Forstbotanischer Garten Eberswalde
PRESSEMITTEILUNG

Eberswalde, 19.5.2014: Aktiv dabei, hieß es in Eberswalde am Sonntag. Die Stiftung WaldWelten freut sich über den gelungenen „Lauf durch die WaldWelten“, der nun schon zum zweiten Mal stattfand. Trotz anhaltenden Regens liefen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Läuferinnen und Läufer auf der anspruchsvollen Strecke durch den Stiftungswald.

Die ersten Plätze im Trauben-Eiche-Lauf (Kinder bis 12 Jahre) belegten Lena Saremba (Mädchen) und Johannes Saremba (Jungen). Im 10 km-Lauf siegten bei den Herren Andreas Saremba, bei den Frauen Kathrin Müller-Rees. Auf der 5 km-Distanz gewannen Hanna Saremba (Frauen) und Daniel Lange (Herren).

Die Läufer und Besucher wurden gut von unseren zahlreichen Partnern versorgt. Für die vielen Helfer gab es in diesem Jahr ein ganz besonderes Dankeschön – sie erhielten T-Shirts als Andenken an den gelungenen Tag. Die Stiftung bedankt sich herzlich beim Kreissportbund, dem DRK und dem Hochschulsportverein sowie ganz besonders bei der Sparkasse, der Neuen Apotheke und der Privatbäckerei Wiese.

Vollständige Ergebnislisten und Urkunden zum Ausdrucken bei http://www.ziel-zeit.de/ergebnis.php

Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

 Kontakt:
Karin Siegmund, Geschäftsführerin Stiftung WaldWelten, c/o Forstbotanischer Garten, Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde, Tel. 03334/ 657 487, Mobil: 01577/ 19 42 479, karin.siegmund@hnee.de

Foto: Berliner Kriminaltheater

vom 30. Mai bis 1. Juni 2014 verwandelt sich das Kirchenschiff des Klosters Chorin wieder zur Bühne für die Inszenierung des literarischen Meisterwerks von Umberto Ecco.

Foto: Berliner Kriminaltheater

Foto: Berliner Kriminaltheater

Der englische Franziskanermönch William von Baskerville und sein Adlatus, der Benedektinernovize Adson von Melk, besuchen 1327 in geheimer Mission ein abgelegenes Benedektinerkloster an den Hängen des Apennin-Gebirge. Sie reisen im Auftrag Kaiser Ludwigs, um ein Treffen zwischen dem Abgesandten des Papstes Bernard von Gui und vermeintlich ketzerischen Franziskanermönchen zu organisieren. Doch im Kloster herrscht große Unruhe. Unmittelbar nach ihrer Ankunft bittet der Abt den für seinen scharfen Verstand berühmten Gelehrten und ehemalig en Inquisitor William von Baskerville um Mithilfe bei der Aufklärung eines ungewöhnlichen Todesfalles: ein Mönch sprang aus dem Fenster! War es Selbstmord oder Mord? Kurz darauf sterben zwei weitere Klosterbrüder. Bei ihrer Aufklärungsarbeit decken William und Adson die dunklen Seiten des Klosterlebens auf: Intrigen, Heuchelei und Erpressung sind an der Tagesordnung, auf Menschenleben wird keine Rücksicht genommen. Warum wird ihnen der Zugang zur Bibliothek verwehrt? Und was ist das für ein einzigartiges Buch, das der blinde Seher und alte Greis Jorge von Burgos so eifersüchtig bewacht? Was besitzt dieses Buch für unbekannte magische Kräfte?

Das Berliner Kriminaltheater präsentiert in diesem Jahr die Kriminalgeschichte, inszeniert von Wolfgang Rumpf, die die Ästhetik des Mittelalters mit dem Realismus der Neuzeit verbindet, mit akustischer Unterstützung.

Die Karten für die Vorstellungen des Berliner Kriminaltheaters können vor Ort im Kloster Chorin, telefonisch beim Kartenvorverkauf des Kriminaltheaters unter der Telefonnummer 030 47997488 oder auf kriminaltheater.de erworben werden.

