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Kutschenralley in Werneuchen

Wir waren aktuell dabei. Eine wunderbare Veranstaltung, fast familiär, die Kutscher waren mit Begeisterung dabei. Was will man mehr. Einfach zur näcbsten Ralley hingehen.Wir informieren hier darüber

Fotos von Barnim+

Barnimer Feldmark Tour

Die „Barnimer Feldmark Tour“

zum 13. „SattelFest“  am 30. April 2017

nach Altlandsberg

 

Sonnenschein und nur sehr mäßiger Wind empfing die Radler um 10 Uhr am Treffpunkt S-Bahnhof Ahrensfelde zur „Barnimer Feldmark Tour“, einer von elf Sternfahrten zur Altlandsberger „SattelFest“, der Eröffnung der Radsaison in der Märkischen S5-Region.

Bei diesem idealen Radfahrwetter führte die Route über Ahrensfelde, Blumberg und Seefeld zur Zwischenstation nach Werneuchen und weiter über Wegendorf nach Altlandsberg.

Die rund 28 Kilometer absolvierten die 25 Radler, incl. Kinder, in gemütlichem Tempo und konnten so die wunderschöne Landschaft der Barnimer Feldmark ausgiebig geniessen.

Bei der ersten Rast in Blumberg sorgte das dort ansässige Regionalparkbüro für frische Getränke, beim zweiten Stopp hielten die im Werneuchener „Hühnerstall“ beheimateten „Flying Hawks“ neben Getränken auch heisse Bockwurst bereit.

Derartig gestärkt erreichte der Pulk gegen 13 Uhr den Marktplatz von Altlandsberg und konnte so bereits an der Eröffnung des Festes teilnehmen.

 

Quelle: Frank Müller

Bericht vom Brandenburgische Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof

  1. Brandenburgische Reisemarkt am 1. April 2017 im Berliner Ostbahnhof

Etwa 18.000 Besucher kamen bei strahlendem Sonnenschein zum 41. Brandenburger Reisemarkt in den Berliner Ostbahnhof. An über 200 Stände wurden Ausflugsziele in das Berliner Umland und in weitere Regionen angeboten.

Viele Gäste informierten sich am Stand des Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. und der Stadt Werneuchen  über Angebote zum Radfahren und Wandern.  Wichtig war den Besuchern,  dass die Ausflugsziele  auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind.

In Vorbereitung des Reisemarktes und den Erfahrungen aus den vergangenen Jahren, hat der Regionalpark Barnimer Feldmarkt e.V.  die Flyer zum Wandern und Radfahren extra nachdrucken lassen. Kathrin Schimmelpfennig von der Stadt Werneuchen und Monika Ulbricht vom Regionalpark Barnimer Feldmarkt e.V.  stellten sich gern den vielen Fragen der Gäste und freuten sich darüber, dass viele die Region näher kennenlernen wollen.

Radeln und Wandern in die nähere Umgebung ist für viele eine wichtige Möglichkeit sich frei in der Natur zu bewegen und die Schönheiten in ihrer direkten Umgebung kennen zu lernen.

 

 

Wir danken Siglinde Stöllger und Monika Ulbricht vom Regionalpark Barnimer Feldmark e.V.

Ostern 2014

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung – OSTERN 24.3. – 29.3.16

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden – Oster Spezial

Ihr Plus für den Barnim

Donnerstag  24.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

  • 16.00 Uhr, Eberswalde, Forstbotanischer Garten | Frühlingsführung
  • 17.00 Uhr, Chorin, Parkplatz | Eröffnung OSTERklosterFEST
  • 18.00 Uhr, Werneuchen, Siedlerverein Amselhain | Osterfeuer
  • 18.00 Uhr, Schwanebeck, Feuerwache | Osterfeuer
  • 19.00 Uhr, Blumberg, Schlosspark | Osterfeuer

Ihr Plus für den Barnim

Freitag 25.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

  • 10.00 Uhr, Chorin, Parkplatz |  OSTERklosterFEST
  • 14.00 Uhr, Kloster Chorin | Kräuterwanderung rund ums Kloster
  • 18.00 Uhr, Biesenthal, Langerönner Weg | Amphibienexkursion
  • 18.00 Uhr, Willmersdorf, Sportplatz | Osterfeuer
  • 19.00 Uhr, Joachimsthal, Kulturhaus Heidekrug |  Kino: 34 Years
  • 20.00 Uhr, Schorfheide, Wildpark |Lange offene Wolfsnacht

