Das Beste aus den 20er, 30er und 40er Jahren

10.06.2018    Jazz Frühschoppen mit Dixie Brothers aus Berlin  11-14 Uhr

Diesem Stil haben sich die Dixie Brothers mit Herz und Seele verschrieben.
Seit über 25 Jahren ist die siebenköpfige Band in der Berliner Musikszene und in vielen deutschen Jazzclubs zu Hause. Mit ausgefeilten Arrangements und viel Spaß an der Musik werden Swing- und Dixie-„Standards“ erfrischend und modern interpretiert. Filmsongs, Blues und alte Schlager sowie Latin- Nummern vervollständigen das Repertoire. Die Dixie Brothers sind eine erfahrene Live-Formation: Ob in den bekannten Berliner Jazzläden, bei nationalen und internationalen Festivals, Firmenveranstaltungen oder auf privaten Feiern, die Dixie Brothers treffen mit ihrer nun schon 25jährigen Erfahrung (fast) immer den richtigen Ton.

 

Service:

Kaffee und Kuchen oder Wein, Bier,  alkoholfreie Getränke; Imbiss-Angebot

 

Eintritt: 10,00 €

 

Voranmeldung ist Empfehlenswert!

Tel.-Nr.: 033369 539321

 

Direktverbindung zwischen Liepe und Oderberg gesperrt!

Aufgrund der abgängigen Fahrbahn auf der L 29 zwischen Liepe und Oderberg (kurz vor dem Ortseingang Oderberg) findet eine Instandsetzung der Fahrbahn statt.

Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird über Bad Freienwalde – Hohenfinow – Niederfinow – Liepe führen. Andere Straßen und Wege sind nicht geeignet den Umleitungsverkehr aufzunehmen

Vorschau:

 

01.07.2018    Jazz-Frühschoppen mit der Papa Binnes Jazzband 11-14 Uhr     

15.07.2017    Samstagnachmittagskonzert mit dem Brandenburgischen 15-17 Uhr      Konzertorchester Eberswalde„J. Strauß-Konzert open air“

Barockfest im Jagdschloß Schorfheide

Am 23. und 24 Juni lädt das Jagdschloss zum ERSTEN BAROCKFEST nach Groß Schönebeck.
Was wird Euch erwarten?
– Tanz und kulinarische Genüsse,
– historisches Ambiente,
– fein kostümierte Damen und Herren zeigen die „neuste“ Mode,
– natürlich zeitgenössische Musik,
– Handwerker,
– Tanzkurse,
– Salutschiessen,
– Pferde,
– und vieles vieles mehr.
also merkt euch den Termin vor

Das 18. Regionalparkfest, das Stadtfest Werneuchen und das Jubiläum 170 Jahre Korporative Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V

findet am 30. Juni 2018 von 11 bis 23 Uhr in der Altstadt Werneuchen und  dem Funkergelände am Paddenpuhl statt

 

Die Altstadt von Werneuchen wird am 30. Juni 2018 Veranstaltungsort eines großen Event. Der Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. feiert sein „18. Regionalparkfest“, die Stadt

Werneuchen richtet ihr Stadtfest aus und die Korporative Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. begeht ihr 170. Jubiläum. Gemeinsam laden die drei Veranstalter und die

beteiligten Vereine, Schausteller und Künstler alle Bewohner der Region, ihre Besucher und Gäste zu einem stimmungsvollen und unterhaltsamen Erlebnis ein.

Wie immer wird es ein tolles Bühnenprogramm, ein buntes Markttreiben und ein abendliches Show-Event geben.

 

Das 18. Regionalparkfest beginnt um  11 Uhr mit den Salutschüsse der Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. und anschließender Begrüßung und Eröffnung durch den Bürgermeister Burkhard Horn, den Vorsitzenden des Regionalparks Barnimer Feldmark e.V. Torsten Jeran und dem 1. Hauptmann der Schützengilde  Werneuchen von 1848 e.V. Hubert Thies in der Altstadt Werneuchen.

Anschließendem findet der beliebte traditionelle Kartoffelschälwettbewerb mit  Prominenten statt.

Ein buntes Bühnenprogramm  wird groß und klein unterhalten,  wie z.B Ulf der Spielmann & Dackel Düsenfuss,  die Magic Dancer“, die Musikschule Blumberg, die Balg Band Barnim, die Europaschule Werneuchen mit der Schüler-Band „Saitenweise“, die Flying Hawks und die Musikgruppe „Złote rybki“ aus der Partnerstadt Ustronie Morskie.

