Strassensperrung

Am S-Bahnhof Friedenstal wird ab 2. November ein neues Parkhaus gebaut

Ein neues Parkhaus wird am S-Bahnhof Bernau-Friedenstal gebaut, da der Platz für die Autos der Pendler dort schon längst nicht mehr ausreicht. Start für die Bauarbeiten ist am 2. November. Künftig werden am S-Bahnhof 590 PKW-Stellplätze zur Verfügung stehen, 30 davon ebenerdig für die Kraftfahrzeuge von Menschen mit Behinderungen. Außerdem können dort etwa 600 Fahrräder, teilweise in Fahrradboxen, abgestellt werden.

Bereits am morgigen Dienstag, dem 20. Oktober werden die Bauzäune geliefert und aufgestellt. Die rund 200 Parkplätze an der Lenastraße können jedoch noch bis zum 2. November genutzt werden. Ab dem 2. November wird das Baufeld – der Bereich zwischen Bahndamm, Umspannwerk, Lenastraße und Verbindungsweg zur Angarastraße – geschlossen und mit den Erdarbeiten begonnen. Weiterhin erreichbar bleiben die 131 Parkplätze am Bahndamm (östlich der Lenastraße).
Während der Baumaßnahme verbleiben Verbindungswege für Fußgänger und Radfahrer zwischen Angarastraße, S-Bahn-Station und Lenastraße. Der überdachte Fahrradunterstand in Bahndammnähe bleibt ebenfalls stehen. „Der andere, derzeit mittig zwischen den PKW-Stellplätzen gelegene Fahrradunterstand, muss zurückgebaut werden. Es ist beabsichtigt, diesen ebenfalls in Bahnhofsnähe provisorisch wieder aufzustellen“, informiert Philipp Mosig vom Bernauer Bauamt.
Bereits zum Brandenburg-Tag im September kommenden Jahres soll das Parkhaus fertig sein. Bis dahin bittet die Stadt Bernau um Verständnis für die nicht vermeidbaren Einschränkungen.   

Quelle: Stadt Bernau

Ein wenig radfahrerfreundlicher ist Bernau seit heute Mittag. Wer mit dem Drahtesel unterwegs ist, wird nun durch Piktogramme auf dem Boden vor gefährlichen Kreuzungen gewarnt. Zu sehen sind die neuen Symbole im Kreuzungsbereich der Oranienburger Straße/Fichtestraße, vor dem Ortseingang von Börnicke (von Bernau-Zentrum kommend) und im Bereich Feldweg/Kastanienweg in Ladeburg.

Quelle: Stadt Bernau Foto: Das neue Piktogramm in der Oranienburger Straße. Foto: Pressestelle/hs)

Strassensperrung

Zwei Straßensperrungen dürften die Lindower in der nächsten Woche etwas Kopfzerbrechen und einige Umwege bereiten. Grund dafür sind zwei Baumaßnahmen, die jedoch bewusst gebündelt und in die Herbstferien gelegt wurden, um die Einschränkungen nicht zu sehr in die Länge zu ziehen.

Um die Regenentwässerung für die Ladestraße an den Regenwasserkanal anzuschließen, muss die Stadt von Montag bis Freitag nächster Woche die Weißenseer Straße zwischen Breitscheidstraße und Blumberger Chaussee im Bereich der Pankebrücke voll sperren. Die Anlieger der Weißenseer Straße und der Schwanebecker Chaussee können bis an die Baustelle heranfahren. Damit bleibt die Erreichbarkeit der Grundstücke aus jeweils einer Richtung erhalten. Darüber hinaus wird der Landesbetrieb für Straßenwesen von Montag bis Sonntag (25. Oktober) die L200 (B2) zwischen Schwanebeck (Zillertaler Straße) bis zur Autobahn-Anschlusstelle Bernau-Süd wegen Bauarbeiten an der Deckschicht voll sperren.

Daraus ergeben sich für die Bewohner des Stadtteils Lindow in der nächsten Woche erhebliche Einschränkungen. Die Umleitungsstrecke Richtung Berlin verläuft über die Blumberger Chaussee, Birkenhöhe, Birkholz und Schwanebeck oder Alternativ über die Autobahn-Anschlusstelle Nord, die über die Bernauer Innenstadt erreicht werden kann. Der Weg zum Bernauer Zentrum verläuft dann über die Blumberger Chaussee, den Börnicker Landweg und Börnicke.

Die Stadt bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer und speziell die Lindower um Verständnis für die notwendigen Baumaßnahmen und Geduld.

Quelle: Stadt Bernau

Neu-Bürger sind in Bernau herzlich willkommen. Das signalisiert die
Stadt auch in diesem Jahr wieder mit einem Empfang für neu
Zugezogene.

Zu Dienstag, den 3. November, 18 Uhr sind alle Neu-Bernauerinnen
und Neu-Bernauer ins Neue Rathaus (Bürgersaal), Bürgermeisterstraße
25 eingeladen.

„Wir wollen den neuen Mitbürgern die Verwaltung vorstellen und
sie über die weitere Entwicklung der Stadt informieren“, so
Bürgermeister André Stahl. Vor allem aber möchte er mit ihnen
ins Gespräch kommen, hören, ob sie inzwischen so richtig in Bernau
angekommen sind, was ihnen in ihrer neuen Heimat gefällt und was
nicht. Der Bürgermeister wird die Gäste gemeinsam mit Péter Vida,
dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, begrüßen.

Die Neu-Bernauer können sich an diesem Abend auch das Neue Rathaus ansehen und sich so vor Ort informieren, welcher Service in dem modernen Gebäude wo angeboten wird. Immerhin sind dort jetzt fast alle Ämter der Stadt erreichbar. Im gegenüberliegenden historischen Rathaus haben das Kulturamt, das Amt für Schul-, Sport- und Jugendangelegenheiten, das Liegenschaftsamt und das Gebäudemanagement ihren Sitz.

Die Einladung richtet sich in erster Linie an Neubürger, die in den
vergangenen zwölf Monaten nach Bernau gezogen sind. Eine Anmeldung per E-Mail an pressestelle@bernau-bei-berlin.de, Betreff: „Neubernauer“ ist erforderlich. Aufgrund der Corona-Pandemie wird außerdem gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen.

Quelle Stadt Bernau

Ab Samstag, dem 3. Oktober, kann man goldene Grüße aus Bernau verschicken. Zur Rathauseröffnung bietet die Stadt hochwertige Postkarten in einer Sonderauflage von 1.000 Stück zum Verkauf an. Die Exemplare zeigen das Gebäude des Neuen Rathauses Bernau in stilisierter Form als Goldfoliendruck und kosten je einen Euro. Sie werden am Samstag auf dem Wochenmarkt an einem Stand in der Nähe des neuen Rathauses verkauft und sind ab Montag, 5. Oktober, in der Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4, erhältlich.

Quelle, Foto: Stadt Bernau

Machbarkeitsstudie liegt vor

Die Frage „Braucht Bernau ein Schwimmbad?“ wird seit langem in der Stadt diskutiert. Im vergangenen Jahr beauftragte die Stadtverordnetenversammlung die Stadtverwaltung, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Im November des vergangenen Jahres konnte die Arbeitsgemeinschaft Tourismus Plan B GmbH / Adam & Partner Unternehmensberatung mit der Aufgabe beauftragt werden. „Ich freue mich, dass wir zwei Experten für diese Aufgabe binden konnten. Beide haben in den Bereichen Sauna, Schwimmbäder und Tourismus viele Jahre Erfahrung“, so Thomas Rebs, der in der Stadt die Wirtschaftsförderung verantwortet.

Die Arbeitsgemeinschaft verfolgte mit der Studie das Ziel, der Stadt und den politischen Vertretern eine aussagefähige Entscheidungsgrundlage zum seit Jahren diskutierten Schwimmbadangebot zu liefern. Dabei wurden vorhergehende Erhebungen mit einbezogen und eine umfassende Standortbetrachtung sowie Marktbetrachtung durchgeführt. Im Ergebnis der Betrachtung und der Erstellung von zwei möglichen Varianten wird deutlich, dass ein Schwimmbadneubau ein dauerhaftes Zuschussgeschäft bedeutet und deshalb davon abgeraten wird. Vielmehr empfehlen die Gutachter, mit bestehenden Anbietern gemeinsam nach einer Projektlösung zu suchen.

„Die Stadt Bernau ist bestrebt, das Thema gemeinsam mit den Stadtverordneten und den Nachbarkommunen zu lösen. Aktuell finden ergebnisoffene Gespräche mit dem Betreiber des Sportforums statt, der Überlegungen tätigt, sein vorhandenes Schwimmangebot zu erweitern. Die Stadt Bernau favorisiert eine private Investition ausdrücklich. Eine solche Variante wird auch nicht kostenlos für die Stadt sein. Unser Ziel ist es, langfristig Lösungsansätze zusammen mit dem Investor zur Absicherung des Schul- und Kitaschwimmens sowie des Vereins- Schwimmsportes zu erarbeiten“, so Bürgermeister André Stahl

Quelle Stadt Bernau

Barnim-plus.de, Lutz Weigelt, Handwerkermarkt in Bernau, Bernau bei Berlin

Endlich wieder ein Kunst- und Handwerkermarkt im Stadtpark

Zum ersten und zugleich letzten Kunst- und Handwerkermarkt in diesem Jahr lädt die Bernauer Tourist-Information zu kommenden Sonntag, den 27. September in den Stadtpark am Pulverturm ein. Von 10 bis 17 bieten Künstler und Kunsthandwerker ihre Waren zum Kauf an: Gemaltes, Gedrucktes, Gedrechseltes, Gesägtes und Geschnitztes aus Holz, Keramik- und Korbwaren, Gestricktes und Gehäkeltes, Genähtes und Gefilztes, handgefertigte Seifen, Schmuck aus unterschiedlichsten Materialien, Honigwaren und viele andere schöne Dinge.

Das Tourismusteam bietet an diesem Sonntag drei kostenfreie Führungen an. Diese starten um 11, 13 und 15 Uhr im Stadtpark am Stand der Tourist-Information. Eine vorherige Anmeldung am Stand ist gewünscht.

Noch bis zum 2. Oktober wird im Stadtpark das deutsch-polnische Bildhauersymposium „Terrain – Teren“ veranstaltet. Wer möchte, kann den Künstlern beim Arbeiten zusehen und auch mit ihnen ins Gespräch kommen. „Das ist ein besonderes und einmaliges Erlebnis zum Kunst-und Handwerkermarkt. „Zum Entspannen zwischendurch empfehle ich, eine eigene Picknickdecke mitzubringen“, so Monika Müller, Leiterin des Sachgebietes Tourismus/Märkte. Sie bittet alle Besucher, während des Marktbesuches die Abstands- und Hygieneregeln gemäß der Eindämmungsverordnung einzuhalten.
Die Museen Henkerhaus und Steintor laden von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr zum Besuch ein. Das Wolf Kahlen Museum — Intermedia Arts Museum am Pulverturm öffnet seine Pforten von 15 bis 18 Uhr und die St.-Marien-Kirche ihre von 14 bis 16 Uhr. Zum verkaufsoffenen Sonntag öffnen ab 13 Uhr auch Bernauer Innenstadthändler wieder ihre Geschäfte.

Weitere Informationen: Stadt Bernau bei Berlin, Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4, Tel. (0 33 38) 365-365

Quelle : Stadt Bernau

Neue Buswarteplätze auf dem Bahnhofsplatz

Die neu errichteten Buswarteplätze an der Bahnhofspassage wurden heute für den Busverkehr freigegeben. „Damit ist ein weiterer Teil des neuen Konzepts der Barnimer Busgesellschaft zur Organisation des Busverkehrs um den Bernauer Bahnhof umgesetzt“, informiert Kirstin Plokarz vom Bernauer Bauamt.
Innerhalb eines knappen Jahres wurden zehn Buswarteplätze errichtet. Sie dienen zum Abstellen der Busse während der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten für die Busfahrer. Die Stadt Bernau hat 942.000 Euro in den Bau der Platzanlage investiert.

Quelle/Foto Stadt Bernau

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Strassensperrung


Sicher entlang der Schönower Chaussee – Ein Geh- und Radweg wird gebaut

Derzeit wird die Landesstraße L 30 zwischen Bernau und Schönow (Schönower Chaussee) im Auftrag des Landesbetriebes Straßenwesen saniert, eine neue Deckschicht wird aufgebracht. Bis 7. August sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Auch für Fußgänger und Radfahrer gibt es eine gute Nachricht: Zu ihrer Sicherheit lässt die Stadt Bernau gleich im Anschluss an den Straßenbau einen beidseitigen Gehweg entlang der Schönower Chaussee errichten. In Richtung Schönow wird der Weg auf dem etwa 760 Meter langen Abschnitt zwischen Potsdamer Straße und Ortseingang gebaut und auch für Radfahrer freigegeben. Dadurch wird der Schulweg für viele Kinder sicherer. Auf der anderen Fahrbahnseite (Richtung Bernau) wird zwischen Ahr- und Potsdamer Straße ein neuer, etwa 600 Meter langer Gehweg gebaut.
An den Wegen werden alles in allem 42 neue Laternen errichtet und 18 Bäume gepflanzt. Die Arbeiten beginnen am 10. August und werden voraussichtlich bis Ende März kommenden Jahres dauern.

„An beiden Wegen lassen wir Querungsstellen anlegen und im Bereich Elbestraße nach Bürgerhinweisen eine neue Fußgänger-Bedarfsampel aufstellen“, informiert Torsten Balk vom Bauamt der Stadt. Im Zuge der Bauarbeiten werden auch die beiden Bushaltestellen an der Elbestraße barrierefrei umgebaut und an der Potsdamer Straße zwei neue Haltestellen für die künftige Linie 900 errichtet.

Während der Bauzeit muss mit einseitigen Sperrungen gerechnet werden. Gebaut wird abschnittsweise, daher wird es auch nur abschnittsweise Sperrungen geben. „Für Fußgänger und Radfahrer werden wir separate Verkehrsführungen einrichten, damit sie die Baustelle sicher umgehen bzw. umfahren können“, so Torsten Balk. Er bittet alle Betroffenen um Verständnis für die Einschränkungen.
Alles in allem investiert die Stadt 1,34 Millionen Euro in das Projekt.

Quelle: Stadt Bernau

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Die Gehwege im Puschkinviertel sind in die Jahre gekommen. Wenn sie in den kommenden Monaten erneuert werden, sollen auch gleich die Straßenprofile und die Asphaltdeckschichten der Puschkin-, der Hermann-Duncker- und der Gorkistraße komplett erneuert werden.

Manche Straßen im Puschkinviertel sind mittlerweile nicht mehr im besten Zustand. (Foto: Pressestelle/au)

Durch diesen grundhaften Ausbau würde nicht nur die Straßendeckschicht qualitativ verbessert werden. Vielmehr könnten auch weitere Problemfelder behoben werden, etwa die unterschiedlichen Bordsteinhöhen oder der mangelhafte Abfluss des Regenwassers. Bei einer ganzheitlichen Sanierung müssten die genannten Straßen nur einmal gesperrt werden. Daher hat die Stadtverwaltung für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag vorgelegt, der in diesem Jahr Mittel in Höhe von knapp einer Million Euro bereitstellen soll, um die erweiterten Baumaßnahmen in einem Schritt durchführen zu können.

Quelle: Stadt Bernau

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