Berlin und Barnim rücken enger zusammen Neues Buskonzept

Fahrplanwechsel der Barnimer Busgesellschaft

Der nächste große Fahrplanwechsel in Deutschland steht an. Am 09. Dezember 2018 werden auch die Fahrpläne der Barnimer Busgesellschaft in den drei Betriebsbereichen Bad Freienwalde, Bernau und Eberswalde angepasst.

Neue Stadtlinie ab 09.12.2018:

Bernau, Carl-Friedrich-Benz-Straße • Bernau, Busbahnhof

Eine neue Stadtlinie verstärkt in Bernau künftig das Angebot. Die neue Stadtlinie verkehrt unter der Liniennummer 870 von der Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ bis zum Bernauer Busbahnhof. Die Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ wird hierzu neu eingerichtet.

Mit der neuen Stadtlinie verbessert sich die Erschließung der neuen Wohngebiete entlang der Schönower Chaussee.

 

 

Linie 891: Bernau • Wandlitz • Zühlsdorf • Basdorf • Schönerlinde • S Zepernick • Bernau

  • Schüler aus Schönwalde, Hobrechtsfelde, Gorinsee können nun den Schulstandort Mühlenbeck (Landkreis Oberhavel) täglich mit 2 Fahrten erreichen. Schüler aus Schönerlinde müssen allerdings noch in Schönwalde umsteigen.
  • Ab 09. Dezember 2018 wird das Fahrplanangebot zwischen Schönwalde und Zepernick insgesamt verbessert. Der bisher eingesetzte Kleinbus wird durch ein 12m-Fahrzeug ersetzt, das künftig auch die Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ anfährt. In diesem Zusammenhang werden die Haltestellen „S Zepernick“ und „Zepernick, Poststraße“ allerdings nicht mehr bedient und durch die neu eingerichtete Haltestelle „Zepernick, Schule“ ersetzt.
  • Fahrgäste aus dem Bereich Eichwerder können ab Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ den 20-Minuten-Takt der Stadtlinie 868 in Richtung Bernau nutzen.

 

 

Linie 892: Bernau • Bernau-Lindow • Schwanebeck • Birkholz • Birkenhöhe • Bernau-Lindow • Bernau

  • Aufgrund mangelnder Nachfrage und zur Verbesserung der Pünktlichkeit verkehrt die Linie zukünftig nicht mehr stündlich über die Haltestellen „Wilhelm-Weitling-Straße“ und „Karl-Liebknecht-Straße“.
  • Fahrgäste aus dem Wohngebiet in Lindow können die gleichnamige Haltestelle nutzen bzw. die Haltestelle „Blumberger Chaussee“.
  • Die Haltestelle „Bahnhofs-Passage“ wird ab 09. Dezember 2018 neu in den Fahrplan aufgenommen.

 

 

PlusBus-Linie 894: Bernau • Brandenburg-Klinik • Wandlitz • Wandlitzsee • Klosterfelde

  • Aufgrund der geringen Nachfrage an der Haltestelle „Borsig-Straße“, wird diese Haltestelle künftig nicht mehr durch diese Linie bedient. Dadurch kann der Verlauf der PlusBus-Linie 894 im Bereich Rehberge begradigt und die Pünktlichkeit verbessert werden.
  • Die Haltestelle „Borsig-Straße“ wird künftig durch die neu eingerichtete Stadtlinie 870 bedient.
  • Montags bis freitags verkehren die Fahrten vor 06:00 und nach 18:00 Uhr künftig zudem 5 Minuten später ab Bernau, um einen besseren Anschluss von der S-Bahn zu gewährleisten. Am Wochenende fahren alle Fahrten ca. 5 Minuten später.

