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15 x Ja – Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ (kurz GiP) wählte Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl

Am 15. Februar 2019 führte die neue Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich“ im Ratssaal des Panketaler Rathauses ihre Aufstellungsversammlung zu den Kommunalwahlen im Mai 2019 durch. Die Anhängerinnen und Anhänger bestimmten in drei getrennten Wahlgängen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Panketaler Gemeindevertretung sowie für die Ortsbeiräte Zepernick und Schwanebeck. 

Die 15-köpfige Liste für die Gemeindevertretung wird angeführt von der Kinderärztin Irina Hayek, gefolgt von der kommunalpolitisch erfahrenen und vielseitig engagierten Sigrun Pilz (u.a. Bürgerstiftung Panketal) und dem Kunstbrücken-Vorstandsmitglied Thorsten Wirth. Weiterhin gewählt wurden Angelika Radunz, Wilfried Wolf, Karl Schröder, Hannelore Böhme, Konstantin Börner, Hardy Rödiger, Ines Schröder, Liane Wirth, Heiko Pilz, Dietbert Radunz, Eleonore Falkner sowie Hubert Hayek. Für den Ortsbeirat Zepernick kandidieren sechs Kandidaten, angeführt von Eleonore Falkner und Karl Schröder. In Schwanebeck treten vier Kandidaten an, auf Platz eins auch hier Irina Hayek.

Foto © GiP: (v.l.n.r.) Irina Hayek, Hannelore Böhme, Sigrun Pilz

In einer kurzen Vorstellungsrunde benannten die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Vorstellungen von einer bürgernahen und familien- und generationengerechten Politik in der Gemeinde. „Wir wollen das Miteinander betonen. Ein Bürgerhaus für alle Generationen z.B. kann Identität und Bindung an die Gemeinde stärken. Wir wollen zielgerichtet und sachorientiert im Sinne von sozialer Verantwortung arbeiten, Kultur und Bildung stärken und dabei auch sinnvolle Vorschläge anderer Fraktionen unterstützen“, fasst Irina Hayek das Gesagte zusammen.

Die Programmarbeit der Wählergruppe GiP wird in den nächsten Tagen intensiviert. Vorschläge und Unterstützung aus der Bevölkerung sind dabei natürlich willkommen. Da an einem online-Auftritt noch gearbeitet wird, sind Vorschläge und Hinweise per mail erbeten an hayek@onlinehome.de .

Wichtig: Um zur Wahl zugelassen zu werden, benötigt die Wählergruppe GiP noch Panketaler Bürgerinnen und Bürger als Unterstützer. Wer also möchte, dass „Gemeinsam in Panketal“ zu den Wahlen antritt, der sollte in den nächsten Tagen bis zum 21. März im Rathaus seine Unterstützerunterschrift leisten. Dies ist sowohl für die Gemeindevertretung nötig als auch für die jeweiligen Ortsbeiräte. Eine Unterschrift als Unterstützer verpflichtet nicht zur Wahl der GiP. 

Gestalten wir gemeinsam das Lebensumfeld, in dem wir, unsere Kinder und unsere Enkelkinder, gerne leben wollen! 

Gemeinsam in Panketal!

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Gewässer in Bernau – Herausforderungen und Chancen für eine klimarobuste Stadtentwicklung

Wasser ist ein wertvolles und in Zeiten des Klimawandels ein immer knapper werdendes Gut. Ändert sich das Klima, hat dies auch direkte Auswirkungen auf den Wasserhaushalt sowie die Qualität und Ökologie von Gewässern. Starkregen und Hochwasser, niedrige Wasserstände und Austrocknung sowie Sauerstoffmangel und Versauerung von Gewässern gehören zu den Folgen. Mögliche Änderungen in der Grundwasserneubildung können zu Engpässen in der Trinkwasserversorgung führen. Mit der Renaturierung von Fließgewässern kann ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel geleistet werden, denn naturnahe Flüsse können vor Hochwasser schützen, den Wasserhaushalt regulieren und zur Kühlung des Stadtklimas beitragen.

Die Panke, das größte und wichtigste Fließgewässer in Bernau, ist in ihrer Funktionsfähigkeit gestört. Das soll sich durch die schrittweise Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie in Form des Gewässerentwicklungskonzepts Panke ändern. Ziel dabei ist es, die Panke möglichst im gesamten Stadtgebiet zu einem mäandrierenden Gewässer zu entwickeln.

In diesem Zusammenhang lädt das Projektteam Bernau.Pro.Klima am Montag, den 18.02.2019, um 18 Uhr in die Rotunde der Grundschule am Blumenhag, Zepernicker Chaussee 24,16321 Bernau bei Berlin ein. Ziel der Veranstaltung ist der Austausch über den Zustand, die Rolle und das Potenzial der Gewässer in Bernau für eine klimarobuste Stadtentwicklung.

