Seit vier Jahren gibt es in Bernau neben dem grundhaften Straßenausbau auch die erweiterte Straßenunterhaltung. Für die Zukunft wird am Verfahren festgehalten, entsprechende Haushaltsmittel in Höhe von 950.000 Euro wurden von den Stadtverordneten in der Stadtverordnetenversammlung am 28. November 2019 beschlossen.

„Die erweiterte Straßenunterhaltung ist eine Erfolgsstory. Nach anfänglicher Skepsis sind nach vier Jahren die Anliegerstraßen in den Ortsteilen Birkholz, Birkholzaue und Waldfrieden komplett aufgewertet und in Schönow und in Ladeburg wurde mit den ersten Straßen begonnen. Ich denke, die erweiterte Straßenunterhaltung ist ein sinnvolles Instrument, Straßen in Siedlungsgebieten schnell, kostengünstig und effektiv zu sanieren“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl.

Seit 2016 werden in Bernau jährlich fünf Kilometer unbefestigte Straßen asphaltiert. 2019 wurde die Unterhaltung auf acht Kilometer ausgeweitet. Im gesamten Bernauer Stadtgebiet gibt es 257 Kilometer Straße. Die erweiterte Straßenunterhaltung findet ausschließlich in Anliegerstraßen statt und ist für Grundstückseigentümer der betreffenden Straßen beitragsfrei. Die Sandstraßen werden mit einem Asphaltstreifen überzogen und daneben werden Mulden angelegt, um das Niederschlagswasser aufzufangen und vor Ort versickern zu lassen. „Für manche ist es nur ein Provisorium. Für viele Anlieger ist es eine deutliche Verbesserung der Straßensituation, wo vorher nur eine staubige Sandstraße da war. Und manchmal halten Provisorien ja recht lange und sind nicht so schlecht“, so der Bürgermeister. Auch in den neu asphaltierten Straßen gilt die Straßenreinigungs-satzung der Stadt, die zum Inhalt die Pflichten der Anlieger für Straßenreinigung und Winterdienst hat. Für die Straßen, die im Zuge der erweiterten Straßenunterhaltung asphaltiert wurden, gelten die gleichen Einstufungen hinsichtlich der Anliegerpflichten wie zuvor. Zudem werden die Bewohner der Straßen gebeten, die für die Straßenentwässerung geschaffenen Mulden frei zu halten und nicht als Parkflächen zu nutzen. „Durch die Asphaltschicht wurden die Straßen aufgewertet, aber versiegelt. Deshalb sind neben den Straßen selbst Mulden angelegt worden, um das Regenwasser aufzufangen“, so Dunja Marx, die Leiterin des städtischen Infrastrukturamtes. Fragen zur Straßenreinigung und Straßenunterhaltung nimmt das Fachamt unter der Nummer 03338365353 gern entgegen.

Quelle/Foto: Stadt Bernau

.

.

.

 

Wer seinen Weihnachtsbaum selber schlagen möchte, hat dazu am Sonnabend, dem 14. Dezember, von 9 bis 15.30 Uhr im Bernauer Stadtwald die Gelegenheit.

Wählen kann man zwischen Kiefern und auch einigen Fichten. Säge oder Axt sind mitzubringen. Die Bäume werden auf Wunsch verpackt, die Preise liegen zwischen 5 und 20 Euro je nach Größe und Baumart.

Die Anfahrt erfolgt von Bernau  über die Wandlitzer Chaussee und B 273 in Richtung Wandlitz sowie über die Niederbarnimallee. Von dort  ist der Weg ausgeschildert. Wer von Berlin kommt, muss die A 11 an der Anschlussstelle Wandlitz verlassen und in Richtung Wandlitz fahren, dann kurz hinter dem Kreisverkehr links in die Niederbarnimallee einbiegen. Von Wandlitz aus führt der Weg von der B 109 am Kreisverkehr, Anschlussstelle Wandlitz auf der B 273 in Richtung Bernau und dann rechts in die Niederbarnimallee.