 

 

Linie 908: Bernau • Börnicke • Willmersdorf • Schönfeld • Weesow • Werneuchen • Werftpfuhl Hirschfelde • Tiefensee • Wegendorf

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auch am Wochenende eine Verbindung zwischen Bernau und Werneuchen geschaffen. Es sind 5 Fahrtenpaare vorgesehen, die in Werneuchen auch einen Anschluss zur Regionalbahn 25 (Lichtenberg) ermöglichen.
  • Ergänzend wird eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag um 22:18 Uhr ab Bernau eingerichtet.
  • Die Spätverbindung zwischen Bernau und Werneuchen ermöglicht auch die weitere Nutzung in Richtung Ahrensfelde (bis „S Ahrensfelde“) und zurück. Hierzu sind die Fahrpläne der Linien 908, 895 und 901 zu beachten.

 

 

Linien 895/898

  • Im Schulverkehr erfolgt die Frühanbindung von Krummensee nach Werneuchen und Bernau nicht mehr durch die Linie 898 sondern durch die Linie 895.

 

 

Linien 895/901

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auf beiden Linien eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag, etwa eine Stunde nach der letzten RB25 zwischen Werneuchen und S Ahrensfelde, eingerichtet.

 

Ausblick 2019: Weitere Änderungen schon Anfang des Jahres erwartet

Voraussichtlich zum 28.01.2019 werden sich in Panketal/Bernau kurz nach dem Fahrplanwechsel weitere, baustellenbedingte Änderungen ergeben, die zum Zeitpunkt des Fahrplanwechsels nicht berücksichtigt werden konnten.

 

Im Bereich des S-Bahnhofes Zepernick beginnen unter Vollsperrung der Schönower Straße umfangreiche Baumaßnahmen am Brückenbauwerk. Hierzu werden die Linien 868, 901, 891, 893, 867, 900 umgeleitet und fahren dann über die Buchenallee. Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits.

 

 

 

Alle neuen Fahrpläne stehen für unsere Fahrgäste im Internet unter www.bbg-eberswalde.de als Download bereit.

 

Quelle: Barnimer Busgesellschaft mbH

 


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Polizei

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs In dem Verkehrssicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ des Landkreises Barnim konnten bereits in der Vergangenheit zahlreiche Schüler zu einem sichereren Schulweg beitragen. In diesem Herbst wurde das Projekt nun an zwei weiteren Schule fortgeführt. Anfang Oktober wurde mit einer 6. Klasse der Georg-Büchner Grundschule das Schulumfeld in Joachimsthal erkundet. In dieser Woche folgte nun ein weiterer Projekttag in der Grundschule an der Panke in Zepernick.

Das verkehrssichere Kind

„Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet werden“, macht Marcel Kerlikofsky, Leiter der Straßenverkehrsbehörde, deutlich. Kinder seien aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erlebten den Verkehr völlig anders als Erwachsene. „Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Kerlikofsky weiter.

Mit Rücksicht für mehr Sicherheit

Mit dem Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ engagiert sich die Straßenverkehrsbehörde bereits seit Jahren in der Verkehrsunfallprävention. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

Projekttage

Bisher hat die Straßenverkehrsbehörde 29 Projekttage mit über 600 Schülern im Landkreis Barnim durchgeführt. Seitdem konnten bauliche Anpassungen und verbesserte Verkehrsregelungen auf den Schulwegen, vor den Einrichtungen oder im Freizeitbereich (Spielplätze) herbeigeführt werden.

Mit diesem Engagement ist das Projekt für den DEKRA Award 2018 in der Kategorie Sicherheit im Verkehr nominiert

Weitergehende Informationen sind unter: www.barnim.de/ruecksicht zu finden.

