Bernauer Bürgermeisterkandidaten Herr Stahl /Foto Privat

Offenen Brief des Bürgermeisters der Stadt Bernau bei Berlin
an die Landesverbände von SPD, CDU und Bündnis90/Die Grünen,
um auf die Herausforderungen der Kommunen im Berliner Umland aufmerksam zu machen

01.10.2019
Augenmerk auf die Städte im Berliner Umland legen!
Offener Brief an die brandenburgischen Landesverbände von SPD, CDU und Bündnis90/Die Grünen anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen

Herrn Dr. Dietmar Woidke, Herrn Erik Stohn, Herrn Daniel Rigot;
Herrn Michael Stübgen, Herrn Steeven Bretz, Herrn Gordon Hoffmann;
Frau Petra Budke, Herrn Clemens Rostock, Herrn Martin Kündiger;

anlässlich der aktuell stattfindenden Koalitionsverhandlungen bitte ich Sie, die Belange des Berliner Umlandes in Ihren Gesprächen zu berücksichtigen. Im Falle Ihrer Beteiligung an der zukünftigen brandenburgischen Landesregierung fordere ich Sie dazu auf, im Koalitionsvertrag festzuhalten, dass auch die Kommunen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Bundeshauptstadt mit erheblichen Herausforderungen zu kämpfen haben und daher nachhaltige Unterstützung durch die Landesregierung benötigen.

Als Bürgermeister einer wachsenden Stadt im Berliner Umland habe ich die große Hoffnung, dass die neue Regierung ihren Blick weitet und das Land Brandenburg nicht nur als abgehängte Region oder ländlichen Raum betrachtet, sondern auch die berlinnahe Region in den Fokus nimmt.

Das Berliner Umland leidet zunehmend unter Wachstumsschmerzen
Der Standpunkt in Potsdam war anscheinend bisher immer ein sehr sorgloser. Die so genannten Speckgürtel-Kommunen wachsen und damit auch automatisch die Einnahmen, Unterstützung brauchen sie nicht. Das ist ein Irrglaube. Denn das Berliner Umland hat genauso wie die ländlichen Regionen Brandenburgs oder die Städte in zweiter Reihe Probleme und Herausforderungen zu meistern – nur eben andere. Doch leider stehen die berlinnahen Kommunen mit ihren Wachstumsschmerzen noch immer weitestgehend alleine da – vielen Entscheidungsträgern scheinen die Problemlagen nicht ausreichend bewusst zu sein.

2 von 5 Brandenburgern leben im Berliner Umland
Rund 1 Millionen der insgesamt 2,5 Millionen Brandenburgerinnen und Brandenburger wohnen im Berliner Umland. In den vergangenen 20 Jahren haben die Gemeinden rund um die Großstadt Berlin insgesamt fast 200.000 Einwohner hinzugewonnen. [Zum Vergleich: Die Stadt Cottbus hat rund 100.000 Einwohner.] Dabei profitierte das Umland natürlich vor allem von Zuzügen aus Berlin. Der Zuzug ist dabei Chance und Herausforderung zugleich.

Steigende Mieten, hohes Verkehrsaufkommen, Bildungsstruktur an der Kapazitätsgrenze
Die seit Jahren steigenden Immobilien- und Mietpreise wirken sich zunehmen auf das Berliner Umland aus. Auch hier steigen die Preise, der Wohnraum ist trotz anhaltendem Neubau knapp. Hinzu kommt das deutlich gestiegene Verkehrsaufkommen.

215.000 Brandenburger pendeln täglich zur Arbeit in die Bundeshauptstadt, dabei kommen die meisten Pendler aus dem Berliner Umland (~60 Prozent). Im Gegenzug pendeln rund 90.000 Berliner zur Arbeit nach Brandenburg, etwa 75.000 von ihnen ins Berliner Umland. Das ist sowohl auf den Straßen als auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich zu spüren – die Straßen sind zu den Hauptverkehrszeiten verstopft, Busse und Bahnen vollkommen überfüllt.

In Zeiten des Klimaschutzes dürfen die Augen davor nicht verschlossen werden. Und da, wo Taktverdichtung von Bahn und S-Bahn noch immer nur eine Forderung ist, setzen die Bürger aufs Auto, das muss Ihnen bewusst sein. Auch hier fordern wir ein Umdenken, ein Bewusstsein für diese Probleme. Bisher werden Infrastrukturprojekte im Berliner Umland maßgeblich durch Kommunen selbst getragen. Maßnahmen des Landes werden vermisst. Allein das Landesstraßennetz in Bernau ist von 1990. Da ist in den vergangenen 30 Jahren kein Meter dazu gekommen. Es bedarf daher deutlich größerer Anstrengungen seitens des Landes beim Ausbau der Infrastruktur und einer schnelleren Taktverdichtung bei S- und Regionalbahnen!

Der Neubaubedarf bei Schulen und Kitas ist im Berliner Umland enorm. Viele der wachsenden Kommunen können diese Herausforderung allein nicht mehr stemmen. Hier sollte eine neue Landesregierung die Mittel für Kommunen spürbar aufstocken. Wenn die statistischen Daten in Bernau sehr gut sind, dann nur, weil die Einwohner jeden Tag in großer Zahl bereit sind, immer beschwerlichere Pendlerwege auf sich zu nehmen.

