Neue Buswarteplätze auf dem Bahnhofsplatz

Die neu errichteten Buswarteplätze an der Bahnhofspassage wurden heute für den Busverkehr freigegeben. „Damit ist ein weiterer Teil des neuen Konzepts der Barnimer Busgesellschaft zur Organisation des Busverkehrs um den Bernauer Bahnhof umgesetzt“, informiert Kirstin Plokarz vom Bernauer Bauamt.
Innerhalb eines knappen Jahres wurden zehn Buswarteplätze errichtet. Sie dienen zum Abstellen der Busse während der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten für die Busfahrer. Die Stadt Bernau hat 942.000 Euro in den Bau der Platzanlage investiert.

Quelle/Foto Stadt Bernau

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endlich wieder da… unser kleiner Flohmarkt auf der Grünflache zwischen dem Rathaus Panketal und der S-Bahn Station Zepernick

Achtung: Die gängigen Abstandsregeln müssen eingehalten
werden!!! Und wenn es zu eng wird… nutzt eure Nasen/Mund Abdeckung!!!
Der grüne Grillwagen von Silvio Wegemund wird euch mit ner leckeren Bratwurst beglücken und ansonsten hoffen wir, das ihr die gewohnt guten Schnäppchen ergattern könnt.
Ansonsten bietet auch die Bibliothek Panketal ihren super vergünstigten Buchverkauf an.

Die Einahmen der Standmiete kommen wieder dem Netzwerk Gesunde Kinder Barnim Süd zu Gute.

Quelle: Netzwerk gesunde Kinder

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Strassensperrung


Sicher entlang der Schönower Chaussee – Ein Geh- und Radweg wird gebaut

Derzeit wird die Landesstraße L 30 zwischen Bernau und Schönow (Schönower Chaussee) im Auftrag des Landesbetriebes Straßenwesen saniert, eine neue Deckschicht wird aufgebracht. Bis 7. August sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Auch für Fußgänger und Radfahrer gibt es eine gute Nachricht: Zu ihrer Sicherheit lässt die Stadt Bernau gleich im Anschluss an den Straßenbau einen beidseitigen Gehweg entlang der Schönower Chaussee errichten. In Richtung Schönow wird der Weg auf dem etwa 760 Meter langen Abschnitt zwischen Potsdamer Straße und Ortseingang gebaut und auch für Radfahrer freigegeben. Dadurch wird der Schulweg für viele Kinder sicherer. Auf der anderen Fahrbahnseite (Richtung Bernau) wird zwischen Ahr- und Potsdamer Straße ein neuer, etwa 600 Meter langer Gehweg gebaut.
An den Wegen werden alles in allem 42 neue Laternen errichtet und 18 Bäume gepflanzt. Die Arbeiten beginnen am 10. August und werden voraussichtlich bis Ende März kommenden Jahres dauern.

„An beiden Wegen lassen wir Querungsstellen anlegen und im Bereich Elbestraße nach Bürgerhinweisen eine neue Fußgänger-Bedarfsampel aufstellen“, informiert Torsten Balk vom Bauamt der Stadt. Im Zuge der Bauarbeiten werden auch die beiden Bushaltestellen an der Elbestraße barrierefrei umgebaut und an der Potsdamer Straße zwei neue Haltestellen für die künftige Linie 900 errichtet.

Während der Bauzeit muss mit einseitigen Sperrungen gerechnet werden. Gebaut wird abschnittsweise, daher wird es auch nur abschnittsweise Sperrungen geben. „Für Fußgänger und Radfahrer werden wir separate Verkehrsführungen einrichten, damit sie die Baustelle sicher umgehen bzw. umfahren können“, so Torsten Balk. Er bittet alle Betroffenen um Verständnis für die Einschränkungen.
Alles in allem investiert die Stadt 1,34 Millionen Euro in das Projekt.

Quelle: Stadt Bernau

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Wegfall der öffentlichen Papiercontainer in der Eberswalder Triftstraße sowie Freienwalder Straße

Der Landkreis Barnim hat zusammen mit der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH in den letzten Jahren das Entsorgungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises sukzessive erweitert. So wurde die Entsorgung von Pappe, Papier und Kartonagen in Form von öffentlichen Papiercontainern auf eine haushaltsnahe Entsorgung mittels blauen 240-l Tonnen umgestellt, welche sich jede Bürgerin und jeder Bürger kostenlos bestellen kann. In der Stadt Eberswalde wurde somit ein Anschlussgrad der blauen Tonnen von über 85% erreicht. 

