Information zur Kampfmittelsuche im Strandbad Wandlitzsee

Am 14.03.2019 wurde seitens des Kampfmittelbeseitigungsdienstes die Beräumung einer Fläche von ca. 2.600 m² vor der Jugendherberge Wandlitz im Wandlitzer See abgeschlossen. Das Gesamtbruttogewicht der geborgenen und gesprengten Kampfmittel betrug in der Summe rund 95 Kilogramm zusätzlich 5 Kilogramm Schrott.

Nach Hinweisen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes wurde durch die Gemeindeverwaltung die Prüfung der kommunalen Flächen im Wandlitzer See beantragt. Eine durch die Gemeinde beauftragte Probesichtung im Strandbad Wandlitzsee erfolgte unmittelbar. Obwohl bei den Sanierungsarbeiten des Strandbades in den Jahren 1996 bis 1998 eine Kampfmittelprüfung erfolgte, wurden bei der Beprobung erneut Kampfmittel gefunden. Aufgrund des Antrages der Gemeinde beschloss das Land Brandenburg, die Suche und Beräumung im Wandlitzer See fortzusetzen. Es gab eine kurze zeitliche Unterbrechung, um die Räummaßnahmen vorzubereiten und über eine Beschwerde, die beim Ministerpräsidenten und beim MIK einging, zu entscheiden.

Zum Schutz des Gebäudes und der Mitarbeiter und Gäste des Strandrestaurants forderte der Kampfmittelbeseitigungsdienst Sicherungsmaßnahmen in der Form, dass entweder eine Strohmauer oder eine Holzwand gestellt oder das Restaurant geschlossen würde. Während der Arbeiten müssen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden. Nach Rücksprache mit der SAG und einer Vor-Ort-Besichtigung am 17.04.2019 entschied das Ordnungsamt, eine Strohmauer errichten zu lassen als mildestes, aber geeignetes Mittel. Unmittelbar nach dem Vor-Ort-Termin am 17.04.2019 teilte die Ordnungsamtsleiterin dem Eigentümer des Strandrestaurants diese Entscheidung mündlich mit. Die Strohmauer wurde dann am 24. und 25.04.2019 errichtet. Die Gemeindewehrführung und der Ortswehrführer der Ortswehr Wandlitz wurden umgehend informiert und führten ebenfalls eine Vor-Ort-Besichtigung durch.

Am 10.05.2019 gab es vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei einen Vororttermin, zu dem die Pressevertreter, der Ortsvorsteher von Wandlitz und der Vorsitzende der Gemeindevertretung Wandlitz eingeladen waren.

Es erfolgte die Information, dass aufgrund der Beräumung des Strandbades und des Bereichs vor der Surfschule nach derzeitigem Stand die Nutzung des Strandbades frühestens im August möglich sein wird.

Je nach Fortschritt der Räummaßnahme kann auch die Strohmauer als Schutzmaßnahme angepasst bzw. teilweise zurückgebaut werden. Dazu erfolgt eine enge Abstimmung zwischen Kampfmittelbeseitigungsdienst und Gemeinde. Die Taucharbeiten finden aktuell von Montag bis Donnerstag jeweils über 10 Stunden/Tag statt. Zwei Tauschteams arbeiten unter Einhaltung der notwendigen Sicherheitsabstände parallel. Bisher wurden zwei Hand- und Gewehrgranaten, von denen eine nicht transportabel ist, sechs Gewehrpatronen, ein Waffenteil und eine Panzerfaust gefunden. Darüber hinaus werden Maßnahmen ergriffen, um die Kampfmittelbelastung des Sees aktuell einzuschätzen. So wurde am 9.05.2019 ein Boot der Polizei mit Sonartechnik eingesetzt, um den Gewässergrund im südlichen Teil des Wandlitzer Sees zu untersuchen. Eine Auswertung dieser Maßnahme liegt bisher nicht vor.

