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12.- 14.04.2019 FrühlingsCup der EJB am Werbellinsee und des KSB Barnim

Direkt am Ufer des Werbellinsees findet eines der größten Jugendfußballturniere für F-. E- und D-Junioren Brandenburgs statt.

Im hauseigenen Stadion wird das begehrte Kleinfeld-Fußballturnier ausgetragen. Mittlerweile gehen weit über 50 Teams an den Start. An diesem Wochenende kämpfen die Kicker um die begehrten Pokale und Medaillen.

Am Samstagabend nach Sonnenuntergang kann das spektakuläre Höhenfeuerwerk gepaart mit einer tollen Lasershow bewundert werden. Für jeden Spieler ein absoluter Höhepunkt, denn wann liest man sonst schon mal den Vereinsnamen am Nachthimmel?

Kommen Sie vorbei und feuern die Teams am Samstag und am Sonntag an. Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de

oder: www.facebook.com/WerbellinseeCup/

————————-einer unserer Partner———————

https://www.bestattungshaus-bernau.de/
Tag & Nacht03338 70 59 10

Verfall von Urlaubsansprüchen


Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seiner aktuellen Entscheidung vom 19.02.2019 (9 AZR 541/15) eine Vorgabe des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) umgesetzt:


Danach verfällt der Mindesturlaub eines Arbeitnehmers von vier Wochen im Jahr nicht allein deshalb am Jahresende, weil der Arbeitnehmer womöglich keinen Urlaub beantragt hat. Der Anspruch des Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub erlischt nur dann am Ende des Kalenderjahres, wenn er zuvor vom Arbeitgeber über seinen konkreten Urlaubsanspruch und die Verfallfristen belehrt wurde und der Arbeitnehmer den Urlaub dennoch nicht genommen hat. Wenn der Arbeitnehmer seinen Urlaub nicht nimmt, hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer insofern nunmehr klar und rechtzeitig mitzuteilen, dass sein Urlaub am Ende des Kalenderjahres oder Übertragungszeitraumes verfallt, wenn er den Urlaub nicht nimmt.


Mit der Vorgabe des EuGH in seiner Entscheidung vom 06.11.2018 war die Überlegung verbunden, dass ein bezahlter Urlaub von mindestens vier Wochen im Jahr für jeden Arbeit-nehmer sicherzustellen ist. Dies führt soweit, dass § 7 Abs. 3 Satz 1 Bundesurlaubsgesetz (BurlG) entsprechend auszulegen ist. Dieser sieht vor, dass Urlaub, der bis zum Jahresende nicht gewährt und genommen wird, verfällt. Der Verfall kann nach der Auslegung der o.g. Entscheidungen insofern nur eintreten, sofern der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zuvor konkret zum Urlaubsantritt aufgefordert und darauf hingewiesen hat, dass der Urlaub anderenfalls mit Ablauf des Urlaubsjahres oder des Übertragungszeitraumes erlischt.

Quelle: Kanzlei Schmidt

Warnmeldungen direkt aufs eigene Smartphone

Landkreis Barnim – 04.03.2019 11:06 CET

Vor dem Hintergrund des jüngsten Stromausfalls in Berlin-Köpenick, bei dem über 30.000 Haushalte betroffen waren, rät Barnims Landrat Daniel Kurth auch allen Barnimer dazu, sich auf solche Ereignisse besser vorzubereiten. „Solche Vorfälle können nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden und können weitreichende Folgen für große Teile der Bevölkerung haben“, erklärt er. Um im Ernstfall schnell an Informationen zu gelangen, empfiehlt Kurth deshalb, sich die Warn-App NINA auf sein Telefon zu laden. „Die App wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) betreut und liefert schnell seriöse und verlässliche Informationen“, so Kurth weiter. Bei Katastrophenlagen, Havarien, aber auch bei Unwettern oder Hochwasser sei das System auch für unsere Region bereits erprobt, werde dafür mit Informationen aus der Integrierten Regionalleitstelle NordOst versorgt. 

NINA warnt die Bevölkerung deutschlandweit vor aktuellen Gefahren. Seit 2013 ist dafür das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Betrieb. Es wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und den Ländern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. MoWaS integriert dabei regionale Warnsysteme in eine bundesweit einheitliche und sichere Lösung zur Auslösung und Übertragung von Warnmeldungen. Gleichzeitig kombiniert das System dabei bedarfsgerecht eine wachsende Zahl verschiedener Warnmittel, um die Bevölkerung gezielt, schnell und wirksam zu erreichen. 

Nutzer von NINA können sich diese Warnmeldungen sowohl deutschlandweit als auch für ihren aktuellen Standort anzeigen lassen oder die Warnungen als Push-Meldung abonnieren. Darüber hinaus bietet die App wichtige Handlungsempfehlungen und Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge und dem Handeln in Notsituationen. Die Warn-App NINA ist kostenfrei und steht für die beiden gängigen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung. Sie wurde deutschlandweit bereits mehr als einen Million Mal heruntergeladen.

Eröffnung Freibad Waldfrieden-8207

Die CDU-Bernau ist voll im Wahlkampf. Sie möchte gern eine Schwimmhalle im südlichen Barnim bauen lassen. Da das ein recht teures Unterfangen ist, soll dies im Verbund von Bernau mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis geschehen.

Vorgesehen ist kein weiteres Spaßbad, sondern ein Bad, das u.a. den Kindern ganzjährig die Möglichkeit einräumt Schwimmen zu lernen.

Den anderen soll es die Gelegenheit geben in Ruhe ihre Bahnen zu schwimmen. So würde dann das Freibad in Bernau Waldfrieden, ganztägig den Badenden zur Verfügung stehen und nicht Vormittags geschlossen bleiben. Vormittags finden im Sommer die Schwimmlehrgänge für Kinder statt.

Umrahmt werden könnte das neue Schwimmbecken, so die Vorstellungen, mit einer Saunalandschaft.

Die Frage ist nicht nur, wer bezahlt den Bau sondern ganz wichtig, wie entwickeln sich die Folgekosten?

Ein Vorschlag der Bernauer CDU, der sich gut anhört.

Gern könnt Ihr Eure Meinung schreiben.

Weiter sollen die Ortsbeiräte gestärkt werden. So soll die Meinung in den Ortsteilen für das Rathaus und die SSV eine stärkere Bindung entfalten.

Eine Menge an weiteren Ideen und das Wahlprogramm findet Ihr hier: cdu-bernau.de

Eberswalde kauft die Löwenapotheke

Der Hauptausschuss der Stadt Eberswalde hat am 21. Februar 2019 einstimmig entschieden, die Löwenapotheke zu kaufen. Damit befindet sich die gesamte denkmalgeschützte Westfront des Marktplatzes in kommunale Hand. Das Gebäude wurde 1703 für den damaligen Bürgermeister Moises Aureillon errichtet und wurde seit 1738 als Apotheke genutzt. Ab 1836 wurde es als Löwenapotheke bekannt, in Anlehnung an den vergoldeten Löwen über dem Apothekeneingang, der im darauf folgenden Jahr angebracht wurde. Friedrich der Große nutzte das Gebäude bei seinen Besuchen in Eberswalde als Unterkunft. Es ist das älteste Wohnhaus am Markt und gehört zu den wenigen giebelständigen Häusern im Altstadtgebiet.

„Durch den Erwerb der Löwenapotheke sichert die Stadt das Denkmalensemble der historischen Gebäude für Generationen. Gleichzeitig ist es eine kostengünstige Lösung für das Gesamtkonzept der Rathaussanierung“, begründet Baudezernentin Anne Fellner den Vorschlag. Neben dem Erhalt der historischen Substanz ist es vor allem die direkte Nachbarschaft zum Rathaus. Mit Blick auf die Rathaussanierung müssen nun keine zusätzlichen Büro- und Lagerflächen angebaut werden. Der Ankauf kostet weniger als der ursprünglich geplante Anbau. Die Eberswalder Stadtverwaltung wächst mit ihren Aufgaben und damit ergibt sich auch zunehmender Bedarf an Arbeitsplätzen in einer modernen Arbeitsumgebung.