Probleme erkennen und gemeinsam angehen!
Ich bitte die künftige Landesregierung, diese Entwicklung zur Kenntnis zu nehmen und Worten auch Taten folgen zu lassen. Noch im Jahr 2015 wurde von Seiten des Landes versprochen, sich stärker um das Berliner Umland zu kümmern. Gespürt haben wir davon bis heute nicht sonderlich viel. Vorherrschend ist in jüngster Zeit ein lausitzzentrierter Blick. Brandenburg besteht aber mitnichten nur aus dieser einen Region oder aus dem ländlichen Raum. Brandenburg besteht aus mehr. Brandenburg besteht auch aus einer Vielzahl mittelgroßer und großer Städte. Sie alle gilt es zu betrachten. Es kann so einfach sein, so der Slogan der Landesmarketing-Kampagne. Weitblick, Offenheit für alle Regionen, genau das ist der Wunsch des Berliner Umlandes.

In den berlinnahen Räumen läuft nicht alles von alleine, auch wenn die Umlandkommunen die Steuereinnahmen für das Land generieren. Bei einer genauen Betrachtung sind die Umlandkommunen genauso strukturschwache Regionen wie die übrigen im Lande. In Bernau beispielsweise gibt es keine Industrie, hier sind die Menschen darauf angewiesen, zwischen Wohn- und Arbeitsort zu pendeln. Das wird insbesondere deutlich, wenn man die Arbeitsplatzdichte vergleicht. Hier liegt das Berliner Umland sogar unter dem Landesdurchschnitt.

Konkrete Forderungen
Die Berliner Umlandkommunen benötigen eine Investitionsplanung, die den Mehrbedarf an Investitionen in Kitas, Schulen, Feuerwehr und Sport deckt. Weiterhin sind konkret untersetzte Zeitpläne für die Einführung des 10-Minutentaktes der S-Bahn sowie für eine Taktverdichtung der Regionalbahnlinien nötig. Zwingend erforderlich für Bernau sind Überplanungen und Bedarfsanpassungen des Landesstraßennetzes sowie Ansiedlungen von Landes- und/oder Bundesbehörden.

Eine Strategie für das Berliner Umland
Damit die Entwicklung des Berliner Umlandes ein Ergebnis der Strategien und Maßnahmen der Landesregierung wird, dafür müssen Sie uns mit unseren Problemen wahrnehmen und erkennen, dass 
die verschiedenen Bereiche im Land Brandenburg verschiedenartige Probleme haben und verschiedenartige Lösungen erfordern.

Ich bitte mit diesem Brief, Visionen und Ziele für die berlinnahen Kommunen für die nächsten Jahre zu definieren und anzugehen. In meinen Augen kann es so einfach sein, allen Kommunen des Landes gerecht zu werden und damit nicht zuletzt auch allen Bürgern.

Für Rückfragen oder persönliche Gespräche zum Thema stehe ich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

André Stahl

Quelle: Stadt Bernau

.

.

.

Unser Partner in Bernau

Es finden wieder die sehr interessanten Bunkerführungen statt. Von den Veranstaltern wird sehr viel Wissen weitergegeben. Die Führungen sind für die ganze Familie gut geeignet. Da es Unten recht kühl ist, empfiehlt sich wärmende Kleidung und entsprechendes Schuhwerk.

Der Herbst kommt und mit ihm wieder  „Geschichte zum Anfassen“ in vier verschiedenen Bunkeranlagen aus der DDR-Zeit rund um Berlin. Vom Jahrestag der deutschen Einheit, am 3. Oktober, bis zum Sonntag, 6. Oktober, können Besucher einen hoch interessanten Einblick in die Zeit des Kalten Krieges unter der Märkischen Erde bekommen.

Dann weiter am 12./13. Oktober und am 2./3. November. Dafür gibt es später weitere Informationen

Deutsche Geschichte unter der Mark Brandenburg
NVA-Nachrichtenbunker in Kunersdorf und MdI-Bunker in Freudenberg offen

Kunersdorf/Freudenberg. Für Interessenten an der Geschichte des Kalten Krieges und der Bunker gibt es am Donnerstag und Freitag, den 3. und 4. Oktober, die Möglichkeit, die Funksendezentrale der NVA in Kunersdorf (Ortsteil von 16269 Bliesdorf) zu besichtigen. Am Samstag, den 5. und Sonntag, den 6. Oktober, ist der Führungsbunker des Ministeriums des Innern der DDR in Freudenberg (Ortsteil von 16259 Beiersdorf) geöffnet. Die Anlagen sind jeweils 10 bis 15 Uhr offen. Vor den Führungen gibt es eine Einweisung zur Geschichte und Technik. Die Besucher sollten festes Schuhwerk und warme Kleidung tragen. Im Bunker ist teilweise Licht vorhanden, Taschenlampen sollten möglichst dabei sein. Ein Imbiss wird angeboten. Die Führung ist auch für Kinder in Begleitung geeignet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 10 Euro/ Kinder 5 Euro. Die Zufahrten sind vor Ort ausgeschildert.
Infos: www.ddr-bunker.de.

.

.

.

