Bernau bei Berlin Gaskessel

Sichere Stadt

Bernau ist die sicherste große Stadt im Landkreis Barnim, dieses Resümee aus der Verkehrssicherheitskonferenz im Mai wertete Bernaus Bürgermeister André Stahl noch einmal mit seinem Verwaltungsteam aus.

„Wir freuen uns über die positive Entwicklung. Die Polizei konnte im vergangenen Jahr ihre Personalstellen auffüllen und das spiegelt sich natürlich in allen Bereichen wieder. Besonders erfreut sind wir über die gesunkene Anzahl an Verkehrsunfällen von 1.342 in 2017 auf 1.189 im Jahr 2018. Alle Maßnahmen von Polizei und Stadt zeigen damit ihre Wirkung“, freut sich Bernaus Bürgermeister.
Mit seinem Verwaltungsteam hat er die Sicherheitslage in der Stadt vor den Toren Berlins mit 40.248 Einwohnern stets im Blick. „Alle Ämter arbeiten an einer Verbesserung der Infrastruktur und den Bedingungen für die Bernauer und sind stets bemüht, Entwicklungen in der Stadt aufzugreifen, Probleme anzugehen. Ernst nehmen wir daher auch die Hauptunfallursache, Vorfahrtsverstöße“, so André Stahl. Prävention spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Um langfristig gegenzusteuern, werden Themen wie Umgang und Sichtbarkeit im Straßenverkehr in allen Einrichtungen immer wieder thematisiert. Beispielsweise im Rahmen der Tage der Sichtbarkeit im Oktober. Vom 22. bis zum 24. Oktober wird sich die Stadt an der landesweiten Aktion beteiligen. Dabei werden die verschiedenen Ämter aus den Bereichen Ordnung, Bildung und Kultur zusammenarbeiten und vor allem die Prävention und Verkehrssicherheit bei den jungen Generationen thematisieren

Quelle: Stadt Bernau, Foto: Barnim-plus

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Abstimmung zum Bürgerhaushalt 2020 – 39 Vorschläge stehen zur Wahl

Die Stimmen der Bernauerinnen und Bernauer sind wieder gefragt, denn ab sofort können sie für den Bürgerhaushalt 2020 abstimmen. „Die große Abstimmung erfolgt natürlich wieder am Voting-Day am 25. August im Rahmen des Kunst- und Handwerkermarktes im Stadtpark. Aber wer möchte, kann den Abstimmungsbogen auch jetzt schon ausfüllen“, so Finanzdezernentin Renate Geissler.

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Die Stadtverwaltung organisiert bereits zum achten Mal den Bürgerhaushalt der Stadt Bernau bei Berlin. Seit dem Jahr 2013 stehen dafür 100.000 Euro im städtischen Haushalt zur Verfügung. Der Bürgerhaushalt ist ein Instrument der Bürgerbeteiligung und soll die Bürgerinnen und Bürger zum einen an das Thema Haushalt heran führen, zum anderen ihnen die eine Form der Mitbestimmung ermöglichen.

Bis zum 31. März waren insgesamt 91 Vorschläge in der Geschäftsbuchhaltung eingegangen. Nach einer Prüfung und der Vorauswahl durch die politischen Gremien der Stadt können die Bernauerinnen und Bernauer nun über 39 Vorschläge abstimmen. „Beim Bürgerhaushalt gilt es, bestimmte Kriterien zu beachten. Die Vorschläge müssen bis zum Stichtag eingehen, sie dürfen 20.000 Euro nicht überschreiten und die Projekte müssen in Zuständigkeit der Stadt sowie innerhalb eines Jahres umsetzbar sein“, so Renate Geissler.

Abstimmen kann jeder Bernauer Bürger, der mindestens 14 Jahre alt ist. Dabei werden insgesamt fünf Punkte auf einen oder mehrere Vorschläge verteilt vergeben. Dazu muss einfach der Abstimmungsbogen ausgefüllt und abgegeben werden. Der Bogen wird mit dem nächsten Amtsblatt veröffentlich. Er kann einfach herausgenommen oder von der städtischen Homepage herunter geladen werden und ausgefüllt ans Rathaus geschickt werden. „Natürlich werden die Bögen auch am Voting-Day direkt verteilt“, so die Finanzdezernentin, die sich auf viele Teilnehmer freut.

