ANKOMMEN bauen wohnen leben

Eine Retrospektive im Museum Steintor

 

Im Steintor des Bernauer Heimatmuseums ist derzeit die Retrospektive des Projekts ANKOMMEN bauen wohnen leben zu sehen. Die Ausstellung kann noch bis zur Winterpause im Oktober besucht werden und für den gesamten Juli ist der Eintritt frei.

Das Heimatmuseum der Stadt Bernau bei Berlin verließ mit der Kunstprojektreihe ANKOMMEN bauen wohnen leben seine eigenen vier Wände und machte sich für zwei Jahre auf den Weg, das menschliche Miteinander der Bernauer Bürger*innen in Bezug zu ihrer Architektur aus dem 20. und 21. Jahrhundert zu erforschen. Zusammen mit den Künstlerinnen Janina Janke und Julie Rüter wurden neue Ausstellungs- und Präsentationsformate entworfen sowie Allianzen mit lokalen Kooperationspartnern und Protagonisten geschmiedet.

Das Heimatmuseum präsentiert in einer Retrospektive noch einmal alle vier Stationen der Kunstprojektreihe ANKOMMEN bauen wohnen leben. (Foto: Manuel Kinzer)

Gemeinsam wurden „Heimkino“ über das Stadtsanierungs-Modellprojekt der DDR im Kantorhaus gezeigt, Gustav Lilienthals „zerlegbare Häuser“ und die „Brüder der Landstraße“ in Lobetal entdeckt, sich an einem „Klangkollektiv“ im Bauhaus Denkmal Bundesschule versucht sowie Bernauer „Traumstadt“-Utopien in Baucontainern entwickelt. In der abschließenden Ausstellung im Steintor werden alle Stationen und Partner noch einmal in Wort, Bild und Ton präsentiert.

Parallel zur Ausstellung ist eine reich bebilderte Publikation zum Gesamtprojekt erschienen, in der Partner, Mitwirkende sowie Experten zu Wort kommen. Während Katharina Sebold über die „Bernauer neue Mitte. Geschichte der experimentellen Umgestaltung von Altstadtkernen in der DDR“ schreibt, beleuchtet Jan Cantow das Thema „Hoffnungstal und Lobetal. Wohnen im paradiesischen Wiesental“. „Das Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau. Eine Schule des Lebens“ bringt Friedemann Seeger den Besuchern näher. Der Komponist Bill Dietz veranschaulicht seine persönlichen Erfahrungen mit dem Klangkollektiv im Bauhaus Denkmal und der Bürgermeister André Stahl beschreibt seine Visionen vom zukünftigen Leben in Bernau. Die Publikation ist kostenlos im Heimatmuseum sowie im Kulturamt der Stadt Bernau erhältlich.

Die Retrospektive der Kunstprojektreihe „ANKOMMEN bauen wohnen leben“ kann im Heimatmuseum (Standort Steintor), Berliner Straße, 16321 Bernau, dienstags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 12 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist im Juli frei, ab August kostet er 2 Euro, ermäßigt 1 Euro.

ANKOMMEN bauen wohnen leben ist ein Projekt vom Heimatmuseum Bernau bei Berlin, gefördert im Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes. Projektträger ist die Stadt Bernau bei Berlin und die Projektleitung obliegt Janina Janke und Julie Rüter.

Weitere Informationen unter: www.stadtgefaehrten-bernau.de

 

Das Beste aus den 20er, 30er und 40er Jahren

10.06.2018    Jazz Frühschoppen mit Dixie Brothers aus Berlin  11-14 Uhr

Diesem Stil haben sich die Dixie Brothers mit Herz und Seele verschrieben.
Seit über 25 Jahren ist die siebenköpfige Band in der Berliner Musikszene und in vielen deutschen Jazzclubs zu Hause. Mit ausgefeilten Arrangements und viel Spaß an der Musik werden Swing- und Dixie-„Standards“ erfrischend und modern interpretiert. Filmsongs, Blues und alte Schlager sowie Latin- Nummern vervollständigen das Repertoire. Die Dixie Brothers sind eine erfahrene Live-Formation: Ob in den bekannten Berliner Jazzläden, bei nationalen und internationalen Festivals, Firmenveranstaltungen oder auf privaten Feiern, die Dixie Brothers treffen mit ihrer nun schon 25jährigen Erfahrung (fast) immer den richtigen Ton.

