Projektgruppe „Grundschule Lindenberg“ gestartet

 

Am 18. September 2018 fand das Auftakttreffen der Projektgruppe „Grundschule Lindenberg“ im Rathaus der Gemeinde Ahrensfelde statt. Unter der Leitung der Verwaltungsmitarbeiter Jens Reichert und Thomas Meier trafen sich Vertreter aus der Lehrerschaft, die Grundschulleiterin, Hort-Erzieher, Elternvertreter aus dem Förderverein der Grundschule Blumberg, der Bauausschussvorsitzende und Architekten sowie Ingenieure der beauftragten Planungsbüros. Ziel ist es gemeinsam, nachdem noch in diesem Jahr das Baurecht für den Grundschulneubau geschaffen sein soll, Anregungen und Wünsche sinnvoll im Planungsentwurf einzuarbeiten.

 

Das erste Treffen war begleitet von einer angenehm konstruktiven Arbeitsatmosphäre. So wurde unter anderem über mögliche Nutzungsszenarien, Bedarfe und Eckpunkte diskutiert. Seitens der Gemeindeverwaltung besteht unter anderem die Vorgabe nach einem möglichst großen Grad der Doppelnutzung der Räume und Gebäude durch den Schul- und Hortalltag. Dazu gehört unter anderem eine vielseitig einsetzbare Mensa für Speisen, aber auch Aufführungen und Versammlungen. Eine Möglichkeit der Strukturierung in „Heimatbereiche“ für einzelne Klassen und räumlich getrennte Bushaltestellen von den Parkplätzen waren weitere Beispiele, die zur Auftaktveranstaltung vorgestellt und besprochen wurden.

 

Des Weiteren sind bei der Gebäudeplanung auch plan- und schulrechtliche Vorgaben zu beachten sowie Auflagen wegen beantragter Fördermittel und energetische Anforderungen.

Die Projektgruppe soll alle 4 Wochen tagen, damit zügig die Unterlagen für die Baugenehmigung erstellt werden und die Wünsche und Erfahrungen der Projektteilnehmer mit einfließen können.

Die Gemeinde möchte zukünftig regelmäßig über die Inhalte der Treffen informieren und somit Einblicke in die Ergebnisse geben.

 

 

Gemeinde Ahrensfelde
Daniel Ackermann

Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Der Landkreis Barnim hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mail an der europaweiten Aktion EDWARD (European Day Without A Road Death) „Tag ohne Verkehrstote“ beteiligt. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften. „Hier sind die Unfallfolgen auf den Landstraßen deutlich schwerer“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, zu berichten. Fast jeder vierte Verkehrsunfall ereigne sich außerhalb geschlossener Ortschaften, bei jedem dritten Unfall seien Personenschäden zu verzeichnen. „Zwölf der fünfzehn Verkehrstoten im vergangenen Jahr hatten wir bei diesen Unfällen“, so Kerlikofsky weiter.

Der Landkreis Barnim führte Geschwindigkeitsmessungen an der L238, AS Werbellin, an der L220, Seerandstraße, Höhe Schullandheim und an der L291 zwischen Eberswalde und Liepe durch. Dabei wurden insgesamt: 529 Fahrzeuge gemessen. Bei 63 wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, 56 im Verwarngeldbereich, 7 sogar im Bußgeldbereich. Die größten Überschreitungen gab es in zwei Fällen. Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Werbellin 83 km/h statt der erlaubten 50 km/h. An der Klosterbrücke war zudem ein Autofahrer mit 113 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit wirkt sich erheblich auf die Unfallschwere aus. Die Gefahren auf Landstraßen belaufen sich in der Regel auf Baumunfälle und Unfälle unter Beteiligung von Kradfahrern. Wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kradfahrern unter Betrachtung des Gesamtunfallgeschehens verhältnismäßig gering ist, so ist die Unfallschwere erheblich.