Quelle: Landkreis Barnim

Ruhlsdorf unter den schönsten Dörfern Brandenburgs

Landkreis Barnim – 21.09.2018 13:52 CEST

Foto: Sabria Wittstock

Für ganz oben hat es nicht gereicht, dennoch kann das Dorf Ruhlsdorf mit dem Abschneiden beim diesjährigen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zufrieden sein. „Wir freuen uns darüber, dass wir einen solch schönen Ort mit einer so engagierten Gemeinschaft im Barnim haben“, erklärt Barnims Landrat Daniel Kurth nach Bekanntgabe der Sieger. Die Ruhlsdorfer könnten stolz auf dieses Ergebnis sein. „Vielleicht nehmen sich anderen Barnimer Gemeinden sich Ruhlsdorf als Vorbild“, hofft der Landrat.

Ganz oben beim Landeswettbewerb stand in diesem Jahr die Spreewaldgemeinde Dissen. Auf den zweiten Platz kam Garlitz. Die beiden Siegergemeinden werden Brandenburg im nun anstehenden Bundeswettbewerb vertreten. „Dieser Dorfwettbewerb ist etwas ganz Besonderes, denn er zeigt eindrucksvoll, dass der ländliche Raum dort eine große Zukunft hat, wo er den Menschen ein attraktives Lebensumfeld bietet, weil viele vor Ort bereit sind, ihre Heimat aktiv mit zu gestalten“, erklärte Minister Vogelsänger.

Der Wettbewerb gilt als größte Bürgerbewegung Deutschlands, weil er bundesweit seit mehr als 55 Jahren die Menschen auf dem Lande bewegt. Seit nunmehr 25 Jahren sind auch die Brandenburger dabei. Diesmal beteiligten sich 85 Dörfer am Wettstreit um den Titel „Landessieger“. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es um lebendige Dörfer, die den Menschen Zukunftsperspektiven bieten. Ökonomische, städtebauliche, soziale und ökologische Aspekte werden von einer Bewertungskommission beurteilt. Insbesondere geht es dabei um die Dorfgemeinschaft, die Eigenverantwortung und Engagement verbindet sowie Mensch, Natur und Umwelt in Einklang bringt.

 

Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Der Landkreis Barnim hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mail an der europaweiten Aktion EDWARD (European Day Without A Road Death) „Tag ohne Verkehrstote“ beteiligt. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften. „Hier sind die Unfallfolgen auf den Landstraßen deutlich schwerer“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, zu berichten. Fast jeder vierte Verkehrsunfall ereigne sich außerhalb geschlossener Ortschaften, bei jedem dritten Unfall seien Personenschäden zu verzeichnen. „Zwölf der fünfzehn Verkehrstoten im vergangenen Jahr hatten wir bei diesen Unfällen“, so Kerlikofsky weiter.

Der Landkreis Barnim führte Geschwindigkeitsmessungen an der L238, AS Werbellin, an der L220, Seerandstraße, Höhe Schullandheim und an der L291 zwischen Eberswalde und Liepe durch. Dabei wurden insgesamt: 529 Fahrzeuge gemessen. Bei 63 wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, 56 im Verwarngeldbereich, 7 sogar im Bußgeldbereich. Die größten Überschreitungen gab es in zwei Fällen. Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Werbellin 83 km/h statt der erlaubten 50 km/h. An der Klosterbrücke war zudem ein Autofahrer mit 113 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit wirkt sich erheblich auf die Unfallschwere aus. Die Gefahren auf Landstraßen belaufen sich in der Regel auf Baumunfälle und Unfälle unter Beteiligung von Kradfahrern. Wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kradfahrern unter Betrachtung des Gesamtunfallgeschehens verhältnismäßig gering ist, so ist die Unfallschwere erheblich.

