Handball der männl. D-Jugend vom HSV Bernauer Bären                       18.April 2016

Das Resümee der Saison 2015/2016 vom HSV Bernauer Bären männlichen D-Jugend
160424-männl. D-Jugend
Die hinter uns liegende Handballsaison 2015/2016 der männlichen D-Jugend vom HSV Bernauer Bären verlief im großen und ganzen zur Zufriedenheit des Trainergespann Riehm/Krause.  Es hätte das eine oder andere Punktspiel mehr gewonnen werden können. Zum Beispiel die Heimniederlage gegen Hennigsdorf (19:20), dass unentschieden beim 1.SV Eberswalde (18:18) und das letzte Heimspiel in dieser Saison die Begegnung gegen Berolina Lychen (16:20) hätte mann nicht verlieren brauchen.
Wenn man das hochrechnet, wären fünf Punkte mehr im Bereich des möglichen gewesen. Trainer Lothar Krause ist aber trotzdem mit der Leistung seiner Mannschaft voll und ganz zufrieden. Noch ein großes Dankeschön an Pia Oehmke, Jasmin Buckow, Lina Euchler, Michelle Spickermann und Emelie Gust die uns über das ganze Jahr mit ihren Einsätzen und natürlich auch mit ihren Toren der Mannschaft sehr geholfen haben.

Nun noch einige Zahlen: Einsätze/Tore
Folgende Spieler wurden eingesetzt:
im Tor standen: Jeremy Kutschke 14/ 0 Tore, Jeremy Schwerz 4/0 Tore,                                                                                    weiter spielten: Constantin Kind 11/73 Tore,  Valentino Hummel 14/11Tore, Paul Weigelt 13/4 Tore, Yannick Jost 14/33 Tore, Nils Höppner 1/0 Tore, Leonard Huke 6/4 Tore, Felix Ganter 7/0 Tore, Jeremy Wölk 14/35 Tore,  Tim Schröter 11/52 Tore, Lennart Schwedler 15/30 Tore, Justin Preß 3/5 Tore, Endric Seltz 1/4 Tore, Michelle Spieckermann 1/0 Tore, Emelie Gust 2/4 Tore, Pia Oehmke 1/0Tore, Jasmin Buckow 5/24 Tore, Lina Euchler 5/11 Tore.

So stehen die Bären mit 17:15 Punkten und 290:251 Tore auf einen hervorragenden  vierten Tabellenplatz und damit ist das eine große Steigerung zum letzten Jahr.

