Schon seit Jahren sind Naturschützer dabei dem Amphibientod an unseren Straßen den2015-02-27 -  Fangzäune-1245 Kampf anzusagen. Sie stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an.

Auch im Barnim werden diese Krötenzaun jetzt aufgebaut. z.B. in Bernau an der Börnicker Chaussee. Im Frühjahr wandern Molche, Frösche und Kröten aus ihren Winterquartieren über die Straße in die Kleingewässer auf der anderen Straßenseite. Dort pflanzen sie sich fort und wandern dann im Laufe des Jahres bis in den Herbst hinein wieder zurück zu ihren Winterquartieren. Vor allem im Frühjahr werden viele Amphibien überfahren, wenn in den frühen Abendstunden die Amphibienwanderung mit der Hauptverkehrszeit  zusammentrifft.

Helfer für die Zaunbetreuung sind jederzeit willkommen und können sich bei Andreas Krone melden.

 

Umsetzung des Landesprogramm: eu

Perspektive Arbeit – Regionale Projekte für Arbeitslose

Dieses Landesprogramm fördert 2014/2015 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Projekte die auf Langzeitarbeitslose zugeschnitten sind. Im Barnim gibt es, neben anderen Vorhaben, das Projekt:

UPGRADE – Bessere Arbeit im Barnim

 

Ein Projekt, welches arbeitslose Menschen zu einem besseren Einkommen oder zu einem festen Job verhilft?

Ein Projekt, das auf Menschen zu geht und sie fördert aber auch fordert?

Kurz um, es geht hier um Menschen die arbeitslos sind, einen Minijob haben und die sich weiter beruflich entwickeln möchten.

Der europäische Regionale Förderverein e.V. (eRFV e.V.) mit dem Sitz in Pinnow hat sicheRFV-logo sozialen Projekten verschrieben. 1998 hat sich der Verein gegründet. In der Satzung des Vereins ist eine AGENDA21 pragmatisch verankert. Für die Region Barnim/Uckermark/Märkisch Oderland will der Verein die regionale Entwicklung aktiv begleiten und unter anderem auch die Perspektiven für Langzeitarbeitslose verbessern.

Der Verein ist bei uns in der Region als Träger des Nationalen Geoparks Eiszeitland am Oderrand (2005 bis 2012), als Träger des Europazentrums Brandenburg Berlin, als Träger der KAG Region Finowkanal und als Initiator und Träger vielfältiger arbeitsmarktlicher Projekte bekannt. Von ABM, SAM, BSI bis Regionalbudget, der eRFV e.V. hat sich als Dienstleister der Kommunen, der Arbeitsagentur und des Jobcenters präsentiert. In der Region, im Land Brandenburg und auch europaweit hat sich der Verein einen anerkannten Ruf zur zuverlässigen Umsetzung von Projekten gemacht.

Anfang 2014 wurde das Projekt begonnen. Das ehrgeizige Ziel war, mindestens 42 Teilnehmer/innen in das Programm zu integrieren und eine möglichst große Anzahl dieser Teilnehmer weiterzuentwickeln, den Mini-Job zu stabilisieren und den Transferbezug zu reduzieren. Bedingung für die Teilnahme ist, dass die Teilnehmer bereits einer Tätigkeit in einem Mini Job, also mit einem Einkommen unter 450,00 € im Monat nachgehen. Die Mitarbeiter des eRFV e.V. gingen und gehen aktiv auf die Teilnehmer zu. Erste Gespräche wurden bei den Teilnehmern, oder an einem von ihnen benannten Ort durchgeführt.

Die Arbeitgeber, bei denen die Teilnehmer bereits in Mini Jobs beschäftigt waren, wurden bereits vor der Kontaktaufnahme mit dem Teilnehmer mit einbezogen. Dadurch wurde ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Teilnehmer, Firma und Träger hergestellt.

Mit dem Arbeitgeber wurden z.B. Fragen besprochen wie:

  • Welche Voraussetzungen haben die Teilnehmer um beruflich weiterzukommen?
  • Sieht der Arbeitgeber womöglich andere Einsatzgebiete die dem Teilnehmer mehr liegen, er aber mangels Qualifikation dort nicht eingesetzt werden kann?
  • Welche Möglichkeiten der Weiterentwicklung sind bei dem Arbeitgeber möglich, um den Teilnehmer in eine andere Tätigkeit zu bringen oder die jetzige Arbeitsaufgabe so zu erweitern, dass der Transferbezug beendet oder zumindest verringert wird?

