Reitverein Integration voltigiert erfolgreich auf dem Turnier in Blankenfelde

Nach einem gelungenen Saisonstart ging es am 25. Mai 2019 für die Voltigiergruppen des Reitvereins Integration e.V. aus Bernau direkt gleich weiter zum nächsten Turnier nach Blankenfelde. Den Anfang machten wieder einmal die Kleinsten mit ihrem Pony Moment Mal und Trainerin Sabine Anders. Sie belegten den 4. Platz mit einer tollen Aufstiegsnote in die nächstmögliche Leistungsklasse. Im Anschluss hatten unsere Nachwuchs-Einzelvoltigierer Greta Fröhling und Golda Liebig ebenfalls mit Moment Mal und Trainerin Laura Schiffner ihren ersten Einzelstart. Die Aufregung war groß, der Start erfolgreich und die Freude in der Siegerehrung über den 1. Platz für Golda und den 2. Platz für Greta riesig. Am Nachmittag hieß es dann Start frei für unsere beiden E1 Gruppen. Die Prüfung eröffnete Amigo mit seiner Gruppe in der Leistungsklasse L und Trainerin Irina Döring. Sie zeigten eine saubere Runde und konnten zufrieden auslaufen. Die Leistung wurde mit dem 3. Platz belohnt. Die Prüfung schloss unsere fleißige Stute Moment Mal mit ihrer Gruppe und Trainerin Laura Schiffner ab. Sie erturnen mit ihrem Programm einen super zweiten Platz. Zum krönenden Abschluss wurde Golda Fröhling noch für die beste Pflicht der E1 Gruppen geehrt. Nach zwei erfolgreichen Wochenenden haben die Voltigiergruppen nun Zeit, sich für die zweite Saisonhälfte mit Turnieren im September und Oktober vorzubereiten.

Text: Laura Schiffner

Bild: Johannes Wallbrecht

QUELLE; www.integrationsreitenbernau.de

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Unser PArtner

Mammutprogramm erfolgreich absolviert

Als überaus erfolgreich konnten die Organisatoren das bis jetzt größte Bärchen-Cup–Turnier in Bernau registrieren.

Bei bestem Sonnenschein starteten die Spielerinnen und Spieler in den Altersklassen U8, U10, U11 und U12 nach der Eröffnung durch die Vereinsführung  ab 9 Uhr in das Turnier.

32 Mannschaften in 3 Hallen, auf 7 Feldern, 78 Spiele, fast 300 junge Basketballenthusiasten und unzählige fleißige Helfer sind die Eckdaten zu diesem größten Brandenburger Mini-Turnier. Es galt die neuen Ideen der Macher umzusetzen, ohne das Althergebrachte zu vernachlässigen. Das scheint ganz gut funktioniert zu haben. Auch mit dem teilnehmerstärksten Feld seit Jahren gab es viele positive Worte und Lob von den angereisten Mannschaften, Gästen und Besuchern.

Manche „Challenge“ in Form von heißumkämpften Partien gab es für Spieler, Trainer und Schiedsrichter zu bestehen. Der 2-Gruppenmodus jeder Altersklasse sorgte dafür, dass viele Spiele spannend waren, aber auch der Spaß nicht zu kurz kam.

Es wurde voller Inbrunst gedribbelt, gepasst, geworfen und verteidigt. Für manche der Jüngsten war es das erste Mal, in so einer Umgebung und Kulisse zu spielen.

Die spielfreien Mannschaften konnten sich dann an den Versorgungsständen, dem Grill und außerdem mit dem bereitgestellten Mittag für die kommenden Spiel stärken. So war für jeden etwas dabei.

Am Stand der AOK konnte man in seiner geringen Freizeit am Glücksrad noch den einen oder anderen Preis „absahnen“.

Die Bernauer Mannschaften haben neben einem Sieg in der U 12 auch dreimal einen 2. Platz erkämpfen können. Die meisten anderen Mannschaften fanden ihren sportlichen Erfolg in der oberen Hälfte der Tabelle bestätigt

Gegen 18 Uhr dann der große Moment. Der Bürgermeister der Stadt Bernau (bei Berlin) nahm an diesem Turnierhöhepunkt teil.

Gestartet wurde mit der Auszeichnung des Besten beim neben den Spielen durchgeführten Freiwurfwettbewerb.

Bei der anschließenden Siegerehrung, unter Federführung von René Hirschmann und der tatkräftigen Unterstützung von Bernie, gab es für alle Mannschaften eine Urkunde, ein kleines Präsent und ein Mannschaftsbild von diesem Tag, die Erstplatzierten erhielten zusätzlich natürlich auch ein Bärchen.

