Motorradsaison hat auch im Barnim begonnen

Die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim mahnt zur Rücksicht, Umsicht und Vorsicht

Der Frühling steht vor der Tür und damit auch die diesjährige Motorradsaison. „Insbesondere an den Wochenenden wird bei steigenden Temperaturen auf den Straßen dann wieder mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen sein“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde zu berichten. Für Motorradfahrer sei es deshalb wichtig, zu Beginn der Saison defensiv fahren. „Andere Verkehrsteilnehmer müssen sich erst wieder an die „neuen“ Mitfahrer gewöhnen“, so Kerlikofsky weiter.

kurvenreiche Strecken

Im Landkreis Barnim ist bei Motorradfahrern besonders die kurvenreiche Strecke zwischen Eberswalde, Liepe und Oderberg beliebt. Aber auch rund um den Werbellinsee sind wegen der schönen Landschaft und zahlreicher touristischer Ziele wieder viele Motorradfahrer zu erwarten. Der Blick auf den Straßen- und Kurvenverlauf sowie auf die Straßenverhältnisse sind für den Motorradfahrer besonders wichtig. Denn gerade in den Wintermonaten können sich die Fahrbahnoberflächen durch den Einsatz von Streusalz, Frostschäden massiv verschlechtert haben.

Entwicklung des Unfallgeschehen

Die Entwicklung des Unfallgeschehens bei den Motorradunfällen ist durchaus positiv zu bewerten. Die Schwere der Verkehrsunfälle mit der Beteiligung Motorradfahrern ist weiterhin rückläufig. Die Verkehrsunfallkommission Barnim hat in den vergangenen drei Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Kradfahrern beschlossen und umgesetzt,

Reduzierung der Geschwindigkeit

Ungeachtet dessen sind für die Strecke zwischen Eberswalde, Liepe und Oderberg (L291/L29) weitere Maßnahmen in Planung. An der Klosterbrücke sollen Leitprofile den schwer einzuschätzenden Kurvenverlauf besser verdeutlichen. Die hohe Kontrolldichte zur Überwachung der gefahrenen Geschwindigkeiten soll beibehalten werden.

Für den Kurvenverlauf zwischen Liepe und Oderberg wird ein Verkehrsversuch vorbereitet. Hier sollen Sondermarkierungen mit Rüttelstreifen installiert werden. Diese dienen zur Reduzierung der Geschwindigkeiten und zur Erhöhung der Aufmerksamkeit.

positive Verkehrsunfallentwicklung

Eine positive Verkehrsunfallentwicklung ist für die beiden Unfallhäufungsstellen am Werbellinsee zu erkennen. Dort scheinen die Maßnahme wie die Aufstellung von Kurventafeln mit neongelbem Hintergrund, die Situation zu verbessern. Die Unfallhäufungsstellen konnten durch die getroffenen Maßnahmen soweit entschärft werden, dass diese durch die Verkehrsunfallkommission nicht weiter beobachtet werden müssen.

Rücksichtsvolles Verhalten

Motorradfahrer rasen und sind eine Gefahr für sich und andere, so oder so ähnlich denken viele, die nicht auf dem Krad unterwegs sind. Im Vergleich zu vierrädrigen Verkehrsteilnehmern ist der Zweiradfahrer einer größeren Gefahr im Verkehr ausgesetzt und es besteht eine höhere Verletzungsgefahr. Sie können schneller übersehen werden und ihre Geschwindigkeit wird leicht unterschätzt.

 

Im Sinne des § 1 der Straßenverkehrs-Ordnung kann jeder Verkehrsteilnehmer seinen Beitrag für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr leisten, dafür sind lediglich Vorsicht und gegenseitige Rücksicht zu beachten. Im öffentlichen Verkehrsraum heißt es dann mit besonderer und gegenseitiger Rücksicht unterwegs zu sein. Viele Verkehrsteilnehmer denken noch nicht wieder an den Motorradfahrer, sodass der Kradfahrer besonders vorausschauend fahren muss. An Kreuzungen, Einmündungen oder bei Überholvorgängen ereignen sich immer wieder schwere Verkehrsunfälle, bei denen der Motorradfahrer zum Teil übersehen wurde. Zur besseren Erkennbarkeit trägt eine helle, möglichst signalgelbe Schutzbekleidung bei.