All das wurde diskutiert: Individuell, mit dem Arbeitgeber, mit Partnern und ein möglicher Entwicklungsweg ermittelt. Das bedeutet zum Beispiel die Vermittlung von Weiterbildungsmaßnahmen. Immer dort, wo sich ein Bedarf auftat, wurde der richtige Bildungsweg gefunden. Diese maßgeschneiderten Weiterbildungen werden aus dem Förderprojekt heraus finanziert. Eine Mehrbelastung entsteht auf diesem Weg weder dem Teilnehmer noch dem Arbeitgeber. Der jetzige Mini Jobber kann dadurch für den Arbeitgeber interessanter werden, da er ein breiteres Spektrum leisten kann. Als Ergebnis könnte ein erweiterter Arbeitsvertrag stehen, so die Theorie. Die Praxis zeigt, dass es umsetzbar ist. Erste Ergebnisse sind zu erkennen, obwohl das Projekt noch nicht beendet ist.

Wir werden dieses Projekt weiter verfolgen und in Kürze erneut berichten.

 

 

Wie uns Ver.di mitteilt, wird auch der Barnim ab der kommenden Woche von Warnstreiks im Nahverkehr betroffen sein. Grund: Die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Brandenburg am 20. Februar blieben zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV) ergebnislos. ver.di wird nun Druck auf die Arbeitgeber machen und wird ab der kommenden Woche zahlreiche Verkehrsbetriebe bestreiken. Die Hauptforderungen der ver.di erklärt deren Verhandlungsführer Marco Pavlik so: „Wir wollen bei einer Laufzeit von 12 Monaten alle Entgelte um 120 Euro Brutto erhöhen. Das ist eine angemessene Forderung; viele Bus- und Straßenbahnfahrer verdienen lediglich 1.808 Euro Brutto plus Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste. Es gibt in einzelnen Betrieben zahlreiche Busfahrer, die für weniger als diese 1.808 Euro monatlich verantwortungsvoll Fahrgäste befördern und ihren Job gerne machen – auch über Dienstschichtlängen von bis zu 12 oder 13 Stunden am Tag.“ Pavlik weiter: „Leider können wir nur kurzfristig veröffentlichen, welcher Betrieb oder welche Betriebshöfe in den Landkreisen an einem konkreten Tag bestreikt wird, da wir verhindern wollen, dass manche Betriebe private Omnibusunternehmen chartern, die eigenen Linien fahren lassen und somit den Streik unterlaufen könnten. Hierfür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger in Brandendburg um Verständnis, wenn auch der Schülerverkehr betroffen sein wird“. Es werden Verkehrsbetriebe zeitweise in allen 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten von länger andauernden Warnstreiks betroffen sein. Barnim-Plus wird aktuell und kurzfristig berichten wo im Barnim Warnstreiks stattfinden.

Wie Ver.di Barnim+ mitteilt,
wird auch der Barnim ab der kommenden Woche von Warnstreiks im Nahverkehr betroffen sein.
Grund:
Die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Brandenburg am 20. Februar blieben zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV) ergebnislos. ver.di wird nun Druck auf die Arbeitgeber machen und wird ab der kommenden Woche zahlreiche Verkehrsbetriebe bestreiken.

Die Hauptforderungen der ver.di erklärt deren Verhandlungsführer Marco Pavlik so: „Wir wollen bei einer Laufzeit von 12 Monaten alle Entgelte um 120 Euro Brutto erhöhen. Das ist eine angemessene Forderung; viele Bus- und Straßenbahnfahrer verdienen lediglich 1.808 Euro Brutto plus Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste. Es gibt in einzelnen Betrieben zahlreiche Busfahrer, die für weniger als diese 1.808 Euro monatlich verantwortungsvoll Fahrgäste befördern und ihren Job gerne machen – auch über Dienstschichtlängen von bis zu 12 oder 13 Stunden am Tag.“

Pavlik weiter:
„Leider können wir nur kurzfristig veröffentlichen, welcher Betrieb oder welche Betriebshöfe in den Landkreisen an einem konkreten Tag bestreikt wird, da wir verhindern wollen, dass manche Betriebe private Omnibusunternehmen chartern, die eigenen Linien fahren lassen und somit den Streik unterlaufen könnten. Hierfür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger in Brandendburg um Verständnis, wenn auch der Schülerverkehr betroffen sein wird“.

