BDG nimmt Service nach Einschränkung der Sperrmüllabholungen wieder auf

Ab Mittwoch, 1. April bietet die Barnimer Dienstleistungsgesell- schaft mbH (BDG) wieder an, Termine für eine Sperrmüllabholung zu reservieren. Die Terminvergabe erfolgt wie gewohnt über das Online-Formular auf der BDG-Webseite.

Der Sperrmüllabhol-Service wurde im Rahmen der ersten Corona-Präventionsmaßnahmen zum 18. März vorläufig eingestellt. „Wir haben auf den ungewissen Verlauf der Ausbreitung reagieren müssen, um für den Fall einer schnellen Infektionsausbreitung unter unseren Mitarbeitern ausreichend Personal einsetzen zu können, das die Entsorgung der hygienerelevanten Abfallarten Haus- und Biomüll im Landkreis sichert“, begründet Christian Mehnert, Geschäftsführer der BDG, die Maßnahmen der „ersten Stunde“.

Aktuell ist jedoch der gesamte Personalstamm der BDG einsatzbereit, so dass unter Einhaltung größtmöglicher Schutzmaßnahmen, wie sie im Unternehmen ergriffen wurden, die Dienstleistungen so lange wie möglich fortgesetzt werden sollen. „Solange Entsorgungskapazitäten vorhanden sind, möchten wir so viel Service wie möglich aufrecht erhalten und damit an der ein oder anderen Stelle für „Entspannung“ in den Barnimer Haushalten sorgen“, so Tino Pompetzki, der als Bereichsleiter Verkehr die Organisation der Abfallentsorgung bei der BDG verantwortet.

Aktuelle Informationen zum Service der BDG stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

.

.

.

 
Barnim-plus, Herbstleuchten, Wandlitz, Foto: Lutz Weigelt

www.brandenburghelfen.de

Die WITO Barnim unterstützt Barnimer Unternehmer

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

die brandenburgische Tourismuswirtschaft und viele andere Branchen, die noch vor wenigen Wochen optimistisch in die kommende Saison geschaut haben, sind jetzt zunehmend auf Hilfe angewiesen.

Wir als WITO Barnim unterstützen die Tourismus Marketing Brandenburg GmbH (TMB) bei der kostenfreien Aktion: www.brandenburghelfen.de.
Wir wollen gemeinsam etwas für unsere Unternehmen im Barnim tun, damit die vielen Lieblingsorte der Barnimer und unserer Gäste erhalten bleiben!

Diese Orte gibt es in jeder Branche. Auf brandenburghelfen.de sind sie alle willkommen! Geschäfte, Sportclubs, Frisöre, Zoo, Museen, Theater, Bäcker, Freizeiteinrichtungen usw.

Sie sind betroffene Unternehmer/innen?

Dann registrieren Sie sich ab sofort auf www.brandenburghelfen.de
Ihre Kunden und Stammgäste können Sie über diese Plattform mit dem Kauf eines Gutscheins, der nach der Covid-Krise eingelöst werden kann, unterstützen. Die Teilnahme ist komplett kostenfrei. Der gesamte Betrag geht an Sie und soll helfen, diese herausfordernde Zeit zu überstehen.
Darüber hinaus gibt es ebenfalls auf der Seite eine Übersicht von Unternehmen, die Lieferungen/Abholmöglichkeiten oder eigene Online-Shops anbieten. Auch hier sind alle Branchen gefragt. Vom Hofladen bis zum Buchladen. Viele von Ihnen haben so kreative Ideen in dieser Zeit, lassen Sie uns möglichst viele Ihrer Kunden/Gäste darüber informieren. Diese Informationen über Lieferdienste usw. werden wie beschrieben auf der o.g. Seite www.brandenburghelfen.de ausgespielt, aber auch auf der Ihnen bekannten Seite der TMB www.reiseland-brandenburg.de und natürlich dann auch auf unserer regionalen Homepage www.barnimerland.de.

Was müssen Sie tun?

1) Für die Gutscheinaktion registrieren Sie sich direkt auf www.brandenburghelfen.de Sie werden von Mitarbeitern der TMB kontaktiert um alle Details für Ihren Eintrag und die Abwicklung zu besprechen. Es wäre toll, wenn Sie uns parallel dazu informieren, dass Sie sich registriert haben (Email an info@barnimerland.de), damit wir Sie nicht doppelt kontaktieren.

