Aufgrund der aktuellen Waldbrandgefahrenstufe IV, welche zum Osterwochenende wahrscheinlich auf V erhöht wird, sind seitens des Wandlitzer Ordnungsamtes alle Osterfeuer in der Gemeinde untersagt worden.

Dies betrifft sämtliche in den verschiedenen Ortsteilen geplanten  Osterfeuer, so auch das große Osterfeuer in Basdorf am Ostersamstag mit Rummel und Live-Musik. Auf der Homepage des Veranstalters werden die Fans des Basdorfer Osterfeuers bereits darauf hingewiesen, dass die Party natürlich stattfindet, aber in diesem Jahr ohne Feuer. Betroffen sind ebenso die geplanten Osterfeuer in Zerpenschleuse, in Stolzenhagen auf der Badewiese an der Fischerstube und der Ostertanz  am Schönwalder Feuerwehrgerätehaus in Schönwalde am Ostersamstag sowie die für Ostersonntag geplanten Osterfeuer in Lanke und Prenden. Feiern erlaubt, aber ohne Feuer ist in diesem Jahr die Devise.

In der ordnungsbehördlichen Erlaubnis, die jeder Antragssteller für ein Osterfeuer von der Gemeinde erhält, wird bereits darauf  hingewiesen, dass ab Waldbrandgefahrenstufe IV aufgrund des bestehenden Brandrisikos kein Feuer mehr zugelassen ist. 

Selbst die Brennstoffhaufen dürfen nicht aufgeschichtet werden, um ein versehentliches Anzünden oder Anzünden durch Dritte zu verhindern. Sämtliche Antragssteller wurden durch das Wandlitzer Ordnungsamt über die Festlegung informiert. Ebenso die Wandlitzer Ortswehren und die Polizei.    

Osterfeuer in Brandenburg scheitern an Trockenheit

18.04.19 | 11:24 Uhr

Wegen der Trockenheit in Brandenburg werden die meisten Osterfeuer wohl ausfallen. In allen Landkreisen gelte mindestens die Gefahrenstufe 4, sagte der Waldbrandschutz-Beauftragte dem rbb. Ob Feuer stattfinden oder nicht, entscheiden die Ordnungsämter.

In Brandenburg sind wegen der anhaltenden Trockenheit bereits zahlreiche Osterfeuer abgesagt worden – und es wird wahrscheinlich weitere Absagen geben. Wie Raimund Engel, der Waldbrandschutz-Beauftragte des Landes Brandenburg, dem rbb am Donnerstagmorgen bestätigte, gilt inzwischen in allen Landkreisen die Stufe 4, die zweithöchste Waldbrand-Gefahrenstufe. In den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sei sogar die höchste Warnstufe (5) ausgerufen worden, sagte Engel rbb|24.

Ordnungsämter entscheiden von Fall zu Fall

Zwar gebe es in Abhängigkeit von Waldbrand-Gefahrenstufen kein generelles Verbot von Osterfeuern, sagte Engel. Er halte es aber für unwahrscheinlich, dass diese Osterfeuer in diesem Jahr erlauben würden. Die Ordnungsämter würden von Fall zu Fall entscheiden. Die geltenden „Nebenbestimmungen“ würden in aller Regel vorsehen, dass ab Gefahrenstufe 4 keine Feuer mehr zugelassen werden. „Ich halte das auch für erforderlich, das Risiko ist einfach zu groß“, sagte Engel.

Grundsätzlich müsse bei offenem Feuer ein Mindestabstand zum Waldrand eingehalten werden. Per Gesetz seien 50 Meter vorgeschrieben.