Für das leibliche Wohl wird mit Bratwurst und Glühwein bzw. Tee gesorgt. Zusätzlich werden auch abgepackte Wildwurst sowie ab etwa 11 Uhr Wildschweinbraten und Sauerkraut angeboten. Kontakt: Marco Böttcher, Tel. (03338)365-372.

Quelle: Stadt Bernau Nr. 269/2019 vom 03.12.2019

.

.

.

.

 
Städtepartner seit 40 Jahren: Bernau und Skwierzyna

Bernau und Skwierzyna, das ist gelebte Städtepartnerschaft seit immerhin 40 Jahren. Damit das auch in Zukunft so bleibt, trafen sich Vertreter aus beiden Städten am Dienstag (26. November) zu einer Beratung in Bernau. Dabei ging es um die weitere Zusammenarbeit.  „Beide Seiten sind an einem Austausch zwischen Menschen in allen Altersgruppen interessiert. Einen Schwerpunkt bilden die Bereiche Kultur und Schule“, so Bernaus Kulturamtsleiter Christian Schwerdtner. Er verwies unter anderem auf Projekte im Bereich Graffiti-Kunst, die in den zurückliegenden Jahren in Bernau realisiert wurden.


Monika Müller von der Tourist-Information informierte die Gäste in Polnisch über Kunstprojekte in Bernau

Auch Bürgermeister André Stahl, der selbst schon mehrfach in Skwierzyna zu Gast war, begrüßte die Gäste im Rathaus. Dazu gehörten Bürgermeister Leszek Holownia, Kulturamtsleiter Maciej Zawidzki, Schulleiter Leszek Pawlowski, Feuerwehrmann Waldek Kowalewski und Übersetzer Rafal Fedczyszyn. Einig waren sich alle, dass es auch im kommenden Jahr gemeinsame Treffen und Projekte geben werde. Die Planungen dafür laufen.

Quelle/Foto: Pressestelle/cf

Der Verein -Stadtmitte e.V.- , Händler und Gewerbetreibende der Stadt Bernau laden die Bernauer und ihre Gäste zum Adventsshopping ein. In der Zeit vom 1. bis zum 24. Dezember 2019 steht jeden Tag ein super Angebot bereit. Ob es dabei um Weihnachtsgestecke, ein Stück Stolle, eine neue Brille, ein schönes Möbel, Schmuck und vieles vieles mehr geht, steht Ihnen frei. Das Angebot ist jeweils nur einen Tag gültig. Die Flyer liegen bei allen Beteiligten, der Touristinfo sowie im Rathaus aus. Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Einkauf und eine schöne Weihnachtszeit.

PS. schreiben Sie uns gern, wie es Ihnen gefallen hat. Auch wenn Sie im Verein mitmachen wollen.

Mit dabei sind:

  • KaffeHaus Jeanette
  • Blumeneck Brondke
  • Weege Hörakustik
  • Buchhandlung Schatzinsel
  • Suns Sonnenstudio
  • Brillenstudio Reusner
  • Beautiynails
  • Wohnorama
  • Zweirad-Profi
  • Figur Lounge Monalisa
  • Café Mühle
  • Sparkasse Bernau
  • EP Werner
  • Lederwaren Radtke
  • Juwelier Hinz
  • Möbelfrisch der Möbeldoktor
  • Ballettschule
  • Dein Stoffladen
  • Henkerhaus
  • Kreisverkehrswacht Barnim e.V.
Plakat zum Bernauer Adventskalender

Lobetaler Weihnachtsmarkt am 29.11.

Der traditionelle Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt findet am Freitag vor dem 1. Advent, am 29. November, von 10 bis 17.30 Uhr in der Alten Schmiede in Lobetal statt. Der Advents- und Weihnachtsmarkt ist eine festliche und stimmungsvolle Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit  für alle Lobetaler und ihre herzlich eingeladenen Gäste.  Die Eröffnung um 10 Uhr gestalten mit einem adventlichen Programm die Lobetaler Kita-Kinder.