Es werden Verkehrsbetriebe zeitweise in allen 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten von länger andauernden Warnstreiks betroffen sein.

 

Barnim-Plus wird aktuell und kurzfristig berichten wo im Barnim Warnstreiks stattfinden.

Barnim-plus Leser wissen mehr!

Die neuen Bodenrichtwerte für den Landkreis Barnim wurden ermittelt.

Auf einer Beratung am 28.1.2015 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte wurde diese beschlossen.

Was ist ein Bodenrichtwert?

  • Er ist ein aus den Kaufpreisen ermittelter durchschnittlicher Wert. (Die Kaufpreise werden durch die Makler/Verkäufer weitergeleitet.),
  • Er gilt für Grundstücke eines Gebietes mit ähnlichen Merkmalen,
  • Er ist bezogen auf ein baureifes Grundstück,
  • Er wird in Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche angegeben.

Im gesamten Kreis Barnim blieben die Preise nahezu konstant. Außer im Berliner Umland. Dort kam es zum Teil zu erheblichen Steigerungen.

Es wurden 307 allgemeine Bodenrichtwerte beschlossen, für 30 Prozent gab es Steigerungen.

In Berlinnähe z.B. in Panketal liegt der Bodenrichtwert für einen Wohnpark bei 150€/m². Hingegen an der nordöstlichen Kreisgrenze z.B. Althüttendorf liegt der Bodenrichtwert bei 5 €/m².

Hier ein paar Beispiele was für Grundstücke zum Bau eines Ein-/Zweifamilien Haus 2014 gezahlt werden musste

  • Bernau (nur Stadtgebiet)                       50 – 110 €/m²
  • Biesenthal                                                 32 – 50 €/m²
  • Panketal, Ortsteil Zepernick                 75 – 105 €/m²
  • Amt Britz-Chorin-Oderberg                   9 – 32 €/m²
  • Werneuchen (nur Stadtgebiet)               22 – 70 €/m²

Die Bodenrichtwerte werden unter www.geobasis-bb.de/bb-viewer des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation (LGB) kostenfrei zur Ansicht veröffentlicht. Der Grundstücksmarktbericht sowie Auskünfte über Bodenrichtwerte sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erhältlich (Sitz der Geschäftsstelle:
bei der Kataster- und Vermessungsbehörde, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde). Bestellungen sind auch per Fax unter 0 33 34/2 14 29 46 oder e-mail unter Gutachterauschuss@kvbarnim.de   möglich   (bei   Bestellung   per   e-mail   bitte Postanschrift des Absenders angeben).

 

Der  Landkreis Barnim ruft alle Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Barnim auf, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Der Nachwuchsautorenpreis „Bernadette“  wird bereits zum 14. Mal vergeben. Im Land Brandenburg ist diese Aktion einmalig. Was ist zu tun um am Wettbewerb teilzunehmen?

Geschichten oder Gedichte zum Motto: „Nur mal schnell die Welt retten …“  schreiben.

Diese dann bis zum  24. Juli. senden an:

 

Landkreis Barnim, Amt 61, Am Markt 1, 16225 Eberswalde

Als Gewinn gibt es eine wertvolle Medaille des Metallkünstlers Eckhard Herrmann sowie 100 Euro Preisgeld!

Eine der Schulen, von denen die Schüler stammen, kann darüber hinaus für besonders aktive Teilnahme einen Workshop mit einer bekannten Kinderbuchillustratorin gewinnen.

Unsere Bitte, sagt Euren Kindern die gern schreiben Bescheid. Sie sollen sich in den Schulen melden. Sagt den Lehrern Bescheid sie mögen sich informieren.

Der komplette Ausschreibungstext liegt in allen Schulen des Landkreises aus oder ist im Internet unter www.barnim.de zu finden. Wer Fragen hat, kann sich unter der Telefonnummer       03334 214-1255 informieren.

Ihr Plus für den Barnim  Uns ist es gelungen 2 Karten für das Spiel Hertha BSC gegen SC Freiburg zu bekommen. Es sind Super Plätze im Block: N.6 Reihe 14

Das Spiel findet am 15. Februar um 15:30 Uhr im Olympiastadion statt.

