Wir brauchen eure Stimme! – „BürgerCampus Heidehaus“ in Panketal ist im Rennen um 20.000€ Gewinn

Räume schaffen für Kunst, Kultur und soziales Miteinander – das war schon zur Gründung des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“ im Jahr 2014 ein Leitmotiv von Niels Templin, Mitbegründer und Vorsitzender des Vereins.

Das Gelände um das alte Krankenhaus („Heidehaus“) mit seinem Ensemble aus unterschiedlichen sozialen Nutzungen bietet die einmalige Möglichkeit, für Panketal einen „BürgerCampus“ zu schaffen. 

Einer Initiative von E.ON und BB Radio hat unsere Idee eines „BürgerCampus Heidehaus“ so gut gefallen, dass wir als eines von acht „Herzensprojekten“ ausgewählt wurden. Ein erster Schritt in Richtung „BürgerCampus“ wäre der Umbau der „Villa“ hin zu einer Kulturstätte mit kleinem Konzertsaal und Räumen für die musikpädagogische Arbeit. Die Brandenburger können ab sofort darüber abstimmen. Der Gewinner erhält 20.000€ zur Finanzierung seines Projektes. Mitmachen kann man bis einschließlich 16.07. unter www.eon.de/energie. Holen wir die 20.000 in unsere Gemeinde! Legen wir den Grundstein für ein wichtiges und generationenübergreifendes Projekt in Panketal! 

Hintergrund

Im Jahr 2019 verabschiedete die Gemeindevertretung Panketal nach insgesamt 13 Jahren Arbeit und Diskussion den Grundsatzbeschluss über die Errichtung eines Bürgerhauses auf dem Gelände des „Alten Krankenhauses“ (Heidehaus) an der Schönower Straße. Das gesamte Gelände mit seinem Ensemble verschiedener Häuser und dem weitgehend erhalten gebliebenen parkähnlichen Charakter des Grundstücks könnte so zu einem „BürgerCampus Heidehaus“ werden – zu einem sozialen und kulturellen Zentrum für alle Panketaler Bürgerinnen und Bürger. Dieser Grundsatzbeschluss wird durch verschiedene Gemeindevertreter immer wieder in Frage gestellt. Seine Umsetzung lässt auf sich warten. 

Die Bürgerinnen und Bürger Panketals haben ein Recht darauf, nicht nur ordentliche Kitas und Schulen, Turnhallen oder ausgebaute Straßen vorzufinden, sondern ebenso ein breites soziales und kulturelles Angebot. 

Viele Vereine und Initiativen leiden unter Raumknappheit. Größere kulturelle Veranstaltungen können nicht oder nur in zweckfremden Räumen stattfinden. Räumlichkeiten für Jugendweihen, Konfirmation, Kommunion, Bürgerversammlungen oder größere Konzerte z.B. sind in unserer über 21.000 Einwohner zählenden Gemeinde nicht zu finden. 

Der „BürgerCampus Heidehaus“, ein Ensemble aus Kita, Jugendklub, Bürgerhaus (mit großem Veranstaltungssaal), Standesamt, Cafeteria – eingebettet in die gewachsene, parkähnliche Landschaft – kann als „weicher Standortfaktor“ Panketal beträchtlich aufwerten. 

Aktuell wird die Gründung einer Interessengemeinschaft Pro BürgerCampus für den Herbst 2020 vorbereitet. Wir laden Sie herzlich ein, sich anzuschließen und Ihre Ideen und Taten einzubringen. Sie können dies als Einzelperson oder auch als juristische Person (z.B. als Verein) tun. 

Der Gründungsaufruf dazu wurde von 15 Panketaler Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnet:

Liste der Erstunterzeichner

Prof. Jürgen Elsner, Emeritus

Eleonore Falckner, Ortsbeirat Zepernick

Wolf Fröhling

Prof. Dr. Sabine Friehe, 

Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz

Dr. Irina Hayek, Gemeindevertreterin

Dr. Hubert Hayek, Kinderarzt i.R.

Dr. Sigrun Pilz, Gemeindevertreterin, Bürgerstiftung Panketal

Birgit Reinermann

Jürgen Schneider, stellv. Ortsvorsteher Zepernick

Kay Schröder, Selbständiger

Niels Templin, Neue Musikschule Panketal

Carola Wolschke, Gemeindevertreterin

Thorsten Wirth, Sachkundiger Einwohner

Helmut Zapf, Komponist

An verschiedenen Orten in Panketal werden derzeit noch bis zum Herbst Unterschriften für die Errichtung des „BürgerCampus Heidehaus“ gesammelt. Mit Ihrer Unterschrift verschaffen Sie diesem wichtigen und generationenübergreifenden Anliegen Gehör in der Gemeindevertretung. 

Schaffen wir gemeinsam unseren „BürgerCampus Heidehaus“

Sie möchten sich für die Schaffung unseres BürgerCampus einsetzen? Bitte wenden Sie sich per Mail an

buergercampus-panketal@gmx.de


oder schriftlich an


Interessengemeinschaft BürgerCampus i.G.

Rathaus Panketal / Poststelle

z.H. Dr. Sigrun Pilz

Schönower Str. 105

16341 Panketal

Quelle: Thorsten Wirth Kulturverein „Kunstbrücke Panketal e.V.“

www.kunstbrueckepanketal.de

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Strassensperrung

Instandsetzungsarbeiten an mehreren Parkplätzen

Zwischen dem 7. und 10. Juli werden Instandsetzungsarbeiten an verschiedenen Parkplätzen in Bernau durchgeführt. Um die Ausbesserungsarbeiten durchführen zu können, werden die fünf betroffenen Parkplätze jeweils ganztägig gesperrt.Die Arbeiten beginnen am Dienstag am Parkplatz an der S-Bahn-Haltestelle Friedenstal (Lenastraße). Am Mittwoch und Donnerstag sind drei Parkplätze südwestlich der Innenstadt an der Reihe: die Fläche an der Ecke Weißenseer Straße/Breitscheidtstraße, an der Ecke Berliner Straße/Angergang und an der Ecke Klementstraße/Angergang. Den Abschluss am Freitag bildet die Ausbesserung des Krankenhaus-Parkplatzes an der Ladeburger Chaussee. Die Stadt bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen.

Quelle: Stadt Bernau

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Am späten Abend des 14.06.2020 (Sonntag) wurde an einem Baum angebunden am Ladeburger Landweg, unmittelbar hinter der Anschlusstelle Bernau Nord, ein ca. 9 Monate alter Hund einer Jagdhundrasse oder Mischling daraus von einem Passanten aufgefunden. Bei dem Junghund handelt es sich um ein männliches Tier, bei welchem einige Tage zuvor eine Operation (Kastration) durchgeführt worden sein musste. Die Fäden der Wundnaht waren noch vorhanden und gut sichtbar. Die Fellfarbe ist dunkelbraun bis schwarz, im Brust und Bauchbereich grauschimmelfarben. Der Hund war mit einer roten Leine fixiert und trug ein Insektenhalsband – Foto des Hundes anbei.

Das Veterinäramt hat Ermittlungen aufgrund des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen.

Wer diesen Hund kennt oder sachdienliche Hinweise zu seiner Herkunft geben kann, möchte sich bitte im Veterinäramt des Landkreises Barnim unter der Telefonnummer 03334 214 – 1600 melden.

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Da können wir nicht ruhig sein. Was denken sich die Menschen dabei? Denken die nur an sich? Wir hoffen das diejenigen gefunden und recht ordentlich bestraft werden (Barnim-plus)

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BARshare wird eins. Bunt und fröhlich fährt die Botschaft auf den BARshare-Autos durch den Landkreis. (Foto: KWB)

Ein Jahr kommunales E-Carsharing

Im Juni 2019 wurde mit BARshare ein E-Mobilitäts- und Sharingangebot für den Landkreis Barnim auf den Weg gebracht. Nun wird das Angebot der Kreiswerke Barnim ein Jahr alt. Das nehmen die Kreiswerke zum Anlass, die Entwicklungen des ersten Jahres zu resümieren und die bisherigen Erfolge von BARshare im Rahmen eines BARshare- Geburtstagsmonats vom 15. Juni bis 15. Juli 2020 zu feiern.