 

Die Korporative Schützengilde Werneuchen v. 1848 e.V. wird mit einem großen Einmarsch mit Spielmannszug und Schützenappell das Fest bereichern.

 

Neben dem tollen Bühnenprogramm gibt es natürlich ein buntes Markttreiben mit Handwerk und Händlern aus der Region  aber auch die beliebte Strohhüpfburg, eine Riesenrutsche, Ponyreiten mit dem Ponyreitcamp Berlin und wie in den letzten Jahren auch das Bungee Trampolin.

 

Am frühen Abend findet die Oldtimer-Präsentation und die Boogie Woogie Show  statt.

 

Ab 19 Uhr kann das Tanzbein nach der Musik der Partyband „SOWIESO“ geschwungen werden.

 

“ Spiel, Spass und Informationen über unsere Region möchten wir den kleinen und großen Gästen an diesem Tag  vermitteln und würden uns freuen, wenn alle am Abend zufrieden nach Hause gehen und uns weiterempfehlen.“, bemerkt Siglinde Stöllger vom Regionalpark Barnimer Feldmark e.V..

 

Drei Tage Hussitenfest in Bernau

Zu einer Zeitreise ins Mittelalter

lädt Bernau für das Wochenende vom 8. bis 10. Juni ein. Dann feiert die ganze Stadt Hussitenfest. Und zwar das 27. Mal seit der „Wende“.

In diesem Jahr lautet das Motto: „sagenhaftes Bernau.“ Sagen, Märchen und Erzählungen rund um die Hussitenstadt geben den Rahmen für die drei Tage vor.

Eröffnet wird das Hussitenfest

am Freitag (8. Juni) um 16.30 Uhr vor dem historischen Steintor. Dort findet erstmals auch ein Feuerwerk statt, das um 22.30 Uhr die Gesichter der Zuschauer erhellen wird. Im prächtigen Festumzug durch die Innenstadt am Samstag (9. Juni, Beginn: 11 Uhr) lassen dann knapp 1.500 Akteure in 54 lebendigen und mit viel Liebe zum Detail gestalteten Bildern die Stadtgeschichte Revue passieren.

Natürlich darf dabei weder der fröhliche Zickenschulze, noch der düstere Henker, weder wirbelnde Gaukler, noch die soliden Eisenbahner fehlen. Neun Musikkapellen spielen im Umzug auf. Attraktionen werden auch die originell gestalteten Festwagen und die Pferdegespanne sein. Kurz, der Umzug wird wieder sehr abwechslungsreich.

Mittelaltermarkt im Stadtpark

Besuchermagnet ist alljährlich der Mittelaltermarkt im Stadtpark mit passender Musik, spannenden Turnieren und aberwitzigen Gaukeleien. Handwerker zeigen alte Techniken und im Lager der Bernauer Briganten wird mittelalterliches Leben zelebriert.

Zum Volksfest im Park gehört

wieder ein Rummel mit Riesenrad und -schaukel, Autoscooter, Trampolin, Kindereisenbahn und vielem anderen. Der König-Drosselbart-Markt mit einem großen Angebot an Töpferwaren wird in diesem Jahr wieder auf dem Kirchplatz veranstaltet.

Fulminanter Abschluss des Hussitenfestes wird das Festspiel „Die Schlacht vor Bernau“ am Sonntag (10. Juni) auf der großen Bühne im Stadtpark von und mit den Bernauer Briganten und ihren kampferprobten tschechischen und deutschen Freunden sein (Beginn: 17 Uhr).

Das Hussitenfest hat eine lange Tradition und seinen Ausgangspunkt in der Freude der Bernauer über die glücklich überstandene Belagerung ihrer Stadt durch die Hussiten im Jahre 1432. Heute feiern die Bernauer gemeinsam mit vielen tschechischen Gästen, dass aus den Feinden von einst Freunde geworden sind.

Weitere Informationen zum Hussitenfest, 

Programmhefte und -flyer gibt es in der Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4, unter Tel. (0 33 38) 76 19 19 oder unter www.bernau.de.

Anreise über die A 11 (Abfahrten Bernau-Nord und -Süd) oder L 200 (ehemalige B 2), Parkplätze rund um die Innenstadt, Parkhaus Waschspüle und Parkpalette am Bahnhof; S-Bahn-Linie 2 bis Endstation, Regionalexpress RE 3 oder Regionalbahn RB 24.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.

