Direktwahl des Landrates im Landkreis Barnim

am 22. April 2018

Alles zur Landratswahl

 

Am 22.  April sind im Landkreis Barnim rund 155.730 Menschen aufgerufen, ihren Landrat für die nächsten 8 Jahre zu wählen. Es ist die zweite Direktwahl im Barnim.

 

Für die Wahlberechtigten öffnen am Wahlsonntag 198 Wahllokale im Barnim. Etwa 1.450 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer werden im Kreis die Abstimmung begleiten und später die abgegebenen Stimmen auszählen. Zur gesonderten Ermittlung der Briefwahlergebnisse wurden 9 Briefwahlvorstände gegründet.

 

Fünf Kandidaten stehen zur Wahl:

 

  • Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

Nickel, Othmar

Geburtsjahr 1961, Schuldirektor, Bernau bei Berlin

2          Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Kurth, Daniel

Geburtsjahr 1973, Mitglied des Landtages Brandenburg, Eberswalde

3          BVB / FREIE WÄHLER – Gemeinsam für Barnim! (BVB / FREIE WÄHLER)

Weller, Sven

Geburtsjahr 1974, Konstruktionsmechaniker, Schorfheide

4             Bürgerfraktion Barnim

Matthies, Mark

Geburtsjahr 1974, Diplom-Verwaltungswirt, Ahrensfelde

5          BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE/B 90)  

                Dr. Luthardt, Michael

Geburtsjahr 1957, Diplom-Forstingenieur, Chorin

 

Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Landratswahl:

 

Vor der Wahl und Am Wahltag

Wann ist Landratswahl?

Wahltag ist Sonntag, der 22. April 2018.

Die Wahllokale haben von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

 

Wo kann ich meine Stimme abgeben?

Die Stimme kann in dem Wahllokal abgegeben werden, das auf der Wahlbenachrichtigung angegeben ist. Wer einen Wahlschein hat, kann seine Stimme auch in einem anderen Wahllokal abgeben. Für die Landratswahl ist dies grundsätzlich in jedem Wahllokal des Landkreises möglich.

 

Was bringe ich ins Wahllokal mit?

Die Wahlbenachrichtigung und auf jeden Fall den Personalausweis oder den Reisepass. Für den Fall, dass am 6. Mai 2018 eine Stichwahl stattfindet, wird dem Wähler die Wahlbenachrichtigung zurückgegeben, sie muss dann erneut vorgelegt werden.

 

Wie viele Stimmen habe ich?

Bei der Wahl des Landrates hat man eine Stimme. Die Stimmabgabe erfolgt durch eindeutige Markierung im vorgegebenen Kreis auf dem Stimmzettel für den ausgewählten Kandidaten. In der Regel geschieht dies durch Ankreuzen.

 

Worauf muss ich achten, damit meine Stimme gültig ist?

Auf die eindeutige Markierung kommt es an. Ist bei der Landratswahl mehr als ein Kreuz auf dem Stimmzettel gemacht worden, so ist keine Stimme gültig. Sie werden dann als eine ungültige Stimme gezählt. Außerdem werden Kreuze, die nicht hinreichend deutlich einem Kandidaten zuzuordnen sind, als ungültig gewertet. Stimmen können auch durch Anmerkungen, Kommentare oder Zusätze auf dem Stimmzettel ungültig werden.

 

Briefwahl

Ab wann ist die Briefwahl möglich?

Die Briefwahl ist bereits möglich.

 

Wie lange sind Briefwahlunterlagen erhältlich?

Die Anträge können bis zum 20. April 2018, 18:00 Uhr, gestellt werden. Kann das Wahllokal wegen einer plötzlichen Erkrankung nicht aufgesucht werden, ist die Antragstellung noch am Wahltag bis 15:00 Uhr möglich.

 

Wer darf die Möglichkeit der Briefwahl nutzen?

Alle Wahlberechtigten haben das Recht, ihre Stimme per Brief abzugeben. Die Briefwahl eröffnet auch gerade den Wahlberechtigten, die am Tage der Wahl nicht im Wahllokal wählen können, etwa weil sie verreist oder anderweitig verhindert sind, eine Möglichkeit zu wählen.

 

Wie funktioniert die Briefwahl?

Für die Briefwahl muss ein Antrag gestellt werden. Dieser sollte möglichst frühzeitig bei der zuständigen Gemeinde- oder Stadtbehörde gestellt werden. Die Anschrift der Behörde befindet sich auf der Wahlbenachrichtigung.

