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8 .Tag der Sortenvielfalt

Der Forstbotanische Garten in Eberswalde und die Stiftung WaldWelten veranstalten bereits zum 8. Mal den Tag der Sortenvielfalt.

8 .Tag der Sortenvielfalt

Am Muttertags-Sonntag, den 14.Mai 2017 öffnet der beliebte Pflanzenmarkt in der Zeit von 10-17 Uhr nun zum 8. Mal auf dem Gewächshausgelände des Forstbotanischen Garten seine Pforten.

Sie sind auf der Suche nach einer besonderen Pflanze? Beim Tag der Sortenvielfalt finden Sie genau das Richtige für Ihren Garten oder zum Verschenken.

Hier präsentieren Händler, Hobbygärtner und Vereine ihre Pflanzen-, Sorten- und Farbenvielfalt, umrahmt von den herrlich blühenden Obstbäumen des Forstbotanischen Gartens. Lassen Sie sich von einer bunten Vielfalt alter und neuer Nutzpflanzen, heilsamen Zauberpflanzen, Hexenkräutern und anderen Pflanzenraritäten begeistern. Eine Pflanzen- und Saatguttauschbörse lädt zum Teilnehmen und Ausprobieren ein.

Umrahmt wird der Tag der Sortenvielfalt mit einem bunten Kinderprogramm mit Spielangeboten und einer Strohhüpfburg. Händler aus der Region bieten kulinarische Spezialitäten an.

Der „Tag der Sortenvielfalt“ wird präsentiert vom Forstbotanischen Garten der HNE Eberswalde und findet in Kooperation mit der Stiftung WaldWelten, dem VERN e. V. aus Greiffenberg, der Stadt Eberswalde und vielen weiteren Mitwirkenden statt.

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Wann: Sonntag, 14.05.2017; 10-17 Uhr

Wo: Gewächshausgelände des Forstbotanischen Garten

Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde

Eintritt: auf Spendenbasis

weitere Infos unter: www.waldwelten.de oder www.Tag-der-Sortenvielfalt.de

Baum des Jahres 2017 die Gemeine Fichte

Baum des Jahres 2017

Die Gemeine Fichte (Picea abies) ist der Baum des Jahres 2017, der jährlich von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung nominiert wird. Am heutigen Tag des Baumes pflanzt die Stiftung WaldWelten mit Unterstützung von Bürgermeister Boginski, HNE‐Präsident Vahrson und Bäckermeister Wiese das siebte Mal den Baum des Jahres.

7. Baum an Allee an der Schwärzeachse

Nach der Elsbeere (2011), der Europäischen Lärche (2012), dem Wild‐Apfel (2013), der Trauben‐Eiche (2014), dem Feld‐Ahorn (2015) und der Winter‐Linde (2016) gesellt sich der „Brotbaum der deutschen Forstwirtschaft“ zur wachsenden Allee an der Schwärzeachse.

 Die Gemeine Fichte in Deutschland umstritten

Die einzige in Deutschland natürlich vorkommende Fichtenart ist stark umstritten. Ihr jahrzehntelanger Anbau in Monokultur steht dem von Politik und Umweltschutz geforderten naturnahen Waldumbau hin zu artenreichen Wäldern entgegen. Gleichzeitig wird ihr Holz als Bauholz und für die Papierherstellung benötigt, um die Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen zu bedienen.
Ihre große Verbreitung erfuhr die Gemeine Fichte mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit rasant wachsenden Bedarf an Holz als Heiz‐ und Baumaterial. Die natürlich vorkommenden Laubwälder waren durch Übernutzung dezimiert, ein schnell wachsender Ersatz musste her. Die Fichte ist heute mit 26 Prozent die dominierende Baumart in den deutschen Wäldern, kommt im Nordosten Deutschlands aber selten vor, da es für sie hier zu trocken ist.

Konflikt zwischen Wirtschaftlichkeit und Naturnähe

Stiftungsvorstand Dr. Bernhard Götz, der seine Dissertation zur Gemeinen Fichte verfasst hat, sieht den Konflikt zwischen Wirtschaftlichkeit und Naturnähe pragmatisch: „Mit dem Klimawandel wird sich die Fichte aus unserem gewohnten Waldbild nach und nach verabschieden. Geringere Niederschläge und wachsende Stickstoffbelastungen sowie die hohe Anfälligkeit für Schadinsekten und Windbruch setzen der Art zu. Wichtig ist es, rechtzeitig Alternativen zu finden.“

Suche nach Alternativen

Die Suche nach möglichen Alternativen ist eine Aufgabe, an der die Stiftung Waldwelten seit ihrer Gründung arbeitet. Aktuell untersuchen Wissenschaftler der HNE und der Stiftung Waldwelten im Rahmen des Waldklimafonds der
Bundesregierung das Potential von seltenen heimischen Baumarten wie der Elsbeere oder dem Wildapfel, sich der zunehmenden Trockenheit anzupassen.
Ab heute kann man sich die neu gepflanzte Fichte in der Nähe des Eingangs des Forstbotanischen Gartens ansehen.
Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN‐Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN‐Dekade Biologische Vielfalt.

