Die 7. Regionale Verbrauchermesse hat heute noch geöffnet

Wir waren gestern auf der Verbrauchermesse in Eberswalde. Viele Besucher tummelten sich an den Ständen. „Wir kommen jedes Jahr hierher uns gefallen die Angebote“ so ein Besucher. Für Stimmung, Unterhaltung, gute Laune wird gesorgt. Es gibt  vielfältige Angebot an Ausstellern. Wer also Zeit und Lust hat, geht heute in die Stadthalle „Hufeisenfabrik“ Am alten Walzwerk 1 in Eberswalde zur

 
Verbrauchermesse 2018 mit Antenne Brandenburg, Märkische Oderzeitung, Moderation: Clown Kaily & Catering: Gaumenfreude

Illegale Abfallentsorgung gestoppt

Das Bodenschutzamt ist Umweltsündern auf der Spur

2017 konnten ingesamt 22 Fälle von illegaler Müllenstorgung aufgeklärt werden
Beinahe jeden Tag erreicht das Bodenschutzamt des Landkreises Barnim Anzeigen über illegale Müllablagerungen aus dem gesamten Kreisgebiet. „Vornehmlich handelt es sich hierbei um Sperrmüll“, weiß Amtsleiter Joachim Hoffmann zu berichten. „Es sind jedoch auch Ablagerungen von Hausmüll, meist in Säcke verpackt sowie Bauschutt zu verzeichnen.“ Darüber hinaus fänden sich auch gefährliche Abfälle wie beispielsweise Dachpappe oder Asbestplatten, so Hoffmann weiter.

Wie in solchen Fällen üblich, wird durch die untere Abfallwirtschaftsbehörde als zuständige Behörde versucht, verwertbare Spuren, wie zum Beispiel Adressen auf Briefen oder andere Hinweise zu sichern, die unter Umständen zum Verursacher führen könnten. Darüber hinaus wurde durch das Bodenschutzamt in Zusammenarbeit mit der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) eine Müllstreife initiiert. So gelang es beispielsweise, ein Abrissunternehmen ausfindig zu machen, das im Verdacht steht, für massive Bauschuttablagerungen im Jahr 2017 verantwortlich zu sein.

Insgesamt konnten im Jahr 2017

22 Ordnungswidrigkeitsverfahren eröffnet werden. In 4 Fällen ist ein Verwarngeld verhängt worden. Ein Bußgeldbescheid wurde in 8 Fällen erlassen. Sechs Verfahren befinden sich noch in Bearbeitung. Es drohen Strafen bis zu 50.000 Euro.

Somit war auch aufgrund der umfangreichen präventiven Maßnahmen der Barnimer Kreisverwaltung in intensiver Zusammenarbeit mit der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft sowie der beauftragten Müllstreife des Landkreises eine positive Entwicklung der illegalen Ablagerungen landkreisweit zu verzeichnen.

Dennoch ist eine Sensibilisierung der Bürger enorm wichtig. Zeugen, die Beobachtungen zu illegalen Müllablagerungen gemacht haben oder aber Hinweise zu den Verursachern geben können, werden weiterhin gebeten sich bei der unteren Abfallwirtschaftsbehörde des Landkreises Barnim, rund um die Uhr, unter der Telefonnummer 03334 526 2066 zu melden.

Weitere Informationen hierzu sind auch im Internet unter www.kw-bdg-barnim.de abrufbar.

 

Quelle:  Landkreis Barnim

Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN) zum angekündigten Ersatzneubau der Schleuse Kannenburg:

 

Ein guter Tag für Wassertourismus und Wirtschaft in der Region: Kannenburg bleibt keine Sackgasse

 

Hennigsdorf, 13.02.2018. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Eberswalde verkündete in einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstagabend, 13. Februar 2018, in Templin, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Ersatzneubau der Schleuse Kannenburg beschlossen hat. Die Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN), die einen schnellen Neubau der im Dezember gesperrten Schleuse vehement gefordert hatte, begrüßt die positive Sachentscheidung sowie das unkonventionelle Vorgehen des Bundes. Für die zwei Jahre dauernde Bauzeit gilt es jedoch noch eine tragfähige Lösung für die von der Schleusensperrung betroffenen Unternehmen zu finden.

