Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Playoffs der 2. Basketball-Bundesliga ProB am letzten Wochenende kann der SSV Lok Bernau die Serie gegen die FRAPORT SKYLINERS Juniors am Samstag vorzeitig entscheiden. Im zweiten Duell treten die Bernauer auswärts in Frankfurt an. Das Spiel beginnt um 18.00 Uhr in der „Basketball City Mainhattan“.

Im zweiten Spiel der Playoff-Achtelfinalpaarung zwischen Lok Bernau und den FRAPORT SKYLINERS Juniors werden die Karten an diesem Wochenende neu gemischt. Zum Auftakt am letzten Samstag konnte sich die Lok beim Doppelspieltag mit ALBA BERLIN in der Mercedes-Benz Arena mit 75:64 durchsetzen und in der „Best-of-Three“-Serie in Führung gehen. Mit einem Sieg würde Bernau vorzeitig ins Viertelfinale einziehen. Bei einer Niederlage in Frankfurt kommt es am kommenden Dienstag (21.3. um 19.30 Uhr) zu einem entscheidenden dritten Spiel in der Erich-Wünsch-Halle.

Während die SKYLINERS im Hinspiel nicht in absoluter Bestbesetzung angetreten sind, rechnet Lok-Headcoach René Schilling fest damit, dass bei den Gastgebern in Frankfurt alle Doppellizenzspieler aus dem Bundesligakader auflaufen werden. „Frankfurt hat bereits im ersten Spiel sehr stark gespielt – so wie wir es auch erwartet haben. Niklas Kiel und Mahir Agva, beispielsweise, heben die spielerische Qualität im Inside Spiel dann aber noch einmal auf ein viel höheres Level“, berichtet der Bernauer Cheftrainer. Neben Kiel und Agva könnten am Samstag aber auch noch Max Merz und Stefan Ilzhöfer auflaufen, die ebenfalls zur festen Rotation in der BBL gehören, wo Frankfurt erst am Sonntag ein Heimspiel gegen die BG Göttingen hat.

Im ersten Playoff-Duell stachen bei den SKYLINERS Juniors der US-Amerikaner Travis Thompson (15 Punkte, 9 Rebounds) sowie mit ebenfalls zweistelliger Ausbeute Isaac Bonga und Tim Oldenburg (je 10 Punkte) heraus. Der 17-jährige Bonga schrammte mit seinen zusätzlichen acht Assists und acht Rebounds nur knapp an seinem zweiten Triple-Double in Folge vorbei. Ein Schlüssel des Bernauer Erfolges war die phasenweise sehr starke Verteidigung, mit der man die Hessen zu 22 Ballverlusten zwang.

Lok-Headcoach René Schilling: „Wir haben das erste Spiel natürlich analysiert und uns auch mit dem Team einige Szenen angeschaut. Ich erwarte ein viel knapperes zweites Spiel, weshalb wir uns auf jeden Fall steigern müssen – sowohl defensiv wie offensiv. Wir werden viel geduldiger spielen müssen, um im Angriff gute Situationen für einfache Punkte zu finden.“

Das zweite Aufeinandertreffen beider Teams findet am Samstag um 18.00 Uhr in der „Basketball City Mainhattan“ – dem Basketballzentrum der FRAPORT SKYLINERS – statt (Walter-Möller-Platz 2, 60439 Frankfurt).

 

 

Quelle: Ricardo Steinicke

 

Der SSV Lok Bernau startet am Samstag um 15.00 Uhr in der Mercedes-Benz Arena in die erste Playoff-Runde der 2. Basketball-Bundesliga ProB. In Deutschlands größter Basketball-Arena treffen die Bernauer auf die FRAPORT SKYLINERS Juniors. Das erste Playoff-Spiel findet im Rahmen eines Doppelspieltags bei Kooperationspartner ALBA BERLIN statt, die anschließend um 18.00 Uhr gegen s.Oliver Würzburg antreten. Alle Eintrittskarten gelten am Samstag für beide Spiele. 

