Tag der offenen Tür FFW Werneuchen

Tag der offenen Tür FFW Werneuchen

Viel hat die FFW Werneuchen vorbereitet, das Präventionsmobil der Polizei war vor Ort, man konnte Testen wie es ist, mit geringer Geschwindigkeit im Auto gegen ein festes Hindernis zu fahren, die Rettungshundestaffel war vor Ort, die Bernauer Feuerwehr war da und Besucher konnten Werneuchen von oben betrachten. Fahrgeschäfte für die Kinder  und einen großen Berg Holz für das Feuer heute Abend. Und natürlich ist die Feuerwehr geöffnet. Man kann die Technik anschauen und die Kameraden ausfragen

Es lohnt sich auf alle Fälle noch hinzugehen

 

hier Fotos

Wochenendtipps

9. Mai – Freitag

19:00 Uhr Wandlitz, Goldener Löwe Frühlingsballnacht 2014

1o. Mai – Samstag

  •  9.3o Uhr öffnet der Fantreff der Herthafans „Zur Panke“, in 16341 Panketal, Schönower Str. 38/Fontanestr. 1.
  • 10.oo Uhr Kloster Chorin Hildegard von Bingen-Festival  Seminar  alles um die acht Jahrhunderte alte Naturheilkunde Hildegards
  • 10.oo – 14.oo Schatzhüter-Galerie im Forum Bernau, Workshop Wildkräuter bestimmen
  • 13.oo – 17.oo Uhr Tag der offenen Tür FFW Werneuchen, Wesendahler Str. mit einem anschließenden Maifeuer
  • 19.oo Uhr  Bernau Marstall auf Schloss Börnicke, Ernst-Thälmann-Straße 1,  siebenklang felix meyer und band
  • 22.oo Uhr Bernau Seven Events Schönfelder Weg 1,Singleparty mit DJ Def Jam. Eintritt für Frauen bis 23 Uhr FREI, AUCH FÜR NICHTSINGLES★ Liebesengel★ Lovely Snacks for free★ Love-Shooter★ Liebesarmbänder — mit denen könnt ihr anhand der unterschiedlichen Farben erkennen, wer Single ist und wer nicht ♥ Musik von Def Jam mit LiveVideoMixing, Dirty Beats & Clubhits.

11.MAi – Sonntag

  • 17.oo Uhr Studio 7 Zepernick ROCKIN‘ ALL OVER THE WORLD – Best of Status Quo…
  • 14.oo Uhr, Wandlitz Frühjahrsregatta Am Start  sind hauptsächlich die Klassen Pirat, Ixylon und Opti

Gern können Veranstaltungen nachgemeldet oder zukünftige angemeldet werden – wir freuen uns auf vielfältige Meinungen – DANKE

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Tag der offenen Tuer FFW Bernau

Tag der offenen Tür FFW Bernau

 

Termin: 17. Mai 2014, 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

 

Zusätzliche Höhepunkte:

  • ca.12.00 Uhr – Übergabe eines neuen Hubrettungsfahrzeugs an die Feuerwehr Bernau
  • ca.15.30 Uhr – Ehrung von drei couragierten Jugendlichen, die am 05. Mai einer bewusstlosen Person professionell Hilfe organisierten (ein Jugendlicher ist Angehöriger der Jugendfeuerwehr Bernau)

 

Ort: Feuerwehr Gerätehaus des Löschzugs Stadt, Angergang 1, 16321 Bernau bei Berlin

Straftaten gehen zurück

Straftaten im Barnim gehen zurück

Neben der Vorstellung der Koordinierungsstelle veröffentlichte die Polizeiinspektion Barnim heute auch die aktuelle Kriminalitätsstatistik. Demnach gehen die Straftaten im Landkreis weiter zurück. „Es gab im vergangenen Jahr 700 Straftaten weniger als noch ein Jahr zuvor“, konnte Hardy Börner, der Leiter der Polizeiinspektion Barnim berichten. Vor allem in den Bereichen Gewalt, Betrug und Sachbeschädigungen seien die Zahlen zurückgegangen. Ein Fokus der Arbeit liege deshalb vor allem auf Einbruchs- und Diebstahlsdelikten, so Börner weiter. Insbesondere im Berliner Umland, aber auch in der Kreisstadt Eberswalde werde hier mit viel Aufwand ermittelt.

