Beiträge

Zum vierten Mal vergibt die Stadt beim Frühlingsempfang das Ehrenzeichen an Menschen, die auf kulturellem, sportlichem oder sozialen Gebiet verdient gemacht haben. Geehrt werden heute folgende Personen:

  • Bodo Baumbach – Tanzclub Bernau (Sport und Gesundheit)
  • Christa Bauer – Volkssolidarität Barnim
  • Ute Hentschel – Urania Barnim
  • Urkunde für Carmen Zwirz – 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau e. V.
  • Urkunde für Burghard Dietloff – Brieftaubenliebhaberverein Blitz Bernau
  • Urkunde für Heinz Krauß – Bernauer Sänger
  • Adelheid Reimann – Ortsvorsteherin Schönow (Politik)
  • Urkunde für Sigrid Thiel – Selbsthilfeverein Mimose
  • Urkunde für Andreas Kolberg-Schwerdt – Netzwerk Gesunde Kinder
  • Urkunde für Mario Röhl – Christlich-Missionarische Gemeinschaft
  • Urkunde für Simone Völkel – bauhaus bundesschule bernau
  • Urkunde für Ioannis Stefanidis – TTV TopSpin Bernau
  • Jörg Düring – SSV Lok Bernau (Sport und Gesundheit)
  • Urkunde für Gudrun Jebens – Kreisvolkshochschule Barnim
  • Urkunde für Doris Dockhorn – Bernauer Tafel
  • Urkunde für Torsten Stein – Tierschutzverein Niederbarnim
  • Urkunde für Mirko Hannemann – 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau
  • Urkunde für Marcus Eccarius – Bernauer Briganten

Bodo Baumbach – Tanzclub Bernau (Sport und Gesundheit)

Herr Baumbach – als Vorsitzender des Tanzclubs Bernau e. V. setzen Sie sich seit Jahren mit großem Engagement für Ihren Verein ein.
Dadurch hat sich der Tanzclub in den vergangenen 16 Jahren sehr gut entwickelt: von einem anfänglichen Hobbyverein mit wenigen Mitgliedern ist er inzwischen auf mehr als 300 Mitglieder angewachsen. Ihre Standardformation unter Leitung von Trainerin Melanie Ahl-Jende tanzt auf Wettbewerben und in der ersten Bundesliga außerordentlich erfolgreich. Seit einigen Jahren ist der Tanzclub Bernau dort vertreten und hat sich etabliert. Das Bundesligaturniert, zu dem Sie am Anfang des Jahres einladen, verströmt eine Atmosphäre der Anmut und Eleganz. In der Welt von Walzer, Tango und Foxtrott ist Bernau deutschlandweit ein Begriff – auch dank Ihres Einsatzes! Mit dem Tanz ist es aber wie mit vielen Dingen, die einen faszinieren: Was so leicht aussieht, ist hart erarbeitet. Und die Erfolge des Tanzclubs sind die Früchte unermüdlicher Vereinsarbeit, einer glücklichen Hand bei der Wahl der Trainer und beharrlichen Übens. Für diesen großen Einsatz danken wir Ihnen sehr und verleihen Ihnen hiermit das Ehrenzeichen der Stadt Bernau bei Berlin!

Urkunde für Christa Bauer – Volkssolidarität Barnim

Seit rund 25 Jahren leiten Sie ehrenamtlich die Ortsgruppe Bernau-West der Volkssolidarität mit großem persönlichen Einsatz. Sie sorgen für ein abwechslungsreiches soziokulturelles Angebot, engagieren sich in der Nachbarschaftshilfe und bei Krankenbesuchen und vertreten die Interessen der älteren Bürgerinnen und Bürger. Engagiert und einfallsreich schaffen Sie ein interessantes und aktives Vereinsleben und damit ein Gemeinschaftsgefühl für derzeit rund 65 Seniorinnen und Senioren. Mit Ihrer beherzten Unterstützung der Kita „Melodie“ in Bernau-Süd bringen Sie außerdem Jung und Alt zusammen.

