Repräsentative Wahlstatistik in vier Bernauer Wahlbezirken          

 

Wer bei den Wahlen am Sonntag seine Stimme in der Grundschule an der Hasenheide, in der Sporthalle am Wasserturm oder in der Cafeteria der Sporthalle am Rollberg abgibt, wohnt in einem besonderen Wahlbezirk. Die Wahlbezirke 5, 13 und 16 und ein Briefwahlbezirk wurden nämlich für die repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl ausgewählt. Die repräsentative Wahlstatistik soll laut Bundeswahlleiter Aufschluss über das Wahlverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen geben – und zwar über Wahlbeteiligung und Stimmabgabe nach Alter, Geschlecht und Bundesländern.

 

Der für diese besondere Auswertung verwendete Stimmzettel zur Europawahl enthält lediglich einen Unterscheidungsaufdruck nach Geschlecht und sechs Altersgruppen. Wie bei jedem Stimmzettel sind keine personenbezogenen Daten enthalten. Über diesen speziellen Stimmzettel wird das Wahlverhalten verschiedener Altersgruppen ermittelt. Zur Ermittlung der Wahlbeteiligung wird hingegen das Wählerverzeichnis zu Rate gezogen und die dort vermerkten Wahlberechtigten und Wähler ausschließlich nach Geschlecht und zehn Altersgruppen ausgewertet. Die Auswertung der Stimmzettel und die Auszählung der Wählerverzeichnisse sind organisatorisch strikt voneinander getrennt. Die repräsentative Statistik betrifft nur die Wahlen zum Europäischen Parlament. Die gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen bleiben davon unberührt.

 

Bei der Europawahl 2014 gibt es bundesweit etwa 90.000 Wahlbezirke, darunter 75.000 Urnen- und 15.000 Briefwahlbezirke. Aus diesen Wahlbezirken wurden für die repräsentative Wahlstatistik knapp 2.900 Stichprobenwahlbezirke zufällig ausgewählt: gut 2.500 Urnen- und rund 350 Briefwahlbezirke, davon in Bernau die Wahlbezirke 5, 13 und 16 sowie ein Briefwahlbezirk. Dieser setzt sich zusammen aus Briefwählern der Wahlbezirke „Rathaus“, „Georg-Rollenhagen-Grundschule“, „Stadtbibliothek“, „AWO Altenpflegeheim – Wohnen am Weinberg“, „Grundschule an der Hasenheide“, „ANSGAR Pflege- und Wohnstift GmbH“ und „Sporthalle an der Tobias-Seiler-Oberschule“. Mit der zufälligen Stichprobenauswahl ist gewährleistet, dass die ausgewählten Wahlbezirke für die Gesamtheit des deutschen Wahlergebnisses zur Europawahl und für die Ergebnisse in den einzelnen Bundesländer repräsentativ sind.

Presse-Information

Die Digedags kommen nach Bernau. Dig, Dag und Digedag sind aber nicht alleine gekommen. Im Schlepptau haben sie auch Ritter Runkel, der die Helden des Mosaik-Verlags eine ganze Weile begleitete, nämlich in den Ausgaben 90 bis 151 der berühmten Comicreihe – rechtzeitig zum Mittelalterspektakel des Hussitenfests ein passender Nebenaspekt dieser Sonderausstellung. Zu sehen sind Original- und Korrekturzeichnungen, Hefte und Figuren aus dem Fundus des Mosaik- und Comicvereins Neubrandenburg. Dessen Vorsitzender, Thomas Möller, wird am Freitag in die Sonderausstellung einführen. Seine Leidenschaft gilt den SBZ- und DDR-Comics zwischen 1945 und 1990. Er und einige Mitstreiter haben in den vergangenen Jahren über 8.000 Stücke zusammengetragen, die den Grundstock für ein Comicmuseum in ihrer Heimatstadt bilden werden.

Die Ausstellung „Mosaik und Comics in der DDR“ kann vom 23. Mai bis 30. Juni 2014 Dienstags bis Freitags von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie Sonnabends und Sonntags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr im Heimatmuseum Steintor, Berliner Straße in Bernau bei Berlin besichtigt werden

Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin

2014-05-20-BDG Photovoltaik 2

Photovoltaik-Anlage in Betrieb
Recyclinghof in Bernau als Standort
Der Landkreis Barnim ist seinem Ziel einer Null-Emissions-Strategie wieder einen Schritt näher gekommen. Die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG), eine hundertprozentige Tochter

