Ein faszinierendes Geschenk für Bernau!

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Der Verein baudenkmal bundesschule bernau e. V erhielt passend im Jubiläumsjahr „100 Jahre Bauhaus“ ein Geschenk aus dem Nachlass von Hans Wittwer: einen Wandteppich der prominenten Bauhauskünstlerin Benita Koch-Otte, die von 1925 – 1933 die Weberei der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale leitete. Dort befreundete sie sich mit der Familie von Hans Wittwer, Architekt des Bauhausdenkmals Bundesschule in Bernau, der sich 1929 vom Bauhaus trennte und die Fachklasse für Architektur und Innenausbau an der Burg Giebichenstein übernahm. Seit dieser Zeit ist dieser Teppich als Geschenk in die Familie Wittwer gekommen. Benita Koch-Otte war darüber hinaus ab 1934 Leiterin der Weberei der Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel die im Verbund mit der Stiftung Lobetal eine gemeinsame Geschichte haben. Hans Wittwers Sohn, Hans-Jakob (gest. 2017), war Gründungsmitglied des Vereins.

Der Vorstand des baudenkmal bundesschule bernau e. V. ist Sondra Wittwer sehr dankbar für dieses faszinierende Geschenk. Der Verein wird sich über die angemessene Präsentation Gedanken machen, damit auch die Besucher des Vereins und des Meyer-Wittwer-Baus dieses einmalig schöne Kunstwerk zukünftig betrachten können.

Der Verein baudenkmal bundesschule bernau e.V.

Foto: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

Personen v.l.n.r.: Friedemann Seeger, Thomas Jacobi, Udo Kretschel, Mechthild Hübler

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Briefwahllokal geöffnet

Die Briefwahl für die Landtagswahl und für die Wiederholungswahl der Kreistagswahl in den Wahlbezirken 8 und 36 am 1. September 2019 im Bernauer Rathaus ist ab sofort möglich. Geöffnet ist das Briefwahllokal montags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr, dienstags in der Zeit von 8 bis 17.30 Uhr und freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr.

Briefwahlunterlagen können auch schriftlich bei der Stadt Bernau bei Berlin, Marktplatz 2 in 16321 Bernau bei Berlin beantragt werden.
Die Schriftform gilt nicht nur per Brief, auch per Fax (03338-365105) oder E-Mail (wahlbehoerde@bernau-bei-berlin.de) als gewahrt.

Weitere Informationen stehen auf der Homepage der Stadt unter www.bernau.de > Bürgerportal > Rathaus > Wahlen > Landtagswahl 2019.

„Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie die Briefwahlunterlagen online beantragen. Bitte verwenden Sie hierfür den Link Beantragung Onlinewahlschein“, informiert Bernaus Leiterin der Wahlbehörde, Viola Lietz.

Quelle: Stadt Bernau

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In Bernau sind zwei weitere Gehwege nun auch für Fahrradfahrer freigegeben. Die entsprechenden Verkehrszeichen werden am Donnerstag, dem 8. August, durch Mitarbeiter der Stadt Bernau aufgestellt. Ab dann gilt die neue Regelung entlang der Schönower Chaussee zwischen der Werner-von-Siemens-Straße und dem Kreisverkehr Schönower Chaussee/Mühlenstraße/Oranienburger Straße. Außerdem wird auch der Gehweg in der Mühlenstraße zwischen Jahnstraße und Alte Lohmühlenstraße für Radfahrer geöffnet. Hintergrund ist eine Begehung der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim, die diese Änderung als zuständige Behörde angeordnet hat.

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Am Samstag, dem 17. August lädt das Projekt Bernau.Pro.Klima alle Interessierten zur 1. Bernauer Klima-Fahrradtour „Fit machen für den Klimawandel“ ein. Die Radtour beginnt um 10 Uhr am Steintor und endet gegen 14 Uhr.

