2014-09-27 Peggy- Regionaler Tag der Feuerwehren Rettungshundestaffel des DLRG mit dabei

Ihr Plus für den BarnimJugendflamme im Landkreis Barnim

Am Samstag den 08.11.2014 war es mal wieder so weit. Die Barnimer Jugendfeuerwehren hatten die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen und sich dafür das Abzeichen Jugendflamme zu verdienen. Die Jugendflamme konnte gestern in der Stufe 1 oder Stufe 2 erworben werden. Hierfür mussten alle anwesenden Jugendlichen im Stationsbetrieb verschieden Aufgaben und je nach Abnahmestufe in verschieden Schweregraden absolvieren. Es mussten z.B. Knoten gebunden, ein Standrohr richtig gesetzt, ein kleiner Test geschrieben werden und noch einige andere Aufgaben. Da der Andrang auf die Jugendflamme zum Ende des Jahres sehr hoch war, wurde die Abnahme auf den Vor- und den Nachmittag verteilt. Am Vormittag absolvierten ingesamt 63 Jugendlichen in beiden Stufen erfolgreich die Jugendflamme. Am Nachmittag konnten dann auch nochmal 56 Jugendliche ihre Jugendflamme in Empfang nehmen. Somit bewiesen an diesem Samstag 119 Jugendliche mit einer Quote von 100% ihr Können in der Jugendfeuerwehr. Wir gratulieren allen Jungkameraden und Jungkameradinnen zu ihrer Leistung, welche weiterhin zeigen, dass die Jugendwarte des Landkreises Barnim eine sehr gute Arbeit leisten.

Weiterhin bedankt sich auf diesem Wege der Kreisjugendwart Michel Görke bei allen die erneut ehrenamtlich an diesem Samstag mitgeholfen, ohne diese Hilfe hätte die Abnahme nicht stattfinden können.

 

An der Abnahme teilgenommen haben folgende Gemeinden/Städte/Ämter:

  • Amt-Britz-Chorin-Oderberg
  • Gemeinde Ahrensfelde
  • Am Biesenthal Barnim
  • Gemeinde Schorfheide
  • Stadt Werneuchen
  • Amt Jochachimsthal
  • Gemeinde Wandlitz
  • Amt Panketal
  • Stadt Eberswalde
  • Stadt Bernau
wir danken N.Gloede vom Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

Landwirtschaftsschule Oranienburg mit Angeboten

Für Land- und Pferdewirte im Barnim haben Weiterbildungen einen hohen  Stellenwert.  Gilt  es  doch,  sich  über  aktuelle  Entwicklungen,  Bestimmungen  und  Gesetzeslagen  zu  informieren.  „Gerade  am   Berliner  Rand,  wo  zahlreiche  Pferdehöfe  existieren,  gibt  es  einen   hohen    Bedarf“,    weiß    Amtsärztin    Heike    Zander.    „Ein   Sachkundenachweis  zum  richtigen  Pflanzenschutzmitteleinsatz  ist wichtig für Natur und Umwelt.“

Aber  auch  für  Nicht-Landwirte  kann  es  wichtig  sein,  sich  nach geeigneten  Weiterbildungsmöglichkeiten  umzuschauen,  etwa  wenn  es um den Erwerb eines Motorsägen-Scheins geht.

Im Barnim kann dieses Bedarf allerdings nicht gedeckt werden. Aus diesem  Grund  bietet  die  Landwirtschaftsschule  in  Oranienburg  Kurse an.

  • Sachkundenachweis   für   gewerbliche   Pferdehalter   (40 Unterrichtsstunden), 5., 12., 13. und 19. November 2014 von   9 bis 16.40 Uhr.
  • Sachkundenachweis  im  Pflanzenschutz  für  Anwender  und   Verkäufer  (40  Unterrichtsstunden),  17./18.  und  24.,/25.  und  26.    November    2014    von    9    bis    15.45    Uhr,    Prüfung: 1. Dezember 2014
  • Motorsägenkurse  nach  GUV-I  8624  I,  Modul  I-III,  10.  bis  13.  ovember 2014, von 9 bis 15 Uhr
      Motorsägenkurse nach GUV-I 8624 I, Modul V – Arbeiten auf   Hubarbeitsbühnen und Leitern, auf Anfrage, 9 bis 15 Uhr,   2 Tage

    Nähere  Informationen  finden  Sie  auf  www.oberhavel.de  unter Bildung.

