Der Countdown läuft – besonderer Auftakt für Heidi Hetzers Weltreise in Eberswalde

 

Britz/Eberswalde. Alles ist startklar für Heidi Hetzers Weltumrundung. Die 77-jährige Rallyefahrerin aus Berlin und ihr Beifahrer haben nach erfolgreicher Probefahrt mit dem Hudson Great Eight (Bj. 1930) auf dem Marktplatz in der Stadt Eberswalde Halt gemacht. Hintergrund für den Zwischenstopp mit dem Oldtimer, den Heidi Hetzer liebevoll „Hudo“ getauft hat, ist die Partnerschaft mit der EWG Eberswalder Wurst GmbH. Das Traditionsunternehmen ist finanzieller Unterstützer der „Welttournee“ und wird mit der „Grand Dame“ aus Berlin Spenden für karitative Zwecke sammeln.

„Drücken Sie mir bitte alle die Daumen. Ich möchte in so vielen Ländern wie möglich für unsere Region Berlin/Brandenburg Werbung machen. Dass ich dabei Eberswalder Würstchen und die guten Wünsche ihres Bürgermeisters im Gepäck habe, freut mich besonders“, zeigte sich Heidi Hetzer überwältigt von dem Empfang auf dem Marktplatz in der Stadt Eberswalde. Vor dem offiziellen Empfang durch Bürgermeister Friedhelm Boginski stattete die passionierte Rallyefahrerin der Produktion des Familienunternehmens und seinen Mitarbeiter in Britz bei Eberswalde einen Besuch ab. Bei ihrem Rundgang durch die Produktionsräume zeigte sie sich sichtlich beeindruckt: „Es ist schon faszinierend wie die Würstchen hier im Sekundentakt durch die Maschinen laufen. Es ist sehr wichtig, dass es solche Arbeitgeber noch gibt in unserer Region.“

Botschafterin für die Hauptstadtregion

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Foto: Presseservice: Agrifood Consulting

In der offiziellen Begrüßung der Stadt Eberswalde vor rund einhundert Schaulustigen betonte Bürgermeister Friedhelm Boginski die Einzigartigkeit des Weltumrundungsprojektes: „Wir haben großen Respekt vor ihrer Tatkraft, Frau Hetzer. Mit Ihrer Vitalität, Ihrer Abenteuerlust und Ihrer Liebe zu Berlin und Brandenburg tragen sie den Namen „Eberswalde“ in die Welt und werden zur Botschafterin unserer Stadt und auch der Region. Dass Sie sich dazu mit dem Unternehmen Eberswalder für das soziale Miteinander engagieren, verdient unser aller Anerkennung.“ Für jedes durchfahrene Land spendet die EWG Eberswalder Wurst GmbH tausend Würstchen, die auf Wohltätigkeitsveranstaltungen verkauft werden sollen. Im besten Fall soll so ein Betrag von über 100.000 Euro in den kommenden zwei Jahren eingefahren werden. „ Die Partnerschaft ist uns eine Herzensangelegenheit. Schon bei unserem ersten Treffen ist der Funke übergesprungen. Wir sind sehr froh unser soziales Engagement mit einer Persönlichkeit wie Heidi Hetzer verbinden zu können“, freut sich Sebastian Kühn, Geschäftsführer des Familienunternehmens, über das Projekt. Heidi Hetzer startet ihre lange Reise am 27. Juli um 11:00 Uhr am Kurfürstendamm. Hier hat dann auch die Berliner Bevölkerung Gelegenheit der mutigen Dame und ihrem Hudo einen schönen Abschied zu bereiten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.eberswalder.de und www.heidihetzer.de.

 Unternehmenskontakt:

EWG Eberswalder Wurst GmbH
Sebastian Kühn, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing
Tel: 03334 273 – 0    Fax: 03334 273 – 251      s.kuehn@eberswalder.de     www.eberswalder.de

Wir danken dem Presseservice: Agrifood Consulting, Frau Juliane Bötel

Die Klosterbrücke Eberswalde soll durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. Das erste Einschweben der Brücke ist nicht gelungen. Die Wasserstraße wurde gesperrt. So liegen etliche Schubverbände vor dem Schiffshebewerk vor Anker.

Eine Besichtigung des Schiffshebewerkes ist weiterhin möglich.

 

ein Urlaubstipp

 

Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Uwe Riediger, Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Ronald Kühn, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim //von Rechts
Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Uwe Riediger, Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Ronald Kühn, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim //von Rechts

Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Uwe Riediger, Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Ronald Kühn, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Bodo Ihrke//von Rechts

 

 

Die Sportstiftung der Sparkasse Barnim hatte zur Informationsveranstaltung über die Veranstaltungsreihe

„Treffe deinen Favoriten“

eingeladen.

 

Die Stiftung der Sparkasse Barnim hat in den letzten 10 Jahren insgesamt Projekte in Höhe von über 5oo.ooo,oo Euro gefördert

 

 

Die Stiftung der Sparkasse Barnim fördert

  •  die Kulturstiftung der Sparkasse Barnim, Anerkennung durch das Ministerium des Innern seit dem 28.o2.2002
    Besondere Projekte:

    • Kirchensommer in Brodowin
    • Choriner Musiksommer
    • Kulturbahnhof Biesenthal u.v.a.m.
  • die Schulstiftung der Sparkasse Barnim, Anerkennung durch das Ministerium des Innern seit dem o6.o7.20o4
    Besondere Projekte:

    • Bisherige Entwicklung des Wissenszentrums Bernau Waldfrieden
    • Humboldt Gymnasium Eberswalde – MINT Praktikum
    • Projekte an freien Schulen, z.B. Oberbarnimschulen sowie der Kinder- und Jugendakademie u.v.a.m.
  • Die Wissenschaftsstiftung der Sparkasse Barnim,  Anerkennung durch das Ministerium des Innern seit dem 23.12.2o11
    Besondere Projekte:

    • Zertifizierung Paul Wunderlich Haus
    •  Unterstützung eines Projektes des Herzzentrums Brandenburg zur Entwicklung einer Transkatheter-Trikuspidalkappe u.v.a.m.
  • die Sportstiftung der Sparkasse Barnim, Anerkennung durch das Ministerium des Innern seit dem 23.12.2o11
    Besondere Projekte:

    • 19 Projekte mit verschiedenen Sportvereinen in Höhe von ca. 46.500,oo Euro u.v.a.m.
    • NEU: Veranstaltungsreihe der Sportstiftung. Die Bewerber erhalten bis zu 1ooo,oo Euro Förderung, sowie die Finanzierung der Werbeflyer und Plakate

Ziel der Veranstaltungsreihe „Treffe deinen Favoriten“ ist es Sportvereinen die Möglichkeit zu geben ihre Kinder- und Jugendarbeit  zu aktivieren,  Nachwuchsförderung zu verbessern und  Begeisterung und Motivation für bestimmte Sportarten zu fördern. Dabei kann zu Autogrammstunden, Gesprächsrunden aber auch Training mit den Spitzensportlern  eingeladen werden. Die Stiftung möchte mit dieser Reihe den Breitensport aber auch die ehrenamtlich Tätigen fördern.

Beginnen wird die Reihe  am 24. August mit dem SV Schorfheide e.V. Abteilung Biathlon. Die ehemalige deutsche Biathletin Andrea Henkel wird mit dabei sein. Im Rahmen eines Volksfestes können alle ein Probetraining durchführen und werden auf ihre Fragen, durch die Verantwortlichen und Andre Henkel Antworten bekommen. Ein Fest für die ganze Familie.

Kennen sie Vereine, die ihrer Meinung nach diese Förderung erhalten sollen, sind wir ihnen gern behilflich. Schreiben sie uns einfach…

E-Mail zum Beitrag Sportstiftung

Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)
PRESSEMITTEILUNG

Eberswalde, 9. Juli 2014. Ihre Wünsche zum Ausbau und der Neugestaltung des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski übergeben. In Workshops hatten die Jungen und Mädchen sich mit ihren Ideen an der Planung eines neuen Clubs in der Innenstadt beteiligt. Künftig kann das Gebäude an der Heegermühler Straße 2 vollständig als Jugendzentrum genutzt werden.

Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)

Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)

„Ich freue mich, dass junge Menschen sich für ihren neuen Jugendclub selbst engagieren. Im vergangenen Herbst habe ich mir das Haus mit dem Stino-Club bereits angesehen. Damals ließ der Zustand des Gebäudes schnell erkennen, dass hier umgebaut werden muss, bevor Jugendliche sich in diesen Räumen wieder wohl fühlen können“, so Bürgermeister Friedhelm Boginski.

Im vergangenen Jahr fiel die Entscheidung, den Jugendclub am bisherigen Standort des ehemaligen Busbahnhofs auszubauen. Zuvor hatten Bürgermeister und Vertreter des Kinder- und Jugendparlaments sich gemeinsam nach verschiedenen Alternativen umgesehen. Nachdem die Verbraucherzentrale entschieden hat, in das neue Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio umzuziehen, können sich nun die Jugendlichen in dem gesamten Gebäude entfalten.

Was Architekten bei der Planung des Stino beachten sollten, haben die jungen Leute während zwei Workshops im Mai und Juni 2014 sehr konkret formuliert. Für Billardpartien brauchen sie „Armfreiheit“ rund um den bereits vorhandenen Tisch. Kicker und Tischtennisplatte hätten sie auch gern. Eine Chill-Ecke zum Musikhören und Zurückziehen wünschen sie sich, ebenso Computer mit freiem Internetzugang. In einer Küche soll gemeinsam gekocht werden. Die Lage ohne unmittelbare Nachbarn kommt den Jugendlichen sehr gelegen. So wollen sie Musik im Stino bald selbst proben, aber auch an Wochenenden Partys feiern. Ein attraktiver Treffpunkt ist zudem die ausladende, überdachte Terrasse des Gebäudes.

Wie Eberswalde das Angebot für seine Jugendkultur gestalten wolle, hatte Götz Herrmann am 25. April 2013 in der Stadtverordnetenversammlung gefragt. Bisher hat die die Volkssolidarität den Jugendclub in Kooperation mit der Stadt Eberswalde betrieben. Zur Unterstützung des Angebots vor Ort können sich künftig auch andere Träger der Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Das Verfahren zur Beteiligung Jugendlicher haben das Planungsbüro Stadt.Menschen.Berlin und Katrin Forster, Jugendkoordinatorin der Stadt, begleitet.

Wir danken Herrn Leifels von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die freundliche Zusammenarbeit

 

Inselleuchten Marienwerder Axel Prahl, Klaus Lage und vielen anderen mehr

 

Es war wieder viel los beim Inselleuchten!
Sehr gut besucht an Beiden Tagen ein Genuss, den sich viele nicht nehmen lassen wollten. Fussball spielte eine untergeordnete Rolle, obwohl der Fan sich jederzeit über die Spielstände informieren konnte. Gastgeber Axel Prahl führt singend und moderierend durch die Abendende. Drückte viele viele Hände wenn er durch die Menschen ging. Er hatte für jeden ein Wort und war einfach Mensch unter Menschen, nicht der Schauspieler und Sänger – einfach nur Axel oder Herr Prahl. Wunderbar wieder die Waldfeen oder die Firewings. Viele Besucher erfreuten sich an dem ausgefeiltem Lichtkonzept, setzten sich und genossen einfach die Farben und die Nacht während wenige Meter weiter z.B. Klaus Lage, Miro Nemec  oder Tanita Tikaram sangen.

Hier zeigen wir einige Fotos und versuchen die Atmosphäre wiederzugeben. Besser ist es jedoch im nächsten Jahr selbst hinzugehen.

Wochenendtipps für den Barnim
Freitag 27.06.
  • 08.oo – … Eberswalde  Uhr, Sportanlage am Wasserturm, ->20. Finow Cup
  • 16.oo Uhr Schorfheide/Finowfurt, Luftfahrtmuseum Finowfurt Roadrunner
  • 16:00 Uhr Eberswalde Forstbotanischer Garten, Kräuterführung um Johanni
  • 20.oo – 01.oo Uhr Bernau , Sportforum Bernau, ->6. Bernauer Fight Night
  • 21:30 Uhr Panketal/Hobrechstfelde Sommernachtskino Hobrechtsfelde „Fack ju Göhte“
Samstag 28.o6.
  • 08.oo Uhr Rüdnitz, Reit- und Springturnier  Reitplatz Rüdnitz
  • o9.oo Uhr Werneuchen/Schönfeld – Barnim – CupMotocross vom feinsten
  • o9.3o Uhr Bernau/Schönow – Familiensportfest
  • 10.oo Uhr Danewitz, Festplatz 18. AWO und EMW-Treffen, Sommerparty,
  • 10.oo Uhr Schorfheide/Finowfurt, Luftfahrtmuseum Finowfurt Roadrunner
  • 10.3o Uhr Eberswalde Stadtführung Treffpunkt Tourist-Information Eberswalde
  • 11:oo Uhr Kloster Chorin öffentliche Führung im Kloster Chorin
  • 13:oo Uhr Kloster Chorin öffentliche Führung im Kloster Chorin
  • 14.3o Uhr Bernau/Waldfrieden – Kinderfest 2014 – Motto: „Neptun´s Reich“
  • 15:oo Uhr Chorin Choriner Musiksommer eröffnet seine 51. Saison mit Richard Strauss
  • 19:30 Uhr Wandlitz MODEcafé im Bahnhof Wandlitzsee  Leise schleich ich wie auf Eiern
Sonntag 29.o6.
  • 08.oo Uhr Rüdnitz, Reit- und Springturnier  Reitplatz Rüdnitz
  • 08.oo Uhr Eberswalde Tigerradtour und Zootour: Start der 100 km Tour ab Zoo Eberswalde,
  • 10.oo Uhr Danewitz, Festplatz 18. AWO und EMW-Treffen, Sommerparty,
  • 10.oo Uhr Schorfheide/Finowfurt, Luftfahrtmuseum Finowfurt Roadrunner
  • ca. 17.oo Uhr Eberswalde Ankunft , Tigerradtour und Zootour
  • 17.oo Uhr Panketal, Studio 7, THE CASHBAGS – Johnny Cash – Tribute
Titel_Programmheft_KVHS

Broschüre liegt ab Juli im gesamten Landkreis aus

Das Angebot der Kreisvolkshochschule für das kommende Schuljahr ist  vielfältig  wie  nie.  Insgesamt  200  Seiten  umfasst  das  neue Programmheft.  Ab  der  kommenden  Woche  wird  es  im  gesamten  Landkreis verteilt.
„Unser  Ziel  ist  es,  berufliche  Entwicklungen  zu  unterstützen  und   jenen,  die  beruflich  stark  eingespannt  sind,  durch  entspannende  Gesundheits- oder Kreativangebote einen Ausgleich zur beruflichen   Belastung   anzubieten“,   erklärt   Kreisvolkshochschulleiterin   Dr. Christine  Schäfer.  Wir  haben  wieder  zahlreiche  neue  Trends  und  Ideen aufgegriffen, um für unsere Teilnehmer und Studierenden ein  reichhaltiges und interessantes Angebot zusammenzustellen.“
vhsApp_AnzeigeAuf   dem   Thema   Sprachen   liegt   dabei   nach   wie   vor   ein  Schwerpunkt.  Neben  Deutsch,  Englisch, Russisch,  Französisch  oder  Spanisch   finden   Interessierte   auch   exotischere   Sprachen   wie   Chinesisch, Norwegisch, Türkisch oder Ungarisch auf dem Lehrplan.
Daneben   gibt   es   Angebote   zu   den   eher   berufsspezifischen   Themenkomplexen     wie     Rhetorik,     Bewerbung,     Karriere,  Management,     Office-     und     Windowsanwendungen     oder   kaufmännische  Zertifikatslehrgänge.   Erweitert  wurde   auch   der   Bereich  der  handwerklichen  und  Kreativkurse,  die  vor  allem  bei  Berufstätigen   als   Ausgleich   zur   beruflichen   Belastung   immer  beliebter   werden.   Dabei   können   in   Kooperation   mit   der Handwerkskammer auch Zertifikate erworben werden.