Der Klimawandel ist in vollem Gange. Extremwetter beeinträchtigen und gefährden die Menschen in Form von Hitzewellen, Dürreperioden oder Starkregen und Stürmen. Auch Bernau bleibt von diesen Veränderungen nicht unberührt. Das zeigte uns erst in der vergangenen Woche das Starkregenereignis, das die Innenstadt in Teilen unter Wasser setzte. Das Projekt Bernau.Pro.Klima, der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, entwickelt in enger Kooperation mit der Stadt Bernau eine Klimaanpassungsstrategie, mit deren Hilfe sich Bernau für den Klimawandel wappnen möchte.

Daher ist das Ziel der Klima-Fahrradtour, die lokalen Auswirkungen des Klimawandels sichtbar zu machen. Es soll aufgezeigt werden, wie eine naturbasierte Anpassung an den Klimawandel in Bernau aussehen kann. An insgesamt acht Stationen werden die Themen „klimarobuste Stadt“, „klimarobustes Offenland“, „klimarobuster Wald“ und „klimarobuste Gewässer“ behandelt. Dabei stellen auch lokale Nachhaltigkeitsinitiativen sich und ihre Arbeit vor. Die Route führt vom Steintor über Bernau-Süd bis nach Börnicke und von dort aus über die Börnicker Chaussee wieder zurück in die Stadt. Die Gesamtstrecke beträgt etwa zehn Kilometer und ist für Jung und Alt geeignet. Die Teilnehmenden werden gebeten, an ausreichend Trinkwasser und Sonnenschutz zu denken.

Um eine Voranmeldung per E-Mail an klimaanpassung@bernau-bei-berlin.de wird gebeten. Weitere Informationen unter: Bernau.Pro.Klima, Maren Michaelsen, Tel: (03338) 365 212 oder (03334) 657 284 sowie im Internet unter www.natuerlich-barnim.de/bernau-pro-klima/

Quelle: Stadt Bernau

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Foto: Forstbotanischer Garten Eberswalde, Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Eine Aktion vom Verein Bernau Südstadt e.V. in Kooperation mit dem Verein Panke Park e.V.

Bäume for Future – Bernau pflanzt

Zum Tag der Vereine am 25.08. 2019 hat sich der Verein Bernau Südstadt e.V. etwas etwas unter der Überschrift „ Bäume for Future“ ausgedacht.

„ Bäume for Future“ ausgedacht. Der Verein sammelt vorab kleine Setzlinge und schafft Anzuchtbecher aus verrottbaren Material an. Besucher mit Kindern, sind am Tag der Vereine dann eingeladen, kleine Linden, Buchen, Eichen oder Miniaturahorn in Anzuchtbecher zu pflanzen und mit nach Hause zu nehmen. In der Familie soll dann festlegt werden an welcher Stelle der Setzling in die Erde gebracht werden kann. Hinweise zur Pflege wird ein Forstwirt geben und auch zu einem möglichen Standort beraten. Die Vorsitzende des Bernau Südstadt e. V. Katrin Neue und Michael Junghans vom Panke Park e. V. sind sich einig, mit dieser Aktion ein Zeichen für mehr Pflege und den Schutz der Bäume in Bernau zu geben.  Wir vom Bernau Südstadt e.V.  möchten die Beziehung der Heranwachsenden zum Baum mit der Aktion fördern. Die Vereine versprechen sich von der Initiative  „ Bernau pflanzt“ ein positives Zeichen im Rahmen des Vorhabens der Stadt „ 1000 Bäume für Bernau“. Kleine Setzlinge gibt es an vielen Stellen, ein Becher kostet wenige Cent und die Chance den einen oder anderen Laubbaum im Stadtgebiet wachsen zu sehen ist eine tolle Initiative, so Katrin Neue. Die Bernauer sind herzlich zu „Bäume for Future“ am 25.08. an den Stand der Vereine Bernau Südstadt e. V. und Panke Park e.V. eingeladen.  

Andreas Neue

Verein Bernau Südstadt e.V.  