Urkunde für Ute Hentschel – Urania Barnim

Sie engagieren sich seit Langem im Verein Urania Barnim. Dort leisten Sie als Referentin Bildungsarbeit und begeistern Jung und Alt mit naturwissenschaftlich und ökologisch fundierten Beiträgen. Besonderes Augenmerk richten Sie zudem auf ein gutes Zusammenleben von Deutschen, Migranten und Flüchtlingen.Als organisatorisches Allround-Talent sind Sie im Vorstand und bei Veranstaltungen überaus aktiv und im Verein hoch geschätzt. Bitte bereichern Sie den Verein und Bernau auch weiterhin mit Ihrem Engagement!

Urkunde für Carmen Zwirz – im Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Schönow.

Seit vielen Jahren sind Sie im Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Schönow. Sie engagieren sich ehrenamtlich als Ausbilderin für Brandschutzerziehung im Land Brandenburg, betreuen den Bereich „Kinder in der Feuerwehr“ der Freiwilligen Feuerwehr in Schönow und organisieren erfolgreich die Veranstaltungen von Kameradinnen und Kameraden aller Altersstufen. Bitte leisten Sie weiterhin diesen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl.

Urkunde für Heinz Krauß – Bernauer Sänger

Seit mehreren Jahren engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Bernauer Sängern.

Als unerlässliche, sichere Stimme im Bass, bei der Durchführung von Sonderproben an Probenwochenenden und durch das Erstellen von Übungs-CDs unterstützen Sie den musikalischen Leiter beim Einstudieren und Festigen des Chorrepertoires. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch weiterhin Ihren Beitrag zur musikalischen Bereicherung Bernaus leisten.

Urkunde für Burghard Dietloff – Brieftaubenliebhaberverein Blitz Bernau

Seit 40 Jahren engagieren Sie sich im Brieftaubenliebhaberverein Blitz Bernau.In dieser Zeit waren Sie 25 Jahre im Vorstand aktiv, zudem organisierten Sie
Fahrten zu Wettkämpfen und beteiligten sich rege an Werbeveranstaltungen des Vereins. Sie bringen Ihre handwerkliche Fähigkeiten zum Nutzen der Brieftaubenliebhaber ein und halten den Vereinssitz in gutem Zustand. Bitte bringen Sie sich auch weiterhin für die Bewahrung des Brieftaubensports ein.

Urkunde für Heinz Krauß – Bernauer Sänger

Seit mehreren Jahren engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Bernauer Sängern. Als unerlässliche, sichere Stimme im Bass, bei der Durchführung von Sonderproben an Probenwochenenden und durch das Erstellen von Übungs-CDs unterstützen Sie den musikalischen Leiter beim Einstudieren und Festigen des Chorrepertoires. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch weiterhin Ihren Beitrag zur musikalischen Bereicherung Bernaus leisten.

Adelheid Reimann – Ortsvorsteherin Schönow (Politik)

Frau Reimann – von 1991 bis 2003 haben Sie als Bürgermeisterin der Gemeinde Schönow und nach der Fusion mit Bernau als Schönower Ortsvorsteherin gewirkt. Nach der politischen Wende brachen für Schönow schwierige Jahre an – gerade in ökonomischer Hinsicht. Das war andernorts in der Region auch so, aber diese Schwierigkeiten mussten erst einmal gemeistert werden. Heute steht der Ortsteil gut da: Er verfügt über ein Gemeindezentrum, eine kleine Bibliothek, einen sehr modernen Grundschulkomplex, einen leistungsfähigen Feuerwehrstandort und gute Freizeiteinrichtungen. Derzeit wird eine Ortsdurchfahrt fertiggebaut, die den Durchgangsverkehr flüssiger gestalten wird. Diese Auswahl an Infrastrukturleistungen hört sich gut an, bedeutet aber auch, dass – gerade bei Baumaßnahmen – immer wieder mit Gegenreaktionen und Beschwerden gerechnet werden muss. Veränderungen, auch die zum Positiven!, verlangen einen langen Atem. Und diesen haben Sie immer wieder bewiesen: Sie haben Veränderungen mitgetragen, die gute Entwicklung dieses Ortsteils im Blick gehabt und dabei stets den sozialen Zusammenhalt in Schönow gefördert – das Heidefest ist nur ein Beispiel dafür – aber eben ein sehr Schönes! Doch Sie haben nicht nur für Ihren Ortsteil gekämpft und sich jahrezehntelang mit voller Kraft für ihn eingesetzt, sondern durch Ihre ausgleichende und vermittelnde Art mit dazu beigetragen, dass Schönower und Bernauer einander näher gekommen sind.
Für diesen unermüdlichen und großen Einsatz danken wir Ihnen sehr und verleihen Ihnen hiermit das Ehrenzeichen der Stadt Bernau bei Berlin!