2) Sie haben einen Liefer-/Abholservice bzw. einen Onlineshop?
Dann melden Sie sich bitte direkt mit einer formlosen Email bei der WITO Barnim unter info@barnimerland.de oder telefonisch unter (0 33 34) 59 100.
Lassen Sie uns Ihre Liefer-/abholkonditionen (Zeiten? Preise? Telefonisch/per Mail? sonstige wichtige Infos für den Kunden) wissen bzw. teilen Sie uns den Link zu Ihrem Onlineshop mit. Wir pflegen die Daten dann für Sie ein.
Leiten Sie dieses Schreiben gern auch an andere Unternehmen im Barnim weiter.
Es geht nicht ausschließlich um die Tourismusbranche, sondern auch um alle, die für uns als Barnimer und für Touristen relevant sein können.

Bei allen Fragen rund ums Thema können Sie sich gern bei uns melden. Wir freuen uns darauf unsere Barnimer Unternehmen auf diesem Wege unterstützen zu können.

Bleiben Sie gesund!!!
Ihr Tourismus-Team der WITO Barnim

Die Schließung von Kindertagesstätten und Schulen wegen des Corona-Virus wird für viele Familien zur Belastungsprobe. „Das familiäre Leben reduziert sich zu großen Teilen auf das häusliche Umfeld. Für viele Eltern bedeutet das, Homeoffice, Haushalt, Homeschooling für die Schulkinder und die Kinderbetreuung in ungewohnter und ungeübter Art und Weise unter einen Hut zu bringen“, kann Barnims Sozialdezernentin Yvonne Dankert berichten. Dazu kämen die Gesundheit der Familie oder Angst um die finanzielle Zukunft. „Das kann schnell zu Problemen und Konflikten innerhalb der Familie führen“, so die Sozialdezernentin weiter. 

Wenn die Situation zu Hause sie überfordert und sie selbst oder andere in Not geraten können sich deshalb Kinder und Jugendliche, Eltern, Frauen wie Männer an verschiedene Not-Telefone wenden:
Bundesweite Rufnummern
 „Nummer gegen Kummer“ 
Für Kinder und Jugendliche: 116 111
 Elterntelefon: 0800 111 0550
 Pflegetelefon: 030 2017 9131
 Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800 404 0020
 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800 011 6016
Regionale Telefonnummern bei Problemen und Konflikten zu Hause
 Erziehungs- und Familienberatungsstelle Eberswalde (KJHB) 03334 289164 
 Erziehungs- und Familienberatungsstelle Bernau
(AWO Bernau) 03338 3919-31
 Erziehungs- und Familienberatungsstelle Bernau
(AWO Bernau) 03338 3919-23
 Erziehungs- und Familienberatungsstelle Bernau
(AWO Bernau) 03338 3919-21

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: Landkreis Barnim, Foto: pixabay.com

.

.

.

 

Pressemitteilung: Panketaler Corona-Hilfe aktiv

In Abstimmung mit der Panketaler Verwaltung ist seit diesem Wochenende eine 24/7 gültige Hotline erreichbar, welche Hilfsangebote erfasst und Anfragen entgegennimmt.
Die Telefonnummer lautet: 01577 / 36 46 787
Per Mail ist die ehrenamtliche Anlaufstelle unter kontakt@coronahilfepanketal.de erreichbar.

Hier können Mitbürger ihre Hilfsangebote wie Einkaufen, Hunde ausführen, Kinderbetreuung etc. anbieten. Hilfebedürftige Panketaler können hier solche Unterstützung anfragen.

Außerhalb der Sprechzeiten der Verwaltung werden die ehrenamtlichen Helfer versuchen, in ggf. eintretenden kritischen Situationen Hilfestellung zu leisten.

Die Schließung der Kindertagesbetreuungsangebote im gesamten Bundesgebiet hat auch Auswirkungen auf das Leben vieler Barnimer Familien. Diese sind vielerorts auf eine private Betreuung angewiesen, oder sie verzichten auf ihr Arbeitsentgelt. Seit Mittwoch ist laut Allgemeinverfügung nun auch die Betreuung von Kindern bei einer Tagesmutter untersagt. „Der Kreisverwaltung ist bewusst, dass dadurch zum Teil starke existenzielle Einschränkungen bei den Eltern auftreten können“, sagt Barnims Sozialdezernentin Yvonne Dankert. Zudem sei noch nicht absehbar, wann die Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote wieder erfolgen könne. „Nach heutigem Kenntnisstand kann die Dauer der Schließung auch nach dem 19. April 2020 weiter Bestand haben“, so die Dezernentin weiter. 

