siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel«
Mit Hanne Kah, JF Robitaille, Alin Coen & Band und Elaiza am
Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr


 

Hanne Kah „Golden Lights“ 17.00 Uhr

Künstlerinfo - Hanne Kah

Künstlerinfo – Hanne Kah

Die Songs fließen aus eigener Feder und sind getragen von Gesang und Gitarre. Ihr Publikum erlebt ein Wechselspiel aus berührenden ruhigen Tönen und mitreißenden rockigen Sounds.

2012 erschien ihr aktuelles Album „Golden Lights“ inklusive der Single-Auskopplung „Amber“.

Als Bundespreisträger der „Berliner Festspiele 2010“ ging die junge Musikerin nach Berlin. 2011 und 2012 folgten Nominierungen beim „Deutschen Rock & Pop Preis“ in der Kategorie „Beste deutsche Nachwuchs Rock & Pop Band“, sowie mehrwöchige Top-10 Platzierungen in der SWR „DasDing Netzparade“.

Ein persönlicher Traum erfüllte sich für Hanne Kah mit dem Support für die amerikanische Sängerin Terra Naomi, sie spielte vor Leon Taylor sowie Gregor Meyle und fand sich schließlich 2012 auf der Hauptbühne des Wiesbadener Stadtfestes vor 12.000 Menschen im Vorprogramm von Stanfour wieder.
Aktuell arbeitet Hanne mit den mehrfach Echo-nominierten und mit diversen Gold- und Platin-Awards ausgezeichneten Produzenten der Andernacher Hafen Studios zusammen, die mit dem aktuellen Heino Rock-Album erneut zu den erfolgreichsten Produzenten des Jahres zählen.


 

JF Robitaille (CAN) „Rival Hearts“ 18.00 Uhr

siebenklang-JF-Robitaille-Photo-

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Er ist jung, der geborene Geschichtenerzähler und ein begnadeter Songwriter. In Canada haben ihn seine bisherigen drei Veröffentlichungen bereits als einen der besten Singer/Songwriter des Landes etabliert.

Die Kritiker vergleichen ihn immer wieder mit Legenden wir Bob Dylan, Lou Reed und Leonard Cohen, mit dem er sich neben der Gabe, authentisch geniale Texte zu schreiben, auch die Heimatstadt Montreal teilt.
Sein aktuelles Album „Rival Hearts“, das er zusammen mit Produzent Andy Magoffin (The Constantines, Great Lake Swimmers…) im House of Miracles aufgenommen hat, wird im Mai 2014 in Deutschland erscheinen.

 

 


 

Alin Coen & Band „We’re not the ones we thought we were“ 19.00 Uhr

siebenklang-Alin_Coen_Band_by_Tristan_Vostry

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Irgendwann im Leben eines Musikers gibt es diesen magischen Moment. Man weiß, jetzt ist der Augenblick, jetzt kann etwas Neues entstehen. Der Moment, in dem sich die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Fleck finden. So muss es gewesen sein, als die Sängerin ALIN COEN sich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal mit ihrer Band traf, in einem dunklen Proberaum in Weimar. Die drei Jungs – Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug – vermochten es einen musikalischen Raum aufzuspannen, um so die einfühlsamen Balladen der jungen Singer-/Songwriterin zu veredeln. Aber da war mehr. Es ging nicht nur darum einer fabelhaften Sängerin eine Begleitung zu geben, es ging um vier Musiker, die einen eigenständigen Sound entwickeln wollten.

Und das tun sie seit diesem magischen Moment. 2010 veröffentlichte die Band ihr Debüt-Album „Wer bist du?“, inzwischen hat es sich mehr als 30.000 Mal verkauft. Die Band ist in kleinen und großen Hallen aufgetreten, wurde immer bekannter. Vor insgesamt mehr als sechzigtausend Zuhörern haben sie bereits gespielt, fast jedes Konzert ihrer letzten Tour war ausverkauft. Und auch die Reaktionen von Presse und Publikum waren durchweg positiv: „Zum niedersinken schön“ schwärmt die Frankfurter Neue Presse, „Umwerfend“ bringt es die Leipziger Volkszeitung auf den Punkt. „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann. Ein ganz und gar hinreißendes Konzert“ (Weser-Kurier).

