siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel«
Mit Hanne Kah, JF Robitaille, Alin Coen & Band und Elaiza am
Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr


 

Hanne Kah „Golden Lights“ 17.00 Uhr

Künstlerinfo - Hanne Kah

Künstlerinfo – Hanne Kah

Die Songs fließen aus eigener Feder und sind getragen von Gesang und Gitarre. Ihr Publikum erlebt ein Wechselspiel aus berührenden ruhigen Tönen und mitreißenden rockigen Sounds.

2012 erschien ihr aktuelles Album „Golden Lights“ inklusive der Single-Auskopplung „Amber“.

Als Bundespreisträger der „Berliner Festspiele 2010“ ging die junge Musikerin nach Berlin. 2011 und 2012 folgten Nominierungen beim „Deutschen Rock & Pop Preis“ in der Kategorie „Beste deutsche Nachwuchs Rock & Pop Band“, sowie mehrwöchige Top-10 Platzierungen in der SWR „DasDing Netzparade“.

Ein persönlicher Traum erfüllte sich für Hanne Kah mit dem Support für die amerikanische Sängerin Terra Naomi, sie spielte vor Leon Taylor sowie Gregor Meyle und fand sich schließlich 2012 auf der Hauptbühne des Wiesbadener Stadtfestes vor 12.000 Menschen im Vorprogramm von Stanfour wieder.
Aktuell arbeitet Hanne mit den mehrfach Echo-nominierten und mit diversen Gold- und Platin-Awards ausgezeichneten Produzenten der Andernacher Hafen Studios zusammen, die mit dem aktuellen Heino Rock-Album erneut zu den erfolgreichsten Produzenten des Jahres zählen.


 

JF Robitaille (CAN) „Rival Hearts“ 18.00 Uhr

siebenklang-JF-Robitaille-Photo-

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Er ist jung, der geborene Geschichtenerzähler und ein begnadeter Songwriter. In Canada haben ihn seine bisherigen drei Veröffentlichungen bereits als einen der besten Singer/Songwriter des Landes etabliert.

Die Kritiker vergleichen ihn immer wieder mit Legenden wir Bob Dylan, Lou Reed und Leonard Cohen, mit dem er sich neben der Gabe, authentisch geniale Texte zu schreiben, auch die Heimatstadt Montreal teilt.
Sein aktuelles Album „Rival Hearts“, das er zusammen mit Produzent Andy Magoffin (The Constantines, Great Lake Swimmers…) im House of Miracles aufgenommen hat, wird im Mai 2014 in Deutschland erscheinen.

 

 


 

Alin Coen & Band „We’re not the ones we thought we were“ 19.00 Uhr

siebenklang-Alin_Coen_Band_by_Tristan_Vostry

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Irgendwann im Leben eines Musikers gibt es diesen magischen Moment. Man weiß, jetzt ist der Augenblick, jetzt kann etwas Neues entstehen. Der Moment, in dem sich die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Fleck finden. So muss es gewesen sein, als die Sängerin ALIN COEN sich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal mit ihrer Band traf, in einem dunklen Proberaum in Weimar. Die drei Jungs – Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug – vermochten es einen musikalischen Raum aufzuspannen, um so die einfühlsamen Balladen der jungen Singer-/Songwriterin zu veredeln. Aber da war mehr. Es ging nicht nur darum einer fabelhaften Sängerin eine Begleitung zu geben, es ging um vier Musiker, die einen eigenständigen Sound entwickeln wollten.

Und das tun sie seit diesem magischen Moment. 2010 veröffentlichte die Band ihr Debüt-Album „Wer bist du?“, inzwischen hat es sich mehr als 30.000 Mal verkauft. Die Band ist in kleinen und großen Hallen aufgetreten, wurde immer bekannter. Vor insgesamt mehr als sechzigtausend Zuhörern haben sie bereits gespielt, fast jedes Konzert ihrer letzten Tour war ausverkauft. Und auch die Reaktionen von Presse und Publikum waren durchweg positiv: „Zum niedersinken schön“ schwärmt die Frankfurter Neue Presse, „Umwerfend“ bringt es die Leipziger Volkszeitung auf den Punkt. „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann. Ein ganz und gar hinreißendes Konzert“ (Weser-Kurier).

Im Sommer spielt die Band mit ihrem Album „We’re Not The Ones We Thought We Were“ wieder Konzerte. Das neue Album ist frischer und anspruchsvoller als der Vorgänger. Es klingt international, was auch daran liegen mag, dass auf diesem Album mehr englisch- als deutschsprachige Lieder sind. Die hervorragenden Texte von ALIN COEN sind Gedichte, Geschichten. Die neuen Songs sind „warm und kraftvoll“ (Die Zeit), der „Elfen-Pop geht unter die Haut“ (WAZ).


