Der Landkreis Barnim wird gemeinsam mit dem Entsorgungsunternehmen REMONDIS in der Gemeinde Wandlitz die Wertstofftonne als Pilotprojekt in den Jahren 2019 bis 2021 einführen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist damit eine Vereinfachung der Mülltrennung verbunden. Außerdem entfallen die regelmäßige Besorgung Gelber Säcke sowie Verunreinigungen durch aufgerissene Säcke infolge von Wildverbiss und Wind.

Die Aufstellung der Tonnen erfolgt bereits ab Anfang Dezember 2018 und wird vor Weihnachten abgeschlossen sein. Als Wertstofftonnen kommen 240-Liter-Behälter zum Einsatz. Anlieger werden gebeten, diese erst ab Januar für ihre Wertstoffe dann auch zu benutzen. „Mit dem derzeitigen Vertrag ist die von uns gebundene Firma noch nicht darauf eingestellt, die Tonnen bereits im Dezember schon zu entleeren“, erklärt Joachim Hoffmann, Leiter des Barnimer Bodenschutzamtes das Problem.

Die Entsorgung der Tonnen erfolgt ab Januar 2019 im 14-täglichen Rhythmus. Den Tourenplan für die Entsorgung der Wertstofftonne ab Januar 2019 finden Sie bei den in den Novemberausgaben der kommunalen Amtsblätter veröffentlichten Abfallentsorgungsterminen. 

Bild:-Oliver-Koehler

Mit der Einführung der Wertstofftonne entfällt ab Januar 2019 die Verteilung von Gelben Säcken in den Verteilerstellen im Gemeindegebiet Wandlitz. In der Übergangszeit im Januar 2019 werden vom Entsorger aber auch noch eventuell bereitgestellte Gelbe Säcke bei der Entsorgung mitgenommen. 

In die Wertstofftonnen dürfen neben den Verpackungsabfällen aus Kunststoff, Metallen und Verbundstoffen auch Nichtverpackungen aus den gleichen Materialien. Dazu zählen z. B. Schüsseln, Wäschekörbe, Plastikkleiderbügel, CDs, Besteck, Draht, Nägel, Kochgeschirr wie Töpfe und Bratpfannen, Metallwerkzeuge.

Keinesfalls dürfen Schadstoffe, Elektrogeräte, Bioabfälle, Restabfälle, Bauschutt, Holz, Glas, Textilien, Papier und Pappe in die Wertstofftonne entsorgt werden. Diese Abfälle sind über die dafür eingerichteten Erfassungssysteme zu entsorgen.

Für Rückfragen zur Wertstofftonne stehen Ihnen die Firma REMONDIS unter der Telefonnummer 033398 849-90 und das Bodenschutzamt unter der Telefonnummer 03334 214-1500 gern zur Verfügung. 

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

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Quelle: Landkreis Barnim



Unfallgeschehen sinkt leicht – aber acht Verkehrstote und mehr Verletzte

Barnimer Verkehrsunfallkommissionen zieht Bilanz

Die Polizeidirektion Ost hat den Verkehrsunfallkommissionen (VUK) des Landkreises Barnim und der Stadt Eberswalde die vorläufige Unfalllage bis Ende November präsentiert. Demnach sind die polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 5.157 auf 4.801 gesunken und somit vergleichbar mit den Jahren davor. Darunter waren 664 Unfälle mit Personenschäden und 905 Personen wurden dabei verletzt (+ 1,7 %).

Fotograf / Quelle Pressestelle/LK Barnim

 Der Langzeittrend beim Verkehrsunfallgeschehen zeigt sinkende Unfallzahlen. Seit 2011 stagniert diese Entwicklung jedoch, obwohl in den vergangenen Jahren zahlreiche Unfallhäufungsstellen entschärft werden konnten. „Die Entwicklung zeigt, dass stetig sinkende Unfallzahlen keinSelbstläufer sind, sondern kontinuierliche und große Anstrengungen notwendig sind“, erklärt Marcel Kerlikofsky,Leiter der VUK.

Das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer im Landkreis Barnim forderte in diesem Jahr bereit acht Todesopfer. Darunter waren zwei Radfahrer und drei Motorradfahrer. Bei den Kradfahrern handelt es sich um Fahrfehler aufgrund von überhöhten Geschwindigkeiten.