Unser Partner – 4 x im Barnim

AG Zehdenick

AZ: 41 OWi 3427 Js-OWi 33607/18 (191/18)

Wer als Selbständiger und Unternehmer viel mit seinem Fahrzeug unterwegs ist, gerät auf Grund der vielen Fahrkilometer öfter in Geschwindigkeitskontrollen oder Abstandskontrollen.

Bei festgestellten Verstößen droht dann schnell ein Fahrverbot, welches für das Unternehmen mit erheblichen wirtschaftlichen Konsequenzen verbunden sein kann.

Um diese für den Fahrzeugführer oder für den Unternehmer zu vermeiden, lohnt sich manchmal eine Überprüfung des erlassenen Bußgelbescheides und insbesondere eine Überprüfung des die Geschwindigkeitsüberschreitung feststellenden Messverfahrens.

Hier ist mittlerweile eine Vielzahl von Messgeräten im Einsatz. Das Amtsgericht Zehdenick hatte unter dem Aktenzeichen: AZ: 41 OWi 3427 Js-OWi 33607/18 (191/18) in seiner Entscheidung über die Richtigkeit einer vorgenommenen Messung mit dem Geschwindigkeitsmessgerät RIEGL FG 21 P zu entscheiden. Dabei handelt es sich um eine Lasermessung, die der das Gerät bedienende Beamte sofort abliest und der jeweilige Betroffene sofort angehalten wird. Ein sog. „Blitzerfoto“ wird nicht angefertigt.

Die Frage der Verwertbarkeit der gegenständlichen Lasermessung hängt daher ausschließlich davon ab, ob der Messwert definitiv dem Fahrzeug des Betroffenen zugeordnet werden kann. Eine diesbezügliche Bewertung setzt die ordnungsgemäße Funktion des Messgerätes und daraus resultierend die korrekte Durchführung der vorgeschriebenen Gerätetests voraus.

Da das Messgerät RIEGL FG 21 P beim Messverfahren kein Bildbeweis gefertigt wird, kommt es ausschließlich auf die richtige Handhabung des Gerätes durch den Messbeamten an. Das beginnt nicht erst mit Vornahme der Messung, sondern es ist auch entscheidend, dass der Messbeamte das Messgerät korrekt aufstellt und die nach der Bedienungsanleitung vorgeschriebenen Gerätetests korrekt ausführt. Dies ist grundsätzlich erst in der Verhandlung durch Befragung des Messbeamten möglich.

Bei dem Messgerät RIEGL FG 21 P sind laut Bedienungsanleitung folgende Tests vorab zu durchlaufen:

1. Selbsttest

2. Displaytest

3. Aligntest

4. Nulltest

Hier ist immer wieder erkennbar, dass die Messbeamten die korrekte Funktionsweise des Messgerätes und die vor Beginn der Messung erforderlichen Gerätetests nicht ordnungsgemäß erläutern können. Sofern aber der Messbeamte diese Ausführungen dem Gericht gegenüber nicht korrekt vornehmen kann, muss das Gericht davon ausgehen, dass der Messbeamte das Gerät fehlerhaft bediente und somit das Messergebnis nicht verwertet werden darf. Das Gericht stellt in diesen Fällen das Verfahren ein. So auch das AG Zehdenick.


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Reitvereins Integration, 

wir blicken auf eine unsere Jubiläumsgala in der Pankstraße in Bernau mit vielen begeisterten Gästen zurück und möchten uns mit diesem kurzen Bericht sowie mit Impressionen bei allen bedanken, die uns persönlich beehrt haben sowie bei allen, die gedanklich bei uns waren und uns Glückwünsche übersandt haben! Bleiben Sie uns wohlgesonnen und kommen Sie mal wieder auf einen Kaffee am Rande unserer Koppeln vorbei! Wir freuen uns auf Sie! 

Der Vorstand des Reitvereins Integration e.V. , Andrea Harwardt, Hendrik Falk, Ellen Ahbe und Andrea Schulze

Pünktlich um 13 Uhr, als der stellvertretende Vereinsvorsitzende Hendrik Falk das Mikrophon in die Hand nahm, hatte der Wettergott ein Einsehen und ließ die Wolken aufreißen. Damit konnte er die sechsstündige Pferdegala anlässlich des 20. Jubiläums feierlich eröffnen. Los ging es mit einer Dressurquadrille mit zwölf Pferden zu der Musik „Du bist Teil des Ganzen“. Vorgestellt wurden die Pferde von Ehrenamtlern des Vereins. In ihrer Mitte Andrea Harwardt, Gründerin und Vereinsvorsitzende des Reitvereins. Sie ist in diesem Jahr vom Bundesnetzwerk für Bürgerschaftliches Engagement (BBE) zur Botschafterin für Engagement und Sport berufen worden. Dies nahm sie zum Anlass, die ehrenamtlich Engagierten des Vereins gleich am Anfang in Szene zu setzen. Die zwölf Pferde bildeten später die hippologische Umrahmung für alle 40 Ehrenamtler, bestehend aus Freiwilligen im Sozialen Jahr und Bundesfreiwilligendienst, Trainern und Übungsleitern, Therapeuten, Reitern und Voltigierern sowie dem Bauteam, Stallteam und dem Vorstand. Der jüngste Engagierte ist der 7 Jahre alte Erik und Enkel der 76-jährigen Irmgard, der guten Seele des Vereins.

