Baubeginn der Buswarteplätze am ZOB
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In Vorbereitung für den Neubau der Ladestraße muss der zentrale Omnibusbahnhof an der Bahnhofspassage verlegt werden. Daher werden seit gestern neue Buswarteplätze zwischen Bahnlinie und Bahnhofspassage als Ersatz geschaffen. Die Bauzeit wird voraussichtlich dreieinhalb Monate dauern.

Die erste Bauberatung für die Vorbereitung zum Neubau der Ladestraße fand Vor-Ort am zentralen Omnibusbahnhof statt. (Foto: Pressestelle/Ker)

Im Bereich der alten Gärten werden insgesamt zwölf Busparkplätze, eine sechseinhalb Meter breite Fahrspur sowie ein Lkw-Parkplatz entstehen.

Die Einschränkungen für die Kunden der Bahnhofspassage beschränken sich darauf, dass der Gehweg an den alten Gärten nicht genutzt werden kann. Die Fahrgäste der Barnimer Busgesellschaft beachten bitte die Aushänge an den Haltestellen. 

Im nächsten Jahr soll mit dem Bau der Ladestraße begonnen werden. Die Ladestraße wird den Planungen zufolge die Weißenseer Straße (L 200) direkt mit der Börnicker Chaussee (L 30) verbinden und damit die derzeit stark frequentierte Breitscheidstraße entlasten.

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1994 zogen die sowjetischen Truppen aus Deutschland ab und hinterließen große brachliegende Militärflächen. 25 Jahre später blickten die Mitgliedskommunen des Brandenburger Netzwerkes FOKUS auf die Entwicklungen von Konversionsflächen im gesamten Land zurück.

Gastgeber der Fachtagung Konversionssommer 2019 war die Stadt Bernau bei Berlin. Hier blickten die Fachleute nicht nur in die Geschichte, sondern auch auf das Stadtumbaugebiet Pankeaue, wozu eine umfangreiche Grundwassersanierung des Teufelspfuhls eine wichtige Voraussetzung ist und zugleich zum derzeit größten Konversionsprojekt in der Stadt zählt.

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Konversion ist eine in Brandenburg flächendeckende Aufgabe, resümierte Markus Hennen, der Sprecher der FOKUS-Städte. „In der Staatskanzlei in Potsdam ist derzeit eine umfassende Ausstellung zu 25 Jahren Konversion zu sehen. Die Schau zeigt eindrucksvoll, welche Aufgaben die Kommunen bisher gestemmt haben und wie enorm die Aufgabe im Jahr 1994 mit Abzug der Truppen war. Es gab auf einmal massenhaft leer gefegte Flächen im Land, 83 Kasernen, 89 Wohngebiete, 19 Flugplätze, 45 Truppenübungsplätze.“ 

Einen Blick in die Bernauer Konversionsgeschichte gaben Bürgermeister André Stahl und Museumsleiter Bernd Eccarius. „In Bernau haben wir 145 Hektar ehemals militärisch genutzter Flächen. Wie auf Landesebene hat auch die Stadt Bernau eine Gesellschaft gegründet. Ein Erfolgsbeispiel ist das Gewerbegebiet Rehberge. Die STAB Grundstücksentwicklungs-gesellschaft hat die einstige Luftwaffennachrichtenkaserne auf einer Fläche von 25 Hektar zu einem Gewerbegebiet, zu Sport- und Freizeitflächen und Wohnbauflächen entwickelt“, so der Bürgermeister. Museumsleiter Eccarius zeigte den Gästen am Beispiel der Geschichte der Hussitenstadt, dass Konversion kein neuzeitliches Phänomen ist, sondern wiederholt in den Geschichten der Städte zu finden ist. Vor allem die Geschichte Bernaus zeigt, dass Konversion eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung spielte und heute noch spielt. „Für die Entwicklung von Wohngebieten sind wir nicht auf die grüne Wiese gegangen. Bewusst haben wir uns für die Entwicklung von städtischen Flächen entschieden, die zum Beispiel durch einstige militärische Nutzung belastet sind“, so der Bürgermeister.