2014-05-20-BDG Photovoltaik 2

BDG Photovoltaik

des Landkreises, hat gestern auf dem Recyclinghof in Bernau eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. „Ich freue mich, dass wir wieder einen Schritt weitegekommen sind und diesen
Teilabschnitt fertigstellen konnten“, sagte Silvia Ulonska, Umweltdezernentin in der Kreisverwaltung, anlässlich der Inbetriebnahme. „In einer Zeit, in der alle beim Thema Energiewende auf die Bremse zu treten scheinen, geben wir ordentlich Dampf“, ergänzte BDG-Geschäftsführer Christian Mehnert.
Auf dem Verwaltungsgebäude und der benachbarten Fahrzeughalle  wurden Insgesamt 210 PV-Module, mit einer Einzelleistung von Watt, montiert. Damit kann eine Gesamtleistung von 52,5 Kilowatt
peak erreicht werden. Die Anlage, die vollständig aus Eigenmitteln der BDG bezahlt wird, hat rund 91.300 Euro gekostet und besitzt eine Amortisationszeit von 11 Jahren. Eine entsprechende Anzeigetafel wird den Bürgern die erzeugten und produzierten Strom- sowie die eingesparten CO₂-Mengen jederzeit anzeigen. Der Strom wird maximal zu 50 Prozent eigengenutzt der Rest wird ins
Netz eingespeist.
Für die Umsetzung des Projektes konnten die Stadtwerke Bernau als Partner vor Ort gewonnen werden. Zum Ende des Jahres 2013 führte diese eine Recherche zur Installation einer entsprechenden
PV-Anlage bei örtlichen Firmen durch. Im Ergebnis konnten drei Angebote zum Vergleich abgefordert werden, auf deren Basis, unter Hinzurechnung der Kosten der Baubegleitung durch die Stadtwerke
Bernau, ein entsprechender Bauerlaubnisvertrag im März 2014 geschlossen wurde. Unter Verantwortung der Stadtwerke Bernau, wurde seit Ende April mit der Errichtung der Photovoltaik-Anlage
auf dem Dach der Fahrzeughalle begonnen. „Wir wollen im Landkreis dieses wichtige Thema Erneuerbare Energien gemeinsam angehen. Deshalb ist dieses Projekt für uns auch nur ein Anfang“,
so Stadtwerke-Geschäftsführerin Bärbel Köhler.

 

Wir danken Herrn  Oliver Köhler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Race @ Airport Werneuchen 2014

Werneuchen 1/4 Meile Rennen Cars + Bikes

fand bei wiedrigen Wetter heute statt. Was heisst fand statt, kurz nach 12.oo Uhr wurde es witterungsbedingt und auf  Weisung des Ordnungsamtes abgebrochen. Trotzdem ist es gelungen ein paar Fotos zu schiessen. Vielleicht findet der eine oder andre gefallen und fährt zum nächsten Treff

 

2014-05-17 - Tag der offenen Tür FFW Bernau-

Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg. Ich habe nur strahlende Gesichter gesehen. Angefangen von den Feuerwehrfrauen  und -männern, die Bürgermeisterin, die Köche, die Kameraden von der Rettungshundestaffel und die vielen vielen Besucher. Der Tausch der Fahrzeuge wurde vorgenommen, Mit einem Glas Sekt in luftiger Höhe angest0ßen und gratuliert. Die Rettungshundestaffel stellte ihre Hunde, Einsatzmöglichkeiten vor und zeigte eine Übung. Der benachbarte Kindergarten war gefüllt mit freundlich lachenden Kindern und deren Eltern oder Großeltern. Getränke gab  es wie immer, Ein Dank auch den fleissigen Gulaschkanonenköchen!!! Die Jugendfeuerwehr zeigte eine Probe ihres Könnens bei einem Löschangriff.

Die Kameraden der Feuerwehr, haben mir ausdrücklich gesagt; ihr Dank gilt den Spendern und Unterstützern der FFW. Dem schliessen wir uns voll inhaltlich an und wünschen ihnen möglichst wenig Alarmierungen

Wochenendtipps

16.o5. –  Freitag

  • 17.oo Uhr  Eberswalder Cliquen-Cup, Westendstadion, Heegermühler Straße 69
  • 19.oo Uhr Bernau Stadthalle – Ü-40 Party mit DJ Jens Plagge

 

17.05. Samstag

 

18.05.Sonntag

 

 

 

 

Veranstaltungen können hier eingetragen werden – Danke

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Kreisfeuerwehrverband Barnim hat einen neuen Vorstand gewählt

