Rathausfest panketal

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Das trifft auch in der aktuellen Lage zu, denn die Infektionszahlen mit dem Corona-Virus schnellen auch in Berlin und Brandenburg rasant nach oben. Um die Pandemie einzudämmen, schloss das Panketaler Rathaus bereits am 17.03.2020 seine Türen für Besucherinnen und Besucher. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen trotzdem telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Bei sehr dringenden Anliegen sind auch persönliche Termine nach vorheriger Absprache möglich.

Ab der nächsten Woche geht die Gemeindeverwaltung einen Schritt weiter. Wie Bürgermeister Maximilian Wonke auf einer Personalversammlung am 18.03.2020 mitteilte, wird die Belegschaft ab dem 23.03.2020 in zwei Teams im Rathaus arbeiten. Sie wechseln sich im Wochenrhythmus ab und begegnen sich physisch nicht. Das Team, das nicht im Rathaus anwesend ist, geht ins Home Office. Das heißt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Zuhause aus Aufgaben erledigen und für ihre Kolleginnen und Kollegen erreichbar sind. „Auf diese Weise wollen wir das Anste- ckungsrisiko minimieren, um während der Pandemie arbeitsfähig zu bleiben“, erklärt Bürgermei- ster Maximilian Wonke. Auch der Fall einer Ansteckung wurde bedacht: Sollte sich jemand aus einem Team infiziert haben, übernimmt das abwesende Team nach drei Tagen Karenzzeit durch- gängig den Betrieb bis geklärt ist, ob sich noch weitere Personen angesteckt haben.

Im Rathaus bereitet man sich schon länger auf den Ernstfall vor. Ende Februar dieses Jahres kam der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ zusammen, um exemplarisch Maßnahmen für den Ausnahmefall zu besprechen und Zuständigkeiten zu klären. Seine Mitglieder kommen nun täglich zusammen, besprechen die aktuelle Lage und verteilen neue Aufgaben. Der Stab ist so aufgebaut, dass jedes Mitglied einen ersten und zweiten Vertreter hat. Er soll also selbst bei einer großen Zahl von Infektionen arbeitsfähig bleiben.

„Die jetzige Situation verlangt eine Menge von der Bevölkerung ab. Auch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen nun Flexibilität zeigen. Es ist aber wichtig, dass wir arbeitsfähig bleiben, um unseren Teil dazu beizutragen, dass die Daseinsvorsorge gesichert wird und Vorgaben von Bund und Land umgesetzt werden“, so der Bürgermeister. Er bittet die Bürgerschaft um Verständnis, wenn die Bearbeitung eines Anliegens länger dauert oder bestimmte Mitarbeiter vorübergehend nicht erreichbar sind.

Gemeinde Panketal
Schönower Straße 105
16341 Panketal
Brandenburg, Deutschland
www.panketal.de

Öffnungszeiten
Montag8:30-12:00 Uhr
Dienstag9:00-12:00 Uhr und 14:00-18:30 Uhr
Mittwochkeine Sprechzeiten
Donnerstag9:00-12:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Freitagkeine Sprechzeiten

Quelle: Rathaus Panketal

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Pressemitteilung des Kulturvereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“

Der Kulturverein „Kunstbrücke Panketal e.V.“ sagt wegen der Corona-Epidemie alle geplanten Kulturveranstaltungen bis 20. April 2020 ab 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der Erlasse der Behörden zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen, vor allem aber aus Rücksicht gegenüber von besonders gefährdeten Personen, sagen wir schweren Herzens ALLE geplanten Kulturveranstaltungen bis zum 20.April 2020 ab. 

Wir werden die Situation genau beobachten und in Abhängigkeit der weiteren Entwicklungen über weiterreichende Absagen oder die Fortführung unserer Veranstaltungen entscheiden. 

Die „Kunstbrücke Panketal e.V.“ drückt allen Panketalerinnen und Panketalern, allen Künstlern und Helfern die Daumen. Bitte bleiben Sie gesund! 

Darüber hinaus bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger um ihre Solidarität mit Gefährdeten und Schwächeren. Bleiben Sie zu Hause, unterstützen Sie hilfebedürftige Nachbarn, achten Sie auf Ihr Umfeld.