 

 

Wir danken
Oliver Köhler von der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

Der Blick über den Tellerrand

Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

„Was heißt eigentlich Paprika auf Polnisch?“ Diesen und anderen sprachlichen Herausforderungen stellten sich am Mittwoch, 7. Mai, die Schülerinnen und Schüler des Lobetaler Bildungsgangs Heilerziehungspflege beim traditionellen Europatag. Die Frage nach der Paprika konnte in Lobetal schnell von den Gästen der polnischen Partnerschule Wojewodzki Zespol Szkol Policealnych Stettin beantwortet werden. Zum Europatag waren 11 Auszubildende mit ihrer Direktorin Malgorzata Gredowicz und einer weiteren Lehrerin nach Lobetal gekommen.

 

„Der Europatag hat bei uns eine lange Tradition“, so Christine Bode, die als Schulleiterin der Beruflichen Schule für Sozialwesen seit zehn Jahren den Kontakt zur polnischen Partnerschule intensiv pflegt. „In diesen Jahren ist durch die regelmäßigen Treffen in Lobetal und Stettin nicht nur eine Partnerschaft entstanden, sondern eine wirkliche Freundschaft“, betonte Christine Bode bei der Begrüßung und erinnerte dabei an vergangene kreative Aktionen, etwa wenn es um die Zubereitung von landestypischen Köstlichkeiten ging. „Das hat uns geholfen, Sprachbarrieren zu überwinden, in andere Traditionen einzutauchen und die kulturellen Unterschiede für uns auch als Bereicherung annehmen zu können“, sagte Frau Bode.

 

Unter der Leitfrage: „Andere Länder – gleiche Sitten?“ wurde die besondere Form des Austauschs über Kochtöpfe, Fußbälle und Musikanlagen hinweg fortgesetzt. In der Lehrküche stellten polnische und deutsche Schülerinnen und Schüler der beiden Fachschulen ein Menü der Leibgerichte in beiden Ländern zusammen. „Unser Leibgericht sind Nudeln mit Bolognese und vegetarischer Soße“, erklärte die angehende Heilerziehungspflegerin Annemarie Tiemann kochlöffelschwingend am Herd. „Außerdem gibt es Schokoladenpudding und Zitronenmuffins.“ Die Verständigung mit den polnischen Gästen, die sich in ihrem Heimatland zu Rettungssanitätern, Ergotherapeuten, Alten- oder Sozialpfleger ausbilden lassen, funktioniere gut. „Man kennt noch einige Worte Schulrussisch, alles andere erfolgt mit Gesten.“ Essen bringt Menschen zusammen, das konnte auch Lehrerin Gabriele Hartmann bestätigen, die die Schüler in der Lehrküche kompetent begleitete und zur Erleichterung der jungen Köche schließlich das Abschmecken der Speisen übernahm. Die polnischen Besucher hatten ihrerseits einen großen Topf Bigos mitgebracht: ein Sauerkrauteintopf mit Fleisch.

 

Dass Körpersprache spielend Landesgrenzen überwindet, stellten die Schülerinnen und Schüler in den beiden weiteren Workshops fest, die neben dem Kochangebot auf dem Programm standen. Vor dem großen Spiegel im Musikraum wurden Choreographien ausprobiert, welche dies- und jenseits der deutsch-polnischen Grenze bereits in den Heimatschulen einstudiert und nun beim gemeinsamen Treffen zu einer eindrucksvollen Darbietung zusammengefügt wurden. In der Sporthalle integrierten Besucher und Gastgeber ihre Namen ins „spielerische Kennenlernen“. „Die größte Herausforderung war das Erklären der Spielregeln, zumal wir selbst auch einige Regeln schon wieder vergessen hatten“, verriet Gastgeberschüler André Hagemann augenzwinkernd. Im Blick auf die aktuellen politischen Ereignisse findet er die Festigung der Partnerschaft in „Richtung Osten“ besonders wichtig.

Am Ende des Tages formulierte die künftige Heilerziehungspflegerin Claudia-Kristin Kühnel als Antwort auf die Leitfrage dieses besonderen Tages: „Es war ein erfrischender und spannender Tag. Wir haben festgestellt, dass wir vieles mit unseren Gästen gemeinsam haben, zum Beispiel die Freude am Lachen, und wir freuen uns über die Einladung unserer Partnerschule, die wir im Oktober besuchen werden.“ Für diesen Gegenbesuch kündigte Direktorin Malgorzata Gredowicz schon einige Überraschungen an. Außerdem freute sie sich mit Christine Bode über den neuen Kooperationsvertrag für die nächsten drei Jahre, dessen Inhalt vor allem im Erfahrungsaustausch zwischen Schülern und Lehrern der beiden Schulen besteht.