Stiftung WaldWelten auf dem IGA-Campus

Stiftung WaldWelten auf dem IGA-Campus

Mit der heute beginnenden Internationalen Gartenausstellung in Berlin präsentieren sich zahlreiche Umweltbildungseinrichtungen auf dem dazugehörigen IGA-Campus. Der IGA-Campus macht die IGA mit mehr als 2500 Veranstaltungen erlebbar und sensibilisiert kleine und große Besucherinnen und Besucher für die Natur und Umwelt. Auch die Stiftung Waldwelten ist als Partnerin des IGA-Campus dabei und bietet Umweltbildungsveranstaltungen zu verschiedenen naturkundlichen Themen an. Neben wildnispädagogischen Angeboten wie der „Einführung in das Spurenlesen“ oder einer Erkundung mit allen Sinnen kann man auch die „Erlebniswelt Wiese“ erforschen, entdecken und erkennen. Viele der Veranstaltungen, die von den qualifizierten Umweltbildnern der Stiftung auf dem IGA-Gelände in Berlin für Kitas und Schulklassen angeboten werden, sind schon ausgebucht.

Ausführliche Informationen

Ausführliche Informationen zu den Angeboten der Stiftung WaldWelten und zu Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.waldwelten.de/pages/projekte/umweltbildung-allgemein/iga-campus-2017.html oder direkt auf den Seiten des IGA-Campus https://iga-berlin-2017.de/projekte/iga-campus

Die Stiftung WaldWelten

wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

Quelle: Stiftung WaldWelten

Grimm’sche Mythen und Märchen gegenüber dem Forstbotanischen Garten am 15. und 16.4.

Gestern Abend war es soweit. 20:45 Uhr hatten sich viele Zuschauer am Forstbotanischem Garten eingefunden. Sie wurden alle mit kleinen Laternchen ausgestattet und dann ging es los in den Schattenwald. Für 80 Minuten und ca. 1.3 Km tauchten wir in den dunklen verzauberten Wald ein. Empfangen von Stimmen die von überall her kamen ging es zum ersten Event. Wir wurden von einem Raben empfangen, der uns viel vortrug und vorspielte. Weiter ging es in den Wald hinein. Die kleinen Laternchen reichten gerade um den Boden vor den Füßen der Wanderer zu beleuchten. Vorbei an zauberhaften Leuchterscheinungen ging es zu weiteren Stationen. Alles wollen wir nicht verraten, wer mag kann auch heute Abend das Theater Anu am Forstbotanischem Garten besuchen. Es lohnt sich. Solche Waldwanderung wird es so schnell nicht mehr hier bei uns geben.

hier nur ein paar Fotos zur Anregung und hier findet ihr weitere Veranstaltungen an diesem Wochenende

Entdeckungstour im NSG Nonnenfließ

Am gestrigen Sonntag /20.3.16/ zum Frühlingsbeginn nahmen wir an einer Wanderung der Stiftung Waldwelten durch das NSG Nonnenfließ teil. Eine kleine Gruppe hatte sich pünktlich 10.00 Uhr auf dem Parkplatz am Forstbotanischen Garten in Eberswalde eingefunden. Nach einer kurzen Einführung ging es auch schon los in Richtung Spechthausen durch den Wald. Viel wurde erklärt auf alle Fragen geantwortet. Es war auch eine Wanderung der Stille, fernab von Hektik, Lärm und Aufregung. Die ca. 10 km waren für alle locker zu schaffen.Vorbei ging es am Kleinen Schlangenpfuhl und  umgestürzten Bäumen durch die noch nicht erwachte Natur, begleitet vom Nonnenfließ und der Schwärze. Die Vögel stimmten sich schon auf den Frühling ein.  In Spechthausen angekommen ging es über die L200, hinter der alten Papierfabrik wieder in den Wald. Wir erfuhren viel neues. Sehr interessant war für alle, das sich die Stiftung aktiv um den Wald kümmert der erst in 50 Jahremn bei uns wachsen wird. Dazu später einmal mehr. Zurück an der Hertaquelle vorbei zum Forstbotanischen Garten wo eine leckere Suppe, Tee und Gebäck auf uns warteten. Dank an unseren Wanderführer. Und alle die nicht mit waren, traut euch, kommt das nächste mal mit – es macht Spaß.

Die Tour kann hier —Wanderung durch das NSG Nonnenfließ— angeschaut, heruntergeladen und nachgewandert werden

 

Wirtschaftsempfang in Eberswalde

Die Stiftung Waldwelten war  Gastgeber für den Wirtschaftsempfang in Eberswalde. Gekommen waren viele Unternehmer aus Eberswalde und Umgebung, der Bürgermeister von EW und der  Vorstand der Stiftung.

Prof. Dr. Harald Schill, Stiftungsvorstand, berichtete in seinem Vortrag über die Veränderungen des Klimas und was die Stiftung Waldwelten unternimmt, das wir in Brandenburg weiterhin Wälder wachsen sehen. Er berichtete lebhaft und anschaulich über den jetzigen Stand und die Entwicklung in der Zukunft. So wird die durchschnittliche Regenmenge nicht mehr ausreichen um unsere Wälder am Leben zu erhalten. Die Stiftung Waldwelten unternimmt Forschungen in der Vergangenheit und möchte Brandenburgs Wälder für die Zukunft vorbereiten.