Nach Aussage des Brandenburgischen Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport wird derzeit an einer landesweiten Regelung zum Erlass der Kitabeiträge gearbeitet. Bis zur rechtlichen Klärung, ob das Land für die Kommunen und Eltern eine finanzielle Entlastung schaffen kann, wird der Landkreis Barnim die Elternbeiträge für Kinder in Tagespflege im Landkreis sowie für die Kinderbetreuung im Land Berlin für die Dauer der angeordneten Schließzeit vorläufig aussetzen. Dazu wird die Fälligkeit der Kostenbeiträge für die Monate April und Mai 2020 auf den 15. Mai 2020 für beide Monate festgelegt. Bis dahin soll es eine landeseinheitliche Regelung geben. 

Die Festlegung betrifft die Beitragspflicht für alle zu diesem Zeitpunkt abgeschlossenen Betreuungsverträge, auch für die Eltern, die eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Eltern aus systemkritischen Berufsgruppen, die ein Kind bei einer Tagesmutter haben, können nun einen Antrag auf Notbetreuung über eine Kita oder direkt beim Jugendamt stellen. 

Bislang wurden im Landkreis 1.409 Anträge auf Notbetreuung bewilligt. Insgesamt 350 Anträge mussten abgelehnt werden.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.
Quelle: Landkreis Barnim, Foto: pixabay.com

.

.

.

.

 

Freiwillige Helfer und Blutspender im Landkreis Barnim gesucht

Um die Ausbreitung des Corona-Virus im Landkreis Barnim weiter zu verlangsamen, werden Freiwillige gesucht, die die Arbeit im Gesundheitssystem oder im Bevölkerungsschutz unterstützen sowie den hilfebedürftigen Bürgerinnen und Bürgern helfen wollen.

„Wir benötigen vor allem Personen mit medizinischen Vorkenntnissen“, macht Barnims Landrat Daniel Kurth deutlich. Dazu zählten beispielsweise Pfleger, Schwestern, Ärzte, aber auch Ärzte im Ruhestand. „Es ist jedoch auch jeder andere Freiwillige willkommen, der helfen will“, so der Landrat weiter.

Ehrenamtliche mit medizinischen Vorkenntnissen können sich unter der E-Mail-Adresse ehrenamt@kvbarnim.de mit Ihrem Namen und den Kontaktdaten melden. 

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ohne medizinische Vorkenntnisse können sich entsprechend der Wohnorte an die jeweiligen Freiwilligenagenturen wenden.

Bürgerstiftung Barnim-Uckermark

  • Ansprechpartnerin Katja Schmidt

– Telefon: 03334 2594959
– E-Mail: schmidt@buergerstiftung-barnim-uckermark.de
– Internet: www.buergerstiftung-barnim-uckermark.de
– Stadt Eberswalde, Gemeinde Schorfheide,
  Amt Joachimsthal, Amt Britz-Chorin-Oderberg, Amt Biesenthal-Barnim

Agentur Ehrenamt Bernau und Ahrensfelde

  • Ansprechpartner: Lutz Reimann

– Telefon: 03338 3603137 oder 030 9366905314
– E-Mail: info@ehrenamt-barnim.de
– Internet: www.ehrenamt-barnim.de
– Stadt Bernau, Stadt Werneuchen, Gemeinde Wandlitz, Gemeinde Ahrensfelde, Gemeinde Panketal


Zudem werden Barnimer gesucht, ihr Blut zu spenden. Da vom Robert-Koch-Institut die Richtlinien zu Blutspenden verändert wurden, ist zu befürchten, dass es hier zu Engpässen kommt. Nähere Informationen zu den nächsten Terminen im Landkreis sind im Internet unter: https://www.blutspende-nordost.de/blutspendetermine zu finden.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: Landkreis Barnim / Foto: pixabay.com

.

.

.

 

Landrat Daniel Kurth: „Wer weitreichende staatliche Ausgehverbote verhindern will, muss jetzt freiwillig mitmachen.

Während bundesweit tausende zusätzliche Beatmungsplätze noch beschafft werden müssen und dringend benötigte und bestellte Schutzausstattung für Ärzte und Pflegepersonal nicht eintrifft, beobachte ich fassungslos, wie viele Menschen noch immer unvernünftig handeln.

