Vorstellung unserer Partner und interessanter Seiten

Gestern fand das Regionalparkfest in Blumberg statt. Viele sehr viele Menschen waren gekommen um zu Feiern. Bei herrlichstem Wetter hatten die Erwachsenen ebenso wie die Kinder ihre Freude. Ob beim Farbbombenwerfen, beim Kartoffelschälen, beim Lauf durch den Park, beim Bierverkosten, beim lecker Essen oder einfach beim Treffen und Unterhalten mit Freunden.

Wir haben ein paar Fotos mitgebracht:

 

Auch in diesem Jahr /2016/ führt die Schützengilde 1418 zu Bernau e.V. mit den fünften „Bernauer Tagen des Donners“ auf dem   Gelände der Kreisverkehrswacht Barnim, ein Kanonenbiwak durch. Damit steht ein Platz mit wunderbarer Akustik, Wasser und Strom zur Verfügung.
Hier ein paar Eindrücke:

„Erste Bernauer Braugenossenschaft“ gegründet2016-04-13_LogoBraugenossen-Final-300pix

Der 23. Mai wird als historisches Datum in die Stadt-Annalen eingehen, denn an diesem Tag wurde die Bierbrau-Tradition der Stadt Bernau wiederbelebt.

Bei hochsommerlichen Temperaturen konstituierten 12 Gründungsinitiatoren die „Erste Bernauer Braugenossenschaft“ um 18.15 Uhr in Bernau im Saal des Restaurants Casa Vicini in der Breitscheidstraße. Auf der Sitzung wurden Torsten Rexin als Aufsichtsratsvorsitzender und Sven Schulze sowie Dr. Martin Rothe als seine Stellvertreter gewählt. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Frank Dietrich berufen, Jörg Barthelmann ist im Vorstand für die Finanzen zuständig. Großer Beifall brandete unter den 120 geladenen Gästen auf, als der Braumeister Ruslan Hofmann zum Produktionsvorstand gewählt wurde. Damit ist nicht nur die kaufmännische und rechtliche sondern auch die brautechnische Kompetenz der Braugenossenschaft gesichert.

Auf der Gründungsveranstaltung konnten die extra für den Anlass in limitierter Auflage gebrauten Biere „Braugenosse Hell“ und „Braugenosse Dunkel“ erworben und getrunken werden. Die Stimmung auf der Veranstaltung war gleichzeitig konzentriert-aufmerksam und erwartungsfroh-ausgelassen. In seinem Grußwort formulierte der anwesende Bernauer Bürgermeister André Stahl: „Es ist erfreulich festzustellen, welche einladende Wirkung Bier hat. Für die Stadt Bernau ist es ein identitätsstiftendes Moment, wenn es gelingt, die alte Bierbrautradition wieder zu beleben.“ Auch die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Dr. Hildegard Bossmann begrüßte die Gründung der „Erste Bernauer Braugenossenschaft“ ausdrücklich und wünschte ihr ein gutes Gelingen für die Zukunft. Unter den Gästen wurden der Landtagsabgeordnete Ralf Christoffers sowie zahlreiche Bernauer Stadtverordnete gesehen, so unter anderem Dr. Dagmar Enkelmann, Daniel Sauer, Thomas Dyhr und Elke Keil. Spontan traten auf der Versammlung 75 Gäste  der Braugenossenschaft bei und zeichneten Anteile. Der Beginn der Produktion ist für den Frühsommer 2017 geplant.

Nachdem die MOZ und der ODF über die Erste Bernauer Braugenossenschaft berichteten, war heute Björn Haase-Wendt von Antenne Brandenburg in Bernau. In dem Interview berichteten die anwesenden Braugenossen über die Braugenossenschaft. Es wurden Fragen z.B. zum Brauort, zur Gesellschaftsform, zum Bernauer Bier zu den Zielen und zu den Mitgliedern gestellt. Wer das ganze Interview hören möchte, hört diese Woche Nachmittags Antenne Brandenburg.

PS.

Alle vorhandenen Gaststättenplätze zur Gründungsversammlung sind schon ausgebucht.
Es besteht nach der Gründung selbstverständlich die Möglichkeit Genossenschaftsanteile zu kaufen. Wie und wo wird bekanntgegeben.

160517-Lutz Weigelt - Braugenosse-Rbb-06021

In Vorbereitung der Gründungsversammlung der „Erste Bernauer Braugenossenschaft e.G.“ am 23.5. wurde gestern am Casa Vicina in Bernau die Versammlung veröffentlicht. Zukünftige Braugenossen sind eingeladen, sich zur Gründungsveranstaltung als Braugenosse einzuschreiben.

