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Landkreis Barnim

Barnimer Führungsriege wieder komplett

Landkreis Barnim – 13.09.2018 16:05 CEST

Landrat Daniel Kurth (l.) gratuliert Holger Lampe zur Wahl. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Der Tramper Holger Lampe (Bauernverband Barnim) wird neuer 1. Beigeordneter im Landkreis Barnim. Der Kreistag wählte den 60-Jährigen auf seiner Sitzung mit großer Mehrheit. Lampe folgt damit auf Carsten Bockhardt (CDU), der aus gesundheitlichen Gründen Ende des vergangenen Jahres sein Amt aufgeben musste. „Ich nehme die Herausforderung an“, sagte Holger Lampe nach der Wahl und bedankte sich bei seinem Vorgänger Carsten Bockhardt sowie Dr. Wilhelm Benfer, der während der vergangenen Monate Bockhardts Dezernat kommissarisch geleitet hatte, für die geleistete Arbeit.

Nach seiner Ernennung soll Lampe bereits Anfang Oktober sein neues Amt antreten. Er ist dann 1. Beigeordneter des Landrates und damit auch sein erster Stellvertreter. Zudem wird Lampe das Dezernat III für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen leiten. Der Neuzuschnitt des Dezernates, in dem jetzt auch das Bodenschutzamt und das Landwirtschaftsamt verankert sind, wurde ebenfalls in der Sitzung bekannt gegeben.

Landrat Daniel Kurth (SPD), der Lampe für den Posten vorgeschlagen hatte, begründete seine Wahl wie folgt: „Holger Lampe genießt nicht nur mein höchstpersönliches uneingeschränktes Vertrauen, er vermochte auch im Vergleich deutlich von seiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen.“ Als langjähriger Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft sei er nicht nur in Sachen Mitarbeiterführung und -pflege sattelfest, sondern auch mit den Belangen, Bedürfnissen und Sorgen der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des Natur- und Umweltschutzes bestens vertraut, so der Landrat weiter. „Er verfügt über mehr als 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist in allen wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breit vernetzt.“

Holger Lampe gehörte im Barnimer Kreistag für den Bauernverband Barnim der Fraktion DIE LINKE. an und stand dem Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft vor.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

 

Einfach mal DANKE sagen. 250 Gäste beim Tag der Freunde und Förderer in Lobetal

„Ich spende schon seit vielen Jahren. Heute bin ich zum ersten Mal in Lobetal. Ich habe mich sehr über die persönliche Einladung gefreut.“ So formulierte es eine Spenderin, die am vergangenen Samstag aus Biesenthal zum ersten Tag der Freunde und Förderer nach Lobetal gekommen ist.

 

Eingeladen zu diesem Tag wurden Menschen, die die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum Teil seit Jahrzehnten mit Geld- und Sachspenden unterstützen. 250 Spenderinnen und Spender machten sich so auf den Weg nach Lobetal. Den weitesten Weg hatte ein Ehepaar aus Chemnitz, die älteste Dame war 100 Jahre alt.

 

Beginn war um 14 Uhr in der Lobetaler Kirche. Geschäftsführerin Pastorin Friederike Winter betonte in ihrer Andacht, wie wichtig es sei, dass Menschen für Menschen da sind und Gutes tun. „Nur durch Ihre Unterstützung können wir viele Dinge für Menschen tun, die sonst nicht möglich wären.“ Geschäftsführer Martin Wulff informierte über aktuelle Themen der Stiftung, insbesondere stellte er die Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung in den Mittelpunkt. So sei es eine wichtige Aufgabe der Stiftung, Menschen in die Gesellschaft zu integrieren, die zum Teil über Jahrzehnte in Heimen verbracht hätten. Kantor Daniel Pienkny setzte die musikalischen Akzente.

 

Bei der Kaffeetafel im Bonhoeffer-Haus begrüßte der Vorstandvorsitzende der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Pastor Ulrich Pohl, der – eigens aus Bielefeld angereist – die Spenderinnen und Spender. „Ich freue mich sehr, dass Sie für Menschen da und uns seit vielen Jahren treu verbunden sind. Wir möchten heute einfach mal Danke sagen.“

 

Menschen, die die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal unterstützten möchten können dies tun mit einer Geldspende, mit gut erhaltenen Sachspenden oder mit Briefmarken und alten Münzen.

