Der digitale Zugang zu Verwaltungen ist ein Thema, das derzeit viele Kommunen beschäftigt. Die Grundlagen dafür bilden das Online-Zugangs-Gesetz und das E-Government-Gesetz. Durch den von der Panketaler Gemeindevertretung in Februar 2020 beschlossenen Beitritt zum Zweckverband „digitale Kommunen Brandenburg“ ist die Gemeinde Panketal bei der Umsetzung dieser Aufgabe einen Schritt vorangekommen. Bei seiner konstituierenden Sitzung am 20. Mai 2020 in Hohen Neuendorf wurde der Verband mit 19 Städten, Gemeinden und Ämtern gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg gegründet. Dabei wurden zusätzlich neun weitere Kommunen aufgenommen – unter ihnen auch Panketal als einziger Vertreter aus dem Landkreis Barnim.

Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke: „Die Anforderungen an die brandenburgischen Kommunen nehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik weiter zu. Daraus resultieren viele Aufgaben, die effektiv gelöst werden müssen. Der Zweckverband stellt Kommunen verschiedenste Leistungen zur Verfügung, die sie nur nach wirklichem Bedarf abrufen und bezahlen. Dass sich die Kommunen eines ganzen Bundeslandes zusammenschließen, ist dabei einmalig und lässt großen Optimismus in Bezug auf das Gelingen zu.“

Der Zweckverband übernimmt alle klassischen Aufgaben eines kommunalen IT-Dienstleisters. Er wird mittels Schnittstellenschaffung und Standardisierung zudem Lösungen zur Umsetzung des Online-Zugangs-Gesetzes anbieten können. Bei der Gründungsveranstaltung wurden Aufgaben priorisiert und in das Arbeitsprogramm aufgenommen. Dazu zählen unter anderem Beratung im Bereich E-Government, IT-Strategie sowie IT-Sicherheit, Hosting von zunächst sechs Fachverfahren, die Einrichtung von Dokumentenmanagementsystemen in den Verwaltungen zur Führung elektronischer Akten, Aus- und Fortbildung im Bereich der kommunalen Fachverfahren und Unterstützung im Bereich des Datenschutzes.

Quelle: Pressestelle Panketal

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Die Umgestaltung der Dransemündung in Panketal ist schon seit längerer Zeit ein Wunsch, an dessen Umsetzung die Gemeinde arbeitet. Erste Ideen dazu gab es bereits vor neun Jahren, seit drei Jahren geht es ganz konkret voran. Ein wichtiges Etappenziel wurde am 27. April 2020 erreicht. An diesem Tag ging der Bescheid über eine Zuwendung in Höhe von 1.022.849,11 Euro von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) bei der Verwaltung ein. Diese Förderung wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Inklusive des Eigenanteils der Gemeinde belaufen sich die Gesamtkosten für die Umgestaltung der Dransemündung auf etwa 1,4 Millionen Euro. Das Vorhaben ist Teil des Stadt-Umland-Wettbewerbes.

„Wir freuen uns sehr über den Bescheid aus Potsdam. Der Bereich ist einer der letzten grünen Orte im Panketaler Zentrum, die unbedingt erhalten und aufgewertet werden sollten. Das steigert die Lebens- qualität in unserem Ort wieder ein ganzes Stück“, sagt Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke.

Die Dransemündung soll zu einem naturnahen Erlebnis- und Erholungsbereich für die ganze Familie werden, gleichzeitig steht der Schutz von Flora und Fauna im Fokus. Vorgesehen sind beispielsweise eine Fitnessstrecke, eine Kletteranlage sowie ein Kneipp-Einstieg. Zur Erholung sollen Hängematten und ein Picknickort beitragen. Darüber hinaus sind Pflanzungen von Bäumen, Blumen und Hecken vorgesehen.

Fachdienstleiterin Anke Wendland und Bürgermeister Maximilian Wonke freuen sich über den Zuwendungsbescheid.

Um herauszufinden, was sich die jungen Panketaler für die 31.000 Quadratmeter große Fläche wün- schen, boten die Gemeinde und das Ingenieurbüro Börjes Anfang 2019 eine Beteiligungswerkstatt an. Dabei hatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen. Insgesamt gingen rund 270 Vorschläge ein, die als Grundlage für drei Gestaltungsvarianten dienten, über die die Gemeinde- vertretung abstimmte. Derzeit laufen bauvorbereitende Maßnahmen.