Mit 22 E-Autos und drei Lastenrädern an insgesamt zwölf Standorten in fünf Barnimer Orten konnte BARshare im ersten Jahr an den Start gehen. Aktuell nutzen sieben Hauptnutzer mit 286 registrierten Fahrer*innen sowie 470 Mitnutzer*innen das Angebot, um innerhalb des Landkreises Barnim Fahrtwege umweltfreundlich und ressourcensparend zurückzulegen. Mithilfe einer zweiten Förderstufe durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wird der Fuhrpark im Laufe dieses Jahres auf 45 Fahrzeuge mit der zugehörigen Ladeinfrastruktur an weiteren Barnimer Standorten erweitert.

BARshare wird eins. Bunt und fröhlich fährt die Botschaft auf den BARshare-Autos durch den Landkreis. (Foto: KWB)
BARshare wird eins. Bunt und fröhlich fährt die Botschaft auf den BARshare-Autos durch den Landkreis. (Foto: KWB)

„Als wir letztes Jahr gestartet sind, war das Thema auch für uns unbekanntes Gebiet“, erinnert sich Projektleiterin Saskia Schartow, die gemeinsam mit ihren Kollegen das Angebot auf den Weg gebracht und den Entwicklungsprozess von Beginn an begleitet hat. Da die E-Mobilitäts- und Sharingbranche noch sehr jung und im Landkreis Barnim bislang wenig kommunales Wissen und Erfahrung dazu vorhanden ist, sei die Einführung des Angebots ein gänzlich neuer Schritt gewesen. Die Bereitschaft verschiedener Institutionen und Privatpersonen, BARshare als Haupt- und Mitnutzer zu erproben, sei daher entscheidend für einen erfolgreichen Start gewesen. „Wir sind den BARshare-Nutzer*innen des ersten Jahres sehr dankbar für ihre Geduld und Bereitschaft mitzumachen“, weiß Saskia Schartow zu schätzen. „Ohne die aktive Beteiligung der Barnimerinnen und Barnimer wäre eine derart erfolgreiche erste Phase von BARshare nicht möglich gewesen.“ Dabei seien nicht nur positives Feedback, sondern auch Rückmeldungen zu Fehlern und noch nicht funktionierenden Abläufen wichtig gewesen, um BARshare zum Laufen zu bringen und kontinuierlich zu verbessern.

Neben dem Dank an die bisherigen BARshare-Hauptnutzer*innen, der kostenlosen BARshare-Registrierung im Zeitraum 15. Juni – 15. Juli 2020 und einem Preis für die 500. Registrierung ist derzeit ein BARshare- Anwenderfilm im Entstehen. BARshare ist seit neuestem auch auf Facebook präsent, um das Angebot sichtbarer zu machen und mit den Nutzer*innen in den Austausch treten zu können.

Weitere Infos: www.barshare.de Facebook: @BARshareCarsharing

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In der Gemeinde Schorfheide werden die Tourist-Informationen in Eichhorst und Groß Schönebeck ab Freitag, dem 15. Mai 2020, wieder geöffnet. Für den Cafébetrieb in der Groß Schönebecker Einrichtung sowie die Nutzung der Terrasse und des Parks am Jagdschloss gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsbestimmungen. An der Touristinfo Eichhorst bleibt das öffentliche WC vorerst geschlossen.

Aufgrund der geltenden Anordnungen zur Corona-Pandemie sind folgende Regeln einzuhalten: Das Betreten der Informationen erfolgt erst nach Aufforderung durch die MitarbeiterInnen. In die Tourist- Information werden jeweils nur drei Besucher (Groß Schönebeck) bzw. ein Besucher (Eichhorst) eingelassen, Ausnahmen sind Familien mit Kindern.

Voraussetzung für den Einlass ist eine Gesichtsmaske oder ein Schal über Mund und Nase. Der Mindestabstand im Innen- und Außenbereich von 1,5 Metern zu anderen Gästen und Mitarbeitern ist einzuhalten.

