Mitarbeiter (m/w/d) in unseren Tourist-Informationen gesucht

Das Team der Tourist-Information in Biesenthal und Wandlitz benötigt ab sofort Verstärkung. Dazu suchen wir eine nette Mitarbeiterin oder einen netten Mitarbeiter in Teilzeit (20 h) in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Die Arbeitszeiten sind an maximal 4 Tagen pro Woche, darunter Samstag und Sonntag, zu erbringen.

Wir sind ein kleines, hoch motiviertes, überwiegend selbständig und eigenverantwortlich arbeitendes Team. Unsere Aufgaben sind

  • Gästeinformation,
  • Kontaktpflege zu den örtlichen touristischen Leistungsträger,
  • Verwaltungsarbeiten, Schriftverkehr, Abrechnung
  • Verkauf von touristischen Produkten
  • Führen eines digitalen Veranstaltungskalenders
  • Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb. Sie bringen folgende Interessen und Fähigkeiten mit:
  • Sie haben gute Kenntnisse der touristischen Angebote im Barnimer Land.
  • Sie arbeiten gern mit Menschen.
  • Sie sind sicher im Umgang mit den Standard MS Office Produkten.
  • Sie sind den Umgang mit CMS (wordpress, typo3) gewohnt.
  • Social Media ist kein Fremdwort für Sie.
  • Selbständiges Arbeiten und die Abstimmung im Team sind für Sie selbstverständlich.
  • Sie sind im Besitz einer Fahrerlaubnis Klasse B und bereit zur dienstlichen Nutzung des Privat-PKW .
    Arbeitsorte sind sowohl die Tourist-Info Biesenthal als auch die Tourist-Info Wandlitz. Bitte bewerben Sie sich per E-Mail oder schriftlich beim Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. Vorstandsvorsitzender
    Herr Horst Geiseler
    Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
    E-Mail: krysmansky@barnim-tourismus.de Weitere Informationen zum Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. und zur Reiseregion Barnimer Land finden Sie im Internet unter http://www.machmalgruen.deund www.barnimerland.de Rückfragen bitte an den Vorsitzenden Horst Geiseler per e-mail an krysmansky@barnim- tourismus.de.

—————–Unser Partner—————–

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Der erste MaiCup vom 24.- 25.05.2019

Erstmalig veranstaltet die EJB am Werbellinsee ein Fußballturnier mitten im Wonnemonat Mai! Aufgrund der stetig steigenden Beliebtheit der WerbellinseeCups wird ein weiteres Turnier ins Leben gerufen!

Es wird ein reines E-Jugend Turnier sein. Teilnehmen können alle Mannschaften die zum Turnierzeitpunkt in dieser Altersklasse spielen.

Anfrageschluss ist der 02.04.2019. Schnell sein lohnt sich also!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de/termine/maicup/

oder: www.facebook.com/events/335767190391838/

W

12.- 14.04.2019 FrühlingsCup der EJB am Werbellinsee und des KSB Barnim

Direkt am Ufer des Werbellinsees findet eines der größten Jugendfußballturniere für F-. E- und D-Junioren Brandenburgs statt.

Im hauseigenen Stadion wird das begehrte Kleinfeld-Fußballturnier ausgetragen. Mittlerweile gehen weit über 50 Teams an den Start. An diesem Wochenende kämpfen die Kicker um die begehrten Pokale und Medaillen.

Am Samstagabend nach Sonnenuntergang kann das spektakuläre Höhenfeuerwerk gepaart mit einer tollen Lasershow bewundert werden. Für jeden Spieler ein absoluter Höhepunkt, denn wann liest man sonst schon mal den Vereinsnamen am Nachthimmel?