Während Ärzte und Schwestern in dieser Pandemie täglich an vorderster Front kämpfen und sich weit über ihre Lastgrenze hinaus für ihre Patienten aufopfern, ist es unbegreiflich, dass viele Menschen in den Supermärkten Mindestabstände immer noch ignorieren. 

Wir wissen um den zunehmenden Engpass an Schutzausstattung in den Praxen. Der Landkreis wird deshalb Teile seiner Reserven des Katastrophenschutzes an die Ärzteschaft ausgeben.

Dazu rufe ich auch Jeden anderen auf, der diese Materialien hat, aber nicht zwingend benötigt. Gebraucht werden in fast allen Praxen vor allem Schutzmasken – so genannte Schleif- oder Staubmasken (FFP 2, FFP 3), aber auch Wegwerfhandschuhe, Schutzanzüge, Schutzbrillen oder Desinfektionslösung. Das wäre nicht nur eine große Geste, sondern auch ein Zeichen von Solidarität. So kann Jeder dem Arzt seines Vertrauens unterstützen. Auch die Abgabe und zentrale Verteilung über den Landkreis sind in diesem Zusammenhang möglich. Wer helfen möchte, kann das Material in diesem Fall im Counterbereich des Paul-Wunderlich-Hauses (Haus A), Am Markt 1, in Eberswalde abgeben. Alternativ dazu ist auch eine Abgabe des Materials im kleinen Kreishaus in Bernau, Jahnstraße 45, möglich.

In der Bevölkerung wird diese Art von Schutzausstattung indes nicht benötigt. In Begegnungssituationen etwa auf der Straße reichen ein Schal oder Halstuch vor dem Mund völlig aus, um sich, vor allem aber andere vor der einer Ansteckung zu schützen. Wer in solchen Situationen so dringend benötigtes Material verschwendet, handelt unsolidarisch. Es geht darum, die gesundheitliche Versorgung der Barnimer in dieser angespannten Situation bestmöglich zu gewährleisten.
Bitte halten Sie Abstand in Schlangen und Wartebereichen!
Betreten Sie keinesfalls unangemeldet Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen!“

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.
Foto: Torsten Stapel

.

.

.

 

Liebe Bernauerinnen und Bernauer,

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

unser Land und damit auch unsere Stadt befinden sich in einem Ausnahmezustand. Das Corona-Virus breitet sich zunehmend aus, so dass wir als Stadt in Abstimmung mit Land und Landkreis bereits Präventionsmaßnahmen getroffen haben und weitere Maßnahmen treffen werden, die sicherlich noch einschneidender für jeden einzelnen sein werden.

Seit Mittwoch sind die Kitas und Schulen geschlossen, lediglich eine Notbetreuung findet statt. Veranstaltungen sind abgesagt und ein Großteil der Einzelhändler muss auf unbestimmte Zeit die Geschäfte schließen. Landesweit wird derzeit das gesellschaftliche Leben auf ein Minimum reduziert.

Diese Einschränkungen treffen uns alle. Und vermutlich werden sie uns die nächste Zeit begleiten. Das Ziel dahinter ist, dass das Ausbreitungstempo des Virus verlangsamt und die Gefahren für jeden einzelnen minimiert werden sollen. Vor allem geht es darum, die medizinische Versorgung zu sichern, Kapazitäten zu schonen und die Arbeitsfähigkeit der Krankenhäuser und Rettungskräfte zu unterstützen.

Wir als Verwaltung bemühen uns nach Kräften, die Daseinsvorsorge aufrecht zu erhalten. Zum Beispiel, indem wir die Menschen, die in kritischen Infrastrukturen tätig sind, eine Notbetreuung ermöglichen.
Wir bitten alle Bernauerinnen und Bernauer, die besonderen Umstände und Einschränkungen einzuhalten, so schwer es auch fällt. Bitte schränken Sie Ihre sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß ein. Bitte suchen Sie Institutionen oder Bereiche mit vielen Menschen so selten wie möglich auf, denn es geht um Ihre eigene Gesundheit und um die der anderen. Dieser Appell betrifft nicht nur das öffentliche Leben, sondern wirkt sich auch auf den privaten Bereich aus. Kontakte zu älteren Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten sollten genauso reduziert werden und wenn möglich über die Medien wie das Telefon gepflegt werden.