 

Wir waren die Woche und am Wochenende mit unserer (Enkel) Jugendfeier beschäftigt. Schön war die Feierstunde, organisiert durch die Freidenker Barnim e.V.. Einige kleine Ausschnitte der Feier haben wir für Euch zusammengestellt.

Danke Liebe Freidenker! dem Enkel, den Eltern, den Großeltern und Besuchern hat es sehr gefallen. Weiter so!!!

Auch dieses Jahr wird Bernau wieder mit Blumenampeln verschönt.

DANKE an alle die die Mitmachen ! ! !

Ein Fest für alle Menschen – Jahresfest in Lobetal

113. Jahresfest der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal – ein großes Fest der Gemeinschaft

Zu ihrem 113. Jahresfest lädt die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal am 17. Juni von 10.00 bis 16.00 Uhr herzlich ein. Das Jahresfest ist ein großes Gemeinschaftsereignis für unsere Stiftung und für die Region. Menschen aus Nah und Fern, Menschen mit und ohne Hilfebedarf, Jung und Alt, Freunde und Förderer feiern gemeinsam in Lobetal.

Wasser? Ja bitte!“ So ist dieser Tag überschrieben und mit dem Bild die christliche Jahreslosung der Kirchen aufnimmt. Traditionell beginnt der Tag mit einem außergewöhnlichen Festgottesdienst in der Waldkirche. Die Festpredigt hält in diesem Jahr Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Bläser aus Bethel, dem Kirchenkreis Barnim und aus Lobetal werden den Gottesdienst musikalisch umrahmen.

Reden über Gott und die Welt

Unter dem Motto: „Reden über Gott und die Welt“ um 13.30 Uhr im Saal Alt-Lobetal wird Geschäftsführer Martin Wulff mit dem Brandenburger Axel Vogel, Fraktionsvorsitzender der B90/Die Grünen, sowie Steffen Reiche, ehemaliger Brandenburger Bildungsminister ins Gespräch gehen.

buntes Programm für Jung und Alt

Ab 11.30 Uhr startet ein buntes Programm für Jung und Alt. In ganz Lobetal gibt es viel zu entdecken. Die Arbeitsbereiche der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal stellen sich an zahlreichen Ständen mit Aktions- und Verkaufsangeboten vor. Auf dem Dorfplatz präsentiert sich ein attraktives Bühnenprogramm. Führungen durch die Ortschaft informieren über Geschichte und aktuelle Arbeitsfelder. Leckeres verwöhnt Sie aus unserem Sortiment von „Lobetaler Bio“.  Besonders Familien und Kinder dürfen sich auf viele Angebote freuen wie Kinderreiten, Erlebnisrutsche und Seifenblasen.

Und wenn sich jemand für eine berufliche Perspektive in Lobetal interessiert, so sehen die Experten aus dem Personalbereich zur Verfügung, um über Job und Karriere zu informieren.

Zum Tagesabschluss haben Schülerinnen und Schüler des der Lazarus Schulen aus Berlin ein szenisches Spiel vorbereitet, das in der Waldkirche zur Aufführung kommt.

Wassermusik am, im und um dem Mechesee herum

Bereits am Vortag des Jahresfestes findet das traditionelle Lobetaler Konzert um 17 Uhr statt. Die Musiker spielen am Ufer und im Mechesee. Mitwirkende sind Bläserinnen und Bläser, Sängerinnen und Sänger aus Bernau, Bethel (Bielefeld), Biesenthal, Klosterfelde und Lobetal. Das einstündige Konzert beginnt um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Es wird empfohlen Picknickdecken als Sitzgelegenheit mitzubringen und den Picknickkorb nicht zu vergessen. Für in der Mobilität eingeschränkte Besucher stehen Sitzgelegenheiten zur Verfügung.

Vortrag am 30. Mai 2018 im Museum

Sonderausstellung

Im Rahmen der Sonderausstellung „Evangelisch in Eberswalde – Die Reformation und ihre Folgen“ findet am kommenden Mittwoch, dem 30. Mai 2018, um 17.30 Uhr ein Vortrag zum Thema „Die Reformation in den brandenburgischen Städten“ mit Felix Engel statt.