Quelle/Foto: Gemeinde Panketal

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Das Rathaus der Gemeinde Panketal ist weiterhin nicht zu den regulären Sprechzeiten geöffnet. Bürger-Besuche sind bis auf weiteres nur nach vorheriger Terminvereinbarung per Telefon oder E- Mail und nur in dringenden Fällen möglich. Wer ins Rathaus kommt, wird gebeten, die geltenden Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten: Mund und Nase sind zu bedecken, die Hände sollten am Eingang desinfiziert werden und es ist ein Mindestabstand von 2 Metern zu halten. Bürgerinnen und Bürger werden am Empfang von den zuständigen Mitarbeitern abgeholt und nach der Erledi- gung des Anliegens aus dem Rathaus begleitet. Die Verwaltung bittet darum, dass nur Personen ins Rathaus kommen, die für den jeweiligen Vorgang wirklich notwendig sind.

Die Belegschaft im Rathaus arbeitet seit dem 18. Mai 2020 wieder in voller Besetzung. Zuvor war sie in zwei Teams eingeteilt, die abwechselnd von zu Hause aus arbeiteten und in der Gemeinde- verwaltung anwesend waren. Dieses Modell könnte wieder in Kraft treten, sollten die Fallzahlen des Corona-Virus wieder ansteigen. „Wir wollen auch weiterhin sicher stellen, dass die Verwaltung in jedem Fall arbeitsfähig bleibt“, sagte Bürgermeister Maximilian Wonke am 18. Mai in einer An- sprache an seine wieder nahezu vollzählig anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er wies darauf hin, dass die Krise noch nicht überstanden sei und man die Entwicklung der nächsten Wo- chen abwarten müsse. „Es hat sich eine neue Normalität eingestellt, die wir bisher gut gemeistert haben und dies sicher auch in Zukunft tun werden“, motivierte der Bürgermeister sein Team.

Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke informierte sein Team am 18. Mai 2020 über die wei- tere Arbeitsweise im Rathaus.

Die erste Woche, in der die gesamte Belegschaft wieder gemeinsam im Rathaus arbeitet, ist kurz. Aus betriebsbedingten Gründen bleiben das Rathaus, der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal und die Bibliothek am Freitag, dem 22. Mai 2020, geschlossen. An dem Tag sind keine Verwal- tungsdienstleistungen verfügbar.

Quelle: Gemeinde Panketal, Foto: Gemeinde Panketal

Vor dem Hintergrund der gegenwärtig sehr geringen Niederschlagsmengen und in Erwartung weiterer, extrem trockener Monate bittet der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde um einen sparsamen Umgang mit Wasser. Statt den Garten mit Trinkwasser zu versorgen, sollte vorher gesammeltes Regenwasser verwendet werden. Der Eigenbetrieb rät darüber hinaus dringlich von privaten Brunnen sowie der Nutzung von Rasensprengern, Poolanlagen und Badelandschaften ab.

Der Eigenbetrieb weist darauf hin, dass die Versorgung der Einwohner Panketals mit Trinkwasser für die Haushalte gesichert ist. Für die übermäßige Bewässerung der Gärten dagegen sind bei extremer Trockenheit und stetig steigenden Einwohnerzahlen in Panketal die Kapazitätsgrenzen schnell überschritten. Alle Mitarbeiter des Eigenbetriebes arbeiten zwar an der Schaffung weiterer Kapazitäten, doch das nimmt Zeit in Anspruch. Der Zuzug und die geringen Niederschlagsmengen überschreiten in ihrer Dynamik die Investitionspläne.

„Helfen Sie mit, den Erlass eines Sprengverbotes und die damit in Zusammenhang stehenden Bußgeldverfahren zu vermeiden. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass sauberes Trinkwasser nicht zum Luxusgut wird“, appelliert Werkleiterin Heidrun Rinne an die Panketalerinnen und Panketaler.

Quelle: Pressestelle Panketal

Rathausfest panketal

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Das trifft auch in der aktuellen Lage zu, denn die Infektionszahlen mit dem Corona-Virus schnellen auch in Berlin und Brandenburg rasant nach oben. Um die Pandemie einzudämmen, schloss das Panketaler Rathaus bereits am 17.03.2020 seine Türen für Besucherinnen und Besucher. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen trotzdem telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Bei sehr dringenden Anliegen sind auch persönliche Termine nach vorheriger Absprache möglich.