 

Mit einem besonderen Highlight werden die Basketballer des SSV Lok Bernau an diesem Samstag ihre Playoff-Premiere in der 2. Basketball-Bundesliga ProB feiern. Zusammen mit Kooperationspartner ALBA BERLIN findet das erste Spiel der Meisterschaftsrunde in ganz großem Rahmen bei einem gemeinsamen Doppelspieltag in der Mercedes-Benz Arena statt. Die Partnerschaft beider Clubs besteht seit letztem Sommer. Neben einem Pool an Doppellizenzspielern aus ALBAs Profimannschaft sowie den Jugendmannschaften, profitiert das Bernauer ProB-Team auch von anderen Ressourcen, beispielsweise Fahrzeuge für Auswärtsfahrten oder auch die Mitnutzung des ALBA Trainingszentrums. Berlins Sportdirektor Himar Ojeda hatte die Kooperation im letzten Jahr mit auf den Weg gebracht und zeigt sich im Vorfeld des Doppelspieltags sehr zufrieden: „Wer hätte gedacht, dass Aufsteiger Bernau als ProB-Tabellenführer in die Playoffs geht? Aber nicht nur das. Die Kommunikation mit Lok ist hervorragend“, sendet Ojeda lobende Worte an die Verantwortlichen in der Hussitenstadt. Tim Schneider, Ferdinand Zylka, Robert Glöckner und Jannes Hundt sind die jüngsten vier Berliner Talente aus dem ALBA Jugendprogramm, die am derzeitigen Bernauer Erfolg maßgeblich beteiligt sind.

 

Denn der SSV Lok Bernau startet mit der bestmöglichen Ausgangsposition in die Playoffs der 2. Basketball-Bundesliga ProB – mit 17 Siegen und fünf Niederlagen hat Lok die Hauptrunde auf dem ersten Tabellenplatz in der Nordstaffel beendet und sich damit das Heimrecht für die gesamte Meisterschaftsrunde erkämpft. Die Playoffs werden im Modus „Best-of-Three“ ausgetragen. Die Mannschaft, die zuerst zwei Spiele gewinnt, gewinnt die jeweilige Playoff-Runde. Als Gegner warten nun in der ersten Runde die FRAPORT SKYLINERS Juniors. Auch wenn die Nachwuchsbasketballer von Bundesligist Frankfurt „nur“ als Tabellenachter der Südstaffel in die Playoffs eingezogen sind, erwartet Lok Bernau gleich zum Auftakt ein ganz schweres Los. Der 27-Mann starke Frankfurter Kader ist gespickt mit hochkarätigen Talenten, die teilweise schon zum festen Aufgebot in der BBL gehören. Entsprechend schwierig ist die Prognose mit welchen Gesichtern die SKYLINERS Juniors genau anreisen werden. Fest steht allerdings, dass die Basketballer aus der Mainmetropole trotz der vielen jungen Spieler mehr Playoff-Erfahrung haben als Neuling Bernau. Mit Frankfurt steht am Samstag nämlich der amtierende ProB Vize-Meister auf dem Parkett der Mercedes-Benz Arena, denen es angesichts von zuletzt drei Siegen und dem erfolgreichen Last-Minute-Einzug in die Meisterschaftsrunde nicht an Selbstbewusstsein mangeln wird. Mit Mahir Agva (16,8 Punkte) und Niklas Kiel (16,8 Punkte) dominieren zwei der Doppellizenzspieler die Bretter bei den Hessen. Einzig der US-Amerikaner Travis Thompson kommt offensiv auf eine höhere Ausbeute. Der Aufbauspieler sammelt knapp 20 Punkte pro Spiel bei einer überragenden Trefferquote von 49 Prozent aus dem Feld. Aber auch die anderen Schützlinge von SKYLINERS-Trainer Eric Detlev fügen sich nahtlos ein. Nahezu jeder Spieler hat in mindestens einem Spiel zweistellig gepunktet. Darüber hinaus wird Frankfurt ein schnelles und sehr kontrolliertes Spiel mit aggressiver Defensive nachgesagt. Ein besonderes „Nachwuchs-Juwel“ ist der 17-jährige Isaac Bonga, U18-Nationalmannschaftskollege von Ferdinand Zylka. Mit seinen 2,01m kommt der ungewöhnlich große Aufbauspieler auf durchschnittlich zehn Punkte und zusätzlich 4,1 Assists.

 

Lok-Headcoach René Schilling: „Dem Start in die Playoffs fiebert die Mannschaft schon seit einigen Wochen entgegen und im Besonderen natürlich der Kulisse dieses Doppelspieltags bei ALBA BERLIN. Frankfurt wird uns als erster Playoff-Gegner fordern und ganz sicher auch alles abverlangen. Wir werden uns keinesfalls vom Tabellenplatz blenden lassen. In Bestbesetzung gehört Frankfurt zu den Topteams der ProB. Deshalb müssen wir maximal fokussiert in das Spiel gehen – dürfen aber einerseits keine Angst haben und es gleichzeitig auch nicht zu locker angehen.“

 

Die Mannschaft hofft dabei nicht nur auf die Unterstützung der vielen Bernauer Fans, die am Samstag in die Arena am Ostbahnhof reisen werden. Alle erhältlichen Eintrittskarten gelten sowohl für das Playoff-Spiel von Lok Bernau um 15.00 Uhr wie auch für das anschließende Bundesligaduell der Albatrosse gegen s.Oliver Würzburg um 18.00 Uhr. Tickets gibt es zum Sonderpreis von 15.00 EUR in der Geschäftsstelle des SSV Lok Bernau oder über den regulären Vorverkauf bei ALBA BERLIN.