 

Schleuse Kannenburg bleibt keine Sackgasse: Ein guter Tag für den Wassertourismus

 

„Die Schleuse Kannenburg wird auch in Zukunft wieder das Tor zu den Templiner Gewässern sein und keine Sackgasse. Boote aus Templin können, sobald der Ersatzneubau steht, wieder über die Havel bis in die Mecklenburgische Seenplatte und nach Berlin fahren. Das ist ein guter Tag – nicht nur für Templin, sondern für den gesamten Wassertourismus in Brandenburg“, kommentiert Bodo Ihrke, Landrat des Landkreises Barnim und Vorsitzender der WIN-AG, die Zusage des Bundes, die baufällige Schleuse Kannenburg durch einen Neubau zu ersetzen.

 

Die WIN-AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, Reviere zu vernetzen und durch Investitionen in die wassertouristische Infrastruktur das attraktivste Wassertourismusrevier im europäischen Binnenland gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern zu entwickeln. Das permanente Abkoppeln des Templiner Seengebiets würde diesem Ziel diametral entgegenstehen. Mit 7.000 Schleusungen pro Jahr gehört Kannenburg zu den stark frequentierten Schleusen der Oder-Havel-Wasserregion.

 

Positive Signalwirkung der Entscheidung

 

Nicht nur die positive Sachentscheidung, auch die Signalwirkung, dass der Bund seiner im Wassertourismuskonzept zugesagten Aufrechterhaltung des Schleusenbetriebs an stark frequentierten Wasserstraßen nun Haushaltsmittel folgen ließ, wird anerkannt. „Der Bund hat ‚Butter bei die Fische‘ gegeben und nicht lange gezögert. Das sendet ein positives Signal an alle, die in der Region auf den Wassertourismus bauen“, kommentiert Andreas Ernst, Geschäftsführer der Wirtschafts-, Innovations- und Tourismusförderung Oberhavel GmbH, die Entscheidung.

 

Unternehmen brauchen Planbarkeit: Bauzeit muss überbrückt werden

 

Dennoch meldet Wirtschaftsförderer Ernst auch Kritik an: „Unternehmen brauchen Planbarkeit. Durch die kurzfristige Sperrung wurde etlichen Unternehmern ohne Vorwarnung ein Großteil ihrer Geschäftsgrundlage entzogen. Die positive Perspektive, dass eine neue Schleuse Kannenburg kommt, hilft hier natürlich. Dennoch gilt es für die Unternehmen nun erst einmal die Bauzeit von rund zwei Jahren zu überbrücken. Eine schwierige Aufgabe, die sich durch eine langfristigere Planung von Ersatzinvestitionen anders hätte gestalten lassen.“ Umso zügiger gilt es nun, den Ersatzneubau in die Tat umzusetzen.

 

Der Wassertourismus ist mittlerweile eine wichtige Säule der regionalen Wertschöpfung. Mit einem jährlichen Bruttoumsatz von 200 Mio. € hat sich der Bootstourismus im Raum Brandenburg-Berlin zu einem bedeutenden touristischen Angebotssegment entwickelt.

 

Über WIN

 

Die Arbeitsgemeinschaft Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN-AG) ist eine kommunale Initiative der Landkreise Barnim, Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin, der Städte Eberswalde, Liebenwalde, Neuruppin, Oranienburg und Templin sowie der Gemeinden Wandlitz und Fehrbellin. Ziel der WIN-Initiative ist es, durch Investitionen in die wassertouristische Infrastruktur im Norden Brandenburgs eines der attraktivsten Wassertourismusreviere in Europa zu entwickeln und zugleich das führerscheinfreie Fahrgebiet in der Region zu erweitern.

 

Foto : Öffentliche Veranstaltung der Stadt Templin zur Kannenburger Schleuse vom 13.02.2018

v.l.n.r. Sebastian Dosch und Amtsvorstand Friedrich Peter Münch, beide WSA Eberswalde; Bürgermeister Detlef Tabbert; Fachbereichsleiterin Thekla Seifert, Stadt Templin

[Bildrechte: WIN-AG]

 

Quelle: pressestelle kvbarnim

Wassertourismusinitiative Nordbrandenburg will attrakivistes Wassersportrevier werden

„WIN“ auf der „boot“-Messe in Düsseldorf

Das ehrgeizige Ziel, das attraktivste Wassersportrevier Europas zu werden, rückt für die Wassertourismusinitiative Nordbrandnburg (WIN) in immer greifbarere Nähe. Das machten die Organisatoren am Rande der „boot“-Messe in Düsseldorf deutlich. „Der Neubau der Schleuse Friedensthal ist besiegelt“, sagte Egmont Hamelow, Leiter der WIN-Delegation und stellvertretender Landrat des Landkreises Oberhavel. „Mit diesem zentralen Lückenschluss in Oranienburg sind wir unserem Ziel wieder ein Stück näher gekommen.“

Absichtserklärung

Bereits Ende 2017 hatten die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt und die Stadt Oranienburg eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Demnach wird sich der Bund beim Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Schleuse zur Hälfte an den Planungs- und Baukosten beteiligen.

Auswertung einer Befragung

Optimistisch stimmt die Beteiligten auch die Auswertung einer Befragung unter Bootsurlaubern aus dem vergangenen Jahr, deren Ergebnisse nun vorliegen. Demnach ist der Charteranteil zwischen 2009 und 2017 um 50 Prozent gestiegen. Zudem werden die Bootsurlauber immer jünger. Familien werden damit als Zielgruppe immer wichtiger. Auch das noch junge Angebotssegment Flöße und Bungalowboote sowie die zunehmende Digitalisierung werden das Nachfrageverhalten erheblich verändern.

Darauf lässt sich aufbauen

Ein besonders erfreuliches Ergebnis der Befragung ist, dass 98 Prozent der 850 befragten Urlauber angaben, in den kommenden Jahren wieder auf brandenburgischen Gewässern Urlaub machen zu wollen. „Darauf lässt sich aufbauen“, so Hamelow weiter.

 

Die Ergebnisse der Befragung werden am 21. März 2018 zur jährlichen Wassertourismus-Konferenz der IHK Potsdam ausführlich vorgestellt.

 

Mehr Informationen zum Thema Wassertourismus in Nordbrandenburg gibt es im Internet unter: www.win-brandenburg.de

 

Quelle : Landkreis Barnim

 

Landkeis Barnim fördert Kinder- und Jugend(freizeit)einrichtungen

Prioritätenliste für 2018 auf den Weg gebracht

Kinder- und Jugend(freizeit)einrichtungen im Landkreis Barnim bekommen finanzielle Hilfe aus der Kreisverwaltung. So hat es der Kreistag bereits vor einiger Zeit beschlossen. „Ziel ist es, die Bedingungen in diesen Einrichtungen so optimal wie möglich zu gestalten“, erklärt Barnims Sozialdezernentin Silvia Ulonska. Die Prioritätenliste für dieses Jahr liegt nun vor.

Werneuchen

In der Stadt Werneuchen wird auf diese Weise der Bau eines Multifunktionsgebäudes mit Mehrgenerationenansatz gefördert. Rund 80.000 Euro sind dafür vorgesehen. In Tempelfelde werden in der Kita „Wichtelhaus“ Baumängel beseitigt. Zudem werden die Küche modernisiert und Bodenbelags- und Schallschutzmaßnahmen durchgeführt. Dafür erhält die Gemeinde einen Zuschuss von 25.000 Euro.

Freie Montessorischule Barnim

Insgesamt 60.000 Euro erhält der Verein „Freie Montessorischule Barnim“. Der Verein will damit in der Kita der Montessorischule in Eberswalde nach einem Schimmelbefall das Dach erneuern. Zudem soll für den Hort ein zweiter Rettungsweg errichtet werden.