Brandursache in Karlshorst ist noch unklar

„Der Wind ist teilweise böig und die Sonne scheint. Das ist schlecht für die Feuer, denn es ist jetzt im Frühjahr richtig trocken“, so Engel weiter. „Das heißt, wenn ein Funke bei so großen Feuern der Funkenflug weiter rausgeht, dann kann es sein, dass es anfängt zu brennen, wo die Funken niedergehen.“

Auch in Berlin herrscht wegen der anhaltenden Trockenheit Feuergefahr. Im Ortsteil Karlshorst ging ein vorbereitetes Osterfeuer am frühen Donnerstagmorgen in Flammen auf. Der Brand erfasste etwa 100 Quadratmeter, wie die Feuerwehr mitteilte. Zur Brandursache war zunächst nichts bekannt.

Alle Osterfeuer in Wittstock abgesagt

Zuvor war bekannt geworden, dass einzelne Osterfeuer ausfallen würden. Nach Informationen des rbb-Regionalbüros Perleberg waren alleine in Wittstock 21 Veranstaltungen gestrichen worden. Nach Beratungen mit dem Ordnungsamt hatte die Feuerwehr ihre Genehmigungen für sämtliche Osterfeuer im Stadtgebiet zurückgezogen. Die Genehmigung galt nur, falls die Waldbrandwarnstufe 4 nicht erreicht werden würde.

Auch in Kyritz und Fehrbellin (beide ebenfalls Ostprignitz-Ruppin) sowie in Wittenberge (Prignitz) müssen die Feuer sicher ausfallen, wie schon am Mittwoch bekannt wurde.

Voraussichtlich auch im Osten Verbote

Auch im Kreis Dahme-Spreewald gilt bereits seit Mittwoch Warnstufe 4, wie das rbb-Studio Cottbus berichtete. In Ostbrandenburg gab es nach Informationen des rbb-Studios Frankfurt (Oder) zwar noch keine Verbote. Dies wird sich aber voraussichtlich noch ändern.

Die Wetterprognosen für die kommenden Tage lassen eine weitere Zunahme der Gefahr erwarten.

Rauch- und Grillverbot in Berliner Wäldern

Auch in Berlin steigt wegen des trockenen und warmen Wetters die Waldbrandgefahr. Die Senatsverwaltung wies am Mittwoch darauf hin, dass das Rauch- und Grillverbot im Wald und dessen Nähe auch beim Osterausflug unbedingt beachtet werden müsse. Erst am Dienstag war in der Nähe des Strandbads Wannsee ein Brand ausgebrochen, der 600 Quadratmeter Wald betraf.

Auch in Berlin sind am Ostersamstag einige Osterfeuer geplant – so in Gatow (Spandau), in Frohnau (Reinickendorf) und im Britzer Garten (Neukölln). Von eventuellen Absagen war am Mittwoch nichts bekannt.

Sendung: Brandenburg aktuell, 17.04.2019, 19.30 Uhr

Quelle: Gemeinde Wandlitz

Kostenlose WLAN-Hotspots für Bernau

In Bernau wird es künftig vom Land betriebene WLAN-Hotspots für einen kostenfreien Internet-Zugang geben. Die Punkte zum Einloggen ins Netz werden an kommunalen Gebäuden, Landesliegenschaften oder auch öffentlichen Tourismuszentren eingerichtet.

In Bernau soll das kostenlose Surfen so u.a. am Rathaus, der Marienkirche, dem Museum Steintor, dem Fahrradparkhaus, dem Kulturhof, dem Amtsgericht, dem Gemeindezentrum Schönow,  dem Skaterpark Rehberge, der Alten Schmiede Lobetal, dem Baudenkmal Bundesschule und dem Schwimmbad Waldfrieden sowie dem Speicher Börnicke möglich sein.  „Bessere Verbindungen helfen den Menschen in der Region und unseren Gästen“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark.

Kostenloses öffentliches WLAN war lange Zeit rechtlich heikel und deshalb umstritten.