 

Der Einlass am Samstag in die Mercedes-Benz Arena beginnt um 14.00 Uhr.

 

 

Ricardo Steinicke Text und Foto

 

Eine beeindruckende Serie endete an diesem Samstag. Der FSV Bernau spielte bei dem Vierten, TSV Chemie Premnitz, in der Landesliga Nord vor. Bis Freitagvormittag stand noch ein großes Fragezeichen hinter der Paarung, da aufgrund der vergangenen Tage die Witterung sich alles andere als fußballfreundlich gesellte. So musste kurzfristig vom Hauptplatz auf einem Nebenplatz ausgewichen werden. Leicht sollte die Aufgabe für die Barnimer nicht werden, dachten sich die knapp

Foto: M.Ritzki
Nikola Vujicic

100 Zuschauer vor Ort. Pünktlich um 15:00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein rollte der Ball. Nach den ersten Minuten wurde bereits klar, dass dem FSV nicht viel gelingen wird. Viele Fehlpässe und hohe Bälle prägte das Bernauer Spiel. Es wurde zwar viel gearbeitet, jedoch etwas Sinnvolles wollte dem FSV nicht gelingen. Wie aus dem Nichts nutzte die bisher einzig echte Torchance in Hälfte Eins die Premnitzer in der 41. Minute und zeigten, wer hier der Hausherr ist. Der Premnitzer Neuzugang Benjamin Huxol netzte zum 1-0 ein. Mit dem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause. Nach den ersten 45 Minuten blieb festzuhalten, dass die wenigen treuen FSV Fans im Chemiepark nicht eine einzige Bernauer Chance sahen. Der Bernauer Trainer Christian Städing wechselte in der Pause. Der angeschlagene Nicolai Heidrich ging vom Platz. Für ihn kam Fabian Neprjachin ins Spiel. In der 53. Minuten jubelten erneut die Chemiker. Der zweite Neuzugang für die Havelländer Lukas Block erhöhte auf 2-0. Unhaltbar für den Bernauer Schlussmann Eric Niendorf, da der Ball von dem sich wegdrehenden Robert Bemmann in einer Bogenlampe ins Tor senkte. Der Bernauer Trainer reagierte erneut. In der 60. Minute brachte er Samuel Troschke für Tassilo Mahnke. Justin Pehl, der nach der ersten verschlafenen Halbzeit besser ins Spiel fand, stürmte in der 70. Minute in den Premnitzer Strafraum und konnte nur durch seinen Gegenspieler mit einem Foul gebremst werden. Der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß für Bernau. Lenny Canalis Wandel, der treffsicherste Elfmeter-Schütze, legte sich den Ball zurecht und schoss dabei zu halbherzig. Der Premnitzer Schlussmann Nkegafack Joseph Noel Asaba hielt und verhinderte den Bernauer Anschlusstreffer. Der verschossene Strafstoß war dabei bezeichnet für das schwache Bernauer Spiel. Die Bernauer Unsicherheit nutzten die Havelländer und erhöhten im Gegenzug in der 72. Minute durch Daniel Pfefferkorn zum 3-0. Kurz vor Schluss war wieder Justin Pehl im Strafraum nur mittels Foul zu stoppen. Der Schiedsrichter zeigte erneut auf den Punkt. Nikola Vujicic erzielte daraufhin den Ehrentreffer für den Tabellenführer. Mit dem Strafstoß pfiff der Schiedsrichter die Paarung ab. Bernau verliert in Premnitz und bleibt weiterhin Tabellenführer. Nach dem schwachen Spiel steht am nächsten Samstag das nächste Auswärtsspiel in Schwedt an. Eine neue Möglichkeit mit einer neuen Erfolgsserie zu starten.