 

Service:

Kaffee und Kuchen oder Wein, Bier,  alkoholfreie Getränke; Imbiss-Angebot

 

Eintritt: 10,00 €

 

Voranmeldung ist Empfehlenswert!

Tel.-Nr.: 033369 539321

 

Direktverbindung zwischen Liepe und Oderberg gesperrt!

Aufgrund der abgängigen Fahrbahn auf der L 29 zwischen Liepe und Oderberg (kurz vor dem Ortseingang Oderberg) findet eine Instandsetzung der Fahrbahn statt.

Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird über Bad Freienwalde – Hohenfinow – Niederfinow – Liepe führen. Andere Straßen und Wege sind nicht geeignet den Umleitungsverkehr aufzunehmen

Vorschau:

 

01.07.2018    Jazz-Frühschoppen mit der Papa Binnes Jazzband 11-14 Uhr     

15.07.2017    Samstagnachmittagskonzert mit dem Brandenburgischen 15-17 Uhr      Konzertorchester Eberswalde„J. Strauß-Konzert open air“

Frühlingskonzert der Wandlitzer Chöre

Mit dem jetzt wiederkehrenden Frühjahr beginnt auch die Zeit der Unternehmungen und zahlreichen Veranstaltungen. Ein schöner Tipp, um beschwingt in den Frühling zu starten, ist mit Sicherheit das Benefizkonzert der Wandlitzer Chöre am Samstag, dem 21. April. Sechs Wandlitzer Chöre – Shanty Chor Wandlitz, Frauenchor Lanke, „Cantare“ Schönwalde, „Jubilate“ Wandlitz, Volkschor Stolzenhagen und „Wa-Canto“ des Wandlitzer Gymnasiums – laden dazu in die Kulturbühne „Goldener Löwe“ in Wandlitz-Dorf ein. Bekannte und weniger bekannte Frühlingslieder zum Zuhören und Mitsingen stehen auf dem Programm. Bereits ab 14 Uhr beginnt ein fröhlicher Nachmittag mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Um 15 Uhr startet dann das Konzert. Der Eintritt ist frei. Aber die Chöre freuen sich über eine Spende. Denn die ist eingeplant für den Verein Carpe Diem, der schwerst- und chronisch kranken Kindern und ihren Familien hilft.

Großes Anglerfest für die ganze Familie im Strandbad Wandlitzsee

 

Erstmalig veranstalten die Angelvereine der Gemeinde ein großes gemeinsames Angelfest für die ganze Familie auf dem

Quelle: Stadt Wandlitz

Gelände des Strandbades Wandlitzsee. Termin ist Samstag, der 21. April. Bereits ab 8 Uhr beginnt der Tag mit einem Hegefischen der Angelvereine auf dem Wandlitzsee. Ab 10 Uhr öffnen sich dann die Türen des Strandbades für alle kleinen und großen Angelfreunde und die, die vielleicht nur einmal „schnuppern“ möchten. Geboten werden u.a. Angelzielwurf, Angellehrstunde, Fliegenfisch-Köder-Herstellung, Infomobil des Landesangelverbandes, Fischkunde am Pool, Stiefelweitwurf, Ruderbootfahren, Hüpfburgen, Wazzerball, Negerkusswurfmaschine, Glücksrad u.a.m.

Kulinarisch werden Kaffee, Kuchen, Eis, Gegrilltes und natürlich leckere Fischspezialitäten geboten. Die Angelvereine hoffen auf gutes Wetter für diesen tollen Tag und natürlich ganz viele Besucher. Insgesamt gibt es in der Gemeinde Wandlitz zwölf Angelvereine mit 945 Mitgliedern.

 

 

 

 

Besuch des -Biorama Projekt- in Joachimsthal Eine Fahrradtour am Werbellinsee, kann gut mit einem Besuch des Biorama-Projekt in Joachimsthal enden oder anfangen. Ein umgenutzter historischer Wasserturm, der sich nun in Privatbesitz befindet, erwartet mit freundlichen Gastgebern seine Besucher. Der Name Biorama leitet sich von Biosphärenreservat und Panorama ab. das Weisse Haus Neben dem Wasserturm befindet sich das Weisse Haus mit verschiedenen Ausstellungen. Dazu später. der Wasserturm Auf den Wasserturm kommt der sportlich geübte, mittels einer Wendeltreppe, für den gemächlicheren Besucher wartet ein Fahrstuhl. Oben angekommen ergibt sich ein herrlicher Blick. Hinfahren und selbst schauen ist hier die Devise. Ob der schönen Aussicht haben wir vergessen die Stufen zu zählen, aber das kann ja jeder selbst bei seinem Besuch machen. Für das NAVI: Am Wasserturm 1, 16247 Joachimsthal