Ihr Plus für den BarnimSamstag 26.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

  • 09.00 Uhr, Schorfheide, Wildpark | Ostern im Wildpark
  • 10.00 Uhr, Chorin, Parkplatz |  OSTERklosterFEST
  • 10.00 Uhr, Schorfheide, Wildpark |Ostern im Wildpark Schorfheide
  • 10.oo Uhr, Börnicke, Am Schloß | Ostermarkt
  • 10.00 Uhr, Chorin, Kloster | Ostermarkt im Kloster (26.-28.)
  • 11.00 Uhr, Chorin, Kloster | Ausstellungseröffnung -Augenweiden-
  • 15.oo Uhr, Werneuchen, Hühnerstall bei den Flying Hawks – Basteln mit Kindern
  • 15.00 Uhr. Ladeburg, Sportplatz | Osterfeuer
  • 15.00 Uhr, Basdorf, Festwiese | Osterfeuer
  • 16.30 Uhr, Biesenthal, Eulenberg | Osterfeuer mit Roof Garden
  • 17.00 Uhr, Schorfheide, Finowfurt | Flößerfeuer
  • 18.00 Uhr, Werneuchen, Hühnerstall bei den Flying Hawks – Osterfeuer
  • 18.00 Uhr, Schönwalde, Spielplatz Eichengrund | Osterfeuer
  • 18.00 Uhr, Löhme, Park | Osterfeuer
  • 20.00 Uhr, Bernau, Catalpa, An der Stadtmauer 10 | Osterloungeclubbing (Vorbestellung erbeten)

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 27.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

Ihr Plus für den BarnimMontag 28.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

Ihr Plus für den BarnimDienstag 29.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

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Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

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(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung 5.2. – 7.2.16

Ihr Plus für den Barnim

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Ihr Plus für den BarnimSamstag 6.2. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 7.2. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

  • 10.00 Uhr, Bernau, Cafe Mühle | Frühstück
  • 15.00 Uhr, Werneuchen, Hangar 3 | Kinderfasching des Karnevalsclub Werneuchen

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Veranstaltungen im BARnim, BERnau und Umgebung 2.4. – 6.4.15

Ihr Plus für den BarnimDonnerstag 2.4. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den BarnimFreitag 3.4. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den BarnimSamstag 4.4. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim Sonntag 5.4. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim Montag 6.4. / Veranstaltungen

 

 

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UPGRADE – bessere Arbeiten im Barnim

UPGRADE – bessere Arbeiten im Barnim

Greifbare Ergebnisse….

 

In unserem vorangegangenen Bericht (klick) hatten wir über ein Projekt berichtet, welches 49 arbeitslos gemeldeten eRFV-logoALG-II-Empfänger/innen, die geringfügig beschäftigt sind, hilft, den Transferbezug zu mindern oder zu beenden. Dieses Projekt wird im Rahmen des Landesprogramms Perspektive Arbeit vom eRFV e.V. (europäischer Regionaler Förderverein e.V.) durchgeführt. Mit der jahrelangen Erfahrung in der Arbeit mit dieser Klientel und dem Elan etwas zu erreichen, sind greifbare Ergebnisse zu verzeichnen. Für alle Beteiligten erstaunlich, das „Finden“ der Teilnehmer, das Gewinnen für das Projekt war der zeitintensivste Prozess. Er bescherte den Mitarbeitern/innen des Projektes eine lange Zeit der Recherche, der Ansprache von potentiellen Teilnehmern, der Besuche bei Unternehmern, der Gespräche mit Arbeitsagenturen und dem Jobcenter. Potentielle Teilnehmer wurden persönlich aufgesucht und Einzelgespräche geführt. Die Teilnehmer kamen, wie in der Projektaufgabe beschrieben, aus dem gesamten Barnim, von Bernau, Eberswalde, Werneuchen, Paarstein bis hin nach Oderberg.

Es wurde mit jedem Teilnehmer über seine Stärken und Schwächen gesprochen. Viele trugen private Probleme mit sich herum, die in gemeinsamer Arbeit geklärt wurden, damit der Kopf frei war, um sich auf die Weiterentwicklung im Berufsleben zu konzentrieren.