Die Baumunfälle hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 2,3 % am Gesamtunfallgeschehen. Allerdings sind 9 % aller Verletzten und 40 % der Verkehrstoten durch den Aufprall am Baum zu Schaden beziehungsweise. ums Leben gekommen.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, welches die Verkehrsteilnehmer/innen für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren möchte.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle KV Barnim

Einladung zum Familienkonzert – „Karneval der Tiere“ nochmals in Panketal zu erleben

Nach dem großen Erfolg der Aufführung des Klassikers von Camille Saint Saens (mit den Texten von Loriot) während der diesjährigen 4. Panketaler Kulturtage präsentiert der Kulturverein „Kunstbrücke Panketal e.V.“ am Sonnabend, den 29. September 2018 noch einmal dieses außergewöhnliche musikalische und literarische Ereignis als Konzert für die ganze Familie.

Ab 15:30 Uhr zeigen Kinder aus der musikalischen Früherziehung stolz ihr Können. Anschließend präsentieren Musikschüler der Musikschule Marzahn-Hellersdorf gemeinsam mit Privatschülern und jungen Studenten der UdK Berlin unter der musikalischen Leitung von Niels Templin das phantasievolle Orchesterwerk „Karneval der Tieren“. Der Schauspieler Alexander Bandilla interpretiert gewohnt sonor und humorvoll die fast schon klassischen Texte von Loriot.

Kinder, die sich unverbindlich ausprobieren wollen, haben nach dem Konzert Gelegenheit zum Kennenlernen und Testen mehrerer Instrumente.

Für diese Veranstaltung ist der Eintritt frei, um eine Spende bei Austritt wird gebeten(Eintritt bei Austritt).

Wann? Samstag, 29. September 2018 15:30 Uhr (Einlass ab 15:00 Uhr)

Wo? Forum der Grundschule Zepernick, Eingang Möserstraße, 16341 Panketal,Schönerlinder Str. 47

 

Einladung zur öffentlichen Probe von Camille Saint-Saens „Karneval der Tiere“

Am Sonnabend, den 22. September 2018besteht für Interessierte die Möglichkeit zur Teilnahme an einer öffentlichen Probe zwischen 15:00 und 16:00 Uhr in der Aula der Grundschule Zepernick, Schönerlinder Str. 47 (im Rahmen des Panketaler Familientages)

Fotos (Quelle: Kunstbrücke Panketal e.V.): Alexander Bandilla, Orchester unter der Leitung von Niels Templin

 

i.A.

Thorsten Wirth, Presse /ÖA

www.kunstbrueckepanketal.de

Landkreis Barnim

Barnimer Führungsriege wieder komplett

Landkreis Barnim – 13.09.2018 16:05 CEST

Landrat Daniel Kurth (l.) gratuliert Holger Lampe zur Wahl. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Der Tramper Holger Lampe (Bauernverband Barnim) wird neuer 1. Beigeordneter im Landkreis Barnim. Der Kreistag wählte den 60-Jährigen auf seiner Sitzung mit großer Mehrheit. Lampe folgt damit auf Carsten Bockhardt (CDU), der aus gesundheitlichen Gründen Ende des vergangenen Jahres sein Amt aufgeben musste. „Ich nehme die Herausforderung an“, sagte Holger Lampe nach der Wahl und bedankte sich bei seinem Vorgänger Carsten Bockhardt sowie Dr. Wilhelm Benfer, der während der vergangenen Monate Bockhardts Dezernat kommissarisch geleitet hatte, für die geleistete Arbeit.

Nach seiner Ernennung soll Lampe bereits Anfang Oktober sein neues Amt antreten. Er ist dann 1. Beigeordneter des Landrates und damit auch sein erster Stellvertreter. Zudem wird Lampe das Dezernat III für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen leiten. Der Neuzuschnitt des Dezernates, in dem jetzt auch das Bodenschutzamt und das Landwirtschaftsamt verankert sind, wurde ebenfalls in der Sitzung bekannt gegeben.