Die Baumunfälle hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 2,3 % am Gesamtunfallgeschehen. Allerdings sind 9 % aller Verletzten und 40 % der Verkehrstoten durch den Aufprall am Baum zu Schaden beziehungsweise. ums Leben gekommen.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, welches die Verkehrsteilnehmer/innen für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren möchte.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle KV Barnim

Landkreis Barnim

Barnimer Führungsriege wieder komplett

Landkreis Barnim – 13.09.2018 16:05 CEST

Landrat Daniel Kurth (l.) gratuliert Holger Lampe zur Wahl. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Der Tramper Holger Lampe (Bauernverband Barnim) wird neuer 1. Beigeordneter im Landkreis Barnim. Der Kreistag wählte den 60-Jährigen auf seiner Sitzung mit großer Mehrheit. Lampe folgt damit auf Carsten Bockhardt (CDU), der aus gesundheitlichen Gründen Ende des vergangenen Jahres sein Amt aufgeben musste. „Ich nehme die Herausforderung an“, sagte Holger Lampe nach der Wahl und bedankte sich bei seinem Vorgänger Carsten Bockhardt sowie Dr. Wilhelm Benfer, der während der vergangenen Monate Bockhardts Dezernat kommissarisch geleitet hatte, für die geleistete Arbeit.

Nach seiner Ernennung soll Lampe bereits Anfang Oktober sein neues Amt antreten. Er ist dann 1. Beigeordneter des Landrates und damit auch sein erster Stellvertreter. Zudem wird Lampe das Dezernat III für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen leiten. Der Neuzuschnitt des Dezernates, in dem jetzt auch das Bodenschutzamt und das Landwirtschaftsamt verankert sind, wurde ebenfalls in der Sitzung bekannt gegeben.

Landrat Daniel Kurth (SPD), der Lampe für den Posten vorgeschlagen hatte, begründete seine Wahl wie folgt: „Holger Lampe genießt nicht nur mein höchstpersönliches uneingeschränktes Vertrauen, er vermochte auch im Vergleich deutlich von seiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen.“ Als langjähriger Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft sei er nicht nur in Sachen Mitarbeiterführung und -pflege sattelfest, sondern auch mit den Belangen, Bedürfnissen und Sorgen der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des Natur- und Umweltschutzes bestens vertraut, so der Landrat weiter. „Er verfügt über mehr als 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist in allen wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breit vernetzt.“

Holger Lampe gehörte im Barnimer Kreistag für den Bauernverband Barnim der Fraktion DIE LINKE. an und stand dem Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft vor.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

FOTOAUSSTELLUNG - ERINNERN-VERÄNDERN-FÜHLEN - Fotos: Barnim-plus, Lutz Weigelt

Heute (9.9.18) wieder eine wunderbare Fotoaustellung im Atelier LöwenArt in der Wandlitzer Thälmannstr.

Fotos führten uns in eine andere Welt. Sehr schöne Ideen sehr gut umgesetzt von Gitta Peter, Kiki und Robbi Günther, Detlev Reinhardt, Sabina Sternberg  und Petra Löfflad.

Vielen (Fach)Gesprächen konnten wir lauschen und neues Erfahren. Viele der Ansichten sprachen an.

 

Und das Schöne: für die, die es am Wochenende nicht geschafft haben – fragt im Atelier an – viele der Bilder hängen noch etwas und warten auf Betrachter.

 

Ein paar wenige Eindrücke haben wir mitgebracht

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz

Heute morgen (24.8.2018), 5 Uhr, verabschiedete der Barnimer Landrat, Daniel Kurth, Einsatzkräfte des Barnims, zur Unterstützung der Kameradinnen und Kameraden bei der Waldbrandbekämpfung in Treuenbrietzen.

Dem voraus ging eine entsprechende Anforderung des Brandenburgischen Innenministeriums zur Führungs-, Versorgungs- und Betreuungsunterstützung.

In den Einsatz gingen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren, der Johanniter sowie der DLRG.

Daniel Kurth erklärte in den Morgenstunden: „Ich bin stolz auf die Einsatzbereitschaft unserer Männer und Frauen, die sich nun auf den Weg machen, um mit den Einsatzkräften vor Ort Hand in Hand gegen die Flammen vorzugehen und Schaden von Hab und Gut der betroffenen Menschen abzuwenden.“

Gleichzeitig bat er alle Arbeitgeber um Verständnis, wenn ehrenamtliche Feuerwehrangehörige und Angehörige der Hilfsorganisationen heute nicht ihrer regulären Tätigkeit nachgehen können.

