„Hundegeläut und Hörnerklang“
Jagdschloss Schorfheide lädt am 31. August 2019 zum Wald & Jagdtag ein

Das Jagdschloss Schorfheide in Groß Schönebeck lädt am Samstag, dem 31. August 2019, von 10 bis 18 Uhr zum Schorfheider Wald & Jagdtag ein. Er steht unter dem Motto „Hundegeläut und Hörnerklang“ bietet ein umfangreiches Programm für Jagdinteressierte und alle, die sich für das Thema Wald und Jagd interessieren.

Höhepunkte der Veranstaltung sind eine Jagdmodenschau, eine Jagdhundeschau, ein Jagdhornbläser- Wettbewerb sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Der Wolf in Brandenburg“. Außerdem werden auf dem Schlossareal zahlreiche Stände zum Thema Jagdliches und Handwerk aufgebaut. Das Angebot reicht von Jagdbekleidung und Jagdschmuck bis hin zu Jagdkanzeln und Jagdhundeausstattern. Mit Informationsständen sind zum Beispiel der Jagdverband Bernau und ein Naturmobil vertreten. Die Waldschule Jägerhaus präsentiert sich mit ihrer „Hirsch-Erlebniswelt“. Kulinarisches wird unter anderem mit Schorfheider Wildschwein vom Spieß geboten.

Zur Jagdhundeschau ab 13 Uhr werden insgesamt rund 60 Hunde der verschiedensten Rassen vorgestellt. Am Jagdhornbläser-Wettbewerb ab 14.30 Uhr nehmen sieben Gruppen teil. Der Sieger wird vom Publikum gekürt.

Um 16 Uhr beginnt eine Podiumsdiskussion zum Thema „Der Wolf in Brandenburg – schützen oder schießen?“, die von dem Autor und Jagdrechtsexperten Dr. Florian Asche moderiert wird.

Der ermäßigte Eintrittspreis zum Wald & Jagdtag am 31. August beträgt 3,50 Euro pro Person (Kinder bis 14 Jahre frei). Im Preis sind bereits der Eintritt ins Jagdschloss und der Besuch der Ausstellungen auf dem Schlossareal enthalten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.jagdschloss-schorfheide.de

Quelle: Gemeinde Finowfurt

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Was ist der Freiwilligentag?

Der Wandlitzer Freiwilligentag wird von der Ehrenamtsagentur Wandlitz organisiert und ist ein Mitmachangebot an alle Bürger, die etwas bewegen und mitgestalten wollen. Wir laden Sie ein, sich aus den vielfältigen Mitmach-Projekten eine Aktivität auszusuchen.

  • Wer kann mitmachen?
    Einzelpersonen, Gruppen, Schulklassen, Familien, Kinder, Jugendliche, Senioren und natürlich Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind herzlich willkommen, an den Aktivitäten teilzunehmen.
  • Wo finden die Aktivitäten statt?
    Alle Mitmach-Angebote sind über das Gemeindegebiet Wandlitz verteilt und finden überwiegend in der freien Natur statt. Genaue Ortsangaben finden Sie bei den einzelnen Projekten
  • Wieviel Zeit muss ich einplanen?
    Fast alle Aktivitäten beginnen um 10 Uhr und dauern ca. 2 Stunden. Ihren persönlichen Zeitaufwand bestimmen Sie nach Lust und Laune selbst.
  • Nach getaner Arbeit….
    laden wir alle Freiwilligen herzlich ein, von 17:30-21 Uhr an unserer Dankschön-Party im ConradHaus in der Thälmannstr. 2 in Wandlitz teilzunehmen. Lassen Sie mit uns den Tag bei guter Musik von der Band „Marion und ihre Männer“, leckerem Essen und den Bildern des Tages Revue passieren und gemütlich ausklingen. 

Anmeldung und Ansprechpartner:

Sie können sich bei der Ehrenamtskoordinatorin Frau Glaeser anmelden:

Grünes und Natur

  1. Biotop am Ruhlsdorfer Weg – Jäger und Angler räumen auf
    Es werden Helfer gesucht, die den Müll beseitigen, die Sträucher freischneiden und den Randstreifen am Ruhlsdorfer Weg auf Pflanzungen vorbereiten. Bitte Handschuhe mitbringen
    Ort: Klosterfelde, Ruhlsdorfer Weg 3b
    Beginn: 9:30 Uhr
  2. Lasst Bäume wachsen im Dorf
    Pflanzaktion in der Dorfstraße, bitte Handschuhe und Spaten mitbringen
    Ort: Stolzenhagen, Dorfstraße 23
    Zeit: 10:00 Uhr
  3. Blühstreifen in Wandlitz
    Helfen Sie uns, ein farbenfrohes Frühjahr vorzubereiten und stecken Blumenzwiebeln mit uns
    Ort: Wandlitz, Thälmannstr. 2, Katholische Kirche
    Zeit: 10 Uhr
  4. Blühen und Ruhen vor der AWO
    Der Streifen vor dem AWO Haus soll blühen und zu einem kleinen Päuschen einladen
    Ort: Wandlitz, Prenzlauer Chaussee 133
    Zeit:  10:00 Uhr
  5. Weg mit dem Müll, her mit der Natur
    Weil es nötig ist, wollen wir auch in diesem Jahr die Seepromenade /Uferpromenade vom Müll befreien, bitte Papierspieße, Handschuhe und Harke mitbringen

Ort: Wandlitz, Seetrift / Langer Grund
Zeit:  10:00 Uhr

  • Eine Böschung erwacht zum Leben
    Ein Herz für Bienen – wir legen eine Bienenweide an
    Ort: Wandlitz, Hang gegenüber dem Igelseemoor / Thälmannstraße, Beginn der Seepromenade
    Zeit: 10:00 Uhr
  1. Befreit die Linden
    Die jungen Linden freuen sich über besondere Pflege, deshalb bitte Gartenschere, kleine Baumsäge und Handschuhe mitbringen

Ort: Wandlitz, Uferpromenade / Treppe Thälmannstraße, in Höhe Badeverein Illvera
Zeit: 10:00 Uhr

  • Platz für heimische Natur     
    Der Umweltklub will heimischen Pflanzen helfen, helft alle mit!
    Ort: Wandlitz, Langer Grund gegenüber dem Gymnasium
    Zeit: 10:00 Uhr
  • Ein „Mehr“ für Käfer und Getier
    Wir wollen unsere Benjeshecke pflegen und erweitern, bitte Handschuhe und Heckenscheren mitbringen

Ort: Wandlitz, Pfarrgarten, Kirchstr. 21
Zeit: 10:00 Uhr

  1. Frischekur für den Friedensplatz
    Wer hilft dem Siedlerverein, am Friedensplatz in Zerpenschleuse bunte Blumenzwiebeln zu stecken?
    Ort: Zerpenschleuse, Am Friedensplatz
    Zeit: 10:00 Uhr
  2. Blumen für die Piraten
    An der Pirateninsel soll es blühen, bitte helft alle dem Siedlerverein damit es klappt
    Ort: Zerpenschleuse, Weg am Sportplatz, Spielplatz Pirateninsel
    Zeit: 10:00 Uhr

Handwerkliches

  1. Aufräumen im Club
    Alt und Jung bringen Ordnung in den Jugendclub
    Ort: Klosterfelde, Klosterfelder Hauptstr. 42
    Zeit: 10:00 Uhr
  2. Gemeinsam Hand anlegen
    Wer hilft mit, den Bolz- und Spielplatz in Klosterfelde zu säubern?
    Ort: Klosterfelde, Hans-Baimler-Str.
    Zeit: Termin bitte mit der Kita absprechen
  3. Lustige Bank für uns
    Die Kitakinder aus Schönerlinde bemalen eine Bank
    Ort: Schönerlinde, Kita
    Termin bitte mit der Kita absprechen
  4. Klarschiff im Montessori-Kita-Garten
    Helft alle mit, den Montesorri-Kita-Garten zu verschönern
    Ort: Wandlitz, Thälmannstr. 3
    Zeit: 9:00 Uhr – 13:00 Uhr
  5. Handwerkliche Hilfe für den Goldenen Löwen
    Ein Team legt Hand an, Voranmeldung unbedingt in der Ehrenamtsagentur erbeten
    Ort: Wandlitz, Goldener Löwe

Kunst und Kultur

  1. Abstauber am Werk
    Bücher, Spiele, DVDs und CDs werden „vom Staube befreit“Ort: in den Bibliotheken in Basdorf und Wandlitz
    Zeit: 10:00 Uhr
  2. Wortwolke Ehrenamt
    Damit alle sehen können, wie vielfältig Ehrenamt sein kann, weihen wir im Vorfeld unserer Dankeschön-Party ein Wortwolken-Banner ein
    Ort: Wandlitz, Thälmannstr. 2, Zaun rechts neben der kath. Kirche
    Zeit: 17:30 Uhr