Seit  gut  einem  Jahrzehnt  werden  an  der  Kreisvolkshochschule Abschlüsse  auf  dem  Zweiten  Bildungsweg  angeboten.  Dazu  zählen die   Berufsbildungsreife   (Abschluss   der   Jahrgangsstufe   9),   die Fachoberschulreife  (Abschluss  der  Jahrgangsstufe  10)  und  die Allgemeine  Hochschulreife  (Abitur,  Abschluss  der  Jahrgangsstufe  13)  „Das  Angebot,  Schulabschlüsse  nachträglich zu  erwerben,  liegt uns  besonders  am  Herzen.  Ein  Abschlusszeugnis  ist  die  beste Ausgangsbasis für die berufliche Entwicklung – dafür ist man nie zu alt.“, ist sich Christine Schäfer sicher.

Ganz neu ist im kommenden Programmjahr die Kooperation mit der vhs.Universität – Vorlesungen renommierter Wissenschaftler werden dabei per Online-Schaltung live in die Räume der Eberswalder VHS übertragen.    Großes    Interesse    werden    sicher    auch    die Vortragsabende    zur    Entwicklung    der    Wolfspopulation  in Brandenburg  oder  die  Seniorenkurse  für  den  Umgang  mit  Tablet-PCs oder  Smartphone finden.

In  das  Programm    aufgenommen,  das  in  diesem  Jahr  im  neuen Design des Landkreises Barnim erscheint, sind auch Informationen zum Medienzentrum und zur Fortbildungsakademie für Pädagogen.
Beide  Einrichtungen  begleiten  die  Entwicklung  des  Landkreises  bei der  medialen  Ausstattung  von  Bildungseinrichtungen  und  bieten vor    allem    Lehrern    ein    umfassendes    Qualifikations-    und Serviceangebot im Bereich der Medienkompetenz.
Zu finden ist das Programmheft ab der kommenden Woche in den Geschäftsstellen  der  Kreisvolkshochschule  in  Bernau  (Jahnstraße 45)  und  Eberswalde  (Fritz-Weineck-Straße  36)  sowie  in  allen Sparkassen,  Gemeindeverwaltungen,  Bibliotheken  und  an  vielen weiteren Orten des Landkreises. Um mehr Teilnehmer zu erreichen, wird   das   Programm   zudem   in   den   Bussen   der   Barnimer Busgesellschaft beworben. Neu ist auch, dass die Kurse neben der schon  viel  genutzten  Buchung  über  die  Webseite  www.kvhs-barnim.de  mit  Smartphones  über  die  offizielle  App  des  Deutschen Volkshochschulverbandes gebucht werden können.

Wir danken  Oliver Köhler für die freundliche Zusammenarbeit

In Eberswalde wurde am Samstag durch Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, Landrat Bodo Ihrke und Bürgermeister Friedhelm Boginski die neue Stadtpromenade eingeweiht. Trotz zeitweisem Regen waren viele Eberswalder und Gäste gekommen. Begleitet von Bläsern der Top Dog Brass Band nahmen viele an einem Spaziergang teil. Die Feuerwehr sorgte für Wasserfontainen.


