Am Samstag Traditioneller Adventsmarkt auf dem Christophorus Hof in Rüdnitz

Am Samstag, dem 7. Dezember, findet von 15:00 – 18:00 Uhr auf dem Christophorus Hof in Rüdnitz der traditionelle Adventsmarkt statt. 

Die Klientinnen und Klienten der Suchthilfeeinrichtungen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal haben monatelang in den Werkstätten für diesen Adventsmarkt gebastelt und gewerkelt. Nun freuen sie sich auf den großen Tag und hoffen auf viele Besucherinnen und Besucher.

In der großen Scheune und auf dem Hof finden die Besucherinnen und Besucher allerhand Getier wie lustige Elche, Eulen, Füchse und Schaukelpferdchen aber auch Korbwaren, Selbstgefertigtes aus Ton, Traumfänger, Zipfelzwerge, Vogelhäuser, Weihnachtsdekoration aller Art und vieles andere mehr. Selbstgebackene Weihnachtsplätzchen, Schlemmerwaffeln, Kuchen, Kaffee, Wintertee, Bratwurst, Schmalzstullen und viele weitere Leckereien lassen keinen Wunsch offen. stehen für das leibliches Wohl bereit.

Veranstaltungsort
Christophorus Hof
Dorfstr. 2-6
16321 Rüdnitz

© Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

.

.

.

 

Stadtwerke Bernau lesen Zählerstände ab
Ableser der Stadtwerke Bernau im Stadtkern, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal unterwegs – die restlichen Haushalte geben den Jahresverbrauch per Ablesekarte oder online durch – Stichtag ist der 31. Dezember

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

BERNAU BEI BERLIN. Alle Jahre wieder: Die Stadtwerke Bernau lesen ab Ende November bis zum Jahreswechsel die Energie- und Wasserzähler ab. Persönlich Besuch bekommen Haushalte im Stadtkern Bernaus, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal. Haushalte in allen anderen Stadt- und Ortsteilen erhalten ab Mitte Dezember eine Ablesekarte und übermitteln den Stadtwerken selbst die Zählerstände. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zählerstände persönlich ab. „So können wir sicherstellen, dass sich bei den Abrechnungen keine Fehler einschleichen, die sich über die Jahre durchziehen“, erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau. Als Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und seinen Ortsteilen sind die Stadtwerke Bernau für das Ablesen der Zählerstände in allen Haushalten zuständig – auch in denen, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken haben. Die Wasser- und Gartenwasserzähler (nicht jedoch die Wohnungswasserzähler) werden im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) ebenfalls erfasst.

Der Ableser kommt

Die Ablesezeit startet: Mitte Dezember erhalten alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerke Bernau eine Ablesekarte. Der Zählerstand per Stichtag 31. Dezember kann online übermittelt werden.

Die Zählerstände der Haushalte im Stadtkern, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal werden in diesem Jahr persönlich von Ablesern aufgenommen. Über Aushänge werden Terminvorschläge mitgeteilt. „Passt der Termin nicht, kann unter der angegebenen Telefonnummer ohne Mehrkosten ein anderer vereinbart werden“, informiert Sven Anders. „Wir raten unseren Kunden auch, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen und wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, kann im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau unter der Telefonnummer 03338 61-399 anrufen“, ergänzt er.

Zählerstand selbst ablesen

Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerke Bernau, in denen nicht persönlich abgelesen wird, erhalten ab Mitte Dezember wie gewohnt per Post eine Ablesekarte. Darüber können die Zählerstände für Strom, Gas und Wasser selbst übermittelt werden. „Die Zählerstandsmeldung ist auf mehreren Wegen möglich, denn wir legen Wert auf eine gute Kundenbetreuung und kurze Kontaktwege“, informiert Sven Anders. Die ausgefüllte Ablesekarte kann kostenlos per Post verschickt oder persönlich im KundenCentrum in der Breitscheidstraße 45 abgegeben werden. Online besteht die Möglichkeit, den Zählerstand über ein Formular mit Kunden- und Zählernummer abzuschicken. „Komfortabler geht`s aber, indem man sich auf der Homepage im Kundenportal registriert. Neben der Eintragung des Zählerstandes lässt sich bequem der Tarif einsehen und verwalten, der Verbrauch prüfen sowie die Rechnungen abrufen; letzteres kann auf Wunsch auf eine reine Online-Rechnung umgestellt werden, sodass der Kunde keine Papierrechnungen mehr erhält“, erläutert der Leiter des Kundenservice die Servicefunktionen. Für die mobile Lösung ist zusätzlich ein QR-Code auf der Ablesekarte gedruckt – Code mit dem Smartphone scannen, Zählerstand eingeben und direkt an die Stadtwerke Bernau verschicken.