Radverkehrsunfallgeschehen

Für Bernau wurden im Hinblick auf den Radverkehr vier Strecken als Schwerpunkt ermittelt. Die Straßenverkehrsbehörde wird diese Strecken überprüfen.

RADVERKEHRSUNFALLGESCHEHEN IN BERNAU BEI BERLIN (5-JAHRESZEITRAUM: 2013-2017)

Strecke VU
1 L 30 (Bernauer Allee, Schönower Chaussee, Mühlenstraße) 46
2 L 200 (Rüdnitzer Chaussee, Jahnstraße, Weißenseer Straße, Schwanebecker Chaussee) 39
3 L 30 (Börnicker Chaussee, Börnicker Straße, August-Bebel- Straße) 37
4 L 314 (Heinersdorfer Straße/Zepernicker Chaussee) 35

Interaktive Ausstellung „Ablenkung im Straßenverkehr“

Etwa ein Drittel der Unfälle ist auf Ablenkungen zurückzuführen. Viele Autofahrer empfinden das Fahren als Routinetätigkeit, so dass ein Gefühl der Unterforderung und das Bedürfnis nach Zusatzbeschäftigung entstehen. Ähnliches gilt für Fußgänger oder routinierte Fahrradfahrer“, so Marcel Kerlikofsky weiter.

Aus diesem Grund will die VUK verstärkt auf dieses Thema aufmerksam machen und präsentiert eine Ausstellung dazu. Die Ausstellung ist eine innovative Verknüpfungvon Informationsvermittlung und Selbsterleben. Dadurch können die Besucher die Gefahren „Ablenkung durch Smartphones“, „Ablenkung durch Gespräche“ oder „Ablenkung durch Kopfhörer“ selbst nachvollziehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Dezember 2018 im Haus A erlebbar. Danach bleibt sie bis Ende Januar imWartebereich der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde in Eberswalde aufgebaut.

Quelle: Pressemitteilung  Bereich Landrat

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Berlin und Barnim rücken enger zusammen Neues Buskonzept

Fahrplanwechsel der Barnimer Busgesellschaft

Der nächste große Fahrplanwechsel in Deutschland steht an. Am 09. Dezember 2018 werden auch die Fahrpläne der Barnimer Busgesellschaft in den drei Betriebsbereichen Bad Freienwalde, Bernau und Eberswalde angepasst.

Neue Stadtlinie ab 09.12.2018:

Bernau, Carl-Friedrich-Benz-Straße • Bernau, Busbahnhof

Eine neue Stadtlinie verstärkt in Bernau künftig das Angebot. Die neue Stadtlinie verkehrt unter der Liniennummer 870 von der Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ bis zum Bernauer Busbahnhof. Die Haltestelle „Carl-Friedrich-Benz-Straße“ wird hierzu neu eingerichtet.

Mit der neuen Stadtlinie verbessert sich die Erschließung der neuen Wohngebiete entlang der Schönower Chaussee.

 

 

Linie 891: Bernau • Wandlitz • Zühlsdorf • Basdorf • Schönerlinde • S Zepernick • Bernau

  • Schüler aus Schönwalde, Hobrechtsfelde, Gorinsee können nun den Schulstandort Mühlenbeck (Landkreis Oberhavel) täglich mit 2 Fahrten erreichen. Schüler aus Schönerlinde müssen allerdings noch in Schönwalde umsteigen.
  • Ab 09. Dezember 2018 wird das Fahrplanangebot zwischen Schönwalde und Zepernick insgesamt verbessert. Der bisher eingesetzte Kleinbus wird durch ein 12m-Fahrzeug ersetzt, das künftig auch die Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ anfährt. In diesem Zusammenhang werden die Haltestellen „S Zepernick“ und „Zepernick, Poststraße“ allerdings nicht mehr bedient und durch die neu eingerichtete Haltestelle „Zepernick, Schule“ ersetzt.
  • Fahrgäste aus dem Bereich Eichwerder können ab Haltestelle „Bernau, Abzweig Wohnsiedlung“ den 20-Minuten-Takt der Stadtlinie 868 in Richtung Bernau nutzen.