 

Vor der ersten Fahrt mit dem Motorrad sollte noch einiges beachtet werden. Motorradfahrer müssen sich nach einer langen Winterpause erst wieder an ihre Maschine gewöhnen. Dazu zählt auch die körperliche Kondition. Denn gerade wer im Winter keinen Sport getrieben hat, sollte den Kreislauf und die Muskulatur wieder an die Belastungen beim Motorradfahren gewöhnen.

Zum anderen muss auch die Maschine wieder flott gemacht werden. Reifendruck und Bremse sowie eine Überprüfung der Füllstände sämtlicher Flüssigkeiten sind nur einige der Vorbereitungen. Nicht zu vergessen ist, dass die Schutzkleidung gecheckt werden muss. Passt die Kombi samt Zubehör noch und ist der Helm ohne Beschädigungen?

 

Auch grundlegende Einfahrübungen sollten vor der ersten Ausfahrt gemacht werden. Es empfiehlt sich mit kleineren Runden anzufangen, um sich wieder an das Fahrgefühl zu gewöhnen und wieder mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erlangen.Sie benötigen klasse Fotos von ihrem Event? schreiben Sie uns - wir kümmern uns

 

 

 

Quelle: KV-barnim

Direktwahl des Landrates im Landkreis Barnim

am 22. April 2018

Alles zur Landratswahl

 

Am 22.  April sind im Landkreis Barnim rund 155.730 Menschen aufgerufen, ihren Landrat für die nächsten 8 Jahre zu wählen. Es ist die zweite Direktwahl im Barnim.

 

Für die Wahlberechtigten öffnen am Wahlsonntag 198 Wahllokale im Barnim. Etwa 1.450 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer werden im Kreis die Abstimmung begleiten und später die abgegebenen Stimmen auszählen. Zur gesonderten Ermittlung der Briefwahlergebnisse wurden 9 Briefwahlvorstände gegründet.

 

Fünf Kandidaten stehen zur Wahl:

 

  • Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

Nickel, Othmar

Geburtsjahr 1961, Schuldirektor, Bernau bei Berlin

2          Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Kurth, Daniel

Geburtsjahr 1973, Mitglied des Landtages Brandenburg, Eberswalde

3          BVB / FREIE WÄHLER – Gemeinsam für Barnim! (BVB / FREIE WÄHLER)

Weller, Sven

Geburtsjahr 1974, Konstruktionsmechaniker, Schorfheide

4             Bürgerfraktion Barnim

Matthies, Mark

Geburtsjahr 1974, Diplom-Verwaltungswirt, Ahrensfelde

5          BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE/B 90)  

                Dr. Luthardt, Michael

Geburtsjahr 1957, Diplom-Forstingenieur, Chorin

 

Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Landratswahl:

 

Vor der Wahl und Am Wahltag

Wann ist Landratswahl?

Wahltag ist Sonntag, der 22. April 2018.

Die Wahllokale haben von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

 

Wo kann ich meine Stimme abgeben?

Die Stimme kann in dem Wahllokal abgegeben werden, das auf der Wahlbenachrichtigung angegeben ist. Wer einen Wahlschein hat, kann seine Stimme auch in einem anderen Wahllokal abgeben. Für die Landratswahl ist dies grundsätzlich in jedem Wahllokal des Landkreises möglich.

 

Was bringe ich ins Wahllokal mit?

Die Wahlbenachrichtigung und auf jeden Fall den Personalausweis oder den Reisepass. Für den Fall, dass am 6. Mai 2018 eine Stichwahl stattfindet, wird dem Wähler die Wahlbenachrichtigung zurückgegeben, sie muss dann erneut vorgelegt werden.

 

Wie viele Stimmen habe ich?

Bei der Wahl des Landrates hat man eine Stimme. Die Stimmabgabe erfolgt durch eindeutige Markierung im vorgegebenen Kreis auf dem Stimmzettel für den ausgewählten Kandidaten. In der Regel geschieht dies durch Ankreuzen.

 

Worauf muss ich achten, damit meine Stimme gültig ist?

Auf die eindeutige Markierung kommt es an. Ist bei der Landratswahl mehr als ein Kreuz auf dem Stimmzettel gemacht worden, so ist keine Stimme gültig. Sie werden dann als eine ungültige Stimme gezählt. Außerdem werden Kreuze, die nicht hinreichend deutlich einem Kandidaten zuzuordnen sind, als ungültig gewertet. Stimmen können auch durch Anmerkungen, Kommentare oder Zusätze auf dem Stimmzettel ungültig werden.

