Der Barnim ist auch im vergangenen Jahr wieder ein Stück sicherer geworden. So zumindest lassen sich die Zahlen zusammenfassen, die von Jens Starigk, Leiter der Polizeiinspektion Barnim, im Rahmen der Barnimer Sicherheitskonferenz vorgestellt wurden. Demnach fiel die Zahl der Straftaten gemessen auf 100.000 Einwohner erstmals auf die Marke von 5927 Straftaten. Dem gegenüber stehen vier Prozent mehr aufgeklärte Fälle. Dies sei eine erfreuliche Entwicklung, die auch den Landes- und Bundestrend widerspiegelte, erklärte Starigk. Er führe dies auf den doppelten Ansatz der Polizei zurück, wonach neben der Tatverfolgung auch das Thema Prävention eine große Rolle spiele. Zudem gebe es eine Verlagerung der Straftaten weg von Einbruchsdelikten hin zu Straftaten im Internet. 

Auch beim Verkehr gibt eine deutliche Verbesserung. So weist die Statistik 5261 Unfälle aus und damit 432 weniger als noch im Jahr 2017. Vor allem mit Blick auf die 3000 mehr zugelassenen Fahrzeuge in 2018 eine erfreuliche Entwicklung. 
Allerdings räumt der PI-Leiter ein, dass die Zahl der verletzten Personen um 0,7 Prozent auf nun 718 Personen angestiegen ist. Hauptunfallursachen sind nach wie vor Alkohol, Geschwindigkeitsüberschreitungen und das Nichtbeachten der Vorfahrtsregel. Als besonders gefährdete Gruppe hat die Polizei die Gruppe der Senioren (65+) ausgemacht. Diese Gruppe ist statistisch sehr häufig in Unfälle verwickelt und das auch als Unfallverursachen.

Barnims Landrat Daniel Kurth bedankte sich bei den insgesamt rund 200 Polizistinnen und Polizisten, die im Landkreis täglich ihren Dienst versehen. „Allein im vergangenen Jahr sind die Kolleginnen und Kollegen rund 20.000 Mal zu Einsätzen rausgefahren. Das verdient Respekt und Anerkennung“, sagte er und versprach sich künftig stärker beim Thema Verkehrssicherheit einbringen zu wollen. „Wir haben in diesem Jahr bereits Schwerpunktkontrollen bei Lkw und Motorrädern durchgeführt“, erklärte er.
Mit Blick auf die wachsende Zahl von Straftaten im Internet forderte der Landrat die Barnimerinnen und Barnimer auf, wachsamer zu sein und sich in puncto Internetsicherheit beraten zu lassen. 

Mehr Wachsamkeit forderte er auch im Straßenverkehr von allen Verkehrsteilnehmern. Er verwies auf den auch im Barnim zunehmenden Radverkehr, auf den sich mancher Autofahrer erst noch einstellen müsse. Als dritten Punkt und mit Blick auf den bevorstehenden trockenen Sommer legte er den Barnimerinnen und Barnimern ans Herz, achtsam im Umgang mit offenem Feuer zu sein. „Das Lagerfeuer an der Badestelle mitten im Wald ist kein Kavaliersdelikt“, machte er deutlich.

Für zahlreiche Hauptverwaltungsbeamte aus den Städten und Gemeinden des Barnims, die ebenfalls an der Konferenz teilnahmen, spielte vor allem der nach wie vor zunehmende Motorradlärm eine große Rolle. Dies grenze bereits an Gesundheitsgefährdung, hieß es aus der Runde. Daniel Kurth warb in diesem Zusammenhang darum, sich zu diesem Punkt noch einmal gesondert an den Tisch zu setzen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Quelle: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

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Frühlingsfest der EJB am Werbellinsee 04.05.2019

Jedes Jahr am ersten Samstag im Mai veranstaltet die EJB am Werbellinsee ein großes, buntes Frühlingsfest für die ganze Familie.
Am 04.05.19 lautet das diesjährige Motto: „Dschungel- die Affen sind los“
Es erwartet euch eine tolle Dschungelshow, eine Dschungelolympiade, Kinderschminken, tolle Aktionsstände und tolle Live-Musik von Madbadoo.
Wie jedes Jahr gibt es eine Tombola und für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.
Das beste Dschungelkostüm wird prämiert und erhält ein kleines Geschenk!
EJB am Werbellinsee
Joachimsthaler Str. 20
16247 Joachimsthal
Mehr Infos unter: www.ejb-werbellinsee.de
oder: www.facebook.com/events/296929087743800/