geschrieben: Marie-Christin Wegner

FSV baut Serie aus
Am 24. Spieltag der Landesliga Nord, lud der FSV als 3. Platzierter den Tabellenvorletzten die SG Michendorf zu seinem ersten Flutlichtspiel in der Rückrunde. Nachdem zuvor die TSG Einheit am letzten Sonntag, den man als starken Gegner ansah, geschlagen wurde, handelte es sich im Heimspiel um einen einfacheren Gegner. Zumindest sagte es die Tabellenplatzierung.
Die Jungs von Daniel Dornbusch waren scheinbar gedanklich noch gar nicht auf dem Platz, da fiel auch bereits in der 5. Minute das Gegentor. Lenny Canalis fsv-160425Wandel ließ seinen Gegenspieler einfach passieren, so dass der Michendorfer Patrick Walter zur Führung zum 1-0 einschieben konnte. Scheinbar weilten die FSV Kicker noch im Siegesrausch vom Lokalderby und gingen das Spiel zu locker an. Vielleicht war da auch eine gewisse Arroganz bei den FSV Fußballern im Spielaufbau zu spüren. Wachgerüttelt von dem frühen Rückstand begannen endlich die Bernauer Fußballer mit dem Toreschießen. In der 16. Minute nutzte Justin Pehl ein Gewühle im Straftraum und glich zum 1-1 aus. Keine 30 Sekunden später jubelten die Bernauer erneut. Victor John flankte den Ball in den Strafraum, den der Torschütze Justin Pehl mit dem Kopf in der 17. Minute zur 2-1 Führung verwandelte. Es ging Schlag auf Schlag. Georg Machut als Torschütze versenkte in der 19. Minute den Ball zum 3-1. David Hahn brachte zuvor aus der Mitte heraus den Ball auf Ümit Ejder, der das runde Leder auf dem Torschützen Georg Machut spielte. Nun hatten sich die Bernauer warmgeschossen. Eine Flanke von rechts setzte den Torjäger Lukas Bianchini in der 27. Minute in Szene. Mit dem Fuß verwandelte er den Spielzug zum 4-1. Lukas Bianchini, zuvor noch als Torschütze unterwegs, kann auch als Vorbereiter glänzen. In der 38. Minute bediente er von rechts seinen Mannschaftskameraden Georg Machut, der per Kopfball zum 5-1 erhöhte. Mit dem Ergebnis ging es in die Pause. Was das Ergebnis anbelangte, hatte der Trainer in der Pause wenig seinen Männern mitzugeben. Nach der torreicher ersten Hälfte wollten die 11 FSV Spieler auf dem Feld natürlich auch für weitere Tore sorgen. Die Zuschauer sahen jedoch ein wenig Magerkost. In der 52. Minute setzte sich ein Michendorfer Spieler im Strafraum durch, der nur von einem FSV Verteidiger mit einem Foul gebremst werden konnte. Der Schiedsrichter deutete folgerichtig sofort auf den Punkt. Der Michendorfer Patrick Stoltzmann verwandelte den fälligen Elfmeter zum 5-2. Etwa zerfahren wirkte das Spiel nach dem Elfmeter der Bernauer Mannschaft, die etwas länger brauchte, um wieder ins Spiel zu finden. Kurz vor Schluss der Begegnung gab es dann noch eine kleine Premiere. Maximilian Schröder traf in der 89. Minute zum 6-2. Es war sein erster Saisontreffer. Mit dem Ergebnis endete die Begegnung. Das Schiedsrichterteam um Denny Taxweiler leitete souverän die Spielbegegnung. Nur einmal musste der Offizielle eine Karte zücken. Den gelben Karton bekam der Bernauer Nicolai Heidrich. „Ein faires Spiel, das uns trotz kurzem Rückstand, nicht ins Wanken brachte. Ein spielerischer Unterschied der Mannschaften war deutlich zu erkennen“ konstatierte Daniel Dornbusch.
Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 22. Spieltag 2015/2016
Freitag, 22.04.2016, 20:00 Uhr
FSV Bernau
Brüggemann – Hahn, Wrembel, John, Bemmann – Schröder, Ejder, Machut (57. Doumbia), Pehl (63. Troschke), Canalis Wandel (55. Heidrich) – Bianchini
SG Michendorf
Kroop – P. Schulze, Stoltzmann, Walter, Rössel – Wist (46. Siebert), Seyed-Vousoghi, Rössel, Woiwode (32. Freitag) – Haubner, Ebel, Völker
Tore:
0:1 Walter (5.), 1:1 Pehl (16.), 2:1 Pehl (17.), 3:1 Machut (19.), 4:1 Bianchini (27.), 5:1 Machut (38.), 5:2 Stoltzmann (51.), 6:2 Schröder (89.)

 

DAnke an den FSV und Marco Ritzki

TSG Bernau <> FSV Bernau – Landesliga Nord

Tore:

3. Minute : Lenny Canalis Wandel

63. Minute: Lukas Bianchini

 

TSG Einheit weiter auf dem 1. Platz der Liga,

Klosterfelde 2. und

FSV Bernau 3.

Fotos vom Spiel:

 

Handball männliche D-Jugend                       16.April 2016

HSV Bernauer Bären gegen Berolina Lychen 16:20 (07:08)

