Ein Spitzahorn in der Neubauernsiedlung im Ortsteil Birkholz machte den Anfang: Mit dem ersten gepflanzten Exemplar startete Bürgermeister André Stahl gestern zusammen mit Ortsvorsteher Dieter Geldschläger und etlichen Bürgerinnen und Bürgern die Aktion „Tausend Bäume für Bernau“.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Mit dieser umfangreichen Maßnahme sollen Biotope verbunden und die ökologische Bedingungen für Kleinlebewesen verbessert werden. Daher werden in den kommenden Monaten mehr als 1.000 Bäume an Straßen und Wegen im Süden der Stadt gepflanzt. Die Gesellschaft für Umweltbau aus Salzwedel hatte den Zuschlag erhalten und wird voraussichtlich bis Mitte April einheimische Baumsorten wie Eiche, Ahorn, Erle, Rotdorn und Vogelkirsche pflanzen.

Dunja Marx, Leiterin des Infrastrukturamts, Bürgermeister André Stahl und Ortsvorsteher Dieter Geldschläger beim Pflanzen des ersten Baumes. Foto: Pressestelle/au

Bürgermeister André Stahl dazu: „Gerade in Birkholz, Birkholzaue und Börnicke haben wir große, landwirtschaftlich genutzte Flächen und brauchen Lebensräume für Kleintiere, Vögel und Insekten. Daher sind die Baumreihen, die hier entstehen, unser Beitrag zum Artenschutz.“ Ein zusätzlicher Nebeneffekt ist auch, dass die Bäume als Wasser- und CO2-Speicher einen kleinen, positiven Einfluss auf das (Mikro-) Klima haben.

Gut 740.000 Euro kostet das Tausend-Bäume-Programm, wovon 412.500 Euro von Seiten der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg fließen und rund 330.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt stammen.

quelle: Pressestelle Bernau

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Vormittags Werkstattfilm von Basdorfer Grundschülern – nachmittags tierische Kurzfilme und gemeinsames Feiern

Das seit dem 11. November bereits in Wandlitz laufende 28. Kinderfilmfest präsentiert noch bis zum 19. November erneut ein thematisch vielfältiges und dieses Mal besonders internationales Programm mit bewegenden Einblicken in das Leben von Kindern in anderen Ländern, u.a. auf den Philippinen und in Kenia.  Ein schon traditioneller Bestandteil des Kinderfilmfestes ist das Familienfilmfest. In diesem Jahr findet es am Samstag, 16. November, wieder in der Kulturbühne „Goldener Löwe“ statt. 

 Foto: Bernd Sahling 

Los geht es bereits um 10 Uhr mit etwas ganz Besonderem. Unter dem Titel „Abschied gehört zum Leben“ haben Grundschüler aus Basdorf gemeinsam mit dem Filmemacher Bernd Sahling einen 50-minütigen Dokumentarfilm zum Thema Abschied und Sterben realisiert. Menschen sterben, Haustiere auch. Können wir uns darauf vorbereiten? Wie gehen Menschen, die damit beruflich zu tun haben, um? Die Grundschüler erzählen in dem Film von ihren Erfahrungen mit dem Abschiednehmen. Sie befragten außerdem Eltern, die bei ihrer Arbeit als Bestatter, Feuerwehrmann oder Altenpflegerin mit dem Tod in Berührung kommen. Der Eintritt zu diesem Dokumentationsfilm ist frei.

Am Nachmittag geht es dann von 15 – 17 Uhr weiter mit drei Kurzfilmen unter dem Motto „Tierische Beziehung“. Anschließend sind alle eingeladen, mitzufeiern bei einem bunten Fest mit Kreativ-Aktionen, Mitmach-Ständen und Spielen. Und zu essen gibt es natürlich auch etwas. Alle Kinder ab 4 Jahren und deren Familien, Großeltern und Freunde sind herzlich eingeladen. Der Eintritt für Kinder ist frei, Erwachsene zahlen 2 Euro. 