 

Besonders einfach ist die Antragstellung mit dem Wahlscheinantrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung.

 

Die Antragstellung ist mündlich (durch direkte Vorsprache) oder schriftlich, aber auch elektronisch per Telefax oder E-Mail möglich. Anstelle der Unterschrift muss der per E-Mail übersandte Antrag das Geburtsdatum des Antragstellers enthalten. Bei vielen Gemeinden oder Städten kann man die Unterlagen auch online anfordern. Eine Antragstellung per Telefon ist nicht zulässig.

 

Wer den Antrag persönlich bei seiner Gemeinde- oder Stadtbehörde stellt, kann bereits dort an Ort und Stelle wählen – auch schon vor dem 22. April 2018.

 

Muss ich den Antrag auf Briefwahl persönlich stellen?

Das ist nicht zwingend nötig. Wer den Antrag für eine andere Person stellt, muss durch eine schriftliche Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Die bevollmächtigte Person kann die Briefwahlunterlagen dann auch bei der Gemeinde- oder Stadtbehörde abholen.

 

Was gehört zu meinen Briefwahlunterlagen?

Für die Briefwahl erhält die Wählerin/der Wähler einen Wahlschein, den Stimmzettel, einen amtlichen Wahlumschlag, einen amtlichen Wahlbriefumschlag und eine Anleitung, wie die Stimmabgabe per Briefwahl vorzunehmen ist.

 

Bis wann müssen die Unterlagen wieder bei der Wahlbehörde sein?

Wichtig ist, dass die Briefwählerin/der Briefwähler den Wahlbrief rechtzeitig zur Post gibt oder bei der auf dem äußeren Wahlbriefumschlag angegebenen Adresse abgibt. Der Wahlbrief muss dort spätestens am Wahlsonntag bis 18:00 Uhr vorliegen, da um 18:00 Uhr die Wahlzeit endet und mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird. Deshalb sollte der Wahlbrief spätestens am 19. April 2018 abgeschickt werden. Wer seinen Wahlbrief später abschickt, trägt als Briefwähler/in das Risiko, dass sein Wahlbrief die Wahlbehörde nicht rechtzeitig erreicht und seine Stimme nicht mehr berücksichtigt werden kann.

 

Wer – aus welchem Grund auch immer – am Wahltag doch nicht mehr verhindert ist, kann mit den Briefwahlunterlagen (einschließlich Stimmzettel) auch selbst eine Urnenwahl in einem Wahllokal durchführen.

 

Nach der Wahl

Wann ist mit den ersten Ergebnissen zu rechnen?

Der Kreiswahlleiter rechnet damit, gegen 20:00 Uhr des Wahltages die ersten vorläufigen Ergebnisse bekannt geben zu können. Die Zahlen werden gleichzeitig im Paul-Wunderlich-Haus und im Internet bekannt gegeben.

 

Wer hat gewonnen?

Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Wichtig dabei ist: Die Stimmenzahl muss mindestens 15 Prozent aller Wahlberechtigten des Landkreises Barnim entsprechen. Das entspricht etwa 23.360 Stimmen.

Erreicht das niemand, findet am 6. Mai 2018 eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmenzahlen statt. In der Stichwahl gewählt ist dann der Kandidat, der die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. Auch hier gilt das 15 Prozent-Quorum.

Wird diese Mindeststimmenzahl auch in der Stichwahl verfehlt, erfolgt die Wahl des Landrates/der Landrätin nach einer dann durchzuführenden erneuten Ausschreibung durch den Kreistag.

 

Wann beginnt der Gewählte seine Arbeit?

Der Gewählte ist Beamter auf Zeit. Das Beamtenverhältnis des direkt gewählten Landrates beginnt grundsätzlich mit Beginn des Tages nach Annahme der Wahl.

 

Der neue Landrat muss einen Diensteid leisten.

Kreiswahlbüro

Das Kreiswahlbüro ist unter den Telefonnummern 03334 214-1750 bzw. 03334 214-1260 zu erreichen.

 

Am 22. April 2018 beziehungsweise bei einer eventuell notwendig werdenden Stichwahl am  6. Mai 2018 ist das Büro ab 8:00 Uhr besetzt.

 

Internet

Alle genannten Infos finden Sie auch im Internet unter www.barnim.de/landratswahl.