Generationen gemeinsam

  1. Schön-schöner-Nachbarschaftshilfe
    Jung hilft Alt, den Garten winterfest zu machen
    Ort: Schönerlinde, Treffpunkt Gemeindehaus, neben der Freiwilligen Feuerwehr
    Beginn: 10:00 Uhr
  2. Gemeinsam Singen hält jung
    Machen Sie mit bei Gesang und Kultur für Senioren mit dem Chor „Sadako“.
    Ort: Wandlitz, „Haus am Wandlitzsee“, Prenzlauer Chaussee 148
    Zeit: 10:00 Uhr
  3. Eine Busfahrt die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön…..
    Senioren erkunden unsere Heimat bei einer kleinen Busfahrt, Voranmeldung in der Ehrenamtsagentur erbeten
    Ort: Wandlitz, Parkplatz „Haus am Wandlitzsee“
    Zeit: 10:30 Uhr
  4. ….und die Welt kocht mit
    Wer hilft mit, das Essen für die Dankeschön-Party vorzubereiten? Anmeldung bitte telefonisch bis zum 16.9.19 in der Ehrenamtsagentur
    Ort: Wandlitz, Thälmannstr. 3
    Zeit: 15:00 Uhr
Ausgestellt und zu kaufen sind Malereien in großer Vielfalt und in unterschiedlichen Techniken, Grafiken, Tierfotografien, Arbeiten aus Holz, Plastiken, handgemachte Lampen aus Papier sowie individuell gefertigter Schmuck. Mehrere Keramiker zeigen ihr Können. Außerdem präsentieren sich Modemacher sowie Gestalter von Quilts und Patchwork. Es sind viele Künstler aus den vorangegangenen Jahren wieder dabei, die natürlich auch neue Exponate vorstellen werden. Die Veranstalter freuen sich außerdem auf zehn neue Aussteller in unterschiedlichen Genres. Die Besucher können sich umschauen, mit den Künstlern ins Gespräch kommen und natürlich Exponate erwerben oder in Auftrag geben. Weihnachten ist gar nicht mehr so fern, somit bietet der Kunstmarkt eine gute Gelegenheit, auf engstem Raum ein großes, vielfältiges Angebot an Geschenken zu finden. Einen leckeren Imbiss, diverse Getränke, Kaffee und Kuchen hält das Restaurant „Landhaus Wandlitz“ im Foyer für Besucher und Aussteller bereit. Veranstalter des Wandlitzer Kunstmarktes sind die Gemeinde Wandlitz sowie der „Kulturtisch“, ein lockerer Kreis künstlerisch tätiger sowie kunstinteressierter Wandlitzer Bürger. Die Veranstalter und Künstler freuen sich auf hoffentlich viele Besucher aus Wandlitz und Umgebung.
  • Wandlitzer Kunstmarkt 2019

Die Gemeinde Wandlitz veranstaltet am 2. und 3. November 2019 im „Goldenen Löwen“ ihren sechsten Kunstmarkt.

Es soll erneut professionellen Künstlern und Kunstschaffenden, die bereits Ausstellungen realisiert haben und ihren Lebensraum vor allem in der Gemeinde Wandlitz haben, die Möglichkeit gegeben werden, ihre Objekte zu zeigen und zu verkaufen.

Die Objekte des Kunstmarktes werden sich in den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Schmuck- und Modedesign, textiles Gestalten, Keramik u.ä. bewegen.

Den Ausstellern stehen jeweils ein Tisch (160x80cm) sowie 2 Stühle und ggf.  Aufsteller zur Verfügung. Für weiteres Equipment ist der Aussteller im Rahmen des vorhandenen Platzes verantwortlich (z.B. Staffelei, Regale, Spots).

Die Standmiete beträgt für das „Wochenende en bloc“ 20€ und wird von der Gemeinde erhoben. Für eine Versicherung kommt die Gemeinde nicht auf.

Aussteller bewerben sich bitte mit ihrem Profil (Name, Email, Telefon, Adresse und Genre) sowie Beispielen ihrer Exponate (ausgenommen sind Exponatnachweise von Ausstellern der vergangenen Jahre) über die Email-Adresse:

kunstmarktwandlitz@email.de

Die Bewerbung über die o.a. Email-Adresse ist unbedingt erforderlich. Nach Meldeschluss am 31.08.2019 erfolgt in jedem Fall eine Benachrichtigung über den Status der Bewerbung.

Die Gemeinde bittet um Verständnis, dass ggf. nicht alle Bewerbungen berücksichtigt werden können, da die Räumlichkeiten und das Ziel des Kunstmarktes Grenzen setzen.

Bei Fragen stehen Ihnen die Mitorganisatoren, Evelin und Michael Günther, zur Verfügung (Telefon 033396/86440 oder per o.a. Mail-Adresse)

Quelle: Stadt Wandlitz, Foto; Barnimplus

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Die koscher Maschine

Dürfen Juden Ziegen oder auch Giraffen essen? Oder Schweine? Und wie sieht es mit Aalen aus? Mehr als 600 Speisevorschriften gibt es im heiligen Buch der Juden, der Tora.

