Hier berichten wir über die Stadt Werneuchen, ihre Bewohner und deren Erlebnisse und Ereignisse

Mitarbeiter (m/w/d) in unseren Tourist-Informationen gesucht

Das Team der Tourist-Information in Biesenthal und Wandlitz benötigt ab sofort Verstärkung. Dazu suchen wir eine nette Mitarbeiterin oder einen netten Mitarbeiter in Teilzeit (20 h) in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Die Arbeitszeiten sind an maximal 4 Tagen pro Woche, darunter Samstag und Sonntag, zu erbringen.

Wir sind ein kleines, hoch motiviertes, überwiegend selbständig und eigenverantwortlich arbeitendes Team. Unsere Aufgaben sind

  • Gästeinformation,
  • Kontaktpflege zu den örtlichen touristischen Leistungsträger,
  • Verwaltungsarbeiten, Schriftverkehr, Abrechnung
  • Verkauf von touristischen Produkten
  • Führen eines digitalen Veranstaltungskalenders
  • Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb. Sie bringen folgende Interessen und Fähigkeiten mit:
  • Sie haben gute Kenntnisse der touristischen Angebote im Barnimer Land.
  • Sie arbeiten gern mit Menschen.
  • Sie sind sicher im Umgang mit den Standard MS Office Produkten.
  • Sie sind den Umgang mit CMS (wordpress, typo3) gewohnt.
  • Social Media ist kein Fremdwort für Sie.
  • Selbständiges Arbeiten und die Abstimmung im Team sind für Sie selbstverständlich.
  • Sie sind im Besitz einer Fahrerlaubnis Klasse B und bereit zur dienstlichen Nutzung des Privat-PKW .
    Arbeitsorte sind sowohl die Tourist-Info Biesenthal als auch die Tourist-Info Wandlitz. Bitte bewerben Sie sich per E-Mail oder schriftlich beim Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. Vorstandsvorsitzender
    Herr Horst Geiseler
    Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
    E-Mail: krysmansky@barnim-tourismus.de Weitere Informationen zum Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. und zur Reiseregion Barnimer Land finden Sie im Internet unter http://www.machmalgruen.deund www.barnimerland.de Rückfragen bitte an den Vorsitzenden Horst Geiseler per e-mail an krysmansky@barnim- tourismus.de.

—————–Unser Partner—————–

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Der erste MaiCup vom 24.- 25.05.2019

Erstmalig veranstaltet die EJB am Werbellinsee ein Fußballturnier mitten im Wonnemonat Mai! Aufgrund der stetig steigenden Beliebtheit der WerbellinseeCups wird ein weiteres Turnier ins Leben gerufen!

Es wird ein reines E-Jugend Turnier sein. Teilnehmen können alle Mannschaften die zum Turnierzeitpunkt in dieser Altersklasse spielen.

Anfrageschluss ist der 02.04.2019. Schnell sein lohnt sich also!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de/termine/maicup/

oder: www.facebook.com/events/335767190391838/

W

12.- 14.04.2019 FrühlingsCup der EJB am Werbellinsee und des KSB Barnim

Direkt am Ufer des Werbellinsees findet eines der größten Jugendfußballturniere für F-. E- und D-Junioren Brandenburgs statt.

Im hauseigenen Stadion wird das begehrte Kleinfeld-Fußballturnier ausgetragen. Mittlerweile gehen weit über 50 Teams an den Start. An diesem Wochenende kämpfen die Kicker um die begehrten Pokale und Medaillen.

Am Samstagabend nach Sonnenuntergang kann das spektakuläre Höhenfeuerwerk gepaart mit einer tollen Lasershow bewundert werden. Für jeden Spieler ein absoluter Höhepunkt, denn wann liest man sonst schon mal den Vereinsnamen am Nachthimmel?