 

 

Elaiza „Is It Right“ 20.45 Uhr

siebenklang-Elaiza - Presse 2 (Ben Wolf).

siebenklang-Elaiza – Presse 2 (Ben Wolf).

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.

Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

 siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

siebenklang-Elaiza – Presse 3 (Ben Wolf

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

Wochenendtipps

Am 29. Mai ist Herrentag!

  • im Gut Hobrechtsfelde
    Besuchen sie am  Herrentag in der Zeit von 10.00 – 18.00 Uhr das Gut Hobrechtsfelde. Der Hofimbiss sorgt für Speis und Trank. PonyReiten ist in der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr.

 

30. Mai – 1. Juni Hussitenfest in Bernau bei Berlin

  • Beim Hussitenfest erleben sie 900 Jahre Geschichte. Hussitenfest heißt, das alljährlich ca. 22.000 Besucher am Fest teilnehmen und 3 Tage lang eine Zeitreise ins Mittelalter erleben. Sehenswert ist jedes Jahr der Festumzug, mit mehr als 1.000 Akteuren, wie er durch die Stadt marschiert.Während des Festes  kämpfen Ritter, gibt es Reitspiele, gibt es Mittelaltermusik, und vieles viels mehr.Der Stadtpark gleicht einem mittelalterlichen Jahrmarkt und Heerlager.
  • Das Berliner Kriminaltheater mit „Der Name der Rose“ im Kirchenschiff des Klosters Chorin

31. Mai

  • Guten-Morgen-Eberswalde CCCLX ab  10:30 Uhr Marktplatz Eberswalde Kaffeehaus GUSTAV präsentiert: Die lange Eberswalder Frühstückstafel Live: The Toughest Tenors (D / CH
  •  18 Ford T der Baujahre 1909 – 1927 von 11.30 – 12.30 Uhr im Familiengarten
  • Das Berliner Kriminaltheater mit „Der Name der Rose“ im Kirchenschiff des Klosters Chorin
  • Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel Mit Hanne Kah, JF Robitaille, Alin Coen & Band und Elaiza am Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr

 

 1. Juni Kindertag

  • im Wildpark Schorfheide
    Der Wildpark Schorfheide lädt am 01.06.2014 ab 9:00 Uhr alle großen und kleinen Kinder zum KINDERTAG ein. Ein buntes Programm erwartet unsere Gäste; tagsüber gibt es Markttreiben, Schaufütterungen unserer Tiere sowie Hundeschlittenfahrten.Die Naturwacht informiert über das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, die kleinen Besucher können auf einer Hüpfburg toben oder auch in der Köhlerhütte beim Basteln ihr Können unter Beweis stellen. Desweiten kann zwischen 14 Uhr und 16 Uhr die Freiwillige Feuerwehr aus Groß Schönebeck bestaunt werden auf der Festwiese.
  • im Zoo Eberswalde
    in der Zeit von 11:oo bis 16:oo Uhr mit Clown Henry und Pauli, mit Büchsenwerfen, mit Kegeln, mit Zielwurfspiel und vieles andere mehr wie z.B. Tiere zum anfassen
  • Kinderfest in Rüdnitz ab 14.oo Uhr auf dem Festplatz

 

Bürgermeister Boginski ehrt engagierte Kinder

 

Kinderempfang des Bürgermeisters: Stadtoberhaupt Friedhelm Boginski mit Thanh-Ha Nguyen

Stadtoberhaupt Friedhelm Boginski mit Thanh-Ha Nguyen

Schüler der fünften und sechsten Klassen waren am 23. Mai der Einladung von Bürgermeister Friedhelm Boginski ins Rathaus der Stadt Eberswalde gefolgt. Entsprechend der Auszeichnung ehrenamtlich tätiger Bürger dankt er mit dem Kinderempfang des Bürgermeisters engagierten Kindern.

„Ich freue mich, so tüchtige Schüler im Rathaus begrüßen zu können. Mit Eurem Einsatz für andere habt Euch neben der Anerkennung Eurer Freunde, Mitschüler und Kameraden auch die Achtung des Bürgermeisters verdient“, so das Stadtoberhaupt.

Kinderempfang des Bürgermeisters

Stadtoberhaupt Friedhelm Boginski mit Phillip Benser

Die zwei Dutzend Schüler führte Boginski, selbst Lehrer, durch das Rathaus und seine Geschichte. Das reich verzierte Gebäude mit seinen Säulen, Erkern und vielgestaltigen Reliefs liefert Anspielungen auf die Stadt, das Zusammenleben und die Geschichte. Höhepunkt solch einer Rathausführung ist stets der Blick in das Verlies, eine historische handtuchbreite Zelle. Am Schreibtisch des Bürgermeisters durfte jedes Kind für die Dauer eines Portraitfotos Platz nehmen. Zur Erinnerung prägten die jungen Besucher an einer mechanischen Presse ihre eigenen Gedenkmünzen an den „Empfang des Bürgermeisters 2014“.

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Führung der 24 Ehrengäste durch das Rathaus

Hervorgetan hatten sie sich die Kinder etwa weil sie sich für andere einsetzen, als Teamsportler, Ordnungsschülerin, Assistentinnen des Trainers bei den Kleinen, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder für ihren Einsatz beim Umweltschutz. Vorgeschlagen für die Auszeichnung durch den Bürgermeister wurden sie dafür von ihren Mitschülern, Lehrern und Vereinen. Alle zwei Jahre wird zum Kinderempfang des Bürgermeisters geladen. In diesem Jahr bereits zum dritten Mal.

 
Wir danken Harald Händel/Pressesprecher

Aus Gründen der Ladezeit, wird es beim Abspielen Qualitätsverluste geben, Sorry

 

hier der Text der Vorankündigung

„Pack die Badehose ein“ heißt es am 23. Mai in Bernau. Nach einem knappen Jahr Bauzeit wird an dem Freitag, 12 Uhr das runderneuerte Freibad Waldfrieden wiedereröffnet. Es bietet modernste Bedingungen für das Schul-, Freizeit- und Wettkampf-Schwimmen. Herzstück des Bades sind das neue Schwimmer- und Sprungbecken mit einer Länge von 50 Metern und wettkampftauglichen fünf Bahnen sowie das 17 Meter lange Lehrschwimmbecken, das an alter Stelle komplett neu gebaut wurde.

Alles in allem hat die Erneuerungskur 3,9 Millionen Euro gekostet. Das Land Brandenburg als Erbbaurechtsnehmer trägt den Großteil davon: 3,25 Millionen Euro. Mit 650.000 Euro beteiligt sich die Stadt Bernau an der Finanzierung. Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) hat das Projekt im Auftrag des Landes in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden und den Naturschützern realisiert. Mit der Betreibung des Bades hat die Stadt den DRK-Kreisverband Niederbarnim beauftragt.

Zur Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski und der BLB werden das Bad zur Nutzung freigeben. Das ist dann der Startschuss für Schwimmwettkämpfe zwischen Bernauer Schülern. Kita-Kinder werden die Gäste mit einem kleinen Programm erfreuen. Mit dabei sind auch die Bernauer Eisbader, was kein schlechtes Omen für das Wetter sein soll. Schließlich steht Beachvolleyball auf dem Programm der abgehärteten Badefans. Aktuelle Bademode wird von „Hautnah“ aus der Bahnhofspassage präsentiert. Und natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt.

„Mit der Eröffnungsfeier möchten wir uns bei den Bernauerinnen und Bernauern dafür bedanken, dass sie Verständnis für die vorübergehende Schließung ihres Bades hatten. Aber ich denke, sie werden von der neuen Anlage begeistert sein“, so Baudezernent Eckhard Illge, der zum Anbaden einlädt. Ab 15 Uhr kann jeder, der Lust dazu hat, seine Runden in den Schwimmbecken drehen. Damit ist die Badesaison 2014 in Waldfrieden eröffnet.

Eine Herausforderung für die Sanierung des Freibades war die gestalterische Anbindung an den Bauhaus-Komplex der ehemaligen Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB). Dieser wurde von den bekannten Bauhaus-Architekten Hannes Meyer und Hans Wittwer entworfen, zwischen 1928 und 1930 erbaut und steht seit 1977 unter Denkmalschutz. Die Freibadgestaltung orientiert sich nicht nur an dem Bauhaus-Grundgedanken der Funktionalität, sondern berücksichtigt die modernen Aspekte der Energieeffizienz und Barrierefreiheit. So wurde ein großes Freidach über dem neuen Funktionsgebäude mit Solarabsorbern ausgerüstet, durch die warmes Badewasser erzeugt werden kann. In dem neuen Haus stehen den Besuchern barrierefreie, großzügig gestaltete Umkleide- und Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Die Fläche des Freibades Waldfrieden ist jetzt im Übrigen doppelt so groß wie vorher. Attraktion des weitläufigen Areals ist der neue Beachvolleyball-Platz.