Der Freundeskreis Israel aus Eberswalde veranstaltet vom 21.08.2019 bis zum 28.08.2019 die Israeltage 2019. Eingeleitet wurde die Veranstaltungsreihe mit der Vorstellung „Die Koscher Maschine“ des Jüdischen Puppentheaters Bubales aus Berlin.

Zu Gast waren drei Grundschulklassen aus dem Stadtgebiet Eberswalde. Shlomo, ein rothaariger jüdischer Junge hat eine türkische Freundin, Aische. Beide unterhalten sich über das Essen, welches es üblicherweise in ihren Familien gibt. Aische wundert sich, dass ihr Freund Shlomo das Schwein als „nicht koscher“ bezeichnet, sie es jedoch als „nicht halal“ kennt. Auf jeden Fall sind sich beide einig, dass Schweinefleisch für beide nicht zum Verzehr geeignet ist.

Kindgerecht, mit flotten Rhythmen und Melodien werden den Kindern die Besonderheiten der jüdischen Küche vorgestellt. In der jüdischen Küche erfolgt eine strikte Trennung von Milchspeisen und Fleischspeisen. Denn eine Vermischung führt dazu, dass diese Speisen nicht mehr koscher sind, also nicht gegessen werden dürfen. Die Kinder helfen eifrig mit, die verschiedenen Lebensmittel in die blauen Dosen (mit Milchspeisen) und roten Dosen (Fleischspeisen) zu verteilen.

Ein Rabbi kommt hinzu und erklärt den Kindern, woran man koschere Tiere erkennen kann. Eine Ziege ist ein Säugetier und ein Paarhufer. Dass es ein Wiederkäuer ist erkennen die Kinder daran, dass die Ziege den gefressenen Kohlkopf noch einmal nach oben bringt und ein zweites mal kaut. Die Ziege ist also koscher und darf gegessen werden. Das Schwein Babette ist ebenfalls ein Säugetier und ein Paarhufer, jedoch kein Wiederkäuer. Deshalb ist das Schwein nicht koscher und darf auch nicht gegessen werden.

Gilt das auch für eine Giraffe? Sie ist ein Säugetier, ein Paarhufer und auch ein Wiederkäuer. Alle Kinder rufen: „koscher“. Sie darf also auch gegessen werden. Auch bei den Meerestieren wird zwischen koscher und nicht koscher unterschieden. Fische mit Flossen und Schuppen sind koscher und dürfen gegessen werden. Ein Aal jedoch hat zwar Flossen, doch keine Schuppen. Die Kinder entscheiden, dass er nicht koscher ist und auch nicht gegessen werden darf. Shlomo hat eine Idee. Er baut die koscher Maschine. Mit ihrer Hilfe kann er auf dem Kinderbauernhof die nicht koscheren Tiere in koschere Tiere umwandeln. Dann könnten doch alle Tiere gegessen werden. Sein Experiment mit dem Schwein Babette gelingt. Babette wird zum Wiederkäuer und ist das erste Schwein weltweit, das koscher ist.

Zum Glück kann der Rabbi noch rechtzeitig eingreifen, bevor Shlomo noch weiteres Unheil anrichten kann. Er überzeugt Babette und Shlomo davon, dass die Maschine wieder umprogrammiert wird und Babette wieder ein normales Schwein wird.

Ein Beitrag unseres Gastkorrespondenten Jörg-Michael Buhl-Perko

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BERNAU: Entfernung von Plakaten in sicherheitsrelevanten Bereichen

Die Stadt Bernau bei Berlin hat heute Plakate entfernen lassen, die sich im unmittelbaren Kreuzungsbereich an Landesstraßen befinden und nicht den Bestimmungen der Sondernutzungserlaubnis entsprechen. Damit setzt das Ordnungsamt der Stadt eine Anordnung um.

Eine Woche zuvor wurden die Parteien und Wählergruppen vom Ordnungsamt schriftlich informiert und aufgefordert, nachzusteuern. „Im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung wurden die Parteien und Fraktionen noch einmal über den Sachverhalt informiert und mündlich gebeten, ihre Plakate zu entfernen, die sich in sicherheitsrelevanten Bereichen befinden. Am darauffolgenden Tag haben alle betroffenen Parteien und Wählergruppen noch einmal eine schriftliche Aufforderung erhalten“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl. Im Vorfeld gab es zahlreiche Beschwerden von Bürgern und vom Behindertenbeirat. Kreuzungsbereiche seien nicht mehr einsehbar und Fuß- und Gehwege seien für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kleinkindern nicht mehr nutzbar, so ein Teil der Kritik.