Wir danken Oliver Köhler von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Barnim plus zu Rückforderung von kreditgebühren

Kreditgebühren von der Bank zurückfordern!

Wir haben auf Grund von Anfragen zu Rückforderungen von Kreditgebühren, bei  unserem Partner

–Dr. Schmidt Rechtsanwälte– nachgefragt:

Bei unserem Gespräch mit ihnen, weisen Sie darauf hin, das die Ansprüche am 31.12.2014 verjähren und bis zu diesem Zeitpunkt Klage erhoben werden muss. Es reicht also nicht, die Bank nur anzuschreiben. Wenn sie die Bank anschreiben und sie ihr Geld zurückerhalten ist alles o.k.
Reagiert die Bank nicht, so muss bis zum 31.12.2014 Klage erhoben sein. Sie weisen auch darauf hin, das die meisten Banken sich auf die Rechtslage eingestellt haben und seit 2011 keine Bearbeitungsgebühren mehr erhoben haben.

Barnim-Plus hat einen kurzen Verlauf skizziert wie die Vorgehensweise sein könnte:

Hier ein kurzer Verlauf wie sie ihre Bearbeitungsgebühren zurückfordern können. Dieser erhebt keinen Anspruch auf Gelingen oder Vollständigkeit!

  • Sie haben in den letzten Jahren einen Verbraucherkredit abgeschlossen?
  • Sie haben dafür Bearbeitungsgebühren bezahlt?
  • Sie wollen dieses Geld zurückbekommen?

Dann schreiben sie einen Brief an die Bank und fordern das Geld zurück – dies muss aber bis zum 31.12.2014 geschehen.

Bedingungen sind:

  • Im Kreditvertrag steht eine Bearbeitungsgebühr und diese wird formularmäßig erhoben
  • Der Kreditvertrag ist nicht älter als 2004

Wie zurückfordern?

  • Sie Schreiben einen Brief an ihre Bank in dem
  • die Darlehensvertragsnummer steht
  • die Höhe der Bearbeitungsgebühr
  • einen Verweis auf  das Urteil vom Bundesgerichtshof vom 13.05.2014 (XI ZR 170/13 und XI ZR 405/12)
  • die Aufforderung an die Bank die Gebühren auf ihr Konto zu überweisen
  • ein Fristsetzung mit konkretem Datum

Die Bank geht auf ihr Forderungen nicht ein?

Dann sollten sie einen Anwalt einschalten. Es gibt Kanzleien die  verfassen Sammelklagen, oder sie sie suchen die direkte Beratung bei einem Anwalt ihrer Wahl.

Wie z.B.

 

 

zur Info hier eine:

Pressemitteilung BGH Nr. 153/2014

Bundesgerichtshof entscheidet über den Verjährungsbeginn für Rückforderungsansprüche von Kreditnehmern bei unwirksam formularmäßig vereinbarten Darlehensbearbeitungsentgelten in Verbraucherkreditverträgen

Der u. a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute in zwei Entscheidungen erstmals über die Frage des Verjährungsbeginns für Rückforderungsansprüche von Kreditnehmern bei unwirksam formularmäßig vereinbarten Darlehensbearbeitungsentgelten befunden. Danach begann die kenntnisabhängige dreijährige Verjährungsfrist nach § 195 BGB* i. V. m. § 199 Abs. 1 BGB** für früher entstandene Rückforderungsansprüche erst mit dem Schluss des Jahres 2011 zu laufen, weil Darlehensnehmern die Erhebung einer entsprechenden Rückforderungsklage nicht vor dem Jahre 2011 zumutbar war.

In den beiden Verfahren begehren die Kläger von den jeweils beklagten Banken die Rückzahlung von Bearbeitungsentgelten, die die Beklagten im Rahmen von Verbraucherdarlehensverträgen formularmäßig berechnet haben.