Kreisfeuerwehrverband Barnim setzt Schwerpunkt auf Nachwuchsarbeit Landrat Bodo Ihrke macht sich für bessere Förderung stark Der Kreisfeuerwehrverbandes Barnim will die Feuerwehren des Landkreises künftig noch stärker bei der Förderung des Nachwuchses unterstützen. Das erklärte der frisch gewählte Vorstandsvorsitzende Rainer Strempel bei seinem Antrittsbesuch im Landratsamt. „Das ist eine Herausforderung, der wir uns aber stellen müssen, um die Feuerwehren auch künftig einsatzfähig zu halten“, sagte er.
Ganz konkret wollen Strempel und seine Mitstreiter dabei den schon in der Vergangenheit begangenen Weg weiter ausbauen und sich auf den jüngeren Nachwuchs konzentrieren. Ihnen gehe es darum, mit den Kindern in Kontakt zu kommen und ihnen zu vermitteln, dass die Arbeit in der Feuerwehr Spaß bedeuten kann und sie dabei auch etwas erleben könnten, so Strempel weiter.
Allerdings ist die Konkurrenz um den Nachwuchs groß. Denn viele Sportvereine haben bereits für die ganz jungen zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten im Angebot – und können diese so langfristig an sich binden. „Diese Vereine werden bislang auch ganz anders gefördert, verfügen so oft über ganz andere finanzielle und materielle Voraussetzungen, um den Kindern etwas zu bieten“, ist sich Strempel sicher.
Sein Vorschlag, über andere Möglichkeiten der Unterstützung für die Fördervereine der örtlichen Feuerwehren nachzudenken, fand bei Landrat Bodo Ihrke Anklang. „Die Feuerwehren im Landkreis arbeiten fast ausschließlich ehrenamtlich und erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Dafür gebührt den Kameraden Dank“, sagte Bodo Ihrke. Es müsse darüber hinaus aber auch überlegt werden, wie man sie bei ihrer Arbeit besser unterstützen könne. „Die Vorbereitung auf die Tätigkeit in der Feuerwehr als Vereinsarbeit zu betrachten ist ein kluger Gedanke“, so der Landrat weiter.
Zum Thema Unterstützung diskutierten beide Seiten auch darüber, wie es etwa Arbeitgebern erleichtert werden könne, den Arbeitsausfall von Mitarbeitern bei Einsätzen gegenüber dem Aufgabenträger des Brandschutzes geltend zu machen. Auch über eine bessere Öffentlichkeitsarbeit wurde in diesem Zusammenhang gesprochen.

In diesem Jahr will sich der Vorstand aber zunächst auf die Abarbeitung aktueller Projekte konzentrieren. So stehen derzeit etwa die Vorbereitungen für das Kreisjugendlager und verschiedene Wettkämpfe im Mittelpunkt.

Zum neuen Vorstand gehören:

  •  Vorstandsvorsitzender Rainer Strempel, Ortswehrführer Biesenthal,
  •  1. stellvertretender Vorsitzender Bernd Falkenthal, Ortsfeuerwehr Schönow, Vizepräsident Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg
  •  2. Stellvertretender Vorsitzender Michel Görke, Ortsfeuerwehr Lindenberg, Kreisjugendwart Landkreises Barnim
  •  Schatzmeisterin Doreen Gaertner, Ortsfeuerwehr Schwanebeck, stellvertretende Kreisjugendwartin Landkreises Barnim

Der Vorstand ist für drei Jahre ins Amt gewählt.

 

Wir danken Herrn  Oliver Köhler von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

2014-05-15- BBG

Doe BBG informiert:

 

Linie 902/905:

BBG kann normalen Betriebsablauf für kommende Woche nicht garantieren!

Ab kommenden Montag, 19.05.2014 bis voraussichtlich 23.05.2014 kann das Angebot auf der Linie 902 (Groß Schönebeck • Ruhlsdorf • Klosterfelde • Stolzenhagen • Wandlitz) und der Linie 905 (Groß Schönebeck • Finowfurt) seitens der Barnimer Busgesellschaft nicht wie gewohnt abgesichert werden.

Grund hierfür ist eine weitere Baumaßnahme im Verlauf der B109 (Streckenabschnitt Klosterfelde – Zerpenschleuse).

Bedingt durch die sehr kurzfristige Information des Landesbetriebes für Straßenwesen und einer Überlagerung mehrerer Baumaßnahmen zwischen Zerpenschleuse und Wandlitz kann das Unternehmen für einen gesicherten Betriebsablauf dieser Linien nicht mehr garantieren.

Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen des Schulverkehrs mit wesentlichen Verspätungen zu rechnen ist. Auf Grund der Kurzfristigkeit konnte bis zum aktuellen Zeitpunkt kein Umleitungsfahrplan und oder weitere Kundeninformationen erstellt werden.

