Lok Bernau lässt jungen Charlottenburgern keine Chance

Mit einem 107:46 (52:21) Auswärtssieg überrollte der SSV Lok Bernau am Samstagabend den DBV TuSLi Berlin in eigener Halle. Gegen die dezimiert angetretenen Berliner dominierten die Lok-Basketballer von Beginn an das Spiel und zeigten eine überragende Mannschaftsleistung. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland, der bei 20 Punkten aus dem Feld ohne jeglichen Fehlwurf blieb.

 

Lok Bernau lässt jungen Charlottenburgern keine Chance Mit einem 107:46 (52:21) Auswärtssieg überrollte der SSV Lok Bernau am Samstagabend den DBV TuSLi Berlin in eigener Halle. Gegen die dezimiert angetretenen Berliner dominierten die Lok-Basketballer von Beginn an das Spiel und zeigten eine überragende Mannschaftsleistung. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland, der bei 20 Punkten aus dem Feld ohne jeglichen Fehlwurf blieb.  Manch einer der rund 25 mitgereisten Fans musste sich beim Blick auf den Halbzeitstand von 52:21 die Augen reiben. Genau wie vor einer Woche deutete sich ein mehr als deutlicher Sieg des SSV an. Dennoch war es nicht dasselbe Spiel und auch der Gegner war im Vorfeld stärker eingeschätzt worden. Die Mannschaft von Lok-Headcoach René Schilling setzte auf dem Feld genau da an, wo sie beim Heimsieg über den BBC Magdeburg aufgehört hatte. Intensive Verteidigung und konzentrierte und geduldige Offensive. Die Gastgeber vom DBV TuSLi Berlin starteten allerdings bereits dezimiert in das Spiel. Nur acht Spieler standen Charlottenburgs Trainer Jan Eichberger zur Verfügung, der mit ansehen musste wie der Lok-Express mit einem 14:0-Lauf das Spiel an sich riss und den jungen Berlinern keine Chance ließ. Auch eine frühe Auszeit der Hausherren konnte den Bernauer Frühstart nicht aufhalten. Es dauerte fast sechs Minuten ehe Charlottenburg durch ihren bisherigen Topscorer Kevin Schaffartzik per Dreier ein Lebenszeichen in Richtung Anzeigentafel sendeten. Langsam kämpfte sich der DBV gegen die starke Bernauer Verteidigung in das Spiel und konnte zum Viertelende auf 17:9 verkürzen. Hier saß Schaffartzik bereits auf der Bank, der im Rest des Spiels offensichtlich verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz kam. Weniger Sorgen hatte Bernaus Trainer Schilling auf der anderen Seite. Er konnte munter durchwechseln und die Intensität im Spiel hoch halten. Zur Halbzeit stand bereits ein stattlicher Vorsprung von 31 Zählern zu Buche (52:21, 20. Minute). Die Bernauer Dominanz setzte sich auch nach dem Seitenwechsel fort. Vor allem beim Rebound nutzen die Brandenburger Gäste die körperliche Überlegenheit. Dennoch zeigten die tapfer kämpfenden Charlottenburger Kampfgeist und Gegenwehr, auch wenn der Vorsprung der Lok uneinholbar anwuchs. Geburtstagskind Felix Schekauski besiegelte mit der Schlusssirene des dritten Viertels und seinem zweiten Dreier im Spiel die Vorentscheidung. Von den mitgereisten Fans und den Spielern wurde der 75:29 Zwischenstand laut umjubelt. Statt den Vorsprung zu verwalten legte Bernau in der Defensive noch einmal nach. Reihenweise Ballverluste der Berliner nutze der SSV zu einem 10:0-Lauf zu Beginn des Schlussviertels (85:29, 32. Minute). Jonas Böhm machte gut drei Minuten vor Spielende per Dunking die Hundertermarke voll (100:42, 37. Minute). Der Schlusspunkt des Spiels gehörte Pierre Bland vom Halbkreis, der mit einem fehlerfreien Auftritt aus dem Feld ohne Fehlwurf blieb. Bland markierte am Samstag 20 Punkte, sieben Rebounds, fünf Assists und ebenso viele Ballgewinne. Dennoch wollte Lok-Trainer René Schilling nach dem verdienten 107:46 die Mannschaftsleistung in den Vordergrund stellen. „Wir haben heute wieder einen überzeugenden Auftritt abgeliefert. Egal wer bei uns auf dem Feld stand und eingewechselt wurde, alle haben ohne wenn und aber gekämpft. Bei Charlottenburg fehlten allerdings auch wichtige Leistungsträger, so dass wir das Ergebnis nicht überbewerten“, sagte ein sichtlich erfreuter Trainer nach dem Auswärtsspiel und richtet den Fokus direkt auf die letzte Bewährungsprobe des Jahres am nächsten Sonntag. Im zweiten Brandenburg-Derby treffen die Lok-Basketballer nach Königs-Wusterhausen nun auf die White Devils Cottbus. Die Lausitzer stehen trotz dünner Personaldecke im sicheren Mittelfeld der Tabelle und sind damit auf Kurs, was den Klassenerhalt angeht. Nach zwei umkämpften Spielen in der vergangenen Saison, erwartet die Lok auch in dieser Saison viel Gegenwehr in den Spielen, zumal mit Thomas Krausche, Dominique Klein und René Schilling drei ehemalige Cottbusser Akteure an ihre alte Wirkungsstätte reisen. Das Advents-Derby findet am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr im Grundschulzentrum Cottbus statt (Muskauer Platz 1, 03042 Cottbus).  Ricardo Steinicke

