Lutz Weigelt, Hellsee, Barnim-plus.de, Wanderung um den herbstlichen Hellsee
Das Barnimer Gesundheitsamt ist von der Deutschen Krebshilfe und dem Krebs-Zentrum der Universität
Dresden für sein außergewöhnliches Engagement zum Sonnenschutz in diesem Jahr als „Clever in der Sonne“-Partner ausgezeichnet worden.

Er ist damit bundesweit der erste Landkreis, der diese Auszeichnung erhält. „Der richtige Sonnenschutz, insbesondere in Kindertageseinrichtungen, ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsförderung und wird vom Landkreis Barnim seit vielen Jahren mit viel
Herzblut, tollen Kampagnen und Ideen gefördert“, heißt es dazu in der Begründung.
Der Preis wurde nun zum Start der Sonnenschutz-Wochen im Landkreis Barnim im Rahmen eines Vortrages übergeben. „Wenn sich Kinder und Jugendliche UV-Schäden der Haut zuziehen, sind diese maßgeblich für das spätere Entstehen von Hautkrebs verantwortlich“, weiß Barnims Amtsärztin Heike Zander zu berichten.
Deshalb freue sie sich, dass das Engagement der Kolleginnen und Kollegen gegen Hautkrebs solche Aufmerksamkeit finde. „Ich hoffe, dass andere Landkreise unserem Beispiel folgen werden“, so die Amtsärztin weiter. In der Zeit der Sommersonnenwende plant das Gesundheitsamt darüber hinauszwei weitere Veranstaltungen mit dem Bundesamt für Strahlenschutz. Am Donnerstag, 20. Juni wird das große UV-Infomobile des Bundesamtes für Strahlenschutz im Zoo Eberswalde zu Gast sein.
Das Gesundheitsamt veranstaltet dort ein Fest mit vielen Angeboten und Ständen zum Thema UV-Schutz und Sonne.

Am Freitag, 21. Juni, dem eigentlichen Tag der Sommersonnenwende, gibt es dann ein Fest am Strand der EJB Werbellinsee GmbH mit dem UV-Schutzmobile. Mit dabei ist dann auch Sonnenschutz-Clown Zitzewitz.

Landkreis Barnim – 18.06.2019 14:39

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Einladung zur Lärmaktionsplanung

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Von Straßenlärm fühlen sich immer mehr Menschen belästigt. Um die Belastung zu minimieren, arbeitet die Stadt Bernau beständig an der Lärmaktionsplanung auf Basis der Lärmkartierung des Landesamtes für Umwelt Brandenburg. Dabei werden alle Hauptverkehrsstraßen mit mehr als drei Millionen Fahrzeugen pro Jahr kartiert. Dies soll dabei helfen, Instrumente zu benennen, um die Belästigung zu verringern.
Im Zuge dieser Planung findet am 19. Juni 2019 eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zur Fortschreibung der Lärmaktionsplanung statt. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bernau bei Berlin eingeladen. Das Bernauer Stadtplanungsamt und das Büro LK Argus GmbH werden unter anderem den aktuellen Planungsstand vorstellen und darüber informieren, weshalb eine Lärmaktionsplanung notwendig ist.

Öffentliche Diskussionsveranstaltung

  1. Stufe Lärmaktionsplanung
  2. Juni 2019
    18.30 Uhr
    Rotunde Grundschule am Blumenhag
    Zepernicker Chaussee 20, 16321 Bernau bei Berlin

