LIONS Club Wandlitz spendet 1.000 Euro für die Kindernachsorgeklinik
Traditionelle Weihnachtslesung war ein voller Erfolg

Die Weihnachtslesung des LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land zieht jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit viele Besucher an. Unter dem Motto „Alle Jahre wieder…“ erwartete die Gäste am 30. November 2018 im festlich geschmückten Landhaus Schönwalde ein literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm mit dem Schauspieler Thomas Linke und dem Gitarrenduo Karin Leo und Walter Thomas Heyn. Für alle Hungrigen und Durstigen gab es selbst gemachte kleine Snacks und Getränke gegen eine Spende.

Der Erlös der Weihnachtslesung ging zugunsten der Kunsttherapie in der Kindernachsorgeklinik in der Bernauer Waldsiedlung. Im Rahmen der Advents-Charity-Veranstaltung der Klinik erfolgte die Scheckübergabe an die Chefärztin der Kardiologie Frau Ines Konzag. Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:

Spendenkonto:

Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.

Spendenkonto: 30 000 267 37

BLZ: 170 520 00

Sparkasse Barnim

Kontakt:         LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

                        Frau Carolina Lebedies

Telefon: 033397 / 60365

E-Mail: lionsclubwandlitz@web.de

Der Lions-Club Wandlitz- Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg gGmbH in der Bernauer Waldsiedlung ist eine gemeinnützige familienorientierte Rehabilitationsklinik für herz- und krebskranke Kinder und ihre Familien. Sie ist eine von nur fünf Kliniken bundesweit, die nach dem Konzept der Familienorientierten Rehabilitation (FOR) arbeiten – und sie ist die einzige ihrer Art in den neuen Bundesländern. In der Kindernachsorgeklinik erhält die Familie die Möglichkeit, sich innerhalb einer stationären, 4-wöchigen Rehabilitation zu erholen und Kraft zu schöpfen für den Alltag.

Quelle: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

 

Offizielle Einweihung am Freitag mit Grillwurst, Glühwein und Kinderpunsch

Neuer Spielplatz in Zerpenschleuse fertig

Kurz vor Weihnachten geht ein lang gehegter Wunsch der Zerpenschleuser Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der kleinen, in Erfüllung. Um 15 Uhr wird am Freitag der neue Spielplatz im „Weg am Sportplatz“ direkt neben der Sporthalle eingeweiht. Mit Kinderpunsch, Glühwein und Bratwürstchen soll es ein richtig kleines Fest werden, das unter Federführung von Susan Röper vom Sportverein Minerva stattfindet und zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Mit ihren Sportkids will Susan Röper sogar eine kleine sportliche Vorführung machen. „Die Kinder sehen, wie der Spielplatz Woche für Woche wächst und freuen sich, diesen endlich in Beschlag nehmen zu dürfen“, so die engagierte Trainerin.

 Insgesamt 11 Spielgeräte bzw. Ausstattungselemente hat der neue Zerpenschleuser Spielplatz. Darunter u.a.  die aufwändige Spielanlage „Babajaga“mit Seilen und Netzen, Kletterwand, Freifallrutsche, Balancierstrecke und einem Baumhaus. Dieses ist laut Herstellerbeschreibung kein normales Baumhaus, sondern „wild und lebendig gestaltet“, schiefwinklig und mit Lücken in den Seitenwänden. Allein dieses Großspielgerät hat rund 50.000 Euro gekostet, weil aufgrund des Spielplatz-Grundrisses eine Sonderanfertigung notwendig war. 

 Ansonsten können sich die Spielplatzbesucher am Stufenreck „Mikado“ ausprobieren,  im Schaukelkorb „Kalotta Swing“ Platz nehmen, die Lümmelmöbel zum Abhängen nutzen oder auf der dazugehörigen Malwand schreiben und malen. Die gepflasterte Streetballanlage mit Korb und Sitzgelegenheiten am Rand sowie Ballfangzaun ist mit Sicherheit für die schon etwas älteren Kinder und Jugendlichen interessant. Ansonsten werden sich eher die Jüngeren zwischen 2 – 12 Jahren über die vielfältigen Angebote freuen.