Foto_Ricardo-Steincke-Pierre Bland DBV-Lok

Manch einer der rund 25 mitgereisten Fans musste sich beim Blick auf den Halbzeitstand von 52:21 die Augen reiben. Genau wie vor einer Woche deutete sich ein mehr als deutlicher Sieg des SSV an. Dennoch war es nicht dasselbe Spiel und auch der Gegner war im Vorfeld stärker eingeschätzt worden. Die Mannschaft von Lok-Headcoach René Schilling setzte auf dem Feld genau da an, wo sie beim Heimsieg über den BBC Magdeburg aufgehört hatte. Intensive Verteidigung und konzentrierte und geduldige Offensive. Die Gastgeber vom DBV TuSLi Berlin starteten allerdings bereits dezimiert in das Spiel. Nur acht Spieler standen Charlottenburgs Trainer Jan Eichberger zur Verfügung, der mit ansehen musste wie der Lok-Express mit einem 14:0-Lauf das Spiel an sich riss und den jungen Berlinern keine Chance ließ. Auch eine frühe Auszeit der Hausherren konnte den Bernauer Frühstart nicht aufhalten. Es dauerte fast sechs Minuten ehe Charlottenburg durch ihren bisherigen Topscorer Kevin Schaffartzik per Dreier ein Lebenszeichen in Richtung Anzeigentafel sendeten. Langsam kämpfte sich der DBV gegen die starke Bernauer Verteidigung in das Spiel und konnte zum Viertelende auf 17:9 verkürzen. Hier saß Schaffartzik bereits auf der Bank, der im Rest des Spiels offensichtlich verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz kam. Weniger Sorgen hatte Bernaus Trainer Schilling auf der anderen Seite. Er konnte munter durchwechseln und die Intensität im Spiel hoch halten. Zur Halbzeit stand bereits ein stattlicher Vorsprung von 31 Zählern zu Buche (52:21, 20. Minute).

Die Bernauer Dominanz setzte sich auch nach dem Seitenwechsel fort. Vor allem beim Rebound nutzen die Brandenburger Gäste die körperliche Überlegenheit. Dennoch zeigten die tapfer kämpfenden Charlottenburger Kampfgeist und Gegenwehr, auch wenn der Vorsprung der Lok uneinholbar anwuchs. Geburtstagskind Felix Schekauski besiegelte mit der Schlusssirene des dritten Viertels und seinem zweiten Dreier im Spiel die Vorentscheidung. Von den mitgereisten Fans und den Spielern wurde der 75:29 Zwischenstand laut umjubelt. Statt den Vorsprung zu verwalten legte Bernau in der Defensive noch einmal nach. Reihenweise Ballverluste der Berliner nutze der SSV zu einem 10:0-Lauf zu Beginn des Schlussviertels (85:29, 32. Minute). Jonas Böhm machte gut drei Minuten vor Spielende per Dunking die Hundertermarke voll (100:42, 37. Minute). Der Schlusspunkt des Spiels gehörte Pierre Bland vom Halbkreis, der mit einem fehlerfreien Auftritt aus dem Feld ohne Fehlwurf blieb. Bland markierte am Samstag 20 Punkte, sieben Rebounds, fünf Assists und ebenso viele Ballgewinne. Dennoch wollte Lok-Trainer René Schilling nach dem verdienten 107:46 die Mannschaftsleistung in den Vordergrund stellen. „Wir haben heute wieder einen überzeugenden Auftritt abgeliefert. Egal wer bei uns auf dem Feld stand und eingewechselt wurde, alle haben ohne wenn und aber gekämpft. Bei Charlottenburg fehlten allerdings auch wichtige Leistungsträger, so dass wir das Ergebnis nicht überbewerten“, sagte ein sichtlich erfreuter Trainer nach dem Auswärtsspiel und richtet den Fokus direkt auf die letzte Bewährungsprobe des Jahres am nächsten Sonntag.

Im zweiten Brandenburg-Derby treffen die Lok-Basketballer nach Königs-Wusterhausen nun auf die White Devils Cottbus. Die Lausitzer stehen trotz dünner Personaldecke im sicheren Mittelfeld der Tabelle und sind damit auf Kurs, was den Klassenerhalt angeht. Nach zwei umkämpften Spielen in der vergangenen Saison, erwartet die Lok auch in dieser Saison viel Gegenwehr in den Spielen, zumal mit Thomas Krausche, Dominique Klein und René Schilling drei ehemalige Cottbusser Akteure an ihre alte Wirkungsstätte reisen. Das Advents-Derby findet am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr im Grundschulzentrum Cottbus statt (Muskauer Platz 1, 03042 Cottbus).

 

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Lok Bernau mit kurzer Anreise nach Charlottenburg

Der SSV Lok Bernau gastiert zum vorletzten Spiel des Jahres bei der Spielgemeinschaft DBV TuSLi Berlin. Die jungen Berliner aus Charlottenburg gehen als Tabellenzehnter in die Partie und benötigen jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt in der 1. Regionalliga Nord. Das Spiel beginnt am Samstagabend um 19.00Uhr in der Sporthalle Schillerstraße.

 

Nach dem ungleichen Duell gegen den BBC Magdeburg 2 in der Vorwoche, muss der SSV Lok Bernau in den letzten beiden Spielen des Jahres auswärts antreten und auf deutlich mehr Gegenwehr treffen. An diesem Wochenende gastieren die Bernauer beim DBV TuSLi Berlin, am dritten Advent beschließen die Lok-Korbjäger dann das Basketballjahr mit einem weiteren Nachbarschaftsduell bei den White Devils Cottbus. Der zuletzt wegen muskulärer Probleme fehlende Oumar Sylla konnte in dieser Woche wieder in das Mannschaftstraining einsteigen und wird am Samstag wieder für den SSV auflaufen können. Bernaus Trainer René Schilling sieht seine Schützlinge beim Tabellenzehnten in der Favoritenrolle, warnt aber zurecht vor den jungen Berlinern. „Der DBV geht mit einer talentierten Mannschaft an den Start. Welches Potential in der Mannschaft steckt, haben sie in der Saison schon häufig angedeutet. Sie haben sich stets als unbequemer Gegner präsentiert“, weiß Schilling. Entsprechend knapp fielen die meisten Niederlagen aus. Gegen ALBA Berlin setzte Charlottenburg das bisher größte Achtungszeichen und brachte den favorisierten Stadtrivalen ins Wanken. Am Ende belohnte sich die bis dahin sieglose Truppe von Jan Eichberger mit dem ersten Saisonsieg (76:61). Es folgten zwei weitere Siege gegen Königs Wusterhausen und Magdeburg.