Foto: pixabay.com

So wurde die Entsorgung von Pappe, Papier und Kartonagen in Form von Papiercontainern auf öffentlichen Stellplätzen auf eine haushaltsnahe Entsorgung mittels blauer 240-l Tonne umgestellt. Jeder Bürger und jede Bürgerin im Landkreis Barnim hat die Möglichkeit, eine kostenlose blaue Tonne bei der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH zu bestellen.

Mit dem Erreichen der über 85 % flächendeckenden Ausstattung mit haushaltsnahen Papiertonnen in Eberswalde ist das Vorhalten von 2 Systemen somit nicht mehr erforderlich. Außerdem wird dem Umstand Rechnung getragen, dass öffentliche Stellplätze an vielen Stellen des Landkreise in den letzten Jahren zu großen Müllplätzen verkommen sind und damit einerseits das Bild im Landkreis verschandeln und andererseits hohe Kosten für die Beräumung verursachen, die von allen Gebührenzahlern zu tragen sind. Auch aus Optimierungsgründen haben sich nunmehr der Landkreis und die BDG zum Abzug der Papiercontainer auf den benannten öffentlichen Stellplätzen zum 20.07.2020 entschieden. 

Jeder Haushalt hat die Möglichkeit, sich eine kostenlose blaue Papiertonne bei der BDG zu bestellen. Überdies besteht die Möglichkeit, Papier, Pappe und Kartonagen an den Recycling- bzw. Wertstoffhöfen im Landkreis Barnim kostenlos zu entsorgen. Eine kostenlose Papiertonne kann unter 03334 5265027 bzw. im Internet unter www.kw-bdg-barnim.de geordert werden.

Bei weiteren Fragen zur benannten Thematik wenden Sie sich bitte an das Barnimer Bodenschutzamt unter der Telefonnummer 03334/2141506.

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Die Gehwege im Puschkinviertel sind in die Jahre gekommen. Wenn sie in den kommenden Monaten erneuert werden, sollen auch gleich die Straßenprofile und die Asphaltdeckschichten der Puschkin-, der Hermann-Duncker- und der Gorkistraße komplett erneuert werden.

Manche Straßen im Puschkinviertel sind mittlerweile nicht mehr im besten Zustand. (Foto: Pressestelle/au)

Durch diesen grundhaften Ausbau würde nicht nur die Straßendeckschicht qualitativ verbessert werden. Vielmehr könnten auch weitere Problemfelder behoben werden, etwa die unterschiedlichen Bordsteinhöhen oder der mangelhafte Abfluss des Regenwassers. Bei einer ganzheitlichen Sanierung müssten die genannten Straßen nur einmal gesperrt werden. Daher hat die Stadtverwaltung für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag vorgelegt, der in diesem Jahr Mittel in Höhe von knapp einer Million Euro bereitstellen soll, um die erweiterten Baumaßnahmen in einem Schritt durchführen zu können.

Quelle: Stadt Bernau

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Der digitale Zugang zu Verwaltungen ist ein Thema, das derzeit viele Kommunen beschäftigt. Die Grundlagen dafür bilden das Online-Zugangs-Gesetz und das E-Government-Gesetz. Durch den von der Panketaler Gemeindevertretung in Februar 2020 beschlossenen Beitritt zum Zweckverband „digitale Kommunen Brandenburg“ ist die Gemeinde Panketal bei der Umsetzung dieser Aufgabe einen Schritt vorangekommen. Bei seiner konstituierenden Sitzung am 20. Mai 2020 in Hohen Neuendorf wurde der Verband mit 19 Städten, Gemeinden und Ämtern gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg gegründet. Dabei wurden zusätzlich neun weitere Kommunen aufgenommen – unter ihnen auch Panketal als einziger Vertreter aus dem Landkreis Barnim.

Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke: „Die Anforderungen an die brandenburgischen Kommunen nehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik weiter zu. Daraus resultieren viele Aufgaben, die effektiv gelöst werden müssen. Der Zweckverband stellt Kommunen verschiedenste Leistungen zur Verfügung, die sie nur nach wirklichem Bedarf abrufen und bezahlen. Dass sich die Kommunen eines ganzen Bundeslandes zusammenschließen, ist dabei einmalig und lässt großen Optimismus in Bezug auf das Gelingen zu.“

Der Zweckverband übernimmt alle klassischen Aufgaben eines kommunalen IT-Dienstleisters. Er wird mittels Schnittstellenschaffung und Standardisierung zudem Lösungen zur Umsetzung des Online-Zugangs-Gesetzes anbieten können. Bei der Gründungsveranstaltung wurden Aufgaben priorisiert und in das Arbeitsprogramm aufgenommen. Dazu zählen unter anderem Beratung im Bereich E-Government, IT-Strategie sowie IT-Sicherheit, Hosting von zunächst sechs Fachverfahren, die Einrichtung von Dokumentenmanagementsystemen in den Verwaltungen zur Führung elektronischer Akten, Aus- und Fortbildung im Bereich der kommunalen Fachverfahren und Unterstützung im Bereich des Datenschutzes.

Quelle: Pressestelle Panketal

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Barnim-plus.de, Lutz Weigelt, Handwerkermarkt in Bernau, Bernau bei Berlin

Samstags in Bernau: Musik im Korb
Premiere hat am kommenden Samstag (20. Juni) eine neue Musikreihe in Bernau: „Musik im Korb“. In den Genuss der Klänge kommen die Besucher des Wochenmarktes in der Bürgermeisterstraße immer wieder Samstag von 10 bis 11.30 Uhr vorm Brunnen.

Los geht es am 20. Juni mit „Swingtime“ mit Lutz Möller und seiner Band und dem Programm „Bekanntes aus der Musikwelt: Swing, Jazz, Pop und Rock“. Am 27. Juni gibt es ein Konzert mit Chansons von Pablo Mirò. Zum ersten Mal spielt der Künstler in Bernau seine Lieder von der neuen CD „Courage“, die in Zusammenarbeit mit Konstantin Wecker aufgenommen wurde, und zum Nachtisch „Lieder zum Naschen“ von seiner Kinder-CD.

„Das Programm steht schon bis Ende September fest: eine schöne Mischung aus Jazz, Swing, Flamenco sowie schwungvollen russischen und französischen Klängen. Modernes Akkordeonspiel, Geigen, Gitarren und andere Instrumente werden zu hören sein. Mit dabei sind bekannte Künstler, aber auch junge Liedermacher“, informiert Monika Müller von der Tourist-Information, die sich schon auf den Korb voller Musik freut. Sie lädt zum entspannten Einkaufen und Musikhören auf dem Bernauer Markt ein.

Quelle: Stadt Bernau / Foto: Barnim+

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Die Umgestaltung der Dransemündung in Panketal ist schon seit längerer Zeit ein Wunsch, an dessen Umsetzung die Gemeinde arbeitet. Erste Ideen dazu gab es bereits vor neun Jahren, seit drei Jahren geht es ganz konkret voran. Ein wichtiges Etappenziel wurde am 27. April 2020 erreicht. An diesem Tag ging der Bescheid über eine Zuwendung in Höhe von 1.022.849,11 Euro von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) bei der Verwaltung ein. Diese Förderung wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Inklusive des Eigenanteils der Gemeinde belaufen sich die Gesamtkosten für die Umgestaltung der Dransemündung auf etwa 1,4 Millionen Euro. Das Vorhaben ist Teil des Stadt-Umland-Wettbewerbes.

„Wir freuen uns sehr über den Bescheid aus Potsdam. Der Bereich ist einer der letzten grünen Orte im Panketaler Zentrum, die unbedingt erhalten und aufgewertet werden sollten. Das steigert die Lebens- qualität in unserem Ort wieder ein ganzes Stück“, sagt Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke.

Die Dransemündung soll zu einem naturnahen Erlebnis- und Erholungsbereich für die ganze Familie werden, gleichzeitig steht der Schutz von Flora und Fauna im Fokus. Vorgesehen sind beispielsweise eine Fitnessstrecke, eine Kletteranlage sowie ein Kneipp-Einstieg. Zur Erholung sollen Hängematten und ein Picknickort beitragen. Darüber hinaus sind Pflanzungen von Bäumen, Blumen und Hecken vorgesehen.

Fachdienstleiterin Anke Wendland und Bürgermeister Maximilian Wonke freuen sich über den Zuwendungsbescheid.

Um herauszufinden, was sich die jungen Panketaler für die 31.000 Quadratmeter große Fläche wün- schen, boten die Gemeinde und das Ingenieurbüro Börjes Anfang 2019 eine Beteiligungswerkstatt an. Dabei hatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen. Insgesamt gingen rund 270 Vorschläge ein, die als Grundlage für drei Gestaltungsvarianten dienten, über die die Gemeinde- vertretung abstimmte. Derzeit laufen bauvorbereitende Maßnahmen.

Quelle/Foto: Gemeinde Panketal

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Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation entfällt in diesem Jahr auch das Bernauer Kinderfest im Stadtpark. Daher hat sich die Stadt alternative Aktionen überlegt, um den Kindern eine Freude zu bereiten.

So finden in der ersten Juni-Woche verschiedene künstlerische Mitmach-Aktionen in städtischen Kitas und Horten unter Einhaltung der aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln statt.

Außerdem wurde am Zaun des Stadtgärtnerhauses im Stadtpark ein acht Meter langes Banner aufgehängt. Dieses bietet Raum für die Kreativität der jüngsten Bernauer. Die kleinen Hobby-Künstler können das Banner nach Lust und Laune mit bunten Bildern bemalen oder einfach die vorhandenen Motive ausmalen.

Vorfreude ist die schönste Freude. Am 1. Juni 2021 wird das Kinderfest im Stadtpark wieder stattfinden. Diesmal unter dem Motto „Kulturen der Welt“.


Der 4-jährige Robin hat das Ausmal-Banner schon für sich entdeckt. (Foto: Pressestelle/LSt)

Quelle: Stadt Bernau

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Das Rathaus der Gemeinde Panketal ist weiterhin nicht zu den regulären Sprechzeiten geöffnet. Bürger-Besuche sind bis auf weiteres nur nach vorheriger Terminvereinbarung per Telefon oder E- Mail und nur in dringenden Fällen möglich. Wer ins Rathaus kommt, wird gebeten, die geltenden Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten: Mund und Nase sind zu bedecken, die Hände sollten am Eingang desinfiziert werden und es ist ein Mindestabstand von 2 Metern zu halten. Bürgerinnen und Bürger werden am Empfang von den zuständigen Mitarbeitern abgeholt und nach der Erledi- gung des Anliegens aus dem Rathaus begleitet. Die Verwaltung bittet darum, dass nur Personen ins Rathaus kommen, die für den jeweiligen Vorgang wirklich notwendig sind.

Die Belegschaft im Rathaus arbeitet seit dem 18. Mai 2020 wieder in voller Besetzung. Zuvor war sie in zwei Teams eingeteilt, die abwechselnd von zu Hause aus arbeiteten und in der Gemeinde- verwaltung anwesend waren. Dieses Modell könnte wieder in Kraft treten, sollten die Fallzahlen des Corona-Virus wieder ansteigen. „Wir wollen auch weiterhin sicher stellen, dass die Verwaltung in jedem Fall arbeitsfähig bleibt“, sagte Bürgermeister Maximilian Wonke am 18. Mai in einer An- sprache an seine wieder nahezu vollzählig anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er wies darauf hin, dass die Krise noch nicht überstanden sei und man die Entwicklung der nächsten Wo- chen abwarten müsse. „Es hat sich eine neue Normalität eingestellt, die wir bisher gut gemeistert haben und dies sicher auch in Zukunft tun werden“, motivierte der Bürgermeister sein Team.

Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke informierte sein Team am 18. Mai 2020 über die wei- tere Arbeitsweise im Rathaus.

Die erste Woche, in der die gesamte Belegschaft wieder gemeinsam im Rathaus arbeitet, ist kurz. Aus betriebsbedingten Gründen bleiben das Rathaus, der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal und die Bibliothek am Freitag, dem 22. Mai 2020, geschlossen. An dem Tag sind keine Verwal- tungsdienstleistungen verfügbar.

Quelle: Gemeinde Panketal, Foto: Gemeinde Panketal