„Nun wird es zügig an vielen Orten eingerichtet“, so Britta Stark. „Das ist auch für den Tourismus wichtig: Wer neu in der Region ist, braucht schnelle und genaue Informationen etwa über lohnende Ziele, Verkehrsverbindungen, Öffnungszeiten  und die Möglichkeit, Tickets online zu buchen.“ Natürlich können ebenso alle Brandenburgerinnen und Brandenburger die neuen WLAN-Hotspots nutzen. „Das Land setzt mit der Installation einen Beschluss der SPD-geführten Koalition im Landtag um“, erklärt Britta Stark dazu. „Im Doppelhaushalt für dieses und nächstes Jahr ist für die WLAN-Zugänge jeweils eine Million Euro vorgesehen.“

Insgesamt ist das Programm auf fünf Jahre angelegt, und fünf Millionen Euro stehen für Installation, Betrieb und Wartung zur Verfügung. Bis Mitte 2020 sollen rund 1.200 Hotspots im ganzen Land eingerichtet sein. Die Bürgermeister in Brandenburg waren zuvor in die Suche nach geeigneten Standorten einbezogen worden.

Eine Liste der geplanten Hotspots ist zu finden unter:

https://mwe.brandenburg.de/media/bb1.a.3814.de/Kopie_vom_%2007_12_18_934_WLAN_Standorte_TDB_BLB_Sto.pdf

Quelle; SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark | Foto: Steintor_Bernau_2014_Iris_Schneider

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Dienstleistung und Hilfe mit Leib und Seele

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LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land – Teilen lernt man im Sandkasten


LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land übergibt erste „Buddelkiste“


Im Jahr 2018 hat der Lions Club Wandlitz-Barnimer Land den ersten Adventskalender herausgegeben. Vom Erlös des Adventskalenders werden in jedem Ortsteil der Großgemeinde Wandlitz an einem zentralen Spielplatz wetterfeste „Buddelkisten“ zur Aufbewahrung von Sandspielzeug aufgestellt. Prinzip dieser Spielzeugkisten ist, dass Kinder ihr Sandspielzeug am Spielplatz lassen und im Gegenzug auch das Spielzeug der anderen Kinder vor Ort nutzen können.

Durch Teilen mehr bekommen – Das lernen die Kinder dabei spielend.
Die erste farbenfrohe Spielzeugkiste wurde an diesem Wochenende offiziell an die Bürgermeisterin Frau Dr. Jana Radant auf dem Spielplatz in Schönwalde übergeben. Die Erstausstattung der Kisten übernimmt die Gemeinde Wandlitz und die Herstellung erfolgt von der regionalen Tischlerei Klopp. Die anwesenden Kinder waren begeistert und probierten das Sandspielzeug und die Kiste gleich aus.


Übrigens wird es auch in diesem Jahr wieder einen LIONS-Adventskalender geben. Wer als Sponsor dabei sein will oder den Adventskalender für seine Mitarbeiter erwerben möchte, kann sich bereits jetzt unter lionsclubwandlitz@web.de beim LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land melden.


Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch
direkt spenden:
Spendenkonto:
Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.
Spendenkonto:
IBAN: DE22 1705 2000 3000 0267 37
BIC: WELADED1GZE
Institut: Sparkasse Barnim
Kontakt: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land
Frau Carolina Lebedies
Telefon: 033397 / 60365
E-Mail: lionsclubwandlitz@web.de


Der Lions-Club Wandlitz-Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Quelle: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

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Pressemitteilung der BEG Basdorf Entwicklungsgesellschaft und der Gemeinde Wandlitz

Immobilienentwickler Stonehedge tritt vom geplanten Bauprojekt in den Basdorfer Gärten zurück

Um das Angebot an bezahlbaren Mietwohnungen in der Gemeinde Wandlitz zu erhöhen, hatten die Wandlitzer Gemeindevertreter im September 2018 beschlossen, im Quartier Basdorfer Gärten in Kooperation mit der BEG Basdorf Entwicklungsgesellschaft ein Projekt zum Erwerb von circa 120 schlüsselfertig errichteten Sozialwohnungen zu realisieren.

