Wanderweg bis auf weiteres gesperrtBotschafter für Bernau - Barnim-plus

Der Bauhof hat heute den nördlichen Teil des Klosterfelder Wegs kurzfristig und bis auf Weiteres gesperrt. Zu beiden Seiten des rund 650 Meter langen Abschnitts vom Ende der Kleingartensiedlung bis zur Einmündung des Ladeburger Landwegs stehen zahlreiche Bäume, von denen mögliche Gefahren ausgehen.

Am 1. August wird ein Gutachter den Zustand der Bäume bewerten.

Gegebenenfalls müssen anschließend einige Äste entfernt werden, um den Weg, der als Wanderweg ausgewiesen ist, wieder begehbar zu machen.

Das Siedlungsgebiet ist von dieser Sperrung nicht betroffen.

 

Quelle: Stadt Bernau

Die Mühe hat sich gelohnt: Nach fünfwöchigen Modernisierungsarbeiten präsentiert sich die Bernauer Tourist-Information in der Bürgermeisterstraße 4 ab Montag, dem 16. Juli in einem neuen Gewand.

Nach den Umbauarbeiten ist die Tourist-Information jetzt zeitgemäß ausgestattet und der neu gestaltete Raum überzeugt durch ein modernes und frischeres Erscheinungsbild und wird optimal genutzt: Am großzügigen Tresen können bei Bedarf zwei Mitarbeiterinnen gleichzeitig die Besucher bedienen. Die offene Präsentation der Souvenirs, Flyer und Broschüren wirkt auf die Besucher einladend. Die kleinen Gäste können in der neu geschaffenen Spiel-Ecke puzzeln oder malen, während sich die Eltern nach

Wiedereröffnung_Tourist-Information: In den neugestalteten Räumlichkeiten beraten die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information die Besucher gern bei allen Fragen.(Foto: Pressestelle Stadt Bernau)

Ausflugstipps, Veranstaltungen oder Übernachtungsmöglichkeiten erkundigen. Die Umgestaltung der Tourist-Information basierte auf der Grundlage eines Leitfadens der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH und ist eine Investition in die touristische Zukunft Bernaus.

Die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information freuen sich darauf, ihre Besucher zu den gewohnten Öffnungszeiten, montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr, in ihren modernisierten Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

Quelle:  Pressestelle Stadt Bernau

Bei den Stadtwerken weniger für Gas zahlen

Stadtwerke Bernau senken Preise für Erdgas zum 1. September – umsichtiges Einkaufen an den Börsen ermöglicht Reduktion zum dritten Mal in Folge für Haushaltskunden

 

BERNAU BEI BERLIN. Für Erdgaskunden der Stadtwerke Bernau gibt es gute Nachrichten:

Zum 1. September 2018 senkt der kommunale Energiedienstleister die Preise für Erdgas. Ein vierköpfiger Durchschnittshaushalt spart pro Jahr dann 5 Prozent oder rund 60 Euro – bezogen auf einen Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden inklusive Steuern. „Weil wir Erdgas günstiger als geplant einkaufen konnten, senken wir den Arbeitspreis in allen Haushaltskunden-Tarifen und geben den erwirtschafteten Vorteil auf diese Weise weiter“, erklärt Bettina Römisch, Bereichsleiterin Vertrieb bei den Stadtwerken, und fügt an: „Fairness und Transparenz sind uns sehr wichtig im Umgang mit unseren Kunden.“ Die Preissenkung zum dritten Mal in Folge sei Ergebnis der umsichtigen Beschaffungsstrategie. Die Vertriebsleiterin ergänzt: „Wir kaufen den Großteil der Erdgasmengen für unsere Kunden langfristig im Voraus ein. So können wir günstige Angebote an den Energiebörsen optimal nutzen.“ Die neuen Preise erhalten alle Kunden der Stadtwerke in Bernau und dem Barnim zum 1. September. Damit heizen sie schon zu Beginn des Winterhalbjahres günstiger.

 

In allen BernauGas-Tarifen, dem BernauKombi-Tarif sowie der Grundversorgung reduziert sich der Arbeitspreis um 0,3 Cent brutto pro Kilowattstunde Erdgas. Der Grundpreis bleibt gleich. Die Stadtwerke Bernau stellen die Preise automatisch um, ihre Kunden brauchen nichts zu tun. Um noch mehr zu sparen, lohnt sich die Treue zu den Stadtwerken: „Unsere Preisvorteile sind auch die Preisvorteile unserer Kunden! Davon können sich jetzt auch Freunde und Bekannte überzeugen“, erläutert Bettina Römisch. Zum Beispiel bei der aktuellen Aktion „Freunde werben Freunde“ erhalten sowohl der Werber als auch der Geworbene pro abgeschlossenem Energievertrag jeweils eine Prämie von 75 Euro. Das Programm läuft bis Ende 2018.

HERTHA BSC Fußball Ferienschule beim BSV RW Schönow

 

Auch dieses Jahr wieder fand die begehrte  HERTHA BSC Fußball Ferienschule in Schönow statt. Die Teilnehmer (nicht nur die Kids) hatten viel zu lernen. Neues wurde gezeigt und erklärt.

Alle waren sich einig, die HERTHA BSC Fußball Ferienschule in Schönow ist toll. Wer kann, kommt gern wieder.

Danke kann man da nur dem BSV RW Schönow sagen – weiter so!!!

 

hier noch ein paar Fotos und wer mag schaut beim ODF   www.odftv.de    Tipps und Tricks vom Erstligisten

HERTHA BSC Fußball Ferienschule beim BSV RW Schönow

 

Fotos:  BSV RW Schönow

17. Rockende Eiche am 18. August in Biesenthal ab 16 Uhr

Jugendliche des Jugendkulturzentrums KULTI laden ein zum Nachwuchsbandfestival auf dem Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei Biesenthal, Bahnhofstraße 152.

 

Bereits zum 17. Mal bereiten die Jugendlichen, des in Trägerschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindlichen Jugendkulturzentrums KULTI, das Biesenthaler Nachwuchsbandfestival „Rockende Eiche“ vor. Sie sind einbezogen in die gesamte Organisation des Festivals und haben so die Möglichkeit ihre Ideen in diesem Event zu verwirklichen. Sie treffen Entscheidungen über die Auswahl der Bands, die Gestaltung der Plakate und Flyer, übernehmen die Werbung, aber auch die Vorbereitung der Getränkeversorgung und des Caterings für die Bands.

 

Im vergangenen Jahr hatte das Festival mehr als 600 Gäste bei schönstem Open Air Wetter. Aufgrund der durchweg positiven Resonanz zur bisherigen Musikauswahl, steht auch für das diesjährige Fest wieder ein Line Up mit Vertretern aller Musikgenres von Indie über Rock bis hin zum Singer-Songwriter bereit.

Der Eintritt zu diesem Event am 18. August ist frei.

Foto: Lutz Weigelt Bildunterschrift: Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk. Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum

Glücksrad an Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH Eberswalde übergeben

Foto: Lutz Weigelt Bildunterschrift: Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk. Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum

Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk.
Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum Foto: Lutz Weigelt

Am 3. Juli hat der Tagesförderbereich Kapernaum der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein Glücksrad an die  Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH Eberswalde übergeben. Dort soll es beim Sommerfest zum Einsatz kommen.

Menschen mit Behinderung arbeiteten eifrig an der Herstellung mit. Dazu wurde gesägt, geschliffen, gehobelt, gefilzt und getöpfert. Das nun fertig gestellte Glücksrad ist ein Blickfang und die Mitwirkenden sind stolz auf das, was Sie geschaffen haben. Bei der Gelegenheit übergaben die Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH WHG einen Spendenscheck für die weitere Arbeit der Einrichtung. Im Anschluss an die Übergabe gab es bereits die eine oder andere Anregung von beiden Seiten, die partnerschaftliche Zusammenarbeit zukünftig fortzusetzen bzw. zu vertiefen.

Der Tagesförderbereich Kapernaum ist ein Angebot für Menschen mit Behinderung, die aufgrund der Schwere der Behinderung oder ihres Alters nicht in einer Werkstatt arbeiten können.

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 


 

ANKOMMEN bauen wohnen leben

Eine Retrospektive im Museum Steintor

 

Im Steintor des Bernauer Heimatmuseums ist derzeit die Retrospektive des Projekts ANKOMMEN bauen wohnen leben zu sehen. Die Ausstellung kann noch bis zur Winterpause im Oktober besucht werden und für den gesamten Juli ist der Eintritt frei.

Das Heimatmuseum der Stadt Bernau bei Berlin verließ mit der Kunstprojektreihe ANKOMMEN bauen wohnen leben seine eigenen vier Wände und machte sich für zwei Jahre auf den Weg, das menschliche Miteinander der Bernauer Bürger*innen in Bezug zu ihrer Architektur aus dem 20. und 21. Jahrhundert zu erforschen. Zusammen mit den Künstlerinnen Janina Janke und Julie Rüter wurden neue Ausstellungs- und Präsentationsformate entworfen sowie Allianzen mit lokalen Kooperationspartnern und Protagonisten geschmiedet.

Das Heimatmuseum präsentiert in einer Retrospektive noch einmal alle vier Stationen der Kunstprojektreihe ANKOMMEN bauen wohnen leben. (Foto: Manuel Kinzer)

Gemeinsam wurden „Heimkino“ über das Stadtsanierungs-Modellprojekt der DDR im Kantorhaus gezeigt, Gustav Lilienthals „zerlegbare Häuser“ und die „Brüder der Landstraße“ in Lobetal entdeckt, sich an einem „Klangkollektiv“ im Bauhaus Denkmal Bundesschule versucht sowie Bernauer „Traumstadt“-Utopien in Baucontainern entwickelt. In der abschließenden Ausstellung im Steintor werden alle Stationen und Partner noch einmal in Wort, Bild und Ton präsentiert.

Parallel zur Ausstellung ist eine reich bebilderte Publikation zum Gesamtprojekt erschienen, in der Partner, Mitwirkende sowie Experten zu Wort kommen. Während Katharina Sebold über die „Bernauer neue Mitte. Geschichte der experimentellen Umgestaltung von Altstadtkernen in der DDR“ schreibt, beleuchtet Jan Cantow das Thema „Hoffnungstal und Lobetal. Wohnen im paradiesischen Wiesental“. „Das Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau. Eine Schule des Lebens“ bringt Friedemann Seeger den Besuchern näher. Der Komponist Bill Dietz veranschaulicht seine persönlichen Erfahrungen mit dem Klangkollektiv im Bauhaus Denkmal und der Bürgermeister André Stahl beschreibt seine Visionen vom zukünftigen Leben in Bernau. Die Publikation ist kostenlos im Heimatmuseum sowie im Kulturamt der Stadt Bernau erhältlich.

Die Retrospektive der Kunstprojektreihe „ANKOMMEN bauen wohnen leben“ kann im Heimatmuseum (Standort Steintor), Berliner Straße, 16321 Bernau, dienstags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 12 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist im Juli frei, ab August kostet er 2 Euro, ermäßigt 1 Euro.

ANKOMMEN bauen wohnen leben ist ein Projekt vom Heimatmuseum Bernau bei Berlin, gefördert im Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes. Projektträger ist die Stadt Bernau bei Berlin und die Projektleitung obliegt Janina Janke und Julie Rüter.

Weitere Informationen unter: www.stadtgefaehrten-bernau.de

 

Von Bürgermeister zu Neu-Bürgermeister

Am vergangenen Sonntag wurde Maximilian Wonke (SPD) zum Bürgermeister von Panketal gewählt und heute hatte er seinen Antrittsbesuch im Rathaus Bernau. Bürgermeister André Stahl ließ es sich nicht nehmen, seinen 31-jährigen Amtskollegen aus der Nachbargemeinde persönlich zu empfangen und ihm zur gewonnen Stichwahl zu beglückwünschen. In einem lockeren Gesprächsrahmen tauschten sich die beiden Politiker über ihre Erfahrungen aus und gehen für die Zukunft von einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit aus.

BU Antrittsbesuch_Maximilian-Wonke: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Bürgermeister André Stahl gratuliert dem Neu-Bürgermeister von Panketal, Maximilian Wonke, zur gewonnenen Stichwahl. (Bildnachweis: Pressestelle Stadt Bernau)

 

Freibad Waldfrieden

9. Juli: Auftakt zum Kitaschwimmen

Schwimmkurse für Vorschulkinder

Mit dem Beginn der Sommerferien starten auch wieder die Schwimmkurse für Vorschulkinder im Freibad Bernau-Waldfrieden. In diesem Jahr beginnen die Kurse am Montag, dem 9. Juli und enden am Freitag, dem 17. August. Das Kitaschwimmen findet bereits zum 13. Mal statt.

Stadt unterstützt das Kitaschwimmen

Die Stadt Bernau hat zur Durchführung des Kitaschwimmens eine Vereinbarung mit dem DRK Kreisverband Niederbarnim e. V. geschlossen. Die Stadt unterstützt das Kitaschwimmen mit ca. 4.000 Euro und von den Eltern ist ein Beitrag in Höhe von 40 Euro pro Kind an das DRK zu zahlen.

43 Kurse

13 Kitaeinrichtungen nehmen an insgesamt 43 Kursen teil. Die Anzahl der Kurse ist in diesem Jahr so hoch wie noch nie. Jeder Kurs besteht aus zehn Unterrichtsstunden. In den folgenden Wochen werden rund 265 Kinder von 13 Schwimmlehrern auf die Seepferdchenprüfung vorbereitet. Hierbei müssen die Kinder 25 Meter weit schwimmen, einen Ring aus schultertiefem Wasser heraufholen und einen Sprung ins Schwimmerbecken wagen. Zum Abschluss der Kurse findet am 17. August das traditionelle Neptunfest statt.

große Nachfrage

Aufgrund der großen Nachfrage werden die Schwimmkurse in den ersten beiden Ferienwochen, vom 9. Juli bis 20. Juli, von 9.00 bis 13.00 Uhr durchgeführt.

Aus diesem Grund öffnet das Freibad in dieser Zeit für Besucher erst ab 13.00 Uhr.

Ab dem 23. Juli bis zum 17. August finden die Kurse in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr statt – der öffentliche Badebetrieb beginnt in dieser Zeit erst ab 12 Uhr.

 

 

https://typisch-foto.fotograf.de/

Bernauer Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet

Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass die Stadt Bernau am letzten Schultag vor den Sommerferien Schülerinnen und Schüler für ihre schulischen und außerschulischen Leistungen auszeichnet.

So standen heute 13 Mädchen und sieben Jungen im Mittelpunkt, die von Dr. Hildegard Bossmann, der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, mit viel Lob für ihre Einsatzbereitschaft gewürdigt wurden.

Die ausgezeichneten Sechst- und Zehntklässler werden sowohl für ihre guten Leistungen als auch für ihr soziales Engagement und ihre Hilfsbereitschaft von den Mitschülern geschätzt. Mehrere sind als Klassensprecher oder Streitschlichter aktiv, haben Spendenaktionen organisiert oder ihre Schulen bei Sportwettbewerben vertreten. Nach jeder Laudatio gab es großen Applaus von den anwesenden Eltern, Großeltern und Geschwistern. Zur Ehrung vorgeschlagen wurden sie von ihren Schulen, die sich in städtischer Trägerschaft befinden.

„Ich bin stolz darauf, dass wir die Schülerehrungen bereits zum 12. Mal ermöglichen können. Bis heute durften wir 178 Mädchen und Jungen auszeichnen, die das Miteinander in der Klasse fördern und sich für andere einsetzen“, sagt Dr. Hildegard Bossmann.

Geehrt wurden Emely Haß, Luis Nikolai Bethge, Nikolaos Dimoulas und Lilli Linsenbarth von der Grundschule am Blumenhag; Luisa Eberst, Rosanna Dierschke, Jolina Marie Wizner und Anna-Lena Sophie Kintzelt von der Georg-Rollenhagen Grundschule; Sultan Sulaiman, Sarah Michelle Rohloff und Sandy Liesegang von der Grundschule an der Hasenheide; Patrizia Wolf, Malte Kleinod und Henry Blank von der Grundschule Schönow; Michelle Rosentreter, Celine Becker, Florian Gregor Rathmann und Nicol Bibiane Grund von der Tobias-Seiler-Oberschule sowie Vivien Grafe und Veljko Tomic von der Oberschule am Rollberg.

Zusammen mit Marina Timmermann, der Leiterin der Schulverwaltung, überreichte ihnen Dr. Hildegard Bossmann neben einer Glückwunschkarte auch eine Sonnenblume sowie einen Büchergutschein und eine Zehnerkarte für das Freibad in Bernau-Waldfrieden – passende Geschenke, um die Ferienzeit abwechslungsreich zu gestalten.

 

 

https://typisch-foto.fotograf.de/