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Veranstaltungshinweis des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“

Kino in Panketal

Am 22. November 2019 präsentiert die Kunstbrücke den beeindruckenden Dokumentarfilm „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ mit anschließender Diskussion.

                                                     Kino  in Panketal

Freitag, 22. November 2019 – 19 Uhr

Ratssaal Rathaus Panketal

                                Schönower Str. 105, 16341 Panketal

„Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ – ein Film über die Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Bastards“). Mit mehr als einer Million Zuschauern in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem César als Bester Dokumentarfilm.

Im Anschluss an den Film:

Diskussion zum Thema „Was können wir in Panketal für die Rettung unseres Planeten tun?“ mit Maximilian Wonke, Bürgermeister in Panketal und Haiko Pieplow, Bundesumweltministerium

Eintritt bei Austritt (Spende) mehr unter www.kunstbrueckepanketal.de

Über diesen Film

Ist diese Welt noch zu retten? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns etwas dazu beitragen könnte?

››Die Personen in unserem Film  haben nicht darauf gewartet, bis etwas von oben kommt. Sie handeln, da wo sie können. Punkt.‹‹ Mélanie Laurent

››Am Ende des Films spürt man Hoffnung – aber vor allem bekommt man Lust, ein Teil des Ganzen zu sein.‹‹ Frederika Stahl, Musik

„Wunderbare Öko-Doku. Der Kinoknüller sorgt dafür, dass einfach jeder Lust bekommt, sein Leben umzukrempeln. Nach diesen zwei Stunden Kino lebt niemand einfach so weiter wie vorher.“ COUCH

„Nach all den schlechten Nachrichten in den Medien endlich ein Film, der Mut macht und aus dem ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mit mehr Energie rausgehe, als ich reingegangen bin.“ Gabriele Ziegenbein, Panketalerin und Mitinitiatorin des Projektes „Kino in Panketal“

Wir alle wissen, dass die Welt in der wir leben, in Gefahr ist. Doch kaum jemand nimmt wirklich wahr, wie sehr sich Klimawandel, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit beschleunigt haben und dass die Ökosysteme bereits noch zu unseren Lebzeiten zu kollabieren drohen. Sollte es nicht gelingen, das Tempo der Entwicklung zu drosseln, ist noch innerhalb dieses Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch unserer Zivilisation zu rechnen.

Die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion wollen sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden, sondern etwas dagegen tun. Sie spüren aber, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sie sich auf die Suche nach neuen Lösungen und Impulsen. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die bereits heute alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verwirklichen. Langsam wird ihnen klar, dass diese vielen lokalen Ideen zusammen kommen müssen und – wie in einem großen Puzzle – erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer besseren Zukunft zeichnen kann.

Filmplakat: Pandora Filmverleih

Quelle:  i.A. Thorsten Wirth Kunstbrücke Panketal e.V. / ÖA

 

Neuer Zoobeirat

Die neuen Mitglieder des Zoobeirates haben ihre Arbeit aufgenommen, ihren Vorsitzenden und einen Stellvertreter gewählt. Am 11. November 2019 tagte der Zoobeirat in den Räumen der Zooschule des Eberswalder Zoos.

Für die Stadt Eberswalde sind Götz Herrmann, Katharina Walter und Sabrina Parys im Beirat tätig.

Den Kreistag Barnim vertreten Sebastian Walther, Reinhard Fischer und Heiko Dicks.

Die Mitglieder sind für die aktuelle Legislaturperiode von 2029 bis 2024 bestellt.

Vorsitzender des Zoobeirates ist Reinhard Fischer, seine Stellvertreterin ist Katharina Walther.

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Am Freitag /27.11.15/ fast Pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun für 5 Wochen eröffnet. Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn. Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wüschen allen eine unfallfreie Fahrt

Eislaufen bei den Stadtwerken

Zum Saisonstart bringen „Glückskinder“ Akrobatik aufs Eis ‒ freier Eintritt am Eröffnungstag ‒ Aktionen auf und neben dem Eis ‒ bitte ohne Auto anreisen

BERNAU BEI BERLIN. „Auf die Kufen, fertig, los!“ heißt es ab Freitag, 22. November: Dann startet die Eislaufsaison bei den Stadtwerken Bernau. Um 15 Uhr eröffnet der Verein Glückskind e. V. die Eisfläche mit einer unterhaltsamen Kunst- und Akrobatikshow, danach können Besucher zur Musik eine flotte Kufe aufs Eis legen. Um 18 Uhr lockt eine Lasershow, anschließend kann bis 20 Uhr die Bahn nach Herzenslust genutzt werden. „Wir freuen uns auf gute Laune, ein abwechslungsreiches Programm und viele Besucher in unserer elften Eislaufsaison“, lädt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, ein. Auch in diesem Jahr steht wieder eine große Eisfläche von 480 Quadratmetern zur Verfügung. Den „Anbau“ hatten die Stadtwerke zum zehnten Geburtstag des Freizeitvergnügens im vergangenen Jahr spendiert. Auch außerhalb der Bahn wartet ein attraktives Angebot: Zuckerwatte, Popcorn, Glühwein und Kinderpunsch versüßen die Vorweihnachtsstimmung. Außerdem locken eine Fotobox und tolle Gewinne beim Glücksrad.

Bis zum 5. Januar 2020 öffnen die Stadtwerke die Eisbahn montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr. Sonn- und feiertags sowie in der Ferienzeit geht es von 11 bis 20 Uhr aufs Eis. Zum Eingang gelangen Eislaufhungrige über die Zufahrt der Breitscheidstraße 51, rechts neben dem Restaurant „Casa Vicina“. Am Eröffnungstag ist der Eintritt frei, danach zahlen Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 2,00 Euro pro Stunde, Erwachsene 3,00 Euro. Am 26. November, 4. Dezember 2019 sowie an Heiligabend und Silvester bleibt die Bahn geschlossen. Mehr Informationen gibt es auch auf www.bernau-feiert.de. Dort gibt es auch das Buchungstool für Schulklassen und Hortgruppen sowie Infos zumEisstock-Cup, die Eislaufschule und Eisdisco.


Auto stehen lassen

Wegen der Baustelle für das neue Parkhaus bitten die Stadtwerke darum, nicht mit dem eigenen Fahrzeug bis in die Breitscheidstraße 45 zu fahren. „Die Parkmöglichkeiten vor Ort sind sehr begrenzt, außerdem kann es durch die Bauarbeiten zu Einschränkungen auf der Zufahrt kommen“, erläutert Bärbel Köhler. Aus diesem Grund rät sie, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und alternativ auf andere Parkplätze auszuweichen, etwa am Bahnhof oder an der Waschspüle.

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Der Rotary Club Eberswalde, der Lions Club Eberswalde und der Zoo Eberswalde riefen traditionell zur gemeinsamen Herbstaktion auf. Viele Unterstützer, Schulklassen, Jugendliche, Politiker, Menschen aus der Wirtschaft packten mit an den schönen Eberswalder Zoo von Laub befreien. Als Dankeschön gab es um 12 Uhr auf dem Wirtschaftshof eine warme und deftige Stärkung. Viele nutzten die Möglichkeit, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung in Kontakt zu kommen“, so Zoodirektor Dr. Bernd Hensch.

Der Zoodirektor initiierte zusammen mit Peter Branding, der früheren Polizeipräsidentin Eberswaldes, Uta Leichsenring, und Bürgermeister Friedhelm Boginski, damals Direktor der Goetheschule, die Veranstaltung vor mehr als 20 Jahren, um Jugendlichen, die drohten, auf die schiefe Bahn zu geraten, Ansprechpartner und Vorbilder zu geben. Der Zoodirektor war damals sofort überzeugt und hält noch heute an der Veranstaltung fest. Mittlerweile hat er in den beiden Institutionen Rotary und Lions Club feste Partner gefunden.

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Herbstbaum


Es ist Herbst geworden, das Laub färbt sich bunt und die Tage werden wieder kürzer. Das heißt auch, dass in den Morgen- und Abendstunden viele Wege im Dunkeln zurückgelegt werden. Damit steigt wieder die Unfallgefahr, wenn Verkehrsteilnehmer schlecht sichtbar sind. Deshalb veranstaltet das Netzwerk Verkehrssicherheit Brandenburg vom 21. – 25. Oktober 2019 zum zweiten Mal die Tage der Sichtbarkeit.


Auch die Stadt Eberswalde beteiligt sich an der Aktion und denkt dabei an die Kleinen. „Es ist wichtig, die sichere Bewegung im Verkehr gerade an Kinder in jungem Alter zu vermitteln. Die Tage der Sichtbarkeit leisten dazu einen großen Beitrag“, so Anne Fellner, Baudezernentin der Stadt Eberswalde. Zahlreiche Grundschulkinder kommen morgens erst in den Früh-Hort einer Kita und laufen dann in die Schule. „Deshalb statten wir drei städtische Kitas mit besonders langen Wegen zwischen Kita und Schule mit Warnwesten, reflektierenden Anhängern und Informationen zum Thema aus“ so Anne Fellner weiter. Neben der städtischen Aktion wird auch die Polizeiinspektion Barnim aktiv werden und am Eberswalder Bahnhof präsent sein.
Mit Sichtbarkeitshilfen sinkt das Unfallrisiko um etwa die Hälfte und der oder die betreffende Person ist deutlich besser und vor allem eher zu sehen. Dunkel gekleidete Personen sind erst ab einer Distanz von ca. 25 Metern zu erkennen, deutlich zu spät, um als Autofahrer im Bedarfsfall reagieren zu können. Ist man hell gekleidet, steigt diese Entfernung auf 40 Meter und mit reflektierenden Materialien sogar auf 140 Meter an. So kann ein Fahrzeug sogar mit einer Ausgangsgeschwindigkeit von 100 km/h rechtzeitig zum Stehen kommen und einen Unfall vermeiden. „Helfen Sie also mit, kleiden Sie sich und Ihre Kinder hell und reflektierend und senken Sie so das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu sein“ so der Appell von Anne Fellner.

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Heute fand wieder das große Reinemachen im Zoo Eberswalde statt. Wie uns Herr Dr. Hensch berichtete waren heute ca. 250 Helfer vor Ort. Vereine, Schulklassen, Eberswalder, der Lions Club Eberswalde harkten Laub zusammen, teilten Erde auf und machten sauber. Mit aller Hilfe wurde heute viel geschafft. Danach gab es Zeit für einen gemeinsamen Imbiss mit Gesprächen.

Bock auf Zoo am 9. November 2019

Bock auf Zoo – heißt es zum 21 Mal am Sonnabend, dem 9. November 2019.

Der Rotary Club Eberswalde, der Lions Club Eberswalde und der Zoo Eberswalde rufen traditionell zur gemeinsamen Herbstaktion auf. „Wir freuen uns auf alle Unterstützer, die an diesem Tag mit anpacken und unseren schönen Zoo von Laub befreien. Als Dankeschön gibt es um 12 Uhr auf dem Wirtschaftshof eine warme und deftige Stärkung. Wir hoffen, dass vor allem viele Jugendliche kommen. Denn beim Arbeiten haben sie die Möglichkeit, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung in Kontakt zu kommen“, so Zoodirektor Dr. Bernd Hensch.

Der Zoodirektor initiierte zusammen mit Peter Branding, der früheren Polizeipräsidentin Eberswaldes, Uta Leichsenring, und Bürgermeister Friedhelm Boginski, damals Direktor der Goetheschule, die Veranstaltung vor mehr als 20 Jahren, um Jugendlichen, die drohten, auf die schiefe Bahn zu geraten, Ansprechpartner und Vorbilder zu geben. Der Zoodirektor war damals sofort überzeugt und hält noch heute an der Veranstaltung fest. Mittlerweile hat er in den beiden Institutionen Rotary und Lions Club feste Partner gefunden.

Bock auf Zoo beginnt am 9. November 2019 um 9 Uhr, Treffpunkt ist der Eingang des Eberswalder Zoos, Am Wasserfall 1.

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Museum Eberswalde

Die Tourist-Information Eberswalde lädt am Sonntag, dem 27. Oktober 2019, zur Stadtführung per Rad zum Thema „Radtour zur Industriekultur entlang des Finowkanals“ ein. Der ursprüngliche Termin für diese Führung war im Monat September. Aufgrund der Witterungsverhältnisse hatten sich die Teilnehmer  zu dieser Terminverschiebung entschlossen.

Interessierte können zusammen mit Tobias Otto per Rad die historisch bedeutenden Industriedenkmale entlang des Finowkanals, die älteste noch befahrbare künstliche Wasserstraße Deutschlands, erleben. Sie entdecken die Spuren der alten Industriegeschichte. So wurde die Borsighalle zum Vorbild für Bahnhofs- und Ausstellungshallen in ganz Europa, das Märkische Elektrizitätswerk gilt weltweit als Musterbau für den modernen Kraftwerkbau, das Messingwerk ist eine der der ältesten industriellen Siedlungen der Mark Brandenburg. Es gibt vieles auf dieser Tour zu entdecken. Die Rundfahrt beginnt am Sonntag, dem 27. Oktober 2019, um 12 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden. Die Teilnahme an der Führung kostet 12 Euro pro Person. Treffpunkt ist die Tourist-Information in der Steinstraße 3.

Ebenfalls am 27.Oktober 2019 lädt die Tourist-Information zur Stadtführung „Von Wasser, Tone und (Bunt-)Metalle – Verborgene Schätze in Finow“ ein. Begleitet von Cindy Richter geht es auf verborgenen Wegen entlang der zahlreichen Gewässer in Finow mit wundervollen Blicken auf die abwechslungsreiche Flora und Fauna. Es werden die Entstehungsgeschichte und Bedeutung der Gewässer erörtert. Die Besucher erhalten Erklärungen über die Verbindung zwischen den nassen Landschaftselementen zu den architektonischen Bauwerken und Wahrzeichen des Stadtteils Finow.

Der Rundgang beginnt um 14 Uhr, Dauer ca.1,5 Stunden. Treffpunkt ist der Festplatz am Schwanenteich in Finow in der Marktstraße. Es wird um festes Schuhwerkgebeten. Die Kosten betragen  6 Euro pro Person. Es sind keine Voranmeldungen erforderlich.

Quelle: Stadt Eberswalde

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Organisations- und Rechenzentrum der DDR-Volksarmee in Garzau am 2./3. November zu besichtigen  

Garzau. Der technisch hervorragend erhaltene Bunker des ehemaligen Organisations- und Rechenzentrums der Nationalen Volksarmee der DDR  in Garzau bei Strausberg ist am Wochenende 2./3. November jeweils zwischen 10 und 15 Uhr zu besichtigen. Hier liefen die Lagemeldungen aus allen Truppenteilen der NVA zusammen.Vor dem Gang durch die Anlage gibt es eine Einweisung zur Geschichte und Technik. Die Besucher sollten festes Schuhwerk, warme Kleidung und bei Bedarf eine Taschenlampe mitbringen. Im Bunker ist Licht vorhanden. Ein Imbiss wird angeboten. Die Führung ist auch für Kinder in Begleitung geeignet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 12,50 Euro/ Kinder 6 Euro.  
Anfahrt: 15345 Garzau, Gladowshöher Str. 3, Paintball-Anlage
Infos: www.ddr-bunker.de., Tel.: 0177-3282521

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