 

Kathrin Wacker

 

Bildtext:

SchülerInnen der Lobetaler Beruflichen Schule und der polnischen Partnerschule aus Szczecin. Bildmitte untere Reihe: Die beiden Leiterinnen Christine Bode und Malgorzata Gredowicz

(Foto: Lutz Weigelt, Bernau)

Fight Night 2013 - 6533 - LW

Fight Night Veranstaltung in Bernau 2014

Liebe Kampfsportfans, es ist wieder so weit. Unter dem Motto „Fighting the beast“ findet die diesjährige Bernauer Fight Night am 27. Juni 2014 um 20:00 Uhr bereits zum 6. mal statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir werden euch in den kommenden 10 Wochen regelmäßig mit Details versorgen.

Der Kartenvorverkauf startet am 15. Mai 2014 hier im Online-Shop und in den VVK Stellen:

  • Elysium Bernau (Berlinerstraße 1, 16321 Bernau b. Berlin)
  • Fremdenverkehrsamt Bernau (Bürgermeisterstraße 4, 16321 Bernau b. Berlin)

Hier ein paar Fotos aus 2013

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Elaiza  „Is It Right“ 20.45 Uhr

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel« Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und

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gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit

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herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

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Wir bedanken uns für die freundliche Zusammenarbeit bei Siebenklang

PS. Bitte denken Sie daran, das die Fotos Urheberrechtlich geschützt sind – DANKE

Touristinfo Picknick
 Presse-Info der Bernauer Tourist-Information

 

18. Mai: Picknicken in den Bernauer Ortsteilen     

Tourist info Picknick Radtour durch die Ortsteile

Foto: Tourist-Info

Für Sonntag, den 18. Mai lädt die Bernauer Tourist-Information zu einer geführten Radtour unter dem Motto „Picknicken  in den Bernauer Ortsteilen“ ein. Auf der 38 Kilometer langen Tour werden historische Orte besichtigt und wird Wissenswertes über die angrenzenden Naturräume vermittelt.

Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Bernauer Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4. Erstes Ziel ist Börnicke, wo die Teilnehmer am Schlossteich von einem ortskundigen Bürger erwartet werden, der sie über die Entwicklung des Ortsteils informieren wird. Weiter geht es nach Schönow mit einem Halt in der Schönower Heide. Garantiert sind fantastische Landschaftseinblicke verbunden mit Informationen über dieses Naturschutzgebiet. Mit etwas Glück kann sogar scheues Wild an der nahegelegenen Tränke beobachtet werden.

Die Tour führt anschließend nach Bernau-Waldfrieden, wo nach einer kulinarischen Stärkung das Bauhausdenkmal Bundesschule besichtigt werden kann. Nach den vielen Einblicken in

Tourist info Picknick - Radtour durch die Ortsteile

Foto: Tourist-Info

Architektur und Nutzungsgeschichte geht es mit dem Rad nach Lobetal. Dort erfahren die Teilnehmer etwas zur Entstehungsgeschichte des Ortes und zur Gründung der Hoffnungstaler Stiftung. Der letzte Stopp der Rundtour wird in Ladeburg eingelegt. Bei Kaffee und Kuchen erfahren die Radler Interessantes und Kurioses aus dem Dorf.

Auf den Rastplätzen verteilen die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Picknickdecken, dennoch dürfen gern eigene Decken mitgebracht werden. Unterstützt wird die Radtour durch den Verein Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. Anmeldungen für die Radtour sind noch bis zum 15. Mai unter Telefon (0 33 38) 76 19 19 möglich.

Im Auftrag
Cornelia Fülling

 

Wir schliessen uns dem an und hoffen viele Bernauer und Gäste begrüßen zu dürfen. Wir werden an verschiedenen Stellen vor Ort sein.