 

 

Eberswalde Fairtrade Stadt

Erste Fairtrade-Stadt in Brandenburg

 

Seit dem 12. Juni kann Eberswalde sich offiziell Fairtrade-Stadt nennen. Die Kreisstadt des Barnim erfüllt somit als erste im Land Brandenburg die Kriterien für das Siegel des fairen Handels. Bürgermeister Friedhelm Boginski und Initiatorin Claudia Ibisch nahmen die Ernennungsurkunde im Eberswalder Wald-Solar-Heim entgegen.

„Eberswalde wird Fairtrade-Stadt. In einer Welt, die mehr und mehr zusammen rückt, ist das ein Zeichen. Transparenz, Nachhaltigkeit und Verantwortung für den Einzelnen sind uns wichtig. Fairer Handel greift das auf. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bauern und Beschäftigten sollen durch Fairtrade-Preise verbessert und das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit unterstützt werden. Nach wie vor gilt es, nachzujustieren. Wir müssen uns fragen: Wie viel kommt vom Preis wirklich beim Produzenten an?“, so das Stadtoberhaupt.

Nach Erfüllung einer Reihe von Kriterien, erhielt Eberswalde die Anerkennung als Fair-Trade-Stadt. Die Stadtverordnetenversammlung hatte im Oktober 2013 beschlossen, sich der Initiative anzuschließen und den fairen Handel zu unterstützen. Bei öffentlichen Sitzungen wird etwa fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt. Wichtig sind zudem das Angebot fair gehandelter Produkte im Einzelhandel sowie der Gastronomie oder die Bildungsarbeit an Schulen. Eine lokale Steuerungsgruppe aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft koordiniert die Aktivitäten vor Ort. Ihr gehören etwa der evangelische Pfarrer Hanns-Peter Giering, Vera Clauder von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde, Torsten Pelikan (Inhaber des Globus Naturkost-Ladens), Josefine Adel vom Studentenklub, Dirk Seifert (Freie Montessorischule Barnim) und Jan König, Amtsleiter für Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt, an.

Wir danken Herrn Alexander Leifels für die freundliche Zusammenarbeit

Slam im Studentenclub Ebeswalde

Im vollbesetzten  Studentenclub Eberswalde e.V. fand am 6.6. ein Slam statt. Jung wie alt waren begeistert. Die Studenten machen mit ihrem Club richtig was her. Der Abend ging leider viel zu schnell zu Ende. ABER es werden weitere Slams folgen. immer mal wieder auf der Internetseite schauen – es gibt sehr vielfältige Angebote

 

Wir dürfen, natürlich mit Genehmigung des Autors, einen Slam-Beitrag veröffentlichen. —DANKE–

 

Fisch im Trüben

Ein Fischlein schwimmt im trüben Tümpel vor, zurück, tagein, tagaus.

Kontrolliert den Schlamm des Bodens streift durch sprödes, hartes Kraut.

Sommers, wenn die Hitze flimmert, bleibt kein Tropfen Wasser klar.

Und im langen, kalten Winter frier´n des Fischleins Flösschen starr.

Wenn der Fisch nach oben schielt ahnt er eine fremde Welt.

Unscharf, im verzerrten Bilde denn sein Auge ist verstellt.

Das Fischlein will in Klarheit sehen die Tristesse reicht ihm nicht

stellt sich auf den Kopf, den Rücken dreht bis sonstwo das Gesicht

Als das Fischlein seitwärts dreht ist die Möglichkeit gefunden.

Fröhlich schwimmt es schief und schräg ein Aug nach oben, eins nach unten.

Sein Element, das trübe Wasser muss es jetzt nicht mehr erblicken.

Zwar sieht es einerseits den Schlamm. Doch ist vom Licht es voll Entzücken.

Unbekümmert schwimmt es weiter andre Fische sieht es nicht.

Ein Auge wird trüb im Dunkel das andere wird blind im Licht