Andreas Krone, Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbands Finowfließ, wird zu Beginn der Veranstaltung über den Zustand der Gewässer in Bernau und den aktuellen Stand der Umsetzung des Gewässerentwicklungskonzepts informieren. Im Anschluss haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Ideen, Bedenken und Wünsche für Maßnahmen zur Klimaanpassung in Bernau – wie die geplante Renaturierung der Panke im gesamten Gemeindegebiet – einzubringen. Die Ergebnisse des Workshops fließen in eine Klimaanpassungs-Strategie für Bernau und die geplanten Renaturierungsvorhaben des Wasser- und Bodenverbands mit ein.  

Foto: Pressestelle Bernau

Im Rahmen des Projektes Bernau.Pro.Klima entwickelt die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bernau eine Strategie zur Anpassung an den Klimawandel in Bernau. Dabei setzt das Projektteam auf eine möglichst breite Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Veranstaltungsreihe „Klimavorsorge für Bernau“ soll der Auftakt eines breiten Beteiligungsprozesses sein. Der Workshop „Gewässer in Bernau – Herausforderungen und Chancen für eine klimarobuste Stadtentwicklung“ ist dabei die vierte und letzte Veranstaltung dieser Workshop-Reihe. Die Ergebnisse aller Workshops fließen in die Strategieentwicklung zur Klimaanpassung in Bernau mit ein.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen:

Reden, planen und gestalten Sie mit!

Kontakt und Informationen:

Ansprechpartnerin: Maren Michaelsen (Beteiligung & Kommunikation)

E-Mail: klimaanpassung@bernau-bei-berlin.de

Telefon: 03338/365-212 oder 03334/657-284

www.natuerlich-barnim.de/bernau-pro-klima/

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Schulwegssicherheit geht vor

Die Kreuzung Mühlenstraße/Jahnstraße/Lohmühlenstraße in Bernau ist ein absoluter Unfallschwerpunkt im Landkreis Barnim. Fast 15 Unfälle gibt es dort pro Jahr. Experten der Barnimer Verkehrsunfallkommission (VUK) denken deshalb bereits seit längerem darüber nach, wie Unfälle dort besser vermieden werden können. „Nach mehreren Ortsterminen haben wir uns dazu entschieden, den Grünpfeil, der bislang das zügige Abbiegen von der Jahnstraße in die Mühlenstraße ermöglichte, zu entfernen“, erklärt Kommissionsleiter Marcel Kerlikofsky und verweist darauf, dass man sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht habe. „Zu bestimmten Tageszeiten stockt der Verkehr bereits und mit der Entfernung des Grünpfeils wird die Situation nicht besser. 

Allerdings gehe es an diesem Standort auch um die Sicherung des Schulwegs, erklärt er weiter. „Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, um die Unfallsituationen zu entschärfen oder zumindest die Unfallschwere zu reduzieren.“

Die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises wird den Grünpfeil nun verkehrsrechtlich abordnen und die Straßenmeisterei wird diesen in nächster Zeit abbauen. Mit der Entfernung des Grünpfeils verbindet sich ein Beobachtungszeitraum. „Wir wollen die Verkehrseinschränkungen so gering wie möglich halten und werden die Verkehrsunfalllage in den nächsten 14 Monaten genau analysieren. Notfalls sind weitere Maßnahmen erforderlich“, sagt Kerlikofsky.

Als langfristige Maßnahme ist darüber hinaus eine Neuplanung der gesamten Kreuzung beschlossen. Diese Maßnahme ist allerdings abhängig von der grundsätzlichen Verkehrsentwicklung und wie die Bernauer Stadtverwaltung ihren Verkehr künftig organisieren will. 

Hintergrund/Konflikt

Foto: Marcel-Kerlikofsky

1. Jahnstraße/Grünpfeil – Fußgänger und Radfahrer mit den Fahrzeugführenden

Die Unfalllage ist vielfältig und weist wiederkehrend Unfälle im Längsverkehr (Auffahrunfälle), beim Einfahren in den Kreuzungsbereich und beim Abbiegen auf. 

Dem vorhandenen Grünpfeil an der Jahnstraße kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu, die Fahrzeugführenden halten an und beim Losfahren haben sie zwei kritische Bereiche zu beobachten:

  • Beim Anfahren schaltet die Ampel für Fußgänger und Radfahrer auf Grün und es kommt zum Konflikt. 
  • Beim Einfahren in den Kreuzungsbereich wird der ausfahrende Kfz-Verkehr (Mühlenstraße, vom Mühlentor) nicht beachtet oder die Einschätzung ist schwierig, weil der der ausfahrende Kfz-Verkehr (vom Mühlentor kommend) nochmals deutlich beschleunigt. 

In Folge dieser zwei kritischen Situationen kommt es bei den Fahrzeugführern (Jahnstraße) zu spontanen Bremsungen und Auffahrunfällen. Weitere Auffahrunfälle sind durch Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem ordnungsgemäßen Verhalten am Grünpfeil.