Außerdem erhielten die Mannschaftsmitglieder der drei Erstplatzierten jeden Alters jeweils ihre Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen.

Wie in den Jahren zuvor auch, verabschiedeten sich einige Teilnehmer mit der Ankündigung wiederkommen zu wollen.

Thomas Gunhold

Die genauen Ergebnisse findet man unter:

https://www.ssv-lok-bernau.de/baerchencup/



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https://www.bestattungshaus-bernau.de/
Einer unserer PArtner
Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“. Nicht nur die beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen). Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult. Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern. Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport


Die letzten Hürden zum 16. Bärchen-Cup in Bernau fest im Fokus

Am 18. Mai findet der Höhepunkt des Jahres für die kleinsten des SSV Lok Bernau statt.

Der 16. Bärchen-Cup war noch nie so schnell ausgebucht wie in diesem Jahr. Die Vorbereitungen hinter den Kulissen laufen bereits auf Hochtouren, um allen ein tolles Erlebnis zu gewährleisten. Neben der Organisation der Versorgung aller Teilnehmer müssen noch einige Helfer, Eltern, Vereinsverantwortliche und Schiedsrichter aktiviert werden. Es soll an diesem Tag in drei Hallen zum sportlichen Vergleich kommen. Mit größtmöglichem Einsatz der beteiligten Jungbasketballer wird ab 9 Uhr gedribbelt, geworfen, gepasst und verteidigt. Gespielt wird in der Erich-Wünsch-Halle – Heinersdorfer Str. 52, der Sporthalle „Grundschule am Blumenhag“ – Zepernicker Chaussee 22 und der Sporthalle „Am Wasserturm“ – Schönower Chaussee 10.

Gemeldet sind 32 Mannschaften in den Altersklassen U8, U10, U11 und U12 männlich und weiblich. Es gilt einen umfangreichen Spielplan zu organisieren und zu absolvieren. Gegen 16:50 Uhr sollen die Finalspiele beginnen und um 18:00 Uhr ist die Siegerehrung in der Erich-Wünsch-Halle geplant.

Hier noch die auserwählten Teams, mit denen wir gemeinsam unser Turnier bestreiten werden: Friedenauer TSC, KSV Ajax, TuS Neukölln, TuS Lichterfelde, TSC Spandau, Freibeuter, SG Einheit Pankow, VfB Hermsdorf, DB Charlottenburg (Berlin),

WSG Fürstenwalde, SSV Lok Bernau (Brandenburg), EBC Rostock, SC Ostseebad Boltenhagen (Mecklenburg-Vorpommern), Dresden Titans BC Ottendorf-Okrilla, Niners Chemnitz (Sachsen), Science City Jena (Thüringen), 1. Magdeburger Basketballclub (Sachsen-Anhalt) und Szczecin Basketball (Polen)

Die vorläufigen Vorrundengruppen

U8 – Zepernicker Chaussee

              Gruppe A                                                        Gruppe B

8-A1       SSV Lok Bernau w                          8-B1         SSV Lok Bernau

8-A2       Dresden Titans                                8-B2         Friedenauer TSC

8-A3       KSV Ajax                                         8-B3         TuS Neukölln

8-A4       TuS Lichterfelde                              8-B4         WSG Fürstenwalde

U10 – Wasserturm-Halle

              Gruppe A                                                        Gruppe B

10-A1     SSV Lok Bernau w                          10-B1       SSV Lok Bernau

10-A2     TSC Spandau                                  10-B2       EBC Rostock

10-A3     SC Ostseebad Boltenhagen            10-B3       BC Ottendorf-Okrilla

10-A4     SG Einheit Pankow                         10-B4       Freibeuter

U11- Erich Wünsch-Halle

              Gruppe A                                                        Gruppe B

11-A1     SSV Lok Bernau w                          11-B1       SSV Lok Bernau

11-A2     VfB Hermsdorf                                11-B2       Niners Chemnitz

11-A3     Szczecin Basketball                        11-B3       Freibeuter

11-A4     Science City Jena                           11-B4       EBC Rostock

U12 – Erich Wünsch-Halle

              Gruppe A                                                        Gruppe B

12-A1     SSV Lok Bernau w                          12-B1       SSV Lok Bernau

12-A2     Niners Chemnitz                              12-B2       1. Magdeburger Basketballclub

12-A3     WSG Fürstenwalde                         12-B3       Szczecin Basketball

