Stadt Eberswalde und Gemeinde Schorfheide schließen Kooperationsvereinbarung

Die Stadt Eberswalde und die Gemeinde Schorfheide (Barnim) werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Dazu haben der Eberswalder Bürgermeister Friedhelm Boginksi und der Schorfheider Bürgermeister Uwe Schoknecht sowie ihre jeweiligen Stellvertreterinnen Anne Fellner und Angela Braun am 23. November 2018 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die künftige interkommunale Zusammenarbeit steht unter dem Leitsatz „Gemeinsam neue Wege gehen zur Gestaltung der Zukunft – zum Wohle der Einwohnerinnen und Einwohner in der Region“. Dem Abschluss der Vereinbarung hatten zuvor die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung und die Schorfheider Gemeindevertretung mit großer Mehrheit zugestimmt.
Die Nachbarkommunen wollen mögliche Strategien für die Zukunft und Handlungsoptionen beleuchten sowie als Impulsgeber für die strategische Zusammenarbeit in der Region auftreten. Dabei geht es unter anderem um die Bereiche demographischer Wandel, Breitbandausbau, Infrastrukturdefizite, Digitalisierung und Energiewende.

projektbezogene Übereinkünfte

Die Vereinbarung geht bereits mit verschiedenen projektbezogenen Übereinkünften einher. So enthält sie eine gemeinschaftlich verabredete Lösung zur weiteren Entwicklung des Fachmarktzentrums im Schorfheider Ortsteil Finowfurt, ohne die Belange des Einzelhandels im Mittelzentrum Eberswalde zu beeinträchtigen. Damit wurde den Wünschen der Einwohnerinnen und Einwohner beider Kommunen entsprochen. Beide Vertragspartner wollen sich zudem mit aller Kraft für den Bau der B 167 Ortsumfahrung Finowfurt/Eberswalde einsetzen und betonen die Wichtigkeit des Erhalts der Schiffbarkeit des Finowkanals in Verantwortung des Bundes oder des Landes. Die Stadt Eberswalde und die Gemeinde Schorfheide werden außerdem bei Aktivitäten zur Verbesserung der Nahverkehrsanbindung an den Metropolraum Berlin
bei der Schaffung künftiger Rad-, Straßen-, Schienen- und Wasserwegenetze als gemeinsame Partner auftreten.
„Die Kooperationsvereinbarung verdeutlicht, wie wichtig verlässliche Nachbarn und Partner sind. Um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können, gilt es, gemeinsam zu agieren, auch wenn dafür der eine oder andere Kompromiss notwendig ist. Eberswalde als Mittelzentrum der Region trägt dabei als Anker im Raum eine
besondere Bedeutung. Und es ist gut, dass unsere Nachbargemeinde Schorfheide an unserer Seite steht“, so Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginksi.
Schorfheides Bürgermeister Uwe Schoknecht betont: „Für uns ist es gleich ein doppelter Startschuss, zum einen für eine engere Zusammenarbeit mit Eberswalde in vielen Bereichen. Zum anderen können wir in Finowfurt nun die weitere Entwicklung unseres Fachmarktzentrums mit zwei zusätzlichen Handelsflächen und weiteren
Gewerbeflächen konkret in Angriff nehmen.“
Zur Umsetzung der gemeinsamen Ziele und Abstimmungen während der nächsten zehn Jahre haben sich beide Kommunen zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit und gegenseitigen Rücksichtnahme verpflichtet. Für die Fortschreibung der Vereinbarung sollen rechtzeitig vor Ablauf mögliche Verlängerungsmodalitäten geklärt werden und die bis dahin gewonnenen Erfahrungen einfließen.
Gemeinsam haben sich beide Verwaltungen dahingehend verständigt, dass sie sich im ersten Quartal des neuen Jahres zu einer gemeinsamen Klausur treffen, um gemeinsame Arbeitsschwerpunkte im Detail anzugehen.

 


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Kanzlei Bernau – Partner von Barnim-plus

Bilderpause mit Rumpelstolz und Wortgeschenken

Gleich drei Türchen öffnen sich am 2. Adventswochenende in der Galerie aNdereRSeitS im Lobetal-Eck, Brauerstr. 9 in Bernau.
Andrea Schröder, vom gleichnamigen Verlag, präsentiert am 8. Dezember um 16 Uhr Poesie in Wort und Bild aus fünf Generationen, von und mit regionalen Künstlerinnen und Künstlern. Der Bernauer Jazzallrounder Steven Tailor setzt dazu musikalische Interpunktionen.

Zum traditionellen Bernauer Weihnachtskonzert lädt Rumpelstolz am 9. Dezember um 16 Uhr ein. Das Trio, welches seit knapp 40 Jahren in der deutschen Folkmusik zu Hause ist und mindestens 100 Instrumente beherrscht, lädt alle Jahre wieder zum Weihnachts (mit) liedersingen ein.
Beide Veranstaltungen werden umrahmt von Werken aus dem Kunstarchiv der Kreativen Werkstatt Lobetal. „Dazwischen“ ist der Arbeitstitel dieser kleinen Werkschau, die den Zeitraum bis zur nächsten Ausstellung überbrückt.

Der Eintritt ist jeweils frei, um eine Spende wird am Ausgang gebeten.

Weitere Informationen unter l.reimann@lobetal.de, Tel: 03338-66780

Bilder: Quelle Rumpelstolz

 


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Einladung zur zweiten Nacht der Jugend

Zum zweiten Mal lädt die Stadt Eberswalde zur Nacht der Jugend ein. Am Freitag, dem 7. Dezember 2018, sind alle interessierten Jugendlichen eingeladen, sich mit den Themen Rassismus und dem Gedenken an Amadeu Antonio auseinander zu setzen.
Der Anschlag auf Amadeu Antonio vor 28 Jahren hat Eberswalde verändert. Der angolanische Vertragsarbeiter war das erste Opfer rassistischer Gewalt nach der deutschen Wiedervereinigung. Seitdem wurde der Fall aufgearbeitet, die Stadt hat sich zur Erinnerungskultur verpflichtet, ein Haus wurde nach ihm benannt. Die Stadt ist weltoffener und toleranter geworden und hat sich ihrer Geschichte gestellt. „Dazu gehört auch ein spannendes Bildungsangebot für Jugendliche.
Im vergangenen Jahr gab es die Premiere. Da haben wir erste Erfahrungen sammeln können und entschieden, ein solches Angebot bewusst zum Wochenende zu unterbreiten. Deshalb finden das Gedenken an Amadeu Antonio und die Nacht der Jugend an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt“, so Prof. Dr. Jan König, der Sozialdezernent der Stadt.
Im Rahmen der Nacht der Jugend können sich Jugendliche mit verschiedenen Ideen und Projekten von Breakdance bis zur thematischen Auseinandersetzung mit Hassrede im Internet befassen. Die Nacht der Jugend wird federführend durch den Koordinator für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit, Kai Jahnz, und der Jugendkoordinatorin Josephine Atlas in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung organisiert.
Die zweite Nacht der Jugend startet am 7. Dezember 2018 um 16 Uhr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio. Unter fachkundiger Anleitung können sich die Jugendlichen mit dem Thema Rassismus auseinander setzen.

Anmeldung für einen Workshop:

Email: jugend@buergerstiftung-barnim-uckermark.de
Info: www.nachtderjugend.blog

Programm:

16 Uhr Begrüßung
Workshops:
Who killed Szomna Gransca?
Erinnerung an Amadeu Antonio – Auseinandersetzung mit Rassismus anhand von Bildungsmaterialien
European Balcony Projekt – eine spielerische Auseinandersetzung mit Europa
Gemeinsam Kochen – das Zusammengehen der verschiedenen Einflüsse von vielen geschmackvollen Gerichten
Tanzen und Breakdance
Girls Action Space
Add your Heroine
Aktiv gegen Hassrede im Netz
Ab 19.00 Uhr gibt es für alle Essen und Disco

Quelle: Stadt Eberswalde

 


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gute Entwicklung der Region

Die Landesregierung und der Landkreis Barnim wollen die gute Entwicklung der Region im Nordosten Brandenburgs durch mehr und bessere Mobilitäts-angebote und die Ausweisung neuer Entwicklungsachsen vorantreiben. Das machten Ministerpräsident Dietmar Woidke und Landrat Daniel Kurth heute im Wandlitzer Ortsteil Lanke nach der fünften Sitzung in der Reihe „Kabinett vor Ort“ deutlich. Am Abend stellt sich Ministerpräsident Woidke in Ebers-walde in einem weiteren Bürgerdialog „Zur Sache, Brandenburg“ den Fragen der Bürgerinnen und Bürger des Barnim.

starke Entwicklung unseres Landes

Woidke: „Die starke Entwicklung unseres Landes zeigt sich im Barnim wie im Brennglas. Die aktuelle Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent beweist, dass der Landkreis boomt. Das erfordert, dass wir die richtigen Rahmenbedingungen setzen, damit es so weiter gehen kann. Mobilität und bezahlbares Wohnen sind dafür Schlüsselbegriffe.“

Landrat Kurth sagte nach den Beratungen: „Es ist richtig, dass das Kabinett regelmäßig außerhalb tagt. Für mich ist es eine Gelegenheit, unsere Sorgen und Nöte vorzutragen. Natürlich spielten hier die Wachstumsschmerzen eine Rolle. Ich bin dankbar, dass in diesem Zusammenhang über konkrete Schritte gesprochen wurde, um das ÖPNV-Angebot auszubauen. Auch die verbesserte Finanzausstattung der Kommunen und Landkreise hilft uns dabei, wichtige eigene Vorhaben zu finanzieren, um eine gleichmäßige Entwicklung im gesamten Landkreis zu ermöglichen.“

traditionsreiche Heidekrautbahn

Woidke sieht insbesondere die traditionsreiche Heidekrautbahn und hier die Reaktivierung der durch den Mauerbau eingestellten Stammstrecke als wichtigen Impulsgeber für den Landkreis. Woidke: „Im Rahmen des Infrastrukturprojektes i 2030 soll die Heidekrautbahn auf ihrer Stammstrecke über Wilhelmsruh bis Mitte der 20er Jahre wieder in Betrieb gehen. Schon jetzt ist das Angebot verbessert worden. Von Basdorf aus verkehren sechs Züge pro Tag bis Berlin-Gesundbrunnen. Geplant ist auch ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, bei dem Züge mit Wasserstoffantrieben auf der Linie zum Einsatz kommen sollen. “

Auf der Heidekrautbahn-Stammstrecke soll der Praxisbetrieb mit Wasserstoff getestet werden, mit Ökostrom, der in der Region erzeugt wird. Von den deutlich leiseren Zügen profitieren Anwohner der Strecke wie Fahrgäste gleichermaßen. Die Produktion des umweltfreundlichen Wasserstoffs sichert zudem Arbeitsplätze in der Region. Angestrebt werden ein 30-min-Takt und eine Geschwindigkeit von 80 Kilometer pro Stunde. Die jetzt betriebene Strecke über Berlin-Karow soll bei Inbetriebnahme der Stammstrecke weiterhin befahren werden. Auf der S-Bahnlinie 2 zwischen Buch und Bernau soll es einen 10-Minutentakt geben. dazu sind umfangreiche Vorarbeiten für die Planung erforderlich, die noch Zeit brau-chen.

Verbesserungen im derzeitigen Straßen- und Schienenverkehrssystem:

Verbessert werden soll der Regional- und Fernverkehr im Barnim: Bislang sichern RE3 und RB24 zweimal in der Stunde eine Verbindung zwischen Berlin und Eberswalde (RE 3 und RB 24 zum Hauptbahnhof und nach Lichten-berg). Mit Doppelstock-Verstärkung im Sommer und den Halten der RB 66 aus Stettin gibt es zumindest teilweise Verbesserungen. Die RB 24 wird ab Dezember 2022 nach Wünsdorf verlängert. Damit gibt es von Eberswalde aus einen direkten Anschluss an den BER.

Zwischen Joachimsthal und Templin

Zwischen Joachimsthal und Templin soll der Personenverkehr wieder aufgenommen werden, ab dem Fahrplanjahr 2019 zunächst probeweise ein Zweistun-denstakt für drei Jahre. Das Land übernimmt dabei 90 Prozent der Kosten in Höhe von jährlich 1,9 Millionen Euri. Auf der RB25 zwischen Ostkreuz und Werneuchen soll ab 2022 ein Halbstundentakt gelten.

Spätestens ab Dezember 2026 soll eine zusätzliche schnelle Verbindung Berlin-Eberswalde-Angermünde-Stettin eingerichtet werden. Voraussetzung dafür ist der zweigleisige, elektrifizierte Ausbau der Bahnstrecke Angermünde-Stettin. Die entsprechenden Planungen dazu laufen.

Finanzminister Christian Görke hob hervor, dass der Landkreis Barnim einen au-ßerordentlich guten Weg eingeschlagen hat, der auch durch das Land Unterstüt-zung findet. „Mit dem Doppelhaushalt 2019/20, der jetzt im Landtag diskutiert wird, wollen wir die kommunalen Finanzen weiter zu stärken. Für den Kreis Barnim würde das bedeuten, dass 2019 die allgemeinen und investiven Schlüsselzuwei-sungen gegenüber dem Jahr 2018 um rund 2,2 Millionen Euro steigen und dann insgesamt 43,8 Millionen Euro betragen werden. Ebenso positiv entwickeln sich die Zuweisungen an die Kommunen: Sie sollen insgesamt 95,3 Millionen Euro erhalten, das sind effektiv 6,1 Millionen Euro mehr als in diesem Jahr. Allein die Kreisstadt Eberswalde kann 2019 mit Schlüsselzuweisungen in Höhe von rund 27,2 Millionen Euro rechnen.“

Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Görke verwies zugleich auf die vielfältige Unterstützung des Landes im Rahmen des kommunalen Infrastrukturprogramms des Landes Brandenburg (KIP). Dabei wurden im Landkreis mit einem Fördervolumen von rund 2,6 Millionen Euro Investitionen in Höhe von über 6 Millionen Euro angeschoben. Darunter befinden sich beispielsweise P+R-Anlagen in Britz und in Chorin, der Ausbau des Bahnhofsvorplatzes in Seefeld, der Umbau und die Sanierung des Feuerwehrgebäudes in Golzow sowie mehrere Sportanlagen in Bernau, Ladeburg, Ahrensfelde und Eberswalde.
Mit Hilfe des Kommunalen Investitionsfördergesetzes (KInvFG) des Bundes wurden im Landkreis Barnim Investitionen in Schulen in Joachimsthal, Oderberg und Eberswalde sowie Straßenbaumaßnahmen in Liepe in Gang gesetzt. Fördermittel in Höhe von rund 2,57 Millionen Euro zogen Investitionen in Höhe von rund 4,8 Millionen Euro nach sich. Ich meine, alles in allem ist das ein sehr gutes Ergebnis für den Landkreis, das sich sehen lassen kann.

Bessere Verkehrsverbindungen machen die Städte für Zuzügler attraktiv. Darauf reagieren die beiden größten Städte des Landkreises. In Bernau sind mit Förderung des Landes 53 neue Sozialwohnungen entstanden. Am Bahnhof der Stadt wird mit Geldern aus den europäischen Fonds eine Konversionsbrachfläche sa-niert, mit dem Ziel die ehemaligen Kasernen zu Wohnzwecken auszubauen. Auch in Eberswalde kann mit europäischen Fördermitteln eine Konversionsfläche saniert und zu einer Grünfläche für die Bürgerinnen und Bürger umgestaltet werden. Im Brandenburgischen Viertel werden Gebäude attraktiver gestaltet und so-ziale Einrichtungen unterstützt. Woidke: „Ich finde ich die Eberswalder Aktion „Probewohnung zu verlosen“ großartig. Bundesweit wurde darüber berichtet. Sie macht auf die Stadt und die Region aufmerksam.“

Erörtert wurde auch die besondere Rolle, die der Landkreis Barnim in der wach-senden Hauptstadtregion einnimmt: In den aktuellen 2. Entwurf des Landesentwicklungsplans wurden zwei Siedlungsachsen neu aufgenommen. Beide neuen Arme des Siedlungssterns – Werneuchen und Wandlitz – liegen im Landkreis Barnim. Sie sollen planerisch mit sogenannten Achsenkonzepten bearbeitet wer-den. Berlin und Brandenburg sind dazu mit den betroffenen Gemeinden im Ge-spräch. Vorrangig geht es um die Entwicklung von Wohnstandorten und um moderne Mobilität.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt

Süßer die Glocken nie klingen

…als zu den weihnachtlichen Liedern der Bernauer Sänger unter der Leitung von Andreas Wiedermann und der musikalischen Begleitung am Klavier durch Irina Waldow. Wenn draussen noch frühherbstliche Temeraturen vorherrschen, buntes Laub auf den Wegen liegt und die ersten Novembernebel wallen, ist bei den Proben der Bernauer Sänger nur noch Weihnachtliches zu hören.

Alte bekannte Weisen ( z.B. Es ist ein Ros` entsprungen/Tausend Sterne sind ein Dom/ Fröhliche Weihnacht überall) werden aufgefrischt, Lieblingslieder (z.B. Trommellied /Adeste fideles/Joy to the World) mit viel Vorfreude gesungen und neue anspruchsvolle Titel (z.B. Petersburger Schlittenfahrt/ Hoch tut euch auf/ Kindelein zart von guter Art) mit Fleiß einstudiert.

Auch im Jubiläumsjahr- 30 Jahre jung ist jetzt der Chor – ist die Vorweihnachtszeit mit vielen Auftritten und Konzerten die intensivste Zeit für den Chor. Die Konzertbesucher in Bernau und Umgebung können sich auf folgende Termine freuen und sich mit den Sängerinnen und Sängern vorweihnachtlich einstimmen lassen:

 

Samstag, 01.12.2018, 11 Uhr

Einkaufszentrum „Forum“ vor dem Café

Adventssingen

 

Sonntag, 02.12.2018, 14.30 Uhr

Foyer des Helios-Klinikums Berlin-Buch

Adventssingen für Patienten, Gäste und Mitarbeiter

 

Samstag, 08.12.2018, 15.30 Uhr

Seniorenpflegeheim „Eichenhof“ Schönerlinder Straße 11 in Zepernick

Adventssingen

 

Sonntag, 09.12.2018, 16 Uhr

Audimax des Oberstufenzentrums I Barnim

Bernau-Waldfrieden, Hans-Wittwer-Straße 7

Großes Adventskonzert der Bernauer Sänger

unter Mitwirkung der Musikschule „Am Pankeborn“

und der Ballettschule „ La Sylphide“

Ab 15.30 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen

 

Donnerstag, 20.12.2018, 19 Uhr

Herz-Jesu-Kirche Bernau, Bahnhofstraße

Weihnachtskonzert zur Einstimmung auf die Weihnachtsfeiertage

 

Samstag, 15.12.2018, 16 Uhr

Platz vor dem Steintor in Bernau

Öffentliches Weihnachtsliedersingen mit den Bernauer Sängern

 

Bei diesem traditionellen Öffentlichen Weihnachtsliedersingen, seit 2011 von den Bernauer Sängern organisiert und veranstaltet, singen wir mit Jung und Alt unterm Tannenbaum, bei Glühwein und Süßigkeiten vom Weihnachtsmann, wärmendem Feuer und guter Laune bekannte Weihnachtslieder.

Weihnachtskonzert der Musikschule Barnim

Das Jahr 2018 neigt sich langsam dem Ende zu – die Musikschule Barnim lädt zu einem großen weihnachtlichen Konzert in das Audimax in Bernau – Waldfrieden ein.

Freitag den 30. November 2018 um 18.30 Uhr

An diesem Abend präsentieren sich die Orchester der Regionalstellen Bernau und Eberswalde, der Chor, die Bigband und die Tanzgruppen der Musikschule, die Singekinder der Elementarklassen, die Bläser- und Streicherklassen sowie kleinere Kammermusikensembles.

Das gemeinsame Programm spannt einen weiten Bogen von klassischen Kostbarkeiten über Swing und Filmmusik bis hin zu weihnachtlichen Klängen.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

 

 

 

 

 

 

 


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Bernau leuchtet festlichBotschafter für Bernau - Barnim-plus

Stadtwerke Bernau setzen Bernaus Innenstadt vom 1. Advent bis zum 6. Januar in Szene – stimmungsvolle Beleuchtung mit 170.000 Lichtpunkten

BERNAU BEI BERLIN. Sterne, Sternschnuppen und Lichterketten: Pünktlich zum 1. Advent lassen die Stadtwerke Bernau die Innenstadt mit rund 170.000 LED-Lichtpunkten erstrahlen – etwa 20.000 mehr als im Vorjahr. Damit zieht noch mehr Glanz in die Stadt ein. Bis zu den Heiligen Drei Königen im neuen Jahr wird die Beleuchtung für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen. In diesem Jahr ist neben dem Marktplatz, der Bürgermeister- und Brauerstraße, der Berliner- und Klementstraße auch die Alte Goethestraße erleuchtet. Hier weisen die Lichter den Weg vom Bahnhof Bernau zur Innenstadt. Auch um die Beleuchtung des Weihnachtsbaumes im Ortsteil Ladeburg kümmern sich die Stadtwerke Bernau. Neu dazukommen werden in diesem Jahr Weihnachtsbaum und Sternschnuppen am Kreisverkehr in Schönow.

Bereits zum vierten Mal in Folge installiert das kommunale Unternehmen im Rahmen des „Goldenen Advent“ die Weihnachtsbeleuchtung. Dabei wird mit moderner LED-Technik gearbeitet. „LED sind besonders sparsam und ideal für den Einsatz draußen, denn sie verbrauchen rund 80 Prozent weniger Energie als eine herkömmliche Beleuchtung“, weiß Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau und ergänzt: „Als regionaler Energieversorger kümmern wir uns auch um die Lebensqualität in Bernau und den Ortsteilen. Deshalb unterstützen wir gerne bei der Beleuchtung zur Weihnachtszeit und tragen zur Verschönerung des Stadtbildes bei.“

 

 

 

 


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Indoor(Weihnachts) – Flohmarkt

INDOOR(Weihnachts) –  Kinder – Trödelmarkt mit dem

Netzwerk Gesunde Kinder Barnim Süd (mit freundlicher Unterstützung der Werbegemeinschaft des Forum Bernau)

Es gibt unglaublich viele Stände mit Kindersachen und Spielzeug, welche gut für die kalte Jahreszeit, den Nikolaus und Weihnachten rüsten.

Ein paar Stände mit Trödel und Selbstgemachtem bieten auch allen anderen Interessenten, schöne Anreize zum Stöbern.

im Forum Bernau

am 01.12.2018 von 13 – 16.00 Uhr

(Der Aufbau kann erst ab 12,00 Uhr beginnen und mit Platzzuteilung via Netzwerk, da von 11-12,00 Uhr der Bernauer Chor singt)

 

 

 

 

 

 


Optiker Reusner – Partner von Barnim+

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de / auf dem Weihnachtsmarkt in Lobetal / Bernau

Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt

Alte Schmiede Lobetal, An der Schmiede 2

11 Uhr: Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt – Kleiner, gemütlicher Markt zur Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit für alle Lobetaler und Gäste. An festlich geschmückten und illuminierten Ständen gibt es Selbsthergestelltes, besonders aus den Einrichtungen der Hoffnungstaler Stiftung, zu kaufen und anzuschauen. Stände mit Trödel laden zum Stöbern ein und eine Tombola bietet manche Überraschung. Ehrenamtliche sorgen für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen, Bratwurst und Punsch. Für Kinder gibt es nachmittags Bastelmöglichkeiten und eine Märchenstunde. Der Erlös kommt der Ukrainehilfe zu Gute.

Weihnachtsoratorium in Panketal – zum Jahresausklang präsentiert der Verein „Kunstbrücke“ vier Kultur-Highlights


öffentliches Adventssingen

 

Am 2. Dezember lädt die „Kunstbrücke“ ab 16:00 Uhr Groß und Klein zum 1. öffentlichen Adventssingen auf dem Rathausvorplatz ein. Bläser eröffnen mit Fanfaren, der Bürgermeister spricht ein Grußwort und das Team des Café Madlen versorgt die Anwesenden mit guten Dingen für Leib und Seele. Die Texte der traditionellen Advents- und Weihnachtslieder werden mittels Beamer an die Rathausfassade geworfen – ein Mitsingen ist so auch bei wenig Textsicherheit möglich. Bei schlechtem Wetter erfolgt das Singen im Rathaus.


Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium

DAS Event der Weihnachtszeit in Panketal wird die Aufführung der ersten drei Teile von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium sein. Gut 65 Mitwirkende werden am Sonnabend, den 15. Dezember, ab 18:00 Uhr in der Mensa des Schulzentrums Zepernick zu erleben sein, darunter das Collegium musicum Panketal unter der Leitung von Helmut Zapf mit den Profi-Musikern Alice Lackner (Mezzosopran), Laurin Oppermann (Tenor), Tobias Müller-Kopp (Bass), sowie der 40-köpfige Junge Kammerchor Berlin e.V. (Ltg. Juliane Roever).

Am Sonntag, den 16. Dezember bringen die Beteiligten das Programm in der Berliner Heilig-Geist-Kirche Moabit, Perleberger Str. 36, zur Aufführung.

 

Sonnabend, 15. Dezember 2018

18:00 Uhr

Mensa des Schulzentrums Zepernick

Schönerlinder Str. 89-93, 16341 Panketal

 

Eintritt: 15 ,00 € / erm. 10,00 €


Benefiz-Lesung

 

Den Abschluss des „Panketaler Kulturjahres“ 2018 bildet eine Benefiz-Lesung zugunsten der Deutschen Krebshilfe. Michael Weiss liest am 21. Dezember ab 19:00 Uhr im Gemeindehaus St. Annen aus seinem autobiographischen Roman „Allein zu zweit – ein Schmetterling auf dem Jacobsweg“. Der Eintritt ist frei – um eine Spende zugunsten der Deutschen Krebshilfe wird gebeten.

 

 

Freitag, 21. Dezember 2018

19:00 Uhr

Gemeindehaus St. Annen

Schönower Str. 76, 16341 Panketal

 

Eintritt: frei (um eine Spende zugunsten der Deutschen Krebshilfe wird gebeten)

 

 

Karten im Internet unter www.kunstbrueckepanketal.de

fabula-Familienbuchladen, 16341 Panketal, Alt Zepernick 3

Tabak-Börse, 16341 Panketal, Schönower Str. 38 (Norma-Markt) und an der Abendkasse (nach Verfügbarkeit)

Karten für Berlin: karten@jungerkammerchorberlin.de