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Eberswalde kauft die Löwenapotheke

Der Hauptausschuss der Stadt Eberswalde hat am 21. Februar 2019 einstimmig entschieden, die Löwenapotheke zu kaufen. Damit befindet sich die gesamte denkmalgeschützte Westfront des Marktplatzes in kommunale Hand. Das Gebäude wurde 1703 für den damaligen Bürgermeister Moises Aureillon errichtet und wurde seit 1738 als Apotheke genutzt. Ab 1836 wurde es als Löwenapotheke bekannt, in Anlehnung an den vergoldeten Löwen über dem Apothekeneingang, der im darauf folgenden Jahr angebracht wurde. Friedrich der Große nutzte das Gebäude bei seinen Besuchen in Eberswalde als Unterkunft. Es ist das älteste Wohnhaus am Markt und gehört zu den wenigen giebelständigen Häusern im Altstadtgebiet.

„Durch den Erwerb der Löwenapotheke sichert die Stadt das Denkmalensemble der historischen Gebäude für Generationen. Gleichzeitig ist es eine kostengünstige Lösung für das Gesamtkonzept der Rathaussanierung“, begründet Baudezernentin Anne Fellner den Vorschlag. Neben dem Erhalt der historischen Substanz ist es vor allem die direkte Nachbarschaft zum Rathaus. Mit Blick auf die Rathaussanierung müssen nun keine zusätzlichen Büro- und Lagerflächen angebaut werden. Der Ankauf kostet weniger als der ursprünglich geplante Anbau. Die Eberswalder Stadtverwaltung wächst mit ihren Aufgaben und damit ergibt sich auch zunehmender Bedarf an Arbeitsplätzen in einer modernen Arbeitsumgebung.

Foto: Stadt Eberswalde

Die ca. 12-14 geplanten vorhandenen Arbeitsplätze in der Löwenapotheke stellen somit eine Verbesserung für die Stadtverwaltung und damit für das Dienstleistungsangebot für die Bürgerschaft dar. Bei der Vereinigung der Grundstücke Rathaus und Löwenapotheke können in die derzeitige Grenzwand des Bürgerbüros großzügige Fenster eingebaut werden. Damit wären erstmals eine natürliche Belichtung und Belüftung dieses viel frequentierten Bereichs des Rathauses möglich. Auch kann mit dem Ankauf der Löwenapotheke erstmals eine funktionierende Flucht und Rettungswegesituation für die über dem Bürgeramt gelegenen Büroräume hergestellt werden.

Der Anbau an das alte Rathaus (Barockhaus) hätte ca. 512.000 Euro gekostet. Der Ankauf der Löwenapotheke kostet inklusive aller Nebenkosten rund 437.000 Euro.


Quelle: Stadt Eberswalde

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500 – 100 – Geschichte trifft Moderne

Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt: www.geschichte-trifft-moderne.de
Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt: www.geschichte-trifft-moderne.de

Zwei große Jubiläen, 500 Jahre Sankt Marien Kirche und 100 Jahre Bauhaus, treffen dieses Jahr in Bernau zusammen, da liegt das Jahresmotto „Geschichte trifft Moderne“ sehr nahe.  Vor 500 Jahren wurde die St. Marienkirche in ihrer heutigen Gestalt vollendet und vor 100 Jahren das Bauhaus als weltweit bekannte Kunst- und Architekturschule gegründet, die das Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau hervorbrachte. Dieser große Bogen verbindet die beiden bekanntesten Baudenkmäler Bernaus, die durch die Fertigkeiten ihrer meisterlichen Erbauer für sich selbst sprechen. Grund genug in einem Jubiläumsprogramm 500 — 100 zahlreiche Veranstaltungen in und um die Kirche Sankt Marien und das UNESCO-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau zu präsentieren.

Aktuell ist in der Galerie Bernau die Ausstellung „Volksbedarf statt Luxusbedarf – Bernau uns sein Bauhaus“ zu sehen. Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt. Detaillierte und immer aktualisierte Informationen unter www.geschichte-trifft-moderne.de

Gestern wurde der der 360° Stadtspaziergang durch Bernau online gestellt. Ein, wie wir finden, sehr guter Auftritt. Zum Vorbereiten eines Bernau Besuches ebenso geeignet wie live zu nutzen beim Erkunden der Bernauer Innenstadt.

