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Top-Verpflichtung für Lok

Ihr Plus für den BarnimTop-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok

Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.

Top-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei  Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.  Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem  Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich. Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland. Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung. Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Julius Zurna beim LokTraining

 

Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich.

Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland.

Top-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei  Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.  Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem  Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich. Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland. Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung. Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Julius Zurna beim LokTraining

Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung.

Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Bild

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