Deutlich schwerer sind die Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern. Rechtsabbieger, die von der Jahnstraße in die Mühlenstraße (L 30) abbiegen wollen, halten bei Rot an der Ampel und fahren kurz danach an. In diesem Moment wird das umschaltende Grün der Ampel für die Fußgänger und Radfahrer nicht beachtet, und es kommt zum Zusammenstoß. Ebenso kommt es zu kritischen Situationen zwischen Kfz und Fußgänger/Radfahrer im Abbiegevorgang. 

2. Westliche Mühlenstraße (L 30) und östliche Mühlenstraße (aus Richtung Zentrum/Mühlentor)

Weiterhin gibt es einen Schwerpunkt zwischen der gemeindlichen Mühlenstraße und der L 30. Die Konflikte bestehen zwischen den Linksabbiegern von der L 30, welche in die Jahnstraße abbiegen und den Geradeausfahrenden der Mühlenstraße. 

Beim Einfahren von der L 30 in die Jahnstraße sind die Fahrzeugführenden zu höchster Aufmerksamkeit verpflichtet. Eine Vielzahl von Verkehrssituationen müssen überblickt und beachtet werden. Auf Grund langer Rückstauzeiten möchte jeder Fahrzeugführende schnellstmöglich in den Kreuzungsbereich einfahren. Vor Ort sind Fahrten bei gelb/rot zu beobachten. 
Wer links in die Jahnstraße abbiegen möchte stellt sich im Kreuzungsbereich auf und hat den Verkehr aus der gemeindlichen Mühlenstraße (vom Zentrum/Mühlentor kommend) und die querenden Fußgänger und Radfahrer zu beachten. Vom Mühlentor kommen ist die Verkehrsbelastung gering und nicht gleichmäßig. Teilweise ist ein zügiges Einfahren in den Kreuzungsbereich zu beobachten, was wiederum die Situation für die Abbiegenden erschwert. 
Die VUK hat sich diesbezüglich mit der Umkehrung der Einbahnstraßenregelung in der Mühlenstraße (Gemeindestraße) befasst und eine Anpassung der Grünphasen diskutiert. Doch aufgrund des Rathausneubaus scheidet eine Umkehrung der Einbahnstraßenregelung erstmal aus. 

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: KV Barnim

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Dienstleistung und Hilfe mit Leib und Seele

Die Einführung der Retterprämie ist eine Anerkennung und ein Zeichen des Dankes

Wandlitz. Rund 38.000 Frauen und Männer in Brandenburg engagieren sich aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr. Die Retterprämie würdigt die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr, im Katastrophenschutz und beim Technischen Hilfswerk.

„In Barnim sind 1.720 Kameradinnen und Kameraden ehrenamtlich in der Feuerwehr. Sie, wie auch die Kräfte des Katastrophenschutzes und des Technischen Hilfswerks erfüllen unverzichtbare Aufgaben für die unsere Gesellschaft.“, betont die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Müller. „Ohne ihr Engagement würde der Brand- und Katastrophenschutz in Brandenburg nicht funktionieren. Um Menschen in Notlagen zu helfen, stellen sich Gefahren und opfern viel Freizeit.“, würdigt Britta Müller die Leistungen.

Dieses ehrenamtliche Engagement will das Land Brandenburg nun stärker anerkennen und fördern: Der Landtag beriet diese Woche über das Prämien- und Ehrenzeichengesetz, das jährliche Zuschüsse und eine Prämie für langfristige Einsatz von 500 Euro vorsieht. Brandenburg ist mit der neuen Regelung bundesweit an der Spitze.

„Die Retterprämie ist eine Anerkennung und ein Zeichen des Dankes. Der Dürre-Sommer im letzten Jahr hat gezeigt, wie wichtig engagierte Feuerwehrleute und andere Einsatzkräfte sind.“ so Britta Müller. „Die Prämie ist ein Beitrag dazu, die Sicherheit der Gemeinden und Städte im Landkreis Barnim auf Dauer zu gewährleisten und soll den ehrenamtlichen Einsatz für die Gemeinschaft auch attraktiver machen.“ fügte die SPD-Abgeordnete Britta Müller hinzu.

Wer sich in Einsatzabteilungen bei der Freiwilligen Feuerwehr, beim Katastrophenschutz oder beim Technischen Hilfswerk engagiert, wird künftig einen jährlichen Zuschuss zum Aufwandsersatz von 200 Euro erhalten. Wer lange aktiv mit dabei ist, der bekommt zusätzlich alle zehn Jahre eine Jubiläumsprämie von 500 Euro. Das Gesetz soll bis zum Sommer vom Landtag endgültig beschlossen werden und rückwirkend zum 1. Januar 2019 gelten.