Der Abstimmungsbogen sollte an folgende Adresse bis zum 22. August gesandt werden:

Stadt Bernau bei Berlin

Der Bürgermeister

Geschäftsbuchhaltung

PF 1158

16311 Bernau bei Berlin

Fax: (03338) 36 51 05

E-Mail:fibu-225@bernau-bei-berlin.de Fragen zum Bürgerhaushalt 2020 beantworten die Mitarbeiter der Geschäftsbuchhaltung gern telefonisch unter der Nummer (03338) 36 52 25.

Quelle: Stadt Bernau

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Die Planungen für die Neugestaltung des Schulstandortes „Am Rollberg“ in Bernau kommen zügig voran. Matthias Tacke, zuständiger Bildungsdezernent in der Barnimer Kreisverwaltung, konnte nun eine erste Machbarkeitsstudie an Bernaus Bürgermeister André Stahl übergeben.

„Die Studie zeigt, dass wir mit vielen unser Grundüberlegungen auf einem guten Weg sind“, fasst Matthias Tacke die Ergebnisse des Werkes zusammen anhand derer nun die weiteren Planungen gezielt vorangetrieben werden sollen.

„Ich freue mich, dass der Landkreis Barnim und die Stadt Bernau beim Thema Bildungsinfrastruktur so eng zusammenarbeiten. Nur gemeinsam können wir solche zukunftsweisenden Projekte stemmen“, so André Stahl, Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin.

Mit der Studie wollten Landkreis und Stadt eine städtebauliche Analyse vor allem im Hinblick auf das Bauordnungsrecht erarbeiten lassen. Zudem sollte die Realisierbarkeit des durch den Landkreis Barnim erarbeiteten Raumprogrammes in zwei unterschiedlichen Varianten (Cluster-Schule und klassische Flurschule) überprüft werden. Weiter Punkte beschäftigten sich mit der Umsetzung des Vorhabens (Bauablauf), der Erstellung eines Vorentwurfs, der Kostenschätzung und den Bauzeiten.

Fotograf / Quelle Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Ein Fazit ist nun, dass das Raumprogramm umsetzbar ist, ein Bauablauf aufgezeigt wurde, der die Umsetzung des Vorhabens bei laufendem Schulbetrieb (unter Beibehaltung der aktuellen Kapazitäten) ermöglicht.

Zu den Kosten hat das Architekturbüro M4 Architekten aus Berlin, das den Auftrag erhalten hatte, festzustellen, dass die aktuelle Baupreisentwicklung und Marktlage eine weitere Kostenerhöhung erwarten lässt. Derzeit wird von Gesamtkosten in Höhe von 47 Mio. € (brutto) ausgegangen.

Als nächster Schritt ist nun die Durchführung eines Planungswettbewerbes vorgesehen, in dessen Folge ein Planungsbüro gebunden werden soll, das die Maßnahme umsetzt.

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Mammutprogramm erfolgreich absolviert

Als überaus erfolgreich konnten die Organisatoren das bis jetzt größte Bärchen-Cup–Turnier in Bernau registrieren.

Bei bestem Sonnenschein starteten die Spielerinnen und Spieler in den Altersklassen U8, U10, U11 und U12 nach der Eröffnung durch die Vereinsführung  ab 9 Uhr in das Turnier.

32 Mannschaften in 3 Hallen, auf 7 Feldern, 78 Spiele, fast 300 junge Basketballenthusiasten und unzählige fleißige Helfer sind die Eckdaten zu diesem größten Brandenburger Mini-Turnier. Es galt die neuen Ideen der Macher umzusetzen, ohne das Althergebrachte zu vernachlässigen. Das scheint ganz gut funktioniert zu haben. Auch mit dem teilnehmerstärksten Feld seit Jahren gab es viele positive Worte und Lob von den angereisten Mannschaften, Gästen und Besuchern.

