Nikolaus-Shopping in der Bernauer InnenstadtBotschafter für Bernau - Barnim-plus

am 6. Dezember – Stiefelabgabe und Patenschaften
Bald ist es wieder soweit und das traditionelle Nikolaus-Shopping begeistert Groß und Klein. In diesem Jahr können sich die kleinen Stiefelsucher am 6. Dezember zwischen 14 und 18 Uhr auf den Weg machen, um ihre prall gefüllten Winterschuhe in den Schaufenstern der Geschäfte zu entdecken und in Empfang zu nehmen.
Informationen zur Stiefelabgabe im „Nikolausbüro“ – Alle Kinder bis 10 Jahre können ihre geputzten Stiefel am 21. und 22. November, jeweils von 15 bis 19 Uhr in der Galerie Bernau (Atelier) in der Bürgermeisterstraße 4 abgeben. Am Freitag, 23. November, können die Stiefel von 9 bis 12 Uhr im Büro der BeSt in der Breitscheidstraße 45 abgegeben werden. Erfahrungsgemäß sind auch noch am zweiten und dritten Tag ausreichend Stiefelplätze zu vergeben. Es kann also ganz entspannt auch erst am Donnerstag oder Freitag vorbeigekommen werden.
Wie in den Jahren zuvor gilt: Wenn alle Stiefelplätze vergeben sind, muss das Nikolaus-Büro leider geschlossen werden. Reservierungen sind leider nicht möglich.
Die BeSt ist noch auf der Suche nach Stiefel-Paten. Wer Partner des Nikolaus-Shoppings werden möchte und an einer oder mehreren Patenschaften interessiert ist, meldet sich bitte bei der BeSt unter 03338-376590 oder per Mail bei i.rehaag@best-bernau.de. Die Patenschaftsvereinbarung ist unter www.bernauer-innenstadt.de zu finden. Gemeinsam bringen wir Kinderaugen zum Leuchten.
Nähere Informationen zum Nikolaus-Shopping werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

 

Quelle: BEST Bernau

Die Kanzlei Schmidt ludt zur bereits dritten Kunstausstellung in ihren Räumen in Bernau, Börnicker Chaussee 122 ein.
Viele Freunde und Neugierige waren zur Vernissage gekommen.
Die Künstlerin Roswitha Hindemith präsentiert einen Ausschnitt ihrer vielseitigen Arbeiten. Die vorgestellten Werke bewegen sich, wie die meisten ihrer Arbeiten, im Spannungsfeld ihrer drei Leidenschaften, der Malerei, der Bildhauerei und der Modegestaltung. Roswitha Hindemith führt diese drei Kunstformen zusammen und verbindet sie auf einzigartige Weise. So entstehen individuelle Kunstwerke in spezieller Farbgebung und mit besonderer Ausdruckskraft.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2019 zu sehen.
Gäste, die die Austellung besuchen wollen sind zu den Geschäftszeiten gern in der Kanzlei willkommen. Wir haben zum Einstimmen ein paar Fotos mitgebracht:

Der nördliche Teil des Klosterfelder Wegs ist ab sofort wieder freigegeben. Zu beiden Seiten des rund 650 Meter langen Abschnitts vom Ende der Kleingartensiedlung bis zur Einmündung des Ladeburger Landwegs stehen zahlreiche Bäume, von denen mögliche Gefahren ausgingen. Eine Begutachtung ergab erhöhten Sanierungsbedarf für diesen Wanderweg. Die Bäume wurden beschnitten und lose Äste entfernt, so dass der Wanderweg jetzt wieder benutzt werden kann.

 

Quelle Stadt Bernau

An der Panke

Straßenausbaubeiträge abschaffen – Sauer unterstützt Senftleben-Vorschlag

  1. Oktober 2018 | Pressemitteilung

Die CDU-Landtagsfraktion hat auf ihrer Herbstklausur am gestrigen Dienstag beschlossen, sich dafür einzusetzen, die Straßenausbaubeiträge für die Bürger abzuschaffen. Mit einem entsprechenden Antrag im Brandenburger Landtag soll vergleichbar dem Vorbild in Bayern sichergestellt werden, dass zukünftig das Land diese Kosten übernimmt.

