Warnmeldungen direkt aufs eigene Smartphone

Landkreis Barnim – 04.03.2019 11:06 CET

Vor dem Hintergrund des jüngsten Stromausfalls in Berlin-Köpenick, bei dem über 30.000 Haushalte betroffen waren, rät Barnims Landrat Daniel Kurth auch allen Barnimer dazu, sich auf solche Ereignisse besser vorzubereiten. „Solche Vorfälle können nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden und können weitreichende Folgen für große Teile der Bevölkerung haben“, erklärt er. Um im Ernstfall schnell an Informationen zu gelangen, empfiehlt Kurth deshalb, sich die Warn-App NINA auf sein Telefon zu laden. „Die App wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) betreut und liefert schnell seriöse und verlässliche Informationen“, so Kurth weiter. Bei Katastrophenlagen, Havarien, aber auch bei Unwettern oder Hochwasser sei das System auch für unsere Region bereits erprobt, werde dafür mit Informationen aus der Integrierten Regionalleitstelle NordOst versorgt. 

NINA warnt die Bevölkerung deutschlandweit vor aktuellen Gefahren. Seit 2013 ist dafür das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Betrieb. Es wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und den Ländern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. MoWaS integriert dabei regionale Warnsysteme in eine bundesweit einheitliche und sichere Lösung zur Auslösung und Übertragung von Warnmeldungen. Gleichzeitig kombiniert das System dabei bedarfsgerecht eine wachsende Zahl verschiedener Warnmittel, um die Bevölkerung gezielt, schnell und wirksam zu erreichen. 

Nutzer von NINA können sich diese Warnmeldungen sowohl deutschlandweit als auch für ihren aktuellen Standort anzeigen lassen oder die Warnungen als Push-Meldung abonnieren. Darüber hinaus bietet die App wichtige Handlungsempfehlungen und Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge und dem Handeln in Notsituationen. Die Warn-App NINA ist kostenfrei und steht für die beiden gängigen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung. Sie wurde deutschlandweit bereits mehr als einen Million Mal heruntergeladen.

Berlin und Barnim rücken enger zusammen Neues Buskonzept

Fahrplanwechsel der Barnimer Busgesellschaft

Der nächste große Fahrplanwechsel in Deutschland steht an. Am 09. Dezember 2018 werden auch die Fahrpläne der Barnimer Busgesellschaft in den drei Betriebsbereichen Bad Freienwalde, Bernau und Eberswalde angepasst.

Neue Stadtlinie ab 09.12.2018:

Bernau, Carl-Friedrich-Benz-Straße • Bernau, Busbahnhof

Eine neue Stadtlinie verstärkt in Bernau künftig das Angebot. Die neue Stadtlinie verkehrt unter der Liniennummer 870 von der Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ bis zum Bernauer Busbahnhof. Die Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ wird hierzu neu eingerichtet.

Mit der neuen Stadtlinie verbessert sich die Erschließung der neuen Wohngebiete entlang der Schönower Chaussee.

 

 

Linie 891: Bernau • Wandlitz • Zühlsdorf • Basdorf • Schönerlinde • S Zepernick • Bernau

  • Schüler aus Schönwalde, Hobrechtsfelde, Gorinsee können nun den Schulstandort Mühlenbeck (Landkreis Oberhavel) täglich mit 2 Fahrten erreichen. Schüler aus Schönerlinde müssen allerdings noch in Schönwalde umsteigen.
  • Ab 09. Dezember 2018 wird das Fahrplanangebot zwischen Schönwalde und Zepernick insgesamt verbessert. Der bisher eingesetzte Kleinbus wird durch ein 12m-Fahrzeug ersetzt, das künftig auch die Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ anfährt. In diesem Zusammenhang werden die Haltestellen „S Zepernick“ und „Zepernick, Poststraße“ allerdings nicht mehr bedient und durch die neu eingerichtete Haltestelle „Zepernick, Schule“ ersetzt.
  • Fahrgäste aus dem Bereich Eichwerder können ab Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ den 20-Minuten-Takt der Stadtlinie 868 in Richtung Bernau nutzen.