Quelle: Gemeinde Wandlitz

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LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land —> Nach Ostern schon an Weihnachten denken


LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land sucht Sponsoren für den nächsten Adventskalender
Bereits jetzt denken die Damen des LIONS Clubs Wandlitz-Barnimer Land an Weihnachten beziehungsweise an den Advent. Nach dem großen Erfolg des ersten Adventskalenders im letzten Jahr soll es auch in 2019 einen Kalender geben. „Preise im Wert von ca. 10.000 Euro, über 200 Gewinner und ein Erlös von mehr als 3.000 Euro sprechen für sich.

Die Resonanz bei Sponsoren, Käufern und Gewinnern war überwältigend.“, so Carolina Lebedies, Präsidentin des LIONS Clubs.
Gewinnen und Gutes tun – diese Idee steckt hinter dem Adventskalender der LIONS Clubs. Hinter jedem Türchen des Kalenders sind attraktive Preise von Unternehmen aus der Region verborgen. Dies können Gutscheine, Sachpreise oder Bargeld sein. Der Adventskalender kann von jedem für einen Wert von 5,00 Euro erworben und von Unternehmen auch als Geschenk für Mitarbeiter oder Kunden genutzt werden. Der Reinerlös aus dem Verkauf der Adventskalender geht vollständig an Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in Wandlitz und dem Barnimer Land.
Ein Adventskalender für einen guten Zweck mit Geschenken hinter jedem Türchen – Das klingt wundervoll? Dann seien Sie als Sponsor dabei oder erwerben Sie den Adventskalender für Ihre Mitarbeiter.

Schreiben Sie dazu einfach eine E-Mail an den LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land unter an lionsclubwandlitz@web.de.
Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:
Spendenkonto:
Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.
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Kontakt: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land
Frau Carolina Lebedies
Telefon: 033397 / 60365
E-Mail: lionsclubwandlitz@web.de
Der Lions-Club Wandlitz-Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige

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+++ Tag des offenen Ateliers im Atelier Löwenart bei Petra Löfflad in Wandlitz+++


Am 4. und 5. Mai 2019 hatte das Atelier LöwenArt von 11:00-17:00 Uhr geöffnet. Zahlreiche Besucher waren gekommen um die Ausstellung zu besuchen. Neben Fotografien gab es Gold, Silberschmuck und Keramik in wundervoller künstlerischer und handwerklicher Kreativität gearbeitet.

Wir sahen viele Besucher in angeregten Gesprächen mit den Künstlern. Die Ausstellungsstücke kamen gut an. Viele Besucher trugen stolz ein erworbenes Objekt mit nach Hause.

Es hat sich wie immer gelohnt die Ausstellung, bei den freundlichen Gastgebern zu besuchen – Wir kommen auf alle Fälle wieder.

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Frühlingsfest der EJB am Werbellinsee 04.05.2019

Jedes Jahr am ersten Samstag im Mai veranstaltet die EJB am Werbellinsee ein großes, buntes Frühlingsfest für die ganze Familie.
Am 04.05.19 lautet das diesjährige Motto: „Dschungel- die Affen sind los“
Es erwartet euch eine tolle Dschungelshow, eine Dschungelolympiade, Kinderschminken, tolle Aktionsstände und tolle Live-Musik von Madbadoo.
Wie jedes Jahr gibt es eine Tombola und für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.
Das beste Dschungelkostüm wird prämiert und erhält ein kleines Geschenk!
EJB am Werbellinsee
Joachimsthaler Str. 20
16247 Joachimsthal
Mehr Infos unter: www.ejb-werbellinsee.de
oder: www.facebook.com/events/296929087743800/

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Saisonbeginn  im Strandbad Wandlitzsee muss verschoben werden 

Taucher des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Polizei suchen weiterhin nach Weltkriegsmunition