Kommen Sie vorbei und feuern die Teams am Samstag und am Sonntag an. Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de

oder: www.facebook.com/WerbellinseeCup/

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Tag & Nacht03338 70 59 10

Warnmeldungen direkt aufs eigene Smartphone

Landkreis Barnim – 04.03.2019 11:06 CET

Vor dem Hintergrund des jüngsten Stromausfalls in Berlin-Köpenick, bei dem über 30.000 Haushalte betroffen waren, rät Barnims Landrat Daniel Kurth auch allen Barnimer dazu, sich auf solche Ereignisse besser vorzubereiten. „Solche Vorfälle können nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden und können weitreichende Folgen für große Teile der Bevölkerung haben“, erklärt er. Um im Ernstfall schnell an Informationen zu gelangen, empfiehlt Kurth deshalb, sich die Warn-App NINA auf sein Telefon zu laden. „Die App wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) betreut und liefert schnell seriöse und verlässliche Informationen“, so Kurth weiter. Bei Katastrophenlagen, Havarien, aber auch bei Unwettern oder Hochwasser sei das System auch für unsere Region bereits erprobt, werde dafür mit Informationen aus der Integrierten Regionalleitstelle NordOst versorgt. 

NINA warnt die Bevölkerung deutschlandweit vor aktuellen Gefahren. Seit 2013 ist dafür das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Betrieb. Es wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und den Ländern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. MoWaS integriert dabei regionale Warnsysteme in eine bundesweit einheitliche und sichere Lösung zur Auslösung und Übertragung von Warnmeldungen. Gleichzeitig kombiniert das System dabei bedarfsgerecht eine wachsende Zahl verschiedener Warnmittel, um die Bevölkerung gezielt, schnell und wirksam zu erreichen. 

Nutzer von NINA können sich diese Warnmeldungen sowohl deutschlandweit als auch für ihren aktuellen Standort anzeigen lassen oder die Warnungen als Push-Meldung abonnieren. Darüber hinaus bietet die App wichtige Handlungsempfehlungen und Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge und dem Handeln in Notsituationen. Die Warn-App NINA ist kostenfrei und steht für die beiden gängigen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung. Sie wurde deutschlandweit bereits mehr als einen Million Mal heruntergeladen.

Der Landkreis Barnim wird gemeinsam mit dem Entsorgungsunternehmen REMONDIS in der Gemeinde Wandlitz die Wertstofftonne als Pilotprojekt in den Jahren 2019 bis 2021 einführen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist damit eine Vereinfachung der Mülltrennung verbunden. Außerdem entfallen die regelmäßige Besorgung Gelber Säcke sowie Verunreinigungen durch aufgerissene Säcke infolge von Wildverbiss und Wind.

Die Aufstellung der Tonnen erfolgt bereits ab Anfang Dezember 2018 und wird vor Weihnachten abgeschlossen sein. Als Wertstofftonnen kommen 240-Liter-Behälter zum Einsatz. Anlieger werden gebeten, diese erst ab Januar für ihre Wertstoffe dann auch zu benutzen. „Mit dem derzeitigen Vertrag ist die von uns gebundene Firma noch nicht darauf eingestellt, die Tonnen bereits im Dezember schon zu entleeren“, erklärt Joachim Hoffmann, Leiter des Barnimer Bodenschutzamtes das Problem.

Die Entsorgung der Tonnen erfolgt ab Januar 2019 im 14-täglichen Rhythmus. Den Tourenplan für die Entsorgung der Wertstofftonne ab Januar 2019 finden Sie bei den in den Novemberausgaben der kommunalen Amtsblätter veröffentlichten Abfallentsorgungsterminen. 

Bild:-Oliver-Koehler

Mit der Einführung der Wertstofftonne entfällt ab Januar 2019 die Verteilung von Gelben Säcken in den Verteilerstellen im Gemeindegebiet Wandlitz. In der Übergangszeit im Januar 2019 werden vom Entsorger aber auch noch eventuell bereitgestellte Gelbe Säcke bei der Entsorgung mitgenommen. 

