Hier werden Beiträge der Bernauer Politik angezeigt – Sie werden von den Parteien selbst erstellt.

Seit 15. Dezember: Neuer Online-Service des Botschafter für Bernau - Barnim-plusEinwohnermeldeamts

Das Einwohnermeldeamt beendet das Jahr 2016 mit einer weiteren Innovation: Nach der Einführung einer besseren Software, der Expresstaste zur Abholung von Dokumenten und der Terminvereinbarung wurde der Bürgerservice auf der städtischen Homepage noch vor Weihnachten erweitert. Wer zum Beispiel ein Führungszeugnis beantragen möchte, wird unter dem gleichlautenden Eintrag auf das neue Behördenportal „OLAV“ weitergeleitet, auf dem der Antrag online gestellt werden kann.

Auch andere Serviceleistungen des Einwohnermeldeamts können bequem von zu Hause ausgelöst werden, wie etwa Auskunfts- und Übermittlungssperren, An- oder Abmeldung einer Nebenwohnung, Voranmeldung eines Um- oder Zuzugs, Meldebescheinigungen, Reisedokumente für Kinder, Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister, Verlusterklärung eines Passes oder Personalausweises oder die Abfrage zum Bearbeitungsstand.

Gebührenpflichtige Leistungen, wie etwa die Beantragung eines Führungszeugnisses, einer Meldebescheinigung oder das Erteilen von Auskünften aus dem Gewerbezentralregister können erst nach Eingang der Zahlung bearbeitet werden.

Das neue Angebot erspart also einige Gänge zum Einwohnermeldeamt. In manchen Fällen bleibt dennoch eine persönliche Vorsprache notwendig, z. B. bei einer An- oder Ummeldung. Durch die Online-Voranmeldungen verkürzt sich die Bearbeitungszeit vor Ort für den Einzelnen und damit auch die Wartezeit für alle.

Der verbesserte Service ist seit 15. Dezember auf
www.bernau.de, Rubrik „Wegweiser > Was erledige ich wo?/Anträge und Formulare“ erreichbar. Hinweise und Anmerkungen der Bürgerinnen und Bürger zu diesem neuen Service nimmt das Einwohnermeldeamt dankend entgegen – schließlich geht es darum, den Service immer weiter zu verbessern.

 

Quelle: Stadt Bernau

Bernau hat mehr als 400.000 Euro in die Sanierung von Sporthallen investiert

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele Sportfreunde wird es ein Geschenk sein, dass die Stadt weitere drei Turnhallen hat sanieren lassen. Immerhin 410.000 Euro hat das gekostet.

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Ebenfalls erneuert: die Fassade der Sporthalle an der Zepernicker Chaussee. Fotos: Pressestelle/cf

So präsentiert sich die 1910 gebaute Jahnsporthalle jetzt in neuem Outfit. Nachdem in den Vorjahren bereits der Hallenbelag gewechselt und eine Fußbodenheizung sowie eine Lüftungsanlage eingebaut wurden, stand in diesem Herbst die Fassadensanierung auf dem Programm. Farblich und gestalterisch abgestimmt wurde diese mit der Unteren Denkmalschutzbehörde. Verbessert wurde auch die Wärmedämmung, wodurch der Energieverbrauch sinken wird. In der kommenden Woche und damit kurz vor Weihnachten werden die letzten Pinselstriche gezogen.

Etwa 150.000 Euro hat die Stadt seit 2014 in die Sanierungsarbeiten gesteckt. Genutzt wird die Halle gegenüber dem Rollbergeck sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport, so vom Tischtennisverein TopSpin.

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In neuem Outfit präsentiert sich jetzt die Jahnsporthalle Fotos: Pressestelle/cf

Eine neue Fassade hat auch die Sporthalle der Grundschule am Blumenhag bekommen. Dadurch sieht die Halle nicht nur besser aus, sondern verfügt auch über eine deutlich bessere Wärmedämmung. Da sich die alte Fassadenverkleidung gelöst hatte, waren die Arbeiten nötig. Außerdem wurde in der Halle ein neuer Fußbodenbelag verlegt. Mehr als 120.000 Euro hat die Stadt alles in allem in die Sanierung investiert. Auch diese Halle wird sowohl für den Schul- als auch den Vereinssport genutzt. Vor allem junge Basket- und Fußballer trainieren dort.

