Am Freitag, dem 27.07.2018 um 19.30 Uhr

zeigt der Verein Kulturhaus Heidekrug 2.0 im kommunalen Kino den Film LUCKY. Der Eintritt beträgt 6,00 €. Eine Reservierung ist nicht erforderlich.

Harry Dean Stanton

war einer der großen Nebendarsteller des amerikanischen Kinos, eine markante und kantige Erscheinung. Seine berühmteste Hauptrolle spielte er 1984 in Wim Wenders „Paris, Texas“.
In „Lucky“, einem Filmprojekt seiner langjährigen Freunde, ist Stanton ganz bei sich als uralter, eigensinniger Bewohner einer Kleinstadt in Arizona, als leidenschaftlicher Kreuzworträtsel-Fan und Lebensphilosoph mit unendlich gütigem Lächeln.
Diese Liebeserklärung an den unvergessenen Schauspieler, der im Herbst 2017 im Alter von 91 Jahren starb, geht mit ihrem leisen Witz, ihrer Weisheit direkt ins Herz. Wie schön, dass er uns und sich noch das Geschenk dieses letzten Filmes machen konnte.
Quelle: Knut Elstermann, www.radioeins.de

Lucky

USA 2017
Regie: John Carroll Lynch
Darsteller: Harry Dean Stanton, David Lynch, Ron Livingston, Ed Begley Jr., Tom Skerritt, Beth Grant
Länge: 88 Minuten
FSK: keine Beschränkung

Mit Unterstützung durch den Landesverband Filmkommunikation e.V. des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind Leinwand des Moki Güstrow. FFA 28817, Leinwand 380301.

Strassensperrung

Vollsperrung der Straße Rosenberg von der Promenade bis zum Asternweg
Für den grundhaften Straßenausbau der Straße Rosenberg, wird der Abschnitt von der Promenade bis zum Asternweg von Montag, dem 23. Juli 2018 bis voraussichtlich Freitag, dem 12. Oktober 2018 für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle zu umfahren.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Bei den Stadtwerken weniger für Gas zahlen

Stadtwerke Bernau senken Preise für Erdgas zum 1. September – umsichtiges Einkaufen an den Börsen ermöglicht Reduktion zum dritten Mal in Folge für Haushaltskunden

 

BERNAU BEI BERLIN. Für Erdgaskunden der Stadtwerke Bernau gibt es gute Nachrichten:

Zum 1. September 2018 senkt der kommunale Energiedienstleister die Preise für Erdgas. Ein vierköpfiger Durchschnittshaushalt spart pro Jahr dann 5 Prozent oder rund 60 Euro – bezogen auf einen Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden inklusive Steuern. „Weil wir Erdgas günstiger als geplant einkaufen konnten, senken wir den Arbeitspreis in allen Haushaltskunden-Tarifen und geben den erwirtschafteten Vorteil auf diese Weise weiter“, erklärt Bettina Römisch, Bereichsleiterin Vertrieb bei den Stadtwerken, und fügt an: „Fairness und Transparenz sind uns sehr wichtig im Umgang mit unseren Kunden.“ Die Preissenkung zum dritten Mal in Folge sei Ergebnis der umsichtigen Beschaffungsstrategie. Die Vertriebsleiterin ergänzt: „Wir kaufen den Großteil der Erdgasmengen für unsere Kunden langfristig im Voraus ein. So können wir günstige Angebote an den Energiebörsen optimal nutzen.“ Die neuen Preise erhalten alle Kunden der Stadtwerke in Bernau und dem Barnim zum 1. September. Damit heizen sie schon zu Beginn des Winterhalbjahres günstiger.

 

In allen BernauGas-Tarifen, dem BernauKombi-Tarif sowie der Grundversorgung reduziert sich der Arbeitspreis um 0,3 Cent brutto pro Kilowattstunde Erdgas. Der Grundpreis bleibt gleich. Die Stadtwerke Bernau stellen die Preise automatisch um, ihre Kunden brauchen nichts zu tun. Um noch mehr zu sparen, lohnt sich die Treue zu den Stadtwerken: „Unsere Preisvorteile sind auch die Preisvorteile unserer Kunden! Davon können sich jetzt auch Freunde und Bekannte überzeugen“, erläutert Bettina Römisch. Zum Beispiel bei der aktuellen Aktion „Freunde werben Freunde“ erhalten sowohl der Werber als auch der Geworbene pro abgeschlossenem Energievertrag jeweils eine Prämie von 75 Euro. Das Programm läuft bis Ende 2018.

Leben wie Du und ich

die ersten Klienten von „Lobetaler Wohnen“ auf dem Weg in die Selbstständigkeit …!