 

Briefwahl

Ab wann ist die Briefwahl möglich?

Die Briefwahl ist bereits möglich.

 

Wie lange sind Briefwahlunterlagen erhältlich?

Die Anträge können bis zum 20. April 2018, 18:00 Uhr, gestellt werden. Kann das Wahllokal wegen einer plötzlichen Erkrankung nicht aufgesucht werden, ist die Antragstellung noch am Wahltag bis 15:00 Uhr möglich.

 

Wer darf die Möglichkeit der Briefwahl nutzen?

Alle Wahlberechtigten haben das Recht, ihre Stimme per Brief abzugeben. Die Briefwahl eröffnet auch gerade den Wahlberechtigten, die am Tage der Wahl nicht im Wahllokal wählen können, etwa weil sie verreist oder anderweitig verhindert sind, eine Möglichkeit zu wählen.

 

Wie funktioniert die Briefwahl?

Für die Briefwahl muss ein Antrag gestellt werden. Dieser sollte möglichst frühzeitig bei der zuständigen Gemeinde- oder Stadtbehörde gestellt werden. Die Anschrift der Behörde befindet sich auf der Wahlbenachrichtigung.

 

Besonders einfach ist die Antragstellung mit dem Wahlscheinantrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung.

 

Die Antragstellung ist mündlich (durch direkte Vorsprache) oder schriftlich, aber auch elektronisch per Telefax oder E-Mail möglich. Anstelle der Unterschrift muss der per E-Mail übersandte Antrag das Geburtsdatum des Antragstellers enthalten. Bei vielen Gemeinden oder Städten kann man die Unterlagen auch online anfordern. Eine Antragstellung per Telefon ist nicht zulässig.

 

Wer den Antrag persönlich bei seiner Gemeinde- oder Stadtbehörde stellt, kann bereits dort an Ort und Stelle wählen – auch schon vor dem 22. April 2018.

 

Muss ich den Antrag auf Briefwahl persönlich stellen?

Das ist nicht zwingend nötig. Wer den Antrag für eine andere Person stellt, muss durch eine schriftliche Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Die bevollmächtigte Person kann die Briefwahlunterlagen dann auch bei der Gemeinde- oder Stadtbehörde abholen.

 

Was gehört zu meinen Briefwahlunterlagen?

Für die Briefwahl erhält die Wählerin/der Wähler einen Wahlschein, den Stimmzettel, einen amtlichen Wahlumschlag, einen amtlichen Wahlbriefumschlag und eine Anleitung, wie die Stimmabgabe per Briefwahl vorzunehmen ist.

 

Bis wann müssen die Unterlagen wieder bei der Wahlbehörde sein?

Wichtig ist, dass die Briefwählerin/der Briefwähler den Wahlbrief rechtzeitig zur Post gibt oder bei der auf dem äußeren Wahlbriefumschlag angegebenen Adresse abgibt. Der Wahlbrief muss dort spätestens am Wahlsonntag bis 18:00 Uhr vorliegen, da um 18:00 Uhr die Wahlzeit endet und mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird. Deshalb sollte der Wahlbrief spätestens am 19. April 2018 abgeschickt werden. Wer seinen Wahlbrief später abschickt, trägt als Briefwähler/in das Risiko, dass sein Wahlbrief die Wahlbehörde nicht rechtzeitig erreicht und seine Stimme nicht mehr berücksichtigt werden kann.

 

Wer – aus welchem Grund auch immer – am Wahltag doch nicht mehr verhindert ist, kann mit den Briefwahlunterlagen (einschließlich Stimmzettel) auch selbst eine Urnenwahl in einem Wahllokal durchführen.

 

Nach der Wahl

Wann ist mit den ersten Ergebnissen zu rechnen?

Der Kreiswahlleiter rechnet damit, gegen 20:00 Uhr des Wahltages die ersten vorläufigen Ergebnisse bekannt geben zu können. Die Zahlen werden gleichzeitig im Paul-Wunderlich-Haus und im Internet bekannt gegeben.

 

Wer hat gewonnen?

Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Wichtig dabei ist: Die Stimmenzahl muss mindestens 15 Prozent aller Wahlberechtigten des Landkreises Barnim entsprechen. Das entspricht etwa 23.360 Stimmen.

Erreicht das niemand, findet am 6. Mai 2018 eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmenzahlen statt. In der Stichwahl gewählt ist dann der Kandidat, der die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. Auch hier gilt das 15 Prozent-Quorum.