Kommen Sie vorbei und feuern die Teams am Samstag und am Sonntag an. Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

EJB am Werbellinsee

Joachimsthaler Str. 20

16247 Joachimsthal

Mehr Infos unter: www.werbellinseecup.de

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Tag & Nacht03338 70 59 10

Gemeinsame Presseerklärung des WAV „Panke/Finow“ und der Stadtwerke Bernau


Abwasserdruckleitung: Sanierung läuft


Die rund 66.000 Einwohner von Bernau, Panketal, Biesenthal und Melchow produzieren jährlich rund 2,8 Millionen Kubikmeter Abwasser. Dies wird im Klärwerk Schönerlinde der Berliner Wasserbetriebe gereinigt. Dorthin gelangt es über eine rund 14 Kilometer lange Abwasserdruckleitung und ein ausgeklügeltes Pumpensystem; die Anlagen gehören dem Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV). Dieser hat mit dem Betrieb der Leitung die Stadtwerke Bernau beauftragt; den Stadtwerken obliegt die sogenannte Geschäftsbesorgung der Entsorgungsaufgaben des WAV. Am Sonntag, 10. Februar, kam es zu einem Rohrbruch zwischen Schönwalder Chaussee und Hobrechtsfelde; es war nicht der erste. Ein weiterer, wenn auch kleinerer passierte am 5. März unweit vom letzten Schaden.
WAV-Vorsteher Daniel Nicodem und Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, stehen im Interview Rede und Antwort dazu.


Herr Nicodem, Hand aufs Herz. In welchem Zustand ist die Abwasserdruckleitung?

Ein Teil davon nicht in bestem: Auf rund drei Kilometern gibt es Abnutzungserscheinungen, die über das normale Maß hinausgehen. Rohre aus dem verwendeten Gussmaterial halten erfahrungsgemäß mindestens 40 Jahre und unsere Leitung aus dem Jahr 1986 feiert in diesem Jahr erst ihren 33. Geburtstag. Wir kennen den genauen Zustand der Leitung aus Untersuchungen, die wir zwischen Mai 2015 und Februar 2016 gemacht haben. Die Analyse ergab, dass die Rohrleitungen in drei Abschnitten in einem schlechten Zustand waren. Ursache hierfür sind Materialermüdungen. Das Untersuchungsergebnis hat uns veranlasst, umgehend ein Sanierungskonzept zu entwickeln. Dieses haben wir mit der Unteren Wasserbehörde abgestimmt. Zudem haben wir einen Rufbereitschaftsdienst eingerichtet, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. Es war uns wichtig, sicherzustellen, dass wir bei Bedarf sofort handeln können.

Frau Köhler, wird denn nun saniert oder nicht?

Wir sanieren im Auftrag des WAV schon eine geraume Weile. Der erste Bauabschnitt ist seit Ende November 2018 fertig. Auf einer Länge von 1.150 Metern haben wir die Leitung nicht nur erneuert, sondern auch gleich den Trassenverlauf verändert. Das Stück zwischen Schulweg in Schmetzdorf und Lanker Weg in Schönow ist schon neu. Zudem haben wir den Querschnitt von 50 Zentimeter auf 60 Zentimeter erweitert. Letzteres ist erforderlich, um den künftigen Abwassermengen der stark wachsenden Stadt Bernau gerecht zu werden. Das neue Rohrmaterial besteht aus Stahlguss und ist mit Polyurethan ausgekleidet; dadurch ist es um ein Vielfaches beständiger als das vormalige Graugussrohr.
In den Jahren 2009 bis 2011 haben wir bereits die Einbindung der Abwasserleitung aus Panketal optimiert. Um diese Stelle herum kam es in der Vergangenheit zu den meisten Rohrbrüchen. Es gab starke Verwirbelungen an der Einleitungsstelle. Diese haben wir bis 2011 durch hydraulische Verbesserungen wesentlich reduziert. Seither gab es dort auch keinen Schaden mehr. Außerdem werden wir noch in diesem Jahr die Erweiterung des Notauslassbeckens ausschreiben.
Frau Köhler, und wie geht es dann weiter?
In diesem Spätsommer wird der zweite Bauabschnitt realisiert: Das ist ein Teilstück von rund 1.100 Metern entlang des Hobrechtsfelder Wegs. Der dritte Bauabschnitt ist für Frühjahr 2020 geplant. Es sind rund 700 Meter entlang der Schönwalder Chaussee. Diese drei Abschnitte haben höchste Priorität, anschließend ersetzen wir im Auftrag des WAV bis 2022 weitere Leitungsabschnitte Stück für Stück durch Rohre mit dem größeren
Querschnitt.

Herr Nicodem, warum wurde nicht schon früher mit der Sanierung begonnen?