Wir wollen die Karten gern  2 von unseren Lesern zukommen lassen.

Wer die Karten haben möchte schreibt uns bitte eine E-Mail  bis zum 08.02. 24.00 Uhr (kontakt (@) barnim-plus.de)

  • und schreibt, was an Barnim-plus.de gefällt
  • was Ihr/Ihm noch fehlt an Berichterstattung/Fotos

Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt, wo und wann sie Ihre Karten abholen können.

 

Wir danken dem Hertha Botschafter für die Stadt Bernau bei Berlin, Herrn Kerkhofer für die Bereitstellung der Karten. Am Sonntag (1.2.) 15.30 Uhr trifft sich der Hertha Fan Club im Hotel Restaurant Bowlingcenter Zur Panke. Fans sind eingeladen das Spiel gegen   Werder Bremen mit anzuschauen.

 

Der Startschuss fällt am 21. Februar.

In den folgenden 3 Wochen zieht der Eisstock-Cup jedes Wochenende zu einem neuen Wettkampfort und ermittelt die besten Teams in

  • Eberswalde,
  • Bernau,
  • Finowfurt und
  • Joachimsthal.

Zum großen Finale am 21. März treten dann die besten drei Teams aus jedem Vorausscheid gegeneinander an und liefern sich einen spannenden Wettstreit um den Pokal 2015.

Die genauen Termine und Veranstaltungsorte:

  • 21. Februar in Eberswalde, Sportzentrum Westend (baff)
  • 28. Februar Bernau, BMW-Autohaus Skjellet
  • 7. März Finowfurt, Hoffmann & Brillen
  • 14. März Joachimsthal, EJB Werbellinsee
  • 21. März Joachimsthal, EJB Werbellinsee

Unternehmen, Vereine, Familien und Freundeskreise sind aufgefordert, Teams von je 4 Spielern zu bilden.

Seien Sie dabei!

Die Attraktion der Wintermonate sollten Sie sich nicht entgehen lassen – auf tolle Teilnehmer und Zuschauer warten viel Spaß und gute Unterhaltung verbun­den mit ein wenig sportlicher Betätigung.

 

Hier der Flyer: 2015-01-14-EisstockCup2015

Barnim-plus Altpapier

Seit dem 1. Januar gibt es Änderungen bei der Papierentsorgung!

Das das Sammeln von Altpapier ein Beitrag zum Umweltschutz ist steht ausser Frage.  Jedoch wird dieser kostenlose Service zukünftig stärker auf die haushaltsnahe Entsorgung ausgelegt. Ein Grund ist auch darin zu Suchen, daß die bisherigen öffentlichen Stellplätze oftmals vermüllt wurden. Wer kennt nicht den Anblick, wenn sich um die Papiersammelstellen Kartons, Müll und Sonstiges in kurzer Zeit nach der Reinigung/Entsorgung wieder ansammelten. Schön sah das nicht aus und den Einwohnern hat es auch nicht gefallen, wie die eingegangenen Beschwerden zeigten.
Umweltdezernentin Silvia Ulonska „Öffentliche  Stellplätze  zur Entsorgung  werden  leider  oft  vermüllt  und  sind  daher  oft  ein  Grund für Ärger und Beschwerden“ und „Mit  der  Neuregelung  wollen  wir  dieses  Problem  besser  in  den  Griff bekommen.“Ziel ist es also, einige Dreckstellen aus den Stadt-, Gemeinde- und Landgebieten auf Dauer zu beseitigen und gleichzeitig die Abfallgebühren stabil zu halten.

Aus diesem Grund werden die öffentlichen Papiersammelstellen von den altbekannten Stellplätzen verschwinden.

Was gibt es nun für Möglichkeiten?
Haushalte kennen schon die Blauen Tonnen. Bei starkem Papieranfall können sie nun noch einen größeren Behälter bestellen.  Wohnungsgesellschaften, Vermieter können 1100 Liter Behälter ordern.

Informationen und Bestellungen zu den Altpapierbehältern sind über  die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG) möglich:

Zu Erreichen in der  

  • Stadt Bernau bei Berlin, Stadt Werneuchen, Gemeinde Wandlitz   03334 – 5262026
  • Stadt   Eberswalde,   Gemeinde   Schorfheide,   Amt   Biesenthal-Barnim 03334 – 5262027
  • Amt  Panketal,  Gemeinde  Ahrensfelde,  Amt  Joachimsthal,  Amt Britz-Chorin-Oderberg  03334 –  5262028

Weitere Informationen:    BDG

Das Motto der 9. Musikfestspiele ist

Königinnen – Solo

 

Seien Sie herzlich willkommen bei den 9. Bernauer Musikfestspielen Siebenklang
und freuen Sie sich auf ein mehrfaches „Königinnen-Solo“.