Der 1. Mai ist normalerweise der Startschuss für den Saisonbeginn im Strandbad Wandlitzsee. Jetzt hat die Wandlitzer Verwaltung entschieden, dass das Strandbad nicht wie gewohnt öffnen wird. Grund ist die noch andauernde Suche von Tauchern des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Polizei (KMBD) nach Weltkriegsmunition im Strandbadbereich. Bei stichprobenartigen Tauchgängen an drei Stellen im Strandbad Mitte März wurde Munition gefunden. Bei einem gemeinsamen Termin von Kampfmittelbeseitigungsdienst, der Spezialfirma, die die Taucher stellt und die Suche und Bergung der Munition realisiert, und der Wandlitzer Verwaltung wurde deshalb vereinbart, die Suche fortzusetzen. Das Land Brandenburg hat die Fortsetzung der Maßnahme beauftragt. Das Strandbad wurde im Rahmen der Neubau- und Sanierungsmaßnahmen in den Jahren 1996 – 1998 bereits vom KMBD hinsichtlich Weltkriegsmunition überprüft. 

Im Strandbad wurde bisher ein Fünf-Meter-Bereich umlaufend um den Steg herum abgesucht. Zurzeit untersuchen die Taucher eine Fläche von rund 115 Meter Breite vom Steg in Richtung Surfschule bis zu einer Wassertiefe von 2,50 Meter.  Die Sucharbeiten im Strandbad haben Anfang April mit einem Tauchteam begonnen. Nach Ostern wird voraussichtlich ein weiteres Team die Suche unterstützen. „Wir hoffen, dass die Munitionssuche im Strandbadbereich so schnell wie möglich abgeschlossen werden kann, um eine ungetrübte Badesaison zu gewährleisten“, so Bürgermeisterin Jana Radant.  Ein genaues Datum, wann das Strandbad für Badegäste geöffnet wird, kann die Wandlitzer Verwaltung zurzeit noch nicht nennen. „Wir haben für den 7. Mai noch einmal einen gemeinsamen Termin mit allen Beteiligten vereinbart. Möglicherweise ergeben sich dann ein genauer zeitlicher Ablauf und eine Prognose für die Dauer der Maßnahme,“ so Jana Radant. Aber, so die Bürgermeisterin, das Strandbad werde nicht geöffnet, solange vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei dafür kein grünes Licht gegeben werde. „So leid es mir tut, aber hier hat die Sicherheit allerhöchste Priorität.“ Insgesamt wurden im Wandlitzer Strandbad einschließlich des Probetauchgangs im März  bisher zwei Hand- und Gewehrgranaten, sechs Gewehrpatronen und ein Waffenteil gefunden.

Zusätzlich ist geplant, dass im südlichen Teil des Sees ein Spezialboot den Seegrund  in etwa parallel zum Langen Grund sondiert, um ggf. die „Quelle“ für die Munitionshäufung zu finden. Dafür ist eine wasserrechtliche Erlaubnis der Unteren Wasserbehörde des Landkreises notwendig. Denn es gibt unterschiedliche Versionen, wie die fast durchweg deutsche Weltkriegsmunition in den See gelangt sein könnte. Eine davon ist, dass Munition von einem ehemaligen Steg in Höhe der Jugendherberge in den See geworfen wurde. Eine andere erzählt ein alteingesessener Wandlitzer, der als junger Bursche von den Russen kurz nach Kriegsende mit anderen Jugendlichen zum Munitionssammeln geschickt wurde. 14 Tage lang seien sie jeden Tag vor- und nachmittags mit einem Pferdefuhrwerk in der Gegend unterwegs gewesen und hätten jede Menge Munition zusammengetragen. Abgeladen wurden die Funde am Langen Grund auf einem Feld direkt am See. Einiges davon wurde gesprengt, das meiste wäre aber wohl  nach seiner Auskunft im See versenkt worden.  Möglicherweise bringt die Sondierung hierüber  Aufschluss.

