Strassensperrung

Vollsperrung der Heinrich-Heine-Straße

 

Für die Herstellung einer Querungshilfe muss die Heinrich-Heine-Straße im Abschnitt vom Paschenberg bis zur Bernauer Heerstraße von Montag, dem 20. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, dem 19. Oktober 2018, voll gesperrt werden. Fußgänger können den einseitigen Gehweg weiter nutzen.

Die Zufahrt zur Bernauer Heerstraße bleibt trotz der Sperrung erhalten. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle zu umfahren

Am Freitag, dem 27.07.2018 um 19.30 Uhr

zeigt der Verein Kulturhaus Heidekrug 2.0 im kommunalen Kino den Film LUCKY. Der Eintritt beträgt 6,00 €. Eine Reservierung ist nicht erforderlich.

Harry Dean Stanton

war einer der großen Nebendarsteller des amerikanischen Kinos, eine markante und kantige Erscheinung. Seine berühmteste Hauptrolle spielte er 1984 in Wim Wenders „Paris, Texas“.
In „Lucky“, einem Filmprojekt seiner langjährigen Freunde, ist Stanton ganz bei sich als uralter, eigensinniger Bewohner einer Kleinstadt in Arizona, als leidenschaftlicher Kreuzworträtsel-Fan und Lebensphilosoph mit unendlich gütigem Lächeln.
Diese Liebeserklärung an den unvergessenen Schauspieler, der im Herbst 2017 im Alter von 91 Jahren starb, geht mit ihrem leisen Witz, ihrer Weisheit direkt ins Herz. Wie schön, dass er uns und sich noch das Geschenk dieses letzten Filmes machen konnte.
Quelle: Knut Elstermann, www.radioeins.de

Lucky

USA 2017
Regie: John Carroll Lynch
Darsteller: Harry Dean Stanton, David Lynch, Ron Livingston, Ed Begley Jr., Tom Skerritt, Beth Grant
Länge: 88 Minuten
FSK: keine Beschränkung

Mit Unterstützung durch den Landesverband Filmkommunikation e.V. des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind Leinwand des Moki Güstrow. FFA 28817, Leinwand 380301.

2. Hundetag in Eberswalde, Foto: Lutz Weigelt für Barmim-plus

Hundeauslaufplatz entsteht im südlichen Barnimpark

 

Bis zum Herbst entsteht im Brandenburgischen Viertel ein Hundeauslaufplatz: Am 3. Juli 2018 trafen sich mehr als 50 Anwohner, Hundebesitzer, Mitarbeiter des Stadtverwaltung sowie die Quartiersmanagerinnen Patricia Berndt und Ute Truttmann im Brandenburgischen Viertel zu einem Vor-Ort-Termin. Im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens sollte mit den Bürgern und Akteuren des Viertels nach einem geeigneten Standort für einen Hundeauslaufplatz gesucht werden.

Bürgerinnen und Bürger des Viertels hatten sich einen solchen Platz mehrfach in den Bürgerforen zur Zukunft des Brandenburgischen Viertel gewünscht, um ihren Hunden artgerechten und geschützten, freien Auslauf bieten zu können. Auf Grundlage des Stadtteilentwicklungskonzepts soll der Platz jetzt realisiert werden und wird es eine Erprobungsphase geben. „Uns sind die Hinweise und Anregungen aus der Bürgerschaft sehr wichtig. Deshalb hatten wir im Nachgang des letzten Bürgerforums im Brandenburgischen Viertel den Hundeauslaufplatz in Fürstenwalde besucht und uns dort mit den Verwaltungsmitarbeitern über deren Erfahrungen ausgetauscht“, so Eberswaldes Baudezernentin Anne Fellner.

