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Urlaubsregion Schorfheide mit neuem Internetauftritt Tourismusportal technisch und gestalterisch komplett neu entwickelt

http://www.schorfheide.de

Die Urlaubsregion Schorfheide präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Internetauftritt. „Die Website schorfheide.de wurde gestalterisch und technisch komplett neu entwickelt“, informiert die Tourismusverantwortliche der Gemeinde Schorfheide, Anke Bielig. Das neue Tourismusportal für die Schorfheide ist in Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Schorfheide und dem Amt Joachimsthal auf Grundlage der Kooperationsvereinbarung zur touristischen Vermarktung der Region entstanden.

„Leider gibt es gegenwärtig noch zahlreiche Einschränkungen im Tourismusbereich. Interessierte, potenzielle Gäste und Urlauber können sich aber schon virtuell über die Angebote in unserer Region informieren“, sagt Anke Bielig. Bei der Neugestaltung des Internetauftritts sei Wert auf mehr Bilder, kurze prägnante Informationen und weniger Text gelegt worden.

Seitennutzer finden umfassende Informationen in den Rubriken Gastgeber, Kulinarik, Unterwegs, Region, Service und Veranstaltungen. Das Besondere: Sämtliche Angebote und Informationen werden gleichzeitig auf einer Karte dargestellt und erleichtern somit die räumliche Orientierung. Dies gilt unter anderem auch für empfohlene Wander- und Radtouren. Attraktiv und besonders anschaulich sind auch etliche fotografische Eindrücke, die im 360°-Modus dargestellt sind.

Ein großes Thema spielt die Vernetzung mit anderen Tourismusportalen und Infostellen. „Die Angebote und Veranstaltungen werden von der zentralen Plattform des Reiselandes Brandenburg übernommen und dort auch von uns aktualisiert“, erklärt Anke Bielig. Außerdem werden die touristischen Angebote auf den neuen Touchpoints ausgespielt, die seit Herbst 2019 in den drei regionalen Tourismusinformationen in Groß Schönebeck, Joachimsthal und Eichhorst zu finden sind. Sie können auch als mobile app für unterwegs genutzt werden.

Selbstverständlich gibt es auf der neuen Internetseite auch direkte Verlinkungen auf die Facebook-, Instagram- und Youtube-Auftritte der Urlaubsregion Schorfheide.

Schorfheide, 06.05.2020

Die Gemeinde Schorfheide nordöstlich von Berlin umfasst mit einer Fläche von 237 Quadratkilometern und rund 10.000 Einwohnern die Ortsteile Altenhof, Böhmerheide, Eichhorst, Finowfurt, Groß Schönebeck, Klandorf, Lichterfelde, Schluft und Werbellin. Die Schorfheide ist Teil des UNESCO-geschützten Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und, dank des hohen Wildbestandes, seit Jahrhunderten ein attraktives Jagdgebiet.

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gegen Motorradlärm im Barnim

Der Werbellinsee oder das Schiffshebewerk Niederfinow sind unter Motorradfahrern beliebte Ausflugsziele. Doch so schön die kurvenreichen Straßen dorthin sind, so belastend sind sie mitunter für die Anwohner. Seit Jahren gibt es Beschwerden über Raserei und Lärm. Der Landkreis Barnim hat mit der Polizei und den Kommunen verschiedene Maßnahmen verabredet, um dem Problem zu begegnen. „Wir müssen etwas für die Anwohner tun, dürfen dabei aber auch nicht alle Motorradfahrer pauschal verurteilen“, fasst Landrat Daniel Kurth die Lage zusammen. 

Bereits Ende des vergangenen Jahres hatten sich betroffene Gemeinden und Ämter mit dem Landkreis zusammengesetzt, um in einer eigens einberufenen Motorradkonferenz über geeignete Mittel und Wege zu beraten. Nun, auf dem Folgetermin, wurden die Maßnahmen abgestimmt. So wird es künftig einen Runden Tisch Verkehrssicherheit geben, in dem über aktuelle Probleme beraten und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Auch gemeinsame und damit effektivere Kontrollen sind angedacht. Der Landkreis wird dazu noch in diesem Jahr neue Technik anschaffen, mit der von vorn und hinten „geblitzt“ werden kann, was gerade bei Motorradfahrenden zur Personenfeststellung nötig ist, da diese nur hinten Kennzeichen haben. „Sollte der Fahrer auf diese Weise nicht ermittelt werden können, werden wir künftig verstärkt dazu übergehen, dass der Halter ein Fahrtenbuch führen muss“, macht Kurth unmissverständlich deutlich.