Foto: Stadt Bernau

Die Tagungsteilnehmer konnten sich im Rahmen eines Rundgangs die Grundwasserreinigung des Teufelspfuhls ansehen. Das Gewässer liegt direkt am ehemaligen Heeresbekleidungsamt, wo die sowjetischen Truppen auch eine Reinigung hatten. 1960 ereignete sich hier ein Unfall mit Lösungsmitteln, ein enormer Umweltschaden.

Martina Freygang von der Brandenburgischen Boden Gesellschaft berichtete von der Herausforderung des Sanierungsprojektes. „1997 fanden erste Begutachtungen der Schadenssituation statt. Da sich der Umweltschaden auf einer sehr großen Fläche erstreckt, haben Stadt, Land und Deutsche Bahn eine Kooperation geschlossen. Der Grundwasserspiegel wurde gesenkt, eine Vielzahl an Pumpen und Leitungssystemen wurden zur Sanierung in den Boden gebaut. 25 Sanierungsbrunnen pumpen und reinigen am Tag 34 Kubikmeter Wasser“, so die Umweltmanagerin.

2,5 Millionen Euro wird die Altlastensanierung kosten. Ab 2022 will die Stadt die 19 Hektar große Fläche um den Teufelspfuhl als PankePark wieder nutzen.   „Die Konversionsprojekte, die die Kommunen jetzt beginnen, sind mehr als anspruchsvoll. In Bernau gehört dazu die Konversionsfläche an der Schwanebecker Chaussee, für die die Altlastensanierung auf etwa 10 Millionen Euro geschätzt wird. Für solche Projekte brauchen wir den Erfahrungs- und Wissensaustausch untereinander“, so Bernaus Bürgermeister. Bernau ist eine von insgesamt 20 Städten, die im Netzwerk Konversion aktiv ist.  

Quelle: Stadt Bernau

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2. Hundetag in Eberswalde, Foto: Lutz Weigelt für Barmim-plus
Regelungen zur Anleinpflicht
 

Seit dem 18. Juni dieses Jahres gilt die Neuregelung zur Anleinpflicht für Hunde. Bislang gab es in Bernau bei Berlin keinen generellen Leinenzwang in der Stadt. Lediglich gefährliche Hunde waren außerhalb des eigenen Grundstücks ständig an einer Leine zu führen.

Für alle anderen Hunde galt bisher eine Leinenpflicht grundsätzlich nur an den in der Hundehalterverordnung aufgezählten Orten: dazu zählen Orte öffentlicher Versammlungen, Volksfeste und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen, dazu gehören Sportplätze, öffentliche Park-, Garten- und Grünanlagen sowie Einkaufszentren, Fußgängerzonen, Verwaltungsgebäude und öffentliche Verkehrsmittel. Dazu gehören aber auch die Zuwege von Mehrfamilienhäusern, Treppenhäuser oder sonstige von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzten Räume.

Im Mai dieses Jahres hat die Stadtverordnetenversammlung von Bernau eine Änderung der Ordnungsbehördlichen Verordnung beschlossen. „Vor dem Hintergrund der allgemeinen Erfahrung, wonach von nicht angeleinten Hunden aufgrund der Unberechenbarkeit ihres Verhaltens Gefahren für Menschen sowie für andere Hunde ausgehen, ist eine allgemeine Anordnung eines Leinenzwangs möglich. Davon hatten die Stadtverordneten Gebrauch gemacht. Nachdem diese Änderung beschlossen und bekannt gemacht wurde, ist sie am 18. Juni 2019 in Kraft getreten“, so Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder. Nachdem diese Neuregelung nun knapp drei Monate gilt, sind an das Ordnungsamt Fragen heran getragen worden, weshalb die Bernauer noch einmal über die Neuregelungen informiert werden sollen.  