Wird diese Mindeststimmenzahl auch in der Stichwahl verfehlt, erfolgt die Wahl des Landrates/der Landrätin nach einer dann durchzuführenden erneuten Ausschreibung durch den Kreistag.

 

Wann beginnt der Gewählte seine Arbeit?

Der Gewählte ist Beamter auf Zeit. Das Beamtenverhältnis des direkt gewählten Landrates beginnt grundsätzlich mit Beginn des Tages nach Annahme der Wahl.

 

Der neue Landrat muss einen Diensteid leisten.

Kreiswahlbüro

Das Kreiswahlbüro ist unter den Telefonnummern 03334 214-1750 bzw. 03334 214-1260 zu erreichen.

 

Am 22. April 2018 beziehungsweise bei einer eventuell notwendig werdenden Stichwahl am  6. Mai 2018 ist das Büro ab 8:00 Uhr besetzt.

 

Internet

Alle genannten Infos finden Sie auch im Internet unter www.barnim.de/landratswahl.

 

 

Warum wählen Die bürgerinnen und Bürger Eine Landrätin/Einen Landrat?

 

Die Landrätin/der Landrat ist Repräsentant/in und Ansprechpartner/in, Verwaltungschef/in und Politiker/in.

 

Repräsentant/in des Landkreises und Ansprechpartner/in für ihre/seine Bürgerinnen und Bürger

Das Amt der Landrätin/des Landrates ist ein wichtiges kommunalpolitisches Amt. Die Landrätin/der Landrat ist die/der erste Repräsentant/in unseres Landkreises und hat durch ihre/seine Stellung als Leiter/in der Kreisverwaltung großen und maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Landkreises.

 

Wirtschaft und Unternehmen, Vereine und Initiativen, Parteien und Organisationen – mit allen muss die Landrätin/der Landrat im ständigen Austausch und Gespräch bleiben. Sie/er nimmt Probleme und Anregungen auf und wirkt mit, wenn es ganz konkret um die Lösung geht.

Die Landrätin/der Landrat ist aber auch direkte/r Ansprechpartner/in für die Sorgen und Nöte der Menschen, sei es in einer regelmäßigen Bürgersprechstunde oder per Brief.

 

Chef/in der Verwaltung

Die Landrätin/der Landrat ist Leiter/in einer Verwaltung von derzeit rund 800 Beschäftigten, die für den Vollzug von Staatsaufgaben, wie beispielsweise Baugenehmigungen, Immissions-schutz, Umwelt- und Naturschutz, Katastrophenschutz, Führerscheinangelegenheiten, Kfz-Zulassungswesen und Grundsicherung, zuständig ist. Hinzu kommen viele weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kreiseigenen Gesellschaften.

Die Kreisverwaltung Barnim arbeitet mit den Verwaltungen in den Städten, Ämtern und Gemeinden zusammen. Gemeinsam bemühen sie sich täglich, schnell und effizient Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erbringen. Hierbei geht es zum einen um Pflichtaufgaben, die sich aus den Gesetzen ergeben. Zum anderen erbringt der Landkreis in Abhängigkeit seines Handlungsspielraumes aber auch zahlreiche freiwillige Leistungen.

Neben dem „Tagesgeschäft“ werden im Landratsamt Visionen und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Region erarbeitet. Dort analysiert die Landrätin/der Landrat vorhandene Potenziale, sorgt für den effizienten Einsatz von Fördermitteln und strukturiert das Zusammenwirken der beteiligten Verwaltungen.

Die Landrätin/der Landrat hat Einfluss auf die künftige Entwicklung des Landkreises.

 

Die Wahrnehmung des Amtes ist verbunden mit Weichenstellungen bei so wichtigen Kreisaufgaben wie zum Beispiel den weiterführenden Schulen, den Krankenhäusern, dem Öffentlichen Personennahverkehr, der Jugendhilfe, der Abfallbeseitigung, dem Kreisstraßenbau und vielem mehr.

 

Akteur/in der Politik

Die Landrätin/der Landrat zeichnet für die Leitlinien der kommunalen Entwicklung verantwortlich.

 

Die Abgeordneten des Kreistages Barnim und die Vertreter der Kommunen sind dabei die wichtigsten politischen Partner der Landrätin/des Landrates. In den Sitzungen des Kreistages beschließen sie über die Entscheidungsvorlagen der Verwaltung und bringen eigene Beschlussanträge ein.

Zu Beginn jeder Sitzung des Kreistages legt sie/er Rechenschaft über die Tätigkeit der Verwaltung ab. Sie/Er gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Themen der zukünftigen Entwicklung und nimmt zu Fragen Stellung.

Um mehrheitliche Zustimmung zu Beschlussanträgen aus Verwaltung oder Politik muss oftmals hart gerungen werden. Hier nimmt die Landrätin/der Landrat nicht selten die Funktion einer Moderatorin/eines Moderators ein. Mit den politischen Vertretern im Land und Bund sowie in den Kommunen arbeitet sie/er zum Wohle des Landkreises vertrauensvoll zusammen.

 

 

DIE ZUKUNFT DES LANDKREISES AKTIV MITBESTIMEN!

 

Mit der aktiven Teilnahme an der Wahl bestimmen die Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft des Landkreises mit.

 

Die Wahlbeteiligung spiegelt also auch das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Weiterentwicklung des Landkreises wider.

 

Machen Sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch!

 

Quelle: KV-Barnim

Wir leiten Euch gern die Pressemittelung der B.B.S.M. Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung undModernisierung mbH  zum Stadtentwicklungstag weiter.

„Hilfe beim Helfen“

Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz

 

Am Montag, 09. April 2018 beginnt  um  14:00 Uhr in der Tagespflege der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Ahrensfelde ein Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz.

Der Kurs „Hilfe beim Helfen “ ist ein interaktives Seminarprogramm, das dem

hohen Informationsbedürfnis der pflegenden Angehörigen gerecht werden, wesentliche Aspekte der Demenz vermitteln und Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige aufzeigen will.

Die Schulungsreihe besteht aus acht Modulen, die inhaltlich aufeinander abgestimmt sind. Neben der Wissensvermittlung zum Beispiel zu Aspekten der Erkrankung, zur Pflege, aber auch zu rechtlichen und ethischen Fragen, wird Raum für einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen gegeben. Die Erfahrung zu hören, dass es Anderen

Menschen ähnlich geht, ist Mut machend und hilft bei der Bewältigung des Alltages.

Die Schulungsreihe ist ausschließlich für betroffene Angehörige und Bekannte. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Es ist möglich, dass der Angehörige mit Demenz während der Treffen betreut wird.

Das Seminar ist ein für alle Teilnehmenden  kostenloses Angebot der Pflegekasse der BARMER, in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg und der Tagespflege in Ahrensfelde der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

 

Ort: Tagespflege Ahrensfelde, Lindenberger Str. 1 b,

16356 Ahrensfelde

 

Anmeldung und weitere Informationen zu den Terminen:  Tagespflege Ahrensfelde, Tel. 030/ 93 02 09 89 10  oder per E-Mail: e.damme@lobetal.de

 

Programm – Hilfe beim Helfen

 

Montag, den 09.04.2018

Wissenswertes über Demenzerkrankungen – insbesondere die Alzheimer-Krankheit

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 16.04.2018

Was ändert sich durch die Erkrankung und wie kann ich damit umgehen?

N.N.

Montag, den 23.04.2018

Informationen zur Pflegeversicherung

Frau Lück, Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg

 

Montag, den 30.04.2018

 

Konflikte und Belastungen im Alltag – wenn die Nacht zum Tag wird

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 07.05.2018

 

Rechtliche und ethische Fragestellungen – Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht

Herr Knabe, Rechtsanwalt

 

Montag, den 14.05.2018

 

Die Pflege von Menschen mit Demenz – im schweren Stadium der Erkrankung

Frau Löser, Pflegefachkraft Alpenland Pflegeheime

(Pfingstmontag 21.05)

 

Montag, den 28.05.2018

 

Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige

Hr. Stephan Pallien, albatros gGmbH, Pflegestützpunkt Marzahn-Hellersdorf

 

Montag, den 04.06.2018

Neue Wohnformen

Frau Grabow, Sozialarbeiterin und Wohnberaterin, Freie Referentin

Oster- und Sommeröffnungszeiten

Ab 1. April gelten auf den Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfen die Sommeröffnungszeiten

 

Mit dem sonne- und kraftbringenden Frühling werden erfahrungsgemäß in vielen Haushalten Frühjahrsputzaktivitäten entfaltet. Zudem werden die Tage wieder länger. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wertstoff- und Recyclinghöfe der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH stellen sich auf den höheren Entsorgungsbedarf ein und verlängern ab dem 1. April ihre Öffnungszeiten, die dann bis zum 31. Oktober 2018 gelten.

 

Am Ostersamstag, 31. März, haben die Wertstoff- und Recyclinghöfe in Bernau, Eberswalde und Wandlitz in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

 

Ab 1. April gelten folgende Sommeröffnungszeiten:

Recyclinghof Bernau

Mo-Fr              08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di             09:00 bis 18:00 Uhr

Mi                    geschlossen

Do, Fr             08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Althüttendorf

Mo, Do            10:00 bis 18:00 Uhr

Sa*                  08:00 bis 16:00 Uhr

*nur jeden 1. Sa im Monat

 

Wertstoffhof Wandlitz

Mo, Fr             10:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Werneuchen

Di, Mi, Fr         10:00 bis 18:00 Uhr

 

Detaillierte Informationen zu den Entsorgungsstellen im Landkreis Barnim stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

 

Quelle: BDG | 23.03.2018

 

 

Lutz Weigelt, Hellsee, Barnim-plus.de, Wanderung um den herbstlichen Hellsee

Naturkundliche Winterwanderung im Biesenthaler Becken

am Sonntag, den 25. Februar 2018

Zu einer naturkundlichen Winterwanderung lädt der NABU Barnim am Sonntag, den 25. Februar 2018 ein.
Die circa dreistündige Wanderung führt vom Hellsee zum Plötzensee und entlang des Hellmühler Fließ zurück zur Hellmühle. Die Teilnehmer lernen die abwechslungreiche Landschaft des Biesenthaler Beckens kennen und erhalten Anregungen zur Naturbeobachtung im Winter.

Treffpunkt

ist um 10.00 Uhr an der Ulli-Schmidt Hütte neben der Hellmühle (Zufahrt von Lanke über Hellmühler Weg).

NABU Barnim

Illegale Abfallentsorgung gestoppt

Das Bodenschutzamt ist Umweltsündern auf der Spur

2017 konnten ingesamt 22 Fälle von illegaler Müllenstorgung aufgeklärt werden
Beinahe jeden Tag erreicht das Bodenschutzamt des Landkreises Barnim Anzeigen über illegale Müllablagerungen aus dem gesamten Kreisgebiet. „Vornehmlich handelt es sich hierbei um Sperrmüll“, weiß Amtsleiter Joachim Hoffmann zu berichten. „Es sind jedoch auch Ablagerungen von Hausmüll, meist in Säcke verpackt sowie Bauschutt zu verzeichnen.“ Darüber hinaus fänden sich auch gefährliche Abfälle wie beispielsweise Dachpappe oder Asbestplatten, so Hoffmann weiter.

Wie in solchen Fällen üblich, wird durch die untere Abfallwirtschaftsbehörde als zuständige Behörde versucht, verwertbare Spuren, wie zum Beispiel Adressen auf Briefen oder andere Hinweise zu sichern, die unter Umständen zum Verursacher führen könnten. Darüber hinaus wurde durch das Bodenschutzamt in Zusammenarbeit mit der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) eine Müllstreife initiiert. So gelang es beispielsweise, ein Abrissunternehmen ausfindig zu machen, das im Verdacht steht, für massive Bauschuttablagerungen im Jahr 2017 verantwortlich zu sein.

Insgesamt konnten im Jahr 2017

22 Ordnungswidrigkeitsverfahren eröffnet werden. In 4 Fällen ist ein Verwarngeld verhängt worden. Ein Bußgeldbescheid wurde in 8 Fällen erlassen. Sechs Verfahren befinden sich noch in Bearbeitung. Es drohen Strafen bis zu 50.000 Euro.

Somit war auch aufgrund der umfangreichen präventiven Maßnahmen der Barnimer Kreisverwaltung in intensiver Zusammenarbeit mit der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft sowie der beauftragten Müllstreife des Landkreises eine positive Entwicklung der illegalen Ablagerungen landkreisweit zu verzeichnen.

Dennoch ist eine Sensibilisierung der Bürger enorm wichtig. Zeugen, die Beobachtungen zu illegalen Müllablagerungen gemacht haben oder aber Hinweise zu den Verursachern geben können, werden weiterhin gebeten sich bei der unteren Abfallwirtschaftsbehörde des Landkreises Barnim, rund um die Uhr, unter der Telefonnummer 03334 526 2066 zu melden.