Die Stadtverwaltung hatte im Vorfeld zwei Standorte vorgeschlagen, wobei es sich mit den Flächen westlich der Grundschule Schwärzesee und südlich im Barnimpark um Grundstücke im Eigentum der Stadt handelt. „Gleich zu Beginn des Treffens ging es in  den Barnimpark. Und von Anfang an waren alle Teilnehmer von der Fläche überzeugt, so dass eine Besichtigung der zweiten Variante gar nicht mehr nötig war“, so Gunther Wolf. Der mehr als 8000 Quadratmeter große Platz, geprägt von Gras, Büschen, Bäumen und kleineren Sandflächen, bietet mit seiner Topographie Hunden und Hundehaltern vielfältige Möglichkeiten zum Auslaufen, Herumtollen, Spielen oder einfach zum Erholen. Die Vegetation des Platzes schafft ausreichend Schattenplätze im Hochsommer und hat genügend Freiflächen für den Genuss der ersten oder letzten Sonnenstrahlen des Tages.

Bei diesem ersten Treffen wurde von den Anwohnern vorgeschlagen, auch Sitzbänke aufzustellen. Eine Einzäunung des Geländes wurde ebenfalls angesprochen. Die Gestaltung des Platzes für Mensch, Hund sowie die Nutzungsbedingungen und Regeln sollen im Rahmen eines nächsten Treffens am Dienstag, dem 17. Juli 2018, um 17 Uhr, besprochen werden. „Wieder sind alle interessierten Anwohner und Akteure des Viertel herzlich eingeladen. Wir hoffen natürlich, dass die Beteiligung dann genauso intensiv sein wird. Bereits jetzt kann verraten werden, dass noch im Herbst die Umzäunung der Fläche erfolgen wird. Eine Nutzung des Hundeauslaufplatzes streben wir ab Oktober an“, so Baudezernentin Anne Fellner.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Strassensperrung

Vollsperrung der Straße Rosenberg von der Promenade bis zum Asternweg
Für den grundhaften Straßenausbau der Straße Rosenberg, wird der Abschnitt von der Promenade bis zum Asternweg von Montag, dem 23. Juli 2018 bis voraussichtlich Freitag, dem 12. Oktober 2018 für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle zu umfahren.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

BeachWarriors und Berliner Luftys gewinnen

Offene Brandenburgische Landesmeisterschaft im Beachhandball 2018
Bereits zum dritten Mal in Folge luden die Zonenboys Eberswalde e. V. zur Brandenburgischen Landesmeisterschaft im Beachhandball ein. Sechs Herren- und vier Damenteams folgten hierbei der Einladung des Eberswalder Beachhandballvereins, welcher das Turnier in Kooperation mit dem Handballverband Brandenburg durchführte, wobei die Damen in einer Gruppe im Modus jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspiel um den Landesmeistertitel kämpften und die Herren in zwei Dreiergruppen mit anschließender KO-Phase.

Während bei den Herren die BeachWarriors aus Gommer (Sachsen Anhalt) bereits favorisiert starteten, boten die Damenteams eine vom ersten bis zum letzten Spiel spanende Konkurrenz, in welcher die Berliner Luftys am Ende mit nur einem Satz Vorsprung die Landesmeisterschaft erringen konnten.

Die gastgebenden Zonenboys belegten nach zwei Penalty-Niederlagen im Halbfinale und im Spiel um Platz drei den vierten Platz. Während der Siegerehrung, welche durch Wolfgang Hartisch, dem Vizepräsidenten für Entwicklung und Breitensport im Handballverband Brandenburg durchgeführt wurde, lobte Hartisch die Arbeit der Zonenboys sowie die sportlichen Leistungen der teilnehmenden Teams.

Darüber hinaus kündigte der HVB Vertreter auch für die kommenden Jahre die Unterstützung des HVB‘s an und wünschte sich für die Zukunft neben der Landesmeisterschaft der Erwachsenen ebenfalls eine Jugendmeisterschaft. Auch der Geschäftsführer der Zonenboys Eberswalde e.V., Mirko Wolfgramm, lobte die teilnehmenden Teams und richtete seinen Dank besonders an den HVB sowie die Stadt Eberswalde, welche die Veranstaltung unterstützen und somit erst möglich machten.