Danach sind Hunde außerhalb des eigenen eingezäunten Grundstücks auf Flächen, die dem Wohnen dienen oder vorwiegend mit Wohngebäuden bebaut werden können, an einer reißfesten Leine zu führen. Diese Flächen sind im Flächennutzungsplan der Stadt eingetragen und auf der Homepage unter dem Link www.bernau-bei-berlin.de/buergerportal/rathaus/planen_bauen/stadtplanung/bauleitplanung einzusehen.

Der Hundeführer muss in der Lage sein, den Hund sicher an der Leine zu halten. Ein Hundehalter darf einen Hund nur Personen überlassen, die als Aufsichtsperson geeignet sind. Hunde sind ständig zu beaufsichtigen und insbesondere so an der Leine zu führen, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet werden. „Verstöße hiergegen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit einer Geldbuße geahndet werden kann“, so der Ordnungsamtsleiter.

Die Bestimmungen der Hundehalterverordnung des Landes Brandenburg, insbesondere über das Führen und Halten gefährlicher Hunde und über das Mitnahmeverbot, bleiben von der Neuregelung unberührt. Ein Mitnahmeverbot besteht für Hunde auf Kinderspielplätzen und in Badeanstalten sowie an als solche gekennzeichnete öffentliche Badestellen.

Auch die Bestimmungen des Gesetzes zum Landschafts- und Naturschutz und des Jagdgesetzes, insbesondere über das Führen von Hunden an der Leine, bleiben von der Neuregelung unberührt. Danach dürfen Hunde nur angeleint im Wald mitgeführt werden. „Dies gilt nicht für Jagdhunde im Rahmen der Ausübung der Jagd sowie für Polizeihunde“, so Rory Schönfelder.

Nach dem Brandenburgischen Naturschutzgesetz darf grundsätzlich jedermann in der freien Landschaft private Wege und Pfade, Feldraine, Heide-, Öd- und Brachflächen sowie landwirtschaftliche Nutzflächen außerhalb der Nutzzeit auf eigene Gefahr betreten, um sich zu erholen. „Die Nutzzeit ist die Zeit zwischen der Saat und der Ernte, bei Grünland die Zeit des Aufwuchses“, präzisiert der Ordnungsamtsleiter. Die Ausübung der Betretungsbefugnis kann jedoch durch den Grundstückseigentümer oder Nutzungsberechtigten untersagt werden. Untersagt ist hingegen das Betreten landwirtschaftlicher Nutzflächen während der Vegetationszeit. Diese Regelung gilt für Mensch und Tier. Nach den Verordnungen über die Naturschutzgebiete „Faule Wiesen bei Bernau“, „Ladeburger Schäferpfühle“ und „Schönower Heide“ ist es in diesen Naturschutzgebieten verboten, Hunde frei laufen zu lassen.

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Schweres leicht gemacht Zwei Lastenräder für die Bernauer


Gemeinsam mit der Stadt Bernau konnte die Kreiswerke Barnim GmbH (KWB) am Dienstag, 13. August den ersten BARshare-Lastenradstandort in Betrieb nehmen. Sicher abgestellt im Fahrradparkhaus am Bernauer Bahnhof stehen die beiden Long Johns, so der Modellname, in der ersten Etage bereit für die nächste Einkaufstour oder den Familienausflug.


Kathrin Klee, Leiterin Gebäudemanagement der Stadt Bernau freut sich über dieses zusätzliche Mobilitätsangebot am Bernauer Bahnhof. Es sei eine Bereicherung im Rahmen alternativer Fortbewegungsmöglichkeiten im Stadtgebiet.


Ausgestattet mit einer geräumigen Transportbox, finden bis zu zwei Kinder auf der eingebauten Sitzbank Platz. Die Sitzbank kann bei Bedarf abgeklappt werden und so passt auch der nächste Wochenendeinkauf bequem auf das Rad. „Bei 80 kg sollte man jedoch Schluss machen“, schränkt Saskia Schartow, Projektleiterin BARshare, ein. Das sei das zulässige Zuladungsgewicht und immerhin muss die „Fuhre“ mit reiner Muskelkraft fortbewegt werden.