 

 

Linie 892: Bernau • Bernau-Lindow • Schwanebeck • Birkholz • Birkenhöhe • Bernau-Lindow • Bernau

  • Aufgrund mangelnder Nachfrage und zur Verbesserung der Pünktlichkeit verkehrt die Linie zukünftig nicht mehr stündlich über die Haltestellen „Wilhelm-Weitling-Straße“ und „Karl-Liebknecht-Straße“.
  • Fahrgäste aus dem Wohngebiet in Lindow können die gleichnamige Haltestelle nutzen bzw. die Haltestelle „Blumberger Chaussee“.
  • Die Haltestelle „Bahnhofs-Passage“ wird ab 09. Dezember 2018 neu in den Fahrplan aufgenommen.

 

 

PlusBus-Linie 894: Bernau • Brandenburg-Klinik • Wandlitz • Wandlitzsee • Klosterfelde

  • Aufgrund der geringen Nachfrage an der Haltestelle „Borsig-Straße“, wird diese Haltestelle künftig nicht mehr durch diese Linie bedient. Dadurch kann der Verlauf der PlusBus-Linie 894 im Bereich Rehberge begradigt und die Pünktlichkeit verbessert werden.
  • Die Haltestelle „Borsig-Straße“ wird künftig durch die neu eingerichtete Stadtlinie 870 bedient.
  • Montags bis freitags verkehren die Fahrten vor 06:00 und nach 18:00 Uhr künftig zudem 5 Minuten später ab Bernau, um einen besseren Anschluss von der S-Bahn zu gewährleisten. Am Wochenende fahren alle Fahrten ca. 5 Minuten später.

 

 

Linie 908: Bernau • Börnicke • Willmersdorf • Schönfeld • Weesow • Werneuchen • Werftpfuhl Hirschfelde • Tiefensee • Wegendorf

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auch am Wochenende eine Verbindung zwischen Bernau und Werneuchen geschaffen. Es sind 5 Fahrtenpaare vorgesehen, die in Werneuchen auch einen Anschluss zur Regionalbahn 25 (Lichtenberg) ermöglichen.
  • Ergänzend wird eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag um 22:18 Uhr ab Bernau eingerichtet.
  • Die Spätverbindung zwischen Bernau und Werneuchen ermöglicht auch die weitere Nutzung in Richtung Ahrensfelde (bis „S Ahrensfelde“) und zurück. Hierzu sind die Fahrpläne der Linien 908, 895 und 901 zu beachten.

 

 

Linien 895/898

  • Im Schulverkehr erfolgt die Frühanbindung von Krummensee nach Werneuchen und Bernau nicht mehr durch die Linie 898 sondern durch die Linie 895.

 

 

Linien 895/901

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auf beiden Linien eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag, etwa eine Stunde nach der letzten RB25 zwischen Werneuchen und S Ahrensfelde, eingerichtet.

 

Ausblick 2019: Weitere Änderungen schon Anfang des Jahres erwartet

Voraussichtlich zum 28.01.2019 werden sich in Panketal/Bernau kurz nach dem Fahrplanwechsel weitere, baustellenbedingte Änderungen ergeben, die zum Zeitpunkt des Fahrplanwechsels nicht berücksichtigt werden konnten.

 

Im Bereich des S-Bahnhofes Zepernick beginnen unter Vollsperrung der Schönower Straße umfangreiche Baumaßnahmen am Brückenbauwerk. Hierzu werden die Linien 868, 901, 891, 893, 867, 900 umgeleitet und fahren dann über die Buchenallee. Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits.

 

 

 

Alle neuen Fahrpläne stehen für unsere Fahrgäste im Internet unter www.bbg-eberswalde.de als Download bereit.

 

Quelle: Barnimer Busgesellschaft mbH

 


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Das Eberswalder Unternehmen „Schorfheidetouren“ hat heute einige seiner Reisen für Ende 2017, das Jahr 2018 und 2019 vorgestellt. Es sind wunderbare Reisen im Programm. Wer einmal mitgefahren ist, kommt immer wieder. Mittlerweile fahren 4 Busse im Unternehmen. Auch durch den Cheff extra ausgesuchte Flug- und Schiffsreisen sind im Programm. Für Gruppen gibt es TOP Vergünstigungen.

Viele Vertreter von Vereinen waren vor Ort, um sich über Reisen für ihren Verein zu informieren und gleich zu Buchen.

In diesem Jahr führten wir die erste Fotosafari mit „Schorfheidetouren“  durch und waren ebenso begeistert wie die Mitfahrer.