Im Sommer spielt die Band mit ihrem Album „We’re Not The Ones We Thought We Were“ wieder Konzerte. Das neue Album ist frischer und anspruchsvoller als der Vorgänger. Es klingt international, was auch daran liegen mag, dass auf diesem Album mehr englisch- als deutschsprachige Lieder sind. Die hervorragenden Texte von ALIN COEN sind Gedichte, Geschichten. Die neuen Songs sind „warm und kraftvoll“ (Die Zeit), der „Elfen-Pop geht unter die Haut“ (WAZ).


 

 

Elaiza „Is It Right“ 20.45 Uhr

siebenklang-Elaiza - Presse 2 (Ben Wolf).

siebenklang-Elaiza – Presse 2 (Ben Wolf).

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.

Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

 siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

siebenklang-Elaiza – Presse 3 (Ben Wolf

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

Polizei
Presseinformation

Die Zahl von Einbrüchen und Diebstählen in unserer Region ist gestiegen. Dies ist ein Thema, das uns ALLE betrifft oder betreffen kann.

Unter dem Motto „Sicher Wohnen und Leben in Brandenburg: Kriminalprävention als Aufgabe kommunaler Sicherheitspolitik“ bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung- IN KOOPERATION MIT DEM LANDESPRÄVENTIONSRAT BRANDENBURG – eine Reihe von Abendforen mit Vertretern von Landes- und Kommunalpolitik, von Polizei, Verwaltung und Wissenschaft an, um gemeinsame Gegenstrategien und Lösungswege aufzuzeigen und zu erörtern.

Der Vorsitzenden des Brandenburger Innenausschusses und Barnimer SPD-Landtagsabgeordneten, Britta Stark, ist es gelungen, eine solche Veranstaltung auch nach Bernau zu holen.

Alle am Thema Interessierten sind am Dienstag, 3. Juni 2014, 18.00 – 20.30 Uhr, in den „Treff 23″(Breitscheidstraße 43 a) eingeladen, um gemeinsam mit RALF HOLZSCHUHER, Minister des Innern des Landes Brandenburg, BRITTA STARK, Mitglied des Landtags Brandenburg, MICHAELA WEIGAND, amtierende Bürgermeisterin der Stadt Bernau und ARNE FEURING, Polizeipräsident des Landes Brandenburg, zu diskutieren.

Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Britta Stark (SPD)

2014-05-26 Kreistagswahl 2014 - Wahlzettel

Gute Wahlbeteiligung bei Europa- und Kommunalwahl im Barnim

Insgesamt rund 1500 haupt- und ehrenamtliche Helfer im Einsatz Die Wahlbeteiligung für die Europawahl lag in diesem Jahr deutlich höher als noch vor fünf Jahren. 45,1 Prozent aller Wahlbeteiligten im

2014-05-26 Kreistagswahl 2014 - vorl. Endergebnis - Grafik

2014-05-26 Kreistagswahl 2014 – vorl. Endergebnis – Grafik

Barnim machten sich am Sonntag auf den Weg ins Wahllokal.
2009 waren es noch 28,1 Prozent. „Die Zusammenlegung mit der Kommunalwahl war ein Erfolg“, freut sich Kreiswahlleiterin Ilona Forth über die hohe Quote. Allerdings seien Vorbereitung, Durchführung und auch Nachbereitung der Wahlen mit einem enormen Aufwand verbunden gewesen. „Das war für die Wahlvorstände eine sehr hohe Belastung“, so die Kreiswahlleiterin weiter, die sich trotz dieser Umstände mit den Auszählungsergebnissen zufrieden zeigt. „Die Wahlvorstände haben eine tolle Arbeit geleistet“, sagt sie.
Für die Abstimmung zum Kreistag hingegen ging die Wahlbeteiligung leicht zurück. Statt bei 46 Prozent (2008) lag sie nur noch bei 44,8 Prozent. Insgesamt waren im Landkreis in 209 Wahlbezirken rund 1500
haupt- und ehrenamtliche Helfer im Einsatz. Allein in der Kreisverwaltung im Paul-Wunderlich-Haus, in der die Briefwähler ausgezählt wurden, tagten 17 Wahlvorstände und rund 120 Helfer.
Aufgrund der komplexen Auszählung wurde in vielen Wahllokalen bis weit nach Mitternacht, in einigen sogar bis in die frühen Morgenstunden gezählt. „Das Engagement der vielen Helfer aus allen Ecken des Landkreises verdient Anerkennung“, bedankt sich auch Landrat Bodo Ihrke bei den Wahlhelfern.