Buchbar sind die beiden Räder über die kostenlose BARshare-App und über diese kann auch das elektronische Schloss entriegelt werden. Die Nutzer der Long Johns zahlen pro Stunde
2,00 EUR, für 12,00 EUR kann man ganze 24 Stunden lang Lasten durch die Stadt bewegen.


BARshare, ein Mobilitätsangebot der KWB, bietet seit dem 1. Juni dieses Jahres bereits 15 elektrisch betriebene Renault ZOEs an den Standorten Eberswalde, Britz und Biesenthal zur gemeinsamen Nutzung an. Sie werden nun durch die ersten Lastenräder erweitert. Es sind weitere Ausleihstationen, sowohl für PkWs also auch für Lastenräder, in Planung.


In Bernau, am Standort der Kreishausaußenstelle befindet sich aktuell eine BARshare-Station mit drei Fahrzeugen im Aufbau.


Weitere Informationen zu BARshare finden Sie unter: www.barshare.de

Quelle: Kreiswerke Barnim

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Ein faszinierendes Geschenk für Bernau!

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Der Verein baudenkmal bundesschule bernau e. V erhielt passend im Jubiläumsjahr „100 Jahre Bauhaus“ ein Geschenk aus dem Nachlass von Hans Wittwer: einen Wandteppich der prominenten Bauhauskünstlerin Benita Koch-Otte, die von 1925 – 1933 die Weberei der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale leitete. Dort befreundete sie sich mit der Familie von Hans Wittwer, Architekt des Bauhausdenkmals Bundesschule in Bernau, der sich 1929 vom Bauhaus trennte und die Fachklasse für Architektur und Innenausbau an der Burg Giebichenstein übernahm. Seit dieser Zeit ist dieser Teppich als Geschenk in die Familie Wittwer gekommen. Benita Koch-Otte war darüber hinaus ab 1934 Leiterin der Weberei der Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel die im Verbund mit der Stiftung Lobetal eine gemeinsame Geschichte haben. Hans Wittwers Sohn, Hans-Jakob (gest. 2017), war Gründungsmitglied des Vereins.

Der Vorstand des baudenkmal bundesschule bernau e. V. ist Sondra Wittwer sehr dankbar für dieses faszinierende Geschenk. Der Verein wird sich über die angemessene Präsentation Gedanken machen, damit auch die Besucher des Vereins und des Meyer-Wittwer-Baus dieses einmalig schöne Kunstwerk zukünftig betrachten können.

Der Verein baudenkmal bundesschule bernau e.V.

Foto: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

Personen v.l.n.r.: Friedemann Seeger, Thomas Jacobi, Udo Kretschel, Mechthild Hübler

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Briefwahllokal geöffnet

Die Briefwahl für die Landtagswahl und für die Wiederholungswahl der Kreistagswahl in den Wahlbezirken 8 und 36 am 1. September 2019 im Bernauer Rathaus ist ab sofort möglich. Geöffnet ist das Briefwahllokal montags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr, dienstags in der Zeit von 8 bis 17.30 Uhr und freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr.

Briefwahlunterlagen können auch schriftlich bei der Stadt Bernau bei Berlin, Marktplatz 2 in 16321 Bernau bei Berlin beantragt werden.
Die Schriftform gilt nicht nur per Brief, auch per Fax (03338-365105) oder E-Mail (wahlbehoerde@bernau-bei-berlin.de) als gewahrt.

Weitere Informationen stehen auf der Homepage der Stadt unter www.bernau.de > Bürgerportal > Rathaus > Wahlen > Landtagswahl 2019.

„Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie die Briefwahlunterlagen online beantragen. Bitte verwenden Sie hierfür den Link Beantragung Onlinewahlschein“, informiert Bernaus Leiterin der Wahlbehörde, Viola Lietz.