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Fakten
Die SEG-Führungsunterstützung mit 6 Personen und die SEG-Betreuung sind um ca. 7 Uhr morgens mit insgesamt 15 Kameraden am Einsatzort eingetroffen.

Die SEG-Betreuung ist in der Stadthalle Treuenbrietzen zur Betreuung der evakuierten Personen eingesetzt.

Die SEG-Verpflegung unterstützt mit 5 Personen ab 12 Uhr in der Stadthalle Treuenbrietzen die Verpflegung für 520 Personen (Betroffene / Evakuierte Anwohner).

Die SEG-Führungsunterstützung wurde im Laufe des Vormittags durch den Führungsstab des Landkreises Barnim erweitert. Zur Unterstützung der Einsatzleitung in Potsdam-Mittelmark sind vor Ort: der Kreisbrandmeister zusammen mit der Gemeindewehrführerin Wandlitz (Kameradin Anke Müller) dem Gemeindewehrführer Panketal (Kameraden Thomas Bielicke) dem Kameraden Steffen Gerigk (Feuerwehr Werneuchen / SG BevS) sowie dem Einsatzleitwagen 2 der SEG-Führungsunterstützung (Kamerad Nils Rohde FF Eberswalde/SG Bevölkerungsschutz). (SEG = Sondereinsatzgruppe)

Am Nachmittag wurde zusätzlich auch die Brandschutzeinheiten der Landkreise Barnim und Uckermark angefordert wurden. Diese Einheiten sind ab 22 Uhr vor Ort im Einsatz.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle:Lankreis Barnim

Land unterstützt Jugendarbeit vor Ort

 

Wandlitz. Die Jugendarbeit vor Ort will das Land Brandenburg stärker unterstützen. Dazu hat es drei Förderprogramme aufgelegt, für die sich Kommunen und Einrichtungen ab sofort bewerben können. So soll mit dem Programm „DigitalRäume“ die technische Ausstattung in Freizeitheimen gestärkt werden: durch die Installation von WLAN, die Anbindung ans Breitbandnetz oder die Anschaffung von Mobilgeräten. Zudem wird das Jugendinformations- und Medienzentrum für die Region in Bad Freienwalde gefördert, ebenso wie die 16 anderen JIM-Zentren im Land Brandenburg. „Jugendliche haben großes Interesse an allem Digitalen“, so Britta Müller. „Deshalb ist das neue Programm ein guter, richtiger und wichtiger Ansatz zur Förderung der offenen Jugendarbeit in Barnim.“

JugendRäume

Das neue Programm „JugendRäume“ stellt Jugendliche in ländlichen Gemeinden mit weniger als 2.500 Einwohnern in den Mittelpunkt. Gefördert werden Freizeiteinrichtungen, die die kleinen Kommunen ohne hauptamtliches Personal den jungen Menschen zur selbstgestalteten Nutzung anbieten. Für die Ausstattung oder Sanierung der Räume können jeweils bis zu 10.000 Euro beantragt werden, der Eigenanteil beträgt mindestens 20 Prozent.

FreiRäume

Das dritte Programm heißt „FreiRäume“ und wurde bereits im Januar vorgestellt. Gemeinden oder Ämter mit weniger als 15.000 Einwohnern können bis zu 5.000 Euro aus Lottomitteln erhalten, um etwa einen Bolzplatz, eine Skaterbahn oder eine Basketballanlage zu gestalten. „Die Förderung soll jungen Menschen helfen, sich zu treffen und die Freizeit sinnvoll und selbstgestaltet miteinander zu verbringen“, so die SPD-Landtagsabgeordnete. Für „FreiRäume“ und „JugendRäume“ läuft die Bewerbungsfrist bis 30. September 2018. Anträge für „DigitalRäume“ können noch bis zum 31. Juli gestellt werden.