Zudem sollen diese Kontrollen öffentlichkeitswirksamer kommuniziert werden, um zu zeigen, wo die staatlichen Stellen schon überall aktiv sind. Allerdings könne man nicht an jedem Wochenende überall sein, dämpft Jens Starigk, Leiter der Polizeiinspektion Barnim, allzu große Erwartung. „Wir dürfen nichts versprechen, was wir nicht auch halten können. Das wäre nicht ehrlich.“ 

Foto: Marianne J._pixelio

Neue Hinweisschilder sind eine weitere Anregung aus der Runde. Gute Erfahrungen habe man mit Dialog-Displays gemacht, die neben der Geschwindigkeit auch den Lärmpegel anzeigen, berichtet Jörg Matthes, Amtsdirektor von Britz-Chorin-Oderberg. Er halte dieses Vorgehen für „ziel- und lösungsorientiert“. 

An der Seerandstraße am Werbellinsee wird es ähnlich wie auf der Strecke zwischen Eberswalde und Oderberg einen Verkehrsversuch mit Rüttelstreifen geben. Bereits im Frühjahr wird mit den Markierungsarbeiten begonnen. „Wir versprechen uns von diesen Markierungen mehr Aufmerksamkeit und eine deutliche Reduzierung der Geschwindigkeit“, erklärt Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde.

Darüber hinaus soll über die Kommunale Arbeitsgemeinschaft auch Druck auf die Politik in Land, Bund und EU gemacht werden, denn weitere Maßnahmen sind ohne entsprechende Rechtsvorschriften nicht umzusetzen. So sind rechtssichere Lärmmessungen vor Ort nicht durchführbar. „Dazu benötigt man bislang einen Prüfstand unter Laborbedingungen“, weiß Jens Starigk, aus Erfahrung. „Das schränkt uns in unseren Sanktionsmöglichkeiten bislang erheblich ein.“

Gleiches gilt für die Sperrung von Straßen nur für Motorradfahrer, so wie es von vielen Anwohnern gefordert wird. Beispiele aus anderen Landkreisen zeigen, dass Gerichte diese Versuche bislang immer wieder aufhoben. „Das kann für uns auch nur das letzte Mittel sein, ist aber auch von keiner unserer Kommunen bislang beabsichtigt“, so Landrat Kurth weiter.

Die Zahl der Motorräder auf Barnimer Straßen nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Allein im Jahr 2018 gab es 316 Neuzulassungen und 1.284 Besitzumschreibungen bei Motorrädern – ein Anstieg um über 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 

Im Landkreis gab es im vergangenen Jahr über 5000 Verkehrsunfälle. Bei lediglich 136 Unfällen war ein Motorradfahrer beteiligt. 

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SaubereLuft im Barnim

SaubereLuft im Barnim

BMVI übergibt Fördermittel für die Erweiterung der BARshare-Flotte
Mit 214.000 EUR erhielt das Projekt BARshare der Kreiswerke Barnim am 11.02.2020 vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) weitere Fördermittel im Programm „Saubere Luft 2017-2020“ auf Basis der Förderrichtlinie Elektromobilität. Das BMVI fördert damit die Anschaffung weiterer 23 elektrisch angetriebener Fahrzeuge und den Aufbau der dafür notwendigen Ladeinfrastruktur im Landkreis Barnim.
„Wir werden mit dieser zweiten Ausbaustufe den Fuhrpark unseres Carsharing-Angebotes in diesem Jahr verdoppeln können“, freut sich Saskia Schartow, BARshare-Projektleiterin über die Zuwendung des Bundes.
Angeschafft werden 15 weitere Renault Zoes (5-Sitzer), fünf Nissan eNV 200 (7-Sitzer) und drei Skoda Citigo eiV (4-Sitzer). Neben der Fahrzeuganzahl wird die Flotte mit dem Skoda um ein neues Fahrzeugmodell erweitert. Bei den Renault Zoes handelt es sich zudem um brandaktuelle Modelle mit verbesserter Reichweite (395 statt 330 km) und der Möglichkeit, sie an Schnellladesäulen innerhalb von 30 Minuten komplett aufzuladen. Interessant werden die Fahrzeuge damit auch für längere Strecken.