 

 

Unser Dank gilt Ulrike Schuhose von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Repräsentative Wahlstatistik in vier Bernauer Wahlbezirken          

 

Wer bei den Wahlen am Sonntag seine Stimme in der Grundschule an der Hasenheide, in der Sporthalle am Wasserturm oder in der Cafeteria der Sporthalle am Rollberg abgibt, wohnt in einem besonderen Wahlbezirk. Die Wahlbezirke 5, 13 und 16 und ein Briefwahlbezirk wurden nämlich für die repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl ausgewählt. Die repräsentative Wahlstatistik soll laut Bundeswahlleiter Aufschluss über das Wahlverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen geben – und zwar über Wahlbeteiligung und Stimmabgabe nach Alter, Geschlecht und Bundesländern.

 

Der für diese besondere Auswertung verwendete Stimmzettel zur Europawahl enthält lediglich einen Unterscheidungsaufdruck nach Geschlecht und sechs Altersgruppen. Wie bei jedem Stimmzettel sind keine personenbezogenen Daten enthalten. Über diesen speziellen Stimmzettel wird das Wahlverhalten verschiedener Altersgruppen ermittelt. Zur Ermittlung der Wahlbeteiligung wird hingegen das Wählerverzeichnis zu Rate gezogen und die dort vermerkten Wahlberechtigten und Wähler ausschließlich nach Geschlecht und zehn Altersgruppen ausgewertet. Die Auswertung der Stimmzettel und die Auszählung der Wählerverzeichnisse sind organisatorisch strikt voneinander getrennt. Die repräsentative Statistik betrifft nur die Wahlen zum Europäischen Parlament. Die gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen bleiben davon unberührt.

 

Bei der Europawahl 2014 gibt es bundesweit etwa 90.000 Wahlbezirke, darunter 75.000 Urnen- und 15.000 Briefwahlbezirke. Aus diesen Wahlbezirken wurden für die repräsentative Wahlstatistik knapp 2.900 Stichprobenwahlbezirke zufällig ausgewählt: gut 2.500 Urnen- und rund 350 Briefwahlbezirke, davon in Bernau die Wahlbezirke 5, 13 und 16 sowie ein Briefwahlbezirk. Dieser setzt sich zusammen aus Briefwählern der Wahlbezirke „Rathaus“, „Georg-Rollenhagen-Grundschule“, „Stadtbibliothek“, „AWO Altenpflegeheim – Wohnen am Weinberg“, „Grundschule an der Hasenheide“, „ANSGAR Pflege- und Wohnstift GmbH“ und „Sporthalle an der Tobias-Seiler-Oberschule“. Mit der zufälligen Stichprobenauswahl ist gewährleistet, dass die ausgewählten Wahlbezirke für die Gesamtheit des deutschen Wahlergebnisses zur Europawahl und für die Ergebnisse in den einzelnen Bundesländer repräsentativ sind.

Presse-Information

Die Digedags kommen nach Bernau. Dig, Dag und Digedag sind aber nicht alleine gekommen. Im Schlepptau haben sie auch Ritter Runkel, der die Helden des Mosaik-Verlags eine ganze Weile begleitete, nämlich in den Ausgaben 90 bis 151 der berühmten Comicreihe – rechtzeitig zum Mittelalterspektakel des Hussitenfests ein passender Nebenaspekt dieser Sonderausstellung. Zu sehen sind Original- und Korrekturzeichnungen, Hefte und Figuren aus dem Fundus des Mosaik- und Comicvereins Neubrandenburg. Dessen Vorsitzender, Thomas Möller, wird am Freitag in die Sonderausstellung einführen. Seine Leidenschaft gilt den SBZ- und DDR-Comics zwischen 1945 und 1990. Er und einige Mitstreiter haben in den vergangenen Jahren über 8.000 Stücke zusammengetragen, die den Grundstock für ein Comicmuseum in ihrer Heimatstadt bilden werden.

Die Ausstellung „Mosaik und Comics in der DDR“ kann vom 23. Mai bis 30. Juni 2014 Dienstags bis Freitags von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie Sonnabends und Sonntags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr im Heimatmuseum Steintor, Berliner Straße in Bernau bei Berlin besichtigt werden

Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin

2014-05-20-BDG Photovoltaik 2

Photovoltaik-Anlage in Betrieb
Recyclinghof in Bernau als Standort
Der Landkreis Barnim ist seinem Ziel einer Null-Emissions-Strategie wieder einen Schritt näher gekommen. Die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG), eine hundertprozentige Tochter

