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Bunte Osterwelt im Familiengarten und im Zoo

Der Familiengarten Eberswalde hält am Osterwochenende besondere Überraschungen für die ganze Familie bereit

Der Familiengarten Eberswalde hält am Osterwochenende besondere Überraschungen für die ganze Familie bereit. An beiden Tagen werden die Besucher und Besucherinnen der ersten Stunde jeweils ab 10 Uhr von einem Maître, einem Kavalier der alten Schule, in besonderer Art und Weise begrüßt. Im Familiengarten wird für die ganze Familie ein vielfältiges Programm rund um Ostern angeboten. Entlang der Bastelstraße wird in den Themengärten rund um das Thema Ostern gemalt, gebastelt und dekoriert. Für weiteren Spaß sorgen auch die Traktorfahrten durch den Familiengarten, das Kinderschminken oder das Eierlaufen. Und natürlich hält der Osterhase noch das eine oder andere Osterei bereit. Weitere Programmpunkte sind: 

Samstag, 20. April 2019

11.00 Uhr Auftritt des Forstchores Silvanus

Sonntag, 21. April 2019

11.00 Uhr musikalischer Frühschoppen mit „Die Couchies“

14.00 Uhr Andacht unter freiem Himmel mit den Westend Glory Singers und Pfarrer Hanns-Peter Giering (evangelische Stadtkirchengemeinde)

14.30 Uhr Osterspaziergang der besonderen Art durch den Familiengarten – mit der Saxophonistin Tanja Hirschmüller, Akteuren von Eberswalder

Theaterinitiativen und tierischen Begleitern 

Vollen Osterspaß gibt es auch im Eberswalder Zoo am Ostersonntag und Ostermontag, dem 21. und 22. April 2018, von 11 bis 17 Uhr, zu erleben.

„Es wird eine große Ostersuche auf dem Zoogelände geben sowie Spiele rund um das Osterfest wie Eierlaufen, Eierzielwerfen, Eiertrudeln, Hasenhoppeln und Hasenschule. Zudem wird Kinderschminken angeboten und es können Eierbecher aus Holz gebastelt werden“, so Zooschulleiterin Paulina Ostrowska

Auf der Bühne vor dem Urwaldhaus wird Musik gespielt und ein Osterhasenpärchen lädt die kleinen und großen Gäste an der Meerschweinchenanlage ebenfalls zu toller Musik und Spielen ein. Am Springbrunnen wartet Osterbauer Henry auf die Gäste, die ihr Glück beim Eiertrudeln versuchen wollen. Es gelten die regulären Eintrittspreise. Der Zoo Eberswalde öffnet täglich ab 9 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung.

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Der Weg zur Schule in Oderberg ist seit heute wieder ein Stück sicherer. Grund ist eine Bedarfsampel an der Bundesstraße 158, die dort für eine sichere Überquerung der Straße von der Bushaltestelle zur Schule ermöglichen soll. Barnims Landrat Daniel Kurth, der sich in den vergangenen Monaten persönlich für die Ampel eingesetzt hatte, betont die Wichtigkeit der Maßnahme. „Leider gibt es immer wieder Autofahrer, die sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten. Besonders vor Schulen ist das Risiko hoch, dass es zu einem Unfall kommt“, erklärt er. Kinder als schwächste Verkehrsteilnehmer müssten deshalb besser geschützt werden. „Die Ampel in Verbindung mit regelmäßigen Geschwindigkeitskontrollen wird hierzu ihren Beitrag leisten“, ist er sich sicher.

Wird gerade in Betrieb genommen: eine Bedarfsampel an der B 158 in Oderberg Foto: Oliver Köhler/Pressestelle LK Barnim
Wird gerade in Betrieb genommen: eine Bedarfsampel an der B 158 in Oderberg Foto: Oliver Köhler/Pressestelle LK Barnim

D B 158 vor der Schule ist bereits seit längerem als problematische Verkehrslage bekannt. Schwierig ist hier vor allem die Kurvenlage sowie die sehr breite Fahrbahn, die zum schnellen Fahren animiert. In den vergangenen drei Jahren fuhren zwischen 15 und 20 Prozent der Autofahrer an dieser Stelle zu schnell. Deshalb gab es in der Vergangenheit einige Gespräche zwischen dem Amt Britz-Chorin-Oderberg, der Stadt Oderberg und dem Landesbetrieb Straßenwesen, wie die Stelle zu beruhigen sei. Dabei wurden verschiedene Lösungen wie etwa die Errichtung einer Mittelinsel diskutiert. 