 Ein Familienkarussell mit drei großen Sitzen in unterschiedlicher Höhe und Seiten-und Rückenlehne mit einem Handrad zum Antrieb in der Mitte ist mit seiner ebenerdigen Befahrbarkeit so konzipiert, dass es auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. Das gleiche gilt für den unterfahrbaren und freistehenden Sandspieltisch. Mit einem drehbaren Sandaufzug mit Eimer können sich dort Kleinund Groß den Sand auf den Spieltisch baggern.  

 Einbesonderer Hingucker ist das Eingangsportal zum Spielplatz mit einem großengeschnitzten und farbig gestalteten Piratenmotiv. Dies hatten sich die Kinder der Zerpenschleuser Kita „Eichhörnchen“ gewünscht. 

 Insgesamt wurden für den neuen Spielplatz plus einiger Zusatzleistungen, die auch von den Sporthallen- und Volleyballanlagen-Besuchern genutzt werden, rund 250.000 Euro investiert. Zu den Zusatzleistungen zählen die Herstellung von insgesamt 35 Parkplätzen, davon vier behindertengerecht, 61 Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und die Errichtung eines Geräteschuppens für den Sportverein Minerva.

Quelle: Stadt Wandlitz

bitte beachten!

Bisherige Vorfahrtsregelung auf der Breitscheid- und Oranienburger Straße entfällt

 Seit dem 13. Dezember besteht im gesamten alten Dorf Wandlitz eine durchgängige Tempo 30-Zone. Die neue Beschilderung wurde von den Mitarbeiterndes Wandlitzer Bauhofs nach den Vorgaben der Unteren Straßenverkehrsbehörde seit dem 7. Dezember an den Einfahrten  und Ausfahrten der Zone aufgestellt. An der Breitscheid- und Oranienburger Straße sogar doppelseitig, damit die neue Regelung gut wahrnehmbar ist. Für Anwohner und Besucher gilt damit ab sofort im gesamten Bereich die Vorfahrtsregel  `rechts vor links´  – auch auf der Breitscheid- und der Oranienburger Straße, die bisher Vorfahrtsstraßen waren. Denn  laut Straßenverkehrsordnung sind in einer Tempo 30-Zone alle Straßen gleichrangig. Und da die bis dato gültige Vorfahrtsregelung bereits seit mehreren Jahren Bestand hatte, wurden zumindest für eine Übergangsfrist zusätzliche Schilder mit dem Hinweis „Vorfahrt geändert“ an den neuralgischen Punkten aufgestellt. Grund für die neue Tempo 30-Zone waren diverse Geschwindigkeitsan- und abordnungen seitens der Straßenverkehrsbehörde in den  vergangenen Monaten, die zu massiven Beschwerden bei den Anwohnern im Dorfbereich geführt hatten. Sowohl der Wandlitzer Ortsbeirat hatte sich für eine durchgängige 30er Zone im gesamtenDorfgebiet stark gemacht, die Wandlitzer Bürgermeisterin hatte in einem Schreiben an die Untere Verkehrsbehörde u.a. auf die Probleme durch zuschnelles Fahren für die im Dorf vorhandenen denkmalgeschützten Gebäude und den Schüler- und  Radverkehr hingewiesen und letztendlich hatten die Gemeindevertreter in ihrer Sitzung Ende September  eine Tempo 30-Zone im alten Dorf Wandlitz beschlossen

Der Landkreis Barnim wird gemeinsam mit dem Entsorgungsunternehmen REMONDIS in der Gemeinde Wandlitz die Wertstofftonne als Pilotprojekt in den Jahren 2019 bis 2021 einführen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist damit eine Vereinfachung der Mülltrennung verbunden. Außerdem entfallen die regelmäßige Besorgung Gelber Säcke sowie Verunreinigungen durch aufgerissene Säcke infolge von Wildverbiss und Wind.