 

 

Linie 892: Bernau • Bernau-Lindow • Schwanebeck • Birkholz • Birkenhöhe • Bernau-Lindow • Bernau

  • Aufgrund mangelnder Nachfrage und zur Verbesserung der Pünktlichkeit verkehrt die Linie zukünftig nicht mehr stündlich über die Haltestellen „Wilhelm-Weitling-Straße“ und „Karl-Liebknecht-Straße“.
  • Fahrgäste aus dem Wohngebiet in Lindow können die gleichnamige Haltestelle nutzen bzw. die Haltestelle „Blumberger Chaussee“.
  • Die Haltestelle „Bahnhofs-Passage“ wird ab 09. Dezember 2018 neu in den Fahrplan aufgenommen.

 

 

PlusBus-Linie 894: Bernau • Brandenburg-Klinik • Wandlitz • Wandlitzsee • Klosterfelde

  • Aufgrund der geringen Nachfrage an der Haltestelle „Borsig-Straße“, wird diese Haltestelle künftig nicht mehr durch diese Linie bedient. Dadurch kann der Verlauf der PlusBus-Linie 894 im Bereich Rehberge begradigt und die Pünktlichkeit verbessert werden.
  • Die Haltestelle „Borsig-Straße“ wird künftig durch die neu eingerichtete Stadtlinie 870 bedient.
  • Montags bis freitags verkehren die Fahrten vor 06:00 und nach 18:00 Uhr künftig zudem 5 Minuten später ab Bernau, um einen besseren Anschluss von der S-Bahn zu gewährleisten. Am Wochenende fahren alle Fahrten ca. 5 Minuten später.

 

 

Linie 908: Bernau • Börnicke • Willmersdorf • Schönfeld • Weesow • Werneuchen • Werftpfuhl Hirschfelde • Tiefensee • Wegendorf

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auch am Wochenende eine Verbindung zwischen Bernau und Werneuchen geschaffen. Es sind 5 Fahrtenpaare vorgesehen, die in Werneuchen auch einen Anschluss zur Regionalbahn 25 (Lichtenberg) ermöglichen.
  • Ergänzend wird eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag um 22:18 Uhr ab Bernau eingerichtet.
  • Die Spätverbindung zwischen Bernau und Werneuchen ermöglicht auch die weitere Nutzung in Richtung Ahrensfelde (bis „S Ahrensfelde“) und zurück. Hierzu sind die Fahrpläne der Linien 908, 895 und 901 zu beachten.

 

 

Linien 895/898

  • Im Schulverkehr erfolgt die Frühanbindung von Krummensee nach Werneuchen und Bernau nicht mehr durch die Linie 898 sondern durch die Linie 895.

 

 

Linien 895/901

  • Ab 09. Dezember 2018 wird auf beiden Linien eine Spätverbindung von Montag bis Sonntag, etwa eine Stunde nach der letzten RB25 zwischen Werneuchen und S Ahrensfelde, eingerichtet.

 

Ausblick 2019: Weitere Änderungen schon Anfang des Jahres erwartet

Voraussichtlich zum 28.01.2019 werden sich in Panketal/Bernau kurz nach dem Fahrplanwechsel weitere, baustellenbedingte Änderungen ergeben, die zum Zeitpunkt des Fahrplanwechsels nicht berücksichtigt werden konnten.

 

Im Bereich des S-Bahnhofes Zepernick beginnen unter Vollsperrung der Schönower Straße umfangreiche Baumaßnahmen am Brückenbauwerk. Hierzu werden die Linien 868, 901, 891, 893, 867, 900 umgeleitet und fahren dann über die Buchenallee. Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits.

 

 

 

Alle neuen Fahrpläne stehen für unsere Fahrgäste im Internet unter www.bbg-eberswalde.de als Download bereit.

