Initiative „Rettet den Liepnitzwald“ zu Gast bei Landtagspräsidentin Es war einer ihrer ersten Termin als Präsidentin: Am Dienstag empfing Britta Stark, frisch gewählte Präsidentin des Brandenburger Landtags; Vertreter von „Rettet Brandenburg“, dem Landesdachverband von über 55 Bürgerinitiativen, die sich gegen eine Windrad-Überfrachtung im Land Brandenburg engagieren. Dazu gehört auch die Barnimer Bürgerinitiative „Hände weg vom Liepnitzwald“. Hans-Jürgen Klemm, Sprecher der Initiative, übergab u.a. einen Forderungskatalog an Britta Stark. Die Landtagspräsidentin wird nun dafür Sorge tragen, dass das Material jeden Abgeordneten im Brandenburger Landtag erreicht.

zu Gast bei Landtagspräsidentin

Initiative „Rettet den Liepnitzwald“ zu Gast bei Landtagspräsidentin

 

Initiative „Rettet den Liepnitzwald“ zu Gast bei Landtagspräsidentin Es war einer ihrer ersten Termin als Präsidentin: Am Dienstag empfing Britta Stark, frisch gewählte Präsidentin des Brandenburger Landtags; Vertreter von „Rettet Brandenburg“, dem Landesdachverband von über 55 Bürgerinitiativen, die sich gegen eine Windrad-Überfrachtung im Land Brandenburg engagieren. Dazu gehört auch die Barnimer Bürgerinitiative „Hände weg vom Liepnitzwald“. Hans-Jürgen Klemm, Sprecher der Initiative, übergab u.a. einen Forderungskatalog an Britta Stark. Die Landtagspräsidentin wird nun dafür Sorge tragen, dass das Material jeden Abgeordneten im Brandenburger Landtag erreicht.

Initiative „Rettet den Liepnitzwald“ zu Gast bei Landtagspräsidentin
Foto: landtag

Es war einer ihrer ersten Termin als Präsidentin: Am Dienstag empfing Britta Stark, frisch gewählte Präsidentin des Brandenburger Landtags; Vertreter von „Rettet Brandenburg“, dem Landesdachverband von über 55 Bürgerinitiativen, die sich gegen eine Windrad-Überfrachtung im Land Brandenburg engagieren. Dazu gehört auch die Barnimer Bürgerinitiative „Hände weg vom Liepnitzwald“. Hans-Jürgen Klemm, Sprecher der Initiative, übergab u.a. einen Forderungskatalog an Britta Stark. Die Landtagspräsidentin wird nun dafür Sorge tragen, dass das Material jeden Abgeordneten im Brandenburger Landtag erreicht.

 

 

 

 

Foto: Landtag Brandenburg

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