Im Verfahren XI ZR 348/13 schloss der dortige Kläger mit der dortigen Beklagten im Dezember 2006 einen Darlehensvertrag über 7.164,72 € ab. Die Beklagte berechnete eine „Bearbeitungsgebühr inkl. Auszahlungs- und Bereitstellungsentgelt“ von 189,20 €. Im Oktober 2008 schlossen die Parteien einen weiteren Darlehensvertrag über 59.526,72 € ab. Die Beklagte berechnete wiederum eine „Bearbeitungsgebühr inkl. Auszahlungs- und Bereitstellungsentgelt“, die sich in diesem Falle auf 1.547,10 € belief. Im Juni/Juli 2011 wurde ein dritter Darlehensvertrag über 12.353,04 € geschlossen, wobei die Beklagte eine 3,5 %ige „Bearbeitungsgebühr“ in Höhe von 343 € berechnete. Der Kläger verlangt von der Beklagten die Erstattung dieser Bearbeitungsentgelte. Mit seiner im Dezember 2012 bei Gericht eingereichten Klage hat er ursprünglich die Verurteilung der Beklagten zur Zahlung von insgesamt 2.079,30 € erstrebt. Die Beklagte hat die Klageforderung in Höhe eines Teilbetrages von 1.015,96 € – darin enthalten das Bearbeitungsentgelt für das im Jahre 2011 gewährte Darlehen sowie ein Teil des Bearbeitungsentgelts für das im Jahr 2008 aufgenommene Darlehen – anerkannt; im Übrigen erhebt sie die Einrede der Verjährung. Wegen des von der Beklagten nicht anerkannten Restbetrags der Klageforderung ist die Klage in den Vorinstanzen, die vom Verjährungseintritt ausgegangen sind, erfolglos geblieben.

Im Verfahren XI ZR 17/14 schloss der dortige Kläger mit der dortigen Beklagten im Februar 2008 einen Verbraucherdarlehensvertrag über einen Nettokreditbetrag von 18.500 € ab. Die Beklagte berechnete ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von 555 €, das der Kläger mit seiner im Jahre 2013 erhobenen Klage zurückfordert; die Beklagte erhebt ebenfalls die Verjährungseinrede. Die Rückforderungsklage war hier in beiden Vorinstanzen erfolgreich.

Der XI. Zivilsenat hat im Verfahren XI ZR 348/13 auf die Revision des klagenden Kreditnehmers das Berufungsurteil aufgehoben und die beklagte Bank zur Zahlung auch des von ihr nicht anerkannten Restbetrags der Klageforderung verurteilt. Im Verfahren XI ZR 17/14 ist die Revision der dort beklagten Bank erfolglos geblieben.

In beiden Rechtsstreiten sind die Berufungsgerichte im Ergebnis zutreffend davon ausgegangen, dass die jeweilige Beklagte die streitigen Bearbeitungsentgelte durch Leistung der Klagepartei ohne rechtlichen Grund erlangt hat, § 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 1 BGB***. Die Vereinbarung von Bearbeitungsentgelten in Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Verbraucherkreditverträge ist, wie der XI. Zivilsenat mit seinen beiden Urteilen vom 13. Mai 2014 entschieden hat, gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB**** unwirksam (vgl. dazu Pressemitteilung Nr. 80/2014). Diese Rechtsprechung gilt auch für die hier streitgegenständlichen Entgeltregelungen.

 

Die Rückzahlungsansprüche beider Kläger sind zudem nicht verjährt; die gegenteilige Annahme der Vorinstanzen in der Sache XI ZR 348/13 ist unzutreffend. Bereicherungsansprüche verjähren nach § 195 BGB grundsätzlich in drei Jahren. Die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen Kenntnis erlangt hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen musste (§ 199 Abs. 1 BGB). Der Gläubiger eines Bereicherungsanspruchs aus § 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 1 BGB hat Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen, wenn er von der Leistung und den Tatsachen weiß, aus denen sich das Fehlen des Rechtsgrundes ergibt. Nicht erforderlich ist hingegen in der Regel, dass er aus den ihm bekannten Tatsachen die zutreffenden rechtlichen Schlüsse zieht. Ausnahmsweise kann aber die Rechtsunkenntnis des Gläubigers den Verjährungsbeginn hinausschieben, wenn eine unsichere und zweifelhafte Rechtslage vorliegt, die selbst ein rechtskundiger Dritter nicht in einem für die Klageerhebung ausreichenden Maße einzuschätzen vermag. Das gilt erst recht, wenn der Durchsetzung des Anspruchs eine gegenteilige höchstrichterliche Rechtsprechung entgegensteht. In einem solchen Fall fehlt es an der Zumutbarkeit der Klageerhebung als übergreifender Voraussetzung für den Verjährungsbeginn. Angesichts des Umstands, dass Bearbeitungsentgelte in „banküblicher Höhe“ von zuletzt bis zu 2 % von der älteren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gebilligt worden waren, war Darlehensnehmern vorliegend die Erhebung einer Rückforderungsklage erst zumutbar, nachdem sich im Laufe des Jahres 2011 eine gefestigte oberlandesgerichtliche Rechtsprechung herausgebildet hatte, die Bearbeitungsentgelte in Allgemeinen Geschäftsbedingungen beim Abschluss von Verbraucherdarlehensverträgen missbilligte. Seither musste ein rechtskundiger Dritter billigerweise damit rechnen, dass Banken die erfolgreiche Berufung auf die ältere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs künftig versagt werden würde.