Die Aufstellung der Tonnen erfolgt bereits ab Anfang Dezember 2018 und wird vor Weihnachten abgeschlossen sein. Als Wertstofftonnen kommen 240-Liter-Behälter zum Einsatz. Anlieger werden gebeten, diese erst ab Januar für ihre Wertstoffe dann auch zu benutzen. „Mit dem derzeitigen Vertrag ist die von uns gebundene Firma noch nicht darauf eingestellt, die Tonnen bereits im Dezember schon zu entleeren“, erklärt Joachim Hoffmann, Leiter des Barnimer Bodenschutzamtes das Problem.

Die Entsorgung der Tonnen erfolgt ab Januar 2019 im 14-täglichen Rhythmus. Den Tourenplan für die Entsorgung der Wertstofftonne ab Januar 2019 finden Sie bei den in den Novemberausgaben der kommunalen Amtsblätter veröffentlichten Abfallentsorgungsterminen. 

Bild:-Oliver-Koehler

Mit der Einführung der Wertstofftonne entfällt ab Januar 2019 die Verteilung von Gelben Säcken in den Verteilerstellen im Gemeindegebiet Wandlitz. In der Übergangszeit im Januar 2019 werden vom Entsorger aber auch noch eventuell bereitgestellte Gelbe Säcke bei der Entsorgung mitgenommen. 

In die Wertstofftonnen dürfen neben den Verpackungsabfällen aus Kunststoff, Metallen und Verbundstoffen auch Nichtverpackungen aus den gleichen Materialien. Dazu zählen z. B. Schüsseln, Wäschekörbe, Plastikkleiderbügel, CDs, Besteck, Draht, Nägel, Kochgeschirr wie Töpfe und Bratpfannen, Metallwerkzeuge.

Keinesfalls dürfen Schadstoffe, Elektrogeräte, Bioabfälle, Restabfälle, Bauschutt, Holz, Glas, Textilien, Papier und Pappe in die Wertstofftonne entsorgt werden. Diese Abfälle sind über die dafür eingerichteten Erfassungssysteme zu entsorgen.

Für Rückfragen zur Wertstofftonne stehen Ihnen die Firma REMONDIS unter der Telefonnummer 033398 849-90 und das Bodenschutzamt unter der Telefonnummer 03334 214-1500 gern zur Verfügung. 

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

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Quelle: Landkreis Barnim



Unfallgeschehen sinkt leicht – aber acht Verkehrstote und mehr Verletzte

Barnimer Verkehrsunfallkommissionen zieht Bilanz

Die Polizeidirektion Ost hat den Verkehrsunfallkommissionen (VUK) des Landkreises Barnim und der Stadt Eberswalde die vorläufige Unfalllage bis Ende November präsentiert. Demnach sind die polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 5.157 auf 4.801 gesunken und somit vergleichbar mit den Jahren davor. Darunter waren 664 Unfälle mit Personenschäden und 905 Personen wurden dabei verletzt (+ 1,7 %).

Fotograf / Quelle Pressestelle/LK Barnim

 Der Langzeittrend beim Verkehrsunfallgeschehen zeigt sinkende Unfallzahlen. Seit 2011 stagniert diese Entwicklung jedoch, obwohl in den vergangenen Jahren zahlreiche Unfallhäufungsstellen entschärft werden konnten. „Die Entwicklung zeigt, dass stetig sinkende Unfallzahlen keinSelbstläufer sind, sondern kontinuierliche und große Anstrengungen notwendig sind“, erklärt Marcel Kerlikofsky,Leiter der VUK.

Das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer im Landkreis Barnim forderte in diesem Jahr bereit acht Todesopfer. Darunter waren zwei Radfahrer und drei Motorradfahrer. Bei den Kradfahrern handelt es sich um Fahrfehler aufgrund von überhöhten Geschwindigkeiten.