Wir bitten unsere Fahrgäste sich auf unserer Internetseite unter
www.bbg-eberswalde.de zu informieren.
Ansprechpartner bei Rückfragen:
Alexander Greifenberg
Verkehrsleiter
Tel. (03334) 52207
alexander.Greifenberg@bbg-eberswalde.de
Eberswalde, 15.05.2014

Hussitenfest Schilderträger
Presse-Information

 

Noch Schilderträger für Hussitenfest-Umzug gesucht          

Hussitenfest Schilderträger

Hussitenfest Schilderträger

Für den Hussitenfest-Umzug am Sonnabend, dem 31. Mai, werden noch Schilderträger gesucht, die das jeweilige Bild ankündigen. „Das können gern Schüler ab der 5. Klasse sein“, so Franziska Arsand vom Kulturamt. Meldungen nimmt sie unter Tel. (0 33 38) 365-288 oder unter der E-Mail-Adresse hussitenfest@bernau-bei-berlin.de entgegen.

Im Kulturamt melden kann sich auch, wer noch ein Kostüm braucht oder eine Ehrenurkunde für seine 6., 12. oder 18. Teilnahme am Umzug haben möchte. Der Kostümfundus ist freitags und samstags von 14 bis 19 Uhr und von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

 

Plakate und Flyer mit Hussitenfest-Werbung sind kostenfrei in der Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4 erhältlich. Geöffnet ist diese montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr.

 

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Stadt Bernau bei Berlin – Der Bürgermeister
– Pressestelle –

Freibad Waldfrieden

 

Freibad Waldfrieden wird am 23. Mai eröffnet          

 

„Pack die Badehose ein“ heißt es am 23. Mai in Bernau. Nach einem knappen Jahr Bauzeit wird an dem Freitag, 12 Uhr das runderneuerte Freibad Waldfrieden wiedereröffnet. Es bietet modernste Bedingungen für das Schul-, Freizeit- und Wettkampf-Schwimmen. Herzstück des Bades sind das neue Schwimmer- und Sprungbecken mit einer Länge von 50 Metern und wettkampftauglichen fünf Bahnen sowie das 17 Meter lange Lehrschwimmbecken, das an alter Stelle komplett neu gebaut wurde.

Alles in allem hat die Erneuerungskur 3,9 Millionen Euro gekostet. Das Land Brandenburg als Erbbaurechtsnehmer trägt den Großteil davon: 3,25 Millionen Euro. Mit 650.000 Euro beteiligt sich die Stadt Bernau an der Finanzierung. Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) hat das Projekt im Auftrag des Landes in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden und den Naturschützern realisiert. Mit der Betreibung des Bades hat die Stadt den DRK-Kreisverband Niederbarnim beauftragt.

Zur Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski und der BLB werden das Bad zur Nutzung freigeben. Das ist dann der Startschuss für Schwimmwettkämpfe zwischen Bernauer Schülern. Kita-Kinder werden die Gäste mit einem kleinen Programm erfreuen. Mit dabei sind auch die Bernauer Eisbader, was kein schlechtes Omen für das Wetter sein soll. Schließlich steht Beachvolleyball auf dem Programm der abgehärteten Badefans. Aktuelle Bademode wird von „Hautnah“ aus der Bahnhofspassage präsentiert. Und natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt.

„Mit der Eröffnungsfeier möchten wir uns bei den Bernauerinnen und Bernauern dafür bedanken, dass sie Verständnis für die vorübergehende Schließung ihres Bades hatten. Aber ich denke, sie werden von der neuen Anlage begeistert sein“, so Baudezernent Eckhard Illge, der zum Anbaden einlädt. Ab 15 Uhr kann jeder, der Lust dazu hat, seine Runden in den Schwimmbecken drehen. Damit ist die Badesaison 2014 in Waldfrieden eröffnet.

Eine Herausforderung für die Sanierung des Freibades war die gestalterische Anbindung an den Bauhaus-Komplex der ehemaligen Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB). Dieser wurde von den bekannten Bauhaus-Architekten Hannes Meyer und Hans Wittwer entworfen, zwischen 1928 und 1930 erbaut und steht seit 1977 unter Denkmalschutz. Die Freibadgestaltung orientiert sich nicht nur an dem Bauhaus-Grundgedanken der Funktionalität, sondern berücksichtigt die modernen Aspekte der Energieeffizienz und Barrierefreiheit. So wurde ein großes Freidach über dem neuen Funktionsgebäude mit Solarabsorbern ausgerüstet, durch die warmes Badewasser erzeugt werden kann. In dem neuen Haus stehen den Besuchern barrierefreie, großzügig gestaltete Umkleide- und Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Die Fläche des Freibades Waldfrieden ist jetzt im Übrigen doppelt so groß wie vorher. Attraktion des weitläufigen Areals ist der neue Beachvolleyball-Platz.

Geöffnet ist das Freibad Montag bis Freitag von 13 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 19 Uhr. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Presse-Information und Einladung

Bildtext: In wenigen Tagen ist Anbaden im Freibad Waldfrieden angesagt.

Foto: Pressestelle/au