Kostenlose WLAN-Hotspots für Bernau

In Bernau wird es künftig vom Land betriebene WLAN-Hotspots für einen kostenfreien Internet-Zugang geben. Die Punkte zum Einloggen ins Netz werden an kommunalen Gebäuden, Landesliegenschaften oder auch öffentlichen Tourismuszentren eingerichtet.

In Bernau soll das kostenlose Surfen so u.a. am Rathaus, der Marienkirche, dem Museum Steintor, dem Fahrradparkhaus, dem Kulturhof, dem Amtsgericht, dem Gemeindezentrum Schönow,  dem Skaterpark Rehberge, der Alten Schmiede Lobetal, dem Baudenkmal Bundesschule und dem Schwimmbad Waldfrieden sowie dem Speicher Börnicke möglich sein.  „Bessere Verbindungen helfen den Menschen in der Region und unseren Gästen“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark.

Kostenloses öffentliches WLAN war lange Zeit rechtlich heikel und deshalb umstritten.

„Nun wird es zügig an vielen Orten eingerichtet“, so Britta Stark. „Das ist auch für den Tourismus wichtig: Wer neu in der Region ist, braucht schnelle und genaue Informationen etwa über lohnende Ziele, Verkehrsverbindungen, Öffnungszeiten  und die Möglichkeit, Tickets online zu buchen.“ Natürlich können ebenso alle Brandenburgerinnen und Brandenburger die neuen WLAN-Hotspots nutzen. „Das Land setzt mit der Installation einen Beschluss der SPD-geführten Koalition im Landtag um“, erklärt Britta Stark dazu. „Im Doppelhaushalt für dieses und nächstes Jahr ist für die WLAN-Zugänge jeweils eine Million Euro vorgesehen.“

Insgesamt ist das Programm auf fünf Jahre angelegt, und fünf Millionen Euro stehen für Installation, Betrieb und Wartung zur Verfügung. Bis Mitte 2020 sollen rund 1.200 Hotspots im ganzen Land eingerichtet sein. Die Bürgermeister in Brandenburg waren zuvor in die Suche nach geeigneten Standorten einbezogen worden.

Eine Liste der geplanten Hotspots ist zu finden unter:

https://mwe.brandenburg.de/media/bb1.a.3814.de/Kopie_vom_%2007_12_18_934_WLAN_Standorte_TDB_BLB_Sto.pdf

Quelle; SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark | Foto: Steintor_Bernau_2014_Iris_Schneider

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Dienstleistung und Hilfe mit Leib und Seele

Ein schönes Fest am, im, um das Rathaus Panketal

Viele Anwohner, aber auch Gäste waren zum Rathausfest nach Zepernick gekommen. Es gab viel Kurzweil für die Kleinen und die Großen. Fahrräder wurden codiert. Die Kletterwand für die Kleinen war gut besucht. Informationsstände waren in Vielfalt vertreten und wurden fleissig genutzt.

Lecker Kuchen wurde durch die zukünftigen Abiturienten der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Schule verkauft. Dieser Erlös geht in die Abi-Feier ein. Alles zusammen ein schönes Fest.

PS. Die beliebte Schlendermeile findet am 22.06.2019

Mitarbeiter (m/w/d) in unseren Tourist-Informationen gesucht

Das Team der Tourist-Information in Biesenthal und Wandlitz benötigt ab sofort Verstärkung. Dazu suchen wir eine nette Mitarbeiterin oder einen netten Mitarbeiter in Teilzeit (20 h) in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Die Arbeitszeiten sind an maximal 4 Tagen pro Woche, darunter Samstag und Sonntag, zu erbringen.