Manche „Challenge“ in Form von heißumkämpften Partien gab es für Spieler, Trainer und Schiedsrichter zu bestehen. Der 2-Gruppenmodus jeder Altersklasse sorgte dafür, dass viele Spiele spannend waren, aber auch der Spaß nicht zu kurz kam.

Es wurde voller Inbrunst gedribbelt, gepasst, geworfen und verteidigt. Für manche der Jüngsten war es das erste Mal, in so einer Umgebung und Kulisse zu spielen.

Die spielfreien Mannschaften konnten sich dann an den Versorgungsständen, dem Grill und außerdem mit dem bereitgestellten Mittag für die kommenden Spiel stärken. So war für jeden etwas dabei.

Am Stand der AOK konnte man in seiner geringen Freizeit am Glücksrad noch den einen oder anderen Preis „absahnen“.

Die Bernauer Mannschaften haben neben einem Sieg in der U 12 auch dreimal einen 2. Platz erkämpfen können. Die meisten anderen Mannschaften fanden ihren sportlichen Erfolg in der oberen Hälfte der Tabelle bestätigt

Gegen 18 Uhr dann der große Moment. Der Bürgermeister der Stadt Bernau (bei Berlin) nahm an diesem Turnierhöhepunkt teil.

Gestartet wurde mit der Auszeichnung des Besten beim neben den Spielen durchgeführten Freiwurfwettbewerb.

Bei der anschließenden Siegerehrung, unter Federführung von René Hirschmann und der tatkräftigen Unterstützung von Bernie, gab es für alle Mannschaften eine Urkunde, ein kleines Präsent und ein Mannschaftsbild von diesem Tag, die Erstplatzierten erhielten zusätzlich natürlich auch ein Bärchen.

Außerdem erhielten die Mannschaftsmitglieder der drei Erstplatzierten jeden Alters jeweils ihre Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen.

Wie in den Jahren zuvor auch, verabschiedeten sich einige Teilnehmer mit der Ankündigung wiederkommen zu wollen.

Thomas Gunhold

Die genauen Ergebnisse findet man unter:

https://www.ssv-lok-bernau.de/baerchencup/



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Positive Nachricht aus Berlin für St.-Marien-Kirche
Positive Nachrichten erreichen Bernau aus dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Dieser hat am 8. Mai Fördergelder in Höhe von 39,93 Millionen Euro für Projekte im Denkmalschutz bewilligt. Dazu gehören auch Fördermittel von mehr als 122.000 Euro für die Sanierung des Hochaltars aus dem Jahr 1519 in der St.-Marien-Kirche in Bernau.
Bei Pfarrerin Konstanze Werstat ist die Freude über die Bewilligung groß: „Nun kann die Ausschreibung Ende des Monats auf den Weg gebracht werden und die Sanierung vielleicht schon im Spätherbst starten.“ Die Freude teilt auch Bernaus Bürgermeister André Stahl: „Das ist eine wirklich tolle Nachricht im Jubiläumsjahr der Kirche. St. Marien gehört zu den Wahrzeichen der Stadt und steht für die Geschichte Bernaus. Vielleicht ist das ein Grund mehr für einige Bernauer, am Samstag zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung in die St.-Marien-Kirche zu kommen.“
Ab 10 Uhr können sich die Bernauerinnen und Bernauer über die Sanierungsarbeiten an den Gemeindehäusern informieren. Dazu gibt es Führungen, unter anderem zum Altar der evangelischen Kirche. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1519 und ist das bedeutendste Kunstwerk im Kirchenraum. Dabei handelt es sich um einen spätgotischen Flügelaltar, der aus 39 figürlichen und 68 bildlichen Darstellungen auf drei Seiten besteht. Vermutet wird hier die Abstammung aus der Schule von Lucas Cranach dem Älteren.
Die gesamte Sanierung des Altars wird 245.000 Euro kosten, das hat eine Voruntersuchung des Landesamtes für Denkmalpflege in Vorbereitung der Ausschreibung ergeben. Dem Hochaltar machen unter anderem Kontaminierungsschäden zu schaffen, die auch die Statik betreffen.