 

Statistik

Landesliga Nord, 17. Spieltag, 04.03.2015, 15:00 Uhr

TSV Chemie Premnitz

Asaba – Marian Krause, Huxol, Kaiser, Pfefferkorn (85 Nehring), Reinefeld, Neudorf, Stuhlmacher, Gäde, Marvin Krause, Block (80. Otto)

FSV Bernau

Niendorf – Neidrich (46. Neprjachin), Savkovic (77. Schneider), Coric, Canalis Wandel, Pehl, Toepfer, Bemmann, Mahnke (60. Troschke), Machut, Vujicic

Tore:

1-0 Huxol (41.), 2-0 Block (53.), 3-0 Pfefferkorn (72.), 3-1 Vujicic (90./Strafstoß)

Lok Bernau trifft im Playoff-Achtelfinale auf Frankfurt

Zum Abschluss der Hauptrunde ließen die Basketballer des SSV Lok Bernau gegen die Herzöge Wolfenbüttel nichts anbrennen und setzten sich am Ende souverän 94:77 (41:40) durch. Als Tabellenerster der Nordstaffel treffen die Bernauer am kommenden Wochenende zum Auftakt in die Playoffs auf die FRAPORT SKYLINERS Juniors. Der Doppelspieltag mit Partner ALBA BERLIN in der Mercedes-Benz Arena beginnt Samstag bereits um 15.00 Uhr.

 

Nach einem spannenden letzten Spieltag in der Hauptrunde der 2. Basketball-Bundesliga ProB stehen endgültig die Teilnehmer für Playoffs und Playdowns fest. Als Tabellenerster der Nordstaffel warten auf den SSV Lok Bernau in der ersten Meisterschaftsrunde die Nachwuchsbasketballer von Bundesligist FRAPORT SKYLINERS aus Frankfurt. Das erste Aufeinandertreffen in der „Best of Three“-Serie wird es am kommenden Samstag im Rahmen des gemeinsamen Doppelspieltags bei ALBA BERLIN in der Mercedes-Benz Arena geben. Alle erhältlichen Eintrittskarten gelten sowohl für das Playoff-Spiel um 15.00 Uhr wie auch für das anschließende Bundesligaduell der Albatrosse gegen s.Oliver Würzburg um 18.00 Uhr. Tickets gibt es zum Sonderpreis von 15.00 EUR in der Lok-Geschäftsstelle oder über den regulären Vorverkauf bei ALBA BERLIN.

 

Zuvor gaben in der wieder einmal sehr gut gefüllten Erich-Wünsch-Halle noch die Herzöge Wolfenbüttel ihre Visitenkarte ab und erwiesen sich lange Zeit als der befürchtet hartnäckige Gegner. Nach zuletzt drei Siegen am Stück wollten die Gäste ihre minimale Chance auf den vorzeitigen Klassenerhalt und den Einzug in die Playoffs wahren. Die benötigte Schützenhilfe aus den zeitgleich laufenden Spielen blieb am Ende allerdings aus. Dennoch bereiteten die Herzöge den Hausherren vor allem in der ersten Halbzeit auf dem Feld einige Schwierigkeiten. Bernau startete mit Pierre Bland, Robert Kulawick, Kevin Wohlrath, Timajh Parker-Rivera und Jonas Böhm. Es entwickelte sich direkt ein munteres und ausgeglichenes Spiel. Ein Zwischenlauf Anfang des zweiten Viertels bescherte Wolfenbüttel und seinen mitgereisten Fans ein kleines Punktepolster und ließ die Playoff-Hoffnungen aufflammen (24:29, 15. Minute). Der bis dahin noch unauffällige Ferdinand startete dann den Lok-Turbo. Ein 11:0-Lauf mit sieben Punkten allein durch Zylka brachte Bernau wieder in Führung (35:29, 17. Minute). Jonas Böhm und Jannes Hundt sorgten bis zur Halbzeit für die weiteren Bernauer Zähler. Ein Dreier vom Herzöge-Playmaker Demetrius Ward, der am Ende mit 23 Punkten überzeugte, sorgte auf der Anzeige für einen ausgeglichenen 41:40 Halbzeitstand.

 

Lok Bernau kam konzentrierter aus der Kabine und konnte sich nach schnellen Punkten von Kapitän Jonas Böhm und einem Zylka-Dreier auf 46:40 absetzen. Die Antwort der Wolfenbütteler kam prompt mit einem Doppelpack von Khalil Kelley. Erst gegen Ende des dritten Viertels nach Dreipunktspiel von Jannes Hundt und zwei starken Korbaktionen von Robert Glöckner erspielte sich Bernau einen beständigen Vorsprung (64:55, 28. Minute). Kurz danach erhöhte Robert Kulawick per Dreier erstmals zu einer zweistelligen Führung. Zu Beginn des Schlussviertels ließ es Timajh Parker-Rivera zweimal spektakulär per Dunking krachen. Die Weichen waren hier bereits auf Sieg gestellt, auch wenn die Herzöge noch auf Tuchfühlung blieben und den Rückstand konstant hielten. Bernau suchte jetzt die großen Leute am Brett und konnte den Vorsprung ausbauen. Und auch Pierre Bland fand jetzt immer wieder den freien Weg zum Korb. Ferdinand Zylka und Timajh Parker-Rivera machten den Deckel auf den 17. Saisonsieg und jubelten am Ende über einen souveränes 94:77 gegen die Herzöge Wolfenbüttel. Youngster Ferdinand Zylka war mit 21 Punkten bester Punktesammler der Lok.