 

Aller guten Dinge sind auch in diesem Fall drei: Ebenfalls saniert wurde die Turnhalle 3 an der Georg-Rollenhagen-Schule. Während die Belüftung dort bislang nur über die Fenster geregelt wurde, gibt es seit diesem Jahr eine Lüftungsanlage. Das Raumklima in der Halle ist dadurch deutlich besser. 2015 wurde der Fußboden erneuert.

Durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung ist mit geringeren Stromkosten zu rechnen. Gekostet hat all das etwa 140.000 Euro. Über die Modernisierungen freuen sich nicht nur die Grundschüler, sondern auch Fußballer, Basketballer und Mittelaltervereine, die in der Halle trainieren.

„Kurz vor Weihnachten werden nun auch die letzten Arbeiten abgeschlossen und bestimmt macht das Sporttreiben in den Hallen jetzt noch mehr Spaß“, so Kathrin Klee vom Gebäudemanagement der Stadt. Ihr Team hat die Projekte betreut und wünscht allen Schülerinnen und Schülern sowie den Vereinssportlern eine frohe Weihnachtszeit.

Quelle: Stadt Bernau Pressestelle

 

Thema des Kamingespräches war die Kreisgebietsreform,

Auf die Frage des Moderators, was denn nun besser wird wenn die Kreisgebietsreform durchgesetzt wird, gab es von allen Beteiligten keine direkte Antwort. Landrat Bodo Ihrke warb für diese Reform, da ja schon die Kreisreform von 1993 einen großen Schwung ins Land gebracht hätte und sich dies wiederholen könnte. Bernau braucht keinen neuen Landkreis so André Stahl /Bernau/, er werde sich dafür einsetzen, daß es den Bernauer Bürgern nicht schlechter gehen wird, wenn denn die Reform greift. Ein Reformbedarf ist unstrittig, so Rainer Fornell /Panketal/ allerdings sieht er in dem dann entstehenden Landkreis mit 4500 qkm größere Probleme, auch bedingt durch die bisher unterschiedliche Entwicklung. Henryk Wichmann /MdL/ sprach sich gegen die Kreisgbebietsreform aus und möchte statt dessen einen besseren Finanzausgleich. Seine Argumente punkteten bei den Zuhörern.

Alles in Allem ein gutes Gespräch

Presseinformation

 

Gesundes Obst für Barnimer Kinder

 

 

Auch Barnimer Schülerinnen und Schüler können sich vom kommenden Jahr an gesünder ernähren: Auf Antrag der SPD-geführten Koalition im Landtag startet Brandenburg ein eigenes Programm zur Verteilung von Obst und Gemüse in den Schulen.

 

„Die Kinder und Jugendlichen sollen vor allem mit regionalen Agrarprodukten versorgt werden“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Außerdem geht es bei dem Programm darum, den Heranwachsenden Wissen über gesunde Ernährung zu vermitteln. So können sie in Zukunft selbst mehr auf gesünderes Essen achten, denn gute Ernährung fängt im Kindesalter an.“

 

Im Juli hatte der Landtag mit den Stimmen der SPD-Fraktion eine Qualitätsoffensive für das Essen in Kindertagesstätten und Schulen beschlossen. Dazu gehört auch das Obst-Programm, das nun mit Landesmitteln im Haushalt für die kommenden Jahre abgesichert wird.

 

Losgehen soll es damit im Schuljahr 2017/18. „Besseres Schulessen kann einen Beitrag zur Vermeidung von Übergewicht und Essstörungen leisten, die auch bei Kindern oder Jugendlichen schon häufig vorkommen“, so Britta Stark.