2014-05-26 Kreistagswahl 2014 - Auszählungl

2014-05-26 Kreistagswahl 2014 – Auszählung

Heute und morgen kommt die Kreiswahlleiterin nun mit ihren Kollegen aus dem Städten, Ämtern und Gemeinden zusammen, um die Ergebnisse der Auszählungen noch einmal gemeinsam zu überprüfen. Bis Dienstagabend sollen dann die endgültigen Ergebnisse an den Landeswahlleiter übermittelt werden. Bereits am Mittwoch wird dann der Kreiswahlausschuss tagen.
Wir danken  Oliver Köhler von der  Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Vorläufige Sitzzuteilung Kreistagswahl 2014/26.05.2014

DIE LINKE – 14 Sitze

100201 (6001) Stüber, Sabine Wahlkreis 1 1.403
100201 (6002) Prof. Dr. Schultz, Alfred Wahlkreis 2 2.432
100201 (6003) Kupitz, Lutz Wahlkreis 3 2.005
100201 (6004) Poppitz, Christine Wahlkreis 4 2.710
100202 (6004) Pyrlik, Sylvia Wahlkreis 4 1.574
100201 (6005) Horn, Alexander Wahlkreis 5 2.843
100202 (6005) Dr. Ackermann, Burckhard Wahlkreis 5 1.608
100201 (6006) Berbig, Kerstin Wahlkreis 6 1.499
100203 (6006) Bohnebuck, Gabriele Wahlkreis 6 1.182
100201 (6007) Schmidt, Eva Wahlkreis 7 2.149
100202 (6007) Wetterhahn, Michael Wahlkreis 7 1.037
100201 (6008) Mächtig, Margitta Wahlkreis 8 3.147
100206 (6008) Stahl, André Wahlkreis 8 2.319
100202 (6009) Dr. Luthardt, Michael Wahlkreis 9 1.523

Sozialdemokratische Partei Deutschlands – 10 Sitze

100101 (6001) Schubert, Eckhard Wahlkreis 1 936
100101 (6002) Dr. Adler, Gert Wahlkreis 2 1.262
100101 (6003) Reimann, Adelheid Wahlkreis 3 1.264
100101 (6004) Stark, Britta Wahlkreis 4 1.880
100102 (6005) Dreger, Jörg Wahlkreis 5 1.324
100102 (6006) Brandt, Maria Wahlkreis 6 1.765
100104 (6006) Arndt, Hartmut Wahlkreis 6 1.694
100101 (6007) Voß, Uwe Wahlkreis 7 1.851
100101 (6008) Ehlers, Martin Wahlkreis 8 981
100101 (6009) Brandenburg, Brigitte Wahlkreis 9 1.010

Christlich Demokratische Union Deutschlands – 12 Sitze

100301 (6001) Fischer, Reinhard Wahlkreis 1 1.785
100301 (6002) Jur, Danko Wahlkreis 2 1.123
100302 (6003) Nickel, Othmar Wahlkreis 3 981
100301 (6004) Bartsch, Uwe Wahlkreis 4 1.247
100301 (6005) Dr. Jakobs, Thomas Wahlkreis 5 1.715
100305 (6005) Meuschke, Frank Wahlkreis 5 1.259
100301 (6006) Liebehenschel, Uwe Wahlkreis 6 2.311
100301 (6007) Dr. Jurk, Reiner Wahlkreis 7 1.356
100301 (6008) Bruch, Carsten Wahlkreis 8 2.130
100302 (6008) Römer, H. Immo Wahlkreis 8 1.218
100301 (6009) Knaak-Reichstein, René Wahlkreis 9 2.136
100302 (6009) Guse, André Wahlkreis 9 1.198