 

 

Warum wählen Die bürgerinnen und Bürger Eine Landrätin/Einen Landrat?

 

Die Landrätin/der Landrat ist Repräsentant/in und Ansprechpartner/in, Verwaltungschef/in und Politiker/in.

 

Repräsentant/in des Landkreises und Ansprechpartner/in für ihre/seine Bürgerinnen und Bürger

Das Amt der Landrätin/des Landrates ist ein wichtiges kommunalpolitisches Amt. Die Landrätin/der Landrat ist die/der erste Repräsentant/in unseres Landkreises und hat durch ihre/seine Stellung als Leiter/in der Kreisverwaltung großen und maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Landkreises.

 

Wirtschaft und Unternehmen, Vereine und Initiativen, Parteien und Organisationen – mit allen muss die Landrätin/der Landrat im ständigen Austausch und Gespräch bleiben. Sie/er nimmt Probleme und Anregungen auf und wirkt mit, wenn es ganz konkret um die Lösung geht.

Die Landrätin/der Landrat ist aber auch direkte/r Ansprechpartner/in für die Sorgen und Nöte der Menschen, sei es in einer regelmäßigen Bürgersprechstunde oder per Brief.

 

Chef/in der Verwaltung

Die Landrätin/der Landrat ist Leiter/in einer Verwaltung von derzeit rund 800 Beschäftigten, die für den Vollzug von Staatsaufgaben, wie beispielsweise Baugenehmigungen, Immissions-schutz, Umwelt- und Naturschutz, Katastrophenschutz, Führerscheinangelegenheiten, Kfz-Zulassungswesen und Grundsicherung, zuständig ist. Hinzu kommen viele weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kreiseigenen Gesellschaften.

Die Kreisverwaltung Barnim arbeitet mit den Verwaltungen in den Städten, Ämtern und Gemeinden zusammen. Gemeinsam bemühen sie sich täglich, schnell und effizient Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erbringen. Hierbei geht es zum einen um Pflichtaufgaben, die sich aus den Gesetzen ergeben. Zum anderen erbringt der Landkreis in Abhängigkeit seines Handlungsspielraumes aber auch zahlreiche freiwillige Leistungen.

Neben dem „Tagesgeschäft“ werden im Landratsamt Visionen und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Region erarbeitet. Dort analysiert die Landrätin/der Landrat vorhandene Potenziale, sorgt für den effizienten Einsatz von Fördermitteln und strukturiert das Zusammenwirken der beteiligten Verwaltungen.

Die Landrätin/der Landrat hat Einfluss auf die künftige Entwicklung des Landkreises.

 

Die Wahrnehmung des Amtes ist verbunden mit Weichenstellungen bei so wichtigen Kreisaufgaben wie zum Beispiel den weiterführenden Schulen, den Krankenhäusern, dem Öffentlichen Personennahverkehr, der Jugendhilfe, der Abfallbeseitigung, dem Kreisstraßenbau und vielem mehr.

 

Akteur/in der Politik

Die Landrätin/der Landrat zeichnet für die Leitlinien der kommunalen Entwicklung verantwortlich.

 

Die Abgeordneten des Kreistages Barnim und die Vertreter der Kommunen sind dabei die wichtigsten politischen Partner der Landrätin/des Landrates. In den Sitzungen des Kreistages beschließen sie über die Entscheidungsvorlagen der Verwaltung und bringen eigene Beschlussanträge ein.

Zu Beginn jeder Sitzung des Kreistages legt sie/er Rechenschaft über die Tätigkeit der Verwaltung ab. Sie/Er gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Themen der zukünftigen Entwicklung und nimmt zu Fragen Stellung.

Um mehrheitliche Zustimmung zu Beschlussanträgen aus Verwaltung oder Politik muss oftmals hart gerungen werden. Hier nimmt die Landrätin/der Landrat nicht selten die Funktion einer Moderatorin/eines Moderators ein. Mit den politischen Vertretern im Land und Bund sowie in den Kommunen arbeitet sie/er zum Wohle des Landkreises vertrauensvoll zusammen.

 

 

DIE ZUKUNFT DES LANDKREISES AKTIV MITBESTIMEN!

 

Mit der aktiven Teilnahme an der Wahl bestimmen die Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft des Landkreises mit.

 

Die Wahlbeteiligung spiegelt also auch das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Weiterentwicklung des Landkreises wider.