Nach einem Umbruch im Sommer steht der 27-jährige Jan Eichberger an der Seitenlinie bei der Spielgemeinschaft DBV Charlottenburg / TuS Lichterfelde. Auch auf dem Feld hat sich das Gesicht der Mannschaft verändert. Aufbauspieler Jannes Hundt verließ den DBV in Richtung ALBA Berlin. Yassin Mahfouz spielt in dieser Saison für die Chemnitz 99ers in der Pro A. Und auch Routinier Thomas Tripp geht nur noch für die zweite Mannschaft der Charlottenburger auf Korbjagd. Mit Kevin Schaffartzik konnte man beim DBV aber einen hochkarätigen Zugang gewinnen. Der kleine Bruder von Nationalspieler Heiko Schaffartzik ist im Sommer mit reichlich Erfahrung aus der ProA (zuletzt Jena) in seine Heimatstadt Berlin zurück gekehrt. Er ist mit 19.2 Punkten, davon rund vier Dreier pro Spiel, Dreh- und Angelpunkt des Charlottenburger Spiels. Der 21-jährige Spanier Ignacio Marin (15 Punkte) ist die zweite hochkarätige Option im Berliner Spiel. Mit Daniel Przydryga (10.4 Punkte), Florian Martens (7.6 Punkte), Dennis Teucher (7.4 Punkte) hat Trainer Eichberger eine ganze Reihe von weiteren Spielern, die zweistellig punkten können. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Philipp Liewehr, der vor zwei Jahren noch im Lok-Kader stand. Liewehr kommt dieser Saison auf durchschnittlich 5.1 Punkte pro Spiel.

Die Bernauer Basketballer hoffen auf zahlreiche Unterstützung ihrer Fans. Die Spiele in den letzten Jahren waren stets stimmungsvolle und umkämpfte Duelle. Das Spiel beim DBV TuSLi Berlin beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Schillerstraße (Schillerstraße 121, 10625 Berlin).

 

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Lok Bernau holt historischen Heimsieg gegen Magdeburg

Mit einem 114:32 (55:19) fertigte der SSV Lok Bernau die in allen Belangen unterlegenen Gäste vom BBC Magdeburg 2 am Samstag ab und feiert damit einen in der Höhe historischen Heimsieg in Regionalliga. Gleich drei Spieler beim SSV legten mit zweistelligen Werten bei Punkten und Rebounds ein Double-Double auf. Friedrich Lotze war mit 21 Zählern Topscorer der Lok.

 

Vom Spielverlauf nahm das letzte Heimspiel der Bernauer Basketballer in diesem Jahr den erwarteten Gang. Das ungleiche Duell gegen die Reservemannschaft von ProB-Ligist Magdeburg war von Beginn an eine deutliche Angelegenheit. Lok-Headcoach René Schilling nahm das Heimspiel dennoch ernst und schickte unverändert Pierre Bland, Julius Zurna, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm aufs Feld. Einzig Oumar Sylla blieb das ganze Spiel über in zivil auf der Bank sitzen. Ihn plagten in den letzten Tagen Leistenprobleme. Er sollte zu den beiden verbleibenden Auswärtsspielen der Hinrunde aber wieder fit sein. Den Bernauer Fans bot sich ein historisches Spiel. In der Regionalliga hatte die Lok zuletzt vor zwei Jahren mit 49 Punkten Differenz im Heimspiel gegen Pinneberg einen Rekord aufgestellt. Beim Heimsieg vor zwei Wochen gegen Rendsburg blieb man mit 107:59 knapp darunter. Am Samstag zeigte sich aber bereits zur Halbzeit, dass die Punktejagd zu einem Rekordsieg führen würde. Der Halbzeitstand mit 55:19 war bereits historisch und zeigte den Klassenunterschied des Tabellenschlusslichts aus Magdeburg.

Dennoch gaben sich die Gäste nicht auf und kämpften tapfer, während sich die Hausherren um Kapitän Dominique Klein in der Offensive konsequent ihre Vorteile unter dem Korb ausspielten. Bemerkenswert war auch die Intensität in der Verteidigung. Hier blieben die Bernauer ebenfalls konzentriert und gaben sich trotz der frühen Vorentscheidung im Spiel keine Blöße. Mit etlichen Dunkings und gelungenen Offensivaktionen ließ man die rund 350 begeisterten Fans jubeln. Allen voran drehte Dominique Klein mit 18 Punkten richtig auf. Insgesamt kamen sechs Lok-Spieler zu einer zweistelligen Punkteausbeute. Bei Pierre Bland (24 Punkte, 10 Rebounds), Jonas Böhm (20 Punkte, 10 Rebounds) und Friedrich Lotze (21 Punkte, 12 Rebounds) reichte es sogar zu einem Double-Double. Nach 40 Minuten leuchtete mit dem 114:32 ein historisches Ergebnis auf der Bernauer Anzeige. Noch keine Bernauer Mannschaft hatte in der Regionalliga ein solches Ergebnis erzielt. Zufrieden mit dem Spiel zeigte sich auch der Bernauer Trainer. „Es ging mir persönlich nicht um das Rekordergebnis. Wir wollten ein seriöses und souveränes Spiel abliefern. Das haben meine Jungs gemacht und über 40 Minuten viel Spielfreude gezeigt. Für die Art und Weise wie wir uns präsentiert haben, kann ich meine Mannschaft heute nur loben“, sagte ein sichtlich erleichterter René Schilling. „Wir haben trotz der deutlichen Dominanz den Magdeburger Spielern unseren Respekt gezollt und sie nicht vorgeführt. Das war mir besonders wichtig“, schickte er noch ein Sonderlob an seiner Spieler hinterher.

Im Dezember warten in der Hinrunde der 1. Regionalliga Nord noch zwei Derby-Spiele auf die Lok-Basketballer. Während man nächste Woche beim DBV TuSLi Berlin in Charlottenburg antritt (6.12., 19.00 Uhr), geht es dann im letzten Spiel Jahres gegen den BBC Cottbus (14.12., 16.00 Uhr).