Bereits abgeschlossen ist die Munitionssuche und –bergung im Bereich vor der Wandlitzer Jugendherberge. Insgesamt wurde dabei seit Oktober 2018 eine Fläche von rund 2.600 m2 von den Spezialtauchern abgesucht. Laut Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei (KMBD) wurde folgende Munition bis einschließlich 14. März 2019 geborgen bzw. gesprengt: 102  Hand- und Gewehrgranaten (davon 20 Stück gesprengt), 1.067  Gewehr-und Pistolenpatronen, 32  Zündmittel, fünf 2-cm-Granaten, 13  Granat-und Handgranatenzünder, eine Signalpatrone, 20  Granatbruchstücke (davon 1 Stück gesprengt), fünf Waffenteile und fünf Kilogramm Munitionsteile ohne Explosivstoffanhaftung. Das Gesamtbruttogewicht der geborgenen und gesprengten Kampfmittel betrug in der Summe 95,275 kg und zusätzlich fünf Kilogramm Schrott.

Wenn die Suche im Strandbad Wandlitzsee abgeschlossen ist, sollen ein weiterer Strandabschnitt vor dem Altenpflegeheim und der Surfschule – hier ist seit dem 20. März abgesperrt – sowie das Ufer im Bereich der Kirchstraße 11 in Wandlitz-Dorf abgesucht werden.

Quelle: Stadt Wandlitz

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https://www.bestattungshaus-bernau.de/
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Aufgrund der aktuellen Waldbrandgefahrenstufe IV, welche zum Osterwochenende wahrscheinlich auf V erhöht wird, sind seitens des Wandlitzer Ordnungsamtes alle Osterfeuer in der Gemeinde untersagt worden.

Dies betrifft sämtliche in den verschiedenen Ortsteilen geplanten  Osterfeuer, so auch das große Osterfeuer in Basdorf am Ostersamstag mit Rummel und Live-Musik. Auf der Homepage des Veranstalters werden die Fans des Basdorfer Osterfeuers bereits darauf hingewiesen, dass die Party natürlich stattfindet, aber in diesem Jahr ohne Feuer. Betroffen sind ebenso die geplanten Osterfeuer in Zerpenschleuse, in Stolzenhagen auf der Badewiese an der Fischerstube und der Ostertanz  am Schönwalder Feuerwehrgerätehaus in Schönwalde am Ostersamstag sowie die für Ostersonntag geplanten Osterfeuer in Lanke und Prenden. Feiern erlaubt, aber ohne Feuer ist in diesem Jahr die Devise.

In der ordnungsbehördlichen Erlaubnis, die jeder Antragssteller für ein Osterfeuer von der Gemeinde erhält, wird bereits darauf  hingewiesen, dass ab Waldbrandgefahrenstufe IV aufgrund des bestehenden Brandrisikos kein Feuer mehr zugelassen ist. 

Selbst die Brennstoffhaufen dürfen nicht aufgeschichtet werden, um ein versehentliches Anzünden oder Anzünden durch Dritte zu verhindern. Sämtliche Antragssteller wurden durch das Wandlitzer Ordnungsamt über die Festlegung informiert. Ebenso die Wandlitzer Ortswehren und die Polizei.    

Osterfeuer in Brandenburg scheitern an Trockenheit

18.04.19 | 11:24 Uhr

Wegen der Trockenheit in Brandenburg werden die meisten Osterfeuer wohl ausfallen. In allen Landkreisen gelte mindestens die Gefahrenstufe 4, sagte der Waldbrandschutz-Beauftragte dem rbb. Ob Feuer stattfinden oder nicht, entscheiden die Ordnungsämter.

In Brandenburg sind wegen der anhaltenden Trockenheit bereits zahlreiche Osterfeuer abgesagt worden – und es wird wahrscheinlich weitere Absagen geben. Wie Raimund Engel, der Waldbrandschutz-Beauftragte des Landes Brandenburg, dem rbb am Donnerstagmorgen bestätigte, gilt inzwischen in allen Landkreisen die Stufe 4, die zweithöchste Waldbrand-Gefahrenstufe. In den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sei sogar die höchste Warnstufe (5) ausgerufen worden, sagte Engel rbb|24.

Ordnungsämter entscheiden von Fall zu Fall

Zwar gebe es in Abhängigkeit von Waldbrand-Gefahrenstufen kein generelles Verbot von Osterfeuern, sagte Engel. Er halte es aber für unwahrscheinlich, dass diese Osterfeuer in diesem Jahr erlauben würden. Die Ordnungsämter würden von Fall zu Fall entscheiden. Die geltenden „Nebenbestimmungen“ würden in aller Regel vorsehen, dass ab Gefahrenstufe 4 keine Feuer mehr zugelassen werden. „Ich halte das auch für erforderlich, das Risiko ist einfach zu groß“, sagte Engel.

Grundsätzlich müsse bei offenem Feuer ein Mindestabstand zum Waldrand eingehalten werden. Per Gesetz seien 50 Meter vorgeschrieben.

Brandursache in Karlshorst ist noch unklar

„Der Wind ist teilweise böig und die Sonne scheint. Das ist schlecht für die Feuer, denn es ist jetzt im Frühjahr richtig trocken“, so Engel weiter. „Das heißt, wenn ein Funke bei so großen Feuern der Funkenflug weiter rausgeht, dann kann es sein, dass es anfängt zu brennen, wo die Funken niedergehen.“

Auch in Berlin herrscht wegen der anhaltenden Trockenheit Feuergefahr. Im Ortsteil Karlshorst ging ein vorbereitetes Osterfeuer am frühen Donnerstagmorgen in Flammen auf. Der Brand erfasste etwa 100 Quadratmeter, wie die Feuerwehr mitteilte. Zur Brandursache war zunächst nichts bekannt.

Alle Osterfeuer in Wittstock abgesagt

Zuvor war bekannt geworden, dass einzelne Osterfeuer ausfallen würden. Nach Informationen des rbb-Regionalbüros Perleberg waren alleine in Wittstock 21 Veranstaltungen gestrichen worden. Nach Beratungen mit dem Ordnungsamt hatte die Feuerwehr ihre Genehmigungen für sämtliche Osterfeuer im Stadtgebiet zurückgezogen. Die Genehmigung galt nur, falls die Waldbrandwarnstufe 4 nicht erreicht werden würde.

Auch in Kyritz und Fehrbellin (beide ebenfalls Ostprignitz-Ruppin) sowie in Wittenberge (Prignitz) müssen die Feuer sicher ausfallen, wie schon am Mittwoch bekannt wurde.

Voraussichtlich auch im Osten Verbote

Auch im Kreis Dahme-Spreewald gilt bereits seit Mittwoch Warnstufe 4, wie das rbb-Studio Cottbus berichtete. In Ostbrandenburg gab es nach Informationen des rbb-Studios Frankfurt (Oder) zwar noch keine Verbote. Dies wird sich aber voraussichtlich noch ändern.

Die Wetterprognosen für die kommenden Tage lassen eine weitere Zunahme der Gefahr erwarten.

Rauch- und Grillverbot in Berliner Wäldern

Auch in Berlin steigt wegen des trockenen und warmen Wetters die Waldbrandgefahr. Die Senatsverwaltung wies am Mittwoch darauf hin, dass das Rauch- und Grillverbot im Wald und dessen Nähe auch beim Osterausflug unbedingt beachtet werden müsse. Erst am Dienstag war in der Nähe des Strandbads Wannsee ein Brand ausgebrochen, der 600 Quadratmeter Wald betraf.

Auch in Berlin sind am Ostersamstag einige Osterfeuer geplant – so in Gatow (Spandau), in Frohnau (Reinickendorf) und im Britzer Garten (Neukölln). Von eventuellen Absagen war am Mittwoch nichts bekannt.

Sendung: Brandenburg aktuell, 17.04.2019, 19.30 Uhr

Quelle: Gemeinde Wandlitz

Kostenlose WLAN-Hotspots für Bernau

In Bernau wird es künftig vom Land betriebene WLAN-Hotspots für einen kostenfreien Internet-Zugang geben. Die Punkte zum Einloggen ins Netz werden an kommunalen Gebäuden, Landesliegenschaften oder auch öffentlichen Tourismuszentren eingerichtet.

In Bernau soll das kostenlose Surfen so u.a. am Rathaus, der Marienkirche, dem Museum Steintor, dem Fahrradparkhaus, dem Kulturhof, dem Amtsgericht, dem Gemeindezentrum Schönow,  dem Skaterpark Rehberge, der Alten Schmiede Lobetal, dem Baudenkmal Bundesschule und dem Schwimmbad Waldfrieden sowie dem Speicher Börnicke möglich sein.  „Bessere Verbindungen helfen den Menschen in der Region und unseren Gästen“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark.

Kostenloses öffentliches WLAN war lange Zeit rechtlich heikel und deshalb umstritten.

„Nun wird es zügig an vielen Orten eingerichtet“, so Britta Stark. „Das ist auch für den Tourismus wichtig: Wer neu in der Region ist, braucht schnelle und genaue Informationen etwa über lohnende Ziele, Verkehrsverbindungen, Öffnungszeiten  und die Möglichkeit, Tickets online zu buchen.“ Natürlich können ebenso alle Brandenburgerinnen und Brandenburger die neuen WLAN-Hotspots nutzen. „Das Land setzt mit der Installation einen Beschluss der SPD-geführten Koalition im Landtag um“, erklärt Britta Stark dazu. „Im Doppelhaushalt für dieses und nächstes Jahr ist für die WLAN-Zugänge jeweils eine Million Euro vorgesehen.“

Insgesamt ist das Programm auf fünf Jahre angelegt, und fünf Millionen Euro stehen für Installation, Betrieb und Wartung zur Verfügung. Bis Mitte 2020 sollen rund 1.200 Hotspots im ganzen Land eingerichtet sein. Die Bürgermeister in Brandenburg waren zuvor in die Suche nach geeigneten Standorten einbezogen worden.

Eine Liste der geplanten Hotspots ist zu finden unter:

https://mwe.brandenburg.de/media/bb1.a.3814.de/Kopie_vom_%2007_12_18_934_WLAN_Standorte_TDB_BLB_Sto.pdf

Quelle; SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark | Foto: Steintor_Bernau_2014_Iris_Schneider

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Dienstleistung und Hilfe mit Leib und Seele

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LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land – Teilen lernt man im Sandkasten


LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land übergibt erste „Buddelkiste“


Im Jahr 2018 hat der Lions Club Wandlitz-Barnimer Land den ersten Adventskalender herausgegeben. Vom Erlös des Adventskalenders werden in jedem Ortsteil der Großgemeinde Wandlitz an einem zentralen Spielplatz wetterfeste „Buddelkisten“ zur Aufbewahrung von Sandspielzeug aufgestellt. Prinzip dieser Spielzeugkisten ist, dass Kinder ihr Sandspielzeug am Spielplatz lassen und im Gegenzug auch das Spielzeug der anderen Kinder vor Ort nutzen können.

Durch Teilen mehr bekommen – Das lernen die Kinder dabei spielend.
Die erste farbenfrohe Spielzeugkiste wurde an diesem Wochenende offiziell an die Bürgermeisterin Frau Dr. Jana Radant auf dem Spielplatz in Schönwalde übergeben. Die Erstausstattung der Kisten übernimmt die Gemeinde Wandlitz und die Herstellung erfolgt von der regionalen Tischlerei Klopp. Die anwesenden Kinder waren begeistert und probierten das Sandspielzeug und die Kiste gleich aus.


Übrigens wird es auch in diesem Jahr wieder einen LIONS-Adventskalender geben. Wer als Sponsor dabei sein will oder den Adventskalender für seine Mitarbeiter erwerben möchte, kann sich bereits jetzt unter lionsclubwandlitz@web.de beim LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land melden.


Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch
direkt spenden:
Spendenkonto:
Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.
Spendenkonto:
IBAN: DE22 1705 2000 3000 0267 37
BIC: WELADED1GZE
Institut: Sparkasse Barnim
Kontakt: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land
Frau Carolina Lebedies
Telefon: 033397 / 60365
E-Mail: lionsclubwandlitz@web.de


Der Lions-Club Wandlitz-Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Quelle: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

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Dienstleistung und Hilfe mit Leib und Seele
Barnim-plus.de, Lutz Weigelt, Ausstellungn im Barnim Panorama, Waldsiedlung Wandlitz

Pressemitteilung der BEG Basdorf Entwicklungsgesellschaft und der Gemeinde Wandlitz

Immobilienentwickler Stonehedge tritt vom geplanten Bauprojekt in den Basdorfer Gärten zurück

Um das Angebot an bezahlbaren Mietwohnungen in der Gemeinde Wandlitz zu erhöhen, hatten die Wandlitzer Gemeindevertreter im September 2018 beschlossen, im Quartier Basdorfer Gärten in Kooperation mit der BEG Basdorf Entwicklungsgesellschaft ein Projekt zum Erwerb von circa 120 schlüsselfertig errichteten Sozialwohnungen zu realisieren.

Dazu wurden bereits im Sommer letzten Jahres von der BEG zwei Baufelder auf dem ehemaligen Polizeischulareal zum Verkauf ausgeschrieben. Die Ausschreibung unterlag bestimmten Bedingungen bzw. verschiedene qualitative Kriterien mussten erfüllt werden. Die zentrale Vorgabe für den potentiellen Erwerber und Bauherrn: Auf 25% der geplanten Bruttogeschossfläche sollten Wohnungen errichtet werden, die den Anforderungen an den sozialen Wohnungsbau, d.h. der Förderrichtlinie „Modernisierung und Instandsetzung sowie Neubau von Mietwohngebäuden des Landes Brandenburg“ entsprechen. Die schlüsselfertig errichteten Sozialwohnungen sollten zu einem Festpreis von 2.250 Euro je Quadratmeter an die Gemeinde verkauft werden.

Die BEG erhielt drei Angebote, wovon zwei in die engere Auswahl kamen. Nach Diskussion im Aufsichtsrat wurde der Firma Stonehedge im November 2018 der Zuschlag für die beiden Baufelder erteilt. Stonehedge überzeugte insbesondere durch ein ansprechendes architektonisches Konzept, die Bereitschaft, Tiefgaragen zu errichten und großzügige Grünflächen mit Aufenthaltsqualität für die künftigen Mieter und Eigentümer zu schaffen. „Zudem lag der Angebotspreis von Stonehedge über dem Verkehrswert, war also auch in wirtschaftlicher Hinsicht für die BEG interessant“, so Christian Braungard, der gleichzeitig Kämmerer der Gemeinde Wandlitz und einer der Geschäftsführer der BEG ist.

Seit Ende November 2018 wurden mit Stonehedge intensive Vertragsverhandlungen geführt. Parallel wurden von dem Berliner Immobilienentwickler die Sozialwohnungen geplant, um diese in Form eines Bauträgerkaufvertrages an die Gemeinde Wandlitz zu veräußern. Am 28. März 2019 trat Stonehedge von dem unterbreiteten Angebot zurück. „Grund für diesen Schritt war in erster Linie – so die Aussage von Stonehedge – dass die finanzierenden Banken die avisierten Verkaufspreise nicht mehr akzeptierten“, so Christian Braungard.

In diesem Zusammenhang wurde für die BEG und die Wandlitzer Verwaltung offensichtlich, dass der Ankaufspreis von 2.250 Euro je Quadratmeter bei der von der Gemeinde Wandlitz geforderten Bauqualität deutlich unter den Herstellungskosten für die geplanten Sozialwohnungen lag. Dieses Defizit wollte Stonehedge durch entsprechende Verkaufspreise und Mieten bei den freifinanzierten Wohnungen quersubventionieren. „Das war von der BEG und von der Wandlitzer Verwaltung aber so nicht gewollt. Vielmehr war beabsichtigt, dass der Investor auf diesen Flächen nicht die marktübliche Renditemöglichkeit realisiert, gleichzeitig aber die Zusage erhält, dass 25% der Wohnungen `als Paket´ von der Gemeinde angekauft werden“, erläutert Christian Braungard.