Vergabe der Mittel

Die Vergabe der Mittel erfolgt auf Antrag und auf Grundlage einer Richtlinie, in der neben den Kriterien auch das formale Verfahren für die Zuwendungen geregelt ist. So ist etwa festgeschrieben, dass nur Einrichtungen zu fördern sind, die nach dem Sozialgesetzbuch als bedarfsgerecht eingestuft werden. Diese Einstufung ist auch um Kindertagesstättenbedarfs- und Schulentwicklungsplan des Landkreises festgeschrieben. Insgesamt stehen in diesem Jahr rund 2,3 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Quelle. Landkreis Barnim

Neues System zur Warnung der Bevölkerung geht in Dienst

Smartphone-App „NINA“ ermöglicht schnellen Empfang von Warnung bei Gefahrensituationen

11. Februar ist Tag des Notrufs

Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt, verletzte Personen nach Unglücksfällen oder Brände. Geraten Menschen in Not, finden sie unter der Notrufnummer 112 schnell und zielgerichtet Hilfe und Unterstützung. 2009 wurde eine von fünf Brandenburger Notrufleitstellen in Eberwalde in Betrieb genommen. Diese versorgt rund 520.000 Bürger in den Landkreisen Barnim, Oberhavel und Uckermark.

Leitstellen von Rettungsdienst und Feuerwehr

„Das Aufgabenspektrum der Leitstellen von Rettungsdienst und Feuerwehr hat sich in den vergangenen Jahren hierbei stark verändert“, erklärt Sven Kobelt, Leiter der Regionalleitstelle Nordost. So stehe neben der Entgegennahme von Notrufen und der Alarmierung der erforderlichen Einsatzkräfte, heute auch die schnelle und großflächige Warnung der Bevölkerung vor möglichen Gefahren im Mittelpunkt der täglichen Arbeit. „Ob freigesetzte Schadstoffe bei Bränden, Evakuierungen zur Entschärfung von Weltkriegsmunition oder eine akute Wetterlage stellen Situationen dar, in denen eine frühzeitige Warnung der Bevölkerung vor weiterem Schaden bewahren kann“, so Kobelt.

terroristischer Anschläge

Gerade vor dem Hintergrund einer Vielzahl terroristischer Anschläge in den vergangenen Jahren, rückt die Einrichtung funktionierender Warnsysteme für die Bevölkerung wieder verstärkt in den Fokus. Hierbei wird heute konsequent die Einbindung digitaler Endgeräte (Smartphones) angestrebt, da diese als moderne Kommunikationszentralen Einzug in alle Bereiche des täglichen Lebens gefunden haben.

Warn-App „NINA“

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes (Warn-App „NINA“), können Nutzer nunmehr wichtige Warnmeldungen für die unterschiedlichsten Gefahrenlagen in ihrer Region erhalten. So vom Nutzer gewünscht können auch standortbezogene Warnungen empfangen werden, so dass zum Beispiel bei Reisen innerhalb der Bundesrepublik eine Information sichergestellt ist. Darüber hinaus integrieren die App Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes sowie aktuelle Hochwasserinformationen.

Brandenburger Notrufleitstellen

Maßgeblich durch Förderung des Landes Brandenburg konnten zwischenzeitlich alle Brandenburger Notrufleitstellen mit einem Warnsystem ausgestattet werden. Auch die Leitstelle in Eberswalde verfügt damit nun über die Möglichkeit Warnmeldungen abzusetzen. Hierzu ist zunächst die Installation der Warn-App NINA erforderlich, die kostenfrei aus den bekannten App-Stores abgerufen werden kann. Nach Einstellung des regionalen Bereiches, für den Warnmeldungen empfangen werden sollen, ist die App betriebsbereit.

App testen

Wer seine App in Hinblick auf eine korrekt erfolgte  Einstellung testen möchte, sollte sich den 28.02.2018 (17:00 Uhr) vormerken. Mit zwei Testmeldungen, die durch die Leitstelle in Eberwalde ausgelöst werden, kann dann jeder selbst eine Warnmeldung empfangen.

 

Weitere Informationen zur Warn-App „NINA“ finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.de.

Seit Dezember 2008 erreichen EU-Bürger den Notruf aus allen Fest- und Mobilfunknetzen überall in der Europäischen Union gebührenfrei unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer 112. Somit ist auch bei Reisen ins europäische Ausland sichergestellt, dass in Notsituation die erforderliche Hilfe gerufen werden kann. Um hier weitere Aufklärungsarbeit zu leisten und die Notrufnummer 112 europaweit bekannt zu machen, wurde erstmals am 11. Februar 2009 der Europäische Tag des Notrufs 112 veranstaltet.