Landrat Daniel Kurth (SPD), der Lampe für den Posten vorgeschlagen hatte, begründete seine Wahl wie folgt: „Holger Lampe genießt nicht nur mein höchstpersönliches uneingeschränktes Vertrauen, er vermochte auch im Vergleich deutlich von seiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen.“ Als langjähriger Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft sei er nicht nur in Sachen Mitarbeiterführung und -pflege sattelfest, sondern auch mit den Belangen, Bedürfnissen und Sorgen der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des Natur- und Umweltschutzes bestens vertraut, so der Landrat weiter. „Er verfügt über mehr als 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist in allen wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breit vernetzt.“

Holger Lampe gehörte im Barnimer Kreistag für den Bauernverband Barnim der Fraktion DIE LINKE. an und stand dem Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft vor.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

 

Einfach mal DANKE sagen. 250 Gäste beim Tag der Freunde und Förderer in Lobetal

„Ich spende schon seit vielen Jahren. Heute bin ich zum ersten Mal in Lobetal. Ich habe mich sehr über die persönliche Einladung gefreut.“ So formulierte es eine Spenderin, die am vergangenen Samstag aus Biesenthal zum ersten Tag der Freunde und Förderer nach Lobetal gekommen ist.

 

Eingeladen zu diesem Tag wurden Menschen, die die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum Teil seit Jahrzehnten mit Geld- und Sachspenden unterstützen. 250 Spenderinnen und Spender machten sich so auf den Weg nach Lobetal. Den weitesten Weg hatte ein Ehepaar aus Chemnitz, die älteste Dame war 100 Jahre alt.

 

Beginn war um 14 Uhr in der Lobetaler Kirche. Geschäftsführerin Pastorin Friederike Winter betonte in ihrer Andacht, wie wichtig es sei, dass Menschen für Menschen da sind und Gutes tun. „Nur durch Ihre Unterstützung können wir viele Dinge für Menschen tun, die sonst nicht möglich wären.“ Geschäftsführer Martin Wulff informierte über aktuelle Themen der Stiftung, insbesondere stellte er die Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung in den Mittelpunkt. So sei es eine wichtige Aufgabe der Stiftung, Menschen in die Gesellschaft zu integrieren, die zum Teil über Jahrzehnte in Heimen verbracht hätten. Kantor Daniel Pienkny setzte die musikalischen Akzente.

 

Bei der Kaffeetafel im Bonhoeffer-Haus begrüßte der Vorstandvorsitzende der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Pastor Ulrich Pohl, der – eigens aus Bielefeld angereist – die Spenderinnen und Spender. „Ich freue mich sehr, dass Sie für Menschen da und uns seit vielen Jahren treu verbunden sind. Wir möchten heute einfach mal Danke sagen.“

 

Menschen, die die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal unterstützten möchten können dies tun mit einer Geldspende, mit gut erhaltenen Sachspenden oder mit Briefmarken und alten Münzen.

 

Spendenkonto

 

IBAN-Nr.: DE22 3506 0190 0000 2222 24

BIC: GENO DE D1 DKD

KD-Bank eG – die Bank für Kirche und Diakonie

 

Spenderkontakt

 

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Dankort

Bodelschwinghstraße 5

16321 Bernau b. Berlin

Tel. 03338 / 66-263 / -789

Fax 03338 / 66-260

spenden@lobetal.de

 

 

 

 

 

 

 

Führungen durch die Ortschaft Lobetal informierten über Geschichte und Aufgaben der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Foto: Lutz Weigelt

 

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kaffeetafel im Restaurant Bonhoeffer-Haus Foto: Lutz Weigelt

Logo SSV Lok Bernau

Startschuss für die neue Saison: LOK testet am Sonntag gegen Basketball Löwen Erfurt

 

