Pfingsten ans Wasser

Wie viele andere auch, zog es uns zu Pfingsten ans Wasser. Ab diesem Jahr sind wir  auch auf dem Wasser zu Hause.

Ziel war ein kleines Stück des Finowkanals. Ein wunderbares Stück Natur, das man am Besten vom Wasser aus erleben kann. Leider konnten wir noch nicht so viel Fotos machen, da wir etwas mit dem Boot beschäftigt waren. Aber es wird. Zuerst zur Leesenbrücker Schleuse.

Dann sind wir weiter nach Zerpenschleuse. Von dort ging es ebenso auf dem Finowkanal in Richtung Bad Liebenwalde. Von der neuen Schleuse (Zerpenschleuse), weiter unter 2 neugebauten Brücken durch. Dann erstmal HALT  am Langen Trödel – Kaffetrinken und Kuchen Essen war angesagt. Und weiter auf dem Kanl. Ein sagenhaft schönes Stück Natur, das unbedingt erhalten bleiben muss.

Es ist schon erlebnisreich, wenn einem die Großlibellen um die Ohren sausen, sich auf dem Boot niederlassen und schauen. Währenddessen am Ufer etliche Entnenmamas ihren Kücken das Leben zeigten.

Viele Paddler waren auf dem Kanal unterwegs. Wie unter Bootsfahrern üblich wurde freundlich gegrüßt und auch mal ein Schwätzchen …………

Jedenfalls verging die Zeit wie im Fluge und wir mussten eilen, um zum Pfingsgrillen noch pünktlich da zu sein.

 

PS.

Am Ufer das Kanals gibt es viele Fahrradwege, die auch gut zum Wandern geeignet sind.

 

Die Otto-Schmidt-Straße wurde erst neu gebaut. Eine desolate Straße wurde Anwohnergerecht hergestellt. Nun stellen die Anwohner fest, die Straße ist zu schmal. Da frag ich mich doch, wie kann das? Wie wurde geplant? Wurden die Anwohner nicht in die Planung einbezogen? oder was sind jetzt neue Gründe, die man bei dem Neubau der Straße noch nicht wusste?

Ist es evtl. wie im Blumenhag, das es plötzlich zu laut ist? Wusse man das nicht vorher, liebe Stadt und liebe Anwohner.

Macht es da nicht eher Sinn, wenn ein Neu- oder Ausbau geplant ist, an die Befindlichkeiten der Anwohner zu denken und diese dann festzuhalten? Es kann doch nicht sein, das Straßen gebaut werden, um sie dann plötzlich in der Befahrbarkeit einzuschränken? Bauen wir jetzt womöglich Privatstraßen? Wenn ja, dann mögen sie auch als solche bezahlt werden.

Wie es jetzt ist, wird der Verkehr auf andere Straßen abgewälzt – nach dem Motto, vor meiner Tür ist Ruhe mögen die Anderen sehen wie sie klar kommen?

Der Lutz von Barnim-Plus