In die Wertstofftonnen dürfen neben den Verpackungsabfällen aus Kunststoff, Metallen und Verbundstoffen auch Nichtverpackungen aus den gleichen Materialien. Dazu zählen z. B. Schüsseln, Wäschekörbe, Plastikkleiderbügel, CDs, Besteck, Draht, Nägel, Kochgeschirr wie Töpfe und Bratpfannen, Metallwerkzeuge.

Keinesfalls dürfen Schadstoffe, Elektrogeräte, Bioabfälle, Restabfälle, Bauschutt, Holz, Glas, Textilien, Papier und Pappe in die Wertstofftonne entsorgt werden. Diese Abfälle sind über die dafür eingerichteten Erfassungssysteme zu entsorgen.

Für Rückfragen zur Wertstofftonne stehen Ihnen die Firma REMONDIS unter der Telefonnummer 033398 849-90 und das Bodenschutzamt unter der Telefonnummer 03334 214-1500 gern zur Verfügung. 

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

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Quelle: Landkreis Barnim



Unfallgeschehen sinkt leicht – aber acht Verkehrstote und mehr Verletzte

Barnimer Verkehrsunfallkommissionen zieht Bilanz

Die Polizeidirektion Ost hat den Verkehrsunfallkommissionen (VUK) des Landkreises Barnim und der Stadt Eberswalde die vorläufige Unfalllage bis Ende November präsentiert. Demnach sind die polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 5.157 auf 4.801 gesunken und somit vergleichbar mit den Jahren davor. Darunter waren 664 Unfälle mit Personenschäden und 905 Personen wurden dabei verletzt (+ 1,7 %).

Fotograf / Quelle Pressestelle/LK Barnim

 Der Langzeittrend beim Verkehrsunfallgeschehen zeigt sinkende Unfallzahlen. Seit 2011 stagniert diese Entwicklung jedoch, obwohl in den vergangenen Jahren zahlreiche Unfallhäufungsstellen entschärft werden konnten. „Die Entwicklung zeigt, dass stetig sinkende Unfallzahlen keinSelbstläufer sind, sondern kontinuierliche und große Anstrengungen notwendig sind“, erklärt Marcel Kerlikofsky,Leiter der VUK.

Das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer im Landkreis Barnim forderte in diesem Jahr bereit acht Todesopfer. Darunter waren zwei Radfahrer und drei Motorradfahrer. Bei den Kradfahrern handelt es sich um Fahrfehler aufgrund von überhöhten Geschwindigkeiten.


Radverkehrsunfallgeschehen

Für Bernau wurden im Hinblick auf den Radverkehr vier Strecken als Schwerpunkt ermittelt. Die Straßenverkehrsbehörde wird diese Strecken überprüfen.

RADVERKEHRSUNFALLGESCHEHEN IN BERNAU BEI BERLIN (5-JAHRESZEITRAUM: 2013-2017)

Strecke VU
1 L 30 (Bernauer Allee, Schönower Chaussee, Mühlenstraße) 46
2 L 200 (Rüdnitzer Chaussee, Jahnstraße, Weißenseer Straße, Schwanebecker Chaussee) 39
3 L 30 (Börnicker Chaussee, Börnicker Straße, August-Bebel- Straße) 37
4 L 314 (Heinersdorfer Straße/Zepernicker Chaussee) 35

Interaktive Ausstellung „Ablenkung im Straßenverkehr“

Etwa ein Drittel der Unfälle ist auf Ablenkungen zurückzuführen. Viele Autofahrer empfinden das Fahren als Routinetätigkeit, so dass ein Gefühl der Unterforderung und das Bedürfnis nach Zusatzbeschäftigung entstehen. Ähnliches gilt für Fußgänger oder routinierte Fahrradfahrer“, so Marcel Kerlikofsky weiter.