Foto; Stadt Bernau

Wie mit Plakaten in Zeiten des Wahlkampfes geworben werden darf beziehungsweise wie und wo sie aufgehängt werden dürfen, das regelt unter anderem der Paragraf 18 der Sondernutzung des Brandenburgischen Straßengesetzes. Zudem gelten in diesem Zusammenhang auch Bestimmungen der Sondernutzungssatzung sowie der Sondernutzungsgebührensatzung der Stadt. „Wahlplakatierungen sind Sondernutzungen und erfordern eine Antragstellung und Genehmigung der Stadtverwaltung. Dabei geht es nicht zuletzt um Fragen der Verkehrssicherheit. An Unfallhäufungsschwerpunkten dürfen beispielsweise keine Großplakate aufgestellt werden, auch ist Plakatwerbung im unmittelbaren Bereich von Kreuzungen und Einmündungen bis 20 Meter davor nicht erlaubt. Weiterhin nicht erlaubt ist Wahlwerbung vor Fußgängerüberwegen und Bahnübergängen sowie am Innenrand von Kurven“, erklärt der Ordnungsamtleiter der Stadt, Rory Schönfelder. Das städtische Ordnungsamt musste zunehmend Verstöße gegen die Bestimmungen der Sondernutzungserlaubnis feststellen und hat eine Vielzahl von Beschwerden hierzu erhalten. „Es ist festzustellen, dass in einer Vielzahl von Fällen rechtswidrig plakatiert wurde und auch nach mehrfacher Aufforderung rechtswidrig angebrachte Plakate nicht beseitigt wurden“, so der Bürgermeister.

Die Parteien und Wählergruppen hatten bis heute 9 Uhr Zeit, der Anordnung nachzukommen. Nach Ablauf der Frist haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofes die Plakate entfernt, die im unmittelbaren Kreuzungsbereich an Landesstraßen hingen. Die Abnahme erfolgt auf Grundlage des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes des Landes Brandenburg

Quelle: Stadt Bernau

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Baubeginn der Buswarteplätze am ZOB
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In Vorbereitung für den Neubau der Ladestraße muss der zentrale Omnibusbahnhof an der Bahnhofspassage verlegt werden. Daher werden seit gestern neue Buswarteplätze zwischen Bahnlinie und Bahnhofspassage als Ersatz geschaffen. Die Bauzeit wird voraussichtlich dreieinhalb Monate dauern.

Die erste Bauberatung für die Vorbereitung zum Neubau der Ladestraße fand Vor-Ort am zentralen Omnibusbahnhof statt. (Foto: Pressestelle/Ker)

Im Bereich der alten Gärten werden insgesamt zwölf Busparkplätze, eine sechseinhalb Meter breite Fahrspur sowie ein Lkw-Parkplatz entstehen.

Die Einschränkungen für die Kunden der Bahnhofspassage beschränken sich darauf, dass der Gehweg an den alten Gärten nicht genutzt werden kann. Die Fahrgäste der Barnimer Busgesellschaft beachten bitte die Aushänge an den Haltestellen. 

Im nächsten Jahr soll mit dem Bau der Ladestraße begonnen werden. Die Ladestraße wird den Planungen zufolge die Weißenseer Straße (L 200) direkt mit der Börnicker Chaussee (L 30) verbinden und damit die derzeit stark frequentierte Breitscheidstraße entlasten.

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1994 zogen die sowjetischen Truppen aus Deutschland ab und hinterließen große brachliegende Militärflächen. 25 Jahre später blickten die Mitgliedskommunen des Brandenburger Netzwerkes FOKUS auf die Entwicklungen von Konversionsflächen im gesamten Land zurück.

Gastgeber der Fachtagung Konversionssommer 2019 war die Stadt Bernau bei Berlin. Hier blickten die Fachleute nicht nur in die Geschichte, sondern auch auf das Stadtumbaugebiet Pankeaue, wozu eine umfangreiche Grundwassersanierung des Teufelspfuhls eine wichtige Voraussetzung ist und zugleich zum derzeit größten Konversionsprojekt in der Stadt zählt.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Konversion ist eine in Brandenburg flächendeckende Aufgabe, resümierte Markus Hennen, der Sprecher der FOKUS-Städte. „In der Staatskanzlei in Potsdam ist derzeit eine umfassende Ausstellung zu 25 Jahren Konversion zu sehen. Die Schau zeigt eindrucksvoll, welche Aufgaben die Kommunen bisher gestemmt haben und wie enorm die Aufgabe im Jahr 1994 mit Abzug der Truppen war. Es gab auf einmal massenhaft leer gefegte Flächen im Land, 83 Kasernen, 89 Wohngebiete, 19 Flugplätze, 45 Truppenübungsplätze.“ 