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Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“. Nicht nur die beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen). Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult. Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern. Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport


Die letzten Hürden zum 16. Bärchen-Cup in Bernau fest im Fokus

Am 18. Mai findet der Höhepunkt des Jahres für die kleinsten des SSV Lok Bernau statt.

Der 16. Bärchen-Cup war noch nie so schnell ausgebucht wie in diesem Jahr. Die Vorbereitungen hinter den Kulissen laufen bereits auf Hochtouren, um allen ein tolles Erlebnis zu gewährleisten. Neben der Organisation der Versorgung aller Teilnehmer müssen noch einige Helfer, Eltern, Vereinsverantwortliche und Schiedsrichter aktiviert werden. Es soll an diesem Tag in drei Hallen zum sportlichen Vergleich kommen. Mit größtmöglichem Einsatz der beteiligten Jungbasketballer wird ab 9 Uhr gedribbelt, geworfen, gepasst und verteidigt. Gespielt wird in der Erich-Wünsch-Halle – Heinersdorfer Str. 52, der Sporthalle „Grundschule am Blumenhag“ – Zepernicker Chaussee 22 und der Sporthalle „Am Wasserturm“ – Schönower Chaussee 10.

Gemeldet sind 32 Mannschaften in den Altersklassen U8, U10, U11 und U12 männlich und weiblich. Es gilt einen umfangreichen Spielplan zu organisieren und zu absolvieren. Gegen 16:50 Uhr sollen die Finalspiele beginnen und um 18:00 Uhr ist die Siegerehrung in der Erich-Wünsch-Halle geplant.

Hier noch die auserwählten Teams, mit denen wir gemeinsam unser Turnier bestreiten werden: Friedenauer TSC, KSV Ajax, TuS Neukölln, TuS Lichterfelde, TSC Spandau, Freibeuter, SG Einheit Pankow, VfB Hermsdorf, DB Charlottenburg (Berlin),

WSG Fürstenwalde, SSV Lok Bernau (Brandenburg), EBC Rostock, SC Ostseebad Boltenhagen (Mecklenburg-Vorpommern), Dresden Titans BC Ottendorf-Okrilla, Niners Chemnitz (Sachsen), Science City Jena (Thüringen), 1. Magdeburger Basketballclub (Sachsen-Anhalt) und Szczecin Basketball (Polen)

Die vorläufigen Vorrundengruppen

U8 – Zepernicker Chaussee

              Gruppe A                                                        Gruppe B

8-A1       SSV Lok Bernau w                          8-B1         SSV Lok Bernau

8-A2       Dresden Titans                                8-B2         Friedenauer TSC

8-A3       KSV Ajax                                         8-B3         TuS Neukölln

8-A4       TuS Lichterfelde                              8-B4         WSG Fürstenwalde

U10 – Wasserturm-Halle

              Gruppe A                                                        Gruppe B

10-A1     SSV Lok Bernau w                          10-B1       SSV Lok Bernau

10-A2     TSC Spandau                                  10-B2       EBC Rostock

10-A3     SC Ostseebad Boltenhagen            10-B3       BC Ottendorf-Okrilla

10-A4     SG Einheit Pankow                         10-B4       Freibeuter

U11- Erich Wünsch-Halle

              Gruppe A                                                        Gruppe B

11-A1     SSV Lok Bernau w                          11-B1       SSV Lok Bernau

11-A2     VfB Hermsdorf                                11-B2       Niners Chemnitz

11-A3     Szczecin Basketball                        11-B3       Freibeuter

11-A4     Science City Jena                           11-B4       EBC Rostock

U12 – Erich Wünsch-Halle

              Gruppe A                                                        Gruppe B

12-A1     SSV Lok Bernau w                          12-B1       SSV Lok Bernau

12-A2     Niners Chemnitz                              12-B2       1. Magdeburger Basketballclub

12-A3     WSG Fürstenwalde                         12-B3       Szczecin Basketball

12-A4     DBC                                                 12-B4       SG Einheit Pankow

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Mit einem Fantreffen verabschiedeten sich die Spieler des SSV LOK BERNAU am Samstag von Fans und Unterstützern. Gut 200 Fans nutzten noch einmal Chance, das komplette ProB-Team hautnah zu erleben.