Dazu wurden bereits im Sommer letzten Jahres von der BEG zwei Baufelder auf dem ehemaligen Polizeischulareal zum Verkauf ausgeschrieben. Die Ausschreibung unterlag bestimmten Bedingungen bzw. verschiedene qualitative Kriterien mussten erfüllt werden. Die zentrale Vorgabe für den potentiellen Erwerber und Bauherrn: Auf 25% der geplanten Bruttogeschossfläche sollten Wohnungen errichtet werden, die den Anforderungen an den sozialen Wohnungsbau, d.h. der Förderrichtlinie „Modernisierung und Instandsetzung sowie Neubau von Mietwohngebäuden des Landes Brandenburg“ entsprechen. Die schlüsselfertig errichteten Sozialwohnungen sollten zu einem Festpreis von 2.250 Euro je Quadratmeter an die Gemeinde verkauft werden.

Die BEG erhielt drei Angebote, wovon zwei in die engere Auswahl kamen. Nach Diskussion im Aufsichtsrat wurde der Firma Stonehedge im November 2018 der Zuschlag für die beiden Baufelder erteilt. Stonehedge überzeugte insbesondere durch ein ansprechendes architektonisches Konzept, die Bereitschaft, Tiefgaragen zu errichten und großzügige Grünflächen mit Aufenthaltsqualität für die künftigen Mieter und Eigentümer zu schaffen. „Zudem lag der Angebotspreis von Stonehedge über dem Verkehrswert, war also auch in wirtschaftlicher Hinsicht für die BEG interessant“, so Christian Braungard, der gleichzeitig Kämmerer der Gemeinde Wandlitz und einer der Geschäftsführer der BEG ist.

Seit Ende November 2018 wurden mit Stonehedge intensive Vertragsverhandlungen geführt. Parallel wurden von dem Berliner Immobilienentwickler die Sozialwohnungen geplant, um diese in Form eines Bauträgerkaufvertrages an die Gemeinde Wandlitz zu veräußern. Am 28. März 2019 trat Stonehedge von dem unterbreiteten Angebot zurück. „Grund für diesen Schritt war in erster Linie – so die Aussage von Stonehedge – dass die finanzierenden Banken die avisierten Verkaufspreise nicht mehr akzeptierten“, so Christian Braungard.

In diesem Zusammenhang wurde für die BEG und die Wandlitzer Verwaltung offensichtlich, dass der Ankaufspreis von 2.250 Euro je Quadratmeter bei der von der Gemeinde Wandlitz geforderten Bauqualität deutlich unter den Herstellungskosten für die geplanten Sozialwohnungen lag. Dieses Defizit wollte Stonehedge durch entsprechende Verkaufspreise und Mieten bei den freifinanzierten Wohnungen quersubventionieren. „Das war von der BEG und von der Wandlitzer Verwaltung aber so nicht gewollt. Vielmehr war beabsichtigt, dass der Investor auf diesen Flächen nicht die marktübliche Renditemöglichkeit realisiert, gleichzeitig aber die Zusage erhält, dass 25% der Wohnungen `als Paket´ von der Gemeinde angekauft werden“, erläutert Christian Braungard.

Der Ankaufspreis für die Wohnungen, den die Gemeinde bereit war an Stonehedge zu zahlen, leitete sich hauptsächlich aus dem laufenden Wohnbauvorhaben ab, das die Gemeinde derzeit in Eigenregie im Quartier Basdorfer Gärten realisiert. Ebenso ergab er sich aus der Rückrechnung der festgesetzten Miethöhen – 5,50 Euro, 6,85 Euro und 8,85 Euro je Quadratmeter je nach Einkommensstatus der Mieter.