 

Quelle: Barnimer Busgesellschaft mbH

 


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Projektgruppe „Grundschule Lindenberg“ gestartet

 

Am 18. September 2018 fand das Auftakttreffen der Projektgruppe „Grundschule Lindenberg“ im Rathaus der Gemeinde Ahrensfelde statt. Unter der Leitung der Verwaltungsmitarbeiter Jens Reichert und Thomas Meier trafen sich Vertreter aus der Lehrerschaft, die Grundschulleiterin, Hort-Erzieher, Elternvertreter aus dem Förderverein der Grundschule Blumberg, der Bauausschussvorsitzende und Architekten sowie Ingenieure der beauftragten Planungsbüros. Ziel ist es gemeinsam, nachdem noch in diesem Jahr das Baurecht für den Grundschulneubau geschaffen sein soll, Anregungen und Wünsche sinnvoll im Planungsentwurf einzuarbeiten.

 

Das erste Treffen war begleitet von einer angenehm konstruktiven Arbeitsatmosphäre. So wurde unter anderem über mögliche Nutzungsszenarien, Bedarfe und Eckpunkte diskutiert. Seitens der Gemeindeverwaltung besteht unter anderem die Vorgabe nach einem möglichst großen Grad der Doppelnutzung der Räume und Gebäude durch den Schul- und Hortalltag. Dazu gehört unter anderem eine vielseitig einsetzbare Mensa für Speisen, aber auch Aufführungen und Versammlungen. Eine Möglichkeit der Strukturierung in „Heimatbereiche“ für einzelne Klassen und räumlich getrennte Bushaltestellen von den Parkplätzen waren weitere Beispiele, die zur Auftaktveranstaltung vorgestellt und besprochen wurden.

 

Des Weiteren sind bei der Gebäudeplanung auch plan- und schulrechtliche Vorgaben zu beachten sowie Auflagen wegen beantragter Fördermittel und energetische Anforderungen.

Die Projektgruppe soll alle 4 Wochen tagen, damit zügig die Unterlagen für die Baugenehmigung erstellt werden und die Wünsche und Erfahrungen der Projektteilnehmer mit einfließen können.

Die Gemeinde möchte zukünftig regelmäßig über die Inhalte der Treffen informieren und somit Einblicke in die Ergebnisse geben.

 

 

Gemeinde Ahrensfelde
Daniel Ackermann

Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Der Landkreis Barnim hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mail an der europaweiten Aktion EDWARD (European Day Without A Road Death) „Tag ohne Verkehrstote“ beteiligt. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften. „Hier sind die Unfallfolgen auf den Landstraßen deutlich schwerer“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, zu berichten. Fast jeder vierte Verkehrsunfall ereigne sich außerhalb geschlossener Ortschaften, bei jedem dritten Unfall seien Personenschäden zu verzeichnen. „Zwölf der fünfzehn Verkehrstoten im vergangenen Jahr hatten wir bei diesen Unfällen“, so Kerlikofsky weiter.

Der Landkreis Barnim führte Geschwindigkeitsmessungen an der L238, AS Werbellin, an der L220, Seerandstraße, Höhe Schullandheim und an der L291 zwischen Eberswalde und Liepe durch. Dabei wurden insgesamt: 529 Fahrzeuge gemessen. Bei 63 wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, 56 im Verwarngeldbereich, 7 sogar im Bußgeldbereich. Die größten Überschreitungen gab es in zwei Fällen. Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Werbellin 83 km/h statt der erlaubten 50 km/h. An der Klosterbrücke war zudem ein Autofahrer mit 113 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit wirkt sich erheblich auf die Unfallschwere aus. Die Gefahren auf Landstraßen belaufen sich in der Regel auf Baumunfälle und Unfälle unter Beteiligung von Kradfahrern. Wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kradfahrern unter Betrachtung des Gesamtunfallgeschehens verhältnismäßig gering ist, so ist die Unfallschwere erheblich.

Die Baumunfälle hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 2,3 % am Gesamtunfallgeschehen. Allerdings sind 9 % aller Verletzten und 40 % der Verkehrstoten durch den Aufprall am Baum zu Schaden beziehungsweise. ums Leben gekommen.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, welches die Verkehrsteilnehmer/innen für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren möchte.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle KV Barnim

17. Regionalparklauf in Blumberg eingeladen durch den Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. waren heute über 200 Läufer am Start. Alle Altersklassen waren vertreten. Der Bürgermeister von Ahrensfelde, Herr Gehrke, gab den Startschuss, und pünktlich begann der Lauf. Auf dem Platz war alles bestens organisiert von der Startnummernausgabe, über Verpflegung bis hin zum Duschwagen. Bürgermeister von Ahrensfelde, Herr Gehrke und Torsten Jeran vom Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. übergen die Medallien und Urkunden bei der Siegerehrung.