 

Spendenkonto

 

IBAN-Nr.: DE22 3506 0190 0000 2222 24

BIC: GENO DE D1 DKD

KD-Bank eG – die Bank für Kirche und Diakonie

 

Spenderkontakt

 

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Dankort

Bodelschwinghstraße 5

16321 Bernau b. Berlin

Tel. 03338 / 66-263 / -789

Fax 03338 / 66-260

spenden@lobetal.de

 

 

 

 

 

 

 

Führungen durch die Ortschaft Lobetal informierten über Geschichte und Aufgaben der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Foto: Lutz Weigelt

 

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kaffeetafel im Restaurant Bonhoeffer-Haus Foto: Lutz Weigelt

FOTOAUSSTELLUNG - ERINNERN-VERÄNDERN-FÜHLEN - Fotos: Barnim-plus, Lutz Weigelt

Heute (9.9.18) wieder eine wunderbare Fotoaustellung im Atelier LöwenArt in der Wandlitzer Thälmannstr.

Fotos führten uns in eine andere Welt. Sehr schöne Ideen sehr gut umgesetzt von Gitta Peter, Kiki und Robbi Günther, Detlev Reinhardt, Sabina Sternberg  und Petra Löfflad.

Vielen (Fach)Gesprächen konnten wir lauschen und neues Erfahren. Viele der Ansichten sprachen an.

 

Und das Schöne: für die, die es am Wochenende nicht geschafft haben – fragt im Atelier an – viele der Bilder hängen noch etwas und warten auf Betrachter.

 

Ein paar wenige Eindrücke haben wir mitgebracht

Zum Tag  des  offenen Denkmals (9.9.2018) wurde die Skulpturenkette  zwischen Biesenthal und Bernau um 10.00 Uhr eingeweiht. Viele, so die Bürgermeister von Bernau und Biesenthal kamen mit dem Rad. So konnte Kultur mit Sport vereinbart werden. (ca. 14 km für die einfache Strecke) Begonnen im Biesenthaler Fischerkiez  endete sie in den Neuen Gärten am Panke-Mäander in Bernau mit einem Picknick. Alternativ zum Fahrrad standen den  Interessenten auch ein Busshuttle zur Verfügung.

So wird der Radweg aufgewertet. Wir wünschen uns, das viele Bernauer, Biesenthaler und Gäste den Radweg nutzen und an den Kunstwerken einen Augenblick verweilen. Oder gerade wegen der Skulpturen den Radweg befahren.

Hier ein Fotos von 3 Skulpturen in Biesenthal. Die 4 ist noch verdeckt – Erkundet sie selber.  — Euer Barnim-plus

1. Bernauer IFA Oldtimertreffen Alben1. Bernauer IFA OldtimerSamstag, 8. September 2018 Die IFA-Halle Ladeburg e.V. ludt zum 1. Bernauer IFA-Oldtimertreffen in das Gewerbegebiet Ladeburg ein. Es wurden Fahrzeuge der ehemaligen DDR und anderer ehemaliger Ostblockstaaten vorgestellt. Trabant, Barkas und Wartburg, und weitere Oldtimerfahrzeuge. Auch Ersatzteile können gekauft werden. Fotos: Barnim-Plus , Lutz Weigelt

1. Bernauer IFA Oldtimertreffen

Samstag, 8. September 2018 Die IFA-Halle Ladeburg e.V. ludt zum 1. Bernauer IFA-Oldtimertreffen in das Gewerbegebiet Ladeburg ein. Es wurden Fahrzeuge der ehemaligen DDR und anderer ehemaliger Ostblockstaaten vorgestellt. Trabant, Barkas und Wartburg, und weitere Oldtimerfahrzeuge. Auch Ersatzteile können gekauft werden. Viele Besucher waren am Samstag vor Ort. Wir hörten interessante Gespräche. Die Aussteller war sehr auskunftsfreudig – Klasse. Die Ordnungskräfte kamen mit dem großen Andrang sehr gut zu Recht. Wir fanden: Sehenswert, Hingehenswert

 

Bernau ist um ein neues Kunstobjekt reicher. In den frühen Morgenstunden des 27. August lieferte die Firma Lex Transporte die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki nach Bernau. Auf dem Fahrradrastplatz an der Ecke Bodelschwinghstraße/Ladeburger Weg in Lobetal fand sie ihren neuen Standort.