Besuch des -Biorama Projekt- in Joachimsthal

Eine Fahrradtour am Werbellinsee, kann gut mit einem Besuch des  Biorama-Projekt in Joachimsthal enden oder anfangen. Ein umgenutzter historischer Wasserturm, der sich nun in Privatbesitz befindet, erwartet mit freundlichen Gastgebern seine Besucher. Der Name Biorama leitet sich von Biosphärenreservat und Panorama ab.

das Weisse Haus

Neben dem Wasserturm befindet sich das Weisse Haus mit verschiedenen Ausstellungen. Dazu später.

der Wasserturm

Auf den  Wasserturm kommt der sportlich geübte, mittels einer Wendeltreppe, für den gemächlicheren Besucher wartet ein Fahrstuhl. Oben angekommen ergibt sich ein herrlicher Blick. Hinfahren und selbst schauen ist hier die Devise. Ob der schönen Aussicht haben wir vergessen die Stufen zu zählen, aber das kann ja jeder selbst bei seinem Besuch machen.

Heute war unser Sonntag, so das wir (der Hund Foxi und ich), einen Waldspaziergang unternehmen wollten. Plan war, den Bernauer Waldlehrpfad, bei dem angekündigtem schönen Wetter abzugehen. Parkplätze waren genügend zu finden, der Anfang des Weges auch. Schon bei den ersten Schritten sahen wir die Verwüstungen die der letzte Sturm verursacht hatte. Ein Papier war am Eingang angeheftet, das vor dem Betreten des Waldes warnte.

Leider war die neu errichtete Schutzhütte, auf die man nach wenigen Schritten trifft, einem umfallenden Baum im Wege gestanden, so daß das Dach zum Teil defekt ist. Weiter ging es den Wegweisern folgend durch den Wald. Links und Rechts umgestürzte Bäume. Der Waldweg war allerdings schon schön freigeschnitten.

Vorbei an vermüllten Bänken ging es weiter. Dann sollten wir laut Wegweiser rechts abbiegen. Das ging so lange gut, bis wir den  kleinen Anstand erreichten. Da war es vorbei mit der Wegweiserei. Im Denken sollte  wir eigentlich nach links zum See, aber Wegweiser Fehlten. Weiter Rechts stand einer in der Ferne und verwies in den Wald in die Richtung aus der wir gerade kamen. An der Tafel waren noch nicht einmal die Standorte verzeichnet wo man sich gerade befindet. Schlecht.

Es sind wohl grüne und Braune Wege auf den Tafeln angezeichnet, aber eine Kennzeichung im Wald, weit gefehlt. Ich stelle mir vor wenn Familien mit Kindern durch den Wald irren. Da sollte die Stadt Bernau, als Ersteller des Weges wohl noch nacharbeiten.

Wir sind dann nach wenigen km wieder umgedreht, zumals auch die Waldarbeiter mit Sägen und Freiräumen beschäftigt waren. Ja so endete der Rundgang nach ca 3 km.

Wir werden den Weg nochmals besuchen und dann berichten ob er denn ordentlich Ausgeschildert ist. Jetzt sollte der geneigte Wanderer eine Karte mitnehmen, das er keine Umwege laufen möge. Die Idee mit dem Weg ist schon nicht schlecht. Etliche Wanderer begegneten uns, die aus der Klinik kamen.

Also bitte noch ordentlich Kennzeichnen dann können wir den Weg auch empfehlen. Wir helfen gern unsere Telef0nmummer ist ja bekannt.

 

Brillen kauft man im Brillenstudio Reusner, 2 x in Bernau

Das Eberswalder Unternehmen „Schorfheidetouren“ hat heute einige seiner Reisen für Ende 2017, das Jahr 2018 und 2019 vorgestellt. Es sind wunderbare Reisen im Programm. Wer einmal mitgefahren ist, kommt immer wieder. Mittlerweile fahren 4 Busse im Unternehmen. Auch durch den Cheff extra ausgesuchte Flug- und Schiffsreisen sind im Programm. Für Gruppen gibt es TOP Vergünstigungen.

Viele Vertreter von Vereinen waren vor Ort, um sich über Reisen für ihren Verein zu informieren und gleich zu Buchen.