 

Für jedes der drei Programme stehen 500.000 Euro aus dem Landeshaushalt zu Verfügung, zusätzlich 250.000 Euro für die Jugendinformations- und Medienzentren. „Das ist ein wichtiger Schritt zu Stärkung der Jugendarbeit außerhalb von Vereinen“, zeigt sich Britta Müller über die neuen Förderprogramme erfreut.

 

Näheres unter: https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/weitere-themen.html

 

Quelle: Britta Müller, Mitglied des Landtages Brandenburg

Schülerausweise müssen beantragt werden

Antragstellung für das Schuljahr 2018/2019 bis Anfang Juni

Um allen Barnimer Schülerinnen und Schülern rechtzeitig den Fahrausweis zustellen zu können beziehungsweise die Spezialbeförderung zu gewährleisten, wird darauf hingewiesen, dass die Neubeantragung der Schülerfahrausweise sowie der Schülerspezialbeförderung für das Schuljahr 2018/2019 schnellstmöglich, spätestens aber bis zum 2. Juni 2018 beim Landkreis Barnim, Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt, Am Markt 1, 16225 Eberswalde erfolgen sollte.

 

Für Schülerinnen und Schüler, die in die 1. Klasse aufgenommen werden beziehungsweise den Bildungsgang wechseln (von Klasse 6 in Klasse 7, von Klasse 10 in Klasse 11) gilt als Antragsfrist der 27. Juni 2018.

 

Im Falle einer späteren Antragstellung, bei unvollständig ausgefüllten Anträgen oder nicht beschrifteten Passbildern kann die rechtzeitige Bearbeitung und damit die termingerechte Bereitstellung der Schülerfahrausweise beziehungsweise die Organisation der Schülerspezialbeförderung zum Schuljahresbeginn nicht gewährleistet werden.

 

Die Antragsformulare sind in den Schulen oder im Internet unter www.barnim.de erhältlich. Sie können sich mit Nachfragen an das Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt des Landkreises Barnim wenden.

 

Telefon

Schülerspezialbeförderung     03334 214-1265,

Schülerfahrausweise                03334 214-1259 oder 214-1266

 

pressestelle@kvbarnim.de

www.barnim.de

Motorradsaison hat auch im Barnim begonnen

Die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim mahnt zur Rücksicht, Umsicht und Vorsicht

Der Frühling steht vor der Tür und damit auch die diesjährige Motorradsaison. „Insbesondere an den Wochenenden wird bei steigenden Temperaturen auf den Straßen dann wieder mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen sein“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde zu berichten. Für Motorradfahrer sei es deshalb wichtig, zu Beginn der Saison defensiv fahren. „Andere Verkehrsteilnehmer müssen sich erst wieder an die „neuen“ Mitfahrer gewöhnen“, so Kerlikofsky weiter.

kurvenreiche Strecken

Im Landkreis Barnim ist bei Motorradfahrern besonders die kurvenreiche Strecke zwischen Eberswalde, Liepe und Oderberg beliebt. Aber auch rund um den Werbellinsee sind wegen der schönen Landschaft und zahlreicher touristischer Ziele wieder viele Motorradfahrer zu erwarten. Der Blick auf den Straßen- und Kurvenverlauf sowie auf die Straßenverhältnisse sind für den Motorradfahrer besonders wichtig. Denn gerade in den Wintermonaten können sich die Fahrbahnoberflächen durch den Einsatz von Streusalz, Frostschäden massiv verschlechtert haben.