Es gibt an festlich geschmückten Ständen eine reiche Auswahl an Selbstgebasteltem, unter anderem aus Holz, Keramik, Kerzenwachs und Pappmaché aus den Einrichtungen und Werkstätten der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zu kaufen. Stände mit Trödel laden zum Stöbern ein, und eine Tombola bietet manche Überraschungen. Ehrenamtliche sorgen für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen, Waffeln, Fischbrötchen, Bratwurst und Punsch.  Für Kinder gibt es nachmittags Bastelangebote und eine Märchenstunde. Der Flötenchor und Posaunenbläser spielen gegen Abend adventliche Weisen.

Der Erlös kommt der Lobetaler Ukrainehilfe und damit sozialen Projekten in der Ukraine zu Gute.

Viele kreative Ideen und Selbstgebasteltes können an den Ständen beim Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt erworben werden.
Viele kreative Ideen und Selbstgebasteltes können an den Ständen beim Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt erworben werden.

© Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Am Samstag Traditioneller Adventsmarkt auf dem Christophorus Hof in Rüdnitz

Am Samstag, dem 7. Dezember, findet von 15:00 – 18:00 Uhr auf dem Christophorus Hof in Rüdnitz der traditionelle Adventsmarkt statt. 

Die Klientinnen und Klienten der Suchthilfeeinrichtungen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal haben monatelang in den Werkstätten für diesen Adventsmarkt gebastelt und gewerkelt. Nun freuen sie sich auf den großen Tag und hoffen auf viele Besucherinnen und Besucher.

In der großen Scheune und auf dem Hof finden die Besucherinnen und Besucher allerhand Getier wie lustige Elche, Eulen, Füchse und Schaukelpferdchen aber auch Korbwaren, Selbstgefertigtes aus Ton, Traumfänger, Zipfelzwerge, Vogelhäuser, Weihnachtsdekoration aller Art und vieles andere mehr. Selbstgebackene Weihnachtsplätzchen, Schlemmerwaffeln, Kuchen, Kaffee, Wintertee, Bratwurst, Schmalzstullen und viele weitere Leckereien lassen keinen Wunsch offen. stehen für das leibliches Wohl bereit.

Veranstaltungsort
Christophorus Hof
Dorfstr. 2-6
16321 Rüdnitz

© Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

.

.

.

 

Stadtwerke Bernau lesen Zählerstände ab
Ableser der Stadtwerke Bernau im Stadtkern, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal unterwegs – die restlichen Haushalte geben den Jahresverbrauch per Ablesekarte oder online durch – Stichtag ist der 31. Dezember

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

BERNAU BEI BERLIN. Alle Jahre wieder: Die Stadtwerke Bernau lesen ab Ende November bis zum Jahreswechsel die Energie- und Wasserzähler ab. Persönlich Besuch bekommen Haushalte im Stadtkern Bernaus, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal. Haushalte in allen anderen Stadt- und Ortsteilen erhalten ab Mitte Dezember eine Ablesekarte und übermitteln den Stadtwerken selbst die Zählerstände. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zählerstände persönlich ab. „So können wir sicherstellen, dass sich bei den Abrechnungen keine Fehler einschleichen, die sich über die Jahre durchziehen“, erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau. Als Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und seinen Ortsteilen sind die Stadtwerke Bernau für das Ablesen der Zählerstände in allen Haushalten zuständig – auch in denen, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken haben. Die Wasser- und Gartenwasserzähler (nicht jedoch die Wohnungswasserzähler) werden im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) ebenfalls erfasst.

Der Ableser kommt

Die Ablesezeit startet: Mitte Dezember erhalten alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerke Bernau eine Ablesekarte. Der Zählerstand per Stichtag 31. Dezember kann online übermittelt werden.