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Bernau-Viehtrift: Keine Fernwärme am Donnerstag

Heizhaus An der Viehtrift wird an das Fernwärmenetz angeschlossen – Unterbrechung der Versorgung notwendig – Aushänge informieren Anwohner

BERNAU BEI BERLIN. Am Donnerstag (8. August) unterbrechen die Stadtwerke Bernau die Versorgung mit Fernwärme im Stadtteil Viehtrift: Von 7 Uhr bis in die frühen Abendstunden (18 Uhr) stehen Wärme und Warmwasser nicht zur Verfügung. Grund für die Unterbrechung sind Leitungsarbeiten am Heizhaus an der Viehtrift. In das Gebäude, in dem früher bereits Wärme erzeugt wurde, wird ein Blockheizkraftwerk (BHKW) einziehen. Die Verbindung zum bestehenden Leitungsnetz wird jetzt hergestellt. An der Viehtrift erweitern die Stadtwerke ihre Erzeugungskapazitäten und verstärken ihr Fernwärmenetz mit einem weiteren BHKW, das gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Betroffen von der Unterbrechung sind im Stadtteil Viehtrift etwa 1.000 Wohnungen, die von den Stadtwerken Bernau vorab über Aushänge und Mitteilungen in den Briefkästen informiert wurden. Das bezieht sich auf Anwohner in folgenden Gebäuden: Am Mahlbusen 1-54, An der Tränke 21-30, An der Viehtrift 7, 9, 11 sowie 23-49, in der Zepernicker Chaussee 9, 20 und 24 sowie in der Heinersdorfer Straße 45 und 52. Jürgen Alscher, Leiter Technik bei den Stadtwerken, weist darauf hin, dass zu Beginn der Unterbrechung die Wärme-Speicher in den Häusern noch gefüllt sein werden, „deshalb dauert es eine gewisse Zeit, bis die Unterbrechung merklich wird“. Informationen für Anwohner gibt auch der Störungsdienst der Stadtwerke Bernau unter 03338 61-333.

„Mehr Power für Bernauer“

Die Maßnahme im Heizhaus An der Viehtrift ist Teil der Fernwärme-Strategie „Mehr Power für Bernauer“. Die Stadt wächst, deshalb wird auch die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Bernau ausgebaut. Am Standort An der Viehtrift wurde seit dem Jahr 2000 keine Wärme mehr erzeugt; „jetzt wird das Heizhaus wiederbelebt“, sagt Jürgen Alscher. Das Gebäude nutzen die Stadtwerke für den weiteren Ausbau ihrer Erzeugungskapazitäten. Über das gesamte Stadtgebiet verteilt werden derzeit bestehende Anlagen mit Modulen verstärkt. Sie alle arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung, bei der hocheffizient gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt wird. Unterm Strich erzeugen die Stadtwerke Bernau auf diese Weise vier Megawatt Strom zusätzlich ‒ das reicht für etwa 12.000 Haushalte in Bernau.

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

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Asphaltierarbeiten in Birkenhöhe und Eichwerder
 

Die so genannte „erweiterte Straßenunterhaltung“ geht weiter ihren Gang: Nachdem in Ladeburg, im Blumenhag und vereinzelt im weiteren Stadtgebiet Siedlungsstraßen mit einer rund 10 Zentimeter dicken Asphaltschicht versehen wurden, liegt der Schwerpunkt der Arbeiten derzeit in Birkenhöhe – weitere sind in Vorbereitung.

Derzeit werden in Birkenhöhe sämtliche unbefestigten Siedlungsstraßen asphaltiert. Rotdorn-, Birken- und Pappelstraße haben bereits bereits eine Deckschicht erhalten, derzeit sind die Ahorn-, Buchen- und Lindenstraße an der Reihe – in den kommenden Tagen folgen die Siedlungsstraßen westlich der Kleingartenanlage. Voraussichtlich ab Mitte August, nach Beendigung der Straßenbauarbeiten an der parallel verlaufenden L 31, wird der Blumberger Weg asphaltiert.

Bereits ab Montag, 5. August,werden Siedlungsstraßen in Eichwerder asphaltiert, nämlich die am südlichen Ende der Zepernicker Chaussee gelegenen: Die Lessingstraße, die Theodor-Fontane-Straße und ein Restabschnitt der Reuterstraße kommen so „unter die Walze“. Im September folgen die Uhland- und die Schenkendorffstraße, westlich der Zepernicker Chaussee sowie die Lahn-, Maas- und die Werrastraße in Friedenstal .