Freie Demokratische Partei – 2 Sitze

100402 (6002) Postler, Ingo Wahlkreis 2 416
100401 (6009) Ehm, Barbara Wahlkreis 9 976

Bürgerfraktion Barnim – 3 Sitze

400202 (6002) Banaskiewicz, Frank Wahlkreis 2 796
400201 (6005) Hackbarth, Peter Wahlkreis 5 1.428
400205 (6006) Musewald, Ingo Wahlkreis 6 873

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – 4 Sitze

100501 (6002) Oehler, Karen Wahlkreis 2 1.383
100502 (6006) Dr. Kalinowski, Marita Wahlkreis 6 642
100501 (6007) Stahlbaum, Doris Wahlkreis 7 1.338
100501 (6008) Rustige, Heribert Wahlkreis 8 708

Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler – 5 Sitze

400401 (6003) Strese, Thomas Wahlkreis 3 967
400401 (6004) Vida, Péter Wahlkreis 4 2.359
400401 (6006) Hintze, Jürgen Wahlkreis 6 842
400401 (6007) Herrmann, Christiane Wahlkreis 7 560
400402 (6008) Bruchmann, Uwe Wahlkreis 8 715

Bauernverband Barnim – 2 Sitze

301501 (6008) Lampe, Holger Wahlkreis 8 634
301501 (6009) Dickmann, Rainer Wahlkreis 9 539

Bündnis Schorfheide – 1 Sitz

302101 (6008) Westerkamp, Wilhelm Wahlkreis 8 1.681

Bündnis für ein demokratisches Eberswalde – 0 Sitze

Alternative für Deutschland – 1 Sitz

100801 (6005) Bednarski, Bernd-Dieter Wahlkreis 5 1.573

Alternative Liste Eberswalde – 0 Sitze

Bündnis für Bernau – 1 Sitz

303901 (6004) Schilling, Sven Wahlkreis 4 853

Nationaldemokratische Partei Deutschlands – 1 Sitz

100601 (6007) Zech, Marcel Wahlkreis 7 938

Piratenpartei Deutschland – 0 Sitze

Die Digedags kommen nach Bernau

Heute haben wir diese Austellunge besucht. Richtig nicht nur Dig, Dag und Diggedag sind gekommen. In der Ausstellung erfährt man sehr viel mehr als nur ihre Geschichte. Es wird von den Heften erzählt, ebenso von Versuche die Digedags zu ersetzen, aber schauen sie sich die Ausstellung selbst an.

Hier nochmal der Text von der Pressestelle Bernau:

Die Digedags kommen nach Bernau. Dig, Dag und Digedag sind aber nicht alleine gekommen. Im Schlepptau haben sie auch Ritter Runkel, der die Helden des Mosaik-Verlags eine ganze Weile begleitete, nämlich in den Ausgaben 90 bis 151 der berühmten Comicreihe – rechtzeitig zum Mittelalterspektakel des Hussitenfests ein passender Nebenaspekt dieser Sonderausstellung. Zu sehen sind Original- und Korrekturzeichnungen, Hefte und Figuren aus dem Fundus des Mosaik- und Comicvereins Neubrandenburg. Dessen Vorsitzender, Thomas Möller, wird am Freitag in die Sonderausstellung einführen. Seine Leidenschaft gilt den SBZ- und DDR-Comics zwischen 1945 und 1990. Er und einige Mitstreiter haben in den vergangenen Jahren über 8.000 Stücke zusammengetragen, die den Grundstock für ein Comicmuseum in ihrer Heimatstadt bilden werden.

Die Ausstellung „Mosaik und Comics in der DDR“ kann vom 23. Mai bis 30. Juni 2014 Dienstags bis Freitags von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie Sonnabends und Sonntags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr im Heimatmuseum Steintor, Berliner Straße in Bernau bei Berlin besichtigt werden

Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin

Großer Preis von Ladeburg Das Springen der schweren Klasse

Hier ein paar Fotos vom S-Springen/Großen Preis von Ladeburg

Es ging um den  Preis der Firma Interhyp AG, Niederlassung Berlin  und Preis der Hengststation Verworner. Wer nicht dabei war hat wirklich was verpasst. Wunderbares Wetter und Pferdesport vom feinsten.