Die ersten 4 Bewohnerinnen und Bewohner des ehemaligen Fachbereichs Sozialpsychiatrische Rehabilitation des Asklepios Klinikums Brandenburg am Standort Teupitz wurden in das „Lobetaler Wohnen“ der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernommen und ziehen im Juli in das Pfarrhaus in Groß Köris.

Yvonne Hain, Einrichtungsleitung „Lobetaler Wohnen“ in Teupitz und Lübben, sagte: „Diese Menschen sollen genauso leben, wohnen und arbeiten können, wie es für jede und jeden von uns völlig normal ist.“

Gemeindepfarrer Steffen begründet sein Engagement. „Als ich erfahren habe, dass eine Immobilie gesucht wurde, war für mich sofort klar: Unser Pfarrhaus soll für diese Menschen eine Heimat werden.“

Yvonne Hain gab den neuen Mieterinnen und Mietern mit auf den Weg: „Ich wünsche Ihnen, dass Sie ein selbstständiges Leben führen können. Sie werden durch ein wunderbares Team dabei gefördert und begleitet. Und vielleicht kommt die Zeit, dass Sie Ihre eigene Wohnung haben.“

BU: Feierliches Zerschneiden des Bandes am Eingang zum Pfarrhaus

Fritz-Weineck-Straße: Komplettausbau ist fertig gestellt

 

Innerhalb eines Jahres wurde die Fritz-Weineck-Straße im Eberswalder Ortsteil Finow grundhaft saniert.

Etwas mehr als 650 Meter Straße wurden komplett ausgebaut, auf 5000 Quadratmetern wurde asphaltiert. Auch 75 Meter des Kopernikusring wurden im Zuge der Maßnahme saniert.

Am 12. Juli 2018 haben Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Bogisnki, Baudezernentin Anne Fellner, Stadtverordneten und Bürger gemeinsam die Fertigstellung dieser Baumaßnahme verkündet und symbolisch das Band durchgeschnitten. Nun kann der Verkehr auf der wichtigen Sammelstraße wieder rollen. „Wir haben heute eines der wichtigsten Bauvorhaben in Finow abgeschlossen.

Hier wird sich der Verkehr nun wieder entspannen. Der grundhafte Ausbau dieser Straße war aus baulichen Gründen notwendig, die Straße war einfach in einem sehr schlechten Zustand. Zudem haben wir im Zuge der Arbeiten die Kreuzung im Bereich Kopernikusring und Fritz-Weineck-Straße für alle Verkehrsteilnehmer eindeutiger gegliedert“, so Baudezernentin Anne Fellner.

 

Insgesamt wurden fast 11.000 Quadratmeter Straße saniert. Bei einem Großteil der Fläche wurde der Regenkanal erneuert, 12 neue Regenschächte wurden eingebaut. „Die Straße wurde für den Begegnungsfall Lkw-Lkw auf 6,50 Meter ausgebaut. Außerdem wurden 2,50 bis 3,20 Meter breite Gehwege sowie 12 Längsparkflächen und 46 Querparkflächen in Natursteingroßpflaster geschaffen“, so Tiefbauamtsleiterin Heike Köhler. Im Bereich der Ringstraßen wurden zwei Aufpflasterungen zur Verkehrsberuhigung installiert und die Beleuchtungsanlage wurde komplett erneuert. Vom Kopernikusring bis zum Kaufland wurden 665 Meter Kabel verlegt, 22 Leuchten inklusive 10 Lichtmasten  wurden erneuert, bei 12 Lichtmasten wurde der Leuchtenkopf getauscht. „Auch das straßenbegleitende Grün wollten wir nicht vernachlässigen. Insgesamt haben wir 25 Bäume und 1.000 Gehölze entlang der Straße gepflanzt“, so die Tiefbauamtsleiterin.

Gebaut wurde im Zeitraum von Juni 2017 bis Juli 2018. Die Bauplanung verantwortete das IBE Ingenieurbüro für Bauplanung GmbH Eberswalde, für den Baubetrieb war die Firma Gala Tiefbau GmbH aus Schwedt zuständig. Die Beleuchtung wurde vom Planungsbüro Ingenieurbüro Schirrmeister aus Finowfurt geplant und von der Baufirma Helmut Schmidt GmbH Fürstenwalde installiert.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme inklusive der Nebenkosten belaufen sich auf ca. 1,1 Millionen Euro. Die Finanzierung der Straßenbaumaßnahme erfolgte entsprechend der Straßenbaubeitragssatzung zum einen durch die Anlieger und zum anderen durch die Stadt. Der Anteil der Stadt wurde zu zwei Dritteln aus Mitteln der Städtebauförderung unterstützt

 

Quelle: Stadt Eberswalde

 

www.wasserturm-finow.de

An alle kulturhistorisch Interessierten,

am Samstag, 27.07. von 18- 23 Uhr öffnet der Finower Wasserturm seine Tür für die Lange Nacht.

