Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ und Verein Bernau-Stadtmitte e. V. gewinnen Sonderpreis bei der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg

Die Bernauer Werbegemeinschaft und der Verein Bernau-Stadtmitte e. V. , koordiniert durch die BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, gewinnen das achte Jahr in Folge einen Preis der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg.
Unter dem Motto „Wir gestalten Zukunft“ reichten die Bernauer ein Konzept für eine digitale und interaktive Videokampagne bei dem Ideenwettbewerb für lebendige Innenstädte ein. Das Konzept mit dem Titel „Bewegte Innenstadt – sehen, fühlen, kommentieren“ gewann einen Sonderpreis, der mit einem Preisgeld in Höhe von 4.500 Euro dotiert wurde.
Nils Lönnies, Citymanager der BeSt erläutert: „Ziel des Vorhabens ist die Steigerung der digitalen Werbepräsenz und Bekanntheit der meist inhabergeführten Unternehmen der Bernauer Innenstadt. Die innerstädtischen Unternehmen sollen mit hochwertigem, emotional aufgeladenem Content und Storytelling ein Gesicht bekommen und Bernauerinnen und Besucherinnen gleichzeitig für die Bedeutung des stationären Handels der Innenstadt sensibilisieren.“
Konkret sollen kurze Videoportraits produziert werden, die Bernauer Innenstadtakteure aus Handel, Gastronomie und Dienstleistung über interaktive Angebote digital ansprechbar machen und über diverse digitale Kommunikationsmittel gestreut werden.

BU:
IHK-Urkunden: Die Teilnahme- und die Preisurkunde der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg.
IHK-Cityoffensive: Carsten Christ, Präsident der IHK Ostbrandenburg. (1.v.l.) , Uta Häusler, Referentin Handel und E-Business Fachbereich Unternehmensförderung der IHK-Ostbrandenburg, und Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (1. v.r.) überreichen Urkunde und Blumenstrauß an das Bernauer Team: Lutz Weigelt, Vorsitzender des Verein Bernau-Stadtmitte e. V. , und Citymanager Nils Lönnies der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH für die Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“.

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Quelle BeSt

Schaukampf in Vorbereitung auf das Schwertkaempfertreffen 2014 in Bernau

Zum 23. Schwertkämpfertreffen lädt Bernau für kommenden Sonntag, den 8. März von 10 bis 17 Uhr ein. In der Erich-Wünsch-Halle, Heinersdorfer Straße 52 geben Schwertkämpfer aus Deutschland, Indien, der Slowakei und Tschechien Proben ihres Könnens. Erwartet werden gut 120 Teilnehmer aus 17 Vereinen und Gruppen in authentischen Kostümen.
In kurzweiligen Showeinlagen präsentieren die Akteure Kampfstile aus Indien, China, Japan, Spanien, Italien, von den Philippinen und natürlich auch aus Deutschland. „Uns ist es dabei wichtig, die Schwertkampfkünste anderer, auch vergangener Kulturen zu bewahren, damit sie zum einen nicht in Vergessenheit geraten, zum anderen aber auch, um uns einen ganz eigenen Zugang zu diesen Kulturen zu verschaffen“, so Eccarius-Otto.
Zum Programm gehören auch Musik und Tanz sowie Angebote speziell für Kinder. Die jüngsten Zuschauer können Rüstungen anprobieren und unter professioneller Anleitung ihr Talent beim Armbrust schießen testen.
Eine spannende Zeit- und Weltreise ist garantiert. Auch für Speis und Trank wird gesorgt. Eintritt: 3, ermäßigt 2 Euro. Kinder, die kleiner sind als ein Schwert, haben freien Eintritt.
Quelle : Stadt Bernau

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Du bist gern der Held im Sandkasten? Dann bewirb dich bei der Stadt Bernau als Erzieherin oder Erzieher. „Wir starten offensiv die Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen im Bereich Bildung. Und zwar über den gesetzlichen Forderungen hinaus! Wir wollen in diesem Jahr 25 neue Erzieherinnen und Erzieher einstellen und suchen Personal für bestehende, aber auch bald öffnende Einrichtungen. Wir hoffen, wir sprechen viele interessierte Fachkräfte an. Wir sind eine moderne Verwaltung und wir sind ein interessanter Arbeitgeber“, so Bürgermeister André Stahl.