Quelle/Foto: Britta Müller

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Brillenstudio Reusner

Barnim-plus Altpapier

Stellplätze von Papiercontainern werden im Landkreis Barnim nicht selten zur illegalen Müllentsorgung genutzt. Neben ungefalteten Kartonagen finden sich oft Säcke mit Restmüll, Bioabfall und sogar Bauschutt neben den Containern. Aus diesem Grund wollen das Bodenschutzamt der Kreisverwaltung sowie die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG) als kommunaler Entsorger zwei weitere Stellplätze schließen. Diese befinden sich in Panketal im Bereich des Edeka-Parkplatzes an der Bernauer Straße/Ecke Händelstraße sowie in Marienwerder in der Klandorfer Straße. Bereits zum 1. März wird diese Maßnahme umgesetzt.

„Die Entsorgung des illegalen Mülls ist sehr teuer und muss über die Gebühren wieder refinanziert werden. Diese Rechnung bezahlen dann also alle Barnimer“, erklärt Joachim Hoffmann, Leiter des Bodenschutzamtes. Von dem Wegfall der Papiercontainer erhofft sich das Bodenschutzamt eine Eindämmung dieser illegal abgelagerten Materialien. Bei anderen ehemaligen Stellplätzen hat man in diesem Zusammenhang bereits gute Erfahrungen gemacht.

„Jeder Haushalt kann sich eine blaue Papiertonne kostenlos bestellen“, so Hoffmann weiter. „Zudem besteht die Möglichkeit, Papier und Kartonagen an den Recycling- bzw. Wertstoffhöfen im Landkreis Barnim kostenlos zu entsorgen.“ Für die zusätzlichen Stellplätze gebe es somit keinen Bedarf mehr, erklärt er. In Panketal sind übrigens mittlerweile 78 Prozent aller Haushalte mit einer blauen Tonne versorgt, in Marienwerder sind es sogar 93 Prozent. Eine kostenlose Papiertonne kann unter 03334 5265028 beziehungsweise im Internet unter www.bdg-barnim.de bestellt werden. Bei weiteren Fragen steht das das Barnimer Bodenschutzamt unter der Telefonnummer
03334 214- 1506 zur Verfügung.

Quelle: LAndkreis Barnim

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Das Diakonische Bildungszentrum Lobetal (DBL) wirbt mit Kinospot für Ausbildung von sozialen Berufen

Ab dem 1. Februar wirbt das DBL mit einem Kinospot für die Ausbildung von sozialen Berufen, die die Schule am Tag der Offenen Tür (16.2.) vorstellt. Der Spot läuft in den Kinos von Bernau, Eberswalde und Schwedt. Am 22. Januar war das Filmteam mit Kamera und Mikrofon unterwegs. Aktivitäten wie Musikunterricht, kreativ sein, Tanzen, Lernen mit Smartboard, Diskutieren, Erste Hilfe leisten lieferten die Bilder. „Wir wollen Lust machen auf soziale Berufe und zwar dort, wo wir junge Menschen erreichen. Das sind unter anderem die Kinos unserer Region“, informiert Schulleiter Dr. Johannes Plümpe über die Initiative. Auch auf Facebook, Youtube und Instagram ist der fast 30 Sekunden lange Spot zu sehen. Dr. Plümpe betont: „In diesem Spot sehen wir auch ein wichtiges Engagement gegen Fachkräftemangel und für soziale Berufe, die eine wichtige Säule in unserer Gesellschaft darstellen. Menschen, die in diesen Berufen arbeiten, leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Teilhabe von Menschen und um in einer alternden Gesellschaft ein Leben in Würde zu ermöglichen.“  

Der traditionelle Tag der Offenen Tür (am 16.2., ab 10 – 14 Uhr) bietet Einblicke in die Inhalte der Bildungsgänge Sozialassistenz, Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege, Heilpädagogik und Altenpflege sowie über die Angebote der Agentur Fort- und Weiterbildung. Ergänzend zur Ausbildung kann auch die Allgemeine Fachhochschulreife erworben werden.

Neben musikalischen und kreativen Angeboten werden Bildungskonzepte vorgestellt. Präsentiert werden darüber hinaus die Erfahrungen der Zusammenarbeit und des Schüleraustausches mit Partnerschulen in anderen europäischen Ländern. Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt wie für eine Kinderbetreuung.

Hier finden Sie den Spot:

Veranstaltungsort:

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal / Berufliche Schule für Sozialwesen

Bonhoefferweg 1

16321 Bernau OT Lobetal

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Auf Spurensuche nach Wärmelecks

Thermografie-Aktion der Stadtwerke Bernau – Anmeldung ab sofort per Mail und Telefon möglich

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau bieten auch in diesem Jahr ein Aktionspaket zur Thermografie an. Ab sofort können sich Hausbesitzer dafür anmelden. „Thermografie nutzt die Tatsache, dass Gegenstände Wärme ausstrahlen. Mit einer Infrarotkamera, auch Wärmebildkamera genannt, machen wir diese unsichtbare Wärmestrahlung sichtbar“, erklärt Boris Fleischhauer, Energieberater bei den Stadtwerken Bernau und fügt an: „Das ist ein besonders schneller und einfacher Weg, um Ursachen für Wärmeverluste in der Gebäudehülle zu finden, die eigene CO²-Bilanz und den Energieverbrauch zu senken und damit langfristig Kosten zu sparen.“ Die Thermografie-Aktion kostet für Kunden der Stadtwerke Bernau 99 Euro. Alle anderen Interessenten zahlen 139 Euro.

Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Damit Thermografie-Aufnahmen möglichst aussagekräftig ausfallen, sind die Energieberater der Stadtwerke Bernau nur an bestimmten Tagen mit der Wärmebildkamera unterwegs. Denn für die Fotos sollte der Wärmeunterschied zwischen dem beheizten Gebäude und der Umwelt möglichst groß sein. „Im Winter, wenn es draußen unter fünf Grad kalt und trocken ist, gelingen die besten Aufnahmen“, so Boris Fleischhauer. Termine finden in den Morgen- und Abendstunden statt und werden individuell vereinbart.

Beratung inklusive

Neben den Thermogrammen erhält der Kunde einen Bericht mit der Auswertung der Aufnahmen sowie Informationen über Dämmmaterialien, Fenster, Türen, Wände und das richtige Lüftungsverhalten. Auch eine Empfehlung zur Modernisierung und Behebung der Schwachstellen wird gegeben. „In einem gut gedämmten Haus mit geringen Wärmeverlusten können Sie Heizkosten von etwa 50 Prozent sparen“, sagt der Energieberater. Deshalb sei es wichtig, Energie dort zu halten, wo sie auch gebraucht wird: im Haus.

Die Thermografie-Aktion richtet sich an Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter www.stadtwerke-bernau.de, unter der Telefonnummer 0151 140 26 235 oder per Mail an energiedienstleistungen@stadtwerke-bernau.de.

Bildunterschrift: Boris Fleischhauer, Energieberater bei den Stadtwerken Bernau, spürt Schwachstellen in der Gebäudehülle mittels einer Wärmebildkamera auf. Die Thermogramme zeigen die undichten Stellen an einem Haus, die dem menschlichen Auge sonst verborgen bleiben. (Foto: Stadtwerke Bernau)Ansprechpartner für die Presse:

www.stadtwerke-bernau.de

Quelle: Stadtwerke Bernau GmbH

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Griechische Helden und Sternenfunkeln – Himmelsspaziergang zur Waldschule Briesetal

Dass selbst am Rande der Großstadt interessante Himmelsbeobachtungen möglich sind, können Sie bei einer kurzweiligen abendlichen RangerTour zur Waldschule Briesetal erleben.

Gemeinsam geht es durch das beschauliche Fließtal, dem Reich von Biber und Fischotter. Mit fortschreitender Dunkelheit werden bei klarem Himmel die ersten Juwelen des Winterhimmels aufleuchten. Aber auch das eine oder andere Interessante wird am Wegesrand zu entdecken sein. In der Waldschule empfängt Sie ein wärmendes Feuer und eine Stärkung.

Auch ein bewölkter Himmel sollte Sie nicht davon abhalten, die Tour zum Auftakt der Winterferien zu genießen. Je nach Wetter können die Highlights des Winterhimmels am kleinen Fernrohr oder in einer kleinen Präsentation bewundert werden. Der Mond stört die Beobachtungen auf keinen Fall, der Mars wird mit seinem rötlichen Schein dagegen am Himmel thronen.

Übrigens: Rotes Licht ist gut für eine Wanderung durch die Nacht. Warum, das erklären Ihnen die Ranger unterwegs.

Ort der Veranstaltung

S-Bahnhof Borgsdorf
Friedensallee 2
16556 Hohen Neuendorf

Auf Google Maps anzeigen

Kontakt

Naturwacht im Naturpark Barnim
Tel: +49 (0) 33397 670317
Fax: +49 (0) 03397 670318
E-Mail: wandlitz@naturwacht.de
Webseite: http://www.naturwacht.de

Kosten der Veranstaltung

3 Euro für die Waldschule Briesetal

Die Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ präsentiert eigene Bauzaunplane

Heute früh war einiges los an der Baustelle zum neuen Rathaus in der Bernauer Innenstadt. Mitglieder der Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“, Jürgen Jankowiak, Leiter des Baudezernates sowie Citymanagerin Ines Rehaag brachten die für das neue Rathaus entwickelte Bauzaunplane an.

Im Rahmen des Baustellenmarketings wirbt die Werbegemeinschaft von nun an an einem Bauzaunfeld mit einer eigenen Bauzaunplane sowohl für den Standort Innenstadt als auch für den Rathausneubau. Entstanden ist die Idee dazu in einem der regelmäßig stattfindenden Treffen der Werbegemeinschaft. Unter dem Slogan „Neues Rathaus: Anderen beim Baggern zusehen? Nicht mit uns! Hoch hinaus mit der Werbegemeinschaft!“ zeigt die Werbegemeinschaft ihr Engagement für die Bernauer Innenstadt.

