Die Kanzlei Schmidt ludt zur bereits dritten Kunstausstellung in ihren Räumen in Bernau, Börnicker Chaussee 122 ein.
Viele Freunde und Neugierige waren zur Vernissage gekommen.
Die Künstlerin Roswitha Hindemith präsentiert einen Ausschnitt ihrer vielseitigen Arbeiten. Die vorgestellten Werke bewegen sich, wie die meisten ihrer Arbeiten, im Spannungsfeld ihrer drei Leidenschaften, der Malerei, der Bildhauerei und der Modegestaltung. Roswitha Hindemith führt diese drei Kunstformen zusammen und verbindet sie auf einzigartige Weise. So entstehen individuelle Kunstwerke in spezieller Farbgebung und mit besonderer Ausdruckskraft.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2019 zu sehen.
Gäste, die die Austellung besuchen wollen sind zu den Geschäftszeiten gern in der Kanzlei willkommen. Wir haben zum Einstimmen ein paar Fotos mitgebracht:

 

Der Radweg zwischen Wandlitz und Wensickendorf kommt

Zurzeit laufen die bauvorbereitenden Maßnahmen auf Hochtouren

 

Am 16. Oktober 2018 informierte Verkehrsministerin Kathrin Schneider vor Ort an der B 273. Sie folgte damit der Bitte der Barnimer Landtagsabgeordneten Britta Müller. Ziel war es, allen beteiligten Bürgermeistern und Ortsvorstehern den aktuellen Planungsstand und den zeitlichen Ablauf zu erläutern. Neben Ministerin Schneider und dem Oranienburger Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann waren auch Vertreter vom Landesbetrieb Straßenwesen sowie der beauftragte Archäologe gekommen.

Aktuell werden die benötigten archäologischen Untersuchungen an drei Bodendenkmalverdachtsflächen durchgeführt. Davon befindet sich eine Verdachtsfläche in Wensickendorf und zwei vor dem Ortseingang nach Wandlitz. Im Anschluss der Untersuchungen wird die Ausschreibung für die Baumfällungen erfolgen. Die beauftragten Unternehmen müssen die Fällungen in der Winterperiode durchführen. Spätestens am 28. Februar 2019 sollten die Arbeiten beendet sein, da ab März die Vegetationsperiode beginnt.

Die Bauarbeiten auf der gut 5,3 km langen Strecke entlang der B 273 werden sich das über das ganze Jahr 2019 und eventuell darüber hinaus erstrecken. Die Eröffnung ist mit dem Beginn der Fahrradsaison 2020 angedacht.

 

„Ich bin froh darüber, dass unsere Verkehrsministerin gemeinsam mit den Planern vor Ort informierte. Jetzt kennen alle den zeitlichen Ablauf. Unglücklich bin ich aber auch darüber, dass der Bau so lange andauern wird. Das Terrain, auf dem der Radweg entsteht, ist allerdings auch kein einfaches. Wichtig ist aber, der Radweg von Wandlitz nach Wensickendorf kommt und ab dem Frühling 2020 kann er genutzt werden. Darauf warten viele Bürgerinnen und Bürger bereits sehr lange.“, kommentiert Britta Müller den Vor-Ort-Termin.

 

Bildrechte: Büro Britta Müller-MdL

 

 

Ihr Plus für den Barnim

Zahlungsprogramme werden umgestellt

Landkreis Barnim – 10.10.2018 17:25 CEST

neue Software für Zahlungsverkehr

Das Grundsicherungsamt und das Verbraucherschutz- und Gesundheitsamt, Sachgebiet Gesundheits- und Sozialdienst, in der Kreisverwaltung Barnim erhalten eine neue Software, um den Zahlungsverkehr mit Bürgern abzuwickeln. „Der Aufwand der Mitarbeiter für den Zahlungsverkehr verringert sich erheblich“, erklärt Ines Vandrey, die für die Projektabwicklung innerhalb der Kreisverwaltung zuständig ist.

Vorbereitungsarbeiten nötig

Um dieses Ziel zu erreichen, sind jedoch einige Vorbereitungsarbeiten nötig. So werden alle Mitarbeiter der beiden Ämter in der Woche vom 16. bis 19. Oktober 2018 geschult. In der Zeit vom 22. Oktober bis 2. November 2018 müssen dann alle Hilfefälle mit den erforderlichen Daten neu in die Software eingegeben werden. In dieser Zeit sollen die Mitarbeiter nur die Dateneingabe vornehmen.