 

Wer kommt?

Lyambiko und Band „Muse”

Lyambiko und Band „Muse”

Sonntag, 26. April, 19.00 Uhr, Großer Saal im Ofenhaus Bernau am blauen Gaskessel

Seit 2001 leiht LYAMBIKO ihren Namen dem er-
folgreichen Quartett. Sie gehört mit ihrer Band seit über zehn Jahren zum Besten und Erfolgreichsten in Sachen Jazz aus Deutschland.
Die deutsche Sängerin Lyambiko hat ihre Laufbahn als Jazzsängerin angefangen, sich aber längst einer künstlerischen Ofenheit verschrieben, bei der es viel mehr um persönliche Timbres, spontane Stimmungen und subjektive Perspektiven geht als um festgelegte Kategorien oder gar Ausgrenzungen. Ohne viel Aufwand zu betreiben, erzählt sie Geschichten, die aufgrund ihres Understatements eine unerwartete Tiefenwirkung entfalten. Unablässig nimmt sie vokale Farbwechsel vor, die nicht nur Überraschungen verheißen, sondern in ihrer emotionalen Feinabstimmung den Hörer auf eine Reise mitnehmen.
Die Stücke ihres neuen Programms „Muse“ stammen ausschließlich von Frauen. Und das sind Songs, die unter ganz unterschiedlichen Bedingungen, teilweise gegen höchste Widerstände geschrieben wurden. Lyambiko macht sie durch ihre Interpretation zu ihren eigenen Geschichten. Der Song „Horacio“ z.B. stammt von Jutta Hipp, einer Leipziger Pianistin, die Anfang der fünfziger Jahre als Europas „First Lady in Jazz“ galt.
„Landslide“ aus der Feder von Stevie Nicks war 1977 ein Hit der erfolgreichen Pop-Band Fleetwood Mac.

Anna Mateur & The Beuys „Protokoll einer Disko“

Anna Mateur & The Beuys „Protokoll einer Disko“

Samstag, 2. Mai, 19.00 Uhr, Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau, Aula im Meyer-Wittwer-Bau

Dem Siebenklang-Publikum ist Anna Mateur keine
Unbekannte. Begeistert hat es sie und ihre sie damals im Schloss Börnicke begleitenden Musiker aufgenommen und gefeiert. Eine erneute Einladung
musste irgendwann erfolgen. Nun ist es soweit.
Anna Mateur wird mit ihren „Beuys“ ihr neues Programm vorstellen – „Protokoll einer Disko“.
„Kunst ist alles ist Kunst ist alles ist Kunst ist alles istMusik.“
In ihrem neuen Programm macht Anna Mateur nichts anderes als sonst, nur anders.
Also Lieder. Und Cover. Und Chaos.
Sprich Kunst.
Hier nun eine Kurzübersicht über das zu Erwartende:
Umgeben von virtuosen Musen fegt die Antidiva erneut über die Bühne.
Sie tanzt.
Sie schreit.
Sie spontant.
Sie macht Musik.
Viel Musik. Und Pausen.
Denn Pausen sind auch Musik.
Geben sie sich ihren Gefühlen hin. Selbst wenn sie
diese nicht verstehen. Schmelzen Sie.
Wie Plastik. Wenn alle mitmachen, ist das sogar sozial.
Wenn keiner mitmacht, stirbt ein Cis.
Alles ist Kunst.
Alles ist Musik.
Sogar Sie.
Und Anna.
Und so.

