Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim

Sa. 21. September 2019, 19 Uhr:

 

Stefaan van den BremtAm 21. September 2019 um 19 Uhr liest im Lyrikhaus der flämische Dichter Stefaan van den Bremt. Vorgestellt wird er durch Richard Pietraß. Der Eintritt beträgt 10 Euro.

Stefaan van den Bremt (geb. 12.10.1941) debütierte 1968 mit neoklassizistischen Gedichten, die sich durch hohes soziales Engagement auszeichneten. Er wurde als der politische Dichter des niederländischen Sprachraumes der siebziger Jahre bekannt. Die Gedichte dieser Zeit beschäftigen sich mit sozialen Themen wie Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig schrieb er auch Theaterstücke und Lieder. In den Achtzigern wurde seine Lyrik persönlicher im Inhalt und klassischer in der Form. Van den Bremt schrieb nun anstelle politischer Agitationslyrik erotische Liebesgedichte. In den Neunzigern wurden Wortspiele in seinem Werk immer wichtiger. Seine Gedichte hatten nun öfters biographische Anekdoten zum Inhalt, die Grundfragen der menschlichen Existenz beleuchten.
Van den Bremt hat sich mit Übertragungen von Autoren wie Verhaeren, Maeterlinck, Brecht und Kafka und seinem Engagement für die Lateinamerikanische Literatur auch als Übersetzer einen Namen gemacht. Lateinamerikanische Dichter wie José Luis Sierra, Jaime Sabines und Joaquín Silva sind durch ihn im niederländischen Sprachraum bekannt geworden.
Preise (Auswahl): Flämischer Debütpreis (1968), L.P. Boon Preis (1980), Premio Internacional de Poesía Ciudad de Zacatecas (Mexico, 2007)

 

 

 

Selbstporträt

Ich, der ich von Redseligkeit den Nachgeschmack
geschmeckt habe, und sie ist unbeleckt
und pfeffert mir den Mund mit ihrem Schnack,
der beißend meine Zunge schreckt;

ich, der ich, wo es kribbelte, das Wort
gespürt habe als weißes Blatt
und schreibe so als würde ich seinen Mord
begehen, all das Weiße satt;

ich, der ich den Galopp von Hühnern ohne Kopf
gesehen habe, und wie alt war ich,
der ich das Herz, das stockend pocht,
gehört habe, so fürchterlich? –

Ich, der ich manches Buch und eine Blume
beschnuppert habe und verstumme.

Aus dem Niederländischen von Ard Posthuma

Weitere Gedichte von Stefaan van den Bremt bei lyrikline.org

 

 

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Ihr Plus für den Barnim

Sa. 24. August 2019, 19 Uhr: Offene Lesebühne

Die offene Lesebühne 2019 steht im Gedenken an die Lyrikerin und Künstlerin Ruth Schaumann (1899-1975), deren Geburtstag sich an diesem Tag zum 120. Mal jährt. Alle Teilnehmer der Lesebühne sind aufgerufen, sich mit der Dichterin zu befassen. Es ist nicht Bedingung für die Teilnahme, etwas von ihr vorzutragen oder selbst etwas über sie zu schreiben. Schön wäre es aber. Gisbert Amm wird die Dichterin kurz vorstellen und einige ihrer Gedichte zu Gehör bringen.

Ansonsten sind wieder alle eingeladen, eigenes oder fremdes vorzutragen (ausschließlich Lyrik); jeweils maximal zehn Minuten. Der Eintritt ist frei.

 

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https://www.bestattungshaus-bernau.de/

Am 16. Juni findet das beliebte Jahresfest in Lobetal statt.

Höhepunkte sind um 1000 Uhr der  Festgottesdienst in der Waldkirche und 1500 Uhr das Abschlussspiel ebenfalls in der Waldirche.

Ab 1130 Uhr begleitet die Besucher ein buntes Familienprogramm durch den Tag.

Der  erste MaiCup

24.- 25.05.2019

Erstmalig veranstaltet die EJB am Werbellinsee ein Fußballturnier mitten im Wonnemonat Mai! Aufgrund der stetig steigenden Beliebtheit der WerbellinseeCups wird ein weiteres Turnier ins Leben gerufen!

Es wird ein reines E-Jugend Turnier sein. Teilnehmen können alle Mannschaften die zum Turnierzeitpunkt in dieser Altersklasse spielen.

Anfrageschluss ist der 02.04.2019. Schnell sein lohnt sich also!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter:  www.werbellinseecup.de/termine/maicup/

oder: www.facebook.com/events/335767190391838/

Ihr Plus für den Barnim
Irischer Abend mit CLOVER am Fr 17.05. 20:00 FALKENBERG Carlsburg
Burgstr. 9, 16259 Falkenberg / Mark – Irish Folk Party— Karten : telefonisch unter 033458 205
oder persönlich auf der Carlsburg bestellt werden!
Irish Folk Party
Ihr Plus für den Barnim

Sa. 27. April 2019, 19 Uhr:

 

 

Bildende Kunst, Theologie und Literatur sind die geistigen Räume, die Sebastian Kleinschmidt in einprägsamen Portraits, gedankenreichen Betrachtungen, subtilen Assoziationen durchschreitet. Die Landschaft der Namen, die sich vor dem Leser auftut, erstreckt sich u.a. von Ernst Jünger und Botho Strauß über Viktor von Weizsäcker, Bertrand Russell, Gerhard Marcks, Thomas Hürlimann, Christian Lehnert, Laszló Földényi, Adam Zagajewski, Czesław Miłosz, Wisława Szymborska, Wolfgang Hilbig und Angela Krauß bis zu Friedrich Hölderlin und Bertolt Brecht. Abgerundet wird der Band durch Gespräche, die Kleinschmidts Biografie und philosophische Selbstfindung beleuchten. Spiegelungen erschien 2018 bei Matthes & Seitz, Berlin.