Die Öffnungszeiten der Tourist-Info Groß Schönebeck:

montags bis sonntags, 10 bis 12:30 Uhr und 13 bis 17 Uhr

Die Öffnungszeiten der Tourist-Info Eichhorst:

(Mai bis September): donnerstags bis sonntags, 10 bis 12:30 Uhr und 13 bis 18 Uhr

(Oktober):

donnerstags bis sonntags, 10 bis 12:30 Uhr und 13 bis 16 Uhr

Quelle: Gemeinde Schorfheide

Wie die Märkische Oderzeitung (MOZ) bereits am 07.04.2020 berichtet hatte, wurde durch den Vorstandsvorsitzenden Nedlin im Januar 2020 ein Geschäftsführeranstellungsvertrag zwischen dem Volkssolidarität Barnim e.V. und der gelernten Krankenpflegerin mit Bachelorabschluss im Gesundheits- und Pflegemanagement, Frau Anika Sponner, abgeschlossen. Damit übernahm Frau Sponner die Verantwortung für ca. 100 Mitarbeiter im Jugendhilfe- und Behindertenbereich. Der Anstellungsvertag wurde trotz des Umstands, dass die Satzung des Vereins für Vertragsabschlüsse ausdrücklich zwei Unterschriften von Mitgliedern des BGB-Vorstandes erfordert, durch Nedlin allein unterzeichnet. Problematisch ist dies vor allem deshalb, weil das in diesem Anstellungsvertrag vereinbarte Entgelt (incl. 13. Monatsgehalt) um 34,3 % über dem liegt, was von den Landkreisen Spree-Neiße und Barnim im Rahmen der Kostensatzverhandlungen als angemessenes Geschäftsführerentgelt bezeichnet wird. Die Landkreise halten dabei ein Entgelt der Entgeltgruppe 14, Stufe 3 TVöD VKA in Höhe von durchschnittlich 5.242,75 € (5.025.89 + Jahressonderzahlung) in der Sozialwirtschaft noch für verhältnismäßig. Eine unverhältnismäßig hohe Vergütung von Personen ist gem. § 3 Abs. 5 der Vereinssatzung ausdrücklich verboten und gefährdet die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Durch die unangemessene Vergütung, deren Finanzierung über Kostensätze der Landkreis ablehnt, entsteht dem VS Barnim e.V. unter Hinzurechnung der Arbeitgeberkosten jährlich in Schaden von mindestens 25.000 €. Vor dem Hintergrund, dass Herrn Nedlin auch noch eine besondere Nähe zu der 35jährigen Geschäftsführerin nachgesagt wird, prüft nun die Staatsanwaltschaft, wieweit der Vorstandsvorsitzende seine Vermögensbetreuungspflichten zum Nachteil des Vereins grob verletzt hat. 

Nachdem die damaligen BGB-Vorstandsmitglieder Elke Henning und Carsten Schmidt den Anstellungsvertrag mit der Geschäftsführerin unter ausdrücklichen Hinweis auf dessen satzungswidrigen Zustandekommen am 06.04.2020 kündigten, haben nun die in der Vorstandssitzung am 29.04.2020 neu gewählten BGB-Vorstände Margitta Mächtig, André Nedlin und Elke Huhn trotz Kenntnis des Zustandekommens des gekündigten Anstellungsvertrags und trotz der Stellungnahmen der Landkreise zur unangemessenen Entgelthöhe die Kündigung aufgehoben und das Anstellungsverhältnis fortgeführt. Dabei beeindruckte sie auch nicht, dass Mitarbeiter der Volkssolidarität im April in einem Brief an den Vorstand auf gravierende Geschäftsführungsfehler und fragwürdige Vertragsanbahnungen mit der Firma Forth Elektrotechnik GmbH hinwiesen hatten. Bereits im März 2020 ließ Frau Mächtig von der Geschäftsführerin Sponner den neuen Arbeitsvertrag ihrer Schwiegertochter bei der Volkssolidarität unterzeichnen. Auch diesbezüglich prüft die Staatsanwaltschaft nunmehr, inwieweit sich die Vorstände mit ihrem Verhalten strafbar bemacht haben.