 

Ausgehend hiervon sind derzeit nur solche Rückforderungsansprüche verjährt, die vor dem Jahr 2004 entstanden sind, sofern innerhalb der absoluten – kenntnisunabhängigen – 10jährigen Verjährungsfrist des § 199 Abs. 4 BGB vom Kreditnehmer keine verjährungshemmenden Maßnahmen ergriffen worden sind.

Die  Zooschule im Eberswalder Zoo

bietet Betreuung der Kinder und Jugendlichen in Begleitung eines Erwachsenen durch die Mitarbeiter/innen der Zooschule in den Ferien an.

Vom 20.10 – 30.10.2014, montags bis freitags von 13.00- 16.00 Uhr für Ferienkinder; Gruppen können sich für den Vormittag anmelden

Herbst-, Geisterfest im Zoo Eberswalde Oktober 2014

im Zoo Eberswalde, Oktober 2014

 Für angemeldete Gruppen (Tel.: 03334/ 228o9 oder zooschule@eberswalde.de) an den Vormittagen:

  • Führungen mit Fütterung ausgewählter Tiere
  • Kreativangebote je nach Thema und Altersklasse

 An den Nachmittagen für freie Zoobesucher:

  • immer Montag bis Freitag von 13.00 -16.oo Uhr kreatives Gestalten mit Naturmaterial: Collagen, Tiere. Darüber hinaus Spiele und Rätsel über Tiere.
  • immer Montag und Mittwoch um 13.00 Uhr eine einstündige Führung durch den Zoo. Treffpunkt vor der Zooschule.

 

 

 

 

 

Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Lankreises Barnim untersucht Schüler der 10. Klassen

Jährlich werden die Schüler der 10. Klassen untersucht. Sie erfolgen nach § 32 Abs. 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Dabei wurde festgestellt, dass viele 10. Klässler im Landkreis Barnim unter einer falschen Körperhaltung leiden. Daraus können Kopf- sowie Rückenschmerzen resultieren, die bedingt durch Wirbelsäulenfehlstellungen entstanden sein können. Diese Fehlstellungen treten nicht plötzlich auf, sondern werden im Laufe der Zeit „erworben“. Deshalb werden sie häufig erst bei Untersuchungen festgestellt.

Viele Faktoren spielen da ineinander, seien es zu schwere Schultaschen oder Bewegungsmangel. Die Schüler der unteren Klassen tragen die Schultasche noch auf beiden Schultern. Bei den Größeren ist das unschick und so werden Umhängetaschen genutzt die nur auf einer Schulter getragen werden. Dies kann auf Dauer zu einem Schulterschiefstand führen. Bedingt durch unser „Computerzeitalter“ verbringen viele Kid´s ihre Freizeit vor dem PC. „Soziale“ Netzwerke übernehmen die früheren Besuche und ersetzen somit oftmals die realen sozialen Kontakte.

Häufig werden auch auf den Fragebögen zur Anamnese Neurodermitis, Asthma bronchiale und diverse Allergien angegeben.

Bei den Untersuchungen werden die Schüler darauf aufmerksam gemacht, diese Krankheiten bei der Berufswahl zu beachten, da eine Leichtfertigkeit später zu einer Berufsunfähigkeit führen kann.

„ Die Gesundheit der Jugendlichen hat für den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) eine große Bedeutung. Wir sind davon überzeugt, dass viel Bewegung, eine ausgewogenen Ernährung und eine gesundheitliche Beratung zur Berufswahl, besonders bei bereits bestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen, ein langes und glückliches Arbeitsleben sichert.“

 

Foto Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

Der Kreisfeuerwehrverband informiert über die Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehren am Samstag, den 18.Oktober 2014

 

 

Am heutigen Samstag, hatte das Team der Kreisjugendleitung, um den amtierenden Kreisjugendwart Michel Görke, zur Deligiertenversammlung in das Gerätehaus Werneuchen geladen. Denn die Kreisjugendleitung hatte einen vollen Tagesordnungsplan, welchen es gemeinsam mit allen geladen Jugendwarten aus dem Landkreis Barnim abzuarbeiten galt. Einer der wichtigsten Punkte war hier die Entlassung und die Wahl einer neuen Kreisjugendleitung. Dazu aber später mehr.