Denn wie die Eigenbetriebsleiterin von Panketal kundtat, brach die Leitung seit 2008 ja insgesamt 11 Mal.
Es waren insgesamt 11 Rohrbrüche seit 2008; in 2008 und 2009 jeweils einer, der nächste passierte dann erst im Juli 2015. Zu dieser Zeit liefen bereits die Untersuchungen der Wanddicke mittels Ultraschall – eigentlich präventiv. Im selben Jahr kam es zu zwei weiteren Rohrbrüchen, da lagen uns auch bereits erste Ergebnisse der Analyse vor, so dass klar war, dass es an manchen Stellen Handlungsbedarf gab. Dass wir erst 2018, deutlich später als geplant, mit der Sanierung beginnen konnten, lag primär an der von uns geplanten Umverlegung der Leitung. Der alte Leitungsabschnitt führte – historisch bedingt – durch die Trinkwasserschutzzone II des Wasserwerks Schönow. Die neue Trasse verläuft außerhalb. Das war uns wichtig. Jedoch dauerte die Genehmigung des neuen Trassenverlaufs länger als erwartet, da dort auch Gastransportleitungen liegen. Und wir konnten den ersten Bauabschnitt ja erst final planen, nachdem klar war, wie wir den Leitungsabschnitt verlegen dürfen.
Der Vorwurf aus Panketal, wir würden ein Problem aussitzen, ist nicht gerechtfertigt. Der WAV handelt umsichtig und verantwortungsbewusst. Aber manches dauert leider einfach länger als einem lieb ist. In diesem Zusammenhang will ich auch richtigstellen, dass der WAV die Entscheidungen trifft, was wann und wie gebaut wird, nicht unser Geschäftsbesorger, die Stadtwerke Bernau. Die Stadtwerke Bernau führen lediglich aus, womit wir sie beauftragen.

Die Kritik in der MOZ vor ein paar Tagen war also an den Falschen adressiert.
Zum Hintergrund: Während die Städte Bernau und Biesenthal sowie die Gemeinde Melchow Mitglied im WAV sind und dem Verband ihre Abwasserentsorgung komplett anvertraut haben, leitet Panketal sein Abwasser nur in die gemeinsame Transportleitung ein; etwa sieben Kilometer vor dem Klärwerk.
Herr Nicodem, was kostet die Erneuerung der Abwasserdruckleitung?
Wir investieren in die Erneuerung der drei ersten Abschnitte insgesamt rund 4 Millionen Euro. Die Sanierung der übrigen Leitungsabschnitte bis 2022 werden noch einmal 3 bis 4 Millionen Euro kosten.
Herr Nicodem, wer zahlt das?
Der WAV investiert als Eigentümer der Leitung; die Kosten für eine sichere Entsorgung des Abwassers tragen letztendlich anteilig die angeschlossenen Verbraucher über ihre Abwassergebühren.
Nun ist bei dem Schaden an der Abwasserleitung am 10. Februar auch Abwasser in den Waldboden gelaufen. Was macht das mit der Natur? Ich bedaure den Vorfall. Denn generell ist es nie gut, wenn Stoffe auslaufen, die nicht auslaufen sollten. Das gilt auch für Schmutzwasser. Für die bodennahen Pflanzen ist das kurzfristig wohl nicht besonders bekömmlich; langfristige Auswirkungen sind nicht zu erwarten. In dem Gebiet, in dem sich das Abwasser nach dem Rohrbruch ergossen hat, ist zu DDR-Zeiten Abwasser systematisch verrieselt worden. Der Boden dort ist also nicht unbelastet.

Die Untere Wasserschutzbehörde, mit der wir stets eng zusammenarbeiten und die uns beaufsichtigt, hat die Ökologie im Fokus, über und unter der Grasnarbe. Das Grundwasser zum Beispiel fließt dort in entgegengesetzter Richtung zu den Brunnen des Wasserwerks Schönow.


Frau Köhler, hätten die Stadtwerke Bernau als Geschäftsbesorger das Loch schneller reparieren können?


Kaum. Rund zwanzig Minuten nach Alarmierung war die Rufbereitschaft am Sonntagabend vor Ort; der Monteur hat den Schaden geortet und umgehend die Kolonne aktiviert, die Störungen behebt. Dann hat er sofort die Leitung vor der Schadensstelle abgeriegelt und den Schieber zum Notauslassbecken geöffnet. Danach wurde die betroffene Strecke der Abwasserdruckleitung komplett außer Betrieb genommen und die Pumpenwerke abgeschaltet; der unkontrollierte Wasseraustritt war gestoppt. Zwischen 22 und 3 Uhr morgens grub die Kolonne einen Graben und wechselte auf 4,5 Metern Länge die Rohre aus; alles notwendige Material lag im Lager bereit. Am Montagmorgen um 4 Uhr konnten wir die Leitung und die Pumpenwerke bereits wieder in Betrieb nehmen.
Schneller kann es kaum gehen. Auch beim jüngsten Schaden am Dienstag, 5. März, war ein Trupp binnen weniger Minuten vor Ort, um den Abwasseraustritt zu stoppen und das kaputte Teilstück zu reparieren. Die Schadensstelle lag nur 30 Meter von dem Rohrbruch
am 10. Februar entfernt. Dieses Teilstück ist sowieso im Bauabschnitt II der Sanierungsplanung enthalten.


Herr Nicodem, fühlt sich der WAV denn gut gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft in Sachen Abwasser?


Die Anforderungen an die Abwasserbeseitigung steigen in vielerlei Hinsicht. Das ist einerseits die Zusammensetzung des Abwassers; hier vertrauen wir auf die Kompetenz und Umsicht der Klärwerksbetreiber in Schönerlinde. Andererseits nehmen die Mengen an Abwasser zu, weil der Speckgürtel um Berlin stark wächst; das gilt insbesondere für die Stadt Bernau. Dieser Zunahme begegnen wir, indem wir bei der Erneuerung der Abwasserdruckleitung den Leitungsquerschnitt erweitern.
Der dritte Punkt, der herausfordernd für uns ist, sind die Folgen des Klimawandels. Starkregen nimmt zu. Und obwohl wir Regenwasser- und Abwasserentsorgung säuberlich getrennt haben, steigt der Pegel im Abwasserkanal bei Starkregen schnell. Wir haben im Netzgebiet des WAV deshalb ein ausgeklügeltes Steuerungs- und Notfallkonzept; dadurch können wir in der Abwasserdruckleitung den Pegel steuern; wir können Abwasser sektionsweise zurückhalten und deren Abfluss kontrolliert veranlassen; auch verfügen wir über ein von den Behörden zugelassenes Notauslassbecken. Die Gemeinde Panketal, die nicht Mitglied im WAV ist, kann nicht in gleicher Weise die Mengen ihres Abwassers regulieren. Von dort kommt immer die volle Menge an Abwasser in die Abwasserdruckleitung. Wir übernehmen den Ausgleich durch unser intelligentes
Regelsystem.


Übersicht Sanierung Abwasserdruckleitung

  1. Bauabschnitt 1.150 Meter Schmetzdorf – Lanker Weg Schönow 2018 1,4 Mio. €
  2. Bauabschnitt 1.100 Meter Hobrechtsfelder Weg Herbst 2019 2,0 Mio. €
  3. Bauabschnitt 700 Meter Schönwalder Chaussee Frühjahr 2020 2,0 Mio. €
  4. Bauabschnitt Weitere Strecken 2020 – 2022 3,0 Mio. €

Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des WAV „Panke/Finow“ und der Stadtwerke Bernau

Warnmeldungen direkt aufs eigene Smartphone

Landkreis Barnim – 04.03.2019 11:06 CET

Vor dem Hintergrund des jüngsten Stromausfalls in Berlin-Köpenick, bei dem über 30.000 Haushalte betroffen waren, rät Barnims Landrat Daniel Kurth auch allen Barnimer dazu, sich auf solche Ereignisse besser vorzubereiten. „Solche Vorfälle können nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden und können weitreichende Folgen für große Teile der Bevölkerung haben“, erklärt er. Um im Ernstfall schnell an Informationen zu gelangen, empfiehlt Kurth deshalb, sich die Warn-App NINA auf sein Telefon zu laden. „Die App wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) betreut und liefert schnell seriöse und verlässliche Informationen“, so Kurth weiter. Bei Katastrophenlagen, Havarien, aber auch bei Unwettern oder Hochwasser sei das System auch für unsere Region bereits erprobt, werde dafür mit Informationen aus der Integrierten Regionalleitstelle NordOst versorgt. 