Hierzu äußerte sich Daniel Sauer, CDU-Landtagskandidat für Panketal und Bernau: „Ich unterstütze den von Ingo Senftleben angekündigten Antrag, für die Straßenausbaubeiträge das Land in die Pflicht zu nehmen. Ich möchte auch, dass der Straßenausbau beitragsfrei wird. Es braucht nur den Willen, im Landtag wieder Politik für die Menschen zu machen. Und wenn ich dann von links  abwiegelnde Stimmen höre, dass sei unsolidarisch, dann frage ich mich, was ist eigentlich unsolidarisch daran, damit aufzuhören, jeden Monat zig Millionen beim BER zu versenken und lieber die Kommunen finanziell besser auszustatten. Eine Finanzierung aus Steuern ist auch ein Weg, bei dem starke Schultern mehr tragen als schwache Schultern. Das nennt man auch solidarisch.“

Aus Sicht der Bernauer Christdemokraten wäre unsere Stadt heute eine andere Stadt, hätte das Land unter rot-rot den Beitragsstreit nicht bis nach Karlsruhe eskaliert. Gerade deshalb braucht Brandenburg ein neues und zeitgemäßes Beitragsrecht, das Entwicklungen fördert und kommunale Investitionen in Straßen und in die Daseinsvorsorge unterstützt. Ergänzend sagte der Bernauer CDU-Vorsitzende Daniel Sauer auch mit Blick auf die aktuelle Diskussion zur Straßenbaufinanzierung in Panketal: „Wir brauchen ein Beitragsrecht, dass von den Menschen wieder akzeptiert wird, das sie so belastet, dass Belastung auch tatsächlich getragen werden kann und zwar von allen. Und das brauchen wir nicht nur irgendwo draußen im flachen Land, das brauchen wir erst recht hier in einer Wachstumsregion, wie bei uns.“

Quelle: CDU Bernau

Sportplatz in Ladeburg wird

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

modernisiert

Am  Mittwoch(10.10.18) begann die Sanierung des Spielfeldes auf dem Sportplatz in Ladeburg. Los ging es mit kräftigen Spatenstichen vom Vereinsvorsitzenden Philipp Lüdke, vom Garten- und Landschaftsbauer Kevin Sasse, vom Ortsbeiratsmitglied Daniel Sauer und von Bürgermeister André Stahl. Sie entfernten die ersten Rasenstücke auf der 5.400 Quadratmeter großen Spielstätte des SV Blau Weiß Ladeburg.
Nachdem die Spaten zur Seite gelegt wurden, übernahm der Schaufelbagger die weitere Arbeit. In den kommenden Tagen wird er über 1.000 Kubikmeter Erde bewegen. Die Baumaßnahmen für den neuen Fußballplatz sollen Ende des Jahres beendet sein. Während dieser Zeit werden auf dem Spielfeld eine Bewässerungsanlage installiert, neuer Rollrasen ausgelegt sowie zur äußeren Begrenzung Aluminiumbanden montiert.

Der Spielbetrieb des SV Blau Weiß Ladeburg wird durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt, da gerade der Winterbetrieb läuft. Die 100 Mitglieder trainieren während dieser Zeit auf dem Kunstrasenplatz am Wasserturm.

Garten- und Landschaftsbauer Kevin Sasse beginnt mit dem Abtragen des alten Rasens. (Foto: Pressestelle)

Quelle Stadt Bernau

Polizei

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs In dem Verkehrssicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ des Landkreises Barnim konnten bereits in der Vergangenheit zahlreiche Schüler zu einem sichereren Schulweg beitragen. In diesem Herbst wurde das Projekt nun an zwei weiteren Schule fortgeführt. Anfang Oktober wurde mit einer 6. Klasse der Georg-Büchner Grundschule das Schulumfeld in Joachimsthal erkundet. In dieser Woche folgte nun ein weiterer Projekttag in der Grundschule an der Panke in Zepernick.

Das verkehrssichere Kind

„Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet werden“, macht Marcel Kerlikofsky, Leiter der Straßenverkehrsbehörde, deutlich. Kinder seien aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erlebten den Verkehr völlig anders als Erwachsene. „Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Kerlikofsky weiter.

Mit Rücksicht für mehr Sicherheit

Mit dem Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ engagiert sich die Straßenverkehrsbehörde bereits seit Jahren in der Verkehrsunfallprävention. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

Projekttage

Bisher hat die Straßenverkehrsbehörde 29 Projekttage mit über 600 Schülern im Landkreis Barnim durchgeführt. Seitdem konnten bauliche Anpassungen und verbesserte Verkehrsregelungen auf den Schulwegen, vor den Einrichtungen oder im Freizeitbereich (Spielplätze) herbeigeführt werden.

Mit diesem Engagement ist das Projekt für den DEKRA Award 2018 in der Kategorie Sicherheit im Verkehr nominiert

Weitergehende Informationen sind unter: www.barnim.de/ruecksicht zu finden.

Quelle: Landkreis Barnim

Zuschuss vom Staat für neue Heizung

Stadtwerke Bernau helfen beim Förderantrag – bis zu 15 Prozent der Investitionssumme sparen – weniger Schadstoffe und geringerer Verbrauch durch Erdgas-Brennwerttechnik

 

BERNAU BEI BERLIN. Alte Heizung? Immer öfter Störungen und Reparaturen? Noch ist Zeit, vor dem Winter eine neue Heizung einzubauen und sich bis zu 15 Prozent der Investitionskosten als Zuschuss vom Staat zu sichern. Beim Fördermittelantrag helfen die Stadtwerke Bernau. „Für den Tausch einer bis zu 30 Jahre alten Heizung gegen eine hocheffiziente Erdgas-Brennwertanlage gibt es Zuschüsse von der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW genannt“, informiert Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau.

Er fügt an: „Durch das KfW-Programm „430“

Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau, berät Kunden gern vor Ort zu allen Fragen rund um Fördermittel und Energieeffizienz.

können Modernisierer bei der Anschaffung einer neuen Heizung im Schnitt ca. 1.000 Euro sparen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.“ Moderne Erdgas-Brennwertheizungen brauchen deutlich weniger Energie als ältere Heizkessel. Das wirkt sich positiv auf die Haushaltskasse und den Klimaschutz aus. „Geringerer Verbrauch bedeutet auch weniger Emissionen“, fasst der Energieberater zusammen. Wer eine KfW-Förderung nutzen möchte, muss vorher einen Sachverständigen hinzuziehen – so schreiben es die Förderbedingungen vor. Und er muss nach Einbau der neuen Anlage einen hydraulischen Abgleich durchführen. Durch die optimale Einstellung sinkt der Gasverbrauch noch einmal um ca. 10 Prozent. „Wir bieten alles aus einer Hand, vom Sachverständigen über die Abwicklung der Förderung bis zur Kontrolle des hydraulischen Abgleichs“, sagt Welf Erös, der selbst anerkannter Sachverständiger ist. Für Kunden der Stadtwerke ist die Beratung kostenlos. Für alle anderen Interessenten kosten Beratung und Antragsservice 179 Euro brutto.

 

Anleitung zum Sparen

Die Beratung der Stadtwerke Bernau für Hausbesitzer geht über den Fördermittelcheck und die Hilfe beim Förderantrag hinaus. Diese beiden Serviceleistungen sind Teil einer Gesamtberatung unter der Marke BernauPlus: Die Energieberater der Stadtwerke Bernau beraten Interessenten persönlich und individuell, wie sie ihren Energieverbrauch senken können, ob durch Einsparung oder Erhöhung der Energieeffizienz. „Oft führen schon kleine Veränderungen zu spürbaren Senkungen des Verbrauchs“, weiß Welf Erös, ob beim Licht, bei der Nutzung des Fernsehers oder bei Haushaltsgeräten. Bei der Stadtwerke-Energieberatung ist auch richtig, wer sein Gebäude umfassender modernisieren will. „Wir informieren auch über den Energieausweis und spüren durch Thermografie Schwachstellen und Wärmeverluste an Gebäuden auf“, sagt er.

 

Energieberatung auf Rädern

„Unsere Dienstleistungen bringen wir mit dem EnergieTREFF(ER) direkt zu den Menschen im Barnim“, führt der Energieberater aus. Die Stadtwerke auf Rädern sind regelmäßig in Bernau, Panketal und Schönow anzutreffen. Dort können auch Fragen über Zuschüsse für den Heizungstausch geklärt werden. Wo der Bus aktuell unterwegs ist, zeigt die Internetseite www.stadtwerke-bernau.de.