Urkunde für Sigrid Thiel – Selbsthilfeverein Mimose

Sie engagieren sich seit vielen Jahren für den Selbsthilfeverein Mimose. Zusammen mit nur wenigen Mitstreitern gründeten Sie 1995 diesen Verein und leiten ihn seitdem auf sehr hohem Niveau. Ihre ehrenamtliche Arbeit ist ein wichtiger Beitrag, um psychisch Kranken zu helfen und Ihnen wieder zu einem besseren, selbstbewussteren und selbstbestimmteren Leben zu verhelfen. Bitte bleiben Sie auch weiterhin so engagiert, um verdecktes Leid zu lindern und somit Bernau sozial zu gestalten.

Urkunde für Andreas Kolberg-Schwerdt – Netzwerk Gesunde Kinder

Sie engagieren sich seit 2014 ehrenamtlich für das Netzwerk Gesunde Kinder. Als Facharzt für Kinderchirurgie und Psychologe begleiten Sie junge Familien in den ersten drei Jahren eines Kindes. Mit wertvollen Tipps stehen Sie den Hilfesuchenden zur Seite und haben stets ein offenes Ohr für deren Sorgen und Ängste. Müttern in dringenden Notlagen stehen Sie spontan beratend zur Seite und helfen den Betroffenen  kostenfrei und ohne bürokratischen Aufwand. Bitte leisten Sie weiterhin diesen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl!

Urkunde für Mario Röhl – Christlich-Missionarische Gemeinschaft

Sie sind seit Langem Mitglied der Christlich-missionarischen Gemeinschaft. Seit fünzehn Jahren sind Sie im Einsatz, um zusammen mit geschulten Helfern ein Freizeitangebot für Kinder anbieten zu können und sie somit individuell zu fördern. Darüber hinaus unterstützen Sie seit Jahren ehrenamtlich Bedürftige, etwa durch die Verteilung von Lebensmitteln oder in der Suppenküche der Christlich-missionarischen Gemeinschaft. Bitte leisten Sie auch weiterhin diesen wichtigen Beitrag für ein soziales Bernau

Urkunde für Simone Völkel – bauhaus bundesschule bernau

Sie engagieren sich seit ein paar Jahren beim Verein baudenkmal bundesschule bernau.Ausgerüstet mit Interesse an der Bundeschule, großem Wissen über Architektur im Allgemeinen und das Bauhaus im Besonderen, übernehmen Sie seit geraumer Zeit Besucherführungen. Aufgeschlossen und fachkundig vermitteln Sie Ideen und Inhalte dieser Bauhaus-Epoche und sind so zu einer verlässlichen und wertvollen Stütze des Vereins geworden. Bitte bewahren Sie sich diese Motivation und Begeisterungsfähigkeit auch weiterhin.

Urkunde für Ioannis Stefanidis – TTV TopSpin Bernau

Sie sind seit vielen Jahren Mitglied im Tischtennisverein TTV TopSpin Bernau. In dieser Zeit haben Sie sich als Trainer engagiert und sind ein kompetenter Ansprechpartner und Motivator für Spieler aller Leistungsstärken. Besonders liegt Ihnen auch die Förderung des Nachwuchses am Herzen, haben hier Aufbauarbeit geleistet und waren treibende Kraft dafür, dass der TTV TopSpin als einer der ersten Vereine deutschlandweit das Kinderschutzsiegel erhalten hat.