Neben BARshare erhielten 167 weitere Projekte Fördermittel für den Kauf von über 3.800 E-Fahrzeugen (mehr als 3.000 Pkw, über 30 Busse und bis zu 400 Nutzfahrzeuge) und den dazugehörigen fast 2.000 Lademöglichkeiten. Mit der Förderrichtlinie Elektromobilität vom 05. Dezember 2017 unterstützt das BMVI gezielt Kommunen und Unternehmen im kommunalen Kontext. Schwerpunkte der Förderung sind neben der Beschaffung von E-Fahrzeugen (insbesondere bei Fahrzeugen mit hoher Verkehrsleistung) und der passenden Ladeinfrastruktur auch die Förderung von Elektromobilitätskonzepten und Forschungsvorhaben.
Im BARshare-Netzwerk stehen derzeit insgesamt 22 Autos in vier Orten (Bernau, Eberswalde, Biesenthal, Melchow) und 3 Lastenräder in Spechthausen und Bernau zur Nutzung bereit. 400 Auto- und 60 Bike-Nutzer*innen sind derzeit registriert.
Weitere Informationen zu BARshare: www.barshare.de
Bildunterschrift: Saskia Schartow (2.v.l.), Projektleiterin BARshare und Steven Lindner (3.v.l.), Projektmitarbeiter der Barnimer Energiegesellschaft mbH erhalten in feierlichem Rahmen die Förderurkunde über 214.000 EUR vom BMVI. (Foto: KWB)

Urlaubsregion Schorfheide baut SocialMedia-Angebot aus Neuer Instagram-Auftritt für alle Schorfheidefans freigeschaltet

Die Urlaubsregion Schorfheide ist ab sofort auch offiziell auf der SocialMedia-Plattform Instagram präsent. Unter dem Konto „schorfheide_de – Urlaubsregion Schorfheide“ haben die Gemeinde Schorfheide und das Amt Joachimsthal (Schorfheide) den neuen Auftritt freigeschaltet.

Foto: Stefan Escher

„Wir wollen auch die sozialen Medien wirksam in unser Marketing integrieren und gleichzeitig als Ideengeber für Ausflüge und Reiseziele nutzen“, erklärt die Tourismusverantwortliche der Gemeinde Schorfheide, Anke Bielig. Sie wünscht sich natürlich zahlreiche Abonnenten und dass möglichst viele Instagram-Nutzer selbst für die Schorfheide aktiv werden. Dazu können sowohl Touristen als auch Einheimische durch einen Fotorahmen ihre Bilder oder Videos aufnehmen und unter dem Hashtag Schorfheide teilen. Die Fotorahmen liegen in den Tourist-Infos in Groß Schönebeck und Joachimsthal sowie in der Gemeindeverwaltung Schorfheide aus.

Die Gemeinde Schorfheide und das Amt Joachimsthal (Schorfheide) betreiben seit Anfang 2010 die Kampagne „Schorfheide – Naturreich“ zur gemeinsamen touristischen Vermarktung der Region. Wichtige Bausteine sind u.a. das gemeinsame Schorfheide-Marketing in Form von Printmedien, Webseiten und Social Media sowie die gemeinsame Weiterentwicklung von Angeboten und Aktivitäten der Tourist- Informationen in Joachimsthal, Groß Schönebeck und Eichhorst. Weitere Schwerpunkte sind die Abstimmung und Entwicklung touristischer Beschilderungen und ÖPNV-Angebote, die inhaltliche Mitarbeit an Printmedien und Webauftritten der Reiseregion Barnimer Land . Umfangreiche und aktuelle Informationen sind auf dem gemeinsamen Tourismusportal www.schorfheide.de und auf der Facebook- Seite Schorfheide.de zu finden.

Schorfheide, 20.01.2020

Die Gemeinde Schorfheide nordöstlich von Berlin umfasst mit einer Fläche von 237 Quadratkilometern und rund 10.000 Einwohnern die Ortsteile Altenhof, Böhmerheide, Eichhorst, Finowfurt, Groß Schönebeck, Klandorf, Lichterfelde, Schluft und Werbellin. Die Schorfheide ist Teil des UNESCO-geschützten Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und, dank des hohen Wildbestandes, seit Jahrhunderten ein attraktives Jagdgebiet.

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Der Sommer lockt an den Werbellinsee. Ein Urlaubs- und Ferienparadies für groß und klein.

Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gelegen lädt der Werbellinsee ein, die Freizeit zu verbringen. Entstanden in der Weichsel-Eiszeit weist er selbst heute noch mit 55 Metern eine beachtliche Tiefe auf. Mit einer Länge von ca. 9,5 km und einer Breite von ca. 1,5 km ist er unter Wassersportlern sehr beliebt. Der Werbellinsee ist über den Werbellinkanal mit dem regionalen Wasserwegenetz verbunden.

Foto: Barnim-Plus

Für Badefreunde gibt es viele Badestellen rund um den See. Eine der bekanntesten befindet sich in Altenhof, einem Ortsteil der Gemeinde Schorfheide. Hier bietet die Gemeinde eine große Badewiese an einem herrlichen Badestrand gelegen an. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, ein kleiner Imbisss befindet sich am Rand der Badewiese.

Von der Badewiese führt ein Uferweg Fußgänger und auch Radfahrer in Richtung der EJB Werbellinsee (entstanden aus der ehemaligen Pionierrepublik Wilhelm Pieck) und weiter am See entlang in Richtung Joachimsthal. Kurz vor der EJB befindet sich ein Bootshaus, in dem man sich verschiedene Boote ausleihen kann.

Foto: Buhl-Perko

In die andere Richtung führt der Uferweg entlang der Uferpromenade von Altenhof. Neben einem kleinen Strand liegt die Marina Altenhof. Hier stehen für Wassersportler Dauerliegeplätze und auch Gastliegeplätze bereit. Es folgt der Boot- und Fahrradverleih „Am Breten“. Ein Boot ausleihen und den Werbellinsee genießen, herrlich ruhig und entspannend. Wer sich lieber über das Wasser schippern lassen will, der folgt dem Uferweg noch ein paar Meter bis zur Schiffsanlegestelle der Firma Wiedenhöft. Wer will, kann eine Rundtour um den Werbellinsee mitmachen. Aber auch zwei kleine Teil-Touren werden angeboten.

Anreise

Umweltfreundlich gelangt man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an den Werbellinsee nach Altenhof. Ab dem Bahnhof Eberswalde Montag bis Freitag mit der Buslinie 915. In Altenhof kann man an mehreren Haltestellen aussteigen und mit einem kurzen Fußweg das Seeufer erreichen.Am Samstag und Sonntag fährt der Werbellinseebus 917 „Rund um den Werbellinsee“. Im Sommer verkehrt dieser Bus mit einem Fahradanhänger. So besteht die Möglichkeit, mit dem eigenen Fahrrad die besondere Landschaft rund um den Werbellinsee zu erkunden.

Weihnachtsmarkt in Altenhof am Werbellinsee - Lutz Weigelt für Barnim-plus.de
Foto:Barnim-Plus

Natürlich ist auch eine Anreise mit dem Auto möglich. Ab der Autobahn A11 Abfahrt Werbellin Richtung Altenhof fahren. Kurz nach dem Ortseingang gibt es auf der rechten Seite einen Parkplatz. Über ein Parkleitsystem sind auch weitere, kostenlose Parkplätze im Ort ausgewiesen. Bitte beachten Sie im Interesse der Anwohner und Gäste die ausgewiesenen Parkverbotszonen. Besonders am Wochenende sind viele Falschparker zu registrieren. Für diese endet dann der erholsame Ausflug im Stress, wenn man bei der Rückkehr an das Auto einen Strafzettel vorfindet.

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Wir danken unsem Gastkorrespondent Jörg-Michael Buhl-Perko

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https://www.bestattungshaus-bernau.de/
unser Partner in Bernau

Daran gedacht haben wir schon lange einmal um Bernau mit dem Rad zu fahren. Entschieden haben wir uns für eine kurze Strecke. Sie führt viel über Radwege. Nur ein kleines Stück /200m/ ist etwas abenteuerlich und evtl. zu Fuß zurückzulegen. Wir wollte viele Straßenkilometer vermeiden. Wir finden eine sehr schöne Tour, mit vielen schönen Aussichten, Duft der Felder, Raststellen (lecker Eis am Weg) usw.


Erinnerungsstätte für Sternenkinder


LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land spendet für Ort der Erinnerung


Der LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land spendete 1.000 Euro aus dem Erlös des 1. Wandlitzer Adventskalenders für den Garten der Sternenkinder, einen Ort der Erinnerung auf dem Friedhof Schönwalde.

Die Idee für die Erinnerungsstätte kam vom Verein „Herzenssache – Nähen für Sternchen und Frühchen e.V.“, der ehrenamtlich klitzekleine Kleidung und Ausstattung für Frühchen und Sternenkinder näht, strickt und häkelt. Deutschlandweit gehören rund 1.300 Mitglieder und Unterstützer diesem Verein an.


Sternenkinder sind Kinder, die vor, während oder nach der Geburt sterben. Ziel des Vereins Herzenssache war es, mit der Spende des LIONS Clubs Wandlitz den Hinterbliebenen einen Ort zum Gedenken und Trauern zu bieten. Von dem Geld finanzierte der Verein einen Baum der Stille sowie eine Bank zum Verweilen. So entstand ein liebevoll gestalteter Ort für Angehörige von Sternenkindern. Ebenfalls findet sich dort ein Gedenkstein mit persönlichen Erinnerungsblättern aus Bronze für die Sternenkinder.

Der Ort der Erinnerung ist für jeden zu den Öffnungszeiten des Friedhofs zugänglich. Wer auch ein personalisiertes Blatt für sein Sternenkind möchte, kann sich an info@herzenssache-nfsuf.de wenden.
Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:
Spendenkonto:
Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.
Spendenkonto:
IBAN: DE22 1705 2000 3000 0267 37
BIC: WELADED1GZE
Institut: Sparkasse Barnim
Kontakt: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land
Frau Carolina Lebedies
Telefon: 033397 / 60365
E-Mail: lionsclubwandlitz@web.de


Der Lions-Club Wandlitz- Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.
Der Verein „Herzenssache – Nähen für Sternchen und Frühchen e.V.“ wurde 2015 von Dana Waschinsky-Wolff gegründet. Seitdem nähen, stricken, häkeln und basteln rund 1.300 Mitglieder und Unterstützer ehrenamtlich zu Hause und regelmäßig auf organisierten Nähtreffen in ganz Deutschland klitzekleine Kleidung und Ausstattung für Frühchen
und Sternenkinder. Die hergestellten Sachen werden deutschlandweit kostenfrei über Kliniken und Bestattungsinstitute an die Angehörigen verteilt.

Quelle: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land
Pressemitteilung

unser Partner

https://optik-reusner.de/
2 x in Bernau

Unser Wander Partner Faldorm hat wieder eine schöne Wanderung gemacht – Empfehlung! NACHWANDERN

Faldorm berichtet:

Anfahrt:
Wir sind mit dem Auto hin, am Startpunkt gibt es einige Plätze, wo man das Fahrzeug stehen lassen kann. In der Nähe des Startpunktes ist aber auch die Bushaltestelle Zühlslake.
Es gibt zusätzlich auf der Strecke einige Einstiegspunkte mit Parkplätzen, etwa den Parkplatz Briese an der L211.
Ausrüstung:
Festes Schuhwerk sollte sein, der Weg ist oft uneben und von Wurzeln durchzogen. Laufen ist aber sehr angenehm, da es meist ein eher weicher Waldweg ist. Die Strecke an sich ist wirklich wunderschön. Es geht teils wirklich durch den Wald, direkt neben Moor und Fluss. Es gibt sehr viel Natur zu erleben. Viele Rastpunkte laden zudem dazu ein die Natur in aller Ruhe zu beobachten.

Der Barnim ist auch im vergangenen Jahr wieder ein Stück sicherer geworden. So zumindest lassen sich die Zahlen zusammenfassen, die von Jens Starigk, Leiter der Polizeiinspektion Barnim, im Rahmen der Barnimer Sicherheitskonferenz vorgestellt wurden. Demnach fiel die Zahl der Straftaten gemessen auf 100.000 Einwohner erstmals auf die Marke von 5927 Straftaten. Dem gegenüber stehen vier Prozent mehr aufgeklärte Fälle. Dies sei eine erfreuliche Entwicklung, die auch den Landes- und Bundestrend widerspiegelte, erklärte Starigk. Er führe dies auf den doppelten Ansatz der Polizei zurück, wonach neben der Tatverfolgung auch das Thema Prävention eine große Rolle spiele. Zudem gebe es eine Verlagerung der Straftaten weg von Einbruchsdelikten hin zu Straftaten im Internet. 

