Asphaltierarbeiten in Birkenhöhe und Eichwerder
 

Die so genannte „erweiterte Straßenunterhaltung“ geht weiter ihren Gang: Nachdem in Ladeburg, im Blumenhag und vereinzelt im weiteren Stadtgebiet Siedlungsstraßen mit einer rund 10 Zentimeter dicken Asphaltschicht versehen wurden, liegt der Schwerpunkt der Arbeiten derzeit in Birkenhöhe – weitere sind in Vorbereitung.

Derzeit werden in Birkenhöhe sämtliche unbefestigten Siedlungsstraßen asphaltiert. Rotdorn-, Birken- und Pappelstraße haben bereits bereits eine Deckschicht erhalten, derzeit sind die Ahorn-, Buchen- und Lindenstraße an der Reihe – in den kommenden Tagen folgen die Siedlungsstraßen westlich der Kleingartenanlage. Voraussichtlich ab Mitte August, nach Beendigung der Straßenbauarbeiten an der parallel verlaufenden L 31, wird der Blumberger Weg asphaltiert.

Bereits ab Montag, 5. August,werden Siedlungsstraßen in Eichwerder asphaltiert, nämlich die am südlichen Ende der Zepernicker Chaussee gelegenen: Die Lessingstraße, die Theodor-Fontane-Straße und ein Restabschnitt der Reuterstraße kommen so „unter die Walze“. Im September folgen die Uhland- und die Schenkendorffstraße, westlich der Zepernicker Chaussee sowie die Lahn-, Maas- und die Werrastraße in Friedenstal .

Während der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen für den Verkehr und die Erreichbarkeit der Grundstücke. Die Stadtverwaltung bittet schon vorab um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.
Für Nachfragen steht Jürgen Brinckmann, Sachgebietsleiter Tiefbauunterhaltung zur Verfügung: Tel. 365-344, E-Mail tiefbauunterhaltung-344@bernau-bei-berlin.de.

Quelle: Stadt Bernau

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Paper Dolls in Bernau
Noch freie Plätze beim Kindertheater-Workshop

Beim Kindertheater-Workshop der FRAKIMA-Werkstatt, der in der letzten Ferienwoche vom 30. Juli bis 1. August stattfindet, gibt es noch freie Plätze. Daher können sich noch interessierte Mädchen und Jungen zwischen acht und zwölf Jahren anmelden. Unter der Anleitung von professionellen Theaterkünstlern entwickeln die jungen Talente das Bühnenstück „Alarm im Kaspertheater“ und führen es im Anschluss auf.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

„Bei den Vorbereitungen zur Geburtstagsfeier der Oma soll der Kasper frische Pfannkuchen einkaufen. Doch das kleine Teufelchen stiehlt ihm die Pfannkuchen. Gemeinsam mit der Kräuterhexe Adelheid, dem Schutzmann Schill, dem König, dem Räuber Fridolin und dem Krokodil will der Kasper sich die Pfannkuchen zurückholen. Was passiert, wenn die Puppen in einer Spielkiste lebendig werden? Wie kann man so eine Geschichte auf der Bühne spielen? Wir wollen in diesem Workshop mit den Kindern die Grundlagen des Bauhauses erforschen. Wir werden uns mit Form- und Farbgebung beschäftigen und Kostüme aus Papier bauen. Wir werden erforschen, wie sich die lebendigen Kunstfiguren auf der Bühne bewegen und erleben, wie wichtig musikalische Akzente beim Spielen sind“, so Angelica Bennert, Leiterin des Werkstatt-Theaters.

Der Workshop setzt sich aus Kostümwerkstatt sowie Schauspiel- und Musikproduktion zusammen. Um Voranmeldung wird gebeten, da die Teilnehmerzahl auf 20 Kinder begrenzt ist. Weitere Informationen und Anmeldung unter: FRAKIMA-Werkstatt der Stadt Bernau, Breitscheidstraße 43 a (Kulturhof), Tel. (03338) 54 65, E-Mail frakima@bernau-bei-berlin.de. Teilnahmebeitrag 20 Euro, Essengeld 12 Euro. Der Workshop wird gefördert durch den Landkreis Barnim.

Quelle: Stadt Bernau

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LIONS BERNAU                                                                                              

 Pressemeldung vom 14.06.2019

Lions Bernau ändert seine Förderrichtlinien zu Gunsten der Bernau Tafel

Am Donnerstag war Peter Raske, Geschäftsführer der Bernauer Tafel beim Lions Club Bernau zu Gast. Der Gast berichtete über die Arbeit von einhundert Helfern und über eintausend bedürftige Familien in und um Bernau und bis Bad Freienwalde. Menschen die Versorgungsleistungen der Tafel in Anspruch nehmen sind seit einiger Zeit nicht mehr die Arbeitssuchenden oder Harz IV Empfänger, viel mehr greift die Altersarmut um sich und Rentner mit einem Einkommen unter 700 € können sich nach Abzug der Mietkosten nur begrenzt Lebensmittel leisten. Raske berichtete, dass oft schnell auf ein Angebot von Discountern wegen der Einhaltung der Kühlkette oder dem drohenden Verfallsdatum auch abends noch ein Fahrer zur Abholung der Lebensmittel ausrücken muss. Die Tafel braucht Helfer und Technik. Und wenn Menschen die Tafel nicht mehr erreichen, dann kommt die Tafel zu den Bedürftigen. Als der Gast über die Ausrichtungen der Weihnachtsfeiern und besonders der Tafelweihnacht für die Kinder berichtete, wurde es im Forum der Lions ganz still. Die Lions hatten dann viele Fragen und ohne lange zu debattieren war sich der Club sich einig, die Tafel im Dezember nachhaltig mit Spenden aber besonders mit Diensten der Lionsfreunde zu unterstützen. Der Schatzmeister der Bernauer Lions Uwe Schwarz muss nun seinen Finanzplan straffen und einen ordentlichen Brocken, der zur Verfügung stehenden Finanzmittel für die Tafel bereitstellen. Damit ändert Lions Bernau dieses Jahr das 2. Mal die Förderrichtlinien nach der Schaffung des Fonds für Katastrophenhilfe, legt der LC Bernau jetzt bei der Unterstützung der Bernauer Tafel zu. Beim Multidistrikt, dem übergeordneten Organ der Lions Club sollen Zuschüsse beantragt werden. Der LC Bernau hat hier schon sehr gute Erfahrungen bei der Jugendsportförderung gemacht. Im Dezember gibt es nun für die Bernauer Lions reichlich zu tun, das 23. Benefizkonzert am 07.12. diesmal wieder mit dem Kammerchor Marzahn und den Weihnachtsmarkt hat die Sekretärin Katrin Neue auf die Agenda geschrieben. Nun soll die Tafel kräftig Unterstützung erhalten. Die Rettung von Lebensmitteln für Bedürftige genießt bei Lions Deutschland eine ganz besondere Würdigung.  

.Medienmanagement Lions Bernau                  

Andreas Neue

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Gestern ab 21.00 Uhr in Weesow wurde eingeladen zur Landmusik.

Zur Sommersonnenwende über die Weesower Felder —Fete de la Musique–

begleitet vom Orchester des Paulus Praetorius Gymnasiums

Es war eine wunderbare Aufführung . Sehr gut ausgesuchte Musikstücke von beiden Bands. Sängerin Selina Grybowski

hier ein paar Ausschnitte, nur mit dem Telefon aufgenommen. Aber es bringt gut die Stimmung rüber denk ich



Eberswalder Blumenwiesen

Die Eberswalder Insekten können sich freuen: Die Stadt stellt insgesamt neun Flächen von insgesamt ca. 2,6 ha als Blumenwiesen zur Verfügung. Diese werden nur einmal im Jahr gemäht und fungieren so als wichtige Innerstädtische Leistungsträger nicht nur im ökologischen Bereich.