 

Aus Gründen der Ladezeit, wird es beim Abspielen Qualitätsverluste geben, Sorry

 

hier der Text der Vorankündigung

„Pack die Badehose ein“ heißt es am 23. Mai in Bernau. Nach einem knappen Jahr Bauzeit wird an dem Freitag, 12 Uhr das runderneuerte Freibad Waldfrieden wiedereröffnet. Es bietet modernste Bedingungen für das Schul-, Freizeit- und Wettkampf-Schwimmen. Herzstück des Bades sind das neue Schwimmer- und Sprungbecken mit einer Länge von 50 Metern und wettkampftauglichen fünf Bahnen sowie das 17 Meter lange Lehrschwimmbecken, das an alter Stelle komplett neu gebaut wurde.

Alles in allem hat die Erneuerungskur 3,9 Millionen Euro gekostet. Das Land Brandenburg als Erbbaurechtsnehmer trägt den Großteil davon: 3,25 Millionen Euro. Mit 650.000 Euro beteiligt sich die Stadt Bernau an der Finanzierung. Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) hat das Projekt im Auftrag des Landes in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden und den Naturschützern realisiert. Mit der Betreibung des Bades hat die Stadt den DRK-Kreisverband Niederbarnim beauftragt.

Zur Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski und der BLB werden das Bad zur Nutzung freigeben. Das ist dann der Startschuss für Schwimmwettkämpfe zwischen Bernauer Schülern. Kita-Kinder werden die Gäste mit einem kleinen Programm erfreuen. Mit dabei sind auch die Bernauer Eisbader, was kein schlechtes Omen für das Wetter sein soll. Schließlich steht Beachvolleyball auf dem Programm der abgehärteten Badefans. Aktuelle Bademode wird von „Hautnah“ aus der Bahnhofspassage präsentiert. Und natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt.

„Mit der Eröffnungsfeier möchten wir uns bei den Bernauerinnen und Bernauern dafür bedanken, dass sie Verständnis für die vorübergehende Schließung ihres Bades hatten. Aber ich denke, sie werden von der neuen Anlage begeistert sein“, so Baudezernent Eckhard Illge, der zum Anbaden einlädt. Ab 15 Uhr kann jeder, der Lust dazu hat, seine Runden in den Schwimmbecken drehen. Damit ist die Badesaison 2014 in Waldfrieden eröffnet.

Eine Herausforderung für die Sanierung des Freibades war die gestalterische Anbindung an den Bauhaus-Komplex der ehemaligen Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB). Dieser wurde von den bekannten Bauhaus-Architekten Hannes Meyer und Hans Wittwer entworfen, zwischen 1928 und 1930 erbaut und steht seit 1977 unter Denkmalschutz. Die Freibadgestaltung orientiert sich nicht nur an dem Bauhaus-Grundgedanken der Funktionalität, sondern berücksichtigt die modernen Aspekte der Energieeffizienz und Barrierefreiheit. So wurde ein großes Freidach über dem neuen Funktionsgebäude mit Solarabsorbern ausgerüstet, durch die warmes Badewasser erzeugt werden kann. In dem neuen Haus stehen den Besuchern barrierefreie, großzügig gestaltete Umkleide- und Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Die Fläche des Freibades Waldfrieden ist jetzt im Übrigen doppelt so groß wie vorher. Attraktion des weitläufigen Areals ist der neue Beachvolleyball-Platz.