Notfälle

Für Notfälle werden während dessen am Counter Mitarbeiter eingeteilt, die die Anliegen der Bürger entgegennehmen. Eine Sprechzeit der eingebenden Mitarbeiter in dieser Zeit ist nicht vorgesehen. Ab dem 5. November 2018 werden die Mitarbeiter dann wieder wie gewohnt für den Bürgerverkehr zur Verfügung stehen.

Bis zur endgültigen Umstellung im Januar 2019 wird das System schließlich getestet.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Polizei

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs In dem Verkehrssicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ des Landkreises Barnim konnten bereits in der Vergangenheit zahlreiche Schüler zu einem sichereren Schulweg beitragen. In diesem Herbst wurde das Projekt nun an zwei weiteren Schule fortgeführt. Anfang Oktober wurde mit einer 6. Klasse der Georg-Büchner Grundschule das Schulumfeld in Joachimsthal erkundet. In dieser Woche folgte nun ein weiterer Projekttag in der Grundschule an der Panke in Zepernick.

Das verkehrssichere Kind

„Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet werden“, macht Marcel Kerlikofsky, Leiter der Straßenverkehrsbehörde, deutlich. Kinder seien aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erlebten den Verkehr völlig anders als Erwachsene. „Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Kerlikofsky weiter.

Mit Rücksicht für mehr Sicherheit

Mit dem Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ engagiert sich die Straßenverkehrsbehörde bereits seit Jahren in der Verkehrsunfallprävention. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

Projekttage

Bisher hat die Straßenverkehrsbehörde 29 Projekttage mit über 600 Schülern im Landkreis Barnim durchgeführt. Seitdem konnten bauliche Anpassungen und verbesserte Verkehrsregelungen auf den Schulwegen, vor den Einrichtungen oder im Freizeitbereich (Spielplätze) herbeigeführt werden.

Mit diesem Engagement ist das Projekt für den DEKRA Award 2018 in der Kategorie Sicherheit im Verkehr nominiert

Weitergehende Informationen sind unter: www.barnim.de/ruecksicht zu finden.

Quelle: Landkreis Barnim

Ruhlsdorf unter den schönsten Dörfern Brandenburgs

Landkreis Barnim – 21.09.2018 13:52 CEST

Foto: Sabria Wittstock

Für ganz oben hat es nicht gereicht, dennoch kann das Dorf Ruhlsdorf mit dem Abschneiden beim diesjährigen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zufrieden sein. „Wir freuen uns darüber, dass wir einen solch schönen Ort mit einer so engagierten Gemeinschaft im Barnim haben“, erklärt Barnims Landrat Daniel Kurth nach Bekanntgabe der Sieger. Die Ruhlsdorfer könnten stolz auf dieses Ergebnis sein. „Vielleicht nehmen sich anderen Barnimer Gemeinden sich Ruhlsdorf als Vorbild“, hofft der Landrat.

Ganz oben beim Landeswettbewerb stand in diesem Jahr die Spreewaldgemeinde Dissen. Auf den zweiten Platz kam Garlitz. Die beiden Siegergemeinden werden Brandenburg im nun anstehenden Bundeswettbewerb vertreten. „Dieser Dorfwettbewerb ist etwas ganz Besonderes, denn er zeigt eindrucksvoll, dass der ländliche Raum dort eine große Zukunft hat, wo er den Menschen ein attraktives Lebensumfeld bietet, weil viele vor Ort bereit sind, ihre Heimat aktiv mit zu gestalten“, erklärte Minister Vogelsänger.

Der Wettbewerb gilt als größte Bürgerbewegung Deutschlands, weil er bundesweit seit mehr als 55 Jahren die Menschen auf dem Lande bewegt. Seit nunmehr 25 Jahren sind auch die Brandenburger dabei. Diesmal beteiligten sich 85 Dörfer am Wettstreit um den Titel „Landessieger“. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es um lebendige Dörfer, die den Menschen Zukunftsperspektiven bieten. Ökonomische, städtebauliche, soziale und ökologische Aspekte werden von einer Bewertungskommission beurteilt. Insbesondere geht es dabei um die Dorfgemeinschaft, die Eigenverantwortung und Engagement verbindet sowie Mensch, Natur und Umwelt in Einklang bringt.

