Heute war unser Sonntag, so das wir (der Hund Foxi und ich), einen Waldspaziergang unternehmen wollten. Plan war, den Bernauer Waldlehrpfad, bei dem angekündigtem schönen Wetter abzugehen. Parkplätze waren genügend zu finden, der Anfang des Weges auch. Schon bei den ersten Schritten sahen wir die Verwüstungen die der letzte Sturm verursacht hatte. Ein Papier war am Eingang angeheftet, das vor dem Betreten des Waldes warnte.

Leider war die neu errichtete Schutzhütte, auf die man nach wenigen Schritten trifft, einem umfallenden Baum im Wege gestanden, so daß das Dach zum Teil defekt ist. Weiter ging es den Wegweisern folgend durch den Wald. Links und Rechts umgestürzte Bäume. Der Waldweg war allerdings schon schön freigeschnitten.

Vorbei an vermüllten Bänken ging es weiter. Dann sollten wir laut Wegweiser rechts abbiegen. Das ging so lange gut, bis wir den  kleinen Anstand erreichten. Da war es vorbei mit der Wegweiserei. Im Denken sollte  wir eigentlich nach links zum See, aber Wegweiser Fehlten. Weiter Rechts stand einer in der Ferne und verwies in den Wald in die Richtung aus der wir gerade kamen. An der Tafel waren noch nicht einmal die Standorte verzeichnet wo man sich gerade befindet. Schlecht.

Es sind wohl grüne und Braune Wege auf den Tafeln angezeichnet, aber eine Kennzeichung im Wald, weit gefehlt. Ich stelle mir vor wenn Familien mit Kindern durch den Wald irren. Da sollte die Stadt Bernau, als Ersteller des Weges wohl noch nacharbeiten.

Wir sind dann nach wenigen km wieder umgedreht, zumals auch die Waldarbeiter mit Sägen und Freiräumen beschäftigt waren. Ja so endete der Rundgang nach ca 3 km.

Wir werden den Weg nochmals besuchen und dann berichten ob er denn ordentlich Ausgeschildert ist. Jetzt sollte der geneigte Wanderer eine Karte mitnehmen, das er keine Umwege laufen möge. Die Idee mit dem Weg ist schon nicht schlecht. Etliche Wanderer begegneten uns, die aus der Klinik kamen.

Also bitte noch ordentlich Kennzeichnen dann können wir den Weg auch empfehlen. Wir helfen gern unsere Telef0nmummer ist ja bekannt.

 

Brillen kauft man im Brillenstudio Reusner, 2 x in Bernau

Gestern (21.11.17) fand im Rathaus von Wandlitz das 2. Wandlitzer Tourismusforum statt. Viele Touristikanbieter waren gekommen, vom Hotelier über die Touristikbüros bis hin zum Kanuverleih. Peter Becker führte durch die Veranstaltung. Er ist seit 30 Jahren in der Tourismusbranche tätig und ein Kenner. In seinem Vortrag, sprach er Altbekanntes aber auch Neues an. So gingen die Themen über die Erwartungen der Gäste, die Servicekette, Erfolgsfaktoren der Kundenbindung bis hin zu familienfreundlichen Angeboten.

Das Ziel ist, Wandlitz zu einer starken Tourismusgemeinde zu entwickeln. Das dies gelingen wird ist sicher, so die Beteiligten. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung die den Touristikern Aufwind geben wird.

Das Eberswalder Unternehmen „Schorfheidetouren“ hat heute einige seiner Reisen für Ende 2017, das Jahr 2018 und 2019 vorgestellt. Es sind wunderbare Reisen im Programm. Wer einmal mitgefahren ist, kommt immer wieder. Mittlerweile fahren 4 Busse im Unternehmen. Auch durch den Cheff extra ausgesuchte Flug- und Schiffsreisen sind im Programm. Für Gruppen gibt es TOP Vergünstigungen.

Viele Vertreter von Vereinen waren vor Ort, um sich über Reisen für ihren Verein zu informieren und gleich zu Buchen.

In diesem Jahr führten wir die erste Fotosafari mit „Schorfheidetouren“  durch und waren ebenso begeistert wie die Mitfahrer.