Während der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen für den Verkehr und die Erreichbarkeit der Grundstücke. Die Stadtverwaltung bittet schon vorab um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.
Für Nachfragen steht Jürgen Brinckmann, Sachgebietsleiter Tiefbauunterhaltung zur Verfügung: Tel. 365-344, E-Mail tiefbauunterhaltung-344@bernau-bei-berlin.de.

Quelle: Stadt Bernau

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Noch freie Plätze beim Kindertheater-Workshop

Beim Kindertheater-Workshop der FRAKIMA-Werkstatt, der in der letzten Ferienwoche vom 30. Juli bis 1. August stattfindet, gibt es noch freie Plätze. Daher können sich noch interessierte Mädchen und Jungen zwischen acht und zwölf Jahren anmelden. Unter der Anleitung von professionellen Theaterkünstlern entwickeln die jungen Talente das Bühnenstück „Alarm im Kaspertheater“ und führen es im Anschluss auf.

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„Bei den Vorbereitungen zur Geburtstagsfeier der Oma soll der Kasper frische Pfannkuchen einkaufen. Doch das kleine Teufelchen stiehlt ihm die Pfannkuchen. Gemeinsam mit der Kräuterhexe Adelheid, dem Schutzmann Schill, dem König, dem Räuber Fridolin und dem Krokodil will der Kasper sich die Pfannkuchen zurückholen. Was passiert, wenn die Puppen in einer Spielkiste lebendig werden? Wie kann man so eine Geschichte auf der Bühne spielen? Wir wollen in diesem Workshop mit den Kindern die Grundlagen des Bauhauses erforschen. Wir werden uns mit Form- und Farbgebung beschäftigen und Kostüme aus Papier bauen. Wir werden erforschen, wie sich die lebendigen Kunstfiguren auf der Bühne bewegen und erleben, wie wichtig musikalische Akzente beim Spielen sind“, so Angelica Bennert, Leiterin des Werkstatt-Theaters.

Der Workshop setzt sich aus Kostümwerkstatt sowie Schauspiel- und Musikproduktion zusammen. Um Voranmeldung wird gebeten, da die Teilnehmerzahl auf 20 Kinder begrenzt ist. Weitere Informationen und Anmeldung unter: FRAKIMA-Werkstatt der Stadt Bernau, Breitscheidstraße 43 a (Kulturhof), Tel. (03338) 54 65, E-Mail frakima@bernau-bei-berlin.de. Teilnahmebeitrag 20 Euro, Essengeld 12 Euro. Der Workshop wird gefördert durch den Landkreis Barnim.

Quelle: Stadt Bernau

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LIONS BERNAU                                                                                              

 Pressemeldung vom 14.06.2019

Lions Bernau ändert seine Förderrichtlinien zu Gunsten der Bernau Tafel

Am Donnerstag war Peter Raske, Geschäftsführer der Bernauer Tafel beim Lions Club Bernau zu Gast. Der Gast berichtete über die Arbeit von einhundert Helfern und über eintausend bedürftige Familien in und um Bernau und bis Bad Freienwalde. Menschen die Versorgungsleistungen der Tafel in Anspruch nehmen sind seit einiger Zeit nicht mehr die Arbeitssuchenden oder Harz IV Empfänger, viel mehr greift die Altersarmut um sich und Rentner mit einem Einkommen unter 700 € können sich nach Abzug der Mietkosten nur begrenzt Lebensmittel leisten. Raske berichtete, dass oft schnell auf ein Angebot von Discountern wegen der Einhaltung der Kühlkette oder dem drohenden Verfallsdatum auch abends noch ein Fahrer zur Abholung der Lebensmittel ausrücken muss. Die Tafel braucht Helfer und Technik. Und wenn Menschen die Tafel nicht mehr erreichen, dann kommt die Tafel zu den Bedürftigen. Als der Gast über die Ausrichtungen der Weihnachtsfeiern und besonders der Tafelweihnacht für die Kinder berichtete, wurde es im Forum der Lions ganz still. Die Lions hatten dann viele Fragen und ohne lange zu debattieren war sich der Club sich einig, die Tafel im Dezember nachhaltig mit Spenden aber besonders mit Diensten der Lionsfreunde zu unterstützen. Der Schatzmeister der Bernauer Lions Uwe Schwarz muss nun seinen Finanzplan straffen und einen ordentlichen Brocken, der zur Verfügung stehenden Finanzmittel für die Tafel bereitstellen. Damit ändert Lions Bernau dieses Jahr das 2. Mal die Förderrichtlinien nach der Schaffung des Fonds für Katastrophenhilfe, legt der LC Bernau jetzt bei der Unterstützung der Bernauer Tafel zu. Beim Multidistrikt, dem übergeordneten Organ der Lions Club sollen Zuschüsse beantragt werden. Der LC Bernau hat hier schon sehr gute Erfahrungen bei der Jugendsportförderung gemacht. Im Dezember gibt es nun für die Bernauer Lions reichlich zu tun, das 23. Benefizkonzert am 07.12. diesmal wieder mit dem Kammerchor Marzahn und den Weihnachtsmarkt hat die Sekretärin Katrin Neue auf die Agenda geschrieben. Nun soll die Tafel kräftig Unterstützung erhalten. Die Rettung von Lebensmitteln für Bedürftige genießt bei Lions Deutschland eine ganz besondere Würdigung.  