Mit der Einweihung der Beschilderung an der Blumenwiese im nördlichen Uferpark am Finowkanal wurde das Projekt der Stadt am 13. Juni 2019 bewusst vorgestellt. „Die Blumenwiesen sind ein wichtiger Beitrag zur Biodiversität in unserer Stadt. Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, diese Flächen dem Ökosystem und der Natur zur Verfügung zu stellen. Dabei werden sie natürlich nach wie vor durch uns gepflegt“, so Baudezernentin Anne Fellner. Am Uferpark weist ein Schild auf die Nutzung der Fläche als Blumenwiese hin.

Ein Dutzend Kinder der Kita „Haus der kleinen Forscher“ bekam gleich die Gelegenheit, die Artenvielfalt in der Blumenwiese zu erleben und zu beobachten. Mit Lupe und Köcher gingen sie auf Entdeckungsreise. Dies wird in den kommenden Jahren auf immer mehr Flächen in Eberswalde möglich sein. Insgesamt werden noch weitere 5,5 ha Wiesen und Brachflächen zu Blumenwiesen entwickelt. Bei der Pflege der Flächen arbeitet die Stadt eng mit der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung zusammen. „Wir wollen möglichst viele Tiere und Pflanzen fördern und unterstützen“, so Jan Weber vom Tiefbauamt. „Blumenwiesen haben einen vielfältigen Nutzen. Sie unterstützen die heimische Flora und Fauna, haben eine höhere Resilienz gegen klimatische Extreme und dienen auch als Räume für Naturerfahrung.“

Die bestehenden Blumenwiesen werden nur einmal im Spätsommer gemäht. Dazu erfolgt drei Mal eine Außenkantenmahd. Das Mahdgut wird entfernt und die Flächen bleiben ungedüngt. Auch eine künstliche Bewässerung ist nicht nötig.

Die anderen, derzeit bereits bestehenden Blumenwiesen befinden sich in der Eberswalder Straße im Bereich des Forsthauses, ebenso auf Höhe des alten Arbeitsamtes, in der Ringstraße, in der Fritz-Weineck-Straße, in der Brandenburger Allee an der alten Schwärzeseeschule, auf dem Gelände der ehemaligen Dachpappenfabrik, im Uferpark und am Spielplatz in der Anne-Frank-Straße.

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stadt Eberswalde

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Ein Fest für die Feldmark

19. Regionalparkfest im Lenné-Park in Blumberg

Blumberg, Gemeinde Ahrensfelde – Am 17. August findet im Ahrensfelder Ortsteil Blumberg das diesjährige Regionalparkfest statt.  Zu diesem Anlass laden der Regionalpark Barnimer Feldmark e.V., der Schützenverein Ahrensfelde von 1993  e.V. und der Ortsteil Blumberg in den Blumberger Lenné-Park ein.

Die Besucher*innen erwartet ein abwechslungsreiches Sommerfest. Auf der Bühne zeigen die Moonlight Dream Dancer und die Magic Dancer ihr tänzerisches Können. Ulf der Spielmann wird für jede Menge Spaß bei den kleinen Gästen sorgen. Für Musik ist gesorgt. Die Band Madbadoo wird tanzbaren Pop mit Reaggae-, Ska- und Folk-Einflüssen nach Blumberg bringen. Der Blumberger Chor und ein DJ ergänzen das Musikprogramm.

Auch neben der Bühne wird Einiges geboten. Bewegungsfreudige können Ponyreiten, Segway-Fahren und Trampolin-Springen. An den Festständen im Park sind kulinarische Angebote und regionale Produkte zu finden. Geschichtsbegeisterte kommen im Biwak der Königlich Preußischen Gardeartillerie zu Fuss Compagnie Nr.1 auf ihre Kosten. Ungewöhnlich wird in diesem Jahr die Unterstützung der Bundespolizei sein. Mit einem Sprühnebel wird ein Wasserwerfer bei der Veranstaltung für Erfrischung sorgen.

Das Fest beginnt um 11 Uhr mit den Salutschüssen des Schützenvereins. Anschließend kann bis in den späten Abend gefeiert werden. Weitere Infos zur Anfahrt und zum Programm werden in Kürze unter www.feldmaerker.de zu finden sein.

Fotos: 1 und 2 Lutz Weigelt, 3 Frank Müller (Regionalpark Barnimer Feldmark e.V.)

