Das Museumsfest des Luftfahrtmuseums Finowfurt ist seit 10.00 Uhr in vollem Gang. Wir waren schon vor Ort und begeistert. Oldtimer, Kettenfahrzeuge, historische Feuerwehren, Modelflieger, Mitfahrgelenheiten auf Militärfahrzeugen, Schatzsuche für Kinder, lecker Essen und und und ........ und natürlich das Museum selbst, das natürlich geöffnet ist. Also viele Gründe heute nach Finowfurt zu fahren.

KfZ-Zulassung jetzt auch online möglich   | von Barnim-Plus.de

Barnimer Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde weitet Service aus

Ab sofort können im Landkreis Barnim Kraftfahrzeuge auch online zugelassen werden. Auf der Seite www.barnim.de/kfz-fe kann man das Portal für die internetbasierte Wiederzulassung aufrufen. Für die Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde ist es ein weiterer Schritt Ihren Service bürgernah auszubauen.

 

Kurz vor Jahresschluss hat die Behörde mit 81.000 Anliegen von mehr als 55.000 Bürgern bereits mehr Vorgänge bearbeitet als in den vergangenen Jahren. Dennoch wird mit einer durchschnittlichen Wartezeit von unter 10 Minuten der niedrigste Wert überhaupt erwartet. Der Anspruch ist es jedoch, dass man zu jeder Tageszeit ein Fahrzeug zulassen kann und anschließend die Möglichkeit erhält, ohne Behördengang loszufahren.

 

Stufe 1: Online Außerbetriebsetzung

Seit dem 1. Januar 2015 ist es möglich, Fahrzeuge online außer Betrieb zu setzen (abzumelden). Die Außerbetriebsetzung wird beim Bürgerserviceportal Ihrer Kfz-Zulassungsbehörde beantragt. Dies gilt jedoch nur für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2015 neu- bzw. wiederzugelassen wurden, da nur diese Fahrzeuge die neuen Sicherheitscodes auf den Stempelplaketten und in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) haben. Außerdem ist der neue Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronische Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online Ausweisfunktion (eID) erforderlich.

Stufe 2: Online-Wiederzulassung

Als zweiten Schritt nach der Online-Außerbetriebsetzung von Kraftfahrzeugen ist nun die internetbasierte Wiederzulassung auf denselben Halter im selben Zulassungsbezirk ohne Besuch der Zulassungsbehörde möglich. Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Fahrzeughalter im Besitz eines neuen Personalausweises (nPA) oder eines elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit freigeschalteter eID-Funktion sein und über ein zertifiziertes Lesegerät verfügen. Auf seinem PC oder mobilen Endgerät muss zudem die kostenfreie „AusweisApp2“ installiert und gestartet sein. Weiterhin muss eine gültige Reservierung Ihres Kennzeichens für die Wiederzulassung vorliegen. Außerdem müssen Sie über eine Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) verfügen, welche nach dem 1. Januar 2015 ausgestellt wurde. Sie haben Ihren Hauptwohnsitz im Landkreis Barnim und auch zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden.

Voraussetzungen

  • Das Fahrzeug ist außer Betrieb gesetzt.
  • Es liegt eine gültige Reservierung des Kennzeichens für die Wiederzulassung vor.
  • Die antragstellende Person
  1. ist eine natürliche Person, bisherige Halterin des Fahrzeugs und verfügt über ein Konto für den Einzug der Kfz-Steuer,
  2. hat ihren Wohnsitz im selben Zulassungsbezirk, in dem die Außerbetriebsetzung stattgefunden hat (und zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden),
  3. besitzt einen Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID) und
  4. verfügt über die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) mit bei Außerbetriebsetzung freigelegtem Sicherheitscode (ab 01.01.2015).

Ablauf

  • Identität mittels des Personalausweises mit Online-Funktion oder des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) auf der Webseite des kommunalen oder Landesportals nachweisen.
  • Die für die Wiederzulassung notwendigen Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
  1. Sicherheitscode auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein),
  2. Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) des Fahrzeugs,
  3. VB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung,
  4. Bankdaten für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer, Infrastrukturabgabe),
  5. HU / SP-Expresscode und
  6. reserviertes Kennzeichen.
  • Gebühr mittels ePayment-System (z. B. via Kreditkarte) bezahlen.
  • Zulassungsantrag bestätigen und an die zuständige Zulassungsbehörde übermitteln.
  • Die Zulassungsbehörde prüft und bearbeitet den Antrag.
  • Sie erhalten die Zulassungsunterlagen sowie die Stempelplakettenträger zum Aufkleben auf das Kennzeichen per Post zugeschickt.
  • Sie kleben die Plakettenträger auf die Kennzeichenschilder auf.