12-A4     DBC                                                 12-B4       SG Einheit Pankow

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Startschuss für die neue Saison: LOK testet am Sonntag gegen Basketball Löwen Erfurt

 

Der SSV Lok Bernau präsentiert sich am Sonntag nach der Sommerpause erstmals seinen Fans. Vor dem Start in die neue Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB testen die Brandenburger vor heimischer Kulisse gegen Liganeuling Basketball Löwen Erfurt. Die Saisoneröffnung beginnt am Sonntag um 17.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle.
Bevor es am nächsten Wochenende ernst wird und die Bernauer ProB-Basketballer zum Ligaauftakt beim Aufsteiger BSW Sixers in Sandersdorf (Sachsen-Anhalt) antreten, zeigen sie sich zu einer Generalprobe am Sonntag in der Erich-Wünsch-Halle. Im Rahmen der feierlichen Saisoneröffnung wird es ein öffentliches Testspiel gegen die Basketball Löwen Erfurt aus der Südstaffel geben.
Der SSV LOK BERNAU startet mit dem jüngsten Team der Vereinsgeschichte in seine dritte Spielzeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Ebenfalls ins dritte Jahr geht die Kooperation mit ALBA BERLIN. In diesem Jahr gehören gleich sieben Talente vom Hauptstadtclub zum festen Bernauer Mannschaftskader. Das Durchschnittsalter des neuen Teams liegt bei gerade einmal 20,8 Jahren. Mit Franz Wagner und Malte Delow gehören zwei Talente von ALBA zum Kader, die erst vor kurzem ihrem 17. Geburtstag feierten. Delow selbst gab bereits im Januar sein ProB-Debüt in Bernau. Wagner hingegen gab schon mit 16 Jahren als jüngster Spieler der ALBA-Geschichte seinen Einstand in der Bundesliga.
Sechs der ALBA-Nachwuchsspieler im Bernauer Kader haben 2018 in der NBBL (U19 Bundesliga) die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Dazu gehören neben Wagner und Delow auch Jonas Mattisseck, Lorenz Brenneke, Hendrik Drescher und Kresimir Nikic. Bennet Hundt geht als Bronzemedaillengewinner bei der U20 Europameisterschaft in seine dritte Saison bei LOK – genauso wie Konstantin Kovalev.
Robert Kulawick (32) und Neuzugang Nicolai Simon (31) führen als langjährige Bundesligaprofis und auch Nationalspieler mit ihrer Routine das Team der „jungen wilden Bernauer“ an. Die beiden Teamältesten bauen zusammen auf die Erfahrung aus fast 600 Bundesligaspielen. Unter dem Korb kommt zudem mit Khris Lane ein echtes Kraftpaket zum Einsatz. Für den 24-jährigen US-Amerikaner ist Bernau nach seiner Zeit am College (VCU Rams, NCAA) die erste Profistation in Europa.
Das „große Wiedersehen“ von Fans und Mannschaft wird wie in den Vorjahren traditionell mit der Saisoneröffnung gefeiert. Ab 16.00 Uhr öffnet am Sonntag die Halle, wo um 17.00 Uhr mit einem Testspiel des ProB-Teams die Generalprobe für die neue Saison stattfindet. In der Halbzeitpause des Testspiels werden zudem Mannschaften aus allen Jahrgängen der LOK Jugend einlaufen.
Gegner für das Testspiel der ProB-Korbjäger sind die Basketball Löwen Erfurt. Die Basketballer aus der thüringischen Landeshauptstadt sind Aufsteiger und Absteiger zugleich: Nach dem Bundesliga-Abstieg der Rockets Erfurt zog sich der nach Gotha gehörende Stammverein des Teams aus dem Profibereich zurück. Gleichzeitig hatte die 2. Mannschaft aus Gotha in der letzten Saison den Aufstieg in die ProB perfekt gemacht. Das neu gegründete Team geht nun als Basketball Löwen in der ProB Süd an den Start. Ein Großteil der Mannschaft, die mit den Rockets II unter Trainer Florian Gut den Meistertitel in der 1. Regionalliga Süd-Ost gewonnen hatte, schloss sich den Löwen an. Aus dem ehemaligen Bundesligakader kam noch der 23-jährige Aufbauspieler David Taylor hinzu. Erfurt startet nach jetzigem Stand ebenfalls mit einer sehr jungen Mannschaft. Der ProB erfahrene Robert Franklin ist mit 37 Jahren der mit Abstand älteste Spieler im Team.
Das Testspiel gegen die Basketball Löwen Erfurt beginnt am Sonntag um 17.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle (Heinersdorfer Straße). Der Eintritt zur Saisoneröffnung ist für Dauerkarteninhaber frei. Tageskarten kosten am Sonntag 5,00 EUR (ermäßigt 3,00 EUR).
Kader SSV LOK BERNAU: Bennet Hundt*, Jonas Mattisseck*, Robert Kulawick, Nicolai Simon, Franz Wagner*, Malte Delow*, Lorenz Brenneke*, Konstantin Kovalev, Hendrik Drescher*, Khris Lane, Kresimir Nikic*
* Doppellizenzspieler ALBA BERLIN