Die Online-Services sind erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service.

Quelle: Stadtwerke Bernau

.

.

.

.

 

Innenstadt erstrahlt in weihnachtlichem Glanz – Stadtwerke Bernau sorgen vom 1. Advent bis zum 6. Januar für Adventsstimmung mit 170.000 Lichtpunkten 

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

BERNAU BEI BERLIN. Mittlerweile hat es Tradition: Die Stadtwerke Bernau sorgen zum fünften Mal in Folge mit rund 170.000 LED-Lichtpunkten für die richtige Weihnachtsstimmung in der Bernauer Innenstadt. Ab dem 1. Advent (1. Dezember) bringen unzählige Sterne, Lichterketten und Sternschnuppen ein ganz besonderes Licht in die dunkle Jahreszeit. Bis zu den Heiligen Drei Königen (6. Januar) werden die Lichter gut 320 Stunden lang für heimeliges Ambiente sorgen und Besuchern den Weg vom Bahnhof in die Innenstadt weisen. „Mit der Weihnachtsbeleuchtung engagieren wir uns gerne für ein Stückchen Lebensqualität in der Adventszeit. Als kommunales Unternehmen fühlen wir uns eng mit der Stadt und ihren Bewohnern verbunden“, sagt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Auch wenn der Aufbau für den „Goldenen Advent“ schon geübt ist, ein bisschen was zu tun war auch in diesem Jahr. „Fünf Jahre nach der Erstinstallation gab es jetzt die ersten größeren Reparaturen an den Lichterketten und Transformatoren“, erläutert Bärbel Köhler. In Vorbereitung auf die Lichtersaison galt es somit nach Sturmschäden an den Bäumen, Lichterketten zu entwirren und neu zu platzieren. Auch die Halterungen an den Laternen wurden geprüft. Neben dem Marktplatz ist im Advent auch die Bürgermeister- und Brauerstraße, die Berliner- und Klementstraße sowie die Alte Goethestraße erleuchtet.

Bei der Weihnachtsbeleuchtung setzen die Stadtwerke Bernau auf Nachhaltigkeit: Deshalb haben die Lichterketten auch spezielle Elemente, wodurch sie einfach mit den Bäumen mitwachsen können. Das reduziert nicht nur die Zeit für den Aufbau, sondern schont auch das städtische Grün. Die besonders langlebigen LED müssen selten erneuert werden. Sie verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Energie als andere Leuchtmittel. Weil sie außerdem kaum Wärme abgeben, sind sie sehr gut für den Außeneinsatz geeignet. „Mit solchen nachhaltigen Lösungen wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen für mehr Energieeffizienz und weniger Umweltauswirkungen“, schließt Bärbel Köhler.

Quelle: Stadtwerke Bernau

.

.

.

 

Am 1. Dezember öffnen auch die Ateliers im Alten Postamt am Bernauer Bahnhof wieder ihre Türen.


Unterm Dach in der „Galerie oben“ präsentieren jungen Künstler ihre Werke.