Quelle: Kunstbrücke Panketal

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Präventionsmaßnahmen bezüglich des Corona-Virus

Um der voranschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, werden in der Gemeinde Panketal in Absprache mit dem Landkreis Barnim Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen. Ab sofort werden gemeindliche Turnhallen, Sportplätze und Schulen ausschließlich der schulischen Nutzung zur Verfügung gestellt. Der nichtschulische Betrieb und jede Nutzung für Dritte ist damit untersagt. Auch Veranstaltungen in Kitas und Schulgebäuden sind auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren.
Bis einschließlich 19. April 2020 gilt, dass Veranstaltungen in öffentlichen Räumen der Gemeinde Panketal untersagt werden. Dies betrifft Veranstaltungen sämtlicher Art und bezieht sich auf alle öffentlichen Gebäude und Einrichtungen der Gemeinde Panketal, wozu Turnhallen, Sportplätze, Kitas und Kultureinrichtungen zählen. Die Gemeinde bittet auch die ortsansässigen Religionsge- meinschaften darum, ihre Rituale zu überprüfen.
Zahlreiche gemeindliche Veranstaltungen werden ebenfalls abgesagt. Dazu zählen das Rathaus- Fest, der Südtiroler Abend, Lesungen in der Bibliothek und vorerst auch Sitzungen von Ausschüs- sen. Ob die Gemeindevertretersitzung am 24. März 2020 stattfindet, ist noch offen.
Ab 16. März 2020 ist auch die Panketaler Bibliothek geschlossen. Die Mitarbeiterinnen bleiben vorerst weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Benutzer der Bibliothek können weiterhin die Onleihe nutzen. Die Leihfrist auf bereits ausgeliehene Medien verlängert sich automatisch bis zur regulären Öffnung.
Ab sofort werden die Bürger darauf hingewiesen, dass die Gemeindeverwaltung und der Eigenbe- trieb Kommunalservice Panketal nur in sehr dringenden Fällen direkt aufgesucht werden sollen. Die Gemeinde bittet Bürger auch darum, die Personenanzahl der Besucher im Rathaus und beim Eigenbetrieb auf das nötigste zu reduzieren, um die Arbeitsfähigkeit in dieser besonderen Situati- on nicht zu gefährden und die Bürger zu schützen. Die Mitarbeiter der Verwaltung und des Eigen- betriebes stehen für Bürgeranliegen weiterhin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Cassandra Lehnert ruft die Bürger weiterhin zu Besonnenheit auf. „Bitte haben Sie auch ein Auge auf Ihre Mitmenschen und sehen Sie von Hamsterkäufen ab. Es besteht kein Grund zur Panik“, so die stellvertretende Bürgermeisterin. Sie appelliert an alle, die Vorsichtsmaßnahmen der Gemein- de zu unterstützen.
Die Freiwillige Feuerwehr Panketal ist voll einsatzfähig und auf den Ernstfall vorbereitet. Die Ge- meinde steht in engem Kontakt mit dem Landkreis Barnim und stimmt sich regelmäßig mit dem Landrat ab.
Weitere Informationen zum Corona-Virus sind auf der Website des Landkreises Barnim unter www.barnim.de verfügbar. Das Gesundheitsamt bietet Beratungen an und ist unter der Telefon- nummer 03334/214-1601 zu erreichen.

Quelle: Gemeinde Panketal

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Das Baugeschehen an der Bernauer Straße in Panketal ist schon seit Ende vergangenen Jahres zu beobachten. Dort entsteht derzeit eine Kindertagesstätte für 100 Kinder.

Die Bauarbeiten schreiten zügig voran und am 2. März 2020 feierte die Gemeinde Panketal als Bauherrin und Trägerin der Einrichtung mit Handwerkern, Planern sowie Vertretern und Vertreterinnen der Gemeindevertretung Grundsteinlegung. Dabei wurde eine so genannte Zeitkapsel ins Fundament eingemauert.

Bürgermeister Maximilian Wonke (l.), Architekt Thomas Näther und Fachbereichsleiterin Cassandra Lehnert beförderten die Zeitkapsel ins Fundament der neuen Kita.
Foto: Gemeinde Panketal

Bevor Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke, Cassandra Lehnert, Fachbereichsleiterin für Soziales, und Architekt Thomas Näther zur Putzkelle griffen, befüllten sie die Kupferhülse mit dem aktuellen Panketalboten, der Tageszeitung, Planungen für den Bau sowie einem Glückscent.