2014-05-20-BDG Photovoltaik 2

BDG Photovoltaik

des Landkreises, hat gestern auf dem Recyclinghof in Bernau eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. „Ich freue mich, dass wir wieder einen Schritt weitegekommen sind und diesen
Teilabschnitt fertigstellen konnten“, sagte Silvia Ulonska, Umweltdezernentin in der Kreisverwaltung, anlässlich der Inbetriebnahme. „In einer Zeit, in der alle beim Thema Energiewende auf die Bremse zu treten scheinen, geben wir ordentlich Dampf“, ergänzte BDG-Geschäftsführer Christian Mehnert.
Auf dem Verwaltungsgebäude und der benachbarten Fahrzeughalle  wurden Insgesamt 210 PV-Module, mit einer Einzelleistung von Watt, montiert. Damit kann eine Gesamtleistung von 52,5 Kilowatt
peak erreicht werden. Die Anlage, die vollständig aus Eigenmitteln der BDG bezahlt wird, hat rund 91.300 Euro gekostet und besitzt eine Amortisationszeit von 11 Jahren. Eine entsprechende Anzeigetafel wird den Bürgern die erzeugten und produzierten Strom- sowie die eingesparten CO₂-Mengen jederzeit anzeigen. Der Strom wird maximal zu 50 Prozent eigengenutzt der Rest wird ins
Netz eingespeist.
Für die Umsetzung des Projektes konnten die Stadtwerke Bernau als Partner vor Ort gewonnen werden. Zum Ende des Jahres 2013 führte diese eine Recherche zur Installation einer entsprechenden
PV-Anlage bei örtlichen Firmen durch. Im Ergebnis konnten drei Angebote zum Vergleich abgefordert werden, auf deren Basis, unter Hinzurechnung der Kosten der Baubegleitung durch die Stadtwerke
Bernau, ein entsprechender Bauerlaubnisvertrag im März 2014 geschlossen wurde. Unter Verantwortung der Stadtwerke Bernau, wurde seit Ende April mit der Errichtung der Photovoltaik-Anlage
auf dem Dach der Fahrzeughalle begonnen. „Wir wollen im Landkreis dieses wichtige Thema Erneuerbare Energien gemeinsam angehen. Deshalb ist dieses Projekt für uns auch nur ein Anfang“,
so Stadtwerke-Geschäftsführerin Bärbel Köhler.

 

Wir danken Herrn  Oliver Köhler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Öffentliche Führung im Kloster Chorin Foto: Kloster Chorin

von Juni bis September bietet das Kloster den Besucherinnen und Besuchern an den Wochenenden öffentliche Führungen in deutscher Sprache an. Samstags und sonntags beginnt jeweils um 13 und um 15 Uhr eine einstündige Führung durch die Klosteranlage. Eine Anmeldung für die öffentliche Führung ist nicht notwendig. Inkl. Eintritt kostet die Teilnahme 5 Euro/ Person, Kinder ab 7 Jahren bezahlen 3,50 Euro/ Person.

Öffentliche Führung im Kloster Chorin Foto: Kloster Chorin

Öffentliche Führung im Kloster Chorin Foto: Kloster Chorin

Das ehemalige Zisterzienserkloster, inmitten der seen- und waldreichen Schorfheide, ist eines der wichtigen Baudenkmale der märkischen Backsteingotik. Ist die Zisterzienserarchitektur sonst eher schlicht, ist eine Besonderheit des Klosters Chorin die prachtvolle Westfassade und das aufwendige Backsteindekor: Lilien- und Weinranken, Formsteinfriese und Tiermotive sowie detailreiche Gewölbekonsolen schmücken das Bauwerk.

Neben der (Architektur-)Geschichte des Klosters wird in der Führung auch von dem Leben der Priestermönche und Laienbrüder erzählt. Wie funktionierte ein Kloster, wie arbeiteten, beteten, forschten, vermittelten und bewahrten die Mönche Wissen?

Heute offeriert das Kloster Chorin neben der Geschichtsvermittlung auch zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern Raum für Ausstellungen und Konzerte. So finden u.a. seit 1964 der überregional bekannte Choriner Musiksommer statt, Brandenburgs ältestes Musik- Festival, Oster- und Kräuter- und Keramiktage, Workshops und Vorträge ergänzen das Vermittlungs- und Kulturangebot.