Vermeidbare Niederlage gegen Lychen

Beim letzte Punktspiel in dieser Saison hatten die Bären die Mannschaft vom Berolina Lychen zu Gast, die unbedingt ein Punkt aus der Hussitenstadt entführen müssen, um am Ende der Saison den zweiten Platz in der Tabelle sicher zu belegen. Das Spiel in Lychen vom 26.02.2016 verloren die Jungen Bären deutlich mit 12:25 Toren. Diese hohe Niederlage war zum Teil noch in den Köpfen der Bernauer Spielern und nun lag es am Trainergespann Riehm, Krause das die Mannschaft locker aber voll konzentriert das Spiel angehen.
Unsere Gäste hatten Anwurf und gingen auch gleich mit 1:0 in Führung und das 2:0 ließ leider nicht lange auf sich warten. Das erste Bernauer Tor warf Lennart Schwedler vom Kreis und verkürzte damit auf  1:2 aus Bernauer Sicht und im Gegenzug erhöhte Lychen wieder auf 1:3. Beim Stand von 2:5 kam eine sehr starke Phase vom halbrechten Bernauer Spieler Tim Schröter, er konnte erst drei Tore in Folge zum 5:5 erzielen und bei nur ein Gegentor.  In der Folgezeit legte Tim noch zwei Tore nach und damit führte der HSV Bernauer Bären zum ersten Mal in diesem Spiel mit 7:6 Tore. Die Führung hatte aber nicht lange bestand denn unsere Gäste konnten bis zur Halbzeitsirene weitere zwei Tore erzielen und damit stand das Halbzeitergebnis mit 7:8 aus Bernauer Sicht auf der Anzeigetafel.
In der Halbzeitpause richtete Trainer Krause lobende Worte an seine Mannschaft, nur darf man den Beginn der zweiten Spielhälfte nicht wieder verschlafen, so seine Worte dann ist eventuell eine dicke Überraschung möglich, so die Hoffnung vom Trainergespann.
Der HSV hatte nun Anstoß zur zweiten Halbzeit und unser jüngster Spieler Yannick Jost erzielte von links Außen das 8:8 Unentschieden. Nicht nur das 8:8 wurde erzielt, nein die Bären legten noch je ein Tor von Tim Schröter und Constantin Kind zum 10:8 nach. Wer nun dachte Lychen gab auf der irrte denn wie schon gesagt unsere Gäste brauchten unbedingt ein Unentschieden um am Ende des Spiels den Platz zwei in der Tabelle sicher zu belegen. Was war plötzlich mit den Bären los? Lychen konnte plötzlich wieder mit 10:11 in Führung gehen. Die Bernauer gingen bis dahin ein sehr hohes Tempo und das war Mitte der zweiten Halbzeit auch deutlich zu merken. Es musste nun öfters gewechselt werden und das brachte Unordnung ins Bernauer Spiel.  Das Gute in dieser Phase des Spiels war, dass auch die jungen Bären einfach nicht aufgaben, denn auch sie wollten den Sieg im letzten Spiel der Saison. Den Ausgleich zum 11:11 erzielte wieder Constantin Kind aber Lychen legte wieder zwei Tore in Folge zum 11:13 aus Bernauer Sicht vor. Wie die junge Mannschaft in diesem Spiel kämpften hat, so hätte sich das Trainergespann das in jedem Spiel gewünscht. Unser Neuzugang Justin Preß konnte den Anschlusstreffer zum 14:15 erzielen  und Valentino Hummel lief von links Außen ein und bekam das Spielgerät und erzielte sein erstes Tor in diesem Spiel und damit das 15:15.  Den letzten Treffer für die Bären in dieser Partie gelang wiederum Tim Schröter zum 16:16. Berolina Lychen war noch lange nicht am Ende, denn vier Tore in der Schlussphase in Folge gab den Bernauern den KO in diesem letzten Spiel der Saison. Das 16:20 aus Bernauer Sicht stand nun deutlich auf der Anzeigetafel. Nach dem Spiel gab es vom Trainergespann ein großes Lob für die Mannschaft für die gezeigte Leistung.
Trotz der Niederlage belegen die D-Jungs des HSV Bernauer Bären am Ende der Saison 2015/2016 mit 17:15 Punkte und  290:251 Toren den vierten Tabellenplatz.
Erfolgreichster Werfer in diesem Spiel mit acht Treffer war Tim Schröter.

Für Bernau war dabei:
im Tor: Jeremy Kutschke,
auf dem Parkett:  Justin Preß 2 Tore,  Lennart Schwedler 2 Tore, Paul Weigelt, Yannick Jost 1 Tor,
Tim Schröter 8 Tore,  Constantin Kind 2 Tore, Valentino Hummel 1 Tor, Felix Ganter, Jeremy Wölk,

Wir sagen danke Lothar

Lok kann Rekordsaison in Hannover ungeschlagen beenden
Der SSV Lok Bernau beendet die Saison in der 1. Regionalliga Nord am Wochenende mit einem Auswärtsspiel bei den Hannover Korbjägern. Die Bernauer Basketballer stehen bereits als Meister und Aufsteiger fest, können ihre Saison mit einem weiteren Sieg ungeschlagen beenden. Das Spiel in Hannover beginnt am Samstag um 18.00 Uhr.