Eröffnet wurde die Delegiertenversammlung um kurz nach zehn Uhr offiziell durch den amtierenden Kreisjugendwart Michel Görke, welcher auch kurz nach der Eröffnung die Beschlussfähigkeit der Versammlung feststellen konnte. Es waren zu diesem Zeitpunkt 44 von 55 geladenen Jugendwarten inkl. Stadt-, Amts- und Gemeindejugendwarte der Einladung gefolgt und signalisierten somit ihr Interesse an der immer weiter voranschreitenden Jugendarbeit im Landkreis Barnim. Nach dem Kamerad Görke in seiner Eröffnungsrede die Anwesenden insbesondere den Vorstand des KFV Herrn Strempel und die Sachgebietsleiterin des Bevölkerungsschutzes Frau Haak begrüßte, übergab er das Wort an Kathleen Lorenz. Kameradin Lorenz ist im Landkreis Barnim speziell mit dem Thema Kinderfeuerwehren betraut. Sie machte ein paar Ausführungen zur positiven Entwicklung der Kinderfeuerwehren und ermutigte anwesende doch auch über die Gründung einer Kinderfeuerwehr nachzudenken. Anschließend erhielt der Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit Norman Gloede die Gelegenheit einige Worte an anwesende Jugendwarte zu richten. Er erinnerte an die laufende Aktion des KFV, bei der die Jugendfeuerwehren eine Bild-/Videopräsentation an den KFV

Foto Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

Foto
Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

senden können und somit Ende des Jahres die Chance haben 200€ für die Jugendkasse zu gewinnen.

Nach diesen Ausführungen erhielt der Vorsitzende des KFV Barnim Rainer Strempel das Wort. Er bedankte sich bei allen Anwesenden Jugendfeuerwehrwarten und dessen Teams für das hohe Maß an Einsatzbereitschaft und stellt deutlich dar, dass der KFV sich gerade die Nachwuchsgewinnung in der Feuerwehr ganz oben auf seine Agenda geschrieben hat. Aus diesem Grund wurden in diesem Rahmen auch sehr gern Auszeichnungen einzelner Kameraden vorgenommen.

Es wurden durch den amt. Kreisjugendwart und dem Vorstand des KFV stellvertretend für den Landesjugendwart insgesamt vier Kameraden/innen mit dem Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr Brandburg in Silber geehrt. Weiterhin erhielten sieben Kameraden das Ehrenzeichen des KFV in Bronze, ein Kamerad das Ehrenzeichen des KFV in Silber und ein Kamerad das Ehrenzeichen des KFV in Gold.

Und damit nicht genug, stellte Kamerad Strempel noch zwei neue MTF in Aussicht, welche mit Förderung einzelner Firmen in den nächsten Monaten beschafft werden sollen. Diese MTF können dann von den Jugendfeuerwehren des Landkreises genutzt werden um z.B. bei Freizeitfahren mobil zu sein.

Nach einer kurzen Veranstaltungspause, bei der sich alle Jugendwarte bei einigen bereitgestellten Leckereien und Getränken stärken konnten, folgte der Rechenschaftsbericht der Kreisjugendleitung. Kamerad Görke blickte hier auf eine Vielzahl von gemeisterten Aufgaben zurück, bei denen z.B. das erste Kreisjugendlager sowie der erste Barnimer Aktionstag zu erwähnen sei. Auch blickte Kamerad Görke in die Zukunft, denn unsere Jugendfeuerwehr soll und wird sich weiterentwickeln. Dafür ist die Teilnahme der Barnimer Jugendfeuerwehren beim Bundeswettbewerb angedacht, weiterhin wird am 2. Barnimer Aktionstag gearbeitet und die Kreismeisterschaften 2015 stehen ins Haus um nur einige Vorhaben zu nennen.

Zeitgleich mit dem beenden seiner Ausführungen, endete auch die Amtszeit der Kreisjugendleitung um Kamerad Görke und Kameradin Gaertner. Sie wurden unter Beifall offiziell aus ihrer Funktion entlassen. Der Vorstand des KFV und die SGL Bevölkerungsschutz Frau Haak bedankten sich im Namen der anwesenden mit einem Blumenstrauß.

Nach dem die Entlassung offiziell vollzogen war, übernahm der Wahlvorstand Kamerad Jenke das Wort. Denn es galt nun eine neue Kreisjugendleitung zu finden. Zur Wahl des Kreisjugendfeuerwehrwartes für die Wahlperiode 2014 – 2017 wurde durch den Vorstand des KFV erneut Kamerad Görke und zur Stellvertreterin Kameradin Gaertner vorgeschlagen, da diese in der Vergangenheit eine sehr gute Arbeit leisteten. Für den Kreisjugendwart gab es keine weiteren Vorschläge. Für die Stelle des Stellvertreters gab es jedoch zwei weitere Interessenten. Zum einen wurde die Kameradin Nancy Schult der Feuerwehr Schönerlinde und zum anderen der Kamerad Marcel Haupt von der Feuerwehr Lobetal vorgeschlagen. Da Kamerad Görke und Kameradin Gaertner bereits bekannt waren, nutzen die Kamerdin Schult und der Kamerad Haupt kurz die Gelegenheit zur Vorstellung ihrer Person, bevor die offene Wahl mittels Handzeichen begann.

Das Wahlergebnis überraschte und bekräftigte eine sehr gute Jugendarbeit in der Vergangenheit. Kamerad Görke wurde einstimmig als Kreisjugendwart gewählt, zu seinen Stellvertretern wurden Kameradin Gaertner und Kamerad Haupt von den anwesenden gewählt. Somit besteht die Kreisjugendleitung nun aus einem Dreigestirn erfahrener Feuerwehrkräfte welche mit dem Bereich Jugendfeuerwehr bestens vertraut sind. Aber auch Kameradin Schult wird auf Gesuch des Kreisjugendwartes mit in die Arbeit der Kreisjugendleitung integriert und wird fortan diese mit ihrem Wissen unterstützten.

 

Nach einem kurzen Schlusswort beendete Kamerad Görke als alter und neuer Kreisjugendwart die Veranstaltung.

 

Wir wünschen der Kreisjugendleitung bei all ihren Aufgaben viel Erfolg und Schaffenskraft und sichern sehr gern unsere Unterstützung zu.

 

Geehrte/Ausgezeichnete Kameraden:

Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr Silber:

Arne Buchwald (Amt Biestenthal/Barnim)

Kathleen Lorenz (Gemeinde Wandlitz)

Annegret Grundmann (Stadt Eberswalde)

Jutta Hartwich (Gemeinde Ahrensfelde)

Ulf Ritter (Stadt Bernau) (bereits am 12.09.14 zur Einhundertjahrfeier der FF Schönow erhalten)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Bronze:

Tobias Noack (Gemeinde Ahrensfelde)

Hendrik Jenke (Stadt Bernau)

Max Böhm (Gemeinde Ahrensfelde)

Christian Forbrich (Stadt Joachimsthal)

Falko Grunow (Gemeinde Ahrensfelde)

Michel Görke (Gemeinde Ahrensfelde)

Doreen Gaertner (Gemeinde Panketal)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber:

Karl-Heinz Bruchat (Amt Britz-Chorin-Oderberg)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Gold:

Klaus – Dieter – Delitz (Stadt Werneuchen

N. Gloede

Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

Museum Eberswalde

Ferientag im Museum Eberswalde

 

Am Mittwoch, dem 29. Oktober lädt das Museum Eberswalde Ferienkinder zum Thementag „Baustoff Holz im mittelalterlichen Eberswalde“ ein. Den natürlichen Werkstoff aus dem die Waldstadt einst errichtet wurde, möchte Museumsfachfrau Birgit Klitzke interessierten Kindern näher bringen. Dazu gehört die Altersermittlung anhand von Baumringen. Aber auch Grabungsfunde aus dem Eberswalder Untergrund hält sie bereit, so etwa mittelalterliche Holzschalen oder Wasserleitungen aus Kiefernholz, wie sie 2012 am Kirchenhang gefunden wurden. Darüber hinaus wird Puppenmacher Felix Schmidt historische Holzwerkzeuge vorführen. Die Kinder werden sehen können, wie früher beispielsweise Löffel, Holznägel oder Zaunlatten gefertigt wurden.

 

Was: Thementag „Baustoff Holz im mittelalterlichen Eberswalde“

Wann: 29. Oktober, 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr

Wo: Museum Eberswalde, Steinstraße 3

 

Für Kinder kostet der Eintritt einen Euro. Gruppen melden sich bitte unter der Telefonnummer 03334/64520 an.