Radverkehrsunfallgeschehen

Für Bernau wurden im Hinblick auf den Radverkehr vier Strecken als Schwerpunkt ermittelt. Die Straßenverkehrsbehörde wird diese Strecken überprüfen.

RADVERKEHRSUNFALLGESCHEHEN IN BERNAU BEI BERLIN (5-JAHRESZEITRAUM: 2013-2017)

Strecke VU
1 L 30 (Bernauer Allee, Schönower Chaussee, Mühlenstraße) 46
2 L 200 (Rüdnitzer Chaussee, Jahnstraße, Weißenseer Straße, Schwanebecker Chaussee) 39
3 L 30 (Börnicker Chaussee, Börnicker Straße, August-Bebel- Straße) 37
4 L 314 (Heinersdorfer Straße/Zepernicker Chaussee) 35

Interaktive Ausstellung „Ablenkung im Straßenverkehr“

Etwa ein Drittel der Unfälle ist auf Ablenkungen zurückzuführen. Viele Autofahrer empfinden das Fahren als Routinetätigkeit, so dass ein Gefühl der Unterforderung und das Bedürfnis nach Zusatzbeschäftigung entstehen. Ähnliches gilt für Fußgänger oder routinierte Fahrradfahrer“, so Marcel Kerlikofsky weiter.

Aus diesem Grund will die VUK verstärkt auf dieses Thema aufmerksam machen und präsentiert eine Ausstellung dazu. Die Ausstellung ist eine innovative Verknüpfungvon Informationsvermittlung und Selbsterleben. Dadurch können die Besucher die Gefahren „Ablenkung durch Smartphones“, „Ablenkung durch Gespräche“ oder „Ablenkung durch Kopfhörer“ selbst nachvollziehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Dezember 2018 im Haus A erlebbar. Danach bleibt sie bis Ende Januar imWartebereich der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde in Eberswalde aufgebaut.

Quelle: Pressemitteilung  Bereich Landrat

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Barnim Panorama

Am letzten Freitag im Jahr öffnet das Barnim Panorama ausnahmsweise seine Tore: Wem nach den Feiertagen der Sinn nach Kultur steht, der hat von 10 bis 18 Uhr die Gelegenheit, sich mit der Geschichte der Barnimer Landschaft von der Eiszeit bis heute vertraut zu machen oder wieder einmal die faszinierende Landmaschinen aus nächster Nähe anzuschauen. Anregungen für einen ausgedehnten Spaziergang bietet darüber hinaus die Sonderausstellung „Märkische Wanderer – unterwegs mit Stock, Klampfe, Rad und Boot“.

Spannende Erkenntnisse nicht nur für Kinder versprechen außerdem die Erkundungen, die die „Hexe Wanda“ auf dem Entdeckungspfad am Barnim Panorama unternimmt. Dieses Mal spürt sie den vier Elementen nach: Feuer, Wasser, Erde und Luft stecken voller Geheimnisse, voller Kraft und Schönheit – und Wanda tut mit Ehrfurcht, Spaß und Spiel das ihre, um kleinen und großen Besuchern die Augen und Herzen dafür zu öffnen. Ein abwechslungsreiches Programm mit Geschichten im Baumhaus, Träumereien am Lagerfeuer, Liedern, kleinen Basteleien und vielem mehr erwartet alle neugierigen Gäste. Da die Veranstaltung überwiegend im Freien stattfindet, wird um wetterfeste Kleidung gebeten.

„Hexe Wandas“ nächste Termine:

15., 27. und 30. Dezember 2018

2., 3. und 6. Januar 2019

4., 5., 10. und 16. Februar 2019

3. März 2019

Alle Erkundungen starten um 16:00 am Barnim Panorama.

Jetzt anmelden und einen der begehrten Plätze sichern: E-Mail: info@barnim-panorama.de, Tel.: (033397) 68192-0

Ort: Barnim Panorama, Breitscheidstr. 8–9, 16348 Wandlitz

Es gelten die regulären Eintrittspreise des Barnim Panoramas.