In der Etage darunter lädt Galina Mazin-Datloof in ihr Atelier ein. Die in Russland geborene Künstlerin arbeitete nach ihrem Studium bis 1990 dort als Künstlerin und Bühnenbildnerin, ehe sie nach Israel emigrierte. Ihre Arbeiten waren schon in renommierten Galerien der Welt zu sehen bzw. befinden sich in privaten Sammlungen in verschiedenen Ländern. Ihr künstlerisches Schaffen umfasst auch Karikaturen für diverse Zeitungen und Buchillustrationen. Seit einigen Jahren lebt sie im Barnim und hat hier schon mehrfach ausgestellt. Galina Mazin-Datloof beeindruckt immer wieder durch die Vielseitigkeit ihres Könnens (http://datloof-mazin.com). Ihre Bilder strahlen Poesie und Wärme aus, wobei immer auch eine Prise Ironie mitschwingt. Beim Tag des offenen Ateliers ist Gelegenheit, sich davon einen eigenen Eindruck zu machen.

Fotos (privat):
Galina Mazin-Datloof malt Bilder voller Poesie gewürzt mit einer Prise Ironie:
Ein zarter Engel fliegt durch den dunklen Himmel über der Stadt, wachend über die Träume und den Frieden …
.
.
.
.
 


Ein Spitzahorn in der Neubauernsiedlung im Ortsteil Birkholz machte den Anfang: Mit dem ersten gepflanzten Exemplar startete Bürgermeister André Stahl gestern zusammen mit Ortsvorsteher Dieter Geldschläger und etlichen Bürgerinnen und Bürgern die Aktion „Tausend Bäume für Bernau“.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Mit dieser umfangreichen Maßnahme sollen Biotope verbunden und die ökologische Bedingungen für Kleinlebewesen verbessert werden. Daher werden in den kommenden Monaten mehr als 1.000 Bäume an Straßen und Wegen im Süden der Stadt gepflanzt. Die Gesellschaft für Umweltbau aus Salzwedel hatte den Zuschlag erhalten und wird voraussichtlich bis Mitte April einheimische Baumsorten wie Eiche, Ahorn, Erle, Rotdorn und Vogelkirsche pflanzen.

Dunja Marx, Leiterin des Infrastrukturamts, Bürgermeister André Stahl und Ortsvorsteher Dieter Geldschläger beim Pflanzen des ersten Baumes. Foto: Pressestelle/au

Bürgermeister André Stahl dazu: „Gerade in Birkholz, Birkholzaue und Börnicke haben wir große, landwirtschaftlich genutzte Flächen und brauchen Lebensräume für Kleintiere, Vögel und Insekten. Daher sind die Baumreihen, die hier entstehen, unser Beitrag zum Artenschutz.“ Ein zusätzlicher Nebeneffekt ist auch, dass die Bäume als Wasser- und CO2-Speicher einen kleinen, positiven Einfluss auf das (Mikro-) Klima haben.

Gut 740.000 Euro kostet das Tausend-Bäume-Programm, wovon 412.500 Euro von Seiten der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg fließen und rund 330.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt stammen.

quelle: Pressestelle Bernau

.

.

.

 
An der Panke
Herbstliches Straßenschieben beginnt in Schönow
 

In den kommenden Wochen werden notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den unbefestigten Siedlungsstraßen in Bernau durchgeführt. Die Aktion beginnt am Montag in Schönow und wird anschließend in Friedenstal, Rutenfeld, Birkenhöhe, Birkholz und in der Nähe des Bahnhofs weitergeführt.

Die Aktion des „Straßenschiebens“ umfasst das Aufreißen, Profilieren und Anwalzen der unbefestigten Straßen, um Schlaglöcher zu beseitigen. Dabei wird nicht mehr, wie bisher, zusätzlich Betonrecycling eingesetzt. Stattdessen wird überschüssiges Material, das im Lauf der Benutzung an den Straßenrand gedrückt wurde, zum Verfüllen der Schlaglöcher eingesetzt und – wo dies nicht ausreicht – ergänzend Natursteinschotter unterschiedlicher Körnung verwendet.