 

Die umliegenden Wälder lieferten das Holz zum Bau der Stadt Eberswalde im 13. Jahrhundert. Nach und nach entstanden Wohnhäuser in Fachwerkbauweise, die schon bald das Stadtbild prägten. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurden viele dieser Häuser ersetzt durch Bauten aus Ziegelsteinen. Im Zweiten Weltkrieg zerstörte ein deutscher Luftangriff große Teile der historischen Altsstadt. Erst in den letzen 20 Jahren begann die Sanierung des Stadtzentrums in Eberswalde. Zuvor fanden hier archäologische Grabungen statt, die besonders viele gut erhaltene Hölzer zu Tage brachten. Welche Geschichte(n) sie uns heute über das Alltagsleben in Eberswalde erzählen, ist Thema des Aktionstages.

 Wir danken der Stadt Eberswalde für diese Info
Tina Tandler im Französchem Dom in Berlin

Lichtfestival Konzert im Französischen Dom 


Am Samstag  11.Oktober um 19 Uhr war es soweit. Tina Tandler SEALAND Band begannen ihr Konzert in 
Berlin, Französischer Dom/ Friedrichstadtkirche

Tina Tandler SEALAND Band mit Christoph Reuter (p/voc), Thomas Rüdiger (dr/perc), Tina Tandler – sax/ acc/ voc

Im kunstvoll ausgeleuchtetem Dom war das Konzert ein Augen und Ohrenschmaus. Gemeinsam mit ihrer Band präsentierte sie das aktuelle Album „CITY FLOWERS“.

 

 

Wer sie verpasst hat kann sie am 26.12. 2014 um 16.30 + 20.00 Uhr  in Berlin, Französischer Dom zum Weltenklang-Weihnachtskonzert im festlich leuchtenden Dom erleben.

 

 

Kalli

Eine Anwärterin bei der DLRG Rettungshundestaffel Barnim berichtet

von ihrem Training bei den Rettungshunden der DLRG:

 

Vergangenen Samstagmorgen trafen sich die Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim zum Trümmer-Training in Bernau.

Die Hunde mussten schwierige Verstecke nach menschlicher Witterung ausarbeiten und durften dabei keine Furcht vor Dunkelheit oder unterschiedlichen Untergründen und Geräuschen haben.

Das Training war gerade in vollem Gange, als sie zu einem Einsatz ganz in der Nähe gerufen wurden.

Schnell machten sich der Einsatzleiter und seine Hundeführer der DLRG auf den Weg, um eine vermeidlich vermisste Person durch den Einsatz ihrer Spürhunde zu finden. Dass es so schnell geht, dass ich einen echten Einsatz live miterleben darf, hätte ich nicht gedacht, welch Aufregung. Zusammen mit ihrer Partnerstaffel der DLRG Havelland und mit Unterstützung des Polizeihubschraubers suchten sie stundenlang ein großes Maisfeld und die Umgebung ab.

Ich war beeindruckt über die Leistung der Spürhunde trotz  der sehr schwierigen Witterungsverhältnisse im Feld.

Die menschliche Witterung, die durch Luftströme und Ausbreitungsmechanismen sonst sehr weit getragen werden kann, hat in solch einem Feld fast nicht die Möglichkeit die dichten Blätter zu durchdringen.

Alle Hunde der DLRG Barnim zeigten ihr sehr gutes Können und die gute Teamarbeit mit dem Hundeführer.

In der vergangenen Woche war das bereits der 4. Einsatz der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim, so Einsatzleiter André Winkler.

Die Staffel arbeitet ehrenamtlich und unentgeltlich, sie ist 24h Stunden am Tag für Notfälle einsatzbereit. Mindestens zwei mal die Woche trainieren 2- und 4-Beiner an den unterschiedlichsten Orten im Großraum Barnim für je mehrere Stunden, um im Notfall auch wirklich bestmöglich handeln zu können.

Zur Ausbildung gehören nicht nur das Training mit den Hunden im Gelände, in Trümmern oder auf dem Wasser, sondern genauso auch die umfangreiche Ausbildung der Hundeführer und deren Helfer.