Die Zählerstände der Haushalte im Stadtkern, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal werden in diesem Jahr persönlich von Ablesern aufgenommen. Über Aushänge werden Terminvorschläge mitgeteilt. „Passt der Termin nicht, kann unter der angegebenen Telefonnummer ohne Mehrkosten ein anderer vereinbart werden“, informiert Sven Anders. „Wir raten unseren Kunden auch, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen und wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, kann im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau unter der Telefonnummer 03338 61-399 anrufen“, ergänzt er.

Zählerstand selbst ablesen

Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerke Bernau, in denen nicht persönlich abgelesen wird, erhalten ab Mitte Dezember wie gewohnt per Post eine Ablesekarte. Darüber können die Zählerstände für Strom, Gas und Wasser selbst übermittelt werden. „Die Zählerstandsmeldung ist auf mehreren Wegen möglich, denn wir legen Wert auf eine gute Kundenbetreuung und kurze Kontaktwege“, informiert Sven Anders. Die ausgefüllte Ablesekarte kann kostenlos per Post verschickt oder persönlich im KundenCentrum in der Breitscheidstraße 45 abgegeben werden. Online besteht die Möglichkeit, den Zählerstand über ein Formular mit Kunden- und Zählernummer abzuschicken. „Komfortabler geht`s aber, indem man sich auf der Homepage im Kundenportal registriert. Neben der Eintragung des Zählerstandes lässt sich bequem der Tarif einsehen und verwalten, der Verbrauch prüfen sowie die Rechnungen abrufen; letzteres kann auf Wunsch auf eine reine Online-Rechnung umgestellt werden, sodass der Kunde keine Papierrechnungen mehr erhält“, erläutert der Leiter des Kundenservice die Servicefunktionen. Für die mobile Lösung ist zusätzlich ein QR-Code auf der Ablesekarte gedruckt – Code mit dem Smartphone scannen, Zählerstand eingeben und direkt an die Stadtwerke Bernau verschicken.

Die Online-Services sind erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service.

Quelle: Stadtwerke Bernau

.

.

.

.

 

Innenstadt erstrahlt in weihnachtlichem Glanz – Stadtwerke Bernau sorgen vom 1. Advent bis zum 6. Januar für Adventsstimmung mit 170.000 Lichtpunkten 

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

BERNAU BEI BERLIN. Mittlerweile hat es Tradition: Die Stadtwerke Bernau sorgen zum fünften Mal in Folge mit rund 170.000 LED-Lichtpunkten für die richtige Weihnachtsstimmung in der Bernauer Innenstadt. Ab dem 1. Advent (1. Dezember) bringen unzählige Sterne, Lichterketten und Sternschnuppen ein ganz besonderes Licht in die dunkle Jahreszeit. Bis zu den Heiligen Drei Königen (6. Januar) werden die Lichter gut 320 Stunden lang für heimeliges Ambiente sorgen und Besuchern den Weg vom Bahnhof in die Innenstadt weisen. „Mit der Weihnachtsbeleuchtung engagieren wir uns gerne für ein Stückchen Lebensqualität in der Adventszeit. Als kommunales Unternehmen fühlen wir uns eng mit der Stadt und ihren Bewohnern verbunden“, sagt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Auch wenn der Aufbau für den „Goldenen Advent“ schon geübt ist, ein bisschen was zu tun war auch in diesem Jahr. „Fünf Jahre nach der Erstinstallation gab es jetzt die ersten größeren Reparaturen an den Lichterketten und Transformatoren“, erläutert Bärbel Köhler. In Vorbereitung auf die Lichtersaison galt es somit nach Sturmschäden an den Bäumen, Lichterketten zu entwirren und neu zu platzieren. Auch die Halterungen an den Laternen wurden geprüft. Neben dem Marktplatz ist im Advent auch die Bürgermeister- und Brauerstraße, die Berliner- und Klementstraße sowie die Alte Goethestraße erleuchtet.