NINA warnt die Bevölkerung deutschlandweit vor aktuellen Gefahren. Seit 2013 ist dafür das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Betrieb. Es wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und den Ländern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. MoWaS integriert dabei regionale Warnsysteme in eine bundesweit einheitliche und sichere Lösung zur Auslösung und Übertragung von Warnmeldungen. Gleichzeitig kombiniert das System dabei bedarfsgerecht eine wachsende Zahl verschiedener Warnmittel, um die Bevölkerung gezielt, schnell und wirksam zu erreichen. 

Nutzer von NINA können sich diese Warnmeldungen sowohl deutschlandweit als auch für ihren aktuellen Standort anzeigen lassen oder die Warnungen als Push-Meldung abonnieren. Darüber hinaus bietet die App wichtige Handlungsempfehlungen und Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge und dem Handeln in Notsituationen. Die Warn-App NINA ist kostenfrei und steht für die beiden gängigen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung. Sie wurde deutschlandweit bereits mehr als einen Million Mal heruntergeladen.

Wann fängt die Zukunft an? nach der Kindergeschichte „Wüstenfreunde“ von Bettina  Obrecht

Die an der Neuen Musikschule lehrende Geigerin Sigrun Pleißner, Lautenist Sergio Coto aus Costa Rica, der belgische Blockflötist Grégory d’Hoop  und die ägyptische  Schauspielerin und Regisseurin Nora Amin haben ein tolles musikalisches Theaterstück konzipiert nach der Kindergeschichte „Wüstenfreunde“ von Bettina  Obrecht.  Mit diesem Stück werden die Künstler bald auf Tournee nach Kairo und Alexandria geben. Dies ist nun die einzige Chance das Stück hier in Brandenburg zu erleben.

Foto: privat

In der Geschichte geht es um die Freundschaft zwischen einem Esel und einem Kamel, die sich auf die Suche machen nach einer besseren Zukunft und einem besseren Ort zum Leben. Musikalisch verbunden wird die Geschichte mit Liedern aus der ägyptischer Folklore, Musik von Selim El Masry  und europäischer Barockmusik, mit den Komponisten Händel, Platti und Turini. 

Mit viel Herzblut haben die Künstler Bühnenbilder aus Seide selbst gestaltet und entworfen. Um noch mehr in das Ambiente des Orientes einzutauchen sind alle Kinder herzlich eingeladen in orientalischen Verkleidungen zu erscheinen….

Der Eintritt ist frei. Um großzüge Spenden zum Erhalt unserer Konzertreihe wird gebeten. Die Urheberin des Stückes verzichtet auf die Einkünfte der Urheberrechte und spendet diese am den Verein „Die kleine Pyramide“ in Trier, die Familien mit behinderten Angehörigen in Luxor unterstützt. 

Für Große und Kleine von 5 -105 Jahren!

7. Konzert am Sonntag den 3.3.2019, 16 Uhr

Info/Reservierungen: helge.schwarz@bahnhof-biesenthal.de

Der Landkreis Barnim wird gemeinsam mit dem Entsorgungsunternehmen REMONDIS in der Gemeinde Wandlitz die Wertstofftonne als Pilotprojekt in den Jahren 2019 bis 2021 einführen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist damit eine Vereinfachung der Mülltrennung verbunden. Außerdem entfallen die regelmäßige Besorgung Gelber Säcke sowie Verunreinigungen durch aufgerissene Säcke infolge von Wildverbiss und Wind.

Die Aufstellung der Tonnen erfolgt bereits ab Anfang Dezember 2018 und wird vor Weihnachten abgeschlossen sein. Als Wertstofftonnen kommen 240-Liter-Behälter zum Einsatz. Anlieger werden gebeten, diese erst ab Januar für ihre Wertstoffe dann auch zu benutzen. „Mit dem derzeitigen Vertrag ist die von uns gebundene Firma noch nicht darauf eingestellt, die Tonnen bereits im Dezember schon zu entleeren“, erklärt Joachim Hoffmann, Leiter des Barnimer Bodenschutzamtes das Problem.

Die Entsorgung der Tonnen erfolgt ab Januar 2019 im 14-täglichen Rhythmus. Den Tourenplan für die Entsorgung der Wertstofftonne ab Januar 2019 finden Sie bei den in den Novemberausgaben der kommunalen Amtsblätter veröffentlichten Abfallentsorgungsterminen. 

Bild:-Oliver-Koehler

Mit der Einführung der Wertstofftonne entfällt ab Januar 2019 die Verteilung von Gelben Säcken in den Verteilerstellen im Gemeindegebiet Wandlitz. In der Übergangszeit im Januar 2019 werden vom Entsorger aber auch noch eventuell bereitgestellte Gelbe Säcke bei der Entsorgung mitgenommen. 

In die Wertstofftonnen dürfen neben den Verpackungsabfällen aus Kunststoff, Metallen und Verbundstoffen auch Nichtverpackungen aus den gleichen Materialien. Dazu zählen z. B. Schüsseln, Wäschekörbe, Plastikkleiderbügel, CDs, Besteck, Draht, Nägel, Kochgeschirr wie Töpfe und Bratpfannen, Metallwerkzeuge.

Keinesfalls dürfen Schadstoffe, Elektrogeräte, Bioabfälle, Restabfälle, Bauschutt, Holz, Glas, Textilien, Papier und Pappe in die Wertstofftonne entsorgt werden. Diese Abfälle sind über die dafür eingerichteten Erfassungssysteme zu entsorgen.

Für Rückfragen zur Wertstofftonne stehen Ihnen die Firma REMONDIS unter der Telefonnummer 033398 849-90 und das Bodenschutzamt unter der Telefonnummer 03334 214-1500 gern zur Verfügung. 

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

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Quelle: Landkreis Barnim



Unfallgeschehen sinkt leicht – aber acht Verkehrstote und mehr Verletzte

Barnimer Verkehrsunfallkommissionen zieht Bilanz

Die Polizeidirektion Ost hat den Verkehrsunfallkommissionen (VUK) des Landkreises Barnim und der Stadt Eberswalde die vorläufige Unfalllage bis Ende November präsentiert. Demnach sind die polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 5.157 auf 4.801 gesunken und somit vergleichbar mit den Jahren davor. Darunter waren 664 Unfälle mit Personenschäden und 905 Personen wurden dabei verletzt (+ 1,7 %).

Fotograf / Quelle Pressestelle/LK Barnim

 Der Langzeittrend beim Verkehrsunfallgeschehen zeigt sinkende Unfallzahlen. Seit 2011 stagniert diese Entwicklung jedoch, obwohl in den vergangenen Jahren zahlreiche Unfallhäufungsstellen entschärft werden konnten. „Die Entwicklung zeigt, dass stetig sinkende Unfallzahlen keinSelbstläufer sind, sondern kontinuierliche und große Anstrengungen notwendig sind“, erklärt Marcel Kerlikofsky,Leiter der VUK.

Das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer im Landkreis Barnim forderte in diesem Jahr bereit acht Todesopfer. Darunter waren zwei Radfahrer und drei Motorradfahrer. Bei den Kradfahrern handelt es sich um Fahrfehler aufgrund von überhöhten Geschwindigkeiten.


Radverkehrsunfallgeschehen

Für Bernau wurden im Hinblick auf den Radverkehr vier Strecken als Schwerpunkt ermittelt. Die Straßenverkehrsbehörde wird diese Strecken überprüfen.

RADVERKEHRSUNFALLGESCHEHEN IN BERNAU BEI BERLIN (5-JAHRESZEITRAUM: 2013-2017)

Strecke VU
1 L 30 (Bernauer Allee, Schönower Chaussee, Mühlenstraße) 46
2 L 200 (Rüdnitzer Chaussee, Jahnstraße, Weißenseer Straße, Schwanebecker Chaussee) 39
3 L 30 (Börnicker Chaussee, Börnicker Straße, August-Bebel- Straße) 37
4 L 314 (Heinersdorfer Straße/Zepernicker Chaussee) 35

Interaktive Ausstellung „Ablenkung im Straßenverkehr“

Etwa ein Drittel der Unfälle ist auf Ablenkungen zurückzuführen. Viele Autofahrer empfinden das Fahren als Routinetätigkeit, so dass ein Gefühl der Unterforderung und das Bedürfnis nach Zusatzbeschäftigung entstehen. Ähnliches gilt für Fußgänger oder routinierte Fahrradfahrer“, so Marcel Kerlikofsky weiter.