Jörg Düring – SSV Lok Bernau (Sport und Gesundheit)

Herr Düring – Sie sind seit 46 Jahren beim SSV Lok Bernau und haben von 2003 bis 2018, also 15 Jahre lang, den Verein ehrenamtlich geleitet und ihn sportlich sowie personell erheblich entwickelt.
Im deutschen Basketball haben sich Ihre „Gelben Riesen“ einen Namen gemacht und sind somit zu Botschaftern dieser Stadt geworden. Diese Erfolge sind zwar auch der Vorarbeit Anderer zu verdanken – an dieser Stelle wäre Erich Wünsch zu nennen, der den Basketballsport in Bernau erst bekannt und populär gemacht hat. Doch Sie haben auf dieser Vorarbeit aufgebaut und unermüdlich und findig darauf hingearbeitet, dass Lok Bernau heute so gut dasteht – sowohl quantitativ, als auch qualitativ. Die Mitgliederzahl stieg von 300 auf mehr als 500 Mitglieder, der Verein kooperiert mit dem Bundesligisten Alba Berlin und ist in Brandenburg zur Nummer 1 aufgestiegen.
Zugleich ist der Verein auch im Stadtleben selbst sehr aktiv und verwurzelt. Ob beim Hussitenfestumzug, beim „Tag der Vereine“, ob Schul-Arbeitsgemeinschaften oder bei Stadt- und Betriebsfesten ist der SSV Lok Bernau dabei und diese Verwurzelung ist maßgeblich Ihnen zu verdanken.
Für diesen unermüdlichen und großen Einsatz danken wir Ihnen sehr und verleihen Ihnen hiermit das Ehrenzeichen der Stadt Bernau bei Berlin!

Urkunde für Gudrun Jebens – Kreisvolkshochschule Barnim

Sie sind seit vielen Jahren in der Kreisvolkshochschule im Bereich der Erwachsenenbildung tätig und leiten Alphabetisierungskurse für Erwachsene. Sie schaffen es, Ihren Teilnehmern die lange eingeübte Angst vor dem Versagen zu nehmen, sie besonders zu motivieren und vermitteln Ihnen  respektvoll und geduldig Lese- und Schreibkenntnisse – oft auch unentgeltlich und im Einzelunterricht. Mit Ihrer Tätigkeit helfen Sie mit, dass diese Menschen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Bitte bewahren Sie sich diese Motivation und Begeisterungsfähigkeit auch weiterhin.

Urkunde für Doris Dockhorn – Bernauer Tafel

Sie sind seit vielen Jahren Mitglied bei der Bernauer Tafel.

Seit leiten seit Langem die Ausgabestelle der Tafel in Bernau-Süd, haben stets ein offenes Ohr für Helfer und Bedürftige und bringen stets neue Ideen ein, um das Angebot zu erweitern. Darüber hinaus engagieren Sie sich bei der Organisation und Durchführung zahlreicher Veranstaltungen des Vereins und sind oft mit Ihren Nähkünsten zur Stelle, um anderen unkompliziert und rasch zu helfen.Bitte leisten Sie weiterhin diesen wichtigen Beitrag für ein soziales Bernau!

Urkunde für Torsten Stein – Tierschutzverein Niederbarnim

Sie engagieren sich seit mehr als zehn Jahren für den Tierschutzverein Niederbarnim.In dieser Zeit haben Sie den ehemaligen NVA-Bunker, ein zeitgeschichtliches Objekt auf dem Gelände des Tierschutzvereins, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese ehrenamtliche Tätigkeit umfasst die Sicherung der Ausstellungsstücke, das Sammeln und Bereitstellen von Informationen sowie die Führungen, die Sie Interessierten regelmäßig anbieten. Bitte leisten Sie weiterhin diesen Beitrag zur Erschließung des historischen Erbes Bernaus.

Urkunde für Mirko Hannemann – 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau

Sie engagieren sich seit ein paar Jahren im 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau. In dieser Zeit haben Sie sich zunächst als Elternvertreter engagiert und sind seit einiger Zeit verantwortlich für die Veranstaltungen des Vereins. Durch Ihre Tätigkeit sind diese von einem attraktiven Rahmenprogramm geprägt und sorgen so bei Sportlern und Gästen für ein positives Erlebnis. Bitte leisten Sie weiterhin diesen wichtigen Beitrag für ein gesundes, sportbegeistertes Bernau.

Urkunde für Marcus Eccarius – Bernauer Briganten

Sie engagieren sich seit vielen Jahren bei den Bernauer Briganten. Seit dem Wiederaufleben des Hussitenfestes 1992 sind Sie aktiv bei dessen Gestaltung dabei und halten jedes Jahr sprichwörtlich „Ihre Knochen für Bernau hin“. Auch beim alljährlichen Schwertkämpfertreffen leisten Sie Ihren Beitrag für die Bewahrung historischen Erbes und zur Verständigung verschiedener Nationen und Kulturen. Bitte bewahren Sie sich Ihre Begeisterung und bleiben Sie weiterhin ein Botschafter Bernaus.

