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Zuschuss vom Staat für neue Heizung

Stadtwerke Bernau helfen beim Förderantrag – bis zu 15 Prozent der Investitionssumme sparen – weniger Schadstoffe und geringerer Verbrauch durch Erdgas-Brennwerttechnik

 

BERNAU BEI BERLIN. Alte Heizung? Immer öfter Störungen und Reparaturen? Noch ist Zeit, vor dem Winter eine neue Heizung einzubauen und sich bis zu 15 Prozent der Investitionskosten als Zuschuss vom Staat zu sichern. Beim Fördermittelantrag helfen die Stadtwerke Bernau. „Für den Tausch einer bis zu 30 Jahre alten Heizung gegen eine hocheffiziente Erdgas-Brennwertanlage gibt es Zuschüsse von der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW genannt“, informiert Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau.

Er fügt an: „Durch das KfW-Programm „430“

Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau, berät Kunden gern vor Ort zu allen Fragen rund um Fördermittel und Energieeffizienz.

können Modernisierer bei der Anschaffung einer neuen Heizung im Schnitt ca. 1.000 Euro sparen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.“ Moderne Erdgas-Brennwertheizungen brauchen deutlich weniger Energie als ältere Heizkessel. Das wirkt sich positiv auf die Haushaltskasse und den Klimaschutz aus. „Geringerer Verbrauch bedeutet auch weniger Emissionen“, fasst der Energieberater zusammen. Wer eine KfW-Förderung nutzen möchte, muss vorher einen Sachverständigen hinzuziehen – so schreiben es die Förderbedingungen vor. Und er muss nach Einbau der neuen Anlage einen hydraulischen Abgleich durchführen. Durch die optimale Einstellung sinkt der Gasverbrauch noch einmal um ca. 10 Prozent. „Wir bieten alles aus einer Hand, vom Sachverständigen über die Abwicklung der Förderung bis zur Kontrolle des hydraulischen Abgleichs“, sagt Welf Erös, der selbst anerkannter Sachverständiger ist. Für Kunden der Stadtwerke ist die Beratung kostenlos. Für alle anderen Interessenten kosten Beratung und Antragsservice 179 Euro brutto.

 

Anleitung zum Sparen

Die Beratung der Stadtwerke Bernau für Hausbesitzer geht über den Fördermittelcheck und die Hilfe beim Förderantrag hinaus. Diese beiden Serviceleistungen sind Teil einer Gesamtberatung unter der Marke BernauPlus: Die Energieberater der Stadtwerke Bernau beraten Interessenten persönlich und individuell, wie sie ihren Energieverbrauch senken können, ob durch Einsparung oder Erhöhung der Energieeffizienz. „Oft führen schon kleine Veränderungen zu spürbaren Senkungen des Verbrauchs“, weiß Welf Erös, ob beim Licht, bei der Nutzung des Fernsehers oder bei Haushaltsgeräten. Bei der Stadtwerke-Energieberatung ist auch richtig, wer sein Gebäude umfassender modernisieren will. „Wir informieren auch über den Energieausweis und spüren durch Thermografie Schwachstellen und Wärmeverluste an Gebäuden auf“, sagt er.

 

Energieberatung auf Rädern

„Unsere Dienstleistungen bringen wir mit dem EnergieTREFF(ER) direkt zu den Menschen im Barnim“, führt der Energieberater aus. Die Stadtwerke auf Rädern sind regelmäßig in Bernau, Panketal und Schönow anzutreffen. Dort können auch Fragen über Zuschüsse für den Heizungstausch geklärt werden. Wo der Bus aktuell unterwegs ist, zeigt die Internetseite www.stadtwerke-bernau.de.

 

Quelle: Stadtwerke Bernau GmbH, Breitscheidstraße 45 , 16321 Bernau bei Berlin

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Unsere Empfehlung:

Oderberg in neuem Licht

Kreiswerke Barnim GmbH übernimmt Umrüstung der Straßenbeleuchtung

 

Am 25. September unterzeichneten Britz-Chorin-Oderbergs Amtsdirektor Jörg Matthes, Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim GmbH und Martina Hähnel, Bürgermeisterin der Stadt Oderberg im Oderberger Sportlerheim einen Vertrag zur Betriebsführung der Straßenbeleuchtung. Damit überträgt das Amt, gemäß Beschluss der Oderberger Gemeindevertreter vom Februar 2018, die Verantwortung für

Die Modernisierung der Oderberger Beleuchtung ist besiegelt. v.l. Christian Mehnert (Geschäftsführer Kreiswerke Barnim GmbH), Martina Hähnel ( Bürgermeisterin Stadt Oderberg), Jörg Matthes (Amtsdirektor Amt Britz-Chorin-Oderberg) Foto: KWB

Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Straßenbeleuchtung an die jüngste Tochter des Landkreises.