Besonders an Herz legen wir daher 4 Fotoreisen

  • 17.12.2017 Fotosafari -Lichterfahrt Berlin,
  • 27.5.2018 Fotosafari – Grimmnitzsee, Grumsin,
  • 29.7. 2018 Fotosafari – Rund um den Baasee,
  • 23.9.2018 Fotosafari – Gut Klepelshagen zur Hirschbrunft

Diese Reisen werden wir begleiten. Fragen zur Fototechnik werden wir beantworten, ebenso zu allen Fragen rund um die Fotografie.

Bei den Fotosafarireisen werden nur die „kleinen Busse“ genommen um auf wirklich alle Fragen eingehen zu können. Das heisst aber – schnell Buchen. Wir freuen uns auf Euch.

Fragen und Anmeldungen hier oder direkt bei Schorfheidetouren“ 

ich möchte an folgender Fotosafari teilnehmen:

Landrat lobt Tierschutzpreis aus

Aufgerufen sind alle Barnimer Bürger und Bürgerinnen

Der Barnimer Landrat des Landkreises Barnim lobt auch in diesem Jahr wieder einen Tierschutzpreis aus. Das Preisgeld von 300 Euro soll an Barnimer Bürger oder Organisationen gehen, die besondere ehrenamtliche Leistungen für den Tierschutz erbracht haben.

 

Vorschlagsberechtigt sind alle Barnimer Bürgerinnen und Bürger, sowie alle Vereine, Verbände, Behörden oder Einrichtungen, die sich mit Tierschutzthemen befassen. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Die formlosen Vorschläge für den Tierschutzpreis müssen Angaben zur Person oder Institution enthalten und die Art des besonderen Einsatzes beschreiben.

 

Vorschläge können bis zum 31. Dezember 2017 beim Landkreis Barnim, Bereich des Landrates, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde oder per E-Mail unter der Adresse landrat@kvbarnim.de eingereicht werden.

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Küchenberater/innen gesucht

Wohnorama sucht erfahrene Küchenberater/innen

 

Küchenberater/-innen in Voll- oder Teilzeit mit Aufstiegschancen zum

Store-Mananger

Für unser stark expandierendes Haus in Bernau suchen wir erfahrene Küchenberater/innen. Wir bieten gute Aufstiegschancen in unserem Unternehmen und hervorragende Verdienstmöglichkeiten.

 

Bewerben:

Möchten Sie sich bewerben, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen – gerne auch per E-Mail – an:

la@wohnorama-britz.de
Wohnorama Möbelkuch GmbH • Rüdnitzer Chaussee 10 16321 Bernau bei Berlin • Telefon 03338 / 75 09 70

 

Es werden keine Bewerbungen zurückgesendet, außer es liegt ein Freiumschlag bei. Wir bitten um Verständnis.

Die Gemeinde Wandlitz hatte zum 3. Wandlitzer Unternehmerempfang  Ärzte, Pflegedienste und soziale Träger sowie alle in der Gemeinde ansässigen Unternehmen in den Bereichen Gesundheit, Vorsorge und Fitness in das Barnim Panorama eingeladen. Bürgermeisterin Jana Radant hat diesen mittlerweile 3. Wandlitzer Unternehmerempfang unter das Motto „Rund um die Gesundheit und Pflege“ gestellt. Denn ein wesentlicher Standortfaktor für die Gemeinde Wandlitz ist, insbesondere auch unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung, eine gute medizinische Betreuung und ein qualitativ hochwertiges Angebot im Bereich der Pflege- und sonstigen Gesundheitsdienstleistungen. Ein Ziel ist u.a. die bessere Vernetzung aller im Gesundheitsbereich Tätigen.

 

Die Fachvorträge von Katrin Falk und Kerstin Kammerer vom Institut für Gerontologische Forschung sowie Kathrin Kambor von der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg waren sehr gut besucht. Im Anschluß wurde die Gelegenheit sich bei einem kleinen Imbiss besser kennzulernen rege genutzt.

 

Foto: Archiv Barnim-plus

Arbeitseinsatz am Samstag

Liebe Naturfreunde,

es ist wieder so weit – wie jedes Jahr muss die tolle Orchideenwiese in Stecherschleuse gepflegt werden. Wir wollen eine Aktion am Samstag den 28.10. ab 9.00 Uhr starten und suchen noch dringend fleißige Helfer. Man muss nicht pünktlich sein, wir werden einige Stunden brauchen.

Die Wiese liegt in Stecherschleuse schräg gegenüber der Dorfstrasse 44 in der Nähe des Storchenhorstes, ins Navi oder bei google maps müsstet ihr Niederfinow, Dorfstrasse 44 eingeben (Stecherschleuse ist nicht der amtliche Name).