 

Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Der Landkreis Barnim hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mail an der europaweiten Aktion EDWARD (European Day Without A Road Death) „Tag ohne Verkehrstote“ beteiligt. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften. „Hier sind die Unfallfolgen auf den Landstraßen deutlich schwerer“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, zu berichten. Fast jeder vierte Verkehrsunfall ereigne sich außerhalb geschlossener Ortschaften, bei jedem dritten Unfall seien Personenschäden zu verzeichnen. „Zwölf der fünfzehn Verkehrstoten im vergangenen Jahr hatten wir bei diesen Unfällen“, so Kerlikofsky weiter.

Der Landkreis Barnim führte Geschwindigkeitsmessungen an der L238, AS Werbellin, an der L220, Seerandstraße, Höhe Schullandheim und an der L291 zwischen Eberswalde und Liepe durch. Dabei wurden insgesamt: 529 Fahrzeuge gemessen. Bei 63 wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, 56 im Verwarngeldbereich, 7 sogar im Bußgeldbereich. Die größten Überschreitungen gab es in zwei Fällen. Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Werbellin 83 km/h statt der erlaubten 50 km/h. An der Klosterbrücke war zudem ein Autofahrer mit 113 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit wirkt sich erheblich auf die Unfallschwere aus. Die Gefahren auf Landstraßen belaufen sich in der Regel auf Baumunfälle und Unfälle unter Beteiligung von Kradfahrern. Wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kradfahrern unter Betrachtung des Gesamtunfallgeschehens verhältnismäßig gering ist, so ist die Unfallschwere erheblich.

Die Baumunfälle hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 2,3 % am Gesamtunfallgeschehen. Allerdings sind 9 % aller Verletzten und 40 % der Verkehrstoten durch den Aufprall am Baum zu Schaden beziehungsweise. ums Leben gekommen.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, welches die Verkehrsteilnehmer/innen für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren möchte.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle KV Barnim

17. Regionalparklauf in Blumberg eingeladen durch den Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. waren heute über 200 Läufer am Start. Alle Altersklassen waren vertreten. Der Bürgermeister von Ahrensfelde, Herr Gehrke, gab den Startschuss, und pünktlich begann der Lauf. Auf dem Platz war alles bestens organisiert von der Startnummernausgabe, über Verpflegung bis hin zum Duschwagen. Bürgermeister von Ahrensfelde, Herr Gehrke und Torsten Jeran vom Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. übergen die Medallien und Urkunden bei der Siegerehrung.

Spiel, Sport und Spaß für die ganze Familie

Am 22. September 2018 heißt es wieder „Sport frei! Gemeinsam bewegen macht Spaß“. Die Gemeinde Ahrensfelde lädt ab 10 Uhr wieder zum jährlichen Spaß-Sportfest „Ahrensfelde in Bewegung“ ein. In diesem Jahr bereits zum zwölften Mal und heuer gemeinsam mit dem 21. Regionalparklauf können sich die Besucherinnen und Besucher an diesem Tag im Ortsteil Blumberg auf abwechslungsreiche Sportarten und Aktivitäten freuen. Das Fest für die ganze Familie findet direkt im Lenné-Park statt und bietet einige besondere Höhepunkte.

Cup des Bürgermeisters

Beim Cup des Bürgermeisters kann man sich als 3er-Gruppe zusammenfinden und gegen das Team des Bürgermeisters antreten. In verschiedenen Spaß-Disziplinen muss man mit viel Geschick Punkte ergattern, mit denen das Siegerteam anschließend den Pokal des Bürgermeisters erhält. Im letzten Jahr ging dieser Wanderpokal an das Team „Destroyer“ – vom Docemus Campus Blumberg.

Regionalparklauf

Zeitgleich findet in diesem Jahr der 21. Regionalparklauf statt. Die Teilnehmenden können je nach Altersklasse verschiedene Strecken absolvieren. Auf vier verschieden Distanzen (1,5 / 3 / 6,5 und 13 km) führen die Läufe durch den Park und die ihn umgebende Landschaft der Barnimer Feldmark. Der längste Abschnitt, der 13 km-Lauf wird in zwei Runden absolviert. Wie schon in den vergangenen Jahren, werden die Ergebnisse im Barnimer Sparkassen Lauf Cup gewertet.
Zusätzlich wird auch wieder eine 3 und 6,5 Kilometer-Strecke zum Walken angeboten.