.Medienmanagement Lions Bernau                  

Andreas Neue

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Gemeinsame Einstimmung auf Projekte der Zukunft

Die Verwaltungsspitzen aus Kreis- und Stadtverwaltung haben sich kürzlich in Bernau getroffen, um sich über die Herausforderungen der Zukunft auszutauschen. „Bernau ist eine attraktive Stadt. Aus der Hauptstadt drängen immer mehr Menschen in den Barnim, das ist in Bernau ganz deutlich zu spüren. Diese Entwicklung hat auf die Stadt, auf den Landkreis, auf verschiedenen Ebenen Auswirkungen, weshalb wir gemeinsam in die Zukunft blicken wollen“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl.

Einer Delegation der Kreisverwaltung zeigte er den aktuellen Stand im Bereich der Wohnbebauung sowie anstehende Projekte in der Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur, unter anderem  den geplanten Anbau am Krankenhaus Bernau, die Erweiterung des Grund- und Oberschulstandortes Rollberg oder den Entwicklungsstand der Gewerbegebiete der Stadt. „Wir alle freuen uns über den Wachstum der Region, jedoch muss er für die Kommunen, ihre Verwaltungen und natürlich für die Bürger  verträglich sein. In Bernau haben wir deshalb Anfang des Jahres einen Perspektivenwechsel ausgerufen. Es werden keine weiteren Wohnvorhaben angestoßen, der Fokus liegt jetzt auf der Verkehrs- und Bildungsinfrastruktur“, so André Stahl. „Die Eindrücke hier in Bernau sind für unsere Arbeit sehr wichtig, deshalb haben wir dieses Treffen initiiert. Die Entwicklung der berlinnahen Region hat Auswirkungen auf den gesamten Landkreis und auf die gesamte Kreisverwaltung. Wir müssen im Blick haben, welche Strukturen zukünftig angepasst werden müssen“, so Landrat Daniel Kurth. Genau aus diesem Grunde gehörten zur Delegation der Kreisverwaltung auch die Geschäftsführer der kreiseigenen Gesellschaften, der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft, der Barnimer Busgesellschaft und der Rettungsdienst Landkreis Barnim GmbH. Im Blick haben die Verwaltungsvertreter dabei vor allem die Bereiche Bildung, Nahverkehr oder auch die Strukturen der medizinischen Versorgung. „Um für die Herausforderungen der nächsten Jahre gewappnet zu sein, müssen unter anderem der S-Bahn-Takt verdichtet und der Busverkehr ausgeweitet werden“, so André Stahl.

Beide Verwaltungsvertreter sind sich einig, gemeinsam die Themen der Zukunft anzugehen. Dabei war ein Blick in die hauptstadtnahe Region hilfreich, um die voranschreitenden Entwicklungen in der gesamten Größe vorzustellen.

Quelle: Stadt Bernau

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