Geöffnet ist das Freibad Montag bis Freitag von 13 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 19 Uhr. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Presse-Information und Einladung

der Rettungshundestaffel
der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Gestern Nachmittag war Herr Joachim Klein, Vorsitzenden des Ortsverbandes Bernau des Brandenburgischen Seniorenverbandes e.V., zu der Rettungshundestaffel (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), Kreisverband Barnim. Er übergab eine Spende von 170 Euro. Kennen gelernt hatten sie sich auf einer  Mitgliederversammlung des Ortsverbandes. Zwei Hundeführer, konnten gewonnen werden  kurzfristig einen Vortrag zu ihrer Arbeit

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

zu halten. Danch gab es eine  kleine Vorführung. Beim nächsten Treffen des Ortsverbandes, wollten dann alle unbedingt noch einmal etwas geben. „Wir wollen damit diese wichtige ehrenamtliche Arbeit, die Suche nach vermissten Personen, würdigen“, so der Ortsverbandschef, der die Spende während eines Trainings der Staffel zur Freude der Hundeführer übergab.

Die anwesenden Mitglieder der Rettungshundestaffel waren sehr erfreut und bedanken sich nochmals auf deisem Wege.

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Kurz nach der Übergabe wurde noch eine kleine Übung druchgeführt. Der Hund musste einen vermissten Mann(mich)  suchen – und hat ihn gefunden.

 

Ausstellungseröffnung

Kontext Labor Bernau — Vorfeld

– Das Institut „Art in Context“ der Universität der Künste Berlin stellt sich vor –

Foto Micha W.

Foto Micha W.

Eine Ausstellung in Bewegung. Diese Ausstellung ist dann bis zum 5.7. zu sehen.

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 23. Mai, ab 19 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein. Die künstlerische Leiterin des Projektes und Dozentin des Instituts für Kunst im Kontext Kristina Leko wird in die Ausstellung einführen. Musikalisch eröffnen die beiden Studenten Roberta Busechian und Dominik Dittberner mit einer Soundperformance, die live improvisierte Klänge mit in Bernau aufgenommenen Geräuschen kombiniert.

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion
PRESSEMITTEILUNG 

Baumpflanzung für den „Klimawandel-Wald“

Eberswalde, 22. Mai 2014: Die Stiftung WaldWelten pflanzt anlässlich dem „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ Flaumeichen. Seit 1993 wird mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen international an die 1992 in Nairobi angenommene Biodiversitäts-Konvention erinnert. Zentrale Zielstellung der Konferenz ist die Erhaltung der Biodiversität, die nachhaltige Nutzung und die gerechte Verteilung unserer genetischen Ressourcen.

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion

Die Stiftung WaldWelten baut seit 2010 am „Klimawandel-Wald“. Darin finden sich heimische und fremdländische Gehölzarten, die zur Förderung der biologischen Vielfalt beitragen. Der Wald soll die Klimaregionen der Erde abbilden und perspektivisch für die Klimafolgenforschung in Brandenburg zur Verfügung stehen. Alle Arten wachsen in ihrer Heimat unter extremen klimatischen Bedingungen und sind besonders an geringe Niederschlagsmengen gewöhnt, wie sie für den Nordosten Brandenburgs prognostiziert werden.

Ein großes Teilgebiet, das Mediterraneum, wurde durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung gefördert, es umfasst bis jetzt 4 ha. Dafür wurden bisher italienische und spanische Waldgesellschaften angepflanzt, eine Balkan-Formation ist derzeit in Vorbereitung.Gemeinsam mit Studenten der HNE Eberswalde konnte nun die italienische Gewächsgruppe vollendet werden.

Die Stiftung WaldWelten hat sich nicht nur den Schutz des Waldes, sondern auch seine Bewahrung als Kultur- und Lebensraum zur Aufgabe gemacht. Mit Forschungsprojekten, wie dem „Klimawandel-Wald“, der Umweltbildung für Kinder und Jugendliche sowie attraktiven Kulturveranstaltungen, geht sie mit großem Erfolg in ihr viertes Jahr und ist inzwischen weit über die Region hinaus bekannt.

 

Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

Foto: Studenten HNE Eberswalde sowie der Leiter des Forstbotanischen Garten Dr. Bernhard Götz
von links: Fynn Steiger, Bernhard Götz, Janine Raabe, David Winger

Kontakt:

Karin Siegmund, Geschäftsführerin Stiftung WaldWelten, c/o Forstbotanischer Garten, Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde, Tel. 03334/ 657 487, Mobil: 01577/ 19 42 479, karin.siegmund@hnee.de

Race @ Airport Werneuchen 2014

Werneuchen 1/4 Meile Rennen Cars + Bikes

fand bei wiedrigen Wetter heute statt. Was heisst fand statt, kurz nach 12.oo Uhr wurde es witterungsbedingt und auf  Weisung des Ordnungsamtes abgebrochen. Trotzdem ist es gelungen ein paar Fotos zu schiessen. Vielleicht findet der eine oder andre gefallen und fährt zum nächsten Treff

 

2014-05-15- BBG

Doe BBG informiert:

 

Linie 902/905:

BBG kann normalen Betriebsablauf für kommende Woche nicht garantieren!

Ab kommenden Montag, 19.05.2014 bis voraussichtlich 23.05.2014 kann das Angebot auf der Linie 902 (Groß Schönebeck • Ruhlsdorf • Klosterfelde • Stolzenhagen • Wandlitz) und der Linie 905 (Groß Schönebeck • Finowfurt) seitens der Barnimer Busgesellschaft nicht wie gewohnt abgesichert werden.

Grund hierfür ist eine weitere Baumaßnahme im Verlauf der B109 (Streckenabschnitt Klosterfelde – Zerpenschleuse).

Bedingt durch die sehr kurzfristige Information des Landesbetriebes für Straßenwesen und einer Überlagerung mehrerer Baumaßnahmen zwischen Zerpenschleuse und Wandlitz kann das Unternehmen für einen gesicherten Betriebsablauf dieser Linien nicht mehr garantieren.

Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen des Schulverkehrs mit wesentlichen Verspätungen zu rechnen ist. Auf Grund der Kurzfristigkeit konnte bis zum aktuellen Zeitpunkt kein Umleitungsfahrplan und oder weitere Kundeninformationen erstellt werden.

Wir bitten unsere Fahrgäste sich auf unserer Internetseite unter
www.bbg-eberswalde.de zu informieren.
Ansprechpartner bei Rückfragen:
Alexander Greifenberg
Verkehrsleiter
Tel. (03334) 52207
alexander.Greifenberg@bbg-eberswalde.de
Eberswalde, 15.05.2014

Spring- und Dressurturnier Weesow

 aktuelle Fotos von heute von dem sehr interessanten Turnier. Wer mehr über den Pferdesport erfahren möchte oder einfach nur den schönen Tieren zuschaut ist hier gern und herzlich willkommen.

 

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Es ist ja schon ein paar Jährchen her, dass in Weesow die Richterglocke zu einem Wettbewerb der Kategorie D oder S erklungen ist. Da freut man sich doch, wenn das Leiden ein Ende hat und in dem kleinen

Reitturnier Weesow

Reitturnier Weesow

Dörfchen Weesow nahe der Berliner Stadtgrenze wieder ordentlich geritten wird. Was wäre die ländliche Kultur ohne das eine oder andere Reitturnier und die Pferde samt Reitern – wahrscheinlich nur ein touristisches Konstrukt aus Fahrradwegen, Jacobswegen und Biogemüse.

Da in diesem Jahr nun einige Turniere leider nicht stattfinden, ist es eine gute Nachricht, wenn es andernorts ein kleines Revival gibt. Noch erfreulicher ist es, wenn der gastgebende, neu gegründete Verein RSC Weesow so ein Ding quasi aus dem Hut zaubert, ohne die eingetretenen Pfade zu benutzen. „Wir bekommen viel Unterstützung vom Landwirtschaftsbetrieb Qualitz“, berichtet die Schriftführerin des RSC Weesow Diana Petsch. Das ist auch notwendig, denn als Vereins-Newcomer kann man jede Hilfe gebrauchen. Die Familie Qualitz hat damit an zwei Standorten in Weesow und Berlin-Lübars ein waschechtes Reitturnier vorzuweisen. Sie unterstützt mit Manpower und Maschinen, Material und Management. Anders wäre die ganze Nummer auch nicht zu stemmen. Und mit zwei Turnieren darf man sich als Unterstützer schon ein wenig auf die Schultern klopfen.

Das Turnier findet am 17. Und 18. Mai 2014 statt

Unser Dank gilt  Jan-Pierre Habicht der den Text verfasst und die Fotos zur Verfügung gestellt hat |Barnim+|