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Der diesjährige „Baum des Jahres“ – eine Flatterulme (Ulmus laevis) am 25. April 2019 in Schönow gepflanzt

Foto: Barnim-Plus

Die Flatterulme kann bis zu 35 Meter Hoch werden. Sie wächst in Mitteleuropa. Gern steht sie an Gewässern, wie hier in Schönow an der PAnke. Sie ist nicht so anspruchsvoll wie andere Ulmen und ist gegen den Schädling der andere Ulmen in vielzahl vernichtet nahezu resistent. Sie hat eine Vorliebe für warme Standorte. Bei den steigenden Temperaturen in Europa ist sie so ein Baum mit Zukunft.

Die Flatterulme ist als Frühblüher bekannt. Sie blüht eher unscheinbar im März. Unter guten Bedingungen werden sie bis zu 250 Jahren alt.

Die Flatterulme erkennt man an ihren Brettwurzeln. Diese Wurzelform ist eigentlich nur bei Bäumen des Regenwaldes bekannt. So wurde ein interessanter Baum in Schönow gepflanzt dem wir ein langes langes Leben wünschen.

Im Zoo Eberswalde wurden gestern 3 Löwen zusammengeführt. Die beiden Damen (Kismet 13 Jahre und ihre Tocher Xenia 10 Jahre) leben schon lange im Zoo. Im Dezember 2017 kam ein weisses Löwenmännchen (Smart) dazu.

Dieser lebte aber noch abgeschieden von den beiden Damen. Er war einfach noch zu jung für die beiden Weibchen. Er musste wachsen und Charakter bekommen, sonst würde er von den Weibchen nicht als Rudelführer anerkannt werden.

Gestern nun war es soweit. Eine Annäherung und beschnuppern hatte schon länger, durch Gitter getrennt stattgefunden. Der Zeitpunkt war sehr gut gewählt, da beide Weibchen rollig sind also paarungsbereit sind und Smart sich zu einem starken Männchen entwickelt hat.

Die Zusammenführung verlief problemlos. Nun können die Besucher des Zoos Eberswalde alle 3 Löwen zusammen erleben. Ostern bietet sich da geradezu an.

Viel wurde durch die Zoomitarbeiter für Ostern vorbereitet. Ob Kinder oder Erwachsene für jeden ist etwas da. Das Wetter stimmt. Also nix wie ab in den Zoo!!!

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Brillenstudio Reusner 2 x in Bernau

Magazin

Eine wunderschöne Wanderung über ca. 3 h führt uns vom Großen Wukensee durch den Wald zur Krummen Lanke. An der Krummen Lanke vorbei, queren wir dann die Autobahn. Bald treffen wir auf den Pregnitzfließ dem wir eine Weile folgen. Vorbei am führt uns der Weg am Strehlesee. Dort kann man einen kleinen Schlenker zum Fischer machen. Hat er auf gibt es dort meist leckeren Fisch zu kaufen. Den Bauernsee lassen wir beim weiterlaufen links liegen um dann durch schöne Wälder uns dem Ausgangspunkt zu nähern. Eine Autobahnquerung ist schnell geschehen. Dann sehen wir bald den Kleinen Wukensee, den wir aber rechts liegenlassen. Schnell kommt der große Wukensee in Sicht und bald sind wir wieder am Auto angelang.

PS. wer baden möchte findet mehrere Stellen um sich abzukühlen.

Fahrradtour Foto: Lutz Weigelt

Eine kleine Tour beginnend am Bahnhof Bernau Friedenstal. Weiter auf dem Fahrradweg bis Börnicke. In Börnicke links ab auf einer wenig befahrenen, dafür sehr schlechten Straße Richtung Albertshof. Nach einem kurzen Rechts/Links Schwenk geht es weiter auf einer wenig befahrenen wunderbaren Straße Richtung Rüdnitz. Vorbei an Wiesen, Feldern, kleinen Wäldchen, an Pferdehöfen gelangt man zum Kreisverkehr Rüdnitz. Hier kann man Rechts Richtung Biesenthal fahren. Wir biegen aber links ab, verlassen nach wenigen Metern an der Ampel die Hauptstraße und fahren nach Lobethal. Am schönen Fahrradrastplatz, Karten studieren und wer mag ausruhen, Geradezu gelangt man zur „Alten Schmiede“ in Lobethal wo es zu den Öffnungszeiten schönen Kuchen gibt. Unter der Woche hat dort auch ein kleiner Laden geöffnet wo man z.B. aus einer Milchtankstelle, frische Milch zapfen kann.