Bei der Anbringung mit dabei waren unter anderem das Café Mühle, Dein Stoffladen, das Märkische Medienhaus, das Restaurant Schwarzer Adler, Schwedler Immobilien GmbH und Signal Iduna. Finanziert wurde die Bauzaunplane sowohl aus Mitteln der Werbegemeinschaft als auch aus Fördermitteln des Bund- und Länder-Programms „ASZ – Aktive Stadtzentren“.

Die Werbegemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Gewerbetreibenden der Bernauer Innenstadt, die sich mit gemeinsamen Werbeaktivitäten für die Bernauer Innenstadt einsetzen. Aktuell formiert sich die Werbegemeinschaft für das Jahr 2019 wieder neu. Alle Interessierten, die sich der Werbegemeinschaft anschließen möchten, können sich bei Ines Rehaag (Citymanagement) unter i.rehaag@best-bernau.de oder telefonisch unter 03338 – 37 65 92 melden. Weitere Informationen und die Portraits der einzelnen Mitglieder sind auch im Internet unter www.bernauer-innenstadt.de zu finden.

Quelle: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, Ines Rehaag – Citymanagement –


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http://www.kanzlei-bernau.de/
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Zu mehr als 2300 Einsätzen mussten die Kameradinnen und Kameraden der Barnimer Feuerwehren und des Kreisfeuerwehrverbandes in diesem Jahr ausrücken – eine stolze Bilanz. Für die ehrenamtlichen Helfer vor Ort sind diese Einsätze nicht selten ungefährlich. Barnims Landrat Daniel Kurth hat nun die Gelegenheit genutzt und sich in einer Feierstunde bei den Hilfsorganisationen für 40, 50, 60 oder 70 Jahre treue Dienste bedankt. „Sie leisten eine tolle und wichtige Arbeit, aus der nicht selten ein Lebenswerk wird“, sagte er am Sonnabend mit Blick vor rund 130 Gästen.

Dabei erinnerte der Landrat auch an einige besondere Einsätze wie etwa die Waldbrände in Beelitz, Fichtenwalde oder Treuenbrietzen, die es in diesem Jahr zu überstehen galt und die den Einsatzkräften viel abverlangten. Insgesamt teilten sich die Einsätze in 1.575 Hilfeleistungseinsätze, 662 Brandeinsätze sowie 101 sonstige Einsätze (Stand: 30. November 2018)

Bereits vor der Ehrung hatte sich Kurth mit den Stadt-, Amts- und Gemeindewehrführern sowie Vertretern von Rettungsdienst, dem Kreisverbindungskommando der Bundeswehr, dem Veterinäramt, dem Technischen Hilfswerk, der Johanniter-Unfallhilfe, dem Deutschen Roten Kreuz, der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft sowie dem Kriseninterventionsdienst getroffen und ihnen die Pläne für das neue multifunktionale Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz erläutert. „Dies soll ein Standort werden, in dem das Ehrenamt eine Heimat hat“, sagte er in der Runde. Frank Wruck, Geschäftsführer der Barnimer Busgesellschaft und Bauherr, konnte die Erteilung der Baugenehmigung verkünden. Er verwies darauf, dass man im Barnim gute Erfahrungen damit gemacht habe, wenn der Landkreis mit seinen kreiseigenen Gesellschaften kooperiere.

Quelle: LK Barnim, Foto: T. Stapel

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Veranstaltungen

Bernauer Blumen- und Pflanzen-Spezial-Markt Bürgermeisterstraße

Saisoneröffnung und Besuchertag

im Pflanzencenter

in den Hoffungstaler Werkstätten Biesenthal

 

Wir feiern Saisoneröffnung im Pflanzencenter und machen daraus unseren jährlichen Besuchertag!

Wie jedes Jahr gibt es wieder allerlei Dinge zu erleben:
– Führungen durch die Baumschule und die Gewächshäuser des Zierpflanzenbau, sowie der Molkerei
– div. Bastelangebote
– Käseverkostung im Milchladen

und vieles anderes!

RangerTour: Frühlingserwachen am Hellsee

Termin

Veranstaltungsbeginn:
14.04.2019 – 10:00 Uhr
Veranstaltungsende:
14.04.2019 – 14:00 Uhr

Beschreibung

Auf der rund vierstündigen Wanderung rund um den Hellsee können Sie mit den Rangern des Naturpark Barnim die Frühlingsboten entdecken und erleben. In der Schmelzwasserrinne, in die sich auch Liepnitz- und Obersee sowie das beschauliche Lanke einbetten, können Sie die letzte Eiszeit fast noch spüren. Sie ist bis heute für die Vielfalt der Lebensräume verantwortlich, die diese Landschaft so reizvoll macht. Auch der ehemalige Park des Schlosses Lanke trägt seinen Teil zum Charme der Region bei.

Eindrucksvolle Parkbäume bieten Tieren Brut- und Nahrungsmöglichkeiten. Auch der Hellsee selbst ist Lebensraum zahlreicher zum Teil seltener Tier- und Pflanzenarten, von denen Ihnen die Ranger sicher das eine oder andere Highlight zeigen können.