Falls ihr Fragen habt oder es an dem Tag nicht findet, ruft mich unter 01515 3636 006 an.

Mitbringen solltet ihr auf jeden Fall wasserfestes Schuhwerk und wenn ihr habt, eine Harke oder eine Heugabel oder einen Vierzahn. Über Rückmeldungen zuvor freuen wir uns besonders, weil wir dann besser planen können.

Viele Grüße

Andreas Reichling
 

 

 

 

Tolle Maßhemden & equisite Düfte  vor Ort, beim zuverlässigen Partner im Barnim

 

Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

„Eberhard“ geht in diesem Jahr an zwei Autoren

Der Barnimer Literaturpreis „Eberhard“ geht in diesem Jahr an Dirk Petrick und Martina Göttsching für ihren Text „Die Insel der Pralinen“. Das teilte die Jury bei der Preisverleihung am Mittwoch im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus mit. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes lautete „Schlaraffenland“.

Die Siegergeschichte erzählt von einem Land,  dessen Bewohner der Verführung zu einem vermeintlich süßen Leben widerstehen. Es ist ein modernes Märchen, das sich einer Traditionslinie  bei den Gebrüdern Grimm und Ludwig Bechstein anfügt“, so Jury-Mitglied Sabine Hellwig, die die Laudatio hielt. Es sei ein „vielschichtiger, Assoziationen befördernder und alle Altersgruppen berührender Text, der fantasievoll, leicht und schlüssig erzählt – ein Gedankenflug durch die gesamte Geschichte, ohne dabei plakativ zu werden“.

Wer sind die Autoren?

Foto: Torsten Stapel

Dirk Petrick ist Kinderbuch- und Kinderhörspielautor, Schauspieler und Synchronsprecher für Film/Fernsehen und Computerspiel. Er studierte Diplom-Kommunikationswirtschaft an der Universität der Künste Berlin und absolvierte verschiedene Sprech- und Schauspielausbildungen. Petrick veröffentlichte unter anderem Kindergeschichten, die reale und fantastischer Welt miteinander verknüpfen („Max“-Trilogie im Buch Verlag Kempen, „Balau aus dem Blaubeerbusch“ im Knabe Verlag Weimar) sowie zwei Umwelthörspiele in Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturschutz Berlin.

Martina Göttsching studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitet in Werbe- und Marketingbereichen der Tourismusbranche, auch für das (Reise-)Land Brandenburg. Sie steht zudem Dirk Petrick in Sachen Brainstorming und Lektorat zur Seite.

Wieviel haben teilgenommen?

Insgesamt hatten sich 63 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Wettbewerb um den Kinder- und Jugendliteraturpreis „Eberhard“ zum diesjährigen Motto „Schlaraffenland“ beteiligt. „Die eingereichten Texte sind vielfältig, erzählen zum Beispiel davon, wie Gott einst das Paradies schuf oder wie man sich trotz widriger Gegebenheiten sein eigenes, individuelles Schlaraffenland schaffen kann. Kritische Blicke werden darauf gerichtet, dass die Chancen nach wie vor ungleich verteilt sind und so manchem die Aussicht auf ein ,Schlaraffenland‘ von vorneherein verwehrt ist“, so die Juryvorsitzende Dr. Edda Eska. „Die Jury musste abwägen, welche Aspekte heutzutage wichtig sind und wie es mit Texten gelingt, junge und ältere Menschen zu erreichen.“

Nachwuchswettbewerb für Geschichten „Bernadette“

Gleichzeitig wurde auch der Literaturnachwuchspreis „Bernadette“ verliehen. Den ersten Preis erhielt der Text „Das Leben im Schlaraffenland“ von Nele Anouk Reibeholz. Die 13-Jährige ist Schüler am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in  Eberswalde.

Am Wettbewerb beteiligten sich insgesamt 124 Schüler aus  18  Schulen. Die Altersspanne lag zwischen 6 und 18 Jahren. Interessanter als diese Zahlen sind aber die Inhalte der Texte. Das Thema des Wettbewerbs „Schlaraffenland“ wurde weit interpretiert. „Natürlich spielten in vielen Texten Zuckerwattewolken, Lutscherbäume und Schokoladenflüsse eine wichtige Rolle. Aber das Thema Schlaraffenland wurde auch aus ganz anderen Perspektiven betrachtet. Es gab Texte über Flüchtlinge, die feststellen, dass Deutschland doch kein Schlaraffenland ist. Es gab Dystopien mit Krieg und Zerstörung und sehr häufig den Wunsch, das Schlaraffenland wieder zu verlassen und nach Hause zurück zu kehren zu Freunden und Familie“, fasste Jury-Mitglied Anke am Berg die Bandbreite der eingereichten Texte zusammen.

