Machbarkeitsstudie liegt vor

Die Frage „Braucht Bernau ein Schwimmbad?“ wird seit langem in der Stadt diskutiert. Im vergangenen Jahr beauftragte die Stadtverordnetenversammlung die Stadtverwaltung, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Im November des vergangenen Jahres konnte die Arbeitsgemeinschaft Tourismus Plan B GmbH / Adam & Partner Unternehmensberatung mit der Aufgabe beauftragt werden. „Ich freue mich, dass wir zwei Experten für diese Aufgabe binden konnten. Beide haben in den Bereichen Sauna, Schwimmbäder und Tourismus viele Jahre Erfahrung“, so Thomas Rebs, der in der Stadt die Wirtschaftsförderung verantwortet.

Die Arbeitsgemeinschaft verfolgte mit der Studie das Ziel, der Stadt und den politischen Vertretern eine aussagefähige Entscheidungsgrundlage zum seit Jahren diskutierten Schwimmbadangebot zu liefern. Dabei wurden vorhergehende Erhebungen mit einbezogen und eine umfassende Standortbetrachtung sowie Marktbetrachtung durchgeführt. Im Ergebnis der Betrachtung und der Erstellung von zwei möglichen Varianten wird deutlich, dass ein Schwimmbadneubau ein dauerhaftes Zuschussgeschäft bedeutet und deshalb davon abgeraten wird. Vielmehr empfehlen die Gutachter, mit bestehenden Anbietern gemeinsam nach einer Projektlösung zu suchen.

„Die Stadt Bernau ist bestrebt, das Thema gemeinsam mit den Stadtverordneten und den Nachbarkommunen zu lösen. Aktuell finden ergebnisoffene Gespräche mit dem Betreiber des Sportforums statt, der Überlegungen tätigt, sein vorhandenes Schwimmangebot zu erweitern. Die Stadt Bernau favorisiert eine private Investition ausdrücklich. Eine solche Variante wird auch nicht kostenlos für die Stadt sein. Unser Ziel ist es, langfristig Lösungsansätze zusammen mit dem Investor zur Absicherung des Schul- und Kitaschwimmens sowie des Vereins- Schwimmsportes zu erarbeiten“, so Bürgermeister André Stahl

Quelle Stadt Bernau

Endlich wieder ein Kunst- und Handwerkermarkt im Stadtpark

Zum ersten und zugleich letzten Kunst- und Handwerkermarkt in diesem Jahr lädt die Bernauer Tourist-Information zu kommenden Sonntag, den 27. September in den Stadtpark am Pulverturm ein. Von 10 bis 17 bieten Künstler und Kunsthandwerker ihre Waren zum Kauf an: Gemaltes, Gedrucktes, Gedrechseltes, Gesägtes und Geschnitztes aus Holz, Keramik- und Korbwaren, Gestricktes und Gehäkeltes, Genähtes und Gefilztes, handgefertigte Seifen, Schmuck aus unterschiedlichsten Materialien, Honigwaren und viele andere schöne Dinge.

Das Tourismusteam bietet an diesem Sonntag drei kostenfreie Führungen an. Diese starten um 11, 13 und 15 Uhr im Stadtpark am Stand der Tourist-Information. Eine vorherige Anmeldung am Stand ist gewünscht.

Noch bis zum 2. Oktober wird im Stadtpark das deutsch-polnische Bildhauersymposium „Terrain – Teren“ veranstaltet. Wer möchte, kann den Künstlern beim Arbeiten zusehen und auch mit ihnen ins Gespräch kommen. „Das ist ein besonderes und einmaliges Erlebnis zum Kunst-und Handwerkermarkt. „Zum Entspannen zwischendurch empfehle ich, eine eigene Picknickdecke mitzubringen“, so Monika Müller, Leiterin des Sachgebietes Tourismus/Märkte. Sie bittet alle Besucher, während des Marktbesuches die Abstands- und Hygieneregeln gemäß der Eindämmungsverordnung einzuhalten.
Die Museen Henkerhaus und Steintor laden von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr zum Besuch ein. Das Wolf Kahlen Museum — Intermedia Arts Museum am Pulverturm öffnet seine Pforten von 15 bis 18 Uhr und die St.-Marien-Kirche ihre von 14 bis 16 Uhr. Zum verkaufsoffenen Sonntag öffnen ab 13 Uhr auch Bernauer Innenstadthändler wieder ihre Geschäfte.

Weitere Informationen: Stadt Bernau bei Berlin, Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4, Tel. (0 33 38) 365-365

Quelle : Stadt Bernau

Neue Buswarteplätze auf dem Bahnhofsplatz

Die neu errichteten Buswarteplätze an der Bahnhofspassage wurden heute für den Busverkehr freigegeben. „Damit ist ein weiterer Teil des neuen Konzepts der Barnimer Busgesellschaft zur Organisation des Busverkehrs um den Bernauer Bahnhof umgesetzt“, informiert Kirstin Plokarz vom Bernauer Bauamt.
Innerhalb eines knappen Jahres wurden zehn Buswarteplätze errichtet. Sie dienen zum Abstellen der Busse während der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten für die Busfahrer. Die Stadt Bernau hat 942.000 Euro in den Bau der Platzanlage investiert.