Weiter geht es Richtung Bernau und bald ist man wieder am S-Bahnhof Bernau Friedenstal angelangt. Wir wünschen Euch viel Spaß auf der Strecke

Aufgrund der aktuellen Waldbrandgefahrenstufe IV, welche zum Osterwochenende wahrscheinlich auf V erhöht wird, sind seitens des Wandlitzer Ordnungsamtes alle Osterfeuer in der Gemeinde untersagt worden.

Dies betrifft sämtliche in den verschiedenen Ortsteilen geplanten  Osterfeuer, so auch das große Osterfeuer in Basdorf am Ostersamstag mit Rummel und Live-Musik. Auf der Homepage des Veranstalters werden die Fans des Basdorfer Osterfeuers bereits darauf hingewiesen, dass die Party natürlich stattfindet, aber in diesem Jahr ohne Feuer. Betroffen sind ebenso die geplanten Osterfeuer in Zerpenschleuse, in Stolzenhagen auf der Badewiese an der Fischerstube und der Ostertanz  am Schönwalder Feuerwehrgerätehaus in Schönwalde am Ostersamstag sowie die für Ostersonntag geplanten Osterfeuer in Lanke und Prenden. Feiern erlaubt, aber ohne Feuer ist in diesem Jahr die Devise.

In der ordnungsbehördlichen Erlaubnis, die jeder Antragssteller für ein Osterfeuer von der Gemeinde erhält, wird bereits darauf  hingewiesen, dass ab Waldbrandgefahrenstufe IV aufgrund des bestehenden Brandrisikos kein Feuer mehr zugelassen ist. 

Selbst die Brennstoffhaufen dürfen nicht aufgeschichtet werden, um ein versehentliches Anzünden oder Anzünden durch Dritte zu verhindern. Sämtliche Antragssteller wurden durch das Wandlitzer Ordnungsamt über die Festlegung informiert. Ebenso die Wandlitzer Ortswehren und die Polizei.    

Osterfeuer in Brandenburg scheitern an Trockenheit

18.04.19 | 11:24 Uhr

Wegen der Trockenheit in Brandenburg werden die meisten Osterfeuer wohl ausfallen. In allen Landkreisen gelte mindestens die Gefahrenstufe 4, sagte der Waldbrandschutz-Beauftragte dem rbb. Ob Feuer stattfinden oder nicht, entscheiden die Ordnungsämter.

In Brandenburg sind wegen der anhaltenden Trockenheit bereits zahlreiche Osterfeuer abgesagt worden – und es wird wahrscheinlich weitere Absagen geben. Wie Raimund Engel, der Waldbrandschutz-Beauftragte des Landes Brandenburg, dem rbb am Donnerstagmorgen bestätigte, gilt inzwischen in allen Landkreisen die Stufe 4, die zweithöchste Waldbrand-Gefahrenstufe. In den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sei sogar die höchste Warnstufe (5) ausgerufen worden, sagte Engel rbb|24.

Ordnungsämter entscheiden von Fall zu Fall

Zwar gebe es in Abhängigkeit von Waldbrand-Gefahrenstufen kein generelles Verbot von Osterfeuern, sagte Engel. Er halte es aber für unwahrscheinlich, dass diese Osterfeuer in diesem Jahr erlauben würden. Die Ordnungsämter würden von Fall zu Fall entscheiden. Die geltenden „Nebenbestimmungen“ würden in aller Regel vorsehen, dass ab Gefahrenstufe 4 keine Feuer mehr zugelassen werden. „Ich halte das auch für erforderlich, das Risiko ist einfach zu groß“, sagte Engel.

Grundsätzlich müsse bei offenem Feuer ein Mindestabstand zum Waldrand eingehalten werden. Per Gesetz seien 50 Meter vorgeschrieben.