Die Straßenverkehrsbehörde wurde im Rahmen des Schulprojektes zur Schulwegsicherheit „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ von Schülern Ende 2017 auf das akute Problem aufmerksam gemacht. 2018 erfolgte dann der Antrag für die Bedarfsampel sowie für das Aufbringen von Markierungen zur optischen Einengung der Fahrbahn.

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Ab Montag Straßenbauarbeiten in Nibelungen
 

Die Krimhildstraße wird grundhaft ausgebaut und an die Börnicker Chaussee angebunden. Sie ist daher ab Montag rund vier Monate lang voll gesperrt.

Mit dem Ausbau soll das Nibelungenviertel in diesem Bereich verkehrstechnisch besser erschlossen und die Verkehrssituation im Schönfelder Weg entschärft werden. Die Krimhildstraße erhält einen vollwertigen Straßenkörper mit Asphaltdecke, einen Gehweg mit moderner LED-Beleuchtung sowie 28 PKW-Stellplätze. In der Bauphase werden die Stadtwerke zudem das Leitungsnetz in diesem Bereich erneuern und erweitern. Im Herbst werden abschließend noch 15 Straßenbäume gepflanzt.

In den Ausbau der Krimhildstraße investiert die Stadt rund 550.000 Euro. Das städtische Bauamt bittet alle Anwohner und sonstigen Betroffenen um Verständnis für die anstehenden Bauarbeiten.


Quelle Stadt Bernau/Foto Prewssestelle

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Mitarbeiter (m/w/d) in unseren Tourist-Informationen gesucht

Das Team der Tourist-Information in Biesenthal und Wandlitz benötigt ab sofort Verstärkung. Dazu suchen wir eine nette Mitarbeiterin oder einen netten Mitarbeiter in Teilzeit (20 h) in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Die Arbeitszeiten sind an maximal 4 Tagen pro Woche, darunter Samstag und Sonntag, zu erbringen.

Wir sind ein kleines, hoch motiviertes, überwiegend selbständig und eigenverantwortlich arbeitendes Team. Unsere Aufgaben sind

  • Gästeinformation,
  • Kontaktpflege zu den örtlichen touristischen Leistungsträger,
  • Verwaltungsarbeiten, Schriftverkehr, Abrechnung
  • Verkauf von touristischen Produkten
  • Führen eines digitalen Veranstaltungskalenders
  • Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb. Sie bringen folgende Interessen und Fähigkeiten mit:
  • Sie haben gute Kenntnisse der touristischen Angebote im Barnimer Land.
  • Sie arbeiten gern mit Menschen.
  • Sie sind sicher im Umgang mit den Standard MS Office Produkten.
  • Sie sind den Umgang mit CMS (wordpress, typo3) gewohnt.
  • Social Media ist kein Fremdwort für Sie.
  • Selbständiges Arbeiten und die Abstimmung im Team sind für Sie selbstverständlich.
  • Sie sind im Besitz einer Fahrerlaubnis Klasse B und bereit zur dienstlichen Nutzung des Privat-PKW .
    Arbeitsorte sind sowohl die Tourist-Info Biesenthal als auch die Tourist-Info Wandlitz. Bitte bewerben Sie sich per E-Mail oder schriftlich beim Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. Vorstandsvorsitzender
    Herr Horst Geiseler
    Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
    E-Mail: krysmansky@barnim-tourismus.de Weitere Informationen zum Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. und zur Reiseregion Barnimer Land finden Sie im Internet unter http://www.machmalgruen.deund www.barnimerland.de Rückfragen bitte an den Vorsitzenden Horst Geiseler per e-mail an krysmansky@barnim- tourismus.de.

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Unwirksame Verfalls- und Ausschlussklauseln im Arbeitsvertrag

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich in einer weiteren Entscheidung vom 18.09.2018 (9 AZR 162/18) mit bisher üblichen pauschalen Verfallsklauseln in Arbeitsverträgen befasst, worin es z.B. heißt, dass „alle gegenseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis endgültig verfallen, wenn sie nicht innerhalb einer Frist von (z.B.) drei Monaten geltend gemacht werden“.