Die Stadt Bernau bei Berlin bedankt sich allen genannten sehr herzlich für die geleistete Arbeit

Quelle Stadt Bernau bei Berlin




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12.- 14.04.2019 FrühlingsCup der EJB am Werbellinsee und des KSB Barnim

Direkt am Ufer des Werbellinsees findet eines der größten Jugendfußballturniere für F-. E- und D-Junioren Brandenburgs statt.

Im hauseigenen Stadion wird das begehrte Kleinfeld-Fußballturnier ausgetragen. Mittlerweile gehen weit über 50 Teams an den Start. An diesem Wochenende kämpfen die Kicker um die begehrten Pokale und Medaillen.

Am Samstagabend nach Sonnenuntergang kann das spektakuläre Höhenfeuerwerk gepaart mit einer tollen Lasershow bewundert werden. Für jeden Spieler ein absoluter Höhepunkt, denn wann liest man sonst schon mal den Vereinsnamen am Nachthimmel?

Kommen Sie vorbei und feuern die Teams am Samstag und am Sonntag an. Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de

oder: www.facebook.com/WerbellinseeCup/

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Tag & Nacht03338 70 59 10

Verfall von Urlaubsansprüchen


Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seiner aktuellen Entscheidung vom 19.02.2019 (9 AZR 541/15) eine Vorgabe des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) umgesetzt:


Danach verfällt der Mindesturlaub eines Arbeitnehmers von vier Wochen im Jahr nicht allein deshalb am Jahresende, weil der Arbeitnehmer womöglich keinen Urlaub beantragt hat. Der Anspruch des Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub erlischt nur dann am Ende des Kalenderjahres, wenn er zuvor vom Arbeitgeber über seinen konkreten Urlaubsanspruch und die Verfallfristen belehrt wurde und der Arbeitnehmer den Urlaub dennoch nicht genommen hat. Wenn der Arbeitnehmer seinen Urlaub nicht nimmt, hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer insofern nunmehr klar und rechtzeitig mitzuteilen, dass sein Urlaub am Ende des Kalenderjahres oder Übertragungszeitraumes verfallt, wenn er den Urlaub nicht nimmt.


Mit der Vorgabe des EuGH in seiner Entscheidung vom 06.11.2018 war die Überlegung verbunden, dass ein bezahlter Urlaub von mindestens vier Wochen im Jahr für jeden Arbeit-nehmer sicherzustellen ist. Dies führt soweit, dass § 7 Abs. 3 Satz 1 Bundesurlaubsgesetz (BurlG) entsprechend auszulegen ist. Dieser sieht vor, dass Urlaub, der bis zum Jahresende nicht gewährt und genommen wird, verfällt. Der Verfall kann nach der Auslegung der o.g. Entscheidungen insofern nur eintreten, sofern der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zuvor konkret zum Urlaubsantritt aufgefordert und darauf hingewiesen hat, dass der Urlaub anderenfalls mit Ablauf des Urlaubsjahres oder des Übertragungszeitraumes erlischt.

Quelle: Kanzlei Schmidt

Warnmeldungen direkt aufs eigene Smartphone

Landkreis Barnim – 04.03.2019 11:06 CET

Vor dem Hintergrund des jüngsten Stromausfalls in Berlin-Köpenick, bei dem über 30.000 Haushalte betroffen waren, rät Barnims Landrat Daniel Kurth auch allen Barnimer dazu, sich auf solche Ereignisse besser vorzubereiten. „Solche Vorfälle können nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden und können weitreichende Folgen für große Teile der Bevölkerung haben“, erklärt er. Um im Ernstfall schnell an Informationen zu gelangen, empfiehlt Kurth deshalb, sich die Warn-App NINA auf sein Telefon zu laden. „Die App wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) betreut und liefert schnell seriöse und verlässliche Informationen“, so Kurth weiter. Bei Katastrophenlagen, Havarien, aber auch bei Unwettern oder Hochwasser sei das System auch für unsere Region bereits erprobt, werde dafür mit Informationen aus der Integrierten Regionalleitstelle NordOst versorgt. 