Wir sind ein kleines, hoch motiviertes, überwiegend selbständig und eigenverantwortlich arbeitendes Team. Unsere Aufgaben sind

  • Gästeinformation,
  • Kontaktpflege zu den örtlichen touristischen Leistungsträger,
  • Verwaltungsarbeiten, Schriftverkehr, Abrechnung
  • Verkauf von touristischen Produkten
  • Führen eines digitalen Veranstaltungskalenders
  • Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb. Sie bringen folgende Interessen und Fähigkeiten mit:
  • Sie haben gute Kenntnisse der touristischen Angebote im Barnimer Land.
  • Sie arbeiten gern mit Menschen.
  • Sie sind sicher im Umgang mit den Standard MS Office Produkten.
  • Sie sind den Umgang mit CMS (wordpress, typo3) gewohnt.
  • Social Media ist kein Fremdwort für Sie.
  • Selbständiges Arbeiten und die Abstimmung im Team sind für Sie selbstverständlich.
  • Sie sind im Besitz einer Fahrerlaubnis Klasse B und bereit zur dienstlichen Nutzung des Privat-PKW .
    Arbeitsorte sind sowohl die Tourist-Info Biesenthal als auch die Tourist-Info Wandlitz. Bitte bewerben Sie sich per E-Mail oder schriftlich beim Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. Vorstandsvorsitzender
    Herr Horst Geiseler
    Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
    E-Mail: krysmansky@barnim-tourismus.de Weitere Informationen zum Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. und zur Reiseregion Barnimer Land finden Sie im Internet unter http://www.machmalgruen.deund www.barnimerland.de Rückfragen bitte an den Vorsitzenden Horst Geiseler per e-mail an krysmansky@barnim- tourismus.de.

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Der erste MaiCup vom 24.- 25.05.2019

Erstmalig veranstaltet die EJB am Werbellinsee ein Fußballturnier mitten im Wonnemonat Mai! Aufgrund der stetig steigenden Beliebtheit der WerbellinseeCups wird ein weiteres Turnier ins Leben gerufen!

Es wird ein reines E-Jugend Turnier sein. Teilnehmen können alle Mannschaften die zum Turnierzeitpunkt in dieser Altersklasse spielen.

Anfrageschluss ist der 02.04.2019. Schnell sein lohnt sich also!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de/termine/maicup/

oder: www.facebook.com/events/335767190391838/

W

12.- 14.04.2019 FrühlingsCup der EJB am Werbellinsee und des KSB Barnim

Direkt am Ufer des Werbellinsees findet eines der größten Jugendfußballturniere für F-. E- und D-Junioren Brandenburgs statt.

Im hauseigenen Stadion wird das begehrte Kleinfeld-Fußballturnier ausgetragen. Mittlerweile gehen weit über 50 Teams an den Start. An diesem Wochenende kämpfen die Kicker um die begehrten Pokale und Medaillen.

Am Samstagabend nach Sonnenuntergang kann das spektakuläre Höhenfeuerwerk gepaart mit einer tollen Lasershow bewundert werden. Für jeden Spieler ein absoluter Höhepunkt, denn wann liest man sonst schon mal den Vereinsnamen am Nachthimmel?

Kommen Sie vorbei und feuern die Teams am Samstag und am Sonntag an. Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

EJB am Werbellinsee

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Gemeinsame Presseerklärung des WAV „Panke/Finow“ und der Stadtwerke Bernau


Abwasserdruckleitung: Sanierung läuft


Die rund 66.000 Einwohner von Bernau, Panketal, Biesenthal und Melchow produzieren jährlich rund 2,8 Millionen Kubikmeter Abwasser. Dies wird im Klärwerk Schönerlinde der Berliner Wasserbetriebe gereinigt. Dorthin gelangt es über eine rund 14 Kilometer lange Abwasserdruckleitung und ein ausgeklügeltes Pumpensystem; die Anlagen gehören dem Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV). Dieser hat mit dem Betrieb der Leitung die Stadtwerke Bernau beauftragt; den Stadtwerken obliegt die sogenannte Geschäftsbesorgung der Entsorgungsaufgaben des WAV. Am Sonntag, 10. Februar, kam es zu einem Rohrbruch zwischen Schönwalder Chaussee und Hobrechtsfelde; es war nicht der erste. Ein weiterer, wenn auch kleinerer passierte am 5. März unweit vom letzten Schaden.
WAV-Vorsteher Daniel Nicodem und Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, stehen im Interview Rede und Antwort dazu.