Quelle: Stadt Bernau

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In Bernau sind zwei weitere Gehwege nun auch für Fahrradfahrer freigegeben. Die entsprechenden Verkehrszeichen werden am Donnerstag, dem 8. August, durch Mitarbeiter der Stadt Bernau aufgestellt. Ab dann gilt die neue Regelung entlang der Schönower Chaussee zwischen der Werner-von-Siemens-Straße und dem Kreisverkehr Schönower Chaussee/Mühlenstraße/Oranienburger Straße. Außerdem wird auch der Gehweg in der Mühlenstraße zwischen Jahnstraße und Alte Lohmühlenstraße für Radfahrer geöffnet. Hintergrund ist eine Begehung der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim, die diese Änderung als zuständige Behörde angeordnet hat.

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Am Samstag, dem 17. August lädt das Projekt Bernau.Pro.Klima alle Interessierten zur 1. Bernauer Klima-Fahrradtour „Fit machen für den Klimawandel“ ein. Die Radtour beginnt um 10 Uhr am Steintor und endet gegen 14 Uhr.

Der Klimawandel ist in vollem Gange. Extremwetter beeinträchtigen und gefährden die Menschen in Form von Hitzewellen, Dürreperioden oder Starkregen und Stürmen. Auch Bernau bleibt von diesen Veränderungen nicht unberührt. Das zeigte uns erst in der vergangenen Woche das Starkregenereignis, das die Innenstadt in Teilen unter Wasser setzte. Das Projekt Bernau.Pro.Klima, der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, entwickelt in enger Kooperation mit der Stadt Bernau eine Klimaanpassungsstrategie, mit deren Hilfe sich Bernau für den Klimawandel wappnen möchte.

Daher ist das Ziel der Klima-Fahrradtour, die lokalen Auswirkungen des Klimawandels sichtbar zu machen. Es soll aufgezeigt werden, wie eine naturbasierte Anpassung an den Klimawandel in Bernau aussehen kann. An insgesamt acht Stationen werden die Themen „klimarobuste Stadt“, „klimarobustes Offenland“, „klimarobuster Wald“ und „klimarobuste Gewässer“ behandelt. Dabei stellen auch lokale Nachhaltigkeitsinitiativen sich und ihre Arbeit vor. Die Route führt vom Steintor über Bernau-Süd bis nach Börnicke und von dort aus über die Börnicker Chaussee wieder zurück in die Stadt. Die Gesamtstrecke beträgt etwa zehn Kilometer und ist für Jung und Alt geeignet. Die Teilnehmenden werden gebeten, an ausreichend Trinkwasser und Sonnenschutz zu denken.

Um eine Voranmeldung per E-Mail an klimaanpassung@bernau-bei-berlin.de wird gebeten. Weitere Informationen unter: Bernau.Pro.Klima, Maren Michaelsen, Tel: (03338) 365 212 oder (03334) 657 284 sowie im Internet unter www.natuerlich-barnim.de/bernau-pro-klima/

Quelle: Stadt Bernau

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Foto: Forstbotanischer Garten Eberswalde, Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Eine Aktion vom Verein Bernau Südstadt e.V. in Kooperation mit dem Verein Panke Park e.V.

Bäume for Future – Bernau pflanzt

Zum Tag der Vereine am 25.08. 2019 hat sich der Verein Bernau Südstadt e.V. etwas etwas unter der Überschrift „ Bäume for Future“ ausgedacht.