Quelle/Foto Stadt Bernau

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Strassensperrung


Sicher entlang der Schönower Chaussee – Ein Geh- und Radweg wird gebaut

Derzeit wird die Landesstraße L 30 zwischen Bernau und Schönow (Schönower Chaussee) im Auftrag des Landesbetriebes Straßenwesen saniert, eine neue Deckschicht wird aufgebracht. Bis 7. August sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Auch für Fußgänger und Radfahrer gibt es eine gute Nachricht: Zu ihrer Sicherheit lässt die Stadt Bernau gleich im Anschluss an den Straßenbau einen beidseitigen Gehweg entlang der Schönower Chaussee errichten. In Richtung Schönow wird der Weg auf dem etwa 760 Meter langen Abschnitt zwischen Potsdamer Straße und Ortseingang gebaut und auch für Radfahrer freigegeben. Dadurch wird der Schulweg für viele Kinder sicherer. Auf der anderen Fahrbahnseite (Richtung Bernau) wird zwischen Ahr- und Potsdamer Straße ein neuer, etwa 600 Meter langer Gehweg gebaut.
An den Wegen werden alles in allem 42 neue Laternen errichtet und 18 Bäume gepflanzt. Die Arbeiten beginnen am 10. August und werden voraussichtlich bis Ende März kommenden Jahres dauern.

„An beiden Wegen lassen wir Querungsstellen anlegen und im Bereich Elbestraße nach Bürgerhinweisen eine neue Fußgänger-Bedarfsampel aufstellen“, informiert Torsten Balk vom Bauamt der Stadt. Im Zuge der Bauarbeiten werden auch die beiden Bushaltestellen an der Elbestraße barrierefrei umgebaut und an der Potsdamer Straße zwei neue Haltestellen für die künftige Linie 900 errichtet.

Während der Bauzeit muss mit einseitigen Sperrungen gerechnet werden. Gebaut wird abschnittsweise, daher wird es auch nur abschnittsweise Sperrungen geben. „Für Fußgänger und Radfahrer werden wir separate Verkehrsführungen einrichten, damit sie die Baustelle sicher umgehen bzw. umfahren können“, so Torsten Balk. Er bittet alle Betroffenen um Verständnis für die Einschränkungen.
Alles in allem investiert die Stadt 1,34 Millionen Euro in das Projekt.

Quelle: Stadt Bernau

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Die Gehwege im Puschkinviertel sind in die Jahre gekommen. Wenn sie in den kommenden Monaten erneuert werden, sollen auch gleich die Straßenprofile und die Asphaltdeckschichten der Puschkin-, der Hermann-Duncker- und der Gorkistraße komplett erneuert werden.

Manche Straßen im Puschkinviertel sind mittlerweile nicht mehr im besten Zustand. (Foto: Pressestelle/au)

Durch diesen grundhaften Ausbau würde nicht nur die Straßendeckschicht qualitativ verbessert werden. Vielmehr könnten auch weitere Problemfelder behoben werden, etwa die unterschiedlichen Bordsteinhöhen oder der mangelhafte Abfluss des Regenwassers. Bei einer ganzheitlichen Sanierung müssten die genannten Straßen nur einmal gesperrt werden. Daher hat die Stadtverwaltung für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag vorgelegt, der in diesem Jahr Mittel in Höhe von knapp einer Million Euro bereitstellen soll, um die erweiterten Baumaßnahmen in einem Schritt durchführen zu können.

Quelle: Stadt Bernau

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Samstags in Bernau: Musik im Korb
Premiere hat am kommenden Samstag (20. Juni) eine neue Musikreihe in Bernau: „Musik im Korb“. In den Genuss der Klänge kommen die Besucher des Wochenmarktes in der Bürgermeisterstraße immer wieder Samstag von 10 bis 11.30 Uhr vorm Brunnen.

Los geht es am 20. Juni mit „Swingtime“ mit Lutz Möller und seiner Band und dem Programm „Bekanntes aus der Musikwelt: Swing, Jazz, Pop und Rock“. Am 27. Juni gibt es ein Konzert mit Chansons von Pablo Mirò. Zum ersten Mal spielt der Künstler in Bernau seine Lieder von der neuen CD „Courage“, die in Zusammenarbeit mit Konstantin Wecker aufgenommen wurde, und zum Nachtisch „Lieder zum Naschen“ von seiner Kinder-CD.

„Das Programm steht schon bis Ende September fest: eine schöne Mischung aus Jazz, Swing, Flamenco sowie schwungvollen russischen und französischen Klängen. Modernes Akkordeonspiel, Geigen, Gitarren und andere Instrumente werden zu hören sein. Mit dabei sind bekannte Künstler, aber auch junge Liedermacher“, informiert Monika Müller von der Tourist-Information, die sich schon auf den Korb voller Musik freut. Sie lädt zum entspannten Einkaufen und Musikhören auf dem Bernauer Markt ein.