„Die Beleuchtungssituation in Oderberg ist seit längerem unbefriedigend und mit den Kreiswerken haben wir ein haushaltsschonendes Modell für die Erneuerung und Ertüchtigung der Straßenlampen erarbeitet“, freut sich Jörg Matthes.

Innerhalb der Kreiswerke-Struktur übernimmt die Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft mbH die operative Umsetzung.

„Wir werden in Oderberg ca. 400 Lichtpunkte modernisieren und beginnen noch im November dieses Jahres mit dem besonders sanierungsbedürftigen Bereich Friedenshain“, erläutert Mehnert die nächsten Schritte.

Eine Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Oderberg ist aufgrund des überwiegend veralteten und technisch schlechten Zustandes großer Anlagenbereiche unbedingt erforderlich. 25%  der Lichtpunkte sind defekt. Teilweise sind Wohnbereiche aufgrund fehlender oder standsicherheitsbedingt zurückgebauter Lichtpunkte nicht ausgeleuchtet.

Der Contracting-Vertrag ist auf eine Dauer von 30 Jahren angelegt, entsprechend des Refinanzierungszeitraumes. In Abhängigkeit der finanziellen Situation der Stadt Oderberg ist auch eine vorzeitige Ablösung des Vertrages möglich.

Nach der Gemeinde Breydin, mit der im Juni dieses Jahres ein Betriebsführungsvertrag geschlossen werden konnte, können die Kreiswerke ihr Engagement im Bereich der kommunalen Beleuchtung erweitern.

 

 

Quelle: KWB | 26.09.2018

 

Gratulation lieber Herr Reusner zum 25 jährigem  Bestehen des/der Brillenstudios

 

Ruhlsdorf unter den schönsten Dörfern Brandenburgs

Landkreis Barnim – 21.09.2018 13:52 CEST

Foto: Sabria Wittstock

Für ganz oben hat es nicht gereicht, dennoch kann das Dorf Ruhlsdorf mit dem Abschneiden beim diesjährigen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zufrieden sein. „Wir freuen uns darüber, dass wir einen solch schönen Ort mit einer so engagierten Gemeinschaft im Barnim haben“, erklärt Barnims Landrat Daniel Kurth nach Bekanntgabe der Sieger. Die Ruhlsdorfer könnten stolz auf dieses Ergebnis sein. „Vielleicht nehmen sich anderen Barnimer Gemeinden sich Ruhlsdorf als Vorbild“, hofft der Landrat.

Ganz oben beim Landeswettbewerb stand in diesem Jahr die Spreewaldgemeinde Dissen. Auf den zweiten Platz kam Garlitz. Die beiden Siegergemeinden werden Brandenburg im nun anstehenden Bundeswettbewerb vertreten. „Dieser Dorfwettbewerb ist etwas ganz Besonderes, denn er zeigt eindrucksvoll, dass der ländliche Raum dort eine große Zukunft hat, wo er den Menschen ein attraktives Lebensumfeld bietet, weil viele vor Ort bereit sind, ihre Heimat aktiv mit zu gestalten“, erklärte Minister Vogelsänger.

Der Wettbewerb gilt als größte Bürgerbewegung Deutschlands, weil er bundesweit seit mehr als 55 Jahren die Menschen auf dem Lande bewegt. Seit nunmehr 25 Jahren sind auch die Brandenburger dabei. Diesmal beteiligten sich 85 Dörfer am Wettstreit um den Titel „Landessieger“. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es um lebendige Dörfer, die den Menschen Zukunftsperspektiven bieten. Ökonomische, städtebauliche, soziale und ökologische Aspekte werden von einer Bewertungskommission beurteilt. Insbesondere geht es dabei um die Dorfgemeinschaft, die Eigenverantwortung und Engagement verbindet sowie Mensch, Natur und Umwelt in Einklang bringt.

 

Projektgruppe „Grundschule Lindenberg“ gestartet

 

Am 18. September 2018 fand das Auftakttreffen der Projektgruppe „Grundschule Lindenberg“ im Rathaus der Gemeinde Ahrensfelde statt. Unter der Leitung der Verwaltungsmitarbeiter Jens Reichert und Thomas Meier trafen sich Vertreter aus der Lehrerschaft, die Grundschulleiterin, Hort-Erzieher, Elternvertreter aus dem Förderverein der Grundschule Blumberg, der Bauausschussvorsitzende und Architekten sowie Ingenieure der beauftragten Planungsbüros. Ziel ist es gemeinsam, nachdem noch in diesem Jahr das Baurecht für den Grundschulneubau geschaffen sein soll, Anregungen und Wünsche sinnvoll im Planungsentwurf einzuarbeiten.

 

Das erste Treffen war begleitet von einer angenehm konstruktiven Arbeitsatmosphäre. So wurde unter anderem über mögliche Nutzungsszenarien, Bedarfe und Eckpunkte diskutiert. Seitens der Gemeindeverwaltung besteht unter anderem die Vorgabe nach einem möglichst großen Grad der Doppelnutzung der Räume und Gebäude durch den Schul- und Hortalltag. Dazu gehört unter anderem eine vielseitig einsetzbare Mensa für Speisen, aber auch Aufführungen und Versammlungen. Eine Möglichkeit der Strukturierung in „Heimatbereiche“ für einzelne Klassen und räumlich getrennte Bushaltestellen von den Parkplätzen waren weitere Beispiele, die zur Auftaktveranstaltung vorgestellt und besprochen wurden.

 

Des Weiteren sind bei der Gebäudeplanung auch plan- und schulrechtliche Vorgaben zu beachten sowie Auflagen wegen beantragter Fördermittel und energetische Anforderungen.

Die Projektgruppe soll alle 4 Wochen tagen, damit zügig die Unterlagen für die Baugenehmigung erstellt werden und die Wünsche und Erfahrungen der Projektteilnehmer mit einfließen können.

Die Gemeinde möchte zukünftig regelmäßig über die Inhalte der Treffen informieren und somit Einblicke in die Ergebnisse geben.

 

 

Gemeinde Ahrensfelde
Daniel Ackermann

Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Der Landkreis Barnim hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mail an der europaweiten Aktion EDWARD (European Day Without A Road Death) „Tag ohne Verkehrstote“ beteiligt. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften. „Hier sind die Unfallfolgen auf den Landstraßen deutlich schwerer“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, zu berichten. Fast jeder vierte Verkehrsunfall ereigne sich außerhalb geschlossener Ortschaften, bei jedem dritten Unfall seien Personenschäden zu verzeichnen. „Zwölf der fünfzehn Verkehrstoten im vergangenen Jahr hatten wir bei diesen Unfällen“, so Kerlikofsky weiter.

Der Landkreis Barnim führte Geschwindigkeitsmessungen an der L238, AS Werbellin, an der L220, Seerandstraße, Höhe Schullandheim und an der L291 zwischen Eberswalde und Liepe durch. Dabei wurden insgesamt: 529 Fahrzeuge gemessen. Bei 63 wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, 56 im Verwarngeldbereich, 7 sogar im Bußgeldbereich. Die größten Überschreitungen gab es in zwei Fällen. Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Werbellin 83 km/h statt der erlaubten 50 km/h. An der Klosterbrücke war zudem ein Autofahrer mit 113 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit wirkt sich erheblich auf die Unfallschwere aus. Die Gefahren auf Landstraßen belaufen sich in der Regel auf Baumunfälle und Unfälle unter Beteiligung von Kradfahrern. Wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kradfahrern unter Betrachtung des Gesamtunfallgeschehens verhältnismäßig gering ist, so ist die Unfallschwere erheblich.

Die Baumunfälle hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 2,3 % am Gesamtunfallgeschehen. Allerdings sind 9 % aller Verletzten und 40 % der Verkehrstoten durch den Aufprall am Baum zu Schaden beziehungsweise. ums Leben gekommen.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, welches die Verkehrsteilnehmer/innen für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren möchte.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle KV Barnim

17. Regionalparklauf in Blumberg eingeladen durch den Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. waren heute über 200 Läufer am Start. Alle Altersklassen waren vertreten. Der Bürgermeister von Ahrensfelde, Herr Gehrke, gab den Startschuss, und pünktlich begann der Lauf. Auf dem Platz war alles bestens organisiert von der Startnummernausgabe, über Verpflegung bis hin zum Duschwagen. Bürgermeister von Ahrensfelde, Herr Gehrke und Torsten Jeran vom Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. übergen die Medallien und Urkunden bei der Siegerehrung.

Spiel, Sport und Spaß für die ganze Familie

Am 22. September 2018 heißt es wieder „Sport frei! Gemeinsam bewegen macht Spaß“. Die Gemeinde Ahrensfelde lädt ab 10 Uhr wieder zum jährlichen Spaß-Sportfest „Ahrensfelde in Bewegung“ ein. In diesem Jahr bereits zum zwölften Mal und heuer gemeinsam mit dem 21. Regionalparklauf können sich die Besucherinnen und Besucher an diesem Tag im Ortsteil Blumberg auf abwechslungsreiche Sportarten und Aktivitäten freuen. Das Fest für die ganze Familie findet direkt im Lenné-Park statt und bietet einige besondere Höhepunkte.

Cup des Bürgermeisters

Beim Cup des Bürgermeisters kann man sich als 3er-Gruppe zusammenfinden und gegen das Team des Bürgermeisters antreten. In verschiedenen Spaß-Disziplinen muss man mit viel Geschick Punkte ergattern, mit denen das Siegerteam anschließend den Pokal des Bürgermeisters erhält. Im letzten Jahr ging dieser Wanderpokal an das Team „Destroyer“ – vom Docemus Campus Blumberg.

Regionalparklauf

Zeitgleich findet in diesem Jahr der 21. Regionalparklauf statt. Die Teilnehmenden können je nach Altersklasse verschiedene Strecken absolvieren. Auf vier verschieden Distanzen (1,5 / 3 / 6,5 und 13 km) führen die Läufe durch den Park und die ihn umgebende Landschaft der Barnimer Feldmark. Der längste Abschnitt, der 13 km-Lauf wird in zwei Runden absolviert. Wie schon in den vergangenen Jahren, werden die Ergebnisse im Barnimer Sparkassen Lauf Cup gewertet.
Zusätzlich wird auch wieder eine 3 und 6,5 Kilometer-Strecke zum Walken angeboten.

Anmelden kann man sich im Internet bis zum 19.09.2018 unter:

www.regionalpark-barnimerfeldmark.de/veranstaltungen

BB Radio Sommertour

Neu ist die Station der BB Radio Sommertour. Der Moderator Jens Herrmann wird die Gäste unterhalten und durch das Showprogramm führen. Jeder Gast, der sich vor Ort am Stand unseres Medienpartners BB Radio einen Gewinnflyer holt, hat die Chance am Montagmorgen live in der Sendung einen tollen Gewinn zu erhalten.

Viele Vereine und Aussteller

Am 22. September präsentieren sich zudem viele Vereine aus dem Gemeindegebiet, aber auch Firmen, Aussteller aus der Region und die freiwillige Feuerwehr. Neben einem kostenlosen Quad-Parcours (ab 10 Jahren), wird es auch eine Motorradaustellung geben. Organisiert werden diese Angebote vom Motorsportclub Ahrensfelde. Der TSV Lindenberg und der Schützenverein bieten Schießstände an, bei denen man entweder mit Pfeil und Bogen auf Büchsen oder mit Lichtpunktgewehren schießt. Von Grün-Weiss Ahrensfelde sind die Cheerleader dabei und der BSV Blumberg unterstützt beim Tischtennis und Fußballspielen. Das Kinder- und Jugendparlament bietet einen „Menschenkicker“ an, bei dem die Teilnehmer, wie auf einem Tischkicker an Stangen, gegeneinander Fußball spielen. Weitere Stationen sind: Hüpfburg, Glücksrad, Kinder-Schminken, Slagline, Pedelecs, Zumba und vieles mehr. Alle Teilnehmer bekommen zu Beginn eine Stempelkarte. Hat man zwölf Stationen durchlaufen und dadurch zwölf Stempel gesammelt, kann man die Karte gegen ein sportliches Präsent am Gemeindestand eintauschen. Die Stempelkarten werden zudem in der nächsten Ausgabe des Amtsblattes an die Haushalte verteilt.

Damit die Kraft und Ausdauer nicht nachlässt, werden Speisen und Getränke von verschiedenen Gastronomen verkauft.

Showprogramm

Während der Veranstaltung wird es ein buntes Programm geben, dass unter anderem von den Kindertagesstätten der Ortsteile, den Cheerleadern „Magic Legs“ und dem Hort Blumberg gestaltet wird.

 

Daniel Ackermann

Gemeinde Ahrensfelde

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

 

http://barnim-plus.de/event/blumberg-regionalparkfest --Barnim-plus.de, Foto: Lutz Weigelt, Blumberg, Bernau, Ahrensfelde, Berlin, Fest

Einladung zum Familienkonzert – „Karneval der Tiere“ nochmals in Panketal zu erleben

Nach dem großen Erfolg der Aufführung des Klassikers von Camille Saint Saens (mit den Texten von Loriot) während der diesjährigen 4. Panketaler Kulturtage präsentiert der Kulturverein „Kunstbrücke Panketal e.V.“ am Sonnabend, den 29. September 2018 noch einmal dieses außergewöhnliche musikalische und literarische Ereignis als Konzert für die ganze Familie.

Ab 15:30 Uhr zeigen Kinder aus der musikalischen Früherziehung stolz ihr Können. Anschließend präsentieren Musikschüler der Musikschule Marzahn-Hellersdorf gemeinsam mit Privatschülern und jungen Studenten der UdK Berlin unter der musikalischen Leitung von Niels Templin das phantasievolle Orchesterwerk „Karneval der Tieren“. Der Schauspieler Alexander Bandilla interpretiert gewohnt sonor und humorvoll die fast schon klassischen Texte von Loriot.

Kinder, die sich unverbindlich ausprobieren wollen, haben nach dem Konzert Gelegenheit zum Kennenlernen und Testen mehrerer Instrumente.

Für diese Veranstaltung ist der Eintritt frei, um eine Spende bei Austritt wird gebeten(Eintritt bei Austritt).

Wann? Samstag, 29. September 2018 15:30 Uhr (Einlass ab 15:00 Uhr)

Wo? Forum der Grundschule Zepernick, Eingang Möserstraße, 16341 Panketal,Schönerlinder Str. 47

 

Einladung zur öffentlichen Probe von Camille Saint-Saens „Karneval der Tiere“

Am Sonnabend, den 22. September 2018besteht für Interessierte die Möglichkeit zur Teilnahme an einer öffentlichen Probe zwischen 15:00 und 16:00 Uhr in der Aula der Grundschule Zepernick, Schönerlinder Str. 47 (im Rahmen des Panketaler Familientages)

Fotos (Quelle: Kunstbrücke Panketal e.V.): Alexander Bandilla, Orchester unter der Leitung von Niels Templin

 

i.A.

Thorsten Wirth, Presse /ÖA

www.kunstbrueckepanketal.de

Landkreis Barnim

Barnimer Führungsriege wieder komplett

Landkreis Barnim – 13.09.2018 16:05 CEST

Landrat Daniel Kurth (l.) gratuliert Holger Lampe zur Wahl. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Der Tramper Holger Lampe (Bauernverband Barnim) wird neuer 1. Beigeordneter im Landkreis Barnim. Der Kreistag wählte den 60-Jährigen auf seiner Sitzung mit großer Mehrheit. Lampe folgt damit auf Carsten Bockhardt (CDU), der aus gesundheitlichen Gründen Ende des vergangenen Jahres sein Amt aufgeben musste. „Ich nehme die Herausforderung an“, sagte Holger Lampe nach der Wahl und bedankte sich bei seinem Vorgänger Carsten Bockhardt sowie Dr. Wilhelm Benfer, der während der vergangenen Monate Bockhardts Dezernat kommissarisch geleitet hatte, für die geleistete Arbeit.

Nach seiner Ernennung soll Lampe bereits Anfang Oktober sein neues Amt antreten. Er ist dann 1. Beigeordneter des Landrates und damit auch sein erster Stellvertreter. Zudem wird Lampe das Dezernat III für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen leiten. Der Neuzuschnitt des Dezernates, in dem jetzt auch das Bodenschutzamt und das Landwirtschaftsamt verankert sind, wurde ebenfalls in der Sitzung bekannt gegeben.

Landrat Daniel Kurth (SPD), der Lampe für den Posten vorgeschlagen hatte, begründete seine Wahl wie folgt: „Holger Lampe genießt nicht nur mein höchstpersönliches uneingeschränktes Vertrauen, er vermochte auch im Vergleich deutlich von seiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen.“ Als langjähriger Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft sei er nicht nur in Sachen Mitarbeiterführung und -pflege sattelfest, sondern auch mit den Belangen, Bedürfnissen und Sorgen der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des Natur- und Umweltschutzes bestens vertraut, so der Landrat weiter. „Er verfügt über mehr als 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist in allen wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breit vernetzt.“

Holger Lampe gehörte im Barnimer Kreistag für den Bauernverband Barnim der Fraktion DIE LINKE. an und stand dem Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft vor.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

 

Einfach mal DANKE sagen. 250 Gäste beim Tag der Freunde und Förderer in Lobetal

„Ich spende schon seit vielen Jahren. Heute bin ich zum ersten Mal in Lobetal. Ich habe mich sehr über die persönliche Einladung gefreut.“ So formulierte es eine Spenderin, die am vergangenen Samstag aus Biesenthal zum ersten Tag der Freunde und Förderer nach Lobetal gekommen ist.