 

Quelle: pressestelle kvbarnim

 

Das Planfeststellungsverfahren für den Radweg zwischen Wullwinkel und Biesenthal

ist abgeschlossen –  Meilenstein geschafft

Biesenthal. Nach mehr als fünf Jahren Planung ist der Planfeststellungsbeschluss zum Radweg entlang der L200 zwischen Wullwinkel und Biesenthal endlich da. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um im Frühjahr 2018 mit der Ausführungsplanung und dem Bau zu beginnen, so Britta Müller.

Die SPD-Abgeordnete hatte mehrfach per Brief an die Infrastrukturministerin und per mündlicher Anfrage im Landtag auf die Dringlichkeit des Radweges aufmerksam gemacht. Der Radweg zwischen Biesenthal und Bernau ist auf der Höhe Wullwinkel auf einer Länge von 2 km unterbrochen, die Radfahrer müssen den sicheren Weg verlassen und auf die vielbefahrene Landstraße L200 ausweichen. Im Juni 2016 wurde ein Radfahrer auf diesem Straßenabschnitt durch einen Unfall getötet. Besonders gefährlich ist die Situation auch für die Kinder, die den Weg als Schulweg nutzen müssen. Sowohl die lokale Agenda Biesenthal wie auch der ADFC haben sich mit Fahrraddemos für den schnellen Bau der Strecke eingesetzt.

Der Lückenschluss bei Wullwinkel verzögerte sich seit 2012 aufgrund verschiedener baurechtlicher Eingaben immer wieder. Zuletzt musste ein Ersatzhabitat für Zauneidechsen geschaffen werden, um die seltenen Tiere aus dem Baufeld abzufangen. Auch ein privater Anlieger hatte noch 2017 gegen den Bau Einwände vorgebracht.

Britta Müller kommentiert:
„Es gab bereits genug Verzögerung. Der Radweg ist dringend erforderlich. Nicht ohne Grund bin ich bei den Fahrraddemos mitgefahren. Ich hoffe sehr, dass nun im Frühjahr 2018 endlich mit dem Bau begonnen werden kann.“

 

Britta Müller
Mitglied des Landtages Brandenburg

Bürgerbüro: Prenzlauer Chaussee 155, 16348 Wandlitz

Touristenbus „HeideLiner“ fährt weitere zwei Jahre
Öffentliche und private Partner unterzeichnen neuen Vertrag am 12. Dezember 2017
Der Touristenbus „Heideliner“ zwischen Groß Schönebeck (Gemeinde Schorfheide) und dem Feriendorf Groß Väter See (Uckermark) wird auch in den kommenden beiden Jahren unterwegs sein. Dafür wird am Dienstag, dem 12. Dezember 2017, um 10 Uhr im Jagdschloss Groß Schönebeck ein neuer Finanzierungsvertrag für das 50.000-Euro-Projekt zwischen den beteiligten Partnern unterzeichnet.
Zu ihnen gehören die Gemeinde Schorfheide, der Landkreis Barnim, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) Betriebsgesellschaft, der Wildpark Schorfheide und das Feriendorf Groß Väter See. Zur Vertragsunterzeichnung werden unter anderem der Barnimer Landrat Bodo Ihrke, Schorfheides Bürgermeister Uwe Schoknecht und NEB-Geschäftsführer Detlef Bröcker anwesend sein.
Der „HeideLiner“ ist attraktiv vor allem für Berliner Touristen, die an den Wochenenden unkompliziert aus der Großstadt hinein in die Natur des Biosphärenreservates gelangen wollen. Mit der Fortführung des im Jahr 2016 gestarteten Projektes verkehrt der Bus jeweils von Ostern bis einschließlich Oktober von Freitagnachmittag bis Sonntagabend im Zweistunden-Takt zwischen Groß Schönebeck und dem 15 Kilometer entfernten Feriendorf Groß Väter See. Unterwegs hält er am Kletterwald Schorfheide sowie am Wildpark Schorfheide. Die Fahrzeiten des Busses sind mit denen der „Heidekrautbahn“ (Regionalbahn RB 27) abgestimmt, sodass am Bahnhof in Groß Schönebeck keine Wartezeiten entstehen.
Die Partner hatten sich aufgrund der positiven Resonanz für die Weiterführung geeinigt. Insgesamt knapp 4.000 Fahrgäste nutzten den „HeideLiner“ in den jeweils sieben Saisonmonaten der ersten beiden Jahre. Das wird als ein gutes Ergebnis für einen rein touristischen Busverkehr eingeschätzt.
Das Angebot wird künftig noch ausgebaut. So wird der Bus in den Sommerferien nicht nur am Wochenende, sondern auch wochentags zwischen Bahnhof und Wildpark Groß Schönebeck fahren. Darüber hinaus können Gruppen oder Schülerklassen den Bus gegen eine attraktive Kostenpauschale auf Anmeldung ordern.
Der „HeideLiner“ ist im VBB-Tarifgebiet unterwegs, der Busfahrschein kann somit im Bus, im Zug, in den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen oder über die VBB-Dienste erworben werden.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