Ebenso schwierig gestaltete sich die Kontaktaufnahme mit Arbeitgebern. Mit vielen kleinen und mittelständischen Firmen der Region wurde gesprochen. Sie sollten ja geeignete Arbeitsstellen im Bereich aufweisen und auch bereit sein, die Teilnehmer in ihren Bemühungen um eine verbesserte Einkommenssituation unterstützen. Die Unternehmen waren gefordert, trotz laufendem Arbeitsprozess, gemeinsam mit dem Träger des Projektes herauszuarbeiten, wer von ihren Minijobbern geeignet und willig ist, seine Potentiale zu entdecken und diese dann auch in der Arbeit zur Geltung zu bringen. Dazu gehören der Wille und das Potential bei den Teilnehmern, als auch die Möglichkeit und Chance der Firmen, die Mini-Jobber schrittweise auf höherem Niveau zu beschäftigen.eu

Nachdem nun die Teilnehmer durch Mundpropaganda, Zeitungsanzeigen, Flyer und durch die Akquisetätigkeit der Projektmitarbeiter gefunden waren, konnte aktiv mit der inhaltlichen Arbeit begonnen werden. Nach Analyse der Arbeitsplätze und Gesprächen mit den Teilnehmern wurde für jeden eine individuelle Strategie besprochen.

Natürlich wurden im Vorgespräch auch mögliche Weiterbildungsmöglichkeiten geprüft, um eine Qualifizierung der Teilnehmer zu gewährleisten. Qualifikation, berufliches Wissen und Know How erweisen sich als der Schlüssel für eine verbesserte Beschäftigung am Arbeitsmarkt. Wie das aussehen kann, wurde nun konkret mit dem Teilnehmer und immer auch parallel mit dem Arbeitgeber abgesprochen. Die Frage war immer, wie kann der Teilnehmer für den Arbeitnehmer einen größeren Mehrwert bringen und über diesen Weg eine Erweiterung seiner Beschäftigung in der Firma erreichen, oder aber durch die Weiterbildung und Abschlüsse eine bessere Möglichkeit auf dem Arbeitsmarkt erhalten.

Wie sah das konkret aus?

In einer Marina waren temporär für Winterarbeiten mehrere Mini-Jobber angestellt worden. Gleichzeitig wurden diese Minijobber Teilnehmer und wurden direkt durch das Projekt UPGRADE betreut. Dies lief so gut, das in einem Fall eine feste Anstellung für die anstehende Saison sehr wahrscheinlich ist. Die Leistung, die die Teilnehmer in diesem Unternehmen erbrachten, sind vom Unternehmer trotz der Parallelität von Mini-Job und Teilnahme am Projekt für gut befunden worden.

In Absprache auch mit dem Unternehmer konnte bei 2 Teilnehmern das Interesse für eine Weiterbildung geweckt werden. Sie legten erfolgreich den Motorkettensägeschein ab. Dies machten sie gern und waren begeistert dabei, wussten sie doch, dass sie dadurch besser Ausgangsbedingungen für den ersten Arbeitsmarkt erhalten. Zum Beispiel um sich erfolgreich in einem Forstbetrieb oder Gala-Bau bewerben zu können.

Wir überzeugten uns vom Projekt auch direkt vor Ort. Mit 4 Teilnehmern konnten wir uns am Arbeitsort treffen. Nach etwas Zurückhaltung kamen wir aber in ein intensiveres und offenes Gespräch. So berichteten sie, dass sie sehr viel Vertrauen und Hoffnung in dieses Projekt gesteckt haben. Jahrelange „Schleifen“ im Jobcenter, untersetzt mit Mini-Jobs hatten die Resignation groß werden lassen. Mit UPGRADE gab es eine neue Hoffnung auf Änderung. Unisono wichtig war die Unterstützung in diesem Prozess durch das persönliche Umfeld der Teilnehmer. Alle hatten zuvor mit ihren Lebenspartnern gesprochen und sich von dort Rückhalt und Unterstützung gehört. Sie organisierten z.B. selbst die gemeinsame Fahrt zum Unternehmen. Bei der Arbeit lernten sie sich auch persönlich kennen und kamen so besser mit den gestellten Aufgaben zurecht. Gut fanden sie die 4 Workshops in denen Themen wie z.B. Zeit- und Lernmanagement, Gesundheit im Alltag, Rechtsberatung oder die Zukunftswerkstatt angesprochen wurden.

