3. Optegra Liepnitzsee-Triathlon

Guten Morgen,

es ist mal wieder so weit, der Liepnitzsee Triathlon am 16.06. steht vor der Tür.

Wir benötigen noch einige Helfer für verschiedene Posten auf der Lauf- und Radstrecke. Wer gerne wieder helfen möchte und sich noch nicht bei mir gemeldet hat, schreibt mir bitte eine kurze Mail. Vielleicht habt Ihr ja auch noch Jemanden der gerne mal dabei sein möchte…

Am Samstag dem 15.06. treffen wir uns wieder um 10:00 Uhr zum Aufbau des Wechselgartens, fegen der Radstrecke und markieren der Schwimm- und Laufstrecken. Wer also Zeit hat, ist gerne Eingeladen! Bitte auch an Besen denken.

Kontakt nehmt ihr bitte hier auf: Liepnitzsee Triathlon

LG, Gary

Pressemitteilung, Eberswalde, 15. Mai 2019
LEADER bewegt Deutschland und Europa
321 ländliche Regionen in Deutschland und viele weitere in ganz Europa erhalten Fördermittel der Europäischen Union für innovative regionale Projekte und bewegen damit viel vor Ort


LEADER steht für „Liaison Entre Actions de Dévelopement de l’Économie Rurale“ (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) und ist ein methodischer Ansatz im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) zur Förderung der ländlichen Räume.


Ziel von LEADER ist es, innovative Ideen zu entwickeln, damit ländliche Regionen sich zukunftsfähig entwickeln. Dazu haben sich in den Regionen Lokale Aktionsgruppen gegründet, die sich aus Sozial- und Wirtschaftspartnern, aber auch aus Partnern der Verwaltung zusammensetzen.
Gemeinsam entscheiden sie über die Verwendung eines LEADER-Budgets, für das sie sich zuvor beworben haben. Das bereit gestellte LEADER-Budget reicht dabei – je nach Bundesland und LEADER-Region – von 1,5 bis über 20 Millionen Euro! Mit diesem Geld können die Ideen der Akteure vor Ort umgesetzt werden. Um in den Genuss der Fördermittel zu kommen, müssen alle Regionen vorher ein Entwicklungskonzept verfassen. Dieses Konzept wird in der Regel mit Beteiligung der Einwohner in einem halben Jahr geschrieben. Das Konzept enthält eine Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken, außerdem meist ein Leitbild oder eine Vision sowie Ziele und Maßnahmen. Es wird auch dargelegt, wie und wer zu welchen Bedingungen gefördert wird.

Regionalmanager*innen Ulrike Schubert und Torsten Jeran vor dem Eingang des Schloßparkes Lichterfelde, der mithilfe von Fördermitteln der EU aus dem LEADER-Programm neugestaltet wurde Foto: Laura Hünefeld


Unsere LAG Barnim (www.leader-barnim.de) erhält von der EU für den Zeitraum von 2014 – 2020 15,6 Mio. Euro.
Es wurden bereits 101 Projekte mit Gesamtinvestitionen in Höhe von 24 Mio. € bewilligt und weitere sind in Angriff genommen worden. Beispielhafte Projekte sind der „Konsum Inn Willmersdorf“ als Privatinitiative zur Versorgung der ländlichen Bevölkerung, die Gestaltung von Parkanlagen in Lichterfelde, Tiefensee, Blumberg, Biesenthal und historischer Ensembles in Joachimsthal, Altenhof und Niederfinow , privatwirtschaftliche Initiativen wie Herrichtung von Ferienwohnungen, Seminarhäusern, der Umbau eines historischen Fachwerkhaus zum Yogahaus oder die Etablierung eines Bio-Cateringbetriebes für Schulen und Kitas, einer Brauerei, einer Brennerei und einer Getreidemühle – jeweils mit Hofladen. Die Sanierung von Grundschulen, Kitas und Dorfgemeinschaftshäusern und auch die Unterstützung von Sportvereinen beim Umbau und der Instandsetzung ihrer Anlagen sind ebenfalls Fördergegenstand in unserer LAG.