Maximilian Wonke wies in seiner kurzen Ansprache auf die Wichtigkeit des Bauvorhabens hin: „Wir haben einen hohen Bedarf an Kita-Plätzen in unserer Gemeinde, dem mit der neuen Kita nachkommen.“ Darüber hinaus hob der Bürgermeister die Nähe zur Natur hervor, denn die Kita wird an einen Park grenzen, wo sich Spielmöglichkeiten für die größeren Kinder befinden werden. Die Krippenkinder werden einen separaten Spielbereich im südwestlichen Bereich des Grundstücks bekommen. In der westlichen Ecke ist ein Naschgarten vorgesehen.

Maximilian Wonke dankte allen Beteiligten für die bisher geleistete Arbeit und wünschte auch weiterhin gutes Gelingen. Wenn alles weiter nach Plan verläuft, soll die Kita im Sommer 2021 den Betrieb aufnehmen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 4,5 Millionen Euro.

Das Gebäude wird zwei- bis dreigeschossig errichtet. Im Erdgeschoss sollen die Gruppen- und Schlafräume für die Krippenkinder sowie eine Vollküche und die Haustechnik untergebracht werden. Das erste Obergeschoss ist für die Gruppenräume der 70 Kinder zwischen drei und sechs Jahren sowie eine Caféteria gedacht. Im zweiten Obergeschoss sollen Mehrzweckraum, Mensa und Förderraum zu finden sein. Zudem ist von dort aus ein direkter Zugang auf die Dachterrasse geplant.

Wie die Kita heißen soll, ist noch offen. Derzeit läuft ein Namenswettbewerb, an dem sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Auf dem Rathausfest am 25. April 2020 können sie dann für ihren Favoriten stimmen. Wer mitmachen möchte, kann den Namensvorschlag für die Kita bis 31. März 2020 unter dem Stichwort „Kita-Name“ an die E-Mail-Adresse f.wollgast@panketal.de schicken.

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Veranstaltungshinweis des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“

Kino in Panketal

Am 22. November 2019 präsentiert die Kunstbrücke den beeindruckenden Dokumentarfilm „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ mit anschließender Diskussion.

                                                     Kino  in Panketal

Freitag, 22. November 2019 – 19 Uhr

Ratssaal Rathaus Panketal

                                Schönower Str. 105, 16341 Panketal

„Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ – ein Film über die Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Bastards“). Mit mehr als einer Million Zuschauern in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem César als Bester Dokumentarfilm.

Im Anschluss an den Film:

Diskussion zum Thema „Was können wir in Panketal für die Rettung unseres Planeten tun?“ mit Maximilian Wonke, Bürgermeister in Panketal und Haiko Pieplow, Bundesumweltministerium

Eintritt bei Austritt (Spende) mehr unter www.kunstbrueckepanketal.de

Über diesen Film

Ist diese Welt noch zu retten? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns etwas dazu beitragen könnte?

››Die Personen in unserem Film  haben nicht darauf gewartet, bis etwas von oben kommt. Sie handeln, da wo sie können. Punkt.‹‹ Mélanie Laurent

››Am Ende des Films spürt man Hoffnung – aber vor allem bekommt man Lust, ein Teil des Ganzen zu sein.‹‹ Frederika Stahl, Musik

„Wunderbare Öko-Doku. Der Kinoknüller sorgt dafür, dass einfach jeder Lust bekommt, sein Leben umzukrempeln. Nach diesen zwei Stunden Kino lebt niemand einfach so weiter wie vorher.“ COUCH

„Nach all den schlechten Nachrichten in den Medien endlich ein Film, der Mut macht und aus dem ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mit mehr Energie rausgehe, als ich reingegangen bin.“ Gabriele Ziegenbein, Panketalerin und Mitinitiatorin des Projektes „Kino in Panketal“

Wir alle wissen, dass die Welt in der wir leben, in Gefahr ist. Doch kaum jemand nimmt wirklich wahr, wie sehr sich Klimawandel, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit beschleunigt haben und dass die Ökosysteme bereits noch zu unseren Lebzeiten zu kollabieren drohen. Sollte es nicht gelingen, das Tempo der Entwicklung zu drosseln, ist noch innerhalb dieses Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch unserer Zivilisation zu rechnen.

Die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion wollen sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden, sondern etwas dagegen tun. Sie spüren aber, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sie sich auf die Suche nach neuen Lösungen und Impulsen. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die bereits heute alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verwirklichen. Langsam wird ihnen klar, dass diese vielen lokalen Ideen zusammen kommen müssen und – wie in einem großen Puzzle – erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer besseren Zukunft zeichnen kann.