Herr Nicodem, Hand aufs Herz. In welchem Zustand ist die Abwasserdruckleitung?

Ein Teil davon nicht in bestem: Auf rund drei Kilometern gibt es Abnutzungserscheinungen, die über das normale Maß hinausgehen. Rohre aus dem verwendeten Gussmaterial halten erfahrungsgemäß mindestens 40 Jahre und unsere Leitung aus dem Jahr 1986 feiert in diesem Jahr erst ihren 33. Geburtstag. Wir kennen den genauen Zustand der Leitung aus Untersuchungen, die wir zwischen Mai 2015 und Februar 2016 gemacht haben. Die Analyse ergab, dass die Rohrleitungen in drei Abschnitten in einem schlechten Zustand waren. Ursache hierfür sind Materialermüdungen. Das Untersuchungsergebnis hat uns veranlasst, umgehend ein Sanierungskonzept zu entwickeln. Dieses haben wir mit der Unteren Wasserbehörde abgestimmt. Zudem haben wir einen Rufbereitschaftsdienst eingerichtet, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. Es war uns wichtig, sicherzustellen, dass wir bei Bedarf sofort handeln können.

Frau Köhler, wird denn nun saniert oder nicht?

Wir sanieren im Auftrag des WAV schon eine geraume Weile. Der erste Bauabschnitt ist seit Ende November 2018 fertig. Auf einer Länge von 1.150 Metern haben wir die Leitung nicht nur erneuert, sondern auch gleich den Trassenverlauf verändert. Das Stück zwischen Schulweg in Schmetzdorf und Lanker Weg in Schönow ist schon neu. Zudem haben wir den Querschnitt von 50 Zentimeter auf 60 Zentimeter erweitert. Letzteres ist erforderlich, um den künftigen Abwassermengen der stark wachsenden Stadt Bernau gerecht zu werden. Das neue Rohrmaterial besteht aus Stahlguss und ist mit Polyurethan ausgekleidet; dadurch ist es um ein Vielfaches beständiger als das vormalige Graugussrohr.
In den Jahren 2009 bis 2011 haben wir bereits die Einbindung der Abwasserleitung aus Panketal optimiert. Um diese Stelle herum kam es in der Vergangenheit zu den meisten Rohrbrüchen. Es gab starke Verwirbelungen an der Einleitungsstelle. Diese haben wir bis 2011 durch hydraulische Verbesserungen wesentlich reduziert. Seither gab es dort auch keinen Schaden mehr. Außerdem werden wir noch in diesem Jahr die Erweiterung des Notauslassbeckens ausschreiben.
Frau Köhler, und wie geht es dann weiter?
In diesem Spätsommer wird der zweite Bauabschnitt realisiert: Das ist ein Teilstück von rund 1.100 Metern entlang des Hobrechtsfelder Wegs. Der dritte Bauabschnitt ist für Frühjahr 2020 geplant. Es sind rund 700 Meter entlang der Schönwalder Chaussee. Diese drei Abschnitte haben höchste Priorität, anschließend ersetzen wir im Auftrag des WAV bis 2022 weitere Leitungsabschnitte Stück für Stück durch Rohre mit dem größeren
Querschnitt.

Herr Nicodem, warum wurde nicht schon früher mit der Sanierung begonnen?