 

Quelle: Stadtwerke Bernau GmbH, Breitscheidstraße 45 , 16321 Bernau bei Berlin

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Unsere Empfehlung:

Oderberg in neuem Licht

Kreiswerke Barnim GmbH übernimmt Umrüstung der Straßenbeleuchtung

 

Am 25. September unterzeichneten Britz-Chorin-Oderbergs Amtsdirektor Jörg Matthes, Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim GmbH und Martina Hähnel, Bürgermeisterin der Stadt Oderberg im Oderberger Sportlerheim einen Vertrag zur Betriebsführung der Straßenbeleuchtung. Damit überträgt das Amt, gemäß Beschluss der Oderberger Gemeindevertreter vom Februar 2018, die Verantwortung für

Die Modernisierung der Oderberger Beleuchtung ist besiegelt. v.l. Christian Mehnert (Geschäftsführer Kreiswerke Barnim GmbH), Martina Hähnel ( Bürgermeisterin Stadt Oderberg), Jörg Matthes (Amtsdirektor Amt Britz-Chorin-Oderberg) Foto: KWB

Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Straßenbeleuchtung an die jüngste Tochter des Landkreises.

„Die Beleuchtungssituation in Oderberg ist seit längerem unbefriedigend und mit den Kreiswerken haben wir ein haushaltsschonendes Modell für die Erneuerung und Ertüchtigung der Straßenlampen erarbeitet“, freut sich Jörg Matthes.

Innerhalb der Kreiswerke-Struktur übernimmt die Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft mbH die operative Umsetzung.

„Wir werden in Oderberg ca. 400 Lichtpunkte modernisieren und beginnen noch im November dieses Jahres mit dem besonders sanierungsbedürftigen Bereich Friedenshain“, erläutert Mehnert die nächsten Schritte.

Eine Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Oderberg ist aufgrund des überwiegend veralteten und technisch schlechten Zustandes großer Anlagenbereiche unbedingt erforderlich. 25%  der Lichtpunkte sind defekt. Teilweise sind Wohnbereiche aufgrund fehlender oder standsicherheitsbedingt zurückgebauter Lichtpunkte nicht ausgeleuchtet.

Der Contracting-Vertrag ist auf eine Dauer von 30 Jahren angelegt, entsprechend des Refinanzierungszeitraumes. In Abhängigkeit der finanziellen Situation der Stadt Oderberg ist auch eine vorzeitige Ablösung des Vertrages möglich.

Nach der Gemeinde Breydin, mit der im Juni dieses Jahres ein Betriebsführungsvertrag geschlossen werden konnte, können die Kreiswerke ihr Engagement im Bereich der kommunalen Beleuchtung erweitern.

 

 

Quelle: KWB | 26.09.2018

 

Gratulation lieber Herr Reusner zum 25 jährigem  Bestehen des/der Brillenstudios

 

Ruhlsdorf unter den schönsten Dörfern Brandenburgs

Landkreis Barnim – 21.09.2018 13:52 CEST

Foto: Sabria Wittstock

Für ganz oben hat es nicht gereicht, dennoch kann das Dorf Ruhlsdorf mit dem Abschneiden beim diesjährigen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zufrieden sein. „Wir freuen uns darüber, dass wir einen solch schönen Ort mit einer so engagierten Gemeinschaft im Barnim haben“, erklärt Barnims Landrat Daniel Kurth nach Bekanntgabe der Sieger. Die Ruhlsdorfer könnten stolz auf dieses Ergebnis sein. „Vielleicht nehmen sich anderen Barnimer Gemeinden sich Ruhlsdorf als Vorbild“, hofft der Landrat.

Ganz oben beim Landeswettbewerb stand in diesem Jahr die Spreewaldgemeinde Dissen. Auf den zweiten Platz kam Garlitz. Die beiden Siegergemeinden werden Brandenburg im nun anstehenden Bundeswettbewerb vertreten. „Dieser Dorfwettbewerb ist etwas ganz Besonderes, denn er zeigt eindrucksvoll, dass der ländliche Raum dort eine große Zukunft hat, wo er den Menschen ein attraktives Lebensumfeld bietet, weil viele vor Ort bereit sind, ihre Heimat aktiv mit zu gestalten“, erklärte Minister Vogelsänger.

Der Wettbewerb gilt als größte Bürgerbewegung Deutschlands, weil er bundesweit seit mehr als 55 Jahren die Menschen auf dem Lande bewegt. Seit nunmehr 25 Jahren sind auch die Brandenburger dabei. Diesmal beteiligten sich 85 Dörfer am Wettstreit um den Titel „Landessieger“. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es um lebendige Dörfer, die den Menschen Zukunftsperspektiven bieten. Ökonomische, städtebauliche, soziale und ökologische Aspekte werden von einer Bewertungskommission beurteilt. Insbesondere geht es dabei um die Dorfgemeinschaft, die Eigenverantwortung und Engagement verbindet sowie Mensch, Natur und Umwelt in Einklang bringt.