Gemeinsame Einstimmung auf Projekte der Zukunft

Die Verwaltungsspitzen aus Kreis- und Stadtverwaltung haben sich kürzlich in Bernau getroffen, um sich über die Herausforderungen der Zukunft auszutauschen. „Bernau ist eine attraktive Stadt. Aus der Hauptstadt drängen immer mehr Menschen in den Barnim, das ist in Bernau ganz deutlich zu spüren. Diese Entwicklung hat auf die Stadt, auf den Landkreis, auf verschiedenen Ebenen Auswirkungen, weshalb wir gemeinsam in die Zukunft blicken wollen“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl.

Einer Delegation der Kreisverwaltung zeigte er den aktuellen Stand im Bereich der Wohnbebauung sowie anstehende Projekte in der Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur, unter anderem  den geplanten Anbau am Krankenhaus Bernau, die Erweiterung des Grund- und Oberschulstandortes Rollberg oder den Entwicklungsstand der Gewerbegebiete der Stadt. „Wir alle freuen uns über den Wachstum der Region, jedoch muss er für die Kommunen, ihre Verwaltungen und natürlich für die Bürger  verträglich sein. In Bernau haben wir deshalb Anfang des Jahres einen Perspektivenwechsel ausgerufen. Es werden keine weiteren Wohnvorhaben angestoßen, der Fokus liegt jetzt auf der Verkehrs- und Bildungsinfrastruktur“, so André Stahl. „Die Eindrücke hier in Bernau sind für unsere Arbeit sehr wichtig, deshalb haben wir dieses Treffen initiiert. Die Entwicklung der berlinnahen Region hat Auswirkungen auf den gesamten Landkreis und auf die gesamte Kreisverwaltung. Wir müssen im Blick haben, welche Strukturen zukünftig angepasst werden müssen“, so Landrat Daniel Kurth. Genau aus diesem Grunde gehörten zur Delegation der Kreisverwaltung auch die Geschäftsführer der kreiseigenen Gesellschaften, der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft, der Barnimer Busgesellschaft und der Rettungsdienst Landkreis Barnim GmbH. Im Blick haben die Verwaltungsvertreter dabei vor allem die Bereiche Bildung, Nahverkehr oder auch die Strukturen der medizinischen Versorgung. „Um für die Herausforderungen der nächsten Jahre gewappnet zu sein, müssen unter anderem der S-Bahn-Takt verdichtet und der Busverkehr ausgeweitet werden“, so André Stahl.

Beide Verwaltungsvertreter sind sich einig, gemeinsam die Themen der Zukunft anzugehen. Dabei war ein Blick in die hauptstadtnahe Region hilfreich, um die voranschreitenden Entwicklungen in der gesamten Größe vorzustellen.

Quelle: Stadt Bernau

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Lutz Weigelt, Hellsee, Barnim-plus.de, Wanderung um den herbstlichen Hellsee
Das Barnimer Gesundheitsamt ist von der Deutschen Krebshilfe und dem Krebs-Zentrum der Universität
Dresden für sein außergewöhnliches Engagement zum Sonnenschutz in diesem Jahr als „Clever in der Sonne“-Partner ausgezeichnet worden.

Er ist damit bundesweit der erste Landkreis, der diese Auszeichnung erhält. „Der richtige Sonnenschutz, insbesondere in Kindertageseinrichtungen, ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsförderung und wird vom Landkreis Barnim seit vielen Jahren mit viel
Herzblut, tollen Kampagnen und Ideen gefördert“, heißt es dazu in der Begründung.
Der Preis wurde nun zum Start der Sonnenschutz-Wochen im Landkreis Barnim im Rahmen eines Vortrages übergeben. „Wenn sich Kinder und Jugendliche UV-Schäden der Haut zuziehen, sind diese maßgeblich für das spätere Entstehen von Hautkrebs verantwortlich“, weiß Barnims Amtsärztin Heike Zander zu berichten.
Deshalb freue sie sich, dass das Engagement der Kolleginnen und Kollegen gegen Hautkrebs solche Aufmerksamkeit finde. „Ich hoffe, dass andere Landkreise unserem Beispiel folgen werden“, so die Amtsärztin weiter. In der Zeit der Sommersonnenwende plant das Gesundheitsamt darüber hinauszwei weitere Veranstaltungen mit dem Bundesamt für Strahlenschutz. Am Donnerstag, 20. Juni wird das große UV-Infomobile des Bundesamtes für Strahlenschutz im Zoo Eberswalde zu Gast sein.
Das Gesundheitsamt veranstaltet dort ein Fest mit vielen Angeboten und Ständen zum Thema UV-Schutz und Sonne.