Sebastian Kleinschmidt, geb. 16. Mai 1948 in Schwerin, schloss 1966 eine Berufsausbildung mit Abitur als Elektrosignalschlosser ab. Danach diente er vier Jahre als Funker bei der Volksmarine. Von 1970 bis 1972 studierte er Geschichte an der Karl-Marx-Universität Leipzig, danach bis 1974 Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Anschließend absolvierte er bis 1978 ein Forschungsstudium der Ästhetik, das er mit der Promotion abschloss. Kleinschmidt gehörte von 1974 bis 1977 mit Wolfgang Templin und Klaus Wolfram einem konspirativen oppositionellen Zirkel an, der durch das Ministerium für Staatssicherheit aufgelöst wurde. Von 1978 bis 1983 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Literaturgeschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR, von 1984 bis 1987 Mitarbeiter der Akademie der Künste der DDR. Kleinschmidt trat 1984 in die Redaktion der Kulturzeitschrift Sinn und Form ein. 1988 wurde er stellvertretender Chefredakteur und übernahm 1991 die Leitung der Zeitschrift, die er bis 2013 innehatte. 1993 wurde er Mitglied des PEN-Zentrum Deutschland. Zahlreiche Schriften, darunter „Requiem für einen Hund. Ein Gespräch“ (mit Daniel Kehlmann). Herausgaben von Schriften von Walter Benjamin, Georg Lukács, Friedrich Dieckmann, Botho Strauß und Dieter Janz sowie mehrerer Bücher zur Brecht-Forschung.

Bernauer Blumen- und Pflanzen-Spezial-Markt Bürgermeisterstraße

Saisoneröffnung und Besuchertag

im Pflanzencenter

in den Hoffungstaler Werkstätten Biesenthal

 

Wir feiern Saisoneröffnung im Pflanzencenter und machen daraus unseren jährlichen Besuchertag!

Wie jedes Jahr gibt es wieder allerlei Dinge zu erleben:
– Führungen durch die Baumschule und die Gewächshäuser des Zierpflanzenbau, sowie der Molkerei
– div. Bastelangebote
– Käseverkostung im Milchladen

und vieles anderes!

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Bunte Osterwelt im Familiengarten und im Zoo

Der Familiengarten Eberswalde hält am Osterwochenende besondere Überraschungen für die ganze Familie bereit

Der Familiengarten Eberswalde hält am Osterwochenende besondere Überraschungen für die ganze Familie bereit. An beiden Tagen werden die Besucher und Besucherinnen der ersten Stunde jeweils ab 10 Uhr von einem Maître, einem Kavalier der alten Schule, in besonderer Art und Weise begrüßt. Im Familiengarten wird für die ganze Familie ein vielfältiges Programm rund um Ostern angeboten. Entlang der Bastelstraße wird in den Themengärten rund um das Thema Ostern gemalt, gebastelt und dekoriert. Für weiteren Spaß sorgen auch die Traktorfahrten durch den Familiengarten, das Kinderschminken oder das Eierlaufen. Und natürlich hält der Osterhase noch das eine oder andere Osterei bereit. Weitere Programmpunkte sind:

Samstag, 20. April 2019

11.00 Uhr Auftritt des Forstchores Silvanus

Sonntag, 21. April 2019

11.00 Uhr musikalischer Frühschoppen mit „Die Couchies“ 14.00 Uhr Andacht unter freiem Himmel mit den Westend Glory Singers und Pfarrer Hanns-Peter Giering (evangelische Stadtkirchengemeinde) 14.30 Uhr Osterspaziergang der besonderen Art durch den Familiengarten – mit der Saxophonistin Tanja Hirschmüller, Akteuren von Eberswalder Theaterinitiativen und tierischen Begleitern

Vollen Osterspaß gibt es auch im Eberswalder Zoo am Ostersonntag und Ostermontag, dem 21. und 22. April 2018, von 11 bis 17 Uhr, zu erleben.

„Es wird eine große Ostersuche auf dem Zoogelände geben sowie Spiele rund um das Osterfest wie Eierlaufen, Eierzielwerfen, Eiertrudeln, Hasenhoppeln und Hasenschule. Zudem wird Kinderschminken angeboten und es können Eierbecher aus Holz gebastelt werden“, so Zooschulleiterin Paulina Ostrowska Auf der Bühne vor dem Urwaldhaus wird Musik gespielt und ein Osterhasenpärchen lädt die kleinen und großen Gäste an der Meerschweinchenanlage ebenfalls zu toller Musik und Spielen ein. Am Springbrunnen wartet Osterbauer Henry auf die Gäste, die ihr Glück beim Eiertrudeln versuchen wollen. Es gelten die regulären Eintrittspreise. Der Zoo Eberswalde öffnet täglich ab 9 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung.
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