Spiel, Sport und Spaß für die ganze Familie

Am 22. September 2018 heißt es wieder „Sport frei! Gemeinsam bewegen macht Spaß“. Die Gemeinde Ahrensfelde lädt ab 10 Uhr wieder zum jährlichen Spaß-Sportfest „Ahrensfelde in Bewegung“ ein. In diesem Jahr bereits zum zwölften Mal und heuer gemeinsam mit dem 21. Regionalparklauf können sich die Besucherinnen und Besucher an diesem Tag im Ortsteil Blumberg auf abwechslungsreiche Sportarten und Aktivitäten freuen. Das Fest für die ganze Familie findet direkt im Lenné-Park statt und bietet einige besondere Höhepunkte.

Cup des Bürgermeisters

Beim Cup des Bürgermeisters kann man sich als 3er-Gruppe zusammenfinden und gegen das Team des Bürgermeisters antreten. In verschiedenen Spaß-Disziplinen muss man mit viel Geschick Punkte ergattern, mit denen das Siegerteam anschließend den Pokal des Bürgermeisters erhält. Im letzten Jahr ging dieser Wanderpokal an das Team „Destroyer“ – vom Docemus Campus Blumberg.

Regionalparklauf

Zeitgleich findet in diesem Jahr der 21. Regionalparklauf statt. Die Teilnehmenden können je nach Altersklasse verschiedene Strecken absolvieren. Auf vier verschieden Distanzen (1,5 / 3 / 6,5 und 13 km) führen die Läufe durch den Park und die ihn umgebende Landschaft der Barnimer Feldmark. Der längste Abschnitt, der 13 km-Lauf wird in zwei Runden absolviert. Wie schon in den vergangenen Jahren, werden die Ergebnisse im Barnimer Sparkassen Lauf Cup gewertet.
Zusätzlich wird auch wieder eine 3 und 6,5 Kilometer-Strecke zum Walken angeboten.

Anmelden kann man sich im Internet bis zum 19.09.2018 unter:

www.regionalpark-barnimerfeldmark.de/veranstaltungen

BB Radio Sommertour

Neu ist die Station der BB Radio Sommertour. Der Moderator Jens Herrmann wird die Gäste unterhalten und durch das Showprogramm führen. Jeder Gast, der sich vor Ort am Stand unseres Medienpartners BB Radio einen Gewinnflyer holt, hat die Chance am Montagmorgen live in der Sendung einen tollen Gewinn zu erhalten.

Viele Vereine und Aussteller

Am 22. September präsentieren sich zudem viele Vereine aus dem Gemeindegebiet, aber auch Firmen, Aussteller aus der Region und die freiwillige Feuerwehr. Neben einem kostenlosen Quad-Parcours (ab 10 Jahren), wird es auch eine Motorradaustellung geben. Organisiert werden diese Angebote vom Motorsportclub Ahrensfelde. Der TSV Lindenberg und der Schützenverein bieten Schießstände an, bei denen man entweder mit Pfeil und Bogen auf Büchsen oder mit Lichtpunktgewehren schießt. Von Grün-Weiss Ahrensfelde sind die Cheerleader dabei und der BSV Blumberg unterstützt beim Tischtennis und Fußballspielen. Das Kinder- und Jugendparlament bietet einen „Menschenkicker“ an, bei dem die Teilnehmer, wie auf einem Tischkicker an Stangen, gegeneinander Fußball spielen. Weitere Stationen sind: Hüpfburg, Glücksrad, Kinder-Schminken, Slagline, Pedelecs, Zumba und vieles mehr. Alle Teilnehmer bekommen zu Beginn eine Stempelkarte. Hat man zwölf Stationen durchlaufen und dadurch zwölf Stempel gesammelt, kann man die Karte gegen ein sportliches Präsent am Gemeindestand eintauschen. Die Stempelkarten werden zudem in der nächsten Ausgabe des Amtsblattes an die Haushalte verteilt.

Damit die Kraft und Ausdauer nicht nachlässt, werden Speisen und Getränke von verschiedenen Gastronomen verkauft.