Das BAG erklärte eine solche pauschale Verfallsklausel nun für unwirksam, da sie ohne jede Einschränkung alle beiderseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis erfasst, also auch Ansprüche auf den seit dem 01.01.2015 garantierten Mindestlohn gemäß § 1 Mindestlohn-gesetz (MiLoG). § 3 MiLoG wiederum enthält die Regelung, dass Vereinbarungen, die den Anspruch auf Mindestlohn unterschreiten oder seine Geltendmachung beschränken oder ausschließen, insoweit unwirksam sind.

Wird nun vom Arbeitgeber eine vorformulierte Verfallsklausel in einem Arbeitsvertrag eingebracht, handelt es sich dabei zumeist um Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Damit die AGB wiederum wirksam sind, müssen sie klar und verständlich sein. Das BAG hat pauschale Verfallsklauseln ohne die sog. Mindestlohnausnahme für intransparent und insofern für eben nicht klar und verständlich erklärt. Eine solche Klausel sei unwirksam, wenn der Arbeitsvertrag nach dem 31.12.2014 geschlossen worden wäre.

So hatte ein Arbeitnehmer nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses von seinem früheren Arbeitgeber eine Urlaubsabgeltung für nicht genommenen Resturlaub gefordert. Dieser berief sich auf die vereinbarte pauschale Verfallsklausel und war der Ansicht, der Urlaubsab-geltungsanspruch wäre verfallen, weil er nicht rechtzeitig geltend gemacht worden sei. Weil die vereinbarte Ausschlussklausel den ab dem 01.01.2015 zu zahlenden gesetzlichen Mindestlohn nicht ausgenommen hatte, könne diese Klausel auch nicht für den Anspruch auf Urlaubsabgeltung aufrechterhalten werden, so das BAG. Es hielt die Klausel für nicht vereinbar mit dem Transparenzgebot.

Für Arbeitgeber bedeutet dies, dass arbeitsvertragliche Ausschlussklauseln (in Arbeitsver-trägen nach Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes zum 01.01.2015) den gesetzlichen Mindestlohn ausdrücklich aus ihrem Anwendungsbereich ausnehmen müssen, anderenfalls diese unwirksam sind.

Zum vierten Mal vergibt die Stadt beim Frühlingsempfang das Ehrenzeichen an Menschen, die auf kulturellem, sportlichem oder sozialen Gebiet verdient gemacht haben. Geehrt werden heute folgende Personen:

  • Bodo Baumbach – Tanzclub Bernau (Sport und Gesundheit)
  • Christa Bauer – Volkssolidarität Barnim
  • Ute Hentschel – Urania Barnim
  • Urkunde für Carmen Zwirz – 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau e. V.
  • Urkunde für Burghard Dietloff – Brieftaubenliebhaberverein Blitz Bernau
  • Urkunde für Heinz Krauß – Bernauer Sänger
  • Adelheid Reimann – Ortsvorsteherin Schönow (Politik)
  • Urkunde für Sigrid Thiel – Selbsthilfeverein Mimose
  • Urkunde für Andreas Kolberg-Schwerdt – Netzwerk Gesunde Kinder
  • Urkunde für Mario Röhl – Christlich-Missionarische Gemeinschaft
  • Urkunde für Simone Völkel – bauhaus bundesschule bernau
  • Urkunde für Ioannis Stefanidis – TTV TopSpin Bernau
  • Jörg Düring – SSV Lok Bernau (Sport und Gesundheit)
  • Urkunde für Gudrun Jebens – Kreisvolkshochschule Barnim
  • Urkunde für Doris Dockhorn – Bernauer Tafel
  • Urkunde für Torsten Stein – Tierschutzverein Niederbarnim
  • Urkunde für Mirko Hannemann – 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau
  • Urkunde für Marcus Eccarius – Bernauer Briganten

Bodo Baumbach – Tanzclub Bernau (Sport und Gesundheit)

Herr Baumbach – als Vorsitzender des Tanzclubs Bernau e. V. setzen Sie sich seit Jahren mit großem Engagement für Ihren Verein ein.
Dadurch hat sich der Tanzclub in den vergangenen 16 Jahren sehr gut entwickelt: von einem anfänglichen Hobbyverein mit wenigen Mitgliedern ist er inzwischen auf mehr als 300 Mitglieder angewachsen. Ihre Standardformation unter Leitung von Trainerin Melanie Ahl-Jende tanzt auf Wettbewerben und in der ersten Bundesliga außerordentlich erfolgreich. Seit einigen Jahren ist der Tanzclub Bernau dort vertreten und hat sich etabliert. Das Bundesligaturniert, zu dem Sie am Anfang des Jahres einladen, verströmt eine Atmosphäre der Anmut und Eleganz. In der Welt von Walzer, Tango und Foxtrott ist Bernau deutschlandweit ein Begriff – auch dank Ihres Einsatzes! Mit dem Tanz ist es aber wie mit vielen Dingen, die einen faszinieren: Was so leicht aussieht, ist hart erarbeitet. Und die Erfolge des Tanzclubs sind die Früchte unermüdlicher Vereinsarbeit, einer glücklichen Hand bei der Wahl der Trainer und beharrlichen Übens. Für diesen großen Einsatz danken wir Ihnen sehr und verleihen Ihnen hiermit das Ehrenzeichen der Stadt Bernau bei Berlin!

Urkunde für Christa Bauer – Volkssolidarität Barnim

Seit rund 25 Jahren leiten Sie ehrenamtlich die Ortsgruppe Bernau-West der Volkssolidarität mit großem persönlichen Einsatz. Sie sorgen für ein abwechslungsreiches soziokulturelles Angebot, engagieren sich in der Nachbarschaftshilfe und bei Krankenbesuchen und vertreten die Interessen der älteren Bürgerinnen und Bürger. Engagiert und einfallsreich schaffen Sie ein interessantes und aktives Vereinsleben und damit ein Gemeinschaftsgefühl für derzeit rund 65 Seniorinnen und Senioren. Mit Ihrer beherzten Unterstützung der Kita „Melodie“ in Bernau-Süd bringen Sie außerdem Jung und Alt zusammen.

Urkunde für Ute Hentschel – Urania Barnim

Sie engagieren sich seit Langem im Verein Urania Barnim. Dort leisten Sie als Referentin Bildungsarbeit und begeistern Jung und Alt mit naturwissenschaftlich und ökologisch fundierten Beiträgen. Besonderes Augenmerk richten Sie zudem auf ein gutes Zusammenleben von Deutschen, Migranten und Flüchtlingen.Als organisatorisches Allround-Talent sind Sie im Vorstand und bei Veranstaltungen überaus aktiv und im Verein hoch geschätzt. Bitte bereichern Sie den Verein und Bernau auch weiterhin mit Ihrem Engagement!

Urkunde für Carmen Zwirz – im Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Schönow.

Seit vielen Jahren sind Sie im Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Schönow. Sie engagieren sich ehrenamtlich als Ausbilderin für Brandschutzerziehung im Land Brandenburg, betreuen den Bereich „Kinder in der Feuerwehr“ der Freiwilligen Feuerwehr in Schönow und organisieren erfolgreich die Veranstaltungen von Kameradinnen und Kameraden aller Altersstufen. Bitte leisten Sie weiterhin diesen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl.

Urkunde für Heinz Krauß – Bernauer Sänger

Seit mehreren Jahren engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Bernauer Sängern.

Als unerlässliche, sichere Stimme im Bass, bei der Durchführung von Sonderproben an Probenwochenenden und durch das Erstellen von Übungs-CDs unterstützen Sie den musikalischen Leiter beim Einstudieren und Festigen des Chorrepertoires. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch weiterhin Ihren Beitrag zur musikalischen Bereicherung Bernaus leisten.

Urkunde für Burghard Dietloff – Brieftaubenliebhaberverein Blitz Bernau

Seit 40 Jahren engagieren Sie sich im Brieftaubenliebhaberverein Blitz Bernau.In dieser Zeit waren Sie 25 Jahre im Vorstand aktiv, zudem organisierten Sie
Fahrten zu Wettkämpfen und beteiligten sich rege an Werbeveranstaltungen des Vereins. Sie bringen Ihre handwerkliche Fähigkeiten zum Nutzen der Brieftaubenliebhaber ein und halten den Vereinssitz in gutem Zustand. Bitte bringen Sie sich auch weiterhin für die Bewahrung des Brieftaubensports ein.