Brandursache in Karlshorst ist noch unklar

„Der Wind ist teilweise böig und die Sonne scheint. Das ist schlecht für die Feuer, denn es ist jetzt im Frühjahr richtig trocken“, so Engel weiter. „Das heißt, wenn ein Funke bei so großen Feuern der Funkenflug weiter rausgeht, dann kann es sein, dass es anfängt zu brennen, wo die Funken niedergehen.“

Auch in Berlin herrscht wegen der anhaltenden Trockenheit Feuergefahr. Im Ortsteil Karlshorst ging ein vorbereitetes Osterfeuer am frühen Donnerstagmorgen in Flammen auf. Der Brand erfasste etwa 100 Quadratmeter, wie die Feuerwehr mitteilte. Zur Brandursache war zunächst nichts bekannt.

Alle Osterfeuer in Wittstock abgesagt

Zuvor war bekannt geworden, dass einzelne Osterfeuer ausfallen würden. Nach Informationen des rbb-Regionalbüros Perleberg waren alleine in Wittstock 21 Veranstaltungen gestrichen worden. Nach Beratungen mit dem Ordnungsamt hatte die Feuerwehr ihre Genehmigungen für sämtliche Osterfeuer im Stadtgebiet zurückgezogen. Die Genehmigung galt nur, falls die Waldbrandwarnstufe 4 nicht erreicht werden würde.

Auch in Kyritz und Fehrbellin (beide ebenfalls Ostprignitz-Ruppin) sowie in Wittenberge (Prignitz) müssen die Feuer sicher ausfallen, wie schon am Mittwoch bekannt wurde.

Voraussichtlich auch im Osten Verbote

Auch im Kreis Dahme-Spreewald gilt bereits seit Mittwoch Warnstufe 4, wie das rbb-Studio Cottbus berichtete. In Ostbrandenburg gab es nach Informationen des rbb-Studios Frankfurt (Oder) zwar noch keine Verbote. Dies wird sich aber voraussichtlich noch ändern.

Die Wetterprognosen für die kommenden Tage lassen eine weitere Zunahme der Gefahr erwarten.

Rauch- und Grillverbot in Berliner Wäldern

Auch in Berlin steigt wegen des trockenen und warmen Wetters die Waldbrandgefahr. Die Senatsverwaltung wies am Mittwoch darauf hin, dass das Rauch- und Grillverbot im Wald und dessen Nähe auch beim Osterausflug unbedingt beachtet werden müsse. Erst am Dienstag war in der Nähe des Strandbads Wannsee ein Brand ausgebrochen, der 600 Quadratmeter Wald betraf.

Auch in Berlin sind am Ostersamstag einige Osterfeuer geplant – so in Gatow (Spandau), in Frohnau (Reinickendorf) und im Britzer Garten (Neukölln). Von eventuellen Absagen war am Mittwoch nichts bekannt.

Sendung: Brandenburg aktuell, 17.04.2019, 19.30 Uhr

Quelle: Gemeinde Wandlitz

Ostertage mit Ostermarkt im Kloster Chorin


Vom 20. bis zum 22. April erwartet die Besucher des Klosters Chorin wieder der traditionelle Ostermarkt mit Kunsthandwerk, Gartenpflanzen, Frühblühern und einer ausgewählten Biogastronomie.


Für das kulturelle Programm sorgen Künstler aus verschiedenen Bereichen: Am Ostersamstag spielt von 14 bis 16 Uhr das „Trio Kudesy“ slavischen Folk in moderner Interpretation auf dem Ostermarkt.Am Ostersonntag und Ostermontag führt das Theater „Flunker Produktionen“ jeweils um 15 Uhr „das hässliche Entlein“ auf. Ein Theaterstück mit Puppen und Objekten der besonderen Art.
Ebenfalls zu Gast ist noch bis zum 5. Mai der Uckermärkische Kunstpreis mit Beiträgen aus den Kategorien Malerei/Grafik und Plastik.
An allen Tagen gibt es um 11 Uhr und um 13 Uhr kostenlose Führungen durch die Klosteranlage – und natürlich stehen auch die Dauerausstellungen zum Leben der Zisterzienser und dem Wirken Karl Friedrich Schinkels in Chorin sowie die neue Sonderausstellung zu den „sprechenden Steinen“ jedem Besucher offen.
Auf kleine (und große) Gäste warten zudem klassische Osterbräuche: Eierfärben, kreative Mitbringsel basteln, der Eierlauf durch ein Wiesenlabyrinth und die Osterrätselsuche.
Am Karfreitag und am Ostersonntag finden jeweils um 16 Uhr Kapellenkonzerte statt, veranstaltet von der der evangelischen Kirche.19.4.: „Der geniale Telemann“, gespielt vom niederländischen Quartett „Les Vieux Galants“, Träger des Sonderpreises der Kulturfeste für das beste Ensemble. Eine Hommage an die Vielseitigkeit und die Leichtigkeit der Musik Georg Philipp Telemanns21.4.: „Ressurrexi“, aufgeführt von „vox nostra“ – originale Zisterzienserklänge zum Osterfest unter der Leitung von Burkhard Wehner