Platzierungen:

Damen:                                            Herren:
1. Berliner Luftys                           1. BeachWarriors
2. Sandperlen                                 2. Not Fast, Just Furious
3. Beachbroilers                             3. Ruppiner Ballerhasen
4. FSV 1912/ Die Schlumpfinen 4. Zonenboys Eberswalde
5. Moabits Beste
6. Don Promillo

 

Quelle: Zonenboys Eberswalde e.V.

Fritz-Weineck-Straße: Komplettausbau ist fertig gestellt

 

Innerhalb eines Jahres wurde die Fritz-Weineck-Straße im Eberswalder Ortsteil Finow grundhaft saniert.

Etwas mehr als 650 Meter Straße wurden komplett ausgebaut, auf 5000 Quadratmetern wurde asphaltiert. Auch 75 Meter des Kopernikusring wurden im Zuge der Maßnahme saniert.

Am 12. Juli 2018 haben Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Bogisnki, Baudezernentin Anne Fellner, Stadtverordneten und Bürger gemeinsam die Fertigstellung dieser Baumaßnahme verkündet und symbolisch das Band durchgeschnitten. Nun kann der Verkehr auf der wichtigen Sammelstraße wieder rollen. „Wir haben heute eines der wichtigsten Bauvorhaben in Finow abgeschlossen.

Hier wird sich der Verkehr nun wieder entspannen. Der grundhafte Ausbau dieser Straße war aus baulichen Gründen notwendig, die Straße war einfach in einem sehr schlechten Zustand. Zudem haben wir im Zuge der Arbeiten die Kreuzung im Bereich Kopernikusring und Fritz-Weineck-Straße für alle Verkehrsteilnehmer eindeutiger gegliedert“, so Baudezernentin Anne Fellner.

 

Insgesamt wurden fast 11.000 Quadratmeter Straße saniert. Bei einem Großteil der Fläche wurde der Regenkanal erneuert, 12 neue Regenschächte wurden eingebaut. „Die Straße wurde für den Begegnungsfall Lkw-Lkw auf 6,50 Meter ausgebaut. Außerdem wurden 2,50 bis 3,20 Meter breite Gehwege sowie 12 Längsparkflächen und 46 Querparkflächen in Natursteingroßpflaster geschaffen“, so Tiefbauamtsleiterin Heike Köhler. Im Bereich der Ringstraßen wurden zwei Aufpflasterungen zur Verkehrsberuhigung installiert und die Beleuchtungsanlage wurde komplett erneuert. Vom Kopernikusring bis zum Kaufland wurden 665 Meter Kabel verlegt, 22 Leuchten inklusive 10 Lichtmasten  wurden erneuert, bei 12 Lichtmasten wurde der Leuchtenkopf getauscht. „Auch das straßenbegleitende Grün wollten wir nicht vernachlässigen. Insgesamt haben wir 25 Bäume und 1.000 Gehölze entlang der Straße gepflanzt“, so die Tiefbauamtsleiterin.

Gebaut wurde im Zeitraum von Juni 2017 bis Juli 2018. Die Bauplanung verantwortete das IBE Ingenieurbüro für Bauplanung GmbH Eberswalde, für den Baubetrieb war die Firma Gala Tiefbau GmbH aus Schwedt zuständig. Die Beleuchtung wurde vom Planungsbüro Ingenieurbüro Schirrmeister aus Finowfurt geplant und von der Baufirma Helmut Schmidt GmbH Fürstenwalde installiert.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme inklusive der Nebenkosten belaufen sich auf ca. 1,1 Millionen Euro. Die Finanzierung der Straßenbaumaßnahme erfolgte entsprechend der Straßenbaubeitragssatzung zum einen durch die Anlieger und zum anderen durch die Stadt. Der Anteil der Stadt wurde zu zwei Dritteln aus Mitteln der Städtebauförderung unterstützt

 

Quelle: Stadt Eberswalde

 

www.wasserturm-finow.de

An alle kulturhistorisch Interessierten,

am Samstag, 27.07. von 18- 23 Uhr öffnet der Finower Wasserturm seine Tür für die Lange Nacht.