Nun schlossen sich Grußworte von Britta Stark, Landtagspräsidentin von Brandenburg, und von Bürgermeister der Stadt Bernau, André Stahl, an. Beide betonten die wichtige Arbeit des Vereines und die nachhaltige Entwicklung über 20 Jahre hinweg. Vor allem der inklusive und integrative Charakter der täglichen Arbeit wurde als Alleinstellungsmerkmal besonders hervorgehoben. Vorbildlich sei vor allem, so Stahl, dass der Verein unaufgefordert im Jahr 2015 die Initiative ergriff und für Familien, die aus Syrien geflüchtet und in Bernau aufgenommen wurden, ein Projekt namens „FARIS“ realisierte. 

Es folgten den Grußworten verschiedene Bilder aus der Vereinshistorie, dargestellt von den Reitern und Voltigierern des Vereins und vorbereitet von den vielen fleißigen Übungsleitern, die für diesen Tag ein facettenreiches Showprogramm inszenierten. Themen wie „Die Vereinsgründung“, „Der lange Weg zur Baugenehmigung“, „Reiten mit steigenden Anforderungen“, „Die Pferderassen des Reitverein Integration“ und unter der Leitung von Trainerin Irina Döring „Magische Arbeitseinsätze“ boten dem Publikum Wissenswertes und gute Unterhaltung. Die Meilensteine aus 20 Jahren wurden phantasievoll und mit viel Liebe in Szene gesetzt. Der Reitverein Integration beherbergt auf seinem Gelände den Ursprung der Panke. Diesen zu schützen und zu bewahren ist vor allem Hendrik Falk sehr wichtig. Hilfe bekommt er von den voltigierenden „Pankefeen“. Kleine Mädchen in zauberhaften, farbenfrohen Kostümen beschützen fortan die Pankewiesen vor Bebauung und Versiegelung. 

Ein besonderer Höhepunkt bildete das Schaublid rund um die Projekte des Vereines. 24 Kinder und 5 Ponys präsentierten, unter der Leitung von Übungsleiterin und Mitglied des Ehrenamtsteams der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Kora Ahbe die unterschiedlichsten Projekte des Vereins. Da zeigten die Kinder des „Cavallo- Ferienprojektes“ mit Xhoana Pura, wie sie Italienisch mit Pony Eldor gelernt haben. Im Projekt „Westernstadt“ zeigten die Kleinsten auf Pony Cleo stellvertretend für die KITA Rappelkiste, wie mutig man als Cowboy sein muss. Kinder der Robinsonschule im Projekt „Schaubild“ zeigten, wie gut Kunst und Pferde zusammen passen. Das Projekt „Kochgalopp“ wurde stellvertretend für die Kinder der Johannaschule vorgestellt. Mir Pony Mogli an der Hand zeigten syrische und deutsche Kinder aus dem Projekt „Faris“, wie die Willkommensklasse der Rollenhagen-Grundschule mit dem Pferd zur Schule gegangen ist. Man merkte Ellen Ahbe, Finanzvorstand des Reitvereins, deutlich die Verbundenheit zu jedem dieser Projekte an. Sie hatte mit ihrem Engagement maßgeblich dazu beigetragen, dass all diese Kinder wunderschöne Momente mit dem Pferd erleben konnten, indem sie über mehrere Jahre hinweg für die Projekte finanzielle Mittel von „Aktion Mensch“, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Kreissportbund Barnim akquirierte.

Quelle: Reitverein Integration

Staunend verfolgten Gäste wie Ralf Christoffers, Abgeordneter des Brandenburger Landtags und Christina Krämer, Landesbeauftragte des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten (DKThR) für Berlin/Brandenburg, wie Voltigierer das Highlight der Jahre 2016 und 2018 darstellten: die Gold- und Silbermedaille bei den Europameisterschaften im Voltigieren für das „Pas de Deux“. Kleine Nachwuchshoffnungen voltigierten auf den Ponys Kardinal und  Mogli stellvertretend für die teilnehmenden Länder. Großen Beifall bekam natürlich die deutsche „Nationalmannschaft“. Geleitet wurde die Vorstellung von Laura Schiffner, noch bis vor Kurzem selbst erfolgreiche Voltigiererin und mehrfache Landesmeisterin in Brandenburg, jetzt Trainerin dieser vielversprechenden Nachwuchsgruppen.

Natürlich waren auch die „echten“ Medallienträger Teil des bunten Programms. Die frisch gebackenen deutschen Vizemeister der Senioren 2019 im Doppelvoltigieren, Diana Harwardt und Peter Künne zeigten auf ihrem Pferd Sir Laulau an der Hand von Andrea Harwardt ihre aktuelle Kür und verzauberten das Publikum mit tänzerischer Eleganz und kraftvoller Akrobatik. Auch mit den Einzeldarbietungen von Diana auf Sir Laulau, Peter auf Quintano und Liesbeth Fraatz auf Longinus stellten die Bundes- und Landeskader ihre erfolgreichen Küren den 300 beeindruckten Gästen vor. Dass auch hier die Nachwuchsförderung frühzeitig beginnt, stellten Erik Wallbrecht (7), Greta Liebig (9), Golda Fröhling (8) und Eva Lotte Riechers (9) auf der Stute Mogli unter Beweis. 