Viertelstände: 30:8, 55:19, 81:24, 114:32

SSV Lok Bernau: Friedrich Lotze (21 Punkte), Jonas Böhm (20), Dominique Klein (18), Pierre Bland (14), Felix Schekauski (14), Alexander Rosenthal (13), Thomas Krausche (7), Benito Barreras (4), Julius Zurna (3)

BBC Magdeburg 2: Kevin Krah (10), Christopher Thomas (7), David Kecker (7), Robert Wendt (2), Bajar Saran (2), Tim Schilling (2), Matthias Vervuert (2), Denis Williams (0), Ulf Kalus (0)

 

 

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Im letzten Heimspiel des Jahres trifft der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf den BBC Magdeburg 2. Die bisher sieglose Reserve von Zweitligist Magdeburg reist am Samstag als klarer Außenseiter in die Hussitenstadt. Das Spiel beginnt um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Foto_Ricardo_Steinicke Thomas Krausche_KW-Lok

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Es ist das vermeintlich einfachste Heimspiel der Lok-Basketballer in dieser Saison. Tabellenschlusslicht BBC Magdeburg reist am Samstag mit bisher neun Niederlagen nach Brandenburg. In allen bisherigen Partien waren die Bördestädter chancenlos und wurden teils regelrecht vorgeführt. Mit durchschnittlich 107 Gegenpunkten pro Spiel kassierte der BBC so viele Zähler wie kein anderes Team der Liga. Spielertrainer Kamil Piechucki führt sein Team auf dem Feld mit 12.2 Punkten im Schnitt an. Weiterhin empfehlen sich Robert Wendt (9.5 Punkte) und Christopher Thomas (8.4 Punkte) für eine zweistellige Punkteausbeute. Allerdings erzielen die Gäste mit ihrem unerfahrenen Kader durchschnittlich kaum mehr als 49 Punkte. In der vergangenen Woche gingen die Magdeburger in eigener Halle gegen DBV TuSLi Berlin mit 33:107 unter.

Lok-Headcoach René Schilling setzt im letzten Heimspiel des Jahres 2014 darauf, dass sich sein Team mit einem begeisternden Spiel am Samstag verabschiedet. „Es geht darum, wie wir uns Samstag im Spiel präsentieren“, fordert der Trainer die gleiche Intensität wie in den vergangenen Spielen von seiner Mannschaft. „In der Verteidigung und der Offensive erwarte ich über die gesamte Spielzeit Konzentration und Spielfreude, um uns und unseren Fans am Ende einen überzeugenden Heimsieg zu schenken“. Die Lok-Basketballer hoffen zum Jahresabschluss wieder auf die stimmungsvolle Kulisse der Bernauer Fans.

Bereits traditionell wird auch in diesem Jahr eine Spielzeugsammlung zu Gunsten der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg durchgeführt. Zusammen mit BASKEBALL AID e.V. werden zum letzten Heimspiel des SSV Lok Bernau am Hallenstand gerne gut erhaltene Gesellschaftsspiele, Puzzle, Bücher und alles was Kinderherzen höher schlagen lässt, entgegen genommen. In der Kindernachsorgeklinik werden ganz besonders dringend Fahrräder, Roller und Dreirräder benötigt. Aus hygienischen Gründen können keine Kuscheltiere mehr angenommen werden. Die Spielzeugsammlung beginnt am Samstag um 18.00 Uhr in der Halle.

 

 

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Ihr Plus für den BarnimLok holt Derbysieg in Königs Wusterhausen

Mit einem 69:57 Arbeitssieg gewinnt der SSV Lok Bernau das erste Brandenburg-Derby bei den Red Dragons König Wusterhausen. Der Aufsteiger bot den Bernauern über das gesamte Spiel hinweg starke Gegenwehr. Jonas Böhm war beim SSV am Sonntagabend mit 17 Punkten der erfolgreichste Werfer.

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„Das war ein hartes Stück Arbeit“, pustete Lok-Headcoach René Schilling nach der Schlusssirene durch. Der Aufsteiger aus Südberlin präsentierte sich als unbequemer Gegner, der sich erst im Schlussabschnitt entscheidend abschütteln ließ. Beide Mannschaften konnten im Brandenburg-Derby auf den kompletten Kader zurückgreifen. Während bei den Gastgebern in der Vorwoche bei Aufbauspieler Shelton Jackson noch ein Fragezeichen stand, war beim SSV Lok Bernau der Einsatz von Friedrich Lotze nach seinem Bänderanriss noch fraglich. Beide Akteure standen ihren Teams aber wieder zur Verfügung.

Foto_Ricardo_Steinicke_fürBarnim-plus.de Oumar Sylla_KW-Lok

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Erstmals in die Startformation bei der Lok rutschte Julius Zurna. Zusammen mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm ging er ins Brandenburg-Derby bei den Red Dragons. Angefeuert von mehr als 25 angereisten Bernauer Fans boten beide Teams ein intensives und umkämpftes Spiel (5:5, 5.Minute). Die Partie war von starker Defensive auf beiden Seiten geprägt. Offensive Leckerbissen gab es nur selten zu bestaunen. In der 9. Minute nahm die Lok erstmals Fahrt auf. Nach Punkten von Pierre Bland und Benito Barreras und einem 7:0-Lauf rief Wusterhausen-Trainer Dirk Stenke sein Team zur Auszeit – mit Erfolg. Die Dragons verkürzten binnen 30 Sekunden zum Viertelende auf 15:13. Es blieb aber ein zerfahrenes Spiel mit vielen Ballverlusten. Die Statistik zählte allein in der ersten Hälfte bei den Bernauern 18 verlorene Bälle, entsprechend blieb das Spiel völlig offen. Mit einer knappen 33:28 Halbzeitführung ging es in die Kabine.

Auch nach dem Seitenwechsel schenkten sich beide Teams nichts. Die Partie blieb offen und ließ auch vor dem Schlussviertel bei den heimischen Fans Hoffnung auf eine Überraschung aufleben (48:41, 30. Minute). Hier zeigte sich die Lok dann aber noch einmal bissig und kam auch offensiv ins Rollen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung schraubten die Bernauer die Führung entscheidend nach oben (64:50, 37. Minute). Besonders Jonas Böhm entpuppte sich im vierten Viertel

Foto_Ricardo_Steinicke für Barnim-plus.de PierreBland_KW-Lok

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mit zehn Zählern als starke Stütze. Den Schlusspunkt zum 69:57 setzte Julius Zurna. Am Ende zeigte sich auch der Bernauer Trainer erleichtert über den Arbeitssieg. „Königs Wusterhausen hat sich stark präsentiert und uns das Leben schwer gemacht. Wir haben in der Defensive eine solide Leistung gezeigt. Offensiv haben wir allerdings nicht immer das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, analysierte René Schilling.

Die Bernauer Basketballer bleiben damit in der 1. Regionalliga als Verfolger auf dem dritten Platz, während die Aschersleben Tigers nach überraschender Niederlage bei ALBA Berlin nun nur noch zwei Punkte vor dem SSV liegt. Am kommenden Wochenende treffen Aschersleben und die noch ungeschlagenen Herzöge Wolfenbüttel im Topspiel aufeinander.

Der SSV Lok Bernau empfängt am kommenden Samstag hingegen die bisher sieglose Reservemannschaft von ProB-Ligist BBC Magdeburg. Das Heimspiel gegen den Tabellenletzten beginnt um 19.00 Uhr.

Viertelstände: 15:13, 33:28, 48:41, 69:57

SSV Lok Bernau: Jonas Böhm (17 Punkte), Pierre Bland (14), Friedrich Lotze (8), Julius Zurna (8), Felix Schekauski (6), Thiemo Williams (4), Dominique Klein (4), Oumar Sylla (4), Benito Barreras (2), Alexander Rosenthal (2), Thomas Krausche (0)

Königs Wusterhausen: Shelton Jackson (12), Maik Hasselberg (12), Glen Izevbigie (11), Niklas Butz (9), Felix Rathe (5), Souleymane Diallo (4), Alexander Pankonin (2), Ishmael Fontaine (2), Marcel Stölzel (0), Mike Krebs (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke

Lok geht mit Rückenwind ins erste Brandenburg-Derby

Der SSV Lok Bernau reist am Wochenende zum brandenburgischen Liganeuling aus Königs Wusterhausen. Die Bernauer gehen als klarer Favorit in das Derby bei den Red Dragons, die als Tabellenzehnter ins Spiel gehen werden. Der SSV kann dabei auf seine Fans setzten, bereits jetzt haben sich für Sonntag etliche Unterstützer angekündigt.

 Vom Papier her und mit den Eindrücken des Heimspiels vom vergangenen Wochenende sollten die Lok-Basketballer als hoher Favorit in die Partie bei Aufsteiger Königs Wusterhausen gehen. Dennoch warnt SSV-Headcoach René Schilling seine Spieler vor dem Brandenburg-Rivalen. „Wir dürfen nicht von einem Selbstläufer ausgehen. König Wusterhausen wird motiviert und engagiert auftreten. Ich erwarte einen unbequemen Gegner, der uns alles abverlangen wird“, sagt Schilling. Der Bernauer Trainer fordert von seinen Spielern deshalb die gleiche Intensität wie am letzten Wochenende, als man den BC Rendsburg im Heimspiel quasi 107:59 überrollte. Unter der Woche konnte Schilling bereits leise aufatmen, denn der am Sprunggelenk verletzte Lok-Center Friedrich Lotze konnte nach seinem Bänderanriss wieder ins Training einsteigen. Ob er bereits am Sonntag wieder auflaufen wird, steht unterdessen noch nicht fest.

Lok geht mit Rückenwind ins erste Brandenburg-Derby Der SSV Lok Bernau reist am Wochenende zum brandenburgischen Liganeuling aus Königs Wusterhausen. Die Bernauer gehen als klarer Favorit in das Derby bei den Red Dragons, die als Tabellenzehnter ins Spiel gehen werden. Der SSV kann dabei auf seine Fans setzten, bereits jetzt haben sich für Sonntag etliche Unterstützer angekündigt.  Vom Papier her und mit den Eindrücken des Heimspiels vom vergangenen Wochenende sollten die Lok-Basketballer als hoher Favorit in die Partie bei Aufsteiger Königs Wusterhausen gehen. Dennoch warnt SSV-Headcoach René Schilling seine Spieler vor dem Brandenburg-Rivalen. „Wir dürfen nicht von einem Selbstläufer ausgehen. König Wusterhausen wird motiviert und engagiert auftreten. Ich erwarte einen unbequemen Gegner, der uns alles abverlangen wird“, sagt Schilling. Der Bernauer Trainer fordert von seinen Spielern deshalb die gleiche Intensität wie am letzten Wochenende, als man den BC Rendsburg im Heimspiel quasi 107:59 überrollte. Unter der Woche konnte Schilling bereits leise aufatmen, denn der am Sprunggelenk verletzte Lok-Center Friedrich Lotze konnte nach seinem Bänderanriss wieder ins Training einsteigen. Ob er bereits am Sonntag wieder auflaufen wird, steht unterdessen noch nicht fest. Auch der kommende Gegner aus Königs Wusterhausen plagt sich derzeit mit Verletzungssorgen. Der etatmäßige US-Aufbauspieler Shelton Jackson musste vor einer Woche im Spiel gegen den DBV TuSLi Berlin verletzungsbedingt pausieren. Shelton ist mit 16 Punkten und rund sechs Rebounds pro Spiel der Anführer und Lenker im Team der Red. Den Ausfall konnte die Mannschaft von Trainer Dirk Stenke vergangene Woche nicht kompensieren. Ob der US-Guard am Sonntag wieder eingreifen kann, wird von Seiten des Gastgebers als fraglich eingestuft. Der Liganeuling aus dem Südberliner Raum hat den Aufstieg nach einer tadellosen Saison unter dem Ex-Bernauer Konstantin Mau erreicht. Auch Felix Schekauski war maßgeblich am Erfolg des nach Bernau und Cottbus nun dritten brandenburgischen Vertreters in der 1. Regionalliga Nord beteiligt. Im Sommer holte Königs Wusterhausen mit Dirk Stenke einen neuen ligaerfahrenen Trainer an Bord. Stenke zeichnete sich im Herren- und Damenbereich beim EBC Rostock an der Seitenlinie verantwortlich. Auf dem Feld treffen die Bernauer trotz der Neuformierung auf einige bekannte Gesichter. Felix Rathke gehört mit seinen durchschnittlich 12.4 Punkten zu den Leistungsträgern bei den Hausherren. Auch Alexander Pankonin (7 Punkte) trug bereits das Lok-Trikot und steht am Sonntag ebenfalls im Dragons-Aufgebot. Mit Glen Izevbigie (13 Punkte), Ishmael Fontaine und Soulymane Diallo (jeweils 11 Punkte) kommen die Gastgeber auf fünf Spieler, die regelmäßig im zweistelligen Bereich punkten. Vor allem in eigener Halle wird der Aufsteiger alles daran setzen, den favorisierten Bernauern das Leben schwer zu machen. Lautstarke Unterstützung für die Lok-Basketballer im Brandenburg-Derby hat der Bernauer Fanclub organisiert. Etliche Fans werden am Sonntagabend in Königs Wusterhausen dabei sein und ihr Team anfeuern. Das Auswärtsspiel bei den Red Dragons Königs Wusterhausen beginnt am 23.11. um 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle (Jahnstraße, Königs Wusterhausen).  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Felix Schekauski Lok-BCR