PierreBland Foto: R. Steinicke

PierreBland
Foto: R. Steinicke

„Es wird ein Sieg des Willens werden, egal für wen“, ist sich Lok-Headcoach René Schilling sicher. Für Hannover ist es nach einer durchaus erfolgreichen Saison das letzte Spiel vor heimischer Kulisse. Und die Korbjäger aus der niedersächsischen Landeshauptstadt haben zudem die letzte Möglichkeit dem ungeschlagenen Ligaprimus die weißen Weste zu beschmutzen. Auf der anderen Seite haben die Bernauer die einmalige Chance eine Rekordsaison zu krönen. Der SSV ist nicht nur in der laufenden Saison ohne jeglichen Verlustpunkt. Saisonübergreifend haben die Lok-Basketballer seit 40 Spielen und mehr 500 Tagen nicht mehr verloren. Am kommenden Samstag könnte diese Rekord-Saison mit dem 41. Sieg in Serie zu Ende gehen.

Mit einer Bilanz von 14 Siegen und zehn Niederlagen stehen die Gastgeber aus Hannover auf Tabellenplatz Fünf. Bereits in der Hinrunde haben die Korbjäger mit viel Leichtigkeit klar gemacht, dass sie den Klassenerhalt vorzeitig erreichen und den Blick in der Tabelle nach oben richten können. Dass sie mit der Außenreiterrolle in eigener Halle bestens zu recht kommen, haben die Hannoveraner erst am letzten Wochenende wieder einmal unter Beweis gestellt. Das 87:84 über die BW Sixers sollte für die Schützlinge von Lok-Headcoach René Schilling Warnung genug sein. Dank eines starken Schlussviertels haben die Korbjäger das Spiel gegen den Tabellendritten kurz vor Ende noch drehen können. Im Vergleich zum Hinspiel hat sich bei den Niedersachsen personell einiges getan. Der langjährige Trainer Torsten Freiheit hat Ende Februar aus persönlichen Gründen seinen Posten geräumt. Inzwischen hat mit Ray Allen Smith ein ehemaliger Zweitligaspieler (UBC Hannover) und ausgewiesener Basketballkenner an der Seitenlinie übernommen. Mit Kalvis Sprude und Mads Rasmussen haben Anfang des Jahres zwei der Leistungsträger die Mannschaft verlassen. Auf dem Feld ist nach wie vor der US-Import Vincent Garrett auf der Position des großen Flügels unangefochtener Leistungsträger. Garrett ist nicht nur Top-Rebounder, sondern kommt mit fast 21 Punkten pro Spiel auf die höchste Ausbeute seines Teams. Als weitere wichtige Optionen stehen den Korbjägern im Angriff Zygimantas Simonis (11 Punkte), Arminas Kelmedis (9 Punkte) und auch Ishmael Fontaine (6 Punkte) zur Verfügung. Die Gastgeber verfügen über einen sehr ausgeglichenen und erfahrenen Kader. „Das wird zum Saisonabschluss noch einmal eine echte Herausforderung. Bei uns werden mit Sebastian Fülle und Nico Adamczak definitiv zwei wichtige Optionen fehlen. Hannover wird darauf brennen, die letzte Chance zu nutzen, uns als einziges Team in dieser Saison zu schlagen. Am Ende wird der größere Siegeswille entscheiden“, so Trainer René Schilling.

Das letzte Saisonspiel des Regionalliga-Meisters bei den Hannover Korbjägern beginnt am Samstag um 18.00 Uhr in der Halle IGS Linden Hannover.