Mit den neuen Stellen werden in Bernau Erzieherstellen über den gesetzlichen Schlüssel hinaus geschaffen. In Trägerschaft der Stadt Bernau befinden sich insgesamt 12 Kitas, darunter fünf Horte. Diese Bildungseinrichtungen werden von 2.241 Kindern besucht. Um auch langfristig den Bedarf an Kitaplätzen in der Stadt zu decken, werden in diesem Jahr die Kita Pankewichtel und in zwei Jahren die Kita Sternekieker öffnen. „Ein Teil der 25 neuen Fachkräfte werden das Team der Kita Pankewichtel verstärken, ein Teil soll aber vor allem die personellen Engpässe abdecken. Denn viele unserer Teams sind jung und weiblich. Wir freuen uns über jede Mitarbeiterin, die selbst Kinder bekommt. Aber für die Einrichtungen heißt es natürlich immer auch, dass eine Person über einen längeren Zeitraum fehlt“, so Birgit Kupper, die Leiterin des Kitaamtes in der Stadt Bernau. Zu den weiteren Gründen gehört, dass die Verwaltung besser auf den Krankenstand reagieren möchte. „Im Kitabereich ist der Krankenstand immer etwas höher als im Vergleich zur restlichen Verwaltung. Die Kinder bringen oftmals Krankheiten mit und da stecken sich auch erfahrene Fachkräfte an“, weiß Birgit Kupper. 

Einige der neuen Erzieherstellen tragen auch der Umsetzung der teilweisen Freistellung von Kitaleitungen Rechnung. „Der Gesetzgeber sieht eine teilweise Freistellung vor, wir verdoppeln diesen Anteil. Das bedeutet, dass Kitaleiterinnen und Kitaleiter, die in einer Einrichtung tätig sind, die mehr als 15 Mitarbeiter beschäftigt, ausschließlich die Kita leiten. Der Gesetzgeber würde etwa die Hälfte der Arbeitszeit vorsehen. Das funktioniert in der Realität aber nicht, die Leitungsaufgaben sind bei dieser Größenordnung umfangreicher“, erklärt Birgit Kupper den Weg.

Die Stadtverwaltung Bernau sucht offensiv Fachkräfte, um eine bestmögliche Qualität in den einzelnen Teams zu bieten. „Bei uns können sich die Erzieherinnen und Erzieher auf einen Arbeitsplatz in neuen, hochmodernen oder durchsanierten Einrichtungen freuen“, so Birgit Kupper. Alle Einrichtungen verfügen über Bewegungsräume und einige darüber hinaus auch über Kreativräume, Kinderküchen und Sprachkabinette. Darüber hinaus gibt es Teamtage und ein jährliches Mitarbeiterfest. „Wer die Arbeit mit Kindern liebt, sollte sich unbedingt bewerben. Bernau ist eine kinderfreundliche Kommune und will deshalb vor allem im Bereich Kita beste Voraussetzungen schaffen“, so der Bürgermeister.

Forstarbeiten entlang des Radwegs vorgezogen

Entgegen der ursprünglichen Planung führte die Stadt bereits heute Vormittag entlang des Berlin–Usedom–Radwegs Verkehrssicherungsmaßnahmen durch. Dabei befreiten Mitarbeiter des Bauhofs die dort stehenden Bäume von toten Ästen und fällten einzelne Exemplare.