Me and my Drummer „Heavy weight“, Chiang-Mei Wang und Jaspar Libuda

Me and my Drummer „Heavy weight“, Chiang-Mei Wang und Jaspar Libuda

Samstag, 9. Mai, 19.00 Uhr, Ehemaliges Heeresbekleidungsamt am Schönfelder Weg / Klang-Raum-Performance

Im Frühjahr 2012 waren sie plötzlich da. Mit ihrer Single „You‘re A Runner“ sendeten Me And My Drummer ihr erstes Lebenszeichen in die Welt – und das schlug ein. Es folgte ihr hoch gelobtes Debüt Album „The Hawk, The Beak, The Prey“ und ein intensives Jahr mit europaweit 100 Konzerten. Die Band spielte Club-Touren und Festivals unter anderem in London, Paris, Island, dem Baltikum und in Osteuropa. Charlotte Brandi und Matze Pröllochs sind schon immer durch ihre starken Konzerte aufgefallen. Nur zu zweit erschaft diese Band live die ganz große Popmusik, die mit alten Strukturen bricht, strahlt, fesselt und an Herz und Nieren geht ...
Dabei entstand eine Art Dream-Pop, der in dieser Form noch nicht existierte und die Band etablierte sich als feste Größe in der Indiemusik-Szene. Die prägnante und reine Stimme von Charlotte Brandi macht die Songs geheimnisvoll und sphärisch, der Drumsound von Matze gibt ihr Kontur und Kraft. Me And My Drummer haben häuig betont, dass es wichtig ist, sich weiter zu entwickeln und nicht stehen zu bleiben. So hat sich bei den Arbeiten zum zweiten Album nun auch stilistisch etwas verändert.
Das Album, das noch 2015 veröffentlicht werden soll, ist opulent und nachdenklich, irgendwo ist da der Blues, irgendwo ist da Pink Floyd, irgendwo ist da Kate Bush ...........

 

Sinéad O‘Connor „I‘m not Bossy, I‘m The Boss” , Support: Polyana Felbel

Sinéad O‘Connor „I‘m not Bossy, I‘m The Boss” , Support: Polyana Felbel

Sonntag, 17. Mai, 20.00 Uhr, Open Air in der Waldkirche Bernau-Lobetal am Mechesee

Die wundervolle Streiterin, emotionale Kämpferin, laut
schreiende Engelsstimme Sinéad O‘Connor kommt mit neuem Album zurück nach Deutschland. Nach längerer Auszeit war sie schon 2013 auf gefeierter Welttour unterwegs, hat aber damals den deutschsprachigen Raum ausgelassen. 2015 wird einer ihrer drei Deutschlandauftritte in Bernau sein!
Sinéad O‘Connor ist weit mehr als die „Stimme einer Generation“. Sie macht nach wie vor keinen Halt vor der Musikindustrie, Popsternchen oder Staatspräsidenten.
Sie war, ist, und wird immer sein: Die Stimme, die sich einmischt. Und was für eine Stimme!
Die gefeierte, irische Sängerin Sinéad O‘Connor veröffentlichte im Sommer ihr brandneues Studioalbum. „I‘m not bossy, I‘m the boss“ ist der Nachfolger des von
Kritikern hoch gelobten „How about I be me (and you be you)?“ aus dem Jahr 2011. „I‘m not bossy, I‘m the boss“ beinhaltet zwölf neue Songs, die das Beste von Sinéad Foto: Donal Moloney und das, was sie so besonders macht, demonstrieren; leidenschaftlich und direkt, aber mit einer allumfassenden zerbrechlichen Schönheit durchzogen.

Bobo und Herzfeld „Liederseelen”

Mittwoch, 20. Mai, 20.00 Uhr, Kleiner Saal (Tanzsaal) im Ofenhaus Bernau

Mit ihrem neuen Programm „Liederseelen“ wandeln Bobo und Herzfeld weiter auf den Pfaden deutscher Dichtung. Waren es bei „Lieder von Liebe und Tod“ vor allem deutsche Volkslieder, mit deren innovativen Arrangements sie traditionelles Liedgut zu Weltmusik machten, verschreiben sich die beiden Musiker nun ganz dem Geist der Romantik. Denn hier inden sie ihre spirituelle Heimat; ein Lebensgefühl, das im Wandel der Zeiten in seinem Wesen doch dasselbe geblieben ist.
Und so trägt Bobo die Gedichte von Friedrich Rückert, Conrad Ferdinand Meyer oder Joseph v. Eichendorf auf den Flügeln ihres klaren und kraftvollen Gesanges
in unsere heutige Zeit. Ihr langjähriger musikalischer Weggefährte Sebastian Herzfeld orchestriert mit ungewöhnlichem Instrumentarium wie Präpariertem Klavier, Harmonium, Bass und Metallinstrumenten einen magischen Soundtrack zu diesen Liederseelen. Denn jedes Lied hat eine Seele. Und sie wird manchmal, irgendwann, wieder geboren. Bobo und Herzfeld verbindet eine jahrelange musikalische Freundschaft, die einst in einer Band in Halle begann und sich viele Jahre später zu dem gemeinsamen Herzensprojekt „Lieder von Liebe und Tod“ entwickelte, bei dem die beiden Musiker ihre musikalischen Wurzeln ausgruben und Volkslieder und Texte der Romantik neu vertonten. Dafür bekamen sie 2008 den Deutschen Weltmusikpreis. Nun werden Bobo und Herzfeld mit ihren wundervollen Liedern nach Bernau kommen und zeigen wie wahr, wie schön und bewahrenswert die Texte alter deutscher Dichter sind!
Christiane Hebold genannt „Bobo“ wuchs in Sachsen Anhalt als Tochter eines Pfarrers und einer Kirchenmusikerin mit Chorälen und Liedern der Romantik auf, bevor sie Singer/Songwriter, Bands und ihre eigene Leidenschaft für das Singen entdeckte............