Eberhard

Dirk Petrick und Martina Göttsching, „Die Insel der Pralinen“

Bernadette

Nele Anouk Reibeholz (13 Jahre) „Das Leben im Schlaraffenland“ von (13 Jahre), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde

Sonderpreise

  • Büchergutschein (50 Euro) Luisa Ebert (16 Jahre) „Sommertagtraum“, Paulus- Praetorius-Gymnasium, Bernau
  • Büchergutschein (25 Euro) Svantje Kleber (12 Jahre), Gedicht „Das Schlaraffenland – gut oder nicht?“ , Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde
  • Büchergutschein (25 Euro) Joline Völker (8 Jahre) „Die Geschichte vom Schlaraffenland“, Grundschule Oderberg
  • Schreibwerkstatt: Humboldt-Gymnasium und das OSZ II Barnim

Quelle: KVBarnim, Fotos Torsten Stapel

 

 

Maßhemden kauft man im Barnim

Eselwanderung durch den herbstlichen Liepnitzwald

Am 04.11.2017 geht es mit den handzahmen Vierbeinern von animal-trekking durch das bunte Laub im Liepnitzwald.
Drei Esel, Lama „Don Carlos“, Ponystute „Nemo“ und deren menschliche Begleiter werden unsere Gruppe auf einer Entdeckungstour im wunderschönen Herbstwald Richtung Liepnitzsee führen.
Verschnaufpausen wird es genügend geben und die Strecke ist auch für kurze Kinderbeine gut zu schaffen.
Die Tour mit den freundlichen und klugen Tieren, die eine große Ruhe ausstrahlen, sorgt für Entschleunigung und lässt einen aufmerksamer werden für die Schönheit der Natur.
In der Mittagspause wird am See eine leckere Brotzeit für alle Teilnehmer serviert. Die Dauer der Esel-Tour ist ein wenig flexibel, denn wir dürfen nicht vergessen: Die Esel bestimmen das Tempo.
Treffpunkt & Anmeldung
Samstag, 04.11.2017 am Bhf. Wandlitz 11.00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Teilnahmegebühr: 24,95 € für Erwachsene, 9,95 € für Kinder unter 14 Jahren
(Mindestalter 6 Jahre.)
Eine Anmeldung bei der Touristinformation Wandlitz ist erforderlich, die Teilnahmegebühr muss im
Voraus entrichtet werden.
Anmeldungen unter:
Tourist-Information Wandlitz
Bahnhofsplatz 2
16348 Wandlitz
Telefon: 03 33 97 / 67 27 7
Email: info@barnim-tourismus.de

 

 

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Abc-Schützen aus Grüntal gehen als Erste zur Busschule

Barnimer Kinder lernen das richtige Verhalten im Straßenverkehr

Ausbildung durch BBG und  Polizei

Die Erstklässler aus Grüntal dürfen gleich mit dem Start in ihre Schulkarriere zwei Schulen besuchen. Denn neben ihrer eigentlichen Schule haben die Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit der Barnimer Busgesellschaft, der Polizeiinspektion Barnim und der Verkehrswacht zusätzlich noch eine Busschule ins Leben gerufen. „Ihr seit in diesem Jahr die ersten Schüler, die einen Bus als Klassenzimmer haben“, sagte Alexander Greifenberg, Verkehrsleiter der BBG, zur Eröffnung der diesjährigen Busschule. „Hier sollt ihr lernen, wie ihr sicher von Zuhause zur Schule und wieder zurück kommt.“

Bereits im 16. Jahr lernen so Schüler aus dem gesamten Landkreis Barnim, wie Bus fahren genau funktioniert. Dazu zählt neben dem korrekten Verhalten im Bus auch das Benehmen an der Bushaltestelle. Die Schüler werden auf Gefahren hingewiesen und erleben auch in der Praxis – etwa bei einer kontrollierten Notbremsung – was alles passieren kann. Die Busschule wird in diesem Jahr an 12 von 29 Schulen mit Erstklässlern angeboten.

 

 

Quelle: pressestelle kvbarnim.de

 

 

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