Quelle: Stadt Bernau bei Berlin: Nr. 104/2019 vom 12.06.2019

Reitverein Integration voltigiert erfolgreich auf dem Turnier in Blankenfelde

Nach einem gelungenen Saisonstart ging es am 25. Mai 2019 für die Voltigiergruppen des Reitvereins Integration e.V. aus Bernau direkt gleich weiter zum nächsten Turnier nach Blankenfelde. Den Anfang machten wieder einmal die Kleinsten mit ihrem Pony Moment Mal und Trainerin Sabine Anders. Sie belegten den 4. Platz mit einer tollen Aufstiegsnote in die nächstmögliche Leistungsklasse. Im Anschluss hatten unsere Nachwuchs-Einzelvoltigierer Greta Fröhling und Golda Liebig ebenfalls mit Moment Mal und Trainerin Laura Schiffner ihren ersten Einzelstart. Die Aufregung war groß, der Start erfolgreich und die Freude in der Siegerehrung über den 1. Platz für Golda und den 2. Platz für Greta riesig. Am Nachmittag hieß es dann Start frei für unsere beiden E1 Gruppen. Die Prüfung eröffnete Amigo mit seiner Gruppe in der Leistungsklasse L und Trainerin Irina Döring. Sie zeigten eine saubere Runde und konnten zufrieden auslaufen. Die Leistung wurde mit dem 3. Platz belohnt. Die Prüfung schloss unsere fleißige Stute Moment Mal mit ihrer Gruppe und Trainerin Laura Schiffner ab. Sie erturnen mit ihrem Programm einen super zweiten Platz. Zum krönenden Abschluss wurde Golda Fröhling noch für die beste Pflicht der E1 Gruppen geehrt. Nach zwei erfolgreichen Wochenenden haben die Voltigiergruppen nun Zeit, sich für die zweite Saisonhälfte mit Turnieren im September und Oktober vorzubereiten.

Text: Laura Schiffner

Bild: Johannes Wallbrecht

QUELLE; www.integrationsreitenbernau.de

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Stadtwerke Bernau: zertifizierte Sicherheit

Geprüftes Informationssicherheitsmanagement schützt Infrastruktur

BERNAU BEI BERLIN. Gut geschützt ist die Netzleitstelle der Stadtwerke Bernau. Dort laufen alle Informationen über den Zustand der Energienetze in der Hussitenstadt zusammen. Um die Informationssicherheit und die Versorgungssicherheit zu steigern, haben die Stadtwerke ein spezielles Informationssicherheitsmanagement-System, kurz ISMS, eingeführt und sich von einer unabhängigen Prüfungsstelle zertifizieren lassen. Das Konzept richtet sich nach den strengen Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs der Bundesnetzagentur. Es stellt sicher, dass die sogenannten „kritischen Netzinfrastrukturen“ optimal geschützt sind – also Strukturen, die gebraucht werden, damit unser gewohnter Alltag in Städten und Kommunen funktioniert. „Wir tragen eine hohe Verantwortung dafür, dass die Menschen in Bernau und den Ortsteilen rund um die Uhr sicher versorgt sind. Deshalb setzen wir alles daran, dass die Versorgungssicherheit weiterhin hoch bleibt“, betont Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Im Sicherheitskatalog sind neben den technischen Vorkehrungen Regeln und Methoden definiert, um z. B. Informationswerte gegen Manipulationen zu schützen.

Pressemitteilung Stadtwerke Bernau


Jörg Roepke (li.), Mitarbeiter im Stördienst, und Christoph Krause (re.), Mechatroniker für Fernwärme, beobachten die Energienetze in Bernau über Monitore in der Netzleitstelle der Stadtwerke Bernau.

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Das BBE und die Kampagne »Engagement macht stark!«

Seit 2004 würdigt das BBE mit der bundesweiten Kampagne »Engagement macht stark!« den Einsatz der über 30 Millionen freiwillig Engagierten. Im Fokus stehen Menschen, die sich eigeninitiativ oder in Unternehmen, Stiftungen, Verbänden oder Einrichtungen unter dem Motto »Engagement macht stark!« engagieren. Mit bundesweit mehr als 7.700 Aktionen in der »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« – dem Herzstück der Kampagne – ist sie Deutschlands größte Freiwilligeninitiative sowie Plattform für verantwortliches gesellschaftliches Engagement. Die Kampagne wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Der Bundespräsident ist Schirmherr der Kampagne. Das ZDF, der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) und das enorm Magazin sind offizielle Medienpartner. Weitere starke Partner*innen 2019 sind Aktion Mensch, die Deutsche Telekom, die Faire Woche, Flixmobility GmbH, IBM Deutschland und Volkswagen pro Ehrenamt.

Die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 13. bis zum 22. September 2019 statt. Die Auftaktveranstaltung ist am 13. September 2019 im DRIVE. Volkswagen Group Forum, Friedrichstraße 84 / Ecke Unter den Linden, 10117 Berlin.

Das BBE ist ein Zusammenschluss aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. 270 Mitgliedsorganisationen verfolgen das Ziel, bürgerschaftliches Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen zu fördern.

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Sichere Stadt

Bernau ist die sicherste große Stadt im Landkreis Barnim, dieses Resümee aus der Verkehrssicherheitskonferenz im Mai wertete Bernaus Bürgermeister André Stahl noch einmal mit seinem Verwaltungsteam aus.

„Wir freuen uns über die positive Entwicklung. Die Polizei konnte im vergangenen Jahr ihre Personalstellen auffüllen und das spiegelt sich natürlich in allen Bereichen wieder. Besonders erfreut sind wir über die gesunkene Anzahl an Verkehrsunfällen von 1.342 in 2017 auf 1.189 im Jahr 2018. Alle Maßnahmen von Polizei und Stadt zeigen damit ihre Wirkung“, freut sich Bernaus Bürgermeister.
Mit seinem Verwaltungsteam hat er die Sicherheitslage in der Stadt vor den Toren Berlins mit 40.248 Einwohnern stets im Blick. „Alle Ämter arbeiten an einer Verbesserung der Infrastruktur und den Bedingungen für die Bernauer und sind stets bemüht, Entwicklungen in der Stadt aufzugreifen, Probleme anzugehen. Ernst nehmen wir daher auch die Hauptunfallursache, Vorfahrtsverstöße“, so André Stahl. Prävention spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Um langfristig gegenzusteuern, werden Themen wie Umgang und Sichtbarkeit im Straßenverkehr in allen Einrichtungen immer wieder thematisiert. Beispielsweise im Rahmen der Tage der Sichtbarkeit im Oktober. Vom 22. bis zum 24. Oktober wird sich die Stadt an der landesweiten Aktion beteiligen. Dabei werden die verschiedenen Ämter aus den Bereichen Ordnung, Bildung und Kultur zusammenarbeiten und vor allem die Prävention und Verkehrssicherheit bei den jungen Generationen thematisieren

Quelle: Stadt Bernau, Foto: Barnim-plus

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Abstimmung zum Bürgerhaushalt 2020 – 39 Vorschläge stehen zur Wahl

Die Stimmen der Bernauerinnen und Bernauer sind wieder gefragt, denn ab sofort können sie für den Bürgerhaushalt 2020 abstimmen. „Die große Abstimmung erfolgt natürlich wieder am Voting-Day am 25. August im Rahmen des Kunst- und Handwerkermarktes im Stadtpark. Aber wer möchte, kann den Abstimmungsbogen auch jetzt schon ausfüllen“, so Finanzdezernentin Renate Geissler.

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Die Stadtverwaltung organisiert bereits zum achten Mal den Bürgerhaushalt der Stadt Bernau bei Berlin. Seit dem Jahr 2013 stehen dafür 100.000 Euro im städtischen Haushalt zur Verfügung. Der Bürgerhaushalt ist ein Instrument der Bürgerbeteiligung und soll die Bürgerinnen und Bürger zum einen an das Thema Haushalt heran führen, zum anderen ihnen die eine Form der Mitbestimmung ermöglichen.

Bis zum 31. März waren insgesamt 91 Vorschläge in der Geschäftsbuchhaltung eingegangen. Nach einer Prüfung und der Vorauswahl durch die politischen Gremien der Stadt können die Bernauerinnen und Bernauer nun über 39 Vorschläge abstimmen. „Beim Bürgerhaushalt gilt es, bestimmte Kriterien zu beachten. Die Vorschläge müssen bis zum Stichtag eingehen, sie dürfen 20.000 Euro nicht überschreiten und die Projekte müssen in Zuständigkeit der Stadt sowie innerhalb eines Jahres umsetzbar sein“, so Renate Geissler.

Abstimmen kann jeder Bernauer Bürger, der mindestens 14 Jahre alt ist. Dabei werden insgesamt fünf Punkte auf einen oder mehrere Vorschläge verteilt vergeben. Dazu muss einfach der Abstimmungsbogen ausgefüllt und abgegeben werden. Der Bogen wird mit dem nächsten Amtsblatt veröffentlich. Er kann einfach herausgenommen oder von der städtischen Homepage herunter geladen werden und ausgefüllt ans Rathaus geschickt werden. „Natürlich werden die Bögen auch am Voting-Day direkt verteilt“, so die Finanzdezernentin, die sich auf viele Teilnehmer freut.

Der Abstimmungsbogen sollte an folgende Adresse bis zum 22. August gesandt werden:

Stadt Bernau bei Berlin

Der Bürgermeister

Geschäftsbuchhaltung

PF 1158

16311 Bernau bei Berlin

Fax: (03338) 36 51 05

E-Mail:fibu-225@bernau-bei-berlin.de Fragen zum Bürgerhaushalt 2020 beantworten die Mitarbeiter der Geschäftsbuchhaltung gern telefonisch unter der Nummer (03338) 36 52 25.

Quelle: Stadt Bernau

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Die Planungen für die Neugestaltung des Schulstandortes „Am Rollberg“ in Bernau kommen zügig voran. Matthias Tacke, zuständiger Bildungsdezernent in der Barnimer Kreisverwaltung, konnte nun eine erste Machbarkeitsstudie an Bernaus Bürgermeister André Stahl übergeben.

„Die Studie zeigt, dass wir mit vielen unser Grundüberlegungen auf einem guten Weg sind“, fasst Matthias Tacke die Ergebnisse des Werkes zusammen anhand derer nun die weiteren Planungen gezielt vorangetrieben werden sollen.

„Ich freue mich, dass der Landkreis Barnim und die Stadt Bernau beim Thema Bildungsinfrastruktur so eng zusammenarbeiten. Nur gemeinsam können wir solche zukunftsweisenden Projekte stemmen“, so André Stahl, Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin.

Mit der Studie wollten Landkreis und Stadt eine städtebauliche Analyse vor allem im Hinblick auf das Bauordnungsrecht erarbeiten lassen. Zudem sollte die Realisierbarkeit des durch den Landkreis Barnim erarbeiteten Raumprogrammes in zwei unterschiedlichen Varianten (Cluster-Schule und klassische Flurschule) überprüft werden. Weiter Punkte beschäftigten sich mit der Umsetzung des Vorhabens (Bauablauf), der Erstellung eines Vorentwurfs, der Kostenschätzung und den Bauzeiten.

Fotograf / Quelle Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Ein Fazit ist nun, dass das Raumprogramm umsetzbar ist, ein Bauablauf aufgezeigt wurde, der die Umsetzung des Vorhabens bei laufendem Schulbetrieb (unter Beibehaltung der aktuellen Kapazitäten) ermöglicht.

Zu den Kosten hat das Architekturbüro M4 Architekten aus Berlin, das den Auftrag erhalten hatte, festzustellen, dass die aktuelle Baupreisentwicklung und Marktlage eine weitere Kostenerhöhung erwarten lässt. Derzeit wird von Gesamtkosten in Höhe von 47 Mio. € (brutto) ausgegangen.

Als nächster Schritt ist nun die Durchführung eines Planungswettbewerbes vorgesehen, in dessen Folge ein Planungsbüro gebunden werden soll, das die Maßnahme umsetzt.

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Mammutprogramm erfolgreich absolviert

Als überaus erfolgreich konnten die Organisatoren das bis jetzt größte Bärchen-Cup–Turnier in Bernau registrieren.

Bei bestem Sonnenschein starteten die Spielerinnen und Spieler in den Altersklassen U8, U10, U11 und U12 nach der Eröffnung durch die Vereinsführung  ab 9 Uhr in das Turnier.

32 Mannschaften in 3 Hallen, auf 7 Feldern, 78 Spiele, fast 300 junge Basketballenthusiasten und unzählige fleißige Helfer sind die Eckdaten zu diesem größten Brandenburger Mini-Turnier. Es galt die neuen Ideen der Macher umzusetzen, ohne das Althergebrachte zu vernachlässigen. Das scheint ganz gut funktioniert zu haben. Auch mit dem teilnehmerstärksten Feld seit Jahren gab es viele positive Worte und Lob von den angereisten Mannschaften, Gästen und Besuchern.