Die Regionalmanager Frau Ulrike Schubert und Herr Torsten Jeran fungieren als Ansprechpartner für den Barnim, die die Ideen der Einwohner und aller anderen Akteure aufnehmen, entwickeln und bei der Umsetzung begleiten. So werden nicht nur einzelne Vorhaben losgelöst voneinander unterstützt, sondern Projekte miteinander vernetzt, auch über LEADER-Regionen hinweg.
Vielleicht wird so besser sichtbar, was Europa für uns tut, denn Europa ist Alltag. Es sind nicht nur die freien Grenzen und die gemeinsame Währung, es sind gemeinsame Wertevorstellungen, die hier erarbeitet werden. Jede Region hat die Möglichkeit, sich durch selbstbestimmte Entwicklungsschwerpunkte und eigene Ideen zu profilieren und positiv zu entwickeln – für ein nachhaltiges und demokratisches freies gemeinsames Europa, das sich auch in Zukunft für Ihre / unsere Region und die Menschen, die darin leben, engagiert.


Eine Besonderheit in unserem Landkreis Barnim ist das vom Kreistag beschlossene jährliche Kreisentwicklungsbudget von 2 Mio €. Diese finanziellen Mittel sind für die Kommunen, die zur LEADER-Gebietskulisse der LAG Barnim gehören, eingeplant und können beim LK Barnim beantragt und zur Absicherung der Eigenanteile für LEADER-Projekte eingesetzt werden.


Vielleicht möchten auch Sie eine Idee verwirklichen? Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der LAG Barnim www.leader-barnim.de.
V.I.S.D.P. Andre‘ Nedlin, Vorsitzender der LAG Barnim, Ulrike Schubert und Torsten Jeran, Regionalmanager*innen der LAG Barnim

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1.500 Quadratmeter wurden im Wandlitzsee seit dem 22. März 2019 abgesucht

Die Barnimer Landtagsabgeordnete Britta Müller fragte am 15. Mai 2019 während der Landtagssitzung nach den Möglichkeiten einer beschleunigten Suche

Potsdam/Wandlitz. Hintergrund der Anfrage von Britta Müller ist der befürchtete Imageverlust für die Gemeinde als Freizeit- und Erholungsort. Auch die örtliche Wirtschaft leidet unter den erheblichen Einschränkungen.

Bis zum 14. März 2019 wurde vor der Badestelle der Jugendherberge im ersten Abschnitt eine Fläche von 2.400 Quadratmetern abgesucht. In diesem Gebiet hatte ein Badegast im August 2018 Weltkriegsmunition beim Schnorcheln gefunden. Insgesamt wurden dort 102 Hand- und Gewehrgranaten gefunden, 20 mussten Unterwasser in fünf Sprengungen unschädlich gemacht werden.

„Mit den dort gefunden Hand- und Gewehrgranaten sowie der Munition für Handfeuerwaffen kam auf 1,5 Quadratmeter ein gefährlicher Gegenstand aus dem 2. Weltkrieg.“, erläutert Britta Müller und fügt hinzu: „ Mehr als 10.000 Quadratmeter werden im zweiten Abschnitt abgesucht. Dies sind gut 62 Volleyballfelder mit je einer Größe von neun mal 18 Metern, die von zwei Tauchteams bestehend aus vier Personen abgesucht werden.“ Die eingesetzten Taucher benötigen eine spezielle Ausbildung und kommen aus anderen Regionen Deutschland.

Foto: Britta Müller

Für die Landesregierung antwortete Minister des Innern und für Kommunales, Karl-Heinz Schröter, und erläuterte die Herausforderungen der Suche.

Die Absuchung sei deshalb so aufwändig, da der Wandlitzsee als eine Verklappungsstelle für Kriegsmunition diente. Bisher wurden seit März 2019 mehr als 100 Granaten sowie über 1.000 Stück an Handwaffenmunition geborgen. Eine Beschleunigung der Maßnahme sei zwar im Interesse aller aber durch die Gegebenheiten der wenigen Spezialtaucher nicht beeinflussbar.

„Es ist erschreckend, dass uns die Auswirkungen des 2. Weltkrieges noch heute belasten und wir vor Ort die Folgen zu spüren bekommen. Die Einschränkungen für unsere Gemeinde Wandlitz bleiben weiterhin groß und sind mehr als ärgerlich. Andererseits bin ich froh, dass wir einen jahrzehntelang unbekannten Gefahrenbereich sicher machen bevor Menschen zu Schaden kommen. Jetzt heißt es Daumendrücken, dass die Arbeiten gut vorankommen, keiner der Kampfmittelräumer bei seiner Arbeit verunglückt und wir das Strandbad sowie das Restaurant schnellstmöglich in gewohnter Atmosphäre nutzen und genießen können.“, kommentiert die Landtagsabgeordnete Britta Müller das Ergebnis.

