der Rettungshundestaffel
der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Gestern Nachmittag war Herr Joachim Klein, Vorsitzenden des Ortsverbandes Bernau des Brandenburgischen Seniorenverbandes e.V., zu der Rettungshundestaffel (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), Kreisverband Barnim. Er übergab eine Spende von 170 Euro. Kennen gelernt hatten sie sich auf einer  Mitgliederversammlung des Ortsverbandes. Zwei Hundeführer, konnten gewonnen werden  kurzfristig einen Vortrag zu ihrer Arbeit

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

zu halten. Danch gab es eine  kleine Vorführung. Beim nächsten Treffen des Ortsverbandes, wollten dann alle unbedingt noch einmal etwas geben. „Wir wollen damit diese wichtige ehrenamtliche Arbeit, die Suche nach vermissten Personen, würdigen“, so der Ortsverbandschef, der die Spende während eines Trainings der Staffel zur Freude der Hundeführer übergab.

Die anwesenden Mitglieder der Rettungshundestaffel waren sehr erfreut und bedanken sich nochmals auf deisem Wege.

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Kurz nach der Übergabe wurde noch eine kleine Übung druchgeführt. Der Hund musste einen vermissten Mann(mich)  suchen – und hat ihn gefunden.

 

Ausstellungseröffnung

Kontext Labor Bernau — Vorfeld

– Das Institut „Art in Context“ der Universität der Künste Berlin stellt sich vor –

Foto Micha W.

Foto Micha W.

Eine Ausstellung in Bewegung. Diese Ausstellung ist dann bis zum 5.7. zu sehen.

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 23. Mai, ab 19 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein. Die künstlerische Leiterin des Projektes und Dozentin des Instituts für Kunst im Kontext Kristina Leko wird in die Ausstellung einführen. Musikalisch eröffnen die beiden Studenten Roberta Busechian und Dominik Dittberner mit einer Soundperformance, die live improvisierte Klänge mit in Bernau aufgenommenen Geräuschen kombiniert.

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion
PRESSEMITTEILUNG 

Baumpflanzung für den „Klimawandel-Wald“

Eberswalde, 22. Mai 2014: Die Stiftung WaldWelten pflanzt anlässlich dem „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ Flaumeichen. Seit 1993 wird mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen international an die 1992 in Nairobi angenommene Biodiversitäts-Konvention erinnert. Zentrale Zielstellung der Konferenz ist die Erhaltung der Biodiversität, die nachhaltige Nutzung und die gerechte Verteilung unserer genetischen Ressourcen.

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion

Die Stiftung WaldWelten baut seit 2010 am „Klimawandel-Wald“. Darin finden sich heimische und fremdländische Gehölzarten, die zur Förderung der biologischen Vielfalt beitragen. Der Wald soll die Klimaregionen der Erde abbilden und perspektivisch für die Klimafolgenforschung in Brandenburg zur Verfügung stehen. Alle Arten wachsen in ihrer Heimat unter extremen klimatischen Bedingungen und sind besonders an geringe Niederschlagsmengen gewöhnt, wie sie für den Nordosten Brandenburgs prognostiziert werden.

Ein großes Teilgebiet, das Mediterraneum, wurde durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung gefördert, es umfasst bis jetzt 4 ha. Dafür wurden bisher italienische und spanische Waldgesellschaften angepflanzt, eine Balkan-Formation ist derzeit in Vorbereitung.Gemeinsam mit Studenten der HNE Eberswalde konnte nun die italienische Gewächsgruppe vollendet werden.

Die Stiftung WaldWelten hat sich nicht nur den Schutz des Waldes, sondern auch seine Bewahrung als Kultur- und Lebensraum zur Aufgabe gemacht. Mit Forschungsprojekten, wie dem „Klimawandel-Wald“, der Umweltbildung für Kinder und Jugendliche sowie attraktiven Kulturveranstaltungen, geht sie mit großem Erfolg in ihr viertes Jahr und ist inzwischen weit über die Region hinaus bekannt.

 

Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

Foto: Studenten HNE Eberswalde sowie der Leiter des Forstbotanischen Garten Dr. Bernhard Götz
von links: Fynn Steiger, Bernhard Götz, Janine Raabe, David Winger

Kontakt:

Karin Siegmund, Geschäftsführerin Stiftung WaldWelten, c/o Forstbotanischer Garten, Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde, Tel. 03334/ 657 487, Mobil: 01577/ 19 42 479, karin.siegmund@hnee.de

Race @ Airport Werneuchen 2014

Werneuchen 1/4 Meile Rennen Cars + Bikes

fand bei wiedrigen Wetter heute statt. Was heisst fand statt, kurz nach 12.oo Uhr wurde es witterungsbedingt und auf  Weisung des Ordnungsamtes abgebrochen. Trotzdem ist es gelungen ein paar Fotos zu schiessen. Vielleicht findet der eine oder andre gefallen und fährt zum nächsten Treff

 

2014-05-15- BBG

Doe BBG informiert:

 

Linie 902/905:

BBG kann normalen Betriebsablauf für kommende Woche nicht garantieren!