FSV schickt Rathenow mit 6 Toren nach Hause
Am 22. Spieltag der Landesliga Nord ging es daheim gegen den BSC aus Rathenow. Stark ersatzgeschwächt reisten die Havelländer an. Stark ersatzgeschwächt deswegen, da Rathenow mit Spielern, die sonst in der der Altherren-Liga spielen, antraten.
Frühzeitig ging der FSV das Spiel an. So kam es folgerichtig, dass bereits in der 7. Minute das erste Tor fiel. Den geflankten Diagonalball, geschossen von David Hahn, versenkte Ümit Ejder im Tor vom Rathenower Keeper. Wer den Torschützen danach ins Gesicht blickt, erkannte trotz Führung keine wirkliche Zufriedenheit. In der 19. Minute markierte Georg Machut in Vorarbeit von Robert Bemmann den Treffer zum 2-0. Ein Diagonalpass von Gino Wrembel in der 29. Minute vollendete der Torschütze Georg Machut mit dem Kopf zum 3-0. Mit dem Ergebnis ging es in die Kabine. Die FSV Anhänger auf den Rängen konnten zu diesem Zeitpunkt mit dem Ergebnis zufrieden sein, hatten sicher jedoch mehr erwartet. Es blieben ja noch die zweiten 45 Minuten. marco 160412
Aus der Kabine kommend brachte der Trainer den Stürmer Moussa Doumbia für Lukas Bianchini: Ein Stürmer, der gern schon als Joker öfter stach. In der 60. Minute machte sich die Einwechslung bezahlt. Eine Flanke von rechts, geschossen von Ümit Ejder, netzte Moussa Doumbia zum 4-0 ein. 120 Sekunden später notierte der Schiedsrichter erneut einen Treffer für die Bernauer. Einer Balleroberung durch David Hahn vorausgegangen, schob Ümit Ejder flach in den Rathenower Kasten ein. Trotz des Ergebnisses kamen bei den Fans irgendwie keine wirklichen Glücksmomente hoch. Der eine oder andere Fan sah so etwas wie ein unkontrolliertes Bernauer Anrennen gegen die stark dezimierten Rathenower, die dazu noch ab der 78. Minuten wegen einer roten Karte mit einem Mann weniger auskommen mussten. Den Schlusspunkt setzte kurz vor Abpiff Moussa Doumbia. Eine Flanke von Gino Wrembel verwandelte der Stürmer Moussa Doumbia zum 6-0.
Wir sprachen nach dem Spiel mit Lutz Schulz vom Bernauer Trainerteam: „Mit gefüllten 80% Ballbesitz musst du als Mannschaft mehr machen. Wir haben zwar 6 Tore geschossen, aber richtig kompliziert gespielt. Es ist zu wenig rübergekommen. Es wäre mehr machbar gewesen.“, so der Trainer. Als Ergebnis bleiben die 6 Tore, jedoch ein klasse Spiel war es für die Fans heute nicht.
Am 23. Spieltag kommt es zum Spitzenspiel. Der FSV als drittplatzierter tritt beim Tabellenführer Einheit Bernau an. Das Bernauer Derby findet am Sonntag, 17.04.2016 statt. Anstoß ist 15:00 Uhr. Kommt vorbei und unterstützt euren FSV bei dem heißen Fight.

Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 22. Spieltag 2015/2016
Samstag, 09.04.2016, 15:00 Uhr
FSV Bernau
Brüggemann – Hahn, Wrembel, John, Bemmann – Neprjachin, Ejder, Machut (68. Heidrich), Pehl, Wandel (61. Schröder) – Bianchini (46. Doumbia)
BSC Rathenow 1994
Weiss – Heinrich, Ullrich (46. Gross, 88. Grunwald), Karte, Kotowski – Borbely, Meier, Lorenz, Püschel – Ritter, Zilske
Tore:
1:0 Ejder (7.), 2:0 Machut (19.), 2:0 Machut (29.), 4:0 Moussa (60.), 5:0 Ejder (62.), 6:0 Moussa (86.)

 

Wir danken dem FSV für den Bericht und Marco Ritzki für das Foto

Ü-38 Männer

HSV Bernauer Bären  gegen Templiner SV Lok 1951   30:24 (17:11)