 

Machen Sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch!

 

Quelle: KV-Barnim

Eingeschränkter Betrieb

Aus betrieblichen Gründen bleiben die Wertstoffhöfe in Wandlitz und Werneuchen am Freitag, 20. April geschlossen.

Der Recyclinghof in Bernau schließt bereits um 13:00 Uhr und der Hof in Eberswalde um 14:00 Uhr.

Ab Samstag gelten auf allen Höfen die regulären Öffnungszeiten.

 

Seit 1. April gelten folgende Sommeröffnungszeiten:

Recyclinghof Bernau

Mo-Fr              08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di             09:00 bis 18:00 Uhr

Mi                    geschlossen

Do, Fr             08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Althüttendorf

Mo, Do            10:00 bis 18:00 Uhr

Sa*                  08:00 bis 16:00 Uhr

*nur jeden 1. Sa im Monat

 

Wertstoffhof Wandlitz

Mo, Fr             10:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Werneuchen

Di, Mi, Fr         10:00 bis 18:00 Uhr

 

Detaillierte Informationen zu den Entsorgungsstellen im Landkreis Barnim stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

 

BDG | 11.04.2018

 

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Quelle: kreiswerke-barnim.de

 

2014-05-26 Kreistagswahl 2014 - Wahlzettel

Vertrauensleute für Wahlausschüsse gesucht

Durchführung der Schöffenwahl wird vorbereitet. Der Landkreis Barnim sucht Vertrauensleute für mehrereWahlausschüsse. Diese sollen die Schöffen beziehungsweise, Jugendschöffen für die Amtsgerichte in Bernau und Eberswalde wählen. Jeder Wahlausschuss tritt einmal zur Wahlder Schöffen zusammen.
Die Vertrauensleute müssen die gleichen Kriterien erfüllen wie die zu wählenden Schöffen selbst. Es können sich alle Bürgerinnen und Bürger bewerben, die zwischen 25 und 69 Jahre alt sind, die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und ihren Wohnsitz im jeweiligen Amtsgerichtsbezirk haben.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum
23. April 2018
schriftlich beim
Landkreis Barnim,
Bereich des Landrates,
Am Markt 1,
16225 Eberswalde,
bewerben. Die formlose Bewerbung sollte den Namen des Bewerbers, die Anschrift, das Geburtsdatum, den Geburtsort sowie den erlernten Beruf und die derzeitige Tätigkeit enthalten. Gern kann auch der dafür vorgesehene Personalfragebogen genutzt werden.
Dieser ist auf der Internetseite des Landkreises unter www.barnim.de abrufbar.
Die Wahl der Vertrauensleute erfolgt durch den Kreistag Barnim in seiner Sitzung am 13. Juni 2018. Übersteigt die Bewerberzahl die Zahl der in die Vorschlagsliste aufzunehmenden Personen, so hat der Kreisausschuss im Wege eines Losentscheides die Frauen und Männer zu bestimmen, die in die im Kreistag abzustimmende Liste aufzunehmen sind.
Ein Wahlausschuss setzt sich zusammen aus einem Richter des jeweiligen Amtsgerichtes, einem von der Landesregierung bestimmten Verwaltungsbeamten.
Insgesamt sieben Vertrauensleute fungieren als Beisitzer.
Ansprechpartner
Kreisverwaltung Barnim
Bereich des Landrates
Am Markt 1
16225 Eberswalde
Tel.: 03334 214-1702

 

Quelle KV BARNIM
Strassensperrung

 

Vollsperrung Sommerfelder Straße zwischen Gersdorfer Straße und Am Rohrpfuhl

Für die Herstellung von Hausanschlüssen muss die Sommerfelder Straße von der Gersdorfer Straße bis zur Straße Am Rohrpfuhl von Mittwoch, dem 11. April 2018 bis voraussichtlich Freitag, dem 13. April 2018 für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Fußgänger können die Baustelle einseitig passieren.

Die Sommerfelder Straße wird von der Seite Saarstraße als Sackgasse „frei bis Gersdorfer Straße“ ausgewiesen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle weiträumig zu umfahren.

Quelle; Stadt Eberswalde

Strassensperrung

Vollsperrung Dorfstraße, Höhe Hausnummer 4

 

Wegen einem Rohrbruch in der Trinkwasserleitung muss die Dorfstraße in Höhe Hausnummer 4 am Freitag, dem 06. April 2018 voll gesperrt werden.

Die Fußgänger werden an der Arbeitsstelle vorbei geführt.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle weiträumig zu umfahren.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Wanderung am/zum Werbellinsee Guten Morgen @all, ja Gestern (30.3.) ging es dann nach Wildau, nähe Werbellinsee, bei dem Wetter ein Genuss. Ein Schwanenpärchen baute an seinem Nest, Papa Schwan ganz aufmerksam kommt kucken was sich da für Gestalten am Ufer rumtreiben. Mama Schwan baute weiter und schaute ab und zu was ihr Gatte wohl macht. Empfehleswert: eine Wanderung zum Askanierturm.

Wanderung am/zum Werbellinsee

Guten Morgen @all, ja Gestern (30.3.) ging es dann nach Wildau, nähe Werbellinsee, bei dem Wetter ein Genuss. Ein Schwanenpärchen baute an seinem Nest, Papa Schwan ganz aufmerksam kommt kucken was sich da für Gestalten am Ufer rumtreiben. Mama Schwan baute weiter und schaute ab und zu was ihr Gatte wohl macht.

Empfehleswert:

eine Wanderung zum Askanierturm.

 

„Bernhard 2018“

wurde ausgewählt aus 501 Bildern, beteiligt hatten sich Schüler und Schülerinnen  aus 25 Barnimer Schulen

 

Illustrationswettbewerb   zum 30. Tag der Kinder – und Jugendliteratur

 Jury traf sich im Paul- Wunderlich-Haus

Am 20.März 2018 traf sich die Jury im Paul- Wunderlich-Haus, um aus 501 Bildern aus dem Barnim die besten Illustrationen auszuwählen. Gewaltig war wiederholt die Zahl der Einreichungen, das zeigt, wie der Wettbewerb im Landkreis Barnim lebendig genutzt wird. Zwei Geschichten standen zur Wahl. Die Siegergeschichte des „Eberhard“ 2017 von Dirk Petrick und Martina Göttsching, „Die Insel der Pralinen“  und die Preisträgergeschichte der „Bernadette“ 2017 von Nele Anouk Reibeholz,  „ Das Leben im Schlaraffenland“, sollten anregen, zu malen, zu zeichnen, zu gestalten.

in langem  Prozess ausgesucht

Wen der Aufruf am Ende erreicht hat und wer Mut hatte, sich dem Thema zu stellen, dessen Ergebnisse fand die Jury vor und suchten in einem langen Prozess 83 Beiträge für die Ausstellung in der Kleinen Galerie aus. In diesem Jahr konnten mehr als doppelt so viele Arbeiten gewählt werden, als bisher, da die Ausstellung in der Galerie nun ganz dem Nachwuchs zur Verfügung steht. Eine Entscheidung, die sich angesichts der wunderbaren Einreichungen als richtig erwiesen hat.

 

Jurymitglieder (v.l.n.r.) Anke am Berg, Eckhard Herrmann, Anne Kentzler und Gudrun Sailer haben aus dem Berg der Einsendungen die Ausstellungsauswahl getroffen

Jurymitglieder (v.l.n.r.) Anke am Berg, Eckhard Herrmann, Anne Kentzler und Gudrun Sailer haben aus dem Berg der Einsendungen die Ausstellungsauswahl getroffen

Von 7 bis 17 Jahren jung waren die Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Barnim, welche dem Aufruf folgten. Der Schwerpunkt der Einreichungen lag bei der Altersgruppe der Klassenstufen 5 bis 8.  Das mag erneut an den Geschichten gelegen haben, aber ebenso an engagierten Kunstlehrern, welche den Wettbewerb nun immer selbstverständlicher im Unterricht nutzen. 25 Schulen haben mit ihren Schülern mitgemacht, dabei vom Gymnasium, über Gesamtschule, Freie Schule, Grundschule bis zur Förderschule war alles dabei, von Bernau, über Panketal, Biesenthal, Groß Schönebeck, Werneuchen, Zepernick, Klosterfelde, Finowfurt, Britz bis Eberswalde. Auch vom Internationalen Bund im Stadtteilzentrum Bernau wurden Arbeiten geschickt, aber nur eine einzige schulunabhängige Einreichung ging ein. Vielen Dank erstmal allen, die mitgemacht haben und so den Wettbewerb so reich und intensiv gestalten.

 

Es entstanden malerische und grafische Arbeiten, die sich sehen lassen können und schon der Jury viel Spaß bereiteten. Die Jury, bestehend aus den Bildenden Künstlern aus Eberswalde: Eckhard Herrmann und Gudrun Sailer, der Panketaler Illustratorin und Kunstlehrerin: Anke am Berg und der Bernauer Kunstlehrerin Anne Kentzler, haben die Arbeiten ausgebreitet. Dann begann die Auswahl in vielen Schritten und aufrichtigen Diskussionen.

 

Die Bilder zeigen, dass intensiv gearbeitet wurde und mancher sich sehr fantasiereich in die Welt der Geschichten einlassen konnte. Man kann freudig künden: es wird wieder gemalt und gezeichnet im Barnim und es gibt da eine Menge Dichte und Durchhaltevermögen. Ob mit Aquarellfarben, Tempera, Kreide oder Tusche, in Collagentechnik, Federzeichnung oder Radierung – vielfältig in den  Techniken, noch viel reicher aber an Ideen – entstanden die Bilder.

Pralinengeschichte favorisiert

Auffällig war, dass die „Pralinengeschichte“ von zwei Drittel der SchülerInnen favorisiert wurde. Bei der endgültigen Auswahl für die Ausstellung hatte sich das Verhältnis sogar noch mehr in Richtung „Insel der Pralinen“ verschoben, auf  82 Prozent. So war die Preisträgerwahl am Ende fast überraschend. Eine einzige Arbeit herauszulösen und als Gewinner zu küren, ist schwer, ja geradezu unmöglich. Dennoch musste eine Entscheidung getroffen werden, denn es gibt nur einen „Bernhard“ 2018. So ist es tröstlich, dass auch einige Anerkennungen zusätzlich möglich gemacht werden. Außerdem vergeben der Landkreis Barnim und die Stadt Eberswalde je einen Workshop mit Illustratorinnen an Schülergruppen, die besonders positiv auffielen in ihren Einreichungen. Aber noch bleibt das Ergebnis geheim. Wer gewonnen hat und was es noch alles zu sehen gibt an Grafik und Malerei, das wird am 18. April 2018 bei der Ausstellungseröffnung in der Kleinen Galerie Eberswalde in der Michaelisstraße ab 14.30 Uhr gezeigt werden. Es lohnt, diesen Tag schon vorzumerken.

 

Im 30. Jahr des Kinder- und Jugendliteraturwettbewerbs im Barnim wird darüber hinaus noch eine weitere Überraschung zu sehen sein, also kommen sie vorbei und lassen sie sich anstecken.

Quelle: KV-Barnim

 

https://optik-reusner.de/

Oster- und Sommeröffnungszeiten

Ab 1. April gelten auf den Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfen die Sommeröffnungszeiten

 

Mit dem sonne- und kraftbringenden Frühling werden erfahrungsgemäß in vielen Haushalten Frühjahrsputzaktivitäten entfaltet. Zudem werden die Tage wieder länger. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wertstoff- und Recyclinghöfe der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH stellen sich auf den höheren Entsorgungsbedarf ein und verlängern ab dem 1. April ihre Öffnungszeiten, die dann bis zum 31. Oktober 2018 gelten.

 

Am Ostersamstag, 31. März, haben die Wertstoff- und Recyclinghöfe in Bernau, Eberswalde und Wandlitz in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

 

Ab 1. April gelten folgende Sommeröffnungszeiten:

Recyclinghof Bernau

Mo-Fr              08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di             09:00 bis 18:00 Uhr

Mi                    geschlossen

Do, Fr             08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Althüttendorf

Mo, Do            10:00 bis 18:00 Uhr

Sa*                  08:00 bis 16:00 Uhr

*nur jeden 1. Sa im Monat

 

Wertstoffhof Wandlitz

Mo, Fr             10:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Werneuchen

Di, Mi, Fr         10:00 bis 18:00 Uhr

 

Detaillierte Informationen zu den Entsorgungsstellen im Landkreis Barnim stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

 

Quelle: BDG | 23.03.2018

 

 

Die 7. Regionale Verbrauchermesse hat heute noch geöffnet

Wir waren gestern auf der Verbrauchermesse in Eberswalde. Viele Besucher tummelten sich an den Ständen. „Wir kommen jedes Jahr hierher uns gefallen die Angebote“ so ein Besucher. Für Stimmung, Unterhaltung, gute Laune wird gesorgt. Es gibt  vielfältige Angebot an Ausstellern. Wer also Zeit und Lust hat, geht heute in die Stadthalle „Hufeisenfabrik“ Am alten Walzwerk 1 in Eberswalde zur

 
Verbrauchermesse 2018 mit Antenne Brandenburg, Märkische Oderzeitung, Moderation: Clown Kaily & Catering: Gaumenfreude

Verkehrssicherheit für alle

 sichere Straßen- und Verkehrssituation

Die Stadt Eberswalde strebt eine sichere Straßen- und Verkehrssituation an, um den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer, vor allem auch denen der schwächeren Verkehrsteilnehmer gerecht zu werden. Immer wieder werden hinsichtlich der Schaffung eines sicheren Radwegenetzes Anfragen von Einwohnerinnen und Einwohnern sowie politischen Vertretern an die Verwaltung heran getragen. Vor allem am Beispiel der Heegermühler Straße werden die angestrebten oder bereits vorhandenen Radverkehrswege in Teilen in Frage gestellt.

Führungsform des Radverkehrs

Die  Bestimmung der Führungsform des Radverkehrs hat in einer grundlegenden Untersuchung als strategische, gesamtstädtische Planung  und unter besonderer Berücksichtigung der Verkehrssicherheit  zu erfolgen. Dies erfolgte in Eberswalde mit dem im Jahr 2015 beschlossenen Radnutzungskonzept unter reger Beteiligung der Öffentlichkeit. „So verschieden wie die Straßen- und Verkehrssituationen innerhalb einer Stadt sind, so unterschiedlich können auch die gewählten Radverkehrs-Führungsformen für die jeweilige Straße sein“, so Eberswaldes Baudezernentin Anne Fellner. Es ist möglich, verschiedene Führungsformen anzuwenden, es kommt auf die sichere Art der Verknüpfung an.

Schutzstreifen existieren

In Eberswalde existieren seit vielen Jahren Schutzstreifen, die unfallfrei funktionieren. Aber noch ist das Eberswalder Radverkehrsnetz nicht komplett, die kontinuierliche Umsetzung ermöglicht aber die Beseitigung von noch vorhandenen Problembereichen.

Schutzstreifen in der Heegermühler Straße

Hinsichtlich des Schutzstreifens in der Heegermühler Straße gibt es viele Nachfragen. „Ein Zurück zu einstigen Führungsformen kann es hier nicht geben, da sich die Anforderungen an Rad- und Gehwege geändert haben, der notwendige Platz an vielen Stellen nicht vorhanden ist. Zum Schutzstreifen gibt es hier nicht wirklich eine Alternative“, so die Baudezernentin. Auch ist der durch eine Bürgerinitiative angestrebte Wunsch, die Schutzstreifen von der Fahrbahn durch ein Bürgerbegehren entfernen zu lassen, unzulässig. „Bei der Anordnung über die Entfernung eines Schutzstreifens für Radfahrer handelt es sich um eine behördliche Maßnahme, die dem Aufgabenkreis der Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung zuzuordnen ist. Laut Kommunalverfassung ist dagegen ein Bürgerbegehren nicht möglich“, so Robby Segebarth, der Wahlleiter der Stadt Eberswalde.

Kritik wird ernst genommen

Nichtsdestotrotz werden die Sorgen und Kritiken der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen. „Gemeinsam mit dem Landesbetrieb für Straßenwesen, in dessen Zuständigkeit die Heegermühler Straße liegt, haben wir ein Verkehrsaudit vereinbart. Dies soll unter anderem aufzeigen, wo es Schwachstellen gibt, was verbessert werden kann“, so Eberswaldes Baudezernentin. Jedoch liegt das Ergebnis des Audits noch nicht vor, weshalb genau diese Punkte noch nicht endgültig analysiert werden konnten“, so die Dezernentin.

In der Vergangenheit fanden bereits Gespräche mit den verschiedensten Interessensvertretern zum Thema statt und auch zukünftig steht die Verwaltung als Ansprechpartner beiseite.

Zudem wird es am 6. Juni 2018 eine Landesradverkehrskonferenz in Eberswalde geben. Unter dem Thema „Kommunikation und Information“ diskutieren Städte und Interessensvertreter auf Einladung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung sowie der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Brandenburg.

 

Quelle: Stadt Eberswalde