Auch der kommende Gegner aus Königs Wusterhausen plagt sich derzeit mit Verletzungssorgen. Der etatmäßige US-Aufbauspieler Shelton Jackson musste vor einer Woche im Spiel gegen den DBV TuSLi Berlin verletzungsbedingt pausieren. Shelton ist mit 16 Punkten und rund sechs Rebounds pro Spiel der Anführer und Lenker im Team der Red. Den Ausfall konnte die Mannschaft von Trainer Dirk Stenke vergangene Woche nicht kompensieren. Ob der US-Guard am Sonntag wieder eingreifen kann, wird von Seiten des Gastgebers als fraglich eingestuft. Der Liganeuling aus dem Südberliner Raum hat den Aufstieg nach einer tadellosen Saison unter dem Ex-Bernauer Konstantin Mau erreicht. Auch Felix Schekauski war maßgeblich am Erfolg des nach Bernau und Cottbus nun dritten brandenburgischen Vertreters in der 1. Regionalliga Nord beteiligt. Im Sommer holte Königs Wusterhausen mit Dirk Stenke einen neuen ligaerfahrenen Trainer an Bord. Stenke zeichnete sich im Herren- und Damenbereich beim EBC Rostock an der Seitenlinie verantwortlich. Auf dem Feld treffen die Bernauer trotz der Neuformierung auf einige bekannte Gesichter. Felix Rathke gehört mit seinen durchschnittlich 12.4 Punkten zu den Leistungsträgern bei den Hausherren. Auch Alexander Pankonin (7 Punkte) trug bereits das Lok-Trikot und steht am Sonntag ebenfalls im Dragons-Aufgebot. Mit Glen Izevbigie (13 Punkte), Ishmael Fontaine und Soulymane Diallo (jeweils 11 Punkte) kommen die Gastgeber auf fünf Spieler, die regelmäßig im zweistelligen Bereich punkten. Vor allem in eigener Halle wird der Aufsteiger alles daran setzen, den favorisierten Bernauern das Leben schwer zu machen.

Lautstarke Unterstützung für die Lok-Basketballer im Brandenburg-Derby hat der Bernauer Fanclub organisiert. Etliche Fans werden am Sonntagabend in Königs Wusterhausen dabei sein und ihr Team anfeuern. Das Auswärtsspiel bei den Red Dragons Königs Wusterhausen beginnt am 23.11. um 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle (Jahnstraße, Königs Wusterhausen).

 

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Ihr Plus für den BarnimLok mit tadelloser Vorstellung gegen Rendsburg

Der SSV Lok Bernau sichert sich gegen Aufsteiger BC Rendsburg mit 107:59 (52:31) den bisher höchsten Heimsieg dieser Saison. Die Bernauer zeigten bis zum Ende des Spiels eine geschlossene Mannschaftsleistung und ließen den Gästen dank starker Verteidigung keine Chance. Bester Werfer war Felix Schekauski mit 23 Punkten, davon fünf Dreier.

 

Foto Ricardo Steinicke - FelixS chekauski1_Lok-BCR

Foto Ricardo Steinicke – FelixSchekauski1_Lok-BCR

Dass es im Spiel gegen den stärksten Aufsteiger in der 1. Regionalliga Nord eine so deutliche Angelegenheit werden würde, hatten im Vorfeld nur die Wenigsten erwartet. Die Schützlinge von Lok-Headcoach René Schilling hatten als Favorit aber offensichtlich keinerlei Motivationsprobleme. Für den SSV schickte der Trainer mit Pierre Bland, Benito Barreras, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm eine leicht veränderte Startformation aufs Feld. Mit einer bissigen Defensive ließen die Bernauer den Gästen aus dem hohen Norden nicht den Hauch einer Chance. Die Lok nahm von Beginn an direkt volle Fahrt auf und nutze auch in der Offensive die Chancen hochprozentig. Felix Schekauski stach im ersten Viertel besonders heraus, als er mit seinen Punkten acht und neun zur 18:6-Führung traf. Da waren noch nicht einmal sechs Minuten gespielt. Die Rendsburger kamen gegen die starke Verteidigung nicht ins Spiel. Vor allem die beiden Leistungsträger Peter Marcic und Eric Kibi wurden von den Lok-Basketballern an der kurzen Leine gehalten und blieben deutlich unter ihrem bisherigen Saisonschnitt. Auch der Bernauer Neuzugang Julius Zurna blitze bei seiner Heimpremiere mit seinem Können auf. Zurna ließ die Fans nach schönen Vorlagen auf Oumar Sylla jubeln, der die Bälle routiniert im Korb versenkte. Bereits nach dem ersten Viertel lag der SSV mit 29:9 vorn. Die Rendsburger stemmten sich auf dem Feld gegen die Bernauer Übermacht und fanden im zweiten Abschnitt besser ins Spiel. Nach einem 11:4-Lauf der Gäste rief Schilling seine Spieler zur Auszeit. Die Lok nahm die Zügel danach wieder in die Hand und konnte das Aufbäumen der Gäste stoppen. Die komfortable 20-Punkte-Führung stand zur Halbzeit wieder (52:31).