Eine Stunde lang konnten die großen und kleinen Fans auf Tuchfühlung zu ihren Lieblingsspielern gehen – Fotos, Autogramme und auch den ein oder anderen Spieler zu einem Wurfwettbewerb herausfordern. Die Auktion der Heimtrikots erbrachte eine unglaubliche Spendensumme von fast 900 Euro für die Jugendteams des SSV. Besonders beliebt war das Jersey von ALBA-Rookie Franz Wagner. Der Bieterkampf endete hier erst bei einer Summe von 250 Euro.

Die Stimmung war ausgesprochen gut. Bernau hat mit dem Erreichen des Playoff-Halbfinales in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB die erfolgreichste Saison in der Vereinsgeschichte gespielt.

Kapitän Robert Kulawick: “Im Namen aller Spieler bedanke ich mich für die tolle Unterstützung in dieser Saison. Nicht nur bei Heimspielen, auch bei fast allen Auswärtsspielen waren Fans dabei. Ohne Euren Support wären wir auf jeden Fall nicht so erfolgreich gewesen. Dafür ein riesengroßes Danke!”



Am 27. April war Besuchertag und Saisoneröffnung im Pflanzencenter der Hoffnungstaler Werkstätten in Biesenthal

Es wurde ein Tag für die ganze Familie, für Groß und Klein, für Jung und Alt. Auf dem Platz vor der Bio-Molkerei in Biesenthal luden zahlreiche Stände und Mitmachangebote große und kleine Besucher ein. Es wurden verschiedene Bastelangebote für Kinder sowie Weiden flechten angeboten.

Wer schon immer wissen wollte, was das Geheimnis des leckeren Lobetaler Bio-Joghurt ausmacht, konnte an einer Führung durch die Bio – Molkerei teilnehmen. Rundgänge gab es auch durch die Baumschule und den Zierpflanzenbau mit Erläuterungen zum Baumbestand und zur Pflege von Bäumen, Ziergehölzen und Zierpflanzen.

Lustige Traktortouren über das Gelände der Baumschule waren ebenso im Programm wie Joghurt- und Käse-Verkostungen, Kaffee und Kuchen, Suppe und Leckeres vom Grill und handgeschöpfter Quark. Damit die Saison richtig losgehen kann, gabt es für die Besucher eine große Auswahl an Beet- und Balkonpflanzen, Obst- und Ziergehölzen.

Quelle: Lobetal, Fotos: Barnim-plus

Die Gärtnerei Lobetal öffnet am Samstag, den 11.05.2019 von 10 bis 14 Uhr ihre Tore! Wir wollen Ihnen unsere Bereiche und Produkte vorstellen.

Es wird eine große Vielfalt an Jungpflanzen (Tomaten, Gurken, Paprika, diverse Kräuter etc.) und Gemüse verkauft. Maschinen von der Landschaftspflege können getestet werden und es gibt Einblicke in die Schälküche. Wer einmal selbst Spargel stechen will, kann es an diesem Tag probieren. Jedes Kind kann eine Pflanze eintopfen und mit nach Hause nehmen.

Kulinarisch umrahmen Bratwurst und Lobetaler Frozen-Joghurt unseren Tag der offenen Tür.

In der Bio-Gärtnerei wird alles selbst ausgesät und angezogen. Zum Verkaufssortiment gehören auch die Jungpflanzen. Besonders beliebt sind der Spargel und die Tomaten. Insgesamt werden rund 50 Gemüsearten angebaut.

Unsere Landschaftspfleger sind viel in den umliegenden Gemeinden unterwegs. Sie pflanzen Bäume und Hecken, mähen den Rasen und schneiden die Hecken. Unsere Kunden sind froh, dass sie uns haben und die Grünflächen wieder so gepflegt aussehen.

Das Schälküchen-Team liefert geschälte Kartoffeln für die Küche im Bonhoefferhaus. Auch in diesem Bereich wird mit Maschinen gearbeitet. Gern erklären wir Ihnen alles vor Ort.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und geben Ihnen gern einen Einblick in unsere Gärtnerei Lobetal.

Ihr Team der Gärtnerei Lobetal