Geöffnet ist das Freibad Montag bis Freitag von 13 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 19 Uhr. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Presse-Information und Einladung

der Rettungshundestaffel
der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Gestern Nachmittag war Herr Joachim Klein, Vorsitzenden des Ortsverbandes Bernau des Brandenburgischen Seniorenverbandes e.V., zu der Rettungshundestaffel (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), Kreisverband Barnim. Er übergab eine Spende von 170 Euro. Kennen gelernt hatten sie sich auf einer  Mitgliederversammlung des Ortsverbandes. Zwei Hundeführer, konnten gewonnen werden  kurzfristig einen Vortrag zu ihrer Arbeit

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

zu halten. Danch gab es eine  kleine Vorführung. Beim nächsten Treffen des Ortsverbandes, wollten dann alle unbedingt noch einmal etwas geben. „Wir wollen damit diese wichtige ehrenamtliche Arbeit, die Suche nach vermissten Personen, würdigen“, so der Ortsverbandschef, der die Spende während eines Trainings der Staffel zur Freude der Hundeführer übergab.

Die anwesenden Mitglieder der Rettungshundestaffel waren sehr erfreut und bedanken sich nochmals auf deisem Wege.

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Kurz nach der Übergabe wurde noch eine kleine Übung druchgeführt. Der Hund musste einen vermissten Mann(mich)  suchen – und hat ihn gefunden.

 

Ausstellungseröffnung

Kontext Labor Bernau — Vorfeld

– Das Institut „Art in Context“ der Universität der Künste Berlin stellt sich vor –

Foto Micha W.

Foto Micha W.

Eine Ausstellung in Bewegung. Diese Ausstellung ist dann bis zum 5.7. zu sehen.

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 23. Mai, ab 19 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein. Die künstlerische Leiterin des Projektes und Dozentin des Instituts für Kunst im Kontext Kristina Leko wird in die Ausstellung einführen. Musikalisch eröffnen die beiden Studenten Roberta Busechian und Dominik Dittberner mit einer Soundperformance, die live improvisierte Klänge mit in Bernau aufgenommenen Geräuschen kombiniert.

Ab 2014 wird es in der Stadtbibliothek Bernau eine neue Interviewreihe unter dem Titel: „Bernauer (SCHÄFER)-STÜNDCHEN mit …“ geben. Dazu wird Alexander G. Schäfer (Sohn des legendären Gerd E. Schäfer), Schauspieler, Kabarettist und Moderator bekannte Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Sport einladen, um mit Ihnen über Ihr Vorleben, aktuelles und zukünftiges Leben entspannt zu plaudern. Es werden Filmausschnitte gezeigt bzw. Tondokumente eingespielt und die Protagonisten werden aus Ihren Büchern lesen, einige werden singen, andere lachen und manche vielleicht sogar tanzen. Auf jeden Fall wird man viel Unbekanntes zu hören bekommen, Bekanntes wieder hören und manch Überraschendes erfahren, was vielleicht selbst der Gast noch nicht wusste.

schauschmieden Lobetal

Schau-Schmieden in der Alten Schmiede Lobetal (16321 Bernau OT Lobetal, An der Schmiede 2)

am Samstag, 24. Mai 2014 ab 15 Uhr

 

Vor 15 Jahren, im April 1999, wurden die ALTE SCHMIEDE in Lobetal ihrer neuen Bestimmung als Touristentreff übergeben und der Verein ALTE SCHMIEDE zur Förderung des Tourismus und der Integration Lobetal e.V. gegründet, der im Auftrag der Kommune die ALTE SCHMIEDE betreibt.

Die alte Schmiedeaus­rüstung ist im Gastraum zu besich­tigen und noch funktions­tüchtig.

Ein 398 kg schwerer Amboss aus dem Jahr 1928, viele Zangen und andere Werk­zeuge um­fasst die Ausstat­tung.

Das Schmiede­feuer soll auch 2014 wieder für ein Schau-Schmie­den – wie zuletzt 2009 – an­gefacht werden.

Außerdem gibt es ab 14 Uhr wie immer während der Öffnungszeiten Kaffee und Kuchen im Gastraum.

Und als Besonderheit vor der Schmiede Live-Musik und etwas später Bratwurst und Fassbrause.

Dazu lädt der Verein ALTE SCHMIEDE Lobetal e.V. herzlich ein.

© Sieghart Lenz, Verein ALTE SCHMIEDE zur Förderung des Tourismus und der Integration Lobetal e.V.