Der 360° Stadtspaziergang durch Bernau.Die spielerische Erkundung der Stadt wird durch zusätzliche Fotos, Webseiten-Links, Veranstaltungskalender und Infoboxen erleichtert. Ob an der Stadtmauer entlang oder ein Blick in die Geschäfte — vieles ist möglich!

Um die Bernauer Innenstadt auch digital erfahrbar zu machen und so Kunden und Interessierten jederzeit und von überall einen Überblick über die Angebote der Innenstadt zu bieten, wurde das Projekt „Digitale Innenstadt“ ins Leben gerufen.

„In über einhundert Panoramen der Bernauer Innenstadt kann sich jede*r in den Straßen und schönsten Plätzen Bernaus umsehen und Händler, Gastronomen, aber auch Galerie und Museum entdecken. Dank virtueller Realität (VR) können sich Gäste in Zukunft bereits vor ihrem Besuch mit Handy, Tablet, Computer oder noch intuitiver mit VR-Brille einen Überblick über die Stadt verschaffen.“ so die BeSt Bernau.

Die spielerische Erkundung der Stadt wird durch zusätzliche Fotos, Webseiten-Links, Veranstaltungskalender und Infoboxen erleichtert. Ob an der Stadtmauer entlang oder ein Blick in die Geschäfte — vieles ist möglich!

Um die Bernauer Innenstadt auch digital erfahrbar zu machen und so Kunden und Interessierten jederzeit und von überall einen Überblick über die Angebote der Innenstadt zu bieten, wurde das Projekt „Digitale Innenstadt“ ins Leben gerufen. Der digitalen Einkaufs- und Gastronomieführer ist über die BeSt Webseite der Bernauer Innenstadt abrufbar und besteht momentan aus Webseiten, Onlineshops und Social Media Kanälen der einzelnen Akteure der Innenstadt, sodass es dem Nutzer leicht gemacht wird, sich im Bernauer Stadtkern zurecht zu finden. Um noch einen Schritt weiterzugehen und alle Möglichkeiten, die die digitale Welt bietet, auszunutzen, haben sich der Bernau Stadtmitte e. V., die Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt — Bewusst hier!“ und die BeSt im Jahr 2018 gemeinsam ein ganz besonderes Projekt für die IHK City Offensive überlegt: den 360° Stadtrundgang, der perspektivisch alle Funktionen vereinen soll.

Die Künstlerin Britta Bastian stellt ihre Werke in der Kanzlei von Carsten Schmidt aus. Der kunstbegeisterte Rechtsanwalt führt regelmäßig Ausstellungen durch. Diesmal stellt Britta Bastian, die ihre „Hof-Galerie“ im kleinen Dörfchen Bebersee im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin hat, aus.

Die Ausstellung „Märkische Landschaften“ wird in der Kanzlei noch mehrere Wochen zu sehen sein. Der Besucher wird sich an wunderschönen Landschaften erfreuen. Die Bilder in der Kanzlei sind nur ein Teil ihrer Werke. Wer mehr sehen möchte kann, besucht die Galerie in Bebersdorf, die von Anfang Mai bis Ende September jeden Sonntag geöffnet hat.

Begleitet wurde die Eröffnung von 2 wundervollen Musikern. Sie bereicherten die Eröffnung der Ausstellung.

Auf dem Weg zur Smart City


Was macht eine „Smart City“ aus und wie können Digitalisierung und intelligente Lösungen zu mehr Lebensqualität in Städten beitragen?

Diesen und weiteren Fragen ging die Stadt Eberswalde gemeinsam mit ihren Projektpartnern im Rahmen des europäischen Klimaschutz-Austausch-Projektes BEACON (Bridging European and Local Climate Action) vom 29. bis zum 30. Januar 2019 in der rumänischen Smart City-Modellstadt Alba Iulia nach.

Anhand von Vorträgen der Gastgeber, weiterer Kommunen und externer Experten wurden am ersten Tag erfolgreiche Ansätze wie intelligentes Verkehrsmanagement oder WLAN-Implementierungen vorgestellt, sowie innovative Konzepte und Lösungen der unterschiedliche Teilnehmerkommunen diskutiert. Bei einem Stadtrundgang konnten praktische Anwendungen wie intelligente Beleuchtungssteuerung in Schulen und in Straßen erlebt, aber auch die vielfältigen Möglichkeiten eines „smarten“ Stadtmarketings per App, QR-Codes und WLAN getestet werden.