Denn wie die Eigenbetriebsleiterin von Panketal kundtat, brach die Leitung seit 2008 ja insgesamt 11 Mal.
Es waren insgesamt 11 Rohrbrüche seit 2008; in 2008 und 2009 jeweils einer, der nächste passierte dann erst im Juli 2015. Zu dieser Zeit liefen bereits die Untersuchungen der Wanddicke mittels Ultraschall – eigentlich präventiv. Im selben Jahr kam es zu zwei weiteren Rohrbrüchen, da lagen uns auch bereits erste Ergebnisse der Analyse vor, so dass klar war, dass es an manchen Stellen Handlungsbedarf gab. Dass wir erst 2018, deutlich später als geplant, mit der Sanierung beginnen konnten, lag primär an der von uns geplanten Umverlegung der Leitung. Der alte Leitungsabschnitt führte – historisch bedingt – durch die Trinkwasserschutzzone II des Wasserwerks Schönow. Die neue Trasse verläuft außerhalb. Das war uns wichtig. Jedoch dauerte die Genehmigung des neuen Trassenverlaufs länger als erwartet, da dort auch Gastransportleitungen liegen. Und wir konnten den ersten Bauabschnitt ja erst final planen, nachdem klar war, wie wir den Leitungsabschnitt verlegen dürfen.
Der Vorwurf aus Panketal, wir würden ein Problem aussitzen, ist nicht gerechtfertigt. Der WAV handelt umsichtig und verantwortungsbewusst. Aber manches dauert leider einfach länger als einem lieb ist. In diesem Zusammenhang will ich auch richtigstellen, dass der WAV die Entscheidungen trifft, was wann und wie gebaut wird, nicht unser Geschäftsbesorger, die Stadtwerke Bernau. Die Stadtwerke Bernau führen lediglich aus, womit wir sie beauftragen.

Die Kritik in der MOZ vor ein paar Tagen war also an den Falschen adressiert.
Zum Hintergrund: Während die Städte Bernau und Biesenthal sowie die Gemeinde Melchow Mitglied im WAV sind und dem Verband ihre Abwasserentsorgung komplett anvertraut haben, leitet Panketal sein Abwasser nur in die gemeinsame Transportleitung ein; etwa sieben Kilometer vor dem Klärwerk.
Herr Nicodem, was kostet die Erneuerung der Abwasserdruckleitung?
Wir investieren in die Erneuerung der drei ersten Abschnitte insgesamt rund 4 Millionen Euro. Die Sanierung der übrigen Leitungsabschnitte bis 2022 werden noch einmal 3 bis 4 Millionen Euro kosten.
Herr Nicodem, wer zahlt das?
Der WAV investiert als Eigentümer der Leitung; die Kosten für eine sichere Entsorgung des Abwassers tragen letztendlich anteilig die angeschlossenen Verbraucher über ihre Abwassergebühren.
Nun ist bei dem Schaden an der Abwasserleitung am 10. Februar auch Abwasser in den Waldboden gelaufen. Was macht das mit der Natur? Ich bedaure den Vorfall. Denn generell ist es nie gut, wenn Stoffe auslaufen, die nicht auslaufen sollten. Das gilt auch für Schmutzwasser. Für die bodennahen Pflanzen ist das kurzfristig wohl nicht besonders bekömmlich; langfristige Auswirkungen sind nicht zu erwarten. In dem Gebiet, in dem sich das Abwasser nach dem Rohrbruch ergossen hat, ist zu DDR-Zeiten Abwasser systematisch verrieselt worden. Der Boden dort ist also nicht unbelastet.

Die Untere Wasserschutzbehörde, mit der wir stets eng zusammenarbeiten und die uns beaufsichtigt, hat die Ökologie im Fokus, über und unter der Grasnarbe. Das Grundwasser zum Beispiel fließt dort in entgegengesetzter Richtung zu den Brunnen des Wasserwerks Schönow.


Frau Köhler, hätten die Stadtwerke Bernau als Geschäftsbesorger das Loch schneller reparieren können?