Bürgermeisterin Jana Radant bedauert das Scheitern dieses vielversprechenden Projektes zur Erhöhung der kommunalen Angebote im sozialverträglichen Mietwohnungssektor: „Die BEG und wir als Gemeinde müssen feststellen, dass die formulierten Ziele unter Umständen zu ehrgeizig waren und sich so nicht am Markt realisieren lassen.“ Was zunächst nach einem Rückschlag aussieht, soll jedoch nicht das Ende des eingeschlagenen Weges sein. BEG und Gemeinde wollen gemeinsam neue Möglichkeiten suchen, um weitere Sozialwohnungen in den Basdorfer Gärten zu schaffen. Der Aufsichtsrat der BEG wird am 25. April 2019 in einer Sondersitzung dazu weitere Schritte beraten.

Quelle: Stadt Wandlitz, den 09.04.2019

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Mitarbeiter (m/w/d) in unseren Tourist-Informationen gesucht

Das Team der Tourist-Information in Biesenthal und Wandlitz benötigt ab sofort Verstärkung. Dazu suchen wir eine nette Mitarbeiterin oder einen netten Mitarbeiter in Teilzeit (20 h) in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Die Arbeitszeiten sind an maximal 4 Tagen pro Woche, darunter Samstag und Sonntag, zu erbringen.

Wir sind ein kleines, hoch motiviertes, überwiegend selbständig und eigenverantwortlich arbeitendes Team. Unsere Aufgaben sind

  • Gästeinformation,
  • Kontaktpflege zu den örtlichen touristischen Leistungsträger,
  • Verwaltungsarbeiten, Schriftverkehr, Abrechnung
  • Verkauf von touristischen Produkten
  • Führen eines digitalen Veranstaltungskalenders
  • Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb. Sie bringen folgende Interessen und Fähigkeiten mit:
  • Sie haben gute Kenntnisse der touristischen Angebote im Barnimer Land.
  • Sie arbeiten gern mit Menschen.
  • Sie sind sicher im Umgang mit den Standard MS Office Produkten.
  • Sie sind den Umgang mit CMS (wordpress, typo3) gewohnt.
  • Social Media ist kein Fremdwort für Sie.
  • Selbständiges Arbeiten und die Abstimmung im Team sind für Sie selbstverständlich.
  • Sie sind im Besitz einer Fahrerlaubnis Klasse B und bereit zur dienstlichen Nutzung des Privat-PKW .
    Arbeitsorte sind sowohl die Tourist-Info Biesenthal als auch die Tourist-Info Wandlitz. Bitte bewerben Sie sich per E-Mail oder schriftlich beim Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. Vorstandsvorsitzender
    Herr Horst Geiseler
    Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
    E-Mail: krysmansky@barnim-tourismus.de Weitere Informationen zum Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. und zur Reiseregion Barnimer Land finden Sie im Internet unter http://www.machmalgruen.deund www.barnimerland.de Rückfragen bitte an den Vorsitzenden Horst Geiseler per e-mail an krysmansky@barnim- tourismus.de.

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Der erste MaiCup vom 24.- 25.05.2019

Erstmalig veranstaltet die EJB am Werbellinsee ein Fußballturnier mitten im Wonnemonat Mai! Aufgrund der stetig steigenden Beliebtheit der WerbellinseeCups wird ein weiteres Turnier ins Leben gerufen!

Es wird ein reines E-Jugend Turnier sein. Teilnehmen können alle Mannschaften die zum Turnierzeitpunkt in dieser Altersklasse spielen.

Anfrageschluss ist der 02.04.2019. Schnell sein lohnt sich also!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de/termine/maicup/

oder: www.facebook.com/events/335767190391838/

W

12.- 14.04.2019 FrühlingsCup der EJB am Werbellinsee und des KSB Barnim

Direkt am Ufer des Werbellinsees findet eines der größten Jugendfußballturniere für F-. E- und D-Junioren Brandenburgs statt.

Im hauseigenen Stadion wird das begehrte Kleinfeld-Fußballturnier ausgetragen. Mittlerweile gehen weit über 50 Teams an den Start. An diesem Wochenende kämpfen die Kicker um die begehrten Pokale und Medaillen.