In Schönow werden die Grenz-, die Mittel-, die Neue Liepnitzstraße, der Kavelweg und die Siedlungsstraße „An der Panke“ ab Montag, 4. November dieser Prozedur unterzogen. In Friedenstal werden ab Montag, 18. November die Isar-, die Oder- und die Warthestraße repariert. In der Woche darauf ist das Rutenfeld mit dem Grenzweg und der Tobias-Seiler-Straße an der Reihe. Abschließend werden in der Woche ab 2. Dezember die Eschenstraße in Birkenhöhe, der Schwarze Weg, der parallel zur Bahnlinie verläuft und der unbefestigte  Weg nach Lindenberg, der am südlichen Ortseingang von Birkholz auf die Straße nach Blumberg einmündet, „geschoben“.

Die Stadtverwaltung bittet die jeweils betroffenen Anwohner um Verständnis.

Quelle: Stadt Bernau

.

.

.

 

Zur Erinnerung an Eckhard Illge hat Bernaus polnische Partnerstadt Skwierzyna kürzlich einer großen Eiche im Stadtzentrum den Namen Ecki gegeben. Damit wurde der einstige stellvertretende Bürgermeister als „großer Freund der Bewohner von Skwierzyna“ gewürdigt.

Eckhard Illge verstarb am 8. Februar völlig unerwartet im Alter von 62 Jahren.
Fast drei Jahrzehnte lang hat er die Geschicke der Stadt Bernau
maßgeblich geprägt: als Dezernent für Wirtschafts-, Schul-, Kultur- und Jugendangelegenheiten, einige Jahre lang auch als Baudezernent. In all der Zeit lag ihm die Städtepartnerschaft mit Skwierzyna sehr am Herzen. Eckhard Illge ist es maßgeblich zu danken, dass diese immer lebendig blieb. Auch die alljährlichen Treffen der Feuerwehren beider Städte gehen auf seine Anregung zurück.

Ein bewegender Augenblick: Nachdem der Gedenkstein aufgestellt war gedachten Vertreter aus Skwierzyna und Bernau Eckhard Illges. Neben den Bürgermeistern beider Städte, Leslaw Holownia und André Stahl (beide Bildmitte), und Kameraden der Feuerwehren waren auch die beiden Töchter Eckhard Illges zur Gedenkveranstaltung gekommen.
Foto: Feuerwehr Bernau

Quelle : Stadt Bernau

.

.

.

 


Rüdnitzer Chaussee soll sicherer werden

Anwohner aus dem Puschkinviertel und dem Rutenfeld – insbesondere Kinder, Ältere und Mobilitätseingeschränkte – sollen das Gewerbegebiet und die Einkaufsmöglichkeiten auf der anderen Seite der Rüdnitzer Chausse künftig besser und gefahrloser erreichen können. Daher wird von Montag, den 14. Oktober, bis voraussichtlich Ende des Jahres die L200 in einem Teilstück umgebaut und erhält eine Mittelinsel, die das Überqueren der vielbefahrenen Straße erleichtert.

Die Mittelinsel soll sechs Meter lang und drei Meter breit gestaltet werden. Ergänzt wird der Überweg durch weitere Sicherheitsmaßnahmen wie eine Beleuchtungsanlage, einer barrierefreien Rampe auf der Tankstellenseite und Blindenleitplatten.


Die Insel wird genau auf Höhe der Einmündung der Büttenstraße eingerichtet. Die Einmündung selbst wird so umgestaltet, dass sie nur noch für Radfahrer und Fußgänger passierbar ist. Autofahrer können auf die Rüdnitzer Chaussee damit nicht mehr direkt von der Büttenstraße aus einbiegen, da diese durch die Umgestaltung zur Sackgasse wird, die in einem so genannten „Wendehammer“ endet.

In kommenden drei Monaten bleibt die Rüdnitzer Chaussee wegen der Bauarbeiten zwischen der Einmündung der Sachtelebenstraße und der Ampelkreuzung Rüdnitzer Chaussee/Jahnstraße voll gesperrt. Ausnahmen gelten für Anwohner des betreffenden Teilstücks, die ihre Grundstücke erreichen müssen sowie Kunden der anliegenden Tankstelle. Abhängig vom Baustellenverkehr wird den genannten Personengruppen jeweils die Zufahrt gewährt. Der durchgehende Verkehr hat nur wenige Meter Umweg zu nehmen – er wird über die Pankstraße und die Straße „Am Pankeborn“ geleitet.

Die Stadt investiert rund 200.000 Euro in diese Verbesserung der Verkehrssicherheit und bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und Geduld.

Quelle: Stadt Bernau

.

.

.

unser Partner

Um den gewachsenen Aufgaben als Zentrum im Niederbarnim gerecht zu werden, investiert Bernau beständig in bessere Technik für seine Freiwillige Feuerwehr. Ein älteres Löschfahrzeug, das durch die Erneuerung des Bestandes zum Verkauf stand, hat nun die Feuerwehr Joachimsthal erworben.

Das Löschfahrzeug vom Typ LF 16/12 ist nun 19 Jahre alt, gut gepflegt und deshalb auch nach fast 2.000 Einsätzen noch gut in Schuss. Gut zehn Jahre kann es mindestens noch seinen Dienst tun, ehe es als Ersatzteillager verwendet oder verschrottet wird. Die Gemeinde Joachimsthal hat sich nach einem Tipp aus Bernau das Schnäppchen gesichert und übernimmt nun das Fahrzeug für eigene Einsätze. „Den Neuen werden wir möglichst schnell und vorrangig im Bereich der Autobahn einsetzen“, so Thomas Fenner, stellvertretender Amtsdirektor des Amts Joachimsthal und verantwortlich für die dortige Freiwillige Feuerwehr. Schon 2013 hatte Joachimsthal ein Tanklöschfahrzeug aus Bernau übernommen, ebenso die Gemeinde Schorfheide vor zwei Jahren.

Für Stadtwehrführer Jörg Erdmann ist dies gelebte Solidarität unter Feuerwehr-Kameraden im Landkreis: „Selbstverständlich kann jeder, der den geforderten Preis zahlt, ein gebrauchtes Feuerwehr-Fahrzeug erwerben, das zum Kauf angeboten wird. Aber natürlich finden wir es besser, wenn es den Wehren im Kreis zugute kommt und nicht nur irgendwo als Blickfang herumsteht oder ausgeschlachtet wird. Der LF 16/12 hat uns echt gute Dienste geleistet und es hängen Erinnerungen an ihm – aber er bleibt ja Barnimer“, so Erdmann.

Stadtwehrführer Jörg Erdmann, Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder (beide Bernau) und stellvertrender Amtsdirektor Thomas Fenner und Ortswehrführer Axel Müller (beide Joachimsthal) bei der Übergabe des Löschfahrzeugs.

Quelle: Stadt Bernau bei Berlin

.

.

.

unser Partner 2 x in Bernau

Vier neue Kollegen im Alter von 40 bis 60 Jahren verstärken seit dem 1. Oktober den städtischen Bauhof.

„Ich freue mich, dass mein bestehendes Team aus 22 Frauen und Männern vier weitere Helfer erhält, denn die Aufgabenfülle des Bauhofes ist enorm“, so Dunja Marx, die Leiterin des Infrastrukturamtes, wozu der städtische Bauhof gehört.
Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit hat die Stadtverwaltung ein Projekt zur Integration von Langzeitarbeitslosen gestartet. Für zwei Jahre werden die vier Männer das Bauhofteam verstärken und in den verschiedenen Bereichen von Grünpflege, über Reparaturen bis hin zu Reinigungsarbeiten helfen. „Die neuen Kollegen werden entsprechend ihrer Vorerfahrung unterschiedlichen Teams zugeordnet. In Vorgesprächen haben wir versucht, Eignung und Interessen in Erfahrung zu bringen“, so Dunja Marx. Bürgermeister André Stahl freut sich über das gemeinsame Projekt mit der Arbeitsagentur. „Unser Ziel besteht natürlich darin, die Arbeitskräfte über die zwei Jahre hinaus in der Verwaltung zu beschäftigen.“

.

.

.

https://www.bestattungshaus-bernau.de/
unser Partner in Bernau