 

http://www.rettungshundestaffel-barnim.de

 

Wir danken unserem Gastkorrespondent: ph

Foto:privat

13. „Tour de Tolérance“ – teilnehmen und ein Zeichen setzen Schon am 20. September was vor? Nein ? Dann das Fahrrad fahrbereit machen und mitradeln bei der 13 „Tour de Tolérance“. 72 Kilometer über den Asphalt rollen für ein friedliches Miteinander in unserer Zivilgesellschaft. Genau dafür wollen Brandenburger und ihre Gäste ein sichtbares Zeichen setzen. Ab 7.30 Uhr liegen im Besucherzentrum des Gutes Hobrechtsfelde die Anmeldelisten aus. Anderthalb Stunden später setzt sich der Konvoi in Bewegung. In Oranienburg steht das kommunale Wasserunternehmen am großen Zwischenstopp bereit, um den Teilnehmern das labende Nass zu reichen. Und dass auch alles reibungslos verläuft, müssen folgende Hinweise von den Radlern eingehalten werden: 1. Die Fahrer/innen sind Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr. Auch wenn die Polizei die Tour begleitet, gilt die STVO. Ganz wichtig bei halbseitiger Straßennutzung. 2. Den Hinweisen der Ordner ist unbedingt Folge zu leisten. Zuerkennen sind diese an den grell farbenen Westen. Sie sind während der Tour „Mädchen für alles“. Wer also Probleme hat – Panne, Verletzung u.a. – wendet sich an einen Ordner. 3. Vor der Tourteilnahme das Fahrrad auf technische Sicherheit überprüfen und Material für die kleine Notreparatur, wie Schlauch und Flickzeug, mitnehmen. Hilfe wird gewährleistet. Für größere Reparaturen steht der Servicewagen zur Verfügung. Er fährt am Schluss des Konvois. Falls der Schaden nicht reparabel ist, kann ein Ersatzrad ausgeliehen werden. Natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Wer am dritten Septemberwochenende mitradeln möchte, der meldet sich an: Entweder in der Gemeinde Panketal - Schönower Str. 105, 16341 Panketal oder per Fax (03344) 150 388. Informationen zur Tour und das Anmeldeformular unter www.tourdetolerance.de. Auskunft gibt zudem die Veranstalterin, die Gemeinde Panketal, Infotelefon: (030) 94511212.

13. „Tour de Tolérance“ – teilnehmen und ein Zeichen setzen

SchoTour de Tolérancen am 20. September was vor? Nein ? Dann das Fahrrad fahrbereit machen und mitradeln bei der 13 „Tour de Tolérance“. 72 Kilometer über den Asphalt rollen für ein friedliches Miteinander in unserer Zivilgesellschaft. Genau dafür wollen Brandenburger und ihre Gäste ein sichtbares Zeichen setzen.

Ab 7.30 Uhr liegen im Besucherzentrum des Gutes Hobrechtsfelde die Anmeldelisten aus.

Anderthalb Stunden später setzt sich der Konvoi in Bewegung.

In Oranienburg steht das kommunale Wasserunternehmen am großen Zwischenstopp bereit, um den Teilnehmern das labende Nass zu reichen.

Und dass auch alles reibungslos verläuft, müssen folgende Hinweise von den Radlern eingehalten werden:

 

  1. Die Fahrer/innen sind Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr. Auch wenn die Polizei die Tour begleitet, gilt die STVO. Ganz wichtig bei halbseitiger Straßennutzung.
  2. Den Hinweisen der Ordner ist unbedingt Folge zu leisten. Zuerkennen sind diese an den grell farbenen Westen. Sie sind während der Tour „Mädchen für alles“. Wer also Probleme hat – Panne, Verletzung u.a. – wendet sich an einen Ordner.
  3. Vor der Tourteilnahme das Fahrrad auf technische Sicherheit überprüfen und Material für die kleine Notreparatur, wie Schlauch und Flickzeug, mitnehmen. Hilfe wird gewährleistet. Für größere Reparaturen steht der Servicewagen zur Verfügung. Er fährt am Schluss des Konvois. Falls der Schaden nicht reparabel ist, kann ein Ersatzrad ausgeliehen werden. Natürlich nur, solange der Vorrat reicht.

 

Wer am dritten Septemberwochenende mitradeln möchte, der meldet sich an: Entweder in der Gemeinde Panketal – Schönower Str. 105, 16341 Panketal oder per Fax (03344) 150 388.

Informationen zur Tour und das Anmeldeformular unter www.tourdetolerance.de. Auskunft gibt zudem die Veranstalterin, die Gemeinde Panketal, Infotelefon: (030) 94511212.

 

unser Dank gilt der Gemeinde Panketal für diese Information