Kaum. Rund zwanzig Minuten nach Alarmierung war die Rufbereitschaft am Sonntagabend vor Ort; der Monteur hat den Schaden geortet und umgehend die Kolonne aktiviert, die Störungen behebt. Dann hat er sofort die Leitung vor der Schadensstelle abgeriegelt und den Schieber zum Notauslassbecken geöffnet. Danach wurde die betroffene Strecke der Abwasserdruckleitung komplett außer Betrieb genommen und die Pumpenwerke abgeschaltet; der unkontrollierte Wasseraustritt war gestoppt. Zwischen 22 und 3 Uhr morgens grub die Kolonne einen Graben und wechselte auf 4,5 Metern Länge die Rohre aus; alles notwendige Material lag im Lager bereit. Am Montagmorgen um 4 Uhr konnten wir die Leitung und die Pumpenwerke bereits wieder in Betrieb nehmen.
Schneller kann es kaum gehen. Auch beim jüngsten Schaden am Dienstag, 5. März, war ein Trupp binnen weniger Minuten vor Ort, um den Abwasseraustritt zu stoppen und das kaputte Teilstück zu reparieren. Die Schadensstelle lag nur 30 Meter von dem Rohrbruch
am 10. Februar entfernt. Dieses Teilstück ist sowieso im Bauabschnitt II der Sanierungsplanung enthalten.


Herr Nicodem, fühlt sich der WAV denn gut gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft in Sachen Abwasser?


Die Anforderungen an die Abwasserbeseitigung steigen in vielerlei Hinsicht. Das ist einerseits die Zusammensetzung des Abwassers; hier vertrauen wir auf die Kompetenz und Umsicht der Klärwerksbetreiber in Schönerlinde. Andererseits nehmen die Mengen an Abwasser zu, weil der Speckgürtel um Berlin stark wächst; das gilt insbesondere für die Stadt Bernau. Dieser Zunahme begegnen wir, indem wir bei der Erneuerung der Abwasserdruckleitung den Leitungsquerschnitt erweitern.
Der dritte Punkt, der herausfordernd für uns ist, sind die Folgen des Klimawandels. Starkregen nimmt zu. Und obwohl wir Regenwasser- und Abwasserentsorgung säuberlich getrennt haben, steigt der Pegel im Abwasserkanal bei Starkregen schnell. Wir haben im Netzgebiet des WAV deshalb ein ausgeklügeltes Steuerungs- und Notfallkonzept; dadurch können wir in der Abwasserdruckleitung den Pegel steuern; wir können Abwasser sektionsweise zurückhalten und deren Abfluss kontrolliert veranlassen; auch verfügen wir über ein von den Behörden zugelassenes Notauslassbecken. Die Gemeinde Panketal, die nicht Mitglied im WAV ist, kann nicht in gleicher Weise die Mengen ihres Abwassers regulieren. Von dort kommt immer die volle Menge an Abwasser in die Abwasserdruckleitung. Wir übernehmen den Ausgleich durch unser intelligentes
Regelsystem.


Übersicht Sanierung Abwasserdruckleitung

  1. Bauabschnitt 1.150 Meter Schmetzdorf – Lanker Weg Schönow 2018 1,4 Mio. €
  2. Bauabschnitt 1.100 Meter Hobrechtsfelder Weg Herbst 2019 2,0 Mio. €
  3. Bauabschnitt 700 Meter Schönwalder Chaussee Frühjahr 2020 2,0 Mio. €
  4. Bauabschnitt Weitere Strecken 2020 – 2022 3,0 Mio. €

Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des WAV „Panke/Finow“ und der Stadtwerke Bernau

Warnmeldungen direkt aufs eigene Smartphone

Landkreis Barnim – 04.03.2019 11:06 CET

Vor dem Hintergrund des jüngsten Stromausfalls in Berlin-Köpenick, bei dem über 30.000 Haushalte betroffen waren, rät Barnims Landrat Daniel Kurth auch allen Barnimer dazu, sich auf solche Ereignisse besser vorzubereiten. „Solche Vorfälle können nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden und können weitreichende Folgen für große Teile der Bevölkerung haben“, erklärt er. Um im Ernstfall schnell an Informationen zu gelangen, empfiehlt Kurth deshalb, sich die Warn-App NINA auf sein Telefon zu laden. „Die App wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) betreut und liefert schnell seriöse und verlässliche Informationen“, so Kurth weiter. Bei Katastrophenlagen, Havarien, aber auch bei Unwettern oder Hochwasser sei das System auch für unsere Region bereits erprobt, werde dafür mit Informationen aus der Integrierten Regionalleitstelle NordOst versorgt. 