NINA warnt die Bevölkerung deutschlandweit vor aktuellen Gefahren. Seit 2013 ist dafür das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Betrieb. Es wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und den Ländern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. MoWaS integriert dabei regionale Warnsysteme in eine bundesweit einheitliche und sichere Lösung zur Auslösung und Übertragung von Warnmeldungen. Gleichzeitig kombiniert das System dabei bedarfsgerecht eine wachsende Zahl verschiedener Warnmittel, um die Bevölkerung gezielt, schnell und wirksam zu erreichen. 

Nutzer von NINA können sich diese Warnmeldungen sowohl deutschlandweit als auch für ihren aktuellen Standort anzeigen lassen oder die Warnungen als Push-Meldung abonnieren. Darüber hinaus bietet die App wichtige Handlungsempfehlungen und Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge und dem Handeln in Notsituationen. Die Warn-App NINA ist kostenfrei und steht für die beiden gängigen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung. Sie wurde deutschlandweit bereits mehr als einen Million Mal heruntergeladen.

Die CDU-Bernau ist voll im Wahlkampf. Sie möchte gern eine Schwimmhalle im südlichen Barnim bauen lassen. Da das ein recht teures Unterfangen ist, soll dies im Verbund von Bernau mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis geschehen.

Vorgesehen ist kein weiteres Spaßbad, sondern ein Bad, das u.a. den Kindern ganzjährig die Möglichkeit einräumt Schwimmen zu lernen.

Den anderen soll es die Gelegenheit geben in Ruhe ihre Bahnen zu schwimmen. So würde dann das Freibad in Bernau Waldfrieden, ganztägig den Badenden zur Verfügung stehen und nicht Vormittags geschlossen bleiben. Vormittags finden im Sommer die Schwimmlehrgänge für Kinder statt.

Umrahmt werden könnte das neue Schwimmbecken, so die Vorstellungen, mit einer Saunalandschaft.

Die Frage ist nicht nur, wer bezahlt den Bau sondern ganz wichtig, wie entwickeln sich die Folgekosten?

Ein Vorschlag der Bernauer CDU, der sich gut anhört.

Gern könnt Ihr Eure Meinung schreiben.

Weiter sollen die Ortsbeiräte gestärkt werden. So soll die Meinung in den Ortsteilen für das Rathaus und die SSV eine stärkere Bindung entfalten.

Eine Menge an weiteren Ideen und das Wahlprogramm findet Ihr hier: cdu-bernau.de

Eberswalde kauft die Löwenapotheke

Der Hauptausschuss der Stadt Eberswalde hat am 21. Februar 2019 einstimmig entschieden, die Löwenapotheke zu kaufen. Damit befindet sich die gesamte denkmalgeschützte Westfront des Marktplatzes in kommunale Hand. Das Gebäude wurde 1703 für den damaligen Bürgermeister Moises Aureillon errichtet und wurde seit 1738 als Apotheke genutzt. Ab 1836 wurde es als Löwenapotheke bekannt, in Anlehnung an den vergoldeten Löwen über dem Apothekeneingang, der im darauf folgenden Jahr angebracht wurde. Friedrich der Große nutzte das Gebäude bei seinen Besuchen in Eberswalde als Unterkunft. Es ist das älteste Wohnhaus am Markt und gehört zu den wenigen giebelständigen Häusern im Altstadtgebiet.

„Durch den Erwerb der Löwenapotheke sichert die Stadt das Denkmalensemble der historischen Gebäude für Generationen. Gleichzeitig ist es eine kostengünstige Lösung für das Gesamtkonzept der Rathaussanierung“, begründet Baudezernentin Anne Fellner den Vorschlag. Neben dem Erhalt der historischen Substanz ist es vor allem die direkte Nachbarschaft zum Rathaus. Mit Blick auf die Rathaussanierung müssen nun keine zusätzlichen Büro- und Lagerflächen angebaut werden. Der Ankauf kostet weniger als der ursprünglich geplante Anbau. Die Eberswalder Stadtverwaltung wächst mit ihren Aufgaben und damit ergibt sich auch zunehmender Bedarf an Arbeitsplätzen in einer modernen Arbeitsumgebung.