Aus diesem Grund will die VUK verstärkt auf dieses Thema aufmerksam machen und präsentiert eine Ausstellung dazu. Die Ausstellung ist eine innovative Verknüpfungvon Informationsvermittlung und Selbsterleben. Dadurch können die Besucher die Gefahren „Ablenkung durch Smartphones“, „Ablenkung durch Gespräche“ oder „Ablenkung durch Kopfhörer“ selbst nachvollziehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Dezember 2018 im Haus A erlebbar. Danach bleibt sie bis Ende Januar imWartebereich der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde in Eberswalde aufgebaut.

Quelle: Pressemitteilung  Bereich Landrat

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Berlin und Barnim rücken enger zusammen Neues Buskonzept

Fahrplanwechsel der Barnimer Busgesellschaft

Der nächste große Fahrplanwechsel in Deutschland steht an. Am 09. Dezember 2018 werden auch die Fahrpläne der Barnimer Busgesellschaft in den drei Betriebsbereichen Bad Freienwalde, Bernau und Eberswalde angepasst.

Neue Stadtlinie ab 09.12.2018:

Bernau, Carl-Friedrich-Benz-Straße • Bernau, Busbahnhof

Eine neue Stadtlinie verstärkt in Bernau künftig das Angebot. Die neue Stadtlinie verkehrt unter der Liniennummer 870 von der Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ bis zum Bernauer Busbahnhof. Die Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ wird hierzu neu eingerichtet.

Mit der neuen Stadtlinie verbessert sich die Erschließung der neuen Wohngebiete entlang der Schönower Chaussee.

 

 

Linie 891: Bernau • Wandlitz • Zühlsdorf • Basdorf • Schönerlinde • S Zepernick • Bernau

  • Schüler aus Schönwalde, Hobrechtsfelde, Gorinsee können nun den Schulstandort Mühlenbeck (Landkreis Oberhavel) täglich mit 2 Fahrten erreichen. Schüler aus Schönerlinde müssen allerdings noch in Schönwalde umsteigen.
  • Ab 09. Dezember 2018 wird das Fahrplanangebot zwischen Schönwalde und Zepernick insgesamt verbessert. Der bisher eingesetzte Kleinbus wird durch ein 12m-Fahrzeug ersetzt, das künftig auch die Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ anfährt. In diesem Zusammenhang werden die Haltestellen „S Zepernick“ und „Zepernick, Poststraße“ allerdings nicht mehr bedient und durch die neu eingerichtete Haltestelle „Zepernick, Schule“ ersetzt.
  • Fahrgäste aus dem Bereich Eichwerder können ab Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ den 20-Minuten-Takt der Stadtlinie 868 in Richtung Bernau nutzen.

 

 

Linie 892: Bernau • Bernau-Lindow • Schwanebeck • Birkholz • Birkenhöhe • Bernau-Lindow • Bernau

  • Aufgrund mangelnder Nachfrage und zur Verbesserung der Pünktlichkeit verkehrt die Linie zukünftig nicht mehr stündlich über die Haltestellen „Wilhelm-Weitling-Straße“ und „Karl-Liebknecht-Straße“.
  • Fahrgäste aus dem Wohngebiet in Lindow können die gleichnamige Haltestelle nutzen bzw. die Haltestelle „Blumberger Chaussee“.
  • Die Haltestelle „Bahnhofs-Passage“ wird ab 09. Dezember 2018 neu in den Fahrplan aufgenommen.

 

 

PlusBus-Linie 894: Bernau • Brandenburg-Klinik • Wandlitz • Wandlitzsee • Klosterfelde

  • Aufgrund der geringen Nachfrage an der Haltestelle „Borsig-Straße“, wird diese Haltestelle künftig nicht mehr durch diese Linie bedient. Dadurch kann der Verlauf der PlusBus-Linie 894 im Bereich Rehberge begradigt und die Pünktlichkeit verbessert werden.
  • Die Haltestelle „Borsig-Straße“ wird künftig durch die neu eingerichtete Stadtlinie 870 bedient.
  • Montags bis freitags verkehren die Fahrten vor 06:00 und nach 18:00 Uhr künftig zudem 5 Minuten später ab Bernau, um einen besseren Anschluss von der S-Bahn zu gewährleisten. Am Wochenende fahren alle Fahrten ca. 5 Minuten später.

 

 

Linie 908: Bernau • Börnicke • Willmersdorf • Schönfeld • Weesow • Werneuchen • Werftpfuhl Hirschfelde • Tiefensee • Wegendorf

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auch am Wochenende eine Verbindung zwischen Bernau und Werneuchen geschaffen. Es sind 5 Fahrtenpaare vorgesehen, die in Werneuchen auch einen Anschluss zur Regionalbahn 25 (Lichtenberg) ermöglichen.
  • Ergänzend wird eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag um 22:18 Uhr ab Bernau eingerichtet.
  • Die Spätverbindung zwischen Bernau und Werneuchen ermöglicht auch die weitere Nutzung in Richtung Ahrensfelde (bis „S Ahrensfelde“) und zurück. Hierzu sind die Fahrpläne der Linien 908, 895 und 901 zu beachten.

 

 

Linien 895/898

  • Im Schulverkehr erfolgt die Frühanbindung von Krummensee nach Werneuchen und Bernau nicht mehr durch die Linie 898 sondern durch die Linie 895.

 

 

Linien 895/901

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auf beiden Linien eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag, etwa eine Stunde nach der letzten RB25 zwischen Werneuchen und S Ahrensfelde, eingerichtet.

 

Ausblick 2019: Weitere Änderungen schon Anfang des Jahres erwartet

Voraussichtlich zum 28.01.2019 werden sich in Panketal/Bernau kurz nach dem Fahrplanwechsel weitere, baustellenbedingte Änderungen ergeben, die zum Zeitpunkt des Fahrplanwechsels nicht berücksichtigt werden konnten.

 

Im Bereich des S-Bahnhofes Zepernick beginnen unter Vollsperrung der Schönower Straße umfangreiche Baumaßnahmen am Brückenbauwerk. Hierzu werden die Linien 868, 901, 891, 893, 867, 900 umgeleitet und fahren dann über die Buchenallee. Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits.

 

 

 

Alle neuen Fahrpläne stehen für unsere Fahrgäste im Internet unter www.bbg-eberswalde.de als Download bereit.

 

Quelle: Barnimer Busgesellschaft mbH

 


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Polizei

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs In dem Verkehrssicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ des Landkreises Barnim konnten bereits in der Vergangenheit zahlreiche Schüler zu einem sichereren Schulweg beitragen. In diesem Herbst wurde das Projekt nun an zwei weiteren Schule fortgeführt. Anfang Oktober wurde mit einer 6. Klasse der Georg-Büchner Grundschule das Schulumfeld in Joachimsthal erkundet. In dieser Woche folgte nun ein weiterer Projekttag in der Grundschule an der Panke in Zepernick.

Das verkehrssichere Kind

„Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet werden“, macht Marcel Kerlikofsky, Leiter der Straßenverkehrsbehörde, deutlich. Kinder seien aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erlebten den Verkehr völlig anders als Erwachsene. „Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Kerlikofsky weiter.

Mit Rücksicht für mehr Sicherheit

Mit dem Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ engagiert sich die Straßenverkehrsbehörde bereits seit Jahren in der Verkehrsunfallprävention. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

Projekttage

Bisher hat die Straßenverkehrsbehörde 29 Projekttage mit über 600 Schülern im Landkreis Barnim durchgeführt. Seitdem konnten bauliche Anpassungen und verbesserte Verkehrsregelungen auf den Schulwegen, vor den Einrichtungen oder im Freizeitbereich (Spielplätze) herbeigeführt werden.

Mit diesem Engagement ist das Projekt für den DEKRA Award 2018 in der Kategorie Sicherheit im Verkehr nominiert

Weitergehende Informationen sind unter: www.barnim.de/ruecksicht zu finden.

Quelle: Landkreis Barnim