Einen Blick in die Bernauer Konversionsgeschichte gaben Bürgermeister André Stahl und Museumsleiter Bernd Eccarius. „In Bernau haben wir 145 Hektar ehemals militärisch genutzter Flächen. Wie auf Landesebene hat auch die Stadt Bernau eine Gesellschaft gegründet. Ein Erfolgsbeispiel ist das Gewerbegebiet Rehberge. Die STAB Grundstücksentwicklungs-gesellschaft hat die einstige Luftwaffennachrichtenkaserne auf einer Fläche von 25 Hektar zu einem Gewerbegebiet, zu Sport- und Freizeitflächen und Wohnbauflächen entwickelt“, so der Bürgermeister. Museumsleiter Eccarius zeigte den Gästen am Beispiel der Geschichte der Hussitenstadt, dass Konversion kein neuzeitliches Phänomen ist, sondern wiederholt in den Geschichten der Städte zu finden ist. Vor allem die Geschichte Bernaus zeigt, dass Konversion eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung spielte und heute noch spielt. „Für die Entwicklung von Wohngebieten sind wir nicht auf die grüne Wiese gegangen. Bewusst haben wir uns für die Entwicklung von städtischen Flächen entschieden, die zum Beispiel durch einstige militärische Nutzung belastet sind“, so der Bürgermeister.

Foto: Stadt Bernau

Die Tagungsteilnehmer konnten sich im Rahmen eines Rundgangs die Grundwasserreinigung des Teufelspfuhls ansehen. Das Gewässer liegt direkt am ehemaligen Heeresbekleidungsamt, wo die sowjetischen Truppen auch eine Reinigung hatten. 1960 ereignete sich hier ein Unfall mit Lösungsmitteln, ein enormer Umweltschaden.

Martina Freygang von der Brandenburgischen Boden Gesellschaft berichtete von der Herausforderung des Sanierungsprojektes. „1997 fanden erste Begutachtungen der Schadenssituation statt. Da sich der Umweltschaden auf einer sehr großen Fläche erstreckt, haben Stadt, Land und Deutsche Bahn eine Kooperation geschlossen. Der Grundwasserspiegel wurde gesenkt, eine Vielzahl an Pumpen und Leitungssystemen wurden zur Sanierung in den Boden gebaut. 25 Sanierungsbrunnen pumpen und reinigen am Tag 34 Kubikmeter Wasser“, so die Umweltmanagerin.

2,5 Millionen Euro wird die Altlastensanierung kosten. Ab 2022 will die Stadt die 19 Hektar große Fläche um den Teufelspfuhl als PankePark wieder nutzen.   „Die Konversionsprojekte, die die Kommunen jetzt beginnen, sind mehr als anspruchsvoll. In Bernau gehört dazu die Konversionsfläche an der Schwanebecker Chaussee, für die die Altlastensanierung auf etwa 10 Millionen Euro geschätzt wird. Für solche Projekte brauchen wir den Erfahrungs- und Wissensaustausch untereinander“, so Bernaus Bürgermeister. Bernau ist eine von insgesamt 20 Städten, die im Netzwerk Konversion aktiv ist.  

Quelle: Stadt Bernau

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Der Sommer lockt an den Werbellinsee. Ein Urlaubs- und Ferienparadies für groß und klein.

Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gelegen lädt der Werbellinsee ein, die Freizeit zu verbringen. Entstanden in der Weichsel-Eiszeit weist er selbst heute noch mit 55 Metern eine beachtliche Tiefe auf. Mit einer Länge von ca. 9,5 km und einer Breite von ca. 1,5 km ist er unter Wassersportlern sehr beliebt. Der Werbellinsee ist über den Werbellinkanal mit dem regionalen Wasserwegenetz verbunden.

Foto: Barnim-Plus

Für Badefreunde gibt es viele Badestellen rund um den See. Eine der bekanntesten befindet sich in Altenhof, einem Ortsteil der Gemeinde Schorfheide. Hier bietet die Gemeinde eine große Badewiese an einem herrlichen Badestrand gelegen an. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, ein kleiner Imbisss befindet sich am Rand der Badewiese.

Von der Badewiese führt ein Uferweg Fußgänger und auch Radfahrer in Richtung der EJB Werbellinsee (entstanden aus der ehemaligen Pionierrepublik Wilhelm Pieck) und weiter am See entlang in Richtung Joachimsthal. Kurz vor der EJB befindet sich ein Bootshaus, in dem man sich verschiedene Boote ausleihen kann.

Foto: Buhl-Perko

In die andere Richtung führt der Uferweg entlang der Uferpromenade von Altenhof. Neben einem kleinen Strand liegt die Marina Altenhof. Hier stehen für Wassersportler Dauerliegeplätze und auch Gastliegeplätze bereit. Es folgt der Boot- und Fahrradverleih „Am Breten“. Ein Boot ausleihen und den Werbellinsee genießen, herrlich ruhig und entspannend. Wer sich lieber über das Wasser schippern lassen will, der folgt dem Uferweg noch ein paar Meter bis zur Schiffsanlegestelle der Firma Wiedenhöft. Wer will, kann eine Rundtour um den Werbellinsee mitmachen. Aber auch zwei kleine Teil-Touren werden angeboten.

Anreise

Umweltfreundlich gelangt man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an den Werbellinsee nach Altenhof. Ab dem Bahnhof Eberswalde Montag bis Freitag mit der Buslinie 915. In Altenhof kann man an mehreren Haltestellen aussteigen und mit einem kurzen Fußweg das Seeufer erreichen.Am Samstag und Sonntag fährt der Werbellinseebus 917 „Rund um den Werbellinsee“. Im Sommer verkehrt dieser Bus mit einem Fahradanhänger. So besteht die Möglichkeit, mit dem eigenen Fahrrad die besondere Landschaft rund um den Werbellinsee zu erkunden.

Weihnachtsmarkt in Altenhof am Werbellinsee - Lutz Weigelt für Barnim-plus.de
Foto:Barnim-Plus

Natürlich ist auch eine Anreise mit dem Auto möglich. Ab der Autobahn A11 Abfahrt Werbellin Richtung Altenhof fahren. Kurz nach dem Ortseingang gibt es auf der rechten Seite einen Parkplatz. Über ein Parkleitsystem sind auch weitere, kostenlose Parkplätze im Ort ausgewiesen. Bitte beachten Sie im Interesse der Anwohner und Gäste die ausgewiesenen Parkverbotszonen. Besonders am Wochenende sind viele Falschparker zu registrieren. Für diese endet dann der erholsame Ausflug im Stress, wenn man bei der Rückkehr an das Auto einen Strafzettel vorfindet.

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Wir danken unsem Gastkorrespondent Jörg-Michael Buhl-Perko

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2. Hundetag in Eberswalde, Foto: Lutz Weigelt für Barmim-plus
Regelungen zur Anleinpflicht
 

Seit dem 18. Juni dieses Jahres gilt die Neuregelung zur Anleinpflicht für Hunde. Bislang gab es in Bernau bei Berlin keinen generellen Leinenzwang in der Stadt. Lediglich gefährliche Hunde waren außerhalb des eigenen Grundstücks ständig an einer Leine zu führen.

Für alle anderen Hunde galt bisher eine Leinenpflicht grundsätzlich nur an den in der Hundehalterverordnung aufgezählten Orten: dazu zählen Orte öffentlicher Versammlungen, Volksfeste und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen, dazu gehören Sportplätze, öffentliche Park-, Garten- und Grünanlagen sowie Einkaufszentren, Fußgängerzonen, Verwaltungsgebäude und öffentliche Verkehrsmittel. Dazu gehören aber auch die Zuwege von Mehrfamilienhäusern, Treppenhäuser oder sonstige von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzten Räume.

Im Mai dieses Jahres hat die Stadtverordnetenversammlung von Bernau eine Änderung der Ordnungsbehördlichen Verordnung beschlossen. „Vor dem Hintergrund der allgemeinen Erfahrung, wonach von nicht angeleinten Hunden aufgrund der Unberechenbarkeit ihres Verhaltens Gefahren für Menschen sowie für andere Hunde ausgehen, ist eine allgemeine Anordnung eines Leinenzwangs möglich. Davon hatten die Stadtverordneten Gebrauch gemacht. Nachdem diese Änderung beschlossen und bekannt gemacht wurde, ist sie am 18. Juni 2019 in Kraft getreten“, so Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder. Nachdem diese Neuregelung nun knapp drei Monate gilt, sind an das Ordnungsamt Fragen heran getragen worden, weshalb die Bernauer noch einmal über die Neuregelungen informiert werden sollen.  

Danach sind Hunde außerhalb des eigenen eingezäunten Grundstücks auf Flächen, die dem Wohnen dienen oder vorwiegend mit Wohngebäuden bebaut werden können, an einer reißfesten Leine zu führen. Diese Flächen sind im Flächennutzungsplan der Stadt eingetragen und auf der Homepage unter dem Link www.bernau-bei-berlin.de/buergerportal/rathaus/planen_bauen/stadtplanung/bauleitplanung einzusehen.