Das Kloster Chorin hat von 9-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 6€, ermäßigt 3,50€ – für Kinder unter 7 Jahren ist der Eintritt kostenfrei. Alle Karten sind auch im Onlineshop unter https://kloster-chorin.ticketfritz.de/ erhältlich.Weitere Informationen: Daniel Jahn I Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kloster Chorin I Amt 11 a I 16230 Chorin I Telefon: 033366-70377 I www.kloster-chorin.org

Tierkinder im Zoo Eberswalde. Foto Barnim-plus, Lutz Weigelt

Volles Osterferien-Programm

Ostern steht vor der Tür und damit auch die Osterferien. In dieser Zeit locken die verschiedenen Einrichtungen der Stadt mit tollen Angeboten. In der Zeit vom 15. April 2019 bis zum 26. April 2019 gibt es vielfältigste Angebote zum Mitmachen und Erleben im Zoo, der Bibliothek, dem Museum und den Jugendklubs der Stadt

Zwei Wochen voller Osterspaß gibt es im Eberswalder Zoo zu erleben. Ostersonntag und Ostermontag lädt er zum tierischen Ostervergnügen ein. „Es wird eine große Ostersuche auf dem Zoogelände geben sowie Spiele rund um das Osterfest wie Eierlaufen, Eierzielwerfen, Eiertrudeln, Hasenhoppeln und Hasenschule. Zudem wird Kinderschminken angeboten und es können Eierbecher aus Holz gebastelt werden“, so Zooschulleiterin Paulina Ostrowska. Während der gesamten Ferienzeit hält die Zooschule tolle Angebote bereit. „Unsere Kreativangebote finden vormittags von 9 bis 12 Uhr statt, da werden wir zum Beispiel Emus malen oder Küken im Ei basteln“, so die Zooschulleiterin.

Am Montag, dem 15. April 2019, gibt es eine Zooführung mit Fütterung bei der die Bewohner des Zoos vorgestellt werden. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr an der Kasse. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Um die Ostereiersuche dreht sich alles am Dienstag, dem 16. April 2019. Um 13:00 Uhr können Kinder und Erwachsene auf einer „Osterschatzsuche“ Hinweisen folgen, spannende Fragen und Aufgaben lösen um am Ende einen Osterschatz gemeinsam zu entdecken.  Am Mittwoch, dem 17. April 2019, gibt es von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr für die Besucher Informationen über die Laufvögel im Eberswalder Zoo.

Am 18. April 2019 können Interessierte Besucher um 14:00 Uhr an der Erdmännchen Fütterung teilnehmen. Auch in der zweiten Ferienwoche finden in der Zooschule  wieder Kreativ- und Bastelangebote statt. Zudem gibt es vom Dienstag, dem 23. April 2019, bis Freitag, dem 26. April 2019, den Quiz der einheimischen Wildpflanzen. Anmeldungen für die Zooschulangebote sind erwünscht unter Telefon 03334/22809 oder per E-Mail unter zooschule@eberswalde.de. Der Eintritt in den Zoo pro Kind kostet 5 Euro, zuzüglich 1,50 Euro für die Zooschulkarte.

Auch die Bibliothek hält ein besonderes Ferienangebot bereit. „Pünktlich zum Osterfest laden wir zu einer Rätseltour quer durch die Kinderbibliothek ein“, so Bibliotheksleiterin Sabine Bolte. „Jeder, der das Rätsel löst, kann sich einen kleinen Preis abholen.“ Dazu findet am 23. April das „Blind-Date mit dem Lesen“ statt. Dann werden Bücher als Überraschungen verpackt verliehen. Am gleichen Tag findet auch ein Bücherflohmarkt in der Stadtbibliothek statt. Diese befindet sich im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio, in der Puschkinstraße 13

Experimentelle Archäologie für Kinder steht im Mittelpunkt des Osterprogramms im Museum Eberswalde. Bei ihrem Besuch erfahren die Kinder Wissenswertes über zwei bedeutende Schatzfunde, die im Museum Eberswalde zu sehen sind. Anschließend lädt Kirstin Hansen von ARCHÄOLOGIX zum Mitmachen ein. Angelehnt an steinzeitliche Funde entstehen Zeichnungen mit Farbpigmenten, Ritzzeichnungen in Schiefer oder Schmuck aus natürlichen Materialien. Die Veranstaltung ist für Kinder der Klassen 1 bis 4 geeignet und findet am Mittwoch, dem 14. April 2019, statt. Anmeldungen sind noch zu diesen Zeiten möglich: 11.45 Uhr – für eine Kindergruppe (max. 20 Kinder) – und 15.00 Uhr für Einzelbesucher.