ein erwarteter Sieg

Das Spiel in der Sporthalle am Bernauer Wasserturm war ein wichtiges für die Bernauer Ü-38 Handballmänner. Mit einem Sieg gegen Templin ist der dritte Tabellenplatz sicher, obwohl noch ein Spiel am 16.04.2016 in Finowfurt gespielt werden muss.
Konzentriert begannen die Bären das Spiel und führten durch Raik Simon, Robert Blasek und Torsten Klotz rasch mit 3:0 Toren, ehe die Gästen aus Templin auf 3:1 verkürzen konnten. Der erste Gegentreffer besorgte den Bernauern keine Kopfschmerzen ganz in Gegenteil sie zogen mit vier Tore in Folge weiter davon. In der ersten Halbzeit kontrollierten die Bernauer Bären das Spielgeschehen deutlich, auch wen hier und da mal eine Unaufmerksamkeit zu sehen war. Vor allem in den letzten paar Minuten vor dem Pausenpfiff ließen die Hussitenstädter die Zügel ein wenig hängen und das sollte sich auch im Ergebnis bemerkbar machen. So stand zur Pause nur ein 17:11 auf der Anzeigetafel.
Bei Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit verkürzten die Gäste weiter auf 12:17 und das sollte auch nicht der letzte Treffer in der Anfangsphase der zweiten Hälfte gewesen sein. Beim Stand von nur 18:14 wachten die Bären endlich wieder auf und erzielten seinerseits sechs Tore in Folge zum Zwischenstand von 24:14.  Das sechsundzwanzigste Tor in dieser Partie für die alten Bären warf Michael Goetzke und damit führte man deutlich mit 26:15. Ganz unverständlich stelle Bernau das Spiel auf Sparflamme, den unsere Gäste aus Templin kam nun besser ins Spiel und sie steckten auch zu keiner Zeit des Spiels auf und so belohnte man sich in der Folgezeit mit zwei Treffer ohne einen Gegentor zu kassieren. Bis zum 30:19 aus Bernauer Sicht plätscherte das Spiel so vor sich hin und nun meinte man wohl dreißig Tore geworfen zu haben wären genug und so stellten die Bären das Tore werfen total ein. Unsere Gäste dagegen dachten nicht daran und setzten ihre Aufholjagd fort und konnten noch Fünf Tore in Folge im Bernauer Kasten unterbringen.
Am Ende stand zwar ein ungefährdeter 30:24 Sieg der Bären auf der Anzeigetafel, aber mit Ruhm hatte man sich nicht bekleckert.
Bester Werfer auf Bernauer Seite war wiedermal Raik Simon mit 6 Treffer und auch Michael Goetzke konnte sechs Tore zum verdienten Sieg beifügen.

Bernau spielte mit:
im Tor Guido Jost, Detlef Ziesemann,
im Feld:  Torsten Rauschning 3 Tore, Werner Hoffmann,  Andreas Görst 1 Tor,  Michael Goetzke 6 Tore, Sören Tünge 4 Tore, Lars Siebert 2 Tore, Robert Blasek 2 Tore, Raik Simon 6 Tore, Torsten Klotz 2 Tore,
Heiko Manzke 4 Tore,

Das nächste und damit auch letzte Punktspiel in dieser Saison findet am 16.April 2016 um 13.00 Uhr in Finowfurt statt.

 

HC Neuruppin : HSV Bernauer Bären

36 : 13 (19 : 5)

 

Nach dem Abpfiff der Begegnung feierten die Spieler aus Neuruppin mit ihren treuen und zahlreichen Zuschauern ausgelassen den Aufstieg in die Verbandsliga; herzlichen Glückwunsch!

Treuer Zuschauer haben auch die Bären. Dreizehn Unentwegte hatten sich zur Unterstützung ihrer Mannschaft auf den Weg in die Fontane-Stadt gemacht. Leider vergeblich; die Schützlinge von Christopher Metzdorf hatten ausgerechnet diesmal einen rabenschwarzen Tag erwischt und wurden von den Gastgebern regelrecht an die „Wand gespielt“. Oder ist die Zahl „13“ etwa doch ein schlechtes Omen? 13 treue mitgereiste Fans, 13 Bernauer Namen auf dem Protokoll und mit der mageren Ausbeute von 13 Toren, mussten am Ende alle die Heimreise antreten.

Mit schnellem, druckvollem Spiel und einer stabilen und kompromisslosen Abwehr zeigten die Gastgeber von Anfang an, wie sehr sie die Niederlage aus der Vorwoche gegen Finowfurt schmerzt. Der HSV Bernauer Bären war an diesem Tage genau der richtige Gegner für eine Wiedergutmachung. Die Bären fanden eigentlich nicht statt. Was ihr Aufgebot in Neuruppin an technischen Fehlern u.a. produzierte, war eine Einladung zur Aufbesserung des gegnerischen Torekontos. An eine Überraschung glaubte keiner der dreizehn Bernauer auf der Tribüne mehr, denn bereits nach neun Spielminuten lagen die Bären mit 0:6 im Rückstand. Nach 20 Minuten, der Rückstand war auf 2:14 angewachsen, war alles entschieden. Trotzdem muss man den Bären Kampfgeist zugestehen, eine Verbesserung der spielerischen Leistung und der daraus resultierenden Torgefährlichkeit leider nicht. Christopher Metzdorf machte aus der Not eine Tugend und ließ den Nachwuchsspielern Lorenz Rotermund und Björn-Ole Schröder zur Gewöhnung an die körperliche Gangart im Männerbereich viel Spielzeit zukommen. Das Spiel und das Ergebnis kommentierte der Coach kurz und knapp als Ergebnis, dass vorkommen kann, seine Mannschaft aber nicht aus der Bahn werfen wird.