Dauerkarten am Sonntag in der Halle erhältlich

 

Die neuen Dauerkarten für die Heimspiele der Hauptrunde in der ProB sind am Sonntag in der Halle erhältlich. Eine Dauerkarte kostet unverändert 80,00 EUR (55,00 EUR ermäßigt). Für Familien (zwei Erwachsene und zwei Kinder) gibt es weiterhin die Familien-Dauerkarte für 200,00 EUR (Tagesticket 20,00 EUR).
Die Eintrittspreise für die Bernauer Liga-Heimspiele in dieser Saison bleiben ebenfalls stabil. Eine Tageskarte kostet 8,00 EUR, ermäßigt 5,50 EUR. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt.

 

 

Quelle Lok Bernau

 

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Neuer Teammanager bei ProB-Basketballern des SSV LOK BERNAU

 

Dr. Christian Leschke ist neuer Teammanager für die Mannschaft der 2. Basketball-Bundesliga ProB. Er übernimmt damit die Aufgaben von Thomas Schönhoff, der nach elf Jahren in dieser Funktion beim SSV LOK BERNAU im März seinen Rückzug erklärte. Zudem wird Ricardo Steinicke wieder die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernehmen.

 

Die Mitgliederversammlung des SSV LOK BERNAU wählte im März einen neuen Vereinsvorstand. Die langjährig Verantwortlichen um Jörg Düring und Thomas Schönhoff erklärten bereits im Vorfeld ihren Verzicht auf eine weitere Legislatur. Sebastian Weege wurde zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite stehen Thomas Hirschmann (Stellvertreter), Ulf Winkler (Jugendwart) und Dr. Christian Leschke (Kassenwart).

 

Leschke übernimmt in Personalunion auch die Aufgaben des Teammanagers für die Bernauer ProB-Mannschaft. Der 54-jährige Panketaler und seine Familie sind schon zehn Jahre im Verein engagiert. Seine beiden Kinder haben die Jugendmannschaften von LOK BERNAU durchlaufen. Seine 16-jährige Tochter Isabel ist bereits Trainerin bei den U12-Mädchen sowie Schiedsrichterin. Christian Leschke selbst übernahm vor etwas mehr als drei Jahren die ersten Aufgaben beim SSV im Bereich Sponsoring und Marketing. Der neue Teammanager studierte Chemie, promovierte anschließend in der Pharmazie und arbeitet seit 2003 in einem Biotechnologie-Unternehmen im Norden Berlins.

Neue Zuständigkeit in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Des Weiteren wird sich Ricardo Steinicke ab sofort wieder um die medialen Auftritte von LOK BERNAU in der 2. Basketball-Bundesliga ProB kümmern. Der 36-Jährige wird nach einem Jahr Pause wieder die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantworten und die offizielle Funktion des Pressesprechers für das ProB-Team übernehmen. Steinicke war bereits von 2010 bis 2017 in dieser Funktion aktiv.

 

Die Planungen für die neue Saison und den neuen Mannschaftskader sind derweil seit einigen Wochen angelaufen. Erste Entscheidungen werden in Kürze fallen. Fest steht bereits, dass dem Verein für die Spielzeit 2018/19 durch die 2. Basketball-Bundesliga die Lizenz mit rein formalen Auflagen für die ProB erteilt wurde.

 

Sebastian Weege (Vorsitzender SSV LOK BERNAU): „Diese beiden Personalien schließen die Lücke, die durch den Rückzug von Thomas Schönhoff und seinem Sohn Simon entstanden sind. An dieser Stelle bedanke ich mich im Namen des gesamten Vereins nochmals für das Engagement und den Einsatz von Thomas und Simon über all die Jahre!“

 

Quelle: Ricardo Steinicke

 

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Die Vorfreude wächst … auf den 15. Bärchen-Cup

 

bei den kleinsten Lok-Basketballern. Bald ist es wieder soweit.