2014-05-03- Frühlingsfest Tierheim Ladeburg

Am 3. Mai fand im Tierheim Ladeburg das diesjährige Frühlingsfest statt. Bei feinstem Wetter konnte mit der Eröffnung der neuen Hundezwinger, das traditionelle Frühlingsfest erfolgreich beginnen. Die Anlage in der z.Z. 60 Hunde untergebracht sind hat  60000 Euro gekostet. Viele viele Besucher waren vor Ort. Einige schauten nach Tieren um ihnen ein neues Zuhause zu geben, andere waren mit Spenden dabei oder informierten sich über das Tierheim. Die Hüpfburg wurde durch die Kinder intensivst genutzt. Für lecker Essen und Trinken war gesorgt. Eine  Hundeschule zeigte wie wohlerzogen Hunde sein können – wenn man denn fleissig übt.  14.00 Uhr kam es dann zur 2. Vorführung einiger Tierheimhunde durch  Herrn  Günther und   Lehrlinge aus dem Tierheim.

Alles in Allem ein großartiger Erfolg, was durch das Tierheim bis jetzt geleistet wurde. Vieles ist noch in Planung. Wichtig ist, das wir die Tiere dort nicht vergessen und wenn ein Tier in eine Familie Einzug halten soll – wäre es toll erstmal im Tierheim vorbeizuschauen!!!!

P R E S S E M I T T E I L U N G

 

 

Schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche

 

Erfolgreicher Abschluss der Lobetaler Altenpflegehilfeausbildung eröffnet sehr gute Berufschancen

 

12 Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer erhielten am Mittwoch, 30. April, im Diakonischen Bildungszentrum Lobetal ihre Abschlusszeugnisse, verbunden mit der staatlichen Anerkennung. In Lobetal haben sie ein Jahr lang in Theorie und Praxis zielstrebig auf dieses Ziel hin gearbeitet und mit großer Begeisterung für den Pflegeberuf alle Hürden der Ausbildung erfolgreich genommen. Unter den Umschülerinnen war auch eine „Schlecker-Frau“, die nun voller Stolz und Freude in ihr zweites Berufsleben startet.

 

Das Ergebnis kann sich auch insgesamt sehen lassen: Viele Schüler haben bereits einen Arbeitsvertrag oder stehen kurz vor Vertragsabschluss. Zwei Schülerinnen möchten die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft fortsetzen. Das bedeutet in jedem Falle: Die einjährige Ausbildung hat sich gelohnt!

 

Altenpflegehelferausbildung in Lobetal abgeschlossen: freudige Gesichter bei den 12 Absolventinnen und Absolventen

Foto: Lutz Weigelt, Bernau

 

Weitere Informationen:
Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
Diakonisches Bildungszentrum
Altenpflegeschule
Bethelweg 6
OT Lobetal
16321 Bernau bei Berlin

Tel.  (03338) 66 653
www.lobetal.de

 

und eine weiter Meldung:

Lobetal: Ausbildung in der Heilerziehungspflege „aus einer Hand“

 

Gute Vorbereitung auf das künftige Arbeitsleben „aus einer Hand“: 13 Schülerinnen und Schüler der Heilerziehungspflege, die ihre Ausbildung an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal absolvieren, haben praktische Erfahrungen ebenfalls im Lobetaler Bereich gesammelt – in den Hoffnungstaler Werkstätten in Biesenthal, die zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehören. Im Rahmen einer siebenwöchigen Projektarbeit, die jetzt zu Ende ging, wurden den dort beschäftigten Menschen mit Behinderungen Angebote zur Arbeitsbegleitung gemacht: gemeinsame Aktionen in den Arbeitspausen, etwa Bewegungsangebote mit Musik oder mit einem Schwungtuch.

Diese Angebote der künftigen Heilerziehungspflegenden bedeuten für die Menschen mit Behinderungen nicht nur Abwechslung im Arbeitsalltag, sondern auch die Chance, dass sich Beschäftigte und Schüler durch persönliche Begegnungen kennenlernen. Das gesamteProjekt wurde von den Schülerinnen und Schülern im zweiten Ausbildungsjahr geplant, geleitet und ausgewertet – ständige Kompetenzerweiterung ist nicht nur in der Ausbildung, sondern auch im Beruf wichtig. Die Hoffnungstaler Werkstätten umfassen an mehreren Standorten 850 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen, denen damit Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht und Chancen zur Persönlichkeitsentwicklung geboten werden.

Weitere Informationen über die Ausbildung in der Heilerziehungspflege an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal: Telefon 033 38 – 66 – 251 und www.lobetal.de

 

Lobetal, den 02. Mai 2014

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Pressestelle

Tel. 033 38 – 66 – 781

Presse@lobetal.de