Aus diesem Grund will die VUK verstärkt auf dieses Thema aufmerksam machen und präsentiert eine Ausstellung dazu. Die Ausstellung ist eine innovative Verknüpfungvon Informationsvermittlung und Selbsterleben. Dadurch können die Besucher die Gefahren „Ablenkung durch Smartphones“, „Ablenkung durch Gespräche“ oder „Ablenkung durch Kopfhörer“ selbst nachvollziehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Dezember 2018 im Haus A erlebbar. Danach bleibt sie bis Ende Januar imWartebereich der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde in Eberswalde aufgebaut.

Quelle: Pressemitteilung  Bereich Landrat

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Berlin und Barnim rücken enger zusammen Neues Buskonzept

Fahrplanwechsel der Barnimer Busgesellschaft

Der nächste große Fahrplanwechsel in Deutschland steht an. Am 09. Dezember 2018 werden auch die Fahrpläne der Barnimer Busgesellschaft in den drei Betriebsbereichen Bad Freienwalde, Bernau und Eberswalde angepasst.

Neue Stadtlinie ab 09.12.2018:

Bernau, Carl-Friedrich-Benz-Straße • Bernau, Busbahnhof

Eine neue Stadtlinie verstärkt in Bernau künftig das Angebot. Die neue Stadtlinie verkehrt unter der Liniennummer 870 von der Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ bis zum Bernauer Busbahnhof. Die Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ wird hierzu neu eingerichtet.

Mit der neuen Stadtlinie verbessert sich die Erschließung der neuen Wohngebiete entlang der Schönower Chaussee.

 

 

Linie 891: Bernau • Wandlitz • Zühlsdorf • Basdorf • Schönerlinde • S Zepernick • Bernau

  • Schüler aus Schönwalde, Hobrechtsfelde, Gorinsee können nun den Schulstandort Mühlenbeck (Landkreis Oberhavel) täglich mit 2 Fahrten erreichen. Schüler aus Schönerlinde müssen allerdings noch in Schönwalde umsteigen.
  • Ab 09. Dezember 2018 wird das Fahrplanangebot zwischen Schönwalde und Zepernick insgesamt verbessert. Der bisher eingesetzte Kleinbus wird durch ein 12m-Fahrzeug ersetzt, das künftig auch die Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ anfährt. In diesem Zusammenhang werden die Haltestellen „S Zepernick“ und „Zepernick, Poststraße“ allerdings nicht mehr bedient und durch die neu eingerichtete Haltestelle „Zepernick, Schule“ ersetzt.
  • Fahrgäste aus dem Bereich Eichwerder können ab Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ den 20-Minuten-Takt der Stadtlinie 868 in Richtung Bernau nutzen.

 

 

Linie 892: Bernau • Bernau-Lindow • Schwanebeck • Birkholz • Birkenhöhe • Bernau-Lindow • Bernau

  • Aufgrund mangelnder Nachfrage und zur Verbesserung der Pünktlichkeit verkehrt die Linie zukünftig nicht mehr stündlich über die Haltestellen „Wilhelm-Weitling-Straße“ und „Karl-Liebknecht-Straße“.
  • Fahrgäste aus dem Wohngebiet in Lindow können die gleichnamige Haltestelle nutzen bzw. die Haltestelle „Blumberger Chaussee“.
  • Die Haltestelle „Bahnhofs-Passage“ wird ab 09. Dezember 2018 neu in den Fahrplan aufgenommen.

 

 

PlusBus-Linie 894: Bernau • Brandenburg-Klinik • Wandlitz • Wandlitzsee • Klosterfelde

  • Aufgrund der geringen Nachfrage an der Haltestelle „Borsig-Straße“, wird diese Haltestelle künftig nicht mehr durch diese Linie bedient. Dadurch kann der Verlauf der PlusBus-Linie 894 im Bereich Rehberge begradigt und die Pünktlichkeit verbessert werden.
  • Die Haltestelle „Borsig-Straße“ wird künftig durch die neu eingerichtete Stadtlinie 870 bedient.
  • Montags bis freitags verkehren die Fahrten vor 06:00 und nach 18:00 Uhr künftig zudem 5 Minuten später ab Bernau, um einen besseren Anschluss von der S-Bahn zu gewährleisten. Am Wochenende fahren alle Fahrten ca. 5 Minuten später.