Ich möchte keine Angst oder Unsicherheit schüren, aber für diese besondere Situation sensibilisieren. Denn noch niemand weiß, mit welcher Dynamik sich die Situation weiter entwickeln wird und wie lange diese besondere Situation anhalten wird.
Deshalb ist es wichtig, dass wir umsichtig handeln und die Schwächeren nicht vergessen. In Notsituationen können Solidarität und Nächstenliebe nicht genügend vorhanden sein. Vielleicht braucht ein älterer Nachbar Hilfe beim Einkauf, den Sie miterledigen können? Vielleicht braucht eine Nachbarin Informationen, die Sie geben können? Las- sen Sie uns alle in dieser Situation zusammenhalten, aneinander denken und dennoch umsichtig im Sinne der Gesundheit handeln.

Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns an. In der Verwaltung steht Ihnen das Bürgertelefon unter der Nummer 365-0 oder 365-131 zur Verfügung. Gern können Sie uns auch eine E-Mail unter stadtverwaltung@bernau-bei-berlin.de schreiben.
Liebe Bernauerinnen, liebe Bernauer, ich danke Ihnen für Ihr Verständnis! Besonders danke ich aber all den Menschen, die für alle anderen da sind. Ob im Supermarkt, im Krankenhaus oder bei der Polizei, um nur einige zu nennen. Lassen Sie uns gemeinsam optimistisch, gesund und besonnen bleiben.

Ihr Bürgermeister André Stahl

.

.

.

 

unsere Veranstaltung „Klassik für Babys“, die an diesem Sonntag stattfinden sollte, müssen wir nun leider absagen.

Aufgrund der aktuellen Situation sehen wir uns natürlich auch in der Verantwortung dafür zu sorgen, dass sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet.

Wir hatten uns zwar schon sehr auf unsere kleinen Gäste gefreut, aber die Gesundheit unseres Publikums steht für uns an erster Stelle. Und: aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Ein Ersatztermin wird demnächst bekannt gegeben. Die Tickets für die Veranstaltung „Klassik für Babys“ behalten also ihre Gültigkeit. Bei Fragen dazu können sich die Bürgerinnen und Bürger gern telefonisch im Goldenen Löwen melden (Tel.: 033397 360 530).


wir freuen uns auf unser jüngstes Publikum des Jahres! Am 15. März findet das Konzert „Klassik für Babys“ statt, zu dem wir alle Babys und ihre Eltern herzlich einladen.

Klassik für Babys – warum nicht? Klassische Musik beruhigt und entspannt Babys nachweislich. Außerdem zaubert sie ihnen ein Lächeln aufs Gesicht und bringt sie dazu, sich im Takt der Musik zu bewegen. Manchmal nur ein Händchen oder Füßchen, aber ab und an bewegt sich auch der gesamte Körper. Besonders Livemusik schwingt im Körper des kleinen Menschleins nach und so können die Kleinsten unter den Kleinen Gitarre, Kontrabass, Violine und Co. auf mitgebrachten Kuscheldecken in Ruhe lauschen.    

Wir würden wir uns über eine kurze Vorankündigung sehr freuen. Natürlich bist du auch herzlich willkommen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Was:               Klassik für Babys

Wann:             15.03.2020, 10 Uhr (Einlass ab 9:30 Uhr)

Wo:                 Kulturbühne „Goldener Löwe“, Breitscheidstraße 18, 16348 Wandlitz

Tickets:          10 Euro (Vorverkauf), 13 Euro (Tageskasse) -> Eintritt pro Erwachsener, freier Eintritt für Babys und Geschwisterkinder

.

.

.

 

Pressemitteilung des Kulturvereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“

Der Kulturverein „Kunstbrücke Panketal e.V.“ sagt wegen der Corona-Epidemie alle geplanten Kulturveranstaltungen bis 20. April 2020 ab 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der Erlasse der Behörden zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen, vor allem aber aus Rücksicht gegenüber von besonders gefährdeten Personen, sagen wir schweren Herzens ALLE geplanten Kulturveranstaltungen bis zum 20.April 2020 ab. 

Wir werden die Situation genau beobachten und in Abhängigkeit der weiteren Entwicklungen über weiterreichende Absagen oder die Fortführung unserer Veranstaltungen entscheiden. 

Die „Kunstbrücke Panketal e.V.“ drückt allen Panketalerinnen und Panketalern, allen Künstlern und Helfern die Daumen. Bitte bleiben Sie gesund! 

Darüber hinaus bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger um ihre Solidarität mit Gefährdeten und Schwächeren. Bleiben Sie zu Hause, unterstützen Sie hilfebedürftige Nachbarn, achten Sie auf Ihr Umfeld.

Quelle: Kunstbrücke Panketal

.

.

.

.