Entwicklung des Unfallgeschehen

Die Entwicklung des Unfallgeschehens bei den Motorradunfällen ist durchaus positiv zu bewerten. Die Schwere der Verkehrsunfälle mit der Beteiligung Motorradfahrern ist weiterhin rückläufig. Die Verkehrsunfallkommission Barnim hat in den vergangenen drei Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Kradfahrern beschlossen und umgesetzt,

Reduzierung der Geschwindigkeit

Ungeachtet dessen sind für die Strecke zwischen Eberswalde, Liepe und Oderberg (L291/L29) weitere Maßnahmen in Planung. An der Klosterbrücke sollen Leitprofile den schwer einzuschätzenden Kurvenverlauf besser verdeutlichen. Die hohe Kontrolldichte zur Überwachung der gefahrenen Geschwindigkeiten soll beibehalten werden.

Für den Kurvenverlauf zwischen Liepe und Oderberg wird ein Verkehrsversuch vorbereitet. Hier sollen Sondermarkierungen mit Rüttelstreifen installiert werden. Diese dienen zur Reduzierung der Geschwindigkeiten und zur Erhöhung der Aufmerksamkeit.

positive Verkehrsunfallentwicklung

Eine positive Verkehrsunfallentwicklung ist für die beiden Unfallhäufungsstellen am Werbellinsee zu erkennen. Dort scheinen die Maßnahme wie die Aufstellung von Kurventafeln mit neongelbem Hintergrund, die Situation zu verbessern. Die Unfallhäufungsstellen konnten durch die getroffenen Maßnahmen soweit entschärft werden, dass diese durch die Verkehrsunfallkommission nicht weiter beobachtet werden müssen.

Rücksichtsvolles Verhalten

Motorradfahrer rasen und sind eine Gefahr für sich und andere, so oder so ähnlich denken viele, die nicht auf dem Krad unterwegs sind. Im Vergleich zu vierrädrigen Verkehrsteilnehmern ist der Zweiradfahrer einer größeren Gefahr im Verkehr ausgesetzt und es besteht eine höhere Verletzungsgefahr. Sie können schneller übersehen werden und ihre Geschwindigkeit wird leicht unterschätzt.

 

Im Sinne des § 1 der Straßenverkehrs-Ordnung kann jeder Verkehrsteilnehmer seinen Beitrag für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr leisten, dafür sind lediglich Vorsicht und gegenseitige Rücksicht zu beachten. Im öffentlichen Verkehrsraum heißt es dann mit besonderer und gegenseitiger Rücksicht unterwegs zu sein. Viele Verkehrsteilnehmer denken noch nicht wieder an den Motorradfahrer, sodass der Kradfahrer besonders vorausschauend fahren muss. An Kreuzungen, Einmündungen oder bei Überholvorgängen ereignen sich immer wieder schwere Verkehrsunfälle, bei denen der Motorradfahrer zum Teil übersehen wurde. Zur besseren Erkennbarkeit trägt eine helle, möglichst signalgelbe Schutzbekleidung bei.

 

Vor der ersten Fahrt mit dem Motorrad sollte noch einiges beachtet werden. Motorradfahrer müssen sich nach einer langen Winterpause erst wieder an ihre Maschine gewöhnen. Dazu zählt auch die körperliche Kondition. Denn gerade wer im Winter keinen Sport getrieben hat, sollte den Kreislauf und die Muskulatur wieder an die Belastungen beim Motorradfahren gewöhnen.

Zum anderen muss auch die Maschine wieder flott gemacht werden. Reifendruck und Bremse sowie eine Überprüfung der Füllstände sämtlicher Flüssigkeiten sind nur einige der Vorbereitungen. Nicht zu vergessen ist, dass die Schutzkleidung gecheckt werden muss. Passt die Kombi samt Zubehör noch und ist der Helm ohne Beschädigungen?

 

Auch grundlegende Einfahrübungen sollten vor der ersten Ausfahrt gemacht werden. Es empfiehlt sich mit kleineren Runden anzufangen, um sich wieder an das Fahrgefühl zu gewöhnen und wieder mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erlangen.Sie benötigen klasse Fotos von ihrem Event? schreiben Sie uns - wir kümmern uns

 

 

 

Quelle: KV-barnim