Der SSV Lok Bernau präsentiert sich am Sonntag nach der Sommerpause erstmals seinen Fans. Vor dem Start in die neue Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB testen die Brandenburger vor heimischer Kulisse gegen Liganeuling Basketball Löwen Erfurt. Die Saisoneröffnung beginnt am Sonntag um 17.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle.
Bevor es am nächsten Wochenende ernst wird und die Bernauer ProB-Basketballer zum Ligaauftakt beim Aufsteiger BSW Sixers in Sandersdorf (Sachsen-Anhalt) antreten, zeigen sie sich zu einer Generalprobe am Sonntag in der Erich-Wünsch-Halle. Im Rahmen der feierlichen Saisoneröffnung wird es ein öffentliches Testspiel gegen die Basketball Löwen Erfurt aus der Südstaffel geben.
Der SSV LOK BERNAU startet mit dem jüngsten Team der Vereinsgeschichte in seine dritte Spielzeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Ebenfalls ins dritte Jahr geht die Kooperation mit ALBA BERLIN. In diesem Jahr gehören gleich sieben Talente vom Hauptstadtclub zum festen Bernauer Mannschaftskader. Das Durchschnittsalter des neuen Teams liegt bei gerade einmal 20,8 Jahren. Mit Franz Wagner und Malte Delow gehören zwei Talente von ALBA zum Kader, die erst vor kurzem ihrem 17. Geburtstag feierten. Delow selbst gab bereits im Januar sein ProB-Debüt in Bernau. Wagner hingegen gab schon mit 16 Jahren als jüngster Spieler der ALBA-Geschichte seinen Einstand in der Bundesliga.
Sechs der ALBA-Nachwuchsspieler im Bernauer Kader haben 2018 in der NBBL (U19 Bundesliga) die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Dazu gehören neben Wagner und Delow auch Jonas Mattisseck, Lorenz Brenneke, Hendrik Drescher und Kresimir Nikic. Bennet Hundt geht als Bronzemedaillengewinner bei der U20 Europameisterschaft in seine dritte Saison bei LOK – genauso wie Konstantin Kovalev.
Robert Kulawick (32) und Neuzugang Nicolai Simon (31) führen als langjährige Bundesligaprofis und auch Nationalspieler mit ihrer Routine das Team der „jungen wilden Bernauer“ an. Die beiden Teamältesten bauen zusammen auf die Erfahrung aus fast 600 Bundesligaspielen. Unter dem Korb kommt zudem mit Khris Lane ein echtes Kraftpaket zum Einsatz. Für den 24-jährigen US-Amerikaner ist Bernau nach seiner Zeit am College (VCU Rams, NCAA) die erste Profistation in Europa.
Das „große Wiedersehen“ von Fans und Mannschaft wird wie in den Vorjahren traditionell mit der Saisoneröffnung gefeiert. Ab 16.00 Uhr öffnet am Sonntag die Halle, wo um 17.00 Uhr mit einem Testspiel des ProB-Teams die Generalprobe für die neue Saison stattfindet. In der Halbzeitpause des Testspiels werden zudem Mannschaften aus allen Jahrgängen der LOK Jugend einlaufen.
Gegner für das Testspiel der ProB-Korbjäger sind die Basketball Löwen Erfurt. Die Basketballer aus der thüringischen Landeshauptstadt sind Aufsteiger und Absteiger zugleich: Nach dem Bundesliga-Abstieg der Rockets Erfurt zog sich der nach Gotha gehörende Stammverein des Teams aus dem Profibereich zurück. Gleichzeitig hatte die 2. Mannschaft aus Gotha in der letzten Saison den Aufstieg in die ProB perfekt gemacht. Das neu gegründete Team geht nun als Basketball Löwen in der ProB Süd an den Start. Ein Großteil der Mannschaft, die mit den Rockets II unter Trainer Florian Gut den Meistertitel in der 1. Regionalliga Süd-Ost gewonnen hatte, schloss sich den Löwen an. Aus dem ehemaligen Bundesligakader kam noch der 23-jährige Aufbauspieler David Taylor hinzu. Erfurt startet nach jetzigem Stand ebenfalls mit einer sehr jungen Mannschaft. Der ProB erfahrene Robert Franklin ist mit 37 Jahren der mit Abstand älteste Spieler im Team.
Das Testspiel gegen die Basketball Löwen Erfurt beginnt am Sonntag um 17.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle (Heinersdorfer Straße). Der Eintritt zur Saisoneröffnung ist für Dauerkarteninhaber frei. Tageskarten kosten am Sonntag 5,00 EUR (ermäßigt 3,00 EUR).
Kader SSV LOK BERNAU: Bennet Hundt*, Jonas Mattisseck*, Robert Kulawick, Nicolai Simon, Franz Wagner*, Malte Delow*, Lorenz Brenneke*, Konstantin Kovalev, Hendrik Drescher*, Khris Lane, Kresimir Nikic*
* Doppellizenzspieler ALBA BERLIN