Urkunde für Heinz Krauß – Bernauer Sänger

Seit mehreren Jahren engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Bernauer Sängern. Als unerlässliche, sichere Stimme im Bass, bei der Durchführung von Sonderproben an Probenwochenenden und durch das Erstellen von Übungs-CDs unterstützen Sie den musikalischen Leiter beim Einstudieren und Festigen des Chorrepertoires. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch weiterhin Ihren Beitrag zur musikalischen Bereicherung Bernaus leisten.

Adelheid Reimann – Ortsvorsteherin Schönow (Politik)

Frau Reimann – von 1991 bis 2003 haben Sie als Bürgermeisterin der Gemeinde Schönow und nach der Fusion mit Bernau als Schönower Ortsvorsteherin gewirkt. Nach der politischen Wende brachen für Schönow schwierige Jahre an – gerade in ökonomischer Hinsicht. Das war andernorts in der Region auch so, aber diese Schwierigkeiten mussten erst einmal gemeistert werden. Heute steht der Ortsteil gut da: Er verfügt über ein Gemeindezentrum, eine kleine Bibliothek, einen sehr modernen Grundschulkomplex, einen leistungsfähigen Feuerwehrstandort und gute Freizeiteinrichtungen. Derzeit wird eine Ortsdurchfahrt fertiggebaut, die den Durchgangsverkehr flüssiger gestalten wird. Diese Auswahl an Infrastrukturleistungen hört sich gut an, bedeutet aber auch, dass – gerade bei Baumaßnahmen – immer wieder mit Gegenreaktionen und Beschwerden gerechnet werden muss. Veränderungen, auch die zum Positiven!, verlangen einen langen Atem. Und diesen haben Sie immer wieder bewiesen: Sie haben Veränderungen mitgetragen, die gute Entwicklung dieses Ortsteils im Blick gehabt und dabei stets den sozialen Zusammenhalt in Schönow gefördert – das Heidefest ist nur ein Beispiel dafür – aber eben ein sehr Schönes! Doch Sie haben nicht nur für Ihren Ortsteil gekämpft und sich jahrezehntelang mit voller Kraft für ihn eingesetzt, sondern durch Ihre ausgleichende und vermittelnde Art mit dazu beigetragen, dass Schönower und Bernauer einander näher gekommen sind.
Für diesen unermüdlichen und großen Einsatz danken wir Ihnen sehr und verleihen Ihnen hiermit das Ehrenzeichen der Stadt Bernau bei Berlin!

Urkunde für Sigrid Thiel – Selbsthilfeverein Mimose

Sie engagieren sich seit vielen Jahren für den Selbsthilfeverein Mimose. Zusammen mit nur wenigen Mitstreitern gründeten Sie 1995 diesen Verein und leiten ihn seitdem auf sehr hohem Niveau. Ihre ehrenamtliche Arbeit ist ein wichtiger Beitrag, um psychisch Kranken zu helfen und Ihnen wieder zu einem besseren, selbstbewussteren und selbstbestimmteren Leben zu verhelfen. Bitte bleiben Sie auch weiterhin so engagiert, um verdecktes Leid zu lindern und somit Bernau sozial zu gestalten.

Urkunde für Andreas Kolberg-Schwerdt – Netzwerk Gesunde Kinder

Sie engagieren sich seit 2014 ehrenamtlich für das Netzwerk Gesunde Kinder. Als Facharzt für Kinderchirurgie und Psychologe begleiten Sie junge Familien in den ersten drei Jahren eines Kindes. Mit wertvollen Tipps stehen Sie den Hilfesuchenden zur Seite und haben stets ein offenes Ohr für deren Sorgen und Ängste. Müttern in dringenden Notlagen stehen Sie spontan beratend zur Seite und helfen den Betroffenen  kostenfrei und ohne bürokratischen Aufwand. Bitte leisten Sie weiterhin diesen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl!

Urkunde für Mario Röhl – Christlich-Missionarische Gemeinschaft

Sie sind seit Langem Mitglied der Christlich-missionarischen Gemeinschaft. Seit fünzehn Jahren sind Sie im Einsatz, um zusammen mit geschulten Helfern ein Freizeitangebot für Kinder anbieten zu können und sie somit individuell zu fördern. Darüber hinaus unterstützen Sie seit Jahren ehrenamtlich Bedürftige, etwa durch die Verteilung von Lebensmitteln oder in der Suppenküche der Christlich-missionarischen Gemeinschaft. Bitte leisten Sie auch weiterhin diesen wichtigen Beitrag für ein soziales Bernau

Urkunde für Simone Völkel – bauhaus bundesschule bernau

Sie engagieren sich seit ein paar Jahren beim Verein baudenkmal bundesschule bernau.Ausgerüstet mit Interesse an der Bundeschule, großem Wissen über Architektur im Allgemeinen und das Bauhaus im Besonderen, übernehmen Sie seit geraumer Zeit Besucherführungen. Aufgeschlossen und fachkundig vermitteln Sie Ideen und Inhalte dieser Bauhaus-Epoche und sind so zu einer verlässlichen und wertvollen Stütze des Vereins geworden. Bitte bewahren Sie sich diese Motivation und Begeisterungsfähigkeit auch weiterhin.

Urkunde für Ioannis Stefanidis – TTV TopSpin Bernau

Sie sind seit vielen Jahren Mitglied im Tischtennisverein TTV TopSpin Bernau. In dieser Zeit haben Sie sich als Trainer engagiert und sind ein kompetenter Ansprechpartner und Motivator für Spieler aller Leistungsstärken. Besonders liegt Ihnen auch die Förderung des Nachwuchses am Herzen, haben hier Aufbauarbeit geleistet und waren treibende Kraft dafür, dass der TTV TopSpin als einer der ersten Vereine deutschlandweit das Kinderschutzsiegel erhalten hat.

Jörg Düring – SSV Lok Bernau (Sport und Gesundheit)

Herr Düring – Sie sind seit 46 Jahren beim SSV Lok Bernau und haben von 2003 bis 2018, also 15 Jahre lang, den Verein ehrenamtlich geleitet und ihn sportlich sowie personell erheblich entwickelt.
Im deutschen Basketball haben sich Ihre „Gelben Riesen“ einen Namen gemacht und sind somit zu Botschaftern dieser Stadt geworden. Diese Erfolge sind zwar auch der Vorarbeit Anderer zu verdanken – an dieser Stelle wäre Erich Wünsch zu nennen, der den Basketballsport in Bernau erst bekannt und populär gemacht hat. Doch Sie haben auf dieser Vorarbeit aufgebaut und unermüdlich und findig darauf hingearbeitet, dass Lok Bernau heute so gut dasteht – sowohl quantitativ, als auch qualitativ. Die Mitgliederzahl stieg von 300 auf mehr als 500 Mitglieder, der Verein kooperiert mit dem Bundesligisten Alba Berlin und ist in Brandenburg zur Nummer 1 aufgestiegen.
Zugleich ist der Verein auch im Stadtleben selbst sehr aktiv und verwurzelt. Ob beim Hussitenfestumzug, beim „Tag der Vereine“, ob Schul-Arbeitsgemeinschaften oder bei Stadt- und Betriebsfesten ist der SSV Lok Bernau dabei und diese Verwurzelung ist maßgeblich Ihnen zu verdanken.
Für diesen unermüdlichen und großen Einsatz danken wir Ihnen sehr und verleihen Ihnen hiermit das Ehrenzeichen der Stadt Bernau bei Berlin!

Urkunde für Gudrun Jebens – Kreisvolkshochschule Barnim

Sie sind seit vielen Jahren in der Kreisvolkshochschule im Bereich der Erwachsenenbildung tätig und leiten Alphabetisierungskurse für Erwachsene. Sie schaffen es, Ihren Teilnehmern die lange eingeübte Angst vor dem Versagen zu nehmen, sie besonders zu motivieren und vermitteln Ihnen  respektvoll und geduldig Lese- und Schreibkenntnisse – oft auch unentgeltlich und im Einzelunterricht. Mit Ihrer Tätigkeit helfen Sie mit, dass diese Menschen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Bitte bewahren Sie sich diese Motivation und Begeisterungsfähigkeit auch weiterhin.

Urkunde für Doris Dockhorn – Bernauer Tafel

Sie sind seit vielen Jahren Mitglied bei der Bernauer Tafel.

Seit leiten seit Langem die Ausgabestelle der Tafel in Bernau-Süd, haben stets ein offenes Ohr für Helfer und Bedürftige und bringen stets neue Ideen ein, um das Angebot zu erweitern. Darüber hinaus engagieren Sie sich bei der Organisation und Durchführung zahlreicher Veranstaltungen des Vereins und sind oft mit Ihren Nähkünsten zur Stelle, um anderen unkompliziert und rasch zu helfen.Bitte leisten Sie weiterhin diesen wichtigen Beitrag für ein soziales Bernau!

Urkunde für Torsten Stein – Tierschutzverein Niederbarnim

Sie engagieren sich seit mehr als zehn Jahren für den Tierschutzverein Niederbarnim.In dieser Zeit haben Sie den ehemaligen NVA-Bunker, ein zeitgeschichtliches Objekt auf dem Gelände des Tierschutzvereins, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese ehrenamtliche Tätigkeit umfasst die Sicherung der Ausstellungsstücke, das Sammeln und Bereitstellen von Informationen sowie die Führungen, die Sie Interessierten regelmäßig anbieten. Bitte leisten Sie weiterhin diesen Beitrag zur Erschließung des historischen Erbes Bernaus.

Urkunde für Mirko Hannemann – 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau

Sie engagieren sich seit ein paar Jahren im 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau. In dieser Zeit haben Sie sich zunächst als Elternvertreter engagiert und sind seit einiger Zeit verantwortlich für die Veranstaltungen des Vereins. Durch Ihre Tätigkeit sind diese von einem attraktiven Rahmenprogramm geprägt und sorgen so bei Sportlern und Gästen für ein positives Erlebnis. Bitte leisten Sie weiterhin diesen wichtigen Beitrag für ein gesundes, sportbegeistertes Bernau.

Urkunde für Marcus Eccarius – Bernauer Briganten

Sie engagieren sich seit vielen Jahren bei den Bernauer Briganten. Seit dem Wiederaufleben des Hussitenfestes 1992 sind Sie aktiv bei dessen Gestaltung dabei und halten jedes Jahr sprichwörtlich „Ihre Knochen für Bernau hin“. Auch beim alljährlichen Schwertkämpfertreffen leisten Sie Ihren Beitrag für die Bewahrung historischen Erbes und zur Verständigung verschiedener Nationen und Kulturen. Bitte bewahren Sie sich Ihre Begeisterung und bleiben Sie weiterhin ein Botschafter Bernaus.

Die Stadt Bernau bei Berlin bedankt sich allen genannten sehr herzlich für die geleistete Arbeit

Quelle Stadt Bernau bei Berlin




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12.- 14.04.2019 FrühlingsCup der EJB am Werbellinsee und des KSB Barnim

Direkt am Ufer des Werbellinsees findet eines der größten Jugendfußballturniere für F-. E- und D-Junioren Brandenburgs statt.

Im hauseigenen Stadion wird das begehrte Kleinfeld-Fußballturnier ausgetragen. Mittlerweile gehen weit über 50 Teams an den Start. An diesem Wochenende kämpfen die Kicker um die begehrten Pokale und Medaillen.

Am Samstagabend nach Sonnenuntergang kann das spektakuläre Höhenfeuerwerk gepaart mit einer tollen Lasershow bewundert werden. Für jeden Spieler ein absoluter Höhepunkt, denn wann liest man sonst schon mal den Vereinsnamen am Nachthimmel?

Kommen Sie vorbei und feuern die Teams am Samstag und am Sonntag an. Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de

oder: www.facebook.com/WerbellinseeCup/

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Verfall von Urlaubsansprüchen


Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seiner aktuellen Entscheidung vom 19.02.2019 (9 AZR 541/15) eine Vorgabe des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) umgesetzt:


Danach verfällt der Mindesturlaub eines Arbeitnehmers von vier Wochen im Jahr nicht allein deshalb am Jahresende, weil der Arbeitnehmer womöglich keinen Urlaub beantragt hat. Der Anspruch des Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub erlischt nur dann am Ende des Kalenderjahres, wenn er zuvor vom Arbeitgeber über seinen konkreten Urlaubsanspruch und die Verfallfristen belehrt wurde und der Arbeitnehmer den Urlaub dennoch nicht genommen hat. Wenn der Arbeitnehmer seinen Urlaub nicht nimmt, hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer insofern nunmehr klar und rechtzeitig mitzuteilen, dass sein Urlaub am Ende des Kalenderjahres oder Übertragungszeitraumes verfallt, wenn er den Urlaub nicht nimmt.