Die Zahl, der auch zu den Auswärtsspielen den „Bären“ den Rücken stärkenden „Verrückten“ sieht der Trainer wohlwollend so wachsen, wie die Zuschauerzahlen bei den Heimspielen bereits gewachsen sind.

 

Für den HSV Bernauer Bären spielten:

Jens Schönstädt und Jens Mucha im Tor, Andre Billeb (1), Holger Findeisen (1), Krishan Gunawan (2), David Schleicher, Daniel Meier (5), Thomas Wissinger (2), Dennis Bohne (1), Maximilian Prüfer (1), Lorenz Rotermund, Björn-Ole Schröder.

Wir danken Günter Herzberg

 

 

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Letztes Saisonspiel für die C-Jugend

Am Samstag mussten die Jungbären der männlichen C-Jugend zu ihren letzten Punktspiel der Saison in die Uckermark zum gastgebenden SV Fortuna Prenzlau reisen.

Problematisch war eigentlich nur der Termin, da es das letzte Ferienwochenende

war und einige Spieler noch im Urllaub weilten. Also musste die Truppe zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Auswechselspieler die Fahrt antreten. Trotzdem sollte ein Sieg drin sein, um die Spitzenposition erfolgreich zu verteidigen. Mit einem eigentlich jederzeit ungefährdeten 35:25-Erfolg gelang dies  auch recht souverän. Jedoch merkte man den Jungs die zweiwöchige Trainingspause und die Ferien deutlich an. Ihr Können und auch die notwendige Durchschlagskraft zeigten die Schützlinge von Robert Blasek und Marco Gohl jeweils nur in den ersten 10 min jeder Halbzeit, wo sie das Spiel fest im Griff hatten und den Verlauf bestimmten.

Aber der Reihe nach.

Gleich zu Beginn des Spiels gingen sie mit 1:0 in Führung und bauten diese bis zur 12 min kontinuierlich zum 13:7 aus. Der Prenzlauer Jungs nahmen nun einige Positionswechsel vor und konnten so den Rückstand bis zur Pause auf 3 Tore zum 13:16 verkürzen. Prenzlaus bester Spieler, Hannes Nawroth, fand immer wieder Lücken in der Bernauer Abwehr und schloss seine

Aktionen erfolgreich ab.

Die Halbzeitpause wurde dann genutzt, um sich besser auf diese Spielweise der Uckermärker einzustellen und mehr Konzentration einzufordern.

Mit Anpfiff zur zweiten Halbzeit agierten die Jungbären dann auch spritziger und aufmerksamer in der Abwehr. Mit 4 Toren in Folge bauten sie den Vorsprung auf 14:20 aus. Prenzlau lief sich jetzt öfter in der Abwehr fest und so kamen die Jungs aus der Hussitenstadt zu einfachen Torerfolgen. Beim 16:25 in der 38. Spielminute war die Vorentscheidung gefallen. Zeitweise betrug der Vorsprung 11 Tore.

Das 35. Tor für die Bernauer Jungs warf Bernaus bester Spieler in dieser Saison, Jeremy Bläsche. Aus einer tollen Mannschaftsleistung ragte er noch heraus und drückte der Truppe während der gesamten Spielzeit seinen Stempel auf.

Mit diesem Sieg konnten der 1.Tabellenplatz erobert werden.

Allerdings ist dies nur eine Momentaufnahme, da nach Abschluss der Saison bei Punktgleichheit die Spiele gegeneinander zur Ermittlung der Platzierung herangezogen werden und da hat Bernau gegenüber Lychen und dem HSV Oberhavel leider den kürzeren gezogen.