Foto: Stadt Eberswalde

Die ca. 12-14 geplanten vorhandenen Arbeitsplätze in der Löwenapotheke stellen somit eine Verbesserung für die Stadtverwaltung und damit für das Dienstleistungsangebot für die Bürgerschaft dar. Bei der Vereinigung der Grundstücke Rathaus und Löwenapotheke können in die derzeitige Grenzwand des Bürgerbüros großzügige Fenster eingebaut werden. Damit wären erstmals eine natürliche Belichtung und Belüftung dieses viel frequentierten Bereichs des Rathauses möglich. Auch kann mit dem Ankauf der Löwenapotheke erstmals eine funktionierende Flucht und Rettungswegesituation für die über dem Bürgeramt gelegenen Büroräume hergestellt werden.

Der Anbau an das alte Rathaus (Barockhaus) hätte ca. 512.000 Euro gekostet. Der Ankauf der Löwenapotheke kostet inklusive aller Nebenkosten rund 437.000 Euro.


Quelle: Stadt Eberswalde

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500 – 100 – Geschichte trifft Moderne

Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt: www.geschichte-trifft-moderne.de
Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt: www.geschichte-trifft-moderne.de

Zwei große Jubiläen, 500 Jahre Sankt Marien Kirche und 100 Jahre Bauhaus, treffen dieses Jahr in Bernau zusammen, da liegt das Jahresmotto „Geschichte trifft Moderne“ sehr nahe.  Vor 500 Jahren wurde die St. Marienkirche in ihrer heutigen Gestalt vollendet und vor 100 Jahren das Bauhaus als weltweit bekannte Kunst- und Architekturschule gegründet, die das Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau hervorbrachte. Dieser große Bogen verbindet die beiden bekanntesten Baudenkmäler Bernaus, die durch die Fertigkeiten ihrer meisterlichen Erbauer für sich selbst sprechen. Grund genug in einem Jubiläumsprogramm 500 — 100 zahlreiche Veranstaltungen in und um die Kirche Sankt Marien und das UNESCO-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau zu präsentieren.

Aktuell ist in der Galerie Bernau die Ausstellung „Volksbedarf statt Luxusbedarf – Bernau uns sein Bauhaus“ zu sehen. Im Verlauf des Jahres finden zahlreiche Veranstaltungen wie Kinderworkshops, Lesungen, Gesprächsrunden, Vorträge, Filmvorführungen, besondere Führungen durch die Bauwerke und vieles mehr an vielen unterschiedlichen Orten in Bernau statt. Detaillierte und immer aktualisierte Informationen unter www.geschichte-trifft-moderne.de

Gestern wurde der der 360° Stadtspaziergang durch Bernau online gestellt. Ein, wie wir finden, sehr guter Auftritt. Zum Vorbereiten eines Bernau Besuches ebenso geeignet wie live zu nutzen beim Erkunden der Bernauer Innenstadt.

Der 360° Stadtspaziergang durch Bernau.Die spielerische Erkundung der Stadt wird durch zusätzliche Fotos, Webseiten-Links, Veranstaltungskalender und Infoboxen erleichtert. Ob an der Stadtmauer entlang oder ein Blick in die Geschäfte — vieles ist möglich!

Um die Bernauer Innenstadt auch digital erfahrbar zu machen und so Kunden und Interessierten jederzeit und von überall einen Überblick über die Angebote der Innenstadt zu bieten, wurde das Projekt „Digitale Innenstadt“ ins Leben gerufen.

„In über einhundert Panoramen der Bernauer Innenstadt kann sich jede*r in den Straßen und schönsten Plätzen Bernaus umsehen und Händler, Gastronomen, aber auch Galerie und Museum entdecken. Dank virtueller Realität (VR) können sich Gäste in Zukunft bereits vor ihrem Besuch mit Handy, Tablet, Computer oder noch intuitiver mit VR-Brille einen Überblick über die Stadt verschaffen.“ so die BeSt Bernau.

Die spielerische Erkundung der Stadt wird durch zusätzliche Fotos, Webseiten-Links, Veranstaltungskalender und Infoboxen erleichtert. Ob an der Stadtmauer entlang oder ein Blick in die Geschäfte — vieles ist möglich!

Um die Bernauer Innenstadt auch digital erfahrbar zu machen und so Kunden und Interessierten jederzeit und von überall einen Überblick über die Angebote der Innenstadt zu bieten, wurde das Projekt „Digitale Innenstadt“ ins Leben gerufen. Der digitalen Einkaufs- und Gastronomieführer ist über die BeSt Webseite der Bernauer Innenstadt abrufbar und besteht momentan aus Webseiten, Onlineshops und Social Media Kanälen der einzelnen Akteure der Innenstadt, sodass es dem Nutzer leicht gemacht wird, sich im Bernauer Stadtkern zurecht zu finden. Um noch einen Schritt weiterzugehen und alle Möglichkeiten, die die digitale Welt bietet, auszunutzen, haben sich der Bernau Stadtmitte e. V., die Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt — Bewusst hier!“ und die BeSt im Jahr 2018 gemeinsam ein ganz besonderes Projekt für die IHK City Offensive überlegt: den 360° Stadtrundgang, der perspektivisch alle Funktionen vereinen soll.

Die Künstlerin Britta Bastian stellt ihre Werke in der Kanzlei von Carsten Schmidt aus. Der kunstbegeisterte Rechtsanwalt führt regelmäßig Ausstellungen durch. Diesmal stellt Britta Bastian, die ihre „Hof-Galerie“ im kleinen Dörfchen Bebersee im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin hat, aus.

Die Ausstellung „Märkische Landschaften“ wird in der Kanzlei noch mehrere Wochen zu sehen sein. Der Besucher wird sich an wunderschönen Landschaften erfreuen. Die Bilder in der Kanzlei sind nur ein Teil ihrer Werke. Wer mehr sehen möchte kann, besucht die Galerie in Bebersdorf, die von Anfang Mai bis Ende September jeden Sonntag geöffnet hat.

Begleitet wurde die Eröffnung von 2 wundervollen Musikern. Sie bereicherten die Eröffnung der Ausstellung.

Auf dem Weg zur Smart City


Was macht eine „Smart City“ aus und wie können Digitalisierung und intelligente Lösungen zu mehr Lebensqualität in Städten beitragen?

Diesen und weiteren Fragen ging die Stadt Eberswalde gemeinsam mit ihren Projektpartnern im Rahmen des europäischen Klimaschutz-Austausch-Projektes BEACON (Bridging European and Local Climate Action) vom 29. bis zum 30. Januar 2019 in der rumänischen Smart City-Modellstadt Alba Iulia nach.

Anhand von Vorträgen der Gastgeber, weiterer Kommunen und externer Experten wurden am ersten Tag erfolgreiche Ansätze wie intelligentes Verkehrsmanagement oder WLAN-Implementierungen vorgestellt, sowie innovative Konzepte und Lösungen der unterschiedliche Teilnehmerkommunen diskutiert. Bei einem Stadtrundgang konnten praktische Anwendungen wie intelligente Beleuchtungssteuerung in Schulen und in Straßen erlebt, aber auch die vielfältigen Möglichkeiten eines „smarten“ Stadtmarketings per App, QR-Codes und WLAN getestet werden.


Der zweite Tag stand im Zeichen der Gebäudeenergieeffizienz: Eberswalde präsentierte sich hier mit der energieeffizienten Sanierung des Bürgerbildungszentrums Amadeu Antonio, wofür die Stadt im vergangenen Jahr mit dem Energieeffizienzpreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet wurde. Die anschließende Diskussion zeigte deutlich, dass auch in den Partnerländern Rumänien, Polen und Tschechien die energieeffiziente Denkmalsanierung immer noch zu einer der größten Herausforderungen im privaten sowie im öffentlichen Gebäudebestand zählen. Auf besonderes Interesse der Teilnehmer stieß der umfangreiche Beteiligungsprozess während der Objektplanung sowie der Namensfindung für das Gebäude. Besonders beeindruckt zeigten sich die Projektpartner vom Hintergrund des gewählten Namens und dem damit verbundenen öffentlichen Bekenntnis der Stadt zu mehr Toleranz und Offenheit.


Mit einem Abschlussworkshop zu Grundsätzen, Methoden und Ansätzen für mehr Beteiligungskultur in Kommunen gingen zwei intensive Projekttage in Alba Iulia, der „weißen Burg“ im Herzen Transsilvaniens zu Ende. Mehr Informationen zum BEACON Projekt unter https://www.eukide/eukiprojects/bridging-european-and-local-climate-action-beacon/.

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