Der Hundeführer muss in der Lage sein, den Hund sicher an der Leine zu halten. Ein Hundehalter darf einen Hund nur Personen überlassen, die als Aufsichtsperson geeignet sind. Hunde sind ständig zu beaufsichtigen und insbesondere so an der Leine zu führen, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet werden. „Verstöße hiergegen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit einer Geldbuße geahndet werden kann“, so der Ordnungsamtsleiter.

Die Bestimmungen der Hundehalterverordnung des Landes Brandenburg, insbesondere über das Führen und Halten gefährlicher Hunde und über das Mitnahmeverbot, bleiben von der Neuregelung unberührt. Ein Mitnahmeverbot besteht für Hunde auf Kinderspielplätzen und in Badeanstalten sowie an als solche gekennzeichnete öffentliche Badestellen.

Auch die Bestimmungen des Gesetzes zum Landschafts- und Naturschutz und des Jagdgesetzes, insbesondere über das Führen von Hunden an der Leine, bleiben von der Neuregelung unberührt. Danach dürfen Hunde nur angeleint im Wald mitgeführt werden. „Dies gilt nicht für Jagdhunde im Rahmen der Ausübung der Jagd sowie für Polizeihunde“, so Rory Schönfelder.

Nach dem Brandenburgischen Naturschutzgesetz darf grundsätzlich jedermann in der freien Landschaft private Wege und Pfade, Feldraine, Heide-, Öd- und Brachflächen sowie landwirtschaftliche Nutzflächen außerhalb der Nutzzeit auf eigene Gefahr betreten, um sich zu erholen. „Die Nutzzeit ist die Zeit zwischen der Saat und der Ernte, bei Grünland die Zeit des Aufwuchses“, präzisiert der Ordnungsamtsleiter. Die Ausübung der Betretungsbefugnis kann jedoch durch den Grundstückseigentümer oder Nutzungsberechtigten untersagt werden. Untersagt ist hingegen das Betreten landwirtschaftlicher Nutzflächen während der Vegetationszeit. Diese Regelung gilt für Mensch und Tier. Nach den Verordnungen über die Naturschutzgebiete „Faule Wiesen bei Bernau“, „Ladeburger Schäferpfühle“ und „Schönower Heide“ ist es in diesen Naturschutzgebieten verboten, Hunde frei laufen zu lassen.

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Schweres leicht gemacht Zwei Lastenräder für die Bernauer


Gemeinsam mit der Stadt Bernau konnte die Kreiswerke Barnim GmbH (KWB) am Dienstag, 13. August den ersten BARshare-Lastenradstandort in Betrieb nehmen. Sicher abgestellt im Fahrradparkhaus am Bernauer Bahnhof stehen die beiden Long Johns, so der Modellname, in der ersten Etage bereit für die nächste Einkaufstour oder den Familienausflug.


Kathrin Klee, Leiterin Gebäudemanagement der Stadt Bernau freut sich über dieses zusätzliche Mobilitätsangebot am Bernauer Bahnhof. Es sei eine Bereicherung im Rahmen alternativer Fortbewegungsmöglichkeiten im Stadtgebiet.


Ausgestattet mit einer geräumigen Transportbox, finden bis zu zwei Kinder auf der eingebauten Sitzbank Platz. Die Sitzbank kann bei Bedarf abgeklappt werden und so passt auch der nächste Wochenendeinkauf bequem auf das Rad. „Bei 80 kg sollte man jedoch Schluss machen“, schränkt Saskia Schartow, Projektleiterin BARshare, ein. Das sei das zulässige Zuladungsgewicht und immerhin muss die „Fuhre“ mit reiner Muskelkraft fortbewegt werden.

Buchbar sind die beiden Räder über die kostenlose BARshare-App und über diese kann auch das elektronische Schloss entriegelt werden. Die Nutzer der Long Johns zahlen pro Stunde
2,00 EUR, für 12,00 EUR kann man ganze 24 Stunden lang Lasten durch die Stadt bewegen.


BARshare, ein Mobilitätsangebot der KWB, bietet seit dem 1. Juni dieses Jahres bereits 15 elektrisch betriebene Renault ZOEs an den Standorten Eberswalde, Britz und Biesenthal zur gemeinsamen Nutzung an. Sie werden nun durch die ersten Lastenräder erweitert. Es sind weitere Ausleihstationen, sowohl für PkWs also auch für Lastenräder, in Planung.


In Bernau, am Standort der Kreishausaußenstelle befindet sich aktuell eine BARshare-Station mit drei Fahrzeugen im Aufbau.


Weitere Informationen zu BARshare finden Sie unter: www.barshare.de

Quelle: Kreiswerke Barnim

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