Der Ankaufspreis für die Wohnungen, den die Gemeinde bereit war an Stonehedge zu zahlen, leitete sich hauptsächlich aus dem laufenden Wohnbauvorhaben ab, das die Gemeinde derzeit in Eigenregie im Quartier Basdorfer Gärten realisiert. Ebenso ergab er sich aus der Rückrechnung der festgesetzten Miethöhen – 5,50 Euro, 6,85 Euro und 8,85 Euro je Quadratmeter je nach Einkommensstatus der Mieter.

Bürgermeisterin Jana Radant bedauert das Scheitern dieses vielversprechenden Projektes zur Erhöhung der kommunalen Angebote im sozialverträglichen Mietwohnungssektor: „Die BEG und wir als Gemeinde müssen feststellen, dass die formulierten Ziele unter Umständen zu ehrgeizig waren und sich so nicht am Markt realisieren lassen.“ Was zunächst nach einem Rückschlag aussieht, soll jedoch nicht das Ende des eingeschlagenen Weges sein. BEG und Gemeinde wollen gemeinsam neue Möglichkeiten suchen, um weitere Sozialwohnungen in den Basdorfer Gärten zu schaffen. Der Aufsichtsrat der BEG wird am 25. April 2019 in einer Sondersitzung dazu weitere Schritte beraten.

Quelle: Stadt Wandlitz, den 09.04.2019

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Mitarbeiter (m/w/d) in unseren Tourist-Informationen gesucht

Das Team der Tourist-Information in Biesenthal und Wandlitz benötigt ab sofort Verstärkung. Dazu suchen wir eine nette Mitarbeiterin oder einen netten Mitarbeiter in Teilzeit (20 h) in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Die Arbeitszeiten sind an maximal 4 Tagen pro Woche, darunter Samstag und Sonntag, zu erbringen.

Wir sind ein kleines, hoch motiviertes, überwiegend selbständig und eigenverantwortlich arbeitendes Team. Unsere Aufgaben sind

  • Gästeinformation,
  • Kontaktpflege zu den örtlichen touristischen Leistungsträger,
  • Verwaltungsarbeiten, Schriftverkehr, Abrechnung
  • Verkauf von touristischen Produkten
  • Führen eines digitalen Veranstaltungskalenders
  • Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb. Sie bringen folgende Interessen und Fähigkeiten mit:
  • Sie haben gute Kenntnisse der touristischen Angebote im Barnimer Land.
  • Sie arbeiten gern mit Menschen.
  • Sie sind sicher im Umgang mit den Standard MS Office Produkten.
  • Sie sind den Umgang mit CMS (wordpress, typo3) gewohnt.
  • Social Media ist kein Fremdwort für Sie.
  • Selbständiges Arbeiten und die Abstimmung im Team sind für Sie selbstverständlich.
  • Sie sind im Besitz einer Fahrerlaubnis Klasse B und bereit zur dienstlichen Nutzung des Privat-PKW .
    Arbeitsorte sind sowohl die Tourist-Info Biesenthal als auch die Tourist-Info Wandlitz. Bitte bewerben Sie sich per E-Mail oder schriftlich beim Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. Vorstandsvorsitzender
    Herr Horst Geiseler
    Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
    E-Mail: krysmansky@barnim-tourismus.de Weitere Informationen zum Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. und zur Reiseregion Barnimer Land finden Sie im Internet unter http://www.machmalgruen.deund www.barnimerland.de Rückfragen bitte an den Vorsitzenden Horst Geiseler per e-mail an krysmansky@barnim- tourismus.de.

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