Der zweite Tag stand im Zeichen der Gebäudeenergieeffizienz: Eberswalde präsentierte sich hier mit der energieeffizienten Sanierung des Bürgerbildungszentrums Amadeu Antonio, wofür die Stadt im vergangenen Jahr mit dem Energieeffizienzpreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet wurde. Die anschließende Diskussion zeigte deutlich, dass auch in den Partnerländern Rumänien, Polen und Tschechien die energieeffiziente Denkmalsanierung immer noch zu einer der größten Herausforderungen im privaten sowie im öffentlichen Gebäudebestand zählen. Auf besonderes Interesse der Teilnehmer stieß der umfangreiche Beteiligungsprozess während der Objektplanung sowie der Namensfindung für das Gebäude. Besonders beeindruckt zeigten sich die Projektpartner vom Hintergrund des gewählten Namens und dem damit verbundenen öffentlichen Bekenntnis der Stadt zu mehr Toleranz und Offenheit.


Mit einem Abschlussworkshop zu Grundsätzen, Methoden und Ansätzen für mehr Beteiligungskultur in Kommunen gingen zwei intensive Projekttage in Alba Iulia, der „weißen Burg“ im Herzen Transsilvaniens zu Ende. Mehr Informationen zum BEACON Projekt unter https://www.eukide/eukiprojects/bridging-european-and-local-climate-action-beacon/.

in diesem Jahr beginnen die Sommerferien früher als gewohnt. Deshalb wollen wir schon jetzt auf unser Dance Camp in den Sommerferien aufmerksam machen.



THE CAMP – Das Tanzlager der Eastside Fun Crew für alle Altersklassen

Tanzen – ein Hobby wie jedes andere – man lernt ein paar Tanzschritte, hält ein kleines Pläuschchen und fährt wieder nach Hause! – Nicht so bei der Eastside Fun Crew aus Bernau! Hier wird nicht nur unter der Woche ausreichend geschwitzt – auch in den Sommerferien wird es keine Pause geben! Denn da findet das Tanzlager THE CAMP im Störitzland statt.

In 3 Intensivwochen (24.06.-13.07.2019) werden Tänzer aus unterschiedlichen Alters- und Niveaustufen (Kinder, Jugendliche und Profis) an ihre Grenzen gebracht. Seit Oktober 2014 schafft die Eastside Fun Crew ein Rundumpaket, das Tänzer sowohl körperlich als auch geistig fordert. Für Verpflegung und Unterkunft ist gesorgt, während nationale und internationale Trainer an den „Danceskillz“ der Kinder und Jugendlichen feilen.

Bei sechs bis zehn Stunden Training am Tag lernen die Kinder und Jugendliche Tanzstile wie Hip Hop, Breakdance, Modern, House, uvm. und erhalten darüber hinaus einen Einblick in die Tanzkultur, -geschichte, -technik und Körperphilosophie. „Wir versprechen, dass kein T-Shirt trocken bleiben wird“, so Gunnar Laatsch, Projektleiter der Eastside Fun Crew.

Zudem kommt der Freizeit-Spaß nicht zu kurz: für Kinder und Anfänger gibt es aufregende Aktivitäten z.B. Quad fahren, Klettern und Baden im herrlichem Störitzsee nach einer schweißtreibenden Trainingseinheit. „Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter ab 6 Jahren“, so Gunnar Laatsch weiter. Anmelden können sich alle Interessierten auf der Internetseite www.eastside-fun-crew.de oder direkt in der Tanzschule Eastside Fun Crew (Freidenker Barnim e.V., Schönfelder Weg 31, 16321 Bernau / Tel:03338/3790161 / info@eastside-fun-crew.de)

Bei Fragen steht Ihnen meine Kollegin Frau Stever per E-Mail unter info@eastside-fun-crew.de sehr gern zur Verfügung.

Bauhaus Bernau

22. und 23. Februar: Vorträge und Workshop zum Bauhaus

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Am Freitag und Samstag lädt die Galerie Bernau zu Vorträgen und einem Workshop in die Bürgermeisterstraße 4. Alle Bauhaus-Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Am Freitag ab 19 Uhr referiert Simone Hain, Professorin für Architektur- und Planungsgeschichte, über das Bauhaus Denkmal Bernau. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Planungsgeschichte, die architektonische Gestaltung und die kulturelle Bedeutung der ehemaligen ADGB-Hochschule. An diesem Beispiel lässt sich der betont politische Charakter der Bauhaus-Richtung um Hannes Meyer, Mart Stam und Hans Schmidt verdeutlichen.