Auch beim Verkehr gibt eine deutliche Verbesserung. So weist die Statistik 5261 Unfälle aus und damit 432 weniger als noch im Jahr 2017. Vor allem mit Blick auf die 3000 mehr zugelassenen Fahrzeuge in 2018 eine erfreuliche Entwicklung. 
Allerdings räumt der PI-Leiter ein, dass die Zahl der verletzten Personen um 0,7 Prozent auf nun 718 Personen angestiegen ist. Hauptunfallursachen sind nach wie vor Alkohol, Geschwindigkeitsüberschreitungen und das Nichtbeachten der Vorfahrtsregel. Als besonders gefährdete Gruppe hat die Polizei die Gruppe der Senioren (65+) ausgemacht. Diese Gruppe ist statistisch sehr häufig in Unfälle verwickelt und das auch als Unfallverursachen.

Barnims Landrat Daniel Kurth bedankte sich bei den insgesamt rund 200 Polizistinnen und Polizisten, die im Landkreis täglich ihren Dienst versehen. „Allein im vergangenen Jahr sind die Kolleginnen und Kollegen rund 20.000 Mal zu Einsätzen rausgefahren. Das verdient Respekt und Anerkennung“, sagte er und versprach sich künftig stärker beim Thema Verkehrssicherheit einbringen zu wollen. „Wir haben in diesem Jahr bereits Schwerpunktkontrollen bei Lkw und Motorrädern durchgeführt“, erklärte er.
Mit Blick auf die wachsende Zahl von Straftaten im Internet forderte der Landrat die Barnimerinnen und Barnimer auf, wachsamer zu sein und sich in puncto Internetsicherheit beraten zu lassen. 

Mehr Wachsamkeit forderte er auch im Straßenverkehr von allen Verkehrsteilnehmern. Er verwies auf den auch im Barnim zunehmenden Radverkehr, auf den sich mancher Autofahrer erst noch einstellen müsse. Als dritten Punkt und mit Blick auf den bevorstehenden trockenen Sommer legte er den Barnimerinnen und Barnimern ans Herz, achtsam im Umgang mit offenem Feuer zu sein. „Das Lagerfeuer an der Badestelle mitten im Wald ist kein Kavaliersdelikt“, machte er deutlich.

Für zahlreiche Hauptverwaltungsbeamte aus den Städten und Gemeinden des Barnims, die ebenfalls an der Konferenz teilnahmen, spielte vor allem der nach wie vor zunehmende Motorradlärm eine große Rolle. Dies grenze bereits an Gesundheitsgefährdung, hieß es aus der Runde. Daniel Kurth warb in diesem Zusammenhang darum, sich zu diesem Punkt noch einmal gesondert an den Tisch zu setzen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Quelle: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

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https://www.bestattungshaus-bernau.de/
Partner von Barnim-plus: Bestattungshaus-Bernau
Magazin

Eine wunderschöne Wanderung über ca. 3 h führt uns vom Großen Wukensee durch den Wald zur Krummen Lanke. An der Krummen Lanke vorbei, queren wir dann die Autobahn. Bald treffen wir auf den Pregnitzfließ dem wir eine Weile folgen. Vorbei am führt uns der Weg am Strehlesee. Dort kann man einen kleinen Schlenker zum Fischer machen. Hat er auf gibt es dort meist leckeren Fisch zu kaufen. Den Bauernsee lassen wir beim weiterlaufen links liegen um dann durch schöne Wälder uns dem Ausgangspunkt zu nähern. Eine Autobahnquerung ist schnell geschehen. Dann sehen wir bald den Kleinen Wukensee, den wir aber rechts liegenlassen. Schnell kommt der große Wukensee in Sicht und bald sind wir wieder am Auto angelang.

PS. wer baden möchte findet mehrere Stellen um sich abzukühlen.

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