NINA warnt die Bevölkerung deutschlandweit vor aktuellen Gefahren. Seit 2013 ist dafür das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Betrieb. Es wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und den Ländern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. MoWaS integriert dabei regionale Warnsysteme in eine bundesweit einheitliche und sichere Lösung zur Auslösung und Übertragung von Warnmeldungen. Gleichzeitig kombiniert das System dabei bedarfsgerecht eine wachsende Zahl verschiedener Warnmittel, um die Bevölkerung gezielt, schnell und wirksam zu erreichen. 

Nutzer von NINA können sich diese Warnmeldungen sowohl deutschlandweit als auch für ihren aktuellen Standort anzeigen lassen oder die Warnungen als Push-Meldung abonnieren. Darüber hinaus bietet die App wichtige Handlungsempfehlungen und Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge und dem Handeln in Notsituationen. Die Warn-App NINA ist kostenfrei und steht für die beiden gängigen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung. Sie wurde deutschlandweit bereits mehr als einen Million Mal heruntergeladen.

15 x Ja – Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ (kurz GiP) wählte Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl

Am 15. Februar 2019 führte die neue Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich“ im Ratssaal des Panketaler Rathauses ihre Aufstellungsversammlung zu den Kommunalwahlen im Mai 2019 durch. Die Anhängerinnen und Anhänger bestimmten in drei getrennten Wahlgängen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Panketaler Gemeindevertretung sowie für die Ortsbeiräte Zepernick und Schwanebeck. 

Die 15-köpfige Liste für die Gemeindevertretung wird angeführt von der Kinderärztin Irina Hayek, gefolgt von der kommunalpolitisch erfahrenen und vielseitig engagierten Sigrun Pilz (u.a. Bürgerstiftung Panketal) und dem Kunstbrücken-Vorstandsmitglied Thorsten Wirth. Weiterhin gewählt wurden Angelika Radunz, Wilfried Wolf, Karl Schröder, Hannelore Böhme, Konstantin Börner, Hardy Rödiger, Ines Schröder, Liane Wirth, Heiko Pilz, Dietbert Radunz, Eleonore Falkner sowie Hubert Hayek. Für den Ortsbeirat Zepernick kandidieren sechs Kandidaten, angeführt von Eleonore Falkner und Karl Schröder. In Schwanebeck treten vier Kandidaten an, auf Platz eins auch hier Irina Hayek.

Foto © GiP: (v.l.n.r.) Irina Hayek, Hannelore Böhme, Sigrun Pilz

In einer kurzen Vorstellungsrunde benannten die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Vorstellungen von einer bürgernahen und familien- und generationengerechten Politik in der Gemeinde. „Wir wollen das Miteinander betonen. Ein Bürgerhaus für alle Generationen z.B. kann Identität und Bindung an die Gemeinde stärken. Wir wollen zielgerichtet und sachorientiert im Sinne von sozialer Verantwortung arbeiten, Kultur und Bildung stärken und dabei auch sinnvolle Vorschläge anderer Fraktionen unterstützen“, fasst Irina Hayek das Gesagte zusammen.

Die Programmarbeit der Wählergruppe GiP wird in den nächsten Tagen intensiviert. Vorschläge und Unterstützung aus der Bevölkerung sind dabei natürlich willkommen. Da an einem online-Auftritt noch gearbeitet wird, sind Vorschläge und Hinweise per mail erbeten an hayek@onlinehome.de .