Filmplakat: Pandora Filmverleih

Quelle:  i.A. Thorsten Wirth Kunstbrücke Panketal e.V. / ÖA

 

Beginn einer neuen Veranstaltungsreihe des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“:Kino in Panketal 

Am 22. November 2019 präsentiert die Kunstbrücke mit der Vorführung des beeindruckenden Dokumentarfilms „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ und der anschließenden Diskussion nicht nur einen Film, sondern den Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe für Freunde der Filmkunst in Panketal. „Die Idee, Kino in Panketal zu organisieren, ist schon etwas älter“, erklärt Sigrun Pilz, Vorstandsmitglied im Verein „Kunstbrücke Panketal e.V.“. „Vor allem wollten wir solche Filme zeigen, die in herkömmlichen Kinos nur wenig Zeit und Raum hatten. Die aber ein breiteres Publikum und eine größere Beachtung durchaus verdienen.“ Es fehlten noch die Personen, die diese inhaltliche Arbeit leisten können.
Deshalb war es eine glückliche Fügung, als das Panketaler Ehepaar Ziegenbein mit Sigrun Pilz ins Gespräch kam und anbot, Filmvorführungen vor Ort zu organisieren.
Gemeinsam mit Vertretern der Kunstbrücke entwickelten die Initiatoren ein Veranstaltungskonzept, welches neben der Filmvorführung auch Gespräche und Diskussionen mit interessanten Gästen vorsieht. Geplant ist auch, dass die Anwesenden aus einer Liste verschiedener Filme ihre Favoriten für die nächsten Veranstaltungen wählen können. Momentan ist vorgesehen, einmal im Quartal einen solchen Filmabend zu organisieren. Über die Nutzung konkreter Räumlichkeiten laufen derzeit noch verschiedene Gespräche.
Kino  in Panketal
                                  Freitag, 22. November 2019 – 19 Uhr
                                             Ratssaal Rathaus Panketal
                                 Schönower Str. 105, 16341 Panketal

„Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ – ein Film über die Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Bastards“). Mit mehr als einer Million Zuschauern in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem César als Bester Dokumentarfilm.

Im Anschluss an den Film:
Diskussion zum Thema „Was können wir in Panketal für die Rettung unseres Planeten tun?“ mit Maximilian Wonke, Bürgermeister in Panketal und Haiko Pieplow, BundesumweltministeriumEintritt: 7 € (Abendkasse oder unter www.kunstbrueckepanketal.de)
Über diesen FilmIst diese Welt noch zu retten? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns etwas dazu beitragen könnte?››Die Personen in unserem Film  haben nicht darauf gewartet, bis etwas von oben kommt. Sie handeln, da wo sie können. Punkt.‹‹ Mélanie Laurent››Am Ende des Films spürt man Hoffnung – aber vor allem bekommt man Lust, ein Teil des Ganzen zu sein.‹‹ Frederika Stahl, Musik„Wunderbare Öko-Doku. Der Kinoknüller sorgt dafür, dass einfach jeder Lust bekommt, sein Leben umzukrempeln. Nach diesen zwei Stunden Kino lebt niemand einfach so weiter wie vorher.“ COUCH„Nach all den schlechten Nachrichten in den Medien endlich ein Film, der Mut macht und aus dem ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mit mehr Energie rausgehe, als ich reingegangen bin.“ Gabriele Ziegenbein, Panketalerin und Mitinitiatorin des Projektes „Kino in Panketal“ Wir alle wissen, dass die Welt in der wir leben, in Gefahr ist. Doch kaum jemand nimmt wirklich wahr, wie sehr sich Klimawandel, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit beschleunigt haben und dass die Ökosysteme bereits noch zu unseren Lebzeiten zu kollabieren drohen. Sollte es nicht gelingen, das Tempo der Entwicklung zu drosseln, ist noch innerhalb dieses Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch unserer Zivilisation zu rechnen.
Die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion wollen sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden, sondern etwas dagegen tun. Sie spüren aber, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sie sich auf die Suche nach neuen Lösungen und Impulsen. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die bereits heute alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verwirklichen. Langsam wird ihnen klar, dass diese vielen lokalen Ideen zusammen kommen müssen und – wie in einem großen Puzzle – erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer besseren Zukunft zeichnen kann.(Foto: Pandora Filmverleih)

Quelle: Kunstbrücke Panketal e.V. / ÖA

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„Grünes Panketal“: Vorauswahl abgeschlossen Ausstellung und Abstimmung ab 22. Oktober

Die Vorauswahl zum Fotowettbewerb „Grünes Panketal“ ist abgeschlossen. Aus insgesamt 101 eingerei- chten Bildern von 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wählten vier Angestellte der Verwaltung 40 Fotos aus. Sie sind ab Dienstag, dem 22. Oktober 2019, in der Galerie Panketal zu sehen.