Manche „Challenge“ in Form von heißumkämpften Partien gab es für Spieler, Trainer und Schiedsrichter zu bestehen. Der 2-Gruppenmodus jeder Altersklasse sorgte dafür, dass viele Spiele spannend waren, aber auch der Spaß nicht zu kurz kam.

Es wurde voller Inbrunst gedribbelt, gepasst, geworfen und verteidigt. Für manche der Jüngsten war es das erste Mal, in so einer Umgebung und Kulisse zu spielen.

Die spielfreien Mannschaften konnten sich dann an den Versorgungsständen, dem Grill und außerdem mit dem bereitgestellten Mittag für die kommenden Spiel stärken. So war für jeden etwas dabei.

Am Stand der AOK konnte man in seiner geringen Freizeit am Glücksrad noch den einen oder anderen Preis „absahnen“.

Die Bernauer Mannschaften haben neben einem Sieg in der U 12 auch dreimal einen 2. Platz erkämpfen können. Die meisten anderen Mannschaften fanden ihren sportlichen Erfolg in der oberen Hälfte der Tabelle bestätigt

Gegen 18 Uhr dann der große Moment. Der Bürgermeister der Stadt Bernau (bei Berlin) nahm an diesem Turnierhöhepunkt teil.

Gestartet wurde mit der Auszeichnung des Besten beim neben den Spielen durchgeführten Freiwurfwettbewerb.

Bei der anschließenden Siegerehrung, unter Federführung von René Hirschmann und der tatkräftigen Unterstützung von Bernie, gab es für alle Mannschaften eine Urkunde, ein kleines Präsent und ein Mannschaftsbild von diesem Tag, die Erstplatzierten erhielten zusätzlich natürlich auch ein Bärchen.

Außerdem erhielten die Mannschaftsmitglieder der drei Erstplatzierten jeden Alters jeweils ihre Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen.

Wie in den Jahren zuvor auch, verabschiedeten sich einige Teilnehmer mit der Ankündigung wiederkommen zu wollen.

Thomas Gunhold

Die genauen Ergebnisse findet man unter:

https://www.ssv-lok-bernau.de/baerchencup/



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Positive Nachricht aus Berlin für St.-Marien-Kirche
Positive Nachrichten erreichen Bernau aus dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Dieser hat am 8. Mai Fördergelder in Höhe von 39,93 Millionen Euro für Projekte im Denkmalschutz bewilligt. Dazu gehören auch Fördermittel von mehr als 122.000 Euro für die Sanierung des Hochaltars aus dem Jahr 1519 in der St.-Marien-Kirche in Bernau.
Bei Pfarrerin Konstanze Werstat ist die Freude über die Bewilligung groß: „Nun kann die Ausschreibung Ende des Monats auf den Weg gebracht werden und die Sanierung vielleicht schon im Spätherbst starten.“ Die Freude teilt auch Bernaus Bürgermeister André Stahl: „Das ist eine wirklich tolle Nachricht im Jubiläumsjahr der Kirche. St. Marien gehört zu den Wahrzeichen der Stadt und steht für die Geschichte Bernaus. Vielleicht ist das ein Grund mehr für einige Bernauer, am Samstag zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung in die St.-Marien-Kirche zu kommen.“
Ab 10 Uhr können sich die Bernauerinnen und Bernauer über die Sanierungsarbeiten an den Gemeindehäusern informieren. Dazu gibt es Führungen, unter anderem zum Altar der evangelischen Kirche. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1519 und ist das bedeutendste Kunstwerk im Kirchenraum. Dabei handelt es sich um einen spätgotischen Flügelaltar, der aus 39 figürlichen und 68 bildlichen Darstellungen auf drei Seiten besteht. Vermutet wird hier die Abstammung aus der Schule von Lucas Cranach dem Älteren.
Die gesamte Sanierung des Altars wird 245.000 Euro kosten, das hat eine Voruntersuchung des Landesamtes für Denkmalpflege in Vorbereitung der Ausschreibung ergeben. Dem Hochaltar machen unter anderem Kontaminierungsschäden zu schaffen, die auch die Statik betreffen.

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