Anmelden kann man sich im Internet bis zum 19.09.2018 unter:

www.regionalpark-barnimerfeldmark.de/veranstaltungen

BB Radio Sommertour

Neu ist die Station der BB Radio Sommertour. Der Moderator Jens Herrmann wird die Gäste unterhalten und durch das Showprogramm führen. Jeder Gast, der sich vor Ort am Stand unseres Medienpartners BB Radio einen Gewinnflyer holt, hat die Chance am Montagmorgen live in der Sendung einen tollen Gewinn zu erhalten.

Viele Vereine und Aussteller

Am 22. September präsentieren sich zudem viele Vereine aus dem Gemeindegebiet, aber auch Firmen, Aussteller aus der Region und die freiwillige Feuerwehr. Neben einem kostenlosen Quad-Parcours (ab 10 Jahren), wird es auch eine Motorradaustellung geben. Organisiert werden diese Angebote vom Motorsportclub Ahrensfelde. Der TSV Lindenberg und der Schützenverein bieten Schießstände an, bei denen man entweder mit Pfeil und Bogen auf Büchsen oder mit Lichtpunktgewehren schießt. Von Grün-Weiss Ahrensfelde sind die Cheerleader dabei und der BSV Blumberg unterstützt beim Tischtennis und Fußballspielen. Das Kinder- und Jugendparlament bietet einen „Menschenkicker“ an, bei dem die Teilnehmer, wie auf einem Tischkicker an Stangen, gegeneinander Fußball spielen. Weitere Stationen sind: Hüpfburg, Glücksrad, Kinder-Schminken, Slagline, Pedelecs, Zumba und vieles mehr. Alle Teilnehmer bekommen zu Beginn eine Stempelkarte. Hat man zwölf Stationen durchlaufen und dadurch zwölf Stempel gesammelt, kann man die Karte gegen ein sportliches Präsent am Gemeindestand eintauschen. Die Stempelkarten werden zudem in der nächsten Ausgabe des Amtsblattes an die Haushalte verteilt.

Damit die Kraft und Ausdauer nicht nachlässt, werden Speisen und Getränke von verschiedenen Gastronomen verkauft.

Showprogramm

Während der Veranstaltung wird es ein buntes Programm geben, dass unter anderem von den Kindertagesstätten der Ortsteile, den Cheerleadern „Magic Legs“ und dem Hort Blumberg gestaltet wird.

 

Daniel Ackermann

Gemeinde Ahrensfelde

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

 

http://barnim-plus.de/event/blumberg-regionalparkfest --Barnim-plus.de, Foto: Lutz Weigelt, Blumberg, Bernau, Ahrensfelde, Berlin, Fest

Landkreis Barnim

Barnimer Führungsriege wieder komplett

Landkreis Barnim – 13.09.2018 16:05 CEST

Landrat Daniel Kurth (l.) gratuliert Holger Lampe zur Wahl. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Der Tramper Holger Lampe (Bauernverband Barnim) wird neuer 1. Beigeordneter im Landkreis Barnim. Der Kreistag wählte den 60-Jährigen auf seiner Sitzung mit großer Mehrheit. Lampe folgt damit auf Carsten Bockhardt (CDU), der aus gesundheitlichen Gründen Ende des vergangenen Jahres sein Amt aufgeben musste. „Ich nehme die Herausforderung an“, sagte Holger Lampe nach der Wahl und bedankte sich bei seinem Vorgänger Carsten Bockhardt sowie Dr. Wilhelm Benfer, der während der vergangenen Monate Bockhardts Dezernat kommissarisch geleitet hatte, für die geleistete Arbeit.

Nach seiner Ernennung soll Lampe bereits Anfang Oktober sein neues Amt antreten. Er ist dann 1. Beigeordneter des Landrates und damit auch sein erster Stellvertreter. Zudem wird Lampe das Dezernat III für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen leiten. Der Neuzuschnitt des Dezernates, in dem jetzt auch das Bodenschutzamt und das Landwirtschaftsamt verankert sind, wurde ebenfalls in der Sitzung bekannt gegeben.

Landrat Daniel Kurth (SPD), der Lampe für den Posten vorgeschlagen hatte, begründete seine Wahl wie folgt: „Holger Lampe genießt nicht nur mein höchstpersönliches uneingeschränktes Vertrauen, er vermochte auch im Vergleich deutlich von seiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen.“ Als langjähriger Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft sei er nicht nur in Sachen Mitarbeiterführung und -pflege sattelfest, sondern auch mit den Belangen, Bedürfnissen und Sorgen der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des Natur- und Umweltschutzes bestens vertraut, so der Landrat weiter. „Er verfügt über mehr als 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist in allen wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breit vernetzt.“

Holger Lampe gehörte im Barnimer Kreistag für den Bauernverband Barnim der Fraktion DIE LINKE. an und stand dem Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft vor.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Zum Tag  des  offenen Denkmals (9.9.2018) wurde die Skulpturenkette  zwischen Biesenthal und Bernau um 10.00 Uhr eingeweiht. Viele, so die Bürgermeister von Bernau und Biesenthal kamen mit dem Rad. So konnte Kultur mit Sport vereinbart werden. (ca. 14 km für die einfache Strecke) Begonnen im Biesenthaler Fischerkiez  endete sie in den Neuen Gärten am Panke-Mäander in Bernau mit einem Picknick. Alternativ zum Fahrrad standen den  Interessenten auch ein Busshuttle zur Verfügung.

So wird der Radweg aufgewertet. Wir wünschen uns, das viele Bernauer, Biesenthaler und Gäste den Radweg nutzen und an den Kunstwerken einen Augenblick verweilen. Oder gerade wegen der Skulpturen den Radweg befahren.

Hier ein Fotos von 3 Skulpturen in Biesenthal. Die 4 ist noch verdeckt – Erkundet sie selber.  — Euer Barnim-plus

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz

Heute morgen (24.8.2018), 5 Uhr, verabschiedete der Barnimer Landrat, Daniel Kurth, Einsatzkräfte des Barnims, zur Unterstützung der Kameradinnen und Kameraden bei der Waldbrandbekämpfung in Treuenbrietzen.

Dem voraus ging eine entsprechende Anforderung des Brandenburgischen Innenministeriums zur Führungs-, Versorgungs- und Betreuungsunterstützung.

In den Einsatz gingen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren, der Johanniter sowie der DLRG.

Daniel Kurth erklärte in den Morgenstunden: „Ich bin stolz auf die Einsatzbereitschaft unserer Männer und Frauen, die sich nun auf den Weg machen, um mit den Einsatzkräften vor Ort Hand in Hand gegen die Flammen vorzugehen und Schaden von Hab und Gut der betroffenen Menschen abzuwenden.“

Gleichzeitig bat er alle Arbeitgeber um Verständnis, wenn ehrenamtliche Feuerwehrangehörige und Angehörige der Hilfsorganisationen heute nicht ihrer regulären Tätigkeit nachgehen können.

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Fakten
Die SEG-Führungsunterstützung mit 6 Personen und die SEG-Betreuung sind um ca. 7 Uhr morgens mit insgesamt 15 Kameraden am Einsatzort eingetroffen.

Die SEG-Betreuung ist in der Stadthalle Treuenbrietzen zur Betreuung der evakuierten Personen eingesetzt.

Die SEG-Verpflegung unterstützt mit 5 Personen ab 12 Uhr in der Stadthalle Treuenbrietzen die Verpflegung für 520 Personen (Betroffene / Evakuierte Anwohner).

Die SEG-Führungsunterstützung wurde im Laufe des Vormittags durch den Führungsstab des Landkreises Barnim erweitert. Zur Unterstützung der Einsatzleitung in Potsdam-Mittelmark sind vor Ort: der Kreisbrandmeister zusammen mit der Gemeindewehrführerin Wandlitz (Kameradin Anke Müller) dem Gemeindewehrführer Panketal (Kameraden Thomas Bielicke) dem Kameraden Steffen Gerigk (Feuerwehr Werneuchen / SG BevS) sowie dem Einsatzleitwagen 2 der SEG-Führungsunterstützung (Kamerad Nils Rohde FF Eberswalde/SG Bevölkerungsschutz). (SEG = Sondereinsatzgruppe)

Am Nachmittag wurde zusätzlich auch die Brandschutzeinheiten der Landkreise Barnim und Uckermark angefordert wurden. Diese Einheiten sind ab 22 Uhr vor Ort im Einsatz.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle:Lankreis Barnim