„ Bäume for Future“ ausgedacht. Der Verein sammelt vorab kleine Setzlinge und schafft Anzuchtbecher aus verrottbaren Material an. Besucher mit Kindern, sind am Tag der Vereine dann eingeladen, kleine Linden, Buchen, Eichen oder Miniaturahorn in Anzuchtbecher zu pflanzen und mit nach Hause zu nehmen. In der Familie soll dann festlegt werden an welcher Stelle der Setzling in die Erde gebracht werden kann. Hinweise zur Pflege wird ein Forstwirt geben und auch zu einem möglichen Standort beraten. Die Vorsitzende des Bernau Südstadt e. V. Katrin Neue und Michael Junghans vom Panke Park e. V. sind sich einig, mit dieser Aktion ein Zeichen für mehr Pflege und den Schutz der Bäume in Bernau zu geben.  Wir vom Bernau Südstadt e.V.  möchten die Beziehung der Heranwachsenden zum Baum mit der Aktion fördern. Die Vereine versprechen sich von der Initiative  „ Bernau pflanzt“ ein positives Zeichen im Rahmen des Vorhabens der Stadt „ 1000 Bäume für Bernau“. Kleine Setzlinge gibt es an vielen Stellen, ein Becher kostet wenige Cent und die Chance den einen oder anderen Laubbaum im Stadtgebiet wachsen zu sehen ist eine tolle Initiative, so Katrin Neue. Die Bernauer sind herzlich zu „Bäume for Future“ am 25.08. an den Stand der Vereine Bernau Südstadt e. V. und Panke Park e.V. eingeladen.  

Andreas Neue

Verein Bernau Südstadt e.V.  

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Bernau-Viehtrift: Keine Fernwärme am Donnerstag

Heizhaus An der Viehtrift wird an das Fernwärmenetz angeschlossen – Unterbrechung der Versorgung notwendig – Aushänge informieren Anwohner

BERNAU BEI BERLIN. Am Donnerstag (8. August) unterbrechen die Stadtwerke Bernau die Versorgung mit Fernwärme im Stadtteil Viehtrift: Von 7 Uhr bis in die frühen Abendstunden (18 Uhr) stehen Wärme und Warmwasser nicht zur Verfügung. Grund für die Unterbrechung sind Leitungsarbeiten am Heizhaus an der Viehtrift. In das Gebäude, in dem früher bereits Wärme erzeugt wurde, wird ein Blockheizkraftwerk (BHKW) einziehen. Die Verbindung zum bestehenden Leitungsnetz wird jetzt hergestellt. An der Viehtrift erweitern die Stadtwerke ihre Erzeugungskapazitäten und verstärken ihr Fernwärmenetz mit einem weiteren BHKW, das gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Betroffen von der Unterbrechung sind im Stadtteil Viehtrift etwa 1.000 Wohnungen, die von den Stadtwerken Bernau vorab über Aushänge und Mitteilungen in den Briefkästen informiert wurden. Das bezieht sich auf Anwohner in folgenden Gebäuden: Am Mahlbusen 1-54, An der Tränke 21-30, An der Viehtrift 7, 9, 11 sowie 23-49, in der Zepernicker Chaussee 9, 20 und 24 sowie in der Heinersdorfer Straße 45 und 52. Jürgen Alscher, Leiter Technik bei den Stadtwerken, weist darauf hin, dass zu Beginn der Unterbrechung die Wärme-Speicher in den Häusern noch gefüllt sein werden, „deshalb dauert es eine gewisse Zeit, bis die Unterbrechung merklich wird“. Informationen für Anwohner gibt auch der Störungsdienst der Stadtwerke Bernau unter 03338 61-333.

„Mehr Power für Bernauer“

Die Maßnahme im Heizhaus An der Viehtrift ist Teil der Fernwärme-Strategie „Mehr Power für Bernauer“. Die Stadt wächst, deshalb wird auch die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Bernau ausgebaut. Am Standort An der Viehtrift wurde seit dem Jahr 2000 keine Wärme mehr erzeugt; „jetzt wird das Heizhaus wiederbelebt“, sagt Jürgen Alscher. Das Gebäude nutzen die Stadtwerke für den weiteren Ausbau ihrer Erzeugungskapazitäten. Über das gesamte Stadtgebiet verteilt werden derzeit bestehende Anlagen mit Modulen verstärkt. Sie alle arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung, bei der hocheffizient gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt wird. Unterm Strich erzeugen die Stadtwerke Bernau auf diese Weise vier Megawatt Strom zusätzlich ‒ das reicht für etwa 12.000 Haushalte in Bernau.

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

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