Barnimer CDU-Kreisvorstand einigt sich auf Landratskandidaten

 

  Othmar Nickel als Kandidat vorgeschlagen

Der Vorstand der Barnimer Christdemokraten kam am Samstag, dem 9. Dezember 2017, zusammen, um sich auf einen Vorschlag für den CDU-Landratskandidaten zu einigen. Das Gremium sprach sich mehrheitlich dafür aus, der Kreismitgliederversammlung im Januar Othmar Nickel aus Bernau vorzuschlagen.
Der CDU-Kreisvorsitzende Danko Jur erklärte dazu nach der Sitzung: „Wir haben mit Othmar Nickel einen hervorragenden Kandidaten, der aufgrund seiner kommunalpolitischen Erfahrung auf Stadt- und Kreisebene und seines beruflichen Hintergrundes als erfolgreicher Schuldirektor unseren Landkreis sehr genau kennt. Ich bin mir sicher, dass unsere Mitglieder Othmar Nickel ebenso unterstützen werden und wir mit Geschlossenheit in den anstehenden Landratswahlkampf gehen können.“
Auch Othmar Nickel zeigte sich nach der Sitzung optimistisch: „Ich freue mich über das Votum des Kreisvorstandes und hoffe auf möglichst große Zustimmung der Kreismitgliederversammlung. Gemeinsam haben wir eine gute Chance diese Wahl zu gewinnen. Ich werde mich dabei mit all meiner Erfahrung und dem größtmöglichen Engagement einbringen. Die CDU Barnim hat mit ihrem erfolgreichen Einsatz gegen die von SPD und Linken geplante Kreisgebietsreform maßgeblichen Anteil am Erhalt unseres Landkreises. Nun wollen wir mit einem CDU-Landrat an der weiteren Gestaltung der Zukunft unseres Barnims arbeiten. Barnim erhalten, Barnim gestalten! – unter diesem Motto möchte ich mich gemeinsam mit der Barnimer CDU den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises in den kommenden Wochen und Monaten bis zur Landratswahl im April 2018 vorstellen.“
Die Kreismitgliederversammlung der CDU Barnim zur endgültigen Nominierung des Kandidaten findet am Samstag, dem 13. Januar 2018, in Blumberg statt.

Quelle: CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau

Das Eberswalder Unternehmen „Schorfheidetouren“ hat heute einige seiner Reisen für Ende 2017, das Jahr 2018 und 2019 vorgestellt. Es sind wunderbare Reisen im Programm. Wer einmal mitgefahren ist, kommt immer wieder. Mittlerweile fahren 4 Busse im Unternehmen. Auch durch den Cheff extra ausgesuchte Flug- und Schiffsreisen sind im Programm. Für Gruppen gibt es TOP Vergünstigungen.

Viele Vertreter von Vereinen waren vor Ort, um sich über Reisen für ihren Verein zu informieren und gleich zu Buchen.

In diesem Jahr führten wir die erste Fotosafari mit „Schorfheidetouren“  durch und waren ebenso begeistert wie die Mitfahrer.

Besonders an Herz legen wir daher 4 Fotoreisen

  • 17.12.2017 Fotosafari -Lichterfahrt Berlin,
  • 27.5.2018 Fotosafari – Grimmnitzsee, Grumsin,
  • 29.7. 2018 Fotosafari – Rund um den Baasee,
  • 23.9.2018 Fotosafari – Gut Klepelshagen zur Hirschbrunft

Diese Reisen werden wir begleiten. Fragen zur Fototechnik werden wir beantworten, ebenso zu allen Fragen rund um die Fotografie.

Bei den Fotosafarireisen werden nur die „kleinen Busse“ genommen um auf wirklich alle Fragen eingehen zu können. Das heisst aber – schnell Buchen. Wir freuen uns auf Euch.

Fragen und Anmeldungen hier oder direkt bei Schorfheidetouren“ 

ich möchte an folgender Fotosafari teilnehmen:

Ruhlsdorf ist das schönste Dorf  des Barnims

Gemeinde setzte sich im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ durch

Ruhlsdorf ist in diesem Jahr das schönste Dorf des Barnims. So zumindest sieht es die Jury des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“, von der die Gemeinde zum Sieger gekürt wurde.

 

„Ruhlsdorf hat uns in allen Kategorien überzeugt und deshalb auch verdient und schlussendlich eindeutig gewonnen“, sagte Holger Lampe, Vorsitzender der Jury, zur Preisverleihung. Aber auch Birkholz und Lichterfelde, die auf den Plätzen zwei und drei folgen, hätte mit ihren Präsentationen überzeugt. Der Sieger kann sich nun über 1500 Euro für die Gemeindekasse freuen. Für die Plätze zwei und drei gibt es jeweils 1000 beziehungsweise 500 Euro.

Um am Kreiswettbewerb teilnehmen zu können, mussten sich die Gemeinden offiziell bewerben. Ihre Unterlagen flossen in die Bewertungen mit ein. Daneben schaute sich die zehnköpfige Jury aber auch bei Vor-Ort-Terminen an, was das jeweilige Dorf zu bieten hat. In fünf Hauptkategorien konnten die Jurymitglieder Punkte vergeben. Berücksichtigt wurde unter anderem, ob es ein Entwicklungskonzept gibt, wie es mit dem sozialen und kulturellen Engagement aussieht, wie es mit der Siedlungsentwicklung voran geht und wie sich das jeweilige Dorf in die Landschaft einpasst.

 

„In Brandenburg wird derzeit viel über den ländlichen Raum diskutiert. Dieser Wettbewerb zeigt, dass das Leben in den  Dörfern bunt und vielfältig ist“, fasste Barnims Landrat Bodo Ihrke in seinem Grußwort die Ergebnisse des Wettbewerbs zusammen.

 

Zur Jury zählten neben Mitarbeitern der Kreisverwaltung (Strukturentwicklung, Denkmalschutz, Naturschutz, Landwirtschaft) auch jeweils ein Vertreter des Kreisbauernverbandes, des Seniorenbeirates, der Barnimer Wirtschaftsfördergesellschaft WITO oder der LAG. Für das Land Brandenburg wurde ein Mitarbeiter des Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung in die Jury bestellt.

 

Aufgerufen zu diesem Wettbewerb hatte das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg gemeinsam mit der Interessenvertretung der Städte und Gemeinden in Brandenburg.

 

Im Rahmen dieses Wettbewerbs sollen aktive Dorfgemeinschaften zeigen, welche Themen sie vor Ort bewegen und was die Entwicklung und das Zusammenleben in ihrem Dorf auszeichnet. Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit, eine eigenbestimmte Dorfentwicklung anzustreben und neue Projekte ins Leben zu rufen, um sich den Herausforderungen des demografischen Wandels, der wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen und der Migration zu stellen.

 

Für Ruhlsdorf bedeutet der Sieg im Übrigen, dass das Dorf im nächsten Jahr beim Landeswettbwerb den Barnim vertreten darf.

 

  • Stufe: Kreiswettbewerbe  2017
  • Stufe: Landeswettbewerb 2018 (Teilnehmer sind die Kreissieger 2017)
  • Stufe: Bundeswettbewerb 2019 (Teilnehmer sind die Landessieger 2018)

 

Quelle: pressestelle, kvbarnim

 

Landrat lobt Tierschutzpreis aus

Aufgerufen sind alle Barnimer Bürger und Bürgerinnen

Der Barnimer Landrat des Landkreises Barnim lobt auch in diesem Jahr wieder einen Tierschutzpreis aus. Das Preisgeld von 300 Euro soll an Barnimer Bürger oder Organisationen gehen, die besondere ehrenamtliche Leistungen für den Tierschutz erbracht haben.

 

Vorschlagsberechtigt sind alle Barnimer Bürgerinnen und Bürger, sowie alle Vereine, Verbände, Behörden oder Einrichtungen, die sich mit Tierschutzthemen befassen. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Die formlosen Vorschläge für den Tierschutzpreis müssen Angaben zur Person oder Institution enthalten und die Art des besonderen Einsatzes beschreiben.

 

Vorschläge können bis zum 31. Dezember 2017 beim Landkreis Barnim, Bereich des Landrates, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde oder per E-Mail unter der Adresse landrat@kvbarnim.de eingereicht werden.

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Küchenberater/innen gesucht

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Für unser stark expandierendes Haus in Bernau suchen wir erfahrene Küchenberater/innen. Wir bieten gute Aufstiegschancen in unserem Unternehmen und hervorragende Verdienstmöglichkeiten.

 

Bewerben:

Möchten Sie sich bewerben, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen – gerne auch per E-Mail – an:

la@wohnorama-britz.de
Wohnorama Möbelkuch GmbH • Rüdnitzer Chaussee 10 16321 Bernau bei Berlin • Telefon 03338 / 75 09 70

 

Es werden keine Bewerbungen zurückgesendet, außer es liegt ein Freiumschlag bei. Wir bitten um Verständnis.

Biberwanderung um Biesenthaler Becken, Barnim plus, Lutz Weigelt

Nachgebohrt: Wanderung zur Landschaftsgeschichte mit Bohrstock und Spaten ins Biesenthaler Becken

Vor dem mittelalterlichen Biesenthaler Fachwerk-Rathaus startet die Exkursion in die Landschafts- und Nutzungsgeschichte des ehemaligen Gletscherbeckens. Vom Rand des Beckens eröffnet sich ein weiter Blick über das landschaftliche Mosaik aus Mooren, Fließen, Seen und „Kames“ – den Markenzeichen des Biesenthaler Beckens. Begleitet vom Ruf des Kranichs führt die Tour dann vorbei an Pfauenwiesen und Streesee mitten ins Biesenthaler Becken. Bei einer oberflächennahen Moorbohrung in den Bürgerwiesen erzählen Torfe und Mudden von den enormen Umbrüchen dieser Landschaft. An den Schweinebuchtenbergen wird dann das Geheimnis der Biesenthaler „Kames“ gelüftet, ehe es über den Heideberg zurück nach Biesenthal geht.
Die Wanderung findet am Sonntag, den 5. November 2017 von 10.00 bis 13.00 Uhr statt. Treffpunkt ist um 10 Uhr in Biesenthal am Markt vor dem Rathaus.

Tango Transit im Kulturbahnhof am 27.10 um 20 Uhr

 

Im Mai 2015 hat die Band bereits ein Konzert im Kulturbahnhof gegeben, das das Publikum begeistert hat. Nun kommen sie wieder in den Kulturbahnhof: das Trio von „Tango Transit“!

Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem aktuellen Album „Akrobat“ (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters „Brain Damage“, Astor Piazzollas „Libertango“ und F. Mendelssohn Bartholdys „Elfentanz“) und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei außergewöhnlichen Instrumentalisten. „Tango Transit“ sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei über 400 Konzerten im In- und Ausland überzeugt sowie vier CDs und eine Live-DVD veröffentlicht. Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live äußerst beeindruckend. Das „Jazzthing“ schreibt: „Das Trio musiziert auf höchsten Niveau, jeder ist Solist… eine Entdeckung!“

Freitag, 27. Oktober 20 Uhr im Kulturbahnhof

Eintritt € 12,- / ermäßigt € 9,-
Reservierungen über info@bahnhof-biesenthal.de • 03337 4589876

 

 

 

 

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