Der 15. Bärchen-Cup findet am 23. Juni in Bernau statt.

Dort werden dann 25 Mannschaften in 5 Altersklassen die Jagd nach dem orangenen Leder starten.

 

Dieses Jahr können die Organisatoren auch wieder mal eine weitgereiste Mannschaft begrüßen. Die weibliche U 11-Vertretung vom SV Halle wird in die Hussitenstadt kommen. Alle anderen Basketballeleven kommen aus Berlin und Brandenburg.

Das Hauptfeld kommt aus der Bundeshauptstadt. Gäste aus Friedenau, Hermsdorf, Lichtenrade, Lichterfelde, Marzahn, Wedding und Zehlendorf werden erwartet.

 

Die „Brandenburger Fraktion“ ist vertreten durch Fürstenwalde, Potsdam und natürlich Bernau.

 

Zurzeit wird gerade dran gearbeitet wie das Ganze vorbereitet werden kann. Es werden die Rahmenbedingungen festgelegt,  Aufgaben verteilt, weitere Helfer; Schieds- und Kampfrichter gesucht und alles nötige besorgt und organisiert.

 

Die Sporthallen „Heinersdorfer Straße“ und „Zepernicker Chaussee“ sind gebucht. Der Finanzplan steht.

 

Das Projekt wird mit einer Gruppe unter Leitung von Sebastian Weege vorange-trieben.

 

Auch in der Projektgruppe steigt der Pegel und alle fiebern dem Brandenburger Minibasketballhöhepunkt entgegen.

 

Aufstellung der teilnehmenden Mannschaften:

 

9 männlich 10 männlich 11 männlich 12 männlich 11 weiblich
TuS Lichterfelde VfB Hermsdorf VfB Hermsdorf TuS Lichterfelde SV Halle (Saale)
Lok Bernau Friedenauer TSC Friedenauer TSC Lok Bernau Lok Bernau
BG Zehlendorf TuS Lichterfelde TuS Lichterfelde WSG Fürstenwalde
Basket Dragons Marzahn Lok Bernau Lok Bernau
WSG Fürstenwalde BG Zehlendorf USV Potsdam
VfL Lichtenrade Basket Dragons Marzahn Weddinger Wiesel
WSG Fürstenwalde WSG Fürstenwalde
VfL Lichtenrade

Gestern (28.4.18)wurde der Skaterpark in Bernau offiziell eröffnet. Ca. 550000 Euro wurden durch die Stadt Bernau investiert. Es entstand eine hochmoderne Sport- und Freizeitanlage. Stolz konnte Uwe Wollin auf sein „Kind“ blicken. War er doch massgeblich beteiligt. Wie die Anlage aussehen sollte, wurde vorab mit den Skatern abgesprochen um ihren Anforderungen gerecht zu werden.

Integriert wurden eine kleine Kletterwand und ein kleiner Unterstand, sowie eine Beleuchtung. Die jetzt noch grauen Betonflächen der Lärmschutzwände, sollen später in einem Kunstprojekt besprüht werden. In Gedanken sind viele schon einen Schritt weiter und sehen im Umfeld der Anlage, Spielplätze entsehen. Jetzt wird die Anlage von einer neuangelegten Grünfläche umgeben.

Wir wünschen den Skatern allzeit unfallfreie Fahrt.

Wer die Anlage sucht, schaut Bernau; Gottlieb Daimler Straße – gegen über der Polizeiinspektion Bernau

 

offene Kreismeisterschaften Leichtathletik

Bei schönstem Sommerwetter trafen sich über 300 Teilnehmer bei den offenen Kreismeisterschaften Leichtathletik in Eberswalde.

Gut vorbereitete Anlagen und eine tolle Stimmung sollten auch für gute sportliche Leistungen eine Grundlage sein.

47 Teilnehmer aus Panketal, über 20 aus Zühlsdorf und einige aus Werneuchen stellten sich den Kampfrichtern als Mitglieder der LG Niederbarnim.

Dies taten sie wieder sehr erfolgreich . Die Sportler von Empor Niederbarnim waren wieder der erfolgreichste Verein und holte sich 58 Medaillen, davon 21 x Gold, 23x Silber und 14 x Bronze. Eine beeindruckende Bilanz und Zeugnis einen jahrelangen kontinuierlichen Trainingsarbeit. Aber auch Werneuchen und Zühlsdorf konnten sehr viele Medaillen mit nach Hause nehmen und zeigten ihre gewachsene Qualität .

Besondere Leistungen aus Panketaler Sicht erreichten Amelie de Beer ( 2009) im Weitsprung ( 4,13 m) , im 50 m Sprint ( 7,97 s) und im Ballwurf , wo sie erstmals 30 m weit warf. Aber auch der 3- fach Sieg der Mädchen 2005 über 60 m Hürden war schon eindrucksvoll. Michelle Weinreich siegte vor Felicia Nawrath und Lole Isbruch. Alle 3 stellten Bestleistungen auf. Auch Tom Hartleib ( 2006), für viele ist er die Überraschung der bisherigen Saison, konnte sich über tolle Siege und Bestleistungen freuen, besonders seine 4,70 m im Weitsprung und die 10,54 s im 60 m Hürdenlauf sind beachtenswert. Niklas Friedel ( 2003) nutzte den Wettkampf um sich für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im 9- Kampf vorzubereiten. Erstmalig flog er im Weitsprung über die 6 Meter Marke, 6,08 m stehen im Protokoll, 49,63 m flog sein Speer weit und über 100 m blieben die Uhren bei 11,97 s stehen. Er ist gut vorbereitet.

Besonders gut lief es auch in den Staffelläufen, hier stellten alle 3 Vereine teilweise gemeinsame Staffeln, Von 9 Staffel konnten 6 Medaillen gewinnen und somit kamen viele Teilnehmer in den Genuss einer Siegerehrung. Sie haben es sich auch verdient. Für einige war es der erste Wettkampf und andere stellten in Eberswalde ihren Leistungsstand fest und sehen ihn als Zwischenetappe auf den Weg zu Landesmeisterschaften. Sie sind gut vorbereitet und motiviert. Vielen Dank an die Organisatoren von Motor Eberswalde, an die mitgereisten Eltern für ihre Unterstützung und Hilfe und natürlich an die unermüdlichen Übungsleiter. Erst diese machen solche Veranstaltungen möglich und zum Erlebnis.

 

Quelle: Lutz Sachse SG Empor Niederbarnim e.V.

 

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LOK BERNAU musste sich im letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde den ETB Wohnbau Baskets Essen mit 83:94 geschlagen geben. Während die Gastgeber mit dem Sieg über die Bernauer Korbjäger ihre Negativserie von neun Niederlagen in Folge beenden konnten, rutschten die Hussitenstädter am vorletzten Spieltag der regulären Saison auf den fünften Tabellenplatz ab.

Die ersten Punkte der Partie markierte Scharfschütze Robert Kulawick von der Dreierlinie. Doch die 3:0 Führung sollte die einzige des Abends für die LOK bleiben. Die ETB Wohnbau Baskets antworten mit einem 11:0 Lauf und nutzten dabei immer wieder leichtsinnige Ballverluste der LOK aus. Insbesondere Dilhan Durant und Adam Touray punkten in der Bernauer Zone quasi nach Belieben. Während man Big Man Touray mit 20 Punkten, 8 Rebounds und vier Blocks als Leistungsträger der Essener durchaus auf dem Zettel hatte, überraschte Point Guard Durant wohl alle Anwesenden in der „Sporthalle am Hallo“ mit seiner unglaublichen Performance an diesem Abend. Die 24 Punkte, 9 Assists und 6 Rebounds des 21-Jährigen hatten nicht viel mit seinen Saisondurchschnittswerten von 5,5 PpS, 2,5 ApS und 1,6 RpS gemein. Das erste Viertel ging somit mit 13:26 an die Gastgeber. Bis zur 14. Spielminute zeigten die Bernauer nun eine bessere Leistung und konnten den Spielstand auf 25:34 verkürzen. Doch im nächsten Angriff kassierte der glücklos agierende Kory Brown ein Offensivfoul und anschließend noch ein technisches Foul. Die Essener in Form von Kelvin Okundaye – der mit 13 Zählern ebenfalls weit über Saisonschnitt (2,5 PpS) punktete – nutzten den Bruch im Bernauer Spiel aus und zogen wieder auf 25:39 davon. Headcoach René Schilling griff zur Auszeit. Anstatt nun über kontrollierte Spielzüge zurück in die Partie zu finden, endeten auch die nächsten beiden Angriffe mit einem Fehlwurf und einem Ballverlust. Essen schraubte die Führung so bereits im zweiten Viertel auf 20 Zähler hoch. Auf Bernauer Seite konnte nur Power Forward Dexter Werner dagegenhalten, der zur Halbzeit bereits 16 seiner insgesamt 28 Punkte auf dem Konto hatte. Mit 36:53

Foto zeigt: Dexter Werner
Fotograf: Andreas Knopf

ging es in die Kabine.