Quelle der Redaktion bekannt

Ab 11. Mai ist (fast) alles wie immer

Seit dem 30. April werden die Einschränkungsmaßnahmen im Rahmen der Corona-Prävention schrittweise gelockert und so kann auch die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) ihre Services Hof für Hof wieder aufnehmen. Ab Montag, 11. Mai stehen den Barnimer*innen, neben den bereits geöffneten Höfen in Bernau, Eberswalde und Wandlitz, auch wieder die Wertstoffhöfe in Ahrensfelde, Althüttendorf und Werneuchen zur Entsorgung zur Verfügung. Es gelten die regulären Sommeröffnungszeiten in vollem Umfang.

„Wir können nun auch endlich unsere Kompost-Frühlingsaktion nachholen. In den nächsten zwei Wochen verkaufen wir den 40 Liter-Kompostsack an allen Wertstoff- und Recyclinghöfen für 2,00 EUR anstatt 4,10 EUR“, kündigt Ina Bassin, Mitarbeiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an.

Somit kehrt die BDG fast zum Normalbetrieb zurück. Fast deshalb, weil die Öffnung der Höfe weiterhin unter Einhaltung der gebotenen Schutzmaßnahmen erfolgt. So bleibt der Zugang zu den Höfen reguliert, um die Abstandsgebote einzuhalten und die Kontaktmöglichkeiten für alle Beteiligten auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Kundenbetreuung bleibt bis auf Weiteres nur telefonisch, per E-Mail oder auf dem Postweg zu erreichen.

Aktuelle Informationen und Hinweise zur Barnimer Abfallentsorgung erhalten Sie über die BDG-Müll-App oder auf der Internetseite www.kw-bdg-barnim.de.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Anlieferung:

Wirklich notwendig?
Bitte prüfen Sie, ob der Weg zum Recyclinghof zum jetzigen Zeitpunkt unbedingt notwendig ist. Die

Eindämmungsverordnung mit dem Gebot, nur notwendige Wege auf sich zu nehmen, besteht weiter fort.

  •   Kommen Sie möglichst allein.
    Kommen Sie nach Möglichkeit allein zum Recyclinghof, um unnötige Menschenansammlungen zu vermeiden. Kinder und Haustiere sollten bei der Entladung im Auto verbleiben, um eine schnelle Entsorgung zu ermöglichen und die Verweildauer auf dem Hof zu reduzieren.
  •   Abfälle möglichst vorsortieren.
    Laut Benutzungsordnung sollten die Abfälle generell vorsortiert werden, um auch hier eine schnelle Entsorgung vor Ort zu unterstützen.
  •   Schützen Sie sich und andere.
    Es besteht keine generelle Maskenpflicht. Zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen regen wir das Tragen einer Mund-Nase-Maske, wenn vorhanden, an.
  •   Nutzen Sie die Möglichkeit der kontaktlosen Bezahlung per EC-Karte.

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Gestern hat die Landesregierung für Brandenburg weitere Lockerungen der bestehenden Anti-Corona-Auflagen angekündigt. Begründet wurde dies mit dem aktuell moderaten Infektionsgeschehen im Land. Das trifft auch für die Stadt Bernau bei Berlin zu: Seit dem Wochenende gibt es hier nur zwei neue positiv laborbestätigte Coronavirus-Fälle. Bürgermeister André Stahl hat vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen heute die Brandenburgklinik besucht, um sich persönlich ein Bild von den Entwicklungen vor Ort zu machen. Die Einrichtung in der Waldsiedlung hatte in den vergangenen Wochen mit Abstand die meisten bestätigten Infektionsfälle im Landkreis zu verzeichnen. Auch waren mehrere Todesfälle zu beklagen.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Als sich vor gut einem Monat bestätigte, dass sich in der Bernauer Rehaklinik Patienten und Angestellte mit dem neuen Coronavirus infiziert hatten, musste die Klinikleitung sofort handeln. „Vom ersten Tag an haben wir auf absolute Transparenz und ein sofortiges Gegensteuern gesetzt, um ein Ausbreiten des Virus zu verhindern. Von Anfang an ist das kreisliche Gesundheitsamt in die Maßnahmen und Schritte eingebunden. Täglich übermitteln wir seit Anfang April alle zur Verfügung stehenden Daten und Zahlen“, so Geschäftsführer Kai-Uwe Michels.