Wichtig: Um zur Wahl zugelassen zu werden, benötigt die Wählergruppe GiP noch Panketaler Bürgerinnen und Bürger als Unterstützer. Wer also möchte, dass „Gemeinsam in Panketal“ zu den Wahlen antritt, der sollte in den nächsten Tagen bis zum 21. März im Rathaus seine Unterstützerunterschrift leisten. Dies ist sowohl für die Gemeindevertretung nötig als auch für die jeweiligen Ortsbeiräte. Eine Unterschrift als Unterstützer verpflichtet nicht zur Wahl der GiP. 

Gestalten wir gemeinsam das Lebensumfeld, in dem wir, unsere Kinder und unsere Enkelkinder, gerne leben wollen! 

Gemeinsam in Panketal!

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Gründungsaufruf für eine Wählergruppe in Panketal – Kandidaten für Kommunalwahlen gesucht

Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich (kurz GiP)

Wir Bürgerinnen und Bürger Panketals wollen aktiv am gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben im Ort mitwirken. Dafür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen ist Aufgabe von Gemeindevertretung und Ortsbeiräten. Oft dominieren jedoch parteipolitische Erwägungen, taktische Spielchen oder Einzelinteressen das Handeln in den gewählten Gremien. 

Am 26. Mai finden die Kommunalwahlen statt. Zeit und Gelegenheit, engagierten Bürgerinnen und Bürgern über Parteigrenzen hinweg eine Stimme in der Gemeindevertretung und in den Ortsbeiräten zu geben. Deswegen gründet sich in diesen Tagen die Wählergruppe 

Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich (GiP).

Der gesellschaftliche Wandel macht vor den Gemeindegrenzen nicht halt: Neue Fragen und vor allem innovative Antworten darauf sind nötig. MITEINANDER – so lautet ein Lösungsansatz, den wir vertreten und einbringen wollen. Jung und Alt, Familien und Alleinstehende, Alteingesessene und Zugezogene, Häuslebauer und Mieter*innen – nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Lebensqualität im Ort so zu erhalten und so zu gestalten, dass diese für alle gleichermaßen hoch ist und bleibt. Für eine Politik mit Augenmaß und einem trotzdem nötigen Weitblick. Für eine Politik des sozialen Ausgleichs. Für eine Politik der Vernunft über Parteigrenzen hinweg – dafür machen wir uns stark! 

Die vier wesentlichen Felder unserer Politik sind: 

1. Kinder und Jugendliche fördern

2. Familien unterstützen

3. Aktives Altern ermöglichen

4. Inklusion als selbstverständliche Aufgabe und Chance für alle

Generationengerechtigkeit darf kein Schlagwort bleiben. Es muss gelebtes Selbstverständnis werden. Alle größeren Investitionen in Panketal sollen künftig auch unter diesem Aspekt geplant und getätigt werden. Aus diesem Grund steht die Schaffung eines Bürgerhauses für alle Panketalerinnen und Panketaler auf unserer Prioritätenliste ganz oben. Ein Ort der Begegnung, ein Ort für alle Generationen, ein Ort des sozialen und kulturellen Miteinander ist ein wichtiger integrativer Bestandteil einer Gemeinde. Ob Vereinstreff, Schülercafé, Konzertsaal, Freizeittreff oder Sozialberatung – ein Bürgerhaus für Jung und Alt in Panketal deckt zahlreiche Bedürfnisse ab und führt zu mehr Identifikation mit der eigenen Gemeinde. Gemeinsam mit anderen Vereinen, Initiativen oder Gemeindevertretern wollen wir daher die Voraussetzungen für die Errichtung eines Panketaler Bürgerhauses schaffen. Kunst, Kultur, Lernen, Freizeit – diese Aspekte des Gemeindelebens wollen wir insbesondere weiterentwickeln oder ausbauen. Soziales Miteinander über Generationsgrenzen hinweg wollen wir unterstützen. 

Wir laden daher alle interessierten Panketalerinnen und Panketaler zu unserer Gründungsversammlung am 16. Januar 2019 ab 18:00 Uhr ins Rathaus Panketal ein. Wenn Sie in der Gemeindevertretung, im Ortsbeirat oder im Kreistag Ihre Erfahrungen und Ihre Kompetenzen einbringen wollen, sind Sie bei uns richtig. Aber auch außerhalb dieser Gremien sind ihre Vorstellungen, ihre kritischen Hinweise wichtig genug, Gehör zu finden. Gestalten wir gemeinsam das Lebensumfeld, in dem wir, unsere Kinder und unsere Enkelkinder, gerne leben wollen! 

Gemeinsam für Panketal! – Gemeinsam in Panketal! 

Hannelore Böhme

Konstantin Börner

Sabine Friehe

Hubert Hayek

Irina Hayek

Dieter Kersten

Edelgard Kersten

Sigrun Pilz

Angelika Radunz

Dietbert Radunz

Ines Schröder

Kay Schröder

Karl Schröder

Kathrin Urban

Thorsten Wirth

V.i.S.d.P. 

„Gemeinsam in Panketal“ – c/o Sigrun Pilz

Der Landkreis Barnim wird gemeinsam mit dem Entsorgungsunternehmen REMONDIS in der Gemeinde Wandlitz die Wertstofftonne als Pilotprojekt in den Jahren 2019 bis 2021 einführen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist damit eine Vereinfachung der Mülltrennung verbunden. Außerdem entfallen die regelmäßige Besorgung Gelber Säcke sowie Verunreinigungen durch aufgerissene Säcke infolge von Wildverbiss und Wind.

Die Aufstellung der Tonnen erfolgt bereits ab Anfang Dezember 2018 und wird vor Weihnachten abgeschlossen sein. Als Wertstofftonnen kommen 240-Liter-Behälter zum Einsatz. Anlieger werden gebeten, diese erst ab Januar für ihre Wertstoffe dann auch zu benutzen. „Mit dem derzeitigen Vertrag ist die von uns gebundene Firma noch nicht darauf eingestellt, die Tonnen bereits im Dezember schon zu entleeren“, erklärt Joachim Hoffmann, Leiter des Barnimer Bodenschutzamtes das Problem.

Die Entsorgung der Tonnen erfolgt ab Januar 2019 im 14-täglichen Rhythmus. Den Tourenplan für die Entsorgung der Wertstofftonne ab Januar 2019 finden Sie bei den in den Novemberausgaben der kommunalen Amtsblätter veröffentlichten Abfallentsorgungsterminen. 

Bild:-Oliver-Koehler

Mit der Einführung der Wertstofftonne entfällt ab Januar 2019 die Verteilung von Gelben Säcken in den Verteilerstellen im Gemeindegebiet Wandlitz. In der Übergangszeit im Januar 2019 werden vom Entsorger aber auch noch eventuell bereitgestellte Gelbe Säcke bei der Entsorgung mitgenommen. 

In die Wertstofftonnen dürfen neben den Verpackungsabfällen aus Kunststoff, Metallen und Verbundstoffen auch Nichtverpackungen aus den gleichen Materialien. Dazu zählen z. B. Schüsseln, Wäschekörbe, Plastikkleiderbügel, CDs, Besteck, Draht, Nägel, Kochgeschirr wie Töpfe und Bratpfannen, Metallwerkzeuge.

Keinesfalls dürfen Schadstoffe, Elektrogeräte, Bioabfälle, Restabfälle, Bauschutt, Holz, Glas, Textilien, Papier und Pappe in die Wertstofftonne entsorgt werden. Diese Abfälle sind über die dafür eingerichteten Erfassungssysteme zu entsorgen.

Für Rückfragen zur Wertstofftonne stehen Ihnen die Firma REMONDIS unter der Telefonnummer 033398 849-90 und das Bodenschutzamt unter der Telefonnummer 03334 214-1500 gern zur Verfügung. 

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

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Quelle: Landkreis Barnim