Der Turm und seine Ausstellungen können besichtigt werden.

Bei guter Sicht ist nicht nur das grüne Umland sondern auch der Fernsehturm in Berlin zu sehen.

Für das leibliche Wohl gibt es etwas vom Grill.

Mehr zur Veranstaltung gibt es unter Aktuelles unter www.wasserturm-finow.de

Am 11.08. ab 19 Uhr findet die Sternschnuppennacht statt.

 

 www.wasserturm-finow.de

HERTHA BSC Fußball Ferienschule beim BSV RW Schönow

 

Auch dieses Jahr wieder fand die begehrte  HERTHA BSC Fußball Ferienschule in Schönow statt. Die Teilnehmer (nicht nur die Kids) hatten viel zu lernen. Neues wurde gezeigt und erklärt.

Alle waren sich einig, die HERTHA BSC Fußball Ferienschule in Schönow ist toll. Wer kann, kommt gern wieder.

Danke kann man da nur dem BSV RW Schönow sagen – weiter so!!!

 

hier noch ein paar Fotos und wer mag schaut beim ODF   www.odftv.de    Tipps und Tricks vom Erstligisten

HERTHA BSC Fußball Ferienschule beim BSV RW Schönow

 

Fotos:  BSV RW Schönow

Brauereieröffnung in Struwenberg

Das hat uns natürlich interessiert. Da unser  Weg am Samstag in die Richtung führte, lag es nahe, die Brauerei zu besuchen. Sie ist leicht am Bahnhof zu finden.

Freundlich wurden wir empfangen und konnten uns die Brauerei anschauen. Wärend wir auf dem Hof mehr Informationen zu den Biersorten (Landbier, Festbier, Pale Ale und Barnim IPA) erhielten, gaben sich die Besucher förmlich die Klinke in die Hand. Wie Sören Billerbeck berichtet, kommen die ersten Käufer aus dem Ort, aus Eberswalde und sogar aus Berlin. Natürlich sind auch viel Neugierige dabei, die sich einfach mal eine Brauerei in ihrer Heimat anschauen wollen. Dazu gehört natürlich das Gespräch mit dem Brauer und ggfs. eine Verkostung. Viele davon kommen regelmäßig wieder. Bei unserem Besuch liessen sich gerade die Betreiber vom Eis & Cafe Fagus in der Hebewerkstrasse beraten.

Gern geben wir hier die Pressemitteilung der Brauerei wieder:

regionales Bier aus dem Barnim gebraut in Hohenfinow/ Struwenberg

Nach einjähriger Bauphase startete am Samstag, den 23. Juni der Verkauf von regional erzeugtem Bier auf dem Hof des Barnimer Brauhauses in Hohenfinow/ Struwenberg gegenüber dem Bahnhof Niederfinow.
Nora und Sören von Billerbeck betreiben die Brauerei mit einem modernen 5 Hektoliter 3 Geräte Sudhaus und 6 Gär- und Lagertanks à 500 Liter. Durch viel Handarbeit entstehen traditionell erzeugte Biere in unterschiedlichen Stilen.
Unter Verwendung von besten Rohstoffen direkt bezogen von kleinen Erzeugerbetrieben entstehen Sorten, wie das würzig herbe „Landbier“ oder das leicht malzig, fein gehopfte „Festbier“. Für Liebhaber von sogenannten Craftbieren sind „Callista Pale Ale“ und das „Barnim IPA“ im Programm. Weitere Sorten sind in Planung.
Das Bier wird in Flaschen, 12er Holzkisten und in Fässern ab Brauereihof verkauft.
Das Barnimer Brauhaus ist verkehrsgünstig zu erreichen und liegt in unmittelbarer Nähe zum Schiffshebewerk Niederfinow.
Durch ihren bisherigen Beruf als klassische Sänger war das Betreiberehepaar in fast allen Teilen der Welt unterwegs und hat unterschiedlichste Biere und Brauer kennengelernt. Die Leidenschaft für gutes Bier war entfacht. In den vergangenen zehn Jahren wurde gebraut, an Bierrezepten gefeilt, Sensorikkurse besucht, Praktika in Brauereien absolviert und eine Ausbildung zum Biersommelier abgeschlossen.
Da die Eheleute Unterstützer der regionalen Idee und Vermarktung sind, wollten sie nun dazu beitragen ein regionales Produkt zu schafften. Mit Mut zur Investition gründeten Sie das Barnimer Brauhaus.
Große Unterstützung erfuhren sie dabei durch die LAG Barnim, die Sparkasse Eberswalde und viele regionale Firmen.
Ab Herbst 2018 werden Brauereiführungen, Braukurse und Bierverkostungen angeboten.
Im kommenden Jahr ist ein kleiner Biergarten mit kulinarischer Begleitung der Biere geplant.
Fotos: Barnim-plus.de / Lutz Weigelt