Foto: Stadt Eberswalde

Die ca. 12-14 geplanten vorhandenen Arbeitsplätze in der Löwenapotheke stellen somit eine Verbesserung für die Stadtverwaltung und damit für das Dienstleistungsangebot für die Bürgerschaft dar. Bei der Vereinigung der Grundstücke Rathaus und Löwenapotheke können in die derzeitige Grenzwand des Bürgerbüros großzügige Fenster eingebaut werden. Damit wären erstmals eine natürliche Belichtung und Belüftung dieses viel frequentierten Bereichs des Rathauses möglich. Auch kann mit dem Ankauf der Löwenapotheke erstmals eine funktionierende Flucht und Rettungswegesituation für die über dem Bürgeramt gelegenen Büroräume hergestellt werden.

Der Anbau an das alte Rathaus (Barockhaus) hätte ca. 512.000 Euro gekostet. Der Ankauf der Löwenapotheke kostet inklusive aller Nebenkosten rund 437.000 Euro.


Quelle: Stadt Eberswalde

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http://www.kanzlei-bernau.de/
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500 – 100 – Geschichte trifft Moderne

Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt: www.geschichte-trifft-moderne.de
Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt: www.geschichte-trifft-moderne.de

Zwei große Jubiläen, 500 Jahre Sankt Marien Kirche und 100 Jahre Bauhaus, treffen dieses Jahr in Bernau zusammen, da liegt das Jahresmotto „Geschichte trifft Moderne“ sehr nahe.  Vor 500 Jahren wurde die St. Marienkirche in ihrer heutigen Gestalt vollendet und vor 100 Jahren das Bauhaus als weltweit bekannte Kunst- und Architekturschule gegründet, die das Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau hervorbrachte. Dieser große Bogen verbindet die beiden bekanntesten Baudenkmäler Bernaus, die durch die Fertigkeiten ihrer meisterlichen Erbauer für sich selbst sprechen. Grund genug in einem Jubiläumsprogramm 500 — 100 zahlreiche Veranstaltungen in und um die Kirche Sankt Marien und das UNESCO-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau zu präsentieren.

Aktuell ist in der Galerie Bernau die Ausstellung „Volksbedarf statt Luxusbedarf – Bernau uns sein Bauhaus“ zu sehen. Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt. Detaillierte und immer aktualisierte Informationen unter www.geschichte-trifft-moderne.de

Gestern wurde der der 360° Stadtspaziergang durch Bernau online gestellt. Ein, wie wir finden, sehr guter Auftritt. Zum Vorbereiten eines Bernau Besuches ebenso geeignet wie live zu nutzen beim Erkunden der Bernauer Innenstadt.

Der 360° Stadtspaziergang durch Bernau.Die spielerische Erkundung der Stadt wird durch zusätzliche Fotos, Webseiten-Links, Veranstaltungskalender und Infoboxen erleichtert. Ob an der Stadtmauer entlang oder ein Blick in die Geschäfte — vieles ist möglich!

Um die Bernauer Innenstadt auch digital erfahrbar zu machen und so Kunden und Interessierten jederzeit und von überall einen Überblick über die Angebote der Innenstadt zu bieten, wurde das Projekt „Digitale Innenstadt“ ins Leben gerufen.

„In über einhundert Panoramen der Bernauer Innenstadt kann sich jede*r in den Straßen und schönsten Plätzen Bernaus umsehen und Händler, Gastronomen, aber auch Galerie und Museum entdecken. Dank virtueller Realität (VR) können sich Gäste in Zukunft bereits vor ihrem Besuch mit Handy, Tablet, Computer oder noch intuitiver mit VR-Brille einen Überblick über die Stadt verschaffen.“ so die BeSt Bernau.

Die spielerische Erkundung der Stadt wird durch zusätzliche Fotos, Webseiten-Links, Veranstaltungskalender und Infoboxen erleichtert. Ob an der Stadtmauer entlang oder ein Blick in die Geschäfte — vieles ist möglich!