Besonders an Herz legen wir daher 4 Fotoreisen

  • 17.12.2017 Fotosafari -Lichterfahrt Berlin,
  • 27.5.2018 Fotosafari – Grimmnitzsee, Grumsin,
  • 29.7. 2018 Fotosafari – Rund um den Baasee,
  • 23.9.2018 Fotosafari – Gut Klepelshagen zur Hirschbrunft

Diese Reisen werden wir begleiten. Fragen zur Fototechnik werden wir beantworten, ebenso zu allen Fragen rund um die Fotografie.

Bei den Fotosafarireisen werden nur die „kleinen Busse“ genommen um auf wirklich alle Fragen eingehen zu können. Das heisst aber – schnell Buchen. Wir freuen uns auf Euch.

Fragen und Anmeldungen hier oder direkt bei Schorfheidetouren“ 

ich möchte an folgender Fotosafari teilnehmen:

Im Zoo Eberswalde wurde ein Äffchen getauft. Eingeladen war dazu die Familie Schramm aus Schwedt mit ihrem Florian. Florian nahm die Taufe vor. Selbst schon 9 Jahre alt und in der 4. Klasse war er stolz das Weißbüscheläffchen auf den Namen -Schabernack- taufen zu dürfen. Beide hatte viel Spaß dabei. Schabernack tat seinem Namen alle Ehre. Er war am 11.9. geboren wurden. Fiel dann leider herab und musste per Hand aufgezogen werden. Ihm geht es sehr gut und bald kommt er zu seiner Familie zurück. Diese Affenfamilie könnt Ihr übrigens im Sommer nahe den Papageien frei im Zoo klettern sehen. Seid gespannt auf das nächste Jahr.

Ps. der Zoo ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert

 

 

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EBERSWALDE AKTUELL:
Am gestrigen Dienstag konnte der 200.000 Besucher im Zoo Eberswalde begrüßt werden. Zoodirektor, Bürgermeister und Mitarbeiter warteten gegen 15.00 Uhr auf den 200.000 Besucher. Beglückwünscht wurde die Fam. Marwinski. Der Vater, Klara und Bruno waren sehr überrascht so empfangen zu werden, wollten sie doch nur den Zoo besuchen. Sie erhielten eine Familienjahreskarte überreicht. Die Freude war groß, sind sie doch gern im Zoo Eberswalde.
Noch ein Hinweise; am 01. Oktober wird wieder das beliebte Herbstfest im Zoo gefeiert.

Dieser Tage waren wir im Zoo Eberswalde eingeladen. Dort wurde ein Scheck in Höhe von 250 Euro überreicht.

Wie kam es dazu?

Die WHG  veranstaltete dieses Jahr ihr Mieterfest im Zoo Eberswalde.   Dabei wurde zu einem Bücher-und Spielzeugtauschmarkt eingeladen.  Viele Mieter nutzten diesen Tauschmarkt. Mit ca. 2000  war das Fest ein toller Erfolg. Wer nichts zum Tauschen dabei hatte, für den stand eine Spendenbox bereit. Die Spende stand unter dem Motto: Das Geld kommt den Tieren zugute. So wurden durch die Mieter und Gäste 124,66 Euro gespendet. Ein schönes Ergebnis, das die WHG   dann noch auf 250 Euro aufgestockt hat. Dieser Scheck wurde am/im Gehege der Mohrenmakis durch die Referentin der Kundenbetreuung der WHG Frau K. Weiß an die  Leiterin der Zooschule Frau P. Ostrowska übergeben. Die Freude war natürlich gr0ß.


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Der Wanderweg hinter dem Zoo Eberswalde wird von der Herthateichbrücke, entlang des Herthafließ und entlang der Schwärze bis auf weiteres gesperrt. Aufgrund von Biberschäden könnten Buchen auf den Weg fallen, deshalb ist der Wanderweg nicht mehr nutzbar. Nach Informationen von Stadtförster Mattes Krüger ist der Wanderweg um den Eberswalder Zoo nicht von der Sperrung betroffen. Der zum Teil parallel verlaufende und auf der Karte rot markierte Weg ist ab sofort gesperrt.

Quelle, Foto: Stadt Eberswalde

Tiger sind zusammen

Seit dieser Woche sind die beiden Tiger zusammen auf der Aussenanlage.