 

Lok-Headcoach René Schilling: „Wir konnten uns gegen Wolfenbüttel in der zweiten Halbzeit deutlich steigern, weshalb ich mit dem Ergebnis absolut zufrieden bin. Vor der Pause haben wir vor allem in der Defensive nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Dazu kamen dann viele kleine Nachlässigkeiten. Wir können jetzt aber mit positiver Stimmung in die Playoffs gehen und den Fokus auf unseren Gegner Frankfurt richten. Die Serie wird eine große Herausforderung – was wir bisher wissen, spielen sie einen sehr strukturierten Basketball. Es ist ein junges Team mit vielen Talenten, die bereits in der Bundesliga Erfahrung sammeln. Der Tabellenplatz der Hauptrunde spiegelt keineswegs die Stärke dieses Teams wieder.“

 

Viertelstände: 22:24, 41:40, 69:61, 94:77

 

SSV Lok Bernau: Ferdinand Zylka (21 Punkte), Pierre Bland (13), Jonas Böhm (12), Timajh Parker-Rivera (9), Tim Schneider (9), Robert Kulawick (9), Jannes Hundt (9), Rober Glöckner (8), Konstantin Kovalev (2), Nico Adamczak (2), Kevin Wohlrath (0), Nino Valentic (0)

 

Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (23 Punkte), Khalil Kelley (21), Marius Pöschel (9), Luis Figge (9), Lars Lagerpusch (5), Constantin Ebert (4), Tom Alte (2), Niklas Bilski (2), Jörn Wessels (2), Henje Knopke (0), Yassin Mahfouz (dnp)

 

DAnke an Ricardo Steinicke für Text und Bild

Nicht nur HERTHA BSC präsentierte sich gut beim Spiel gegen Bayern München, sondern auch die Stadt Bernau bei Berlin im Atrium des Berliner Olympiastadions.

Zum Spiel von HERTHA BSC gegen Bayern München präsentierte sich die Stadt Bernau bei Berlin wieder im Atrium des Berliner Olympiastadions. Vor Ort waren der Bürgermeister Herr Stahl, Frau Jitschin und Herr Schmidt von der Stadtverwaltung, Herr Schwertz als „Herold“ und der HERTHA Botschafter Manfred Kerkhofer.

Am 18. 2.2017 spielte HERTHA BSC im vollbesetzten Olympiastadion(74667 Zuschauer) gegen Bayern München.

Zum Spiel konnte sich die Stadt Bernau bei Berlin dank des HERTHA Botschafters Manfred Kerkhofer wieder im Atrium des Berliner Olympiastadions präsentieren. Die Bernauer Delegation fuhr am Samstagmorgen um 10.00 Uhr vom Rathaus nach Berlin und baute den Präsentationsstand auf. Pünktlich zur Öffnung des Stadions konnten der Bürgermeister Herr Stahl, Frau Jitschin und Herr Schmidt von der Stadtverwaltung in historischen Kostümen, der Herold, Herr Schwertz und der HERTHA Botschafter Herr Kerkhofer, Gäste am Stand begrüßen. Es wurde auch ermöglicht, dass die

A-/B-Jugend des BSV RW Schönow zum Spiel gegen die Bayern als Balljungen eingesetzt wurden. Die jungen Sportler waren natürlich begeistert. Zum folgenden Spiel gegen Eintracht Frankfurt konnte dann fünf Kindern(und Eltern!) eine große Freude bereiten, da die Kinder mit den Profis ins Stadion auflaufen konnten. Nun organisiert Herr Kerkhofer für den 15.3.17 für die Sch­­­­­­­ülerInnen der Partnerschule von HERTHA BSC, der Grundschule Schönow, den HERTHA Wandertag. Zum Spiel am Sonntag, den 9.4.17, 15.30 Uhr, wird HERTHA BSC der Grundschule Schönow wieder Freikarten zur Verfügung stellen.

Die Partnerschaft der Stadt Bernau bei Berlin mit HERTHA BSC wird also voll gelebt.

12. März: Bernauer Schwertkämpfertreffen

 

Jubiläums-Schwertkämpfertreffen in Bernau: Zum 20. Mal zeigen Schwertkampf-Enthusiasten aus Deutschland, Indien, der Slowakei und Tschechien, was sie so alles drauf haben. Wer ihnen dabei zusehen möchte, sollte sich den 12. März schon einmal im Kalender vormerken.

Von 10 bis 17 Uhr präsentieren an diesem Sonntag stolze Ritter, römische Gladiatoren, wilde Wikinger, japanische Samurai, französische Musketiere, geheimnisvolle Ninja, italienische Edelleute und verwegene Landsknechte in der Erich-Wünsch-Halle, Heinersdorfer Straße 52 Schwertkampfkunst aus Asien und Europa.

Erwartet werden gut 170 Teilnehmer aus 24 Vereinen und Gruppen in authentischen Kostümen und Waffen. In kurzweiligen Showeinlagen zeigen die Akteure Charakteristika verschiedener Kampfstile und entführen das Publikum in alte Zeiten und ferne Länder – ein lohnenswertes Ausflugsziel für die ganze Familie. Eintritt: 3, ermäßigt 2 Euro.

 

Quelle; Stadt Bernau

Torfestival bei letzten Vorbereitungsspiel

Am heutigen Sonntag trafen sich zwei Tabellenführer zu einem Testspiel. Der Tabellenführer und Landesligist FSV Bernau gastierte in Staaken beim Tabellenführer der Berlin-Liga SC Staaken. Beide Mannschaften, die in ihren Ligen den Gegnern bereits in der Hinrunde der laufenden Saison die Grenzen aufzeigten, zeigten auf Kunstrasen ein kleines Fußballfest. Das FSV Trainerteam konnte heute auf einige Rückkehrer, wie Ümit Ejder und den beiden Neuzugängen Damir Coric und Milos Savkovic, setzen. Von Beginn an zeigten beide Mannschaften, dass sie zu Recht an der Tabellenspitzen stehen. Bis zur 26. Minute mussten jedoch die Fans auf den ersten Treffer warten. Der Staakener Fabian Engel traf nach einer Ecke zum 1-0. Keine 5 Minuten später nutzen Lenny Canalis Wandel seine Chancen und netzte zum 1-1 Ausgleich ein. Patrick Töpfer brachte den FSV Bernau mit einem direkt verwandelten Freistoß zum 1-2 in Front. Staaken, die ein wenig Mühe hatten, ließen nicht locker. In der 43. Minuten verwandelte David Koschnik einen Strafstoß nach Handspiel zum 2-2. Mit dem Pausenpfiff hielt Ümit Ejder aus knapp 22 Meter einfach mal drauf und markierte den 2-3 Führungstreffer. Mit dem Ergebnis ging es in die Pause. Nach Wiederanpfiff wechselten beide Mannschaften. Lukas Hesse kam für Ole Max und Ricardo Guske spielte für Dominik Reske auf Staakener Seite. Auf Bernauer Seite tauschte der Trainer Tassilo Mahnke aus. Für ihn kam Milos Savkovic. In der 54. Minuten bescherte der Staakener Sebastian Gigold das 3-3. Von dem Ausgleich ein wenig aus dem Tritt gekommen, schlichen sich kleine Fehler bei der Bernauer Mannschaft ein. So nutzte Tim Binting in der 59. Minuten mit einem Hackentor zum 4-3 die Chance für Staaken. Der Bernauer Samuel Troschke, der in der 59. Minuten für Lenny Canalis Wandel ins Spiel kam, konnte wieder nach seiner langen Verletzungszeit etwas Spielpraxis sammeln. Staaken, die immer besser den Spielfluss in Griff bekamen, erhöhten in der 69. Minuten noch zum 5-3. Nach dem achten Treffer passierte im Sportpark Staaken nicht mehr viel. Die Berliner gewannen mit 5-3. Damit ist der letzte Härtetest vor dem Rückrundenstart vom Ergebnis etwas misslungen.  Am kommenden Samstag, 25.02.2017, rollt dann wieder der Ball in der Liga. Dann empfängt der FSV Bernau in der Landesliga die Mannschaft aus dem Doppeldorf Petershagen/Eggersdorf. Anpfiff ist um 14:00 Uhr.

 

Quelle: Marco Ritzki

Lok Bernau sichert sich Tabellenspitze und Playoff-Heimrecht

Der SSV Lok Bernau gewann das Spitzenspiel der 2. Basketball-Bundesliga ProB Nord bei den Artland Dragons deutlich mit 86:66 (51:24). Dank einer starken Mannschaftsleistung und einer nahezu perfekten ersten Halbzeit ließ man dem Aufstiegsaspiranten am Samstagabend vor 3.000 Zuschauern keine Chance. Pierre Bland und Tim Schneider stachen bei den Brandenburgern mit jeweils 16 Punkten heraus.

Die Tabellenspitze in der ProB Nord bleibt auch nach dem 20. Spieltag fest in Bernauer Hand. Mit dem Sieg beim direkten Konkurrenten in Quakenbrück ist der SSV Lok Bernau alleiniger Spitzenreiter. Bei noch zwei ausbleibenden Spielen in der Hauptrunde sind die Artland Dragons fast abgehängt. In den beiden Heimspielen gegen RSV Eintracht und Wolfenbüttel reicht der Lok ein Sieg, um auch als Tabellenerster in die erste Playoff-Runde einzuziehen. Die Bernauer haben dafür das Heimrecht sicher und können in der KO-Runde mögliche Entscheidungsspiele zu Hause vor eigenem Publikum austragen.

 

Bei den Artland Dragons sind die Lok-Basketballer in Bestbesetzung angetreten. Lok-Headcoach René Schilling stand der komplette Kader zur Verfügung. Vor der stimmungsvollen Kulisse in der mit 3.000 Zuschauern ausverkauften Arena startete der SSV mit Pierre Bland, Ferdinand Zylka, Robert Kulawick, Tim Schneider und Jonas Böhm. Nach einem kurzen Abtasten zeigten sich die Brandenburger Gäste von der großen Kulisse wenig beeindruckt. Nach den ersten beiden Lok-Dreiern von Robert Kulawick und Tim Schneider übernahm Bernau das Zepter auf dem Feld (5:8, 4. Minute). Die Brandenburger spielten auf beiden Seiten des Feldes wie aus einem Guss und ließen bei den Gastgebern nur wenige gute Würfe zu. Dank einer starken Offensivleistung wuchs der Vorsprung schon im ersten Viertel in den zweistelligen Bereich. Robert Glöckner mit einem Alley Oop Dunk und Nico Adamczak per Dreier sorgten für eine deutliche 30:14 Führung nach zehn Minuten. Die gut 20 mitgereisten Bernauer Fans konnten sich nach diesem Zwischenstand auch auf den Rängen bemerkbar machen. Die Gastgeber erholten sich nicht von diesem Schock und fanden keinerlei Mittel gegen die Lok-Offensive, die überragend traf. Jannes Hundt eröffnete das zweite Viertel mit einem Dreier, Konstantin Kovalev legte nach, bevor Tim Schneider mit einem krachenden Dunking einen 10:0-Lauf einläutete (43:18, 16. Minute). Die Dragons wurden förmlich überrollt und die Führung wuchs vor der Halbzeit sogar bis auf 29 Punkte an. Maximilian Rockmann auf Seiten der Artländer konnte zum Seitenwechsel noch auf 51:24 verkürzen. Bernau dominierte nicht nur wegen einer Trefferquote von fast 70 Prozent aus dem Feld. Vor allem am Brett ackerte die Lok konzentriert und ergatterte sich in der ersten Hälfte mehr als doppelt so viele Rebounds wie Artland (25:11).

 

Trotz des deutlichen Rückstands haben die Gastgeber das Spiel nach der Pause nicht weggeschenkt. Die Arena peitschte ihr Team im Kampf um die Tabellenführung weiter lautstark nach vorn. Mit einem schnellen Dreier setzte allerdings Robert Kulawick das erste Ausrufezeichen der zweiten Halbzeit. Die Quakenbrücker kamen nun besser in Spiel boten einen offenen Kampf. Matt Reid, Gregory Graves und Chris Frazier setzten zur Aufholjagd an. Der Vorsprung hielt aber stets der 20 Punktemarke stand. Auch im Schlussabschnitt ließ sich Lok Bernau den hoch verdienten Auswärtssieg nicht mehr nehmen. Am Ende stand ein souveränes 86:66 im Spitzenspiel.

 

Lok-Headcoach René Schilling: „Ich bin heute sehr zufrieden und stolz. Das war ein sehr überzeugender Sieg. Wir haben die Herausforderung als Mannschaft gemeistert, vor allem ist alles das, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben, aufgegangen. Es war die wohl beste Halbzeit, die wir in dieser Saison gespielt haben. Wir werden den Fokus nun auf die letzten Spiele richten, um unsere gute Ausgangssituation und den ersten Tabellenplatz auch ins Ziel zu bringen.“

 

In den verbleibenden zwei Hauptrundenspielen trifft Lok Bernau jeweils vor eigenem Publikum auf Stahnsdorf und Wolfenbüttel. Den Anfang macht das Brandenburg-Derby am kommenden Wochenende gegen den RSV Eintracht. Das Sonntagsspiel beginnt um 16.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle.

 

Viertelstände: 30:14, 51:24, 71:49, 86:66

 

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (16 Punkte), Tim Schneider (16), Robert Kulawick (14), Robert Glöckner (9), Jonas Böhm (8), Ferdinand Zylka (6), Jannes Hundt (6), Nico Adamczak (4), Kevin Wohlrath (3), Timajh Parker-Rivera (2), Konstantin Kovalev (2), Nino Valentic (0)

 

Artland Dragons: Gregory Graves (20 Punkte), Chris Frazier (13), Maximilian Rockmann (12), Stacy Wilson (7), Matt Reid (6), Benjamin Fumey (6), Mark Nwakamma (2), Thorben Döding (0), Blanchard Obiango (0), Danelius Lavrinovicius (0), Johann Potratz (0)

 

Ricardo Steinicke

 

Das düstere Winterwetter machte auch vor dem FSV Bernau nicht halt. Daher musste das für heute angesetzte Vorbereitungsspiel gegen den SV Lichtenberg 47 wegen Unbespielbarkeit des Platzes kurzfristig nach Berlin verlegt werden. Trotzdem fanden sich die Bernauer Fans an der Bornitzer Straße in Berlin-Lichtenberg ein. Oberligist gegen Landesligist lautete es vor Anpfiff. Damit schien der Favorit auf dem Zettel bereits festzustehen. Aber Vorbereitungsspiele sind ja bekanntlich dafür da, um auszuprobieren und zu testen. Das Bernauer Trainerteam nutzte es auch gleich, da einige Stammkräfte aufgrund privater Abwesenheit nicht anwesend waren. So bekamen Spieler, die sonst ehr auf der Bank zu finden sind, Einsatzzeit und konnten sich präsentieren. In der Hinrunde noch aufgrund einer schweren Verletzung zum Zuschauen verdammt, sahen die Bernauer Fans heute das Bernauer Eigengewächs Hares Bosharat heut von Beginn an spielen. Es ging auch flott gleich los. Lichtenberg besorgte durch Philip Einsiedel den frühen Führungstreffer, bei dem der FSV Keeper Florian Brüggemann machtlos war. Nach knapp 20 Minuten erhöhte Christian Gawe mittels direkt verwandelten Freistoß für Lichtenberg 47 zum 2-0. Nach Wiederanpfiff verkürzte der FSV in der 51. Minute durch Georg Machut zum 2-1. Christian Gawe stellte in der 58. Minute den alten Abstand für Lichtenberg wieder her. Kurz vor Schluss sorgte ein Bernauer Testspieler noch zum Anschlusstreffer zum 3-2. Am Ende konnte Lichtenberg den knappen Sieg für sich verbuchen. Abschließend blieb festzuhalten. Der FSV kämpfte, jedoch taten sich einige Schwächen in den Bernauer Reihen auf. Ein wenig Zeit bleibt dem Trainerteam noch, um die Mannschaft für den Rückrundenstart in 2 Wochen fit zubekommen. Dann kommen am 25.02.2017 die Doppeldörfer Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf nach Bernau ins Stadion Rehberge.

Quelle; Marco Ritzki

Bernau lebt den Sport,

einige Privatpersonen aus Bernau haben ein F-Jugend Fußballturnier zusammen mit den Trainern der F-Jugend der TSG Einheit Bernau veranstaltet.

Viel Vorbereitungsarbeit war notwendig um ein gelungenes Tournier durchzuführen.

Teilgenommen haben 8 Mannschaften

Einheit Bernau,

  • FSV Bernau,
  • Karow 96,
  • Rüdnitz-Lobetal,
  • Kerkower SC,
  • Einheit Zepernick,
  • Rot-Weiß Schönow,
  • FSV Schorfheide)

Sieger im Turnier wurde nach einem aufregendem 9m-Schiessen gegen FSV Bernau : FSV Schorfheide

 

Sponsor für Pokale: Quick-mix Berlin-Brandenburg

 

Im Rahmenprogramm fanden

  • Torwandschiessen,
  • gastronomische Betreuung und
  • Trickfilmschauen für pausierende Mannschaften statt

 

Der Erlös der Einnahmen aus der gastronomischen Betreuung geht als Spende an die F-Jugend der TSG Einheit Bernau