Nach dem Seitenwechsel waren die Hausherren von Beginn an mit Leidenschaft und Kampfgeist auf dem Feld. Bernaus Trainer schickte mit Thomas Krausche einen weiteren Verteidigungsspezialisten und Scharfschützen ins Spiel, der mit sicherem Händchen direkt vier Zähler markierte. Mit zwei Dreiern in Serie ließ Felix Schekauski dann die Halle aufjubeln und schraubte die Führung uneinholbar nach oben (65:33, 23. Minute). Die Lok ließ in der Folge nicht locker und dominierte das Spiel weiter. Mit Punkten von Alexander Rosenthal und Pierre Bland zogen die Bernauer vor dem letzten Viertel bereits auf 43 Punkte davon. Das offensive Feuerwerk der Gastgeber ließ auch im Schlussabschnitt nicht nach. Fünf Minuten vor dem Ende machte Rosenthal mit einem

Foto Ricardo Steinicke - JonasBoehm_Lok-BCR_Korbcam

Foto Ricardo Steinicke – JonasBoehm_Lok-BCR_Korbcam

Hakenwurf die 100 Punktemarke voll (101:49). Hier hatten sich die Rendsburger bereits ergeben, die gegen die Lok-Defensive keinerlei Mittel fanden. Mit stehenden Ovationen fieberten die Bernauer Fans lautstark der Schlusssirene entgegen. Den Schlusspunkt zum 107:59-Heimsieg setzte am Samstag Thiemo Williams. Entsprechend begeistert zeigten sich nicht nur die Fans, sondern auch Mannschaft und Verantwortliche waren zufrieden. „Das war ein mannschaftlicher Auftritt nahe an der Note sehr gut“, freute sich Lok-Headcoach René Schilling. Alle Spieler bei den Bernauer haben gepunktet, gleich fünf Akteure weisen sogar zweistellige Werte auf. Allen voran war Schekauski mit fünf Dreiern und 23 Punkten erfolgreichster Lok-Werfer. Jonas Böhm kam mit 16 Punkten und elf Rebounds sogar zu einem Double-Double. „Wir haben bis zum Schluss konzentriert und fokussiert verteidigt, genau so hatten wir uns das auch vorgenommen. Die Fans haben uns großartig über das ganze Spiel hinweg gepusht und offensiv lief bei uns sehr viel zusammen“, lobt der Trainer die gezeigte Leistung und hofft zudem, dass seine Spieler „die Konsequenz in der Verteidigung für die kommenden Partien konservieren“ und mit dem gleichen Selbstbewusstsein wie am Samstag auflaufen. Mit dem Sieg festigt der SSV Lok Bernau den dritten Tabellenplatz und bleibt dem Spitzenduo Wolfenbüttel und Aschersleben auf den Fersen.

Foto Ricardo Steinicke - Pierre Bland Lok-BCR Korbcam

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Lok-BCR Korbcam

Schon am Wochenende treffen die Bernauer auf das nächste Aufsteigerteam und dem dritten Brandenburg-Vertreter in der Regionalliga. Die Lok-Basketballer gastieren im ersten Brandenburg-Derby dieser Saison bei den Red Dragons Königs Wusterhausen. Das Spiel am kommenden Sonntag beginnt um 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle (Jahnstraße, Königs Wusterhausen).

Viertelstände: 29:9, 52:32, 83:40, 107:59

SSV Lok Bernau: Felix Schekauski (23 Punkte), Oumar Sylla (18), Pierre Bland (16), Jonas Böhm (16), Thiemo Williams (7), Thomas Krausche (6), Benito Barreras (4), Julius Zurna (3), Dominique Klein (2)

BC Rendsburg Twisters: Eric Kibi (18 Punkte), Peter Marcic (10), Jannek Schmitt (8), Christoph Brunk (6), Michael Brodersen (5), Alexander Schlemmer (5), Max Hillner (3), Patrick Sopha (3), Björn Rohwer (1), Tim Störtenbecker (0), Dietrich Basylev (0), Christian Rinner (0)

 

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Ihr Plus für den BarnimLok Bernau empfängt starken Aufsteiger BC Rendsburg

Zum Heimspiel am kommenden Wochenende trifft der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord erstmals auf die BC Rendsburg Twisters. Auch der Bernauer Neuzugang Julius Zurna wird dann erstmals vor heimischer Kulisse auflaufen. Das Spiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Die Aufarbeitung der Niederlage vom vergangenen Sonntag bei Tabellenführer Wolfenbüttel beschäftigte Lok-Heacoach René Schilling noch die ganze Woche über. „In der Analyse muss man klar sagen, dass wir uns am Ende selbst um ein besseres Ergebnis gebracht haben. Trotz einer an sich guten Defensivarbeit haben wir es zu oft versäumt, konsequent beim Rebound nachzugehen. Das haben wir in den letzten Tagen angesprochen und richten den Blick nun voraus“, berichtet der Bernauer Trainer. Einzig Friedrich Lotze wird verletzungsbedingt am Wochenende fehlen.