Quelle: Stadt Bernau / Foto: Barnim+

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Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation entfällt in diesem Jahr auch das Bernauer Kinderfest im Stadtpark. Daher hat sich die Stadt alternative Aktionen überlegt, um den Kindern eine Freude zu bereiten.

So finden in der ersten Juni-Woche verschiedene künstlerische Mitmach-Aktionen in städtischen Kitas und Horten unter Einhaltung der aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln statt.

Außerdem wurde am Zaun des Stadtgärtnerhauses im Stadtpark ein acht Meter langes Banner aufgehängt. Dieses bietet Raum für die Kreativität der jüngsten Bernauer. Die kleinen Hobby-Künstler können das Banner nach Lust und Laune mit bunten Bildern bemalen oder einfach die vorhandenen Motive ausmalen.

Vorfreude ist die schönste Freude. Am 1. Juni 2021 wird das Kinderfest im Stadtpark wieder stattfinden. Diesmal unter dem Motto „Kulturen der Welt“.


Der 4-jährige Robin hat das Ausmal-Banner schon für sich entdeckt. (Foto: Pressestelle/LSt)

Quelle: Stadt Bernau

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Der Platz vor der Bernauer Bahnhofspassage ist eine große Baustelle. Bedingt durch den Bau der künftigen Umgehungsstraße (Ladestraße) muss er umgestaltet werden. Am kommenden Montag (18. Mai) gehen die witterungsbedingt verschobenen Arbeiten an den dortigen Buswarteplätzen weiter.

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Die Firma Günnel Bau GmbH aus Berlin wird die noch fehlende Deckschicht in Form einer so genannten halbstarren Decke einbauen. „Das heißt, dass in einem ersten Arbeitsgang ein fugenloses Asphalttraggerüst eingebaut wird, welches in einem zweiten Arbeitsgang mit Mörtel verfüllt wird“, informiert Kirstin Plokarz vom Bauamt der Stadt. Auf den Warteplätzen können bis zu zehn Busse stehen.

Quelle: Stadt Bernau

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Am 20. Mai ist es wieder soweit – unmittelbar nach der letzten Eisheiligen, der „kalten Sophie“, werden die beliebten Blumenampeln von den Mitarbeitern des Zierpflanzenbaus der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH an den Laternen in der Bernauer Innenstadt aufgehängt.

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Anlässlich des 11-jährigen Bestehens der Blumenampeln wird das Projekt in diesem Jahr um eine neue Pflanze erweitert. Neben den traditionell gepflanzten Geranien und Begonien werden in diesem Jahr auch Hummelkönige in den Bernauer Blumenampeln zu finden sein. „Der Hummelkönig, auch unter den Namen Goldmarie oder Goldzweizahn bekannt, ist reich blühend, beliebt bei den Insekten und gut kombinierbar mit anderen Pflanzen. Sie ist damit die perfekte Pflanze, um die Bernauer Innenstadt nachhaltig und farbenfroh erstrahlen zu lassen“, so Nils Lönnies, der Citymanager der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH.

Die BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH bedankt sich bei allen Blumenampelpaten, freut sich über langjährige Engagements und begrüßt die neu hinzugekommenen Unterstützer herzlich. Sie alle ermöglichen auch in diesen besonderen Zeiten mit ihren Patenschaften das Blühen in der Innenstadt. Alle Paten der Saison und weitere Informationen zu den Blumenampeln finden Interessierte unter www.bernauer-innenstadt.de.

Wenn auch Sie zum Blühen in der Innenstadt beitragen möchten, ist es noch nicht zu spät. Für ein paar Blumenampeln werden weiterhin Paten gesucht. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die BeSt unter Telefon (03338) 376592 oder E-Mail n.loennies@best-bernau.de.

Foto: Stefan Klenke

Quelle: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

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Das städtische Ordnungsamt nimmt ab dem 15. Mai 2020 wieder die Kontrollen des ruhenden Verkehrs auf.

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In den vergangenen Wochen, wo sehr strenge Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen im gesamten Land herrschten, fanden nur eingeschränkt Kontrollen des ruhenden Verkehrs in Bernau bei Berlin statt. Zum einen, weil sich die Bürgerinnen und Bürger an die Einschränkungen hielten und wenig unterwegs waren. Zum anderen lag die Schwerpunktaufgabe des Ordnungsamtes in den vergangenen Wochen darin, die Bürgerinnen und Bürger mit den unterschiedlichen Regelungen der Eindämmungsverordnung vertraut zu machen und gegebenenfalls auf die einzuhaltenden Hygienevorschriften etc. hinzuweisen.

Mit der neuen Verordnung des Landes Brandenburg vom 8. Mai 2020 und den damit einher gehenden Lockerungen herrscht wieder mehr Betrieb auf den Bernauer Straßen, weshalb die regulären Kontrollen zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit wieder notwendig werden.