Konzept zur Corona-Prävention und zum Corona-Management

In enger Absprache mit dem Gesundheitsamt hat der Lenkungsausschuss der Reha mit Unterstützung der Universität Münster ein Konzept zur Corona-Prävention und zum Corona-Management in der Brandenburgklinik erarbeitet, das jetzt dem Gesundheitsamt des Landkreises vorliegt. Darin festgehalten sind umfassende Maßnahmen, um die Gesundheit der Patienten und Mitarbeiter zu schützen. „In jeder einzelnen Station der Brandenburgklinik wurde eine Aufnahmestation eingerichtet, wo die neu ankommenden Patienten zunächst getestet und vorsorglich isoliert werden. Liegt ein negatives Testergebnis vor, kommt der Patient auf die eigentliche Station. Bei positivem Befund wird der Patient in häusliche Quarantäne oder auf die Isolierstation verlegt“, erklärt der Klinik-Geschäftsführer.

17 Seiten umfasst das Konzept zur Prävention. Dazu gehört auch die Einrichtung eines Fahrdienstes zum Labor, wodurch sich die Zeiten reduzieren. „Wenn wir die Tests bis 13 Uhr liefern, erhalten wir noch am gleichen Tag um 18 Uhr die Ergebnisse“, erklärt Kai-Uwe Michels. Die umfangreichen Präventivmaßnahmen werden seinen Informationen nach von allen Mitarbeitern gemeinsam getragen. „Aber sie sind für das gesamte Personal eine enorme Herausforderung. Aber ich bin froh über das Engagement aller Mitarbeiter“, so der Geschäftsführer. Bewusst habe sich die Geschäftsleitung gegen Kurzarbeit entschieden, obwohl von den 850 Betten infolge des Ausbruchsgeschehens nur noch 300 Betten belegt sind. „Wir sind zuversichtlich, dass wir demnächst den Betrieb wieder hochfahren können“, so Michels. Bernaus Bürgermeister André Stahl ist ebenso zuversichtlich: „Die eingeleiteten Maßnahmen sind vorbildlich und vor allem nachhaltig. Die weitere Ausbreitung konnte aufgrund der tiefgreifenden Maßnahmen gestoppt werden.“

Während der gesamten Zeit hat die Klinikleitung um Geschäftsführer Kai-Uwe Michels einen sehr engen Kontakt zu den zuständigen Behörden von Bund, Land und Landkreis gehalten, um alle Schritte abzustimmen. Auch mit Bernaus Bürgermeister war er in regelmäßigem Austausch. „Die vergangenen Wochen waren eine große Herausforderung für die gesamte Belegschaft. Alle haben ihr Möglichstes gegeben. Seit dem Ausbruchsgeschehen am 4. April haben wir insgesamt 2024 Testungen vorgenommen. Von den insgesamt 1364 Mitarbeitern waren insgesamt 81 positiv getestet, am heutigen Tag sind es nur noch 26 Mitarbeiter, die noch positiv getestet sind. Von den Patienten waren über den gesamten Zeitraum hinweg insgesamt 96 positiv getestet, mit dem heutigen Tag sind es nur noch 13. Wir sind sehr froh, dass die Zahl der Genesenen weiter steigt. Das spricht für die getroffenen Maßnahmen und die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt“, so Kai-Uwe Michels.

Mit dem stringenten Konzept will die Brandenburgklinik das Coronavirus aus der Einrichtung schnellstmöglich komplett verbannen. Die Abstimmungen dazu erfolgen mit dem Brandenburger Gesundheitsministerium und dem Gesundheitsamt des Landkreises Barnim. Die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt läuft nach Einschätzung der Geschäftsführung der Klinik sehr gut.

„Die Situation war ernst und wir haben geholfen, wo wir konnten. Ich habe mir heute noch einmal direkt einen Einblick verschafft, dass die Klinikleitung auf dem richtigen Weg ist, um das Coronavirus nachhaltig zu bekämpfen. Ich danke der Familie Michels und den Mitarbeitern, dass sie uns in den vergangenen Wochen stets transparent ihr Handeln erklärt hat. Dem ist es auch zu verdanken, dass die Lage nun deutlich besser ist“, so der Bürgermeister.

Bei den Anwohnern der Brandenburgklinik hoffen Stadt und Klinik auf Verständnis für die vielen neuen Hinweisschilder. „Die Schilder dienen der Information und erinnern jeden Einzelnen an das richtige Verhalten in dieser Zeit“, so Kai-Uwe Michels.

Hintergrund
Am 4. April wurde der erste Coronafall in der Brandenburgklinik bekannt. Von insgesamt 1364 Mitarbeitern hatten sich 81 infiziert, von 850 Patienten insgesamt 96. Jetzt sind nur noch 26 Mitarbeiter und 13 Patienten betroffen.
Mit einer Aufnahmekapazität von insgesamt 850 Betten ist die Brandenburgklinik in der Waldsiedlung das größte Haus im Unternehmensverbund der Michels Kliniken.

Quelle: Stadt Bernau

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Urlaubsregion Schorfheide mit neuem Internetauftritt Tourismusportal technisch und gestalterisch komplett neu entwickelt

http://www.schorfheide.de

Die Urlaubsregion Schorfheide präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Internetauftritt. „Die Website schorfheide.de wurde gestalterisch und technisch komplett neu entwickelt“, informiert die Tourismusverantwortliche der Gemeinde Schorfheide, Anke Bielig. Das neue Tourismusportal für die Schorfheide ist in Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Schorfheide und dem Amt Joachimsthal auf Grundlage der Kooperationsvereinbarung zur touristischen Vermarktung der Region entstanden.

„Leider gibt es gegenwärtig noch zahlreiche Einschränkungen im Tourismusbereich. Interessierte, potenzielle Gäste und Urlauber können sich aber schon virtuell über die Angebote in unserer Region informieren“, sagt Anke Bielig. Bei der Neugestaltung des Internetauftritts sei Wert auf mehr Bilder, kurze prägnante Informationen und weniger Text gelegt worden.

Seitennutzer finden umfassende Informationen in den Rubriken Gastgeber, Kulinarik, Unterwegs, Region, Service und Veranstaltungen. Das Besondere: Sämtliche Angebote und Informationen werden gleichzeitig auf einer Karte dargestellt und erleichtern somit die räumliche Orientierung. Dies gilt unter anderem auch für empfohlene Wander- und Radtouren. Attraktiv und besonders anschaulich sind auch etliche fotografische Eindrücke, die im 360°-Modus dargestellt sind.

Ein großes Thema spielt die Vernetzung mit anderen Tourismusportalen und Infostellen. „Die Angebote und Veranstaltungen werden von der zentralen Plattform des Reiselandes Brandenburg übernommen und dort auch von uns aktualisiert“, erklärt Anke Bielig. Außerdem werden die touristischen Angebote auf den neuen Touchpoints ausgespielt, die seit Herbst 2019 in den drei regionalen Tourismusinformationen in Groß Schönebeck, Joachimsthal und Eichhorst zu finden sind. Sie können auch als mobile app für unterwegs genutzt werden.

Selbstverständlich gibt es auf der neuen Internetseite auch direkte Verlinkungen auf die Facebook-, Instagram- und Youtube-Auftritte der Urlaubsregion Schorfheide.

Schorfheide, 06.05.2020

Die Gemeinde Schorfheide nordöstlich von Berlin umfasst mit einer Fläche von 237 Quadratkilometern und rund 10.000 Einwohnern die Ortsteile Altenhof, Böhmerheide, Eichhorst, Finowfurt, Groß Schönebeck, Klandorf, Lichterfelde, Schluft und Werbellin. Die Schorfheide ist Teil des UNESCO-geschützten Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und, dank des hohen Wildbestandes, seit Jahrhunderten ein attraktives Jagdgebiet.

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von Thomas Lenz und Team Erfahren Sie in diesem Buch mehr über die regionalen Köstlichkeiten der Schorfheide, die in über 150 Rezepten liebevoll von den Köchen des VCH-Hotels "Haus Chorin" zusammengestellt wurden. Als traditionelles Jagdgebiet bekannt, hat die Schorfheide nämlich viel mehr zu bieten als ausschließlich Wildgerichte. Rund 20 kleine Geschichten, Anekdoten und historische Erzählungen lassen den Leser in diese wunderschöne Gegend eintauchen und dieses Kochbuch zu mehr als einem kulinarischen Erlebnis werden. Rund 220 Farbfotografien präsentieren dazu eindrucksvoll die Schönheit und Vielfalt dieser einzigartigen, herrlichen Landschaft. Lernen Sie die Schorfheide kennen und schmecken! Edition Limosa GmbH, 1. Auflage 2014 192 Seiten, Gebundene Ausgabe, 19,90 € ISBN: 978-3-86037-557-0 Erhältlich in der Schorfheide-Info Joachimsthal.

Ab dem kommenden Montag, dem 4. Mai 2020, wird die Stadtbibliothek Bernau wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten ihre Türen für den Publikumsverkehr öffnen. Um in der Corona-Krise die Nutzerinnen und Nutzer sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek bestmöglich zu schützen, geht die Wiedereröffnung der Stadtbibliothek mit bestimmten Schutzmaßnahmen und Bestimmungen einher:

  •   Das Betreten der Stadtbibliothek Bernau ist maximal 10 Personen gleichzeitig gestattet und erfolgt nach Aufforderung und mit Medienkörben, die nach jedem Gebrauch desinfiziert werden.
  •   Die Besucher der Stadtbibliothek werden gebeten, nach Möglichkeit allein zu kommen, was bedeutet, dass Familien- und Gruppenbesuche möglichst vermieden werden.
  •   Der Besuch der Stadtbibliothek sollte maximal 20 Minuten in Anspruch nehmen, so dass so viele Nutzer wie möglich Eintritt erhalten können.
  •   Um einen reibungslosen Ablauf in der Bibliothek zu ermöglichen, erfolgt die Rückgabe und Ausleihe der Medien zum Schluss des Besuches an der Haupttheke. Die Nutzer werden gebeten, dafür den Bibliotheksausweis bereitzuhalten und nach Möglichkeit bargeldlos zu bezahlen.
  •   Der Mindestabstand von 1,50 Meter ist bitte zu anderen Bibliotheksbesuchern und Mitarbeitern einzuhalten. Auch Abstandsmarkierungen sind bitte zu beachten, zum Beispiel bei der Rückgabe bzw. Entleihung der Medien.
  •   Lernen, Recherchieren, Kopieren, Surfen usw. sind derzeit nicht möglich. Alle unsere Sitzgelegenheiten, Computer und Kopierer stehen Ihnen leider nicht zur Verfügung.

 Die Besucher der Bibliothek werden gebeten, bei Ihrem Besuch der Einrichtung eine Gesichtsmaske oder einen Schal oder ein Tuch über Mund und Nase zu tragen.

Die Bernauer können sich gern vor dem Besuch in der Stadtbibliothek Bernau online unter https://stadtbibliothekbernau-bei- berlin.internetopac.de über den Bestand und die Wunschmedien informieren.

Die Zweigstelle im Ortsteil Schönow bleibt noch krankheitsbedingt geschlossen. Die Nutzer der Zweigstelle werden gebeten, sich mit ihren Anliegen an die Hauptbibliothek zu wenden.

Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek sind: Montag 10-18 Uhr
Dienstag 10-19 Uhr
Mittwoch geschlossen

Donnerstag 10-18 Uhr Freitag 10-16 Uhr Samstag 10-12 Uhr

Für Fragen ist das Team der Stadtbibliothek unter der Telefonnummer 03338/763520 oder per E-Mail unter stadtbibliothek@bernau-bei-berlin erreichbar. Das Bibliotheksteam dankt allen Nutzerinnen und Nutzern für ihr Verständnis und bittet um eine verantwortungsvolle Planung des nächsten Bibliotheksbesuchs.

.Quelle: Öffentlichkeitsarbeit Pressestelle Bernau

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