Veranstaltungshinweis des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“

Kino in Panketal

Am 22. November 2019 präsentiert die Kunstbrücke den beeindruckenden Dokumentarfilm „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ mit anschließender Diskussion.

                                                     Kino  in Panketal

Freitag, 22. November 2019 – 19 Uhr

Ratssaal Rathaus Panketal

                                Schönower Str. 105, 16341 Panketal

„Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ – ein Film über die Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Bastards“). Mit mehr als einer Million Zuschauern in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem César als Bester Dokumentarfilm.

Im Anschluss an den Film:

Diskussion zum Thema „Was können wir in Panketal für die Rettung unseres Planeten tun?“ mit Maximilian Wonke, Bürgermeister in Panketal und Haiko Pieplow, Bundesumweltministerium

Eintritt bei Austritt (Spende) mehr unter www.kunstbrueckepanketal.de

Über diesen Film

Ist diese Welt noch zu retten? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns etwas dazu beitragen könnte?

››Die Personen in unserem Film  haben nicht darauf gewartet, bis etwas von oben kommt. Sie handeln, da wo sie können. Punkt.‹‹ Mélanie Laurent

››Am Ende des Films spürt man Hoffnung – aber vor allem bekommt man Lust, ein Teil des Ganzen zu sein.‹‹ Frederika Stahl, Musik

„Wunderbare Öko-Doku. Der Kinoknüller sorgt dafür, dass einfach jeder Lust bekommt, sein Leben umzukrempeln. Nach diesen zwei Stunden Kino lebt niemand einfach so weiter wie vorher.“ COUCH

„Nach all den schlechten Nachrichten in den Medien endlich ein Film, der Mut macht und aus dem ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mit mehr Energie rausgehe, als ich reingegangen bin.“ Gabriele Ziegenbein, Panketalerin und Mitinitiatorin des Projektes „Kino in Panketal“

Wir alle wissen, dass die Welt in der wir leben, in Gefahr ist. Doch kaum jemand nimmt wirklich wahr, wie sehr sich Klimawandel, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit beschleunigt haben und dass die Ökosysteme bereits noch zu unseren Lebzeiten zu kollabieren drohen. Sollte es nicht gelingen, das Tempo der Entwicklung zu drosseln, ist noch innerhalb dieses Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch unserer Zivilisation zu rechnen.

Die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion wollen sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden, sondern etwas dagegen tun. Sie spüren aber, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sie sich auf die Suche nach neuen Lösungen und Impulsen. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die bereits heute alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verwirklichen. Langsam wird ihnen klar, dass diese vielen lokalen Ideen zusammen kommen müssen und – wie in einem großen Puzzle – erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer besseren Zukunft zeichnen kann.

Filmplakat: Pandora Filmverleih

Quelle:  i.A. Thorsten Wirth Kunstbrücke Panketal e.V. / ÖA

 
An der Panke
Herbstliches Straßenschieben beginnt in Schönow
 

In den kommenden Wochen werden notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den unbefestigten Siedlungsstraßen in Bernau durchgeführt. Die Aktion beginnt am Montag in Schönow und wird anschließend in Friedenstal, Rutenfeld, Birkenhöhe, Birkholz und in der Nähe des Bahnhofs weitergeführt.

Die Aktion des „Straßenschiebens“ umfasst das Aufreißen, Profilieren und Anwalzen der unbefestigten Straßen, um Schlaglöcher zu beseitigen. Dabei wird nicht mehr, wie bisher, zusätzlich Betonrecycling eingesetzt. Stattdessen wird überschüssiges Material, das im Lauf der Benutzung an den Straßenrand gedrückt wurde, zum Verfüllen der Schlaglöcher eingesetzt und – wo dies nicht ausreicht – ergänzend Natursteinschotter unterschiedlicher Körnung verwendet.

In Schönow werden die Grenz-, die Mittel-, die Neue Liepnitzstraße, der Kavelweg und die Siedlungsstraße „An der Panke“ ab Montag, 4. November dieser Prozedur unterzogen. In Friedenstal werden ab Montag, 18. November die Isar-, die Oder- und die Warthestraße repariert. In der Woche darauf ist das Rutenfeld mit dem Grenzweg und der Tobias-Seiler-Straße an der Reihe. Abschließend werden in der Woche ab 2. Dezember die Eschenstraße in Birkenhöhe, der Schwarze Weg, der parallel zur Bahnlinie verläuft und der unbefestigte  Weg nach Lindenberg, der am südlichen Ortseingang von Birkholz auf die Straße nach Blumberg einmündet, „geschoben“.