Der Turm und seine Ausstellungen können besichtigt werden.

Bei guter Sicht ist nicht nur das grüne Umland sondern auch der Fernsehturm in Berlin zu sehen.

Für das leibliche Wohl gibt es etwas vom Grill.

Mehr zur Veranstaltung gibt es unter Aktuelles unter www.wasserturm-finow.de

Am 11.08. ab 19 Uhr findet die Sternschnuppennacht statt.

 

 www.wasserturm-finow.de

Brauereieröffnung in Struwenberg

Das hat uns natürlich interessiert. Da unser  Weg am Samstag in die Richtung führte, lag es nahe, die Brauerei zu besuchen. Sie ist leicht am Bahnhof zu finden.

Freundlich wurden wir empfangen und konnten uns die Brauerei anschauen. Wärend wir auf dem Hof mehr Informationen zu den Biersorten (Landbier, Festbier, Pale Ale und Barnim IPA) erhielten, gaben sich die Besucher förmlich die Klinke in die Hand. Wie Sören Billerbeck berichtet, kommen die ersten Käufer aus dem Ort, aus Eberswalde und sogar aus Berlin. Natürlich sind auch viel Neugierige dabei, die sich einfach mal eine Brauerei in ihrer Heimat anschauen wollen. Dazu gehört natürlich das Gespräch mit dem Brauer und ggfs. eine Verkostung. Viele davon kommen regelmäßig wieder. Bei unserem Besuch liessen sich gerade die Betreiber vom Eis & Cafe Fagus in der Hebewerkstrasse beraten.

Gern geben wir hier die Pressemitteilung der Brauerei wieder:

regionales Bier aus dem Barnim gebraut in Hohenfinow/ Struwenberg

Nach einjähriger Bauphase startete am Samstag, den 23. Juni der Verkauf von regional erzeugtem Bier auf dem Hof des Barnimer Brauhauses in Hohenfinow/ Struwenberg gegenüber dem Bahnhof Niederfinow.
Nora und Sören von Billerbeck betreiben die Brauerei mit einem modernen 5 Hektoliter 3 Geräte Sudhaus und 6 Gär- und Lagertanks à 500 Liter. Durch viel Handarbeit entstehen traditionell erzeugte Biere in unterschiedlichen Stilen.
Unter Verwendung von besten Rohstoffen direkt bezogen von kleinen Erzeugerbetrieben entstehen Sorten, wie das würzig herbe „Landbier“ oder das leicht malzig, fein gehopfte „Festbier“. Für Liebhaber von sogenannten Craftbieren sind „Callista Pale Ale“ und das „Barnim IPA“ im Programm. Weitere Sorten sind in Planung.
Das Bier wird in Flaschen, 12er Holzkisten und in Fässern ab Brauereihof verkauft.
Das Barnimer Brauhaus ist verkehrsgünstig zu erreichen und liegt in unmittelbarer Nähe zum Schiffshebewerk Niederfinow.
Durch ihren bisherigen Beruf als klassische Sänger war das Betreiberehepaar in fast allen Teilen der Welt unterwegs und hat unterschiedlichste Biere und Brauer kennengelernt. Die Leidenschaft für gutes Bier war entfacht. In den vergangenen zehn Jahren wurde gebraut, an Bierrezepten gefeilt, Sensorikkurse besucht, Praktika in Brauereien absolviert und eine Ausbildung zum Biersommelier abgeschlossen.
Da die Eheleute Unterstützer der regionalen Idee und Vermarktung sind, wollten sie nun dazu beitragen ein regionales Produkt zu schafften. Mit Mut zur Investition gründeten Sie das Barnimer Brauhaus.
Große Unterstützung erfuhren sie dabei durch die LAG Barnim, die Sparkasse Eberswalde und viele regionale Firmen.
Ab Herbst 2018 werden Brauereiführungen, Braukurse und Bierverkostungen angeboten.
Im kommenden Jahr ist ein kleiner Biergarten mit kulinarischer Begleitung der Biere geplant.
Fotos: Barnim-plus.de / Lutz Weigelt
Der 100 000 Besucher war die Familie Shenia, Fabienne, Denny und Levi Gräben aus Berlin. Sie  wollten  den Eberswalder Zoo besuchen und wurde an Eingang überrascht.  Zoodirektor Bernd Hensch und der Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski nahmen sie in  Empfang und gratulierten ihnen. Überreicht wurde ihnen eine  Familienjahreskarte für den Eberswalder Zoo.