Mit der Vorgabe des EuGH in seiner Entscheidung vom 06.11.2018 war die Überlegung verbunden, dass ein bezahlter Urlaub von mindestens vier Wochen im Jahr für jeden Arbeit-nehmer sicherzustellen ist. Dies führt soweit, dass § 7 Abs. 3 Satz 1 Bundesurlaubsgesetz (BurlG) entsprechend auszulegen ist. Dieser sieht vor, dass Urlaub, der bis zum Jahresende nicht gewährt und genommen wird, verfällt. Der Verfall kann nach der Auslegung der o.g. Entscheidungen insofern nur eintreten, sofern der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zuvor konkret zum Urlaubsantritt aufgefordert und darauf hingewiesen hat, dass der Urlaub anderenfalls mit Ablauf des Urlaubsjahres oder des Übertragungszeitraumes erlischt.

Quelle: Kanzlei Schmidt

Warnmeldungen direkt aufs eigene Smartphone

Landkreis Barnim – 04.03.2019 11:06 CET

Vor dem Hintergrund des jüngsten Stromausfalls in Berlin-Köpenick, bei dem über 30.000 Haushalte betroffen waren, rät Barnims Landrat Daniel Kurth auch allen Barnimer dazu, sich auf solche Ereignisse besser vorzubereiten. „Solche Vorfälle können nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden und können weitreichende Folgen für große Teile der Bevölkerung haben“, erklärt er. Um im Ernstfall schnell an Informationen zu gelangen, empfiehlt Kurth deshalb, sich die Warn-App NINA auf sein Telefon zu laden. „Die App wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) betreut und liefert schnell seriöse und verlässliche Informationen“, so Kurth weiter. Bei Katastrophenlagen, Havarien, aber auch bei Unwettern oder Hochwasser sei das System auch für unsere Region bereits erprobt, werde dafür mit Informationen aus der Integrierten Regionalleitstelle NordOst versorgt. 

NINA warnt die Bevölkerung deutschlandweit vor aktuellen Gefahren. Seit 2013 ist dafür das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Betrieb. Es wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und den Ländern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. MoWaS integriert dabei regionale Warnsysteme in eine bundesweit einheitliche und sichere Lösung zur Auslösung und Übertragung von Warnmeldungen. Gleichzeitig kombiniert das System dabei bedarfsgerecht eine wachsende Zahl verschiedener Warnmittel, um die Bevölkerung gezielt, schnell und wirksam zu erreichen. 

Nutzer von NINA können sich diese Warnmeldungen sowohl deutschlandweit als auch für ihren aktuellen Standort anzeigen lassen oder die Warnungen als Push-Meldung abonnieren. Darüber hinaus bietet die App wichtige Handlungsempfehlungen und Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge und dem Handeln in Notsituationen. Die Warn-App NINA ist kostenfrei und steht für die beiden gängigen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung. Sie wurde deutschlandweit bereits mehr als einen Million Mal heruntergeladen.

Eröffnung Freibad Waldfrieden-8207

Die CDU-Bernau ist voll im Wahlkampf. Sie möchte gern eine Schwimmhalle im südlichen Barnim bauen lassen. Da das ein recht teures Unterfangen ist, soll dies im Verbund von Bernau mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis geschehen.

Vorgesehen ist kein weiteres Spaßbad, sondern ein Bad, das u.a. den Kindern ganzjährig die Möglichkeit einräumt Schwimmen zu lernen.

Den anderen soll es die Gelegenheit geben in Ruhe ihre Bahnen zu schwimmen. So würde dann das Freibad in Bernau Waldfrieden, ganztägig den Badenden zur Verfügung stehen und nicht Vormittags geschlossen bleiben. Vormittags finden im Sommer die Schwimmlehrgänge für Kinder statt.

Umrahmt werden könnte das neue Schwimmbecken, so die Vorstellungen, mit einer Saunalandschaft.

Die Frage ist nicht nur, wer bezahlt den Bau sondern ganz wichtig, wie entwickeln sich die Folgekosten?

Ein Vorschlag der Bernauer CDU, der sich gut anhört.

Gern könnt Ihr Eure Meinung schreiben.

Weiter sollen die Ortsbeiräte gestärkt werden. So soll die Meinung in den Ortsteilen für das Rathaus und die SSV eine stärkere Bindung entfalten.

Eine Menge an weiteren Ideen und das Wahlprogramm findet Ihr hier: cdu-bernau.de

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