Quelle: Britta Müller

270 Bürgermeister und Ortsvorsteher fordern Umsteuern bei Windkraftausbau

Übergabe von Unterschriftenliste an Landtagspräsidentin Britta Stark

Am 15. Mai traf sich eine kleine Delegation kommunaler Vertreter bei Landtagspräsidentin Britta Stark, um ihr die von insgesamt 270 Bürgermeistern und Ortsvorstehern aus ganz Brandenburg unterzeichnete sogenannte „Brandenburger Erklärung“ und einen offenen Brief von Dieter Grenz, Ortsvorsteher von Crussow, offiziell zu übergeben.     

Mit der aus der „Bernauer Erklärung“ hervorgegangenen „Brandenburger Erklärung“ und dem offenen Brief des Crussower Ortsvorstehers wenden sich gleich zwei Brandenburger Initiativen aus kommunalen Führungskräften bereits seit Mitte 2018 gegen eine weitere rücksichtslose Ausbaupolitik der Windkraft.

Zielsetzung der Brandenburger Kommunalpolitiker ist ein landesweites Moratorium für den weiteren Windkraftausbau, ein kritisches Hinterfragen der weiteren Ausbauziele und Auswirkungen der Windkraft sowie eine Bundesratsinitiative zur Aufhebung der bisher noch im Baugesetz verankerten Privilegien für die Windkraft. Die Unterzeichner der beiden Erklärungen nehmen eine schwindende Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern in ihren Ortsteilen, Gemeinden und Städten gegenüber dem derzeit praktizierten großflächigen Aufbau von Windindustrieanlagen wahr und wollen Veränderungen beim Ausbau der Windkraftnutzung erreichen. Sie fordern insbesondere größere Abstände der Windkraftanlagen zu Wohnbebauungen sowie den Schutz des Waldes und der Brandenburger Naturlandschaft vor weiterer Zerstörung durch Windkraftanlagen.

Die Bürgermeister und Ortsvorsteher fordern von der Bundes- und Landesregierung eine kritische Überprüfung von deren Zielen. Dazu soll es eine technologieoffene Neuordnung der Energiewende geben, wobei das Augenmerk künftig deutlich stärker auf die Bewahrung  wertvoller Schutzgüter vor Ort, den Gesundheitsschutz für Menschen und Tiere, den Erhalt der pflanzlichen Artenvielfalt, den Landschaftsschutz sowie auf Wechselbeziehungen der  Schutzgüter zueinander gerichtet sein sollte.

Durch den Ausbau von Windindustrieanlagen sehen die Unterzeichner der an Landtagspräsidentin Britta Stark übergebenen Erklärungen zunehmend negative Auswirkungen auf Einwohner und Touristen. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Zerstörung des Landschaftsbildes. Vor allem die im ländlichen Raum wohnende Bevölkerung erlebe und erleide durch immer mehr und höhere Windkraftanlagen einen zunehmend pulsierenden Lärm, Schlagschatten, Infraschall und in der Nacht zudem permanent blinkende Lichtfelder und damit eine massive Schlafbehinderung. Die Belastungsgrenze der Brandenburger Städte und Gemeinden durch die Windkraft ist nach Meinung der Unterzeichner erreicht.

Die insgesamt 270 Bürgermeister und Ortsvorsteher aus Brandenburg wollen mit den Erklärungen ein deutliches Signal an die Brandenburger Landesregierung und Ministerpräsident Dietmar Woidke senden und fordern ein Umsteuern bei der Ausbaupolitik der Windkraft. Die Beschränkung der Unterzeichnung auf Bürgermeister und Ortsvorsteher erfolgte bewusst, um den Führungskräften der Kommunen und Ortsteile eine deutliche Stimme zu geben. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Jana Radant, Bürgermeisterin Gemeinde Wandlitz; Tel. 033397 66 0;
Mail: gemeinde@wandlitz.de

Dr. Detlef Maleuda, Fraktionsvorsitzender Bündnis für Bernau e.V., Tel. 0151 56431194;
Mail: D-D-M@gmx.de  

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Quelle: Sprecher BI „Crussow-lebenswert“

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Um allen Barnimer Schülerinnen und Schülern rechtzeitig den Fahrausweis zustellen zu können beziehungsweise die Spezialbeförderung zu gewährleisten, weist die Kreisverwaltung darauf hin, dass die Neubeantragung der Schülerfahrausweise sowie der Schülerspezialbeförderung für das Schuljahr 2019/2020 schnellstmöglich erfolgen sollte. Der Termin zur Abgabe der Unterlagen lag bereits Mitte April, noch immer gibt es jedoch zahlreiche Nachzügler.

Für Schülerinnen und Schüler, die in die 1. Klasse aufgenommen werden beziehungsweise den Bildungsgang wechseln (von Klasse 6 in Klasse 7, von Klasse 10 in Klasse 11) gilt als Antragsfrist der 5. Juli 2019.

Im Falle einer verspäteten Antragstellung, bei unvollständig ausgefüllten Anträgen oder nicht beschrifteten Passbildern kann die rechtzeitige Bearbeitung und damit die termingerechte Bereitstellung der Schülerfahrausweise beziehungsweise die Organisation der Schülerspezialbeförderung zum Schuljahresbeginn nicht sichergestellt werden. 

Die Unterlagen müssen unter folgender Adresse eingereicht werden: Landkreis Barnim, Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt, Am Markt 1, 16225 Eberswalde. 

Foto: Torsten-Stapel

Die Antragsformulare sind in den Schulen oder im Internet unter www.barnim.de erhältlich. Sie können sich mit Nachfragen an das Amt für nachhaltige Entwicklung, Bau, Kataster und Vermessung des Landkreises Barnim wenden. 

Email
schuelerbefoerderung@kvbarnim.de

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: LK Barnim

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Der Barnim ist auch im vergangenen Jahr wieder ein Stück sicherer geworden. So zumindest lassen sich die Zahlen zusammenfassen, die von Jens Starigk, Leiter der Polizeiinspektion Barnim, im Rahmen der Barnimer Sicherheitskonferenz vorgestellt wurden. Demnach fiel die Zahl der Straftaten gemessen auf 100.000 Einwohner erstmals auf die Marke von 5927 Straftaten. Dem gegenüber stehen vier Prozent mehr aufgeklärte Fälle. Dies sei eine erfreuliche Entwicklung, die auch den Landes- und Bundestrend widerspiegelte, erklärte Starigk. Er führe dies auf den doppelten Ansatz der Polizei zurück, wonach neben der Tatverfolgung auch das Thema Prävention eine große Rolle spiele. Zudem gebe es eine Verlagerung der Straftaten weg von Einbruchsdelikten hin zu Straftaten im Internet. 

Auch beim Verkehr gibt eine deutliche Verbesserung. So weist die Statistik 5261 Unfälle aus und damit 432 weniger als noch im Jahr 2017. Vor allem mit Blick auf die 3000 mehr zugelassenen Fahrzeuge in 2018 eine erfreuliche Entwicklung. 
Allerdings räumt der PI-Leiter ein, dass die Zahl der verletzten Personen um 0,7 Prozent auf nun 718 Personen angestiegen ist. Hauptunfallursachen sind nach wie vor Alkohol, Geschwindigkeitsüberschreitungen und das Nichtbeachten der Vorfahrtsregel. Als besonders gefährdete Gruppe hat die Polizei die Gruppe der Senioren (65+) ausgemacht. Diese Gruppe ist statistisch sehr häufig in Unfälle verwickelt und das auch als Unfallverursachen.

Barnims Landrat Daniel Kurth bedankte sich bei den insgesamt rund 200 Polizistinnen und Polizisten, die im Landkreis täglich ihren Dienst versehen. „Allein im vergangenen Jahr sind die Kolleginnen und Kollegen rund 20.000 Mal zu Einsätzen rausgefahren. Das verdient Respekt und Anerkennung“, sagte er und versprach sich künftig stärker beim Thema Verkehrssicherheit einbringen zu wollen. „Wir haben in diesem Jahr bereits Schwerpunktkontrollen bei Lkw und Motorrädern durchgeführt“, erklärte er.
Mit Blick auf die wachsende Zahl von Straftaten im Internet forderte der Landrat die Barnimerinnen und Barnimer auf, wachsamer zu sein und sich in puncto Internetsicherheit beraten zu lassen. 

Mehr Wachsamkeit forderte er auch im Straßenverkehr von allen Verkehrsteilnehmern. Er verwies auf den auch im Barnim zunehmenden Radverkehr, auf den sich mancher Autofahrer erst noch einstellen müsse. Als dritten Punkt und mit Blick auf den bevorstehenden trockenen Sommer legte er den Barnimerinnen und Barnimern ans Herz, achtsam im Umgang mit offenem Feuer zu sein. „Das Lagerfeuer an der Badestelle mitten im Wald ist kein Kavaliersdelikt“, machte er deutlich.