 

Eingeladen zu diesem Tag wurden Menschen, die die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum Teil seit Jahrzehnten mit Geld- und Sachspenden unterstützen. 250 Spenderinnen und Spender machten sich so auf den Weg nach Lobetal. Den weitesten Weg hatte ein Ehepaar aus Chemnitz, die älteste Dame war 100 Jahre alt.

 

Beginn war um 14 Uhr in der Lobetaler Kirche. Geschäftsführerin Pastorin Friederike Winter betonte in ihrer Andacht, wie wichtig es sei, dass Menschen für Menschen da sind und Gutes tun. „Nur durch Ihre Unterstützung können wir viele Dinge für Menschen tun, die sonst nicht möglich wären.“ Geschäftsführer Martin Wulff informierte über aktuelle Themen der Stiftung, insbesondere stellte er die Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung in den Mittelpunkt. So sei es eine wichtige Aufgabe der Stiftung, Menschen in die Gesellschaft zu integrieren, die zum Teil über Jahrzehnte in Heimen verbracht hätten. Kantor Daniel Pienkny setzte die musikalischen Akzente.

 

Bei der Kaffeetafel im Bonhoeffer-Haus begrüßte der Vorstandvorsitzende der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Pastor Ulrich Pohl, der – eigens aus Bielefeld angereist – die Spenderinnen und Spender. „Ich freue mich sehr, dass Sie für Menschen da und uns seit vielen Jahren treu verbunden sind. Wir möchten heute einfach mal Danke sagen.“

 

Menschen, die die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal unterstützten möchten können dies tun mit einer Geldspende, mit gut erhaltenen Sachspenden oder mit Briefmarken und alten Münzen.

 

Spendenkonto

 

IBAN-Nr.: DE22 3506 0190 0000 2222 24

BIC: GENO DE D1 DKD

KD-Bank eG – die Bank für Kirche und Diakonie

 

Spenderkontakt

 

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Dankort

Bodelschwinghstraße 5

16321 Bernau b. Berlin

Tel. 03338 / 66-263 / -789

Fax 03338 / 66-260

spenden@lobetal.de

 

 

 

 

 

 

 

Führungen durch die Ortschaft Lobetal informierten über Geschichte und Aufgaben der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Foto: Lutz Weigelt

 

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kaffeetafel im Restaurant Bonhoeffer-Haus Foto: Lutz Weigelt

Veranstaltungen

14. Weihnachtslesung auf der RIESA

02.12.2018 um 15:00 Uhr

Stimmen Sie sich mit weihnachtlichen Geschichten auf das Fest der Liebe ein.

– Eintritt: 5€

Direktverbindung zwischen Liepe und Oderberg gesperrt!

Aufgrund der abgängigen Fahrbahn auf der L 29 zwischen Liepe und Oderberg (kurz vor dem Ortseingang Oderberg) findet eine Instandsetzung der Fahrbahn statt.

Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird über Bad Freienwalde – Hohenfinow – Niederfinow – Liepe führen. Andere Straßen und Wege sind nicht geeignet den Umleitungsverkehr aufzunehmen.

Thomas Rothfuß

„Schlager-Raritäten“ Songs und Lieder aus vergangenen Zeiten gemischt mit allerhand Humor

Thomas Rothfuß präsentiert die Highlights seiner zehnjährigen Karriere als Volksmusikant.

– Eintritt: 10€

– Service: Schmalzstullen; Bier; Wein; Sekt; alkoholfreie Getränke

Direktverbindung zwischen Liepe und Oderberg gesperrt!

Aufgrund der abgängigen Fahrbahn auf der L 29 zwischen Liepe und Oderberg (kurz vor dem Ortseingang Oderberg) findet eine Instandsetzung der Fahrbahn statt.

Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird über Bad Freienwalde – Hohenfinow – Niederfinow – Liepe führen. Andere Straßen und Wege sind nicht geeignet den Umleitungsverkehr aufzunehmen.