 

Quelle: Landkreis Barnim

Barnimer Landwirte beklagen schlechtes Erntejahr

Viele Unsicherheitsfaktoren haben Auswirkungen auf Betriebsergebnisse

Weltmarktpreise sowie Witterungs- und Klimafaktoren bleiben für die Barnimer Landwirte die größten Unsicherheitsfaktoren. Das geht aus dem Erntebericht für das vergangene Jahr hervor. Demnach hatten diese Faktoren direkten Einfluss auf die Einkommenssituation der knapp 250 Landwirtschaftsbetriebe im Landkreis.

Vor allem mit dem Wetter hatten die Barnimer Landwirte 2017 zu kämpfen. So wurde der Landkreis Ende April beispielsweise von starken Nachtfrösten bis minus 7 Grad heimgesucht. In dessen Folge erfroren die in Vollblüte stehenden Obstkulturen. Insbesondere bei Süßkirschen und Äpfel kam es dadurch zu Ernteausfällen bis zu 90 Prozent.

Im Juni/Juli gab es dann langanhaltende Starkregen, die zu Überflutungen in wesentlichen Teilen Brandenburgs führten. Im Barnim waren die Auswirkungen aufgrund der lehmigen Sandböden nicht gravierend, dennoch hatten auch hier Landwirte Ausfälle zu verzeichnen. Von der Landesregierung wurden diese Ereignisse als „besonders widrige Witterungsverhältnisse nach EU-Richtlinien“ eingestuft. Landwirte sollen nun über einen Fonds Hilfen bei der Bewältigung der Schäden erhalten. Gegenwärtig läuft dazu das entsprechende Antragsverfahren über die Investitionsbank des Landes Brandenburg.

Stark schwankende Weltmarktpreise

Die Globalisierung mit den weiterhin niedrigen Erzeugerpreisen wirkt einerseits direkt auf die Erlöse in den landwirtschaftlichen Unternehmen und anderseits nachfolgend auch auf das Anbauspektrum der einzelnen Getreidearten.

Die bereits in den Vorjahren festgestellte Erhöhung des Anbauumfanges beim anspruchsvollen Winterweizen hat sich auch im Jahr 2017 fortgesetzt. Es wurden insgesamt um 500 Hektar mehr angebaut. Das ist eine annähernde Verdoppelung dieser ertragreichen Kultur gegenüber dem Anbaujahr 2013.

Der Winterweizen ist damit auch in unserem Landkreis zur Hauptgetreideart avanciert und hat den Winterroggen als vorherrschende Getreideart abgelöst. Die erneute Anbauausweitung ging zu Lasten der Triticale und des Haferanbaus.

Die in den letzten vier Jahren festzustellende Erhöhung des Maisanbaus hat sich nicht mehr fortgesetzt. Der Anbauumfang hat sich 2017 nach vorübergehender Verringerung um 700 Hektar im Anbaujahr 2016, wieder um 585 Hektar erhöht und damit annähernd die Größe des Jahres 2015 erreicht. Daraus ableitend ist für den Landkreis Barnim keine Ausweitung des Maisanbaus als besorgniserregende Monokultur abzuleiten. Auch ein wesentlicher Anstieg bei der Errichtung von Biogasanlagen mit nachfolgend verstärktem Maisanbau in diesen Gebieten ist in naher Zukunft nicht geplant.

Lange Erntezeiten sorgen für Ausfälle

Im milden Winter 2016/17 sind die Kulturen wiederum von langen Kältephasen, ohne eine schützende Schneedecke verschont geblieben und hatten damit eigentlich gute Startbedingungen. Auswinterungsschäden sind nur in geringem Umfang aufgetreten und die Düngungs- und Bestellarbeiten konnten noch zu günstigen Terminen abgeschlossen werden. Die Frühjahrswitterung war lange Zeit von kühlen Temperaturen geprägt und der Vegetationsbeginn setzte erst zu einem späten Zeitpunkt ein.

Insgesamt war das Frühjahr 2017 für die wärmeliebenden gärtnerischen Kulturen zu kalt. Die Getreidekulturen und der Winterraps hatten im Frühsommer normale Wachstumsbedingungen.

Die Ursachen für den nun schon im zweiten Jahr deutlich gesunkenen Ertrag bei Winterraps können wir nicht nur bei der Witterung suchen, hier wirkt sich das seit der Herbstbestellung 2015 bestehende Beizverbot des Saatgutes weiterhin stark negativ aus. Es führte bereits nach der Aussaat zu Auflaufschäden in größerem Umfang, so dass die optimale Bestanddichte für einen Ertrag wie er in den Jahren 2013 – 2015 erreicht wurde, nicht gesichert werden konnte.

Die Sommerkulturen Mais, Sonnenblumen und Kartoffeln, die erst im April/Mai in den Boden gebracht wurden, hatten ebenso mit Auflaufschwierigkeiten zu kämpfen. In der Folge konnten sie sich jedoch gut entwickeln.

Bei den Ackerfutterkulturen Klee, Luzerne und deren Gemische sowie auf dem Grünland hat sich die niederschlagsreiche Sommerwitterung auf unseren Sandböden positiv ausgewirkt, so dass sich die Bestände vom Grünmasseertrag ausreichend entwickeln konnten. Aufgrund der ständigen Niederschläge bereitete es den Unternehmen aber Schwierigkeiten, qualitativ gutes Heu für die Winterfütterung zu einzufahren.

Im Ökologischen Landbau lagen die erzielten Erträge wiederum um 30 bis 50 Prozent unter denen die im konventionellen Anbau erzielt wurden.

Die Getreidemahd startete in diesem Jahr am 5. Juli und damit ebenso zeitig wie im Jahr zuvor. Die Qualität der geernteten Druschfrüchte war in diesem Jahr nur für die zuerst geerntete Wintergerste als gut zu bezeichnen. Alle anderen Getreidearten litten unter der anhaltenden Feuchtigkeit und der langen Erntedauer, wobei ein Großteil der geernteten Bestände nur noch Futterqualität erreichten.

Im Obstbau wurden in diesem Jahr unterdurchschnittliche Erträge realisiert. Der bisher in einem solchen Ausmaß nicht gekannte Spätfrost und der kalte Frühlingsbeginn im April war für die Wärme liebenden Obst- und Gartenbaukulturen nicht zuträglich und führte zum teilweisen Totalausfall bei Kern- und Steinobst.

Auch der Anbau von Erdbeeren litt in unserem Landkreis unter den Witterungsbedingungen und brachte den Produzenten eine normale Erntemenge. Im Gegensatz dazu hat die Spargelernte früh begonnen und hat gute bis sehr gute Erträge gebracht. Damit konnte eine höhere Tonnage dieses Edelgemüses für den heimischen Markt bereitgestellt werden.

 

Quelle: KV barnim

Kulturhaus Heidekrug 2.0 Joachimsthal – „angesagter Kulturclub“

Jahresrückblick 2017 / Ausblick 2018

In seinem siebten, gar nicht verflixten Veranstaltungsjahr konnte der Verein Kulturhaus Heidekrug 2.0 e.V. zu fünfundsechzig Kulturveranstaltungen insgesamt mehr als 2.700 Besucher im Joachimsthaler Heidekrugsaal und im Skulpturengarten begrüßen. Für ein ausschließlich ehrenamtlich betriebenes Kulturhaus ist das enorm. Doch es hat sich für die Vereinsaktiven gelohnt, ihre Freizeit dem ambitionierten Unternehmen zu widmen. Das Publikum ist dafür sehr dankbar. In einem Beitrag von rbb24 wurde der Heidekrug als „angesagter Kulturclub“ bezeichnet und das ist er auch – weit über Joachimsthal hinaus.
Im kommunalen Kino gab es ein abwechslungsreiches zweites Kinojahr mit insgesamt 45 sehenswerten Filmen. Der Freitagabend hat sich als Kinoabend herumgesprochen; es hat sich ein Stammpublikum aus der ganzen Region zusammengefunden. Höhepunkt war die Vorführung von Toni Erdmann im Februar mit mehr als 100 Zuschauern. Gelegentliche Dokumentarfilme wie „ Rabbi Wolff“, „Parchim International“, „Zwischen den Stühlen“ und „I Am Not Your Negro“ wurden ebenfalls interessiert angenommen.

Ferienkino-Veranstaltungen

Eine gute Tradition sind auch die Ferienkino-Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Jugendclub der Stadt Joachimsthal, die von insgesamt 210 Kinder besucht wurden. Dazu kam noch das Kinderkino an Nikolaus mit den Grüffelo-Filmen, zu dem 150 Kinder aus den Kindergärten in den Heidekrug kamen. In den Sommerferien bestand ein Drittel des fast hundertköpfigen Publikums aus Feriengästen, deren Urlaub in Joachimsthal auf diese Weise bereichert wurde.
Ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Jugendclub wurde im Oktober ein Workshop „Digitale Fotografie“ durchgeführt, bei dem 15 begeisterte Teilnehmer im Heidekrug und davor auf Motivsuche gingen.
Publikumsmagnet waren wie schon in den Vorjahren die Gastspiele der Uckermärkischen Bühnen Schwedt – seien es die Stücke aus dem Ekel-Alfred-Zyklus oder die Kinderproduktionen. Zu den Vorstellungen von „Der Sittenstrolch“ im März, „Die Bombe“ im November und „Peter Pan“ am ersten Advent war der Saal rappelvoll.
Seit dem ersten Veranstaltungsjahr gehören die beliebten Konzerte des Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde zum Programm des Heidekrugs. Das Konzert „Die Welt der Musicals“ im Mai begeisterte etwa 40 Zuschauer. Das traditionelle Weihnachtskonzert – diesmal am dritten Advent, weil der vierte auf den Heiligabend fiel – war wie in den Jahren zuvor bereits Wochen im Voraus ausverkauft.

Konzerte

Weitere Konzerte gab es mit KRISPIN im März, Attila & Friends im September und zum Musikfest MUSAIK im Mai mit Harry‘s Freilach und den Polkaholix. Die Resonanz war gut, hätte aber für alle Bands noch besser sein können.
Die traditionelle Outdoor-Aktivität war 2017 das Überqueren eines künstlichen Tals – ein Pilotprojekt des Kletterwaldes Schorfheide, das allen Beteiligten viel abverlangt und gerade deswegen Spaß gemacht hat.
Ein weiterer Höhepunkt des Jahres waren TENGU DAIKO – die Japan-Trommler aus Hamburg im Skulpturengarten am 30. Juli mit mehr als 180 Zuschauern. Die großen Trommeln waren in ganz Joachimsthal zu hören. Ebenfalls in den Skulpturengarten kam im August zum dritten Mal die Magirus-Deutz-Feuerwehr des Wanderkinos – diesmal mit Filmen von Charlie Chaplin und Buster Keaton.
Im September wurde im Rahmen des Programms „Queeres Brandenburg“ ein Themenwochenende „Queeres Joachimsthal“ durchgeführt. Am 22.09. wurde der Film „Looping“ von Leonie Krippendorf gezeigt, mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin. Am 23.09. gastierte das Theater „oliv“ aus Mannheim mit seinem Lebensbild des Ludwigshafener Transsexuellen Liddy Bacroff in Joachimsthal.

Daumenkino

Unvergesslich wird allen, die es miterlebt haben, Volker Gerlings Daumenkino bleiben – ein weiterer Höhepunkt des Veranstaltungsjahres 2017.
Für 2018 sind bereits zahlreiche Veranstaltungen geplant. Das Kommunale Kino startet nach der Winterpause am 2. März mit dem neuen Dokumentarfilm „Inschallah“ von Judith Keil und Antje Kruska, der bei den Duisburger Filmfestspielen 2017 den Publikumspreis gewann. Der Film begleitet einen Neuköllner Imam durch seinen Alltag. Sofern es dem Verein gelingt, Fördermittel zu akquirieren, werden die Regisseurinnen zum Gespräch nach Joachimsthal kommen.
Am 24. März tritt Gerhard Schöne mit seinem Programm „Ich pack in meinen Koffer“ im Heidekrug auf.
Am 15. April, einem Sonntagnachmittag, wird es ein weiteres Musicalkonzert mit dem Brandenburgischen Konzertorchester geben. Auch das traditionelle Weihnachtskonzert am Vierten Advent, der 2018 auf den 23.12. fällt, ist bereits geplant. Theatergastspiele sind ebenfalls in Vorbereitung.