Zum Teil kannten sie die Projektmitarbeiterinnen aus früheren Arbeitsgelegenheiten und hatten durch die Vielzahl an Gesprächen eine besondere Vertrauensbasis aufgebaut. Die Unterstützung seitens der Projektbetreuerinnen, die Aufnahme beim Arbeitgeber und die Möglichkeit eine Weiterbildung zu bekommen, die ihnen liegt, hat viele Projektteilnehmer begeistert. Die Betreuung durch den eRFV e.V. wird von allen als sehr gut beurteilt. Auch wenn die Teilnehmer schon sehr lange auf die Unterstützung durch die Arbeitsagentur bzw. Jobcenter angewiesen sind, sehen sie nun eine bessere Chance auf einen sicheren und auskömmlichen Verdienst.

Die Betreuung der 49 Teilnehmer erfolgt durch zwei Fachkräfte des eRFV e.V. Beide haben eine Ausbildung als Fachkraft für Arbeitsförderung. Die Zwischenergebnisse aus dem Projekt dokumentieren den Projektmitarbeiterinnen, dass sie eine sehr gute Arbeit geleistet haben. Durch die Anforderungen des Projektes, die Teilnehmer persönlich aufzusuchen, kommen sehr viel Fahrtkilometer und Zeit im Auto zusammen. Dies hat sich aber durch die Effektivität und die Intensität der Arbeit mit den Teilnehmern wieder inhaltlich ausgeglichen. Dadurch dass z.B. Teilnehmer auch in Schichten arbeiten (Reinigung), waren die Betreuerinnen durchaus auch sehr früh und spät abends unterwegs. Der Erfolg in der Arbeit mit den Teilnehmern zeigt, dass dieser Aufwand richtig war.

Die positive Motivierung der Teilnehmer spiegelt sich natürlich in den Erfolgen wieder. Es ist abzusehen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit 17% der Teilnehmer im Anschluss an das Projekt weniger Leistungen von der Arbeitsagentur bzw. dem Jobcenter benötigen werden.

Schon jetzt kann man abschätzen, dass ein solches Projekt auch in Zukunft Menschen helfen kann und die Arbeit der Arbeitsagentur positiv unterstützt. Den Unternehmen im Barnim werden dadurch qualifizierte Mitarbeiter an die Seite gestellt. Ein Unternehmer wird hierbei immer einen Mehrwert aus dem Projekt ziehen können. Besser ausgebildete und motivierte Mitarbeiter stärken ein Unternehmen.

Zum Ende des Projektes werden die endgültigen Erfolgszahlen feststehen. Wir werden an dieser Stelle darüber berichten.

Verkehrsgesellschaften streiken im Barnim

Wir waren grade in Bernau vor Ort bei den Streikenden. Ca. 30 Kollegen von der 2015-02-21- Streick-0748Frühschicht befinden sich im Streik, die Spätschicht wird im Laufe des Tages erwartet. Ein Vater, kam und berichtete, das auch die Schüler nicht abgeholt wurden. Sie stehen an den Bushaltestellen. Wir haben beim Landschulamt, Regionalstelle Frankfurt(Oder) bei Frau Kuttnik, Sachbearbeiterin bei Herrn Kranz nachgefragt. Eine generelle Befreiung von der Schulpflicht gibt es nicht. Die Kinder die heute nicht zur Schule kommen werden, für diesen Tag als -Entschuldigt- geführt.

Wie uns Ver.di mitteilt, wird auch der Barnim ab der kommenden Woche von Warnstreiks im Nahverkehr betroffen sein. Grund: Die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Brandenburg am 20. Februar blieben zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV) ergebnislos. ver.di wird nun Druck auf die Arbeitgeber machen und wird ab der kommenden Woche zahlreiche Verkehrsbetriebe bestreiken. Die Hauptforderungen der ver.di erklärt deren Verhandlungsführer Marco Pavlik so: „Wir wollen bei einer Laufzeit von 12 Monaten alle Entgelte um 120 Euro Brutto erhöhen. Das ist eine angemessene Forderung; viele Bus- und Straßenbahnfahrer verdienen lediglich 1.808 Euro Brutto plus Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste. Es gibt in einzelnen Betrieben zahlreiche Busfahrer, die für weniger als diese 1.808 Euro monatlich verantwortungsvoll Fahrgäste befördern und ihren Job gerne machen – auch über Dienstschichtlängen von bis zu 12 oder 13 Stunden am Tag.“ Pavlik weiter: „Leider können wir nur kurzfristig veröffentlichen, welcher Betrieb oder welche Betriebshöfe in den Landkreisen an einem konkreten Tag bestreikt wird, da wir verhindern wollen, dass manche Betriebe private Omnibusunternehmen chartern, die eigenen Linien fahren lassen und somit den Streik unterlaufen könnten. Hierfür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger in Brandendburg um Verständnis, wenn auch der Schülerverkehr betroffen sein wird“. Es werden Verkehrsbetriebe zeitweise in allen 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten von länger andauernden Warnstreiks betroffen sein. Barnim-Plus wird aktuell und kurzfristig berichten wo im Barnim Warnstreiks stattfinden.