Am Freitag, 21. Juni, dem eigentlichen Tag der Sommersonnenwende, gibt es dann ein Fest am Strand der EJB Werbellinsee GmbH mit dem UV-Schutzmobile. Mit dabei ist dann auch Sonnenschutz-Clown Zitzewitz.

Landkreis Barnim – 18.06.2019 14:39

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Einladung zur Lärmaktionsplanung

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Von Straßenlärm fühlen sich immer mehr Menschen belästigt. Um die Belastung zu minimieren, arbeitet die Stadt Bernau beständig an der Lärmaktionsplanung auf Basis der Lärmkartierung des Landesamtes für Umwelt Brandenburg. Dabei werden alle Hauptverkehrsstraßen mit mehr als drei Millionen Fahrzeugen pro Jahr kartiert. Dies soll dabei helfen, Instrumente zu benennen, um die Belästigung zu verringern.
Im Zuge dieser Planung findet am 19. Juni 2019 eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zur Fortschreibung der Lärmaktionsplanung statt. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bernau bei Berlin eingeladen. Das Bernauer Stadtplanungsamt und das Büro LK Argus GmbH werden unter anderem den aktuellen Planungsstand vorstellen und darüber informieren, weshalb eine Lärmaktionsplanung notwendig ist.

Öffentliche Diskussionsveranstaltung

  1. Stufe Lärmaktionsplanung
  2. Juni 2019
    18.30 Uhr
    Rotunde Grundschule am Blumenhag
    Zepernicker Chaussee 20, 16321 Bernau bei Berlin

Quelle: Stadt Bernau bei Berlin: Nr. 104/2019 vom 12.06.2019

Reitverein Integration voltigiert erfolgreich auf dem Turnier in Blankenfelde

Nach einem gelungenen Saisonstart ging es am 25. Mai 2019 für die Voltigiergruppen des Reitvereins Integration e.V. aus Bernau direkt gleich weiter zum nächsten Turnier nach Blankenfelde. Den Anfang machten wieder einmal die Kleinsten mit ihrem Pony Moment Mal und Trainerin Sabine Anders. Sie belegten den 4. Platz mit einer tollen Aufstiegsnote in die nächstmögliche Leistungsklasse. Im Anschluss hatten unsere Nachwuchs-Einzelvoltigierer Greta Fröhling und Golda Liebig ebenfalls mit Moment Mal und Trainerin Laura Schiffner ihren ersten Einzelstart. Die Aufregung war groß, der Start erfolgreich und die Freude in der Siegerehrung über den 1. Platz für Golda und den 2. Platz für Greta riesig. Am Nachmittag hieß es dann Start frei für unsere beiden E1 Gruppen. Die Prüfung eröffnete Amigo mit seiner Gruppe in der Leistungsklasse L und Trainerin Irina Döring. Sie zeigten eine saubere Runde und konnten zufrieden auslaufen. Die Leistung wurde mit dem 3. Platz belohnt. Die Prüfung schloss unsere fleißige Stute Moment Mal mit ihrer Gruppe und Trainerin Laura Schiffner ab. Sie erturnen mit ihrem Programm einen super zweiten Platz. Zum krönenden Abschluss wurde Golda Fröhling noch für die beste Pflicht der E1 Gruppen geehrt. Nach zwei erfolgreichen Wochenenden haben die Voltigiergruppen nun Zeit, sich für die zweite Saisonhälfte mit Turnieren im September und Oktober vorzubereiten.

Text: Laura Schiffner

Bild: Johannes Wallbrecht

QUELLE; www.integrationsreitenbernau.de

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