Die Biesenthaler Bildhauermeisterin Anne Schulz und ihr Mitarbeiter bereiteten zunächst das Kunstwerk für die Montage vor. In das Fundament wurden zwei Metallstäbe eingelassen. Dann folgte mit einem Autokran die präzise Aufstellung der zwei Augengneis-Elemente auf den Metallstäben. Im Anschluss daran wurde das verbindende Element, ein Metallboot, auf den beiden Skulptur-Elementen fixiert.

Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)

Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)

Die Arbeit „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ ist nur ein Vorgeschmack. Sie läutet die Entstehung einer achtteiligen Skulpturenlinie auf dem Fernradweg Berlin-Usedom zwischen Bernau und Biesenthal ein. Die Grundlage für diese Kunst in der Barnimer Landschaft wurde im vergangenen Jahr bei einem deutsch-polnischen Bildhauersymposium gelegt. Initiiert und organisiert wurde es von dem Verein Kultur im Bahnhof e. V. aus Biesenthal in Partnerschaft mit der Stadt Bernau. Bei diesem Treffen schufen vier deutsche und vier polnische Bildhauerinnen und Bildhauer acht plastische Kunstwerke. „Die Skulpturen entstanden unter der Voraussetzung, dass sie ihren Platz am Fernradwanderweg Berlin-Usedom finden werden und damit eine bildkünstlerische Verbindungslinie zwischen beiden Städten zeichnen“, sagt Sabine Oswald-Göritz vom Kulturamt.
In den kommenden zwei Tagen werden die anderen drei Bernauer Skulpturen aufgestellt. Im Kreisverkehr am Wasserturm wird das Kunstobjekt „Balder“ und am Teich in Ladeburg (An der Kirche/Schmetzdorfer Straße) wird die Skulptur „Dive“ montiert. In den Neuen Gärten am Panke-Mäander bekommt das vierteilige Kunstwerk „Wolf am Dolmen“ seinen neuen Standort.

Die Skulpturenlinie am Fernradweg Berlin-Usedom wird anlässlich des Tags des offenen Denkmals am 9. September in Form einer Radtour eingeweiht. Mehr dazu folgt in Kürze.

Eröffnungsbild:  Aufstellung-Skulptur-Lobetal: Präzisionsarbeit ist von Ulf Berger und Anne Schulz (v. l.) gefragt, um den bearbeiteten Augengneis auf den Metallstab zu montieren. (Pressestelle Stadt Bernau)

 

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz

Heute morgen (24.8.2018), 5 Uhr, verabschiedete der Barnimer Landrat, Daniel Kurth, Einsatzkräfte des Barnims, zur Unterstützung der Kameradinnen und Kameraden bei der Waldbrandbekämpfung in Treuenbrietzen.

Dem voraus ging eine entsprechende Anforderung des Brandenburgischen Innenministeriums zur Führungs-, Versorgungs- und Betreuungsunterstützung.

In den Einsatz gingen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren, der Johanniter sowie der DLRG.

Daniel Kurth erklärte in den Morgenstunden: „Ich bin stolz auf die Einsatzbereitschaft unserer Männer und Frauen, die sich nun auf den Weg machen, um mit den Einsatzkräften vor Ort Hand in Hand gegen die Flammen vorzugehen und Schaden von Hab und Gut der betroffenen Menschen abzuwenden.“

Gleichzeitig bat er alle Arbeitgeber um Verständnis, wenn ehrenamtliche Feuerwehrangehörige und Angehörige der Hilfsorganisationen heute nicht ihrer regulären Tätigkeit nachgehen können.

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Fakten
Die SEG-Führungsunterstützung mit 6 Personen und die SEG-Betreuung sind um ca. 7 Uhr morgens mit insgesamt 15 Kameraden am Einsatzort eingetroffen.

Die SEG-Betreuung ist in der Stadthalle Treuenbrietzen zur Betreuung der evakuierten Personen eingesetzt.

Die SEG-Verpflegung unterstützt mit 5 Personen ab 12 Uhr in der Stadthalle Treuenbrietzen die Verpflegung für 520 Personen (Betroffene / Evakuierte Anwohner).