Das vergangene Reformationsjubläum ermutigte auch in Brandenburg zur Erarbeitung einer Vielzahl von Ausstellungen, die den Verlauf und die Auswirkungen der Reformation beleuchteten. Angesichts dieser Masse von aufgefrischten oder neu erarbeiteten Einzelbefunden, die die Rollen und Handlungsmöglichkeiten lokaler Akteure herausstellen, kann die brandenburgische Reformation keineswegs weiterhin als ein allein von der Landesherrschaft initiierter und gelenkter Prozess verstanden werden. „Der Vortrag wird zeigen, welche Handlungsspielräume Stadtbewohnern und städtischen Obrigkeiten – auch in Eberswalde – während der Reformation offenstanden, die religiösen Verhältnisse in ihrem Sinne zu beeinflussen“, so Museumsleiterin Birgit Klitzke

Der Eintritt zu diesem Vortrag kostet 4 Euro, Mitglieder des Vereins für Heimatkunde zu Eberswalde e. V. haben freien Eintritt.

Das Museum Eberswalde befindet sich in der Steinstraße 3.

Fragen zur Veranstaltung beantworten die Museumsmitarbeiterinnen gern auch telefonisch unter der Nummer 03334/64415.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Straßenausbaubeiträge kommen auf den Prüfstand

Bernau. Die Beteiligung von Anwohnerinnen und Anwohnern an den Kosten eines Straßenausbaus ist in vielen Kommunen umstritten. Manche kritisieren die Höhe der verlangten Beiträge und fühlen sich bei Entscheidungen übergangen; andere lehnen jede Beteiligung am Straßenausbau ab, auch wenn dieser Vorteile bringt.

Die SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat nun die Initiative ergriffen, um die Diskussion auf eine sachliche Grundlage zu stellen: Die Regierung soll bis zum Herbst feststellen, welche Einnahmen die Städte und Gemeinden im Land durch die Ausbaubeiträge erzielen und wie groß ihr Aufwand dafür ist. Außerdem soll ein bundesweiter Vergleich Auskunft darüber geben, wie andere Bundesländer mit der Kostenbeteiligung umgehen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.

 

„Wir brauchen Fakten – nur dann lässt sich bewerten, welche Änderungen sinnvoll sind“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Richtig ist es in jedem Fall, dass Gemeinden vor einer Entscheidung zum Straßenausbau die Anwohnerinnen und Anwohner einbeziehen. Da sind sicherlich noch Verbesserungen möglich, für die wir Vorschläge unterbreiten wollen.“

Es müsse sichergestellt sein, dass die Interessen aller Beteiligten, der Kommunen ebenso wie der Eigentümer von Grundstücken an den betreffenden Straßen, frühzeitig eingebracht und abgewogen werden können. „Dann sind einvernehmliche Lösungen möglich, und unnötige Konflikte um die Beiträge werden vermieden“, so Britta Stark.

 

Quelle; Britta Stark (MdL)

Barnimer Landrat soll am 4. Juli bestimmt werden

Kreistag verständigt sich auf Auswahlverfahren. Die Mitglieder des Barnimer Kreistages haben sich auf einer Sondersitzung auf das weitere Verfahren zur Wahl des Landrates verständigt. Mit deutlicher Mehrheit stimmten sie für den vom Vorsitzenden des Kreistages eingebrachten Vorschlag.

„Ich begrüße es, dass sich die Kreistagsmitglieder auf dieses schnelle Verfahren verständigt haben. So sei gewährleistet, dass die Barnimerinnen und Barnimer schnell Klarheit darüber haben, wer in den kommenden acht Jahren ihre Landrätin oder ihr Landrat sein wird“, sagte der noch amtierende Landrat Bodo Ihrke nach der Sitzung.

Geplant ist nun, dass die Ausschreibung für die Besetzung des Postens bereits heute veröffentlicht wird. Die Ausschreibungsfrist endet dann am 7. Juni. Die Kreistagsmitglieder haben ab 11. Juni die Möglichkeit, die eingegangenen Unterlagen zu sichten und sich ein erstes Bild zu machen. Am 13. Juni werden sich dann die Bewerberinnen und Bewerber, die die  Ausschreibungskriterien erfüllen, im Kreistag in öffentlicher Sitzung persönlich vorstellen.

Die abschließende Wahl ist dann auf einem weiteren Sonderkreistag am 4. Juli, also noch vor den Sommerferien geplant.

 

Quelle: Landkreis Barnim