Am Samstag um 11 Uhr startet das Bauhaus-Labor mit seinem ersten von insgesamt 22 Workshops, die bis Dezember zum Entdecken des Bauhaus-Gedankens einladen. Anhand von sechs Themenfeldern lässt sich das historische Bauhaus erfahren, neu interpretieren und eine Idee davon entwickeln, was der Bauhaus-Gedanke für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft bereithält. Unter dem Titel „Mein Traumhaus – ein Volkshaus“ behandelt die Künstlerin Anne Mundo im ersten Workshop Fragen zu Einfachheit, elementaren Grundformen und Funktionalität.
Die Termine des zweiten, dritten und vierten Workshops dieses ersten Teils sind am Mittwoch, dem 27. Februar ab 17 Uhr, Samstag, dem 9. März ab 11 Uhr und Mittwoch, dem 20. März ab 17 Uhr. Eingeladen sind alle Interessierten – ob Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche oder Erwachsene. Eine Anmeldung unter Tel. (0 33 38) 80 68 oder per E-Mail (galerie@best-bernau.de) wird empfohlen, da die Teilnehmerzahl jeweils auf 15 Personen begrenzt ist. Das Bauhaus-Labor wird mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Stadt Bernau und des Förderkreises Kunst e.V. gefördert. Weitere Informationen unter www.galerie-bernau.de > Veranstaltungen > Bauhaus-Labor.

Ebenfalls am Samstag um 16 Uhr lässt die Regisseurin Elefteria Yuanidis in einem Film Zeitzeugen zu Wort kommen, die zwischen 1947 und 1989 an der FDGB-Gewerkschaftshochschule studiert und gearbeitet haben. Sie berichten von ihrem Lebensalltag, von Lehrinhalten und versetzen sich und den Betrachter um Jahrzehnte zurück. Im Anschluss an die Filmvorführung sind alle Besucherinnen und Besucher dazu eingeladen, am Gespräch mit der Regisseurin teilzunehmen und sich über ihre Erfahrungen und Erinnerungen auszutauschen.

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Barnim-plus, Brillenstudio Reusner

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr

Die Feuerwehrverbände der Stadt Eberswalde versammelten sich fast vollzählig am 15. Februar 2019 im Waldhof Spechthausen zur Jahreshauptversammlung. Neben Beförderungen und Ehrungen gab es auch einen Rückblick auf Geleistetes. Die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Wehren hatten 2018 insgesamt 979 Einsätze und retteten 68 Personen. „Dies ist nur möglich durch die Unterstützung der freiwilligen Kräfte. Wir sind auf die Hilfe der Ehrenamtlichen angewiesen“, so Stadtbrandrat Nikolaus Meier. In mehr als 100 Fällen benötigte die Berufsfeuerwehr 2018 die Unterstützung der freiwilligen Kameraden.

„Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihren Angehörigen für Ihr ehrenamtliches Engagement bedanken. Es ist nicht selbstverständlich und wird seit dem 1. Februar 2019 im Rahmen der neuen Feuerwehrentschädigungssatzung auch noch mehr gewürdigt“, so Bürgermeister Friedhelm Boginski. Auch dass die Feuerwehr 2018 in ein eigenes Amt mit Nikolaus Meier als Leiter überführt wurde, drückt die Wertschätzung der Stadt und der Stadtverordneten für die Leistung und den Einsatz der Feuerwehr aus.

Die Feuerwehrverbände der Stadt Eberswalde versammelten sich fast vollzählig am 15. Februar 2019 im Waldhof Spechthausen zur Jahreshauptversammlung. Neben Beförderungen und Ehrungen gab es auch einen Rückblick auf Geleistetes. Die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Wehren hatten 2018 insgesamt 979 Einsätze und retteten 68 Personen. „Dies ist nur möglich durch die Unterstützung der freiwilligen Kräfte. Wir sind auf die Hilfe der Ehrenamtlichen angewiesen“, so Stadtbrandrat Nikolaus Meier. In mehr als 100 Fällen benötigte die Berufsfeuerwehr 2018 die Unterstützung der freiwilligen Kameraden.
Quelle: Pressestelle Stadt Eberswalde