Am Samstagabend nach Sonnenuntergang kann das spektakuläre Höhenfeuerwerk gepaart mit einer tollen Lasershow bewundert werden. Für jeden Spieler ein absoluter Höhepunkt, denn wann liest man sonst schon mal den Vereinsnamen am Nachthimmel?

Kommen Sie vorbei und feuern die Teams am Samstag und am Sonntag an. Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

EJB am Werbellinsee

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Warnmeldungen direkt aufs eigene Smartphone

Landkreis Barnim – 04.03.2019 11:06 CET

Vor dem Hintergrund des jüngsten Stromausfalls in Berlin-Köpenick, bei dem über 30.000 Haushalte betroffen waren, rät Barnims Landrat Daniel Kurth auch allen Barnimer dazu, sich auf solche Ereignisse besser vorzubereiten. „Solche Vorfälle können nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden und können weitreichende Folgen für große Teile der Bevölkerung haben“, erklärt er. Um im Ernstfall schnell an Informationen zu gelangen, empfiehlt Kurth deshalb, sich die Warn-App NINA auf sein Telefon zu laden. „Die App wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) betreut und liefert schnell seriöse und verlässliche Informationen“, so Kurth weiter. Bei Katastrophenlagen, Havarien, aber auch bei Unwettern oder Hochwasser sei das System auch für unsere Region bereits erprobt, werde dafür mit Informationen aus der Integrierten Regionalleitstelle NordOst versorgt. 

NINA warnt die Bevölkerung deutschlandweit vor aktuellen Gefahren. Seit 2013 ist dafür das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Betrieb. Es wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und den Ländern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. MoWaS integriert dabei regionale Warnsysteme in eine bundesweit einheitliche und sichere Lösung zur Auslösung und Übertragung von Warnmeldungen. Gleichzeitig kombiniert das System dabei bedarfsgerecht eine wachsende Zahl verschiedener Warnmittel, um die Bevölkerung gezielt, schnell und wirksam zu erreichen. 

Nutzer von NINA können sich diese Warnmeldungen sowohl deutschlandweit als auch für ihren aktuellen Standort anzeigen lassen oder die Warnungen als Push-Meldung abonnieren. Darüber hinaus bietet die App wichtige Handlungsempfehlungen und Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge und dem Handeln in Notsituationen. Die Warn-App NINA ist kostenfrei und steht für die beiden gängigen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung. Sie wurde deutschlandweit bereits mehr als einen Million Mal heruntergeladen.

LIONS Club Wandlitz spendet 1.000 Euro für die Kindernachsorgeklinik
Traditionelle Weihnachtslesung war ein voller Erfolg

Die Weihnachtslesung des LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land zieht jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit viele Besucher an. Unter dem Motto „Alle Jahre wieder…“ erwartete die Gäste am 30. November 2018 im festlich geschmückten Landhaus Schönwalde ein literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm mit dem Schauspieler Thomas Linke und dem Gitarrenduo Karin Leo und Walter Thomas Heyn. Für alle Hungrigen und Durstigen gab es selbst gemachte kleine Snacks und Getränke gegen eine Spende.

Der Erlös der Weihnachtslesung ging zugunsten der Kunsttherapie in der Kindernachsorgeklinik in der Bernauer Waldsiedlung. Im Rahmen der Advents-Charity-Veranstaltung der Klinik erfolgte die Scheckübergabe an die Chefärztin der Kardiologie Frau Ines Konzag. Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:

Spendenkonto:

Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.