Die Stadtverwaltung bittet die jeweils betroffenen Anwohner um Verständnis.

Quelle: Stadt Bernau

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Beginn einer neuen Veranstaltungsreihe des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“:Kino in Panketal 

Am 22. November 2019 präsentiert die Kunstbrücke mit der Vorführung des beeindruckenden Dokumentarfilms „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ und der anschließenden Diskussion nicht nur einen Film, sondern den Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe für Freunde der Filmkunst in Panketal. „Die Idee, Kino in Panketal zu organisieren, ist schon etwas älter“, erklärt Sigrun Pilz, Vorstandsmitglied im Verein „Kunstbrücke Panketal e.V.“. „Vor allem wollten wir solche Filme zeigen, die in herkömmlichen Kinos nur wenig Zeit und Raum hatten. Die aber ein breiteres Publikum und eine größere Beachtung durchaus verdienen.“ Es fehlten noch die Personen, die diese inhaltliche Arbeit leisten können.
Deshalb war es eine glückliche Fügung, als das Panketaler Ehepaar Ziegenbein mit Sigrun Pilz ins Gespräch kam und anbot, Filmvorführungen vor Ort zu organisieren.
Gemeinsam mit Vertretern der Kunstbrücke entwickelten die Initiatoren ein Veranstaltungskonzept, welches neben der Filmvorführung auch Gespräche und Diskussionen mit interessanten Gästen vorsieht. Geplant ist auch, dass die Anwesenden aus einer Liste verschiedener Filme ihre Favoriten für die nächsten Veranstaltungen wählen können. Momentan ist vorgesehen, einmal im Quartal einen solchen Filmabend zu organisieren. Über die Nutzung konkreter Räumlichkeiten laufen derzeit noch verschiedene Gespräche.
Kino  in Panketal
                                  Freitag, 22. November 2019 – 19 Uhr
                                             Ratssaal Rathaus Panketal
                                 Schönower Str. 105, 16341 Panketal

„Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ – ein Film über die Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Bastards“). Mit mehr als einer Million Zuschauern in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem César als Bester Dokumentarfilm.

Im Anschluss an den Film:
Diskussion zum Thema „Was können wir in Panketal für die Rettung unseres Planeten tun?“ mit Maximilian Wonke, Bürgermeister in Panketal und Haiko Pieplow, BundesumweltministeriumEintritt: 7 € (Abendkasse oder unter www.kunstbrueckepanketal.de)
Über diesen FilmIst diese Welt noch zu retten? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns etwas dazu beitragen könnte?››Die Personen in unserem Film  haben nicht darauf gewartet, bis etwas von oben kommt. Sie handeln, da wo sie können. Punkt.‹‹ Mélanie Laurent››Am Ende des Films spürt man Hoffnung – aber vor allem bekommt man Lust, ein Teil des Ganzen zu sein.‹‹ Frederika Stahl, Musik„Wunderbare Öko-Doku. Der Kinoknüller sorgt dafür, dass einfach jeder Lust bekommt, sein Leben umzukrempeln. Nach diesen zwei Stunden Kino lebt niemand einfach so weiter wie vorher.“ COUCH„Nach all den schlechten Nachrichten in den Medien endlich ein Film, der Mut macht und aus dem ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mit mehr Energie rausgehe, als ich reingegangen bin.“ Gabriele Ziegenbein, Panketalerin und Mitinitiatorin des Projektes „Kino in Panketal“ Wir alle wissen, dass die Welt in der wir leben, in Gefahr ist. Doch kaum jemand nimmt wirklich wahr, wie sehr sich Klimawandel, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit beschleunigt haben und dass die Ökosysteme bereits noch zu unseren Lebzeiten zu kollabieren drohen. Sollte es nicht gelingen, das Tempo der Entwicklung zu drosseln, ist noch innerhalb dieses Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch unserer Zivilisation zu rechnen.
Die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion wollen sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden, sondern etwas dagegen tun. Sie spüren aber, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sie sich auf die Suche nach neuen Lösungen und Impulsen. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die bereits heute alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verwirklichen. Langsam wird ihnen klar, dass diese vielen lokalen Ideen zusammen kommen müssen und – wie in einem großen Puzzle – erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer besseren Zukunft zeichnen kann.(Foto: Pandora Filmverleih)

Quelle: Kunstbrücke Panketal e.V. / ÖA

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Zur Erinnerung an Eckhard Illge hat Bernaus polnische Partnerstadt Skwierzyna kürzlich einer großen Eiche im Stadtzentrum den Namen Ecki gegeben. Damit wurde der einstige stellvertretende Bürgermeister als „großer Freund der Bewohner von Skwierzyna“ gewürdigt.