Showprogramm

Während der Veranstaltung wird es ein buntes Programm geben, dass unter anderem von den Kindertagesstätten der Ortsteile, den Cheerleadern „Magic Legs“ und dem Hort Blumberg gestaltet wird.

 

Daniel Ackermann

Gemeinde Ahrensfelde

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

 

http://barnim-plus.de/event/blumberg-regionalparkfest --Barnim-plus.de, Foto: Lutz Weigelt, Blumberg, Bernau, Ahrensfelde, Berlin, Fest

Landkreis Barnim

Barnimer Führungsriege wieder komplett

Landkreis Barnim – 13.09.2018 16:05 CEST

Landrat Daniel Kurth (l.) gratuliert Holger Lampe zur Wahl. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Der Tramper Holger Lampe (Bauernverband Barnim) wird neuer 1. Beigeordneter im Landkreis Barnim. Der Kreistag wählte den 60-Jährigen auf seiner Sitzung mit großer Mehrheit. Lampe folgt damit auf Carsten Bockhardt (CDU), der aus gesundheitlichen Gründen Ende des vergangenen Jahres sein Amt aufgeben musste. „Ich nehme die Herausforderung an“, sagte Holger Lampe nach der Wahl und bedankte sich bei seinem Vorgänger Carsten Bockhardt sowie Dr. Wilhelm Benfer, der während der vergangenen Monate Bockhardts Dezernat kommissarisch geleitet hatte, für die geleistete Arbeit.

Nach seiner Ernennung soll Lampe bereits Anfang Oktober sein neues Amt antreten. Er ist dann 1. Beigeordneter des Landrates und damit auch sein erster Stellvertreter. Zudem wird Lampe das Dezernat III für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen leiten. Der Neuzuschnitt des Dezernates, in dem jetzt auch das Bodenschutzamt und das Landwirtschaftsamt verankert sind, wurde ebenfalls in der Sitzung bekannt gegeben.

Landrat Daniel Kurth (SPD), der Lampe für den Posten vorgeschlagen hatte, begründete seine Wahl wie folgt: „Holger Lampe genießt nicht nur mein höchstpersönliches uneingeschränktes Vertrauen, er vermochte auch im Vergleich deutlich von seiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen.“ Als langjähriger Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft sei er nicht nur in Sachen Mitarbeiterführung und -pflege sattelfest, sondern auch mit den Belangen, Bedürfnissen und Sorgen der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des Natur- und Umweltschutzes bestens vertraut, so der Landrat weiter. „Er verfügt über mehr als 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist in allen wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breit vernetzt.“

Holger Lampe gehörte im Barnimer Kreistag für den Bauernverband Barnim der Fraktion DIE LINKE. an und stand dem Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft vor.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz

Heute morgen (24.8.2018), 5 Uhr, verabschiedete der Barnimer Landrat, Daniel Kurth, Einsatzkräfte des Barnims, zur Unterstützung der Kameradinnen und Kameraden bei der Waldbrandbekämpfung in Treuenbrietzen.

Dem voraus ging eine entsprechende Anforderung des Brandenburgischen Innenministeriums zur Führungs-, Versorgungs- und Betreuungsunterstützung.

In den Einsatz gingen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren, der Johanniter sowie der DLRG.

Daniel Kurth erklärte in den Morgenstunden: „Ich bin stolz auf die Einsatzbereitschaft unserer Männer und Frauen, die sich nun auf den Weg machen, um mit den Einsatzkräften vor Ort Hand in Hand gegen die Flammen vorzugehen und Schaden von Hab und Gut der betroffenen Menschen abzuwenden.“

Gleichzeitig bat er alle Arbeitgeber um Verständnis, wenn ehrenamtliche Feuerwehrangehörige und Angehörige der Hilfsorganisationen heute nicht ihrer regulären Tätigkeit nachgehen können.

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Fakten
Die SEG-Führungsunterstützung mit 6 Personen und die SEG-Betreuung sind um ca. 7 Uhr morgens mit insgesamt 15 Kameraden am Einsatzort eingetroffen.

Die SEG-Betreuung ist in der Stadthalle Treuenbrietzen zur Betreuung der evakuierten Personen eingesetzt.