Doch auch nach der Pause konnten die Bernauer nicht aufschließen. US-Guard Kory Brown kassierte zweieinhalb Minuten nach dem Seitenwechsel sein fünftes persönliches Foul und blieb an diesem Abend ohne Punkte. Essen hingegen hatte in den ersten 20 Minuten sichtlich Selbstvertrauen getankt und baute die Führung in der 26. Spielminute auf 26 Punkte (42:68) aus. Die LOK kam nun über erfolgreiche Dreipunktwürfe zurück in die Partie. Robert Kulawick, Jacob Knauf, Sebastian Fülle und Badu Buck streuten bis zum Viertelende jeweils einen Distanzwurf ein und konnten den Rückstand vor dem Schlussabschnitt auf 60:75 verkürzen. Nachdem die Gastgeber bis dato deutlich mehr Energie und Kampfgeist investiert hatten, legten die Hussitenstädter im letzten Viertel noch einmal den Schalter um. Allem voran Dexter Werner war nun unter den Körben nicht mehr zu halten und sammelte einen Offensivrebound nach dem anderen ein. Am Ende der Partie gingen 15 Rebounds auf sein Konto, acht davon am offensiven Brett. Über die zweiten Wurfchancen schloss die LOK immer näher an die in Front liegenden Baskets auf. Doch jedes Mal, wenn die Möglichkeit bestand den Rückstand in den einstelligen Bereich zu drücken, leistete man sich erneut einfache Ballverluste oder vergab den offenen Wurf. So kamen die Bernauer nie näher als auf zehn Punkte (36. Minute 74:84) heran und kassierten am Ende eine verdiente 83:94 Niederlage im Pott. Überraschend bei dieser Niederlage war vor allem, dass bei Essen nicht Topscorer Montrael Scott das Spiel an sich riss, sondern die vermeintlichen Rollenspieler des ETB mit viel Kampfgeist und offensivem Selbstvertrauen das Spiel zu ihren Gunsten entschieden.

LOK-Trainer René Schilling mit dem Fazit: „Wir haben es heute leider in der ersten Halbzeit nicht geschafft die Aggressivität, die Essen uns erwartungsgemäß entgegengebracht hatte, zu unserem Vorteil zu nutzen. Zudem haben wir viele einfache Korbleger zugelassen und so das Selbstvertrauen der Essener gestärkt. In der zweiten Halbzeit sind wir dann zwar aufgewacht, haben aber in den entscheidenden Szenen entweder einfache Punkte liegen lassen, einen Turnover gemacht oder einen defensiven Fehler begangen. Insgesamt hat Essen über die gesamten 40 Minuten einfach mehr investiert und daher auch verdient gewonnen.“

Da die Konkurrenten aus Rostock und Bochum ihre Spiele unterdessen gewinnen konnten, rutscht die LOK für den Moment auf Tabellenplatz fünf ab. Ganz abschreiben muss man den Heimvorteil im Playoff-Achtelfinale jedoch noch nicht. Je nach Ausgang des letzten Spieltags ist aufgrund der engen Tabellensituation und diverser direkter Vergleiche sogar noch Platz drei drin. Im Worst-Case-Szenario können die Bernauer Basketballer aber auch noch bis auf Platz sechs zurückfallen. Die Generalprobe für die in drei Wochen beginnenden Playoffs steht kommenden Samstag (24.02., 19.30 Uhr) an, wenn die LOK Tabellenführer FC Schalke 04 zum letzten Spiel der Hauptrunde in der Erich-Wünsch-Halle empfängt.

LOK BERNAU: Dexter Werner (28 Punkte), Robert Kulawick (19), Sebastian Fülle (12), Badu Buck (12), Jonas Böhm (4), Jacob Knauf (4), Kresimir Nikic (4), Malte Delow (0), Kory Brown (0)

Simon Schönhoff

LOK löst Playoffs-Ticket in Wolfenbüttel

 

Das verletzungsgeplagte und nur mit acht Spielern angereiste LOK-Team holt beim MTV Herzöge Wolfenbüttel einen immens wichtigen 67:59 Auswärtssieg. So brechen die Bernauer nicht nur den sich zuletzt andeutenden Negativtrend, sondern stehen nun auch sicher in den Playoffs und können mit neu geschöpften Selbstvertrauen in die letzten drei Saisonspiele gehen.

 

Erneut besagten die Vorzeichen nichts Gutes für die vom Verletzungspech verfolgte LOK. Im Abschlusstraining am Freitagabend knickte Robert Glöckner um und musste somit für das Wochenende passen. Die nächste Hiobsbotschaft ereilte das Team am Samstagmorgen als sich Routinier Robert Kulawick mit einem Magen-Darm-Infekt krankmeldete. Da Jonas Mattisseck weiterhin beim Kooperationspartner ALBA Berlin im Einsatz war, machten sich am Samstagmittag lediglich acht LOK-Spieler auf den Weg nach Wolfenbüttel. Doch auch die Gastgeber mussten mit den Big Men Tom Alte und Lars Lagerpusch auf zwei wichtige Akteure verzichten.

 

Headcoach René Schilling schickte Jonas Böhm, Dexter Werner, Konstantin Kovalev, Sebastian Fülle und den wieder genesenen Kory Brown als Startformation aufs Parkett der Lindenhalle. Im ersten Viertel lief bei beiden Teams offensiv wenig zusammen, sodass es mit lediglich 13:12 in den zweiten Spielabschnitt ging. Die LOK fand nun auch im Angriff besser ins Spiel und zwang die Herzöge gleichzeitig defensiv zu schweren Abschlüssen. Lohn für die konzentrierte Leistung war eine 32:22 Halbzeitführung. Nach nur sieben Ballverlusten in den ersten 20 Minuten, trat im dritten Viertel erneut die große Schwäche der Bernauer in der diesjährigen Saison zum Vorschein. Insgesamt acht Turnovers im dritten Spielabschnitt sollten am Ende zu Buche stehen. Die Nachlässigkeiten blieben nicht unbestraft, sodass der Wolfenbüttler Tarique Thompson in der 28. Spielminute nach erneuten Ballverlust der LOK den 42:42 Ausgleich für die Gastgeber erzielte. Nach Punkten der beiden, an diesem Abend gut aufgelegten, US-Boys Dexter Werner und Kory Brown ging es mit einer knappen 47:45 Führung in das Schlussviertel. Doch die Herzöge erwischten die LOK nun auf dem falschen Fuß und konnten mit einem 13:2 Lauf das Spiel in 34. Minute (49:58) zu ihren Gunsten drehen. Die Hussitenstädter steckten aber nicht auf und kamen über gute Defense und einen wichtigen Dreier von Sebastian Fülle wieder zurück in die Partie (36. Minute 56:58). Nach dem Ausgleich zum 58:58 dreieinhalb Minuten vor Schluss durch Dexter Werner, wollte auf beiden Seiten zunächst nichts mehr fallen. 22 Sekunden vor Ultimo war es dann erneut Sebastian Fülle, der mit seinem zweiten Dreier in der Crunchtime das 62:58 besorgte und die LOK so auf die Siegerstraße führte. Wolfenbüttel versuchte nun mit schnellen Fouls die Uhr zu stoppen, doch die Bernauer behielten an der Linie die Nerven und sicherten sich den 67:59 Auswärtssieg.

 

LOK-Trainer René Schilling zeigte sich nach der Partie sichtlich erleichtert und sprach seinem dezimierten Team ein großes Lob aus: „Alles was wir letzte Woche nicht gemacht haben, um ein Spiel zu gewinnen, haben wir heute gemacht: Vertrauen in einander haben, viel kommunizieren und das auf dem Feld machen, was man kann. Ich muss ehrlich sagen, dass ich auf die acht Jungs heute sehr stolz bin und wir auf dieser Leistung, in Hinsicht auf die nächsten Spiele, aufbauen können.“

 

Das nächste Wochenende verspricht Basketballspaß pur in Bernau. Am Freitag, den 9. Februar wird in der Erich-Wünsch-Halle ab 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) unter dem Motto „Bernau feiert den Basketball“ das 60-jährige Vereinsjubiläum des SSV Lok Bernau e.V. gefeiert. Am Sonntag, den 11. Februar ist dann Ex-Bernauer Pierre Bland mit seinen Artland Dragons zu Gast in der LOK-Hölle. Das Spiel gegen die Titelfavoriten aus Niedersachsen beginnt um 17 Uhr (Einlass ab 16 Uhr).

 

LOK BERNAU: Dexter Werner (18 Punkte), Kory Brown (14), Jonas Böhm (13), Sebastian Fülle (10), Konstantin Kovalev (5), Badu Buck (4), Malte Delow (3), Jacob Knauf (0)

 

Quelle: ssv-lok-bernau.de / Foto: Barnim+, Lutz Weigelt