Diesen Zoo finden sie wundervoll, nicht so weitläufig und viele viele Angebote für Kinder.

Ein Tipp für viele Familien im Umland !

7. Bürgerbudget:

Countdown für die Vorschlagsfrist

 

Es sind nur noch wenige Tage. Bis Sonnabend, dem 30. Juni 2018, können Eberswalderinnen und Eberswalder Vorschläge für das siebte Bürgerbudget einreichen. Die Vorschläge können auf den verschiedensten Wegen an die Verwaltung gerichtet werden – schriftlich, per E-Mail, Twitter oder telefonisch.
„Mein Team nimmt Ihre Vorschläge gern an, egal auf welchem Weg sie an uns heran getragen werden“, so Kämmerer Sven Siebert. Per Post können sie an Stadt Eberswalde, Kämmerei, Breite Straße 41-44 geschickt werden. Per EMail können die Vorschläge unter der Adresse buergerbudget@eberswalde eingereicht werden oder direkt über die Homepage der Stadt unter www.eberswalde.de/buergerbudget. Per Twitter können Vorschläge unter @buergerbudgetEW eingereicht werden, telefonisch können sie unter der Nummer 64200 abgegeben werden, gern auch als Ansage auf dem Anrufbeantworter.
65 Vorschläge sind in der Verwaltung bereits eingegangen. Die Vielfalt ist hier wieder groß und betrifft beispielsweise Projekte in Vereinen oder die Verschönerung des Stadtbildes allgemein. „Immer an den allerletzten Tagen ist die Beteiligung der Bürger mit Vorschlägen groß. Da diese letzten Tage angelaufen sind, möchte ich dafür noch einmal werben“, so der Kämmerer.
Sein Amt ist für die Organisation und Durchführung des Bürgerbudgets verantwortlich. „Die Vorbereitungen für das Bürgerbudget 2019 laufen auf Hochtouren, damit Tag der Entscheidung, am 22. September 2018, alles reibungslos läuft und die Eberswalderinnen und Eberswalder neben einer tollen Abstimmung auch ein schönen Nachmittag im Familiengarten verbringen können“, so Sven Siebert.
Von A wie Abfallbehälter bis Z wie Zaun können die Eberswalderinnen und Eberswalder ihre Wünsche einbringen. „Die Vorschläge müssen aber
bestimmte Kriterien erfüllen“, erinnert Sven Siebert, der Kämmerer der Stadt.
„Die Vorschläge müssen durch die Stadtverwaltung umsetzbar sein, von einem Eberswalder beziehungsweise einer Eberswalderin ab 14 Jahren eingebracht werden und dürfen Kosten von 15.000 Euro nicht überschreiten“, so der Kämmerer. Gut kann er sich an sehr kreative Vorschläge aus den Vorjahren erinnern. „Blumenwiesen für Bienen ist mir noch sehr gut in Erinnerung oder die Unterstützung für Bibliotheken. Ich bin gespannt, wie kreativ die Einreicher in diesem Jahr sind“, so der Kämmerer.
Auch in diesem Jahr wird der Tag der Entscheidung im Familiengarten stattfinden. Am 22. September 2018 können die Eberswalder Bürgerinnen und Bürger in der Zeit von 10 bis 18 Uhr insgesamt über 100.000 Euro entscheiden, die im Jahr 2019 für Projekte ausgegeben werden. Doch erst einmal sind

Vorschläge gefragt.

 

P R E S S E M I T T E I L U N G
Der Bürgermeister