Dauerkarten am Sonntag in der Halle erhältlich

 

Die neuen Dauerkarten für die Heimspiele der Hauptrunde in der ProB sind am Sonntag in der Halle erhältlich. Eine Dauerkarte kostet unverändert 80,00 EUR (55,00 EUR ermäßigt). Für Familien (zwei Erwachsene und zwei Kinder) gibt es weiterhin die Familien-Dauerkarte für 200,00 EUR (Tagesticket 20,00 EUR).
Die Eintrittspreise für die Bernauer Liga-Heimspiele in dieser Saison bleiben ebenfalls stabil. Eine Tageskarte kostet 8,00 EUR, ermäßigt 5,50 EUR. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt.

 

 

Quelle Lok Bernau

 

FOTOAUSSTELLUNG - ERINNERN-VERÄNDERN-FÜHLEN - Fotos: Barnim-plus, Lutz Weigelt

Heute (9.9.18) wieder eine wunderbare Fotoaustellung im Atelier LöwenArt in der Wandlitzer Thälmannstr.

Fotos führten uns in eine andere Welt. Sehr schöne Ideen sehr gut umgesetzt von Gitta Peter, Kiki und Robbi Günther, Detlev Reinhardt, Sabina Sternberg  und Petra Löfflad.

Vielen (Fach)Gesprächen konnten wir lauschen und neues Erfahren. Viele der Ansichten sprachen an.

 

Und das Schöne: für die, die es am Wochenende nicht geschafft haben – fragt im Atelier an – viele der Bilder hängen noch etwas und warten auf Betrachter.

 

Ein paar wenige Eindrücke haben wir mitgebracht

Zum Tag  des  offenen Denkmals (9.9.2018) wurde die Skulpturenkette  zwischen Biesenthal und Bernau um 10.00 Uhr eingeweiht. Viele, so die Bürgermeister von Bernau und Biesenthal kamen mit dem Rad. So konnte Kultur mit Sport vereinbart werden. (ca. 14 km für die einfache Strecke) Begonnen im Biesenthaler Fischerkiez  endete sie in den Neuen Gärten am Panke-Mäander in Bernau mit einem Picknick. Alternativ zum Fahrrad standen den  Interessenten auch ein Busshuttle zur Verfügung.

So wird der Radweg aufgewertet. Wir wünschen uns, das viele Bernauer, Biesenthaler und Gäste den Radweg nutzen und an den Kunstwerken einen Augenblick verweilen. Oder gerade wegen der Skulpturen den Radweg befahren.