 

Thomas Dyhr als Direktkandidat im Wahlkreis 57 gewählt

 

Thomas Dyhr, Kreissprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Barnim, wird zur Bundestagswahl im nächsten Jahr als Direktkandidat für Grüne/B90 im Wahlkreis 57 Uckermark/Barnim I antreten. Das bestimmten die Mitglieder der beiden Kreisverbände in einer gemeinsamen Aufstellungsversammlung am vergangenen Freitag in Angermünde mit großer Mehrheit.

 

Der 58 jährige Kriminalbeamte wohnt seit 20 Jahren im Bernauer Ortsteil Schönow. Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist Thomas Dyhr kommunalpolitisch sehr engagiert. Er ist Sprecher und langjähriges Vorstandsmitglied des Barnimer Kreisverbands von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied der Stadtverordentenversammlung Bernau. Dort führt er die Fraktion Bündnis 90-Grüne/Piraten als Fraktionsvorsitzender an.

 

Der politische Schwerpunkt von Thomas Dyhr liegt auf dem Gebiet der Innenpolitik. Aber auch andere Themengebiete sind ihm nicht fremd. So war er 2011 Mitorganisator der erfolgreichen Bürgerinitiative gegen die CO2-Verpressung in unserer Region. Er engagiert sich im Baumschutz und versucht, endlich Fortschritte bei der Beseitigung der Müllaltlasten der GEAB in Bernau zu erreichen.

 

Im Bundestagswahlkampf 2009 trat Thomas Dyhr als Direktkandidat im Wahlkreis Märkisch Oderland/Barnim II an und erreichte ein respektables Ergebnis für Bündnis 90/Die Grünen.

 

Quelle: Elke Rosch Sprecherin des Kreisverbandes

Was ist dieses Wochenende los?
Heute 5.11.
ab 0900 Uhr Bock auf Zoo . Eberswalde
ab 1000 Uhr Arbeitseinsatz – Schönower Heide
ab 1100 Uhr Kinderkunstführung – Bernau
ab 1100 Uhr Kunstmarkt im Goldenen Löwen – Wandlitz
ab 1930 Uhr Trailhead im Modecafe – Wandlitz
ab 2000 Uhr Dirk Michaelis – Bernau
ab 2000 Uhr Barnim Slam – Biesenthal
ab 2000 Uhr ausspannen im Catalpa

Morgen 6.11.
ab 1000 Uhr Frühstück im Cafe Mühle
ab 1000 Uhr Wanderung zu den Bibern – Biesenthal
ab 1000 Uhr Kunstmarkt im Goldenen Löwen – Wandlitz
ab 1930 Uhr Fasst euch ein Herz – Bernau

genaues auf unserer Webseite: http://barnim-plus.de/veranstaltungen/events

 

 

 

Die Bernauer Linksfraktion hat am Dienstag turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Die langjährige Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann wurde im Amt bestätigt. Für die zweite Hälfte der Wahlperiode wird sie von Dominik Rabe vertreten. Die bisherigen Stellvertreter Christine Poppitz und Christian Rehmer traten aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl an.

 

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im neuen Fraktionsvorstand und bedanke mich bei den beiden bisherigen Vorstandsmitgliedern für ihre engagierte Arbeit“, kommentierte Dr. Enkelmann die Wahl.

 

Wahlergebnisse:

 

Enkelmann: 10 ja / 0 nein / 0 Enthaltung

Rabe: 7 ja / 0 nein / 3 Enthaltungen

 

Link: http://linksfraktion-bernau.de/linksfraktion-mit-neuem-vorstand/

Quelle: Linksfraktion Bernau

Begrüßungsgeld für Bernauer Babys

Babys sind in Bernau herzlich willkommen. Das signalisiert die Stadt auch mit dem Begrüßungsgeld in Höhe von 100 Euro für jeden neugeborenen Einwohner. Bislang wurde es schon fast 1800-mal ausgezahlt.

 

Die Möglichkeit, das Geld zu beantragen, gibt es seit Februar 2009. Näheres dazu ist in der „Richtlinie der Stadt Bernau bei Berlin über die Gewährung einer Zuwendung anlässlich der Geburt eines Kindes“ geregelt. „Eine Zuwendungsvoraussetzung ist, dass mindestens ein Inhaber der elterlichen Sorge seit mindestens sechs Monaten vor der Geburt des Kindes seinen Hauptwohnsitz in Bernau hat“, so Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder.

 

Schnell auszufüllen ist das unkomplizierte Antragsformular „Zuwendung anlässlich der Geburt eines Kindes“ (www.bernau.de > Bürgerportal > Wegweiser). Weitere Informationen geben auch gern die Beschäftigten im Einwohnermeldeamt, Bürgermeisterstraße 25, Tel. (03338) 365-259. Sprechzeit ist dort dienstags von 8.30 bis 12 und 13 bis 18.30 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 12 und 13 bis 17.30 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr.

 

 Quelle: Stadt Bernau

Rathaus-Neubau: Stadtverordnetenversammlung ist in der Verantwortung

 

„Die Linksfraktion befürwortet weiterhin den Neubau des Rathauses. Wir lehnen den Eilantrag der CDU-Fraktion auf Durchführung einer Einwohnerbefragung ab. Die Konzentration der Verwaltung am Marktplatz macht Sinn. Das ist besser für die Angestellten der Verwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Die Kosten werden aus Krediten und Fördermitteln beglichen, andere Investitionen bleiben nicht auf der Strecke. Durch regelmäßige Einwohnerversammlungen und Beratungen im Hauptausschuss muss der Neubau begleitet werden“, erklärt Dr. Dagmar Enkelmann,  Vorsitzende der Bernauer Linksfraktion. Bereits jetzt gebe es Fördermittelzusagen über zwei Millionen Euro von den aktuell kalkulieren Kosten von 15, 8 Millionen Euro, so Enkelmann.

 

Die Linksfraktion stehe für mehr Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Doch das Rathaus-Projekt sei bereits zu weit fortgeschritten und befände sich bereits in der dritten Phase. Enkelmann weiter: „Zwei Wettbewerbe wurden durchgeführt und fast zwei Millionen Euro wurden bereits ausgegeben. Seit über zehn Jahren wird an dem Projekt gearbeitet auch im Rahmen öffentlicher Workshops. Jetzt macht eine Einwohnerbefragung nur noch wenig Sinn. Sie verzögert das Projekt und verursacht weitere Kosten. Vor einigen Jahren hätte eine stärkere Einwohnerbeteiligung durchgeführt werden können. Nach Paragraf 13 der Brandenburger Kommunalverfassung wäre das möglich gewesen. Doch stattdessen kommt die CDU erst jetzt auf diese Idee. Wir sagen ganz klar: Das Projekt ist nun so weit fortgeschritten, dass wir entscheiden müssen und nicht die Verantwortung auf die Einwohnerinnen und Einwohner abschieben sollten.“

Öffentliche Debatte zur Jugendarbeit in Bernau

 

Zu einer öffentlichen Debatte über Jugendarbeit lädt die Fraktion DIE LINKE. in der SVV Bernau am Mittwoch, 12. Oktober, 18 Uhr in den Jugendklub „Frischluft“, Sachtelebenstr. 24, im Puschkinviertel in Bernau ein.

Dabei sollen die Konzeptionen und Vorhaben der Jugendeinrichtungen, Möglichkeiten der Mitarbeit sowie der Selbstorganisation von Jugendlichen in Vereinen und die Schaffung generationsübergreifender sozio-kultureller Angebote im Mittelpunkt stehen. „Ziel der Veranstaltung soll es sein“, so Dominik Rabe, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Jugend, Kultur, Soziales und Sport, „über die Bedarfe und Anregungen einer mittel- und langfristigen Jugendförderung und Jugendpolitik mit den Akteuren zu beraten.“

Teilnehmen werden sowohl der Bürgermeister der Stadt Bernau, als auch verantwortliche MitarbeiterInnen der Stadt- sowie der Kreisverwaltung und die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreistages. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Wegen der Platzkapazität wird um Anmeldung unter fraktion-bernau[at]dielinke-barnim.de gebeten.
Quelle: Fraktion DIE LINKE Bernau