Warnstreiks im Barnimer Nahverkehr

Wie Ver.di Barnim+ mitteilt,
wird auch der Barnim ab der kommenden Woche von Warnstreiks im Nahverkehr betroffen sein.
Grund:
Die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Brandenburg am 20. Februar blieben zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV) ergebnislos. ver.di wird nun Druck auf die Arbeitgeber machen und wird ab der kommenden Woche zahlreiche Verkehrsbetriebe bestreiken.

Die Hauptforderungen der ver.di erklärt deren Verhandlungsführer Marco Pavlik so: „Wir wollen bei einer Laufzeit von 12 Monaten alle Entgelte um 120 Euro Brutto erhöhen. Das ist eine angemessene Forderung; viele Bus- und Straßenbahnfahrer verdienen lediglich 1.808 Euro Brutto plus Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste. Es gibt in einzelnen Betrieben zahlreiche Busfahrer, die für weniger als diese 1.808 Euro monatlich verantwortungsvoll Fahrgäste befördern und ihren Job gerne machen – auch über Dienstschichtlängen von bis zu 12 oder 13 Stunden am Tag.“

Pavlik weiter:
„Leider können wir nur kurzfristig veröffentlichen, welcher Betrieb oder welche Betriebshöfe in den Landkreisen an einem konkreten Tag bestreikt wird, da wir verhindern wollen, dass manche Betriebe private Omnibusunternehmen chartern, die eigenen Linien fahren lassen und somit den Streik unterlaufen könnten. Hierfür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger in Brandendburg um Verständnis, wenn auch der Schülerverkehr betroffen sein wird“.

Es werden Verkehrsbetriebe zeitweise in allen 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten von länger andauernden Warnstreiks betroffen sein.

 

Barnim-Plus wird aktuell und kurzfristig berichten wo im Barnim Warnstreiks stattfinden.

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Foto: Lutz Weigelt für www.Barnim-plus.de - 3. Bauabschnitt der Georg-Rollehagen-Grundschule in Bernau

Vertretungsbudget in Barnim Schulen ein Erfolg

Seit 2014 verfügen die Schulen im Landkreis Barnim über ein eigenes Budget um Vertretungspersonal für erkrankte Lehrerinnen und Lehrern einzustellen. Dieses Budget ist dotiert mit 140.000 Euro. Damit konnten, um Unterrichtsausfälle zu minimieren, 92 Arbeitsverträge abgeschlossen werden.

Die  Landtagsabgeordnete  Britta  Müller  (SPD)  wertet  dies  als  einen  großen  Erfolg:    „Den Schulleiterinnen  und  Schulleitern  in  unserer  Region  ist  es  dank  ihres  großen  Engagements und  einer  guten  Zusammenarbeit  mit  der  Schulaufsicht  in  erheblichem  Umfang  gelungen, auf  die  Erkrankung  von  Lehrerinnen  und  Lehrern  schnell  zu  reagieren.  Dadurch  konnte  der Unterrichtsausfall reduziert werden.“

Das Land Brandenburg, hat um für kurz- oder mittelfristig  erkrankte  Lehrerinnen  und  Lehrern  Vertretungspersonal  einstellen  können seit 2014 5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

„Es  zeigt  sich“,  so  Britta  Müller,  „wie  richtig  die  Entscheidung  des  Landes  war,  jeder  Schule ein  Vertretungsbudget  zur  Verfügung  zu  stellen.  Solche  Investitionen  in  die  Bildung  sind wichtig  sowohl  für die  Zukunft    unserer  Kinder  und  Jugendlichen  als  auch  für  die  Zukunft unserer Region. Wir müssen alles zu tun, damit Unterricht soweit möglich garantiert werden kann.   Da   zählt   jede   einzelne   Stunde.   Darum   freue   ich   mich   über   Einführung   des Vertretungsbudgets  ebenso  wie  über  die  86  Neueinstellungen  in  unserer  Region  zu  Beginn des Schuljahres. “

Nach diesem Erfolg geht es nun darum, in Gesprächen mit den Schulen und der Schulaufsicht die Erfahrungen auszuwerten. Das Vertretungsbudget soll noch effizienter und unbürokratischer genutzt werden.

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