Lok Bernau empfängt starken Aufsteiger BC Rendsburg Zum Heimspiel am kommenden Wochenende trifft der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord erstmals auf die BC Rendsburg Twisters. Auch der Bernauer Neuzugang Julius Zurna wird dann erstmals vor heimischer Kulisse auflaufen. Das Spiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in Sporthalle Heinersdorfer Straße.  Die Aufarbeitung der Niederlage vom vergangenen Sonntag bei Tabellenführer Wolfenbüttel beschäftigte Lok-Heacoach René Schilling noch die ganze Woche über. „In der Analyse muss man klar sagen, dass wir uns am Ende selbst um ein besseres Ergebnis gebracht haben. Trotz einer an sich guten Defensivarbeit haben wir es zu oft versäumt, konsequent beim Rebound nachzugehen. Das haben wir in den letzten Tagen angesprochen und richten den Blick nun voraus“, berichtet der Bernauer Trainer. Einzig Friedrich Lotze wird verletzungsbedingt am Wochenende fehlen. Am Samstagabend erwarten die Lok-Basketballer den bisher stärksten Aufsteiger dieser Saison. Der BC Rendsburg aus Schleswig-Holstein steht in seiner Premierensaison nach sieben Spielen mit einer positiven Bilanz aus vier Siegen und drei Niederlagen auf dem fünften Tabellenplatz. Gästetrainer Bjarne Homfeldt setzt vorrangig auf regionale Talente, hat seine Mannschaft mit erfahrenen Leistungsträgern konkurrenzfähig verstärkt. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt gegen Stade und ALBA Berlin kämpften sich die Twisters zu knappen und umkämpften Siegen gegen Königs Wusterhausen, Cottbus und DBV/TuSLi Berlin. Gegen Tabellenschlusslicht Magdeburg feierten die Rendsburger einen 105:59-Auswärtssieg. In der Offensive geben bei den Gästen Eric Kibi und Peter Marcic den Takt an. Beide gehören im Ligavergleich zu den fünf besten Punktesammlern. Der Kanadier Eric Kibi erzielte bisher im Schnitt 22.5 Punkte pro Spiel. Zudem führt der Flügelspieler mit 17 Rebounds auch dieses ligaweite Ranking an. Der Akteur mit der meisten Erfahrung ist Peter Marcic, der durchschnittlich 23 Zähler markiert. Der 26-jährige Slowene leitet den Aufbau und hat in den letzten neun Jahren bereits in Spanien, Litauen, Deutschland und auch der ersten slowenischen Liga gespielt. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim Aufsteiger und setzt auch seine Mitspieler gekonnt in Szene. Morris Brodersen (11 Punkte) und Björn Rohwer (13 Punkte) sind die weiteren Stützen bei den Korbjägern vom Nord-Ostsee-Kanal. Beide sind der eigenen Jugend entwachsen und gehören zu den deutschen Leistungsträgern von Trainer Homfeldt. Für den SSV gehört nach dem verlorenen Spiel in der Vorwoche ein Sieg zur Pflicht. „Wir wollen unsere Position als Verfolger und den dritten Platz unbedingt verteidigen“, gibt SSV-Trainer Schilling die Marschroute vor und hofft dabei wieder auf die Unterstützung der Bernauer Basketballfans. Neuzugang Julius Zurna gibt am Samstag sein Debüt im gelben Heimtrikot und brennt darauf sich den Lok-Fans zu präsentieren. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt um 18.00 Uhr.

Foto Ricardo Steinicke – JuliusZurna_Wfb-Lok

Am Samstagabend erwarten die Lok-Basketballer den bisher stärksten Aufsteiger dieser Saison. Der BC Rendsburg aus Schleswig-Holstein steht in seiner Premierensaison nach sieben Spielen mit einer positiven Bilanz aus vier Siegen und drei Niederlagen auf dem fünften Tabellenplatz. Gästetrainer Bjarne Homfeldt setzt vorrangig auf regionale Talente, hat seine Mannschaft mit erfahrenen Leistungsträgern konkurrenzfähig verstärkt. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt gegen Stade und ALBA Berlin kämpften sich die Twisters zu knappen und umkämpften Siegen gegen Königs Wusterhausen, Cottbus und DBV/TuSLi Berlin. Gegen Tabellenschlusslicht Magdeburg feierten die Rendsburger einen 105:59-Auswärtssieg. In der Offensive geben bei den Gästen Eric Kibi und Peter Marcic den Takt an. Beide gehören im Ligavergleich zu den fünf besten Punktesammlern. Der Kanadier Eric Kibi erzielte bisher im Schnitt 22.5 Punkte pro Spiel. Zudem führt der Flügelspieler mit 17 Rebounds auch dieses ligaweite Ranking an. Der Akteur mit der meisten Erfahrung ist Peter Marcic, der durchschnittlich 23 Zähler markiert. Der 26-jährige Slowene leitet den Aufbau und hat in den letzten neun Jahren bereits in Spanien, Litauen, Deutschland und auch der ersten slowenischen Liga gespielt. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim Aufsteiger und setzt auch seine Mitspieler gekonnt in Szene. Morris Brodersen (11 Punkte) und Björn Rohwer (13 Punkte) sind die weiteren Stützen bei den Korbjägern vom Nord-Ostsee-Kanal. Beide sind der eigenen Jugend entwachsen und gehören zu den deutschen Leistungsträgern von Trainer Homfeldt.

Für den SSV gehört nach dem verlorenen Spiel in der Vorwoche ein Sieg zur Pflicht. „Wir wollen unsere Position als Verfolger und den dritten Platz unbedingt verteidigen“, gibt SSV-Trainer Schilling die Marschroute vor und hofft dabei wieder auf die Unterstützung der Bernauer Basketballfans. Neuzugang Julius Zurna gibt am Samstag sein Debüt im gelben Heimtrikot und brennt darauf sich den Lok-Fans zu präsentieren. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt um 18.00 Uhr.

 

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Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den BarnimIm Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte).

 

Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel Im Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte). Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft, so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben. Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr. Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0) MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp) Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Wfb Lok

Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem

Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf

zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft,

so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel Im Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte). Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft, so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben. Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr. Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0) MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp) Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Wfb Lok

unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben.

Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr.

Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0)

MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Foto/Text

Ihr Plus für den BarnimTop-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok

Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.

Top-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei  Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.  Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem  Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich. Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland. Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung. Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Julius Zurna beim LokTraining

 

Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich.

Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland.

Top-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei  Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.  Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem  Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich. Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland. Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung. Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Julius Zurna beim LokTraining

Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung.

Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Bild