Die kurzweilige Tour durch Landschafts-, Natur- und Kulturgeschichte wird sie verzaubern und sicher zum Wiederkommen animieren.

Preis

Spenden erbeten

Veranstaltungsort

Lanke
Bushaltestelle Lanke, Obersee
Lanker Dorfstrasse
16348 Wandlitz-Lanke

Veranstalter

Naturwacht im Naturpark Barnim
Eberswalder Straße 55
16230 Melchow

Telefon
+49 (0) 175-7213078
E-Mail
melchow(at)naturwacht(dot)de
Internet
http://www.naturwacht.de

Quelle der Informationen

Ein Service der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH: Weitere Informationen zu Reisen, Ausflügen und Veranstaltungen in Brandenburg

Lutz Weigelt, Hellsee, Barnim-plus.de, Wanderung um den herbstlichen Hellsee

„Auf den Spuren von Theodor Fontane – 200 Jahre Landschaftswandel im Barnim“

Termin

Veranstaltungsbeginn:
14.04.2019 – 10:00 Uhr
Veranstaltungsende:
14.04.2019 – 15:00 Uhr

Beschreibung

Die Tour folgt in Abschnitten Fontanes Wanderung zwischen Biesenthal und Prenden. Fontanes historischen Landschaftsbeschreibungen werden in Kontrast zu den Veränderungen und Umbrüchen der Barnimer Landschaft in den letzten 200 Jahren gesetzt. Die Tour schließt den Schlosspark Lanke sowie den malerischen Hellsees ein und führt am Ende durch das wildromantische Hellmühler Fließtal.

Veranstaltungsort

Biesenthal
Marktplatz Biesenthal
Am Markt
16359 Biesenthal

Veranstalter

Naturpark Barnim
Dr. Peter Gärtner
Breitscheidstraße 8 – 9
16348 Wandlitz

Telefon
+49 (0)33397-29990
Fax
+49 (0)33397-299913
E-Mail
np-barnim(at)lfu(dot)brandenburg(dot)de
Internet
http://www.barnim-naturpark.de

Quelle der Informationen

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Eberswalde, Barnim-plus, Foto: Lutz Weigelt

Ranger Tour: Dem Wasserbaumeister über die Schulter geschaut

Termin

Veranstaltungsbeginn:
07.04.2019 – 10:00 Uhr
Veranstaltungsende:
07.04.2019 – 13:00 Uhr

Beschreibung

Auf unserer rund dreistündigen Wanderung rund um den Strehlesee entführen wir Sie in die abwechslungsreiche Landschaft Prendens. Vom Geschäft des hiesigen Fischers geht es ins Reich vom Biber und seinen Freunden. Ob wir ihn oder den seltenen Fischotter zu Gesicht bekommen, können wir natürlich nicht garantieren. Eine beachtliche Biberburg, Frasspuren, Dämme oder Reviermarkierungen werden wir aber öfter sehen. Auch der farbenfrohe Eisvogel, im Volksmund auch „fliegender Edelstein“ genannt, wird uns sicher begegnen.

Neben diesen allseits bekannten Tieren tauchen sie aber mit uns in eine vielfältige und geheimnisvolle Landschaft ein, in der Wasser, Moor und Wald eng ineinandergreifen. Welche Bewohner zum Beispiel im Moor zu Hause sind, erfahren Sie vom Ranger an der Quelle des Strehlefließes. Auch was es mit dem „Referenzwald“ der Berliner Forsten auf sich hat und wie der „Riesenstein“ von Prenden an seinen Platz kam, weiß der Ranger zu erzählen.

Lassen Sie sich einfach verzaubern!

Preis

Spenden erbeten

Veranstaltungsort

Prenden
Fischereibetrieb
Mühlengasse 19
16348 Wandlitz-Prenden

Veranstalter

Naturwacht im Naturpark Barnim
Achim Christians
Bahnhofstraße 2
16244 Schorfheide

Telefon
+49 (0)170-5738068
E-Mail
achim(dot)christians(at)naturwacht(dot)de
Internet
http://www.naturwacht.de

Quelle der Informationen

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Foto: Forstbotanischer Garten Eberswalde, Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Vogelstimmen erklingen – Hör mal wer da singt im April

Termin

Veranstaltungsbeginn:
06.04.2019 – 07:45 Uhr
Veranstaltungsende:
06.04.2019 – 10:30 Uhr

Beschreibung

Zur Vogelstimmenwanderung lauschen wir dem gefiederten „Kammerorchester“. Wir sollen helfen, die Vögel an ihrem Gesang und mit Hilfe kleiner Geschichten kennen zu lernen.

Preis

Spende erbeten!