17. Rockende Eiche am 18. August in Biesenthal ab 16 Uhr

Jugendliche des Jugendkulturzentrums KULTI laden ein zum Nachwuchsbandfestival auf dem Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei Biesenthal, Bahnhofstraße 152.

 

Bereits zum 17. Mal bereiten die Jugendlichen, des in Trägerschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindlichen Jugendkulturzentrums KULTI, das Biesenthaler Nachwuchsbandfestival „Rockende Eiche“ vor. Sie sind einbezogen in die gesamte Organisation des Festivals und haben so die Möglichkeit ihre Ideen in diesem Event zu verwirklichen. Sie treffen Entscheidungen über die Auswahl der Bands, die Gestaltung der Plakate und Flyer, übernehmen die Werbung, aber auch die Vorbereitung der Getränkeversorgung und des Caterings für die Bands.

 

Im vergangenen Jahr hatte das Festival mehr als 600 Gäste bei schönstem Open Air Wetter. Aufgrund der durchweg positiven Resonanz zur bisherigen Musikauswahl, steht auch für das diesjährige Fest wieder ein Line Up mit Vertretern aller Musikgenres von Indie über Rock bis hin zum Singer-Songwriter bereit.

Der Eintritt zu diesem Event am 18. August ist frei.

Der Eberswalder Daniel Kurth im ersten Wahlgang gewählt

Der neue Landrat im Landkreis Barnim heißt Daniel Kurth (SPD). Insgesamt 33 der 57 Kreistagsmitglieder sprachen sich bereits im ersten Wahlgang für den 44-Jährigen aus. Kurth folgt damit auf Bodo Ihrke (SPD), der nach 28 Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl antrat.

Foto: Oliver Köhler

„Es ist wichtig, dass wir die kleine Delle, die dieser Wahlkampf bei allen Beteiligten hinterlassen hat, schnell wieder beseitigen, um uns gemeinsam auf die Projekte und Herausforderungen konzentrieren zu können, die vor uns liegen“, sagte Daniel Kurth direkt nach seiner Wahl. Er bedankte sich bei dieser Gelegenheit bei all denjenigen, die ihn im Wahlkampf unterstützt hatten.

Die Wahl durch den Kreistag war nötig, weil keiner der ursprünglich fünf Bewerber das nötige Quorum bei der Direktwahl durch die Barnimer Bürger erreichen konnte. Im darauf folgenden Stellenbesetzungsverfahren wurden von den wiederum fünf Bewerbern neben Daniel Kurth noch Ottmar Nickel (CDU) durch den Kreistag für die Abstimmung nominiert.

Der neue Landrat muss nun noch durch den Vorsitzenden des Kreistages, Prof. Dr. Alfred Schultz, ernannt und vereidigt werden. Seinen Dienst tritt er dann am 31. Juli an.

Daniel Kurth wurde 1973 in Eberswalde-Finow geboren und wuchs auch dort auf. Heute wohnt er mit seiner Frau und seinen Kindern am Stadtrand von Eberswalde in einem alten Forsthaus. Zuletzt war er als direkt gewählter Abgeordneter für Eberswalde, Schorfheide und Joachismthal im Brandenburger Landtag tätig. Davor war er Mitarbeiter der Barnimer Kreisverwaltung und in dieser Funktion unter anderem persönlicher Referent des scheidenden Landrates.

Politisch engagiert sich Daniel Kurth bereits seit 1989. Zunächst trat er der neu gegründeten Partei „Die Grünen“ bei, bevor er 1996 zur SPD wechselte. Seit 2010 ist er Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Barnim, seit 2014 zudem Stadtverordneter der Stadt Eberswalde und stellvertretender Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung.

Ehrenamtlich ist der neue Landrat seit 1996 aktiv. Vor allem das Thema Katastrophenschutz hat es ihm dabei angetan. So beteiligte er sich an zahlreichen Hilfstransporten nach Weißrussland und engagiert sich seit vielen Jahren im Technischen Hilfswerk (THW).

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.