Eckhard Illge verstarb am 8. Februar völlig unerwartet im Alter von 62 Jahren.
Fast drei Jahrzehnte lang hat er die Geschicke der Stadt Bernau
maßgeblich geprägt: als Dezernent für Wirtschafts-, Schul-, Kultur- und Jugendangelegenheiten, einige Jahre lang auch als Baudezernent. In all der Zeit lag ihm die Städtepartnerschaft mit Skwierzyna sehr am Herzen. Eckhard Illge ist es maßgeblich zu danken, dass diese immer lebendig blieb. Auch die alljährlichen Treffen der Feuerwehren beider Städte gehen auf seine Anregung zurück.

Ein bewegender Augenblick: Nachdem der Gedenkstein aufgestellt war gedachten Vertreter aus Skwierzyna und Bernau Eckhard Illges. Neben den Bürgermeistern beider Städte, Leslaw Holownia und André Stahl (beide Bildmitte), und Kameraden der Feuerwehren waren auch die beiden Töchter Eckhard Illges zur Gedenkveranstaltung gekommen.
Foto: Feuerwehr Bernau

Quelle : Stadt Bernau

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„Grünes Panketal“: Vorauswahl abgeschlossen Ausstellung und Abstimmung ab 22. Oktober

Die Vorauswahl zum Fotowettbewerb „Grünes Panketal“ ist abgeschlossen. Aus insgesamt 101 eingerei- chten Bildern von 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wählten vier Angestellte der Verwaltung 40 Fotos aus. Sie sind ab Dienstag, dem 22. Oktober 2019, in der Galerie Panketal zu sehen.

Nun ist die Bürgerschaft gefragt. Besucherinnen und Besucher des Rathauses können ab diesem Tag ihre Favoriten in den zwei Kategorien „Grün im Garten“ und „Grün für alle“ wählen. Dazu stehen zu den Öff- nungszeiten des Rathauses Stimmzettel und eine Wahlurne zur Verfügung. Die Abstimmung läuft bis zum 7. November 2019.

Pro Kategorie werden jeweils die drei Bilder mit den meisten Stimmen belohnt. Die Gärtnerei „Blumen Schmidt“ hat Gutscheine im Wert von 50, 25 und 10 Euro zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Maximili- an Wonke wird sie persönlich an die insgesamt sechs Gewinnerinnen und Gewinner überreichen. Darüber hinaus werden die Gewinnerbilder auf den sozialen Medien, auf denen die Gemeinde seit 1. Oktober aktiv ist, veröffentlicht.

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Quelle: Pressestelle Panketal

Richtfest für Reinwasserbehälter gefeiert

Auf dem Gelände Hochstr. 53 – 54 im Panketaler Ortsteil Schwanebeck baut der Eigenbetrieb Kommunal- service Panketal derzeit einen neuen Reinwasserbehälter sowie ein Schieberhaus, in dem Pumpen, Rohrlei- tungen und Elektrotechnik eingebaut werden.

Da der Rohbau fertig ist, wurde am 2. Oktober 2019 Richtfest gefeiert. Zu Beginn schlug Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke den obligatorischen Nagel in einen der Balken des Dachstuhls des Gebäudes. Anschließend sprach Zimmerer Stefan Hammermeister von der Baudenkmalpflege Prenzlau GmbH & Co. KG den Richtspruch. „Es ist zwar ein funktionales Gebäude, das aber wichtig für die Trinkwasserversorgung der Gemeinde ist“, sagte Maximilian Wonke. Werkleiterin Hei- drun Rinne wies darauf hin, dass in einer wachsenden Gemeinde auch die Wasserversorgung mitwachsen müsse. Sie wünschte allen beteiligten Gewerken weiterhin gutes Vorankommen für den Bau.

 Bürgermeister Maximilian Wonke (l.) und Zimmerer Stefan Hammermeister auf dem Dachstuhl des Schie- berhauses vor dem Reinwasserbehälter.
Bürgermeister Maximilian Wonke (l.) und Zimmerer Stefan Hammermeister auf dem Dachstuhl des Schie- berhauses vor dem Reinwasserbehälter.

Der Reinwasserbehälter wird mit zwei Kammern von je 250 Kubikmetern gebaut. Sie werden jede Nacht mit Trinkwasser aus dem Wasserwerk Zepernick gefüllt. Dadurch kann das Wasserwerk in den Spitzenzeiten entlastet werden. Am Tage wird das Trinkwasser in eine separate Druckzone eingespeist. Für den notwen- digen Druck sorgen fünf Reinwasserpumpen mit einer Kapazität von je 50 Kubikmeter pro Stunde. Nach der Fertigstellung werden etwa 2.600 Einwohner an der Hochstraße, um den Gehrenberg und auf dem Mühlenberg mit Trinkwasser aus dem Reinwasserbehälter versorgt. Durch den Neubau werden vier alte Pumpen ersetzt, die derzeit noch in einem kleinen Häuschen auf dem Grundstück untergebracht sind. „Die Technik ist in die Jahre gekommen und Ersatzteile gibt‘s nicht mehr“, erklärt Robert Glasmacher, der beim Eigenbetrieb für den Bereich Trinkwasser zustänig ist.

Der Baubeginn war im März 2019. Anfang 2020 soll die Maßnahme abgeschlossen sein. Das Projekt kostet etwa 1,1 Millionen Euro und wird zur Sicherung der Trink- und teilweise Löschwasserversorgung in Panketal beitragen. Das Vorhaben wird vom Eigenbetrieb gebaut und durch die Gemeinde und das Land Branden- burg gefördert.

Quelle/Foto: Gemeinde Panketal

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Brillenstudio Reusner - Barnimplus
unser Partner 2 x in Bernau

Rüdnitzer Chaussee soll sicherer werden

Anwohner aus dem Puschkinviertel und dem Rutenfeld – insbesondere Kinder, Ältere und Mobilitätseingeschränkte – sollen das Gewerbegebiet und die Einkaufsmöglichkeiten auf der anderen Seite der Rüdnitzer Chausse künftig besser und gefahrloser erreichen können. Daher wird von Montag, den 14. Oktober, bis voraussichtlich Ende des Jahres die L200 in einem Teilstück umgebaut und erhält eine Mittelinsel, die das Überqueren der vielbefahrenen Straße erleichtert.

Die Mittelinsel soll sechs Meter lang und drei Meter breit gestaltet werden. Ergänzt wird der Überweg durch weitere Sicherheitsmaßnahmen wie eine Beleuchtungsanlage, einer barrierefreien Rampe auf der Tankstellenseite und Blindenleitplatten.


Die Insel wird genau auf Höhe der Einmündung der Büttenstraße eingerichtet. Die Einmündung selbst wird so umgestaltet, dass sie nur noch für Radfahrer und Fußgänger passierbar ist. Autofahrer können auf die Rüdnitzer Chaussee damit nicht mehr direkt von der Büttenstraße aus einbiegen, da diese durch die Umgestaltung zur Sackgasse wird, die in einem so genannten „Wendehammer“ endet.

In kommenden drei Monaten bleibt die Rüdnitzer Chaussee wegen der Bauarbeiten zwischen der Einmündung der Sachtelebenstraße und der Ampelkreuzung Rüdnitzer Chaussee/Jahnstraße voll gesperrt. Ausnahmen gelten für Anwohner des betreffenden Teilstücks, die ihre Grundstücke erreichen müssen sowie Kunden der anliegenden Tankstelle. Abhängig vom Baustellenverkehr wird den genannten Personengruppen jeweils die Zufahrt gewährt. Der durchgehende Verkehr hat nur wenige Meter Umweg zu nehmen – er wird über die Pankstraße und die Straße „Am Pankeborn“ geleitet.

Die Stadt investiert rund 200.000 Euro in diese Verbesserung der Verkehrssicherheit und bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und Geduld.

Quelle: Stadt Bernau

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unser Partner

Um den gewachsenen Aufgaben als Zentrum im Niederbarnim gerecht zu werden, investiert Bernau beständig in bessere Technik für seine Freiwillige Feuerwehr. Ein älteres Löschfahrzeug, das durch die Erneuerung des Bestandes zum Verkauf stand, hat nun die Feuerwehr Joachimsthal erworben.

Das Löschfahrzeug vom Typ LF 16/12 ist nun 19 Jahre alt, gut gepflegt und deshalb auch nach fast 2.000 Einsätzen noch gut in Schuss. Gut zehn Jahre kann es mindestens noch seinen Dienst tun, ehe es als Ersatzteillager verwendet oder verschrottet wird. Die Gemeinde Joachimsthal hat sich nach einem Tipp aus Bernau das Schnäppchen gesichert und übernimmt nun das Fahrzeug für eigene Einsätze. „Den Neuen werden wir möglichst schnell und vorrangig im Bereich der Autobahn einsetzen“, so Thomas Fenner, stellvertretender Amtsdirektor des Amts Joachimsthal und verantwortlich für die dortige Freiwillige Feuerwehr. Schon 2013 hatte Joachimsthal ein Tanklöschfahrzeug aus Bernau übernommen, ebenso die Gemeinde Schorfheide vor zwei Jahren.