Bei der Weihnachtsbeleuchtung setzen die Stadtwerke Bernau auf Nachhaltigkeit: Deshalb haben die Lichterketten auch spezielle Elemente, wodurch sie einfach mit den Bäumen mitwachsen können. Das reduziert nicht nur die Zeit für den Aufbau, sondern schont auch das städtische Grün. Die besonders langlebigen LED müssen selten erneuert werden. Sie verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Energie als andere Leuchtmittel. Weil sie außerdem kaum Wärme abgeben, sind sie sehr gut für den Außeneinsatz geeignet. „Mit solchen nachhaltigen Lösungen wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen für mehr Energieeffizienz und weniger Umweltauswirkungen“, schließt Bärbel Köhler.

Quelle: Stadtwerke Bernau

.

.

.

 

Am 1. Dezember öffnen auch die Ateliers im Alten Postamt am Bernauer Bahnhof wieder ihre Türen.


Unterm Dach in der „Galerie oben“ präsentieren jungen Künstler ihre Werke.

In der Etage darunter lädt Galina Mazin-Datloof in ihr Atelier ein. Die in Russland geborene Künstlerin arbeitete nach ihrem Studium bis 1990 dort als Künstlerin und Bühnenbildnerin, ehe sie nach Israel emigrierte. Ihre Arbeiten waren schon in renommierten Galerien der Welt zu sehen bzw. befinden sich in privaten Sammlungen in verschiedenen Ländern. Ihr künstlerisches Schaffen umfasst auch Karikaturen für diverse Zeitungen und Buchillustrationen. Seit einigen Jahren lebt sie im Barnim und hat hier schon mehrfach ausgestellt. Galina Mazin-Datloof beeindruckt immer wieder durch die Vielseitigkeit ihres Könnens (http://datloof-mazin.com). Ihre Bilder strahlen Poesie und Wärme aus, wobei immer auch eine Prise Ironie mitschwingt. Beim Tag des offenen Ateliers ist Gelegenheit, sich davon einen eigenen Eindruck zu machen.

Fotos (privat):
Galina Mazin-Datloof malt Bilder voller Poesie gewürzt mit einer Prise Ironie:
Ein zarter Engel fliegt durch den dunklen Himmel über der Stadt, wachend über die Träume und den Frieden …
.
.
.
.
 


Ein Spitzahorn in der Neubauernsiedlung im Ortsteil Birkholz machte den Anfang: Mit dem ersten gepflanzten Exemplar startete Bürgermeister André Stahl gestern zusammen mit Ortsvorsteher Dieter Geldschläger und etlichen Bürgerinnen und Bürgern die Aktion „Tausend Bäume für Bernau“.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Mit dieser umfangreichen Maßnahme sollen Biotope verbunden und die ökologische Bedingungen für Kleinlebewesen verbessert werden. Daher werden in den kommenden Monaten mehr als 1.000 Bäume an Straßen und Wegen im Süden der Stadt gepflanzt. Die Gesellschaft für Umweltbau aus Salzwedel hatte den Zuschlag erhalten und wird voraussichtlich bis Mitte April einheimische Baumsorten wie Eiche, Ahorn, Erle, Rotdorn und Vogelkirsche pflanzen.

Dunja Marx, Leiterin des Infrastrukturamts, Bürgermeister André Stahl und Ortsvorsteher Dieter Geldschläger beim Pflanzen des ersten Baumes. Foto: Pressestelle/au

Bürgermeister André Stahl dazu: „Gerade in Birkholz, Birkholzaue und Börnicke haben wir große, landwirtschaftlich genutzte Flächen und brauchen Lebensräume für Kleintiere, Vögel und Insekten. Daher sind die Baumreihen, die hier entstehen, unser Beitrag zum Artenschutz.“ Ein zusätzlicher Nebeneffekt ist auch, dass die Bäume als Wasser- und CO2-Speicher einen kleinen, positiven Einfluss auf das (Mikro-) Klima haben.

Gut 740.000 Euro kostet das Tausend-Bäume-Programm, wovon 412.500 Euro von Seiten der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg fließen und rund 330.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt stammen.

quelle: Pressestelle Bernau

.

.

.