Besondere Momente machten den Tag zu etwas ganz Besonderem. Diana Harwardt stellte den Rappen Rembrandt im Damensattel reitend vor. Das wunderschöne rote Kleid begeisterte Groß und Klein. Auch eine Torte, als riesiger Aufbau auf einer Kutsche, war ein Hingucker. Susanne Wendt hatte als Überraschung einige Wegbegleiter der „ersten Stunde“ eingeladen. Sie gratulierten der Vereinsvorsitzenden Andrea Harwardt mit Sonnenblumen in der Hand. Um die später aufziehenden Wolken zu vertreiben, zeigten Kinder der wöchentlich stattfindenden Kinderyoga-Kurse den Sonnengruß und andere Übungen, einstudiert mit Manuela und Theresa Schmökel. 

Nun folgte die Vorstellung der Hippotherapie. Das therapeutische Reiten ist das Herzstück des Vereins und darf daher bei keiner Präsentation fehlen. Berit Richter ist als Physiotherapeutin und Hippotherapeutin im Reitverein Integration gemeinsam mit Andrea Harwardt zuständig für die fachgerechte Durchführung dieser besonderen Therapieform. Mit einem 15-köpfigen Team aus Langzügelführern, Helfern, Patienten und Eltern gab Frau Richter den Zuschauern einen Überblick über die Therapie. Begonnen mit einem Transfer vom Rollstuhl aufs Pferd, über das Sichtbarmachen der übertragenen Bewegungsimpulse, bis hin zum Streicheln der Therapiepferde konnten die Zuschauer Einblicke gewinnen. Die vierbeinige Therapeuten Gaspari, Amigo und das Shetlandpony Cleo waren im Einsatz und stellten einmal mehr ihre beeindruckende Geduld bei dieser Arbeit unter Beweis.

Anschließend ging es um Bewegung ganz anderer Art. Auch in diesem Jahr nimmt der Verein beim „Eberswalder Stadtlauf“ teil, welcher bereits zum elften Mal von den „Partnern für Gesundheit“ durchgeführt wird. Um wieder auf eine große Teilnehmerzahl stolz sein zu können, wurde die Gala noch einmal genutzt, um Werbung fürs Mitlaufen zu machen. Kinder der Voltigiergruppen liefen unter der Leitung von Trainerin Sabine Anders um die Wette. Ellen Ahbe moderierte das Bild und nahm es zum Anlass, den zahlreichen Förderern des Vereins zu danken. Jeder Läufer dieses Schaubilds trug ein T-Shirt mit Aufschrift und Logo der Unterstützer des Vereins, darunter die Stadt Bernau, die Berliner Volksbank, die Sportstiftung der Sparkasse Barnim, der Rotary Club Bernau und viele weitere. Sie alle tragen dazu bei, dass der Verein unverzichtbare Anschaffungen und Investitionen tätigt. Insbesondere wurde der Kreissportbund Barnim (KSB) hervorgehoben, der die Neuerrichtung des 1,4 Kilometer langen Weidezauns rund um das Gelände maßgeblich förderte und als Partner für seine Mitglieder immer wieder neue Themen setzt, zum Beispiel die Verleihung des „Gütesiegel Kinderschutz“ 

Eines der schönsten Schaubilder war das der „Sterne der Sports“. Der Reitverein Integration bekam 2019 diese hoch dotierte Auszeichnung vom Deutschen Olympischen Sportbund und den Deutschen Volks-und Raiffeisenbanken, im Volksmund „Oskar des Breitensports“ genannt. Nach dem Erhalt der Auszeichnung in Bronze für den Landkreis Barnim und dem Sieg für das Land Brandenburg im Jahr 2018, wofür es den Stern in Silber gab, schob sich der Verein im Bundesfinale mit dem Projekt „TAPFER – Therapeutische Arbeit auf dem PFERd“ bis auf Platz 4. Andrea Harwardt erhielt dafür einen goldenen Stern aus der Hand des Bundespräsidenten Frank- Walther Steinmeier. Natürlich wurde auch dieser Erfolg gebührend gefeiert. Die Freude über den Erfolg bei diesem bundesweiten Wettbewerb stellten Xhoana Pura, Johanna Lilge, Sarah Knoblich und Charlotte Kuhnt gemeinsam mit den Kindern der integrativen Voltigiergruppen dar. Während Kinder unterschiedlicher Herkunft sowie mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam auf dem Pferd turnten, beklebten sie sich mit goldenen und silbernen Sternen und strahlten um die Wette. 

Trotz des Regens am Ende des Tages, war es eine gelungene Veranstaltung, mitreißend moderiert von Hendrik Falk. Er wechselte ständig vom Moderator, zum Reitlehrer, vom Visionär zum Analytiker. Alles rund ums Pferd, rund um 20 Jahre Reitverein Integration und seine besonderen Menschen.

Quelle: Reitverein Integration

.

.

.

http://www.kanzlei-bernau.de/
unser Partner

Licht. Laden. Freies W-LAN. 

Kreiswerke Barnim investieren in Oderberg

Im letzten halben Jahr hat sich in den Oderberger Straßen einiges getan. „Vor allem ist es heller geworden“, ist dem Barnimer Landrat Daniel Kurth bei einer abendlichen Fahrt durch Oderberg bereits aufgefallen. Doch nicht nur das: am 28. August trafen sich Vertreter der Landkreisverwaltung, des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und der Kreiswerke Barnim in der Hermann-Seidel-Straße in Oderberg, um eine öffentliche  Ladesäule in Betrieb zu nehmen und den Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt einen freien W-LAN-Zugang am Standort zu präsentieren. Direkt gegenüber des Binnenschifffahrtsmuseums ist es unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Belange gelungen, einen Ort mit Aufenthaltsqualität zu schaffen und das vorhandene Ladeangebot, das sich bisher an E-Bike-Fahrer richtet, zu ergänzen.

„Es ist ein großes Pfund für unseren Landkreis mit den Kreiswerken Barnim eine kommunale Gesellschaft zu haben, die  Aufgaben der Daseinsvorsorge und der infrastrukturellen Entwicklung übernehmen kann, die für manche Ämter und Gemeinden allein nicht zu stemmen wären“,  unterstreicht Kurth die Aufgabe der Kreiswerke.

Oderberg entwickelt sich weiter. Die Ladesäule für Elektrofahrzeuge ist bereits installiert, ein BARshare-Auto zur Nutzung für die Bürger ist im Gespräch.
v.l. Amtsdirektor Jörg Matthes, Geschäftsführer KWB Christian Mehnert, Daniel Lorenz (Elektrohandwerk Lorenz), Vorsitzender des Fördervereins Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg e.V. Hartmut Zepp, Landrat Daniel Kurth, Bürgermeisterin Martina Hähnel (Foto: KWB)

Insgesamt wurden in Oderberg im letzten halben Jahr ca. 511.000 EUR investiert. Eine Investition, die sich lohnt, sind sich alle Anwesenden einig.

„Eine Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Oderberg war aufgrund des überwiegend veralteten und technisch schlechten Zustandes großer Anlagenbereiche unbedingt erforderlich. 25% der Lichtpunkte waren defekt. Teilweise waren Wohnbereiche aufgrund fehlender oder standsicherheitsbedingt zurückgebauter Lichtpunkte nicht ausgeleuchtet. Das hat nun glücklicherweise ein Ende!“, freut sich Jörg Matthes, Amtsdirektor von Britz-Chorin-Oderberg.

Die Kreiswerke Barnim haben 2018 die Verantwortung für Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Straßenbeleuchtung vom Amt Britz-Chorin-Oderberg übernommen. Im Frühjahr 2019 konnte mit der Modernisierung der Beleuchtung im besonders sanierungsbedürftigen Bereich Friedenshain begonnen werden.

Aktuell sind über 300 von insgesamt etwa 400 Lichtpunkten in der Stadt Oderberg auf moderne LED-Leuchtmittel umgerüstet oder neu installiert worden. Die letzten großen Maßnahmen sind die Eberswalder Chaussee mit 27 und die Schwedter Straße mit 26 Lichtpunkten. Zum Teil müssen hier noch alte Betonmasten demontiert und neue aufgestellt werden. Die neuen Beleuchtungsanlagen werden jährlich ca. 190.000 kWh Strom weniger verbrauchen und der Umwelt damit 100 t CO2 ersparen.

„Dank der guten Zusammenarbeit mit allen Beteiligten können wir diesen Stand hier heute präsentieren und wir können die Umrüstung der Straßenbeleuchtung, wie vertraglich vereinbart, bis Ende September dieses Jahres zum größten Teil abschließen“, bedankt sich Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim beim Amt Britz-Chorin-Oderberg, der ehrenamtlichen Bürgermeisterin von Oderberg Martina Hähnel und der ausführenden Elektrofirma Lorenz aus Lunow-Stolzenhagen für die konstruktive Zusammenarbeit der zurückliegenden Monate.

Das Engagement in Oderberg ist damit noch längst nicht beendet, die Stadt ist im Rahmen der Modernisierung der Berliner Straße 3 auch als BARshare-Standort im Gespräch.

Die Kreiswerke Barnim haben bereits die Straßenbeleuchtung der Gemeinde Breydin übernommen und energieeffizient umgerüstet. Zudem geht in Oderberg die nunmehr 9. öffentliche Ladesäule im Ladenetz Barnim in Betrieb. Mit 22 KW kann bspw. ein Renault Zoe innerhalb von drei Stunden geladen werden. Geladen werden kann per Ladekarte oder App, die Ladestartgebühr beträgt 2 EUR und die kWh kostet 32 Cent.

KWB | 29.08.2019

.

.

.

http://www.kanzlei-bernau.de/
https://www.kanzlei-bernau.de/

Am 1. September 2019 beginnen im Landkreis Barnim die Interkulturellen Wochen

Viele Menschen haben ein tolles Programm aufgestellt, das einlädt, bei Workshops, Ausstellungen, Kino, Musik, Essen oder Tanz Menschen unterschiedlichen Alters und aus anderen Ländern bei internationalen Aktionen kennenzulernen und die Vielfalt zu leben.

„Es ist schön zu sehen, dass sich von Jahr zu Jahr mehr Menschen mit interkulturellen Veranstaltungen im Landkreis Barnim beteiligen. Deshalb können wir dieses Jahr über 50 Veranstaltungen anbieten. Damit setzt der Landkreis ein Zeichen für Diversität, Toleranz und Demokratie!“, so die Beauftragte für Gleichstellung, Migration und Integration des Landkreises Barnim.

Der erste Tag beginnt gleich mit drei Aktionen:

Am 1. September 2019 beginnt in Eberswalde um 11 Uhr eine Vernissage zur Ausstellung Miteinander leben, mit Farbe und Fantasie – Bilder, Installation, Fotos in der Maria-Magdalenen-Kirche.

Die Bürgerstiftung Barnim Uckermark lädt zu 15 Uhr nach Eberswalde in die Friedrich-Ebert-Straße/ Ecke Kienwerder ein, um gemeinsam Kraniche für den Frieden anzufertigen, denn einer japanischen Legende nach geht mit 1000 Kranichen ein Wunsch in Erfüllung!

Und ab 16 Uhr präsentiert Wilfried Staufenbiel Lieder zum Weltfriedenstag in der Buchhandlung Schatzinsel in Bernau.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen sind im Programm zu finden unter www.barnim.de/interkulturell.

Gedruckte Exemplare der Programm-Broschüre sind im Paul-Wunderlich-Haus, Am Markt 1, 16225 Eberswalde erhältlich.

Quelle; KV Barnim

Schauen Sie sich das Programm hier an: www.barnim.de/interkulturell

04.09.„Tag der offenen Tür im Netzwerk“
mit Miniflohmarkt vor der Tür; -Bobbycar-Rennen um 15,00 Uhr; -Luftballon Tanz um 16,00 Uhr ; -Netzwerk- Frage Ralley mit Auslosung um 17:30, und einem kleinen Kreativ-Stand, 
dazu gibt es Kaffeé, Kuchen & Bergquellwasser v. Hahn. 
*
04.09.- Elternseminar: „Kinder brauchen Träume – Der Schlaf meines Kindes“
Wie schläft euer Kind? Wie schläft es ein? Schläft es durch? Und was ist mit dem geliebt/gehassten Mittagsschlaf? Meldet euch fix an, wenn euch der Schlaf eures Kindes auch ein Mysterium ist.

Alles findet in unserer Netzwerk Gesunde Kinder Barnim-Süd Einrichtung in Bernau in der Zepernicker Ch. 7 statt.

.

.

.

http://www.kanzlei-bernau.de/
unser Partner für Bernau und Umgebung
Neues Fahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Bernau

Vertreter aller Bernauer Ortswehren haben sich am Mittwochabend in der Feuerwehrwache am Angergang versammelt, um das neue Feuerwehrfahrzeug gebührend in Empfang zu nehmen. Mit einem dröhnenden Gong fiel der Startschuss für den Wechsel: das alte Löschgruppenfahrzeug 16/12 fuhr ein letztes Mal mit Blaulicht aus der Wehr und machte symbolisch Platz für das neue Löschgruppenfahrzeug 20.

Den symbolischen Schlüssel hatten am Abend der Fahrzeugübergabe viele in der Hand. Zunächst Bernaus Bürgermeister André Stahl, der betonte, dass die Freiwillige Feuerwehr zu Recht die beste technische Ausrüstung erhält. „Mit Ihrem Einsatz retten Sie Leben und setzen das eigene dabei so manches Mal aufs Spiel. Deshalb geben wir das Geld sehr gern für Sie aus.“ Mehr als 460.000 Euro kostete das neue Fahrzeug und wurde zu 100 Prozent aus Eigenmitteln der Stadt finanziert. Die Fahrzeugbeschaffung ist eine Maßnahme aus der Gefahrenabwehrbedarfsplanung der Stadt, informierte Stadtwehrführer Jörg Erdmann. „Unsere Fahrzeuge haben eine durchschnittliche Laufzeit von 20 Jahren. Das alte LF 16/12 war seit dem Jahr 2000 in Bernau im Dienst“, so der Wehrleiter. Den symbolischen Schlüssel überreichte er weiter an Landrat Daniel Kurth: „Das ist ein Löschgruppenfahrzeug XXL“, zeigte er sich beeindruckt. Er wünschte den Kameradinnen und Kameraden immer eine gute Fahrt und dankte der Stadt und den Stadtverordneten, dass sie sich um die notwendige Ausrüstung kümmern und dass das alte Fahrzeug an eine andere Wehr im Kreis übergeben wird. Anschließend erhielten die Fahrer des neuen LF 20 den übergroßen, symbolischen Fahrzeugschlüssel. Tino Matthes und Kevin Richter werden zukünftig das Fahrzeug steuern.

Das neue Löschgruppenfahrzeug hat Platz für neun Personen und kommt Schwerpunktmäßig zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung zum Einsatz. „Das Fahrzeug wurde entsprechend unserer Bedürfnisse ausgestattet“, so Stadtwehrführer Jörg Erdmann nicht ohne Stolz. So verfügt es über eine dreiteilige Schiebeleiter, ein Sprung-rettungsgerät, vier leichte Chemikalienschutzanzüge und zwei Schachtabdeckungen. Das Fahrzeug hat eine Gesamtmasse von 14,5 Tonnen und verfügt über einen fest verbauten Wassertank von 2.000 Liter.

Die feierliche Fahrzeugübergabe nutzten  Bürgermeister und Wehrleiter auch, um sich noch einmal bei den beiden stellvertretenden Stadtwehrführern Robert Berger und Martin Günther zu bedanken. Beide bekleideten seit vielen Jahren das Ehrenamt mit großer Führungsverantwortung und übergeben ihre Aufgaben aus persönlichen Gründen, vor allem um mehr Zeit für die Familie zu haben. „Wir bleiben natürlich als Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr für Stadtmitte im Dienst“, unterstreichen beide die Wichtigkeit ihres Ehrenamts. Zum Dank erhielten sie von ihren Kameraden persönlich unterschriebene Feuerwehrhelme. Die Nachfolge dieses besonderen Ehrenamtes treten zum 1. September Ronny Lendzian von der Löäschgruppe Birkholz und Konstantin Bickel aus der Wehr Stadtmitte an. Die alten Stellvertreter des Wehrführers wurden auf der Stadtverordnetenversammlung am 21. August offiziell aus ihrem Amt entlassen. In der gleichen Gremiensitzung wurden die neuen Stellvertreter ernannt.

Quelle: Stadt Bernau

.

.

.

https://optik-reusner.de/
unser Partner in Bernau

Familienfest am 7. September

hiermit laden wir Sie herzlich zum 2. Familienfest der Gemeinde Panketal in Kooperation mit der Jugendkoordinatorin ein

Samstag, 7.9.2019, 14:00 – 18:00 Uhr
Schulgelände der Grundschule Zepernick (Schönerlinder Str. 47, 16341 Panketal)

Das Familienfest steht vor der Tür. Die Veranstaltung der Gemeinde Panketal in Kooperation mit der Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw wurde im vergangenen Jahr erstmals durchgeführt. Da sie sich großer Beliebtheit erfreute, gibt es am Samstag, dem 7. September 2019, von 14 bis 18 Uhr die Fortsetzung. Vereine, Einrichtungen sowie Projekte stellen nicht nur sich, sondern auch ihre Angebote für Kinder und Jugendliche auf dem Schulgelände der Grundschule Zepernick vor.

Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm wird um 14 Uhr durch die „Würfeltalente“ des Vereins Freizeithaus Würfel e.V. eröffnet, bevor Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke einige Begrüßungsworte an die Gäste richtet. Im Anschluss zeigen verschiedene regionale Akteure wie vielfältig die Freizeitangebote in der Gemeinde sind. Von Tanzeinlagen über Musikaufführungen bis hin zu Einblicken in den Turnierhundesport ist alles auf der Bühne vertreten.

Zusätzlich zum Bühnenprogramm gibt es jede Menge interaktive Mitmach-Angebote. Bubblefußball, eine Hüpfburg, Handball und Sportspiele sorgen für ausreichend Bewegung. In der Blaulichtecke präsentieren sich die Freiwillige Feuerwehr und die Polizei. Wer kreativ sein möchte, kommt bei Textilmalerei, Recyclingbasteln, der Gestaltung von Blumenkränzen und Holzarbeiten auf seine Kosten. Über Tiere wie Schildkröten, Hunde und Bienen können die Besucher etwas von Experten lernen. Zudem stellt sich das neue generationsübergreifende Projekt vom Genfer Platz vor – hier können sich Kinder bunt und fröhlich schminken lassen.

Es verspricht also ein ereignisreicher Tag für alle Altersgruppen zu werden. „Ich lade alle Panketaler und Panketalerinnen samt Familien und Gästen herzlich zu unserem 2. Familienfest ein und hoffe, dass Sie sich von den bunten Angeboten in unserer Gemeinde überzeugen“, so der Bürgermeister. Der Eintritt ist frei.

Quelle Gemeinde Panketal

.

.

.

https://www.bestattungshaus-bernau.de/
unser Partner für Bernau und Umgebung

Gemeinde Finowfurt

Live-Präsentation am Wahlabend in Schorfheide

In der Gemeinde Schorfheide können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, dem 1. September 2019, den jeweils aktuellen Auszählungsstand der Stimmen für die Bürgermeisterwahl direkt verfolgen. Dazu wird es im Beratungsraum in der Gemeindeverwaltung am Erzbergerplatz 1 in Finowfurt eine Live-Präsentation geben, in der die Zwischenergebnisse aus den Wahllokalen in der Gemeinde gezeigt werden.

Aktuelle Informationen gibt es am Wahlabend auch auf der Gemeindeseite www.gemeinde-schorfheide.de.

Ab 18 Uhr werden in den Wahllokalen der Gemeinde Schorfheide zunächst die Stimmen für die Landtagswahl und danach die Stimmen für die Bürgermeisterwahl ausgezählt. Wahlleiterin Angela Braun rechnet ab etwa 20 Uhr mit den ersten Ergebnissen für die Bürgermeisterwahlen.


Zur Absicherung und Durchführung der Wahlen sind in der Gemeinde Schorfheide insgesamt rund 130 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in 14 Wahlvorständen in den neun Schorfheider Ortsteilen sowie in den vier Briefwahlvorständen in der Gemeindeverwaltung im Einsatz.

Für die Landtagswahl und die Bürgermeisterwahl, für die eine Wahlteilnahme bereits ab 16 Jahren möglich ist, sind in der Gemeinde Schorfheide nach aktuellem Stand jeweils rund 9000 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt. Mit Stand vom Dienstag, dem 27. August 2019, wurden insgesamt 1.350 Mal Briefwahlunterlagen angefordert.

.

.

.

http://www.kanzlei-bernau.de/
unser Partner