Für zahlreiche Hauptverwaltungsbeamte aus den Städten und Gemeinden des Barnims, die ebenfalls an der Konferenz teilnahmen, spielte vor allem der nach wie vor zunehmende Motorradlärm eine große Rolle. Dies grenze bereits an Gesundheitsgefährdung, hieß es aus der Runde. Daniel Kurth warb in diesem Zusammenhang darum, sich zu diesem Punkt noch einmal gesondert an den Tisch zu setzen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Quelle: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

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Frühlingsfest der EJB am Werbellinsee 04.05.2019

Jedes Jahr am ersten Samstag im Mai veranstaltet die EJB am Werbellinsee ein großes, buntes Frühlingsfest für die ganze Familie.
Am 04.05.19 lautet das diesjährige Motto: „Dschungel- die Affen sind los“
Es erwartet euch eine tolle Dschungelshow, eine Dschungelolympiade, Kinderschminken, tolle Aktionsstände und tolle Live-Musik von Madbadoo.
Wie jedes Jahr gibt es eine Tombola und für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.
Das beste Dschungelkostüm wird prämiert und erhält ein kleines Geschenk!
EJB am Werbellinsee
Joachimsthaler Str. 20
16247 Joachimsthal
Mehr Infos unter: www.ejb-werbellinsee.de
oder: www.facebook.com/events/296929087743800/

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Der diesjährige „Baum des Jahres“ – eine Flatterulme (Ulmus laevis) am 25. April 2019 in Schönow gepflanzt

Foto: Barnim-Plus

Die Flatterulme kann bis zu 35 Meter Hoch werden. Sie wächst in Mitteleuropa. Gern steht sie an Gewässern, wie hier in Schönow an der PAnke. Sie ist nicht so anspruchsvoll wie andere Ulmen und ist gegen den Schädling der andere Ulmen in vielzahl vernichtet nahezu resistent. Sie hat eine Vorliebe für warme Standorte. Bei den steigenden Temperaturen in Europa ist sie so ein Baum mit Zukunft.

Die Flatterulme ist als Frühblüher bekannt. Sie blüht eher unscheinbar im März. Unter guten Bedingungen werden sie bis zu 250 Jahren alt.

Die Flatterulme erkennt man an ihren Brettwurzeln. Diese Wurzelform ist eigentlich nur bei Bäumen des Regenwaldes bekannt. So wurde ein interessanter Baum in Schönow gepflanzt dem wir ein langes langes Leben wünschen.

Im Zoo Eberswalde wurden gestern 3 Löwen zusammengeführt. Die beiden Damen (Kismet 13 Jahre und ihre Tocher Xenia 10 Jahre) leben schon lange im Zoo. Im Dezember 2017 kam ein weisses Löwenmännchen (Smart) dazu.

Dieser lebte aber noch abgeschieden von den beiden Damen. Er war einfach noch zu jung für die beiden Weibchen. Er musste wachsen und Charakter bekommen, sonst würde er von den Weibchen nicht als Rudelführer anerkannt werden.

Gestern nun war es soweit. Eine Annäherung und beschnuppern hatte schon länger, durch Gitter getrennt stattgefunden. Der Zeitpunkt war sehr gut gewählt, da beide Weibchen rollig sind also paarungsbereit sind und Smart sich zu einem starken Männchen entwickelt hat.

Die Zusammenführung verlief problemlos. Nun können die Besucher des Zoos Eberswalde alle 3 Löwen zusammen erleben. Ostern bietet sich da geradezu an.

Viel wurde durch die Zoomitarbeiter für Ostern vorbereitet. Ob Kinder oder Erwachsene für jeden ist etwas da. Das Wetter stimmt. Also nix wie ab in den Zoo!!!

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Brillenstudio Reusner 2 x in Bernau

Magazin

Eine wunderschöne Wanderung über ca. 3 h führt uns vom Großen Wukensee durch den Wald zur Krummen Lanke. An der Krummen Lanke vorbei, queren wir dann die Autobahn. Bald treffen wir auf den Pregnitzfließ dem wir eine Weile folgen. Vorbei am führt uns der Weg am Strehlesee. Dort kann man einen kleinen Schlenker zum Fischer machen. Hat er auf gibt es dort meist leckeren Fisch zu kaufen. Den Bauernsee lassen wir beim weiterlaufen links liegen um dann durch schöne Wälder uns dem Ausgangspunkt zu nähern. Eine Autobahnquerung ist schnell geschehen. Dann sehen wir bald den Kleinen Wukensee, den wir aber rechts liegenlassen. Schnell kommt der große Wukensee in Sicht und bald sind wir wieder am Auto angelang.

PS. wer baden möchte findet mehrere Stellen um sich abzukühlen.