Nachdem der alte Kater gestorben war, hat sich der Zoo um einen neuen Kater bekümmert. Sind doch im Eberswalder Zoo über 40 Nachzuchten der seltenen Tiere bisher gelungen. Die Kuratorin hat entschieden, das es ein oder besser DER Tiger aus England Ashford „South Of England Rare Breeds Centre“ ist.

Die Eingewöhnung

Angekommen im Eberswalder Zoo wurde er eingewöhnt. Beide Tiger wurden separat gehalten, konnten sich aber sehen und riechen. Man muss bedenken, das Tiger die größten Katzen und sehr wehrhaft sind. Die Natur wurde beim Zusammenführen zu Hilfe genommen. Man wartete geduldig bis die Katze rollig war. Dann konnten beide in die Aussenanlage und sich näher kennenlernen. Vorige Woche war es soweit. Nach einem Test, bei dem alles wunderbar verlief, sind nun ab Freitag auf der Aussenanlage beide zu bewundern. Kleinere Streitigkeiten in der neune Familie gibt es natürlich immer. Aber das ist normal.

Wieder ein Grund dem Zoo Eberswalde  einen Besuch abzustatten. Wir wünschen viel Spaß und Entdeckerfreude. Wir waren bei sehr regnerischem Wetter vor Ort, das war den Tigern egal. Also auch bei etwas „schlechteren“ Wetter lohnt sich ein Besuch.

 

Eberswalder Zoo unter Strom

Bald wird es still im Eberswalder Zoo! Also gut, fast! Denn in den nächsten drei Jahren werden sieben konventionelle Nutzfahrzeuge wie Transporter, Gabelstapler und Traktoren außer Dienst gestellt und durch leise Elektrovarianten ersetzt.

Bereits im letzten Jahr hat sich die Stadt um finanzielle Unterstützung für das Vorhaben beim Bundesumweltministerium beworben. Am 30. März 2017 konnte die Einrichtung nun endlich den entsprechenden Fördermittelbescheid in Höhe von rund 200.000 Euro in den Händen halten.

wesentlicher Beitrag zur städtischen Klimaschutzkonzeption

Mit der Umstellung erreicht die Stadt Eberswalde eines ihrer selbst gesteckten Ziele. Neben der Luftverbesserung sind auch akustische Effekte zu erwarten, denn statt des lauten Knatterns wird künftig nur noch das leise Summen von Elektromotoren zu hören sein. „Durch die Umstellung von Diesel- auf Elektroantrieb wird ein wesentlicher Beitrag zur städtischen Klimaschutzkonzeption geleistet, welche insbesondere die Reduzierung von Treibhausgasemissionen zum Ziel hat“, so Anne Fellner, Baudezernentin der Stadt Eberswalde. Wichtig für die Elektromobilität ist die „Betankung“ der Fahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Energien. Denn nur dann ist der Betrieb der Fahrzeuge wirklich emissionsfrei. Die Stadt Eberswalde bezieht bereits seit 2012 nachweislich 100 Prozent Ökostrom.

Engagement des Eberswalder Zoos

„Die Umstellung auf Elektromobilität demonstriert einmal mehr das vielfältige Engagement des Eberswalder Zoos in den Bereichen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“, ergänzt  Zoodirektor Dr. Bernd Hensch die Ausführungen. „Darüber hinaus entsteht mit dieser Maßnahme die größte elektrische Nutzfahrzeugflotte im Barnim“, so der Zoodirektor weiter.

Möglich wird diese Umstellung durch die Förderung einer ausgewählten Klimaschutzmaßnahme im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums. Mit einem Zuschuss von 50 Prozent der Gesamtkosten werden kommunale Klimaschutzmaßnahmen seitens des Bundes unterstützt. In diesem Fall sind rund 400.000 Euro Gesamtkosten kalkuliert. Damit wurde auch das maximal mögliche Fördervolumen von 200.000 Euro ausgeschöpft.

 

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationalen Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

In der Vergangenheit wurden bereits mehrere investive Maßnahmen mit Förderung aus der Nationalen Klimaschutzinitiative in Eberswalde umgesetzt, so beispielsweise die Umrüstung von Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente LED-Technologie und die Innenbeleuchtung des Stadtmuseums. Auch die Förderung des Klimaschutzmanagements erfolgt durch das Bundesumweltministerium.

Quelle: Stadt Eberswalde

Fotos aus dem Zoo: