Station im Bernauer Rathaus machten am Dienstag die Sternsinger der Katholischen Kirchengemeinde Herz Jesu. Verkleidet als die heiligen drei Könige aus dem Morgenland sammeln Anna, Anton, Felix, Loretta, Mara, Patrizia und Richard Geld für Kinder im Libanon.

Die Bernauer Sternsinger zusammen mit Pfarrer Visca (l.) bei Bürgermeister André Stahl Foto: Pressestelle Stadt Bernau bei Berlin/cf

„Liebe ist der Schlüssel zu einer friedlichen Welt. Friede beginnt, wie es Mutter Theresa sagt, mit einem Lächeln. Mit Empathie und Freundlichkeit. Frieden bedeutet Schutz und Geborgenheit. Fehlen einem Kind Schutz und Geborgenheit, fehlen ihm auch die Voraussetzungen, um gut aufwachsen zu können“, so die Sternsinger.

Nachdem sie ein gesegnetes neues Jahr gewünscht und Bürgermeister André Stahl um eine Spende für die Kinder gebeten hatten, brachten sie die traditionelle Segensbitte C + M + B über der Rathaus-Tür an – eine Abkürzung für den lateinischen Satz: christus mansionem benedicat. Übersetzt bedeutet das: „Christus segne dieses Haus“.

.

.

.

.

 

Jetzt ist Saison für Veredelung. Barnimer Baumschulen Biesenthal bieten individuellen Veredelungsservice an. Mehrsortenbäume im Fokus.

Wenn Andreas Pachali, Leiter der Barnimer Baumschulen Biesenthal und Baumexperte von Edelreisern, Unterlagen und Veredelung erzählt, dann ist er ganz in seinem Element. Für Laien mögen diese Begriffe erst einmal unverständlich sein. Andreas Pachali kann jedoch schnell zur Aufklärung beitragen. „Als Edelreiser werden einjährige Triebe von Obstbäumen bezeichnet, die zur Veredelung verwendet werden. Besonders geeignet dafür sind gerade und lang gewachsene Triebe, die häufig als Wassertriebe bezeichnet werden.“ 

„In dieser Saison möchten wir den Mehrsortenbaum wieder in den Fokus nehmen“, erläutert der Leiter der Baumschulen. Diese Form der Veredelung sei seit vielen Jahrhunderten eine beliebte Methode gewesen, um möglichst viele Sorten zu ernten. Wo es an Platz mangelte, wurden deshalb mehrere Sorten auf einen Baum gepfropft, so dass im Idealfall vom Sommer bis in den Spätherbst geerntet werden konnte. Andreas Pachali erklärt: „Es ist möglich bis zu zehn Apfelsorten auf einen Baum zu pfropfen. In der Regel sollten es aber vier bis fünf verschiedene Sorten sein.“ Die Barnimer Baumschulen Biesenthal beraten dabei, wie es geht und welche Sorten sich gut ergänzen.

Warum Veredelung?

Nur durch Veredelung lassen sich identische Exemplare einer Sorte heranziehen, egal ob es sich um Sorten der Massenproduktion handelt oder um Sorten, die es im Handel nicht mehr zu kaufen gibt oder deren Namen unbekannt sind. So kann man sich neue Bäume seiner individuellen Lieblingssorten oder von Neuentdeckungen nachziehen lassen, egal ob es sich um Kern- oder Steinobst handelt.

Und wie geschieht das?

Andreas Pachali erläutert: „Zur Veredelung eignen sich insbesondere einjährige Triebe, die etwa bleistiftstark und unverzweigt sind. Man findet sie im gut belichteten äußeren Kronenbereich der Obstbäume. Aus diesen Edelreisern werden mit speziellen, sehr scharfen Messern und einer besonderen Schnitttechnik Teilstücke mit nur wenigen Knospen herausgeschnitten. Diese Edelreiser werden dann auf passend zugeschnittene Unterlagen aufgepfropft. Das ist ein wenig wie eine Organtransplantation.“

Wann und wo?

Die selbst geschnittenen Edelreiser können in den Monaten Januar bis April in den Barnimer Baumschulen Biesenthal abgeben werden, um sie dort nach den persönlichen Wünschen veredeln zu lassen. Auch eine Versendung per Post ist gut möglich. Die Reiser können dafür in Stücke geschnitten und müssen feucht eingewickelt und in einer Plastiktüte o. ä.  geschützt werden. Im Herbst können die Jungbäume dann im Pflanzencenter der Barnimer Baumschulen Biesenthal abgeholt werden. Als Informationen werden die Anzahl der gewünschten Veredelungen benötigt sowie eine Angabe, wie groß der zukünftige Baum einmal werden darf oder soll, damit in der Baumschule die passende Unterlage ausgewählt werden kann. Am Freitag, den 6. März organisiert der Naturpark Barnim im Barnimpanorama in Wandlitz einen „Tag der Sortenvielfalt“.  Dort kann man sich die Edelsorten selbst aussuchen, Edelreiser tauschen und den Fachleuten der Baumschule bei der Veredelung zuschauen.

Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

„Ich bin besonders glücklich, dass wir mit diesem Service Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz bieten können“, so Pachali. Dieser soziale Aspekt ist für die Hoffnungstaler Werkstätten selbstverständlich. „Menschen mit Behinderungen werden befähigt, entsprechend ihren individuellen Möglichkeiten, an nachhaltiger Wertschöpfung teilzuhaben.“

Information zu den Barnimer Baumschulen Biesenthal

Seit 1996 sind die Barnimer Baumschulen Biesenthal ein Betrieb der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH, in dem Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen in den kompletten Produktionsablauf und Vermarktungsprozess integriert sind. Erzeugt werden u.a. Obstgehölze, Ziersträucher, Rhododendren, Hecken- und Kletterpflanzen sowie Allee- und Obstbäume. Verkauf und Beratung für Privatkunden erfolgen im Pflanzencenter. Gewerbliche Kunden erhalten Informationen, Angebote und Waren sowie Lieferorganisation im Verkaufsbüro.

Anschrift und Kontakt

Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH
Barnimer Baumschulen Biesenthal
Sydower Feld 1
16359 Biesenthal

.

.

.

 

Stadtwerke Bernau ziehen Bilanz – Wintersport auf Kufen ist bei Groß und Klein der Hit – Gästezahl wächst auf 20.879 

BERNAU BEI BERLIN. Eine traumhafte Saison ist am Sonntagabend zu Ende gegangen: Am Abend des 5. Januar schloss die Eisbahn der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße ihre Pforten. „Noch nie zuvor hatten wir so viele Gäste. Wir sind überwältigt von der Resonanz, weil die Rekordzahlen des Vorjahres eigentlich kaum zu übertreffen waren“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Bereits zum elften Mal bot das örtliche Energieunternehmen den Menschen in und um Bernau Winterspaß auf Kufen. Genau 20.879 Gäste waren seit dem 22. November aufs Eis gekommen, das sind rund 300 mehr als in der vorherigen Saison. Unter Familien, sportbegeisterten Pärchen und Senioren hat die Eisbahn, die die Stadtwerke Bernau jeweils für gut sechs Wochen in ihre Fahrzeughalle zaubert, viele Fans. Auch Schulen nehmen diese Alternative zum Hallensport gerne an: 2.500 Schüler von insgesamt 95 Schulklassen schnallten sich Schlittschuhe an und drehten flotte Runden. Die Eisfläche hatten die Stadtwerke anlässlich des zehnten Jahres ihres Engagements im zurückliegenden Winter deutlich vergrößert – sie misst nunmehr 480 Quadratmeter.

Angebot für Nachwuchs kommt an
Eisstockschießen oder Laufen zu flotter Musik machen das Angebot noch attraktiver. Die jungen Bernauer schätzen die Eisdisco besonders; die Veranstaltung am 4. Januar führte sogar zum Tagesrekord von 901 Besuchern. Dafür, dass auch künftig der Nachwuchs Spaß am Eislaufen hat, haben die Stadtwerke mit einem neuen Angebot gesorgt: Erstmals gab es für die Jüngsten Gleitschuhe, die die ersten Schritte auf dem Eis besonders einfach gestalten. „Der Schlittschuhverleih für kleines Geld ist ein wichtiger Teil unseres Engagements, denn wir wollen jedem den Zugang zum Eisvergnügen ermöglichen und damit die Lebensqualität in der Region steigern“, betont Bettina Römisch. Insgesamt stehen 270 Paar Schlittschuhe bereit, die jedes Jahr überprüft und bei Bedarf erneuert werden. Schon die Kleinsten können mit Schuhgröße 24 einsteigen. Die Palette reicht dann bis zur stattlichen Schuhgröße 51. Wie oft diese zum Einsatz kamen, wüsste allerdings auch Bettina Römisch gerne.

Quelle: Stadtwerke Bernau

.

.

.

.

 
Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Aller guten Dinge sind vier!

Stadtwerke Bernau nehmen viertes Blockheizkraftwerk-Modul in Betrieb ‒ in zwei Jahren Erzeugungskapazitäten vervielfacht ‒ 30 Prozent weniger CO2-Emissionen

BERNAU BEI BERLIN. Am Mittwoch (11. Dezember) haben Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, und André Stahl, Bürgermeister von Bernau, gemeinsam das vorerst letzte Startsignal gegeben: Im Heizhaus An der Viehtrift ist damit das vierte Blockheizkraftwerk-Modul (BHKW) in Betrieb gegangen, das die Fernwärme- und Strom-Erzeugung in Bernau verstärkt. „Mit dem heutigen Tag haben wir einen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte erreicht: Die Wärmeversorgung Bernaus ist nun effizienter, klimaschonender und zukunftsfähiger“, betont die Stadtwerke-Chefin beim Besichtigungstermin. Insgesamt investiert das kommunale Unternehmen im Projekt rund 6,3 Millionen Euro in die sichere Versorgung der Hussitenstadt mit Energie. Mit den vier Modulen halbieren die Stadtwerke den sogenannten Primärenergiefaktor. Dieser Wert gibt an, wie umweltschonend die eingesetzte Energieart ist. Je niedriger der Wert, desto einfacher können Bauherren gesetzliche Vorgaben erfüllen. „Damit machen wir Fernwärme wettbewerbsfähig und für Bauherren und Investoren attraktiv“, betonte Bärbel Köhler mit Blick auf die Strategie 2025 des Unternehmens. Einerseits werde das Fernwärmenetz verdichtet und andererseits – wo wirtschaftlich sinnvoll – weiter ausgebaut.

André Stahl, Bärbel Köhler und Daniel Sauer nehmen mit einem kräftigen Druck auf den Startknopf das BHKW An der Viehtrift in Betrieb.

Mehr Strom und Wärme

Weil die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung den eingesetzten Brennstoff Erdgas besonders gut ausnutzt, sinkt der Ausstoß von Treibhausgasen. „Gegenüber konventioneller Erzeugung werden 30 Prozent weniger Kohlendioxid-Emissionen freigesetzt“, informierte Bärbel Köhler. Durch das Projekt „Power für Bernauer“ erzeugen die Stadtwerke nun 4 Megawatt mehr Strom und 4,4 Megawatt mehr Wärme als bisher. Dazu ergänzten die Stadtwerke das bestehende BHKW am Schönfelder Weg um zwei Module und errichteten ein neues BHKW für Bernau Süd in der Sonnenallee. Das neue BHKW An der Viehtrift ist ebenfalls mit einem Modul versehen. „Außerdem errichten wir dort einen zusätzlichen Wärmespeicher und haben bereits einen Transformator eingebaut“, erläuterte Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Die Erweiterungen reichen, um insgesamt zusätzlich 12.000 Haushalte mit Strom und 600 Haushalte mit Wärme zu versorgen. 