Doch auch der Ausblick auf 2019 durfte nicht fehlen. Neben drei neuen Mannschaftstransportwagen, die im März an die Freiwilligen Feuerwehren geliefert werden, liegt bei der Eberswalder Feuerwehr besonderes Augenmerk auf der Nachwuchsförderung. So soll in Sommerfelde eine Kinderfeuerwehr aufgebaut werden. „Das halte ich für einen sehr guten Ansatz, denn gerade die 3- bis 6-jährigen sind ja ganz fasziniert von der Feuerwehr“, so Bürgermeister Friedhelm Boginski. In Eberswalde besteht auch die Möglichkeit, aus dem freiwilligen in den Berufsfeuerwehrdienst zu wechseln. In diesem Jahr wurden Paul Stimmel von der Freiwilligen Feuerwehr Clara-Zetkin-Siedlung sowie Dustin Lux von der Freiwilligen Feuerwehr Finow nach der Laufbahnausbildung in den Einsatzdienst übernommen.

Besondere Einsätze 2018 waren der Brand einer Baracke in der Eberswalder Straße und der Brand eines Einfamilienhauses in Nordende kurz vor Weihnachten. Auch im Land Brandenburg waren die Eberswalder Feuerwehren bei zwei Waldbränden im Einsatz. Die Freiwilligen Feuerwehren haben 126 aktive Ehrenamtliche, ergänzt durch 46 Mitglieder der Jugendfeuerwehren sowie 33 Berufsfeuerwehrleute.

Quelle: Pressestelle der Stadt Eberswalde

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15 x Ja – Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ (kurz GiP) wählte Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl

Am 15. Februar 2019 führte die neue Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich“ im Ratssaal des Panketaler Rathauses ihre Aufstellungsversammlung zu den Kommunalwahlen im Mai 2019 durch. Die Anhängerinnen und Anhänger bestimmten in drei getrennten Wahlgängen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Panketaler Gemeindevertretung sowie für die Ortsbeiräte Zepernick und Schwanebeck. 

Die 15-köpfige Liste für die Gemeindevertretung wird angeführt von der Kinderärztin Irina Hayek, gefolgt von der kommunalpolitisch erfahrenen und vielseitig engagierten Sigrun Pilz (u.a. Bürgerstiftung Panketal) und dem Kunstbrücken-Vorstandsmitglied Thorsten Wirth. Weiterhin gewählt wurden Angelika Radunz, Wilfried Wolf, Karl Schröder, Hannelore Böhme, Konstantin Börner, Hardy Rödiger, Ines Schröder, Liane Wirth, Heiko Pilz, Dietbert Radunz, Eleonore Falkner sowie Hubert Hayek. Für den Ortsbeirat Zepernick kandidieren sechs Kandidaten, angeführt von Eleonore Falkner und Karl Schröder. In Schwanebeck treten vier Kandidaten an, auf Platz eins auch hier Irina Hayek.

Foto © GiP: (v.l.n.r.) Irina Hayek, Hannelore Böhme, Sigrun Pilz

In einer kurzen Vorstellungsrunde benannten die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Vorstellungen von einer bürgernahen und familien- und generationengerechten Politik in der Gemeinde. „Wir wollen das Miteinander betonen. Ein Bürgerhaus für alle Generationen z.B. kann Identität und Bindung an die Gemeinde stärken. Wir wollen zielgerichtet und sachorientiert im Sinne von sozialer Verantwortung arbeiten, Kultur und Bildung stärken und dabei auch sinnvolle Vorschläge anderer Fraktionen unterstützen“, fasst Irina Hayek das Gesagte zusammen.

Die Programmarbeit der Wählergruppe GiP wird in den nächsten Tagen intensiviert. Vorschläge und Unterstützung aus der Bevölkerung sind dabei natürlich willkommen. Da an einem online-Auftritt noch gearbeitet wird, sind Vorschläge und Hinweise per mail erbeten an hayek@onlinehome.de .

Wichtig: Um zur Wahl zugelassen zu werden, benötigt die Wählergruppe GiP noch Panketaler Bürgerinnen und Bürger als Unterstützer. Wer also möchte, dass „Gemeinsam in Panketal“ zu den Wahlen antritt, der sollte in den nächsten Tagen bis zum 21. März im Rathaus seine Unterstützerunterschrift leisten. Dies ist sowohl für die Gemeindevertretung nötig als auch für die jeweiligen Ortsbeiräte. Eine Unterschrift als Unterstützer verpflichtet nicht zur Wahl der GiP. 

Gestalten wir gemeinsam das Lebensumfeld, in dem wir, unsere Kinder und unsere Enkelkinder, gerne leben wollen! 

Gemeinsam in Panketal!

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