Weitere Informationen hierzu sind auch im Internet unter www.kw-bdg-barnim.de abrufbar.

 

Quelle:  Landkreis Barnim

 

Landkeis Barnim fördert Kinder- und Jugend(freizeit)einrichtungen

Prioritätenliste für 2018 auf den Weg gebracht

Kinder- und Jugend(freizeit)einrichtungen im Landkreis Barnim bekommen finanzielle Hilfe aus der Kreisverwaltung. So hat es der Kreistag bereits vor einiger Zeit beschlossen. „Ziel ist es, die Bedingungen in diesen Einrichtungen so optimal wie möglich zu gestalten“, erklärt Barnims Sozialdezernentin Silvia Ulonska. Die Prioritätenliste für dieses Jahr liegt nun vor.

Werneuchen

In der Stadt Werneuchen wird auf diese Weise der Bau eines Multifunktionsgebäudes mit Mehrgenerationenansatz gefördert. Rund 80.000 Euro sind dafür vorgesehen. In Tempelfelde werden in der Kita „Wichtelhaus“ Baumängel beseitigt. Zudem werden die Küche modernisiert und Bodenbelags- und Schallschutzmaßnahmen durchgeführt. Dafür erhält die Gemeinde einen Zuschuss von 25.000 Euro.

Freie Montessorischule Barnim

Insgesamt 60.000 Euro erhält der Verein „Freie Montessorischule Barnim“. Der Verein will damit in der Kita der Montessorischule in Eberswalde nach einem Schimmelbefall das Dach erneuern. Zudem soll für den Hort ein zweiter Rettungsweg errichtet werden.

Vergabe der Mittel

Die Vergabe der Mittel erfolgt auf Antrag und auf Grundlage einer Richtlinie, in der neben den Kriterien auch das formale Verfahren für die Zuwendungen geregelt ist. So ist etwa festgeschrieben, dass nur Einrichtungen zu fördern sind, die nach dem Sozialgesetzbuch als bedarfsgerecht eingestuft werden. Diese Einstufung ist auch um Kindertagesstättenbedarfs- und Schulentwicklungsplan des Landkreises festgeschrieben. Insgesamt stehen in diesem Jahr rund 2,3 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Quelle. Landkreis Barnim

Neues System zur Warnung der Bevölkerung geht in Dienst

Smartphone-App „NINA“ ermöglicht schnellen Empfang von Warnung bei Gefahrensituationen

11. Februar ist Tag des Notrufs

Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt, verletzte Personen nach Unglücksfällen oder Brände. Geraten Menschen in Not, finden sie unter der Notrufnummer 112 schnell und zielgerichtet Hilfe und Unterstützung. 2009 wurde eine von fünf Brandenburger Notrufleitstellen in Eberwalde in Betrieb genommen. Diese versorgt rund 520.000 Bürger in den Landkreisen Barnim, Oberhavel und Uckermark.

Leitstellen von Rettungsdienst und Feuerwehr

„Das Aufgabenspektrum der Leitstellen von Rettungsdienst und Feuerwehr hat sich in den vergangenen Jahren hierbei stark verändert“, erklärt Sven Kobelt, Leiter der Regionalleitstelle Nordost. So stehe neben der Entgegennahme von Notrufen und der Alarmierung der erforderlichen Einsatzkräfte, heute auch die schnelle und großflächige Warnung der Bevölkerung vor möglichen Gefahren im Mittelpunkt der täglichen Arbeit. „Ob freigesetzte Schadstoffe bei Bränden, Evakuierungen zur Entschärfung von Weltkriegsmunition oder eine akute Wetterlage stellen Situationen dar, in denen eine frühzeitige Warnung der Bevölkerung vor weiterem Schaden bewahren kann“, so Kobelt.

terroristischer Anschläge

Gerade vor dem Hintergrund einer Vielzahl terroristischer Anschläge in den vergangenen Jahren, rückt die Einrichtung funktionierender Warnsysteme für die Bevölkerung wieder verstärkt in den Fokus. Hierbei wird heute konsequent die Einbindung digitaler Endgeräte (Smartphones) angestrebt, da diese als moderne Kommunikationszentralen Einzug in alle Bereiche des täglichen Lebens gefunden haben.