Ab der nächsten Woche geht die Gemeindeverwaltung einen Schritt weiter. Wie Bürgermeister Maximilian Wonke auf einer Personalversammlung am 18.03.2020 mitteilte, wird die Belegschaft ab dem 23.03.2020 in zwei Teams im Rathaus arbeiten. Sie wechseln sich im Wochenrhythmus ab und begegnen sich physisch nicht. Das Team, das nicht im Rathaus anwesend ist, geht ins Home Office. Das heißt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Zuhause aus Aufgaben erledigen und für ihre Kolleginnen und Kollegen erreichbar sind. „Auf diese Weise wollen wir das Anste- ckungsrisiko minimieren, um während der Pandemie arbeitsfähig zu bleiben“, erklärt Bürgermei- ster Maximilian Wonke. Auch der Fall einer Ansteckung wurde bedacht: Sollte sich jemand aus einem Team infiziert haben, übernimmt das abwesende Team nach drei Tagen Karenzzeit durch- gängig den Betrieb bis geklärt ist, ob sich noch weitere Personen angesteckt haben.

Im Rathaus bereitet man sich schon länger auf den Ernstfall vor. Ende Februar dieses Jahres kam der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ zusammen, um exemplarisch Maßnahmen für den Ausnahmefall zu besprechen und Zuständigkeiten zu klären. Seine Mitglieder kommen nun täglich zusammen, besprechen die aktuelle Lage und verteilen neue Aufgaben. Der Stab ist so aufgebaut, dass jedes Mitglied einen ersten und zweiten Vertreter hat. Er soll also selbst bei einer großen Zahl von Infektionen arbeitsfähig bleiben.

„Die jetzige Situation verlangt eine Menge von der Bevölkerung ab. Auch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen nun Flexibilität zeigen. Es ist aber wichtig, dass wir arbeitsfähig bleiben, um unseren Teil dazu beizutragen, dass die Daseinsvorsorge gesichert wird und Vorgaben von Bund und Land umgesetzt werden“, so der Bürgermeister. Er bittet die Bürgerschaft um Verständnis, wenn die Bearbeitung eines Anliegens länger dauert oder bestimmte Mitarbeiter vorübergehend nicht erreichbar sind.

Gemeinde Panketal
Schönower Straße 105
16341 Panketal
Brandenburg, Deutschland
www.panketal.de

Öffnungszeiten
Montag8:30-12:00 Uhr
Dienstag9:00-12:00 Uhr und 14:00-18:30 Uhr
Mittwochkeine Sprechzeiten
Donnerstag9:00-12:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Freitagkeine Sprechzeiten

Quelle: Rathaus Panketal

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Pressemitteilung des Kulturvereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“

Der Kulturverein „Kunstbrücke Panketal e.V.“ sagt wegen der Corona-Epidemie alle geplanten Kulturveranstaltungen bis 20. April 2020 ab 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der Erlasse der Behörden zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen, vor allem aber aus Rücksicht gegenüber von besonders gefährdeten Personen, sagen wir schweren Herzens ALLE geplanten Kulturveranstaltungen bis zum 20.April 2020 ab. 

Wir werden die Situation genau beobachten und in Abhängigkeit der weiteren Entwicklungen über weiterreichende Absagen oder die Fortführung unserer Veranstaltungen entscheiden. 

Die „Kunstbrücke Panketal e.V.“ drückt allen Panketalerinnen und Panketalern, allen Künstlern und Helfern die Daumen. Bitte bleiben Sie gesund! 

Darüber hinaus bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger um ihre Solidarität mit Gefährdeten und Schwächeren. Bleiben Sie zu Hause, unterstützen Sie hilfebedürftige Nachbarn, achten Sie auf Ihr Umfeld.