Um die Bernauer Innenstadt auch digital erfahrbar zu machen und so Kunden und Interessierten jederzeit und von überall einen Überblick über die Angebote der Innenstadt zu bieten, wurde das Projekt „Digitale Innenstadt“ ins Leben gerufen. Der digitalen Einkaufs- und Gastronomieführer ist über die BeSt Webseite der Bernauer Innenstadt abrufbar und besteht momentan aus Webseiten, Onlineshops und Social Media Kanälen der einzelnen Akteure der Innenstadt, sodass es dem Nutzer leicht gemacht wird, sich im Bernauer Stadtkern zurecht zu finden. Um noch einen Schritt weiterzugehen und alle Möglichkeiten, die die digitale Welt bietet, auszunutzen, haben sich der Bernau Stadtmitte e. V., die Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt — Bewusst hier!“ und die BeSt im Jahr 2018 gemeinsam ein ganz besonderes Projekt für die IHK City Offensive überlegt: den 360° Stadtrundgang, der perspektivisch alle Funktionen vereinen soll.

Die Künstlerin Britta Bastian stellt ihre Werke in der Kanzlei von Carsten Schmidt aus. Der kunstbegeisterte Rechtsanwalt führt regelmäßig Ausstellungen durch. Diesmal stellt Britta Bastian, die ihre „Hof-Galerie“ im kleinen Dörfchen Bebersee im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin hat, aus.

Die Ausstellung „Märkische Landschaften“ wird in der Kanzlei noch mehrere Wochen zu sehen sein. Der Besucher wird sich an wunderschönen Landschaften erfreuen. Die Bilder in der Kanzlei sind nur ein Teil ihrer Werke. Wer mehr sehen möchte kann, besucht die Galerie in Bebersdorf, die von Anfang Mai bis Ende September jeden Sonntag geöffnet hat.

Begleitet wurde die Eröffnung von 2 wundervollen Musikern. Sie bereicherten die Eröffnung der Ausstellung.

Auf dem Weg zur Smart City


Was macht eine „Smart City“ aus und wie können Digitalisierung und intelligente Lösungen zu mehr Lebensqualität in Städten beitragen?

Diesen und weiteren Fragen ging die Stadt Eberswalde gemeinsam mit ihren Projektpartnern im Rahmen des europäischen Klimaschutz-Austausch-Projektes BEACON (Bridging European and Local Climate Action) vom 29. bis zum 30. Januar 2019 in der rumänischen Smart City-Modellstadt Alba Iulia nach.

Anhand von Vorträgen der Gastgeber, weiterer Kommunen und externer Experten wurden am ersten Tag erfolgreiche Ansätze wie intelligentes Verkehrsmanagement oder WLAN-Implementierungen vorgestellt, sowie innovative Konzepte und Lösungen der unterschiedliche Teilnehmerkommunen diskutiert. Bei einem Stadtrundgang konnten praktische Anwendungen wie intelligente Beleuchtungssteuerung in Schulen und in Straßen erlebt, aber auch die vielfältigen Möglichkeiten eines „smarten“ Stadtmarketings per App, QR-Codes und WLAN getestet werden.


Der zweite Tag stand im Zeichen der Gebäudeenergieeffizienz: Eberswalde präsentierte sich hier mit der energieeffizienten Sanierung des Bürgerbildungszentrums Amadeu Antonio, wofür die Stadt im vergangenen Jahr mit dem Energieeffizienzpreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet wurde. Die anschließende Diskussion zeigte deutlich, dass auch in den Partnerländern Rumänien, Polen und Tschechien die energieeffiziente Denkmalsanierung immer noch zu einer der größten Herausforderungen im privaten sowie im öffentlichen Gebäudebestand zählen. Auf besonderes Interesse der Teilnehmer stieß der umfangreiche Beteiligungsprozess während der Objektplanung sowie der Namensfindung für das Gebäude. Besonders beeindruckt zeigten sich die Projektpartner vom Hintergrund des gewählten Namens und dem damit verbundenen öffentlichen Bekenntnis der Stadt zu mehr Toleranz und Offenheit.


Mit einem Abschlussworkshop zu Grundsätzen, Methoden und Ansätzen für mehr Beteiligungskultur in Kommunen gingen zwei intensive Projekttage in Alba Iulia, der „weißen Burg“ im Herzen Transsilvaniens zu Ende. Mehr Informationen zum BEACON Projekt unter https://www.eukide/eukiprojects/bridging-european-and-local-climate-action-beacon/.

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