Spendenkonto: 30 000 267 37

BLZ: 170 520 00

Sparkasse Barnim

Kontakt:         LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

                        Frau Carolina Lebedies

Telefon: 033397 / 60365

E-Mail: lionsclubwandlitz@web.de

Der Lions-Club Wandlitz- Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg gGmbH in der Bernauer Waldsiedlung ist eine gemeinnützige familienorientierte Rehabilitationsklinik für herz- und krebskranke Kinder und ihre Familien. Sie ist eine von nur fünf Kliniken bundesweit, die nach dem Konzept der Familienorientierten Rehabilitation (FOR) arbeiten – und sie ist die einzige ihrer Art in den neuen Bundesländern. In der Kindernachsorgeklinik erhält die Familie die Möglichkeit, sich innerhalb einer stationären, 4-wöchigen Rehabilitation zu erholen und Kraft zu schöpfen für den Alltag.

Quelle: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

 

Offizielle Einweihung am Freitag mit Grillwurst, Glühwein und Kinderpunsch

Neuer Spielplatz in Zerpenschleuse fertig

Kurz vor Weihnachten geht ein lang gehegter Wunsch der Zerpenschleuser Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der kleinen, in Erfüllung. Um 15 Uhr wird am Freitag der neue Spielplatz im „Weg am Sportplatz“ direkt neben der Sporthalle eingeweiht. Mit Kinderpunsch, Glühwein und Bratwürstchen soll es ein richtig kleines Fest werden, das unter Federführung von Susan Röper vom Sportverein Minerva stattfindet und zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Mit ihren Sportkids will Susan Röper sogar eine kleine sportliche Vorführung machen. „Die Kinder sehen, wie der Spielplatz Woche für Woche wächst und freuen sich, diesen endlich in Beschlag nehmen zu dürfen“, so die engagierte Trainerin.

 Insgesamt 11 Spielgeräte bzw. Ausstattungselemente hat der neue Zerpenschleuser Spielplatz. Darunter u.a.  die aufwändige Spielanlage „Babajaga“mit Seilen und Netzen, Kletterwand, Freifallrutsche, Balancierstrecke und einem Baumhaus. Dieses ist laut Herstellerbeschreibung kein normales Baumhaus, sondern „wild und lebendig gestaltet“, schiefwinklig und mit Lücken in den Seitenwänden. Allein dieses Großspielgerät hat rund 50.000 Euro gekostet, weil aufgrund des Spielplatz-Grundrisses eine Sonderanfertigung notwendig war. 

 Ansonsten können sich die Spielplatzbesucher am Stufenreck „Mikado“ ausprobieren,  im Schaukelkorb „Kalotta Swing“ Platz nehmen, die Lümmelmöbel zum Abhängen nutzen oder auf der dazugehörigen Malwand schreiben und malen. Die gepflasterte Streetballanlage mit Korb und Sitzgelegenheiten am Rand sowie Ballfangzaun ist mit Sicherheit für die schon etwas älteren Kinder und Jugendlichen interessant. Ansonsten werden sich eher die Jüngeren zwischen 2 – 12 Jahren über die vielfältigen Angebote freuen.

 Ein Familienkarussell mit drei großen Sitzen in unterschiedlicher Höhe und Seiten-und Rückenlehne mit einem Handrad zum Antrieb in der Mitte ist mit seiner ebenerdigen Befahrbarkeit so konzipiert, dass es auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. Das gleiche gilt für den unterfahrbaren und freistehenden Sandspieltisch. Mit einem drehbaren Sandaufzug mit Eimer können sich dort Kleinund Groß den Sand auf den Spieltisch baggern.  

 Einbesonderer Hingucker ist das Eingangsportal zum Spielplatz mit einem großengeschnitzten und farbig gestalteten Piratenmotiv. Dies hatten sich die Kinder der Zerpenschleuser Kita „Eichhörnchen“ gewünscht. 

 Insgesamt wurden für den neuen Spielplatz plus einiger Zusatzleistungen, die auch von den Sporthallen- und Volleyballanlagen-Besuchern genutzt werden, rund 250.000 Euro investiert. Zu den Zusatzleistungen zählen die Herstellung von insgesamt 35 Parkplätzen, davon vier behindertengerecht, 61 Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und die Errichtung eines Geräteschuppens für den Sportverein Minerva.

Quelle: Stadt Wandlitz