Quelle: Kunstbrücke Panketal

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Präventionsmaßnahmen bezüglich des Corona-Virus

Um der voranschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, werden in der Gemeinde Panketal in Absprache mit dem Landkreis Barnim Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen. Ab sofort werden gemeindliche Turnhallen, Sportplätze und Schulen ausschließlich der schulischen Nutzung zur Verfügung gestellt. Der nichtschulische Betrieb und jede Nutzung für Dritte ist damit untersagt. Auch Veranstaltungen in Kitas und Schulgebäuden sind auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren.
Bis einschließlich 19. April 2020 gilt, dass Veranstaltungen in öffentlichen Räumen der Gemeinde Panketal untersagt werden. Dies betrifft Veranstaltungen sämtlicher Art und bezieht sich auf alle öffentlichen Gebäude und Einrichtungen der Gemeinde Panketal, wozu Turnhallen, Sportplätze, Kitas und Kultureinrichtungen zählen. Die Gemeinde bittet auch die ortsansässigen Religionsge- meinschaften darum, ihre Rituale zu überprüfen.
Zahlreiche gemeindliche Veranstaltungen werden ebenfalls abgesagt. Dazu zählen das Rathaus- Fest, der Südtiroler Abend, Lesungen in der Bibliothek und vorerst auch Sitzungen von Ausschüs- sen. Ob die Gemeindevertretersitzung am 24. März 2020 stattfindet, ist noch offen.
Ab 16. März 2020 ist auch die Panketaler Bibliothek geschlossen. Die Mitarbeiterinnen bleiben vorerst weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Benutzer der Bibliothek können weiterhin die Onleihe nutzen. Die Leihfrist auf bereits ausgeliehene Medien verlängert sich automatisch bis zur regulären Öffnung.
Ab sofort werden die Bürger darauf hingewiesen, dass die Gemeindeverwaltung und der Eigenbe- trieb Kommunalservice Panketal nur in sehr dringenden Fällen direkt aufgesucht werden sollen. Die Gemeinde bittet Bürger auch darum, die Personenanzahl der Besucher im Rathaus und beim Eigenbetrieb auf das nötigste zu reduzieren, um die Arbeitsfähigkeit in dieser besonderen Situati- on nicht zu gefährden und die Bürger zu schützen. Die Mitarbeiter der Verwaltung und des Eigen- betriebes stehen für Bürgeranliegen weiterhin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Cassandra Lehnert ruft die Bürger weiterhin zu Besonnenheit auf. „Bitte haben Sie auch ein Auge auf Ihre Mitmenschen und sehen Sie von Hamsterkäufen ab. Es besteht kein Grund zur Panik“, so die stellvertretende Bürgermeisterin. Sie appelliert an alle, die Vorsichtsmaßnahmen der Gemein- de zu unterstützen.
Die Freiwillige Feuerwehr Panketal ist voll einsatzfähig und auf den Ernstfall vorbereitet. Die Ge- meinde steht in engem Kontakt mit dem Landkreis Barnim und stimmt sich regelmäßig mit dem Landrat ab.
Weitere Informationen zum Corona-Virus sind auf der Website des Landkreises Barnim unter www.barnim.de verfügbar. Das Gesundheitsamt bietet Beratungen an und ist unter der Telefon- nummer 03334/214-1601 zu erreichen.

Quelle: Gemeinde Panketal

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Das Baugeschehen an der Bernauer Straße in Panketal ist schon seit Ende vergangenen Jahres zu beobachten. Dort entsteht derzeit eine Kindertagesstätte für 100 Kinder.

Die Bauarbeiten schreiten zügig voran und am 2. März 2020 feierte die Gemeinde Panketal als Bauherrin und Trägerin der Einrichtung mit Handwerkern, Planern sowie Vertretern und Vertreterinnen der Gemeindevertretung Grundsteinlegung. Dabei wurde eine so genannte Zeitkapsel ins Fundament eingemauert.

Bürgermeister Maximilian Wonke (l.), Architekt Thomas Näther und Fachbereichsleiterin Cassandra Lehnert beförderten die Zeitkapsel ins Fundament der neuen Kita.
Foto: Gemeinde Panketal

Bevor Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke, Cassandra Lehnert, Fachbereichsleiterin für Soziales, und Architekt Thomas Näther zur Putzkelle griffen, befüllten sie die Kupferhülse mit dem aktuellen Panketalboten, der Tageszeitung, Planungen für den Bau sowie einem Glückscent.

Maximilian Wonke wies in seiner kurzen Ansprache auf die Wichtigkeit des Bauvorhabens hin: „Wir haben einen hohen Bedarf an Kita-Plätzen in unserer Gemeinde, dem mit der neuen Kita nachkommen.“ Darüber hinaus hob der Bürgermeister die Nähe zur Natur hervor, denn die Kita wird an einen Park grenzen, wo sich Spielmöglichkeiten für die größeren Kinder befinden werden. Die Krippenkinder werden einen separaten Spielbereich im südwestlichen Bereich des Grundstücks bekommen. In der westlichen Ecke ist ein Naschgarten vorgesehen.