Die SEG-Führungsunterstützung wurde im Laufe des Vormittags durch den Führungsstab des Landkreises Barnim erweitert. Zur Unterstützung der Einsatzleitung in Potsdam-Mittelmark sind vor Ort: der Kreisbrandmeister zusammen mit der Gemeindewehrführerin Wandlitz (Kameradin Anke Müller) dem Gemeindewehrführer Panketal (Kameraden Thomas Bielicke) dem Kameraden Steffen Gerigk (Feuerwehr Werneuchen / SG BevS) sowie dem Einsatzleitwagen 2 der SEG-Führungsunterstützung (Kamerad Nils Rohde FF Eberswalde/SG Bevölkerungsschutz). (SEG = Sondereinsatzgruppe)

Am Nachmittag wurde zusätzlich auch die Brandschutzeinheiten der Landkreise Barnim und Uckermark angefordert wurden. Diese Einheiten sind ab 22 Uhr vor Ort im Einsatz.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle:Lankreis Barnim

Viele setzen sich für den zügigen Ausbau des Radweges ein. So erhielten wir von Britta Müller folgende Information

Britta Müller erneuert ihre Forderung zum zügigen Radwegebau zwischen Wullwinkel und Biesenthal

Spatenstich für das IV Quartal vorgesehen

Wandlitz. Erneut hat sich die SPD Landtagsabgeordnete Britta Müller an die zuständige Ministerin für Infrastruktur im Land Brandenburg, Frau Kathrin Schneider, mit ihren Fragen zum Baubeginn und dem Stand des Ausschreibungsverfahren gewandt. „Viele Menschen beobachten seit Wochen eine von wenig Aktivitäten geprägte Baumaßnahme und haben mich daraufhin angesprochen. Sie sind in Sorge, dass sich der Baubeginn noch einmal verzögert. Daher habe ich mich noch einmal im Ministerium zum Stand des Radewegebaus erkundigt“. Wie mir das Ministerium antwortet, wurden die Bäume gefällt, damit Baufreiheit besteht. Es wurde eine alte Gasleitung umverlegt, diese Maßnahme wurde am 17.08.18 beendet. Gegenwärtig werden die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet. Das Ausschreibungsverfahren bzw. Vergabeverfahren ist für Ende September vorgesehen. Nach Aussagen des Ministeriums ist der Spatenstich für das IV Quartal weiterhin vorgesehen.

„Ich hoffe sehr, dass diese Planung eingehalten werden kann. Schon viel zu lange warten die Menschen vor Ort auf diesen so dringend benötigten Radweg“.

Die Polizeiinspektion Barnim

Die Polizeiinspektion Barnim gehörte in den vergangenen Tagen zu den ersten Institutionen, bei denen Barnims Landrat Daniel Kurth seinen Antrittsbesuch absolviert hat. Der neueLeiter der Kreisverwaltung unterstreicht damit, dass Themen wie öffentliche Ordnung und Sicherheit einen hohen Stellenwert haben. „Die Menschen in unserem Landkreis sollen sich sicher fühlen. Neben den kommunalen Ordnungsbehörden leisten dazu die Beamten der Polizei einen wichtigen Beitrag“, sagt er.

„Daniel Kurth zeigt mit diesem sehr frühzeitigen Besuch deutlich, dass ihm die Polizei im Landkreis am Herzen liegt und er für Sicherheit und Ordnung steht“, erklärt Jens Starigk, Leiter Polizeiinspektion Barnim. Er hoffe, dass man Kurths „Affinität zu den ,Blaulichtorganisationen‘“ künftig in der Zusammenarbeit spüren könne.

allgemeine Ordnung

In einem ersten zweistündigen Gespräch tauschten sich die beide gleich zu einigen wichtigen Themen aus. So ging es etwa um die allgemeine Ordnung und gegenseitigen Unterstützungsleistungen. Aber auch über die Verkehrsunfalllage im Landkreis wurde gesprochen. Hierzu wurde unter anderem diskutiert, ob eine Ausweitung der Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen ein geeignetes Mittel sein könnten, um die Zahl schwerer Verkehrsunfälle weiter zu reduzieren. Auch ein „kurzer Draht“ bei außergewöhnlichen Ereignissen wurde vereinbart.

Beide Chefs zeigten sich nach dem Gespräch optimistisch und hoben das bereits bestehende partnerschaftliche Verhältnis, welches zwischen dem Landkreis und der Polizeiinspektion besteht, hervor. Man freue sich auf die bevorstehende Zusammenarbeit, hieß es von beiden Seiten unisono.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt

 

Quelle: LK Barnim, Foto: PI Barnim

Unabhängig und erfahren – die Energieberater der Stadtwerke Bernau (Foto: Welf Erös li.) sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Alle Bafa-Berater sind verpflichtet, hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu arbeiten.