Bernau mit Niklas Banmann im Tor, Michel Euchler (1), Alexander Ludwig (2), Benni Hahn (9), Endric Seltz (2), Markus Baer (5), Jeremy Bläsche (16)

Mission Auswärtssieg: Erfolgreich!
Am 21. Spieltag der Landesliga Nord ging es heute in die Uckermark zum FC Schwedt 02. Die Reise stand bereits zu Beginn unter einem guten Stern: Gutes Wetter, Herrlicher Sonnenschein, Tolle Stimmung. Wir begleiteten die Jungs von Daniel Dornbusch zum Auswärtsspiel. Ein Sieg sollte her, so die Mission.
FSV-160403-IMG_8604Direkt nach Ankunft nahmen die Spieler den Spieluntergrund der kommenden 90 Minuten zunächst in Augenschein. „Wir wollen ja schließlich auf guten Rasen spielen“, so die einhelligen Meinungen der Spieler während der Fahrt zum Spiel. Nach Anpfiff ging es auch ganz schnell los mit dem Powerfußball. Unsere Kamera war noch nicht wirklich warmgeschossen, da liefen scheinbar die FSV Kicker bereits auf Betriebstemperatur. Bereits in der 4. Minute klingelte es im Kasten der Schwedter. Ein schnelles Umschalten mit einem sauberen Ball aus dem Halbfeld in Vorarbeit von Ümit Ejder schloss Georg Machut zum 1-0 für den FSV ab. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause. Nach Wiederanpfiff tauchten die FSV Fußballer wieder blitzschnell vor dem Tor der Uckermärker auf. In der 46. Minute lief Justin Pehl links in der gegnerischen Hälfte ein, der Georg Machut anspielte. Nach Doppelpass beider Spieler schob Georg Machut zum 2-0 ein. Kurze Unkonzentriertheit in der Bernauer Hintermannschaft brachte die Schwedter durch das Tor von Marcin Lapinski in der 57. Minuten zum 1-2 nochmal heran. Das Anschlusstor rüttelte die FSV Kicker scheinbar noch einmal wach. Folgerichtig fiel in der 64. Minute das Tor für die Bernauer zum 1-3. Ein Tor, was in der Kategorie sauber herausgespielt und Glück (oder auch Können) beim Abschluss findet, einzuordnen wäre. Lenny Canalis Wendel spielte auf Ümit Ejder, der mittels Querpass Justin Pehl bediente. Den Ball zwar richtig getroffen, jedoch mit wirklichen strammen Fuß, rollte das Spielgerät gegen den rechten Pfosten und von dort ins Tor. Der Torschüsse musste auch ein zweites Mal hinschauen, um den Treffer wirklich wahrzunehmen. Nach dem Treffer arbeitete die Mannschaft zwar noch viel, Treffer fielen jedoch keine mehr. Am Ende hieß es 3-1 für den FSV. Mission Auswärtssieg: Erfolgreich!
Am nächsten Samstag, 09.04.16 heißt in der heimischen Spielstätte „Rehberge“ der Gegner BSC Rathenow. Anpfiff ist um 15:00 Uhr. Zuvor um 13:00 Uhr spielt die Reserve vom FSV gegen SV Lichterfelde.
Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 21. Spieltag 2015/2016
Samstag, 02.04.2016, 15:00 Uhr
FC Schwedt 02
Klonowski – Liermann, Figur, Lapinski, Kargol, Adamczak – Pohlmann, Kämke (57.Katzer), Liermann, Stasiak – Fuchs
FSV Bernau
Brüggemann – Schneider, Wrembel (72. Schröder), John, Bemmann – Neprjachin (85. Doumbia), Ejder (77. Troschke), Machut, Pehl, Wandel – Bianchini

Tore:
0:1 Machut (4.), 0:2 Machut (46.), 1:2 Lapinski (57.), 1:3 Troschke (64.)

 

Danke dem FSV, Foto Marco Ritzki

Infos vom  Bernauer Hertha-Botschafter

  • Ich weise nochmals auf das sehr günstige Schul- und Vereinsangebot von HERTHA BSC zum Spiel am Freitagabend, den 8.4.16, 20.30 Uhr, gegen Hannover 96 hin. Kinder und Jugendliche zahlen für sehr gute Tickets nur 7,00 Euro, begleitende Erwachsene nur 15,00 Euro.
    Solltet Ihr Interesse haben, müsst Ihr mir das bitte bis Montagabend, den 4.4.16, mitteilen, da ich dann die Tickets bei HERTHA BSC bestellen und abholen werde.
  • Zum Spiel letztens am Freitagabend gegen Gelsenkirchen konnte ich zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin, Herrn Stahl, sowie Mitarbeitern der Bernauer Stadtmarketing GmbH und der Stadtverwaltung die Stadt im Atrium des Berliner Olympiastadions präsentieren. Später kam auch Salomon Kalou noch an unseren Stand. Foto  im Anhang.
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Foto: City-Press