Maximilian Wonke dankte allen Beteiligten für die bisher geleistete Arbeit und wünschte auch weiterhin gutes Gelingen. Wenn alles weiter nach Plan verläuft, soll die Kita im Sommer 2021 den Betrieb aufnehmen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 4,5 Millionen Euro.

Das Gebäude wird zwei- bis dreigeschossig errichtet. Im Erdgeschoss sollen die Gruppen- und Schlafräume für die Krippenkinder sowie eine Vollküche und die Haustechnik untergebracht werden. Das erste Obergeschoss ist für die Gruppenräume der 70 Kinder zwischen drei und sechs Jahren sowie eine Caféteria gedacht. Im zweiten Obergeschoss sollen Mehrzweckraum, Mensa und Förderraum zu finden sein. Zudem ist von dort aus ein direkter Zugang auf die Dachterrasse geplant.

Wie die Kita heißen soll, ist noch offen. Derzeit läuft ein Namenswettbewerb, an dem sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Auf dem Rathausfest am 25. April 2020 können sie dann für ihren Favoriten stimmen. Wer mitmachen möchte, kann den Namensvorschlag für die Kita bis 31. März 2020 unter dem Stichwort „Kita-Name“ an die E-Mail-Adresse f.wollgast@panketal.de schicken.

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Veranstaltungshinweis des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“

Kino in Panketal

Am 22. November 2019 präsentiert die Kunstbrücke den beeindruckenden Dokumentarfilm „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ mit anschließender Diskussion.

                                                     Kino  in Panketal

Freitag, 22. November 2019 – 19 Uhr

Ratssaal Rathaus Panketal

                                Schönower Str. 105, 16341 Panketal

„Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ – ein Film über die Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Bastards“). Mit mehr als einer Million Zuschauern in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem César als Bester Dokumentarfilm.

Im Anschluss an den Film:

Diskussion zum Thema „Was können wir in Panketal für die Rettung unseres Planeten tun?“ mit Maximilian Wonke, Bürgermeister in Panketal und Haiko Pieplow, Bundesumweltministerium

Eintritt bei Austritt (Spende) mehr unter www.kunstbrueckepanketal.de

Über diesen Film

Ist diese Welt noch zu retten? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns etwas dazu beitragen könnte?

››Die Personen in unserem Film  haben nicht darauf gewartet, bis etwas von oben kommt. Sie handeln, da wo sie können. Punkt.‹‹ Mélanie Laurent

››Am Ende des Films spürt man Hoffnung – aber vor allem bekommt man Lust, ein Teil des Ganzen zu sein.‹‹ Frederika Stahl, Musik

„Wunderbare Öko-Doku. Der Kinoknüller sorgt dafür, dass einfach jeder Lust bekommt, sein Leben umzukrempeln. Nach diesen zwei Stunden Kino lebt niemand einfach so weiter wie vorher.“ COUCH

„Nach all den schlechten Nachrichten in den Medien endlich ein Film, der Mut macht und aus dem ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mit mehr Energie rausgehe, als ich reingegangen bin.“ Gabriele Ziegenbein, Panketalerin und Mitinitiatorin des Projektes „Kino in Panketal“

Wir alle wissen, dass die Welt in der wir leben, in Gefahr ist. Doch kaum jemand nimmt wirklich wahr, wie sehr sich Klimawandel, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit beschleunigt haben und dass die Ökosysteme bereits noch zu unseren Lebzeiten zu kollabieren drohen. Sollte es nicht gelingen, das Tempo der Entwicklung zu drosseln, ist noch innerhalb dieses Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch unserer Zivilisation zu rechnen.

Die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion wollen sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden, sondern etwas dagegen tun. Sie spüren aber, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sie sich auf die Suche nach neuen Lösungen und Impulsen. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die bereits heute alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verwirklichen. Langsam wird ihnen klar, dass diese vielen lokalen Ideen zusammen kommen müssen und – wie in einem großen Puzzle – erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer besseren Zukunft zeichnen kann.