Die SEG-Verpflegung unterstützt mit 5 Personen ab 12 Uhr in der Stadthalle Treuenbrietzen die Verpflegung für 520 Personen (Betroffene / Evakuierte Anwohner).

Die SEG-Führungsunterstützung wurde im Laufe des Vormittags durch den Führungsstab des Landkreises Barnim erweitert. Zur Unterstützung der Einsatzleitung in Potsdam-Mittelmark sind vor Ort: der Kreisbrandmeister zusammen mit der Gemeindewehrführerin Wandlitz (Kameradin Anke Müller) dem Gemeindewehrführer Panketal (Kameraden Thomas Bielicke) dem Kameraden Steffen Gerigk (Feuerwehr Werneuchen / SG BevS) sowie dem Einsatzleitwagen 2 der SEG-Führungsunterstützung (Kamerad Nils Rohde FF Eberswalde/SG Bevölkerungsschutz). (SEG = Sondereinsatzgruppe)

Am Nachmittag wurde zusätzlich auch die Brandschutzeinheiten der Landkreise Barnim und Uckermark angefordert wurden. Diese Einheiten sind ab 22 Uhr vor Ort im Einsatz.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle:Lankreis Barnim

Schülerausweise müssen beantragt werden

Antragstellung für das Schuljahr 2018/2019 bis Anfang Juni

Um allen Barnimer Schülerinnen und Schülern rechtzeitig den Fahrausweis zustellen zu können beziehungsweise die Spezialbeförderung zu gewährleisten, wird darauf hingewiesen, dass die Neubeantragung der Schülerfahrausweise sowie der Schülerspezialbeförderung für das Schuljahr 2018/2019 schnellstmöglich, spätestens aber bis zum 2. Juni 2018 beim Landkreis Barnim, Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt, Am Markt 1, 16225 Eberswalde erfolgen sollte.

 

Für Schülerinnen und Schüler, die in die 1. Klasse aufgenommen werden beziehungsweise den Bildungsgang wechseln (von Klasse 6 in Klasse 7, von Klasse 10 in Klasse 11) gilt als Antragsfrist der 27. Juni 2018.

 

Im Falle einer späteren Antragstellung, bei unvollständig ausgefüllten Anträgen oder nicht beschrifteten Passbildern kann die rechtzeitige Bearbeitung und damit die termingerechte Bereitstellung der Schülerfahrausweise beziehungsweise die Organisation der Schülerspezialbeförderung zum Schuljahresbeginn nicht gewährleistet werden.

 

Die Antragsformulare sind in den Schulen oder im Internet unter www.barnim.de erhältlich. Sie können sich mit Nachfragen an das Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt des Landkreises Barnim wenden.

 

Telefon

Schülerspezialbeförderung     03334 214-1265,

Schülerfahrausweise                03334 214-1259 oder 214-1266

 

pressestelle@kvbarnim.de

www.barnim.de

Motorradsaison hat auch im Barnim begonnen

Die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim mahnt zur Rücksicht, Umsicht und Vorsicht

Der Frühling steht vor der Tür und damit auch die diesjährige Motorradsaison. „Insbesondere an den Wochenenden wird bei steigenden Temperaturen auf den Straßen dann wieder mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen sein“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde zu berichten. Für Motorradfahrer sei es deshalb wichtig, zu Beginn der Saison defensiv fahren. „Andere Verkehrsteilnehmer müssen sich erst wieder an die „neuen“ Mitfahrer gewöhnen“, so Kerlikofsky weiter.

kurvenreiche Strecken

Im Landkreis Barnim ist bei Motorradfahrern besonders die kurvenreiche Strecke zwischen Eberswalde, Liepe und Oderberg beliebt. Aber auch rund um den Werbellinsee sind wegen der schönen Landschaft und zahlreicher touristischer Ziele wieder viele Motorradfahrer zu erwarten. Der Blick auf den Straßen- und Kurvenverlauf sowie auf die Straßenverhältnisse sind für den Motorradfahrer besonders wichtig. Denn gerade in den Wintermonaten können sich die Fahrbahnoberflächen durch den Einsatz von Streusalz, Frostschäden massiv verschlechtert haben.

Entwicklung des Unfallgeschehen

Die Entwicklung des Unfallgeschehens bei den Motorradunfällen ist durchaus positiv zu bewerten. Die Schwere der Verkehrsunfälle mit der Beteiligung Motorradfahrern ist weiterhin rückläufig. Die Verkehrsunfallkommission Barnim hat in den vergangenen drei Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Kradfahrern beschlossen und umgesetzt,

Reduzierung der Geschwindigkeit

Ungeachtet dessen sind für die Strecke zwischen Eberswalde, Liepe und Oderberg (L291/L29) weitere Maßnahmen in Planung. An der Klosterbrücke sollen Leitprofile den schwer einzuschätzenden Kurvenverlauf besser verdeutlichen. Die hohe Kontrolldichte zur Überwachung der gefahrenen Geschwindigkeiten soll beibehalten werden.

Für den Kurvenverlauf zwischen Liepe und Oderberg wird ein Verkehrsversuch vorbereitet. Hier sollen Sondermarkierungen mit Rüttelstreifen installiert werden. Diese dienen zur Reduzierung der Geschwindigkeiten und zur Erhöhung der Aufmerksamkeit.

positive Verkehrsunfallentwicklung

Eine positive Verkehrsunfallentwicklung ist für die beiden Unfallhäufungsstellen am Werbellinsee zu erkennen. Dort scheinen die Maßnahme wie die Aufstellung von Kurventafeln mit neongelbem Hintergrund, die Situation zu verbessern. Die Unfallhäufungsstellen konnten durch die getroffenen Maßnahmen soweit entschärft werden, dass diese durch die Verkehrsunfallkommission nicht weiter beobachtet werden müssen.

Rücksichtsvolles Verhalten

Motorradfahrer rasen und sind eine Gefahr für sich und andere, so oder so ähnlich denken viele, die nicht auf dem Krad unterwegs sind. Im Vergleich zu vierrädrigen Verkehrsteilnehmern ist der Zweiradfahrer einer größeren Gefahr im Verkehr ausgesetzt und es besteht eine höhere Verletzungsgefahr. Sie können schneller übersehen werden und ihre Geschwindigkeit wird leicht unterschätzt.

 

Im Sinne des § 1 der Straßenverkehrs-Ordnung kann jeder Verkehrsteilnehmer seinen Beitrag für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr leisten, dafür sind lediglich Vorsicht und gegenseitige Rücksicht zu beachten. Im öffentlichen Verkehrsraum heißt es dann mit besonderer und gegenseitiger Rücksicht unterwegs zu sein. Viele Verkehrsteilnehmer denken noch nicht wieder an den Motorradfahrer, sodass der Kradfahrer besonders vorausschauend fahren muss. An Kreuzungen, Einmündungen oder bei Überholvorgängen ereignen sich immer wieder schwere Verkehrsunfälle, bei denen der Motorradfahrer zum Teil übersehen wurde. Zur besseren Erkennbarkeit trägt eine helle, möglichst signalgelbe Schutzbekleidung bei.

 

Vor der ersten Fahrt mit dem Motorrad sollte noch einiges beachtet werden. Motorradfahrer müssen sich nach einer langen Winterpause erst wieder an ihre Maschine gewöhnen. Dazu zählt auch die körperliche Kondition. Denn gerade wer im Winter keinen Sport getrieben hat, sollte den Kreislauf und die Muskulatur wieder an die Belastungen beim Motorradfahren gewöhnen.

Zum anderen muss auch die Maschine wieder flott gemacht werden. Reifendruck und Bremse sowie eine Überprüfung der Füllstände sämtlicher Flüssigkeiten sind nur einige der Vorbereitungen. Nicht zu vergessen ist, dass die Schutzkleidung gecheckt werden muss. Passt die Kombi samt Zubehör noch und ist der Helm ohne Beschädigungen?

 

Auch grundlegende Einfahrübungen sollten vor der ersten Ausfahrt gemacht werden. Es empfiehlt sich mit kleineren Runden anzufangen, um sich wieder an das Fahrgefühl zu gewöhnen und wieder mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erlangen.Sie benötigen klasse Fotos von ihrem Event? schreiben Sie uns - wir kümmern uns

 

 

 

Quelle: KV-barnim