Fernwärme in Bernau

Bei den Stadtwerken Bernau hat die Wärmeversorgung seit jeher einen hohen Stellenwert. Seit den 1990er-Jahren – als Bernau noch als „Stadt der Heizhäuser“ bekannt war – haben die Stadtwerke sukzessive die Wärmeversorgung aufgebaut. Das Heizhaus An der Viehtrift ist eines von fünf Erzeugungsanlagen, die von den Stadtwerken über ganz Bernau verteilt betrieben werden. „Diese Dezentralität erhöht auch die Versorgungssicherheit: Kommt es an einem Punkt im Netz zu Problemen, springen die anderen Kapazitäten einfach ein“, erklärte Jürgen Alscher. Erstmals wurde das Gebäude An der Viehtrift, das heute noch der Wohnungs- und Baugesellschaft mbH Bernau (Wobau) gehört, in den 1990er-Jahren als Fernwärme-Standort genutzt und vorübergehend stillgelegt. Mit der Installation des neuen BHKW-Moduls wird die Fernwärmeversorgung an diesem Standort reaktiviert. Damit reagieren die Stadtwerke auf das Wachstum der Stadt und den gestiegenen Ansprüchen an die Energieversorgung und die Netze.

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

.

.

.

.

 

Ab Mittag ist Weihnachtsmarkt in der Bernauer Innenstadt. Gäste aus nah und fern sind dazu herzlich willkommen. Zum ersten Mal gibt es am Eröffnungstag einen Lampionumzug. Die Kinder vom „Kinderland am Wasserturm“ ziehen zusammen mit Bürgermeister André Stahl in einer fröhlichen Glühwürmchenparade von der Kita in der Oranienburger Straße 14 zur Bühne auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Weihnachtsmann sie schon erwartet.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Sie würden sich freuen, wenn andere Mädchen und Jungen sie gemeinsam mit ihren Eltern oder Großeltern begleiten. Lampions bitte mitbringen. Um 17.30 Uhr wird dann Bürgermeister André Stahl zusammen mit dem Weihnachtsmann den Markt eröffnen. Im Anschluss stimmen die Bernauer Blechbläser auf die Weihnachtszeit ein.

Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt am Donnerstag von 12 bis 20 Uhr, am Freitag und Sonnabend von 12 bis 21 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr.

 

Seit vier Jahren gibt es in Bernau neben dem grundhaften Straßenausbau auch die erweiterte Straßenunterhaltung. Für die Zukunft wird am Verfahren festgehalten, entsprechende Haushaltsmittel in Höhe von 950.000 Euro wurden von den Stadtverordneten in der Stadtverordnetenversammlung am 28. November 2019 beschlossen.

„Die erweiterte Straßenunterhaltung ist eine Erfolgsstory. Nach anfänglicher Skepsis sind nach vier Jahren die Anliegerstraßen in den Ortsteilen Birkholz, Birkholzaue und Waldfrieden komplett aufgewertet und in Schönow und in Ladeburg wurde mit den ersten Straßen begonnen. Ich denke, die erweiterte Straßenunterhaltung ist ein sinnvolles Instrument, Straßen in Siedlungsgebieten schnell, kostengünstig und effektiv zu sanieren“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl.

Seit 2016 werden in Bernau jährlich fünf Kilometer unbefestigte Straßen asphaltiert. 2019 wurde die Unterhaltung auf acht Kilometer ausgeweitet. Im gesamten Bernauer Stadtgebiet gibt es 257 Kilometer Straße. Die erweiterte Straßenunterhaltung findet ausschließlich in Anliegerstraßen statt und ist für Grundstückseigentümer der betreffenden Straßen beitragsfrei. Die Sandstraßen werden mit einem Asphaltstreifen überzogen und daneben werden Mulden angelegt, um das Niederschlagswasser aufzufangen und vor Ort versickern zu lassen. „Für manche ist es nur ein Provisorium. Für viele Anlieger ist es eine deutliche Verbesserung der Straßensituation, wo vorher nur eine staubige Sandstraße da war. Und manchmal halten Provisorien ja recht lange und sind nicht so schlecht“, so der Bürgermeister. Auch in den neu asphaltierten Straßen gilt die Straßenreinigungs-satzung der Stadt, die zum Inhalt die Pflichten der Anlieger für Straßenreinigung und Winterdienst hat. Für die Straßen, die im Zuge der erweiterten Straßenunterhaltung asphaltiert wurden, gelten die gleichen Einstufungen hinsichtlich der Anliegerpflichten wie zuvor. Zudem werden die Bewohner der Straßen gebeten, die für die Straßenentwässerung geschaffenen Mulden frei zu halten und nicht als Parkflächen zu nutzen. „Durch die Asphaltschicht wurden die Straßen aufgewertet, aber versiegelt. Deshalb sind neben den Straßen selbst Mulden angelegt worden, um das Regenwasser aufzufangen“, so Dunja Marx, die Leiterin des städtischen Infrastrukturamtes. Fragen zur Straßenreinigung und Straßenunterhaltung nimmt das Fachamt unter der Nummer 03338365353 gern entgegen.

Quelle/Foto: Stadt Bernau

.

.

.

 

Wer seinen Weihnachtsbaum selber schlagen möchte, hat dazu am Sonnabend, dem 14. Dezember, von 9 bis 15.30 Uhr im Bernauer Stadtwald die Gelegenheit.

Wählen kann man zwischen Kiefern und auch einigen Fichten. Säge oder Axt sind mitzubringen. Die Bäume werden auf Wunsch verpackt, die Preise liegen zwischen 5 und 20 Euro je nach Größe und Baumart.

Die Anfahrt erfolgt von Bernau  über die Wandlitzer Chaussee und B 273 in Richtung Wandlitz sowie über die Niederbarnimallee. Von dort  ist der Weg ausgeschildert. Wer von Berlin kommt, muss die A 11 an der Anschlussstelle Wandlitz verlassen und in Richtung Wandlitz fahren, dann kurz hinter dem Kreisverkehr links in die Niederbarnimallee einbiegen. Von Wandlitz aus führt der Weg von der B 109 am Kreisverkehr, Anschlussstelle Wandlitz auf der B 273 in Richtung Bernau und dann rechts in die Niederbarnimallee.

Für das leibliche Wohl wird mit Bratwurst und Glühwein bzw. Tee gesorgt. Zusätzlich werden auch abgepackte Wildwurst sowie ab etwa 11 Uhr Wildschweinbraten und Sauerkraut angeboten. Kontakt: Marco Böttcher, Tel. (03338)365-372.

Quelle: Stadt Bernau Nr. 269/2019 vom 03.12.2019

.

.

.

.

 
Städtepartner seit 40 Jahren: Bernau und Skwierzyna

Bernau und Skwierzyna, das ist gelebte Städtepartnerschaft seit immerhin 40 Jahren. Damit das auch in Zukunft so bleibt, trafen sich Vertreter aus beiden Städten am Dienstag (26. November) zu einer Beratung in Bernau. Dabei ging es um die weitere Zusammenarbeit.  „Beide Seiten sind an einem Austausch zwischen Menschen in allen Altersgruppen interessiert. Einen Schwerpunkt bilden die Bereiche Kultur und Schule“, so Bernaus Kulturamtsleiter Christian Schwerdtner. Er verwies unter anderem auf Projekte im Bereich Graffiti-Kunst, die in den zurückliegenden Jahren in Bernau realisiert wurden.


Monika Müller von der Tourist-Information informierte die Gäste in Polnisch über Kunstprojekte in Bernau

Auch Bürgermeister André Stahl, der selbst schon mehrfach in Skwierzyna zu Gast war, begrüßte die Gäste im Rathaus. Dazu gehörten Bürgermeister Leszek Holownia, Kulturamtsleiter Maciej Zawidzki, Schulleiter Leszek Pawlowski, Feuerwehrmann Waldek Kowalewski und Übersetzer Rafal Fedczyszyn. Einig waren sich alle, dass es auch im kommenden Jahr gemeinsame Treffen und Projekte geben werde. Die Planungen dafür laufen.

Quelle/Foto: Pressestelle/cf

Der Verein -Stadtmitte e.V.- , Händler und Gewerbetreibende der Stadt Bernau laden die Bernauer und ihre Gäste zum Adventsshopping ein. In der Zeit vom 1. bis zum 24. Dezember 2019 steht jeden Tag ein super Angebot bereit. Ob es dabei um Weihnachtsgestecke, ein Stück Stolle, eine neue Brille, ein schönes Möbel, Schmuck und vieles vieles mehr geht, steht Ihnen frei. Das Angebot ist jeweils nur einen Tag gültig. Die Flyer liegen bei allen Beteiligten, der Touristinfo sowie im Rathaus aus. Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Einkauf und eine schöne Weihnachtszeit.

PS. schreiben Sie uns gern, wie es Ihnen gefallen hat. Auch wenn Sie im Verein mitmachen wollen.

Mit dabei sind:

  • KaffeHaus Jeanette
  • Blumeneck Brondke
  • Weege Hörakustik
  • Buchhandlung Schatzinsel
  • Suns Sonnenstudio
  • Brillenstudio Reusner
  • Beautiynails
  • Wohnorama
  • Zweirad-Profi
  • Figur Lounge Monalisa
  • Café Mühle
  • Sparkasse Bernau
  • EP Werner
  • Lederwaren Radtke
  • Juwelier Hinz
  • Möbelfrisch der Möbeldoktor
  • Ballettschule
  • Dein Stoffladen
  • Henkerhaus
  • Kreisverkehrswacht Barnim e.V.
Plakat zum Bernauer Adventskalender

am 1.Dezember ist es soweit –  wir feiern unser erstes kleines Jubiläum und ihr könnt mit dabei sein! 

 10. Familienkonzert, Sonntag 1.12., 16 Uhr im Kulturbahnhof Biesenthal „Weihnachten in aller Welt“ 

Hanna Keller- Flöte,                 Jakob Lehmann- Violine  Die Flötistin Hanna Keller und der Geiger Jakob Lehmann leiten im Familienkonzert am ersten Advent die Vorweihnachtszeit ein. Sie werden sich gemeinsam mit dem beliebten Kuschelhase „Felix“ auf eine Weltreise begeben und entdecken, wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird. Wer bringt die Geschenke? Gibt es Tannenbäume in Australien? Kommt der Weihnachtsmann immer mit dem Schlitten? 

Diese und noch viele weitere Fragen erhalten an diesem Nachmittag eine Antwort. Dazu erklingen Weihnachtslieder aus aller Welt, zum Mitsingen und Mitmachen. Das Programm ist besonders geeignet für Kinder zwischen 4 und 11 Jahren.Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Bitte erscheinen Sie wie immer zahlreich und bringen Sie Cousinen, Cousins, Freunde, Großeltern, Onkel und Tanten mit. Herzliche Grüße von der Neue Musikschule Bernau,  Ihre Christine Walter Die Künstler*innen:  


 Hanna Keller wurde 1991 in Bernau bei Berlin geboren und erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Mit neun Jahren begann sie, Querflöte zu spielen und wurde 2002 Schülerin der Carl-Philipp-Emanuel Bach Musikgymnasiums Berlin. Dort wurde sie als Jungstudentin der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bis zum Abitur im Jahr 2010 von Antje Roske und Pirmin Grehl unterrichtet.  Des Weiteren wurde Hanna sieben Jahre als Mitglied der „Internationalen Musikakademie Berlin“ gefördert und trat regelmässig als Solistin, im Bläserquintett und Bläsertrio in Deutschland, der Schweiz und Frankreich auf. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs Jugend musiziert auf Landes- und Bundesebene in den Fächern Klavier solo, Klavier vierhändig, Kammermusik, Flöte solo und Korrepetition. Von 2011 bis 2016 studierte sie im Hauptfach Querflöte an der Musikhochschule Luzern bei Sarah Rumer, Pirmin Grehl und Nicola Mazzanti (Piccolo) und schloss den Master mit der Fachrichtung Orchester mit Auszeichnung ab.  Orchestererfahrungen sammelte Hanna in den Jugendorchestern von Berlin und Brandenburg, im Bundesjugendbarockorchester, der Jungen Philharmonie Zentralschweiz, im Luzerner Sinfonieorchester, in der Staatsoper „Unter den Linden“, im Festivalorchester des Menuhin-Festivals Gstaad und des Moritzburg Festivals unter Dirigenten wie Sebastian Weigle, Steven Sloane, Neeme Järvi und Josep Caballé Domenech.  Hanna erhielt den Kulturförderpreis der Sparkasse Barnim und ist Stipendiatin der Lyra-Stiftung Zürich und der Roggenbrugg-Stiftung Berlin. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Peter-Lukas Graf, Michael Faust, Jacques Zoon, Henrik Wiese, Sophie Cherrier, Andrea Lieberknecht und Dejan Gavric.  Hanna Keller lebt seit September 2016 in Berlin und ist als freischaffende Musikerin und Pädagogin für Querflöte und Klavier tätig. Sie ist Flötistin des von Jakob Lehmann gegründeten Kammerorchesters Eroica Berlin, in dem sie seit 2017 auch als Produktionsmanagerin tätig ist.  


Jakob Lehmann Geboren 1991 in Berlin und an der dortigen Universität der Künste bei Prof. Michael Erxleben ausgebildet, sammelte Jakob bereits vor und während des Studiums wertvolle Impulse durch Musiker wie Andrew Manze, Lorenza Borrani, Natalia Prishepenko, Elizabeth Wallfisch, Stephan Mai und Raphael Alpermann. Als begeisterter Kammermusiker folgte er Konzerteinladungen nach ganz Europa, China, die Türkei, Armenien und Georgien.  Jakob gründete 2015 Eroica Berlin, ein Kammerorchester, welches aus jungen Berliner Musikern besteht und Lösungsansätze für das Problem des Aussterbens des klassischen Konzertpublikums sucht. Das Ensemble widmet sich außerdem der Aufgabe, die Impulse und Inspirationen der historischen Aufführungspraxis auf das moderne Instrumentarium zu übertragen und hat im Ehemaligen Stummfilmkino Delphi in Berlin seine künstlerische Heimat gefunden. Das Ensemble freut sich auf sein Debut in der Elbphilharmonie Hamburg 2020.  Jakob ist Associate Artistic Director von Teatro Nuovo, New York’s neuestem und innovativstem Opernfestival welches vom Wall Street Journal als „transformative“ bezeichnet wurde. Jakob hat künstlerische Co-Leitung für Opern von Rossini, Bellini und Mayr übernommen, Kammer- und geistliche Musik von Rossini und Donizetti gespielt und dirigiert und wird regelmäßig nach New York reisen um eng mit jungen Sängern und Instrumentalisten an der Seite des Künstlerischen Leiters  Will Crutchfield zu arbeiten. 

 In der Saison 2019/2020 stehen spannende Projekte an, so viel Dirigierverpflichtungen mit der Jungen Norddeutschen Philharmonie, Eurasian Soloists Chamber Orchestra, Eroica Berlin, l’Orchestre National de l’Opéra de Lorraine und dem Australian Romantic & Classical Orchestra und Auftritte als Konzertmeister mit B’Rock, Kölner Akademie und anderen Ensembles. 

 Jakobs stets wachsende Diskographie spannt einen weiten Bogen von Beethoven zu Takemitsu. Er nahm zahlreiche Alben bei Labels wie Alpha Classics, Alia Vox, Ars Vobiscum, Genuin und Es-Dur auf und wurde im Januar 2019 gleich doppelt mit dem preisträchtigen International Music Award (ICMA) ausgezeichnet.

Quelle/Foto Kulturbahnhof

.

.

.

.