 

Ruth Hohmann und Lukas Natschinski, „Jazz ohne Grenzen”

Ruth Hohmann und Lukas Natschinski, „Jazz ohne Grenzen”

Donnerstag, 28. Mai, 19.30 Uhr, Wasserturm Bernau, Oranienburger Chaussee

Lukas Natschinski hat im Sommer 2013 das
Abitur auf dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Musik-Gymnasium in Berlin abgeschlossen. Die Schule ist liiert mit der Universität der Künste und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, seine Instrumentallehrer waren Dozenten dieser Hochschulen. Auch das Jazzinstitut-Berlin gehört dazu und ermöglichte Lukas schon früh eine gezielte Ausbildung seiner Spezialbegabung. Und auch wenn Jazz eine Rolle in seiner bisherigen Ausbildung gespielt hat, ist sein Stil nicht nur darauf beschränkt.
Mit seinem Können und seiner Leidenschaft beeindruckt und begeistert er stets das Publikum und erntet regelmäßig stürmischen Applaus. Dies hat er schon bei vielen Veranstaltungen an den verschiedensten Orten bewiesen, ob mit Klavier oder Gitarre, ob Solo, als Begleitung oder mit Bands. In der besonderen Atmosphäre des Wasserturms wird das Musizieren dieser beiden Ausnahmekünstler zum unvergesslichen Erlebnis.
Erinnert sei an dieser Stelle an viele großartige Jazz-Duos, die hier bereits gastierten, wie Markus Stockhausen und Tara Boumann, Youn Sun Nah und Ulf Wakenius oder Friend´n Fellow mit Constance Friend und Thomas Fellow.

Wenn die 84-jährige Grand Dame des Jazz, Ruth Hohmann, auf den 20-jährigen, hochbegabten Newcomer Lukas Natschinski stößt, ist sofort ein interessantes
Spannungsfeld abgesteckt. Über 60 Jahre liegen zwischen diesen beiden exzellenten Musikern, seit sechs Jahren verbindet sie eine musikalische Freundschaft.
Ruth Hohmann: Geboren in Eisenach, Schauspielausbildung in Erfurt, Umzug nach Berlin mit Anfang 20, schlug bald die Laufbahn als Sängerin ein. „Die Hohmann“, in der man bald eine »Ella Fitzgerald des Ostens« erkannte, wurde zur ersten Jazzsängerin der DDR mit »Pappe«, also mit Berufsausweis. Von 1976 bis 1996 war sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin als Gesangsdozentin für die Ausbildung in Jazz und Chanson zuständig. Bis heute steht sie auf der Bühne und sie kümmert sich um die nächste Generation des Jazz..........

Queenz of Piano „Tastenspiele”

Queenz of Piano „Tastenspiele”

Samstag, 30. Mai, 19.00 Uhr, Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau, Audimax

Feinfühlig, großartig aufeinander abgestimmt, korrespondieren die Queenz of Piano in den Passagen, bei denen sie sich an die „klassischen“ Vorlagen halten. Doch was Anne Folger und Jennifer Rüth den beiden Instrumenten auf spielerische Weise entlocken, ist sehr viel mehr, als es Pianisten üblicherweise tun. Mit sprühendem Witz und einem Hang zur Selbstironie schaffen sie ein Klavierkonzert, das Jung und Alt gleichermaßen begeistert und dem angestaubten Image klassischer Klavierkonzerte einen neuen Anstrich gibt. Nicht auf, sondern mit den Instrumenten agieren sie virtuos: sie entlocken den Flügeln Töne, von denen man nicht einmal ahnt, dass es sie gibt. Denn eigentlich ist „Schwarzweißspielerei“ so gar nicht die Sache der beiden jungen Frauen, die nicht nur mit ihren Kleidern Farbe ins Spiel bringen. Es sind nicht nur die Tasten, die bei Michael Jacksons Thriller, im James Bond-Medley oder bei Zaquineus Tico Tico zur musikalischen Unterhaltung taugen. Die Flügel werden zu Percussionsinstrumenten, die Saiten werden mit Plektren für Gitarrenrifs benutzt. Vom Cembalo bis zur Bouzouki, vom chinesischen Gong bis zur alpenländischen Zither. Egal ob Holz, Saiten, Dämpfer oder Rahmen, jedem Teil entlocken die Queenz of Piano klangvolle Effekte und vereinen diese zu einer nie dagewesenen Art des Klavierspiels............

Veranstalter: Kulturreich Barnim e.V.  Ausrichter: Public. Agentur für Marketing und Kommunikation

 Informationen und Tickets: Telefon: 03337 425730     www.siebenklang.de

 

Programm als Pdf

 

In wenigen Wochen Muss er stehen, -DER BAUM- des Jahres. Für viele Barnimer ist es Tradition den Baum selber aus dem Anbau in der Nähe zu schlagen. Das hat den Vorteil, viel Spaß mit der Familie zu haben und ist auch gut für die Öko-Bilanz unseres Planeten. Warum müssen Bäume aus sonstwo angekarrt werden, wenn sie denn hier auch wachsen. Meist müssen diese Bäume im Barnim sowieso gefällt werden. Also warum nicht einen dav0n in die gute Stube stellen.

hier ein paar Stellen wo mit Axt und/oder Säge der eigene Baum geerntet werden kann:

  • Biesenthal OT Danewitz | Dorfstr. 48 | Tannen-Gesche |03337 3346 | vom 29.11. – 23.12. 09.00 – 16.00 Uhr und am
    24.12. von 09.00 – 12.00 Uhr, es gibt dort auch einen kleinen Weihnachtsmarkt und etwas zum Essen und Trinken an den
    Wochenenden auch eine Gulaschkanone und Brot aus dem Feldsteinbackofen
  • MelchowBahnhof Melchow | am 14.12. 13.00 – 18.00 Uhr | vom Bahnhof aus geht es auf den Adventsmarkt und anschließend ab
    13.30 Uhr in den Wald zu den Weihnachtsbäumen | 0172-3143871
  • Werneuchen OT TiefenseeBauer Nietsch, Adolf-Reichwein-Straße 23A |  033398-94948 |
    06./07.12., 13./14.12., 20./21.12.2014, 10 bis 16 Uhr
  • Sydower Fließ OT Grüntal | Gärtnerei Schubert | 03337-46101
    täglich bis einschließlich 23.12. geöffnet  bei Tageslicht bis Einbruch der Dunkelheit
  • Bernau  |Bernauer Stadtwald |  13.12. von 09. – 15.30 Uhr und am 14.12.  10.00 – 14.00 Uhr |  01 62-2 44 66 87 |
    Die Anfahrt erfolgt von Bernau über Wandlitzer Chaussee und B 273 in Richtung Wandlitz sowie über die Niederbarnimallee. Von dort ist der Weg ausgeschildert
  • Groß Schönebeck | 14.00 – 18oo Uhr | Auf dem Groß Schönebecker Weihnachtsmarkt,  im rekonstruierten Park des Jagdschlosses der Hohenzollern, werden forstfrische Weihnachtsbäume angeboten, wer selber einen schlagen möchte, fragt dort nach. oder fährt die L100 in Richtung Prenzlau. Nach ca. 8 km hängen dann Schilder

Und nicht vergessen, Säge oder Axt mitnehmen, eine Decke fürs Auto wäre nicht schlecht und genügend Seil. Für die gr0ßen Bäume eine rote Fahne oder Beleuchtung bei Überlänge.

 

 

Wer noch andere öffentliche Stellen zur Weihnachtsbaumernte im Barnim kennt, schreibt uns bitte eine Email