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Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG - Kreisverband Barnim. Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt. Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte. Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit. Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

Gemeinsame Einsatzübung Feuerwehr Bernau, Ladeburg, Lobetal, Rettungshundestaffel der DLRG – Kreisverband Barnim

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG – Kreisverband Barnim.

Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt.

Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte.

Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit.

Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

 Wir sagen danke der Rettungshundestaffel und den Kameraden der Feuerwehren – Barnim