Ab kommenden Montag, 19.05.2014 bis voraussichtlich 23.05.2014 kann das Angebot auf der Linie 902 (Groß Schönebeck • Ruhlsdorf • Klosterfelde • Stolzenhagen • Wandlitz) und der Linie 905 (Groß Schönebeck • Finowfurt) seitens der Barnimer Busgesellschaft nicht wie gewohnt abgesichert werden.

Grund hierfür ist eine weitere Baumaßnahme im Verlauf der B109 (Streckenabschnitt Klosterfelde – Zerpenschleuse).

Bedingt durch die sehr kurzfristige Information des Landesbetriebes für Straßenwesen und einer Überlagerung mehrerer Baumaßnahmen zwischen Zerpenschleuse und Wandlitz kann das Unternehmen für einen gesicherten Betriebsablauf dieser Linien nicht mehr garantieren.

Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen des Schulverkehrs mit wesentlichen Verspätungen zu rechnen ist. Auf Grund der Kurzfristigkeit konnte bis zum aktuellen Zeitpunkt kein Umleitungsfahrplan und oder weitere Kundeninformationen erstellt werden.

Wir bitten unsere Fahrgäste sich auf unserer Internetseite unter
www.bbg-eberswalde.de zu informieren.
Ansprechpartner bei Rückfragen:
Alexander Greifenberg
Verkehrsleiter
Tel. (03334) 52207
alexander.Greifenberg@bbg-eberswalde.de
Eberswalde, 15.05.2014

Spring- und Dressurturnier Weesow

 aktuelle Fotos von heute von dem sehr interessanten Turnier. Wer mehr über den Pferdesport erfahren möchte oder einfach nur den schönen Tieren zuschaut ist hier gern und herzlich willkommen.

 

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Es ist ja schon ein paar Jährchen her, dass in Weesow die Richterglocke zu einem Wettbewerb der Kategorie D oder S erklungen ist. Da freut man sich doch, wenn das Leiden ein Ende hat und in dem kleinen

Reitturnier Weesow

Reitturnier Weesow

Dörfchen Weesow nahe der Berliner Stadtgrenze wieder ordentlich geritten wird. Was wäre die ländliche Kultur ohne das eine oder andere Reitturnier und die Pferde samt Reitern – wahrscheinlich nur ein touristisches Konstrukt aus Fahrradwegen, Jacobswegen und Biogemüse.

Da in diesem Jahr nun einige Turniere leider nicht stattfinden, ist es eine gute Nachricht, wenn es andernorts ein kleines Revival gibt. Noch erfreulicher ist es, wenn der gastgebende, neu gegründete Verein RSC Weesow so ein Ding quasi aus dem Hut zaubert, ohne die eingetretenen Pfade zu benutzen. „Wir bekommen viel Unterstützung vom Landwirtschaftsbetrieb Qualitz“, berichtet die Schriftführerin des RSC Weesow Diana Petsch. Das ist auch notwendig, denn als Vereins-Newcomer kann man jede Hilfe gebrauchen. Die Familie Qualitz hat damit an zwei Standorten in Weesow und Berlin-Lübars ein waschechtes Reitturnier vorzuweisen. Sie unterstützt mit Manpower und Maschinen, Material und Management. Anders wäre die ganze Nummer auch nicht zu stemmen. Und mit zwei Turnieren darf man sich als Unterstützer schon ein wenig auf die Schultern klopfen.

Das Turnier findet am 17. Und 18. Mai 2014 statt

Unser Dank gilt  Jan-Pierre Habicht der den Text verfasst und die Fotos zur Verfügung gestellt hat |Barnim+|

Tag der offenen Tuer FFW Bernau

Tag der offenen Tür FFW Bernau

 

Termin: 17. Mai 2014, 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

 

Zusätzliche Höhepunkte:

  • ca.12.00 Uhr – Übergabe eines neuen Hubrettungsfahrzeugs an die Feuerwehr Bernau
  • ca.15.30 Uhr – Ehrung von drei couragierten Jugendlichen, die am 05. Mai einer bewusstlosen Person professionell Hilfe organisierten (ein Jugendlicher ist Angehöriger der Jugendfeuerwehr Bernau)

 

Ort: Feuerwehr Gerätehaus des Löschzugs Stadt, Angergang 1, 16321 Bernau bei Berlin

Chorin_Westgiebel
Presseinformation

Am Samstag, den 17. Mai lädt das Kloster Nachbarinnen und Nachbarn herzlich dazu ein das Baudenkmal (neu)kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs zu werfen. Gegen Vorlage des Personalausweises ist der Besuch an diesem Samstag für alle EinwohnerInnen aus Chorin, Sandkrug, Golzow, Neuehütte, Serwest und Brodowin an diesem Tag kostenlos.