Veranstaltungsort

Basdorf (16348)
Bahnhof Basdorf
Bahnstrasse 12
16348 Wandlitz

Veranstalter

Frau
Antje Neumann

Telefon
+49 (0)162 7413403
E-Mail
waldfuehlungen(at)web(dot)de

Quelle der Informationen

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Obstreiser-Börse im Naturpark Barnim

Termin

Veranstaltungsbeginn:
10.03.2019 – 10:00 Uhr
Veranstaltungsende:
10.03.2019 – 13:00 Uhr

Beschreibung

Der Naturpark Barnim und der Pomologen Verein e.V. Brandenburg/ Berlin veranstalten in diesem Jahr in neuem Format „Den Tag der regionalen Obstsorten – Vielfalt, Vermehrung und Pflege“. Freunde alter und neuer Obstsorten sind eingeladen, Reiser ihrer heimatlichen Schätze mitzubringen und zum Tausch anzubieten oder professionelle Reiser zu erwerben. Dazu gibt es für Anfänger einen Schnellkurs für die Obstbaumveredlung.

Veranstaltungsort

Wandlitz
Naturpark Barnim
Breitscheidstraße 8 – 9
16348 Wandlitz

Veranstalter

Naturpark Barnim
Dr. Peter Gärtner
Breitscheidstraße 8 – 9
16348 Wandlitz

Telefon
+49 (0)33397-2999-0 od. -11
Fax
+49 (0)333897-2999-13
E-Mail
np-barnim(at)lugv(dot)brandenburg(dot)de oder peter(dot)gaertner(at)lugv(dot)brandenburg(dot)de
Internet
http://naturpark-barnim.brandenburg.de

Quelle der Informationen

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Minister Vogelsänger in Hobrechtsfelde

Lust auf Wildpferde?

Termin

Veranstaltungsbeginn:
03.03.2019 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsende:
03.03.2019 – 17:30 Uhr

Beschreibung

Nur eine halbe Stunde von Berlin entfernt leben Koniks in freier Natur. Besuchen sie die kostenfreie Führung mit Tierpsychologin/Therapeutin Antonia Gerke zum Thema „Pferde als Landschaftspfleger“.

Veranstaltungsort

Hobrechtsfelde
Scheune Gut Hobrechtsfelde
Hobrechtsfelder Dorfstraße 45
16341 Panketal

Telefon
+49 (0)175 7604416
Internet
http://www.pferdekultur-gut-hobrechtsfelde.de

Veranstalter

Pferdekultur Gut Hobrechtsfelde
Antonia Gerke
Hobrechtsfelder Dorfstraße 45
16341 Panketal

Telefon
+49 (0)175 7604416
Internet
http://pferdekultur-gut-hobrechtsfelde.de/

Quelle der Informationen

Ein Service der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH: Weitere Informationen zu Reisen, Ausflügen und Veranstaltungen in Brandenburg

Die Panke, ist in ihrer Funktionsfähigkeit gestört. Das soll sich durch die schrittweise Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie in Form des Gewässerentwicklungs-konzepts Panke ändern. Ziel dabei ist es, die Panke möglichst im gesamten Stadtgebiet zu einem mäandrierenden Gewässer zu entwickeln.

 

In diesem Zusammenhang lädt das Projektteam Bernau.Pro.Klima am Montag, den 18.02.2019, um 18 Uhr in die Rotunde der Grundschule am Blumenhag, Zepernicker Chaussee 24,16321 Bernau bei Berlin ein. Ziel der Veranstaltung ist der Austausch über den Zustand, die Rolle und das Potenzial der Gewässer in Bernau für eine klimarobuste Stadtentwicklung.

Andreas Krone, Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbands Finowfließ, wird zu Beginn der Veranstaltung über den Zustand der Gewässer in Bernau und den aktuellen Stand der Umsetzung des Gewässerentwicklungskonzepts informieren. Im Anschluss haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Ideen, Bedenken und Wünsche für Maßnahmen zur Klimaanpassung in Bernau – wie die geplante Renaturierung der Panke im gesamten Gemeindegebiet – einzubringen. Die Ergebnisse des Workshops fließen in eine Klimaanpassungs-Strategie für Bernau und die geplanten Renaturierungsvorhaben des Wasser- und Bodenverbands mit ein.

Im Rahmen des Projektes Bernau.Pro.Klima entwickelt die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bernau eine Strategie zur Anpassung an den Klimawandel in Bernau. Dabei setzt das Projektteam auf eine möglichst breite Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Veranstaltungsreihe „Klimavorsorge für Bernau“ soll der Auftakt eines breiten Beteiligungsprozesses sein. Der Workshop „Gewässer in Bernau – Herausforderungen und Chancen für eine klimarobuste Stadtentwicklung“ ist dabei die vierte und letzte Veranstaltung dieser Workshop-Reihe. Die Ergebnisse aller Workshops fließen in die Strategieentwicklung zur Klimaanpassung in Bernau mit ein.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen:

Reden, planen und gestalten Sie mit!

 

 

Kontakt und Informationen:

Ansprechpartnerin: Maren Michaelsen (Beteiligung & Kommunikation)

E-Mail: klimaanpassung@bernau-bei-berlin.de

Telefon: 03338/365-212 oder 03334/657-284

www.natuerlich-barnim.de/bernau-pro-klima/