„Outdoor“-Wochenende im April

Für das jährliche „Outdoor“-Wochenende im April steht schon die Fotoshow „Siddhartha Highway“ mit Misha Schoeneberg am 20. April fest und für MUSAIK, das Joachimsthaler Musikfest am 25. Mai „Vorwärtsfolk“ mit FloBêr. Das Wanderkino wird am 23. August wieder mit Stummfilm mit Livemusik in den Skulpturengarten kommen.
Für September ist eine „Lange Nacht der Lausitz“ in Vorbereitung mit den Dokumentarfilmen „Erinnerung an eine Landschaft“ von Kurt Tetzlaff (1984) und „Träume der Lausitz“ von Bernhard Sallmann (2009).
Sofern dafür Fördermittel zur Verfügung stehen, ist auch eine Neuauflage von „Queeres Joachimsthal“ angedacht.
Das Organisieren und Durchführen so vieler Veranstaltungen macht Spaß, ist aber mit erheblichem Aufwand verbunden. Wie in den Vorjahren gilt deshalb auch dieses Jahr wieder: Es werden kulturinteressierte Menschen aus Joachimsthal und Umgebung gesucht, die die eine oder andere Aufgabe übernehmen und sich mit eigenen Ideen einbringen wollen. Eine Mail an info@heidekrug.org genügt. Oder sprechen Sie die Vereinsmitglieder bei den Veranstaltungen an. Sie können den Saal auch für eigene Veranstaltungen oder Feierlichkeiten mieten.

Spenden

Außerdem wird weiterhin um Spenden gebeten. Zum einen musste für die Sanierung im Rahmen der LEADER-Förderung für den aufzubringenden Eigenanteil ein Kredit in Höhe von 50.000 Euro aufgenommen werden, für den eine monatliche Rate fällig wird. Zum anderen reichen die Eintrittsgelder und die geringfügige Förderung der Kulturprojekte kaum für die Bezahlung der Künstler und der Unkosten. Die Vereinsmitglieder selbst arbeiten ausschließlich ehrenamtlich.
Spenden können auf das Konto des Kulturhaus Heidekrug 2.0 e.V. bei der Sparkasse Barnim Eberswalde eingezahlt werden (IBAN: DE68 1705 2000 3000 0555 91, BIC: WELADED1GZE). Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und berechtigt, Spendenquittungen auszustellen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite unter www.heidekrug.org. Dort findet sich auch das aktuelle Programm mit ausführlichen Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.

 

Quelle Kulturhaus Heidekrug Foto: Ulrike Hahn

Barnimer Jugendamt sucht Jugendschöffen und Jugendschöffinnen

Bewerbungen bis zum 31. Januar 2018 möglich

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden im Landkreis Barnim interessierte Frauen und Männer, die an den Amtsgerichten Eberswalde und Bernau sowie am Landgericht Frankfurt (Oder) als Vertretung des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Barnim schlägt doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Jugendschöffen/Jugendschöffinnen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim jeweiligen Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.
Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die im Landkreis Barnim wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen/Schöffinnen gewählt werden.
Schöffen/Schöffinnen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d. h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe/eine Schöffin mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Jugendschöffen/Jugendschöffinnen sollen in der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen/einer Schöffin verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.
Schöffen/Schöffinnen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeitenweiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat. Schöffen/Schöffinnen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen/Schöffinnen kann niemand verurteilt werden.
Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen und Schöffinnen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben. In der Beratung mit den Berufsrichtern und Berufsrichterinnen müssen Schöffen/Schöffinnen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten, wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt. Interessenten für das Amt eines Jugendschöffenamtes richten ihre Bewerbung bis zum 31. Januar 2018 an das Jugendamt des Landkreises Barnim, Telefon: 03334 214 1202, E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de. Die notwendigen Bewerbungsunterlagen für das Jugendschöffenamt im Landkreis Barnim werden per E-Mail oder postalisch an alle Interessierten zugeschickt.

 

Quelle: Landkreis Barnim