In diesem Jahr führten wir die erste Fotosafari mit „Schorfheidetouren“  durch und waren ebenso begeistert wie die Mitfahrer.

Besonders an Herz legen wir daher 4 Fotoreisen

  • 17.12.2017 Fotosafari -Lichterfahrt Berlin,
  • 27.5.2018 Fotosafari – Grimmnitzsee, Grumsin,
  • 29.7. 2018 Fotosafari – Rund um den Baasee,
  • 23.9.2018 Fotosafari – Gut Klepelshagen zur Hirschbrunft

Diese Reisen werden wir begleiten. Fragen zur Fototechnik werden wir beantworten, ebenso zu allen Fragen rund um die Fotografie.

Bei den Fotosafarireisen werden nur die „kleinen Busse“ genommen um auf wirklich alle Fragen eingehen zu können. Das heisst aber – schnell Buchen. Wir freuen uns auf Euch.

Fragen und Anmeldungen hier oder direkt bei Schorfheidetouren“ 

ich möchte an folgender Fotosafari teilnehmen:

Besuch in der Alten Schmiede Ziethen bei Joachim Brückner.

Schön hat Herr Brückner die Alte Schmiede gestaltet. Viel Arbeit hineingesteckt und es hat sich gelohnt. Ein sehr schöner Ausstellungsraum ist entstanden. Es sind Ausstellungsstücke von ihm und befreundeten Künstlern zu sehen. Diese können natürlich auch gegen einen gewissen Betrag mit nach Hause genommen werden. Wer einmal in der Nähe von Ziethen ist, tut gut daran die Alte Schmiede zu besuchen. Mehr Infos gibt es hier:  WWW.Galerie-Alte-Schmiede-Ziethen.de

 

 

Jetzt am Wochenende (30.10.-1.11.) finden die jährlichen Kräuter-und Keramiktage im Kloster Chorin statt. Der Besucher wird von sehr freundlich empfangen. Er kann sich bei einem der Rundgänge über das Entstehen und das Leben im Kloster von sachkundigen Führern leiten lassen. Diese Rundgänge (11.00 und 13.00 Uhr) empfehlen wir. Danach oder davor ein Rundgang auf dem ehemaligen Karpfenteich bei den vielen Ausstellern. Wundervolle Keramik gibt es zu sehen und zu kaufen, ebenso wie Pflanzen und lecker zu Essen. Man kann im Kloster leicht mehrere Stunden verbringen. Auch an die Kinder ist gedacht. Wer es dieses Jahr nicht geschafft hat – die Kräuter- und Keramiktage werden sicher auch 2018 stattfinden. Schaut immer mal wieder bei uns rein, wir informieren.

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—Masshemden für jeden gibt es hier—

Eselwanderung durch den herbstlichen Liepnitzwald

Am 04.11.2017 geht es mit den handzahmen Vierbeinern von animal-trekking durch das bunte Laub im Liepnitzwald.
Drei Esel, Lama „Don Carlos“, Ponystute „Nemo“ und deren menschliche Begleiter werden unsere Gruppe auf einer Entdeckungstour im wunderschönen Herbstwald Richtung Liepnitzsee führen.
Verschnaufpausen wird es genügend geben und die Strecke ist auch für kurze Kinderbeine gut zu schaffen.
Die Tour mit den freundlichen und klugen Tieren, die eine große Ruhe ausstrahlen, sorgt für Entschleunigung und lässt einen aufmerksamer werden für die Schönheit der Natur.
In der Mittagspause wird am See eine leckere Brotzeit für alle Teilnehmer serviert. Die Dauer der Esel-Tour ist ein wenig flexibel, denn wir dürfen nicht vergessen: Die Esel bestimmen das Tempo.
Treffpunkt & Anmeldung
Samstag, 04.11.2017 am Bhf. Wandlitz 11.00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Teilnahmegebühr: 24,95 € für Erwachsene, 9,95 € für Kinder unter 14 Jahren
(Mindestalter 6 Jahre.)
Eine Anmeldung bei der Touristinformation Wandlitz ist erforderlich, die Teilnahmegebühr muss im
Voraus entrichtet werden.
Anmeldungen unter:
Tourist-Information Wandlitz
Bahnhofsplatz 2
16348 Wandlitz
Telefon: 03 33 97 / 67 27 7
Email: info@barnim-tourismus.de

 

 

http://www.massaufmass.de/welcome/