Herr Kristian Fleischhack, Mitarbeiter des Architekturbüros Angelis & Partner, führt um 13:30 und 15:00 Uhr an diesem Tag interessierte EinwohnerInnen der Klosterdörfer durch die Baustelle im Keller unter dem Westflügel. Gemeinsam mit Franziska Siedler, der Leiterin des Klosters Chorin, wird er die Ausbaupläne erläutern, nach denen hier Ausstellungsräume für eine neue Dauerausstellung zur Baugeschichte des Klosters entstehen sollen. Neue Räume, die zuvor den Mitarbeitern der Forst als Wohn- und Arbeitsräume dienten, sind heute Ausstellungs-und Seminarräume geworden.

Auch kann die neu eröffnete Ausstellung „Choriner Impressionen. Das Kloster in der Landschaft.“ kostenlos besucht werden. Vierzig Jahre lang hat der Photograph und Bildjournalist Günter Rinnhofer das Kloster immer wieder besucht, das Bauwerk aus unterschiedlichen Blickwinkeln dokumentiert und interpretiert. Erst vor wenigen Wochen hat auch der Klosterladen eine neue Ausstattung bekommen.

Für die Führung wird um Anmeldung unter der Emailadresse info@kloster-chorin.org oder Telefon 033366-70377 gebeten.

Gäste sind natürlich wie an den anderen Tagen herzlich willkommen. Sind sie nicht aus den o.g, Orten ist der normale Eintritt zu entrichten.

 

Foto: Kloster Chorin

Sicherheitskonferenz in Eberswalde

Im Rahmen einer Sicherheitskonferenz ist heute im Landkreis Barnim eine Koordinierungsstelle gegen Extremismus gegründet worden. Diese Institution ist einzigartig im gesamten Land Brandenburg.

PRESSEMITTEILUNG

Landkreis Barnim als Vorreiter im gesamten Land Brandenburg. Die Sicherheitskonferenz, zu der sich im Landkreis Barnim einmal im Jahr Vertreter von Kreisverwaltung, Polizei, Staatsanwaltschaft
und Kommunen treffen, ist bereits ein Novum im Land Brandenburg. Nun soll der Austausch noch weiter vertieft werden.
Auf der heutigen Konferenz im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus verabredeten die Partner, sich künftig in einer Koordinierungsstelle gegen politischen Extremismus im Landkreis zu organisieren.
„Wir haben mit dieser Art der Zusammenarbeit bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht“, sagte Barnims Landrat Bodo Ihrke. „Nun soll aus diesen Erfahrung ein Instrument werden,
mit dem auch künftig schnell auf Herausforderungen reagiert werden kann.“
„Dieses Verfahren und das daraus resultierende gemeinsame und konsequente Handeln aller zuständigen Behörden ist beispielgebend für Brandenburg, aber auch darüber hinaus“, ergänzte der Direktor beim Polizeipräsidenten und Leiter der Polizeidirektion Ost, Olaf Fischer.
Die Vereinbarung zwischen den Barnimer Behörden war verabredet worden, nach dem es in jüngerer Vergangenheit immer wieder Veranstaltungsanmeldungen von Rechtsradikalen für ein Grundstück im Ortsteil der Finowfurt der Gemeinde Schorfheide gegeben hatte. Allein im vergangenen Jahr gab es dort fünf Konzerte mit teilweise mehreren hundert Teilnehmern aus der rechten Szene. Die Leitung der Koordinierungsstelle wird Silvia Ulonska, Sozialdezernentin in Kreisverwaltung übernehmen. Die Koordinierungsstelle wird sich in unregelmäßigen Abständen zur Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen treffen.

Wir danken
Oliver Köhler von der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Straftaten gehen zurück

Straftaten im Barnim gehen zurück

Neben der Vorstellung der Koordinierungsstelle veröffentlichte die Polizeiinspektion Barnim heute auch die aktuelle Kriminalitätsstatistik. Demnach gehen die Straftaten im Landkreis weiter zurück. „Es gab im vergangenen Jahr 700 Straftaten weniger als noch ein Jahr zuvor“, konnte Hardy Börner, der Leiter der Polizeiinspektion Barnim berichten. Vor allem in den Bereichen Gewalt, Betrug und Sachbeschädigungen seien die Zahlen zurückgegangen. Ein Fokus der Arbeit liege deshalb vor allem auf Einbruchs- und Diebstahlsdelikten, so Börner weiter. Insbesondere im Berliner Umland, aber auch in der Kreisstadt Eberswalde werde hier mit viel Aufwand ermittelt.

 

 

Wir danken
Oliver Köhler von der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit