Wie die Märkische Oderzeitung (MOZ) bereits am 07.04.2020 berichtet hatte, wurde durch den Vorstandsvorsitzenden Nedlin im Januar 2020 ein Geschäftsführeranstellungsvertrag zwischen dem Volkssolidarität Barnim e.V. und der gelernten Krankenpflegerin mit Bachelorabschluss im Gesundheits- und Pflegemanagement, Frau Anika Sponner, abgeschlossen. Damit übernahm Frau Sponner die Verantwortung für ca. 100 Mitarbeiter im Jugendhilfe- und Behindertenbereich. Der Anstellungsvertag wurde trotz des Umstands, dass die Satzung des Vereins für Vertragsabschlüsse ausdrücklich zwei Unterschriften von Mitgliedern des BGB-Vorstandes erfordert, durch Nedlin allein unterzeichnet. Problematisch ist dies vor allem deshalb, weil das in diesem Anstellungsvertrag vereinbarte Entgelt (incl. 13. Monatsgehalt) um 34,3 % über dem liegt, was von den Landkreisen Spree-Neiße und Barnim im Rahmen der Kostensatzverhandlungen als angemessenes Geschäftsführerentgelt bezeichnet wird. Die Landkreise halten dabei ein Entgelt der Entgeltgruppe 14, Stufe 3 TVöD VKA in Höhe von durchschnittlich 5.242,75 € (5.025.89 + Jahressonderzahlung) in der Sozialwirtschaft noch für verhältnismäßig. Eine unverhältnismäßig hohe Vergütung von Personen ist gem. § 3 Abs. 5 der Vereinssatzung ausdrücklich verboten und gefährdet die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Durch die unangemessene Vergütung, deren Finanzierung über Kostensätze der Landkreis ablehnt, entsteht dem VS Barnim e.V. unter Hinzurechnung der Arbeitgeberkosten jährlich in Schaden von mindestens 25.000 €. Vor dem Hintergrund, dass Herrn Nedlin auch noch eine besondere Nähe zu der 35jährigen Geschäftsführerin nachgesagt wird, prüft nun die Staatsanwaltschaft, wieweit der Vorstandsvorsitzende seine Vermögensbetreuungspflichten zum Nachteil des Vereins grob verletzt hat. 

Nachdem die damaligen BGB-Vorstandsmitglieder Elke Henning und Carsten Schmidt den Anstellungsvertrag mit der Geschäftsführerin unter ausdrücklichen Hinweis auf dessen satzungswidrigen Zustandekommen am 06.04.2020 kündigten, haben nun die in der Vorstandssitzung am 29.04.2020 neu gewählten BGB-Vorstände Margitta Mächtig, André Nedlin und Elke Huhn trotz Kenntnis des Zustandekommens des gekündigten Anstellungsvertrags und trotz der Stellungnahmen der Landkreise zur unangemessenen Entgelthöhe die Kündigung aufgehoben und das Anstellungsverhältnis fortgeführt. Dabei beeindruckte sie auch nicht, dass Mitarbeiter der Volkssolidarität im April in einem Brief an den Vorstand auf gravierende Geschäftsführungsfehler und fragwürdige Vertragsanbahnungen mit der Firma Forth Elektrotechnik GmbH hinwiesen hatten. Bereits im März 2020 ließ Frau Mächtig von der Geschäftsführerin Sponner den neuen Arbeitsvertrag ihrer Schwiegertochter bei der Volkssolidarität unterzeichnen. Auch diesbezüglich prüft die Staatsanwaltschaft nunmehr, inwieweit sich die Vorstände mit ihrem Verhalten strafbar bemacht haben.

Quelle der Redaktion bekannt

Ab 11. Mai ist (fast) alles wie immer

Seit dem 30. April werden die Einschränkungsmaßnahmen im Rahmen der Corona-Prävention schrittweise gelockert und so kann auch die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) ihre Services Hof für Hof wieder aufnehmen. Ab Montag, 11. Mai stehen den Barnimer*innen, neben den bereits geöffneten Höfen in Bernau, Eberswalde und Wandlitz, auch wieder die Wertstoffhöfe in Ahrensfelde, Althüttendorf und Werneuchen zur Entsorgung zur Verfügung. Es gelten die regulären Sommeröffnungszeiten in vollem Umfang.

„Wir können nun auch endlich unsere Kompost-Frühlingsaktion nachholen. In den nächsten zwei Wochen verkaufen wir den 40 Liter-Kompostsack an allen Wertstoff- und Recyclinghöfen für 2,00 EUR anstatt 4,10 EUR“, kündigt Ina Bassin, Mitarbeiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an.

Somit kehrt die BDG fast zum Normalbetrieb zurück. Fast deshalb, weil die Öffnung der Höfe weiterhin unter Einhaltung der gebotenen Schutzmaßnahmen erfolgt. So bleibt der Zugang zu den Höfen reguliert, um die Abstandsgebote einzuhalten und die Kontaktmöglichkeiten für alle Beteiligten auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Kundenbetreuung bleibt bis auf Weiteres nur telefonisch, per E-Mail oder auf dem Postweg zu erreichen.

Aktuelle Informationen und Hinweise zur Barnimer Abfallentsorgung erhalten Sie über die BDG-Müll-App oder auf der Internetseite www.kw-bdg-barnim.de.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Anlieferung:

Wirklich notwendig?
Bitte prüfen Sie, ob der Weg zum Recyclinghof zum jetzigen Zeitpunkt unbedingt notwendig ist. Die

Eindämmungsverordnung mit dem Gebot, nur notwendige Wege auf sich zu nehmen, besteht weiter fort.

  •   Kommen Sie möglichst allein.
    Kommen Sie nach Möglichkeit allein zum Recyclinghof, um unnötige Menschenansammlungen zu vermeiden. Kinder und Haustiere sollten bei der Entladung im Auto verbleiben, um eine schnelle Entsorgung zu ermöglichen und die Verweildauer auf dem Hof zu reduzieren.
  •   Abfälle möglichst vorsortieren.
    Laut Benutzungsordnung sollten die Abfälle generell vorsortiert werden, um auch hier eine schnelle Entsorgung vor Ort zu unterstützen.
  •   Schützen Sie sich und andere.
    Es besteht keine generelle Maskenpflicht. Zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen regen wir das Tragen einer Mund-Nase-Maske, wenn vorhanden, an.
  •   Nutzen Sie die Möglichkeit der kontaktlosen Bezahlung per EC-Karte.

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Gestern hat die Landesregierung für Brandenburg weitere Lockerungen der bestehenden Anti-Corona-Auflagen angekündigt. Begründet wurde dies mit dem aktuell moderaten Infektionsgeschehen im Land. Das trifft auch für die Stadt Bernau bei Berlin zu: Seit dem Wochenende gibt es hier nur zwei neue positiv laborbestätigte Coronavirus-Fälle. Bürgermeister André Stahl hat vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen heute die Brandenburgklinik besucht, um sich persönlich ein Bild von den Entwicklungen vor Ort zu machen. Die Einrichtung in der Waldsiedlung hatte in den vergangenen Wochen mit Abstand die meisten bestätigten Infektionsfälle im Landkreis zu verzeichnen. Auch waren mehrere Todesfälle zu beklagen.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Als sich vor gut einem Monat bestätigte, dass sich in der Bernauer Rehaklinik Patienten und Angestellte mit dem neuen Coronavirus infiziert hatten, musste die Klinikleitung sofort handeln. „Vom ersten Tag an haben wir auf absolute Transparenz und ein sofortiges Gegensteuern gesetzt, um ein Ausbreiten des Virus zu verhindern. Von Anfang an ist das kreisliche Gesundheitsamt in die Maßnahmen und Schritte eingebunden. Täglich übermitteln wir seit Anfang April alle zur Verfügung stehenden Daten und Zahlen“, so Geschäftsführer Kai-Uwe Michels.

Konzept zur Corona-Prävention und zum Corona-Management

In enger Absprache mit dem Gesundheitsamt hat der Lenkungsausschuss der Reha mit Unterstützung der Universität Münster ein Konzept zur Corona-Prävention und zum Corona-Management in der Brandenburgklinik erarbeitet, das jetzt dem Gesundheitsamt des Landkreises vorliegt. Darin festgehalten sind umfassende Maßnahmen, um die Gesundheit der Patienten und Mitarbeiter zu schützen. „In jeder einzelnen Station der Brandenburgklinik wurde eine Aufnahmestation eingerichtet, wo die neu ankommenden Patienten zunächst getestet und vorsorglich isoliert werden. Liegt ein negatives Testergebnis vor, kommt der Patient auf die eigentliche Station. Bei positivem Befund wird der Patient in häusliche Quarantäne oder auf die Isolierstation verlegt“, erklärt der Klinik-Geschäftsführer.

17 Seiten umfasst das Konzept zur Prävention. Dazu gehört auch die Einrichtung eines Fahrdienstes zum Labor, wodurch sich die Zeiten reduzieren. „Wenn wir die Tests bis 13 Uhr liefern, erhalten wir noch am gleichen Tag um 18 Uhr die Ergebnisse“, erklärt Kai-Uwe Michels. Die umfangreichen Präventivmaßnahmen werden seinen Informationen nach von allen Mitarbeitern gemeinsam getragen. „Aber sie sind für das gesamte Personal eine enorme Herausforderung. Aber ich bin froh über das Engagement aller Mitarbeiter“, so der Geschäftsführer. Bewusst habe sich die Geschäftsleitung gegen Kurzarbeit entschieden, obwohl von den 850 Betten infolge des Ausbruchsgeschehens nur noch 300 Betten belegt sind. „Wir sind zuversichtlich, dass wir demnächst den Betrieb wieder hochfahren können“, so Michels. Bernaus Bürgermeister André Stahl ist ebenso zuversichtlich: „Die eingeleiteten Maßnahmen sind vorbildlich und vor allem nachhaltig. Die weitere Ausbreitung konnte aufgrund der tiefgreifenden Maßnahmen gestoppt werden.“

Während der gesamten Zeit hat die Klinikleitung um Geschäftsführer Kai-Uwe Michels einen sehr engen Kontakt zu den zuständigen Behörden von Bund, Land und Landkreis gehalten, um alle Schritte abzustimmen. Auch mit Bernaus Bürgermeister war er in regelmäßigem Austausch. „Die vergangenen Wochen waren eine große Herausforderung für die gesamte Belegschaft. Alle haben ihr Möglichstes gegeben. Seit dem Ausbruchsgeschehen am 4. April haben wir insgesamt 2024 Testungen vorgenommen. Von den insgesamt 1364 Mitarbeitern waren insgesamt 81 positiv getestet, am heutigen Tag sind es nur noch 26 Mitarbeiter, die noch positiv getestet sind. Von den Patienten waren über den gesamten Zeitraum hinweg insgesamt 96 positiv getestet, mit dem heutigen Tag sind es nur noch 13. Wir sind sehr froh, dass die Zahl der Genesenen weiter steigt. Das spricht für die getroffenen Maßnahmen und die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt“, so Kai-Uwe Michels.

Mit dem stringenten Konzept will die Brandenburgklinik das Coronavirus aus der Einrichtung schnellstmöglich komplett verbannen. Die Abstimmungen dazu erfolgen mit dem Brandenburger Gesundheitsministerium und dem Gesundheitsamt des Landkreises Barnim. Die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt läuft nach Einschätzung der Geschäftsführung der Klinik sehr gut.

„Die Situation war ernst und wir haben geholfen, wo wir konnten. Ich habe mir heute noch einmal direkt einen Einblick verschafft, dass die Klinikleitung auf dem richtigen Weg ist, um das Coronavirus nachhaltig zu bekämpfen. Ich danke der Familie Michels und den Mitarbeitern, dass sie uns in den vergangenen Wochen stets transparent ihr Handeln erklärt hat. Dem ist es auch zu verdanken, dass die Lage nun deutlich besser ist“, so der Bürgermeister.

Bei den Anwohnern der Brandenburgklinik hoffen Stadt und Klinik auf Verständnis für die vielen neuen Hinweisschilder. „Die Schilder dienen der Information und erinnern jeden Einzelnen an das richtige Verhalten in dieser Zeit“, so Kai-Uwe Michels.

Hintergrund
Am 4. April wurde der erste Coronafall in der Brandenburgklinik bekannt. Von insgesamt 1364 Mitarbeitern hatten sich 81 infiziert, von 850 Patienten insgesamt 96. Jetzt sind nur noch 26 Mitarbeiter und 13 Patienten betroffen.
Mit einer Aufnahmekapazität von insgesamt 850 Betten ist die Brandenburgklinik in der Waldsiedlung das größte Haus im Unternehmensverbund der Michels Kliniken.

Quelle: Stadt Bernau

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Urlaubsregion Schorfheide mit neuem Internetauftritt Tourismusportal technisch und gestalterisch komplett neu entwickelt

http://www.schorfheide.de

Die Urlaubsregion Schorfheide präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Internetauftritt. „Die Website schorfheide.de wurde gestalterisch und technisch komplett neu entwickelt“, informiert die Tourismusverantwortliche der Gemeinde Schorfheide, Anke Bielig. Das neue Tourismusportal für die Schorfheide ist in Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Schorfheide und dem Amt Joachimsthal auf Grundlage der Kooperationsvereinbarung zur touristischen Vermarktung der Region entstanden.

„Leider gibt es gegenwärtig noch zahlreiche Einschränkungen im Tourismusbereich. Interessierte, potenzielle Gäste und Urlauber können sich aber schon virtuell über die Angebote in unserer Region informieren“, sagt Anke Bielig. Bei der Neugestaltung des Internetauftritts sei Wert auf mehr Bilder, kurze prägnante Informationen und weniger Text gelegt worden.

Seitennutzer finden umfassende Informationen in den Rubriken Gastgeber, Kulinarik, Unterwegs, Region, Service und Veranstaltungen. Das Besondere: Sämtliche Angebote und Informationen werden gleichzeitig auf einer Karte dargestellt und erleichtern somit die räumliche Orientierung. Dies gilt unter anderem auch für empfohlene Wander- und Radtouren. Attraktiv und besonders anschaulich sind auch etliche fotografische Eindrücke, die im 360°-Modus dargestellt sind.

Ein großes Thema spielt die Vernetzung mit anderen Tourismusportalen und Infostellen. „Die Angebote und Veranstaltungen werden von der zentralen Plattform des Reiselandes Brandenburg übernommen und dort auch von uns aktualisiert“, erklärt Anke Bielig. Außerdem werden die touristischen Angebote auf den neuen Touchpoints ausgespielt, die seit Herbst 2019 in den drei regionalen Tourismusinformationen in Groß Schönebeck, Joachimsthal und Eichhorst zu finden sind. Sie können auch als mobile app für unterwegs genutzt werden.

Selbstverständlich gibt es auf der neuen Internetseite auch direkte Verlinkungen auf die Facebook-, Instagram- und Youtube-Auftritte der Urlaubsregion Schorfheide.

Schorfheide, 06.05.2020

Die Gemeinde Schorfheide nordöstlich von Berlin umfasst mit einer Fläche von 237 Quadratkilometern und rund 10.000 Einwohnern die Ortsteile Altenhof, Böhmerheide, Eichhorst, Finowfurt, Groß Schönebeck, Klandorf, Lichterfelde, Schluft und Werbellin. Die Schorfheide ist Teil des UNESCO-geschützten Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und, dank des hohen Wildbestandes, seit Jahrhunderten ein attraktives Jagdgebiet.

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von Thomas Lenz und Team Erfahren Sie in diesem Buch mehr über die regionalen Köstlichkeiten der Schorfheide, die in über 150 Rezepten liebevoll von den Köchen des VCH-Hotels "Haus Chorin" zusammengestellt wurden. Als traditionelles Jagdgebiet bekannt, hat die Schorfheide nämlich viel mehr zu bieten als ausschließlich Wildgerichte. Rund 20 kleine Geschichten, Anekdoten und historische Erzählungen lassen den Leser in diese wunderschöne Gegend eintauchen und dieses Kochbuch zu mehr als einem kulinarischen Erlebnis werden. Rund 220 Farbfotografien präsentieren dazu eindrucksvoll die Schönheit und Vielfalt dieser einzigartigen, herrlichen Landschaft. Lernen Sie die Schorfheide kennen und schmecken! Edition Limosa GmbH, 1. Auflage 2014 192 Seiten, Gebundene Ausgabe, 19,90 € ISBN: 978-3-86037-557-0 Erhältlich in der Schorfheide-Info Joachimsthal.

Ab dem kommenden Montag, dem 4. Mai 2020, wird die Stadtbibliothek Bernau wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten ihre Türen für den Publikumsverkehr öffnen. Um in der Corona-Krise die Nutzerinnen und Nutzer sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek bestmöglich zu schützen, geht die Wiedereröffnung der Stadtbibliothek mit bestimmten Schutzmaßnahmen und Bestimmungen einher:

  •   Das Betreten der Stadtbibliothek Bernau ist maximal 10 Personen gleichzeitig gestattet und erfolgt nach Aufforderung und mit Medienkörben, die nach jedem Gebrauch desinfiziert werden.
  •   Die Besucher der Stadtbibliothek werden gebeten, nach Möglichkeit allein zu kommen, was bedeutet, dass Familien- und Gruppenbesuche möglichst vermieden werden.
  •   Der Besuch der Stadtbibliothek sollte maximal 20 Minuten in Anspruch nehmen, so dass so viele Nutzer wie möglich Eintritt erhalten können.
  •   Um einen reibungslosen Ablauf in der Bibliothek zu ermöglichen, erfolgt die Rückgabe und Ausleihe der Medien zum Schluss des Besuches an der Haupttheke. Die Nutzer werden gebeten, dafür den Bibliotheksausweis bereitzuhalten und nach Möglichkeit bargeldlos zu bezahlen.
  •   Der Mindestabstand von 1,50 Meter ist bitte zu anderen Bibliotheksbesuchern und Mitarbeitern einzuhalten. Auch Abstandsmarkierungen sind bitte zu beachten, zum Beispiel bei der Rückgabe bzw. Entleihung der Medien.
  •   Lernen, Recherchieren, Kopieren, Surfen usw. sind derzeit nicht möglich. Alle unsere Sitzgelegenheiten, Computer und Kopierer stehen Ihnen leider nicht zur Verfügung.

 Die Besucher der Bibliothek werden gebeten, bei Ihrem Besuch der Einrichtung eine Gesichtsmaske oder einen Schal oder ein Tuch über Mund und Nase zu tragen.

Die Bernauer können sich gern vor dem Besuch in der Stadtbibliothek Bernau online unter https://stadtbibliothekbernau-bei- berlin.internetopac.de über den Bestand und die Wunschmedien informieren.

Die Zweigstelle im Ortsteil Schönow bleibt noch krankheitsbedingt geschlossen. Die Nutzer der Zweigstelle werden gebeten, sich mit ihren Anliegen an die Hauptbibliothek zu wenden.

Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek sind: Montag 10-18 Uhr
Dienstag 10-19 Uhr
Mittwoch geschlossen

Donnerstag 10-18 Uhr Freitag 10-16 Uhr Samstag 10-12 Uhr

Für Fragen ist das Team der Stadtbibliothek unter der Telefonnummer 03338/763520 oder per E-Mail unter stadtbibliothek@bernau-bei-berlin erreichbar. Das Bibliotheksteam dankt allen Nutzerinnen und Nutzern für ihr Verständnis und bittet um eine verantwortungsvolle Planung des nächsten Bibliotheksbesuchs.

.Quelle: Öffentlichkeitsarbeit Pressestelle Bernau

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BDG nimmt Service nach Einschränkung der Sperrmüllabholungen wieder auf

Ab Mittwoch, 1. April bietet die Barnimer Dienstleistungsgesell- schaft mbH (BDG) wieder an, Termine für eine Sperrmüllabholung zu reservieren. Die Terminvergabe erfolgt wie gewohnt über das Online-Formular auf der BDG-Webseite.

Der Sperrmüllabhol-Service wurde im Rahmen der ersten Corona-Präventionsmaßnahmen zum 18. März vorläufig eingestellt. „Wir haben auf den ungewissen Verlauf der Ausbreitung reagieren müssen, um für den Fall einer schnellen Infektionsausbreitung unter unseren Mitarbeitern ausreichend Personal einsetzen zu können, das die Entsorgung der hygienerelevanten Abfallarten Haus- und Biomüll im Landkreis sichert“, begründet Christian Mehnert, Geschäftsführer der BDG, die Maßnahmen der „ersten Stunde“.

Aktuell ist jedoch der gesamte Personalstamm der BDG einsatzbereit, so dass unter Einhaltung größtmöglicher Schutzmaßnahmen, wie sie im Unternehmen ergriffen wurden, die Dienstleistungen so lange wie möglich fortgesetzt werden sollen. „Solange Entsorgungskapazitäten vorhanden sind, möchten wir so viel Service wie möglich aufrecht erhalten und damit an der ein oder anderen Stelle für „Entspannung“ in den Barnimer Haushalten sorgen“, so Tino Pompetzki, der als Bereichsleiter Verkehr die Organisation der Abfallentsorgung bei der BDG verantwortet.

Aktuelle Informationen zum Service der BDG stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

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Barnim-plus, Herbstleuchten, Wandlitz, Foto: Lutz Weigelt

www.brandenburghelfen.de

Die WITO Barnim unterstützt Barnimer Unternehmer

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

die brandenburgische Tourismuswirtschaft und viele andere Branchen, die noch vor wenigen Wochen optimistisch in die kommende Saison geschaut haben, sind jetzt zunehmend auf Hilfe angewiesen.

Wir als WITO Barnim unterstützen die Tourismus Marketing Brandenburg GmbH (TMB) bei der kostenfreien Aktion: www.brandenburghelfen.de.
Wir wollen gemeinsam etwas für unsere Unternehmen im Barnim tun, damit die vielen Lieblingsorte der Barnimer und unserer Gäste erhalten bleiben!

Diese Orte gibt es in jeder Branche. Auf brandenburghelfen.de sind sie alle willkommen! Geschäfte, Sportclubs, Frisöre, Zoo, Museen, Theater, Bäcker, Freizeiteinrichtungen usw.

Sie sind betroffene Unternehmer/innen?

Dann registrieren Sie sich ab sofort auf www.brandenburghelfen.de
Ihre Kunden und Stammgäste können Sie über diese Plattform mit dem Kauf eines Gutscheins, der nach der Covid-Krise eingelöst werden kann, unterstützen. Die Teilnahme ist komplett kostenfrei. Der gesamte Betrag geht an Sie und soll helfen, diese herausfordernde Zeit zu überstehen.
Darüber hinaus gibt es ebenfalls auf der Seite eine Übersicht von Unternehmen, die Lieferungen/Abholmöglichkeiten oder eigene Online-Shops anbieten. Auch hier sind alle Branchen gefragt. Vom Hofladen bis zum Buchladen. Viele von Ihnen haben so kreative Ideen in dieser Zeit, lassen Sie uns möglichst viele Ihrer Kunden/Gäste darüber informieren. Diese Informationen über Lieferdienste usw. werden wie beschrieben auf der o.g. Seite www.brandenburghelfen.de ausgespielt, aber auch auf der Ihnen bekannten Seite der TMB www.reiseland-brandenburg.de und natürlich dann auch auf unserer regionalen Homepage www.barnimerland.de.

Was müssen Sie tun?

1) Für die Gutscheinaktion registrieren Sie sich direkt auf www.brandenburghelfen.de Sie werden von Mitarbeitern der TMB kontaktiert um alle Details für Ihren Eintrag und die Abwicklung zu besprechen. Es wäre toll, wenn Sie uns parallel dazu informieren, dass Sie sich registriert haben (Email an info@barnimerland.de), damit wir Sie nicht doppelt kontaktieren.

2) Sie haben einen Liefer-/Abholservice bzw. einen Onlineshop?
Dann melden Sie sich bitte direkt mit einer formlosen Email bei der WITO Barnim unter info@barnimerland.de oder telefonisch unter (0 33 34) 59 100.
Lassen Sie uns Ihre Liefer-/abholkonditionen (Zeiten? Preise? Telefonisch/per Mail? sonstige wichtige Infos für den Kunden) wissen bzw. teilen Sie uns den Link zu Ihrem Onlineshop mit. Wir pflegen die Daten dann für Sie ein.
Leiten Sie dieses Schreiben gern auch an andere Unternehmen im Barnim weiter.
Es geht nicht ausschließlich um die Tourismusbranche, sondern auch um alle, die für uns als Barnimer und für Touristen relevant sein können.

Bei allen Fragen rund ums Thema können Sie sich gern bei uns melden. Wir freuen uns darauf unsere Barnimer Unternehmen auf diesem Wege unterstützen zu können.

Bleiben Sie gesund!!!
Ihr Tourismus-Team der WITO Barnim

Die Schließung von Kindertagesstätten und Schulen wegen des Corona-Virus wird für viele Familien zur Belastungsprobe. „Das familiäre Leben reduziert sich zu großen Teilen auf das häusliche Umfeld. Für viele Eltern bedeutet das, Homeoffice, Haushalt, Homeschooling für die Schulkinder und die Kinderbetreuung in ungewohnter und ungeübter Art und Weise unter einen Hut zu bringen“, kann Barnims Sozialdezernentin Yvonne Dankert berichten. Dazu kämen die Gesundheit der Familie oder Angst um die finanzielle Zukunft. „Das kann schnell zu Problemen und Konflikten innerhalb der Familie führen“, so die Sozialdezernentin weiter. 

Wenn die Situation zu Hause sie überfordert und sie selbst oder andere in Not geraten können sich deshalb Kinder und Jugendliche, Eltern, Frauen wie Männer an verschiedene Not-Telefone wenden:
Bundesweite Rufnummern
 „Nummer gegen Kummer“ 
Für Kinder und Jugendliche: 116 111
 Elterntelefon: 0800 111 0550
 Pflegetelefon: 030 2017 9131
 Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800 404 0020
 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800 011 6016
Regionale Telefonnummern bei Problemen und Konflikten zu Hause
 Erziehungs- und Familienberatungsstelle Eberswalde (KJHB) 03334 289164 
 Erziehungs- und Familienberatungsstelle Bernau
(AWO Bernau) 03338 3919-31
 Erziehungs- und Familienberatungsstelle Bernau
(AWO Bernau) 03338 3919-23
 Erziehungs- und Familienberatungsstelle Bernau
(AWO Bernau) 03338 3919-21

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: Landkreis Barnim, Foto: pixabay.com

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Pressemitteilung: Panketaler Corona-Hilfe aktiv

In Abstimmung mit der Panketaler Verwaltung ist seit diesem Wochenende eine 24/7 gültige Hotline erreichbar, welche Hilfsangebote erfasst und Anfragen entgegennimmt.
Die Telefonnummer lautet: 01577 / 36 46 787
Per Mail ist die ehrenamtliche Anlaufstelle unter kontakt@coronahilfepanketal.de erreichbar.

Hier können Mitbürger ihre Hilfsangebote wie Einkaufen, Hunde ausführen, Kinderbetreuung etc. anbieten. Hilfebedürftige Panketaler können hier solche Unterstützung anfragen.

Außerhalb der Sprechzeiten der Verwaltung werden die ehrenamtlichen Helfer versuchen, in ggf. eintretenden kritischen Situationen Hilfestellung zu leisten.

Die Schließung der Kindertagesbetreuungsangebote im gesamten Bundesgebiet hat auch Auswirkungen auf das Leben vieler Barnimer Familien. Diese sind vielerorts auf eine private Betreuung angewiesen, oder sie verzichten auf ihr Arbeitsentgelt. Seit Mittwoch ist laut Allgemeinverfügung nun auch die Betreuung von Kindern bei einer Tagesmutter untersagt. „Der Kreisverwaltung ist bewusst, dass dadurch zum Teil starke existenzielle Einschränkungen bei den Eltern auftreten können“, sagt Barnims Sozialdezernentin Yvonne Dankert. Zudem sei noch nicht absehbar, wann die Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote wieder erfolgen könne. „Nach heutigem Kenntnisstand kann die Dauer der Schließung auch nach dem 19. April 2020 weiter Bestand haben“, so die Dezernentin weiter. 

Nach Aussage des Brandenburgischen Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport wird derzeit an einer landesweiten Regelung zum Erlass der Kitabeiträge gearbeitet. Bis zur rechtlichen Klärung, ob das Land für die Kommunen und Eltern eine finanzielle Entlastung schaffen kann, wird der Landkreis Barnim die Elternbeiträge für Kinder in Tagespflege im Landkreis sowie für die Kinderbetreuung im Land Berlin für die Dauer der angeordneten Schließzeit vorläufig aussetzen. Dazu wird die Fälligkeit der Kostenbeiträge für die Monate April und Mai 2020 auf den 15. Mai 2020 für beide Monate festgelegt. Bis dahin soll es eine landeseinheitliche Regelung geben. 

Die Festlegung betrifft die Beitragspflicht für alle zu diesem Zeitpunkt abgeschlossenen Betreuungsverträge, auch für die Eltern, die eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Eltern aus systemkritischen Berufsgruppen, die ein Kind bei einer Tagesmutter haben, können nun einen Antrag auf Notbetreuung über eine Kita oder direkt beim Jugendamt stellen. 

Bislang wurden im Landkreis 1.409 Anträge auf Notbetreuung bewilligt. Insgesamt 350 Anträge mussten abgelehnt werden.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.
Quelle: Landkreis Barnim, Foto: pixabay.com

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