Nun ist die Bürgerschaft gefragt. Besucherinnen und Besucher des Rathauses können ab diesem Tag ihre Favoriten in den zwei Kategorien „Grün im Garten“ und „Grün für alle“ wählen. Dazu stehen zu den Öff- nungszeiten des Rathauses Stimmzettel und eine Wahlurne zur Verfügung. Die Abstimmung läuft bis zum 7. November 2019.

Pro Kategorie werden jeweils die drei Bilder mit den meisten Stimmen belohnt. Die Gärtnerei „Blumen Schmidt“ hat Gutscheine im Wert von 50, 25 und 10 Euro zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Maximili- an Wonke wird sie persönlich an die insgesamt sechs Gewinnerinnen und Gewinner überreichen. Darüber hinaus werden die Gewinnerbilder auf den sozialen Medien, auf denen die Gemeinde seit 1. Oktober aktiv ist, veröffentlicht.

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Quelle: Pressestelle Panketal

Richtfest für Reinwasserbehälter gefeiert

Auf dem Gelände Hochstr. 53 – 54 im Panketaler Ortsteil Schwanebeck baut der Eigenbetrieb Kommunal- service Panketal derzeit einen neuen Reinwasserbehälter sowie ein Schieberhaus, in dem Pumpen, Rohrlei- tungen und Elektrotechnik eingebaut werden.

Da der Rohbau fertig ist, wurde am 2. Oktober 2019 Richtfest gefeiert. Zu Beginn schlug Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke den obligatorischen Nagel in einen der Balken des Dachstuhls des Gebäudes. Anschließend sprach Zimmerer Stefan Hammermeister von der Baudenkmalpflege Prenzlau GmbH & Co. KG den Richtspruch. „Es ist zwar ein funktionales Gebäude, das aber wichtig für die Trinkwasserversorgung der Gemeinde ist“, sagte Maximilian Wonke. Werkleiterin Hei- drun Rinne wies darauf hin, dass in einer wachsenden Gemeinde auch die Wasserversorgung mitwachsen müsse. Sie wünschte allen beteiligten Gewerken weiterhin gutes Vorankommen für den Bau.

 Bürgermeister Maximilian Wonke (l.) und Zimmerer Stefan Hammermeister auf dem Dachstuhl des Schie- berhauses vor dem Reinwasserbehälter.
Bürgermeister Maximilian Wonke (l.) und Zimmerer Stefan Hammermeister auf dem Dachstuhl des Schie- berhauses vor dem Reinwasserbehälter.

Der Reinwasserbehälter wird mit zwei Kammern von je 250 Kubikmetern gebaut. Sie werden jede Nacht mit Trinkwasser aus dem Wasserwerk Zepernick gefüllt. Dadurch kann das Wasserwerk in den Spitzenzeiten entlastet werden. Am Tage wird das Trinkwasser in eine separate Druckzone eingespeist. Für den notwen- digen Druck sorgen fünf Reinwasserpumpen mit einer Kapazität von je 50 Kubikmeter pro Stunde. Nach der Fertigstellung werden etwa 2.600 Einwohner an der Hochstraße, um den Gehrenberg und auf dem Mühlenberg mit Trinkwasser aus dem Reinwasserbehälter versorgt. Durch den Neubau werden vier alte Pumpen ersetzt, die derzeit noch in einem kleinen Häuschen auf dem Grundstück untergebracht sind. „Die Technik ist in die Jahre gekommen und Ersatzteile gibt‘s nicht mehr“, erklärt Robert Glasmacher, der beim Eigenbetrieb für den Bereich Trinkwasser zustänig ist.

Der Baubeginn war im März 2019. Anfang 2020 soll die Maßnahme abgeschlossen sein. Das Projekt kostet etwa 1,1 Millionen Euro und wird zur Sicherung der Trink- und teilweise Löschwasserversorgung in Panketal beitragen. Das Vorhaben wird vom Eigenbetrieb gebaut und durch die Gemeinde und das Land Branden- burg gefördert.