Der Eintritt für das besondere Ferienangebot kostet 2 Euro pro Person, Anmeldungen werden gern im Vorfeld entgegen genommen: im Museum Eberswalde, Steinstraße 3 oder telefonisch unter der Nummer                                     03334/64426.

Im Club am Wald in der Senftenberger Straße 16 stehen jeden Tag Thementage auf dem Programm. Am 15. April 2019 startet das Clubteam mit Spielen in die Ferien. Am 16. April 2019 werden Osterkekse gebacken, am Mittwoch, dem 17. April 2019, gibt es bunte Osterbastelangebote. Am Donnerstag, dem 18. April 2019, wollen die Clubmitarbeiter mit ihren Gästen eine Pinnwand (Memoboard) basteln.

Die zweite Ferienwoche startet am 23. April 2019 mit dem Thema „Backen und Rühren“, wobei ein Osterbrot gebacken und ein Frühlingsquark gerührt werden kann. Am 24. April 2019 geht es um kreatives Frühlingsbasteln genauso wie am 25. April 2019. Am letzten Ferientag, dem 26. April 2019, plant das Clubteam einen Kinotag für die Kids. In den Ferien hat der Club am Wald von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Gruppenanmeldung sind unter der Nummer 03334/33004 erwünscht.

Quelle: Stadt Eberswalde

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Kostenlose WLAN-Hotspots für Bernau

In Bernau wird es künftig vom Land betriebene WLAN-Hotspots für einen kostenfreien Internet-Zugang geben. Die Punkte zum Einloggen ins Netz werden an kommunalen Gebäuden, Landesliegenschaften oder auch öffentlichen Tourismuszentren eingerichtet.

In Bernau soll das kostenlose Surfen so u.a. am Rathaus, der Marienkirche, dem Museum Steintor, dem Fahrradparkhaus, dem Kulturhof, dem Amtsgericht, dem Gemeindezentrum Schönow,  dem Skaterpark Rehberge, der Alten Schmiede Lobetal, dem Baudenkmal Bundesschule und dem Schwimmbad Waldfrieden sowie dem Speicher Börnicke möglich sein.  „Bessere Verbindungen helfen den Menschen in der Region und unseren Gästen“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark.

Kostenloses öffentliches WLAN war lange Zeit rechtlich heikel und deshalb umstritten.

„Nun wird es zügig an vielen Orten eingerichtet“, so Britta Stark. „Das ist auch für den Tourismus wichtig: Wer neu in der Region ist, braucht schnelle und genaue Informationen etwa über lohnende Ziele, Verkehrsverbindungen, Öffnungszeiten  und die Möglichkeit, Tickets online zu buchen.“ Natürlich können ebenso alle Brandenburgerinnen und Brandenburger die neuen WLAN-Hotspots nutzen. „Das Land setzt mit der Installation einen Beschluss der SPD-geführten Koalition im Landtag um“, erklärt Britta Stark dazu. „Im Doppelhaushalt für dieses und nächstes Jahr ist für die WLAN-Zugänge jeweils eine Million Euro vorgesehen.“

Insgesamt ist das Programm auf fünf Jahre angelegt, und fünf Millionen Euro stehen für Installation, Betrieb und Wartung zur Verfügung. Bis Mitte 2020 sollen rund 1.200 Hotspots im ganzen Land eingerichtet sein. Die Bürgermeister in Brandenburg waren zuvor in die Suche nach geeigneten Standorten einbezogen worden.

Eine Liste der geplanten Hotspots ist zu finden unter:

https://mwe.brandenburg.de/media/bb1.a.3814.de/Kopie_vom_%2007_12_18_934_WLAN_Standorte_TDB_BLB_Sto.pdf

Quelle; SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark | Foto: Steintor_Bernau_2014_Iris_Schneider

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