 

 

Linie 908: Bernau • Börnicke • Willmersdorf • Schönfeld • Weesow • Werneuchen • Werftpfuhl Hirschfelde • Tiefensee • Wegendorf

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auch am Wochenende eine Verbindung zwischen Bernau und Werneuchen geschaffen. Es sind 5 Fahrtenpaare vorgesehen, die in Werneuchen auch einen Anschluss zur Regionalbahn 25 (Lichtenberg) ermöglichen.
  • Ergänzend wird eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag um 22:18 Uhr ab Bernau eingerichtet.
  • Die Spätverbindung zwischen Bernau und Werneuchen ermöglicht auch die weitere Nutzung in Richtung Ahrensfelde (bis „S Ahrensfelde“) und zurück. Hierzu sind die Fahrpläne der Linien 908, 895 und 901 zu beachten.

 

 

Linien 895/898

  • Im Schulverkehr erfolgt die Frühanbindung von Krummensee nach Werneuchen und Bernau nicht mehr durch die Linie 898 sondern durch die Linie 895.

 

 

Linien 895/901

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auf beiden Linien eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag, etwa eine Stunde nach der letzten RB25 zwischen Werneuchen und S Ahrensfelde, eingerichtet.

 

Ausblick 2019: Weitere Änderungen schon Anfang des Jahres erwartet

Voraussichtlich zum 28.01.2019 werden sich in Panketal/Bernau kurz nach dem Fahrplanwechsel weitere, baustellenbedingte Änderungen ergeben, die zum Zeitpunkt des Fahrplanwechsels nicht berücksichtigt werden konnten.

 

Im Bereich des S-Bahnhofes Zepernick beginnen unter Vollsperrung der Schönower Straße umfangreiche Baumaßnahmen am Brückenbauwerk. Hierzu werden die Linien 868, 901, 891, 893, 867, 900 umgeleitet und fahren dann über die Buchenallee. Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits.

 

 

 

Alle neuen Fahrpläne stehen für unsere Fahrgäste im Internet unter www.bbg-eberswalde.de als Download bereit.

 

Quelle: Barnimer Busgesellschaft mbH

 


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Polizei

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs In dem Verkehrssicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ des Landkreises Barnim konnten bereits in der Vergangenheit zahlreiche Schüler zu einem sichereren Schulweg beitragen. In diesem Herbst wurde das Projekt nun an zwei weiteren Schule fortgeführt. Anfang Oktober wurde mit einer 6. Klasse der Georg-Büchner Grundschule das Schulumfeld in Joachimsthal erkundet. In dieser Woche folgte nun ein weiterer Projekttag in der Grundschule an der Panke in Zepernick.

Das verkehrssichere Kind

„Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet werden“, macht Marcel Kerlikofsky, Leiter der Straßenverkehrsbehörde, deutlich. Kinder seien aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erlebten den Verkehr völlig anders als Erwachsene. „Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Kerlikofsky weiter.

Mit Rücksicht für mehr Sicherheit

Mit dem Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ engagiert sich die Straßenverkehrsbehörde bereits seit Jahren in der Verkehrsunfallprävention. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

Projekttage

Bisher hat die Straßenverkehrsbehörde 29 Projekttage mit über 600 Schülern im Landkreis Barnim durchgeführt. Seitdem konnten bauliche Anpassungen und verbesserte Verkehrsregelungen auf den Schulwegen, vor den Einrichtungen oder im Freizeitbereich (Spielplätze) herbeigeführt werden.

Mit diesem Engagement ist das Projekt für den DEKRA Award 2018 in der Kategorie Sicherheit im Verkehr nominiert

Weitergehende Informationen sind unter: www.barnim.de/ruecksicht zu finden.