Von April bis Oktober ist das Kloster von 9 bis 18 Uhr geöffnet, von November bis März von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr.

Foto: Kloster Chorin

Weitere Informationen:

 

Ulrike Schuhose
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Amt Chorin 11a
16230 Chorin
Telefon: 033366-70377
Fax: 033366-70378
E-Mail: presse@kloster-chorin.org
//
Website: www.kloster-chorin.org
www.facebook.com/chorin.kloster

Race @ Airport Werneuchen 2014

Werneuchen 1/4 Meile Rennen Cars + Bikes

fand bei wiedrigen Wetter heute statt. Was heisst fand statt, kurz nach 12.oo Uhr wurde es witterungsbedingt und auf  Weisung des Ordnungsamtes abgebrochen. Trotzdem ist es gelungen ein paar Fotos zu schiessen. Vielleicht findet der eine oder andre gefallen und fährt zum nächsten Treff

 

2014-05-17 - Peter-Michael Diestel im Modecafé Wandlitz

Peter-Michael Diestel ehemaliger Minister des Innern der DDR im Kabinett von Lothar de Maizière stellte im Modecafé Wandlitz sein Buch vor. Er berichtet aus der Übergangszeit, wie er es empfunden hat und aus seinem Leben. Den vielen Fragen die aus dem zahlreichen Publikum kamen gab er ehrlich und erschöpfend Antworten. Ein gelungener Abend im ModeCafé Wandlitz

 

Geschichtsstunde im MODEcafé Wandlitz am 17.Mai 2014

 

Dr. Peter Michael Diestel im Gespräch mit interessierten Wandlitzer Bürgern.

 

Margrit Schröder-Voigt:

Fast 2 Stunden diskutierte der ehemalige Innenminister der DDR und heutige Rechtsanwalt mit Wandlitzern über die Probleme der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten.

Im Mittelpunkt stand der Verdienst der Ostdeutschen, die die Mauer von Ihrer Seite zum Einsturz gebracht haben.

Eine interessante Fragerunde zwischen den anwesenden Besuchern und Herrn Dr. Diestel ließen unterschiedliche Erfahrungen und Meinungen der Gäste sichtbar werden.

Viel zu schnell verging an diesem Abend die Zeit.

Die Frage „ Aus dem Leben eines Taugenichts?“ konnte am Ende, vor dem Hintergrund verschiedener persönlicher Erfahrungen, für einige Gäste nur unbefriedigend beantwortet werden.

Am Ende des Gesprächsabends gab es ein differenziertes Meinungsbild.

Dr. Diestel empfahl, ostdeutsche Tugenden selbstbewusster in die gesellschaftliche Diskussion mit einzubringen.

 

Margrit Schröder-Voigt

 

Drachen- und Magierfest Hobrechtsfelde

Das Drachen- und Magierfest Hobrechtsfelde am heutigen Samstag war ein voller Erfolg. Wer es verpasst hat Morgen ist auch noch geöffnet. Die Kinder hatten ihre helle Freude an dem feuerspeienden Drachen. Hingehen und Anschauen der mit viel Liebe und Sorgfalt gestalteten Drachen. Ein Riesen Spaß für Jung und Alt

 

2014-05-17 - Tag der offenen Tür FFW Bernau-

Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg. Ich habe nur strahlende Gesichter gesehen. Angefangen von den Feuerwehrfrauen  und -männern, die Bürgermeisterin, die Köche, die Kameraden von der Rettungshundestaffel und die vielen vielen Besucher. Der Tausch der Fahrzeuge wurde vorgenommen, Mit einem Glas Sekt in luftiger Höhe angest0ßen und gratuliert. Die Rettungshundestaffel stellte ihre Hunde, Einsatzmöglichkeiten vor und zeigte eine Übung. Der benachbarte Kindergarten war gefüllt mit freundlich lachenden Kindern und deren Eltern oder Großeltern. Getränke gab  es wie immer, Ein Dank auch den fleissigen Gulaschkanonenköchen!!! Die Jugendfeuerwehr zeigte eine Probe ihres Könnens bei einem Löschangriff.

Die Kameraden der Feuerwehr, haben mir ausdrücklich gesagt; ihr Dank gilt den Spendern und Unterstützern der FFW. Dem schliessen wir uns voll inhaltlich an und wünschen ihnen möglichst wenig Alarmierungen