Erwachsene: 6,00 €, Ermäßigt: 4,00 €, Kinder & Jugendliche von 6-16 Jahren: 2,50 €, Kinder unter 6 Jahren: Eintritt frei, Familien-Tageskarte: 14,00 € 

Weitere Informationen und das aktuelle Angebot des Barnim Panoramas finden Sie im Internet unter www.barnim-panorama.de.


Berlin und Barnim rücken enger zusammen Neues Buskonzept

Fahrplanwechsel der Barnimer Busgesellschaft

Der nächste große Fahrplanwechsel in Deutschland steht an. Am 09. Dezember 2018 werden auch die Fahrpläne der Barnimer Busgesellschaft in den drei Betriebsbereichen Bad Freienwalde, Bernau und Eberswalde angepasst.

Neue Stadtlinie ab 09.12.2018:

Bernau, Carl-Friedrich-Benz-Straße • Bernau, Busbahnhof

Eine neue Stadtlinie verstärkt in Bernau künftig das Angebot. Die neue Stadtlinie verkehrt unter der Liniennummer 870 von der Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ bis zum Bernauer Busbahnhof. Die Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ wird hierzu neu eingerichtet.

Mit der neuen Stadtlinie verbessert sich die Erschließung der neuen Wohngebiete entlang der Schönower Chaussee.

 

 

Linie 891: Bernau • Wandlitz • Zühlsdorf • Basdorf • Schönerlinde • S Zepernick • Bernau

  • Schüler aus Schönwalde, Hobrechtsfelde, Gorinsee können nun den Schulstandort Mühlenbeck (Landkreis Oberhavel) täglich mit 2 Fahrten erreichen. Schüler aus Schönerlinde müssen allerdings noch in Schönwalde umsteigen.
  • Ab 09. Dezember 2018 wird das Fahrplanangebot zwischen Schönwalde und Zepernick insgesamt verbessert. Der bisher eingesetzte Kleinbus wird durch ein 12m-Fahrzeug ersetzt, das künftig auch die Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ anfährt. In diesem Zusammenhang werden die Haltestellen „S Zepernick“ und „Zepernick, Poststraße“ allerdings nicht mehr bedient und durch die neu eingerichtete Haltestelle „Zepernick, Schule“ ersetzt.
  • Fahrgäste aus dem Bereich Eichwerder können ab Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ den 20-Minuten-Takt der Stadtlinie 868 in Richtung Bernau nutzen.

 

 

Linie 892: Bernau • Bernau-Lindow • Schwanebeck • Birkholz • Birkenhöhe • Bernau-Lindow • Bernau

  • Aufgrund mangelnder Nachfrage und zur Verbesserung der Pünktlichkeit verkehrt die Linie zukünftig nicht mehr stündlich über die Haltestellen „Wilhelm-Weitling-Straße“ und „Karl-Liebknecht-Straße“.
  • Fahrgäste aus dem Wohngebiet in Lindow können die gleichnamige Haltestelle nutzen bzw. die Haltestelle „Blumberger Chaussee“.
  • Die Haltestelle „Bahnhofs-Passage“ wird ab 09. Dezember 2018 neu in den Fahrplan aufgenommen.

 

 

PlusBus-Linie 894: Bernau • Brandenburg-Klinik • Wandlitz • Wandlitzsee • Klosterfelde

  • Aufgrund der geringen Nachfrage an der Haltestelle „Borsig-Straße“, wird diese Haltestelle künftig nicht mehr durch diese Linie bedient. Dadurch kann der Verlauf der PlusBus-Linie 894 im Bereich Rehberge begradigt und die Pünktlichkeit verbessert werden.
  • Die Haltestelle „Borsig-Straße“ wird künftig durch die neu eingerichtete Stadtlinie 870 bedient.
  • Montags bis freitags verkehren die Fahrten vor 06:00 und nach 18:00 Uhr künftig zudem 5 Minuten später ab Bernau, um einen besseren Anschluss von der S-Bahn zu gewährleisten. Am Wochenende fahren alle Fahrten ca. 5 Minuten später.

 

 

Linie 908: Bernau • Börnicke • Willmersdorf • Schönfeld • Weesow • Werneuchen • Werftpfuhl Hirschfelde • Tiefensee • Wegendorf

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auch am Wochenende eine Verbindung zwischen Bernau und Werneuchen geschaffen. Es sind 5 Fahrtenpaare vorgesehen, die in Werneuchen auch einen Anschluss zur Regionalbahn 25 (Lichtenberg) ermöglichen.
  • Ergänzend wird eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag um 22:18 Uhr ab Bernau eingerichtet.
  • Die Spätverbindung zwischen Bernau und Werneuchen ermöglicht auch die weitere Nutzung in Richtung Ahrensfelde (bis „S Ahrensfelde“) und zurück. Hierzu sind die Fahrpläne der Linien 908, 895 und 901 zu beachten.

 

 

Linien 895/898

  • Im Schulverkehr erfolgt die Frühanbindung von Krummensee nach Werneuchen und Bernau nicht mehr durch die Linie 898 sondern durch die Linie 895.

 

 

Linien 895/901

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auf beiden Linien eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag, etwa eine Stunde nach der letzten RB25 zwischen Werneuchen und S Ahrensfelde, eingerichtet.

 

Ausblick 2019: Weitere Änderungen schon Anfang des Jahres erwartet

Voraussichtlich zum 28.01.2019 werden sich in Panketal/Bernau kurz nach dem Fahrplanwechsel weitere, baustellenbedingte Änderungen ergeben, die zum Zeitpunkt des Fahrplanwechsels nicht berücksichtigt werden konnten.

 

Im Bereich des S-Bahnhofes Zepernick beginnen unter Vollsperrung der Schönower Straße umfangreiche Baumaßnahmen am Brückenbauwerk. Hierzu werden die Linien 868, 901, 891, 893, 867, 900 umgeleitet und fahren dann über die Buchenallee. Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits.

 

 

 

Alle neuen Fahrpläne stehen für unsere Fahrgäste im Internet unter www.bbg-eberswalde.de als Download bereit.

 

Quelle: Barnimer Busgesellschaft mbH

 


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Polizei

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs In dem Verkehrssicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ des Landkreises Barnim konnten bereits in der Vergangenheit zahlreiche Schüler zu einem sichereren Schulweg beitragen. In diesem Herbst wurde das Projekt nun an zwei weiteren Schule fortgeführt. Anfang Oktober wurde mit einer 6. Klasse der Georg-Büchner Grundschule das Schulumfeld in Joachimsthal erkundet. In dieser Woche folgte nun ein weiterer Projekttag in der Grundschule an der Panke in Zepernick.

Das verkehrssichere Kind

„Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet werden“, macht Marcel Kerlikofsky, Leiter der Straßenverkehrsbehörde, deutlich. Kinder seien aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erlebten den Verkehr völlig anders als Erwachsene. „Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Kerlikofsky weiter.

Mit Rücksicht für mehr Sicherheit

Mit dem Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ engagiert sich die Straßenverkehrsbehörde bereits seit Jahren in der Verkehrsunfallprävention. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

Projekttage

Bisher hat die Straßenverkehrsbehörde 29 Projekttage mit über 600 Schülern im Landkreis Barnim durchgeführt. Seitdem konnten bauliche Anpassungen und verbesserte Verkehrsregelungen auf den Schulwegen, vor den Einrichtungen oder im Freizeitbereich (Spielplätze) herbeigeführt werden.

Mit diesem Engagement ist das Projekt für den DEKRA Award 2018 in der Kategorie Sicherheit im Verkehr nominiert

Weitergehende Informationen sind unter: www.barnim.de/ruecksicht zu finden.

Quelle: Landkreis Barnim

Ruhlsdorf unter den schönsten Dörfern Brandenburgs

Landkreis Barnim – 21.09.2018 13:52 CEST

Foto: Sabria Wittstock

Für ganz oben hat es nicht gereicht, dennoch kann das Dorf Ruhlsdorf mit dem Abschneiden beim diesjährigen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zufrieden sein. „Wir freuen uns darüber, dass wir einen solch schönen Ort mit einer so engagierten Gemeinschaft im Barnim haben“, erklärt Barnims Landrat Daniel Kurth nach Bekanntgabe der Sieger. Die Ruhlsdorfer könnten stolz auf dieses Ergebnis sein. „Vielleicht nehmen sich anderen Barnimer Gemeinden sich Ruhlsdorf als Vorbild“, hofft der Landrat.

Ganz oben beim Landeswettbewerb stand in diesem Jahr die Spreewaldgemeinde Dissen. Auf den zweiten Platz kam Garlitz. Die beiden Siegergemeinden werden Brandenburg im nun anstehenden Bundeswettbewerb vertreten. „Dieser Dorfwettbewerb ist etwas ganz Besonderes, denn er zeigt eindrucksvoll, dass der ländliche Raum dort eine große Zukunft hat, wo er den Menschen ein attraktives Lebensumfeld bietet, weil viele vor Ort bereit sind, ihre Heimat aktiv mit zu gestalten“, erklärte Minister Vogelsänger.

Der Wettbewerb gilt als größte Bürgerbewegung Deutschlands, weil er bundesweit seit mehr als 55 Jahren die Menschen auf dem Lande bewegt. Seit nunmehr 25 Jahren sind auch die Brandenburger dabei. Diesmal beteiligten sich 85 Dörfer am Wettstreit um den Titel „Landessieger“. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es um lebendige Dörfer, die den Menschen Zukunftsperspektiven bieten. Ökonomische, städtebauliche, soziale und ökologische Aspekte werden von einer Bewertungskommission beurteilt. Insbesondere geht es dabei um die Dorfgemeinschaft, die Eigenverantwortung und Engagement verbindet sowie Mensch, Natur und Umwelt in Einklang bringt.

 

Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Der Landkreis Barnim hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mail an der europaweiten Aktion EDWARD (European Day Without A Road Death) „Tag ohne Verkehrstote“ beteiligt. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften. „Hier sind die Unfallfolgen auf den Landstraßen deutlich schwerer“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, zu berichten. Fast jeder vierte Verkehrsunfall ereigne sich außerhalb geschlossener Ortschaften, bei jedem dritten Unfall seien Personenschäden zu verzeichnen. „Zwölf der fünfzehn Verkehrstoten im vergangenen Jahr hatten wir bei diesen Unfällen“, so Kerlikofsky weiter.

Der Landkreis Barnim führte Geschwindigkeitsmessungen an der L238, AS Werbellin, an der L220, Seerandstraße, Höhe Schullandheim und an der L291 zwischen Eberswalde und Liepe durch. Dabei wurden insgesamt: 529 Fahrzeuge gemessen. Bei 63 wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, 56 im Verwarngeldbereich, 7 sogar im Bußgeldbereich. Die größten Überschreitungen gab es in zwei Fällen. Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Werbellin 83 km/h statt der erlaubten 50 km/h. An der Klosterbrücke war zudem ein Autofahrer mit 113 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit wirkt sich erheblich auf die Unfallschwere aus. Die Gefahren auf Landstraßen belaufen sich in der Regel auf Baumunfälle und Unfälle unter Beteiligung von Kradfahrern. Wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kradfahrern unter Betrachtung des Gesamtunfallgeschehens verhältnismäßig gering ist, so ist die Unfallschwere erheblich.

Die Baumunfälle hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 2,3 % am Gesamtunfallgeschehen. Allerdings sind 9 % aller Verletzten und 40 % der Verkehrstoten durch den Aufprall am Baum zu Schaden beziehungsweise. ums Leben gekommen.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, welches die Verkehrsteilnehmer/innen für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren möchte.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle KV Barnim