Wer kommen möchte meldet sich bitte vorher an.

plakat genosse

 

In Vorbereitung der Gründungsveranstaltung der „Erste Bernauer Braugenossenschaft“ (23.MAi.)   wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. Es trafen sich am Wochenende 2 von den zukünftigen Genossen, (Torsten Rexin und Lutz Weigelt). Bei schönsten Sonnenschein wurden die wohl gefüllten Bierflaschen mit Etiketten versehen. Es war schon anstrengend, nicht unbedingt das Kleben, aber es durfte ja  keine getrunken werden, weil sie alle zur Gründungsversammlung für die Gäste benötigt werden.
Das Bier hat freundlicher Weise das Brauhaus Wandlitz (www.rialto-wandlitz.de) zur Verfügung gestellt. Nach ca. 2h war die Arbeit für das „Braugenosse -hell-„ getan. Leider wurde eine Flasche doppelt geklebt. Diese kann so natürlich nicht an die zukünftigen Braugenossen ausgegeben werden. Also wurde einstimmig beschlossen, diese Flasche zu vernichten. Es tat uns ja  leid – aber geschmeckt hat es.
Der nächste Schritt ist dann, das Organisieren und Bekleben des „Braugenosse -dunkel-“

Es  sind alle Gründer fleissig  tätig um die Vorbereitungen für  die Gründungsveranstaltung zu treffen. Vieles ist noch zu tun. Aber wir schaffen das. Lasst uns die Gründungsveranstaltung zu einem Höhepunkt der „Erste Bernauer Braugenossenschaft“ werden. Wer am Gründungstag dabei sein möchte, meldet sich bitte bei www.braugenosse.de -bei ja ich will Braugenosse werden- an.
Wir freuen uns – bis dahin

SONY DSC

SONY DSC

 

 

Die Gründung der „Ersten Bernauer Braugenossenschaft“ steht in Kürze an. Viele arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Gründung gelingt. Absprachen sind noch zu treffen, Einladungen sowie Urkunden müssen gedruckt  und ausgeteilt werden und und und…. Man ahnt nicht was alles Bedacht werden muss. Viel Arbeit für die Gründer. Wer an dem Tag kommen und Braugenosse werden möchte, meldet sich bitte vorher, damit wir planen können. Anmeldung als Braugenosse hier:

 

Reinheitsgebot:

Im April 1516 wurde der Bayerische Landständetag unter Vorsitz von Herzog Wilhelm IV. in Ingolstadt zusammengerufen. Dieser billigte eine vom Herzog vorgelegte Vorschrift – die damals nur für  Bayern galt. Diese besagte, dass zur Herstellung eines Bieres nur Gerste, Hopfen und Wasser verwendet werden dürfen. Das ist nun 500 Jahre her und deutsches Bier ist immer noch stark nachgefragt. An diese Tradition will die „ErsteBernauerBraugenossenschaft e.V.“ anknüpfen.

hier ein Auszug aus der Vorschrift:

……. Ganz besonders wollen wir, daß forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen. …….
Gegeben von Wilhelm IV.
Herzog in Bayern
am Georgitag zu Ingolstadt anno 1516

Auch heute noch, muss deutsches Bier  in der Bundesrepublik Deutschland laut Gesetz ausschließlich aus Malz, Hopfen, Hefe und Wasser hergestellt werden. Somit ist das Reinheitsgebot von 1516 die älteste Lebensmittelgesetzgebung der Welt!

Auch die Braugenossen der „ErsteBernauerBraugenossenschaft e.V.“ werden sich an dieses Gebot halten. Das Bier wird in Bernau, mit Wasser aus Bernauer Hähnen, Gerste, Hopfen, Malz und Hefe gebraut werden. Das heisst, chemische Zusätze o.ä. sind ausgeschlossen.

Früher wurden alle möglichen Zusätze zum Bier verwendet, wie z.B.  Wacholder, Schlehe, Wermut,  Schafgarbe, Fichtenspäne, Kiefernwurzeln, vor allem aber auch Bilsenkraut.

All diese Zusätze werden im Bernauer Bier nicht zu finden sein – die Braugenossen werden ein einwandfreies Bier nach dem Reinheitsgebot brauen.

Wir freuen uns drauf –

Die Gründungsversammlung der ErsteBernauerBraugenossenschaft e.V.  wird am 23. Mai 2016 stattfinden.

1. Warum soll ich Mitglied der Ersten Bernauer Braugenossenschaft werden?

Die Erste Bernauer Braugenossenschaft wird mit dem Ziel gegründet, die in Bernau seit vielen Jahrhunderten bestehende Bierbrautradition wieder zu beleben. Zu diesem Zweck wird eine Brauanlage in Bernau errichtet. Durch Kurse und Veranstaltungen wird das Brauwesen in Bernau weiter gefördert. Die Braugenossenschaft wird Bierprodukte nach traditionellen Bernauer Rezepten herstellen und diese in der Region Niederbarnim vertreiben. Bei Veranstaltungen, wie dem Hussitenfest, wird die Bernauer Braugenossenschaft mit eigenen Produkten vertreten sein. Jeder Braugenosse kann sich aktiv an den Veranstaltungen der Baugenossenschaft und an der Produktfindung beteiligen.

Bernau soll wieder Bierstandort werden!

Die notwendige Investition soll durch den Kauf von Genossenschaftsanteilen durch Bernauer Bürger und weitere Interessierte auf breite Schultern verteilt werden.

2. Wer kann Braugenosse werden?

Braugenosse kann jede volljährige natürliche Person, jede juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts und Handelsgesellschaften werden. Ein persönlicher Bezug zur Stadt Bernau ist nicht erforderlich.

3. Wie werde ich Braugenosse?

Braugenosse wird man durch eine schriftliche Beitrittserklärung zur „Ersten Bernauer Baugenossenschaft“. Diese Beitrittserklärung ist für juristische Personen durch die Vertretungsberechtigten abzugeben. Über die Zulassung zum Beitritt entscheidet der Vorstand.

3.1. Wann kann ich Braugenosse werden?

Die Erste Bernauer Braugenossenschaft wird am 23. Mai 2016 in Bernau gegründet. Nach der Gründung der Genossenschaft ist der Eintritt durch schriftliche Erklärung möglich. Die Beitrittserklärung ist bei dem neu gewählten Vorstand abzugeben. Das Mitglied erhält eine Beitrittsurkunde auf dem das Datum des Beitritts und der Umfang des Geschäftsanteils vermerkt ist.

4. Wie viel kostet die Aufnahme?

Bei der Aufnahme in die Genossenschaft ist durch den Antragsteller eine Eintrittsgebühr von 50 € zu zahlen. Diese Eintrittsgebühr wird nicht erstattet.

5. Wie viel Genossenschaftsanteile können erworben werden?

Zum Erwerb der Mitgliedschaft ist es erforderlich, mindestens ein Genossenschaftsanteil in Höhe von 50 € zu erwerben. Darüber hinaus können beliebig viele weitere Anteile in 50 € Schritten erworben werden. Die Anzahl der Genossenschaftsanteile entscheidet über die Gewinnbeteiligung.

6. Kann ich aus der Genossenschaft wieder austreten?

Aus der Genossenschaft kann jeder Braugenosse wieder austreten. Der Austritt aus der Genossenschaft ist durch Kündigung zu erklären. Die Kündigung ist jeweils zum Ende des Geschäftsjahres möglich. Nach Ermittlung des Jahres-Abschluss werden die Genossenschaftsanteile wieder ausgekehrt. Es ist ebenfalls möglich, die Genossenschaftsanteile auf andere Genossen zu übertragen. Eine Übertragung an Personen außerhalb der Genossenschaft ist nur möglich, wenn diese Personen der Genossenschaft beitreten. Genaueres wird durch die Satzung und durch die Geschäftsordnung bestimmt.

7. Was passiert mit meinen Anteilen, wenn die Genossenschaft in die Insolvenz gerät?

Im Falle einer Insolvenz ist eine Haftung durch die Satzung auf 50 € begrenzt. Weitere Haftungen werden nicht herangezogen.

Die bereits eingezahlten Geschäftsanteile nehmen an der Deckung von möglichen Verlusten teil. Für den Fall, dass Genossenschaftsanteile noch nicht voll eingezahlt wurden, wird die Einzahlung eingefordert. Grundlage dafür ist die Beitrittserklärung mit den hier vereinbarten Genossenschaftsanteilen.

8. Welche Rechte habe ich als Braugenosse?

Als Braugenosse bin ich automatisch Mitglied der Generalversammlung der Genossenschaft. Jeder Braugenosse hat das Recht, an den Beschlüssen und Wahlen der Genossenschaft teilzunehmen. Sollte die Genossenschaft mehr als 200 Mitglieder haben, hat jede natürliche Person das Recht, sich als Vertreter für die Vertreterversammlung wählen zu lassen. Jeder Braugenosse nimmt an der Wahl der Vertreter für die Vertreterversammlung teil.

Jeder Braugenosse hat die Möglichkeit, in den Organen der Genossenschaft mitzuwirken. Welche Organe in der Genossenschaft gebildet werden, ist näher in der Satzung bestimmt und kann durch die Geschäftsordnung erweitert werden.

9. Welches Stimmrecht habe ich in der Genossenschaft?

Jeder Braugenosse hat unabhängig von seinen Geschäftsanteilen eine Stimme. Das Stimmrecht kann nicht auf andere Braugenossen übertragen werden.

10. Welche Dividende kann ich auf meine Genossenschaftsanteile erwarten?

Gemäß des Satzungsentwurfes ist vorgesehen, dass nach Abzug der gesetzlichen Rücklagen und der Gewinnrücklagen einen Ertrag von 4 % als Dividende in Form von Produkten der Genossenschaft gezahlt wird. Die Generalversammlung oder die Vertreterversammlung können davon Abweichungen beschließen. In den ersten Jahren ist eine Dividendenauszahlung in Form von Geld nicht vorgesehen. Genaueres regelt die Satzung.