Durch die Arbeiten war der Radweg zeitweise voll gesperrt. „Die routinemäßige Baumkontrolle entlang des Radwegs hat ergeben, dass wir hier schnell handeln sollten. Als Stadt haben wir eine Verkehrssicherungspflicht, die wir selbstverständlich ernst nehmen“, so Marco Böttcher vom städtischen Bauhof. Durch die vorgezogene Maßnahme entfallen die für morgen angekündigten Sperrungen. Jedoch kann der Radverkehr am Freitag zeitweise unterbrochen werden, wenn einzelne Stämme abtransportiert werden. Die Stadt bittet alle betroffenen Radfahrer und Fußgänger um Verständnis.

Quelle Stadt Bernau

Am Radweg Berlin-Usedom wurden bereits heute Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt. (Foto: Pressestelle/au)
Nicht zu retten: Die Schäden am Baum sind deutlich sichtbar. (Foto: Pressestelle/au)

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Auch in diesem Jahr geht es in Bernau weiter mit der sogenannten „erweiterten Straßenunterhaltung“. Vorgesehen ist, unbefestigte Straßen vor allem im Ortsteil Schönow zu befestigen.
Folgende Straßen sollen dafür mit einem rund zehn Zentimeter dicken Asphaltband versehen werden:
An der Panke, im Abschnitt zwischen Hans-Sachs-Straße und Kavelweg
Schillerstraße
Lessingstraße
Mittelstraße
Bergstraße
Eichenweg, bis zum befestigten Teil der Basdorfer Straße in Schmetzdorf
Gerhard-Hauptmann-Straße
Schulweg in Schmetzdorf bis zur Gasreglerstation
Kavelgrenzweg, im Abschnitt zwischen Goethe- und Schillerstraße
der Zufahrtsbereich des Handwerkerhofs an der Helmut-Schmidt-Allee
Die erweiterte Straßenunterhaltung unterscheidet sich in der Weise von einem grundhaften Straßenausbau, als das sie für die Grundstückseigentümer nicht beitragspflichtig ist. Nicht immer ist ein grundhafter Ausbau erforderlich. Die erweiterte Straßenunterhaltung stelle in manchen Fällen eine gute, kostengünstigere Alternative dar, die seit mehr als vier Jahren in Bernau praktiziert wird. Für das Jahr 2020 stehen insgesamt 950.000 Euro im Haushalt für die erweiterte Straßenunterhaltung im Bernauer Stadtgebiet zur Verfügung.

Quelle: Stadt Bernau / Foto: Barnimplus

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Sie dankte dem Verein Panke-Park Kulturkonvent e. V. mit seinem Vereinsvorsitzenden Michael Junghans und dem Spiritus Rector Prof. Kaltenborn, die seit Jahren die Entwicklung des Gebietes forderten und förderten. Sie hätten den Vor-Ort-Termin erst ermöglicht und engagiert mit vorbereitet. Bürgermeister Stahl (DIE LINKE) stand danach Rede und Antwort. Er informierte darüber, dass ein privater Investor das 14 Hektar große Areal entwickeln wolle. Die Stadt Bernau unterstütze dieses Vorhaben und habe den Entwurf eines Bebauungsplanes vorgelegt, der die Planungsziele der Stadt wie folgt definiere: Entwicklung eines allgemeinen Wohngebietes für ca. 500 Wohnungen, Entwicklung eines Mischgebietes, wo Wohnen und stilles Gewerbe erlaubt sind und eines eingeschränkten Gewerbegebietes im Norden des Gebiets. Der Bebauungsplanentwurf sichere auch eine Fläche für den öffentlichen Wohnfolgebedarf, wie z. B. den Bau einer Kita, erklärte Stahl. Die Erschließung des Gebietes solle durch den Anschluss an den Schönfelder Weg und die Vorbereitung der Anbindung an die Albertshofer Chaussee gesichert werden. Die Entwicklung des Gebietes, das seit 20 Jahren leer steht, fand die die ungeteilte Zustimmung der Besucher. Kritisch gesehen wurde allerdings - vor allem von den Anliegern der benachbarten Wohnsiedlungen- die Haupt-Erschließung über den Schönfelder Weg, der schon heute, vor allem vom Schwerlastverkehr in das dahinter liegende Gewerbegebiet, zu stark belastet sei. Hier sein eine zweite Anbindung an die Albertshofer Chaussee zwingend erforderlich. Auch empfahl man die schnellst mögliche Umsetzung der geplanten Parkanlage um den Teufelspfuhl zur Ergänzung des neuen Wohngebietes. Angefragt wurde auch, ob die Stadt die notwendigen Kita-, Schul- und Hortplätze sichern könne. Zum derzeitigen Zeitpunkt sieht Stahl dafür noch keine Notwendigkeit, bei wachsendem Bedarf werde die Stadt aber die nötigen Erweiterungen planen und vornehmen. Er verwies weiterhin darauf, dass der Entwurf des Bebauungsplanes "Wohnen am Panke-Park", bestehend aus Planzeichnung und rund 100 Seiten textlichen Festsetzungen, sowohl auf der Home-Page der Stadt Bernau b. Berlin unter der Rubrik Planen und Bauen/Bürgerbeteiligung, als auch im Rathaus (1. Etage) vor dem Ratssaal zu den allgemeinen Öffnungszeiten (Mo., Mi. und Do. von 7.00-16.30, Die. von 7 bis 18.30 und Fr. von 7 bis 13.30 Uhr) öffentlich ausliegen und eingesehen werden können. Anregungen, Kritiken und Änderungsvorschläge zum Bebauungsplan können bis zum 11. Mai 2015 im Rathaus der Stadt Bernau b. Berlin auch formlos, schriftlich oder zur Niederschrift eingereicht werden. Diese würden dann in einem Abwägungsverfahren im Stadtentwicklungsausschuss und in der Stadtverordnetenversammlung vor Beschuss der Satzung des B-Planes beraten. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Bauleitplanung sei vorgesehen und ausdrücklich erwünscht, versicherte Stahl.

Am heutigen Montag (10. Februar 2020) wird mit bauvorbereitenden Arbeiten im künftigen Panke-Park begonnen. Dazu müssen auf dem 19 Hektar großen Areal zwischen Bahntrasse und Schönfelder Weg entlang des künftigen Wegesystems Bäume gefällt und Sträucher gerodet werden. „Der Wegeverlauf wurde so gewählt, dass erhaltenswerte Bäume auch erhalten bleiben“, informiert Marika Herbert vom Bauamt der Stadt. Bevor die Bäume gefällt werden, werden sie auf mögliche Niststätten untersucht.

Bis Ende Februar sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Stadtverwaltung bittet sowohl Einwohner als auch Besucher der Stadt, die abgesperrten Bereiche des künftigen Pankeparks bis dahin nicht zu betreten.

Mit dem Bau des Pankeparks rund um den Teufelspfuhl soll im Juni begonnen werden. Als Ersatz für die gefällten Bäume werden dann auch neue gepflanzt. Der Park wird ein Naherholungsgebiet für die Bernauer sein. Ideal gelegen ist er für die Bewohner des neuen Wohngebietes Pankebogen. Die letzten der 600 neuen Wohnungen dort werden noch in diesem Jahr fertiggestellt. Schon im Frühjahr wird die neu gebaute Kita Pankewichtel eröffnet.

Quelle: Stadt Bernau

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„zwischenfarben“ – Ausstellung in der Bernauer aNdereRSeitS–Galerie 
Ausstellungseröffnung am 01. Februar 2020 um 17.00 Uhr 


„zwischenfarben“ ist der Titel der neuen Ausstellung in der aNdereRSeitS-Galerie. Gezeigt wird Malerei von Ricarda Pleier und Roland Schulz. Beide wirken in der Kreativen Werkstatt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, eine Ateliergemeinschaft zur Förderung von Kunstschaffenden und Kreativen mit geistiger Behinderung und/oder psychischer Erkrankung.


Ricarda Pleiers Arbeiten sind zumeist großformatige Farbwelten. Flächen sind von anderen abgegrenzt, mehrmals bearbeitet und übermalt, wobei Neues den Blick auf Früheres lässt. Roland Schulz strukturiert seine Arbeiten mit feinen Pinselstrichen. Teilweise erinnern sie in ihrer Farbintensität an Kirchenfenster, teilweise an Naturgewalten. Roland Schulz, geb. 1949, arbeitet seit 2002 in der Kreativen Werkstatt Lobetal.  Ricarda Pleier, geb. 1978, arbeitete dort bis zu ihrem Tod im Jahr 2018.


Ausstellungseröffnung ist am 01. Februar 2020 um 17.00 Uhr in der aNdereRSeitS-Galerie für Außenseiterkunst im Lobetal-Eck, Brauerstr. 9, 16321 Bernau bei Berlin.  Die Ausstellung ist vom 02. Februar bis 03. Mai 2020 samstags von 11.00 bis 17.00 Uhr und sonntags von 12.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. 

Kreative Werkstatt Lobetal & aNdereRSeitS-Galerie 
Die Kreative Werkstatt Lobetal ist eine Ateliergemeinschaft zur Förderung von Kunstschaffenden und Kreativen mit sogenannter geistiger Behinderung und/ oder psychischer Erkrankung. Sie wurde 1967 gegründet und ist Teil der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet das angeschlossene Kunstarchiv mit dem Ziel, Außenseiterkunst zu bewahren und zu vermitteln. Ergänzt wird dieser Schwerpunkt seit Herbst 2014 durch die aNdereRSeitS – Galerie im Stadtzentrum von Bernau bei Berlin. Die aNdereRSeitS – Galerie legt ihren Fokus auf die Präsentation von Arbeiten überwiegend unbekannter „Außenseiterkünstler“.

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Bauhaus Bernau

Eine neue Ausstellung informiert über die Vergangenheit des Mayer-Wittwer-Baus im Bernauer Ortsteil Waldfrieden.

Unter dem Titel „Schule im Walde – 1928 bis heute“ erzählen zahlreiche Bilder und Dokumente die bewegte Geschichte des Bauhaus Denkmals Bernau.Die Ausstellung gliedert sich in vier Teile: im Hauptraum sind Informationen zum Bau des Ensembles zu sehen, in einem der Nebenräume dokumentieren Bilder und Schriften die Etappen der Nutzungsgeschichte, in der sich die politischen Umbrüche von 1930 bis heute sehr deutlich widerspiegeln. Ebenso gewürdigt wird hier die Arbeit des Vereins „baudenkmal bundesschule bernau“, der in den vergangenen 30 Jahren durch zahlreiche Vorträge, Veröffentlichungen und Führungen das Bewusstsein um diesen kulturellen Schatz am Leben erhielt und wichtige Vorarbeit für die Auszeichnung zum UNESCO-Weltkulturerbe leistete. Eine kleine Bibliothek zum Bauhaus im Allgemeinen und dem Bernauer Bauhaus Denkmal im Besonderen rundet die Ausstellung ab.

Die ersten Besucher der neuen Ausstellung zum Bauhaus Denkmal Bernau. (Foto: Pressestelle)

Diese ist von jetzt an bis zur Fertigstellung des geplanten Besucherzentrums 2021 immer donnerstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr im Lehrerhaus (Hannes-Meyer-Campus 9) zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung, konzipiert von Natalie Obert und Julia Herfurth, ist ein Gemeinschaftsprojekt des Vereins „baudenkmal bundesschule bernau“, der Bernauer Stadtmarketing GmbH und der Stadt Bernau.



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Station im Bernauer Rathaus machten am Dienstag die Sternsinger der Katholischen Kirchengemeinde Herz Jesu. Verkleidet als die heiligen drei Könige aus dem Morgenland sammeln Anna, Anton, Felix, Loretta, Mara, Patrizia und Richard Geld für Kinder im Libanon.

Die Bernauer Sternsinger zusammen mit Pfarrer Visca (l.) bei Bürgermeister André Stahl Foto: Pressestelle Stadt Bernau bei Berlin/cf

„Liebe ist der Schlüssel zu einer friedlichen Welt. Friede beginnt, wie es Mutter Theresa sagt, mit einem Lächeln. Mit Empathie und Freundlichkeit. Frieden bedeutet Schutz und Geborgenheit. Fehlen einem Kind Schutz und Geborgenheit, fehlen ihm auch die Voraussetzungen, um gut aufwachsen zu können“, so die Sternsinger.

Nachdem sie ein gesegnetes neues Jahr gewünscht und Bürgermeister André Stahl um eine Spende für die Kinder gebeten hatten, brachten sie die traditionelle Segensbitte C + M + B über der Rathaus-Tür an – eine Abkürzung für den lateinischen Satz: christus mansionem benedicat. Übersetzt bedeutet das: „Christus segne dieses Haus“.

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Stadtwerke Bernau ziehen Bilanz – Wintersport auf Kufen ist bei Groß und Klein der Hit – Gästezahl wächst auf 20.879 

BERNAU BEI BERLIN. Eine traumhafte Saison ist am Sonntagabend zu Ende gegangen: Am Abend des 5. Januar schloss die Eisbahn der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße ihre Pforten. „Noch nie zuvor hatten wir so viele Gäste. Wir sind überwältigt von der Resonanz, weil die Rekordzahlen des Vorjahres eigentlich kaum zu übertreffen waren“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Bereits zum elften Mal bot das örtliche Energieunternehmen den Menschen in und um Bernau Winterspaß auf Kufen. Genau 20.879 Gäste waren seit dem 22. November aufs Eis gekommen, das sind rund 300 mehr als in der vorherigen Saison. Unter Familien, sportbegeisterten Pärchen und Senioren hat die Eisbahn, die die Stadtwerke Bernau jeweils für gut sechs Wochen in ihre Fahrzeughalle zaubert, viele Fans. Auch Schulen nehmen diese Alternative zum Hallensport gerne an: 2.500 Schüler von insgesamt 95 Schulklassen schnallten sich Schlittschuhe an und drehten flotte Runden. Die Eisfläche hatten die Stadtwerke anlässlich des zehnten Jahres ihres Engagements im zurückliegenden Winter deutlich vergrößert – sie misst nunmehr 480 Quadratmeter.

Angebot für Nachwuchs kommt an
Eisstockschießen oder Laufen zu flotter Musik machen das Angebot noch attraktiver. Die jungen Bernauer schätzen die Eisdisco besonders; die Veranstaltung am 4. Januar führte sogar zum Tagesrekord von 901 Besuchern. Dafür, dass auch künftig der Nachwuchs Spaß am Eislaufen hat, haben die Stadtwerke mit einem neuen Angebot gesorgt: Erstmals gab es für die Jüngsten Gleitschuhe, die die ersten Schritte auf dem Eis besonders einfach gestalten. „Der Schlittschuhverleih für kleines Geld ist ein wichtiger Teil unseres Engagements, denn wir wollen jedem den Zugang zum Eisvergnügen ermöglichen und damit die Lebensqualität in der Region steigern“, betont Bettina Römisch. Insgesamt stehen 270 Paar Schlittschuhe bereit, die jedes Jahr überprüft und bei Bedarf erneuert werden. Schon die Kleinsten können mit Schuhgröße 24 einsteigen. Die Palette reicht dann bis zur stattlichen Schuhgröße 51. Wie oft diese zum Einsatz kamen, wüsste allerdings auch Bettina Römisch gerne.

Quelle: Stadtwerke Bernau

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