Für Stadtwehrführer Jörg Erdmann ist dies gelebte Solidarität unter Feuerwehr-Kameraden im Landkreis: „Selbstverständlich kann jeder, der den geforderten Preis zahlt, ein gebrauchtes Feuerwehr-Fahrzeug erwerben, das zum Kauf angeboten wird. Aber natürlich finden wir es besser, wenn es den Wehren im Kreis zugute kommt und nicht nur irgendwo als Blickfang herumsteht oder ausgeschlachtet wird. Der LF 16/12 hat uns echt gute Dienste geleistet und es hängen Erinnerungen an ihm – aber er bleibt ja Barnimer“, so Erdmann.

Stadtwehrführer Jörg Erdmann, Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder (beide Bernau) und stellvertrender Amtsdirektor Thomas Fenner und Ortswehrführer Axel Müller (beide Joachimsthal) bei der Übergabe des Löschfahrzeugs.

Quelle: Stadt Bernau bei Berlin

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unser Partner 2 x in Bernau

Adventskalender will mit Leben gefüllt werden

In diesem Jahr soll es in der Vorweihnachtszeit eine Premiere in Panketal geben. Jana Kohlhaw und Juliane Bodewei, beide vom Internationalen Bund (IB), wollen den „lebendigen Adventskalender“ auf die Beine stellen. „Wir hoffen, dass wir an jedem Tag in der Vorweihnachtszeit ein Aktionstürchen öffnen können“, sagt Panketals Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw. Alle Akteure, die ein kleines Angebot in Eigenregie durchführen wollen oder dies bereits planen, werden gebeten, sich zu melden. Ziel ist es, dass möglichst an jedem Tag ab dem 30. November eine Aktion stattfinden kann. Diese werden dann auf der Homepage der Gemeinde Panketal veröffentlicht.

Bei der Ausgestaltung sind keine Grenzen gesetzt. „Das kann alles vom Tanzworkshop über einen winter- lichen Spaziergang bis zum Lagerfeuer sein“, so Jana Kohlhaw. Wichtig ist ihr, dass dabei möglichst alle Generationen angesprochen und einbezogen werden. Daher auch die Kooperation mit ihrer Kollegin, die seit dem 1. September 2019 die generationsübergreifende Generationsstätte am Genfer Platz betreut. Akteure werden gebeten, sich bis 10. Oktober 2019 mit ihrem Vorschlag an Juliane Bodewei zu wenden. Sie ist unter der E-Mail juliane.bodewei@ib.de oder telefonisch unter 0171/2027306 zu erreichen.

Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke unterstützt das Vorhaben: „Es ist immer schön, wenn die Men- schen unserer Gemeinde gemeinsam etwas für die Allgemeinheit tun – besonders in der Vorweihnachts- zeit.“ Er hofft, dass sich möglichst viele Panketalerinnen und Panketaler für das Projekt finden, so dass ein abwechslungsreicher lebendiger Adventskalender zustande kommt.

Quelle: Pressestelle Panketal

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Unser Partner

Vier neue Kollegen im Alter von 40 bis 60 Jahren verstärken seit dem 1. Oktober den städtischen Bauhof.

„Ich freue mich, dass mein bestehendes Team aus 22 Frauen und Männern vier weitere Helfer erhält, denn die Aufgabenfülle des Bauhofes ist enorm“, so Dunja Marx, die Leiterin des Infrastrukturamtes, wozu der städtische Bauhof gehört.
Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit hat die Stadtverwaltung ein Projekt zur Integration von Langzeitarbeitslosen gestartet. Für zwei Jahre werden die vier Männer das Bauhofteam verstärken und in den verschiedenen Bereichen von Grünpflege, über Reparaturen bis hin zu Reinigungsarbeiten helfen. „Die neuen Kollegen werden entsprechend ihrer Vorerfahrung unterschiedlichen Teams zugeordnet. In Vorgesprächen haben wir versucht, Eignung und Interessen in Erfahrung zu bringen“, so Dunja Marx. Bürgermeister André Stahl freut sich über das gemeinsame Projekt mit der Arbeitsagentur. „Unser Ziel besteht natürlich darin, die Arbeitskräfte über die zwei Jahre hinaus in der Verwaltung zu beschäftigen.“

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https://www.bestattungshaus-bernau.de/
unser Partner in Bernau