Filmplakat: Pandora Filmverleih

Quelle:  i.A. Thorsten Wirth Kunstbrücke Panketal e.V. / ÖA

 

Beginn einer neuen Veranstaltungsreihe des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“:Kino in Panketal 

Am 22. November 2019 präsentiert die Kunstbrücke mit der Vorführung des beeindruckenden Dokumentarfilms „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ und der anschließenden Diskussion nicht nur einen Film, sondern den Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe für Freunde der Filmkunst in Panketal. „Die Idee, Kino in Panketal zu organisieren, ist schon etwas älter“, erklärt Sigrun Pilz, Vorstandsmitglied im Verein „Kunstbrücke Panketal e.V.“. „Vor allem wollten wir solche Filme zeigen, die in herkömmlichen Kinos nur wenig Zeit und Raum hatten. Die aber ein breiteres Publikum und eine größere Beachtung durchaus verdienen.“ Es fehlten noch die Personen, die diese inhaltliche Arbeit leisten können.
Deshalb war es eine glückliche Fügung, als das Panketaler Ehepaar Ziegenbein mit Sigrun Pilz ins Gespräch kam und anbot, Filmvorführungen vor Ort zu organisieren.
Gemeinsam mit Vertretern der Kunstbrücke entwickelten die Initiatoren ein Veranstaltungskonzept, welches neben der Filmvorführung auch Gespräche und Diskussionen mit interessanten Gästen vorsieht. Geplant ist auch, dass die Anwesenden aus einer Liste verschiedener Filme ihre Favoriten für die nächsten Veranstaltungen wählen können. Momentan ist vorgesehen, einmal im Quartal einen solchen Filmabend zu organisieren. Über die Nutzung konkreter Räumlichkeiten laufen derzeit noch verschiedene Gespräche.
Kino  in Panketal
                                  Freitag, 22. November 2019 – 19 Uhr
                                             Ratssaal Rathaus Panketal
                                 Schönower Str. 105, 16341 Panketal

„Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ – ein Film über die Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Bastards“). Mit mehr als einer Million Zuschauern in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem César als Bester Dokumentarfilm.

Im Anschluss an den Film:
Diskussion zum Thema „Was können wir in Panketal für die Rettung unseres Planeten tun?“ mit Maximilian Wonke, Bürgermeister in Panketal und Haiko Pieplow, BundesumweltministeriumEintritt: 7 € (Abendkasse oder unter www.kunstbrueckepanketal.de)
Über diesen FilmIst diese Welt noch zu retten? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns etwas dazu beitragen könnte?››Die Personen in unserem Film  haben nicht darauf gewartet, bis etwas von oben kommt. Sie handeln, da wo sie können. Punkt.‹‹ Mélanie Laurent››Am Ende des Films spürt man Hoffnung – aber vor allem bekommt man Lust, ein Teil des Ganzen zu sein.‹‹ Frederika Stahl, Musik„Wunderbare Öko-Doku. Der Kinoknüller sorgt dafür, dass einfach jeder Lust bekommt, sein Leben umzukrempeln. Nach diesen zwei Stunden Kino lebt niemand einfach so weiter wie vorher.“ COUCH„Nach all den schlechten Nachrichten in den Medien endlich ein Film, der Mut macht und aus dem ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mit mehr Energie rausgehe, als ich reingegangen bin.“ Gabriele Ziegenbein, Panketalerin und Mitinitiatorin des Projektes „Kino in Panketal“ Wir alle wissen, dass die Welt in der wir leben, in Gefahr ist. Doch kaum jemand nimmt wirklich wahr, wie sehr sich Klimawandel, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit beschleunigt haben und dass die Ökosysteme bereits noch zu unseren Lebzeiten zu kollabieren drohen. Sollte es nicht gelingen, das Tempo der Entwicklung zu drosseln, ist noch innerhalb dieses Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch unserer Zivilisation zu rechnen.
Die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion wollen sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden, sondern etwas dagegen tun. Sie spüren aber, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sie sich auf die Suche nach neuen Lösungen und Impulsen. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die bereits heute alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verwirklichen. Langsam wird ihnen klar, dass diese vielen lokalen Ideen zusammen kommen müssen und – wie in einem großen Puzzle – erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer besseren Zukunft zeichnen kann.(Foto: Pandora Filmverleih)

Quelle: Kunstbrücke Panketal e.V. / ÖA

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