Quelle: Landkreis Barnim

Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Der Landkreis Barnim hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mail an der europaweiten Aktion EDWARD (European Day Without A Road Death) „Tag ohne Verkehrstote“ beteiligt. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften. „Hier sind die Unfallfolgen auf den Landstraßen deutlich schwerer“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, zu berichten. Fast jeder vierte Verkehrsunfall ereigne sich außerhalb geschlossener Ortschaften, bei jedem dritten Unfall seien Personenschäden zu verzeichnen. „Zwölf der fünfzehn Verkehrstoten im vergangenen Jahr hatten wir bei diesen Unfällen“, so Kerlikofsky weiter.

Der Landkreis Barnim führte Geschwindigkeitsmessungen an der L238, AS Werbellin, an der L220, Seerandstraße, Höhe Schullandheim und an der L291 zwischen Eberswalde und Liepe durch. Dabei wurden insgesamt: 529 Fahrzeuge gemessen. Bei 63 wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, 56 im Verwarngeldbereich, 7 sogar im Bußgeldbereich. Die größten Überschreitungen gab es in zwei Fällen. Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Werbellin 83 km/h statt der erlaubten 50 km/h. An der Klosterbrücke war zudem ein Autofahrer mit 113 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit wirkt sich erheblich auf die Unfallschwere aus. Die Gefahren auf Landstraßen belaufen sich in der Regel auf Baumunfälle und Unfälle unter Beteiligung von Kradfahrern. Wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kradfahrern unter Betrachtung des Gesamtunfallgeschehens verhältnismäßig gering ist, so ist die Unfallschwere erheblich.

Die Baumunfälle hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 2,3 % am Gesamtunfallgeschehen. Allerdings sind 9 % aller Verletzten und 40 % der Verkehrstoten durch den Aufprall am Baum zu Schaden beziehungsweise. ums Leben gekommen.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, welches die Verkehrsteilnehmer/innen für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren möchte.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle KV Barnim

Landkreis Barnim

Barnimer Führungsriege wieder komplett

Landkreis Barnim – 13.09.2018 16:05 CEST

Landrat Daniel Kurth (l.) gratuliert Holger Lampe zur Wahl. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Der Tramper Holger Lampe (Bauernverband Barnim) wird neuer 1. Beigeordneter im Landkreis Barnim. Der Kreistag wählte den 60-Jährigen auf seiner Sitzung mit großer Mehrheit. Lampe folgt damit auf Carsten Bockhardt (CDU), der aus gesundheitlichen Gründen Ende des vergangenen Jahres sein Amt aufgeben musste. „Ich nehme die Herausforderung an“, sagte Holger Lampe nach der Wahl und bedankte sich bei seinem Vorgänger Carsten Bockhardt sowie Dr. Wilhelm Benfer, der während der vergangenen Monate Bockhardts Dezernat kommissarisch geleitet hatte, für die geleistete Arbeit.

Nach seiner Ernennung soll Lampe bereits Anfang Oktober sein neues Amt antreten. Er ist dann 1. Beigeordneter des Landrates und damit auch sein erster Stellvertreter. Zudem wird Lampe das Dezernat III für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen leiten. Der Neuzuschnitt des Dezernates, in dem jetzt auch das Bodenschutzamt und das Landwirtschaftsamt verankert sind, wurde ebenfalls in der Sitzung bekannt gegeben.

Landrat Daniel Kurth (SPD), der Lampe für den Posten vorgeschlagen hatte, begründete seine Wahl wie folgt: „Holger Lampe genießt nicht nur mein höchstpersönliches uneingeschränktes Vertrauen, er vermochte auch im Vergleich deutlich von seiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen.“ Als langjähriger Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft sei er nicht nur in Sachen Mitarbeiterführung und -pflege sattelfest, sondern auch mit den Belangen, Bedürfnissen und Sorgen der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des Natur- und Umweltschutzes bestens vertraut, so der Landrat weiter. „Er verfügt über mehr als 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist in allen wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breit vernetzt.“

Holger Lampe gehörte im Barnimer Kreistag für den Bauernverband Barnim der Fraktion DIE LINKE. an und stand dem Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft vor.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.