Quelle/Foto: Gemeinde Panketal

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Brillenstudio Reusner - Barnimplus
unser Partner 2 x in Bernau

Adventskalender will mit Leben gefüllt werden

In diesem Jahr soll es in der Vorweihnachtszeit eine Premiere in Panketal geben. Jana Kohlhaw und Juliane Bodewei, beide vom Internationalen Bund (IB), wollen den „lebendigen Adventskalender“ auf die Beine stellen. „Wir hoffen, dass wir an jedem Tag in der Vorweihnachtszeit ein Aktionstürchen öffnen können“, sagt Panketals Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw. Alle Akteure, die ein kleines Angebot in Eigenregie durchführen wollen oder dies bereits planen, werden gebeten, sich zu melden. Ziel ist es, dass möglichst an jedem Tag ab dem 30. November eine Aktion stattfinden kann. Diese werden dann auf der Homepage der Gemeinde Panketal veröffentlicht.

Bei der Ausgestaltung sind keine Grenzen gesetzt. „Das kann alles vom Tanzworkshop über einen winter- lichen Spaziergang bis zum Lagerfeuer sein“, so Jana Kohlhaw. Wichtig ist ihr, dass dabei möglichst alle Generationen angesprochen und einbezogen werden. Daher auch die Kooperation mit ihrer Kollegin, die seit dem 1. September 2019 die generationsübergreifende Generationsstätte am Genfer Platz betreut. Akteure werden gebeten, sich bis 10. Oktober 2019 mit ihrem Vorschlag an Juliane Bodewei zu wenden. Sie ist unter der E-Mail juliane.bodewei@ib.de oder telefonisch unter 0171/2027306 zu erreichen.

Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke unterstützt das Vorhaben: „Es ist immer schön, wenn die Men- schen unserer Gemeinde gemeinsam etwas für die Allgemeinheit tun – besonders in der Vorweihnachts- zeit.“ Er hofft, dass sich möglichst viele Panketalerinnen und Panketaler für das Projekt finden, so dass ein abwechslungsreicher lebendiger Adventskalender zustande kommt.

Quelle: Pressestelle Panketal

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Unser Partner

Familienfest am 7. September

hiermit laden wir Sie herzlich zum 2. Familienfest der Gemeinde Panketal in Kooperation mit der Jugendkoordinatorin ein

Samstag, 7.9.2019, 14:00 – 18:00 Uhr
Schulgelände der Grundschule Zepernick (Schönerlinder Str. 47, 16341 Panketal)

Das Familienfest steht vor der Tür. Die Veranstaltung der Gemeinde Panketal in Kooperation mit der Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw wurde im vergangenen Jahr erstmals durchgeführt. Da sie sich großer Beliebtheit erfreute, gibt es am Samstag, dem 7. September 2019, von 14 bis 18 Uhr die Fortsetzung. Vereine, Einrichtungen sowie Projekte stellen nicht nur sich, sondern auch ihre Angebote für Kinder und Jugendliche auf dem Schulgelände der Grundschule Zepernick vor.

Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm wird um 14 Uhr durch die „Würfeltalente“ des Vereins Freizeithaus Würfel e.V. eröffnet, bevor Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke einige Begrüßungsworte an die Gäste richtet. Im Anschluss zeigen verschiedene regionale Akteure wie vielfältig die Freizeitangebote in der Gemeinde sind. Von Tanzeinlagen über Musikaufführungen bis hin zu Einblicken in den Turnierhundesport ist alles auf der Bühne vertreten.

Zusätzlich zum Bühnenprogramm gibt es jede Menge interaktive Mitmach-Angebote. Bubblefußball, eine Hüpfburg, Handball und Sportspiele sorgen für ausreichend Bewegung. In der Blaulichtecke präsentieren sich die Freiwillige Feuerwehr und die Polizei. Wer kreativ sein möchte, kommt bei Textilmalerei, Recyclingbasteln, der Gestaltung von Blumenkränzen und Holzarbeiten auf seine Kosten. Über Tiere wie Schildkröten, Hunde und Bienen können die Besucher etwas von Experten lernen. Zudem stellt sich das neue generationsübergreifende Projekt vom Genfer Platz vor – hier können sich Kinder bunt und fröhlich schminken lassen.

Es verspricht also ein ereignisreicher Tag für alle Altersgruppen zu werden. „Ich lade alle Panketaler und Panketalerinnen samt Familien und Gästen herzlich zu unserem 2. Familienfest ein und hoffe, dass Sie sich von den bunten Angeboten in unserer Gemeinde überzeugen“, so der Bürgermeister. Der Eintritt ist frei.

Quelle Gemeinde Panketal

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