Warn-App „NINA“

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes (Warn-App „NINA“), können Nutzer nunmehr wichtige Warnmeldungen für die unterschiedlichsten Gefahrenlagen in ihrer Region erhalten. So vom Nutzer gewünscht können auch standortbezogene Warnungen empfangen werden, so dass zum Beispiel bei Reisen innerhalb der Bundesrepublik eine Information sichergestellt ist. Darüber hinaus integrieren die App Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes sowie aktuelle Hochwasserinformationen.

Brandenburger Notrufleitstellen

Maßgeblich durch Förderung des Landes Brandenburg konnten zwischenzeitlich alle Brandenburger Notrufleitstellen mit einem Warnsystem ausgestattet werden. Auch die Leitstelle in Eberswalde verfügt damit nun über die Möglichkeit Warnmeldungen abzusetzen. Hierzu ist zunächst die Installation der Warn-App NINA erforderlich, die kostenfrei aus den bekannten App-Stores abgerufen werden kann. Nach Einstellung des regionalen Bereiches, für den Warnmeldungen empfangen werden sollen, ist die App betriebsbereit.

App testen

Wer seine App in Hinblick auf eine korrekt erfolgte  Einstellung testen möchte, sollte sich den 28.02.2018 (17:00 Uhr) vormerken. Mit zwei Testmeldungen, die durch die Leitstelle in Eberwalde ausgelöst werden, kann dann jeder selbst eine Warnmeldung empfangen.

 

Weitere Informationen zur Warn-App „NINA“ finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.de.

Seit Dezember 2008 erreichen EU-Bürger den Notruf aus allen Fest- und Mobilfunknetzen überall in der Europäischen Union gebührenfrei unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer 112. Somit ist auch bei Reisen ins europäische Ausland sichergestellt, dass in Notsituation die erforderliche Hilfe gerufen werden kann. Um hier weitere Aufklärungsarbeit zu leisten und die Notrufnummer 112 europaweit bekannt zu machen, wurde erstmals am 11. Februar 2009 der Europäische Tag des Notrufs 112 veranstaltet.

 

Quelle: Landkreis Barnim

Neue Ausstellung: „Landschaften und Stillleben“ von Ingrid Korthals

Seit heute ist im Ratssaal des Bernauer Rathauses eine Ausstellung von Ingrid Korthals zu sehen. Unter dem Titel „Landschaften und Stillleben“ werden Aquarelle und Pastelle der Bernauer Malerin gezeigt, die vom Zuspruch der Besucher bei

Foto:
Bildtitel – Ingrid Korthals, „Rot“, Pastell (ohne Jahr)
(Foto aus privatem Bestand I. Korthals)

der heutigen Vernissage überwältigt war.

 Die Ausstellung kann vom 30. Januar bis 6. April 2018 zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 17.30 Uhr, Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

 

Sabine Oswald-Göritz vom Kulturamt weiß Folgendes über die Künstlerin zu berichten:

Ingrid Korthals ist dem Bernauer Publikum keine Unbekannte. Vierzig Jahre arbeitete sie als Grundschullehrerin, dreißig davon in Bernau, im Jahr 2000 trat sie in den Ruhestand. Das Ende ihrer Lehrertätigkeit  sollte allerdings noch lange nicht das Ende dafür sein, künstlerisches Handwerk und künstlerisches Verständnis an andere zu vermitteln. Sie führte den Kinder-Plastikzirkel der FRAKIMA-Werkstatt, den sie seit 1983 leitete, fort. Dazu übernahm sie 2001 die Leitung des Plastikzirkels für Erwachsene. Bis zum heutigen Tag ist sie der FRAKIMA-Werkstatt treu geblieben. Im Status des Lehrenden zu sein, schließt den Status des Lernenden nicht aus. So ließ sie sich professionell in die Breite der Maltechniken einführen, war Teilnehmerin verschiedener Malschulen und Workshops, unter anderem bei solch namhaften Künstlerinnen wie Rose Schulze/Panketal, Christine Hielscher/Falkenberg bei Bad Freienwalde und Heidrun Rueda/Biesenthal. Wertvolle Anregungen erhielt sie ebenso in Workshops bei ihrer Werkstattkollegin aus der FRAKIMA, Roswitha Hindemith. In ihrer aktuellen Ausstellung im Ratssaal stellt sie Aquarelle und Pastelle aus. Es sind Landschaften und Stillleben. Neben ihrer großen Passion, dem plastischen Gestalten in Ton, ist der Umgang mit Aquarellfarben und Pastellkreide ihre zweite große Leidenschaft.

 

Quelle; Stadt Bernau bei Berlin