Hier ein Fotos von 3 Skulpturen in Biesenthal. Die 4 ist noch verdeckt – Erkundet sie selber.  — Euer Barnim-plus

1. Bernauer IFA Oldtimertreffen Alben1. Bernauer IFA OldtimerSamstag, 8. September 2018 Die IFA-Halle Ladeburg e.V. ludt zum 1. Bernauer IFA-Oldtimertreffen in das Gewerbegebiet Ladeburg ein. Es wurden Fahrzeuge der ehemaligen DDR und anderer ehemaliger Ostblockstaaten vorgestellt. Trabant, Barkas und Wartburg, und weitere Oldtimerfahrzeuge. Auch Ersatzteile können gekauft werden. Fotos: Barnim-Plus , Lutz Weigelt

1. Bernauer IFA Oldtimertreffen

Samstag, 8. September 2018 Die IFA-Halle Ladeburg e.V. ludt zum 1. Bernauer IFA-Oldtimertreffen in das Gewerbegebiet Ladeburg ein. Es wurden Fahrzeuge der ehemaligen DDR und anderer ehemaliger Ostblockstaaten vorgestellt. Trabant, Barkas und Wartburg, und weitere Oldtimerfahrzeuge. Auch Ersatzteile können gekauft werden. Viele Besucher waren am Samstag vor Ort. Wir hörten interessante Gespräche. Die Aussteller war sehr auskunftsfreudig – Klasse. Die Ordnungskräfte kamen mit dem großen Andrang sehr gut zu Recht. Wir fanden: Sehenswert, Hingehenswert

 

Bernau ist um ein neues Kunstobjekt reicher. In den frühen Morgenstunden des 27. August lieferte die Firma Lex Transporte die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki nach Bernau. Auf dem Fahrradrastplatz an der Ecke Bodelschwinghstraße/Ladeburger Weg in Lobetal fand sie ihren neuen Standort.

Die Biesenthaler Bildhauermeisterin Anne Schulz und ihr Mitarbeiter bereiteten zunächst das Kunstwerk für die Montage vor. In das Fundament wurden zwei Metallstäbe eingelassen. Dann folgte mit einem Autokran die präzise Aufstellung der zwei Augengneis-Elemente auf den Metallstäben. Im Anschluss daran wurde das verbindende Element, ein Metallboot, auf den beiden Skulptur-Elementen fixiert.

Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)

Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)

Die Arbeit „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ ist nur ein Vorgeschmack. Sie läutet die Entstehung einer achtteiligen Skulpturenlinie auf dem Fernradweg Berlin-Usedom zwischen Bernau und Biesenthal ein. Die Grundlage für diese Kunst in der Barnimer Landschaft wurde im vergangenen Jahr bei einem deutsch-polnischen Bildhauersymposium gelegt. Initiiert und organisiert wurde es von dem Verein Kultur im Bahnhof e. V. aus Biesenthal in Partnerschaft mit der Stadt Bernau. Bei diesem Treffen schufen vier deutsche und vier polnische Bildhauerinnen und Bildhauer acht plastische Kunstwerke. „Die Skulpturen entstanden unter der Voraussetzung, dass sie ihren Platz am Fernradwanderweg Berlin-Usedom finden werden und damit eine bildkünstlerische Verbindungslinie zwischen beiden Städten zeichnen“, sagt Sabine Oswald-Göritz vom Kulturamt.
In den kommenden zwei Tagen werden die anderen drei Bernauer Skulpturen aufgestellt. Im Kreisverkehr am Wasserturm wird das Kunstobjekt „Balder“ und am Teich in Ladeburg (An der Kirche/Schmetzdorfer Straße) wird die Skulptur „Dive“ montiert. In den Neuen Gärten am Panke-Mäander bekommt das vierteilige Kunstwerk „Wolf am Dolmen“ seinen neuen Standort.

Die Skulpturenlinie am Fernradweg Berlin-Usedom wird anlässlich des Tags des offenen Denkmals am 9. September in Form einer Radtour eingeweiht. Mehr dazu folgt in Kürze.

Eröffnungsbild:  Aufstellung-Skulptur-Lobetal: Präzisionsarbeit ist von Ulf Berger und Anne Schulz (v. l.) gefragt, um den bearbeiteten Augengneis auf den Metallstab zu montieren. (Pressestelle Stadt Bernau)