Näher dran: Bürger finden mobilen Service klasse  Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Seit einem Jahr sind die Stadtwerke Bernau mit ihrem Service-Bus EnergieTREFF(ER) in Bernau und im Barnim unterwegs – die Nachfrage ist groß und das Angebot wird jetzt ausgeweitet

 

BERNAU BEI BERLIN. „Das erste Mal an einem neuen Ort ist immer besonders spannend für uns“, findet Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. „Wo genau werden wir

Unabhängig und erfahren – die Energieberater der Stadtwerke Bernau (Foto: Welf Erös li.) sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Alle Bafa-Berater sind verpflichtet, hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu arbeiten.

Unabhängig und erfahren – die Energieberater der Stadtwerke Bernau (Foto: Welf Erös li.) sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Alle Bafa-Berater sind verpflichtet, hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu arbeiten.

stehen, wie reagieren die Passanten jetzt und in ein paar Wochen auf uns?“, sind Fragen, die ihn im Vorfeld neuer Standorte beschäftigen. Er ist regelmäßig mit dem EnergieTREFF(ER), dem mobilen Kundenbüro der Stadtwerke, unterwegs. Seit Freitag (17. August) ist der kunterbunte Bus einmal pro Woche auch auf dem Parkplatz am Toom-Baumarkt in der Schwanebecker Chaussee in Bernau. „Wir sind jetzt seit gut einem Jahr mit dem Bus unterwegs. Darin können wir Kunden genauso gut und umfassend beraten wie in unserem Kundenzentrum. Das kommt bei den Leuten sehr gut an!“, berichtet der Energieberater. Durchschnittlich 30 Kunden pro Monat kommen vorbei und lassen sich rund um Produkte und Tarife, Fördermittel oder Energieeffizienz beraten. Vermehrt stellen die Besucher auch spezifische Fragen zu ihrer Energieversorgung wie zum Beispiel: „Welche Heizung soll ich einbauen?“ Oder: „Rentiert sich eine Solaranlage mit Speicher bei mir?“ Auch diese Fragen beantworten die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau am Service-Bus. „Wir fühlen uns mit den Menschen hier und in der Region verbunden; schließlich sind wir ein kommunales Unternehmen. Deshalb geben wir auch unser Know-how rund um Energie gerne weiter“, sagt Bettina Römisch, Vertriebsleiterin bei den Stadtwerken. Der EnergieTREFF(ER) sei ein sichtbares Zeichen des ganzheitlichen Kundenservice, den die Stadtwerke bieten.

 

Top-Thema Energiesparen

Was vergangenes Jahr im Sommer startete, ist heute fester Bestandteil im Stadtwerke-Angebot. „Wir freuen uns, dass viele Bernauer und Barnimer den EnergieTREFF(ER) besuchen – Tendenz steigend“, erklärt Bettina Römisch. Die besucher­stärksten Zeiträume bemerkt sie im Herbst und im Frühjahr. „Zu Beginn des Jahres beschäftigen sich viele Leute wegen der Abrechnung mit ihrem Energieverbrauch. Im vergangenen Herbst haben wir unsere Heizungstausch-Aktion gestartet. Sie läuft noch und wird bis heute stark nachgefragt“, erläutert sie. Im Sommer ist es eher ruhig, „dafür wird unser Bus in dieser Zeit auf Festen und Veranstaltungen in der Region stark frequentiert.“

 

Die Stadtwerke Bernau fahren viermal wöchentlich mit ihrem Bus auf Tour: Sie stehen dann dienstags vor dem Panketaler Rathaus, donnerstags auf dem Bernauer Wochenmarkt, freitags beim Rewe Markt in Schönow und neuerdings vor dem Toom-Baumarkt in Bernau. Den wöchentlichen Tourenplan mit den Standzeiten gibt es online auf der Webseite unter www.stadtwerke-bernau.de. Interessierte können zu allen Themen auch einen festen Termin für den Besuch am Service-Bus vereinbaren.

 

 

 

Quelle, Stadtwerke Bernau, Foto:Welf Erös li.

 

Veranstaltungen

14. Weihnachtslesung auf der RIESA

02.12.2018 um 15:00 Uhr

Stimmen Sie sich mit weihnachtlichen Geschichten auf das Fest der Liebe ein.

– Eintritt: 5€

Direktverbindung zwischen Liepe und Oderberg gesperrt!

Aufgrund der abgängigen Fahrbahn auf der L 29 zwischen Liepe und Oderberg (kurz vor dem Ortseingang Oderberg) findet eine Instandsetzung der Fahrbahn statt.

Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird über Bad Freienwalde – Hohenfinow – Niederfinow – Liepe führen. Andere Straßen und Wege sind nicht geeignet den Umleitungsverkehr aufzunehmen.

Thomas Rothfuß

„Schlager-Raritäten“ Songs und Lieder aus vergangenen Zeiten gemischt mit allerhand Humor

Thomas Rothfuß präsentiert die Highlights seiner zehnjährigen Karriere als Volksmusikant.

– Eintritt: 10€

– Service: Schmalzstullen; Bier; Wein; Sekt; alkoholfreie Getränke

Direktverbindung zwischen Liepe und Oderberg gesperrt!

Aufgrund der abgängigen Fahrbahn auf der L 29 zwischen Liepe und Oderberg (kurz vor dem Ortseingang Oderberg) findet eine Instandsetzung der Fahrbahn statt.

Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird über Bad Freienwalde – Hohenfinow – Niederfinow – Liepe führen. Andere Straßen und Wege sind nicht geeignet den Umleitungsverkehr aufzunehmen.

 

    DUOPRIMA „Ich klau für dich heut‘ Nacht den Mond“

     Bekannte und skurrile Schlager und eigene Lieder angereichert mit Kurzgeschichten

 

„Ich klau für dich heut‘ Nacht den Mond“

12.10.2018 um 19:00 Uhr

Bekannte und skurrile Schlager und eigene Lieder, angereichert mit Kurzgeschichten, veröffentlicht in verschiedenen Anthologien von Michael Zimmermann.

DUOPRIMA, das sind Lutz Möhwald und Michael H. Zimmermann

Die gestandenen Herren sind seit mehreren Jahrzenten als Berufsmusiker, Textautoren, Arrangeure und Komponisten tätig. Sie können auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Die beide spielen und singen bekannte Schlager der Jahre ab 1928 bis in die 80er. Zum umfangreichen Repertoire gehören Stücke der Comedian Harmonists, Stimmungs- und Seemannslieder, Musical-Melodien, Chansons und Berliner Musiken.

Es erklingen Erfolge von Hildegard Knef, Roland Kaiser, Udo Jürgens, u. a.

Intensives aufeinander Hören und Reagieren gehört zum Konzept des Ensembles. So wird jedes Konzert überraschend einzigartig. Mitsingen und auch Tanzen ist möglich.

Das Ganze kommt immer spaßig, losgehend, traditionell und nicht akademisch ernst auf die Bühne. Fast ausschließlich wird ohne Noten musiziert.

– Eintritt: 10€

– Service: Schmalzstullen; Bier; Wein; Sekt; alkoholfreie Getränke

Direktverbindung zwischen Liepe und Oderberg gesperrt!

Aufgrund der abgängigen Fahrbahn auf der L 29 zwischen Liepe und Oderberg (kurz vor dem Ortseingang Oderberg) findet eine Instandsetzung der Fahrbahn statt.

Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird über Bad Freienwalde – Hohenfinow – Niederfinow – Liepe führen. Andere Straßen und Wege sind nicht geeignet den Umleitungsverkehr aufzunehmen.

Kultur zwischen Saatgut und alten Traktoren: Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Naturparks Barnim werden das alljährliche Naturparkfest und das Erntefest im BARNIM PANORAMA zusammen gefeiert. Mit einem Potpourri aus Livemusik, Artistik, Tanz & Theater-Performance wird das Ausstellungsensemble für die Besucher erlebbar gemacht. Im Schaugarten, im Entdeckerpfad und auf der Festwiese wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Von Nutzpflanzenraritäten, traditionellem Handwerk bis hin zu Produkten aus der Region gibt es Allerlei zu erleben und zu probieren. Neben einer Pilzausstellung stehen Obstraritäten und Färberpflanzen im besonderen Fokus. Beim Kartoffelwettbewerb kann jeder mitmachen. Gesucht wird die lustigste geformte oder gestaltete Kartoffel. Ein Regionalmarkt bereichert das Fest mit landwirtschaftlichen Produkten und Kunsthandwerk. Selbstverständlich gibt es spannende Angebote für Kinder: Es kann geritten, geklettert, gebastelt, experimentiert und getobt werden.

Kabarettabend mit den Schwedter StechäpfelDas ist der Gipfel

 

Wann: 22.09.2018    19:00 Uhr

Wo: Binnenschifffahrts-Museum Oderberg