So werden auf Flächen nahe Eberswalde, bereits jetzt Bäume angebaut die mit weniger Wassermenge auskommen können. Sie werden aus den Ländern geholt, wo jetzt schon ein Klima vorherrscht, wie es hier bei uns in wenigen 100 Jahren sein wird.

Sein Wunsch ist das in Brandenburg ca 50 Hektar der Stiftung, für weitere Forschungen zur Verfügung gestellt werden.

Wir werden weiter über dieses Thema berichten.

 

Stiftung Waldwelten startet mit neuen Projekten

Mit Beginn des neuen Jahres startet die Stiftung WaldWelten gleich zwei neue Projekte. Barnim-plus.de war bei herrlichem Sonnenschein Live dabei und hat die Begeisterung der Kinder gesehen. Sie waren voll bei der Sache. Eltern kamen dazu und machten mit. Besser kann der Start des Projektes nicht sein

Lassen wir die Stiftung zu Wort kommen: Mit den Kindern und ihre Familien die Natur vor ihrer Haustür entdecken. Mit den Projekten „Wald-Familientage“ und „Bunt statt grau – Eine Wiese fürs BV“ engagiert sich die Stiftung das erste Mal vor Ort im Brandenburgischen Viertel.

Das Projekt „Bunt statt Grau- eine Wiese fürs BV“ fördert die aktive Nachbarschaft und die Verschönerung des Viertels. Kinder und Jugendliche insbesondere mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund planen gemeinsam mit einer Umweltbildnerin und einer Landschaftsplanerin die Bepflanzung einer Wiese vor der Kita „Arche Noah“. An allen Aufgaben wie der Auswahl der Pflanzen, dem Anbau und der Pflege sind die Kinder und Jugendlichen direkt beteiligt. Durch aktives Einbringen in den Kiez und gemeinsame Aktionen sollen das Interesse und Verständnis füreinander gestärkt werden. Nach ihrer Fertigstellung wird die Wiese den Bewohnern des Viertels von den Kindern feierlich  übergeben. Das Projekt wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung durchgeführt.

Im zweiten Projekt bietet die Stiftung „Wald-Familientage“ an. Es handelt sich um ein regelmäßiges Freizeitangebot für Familien mit Kindern zwischen 4 und 12 Jahren. Ziel ist es, die Bindung zwischen Eltern und ihren Kindern zu stärken und Kontakt  durch gemeinsame Erlebnisse herzustellen. Dafür finden zweimal im Monat Themennachmittage im Wald am Brandenburgischen Viertel statt. Gemeinsam mit einer Umweltbildnerin werden Kinder auf emotionale Weise angeregt, an der Gesellschaft und der Natur teilzunehmen und darin zu lernen. Der Ablauf erfolgt in verschiedenen Themenmodulen. Geplant sind Aktionen wie z.B. eine Schnitzeljagd und das gemeinsame Kochen am Feuer. Das Projekt wird mit Unterstützung der Aktion Mensch durchgeführt.

Weitere Information zu den Projekten finden Sie unter www.waldwelten.de/Projekte

Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

Quelle: Stiftung Waldwelten

 

Stiftung WaldWelten mit 2 neuen Projekten

Mit Beginn des neuen Jahres startet die Stiftung WaldWelten gleich zwei neue Projekte, mit denen Kinder und ihre Familien die Natur vor ihrer Haustür entdecken. Mit den Projekten „Wald-Familientage“ und „Bunt statt grau – Eine Wiese fürs BV“ engagiert sich die Stiftung das erste Mal vor Ort im Brandenburgischen Viertel.

2015-02-11-Waldwelten-Buntstattgrau_Flyer_dt_page_001Das Projekt „Bunt statt Grau- eine Wiese fürs BV“ fördert die aktive Nachbarschaft und die Verschönerung des Viertels. Kinder und Jugendliche insbesondere mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund planen gemeinsam mit einer Umweltbildnerin und einer Landschaftsplanerin die Bepflanzung einer Wiese vor der Kita „Arche Noah“. An allen Aufgaben wie der Auswahl der Pflanzen, dem Anbau und der Pflege sind die Kinder und Jugendlichen direkt beteiligt. Durch aktives Einbringen in den Kiez und gemeinsame Aktionen sollen das Interesse und Verständnis füreinander gestärkt werden. Nach ihrer Fertigstellung wird die Wiese den Bewohnern des Viertels von den Kindern feierlich  übergeben. Das Projekt wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung durchgeführt.

 

Im zweiten Projekt bietet die Stiftung „Wald-Familientage“ an. Es handelt sich um ein regelmäßiges 2015-02-11-Waldwelten-AM_Flyer_dt_page_001Freizeitangebot für Familien mit Kindern zwischen 4 und 12 Jahren. Ziel ist es, die Bindung zwischen Eltern und ihren Kindern zu stärken und Kontakt  durch gemeinsame Erlebnisse herzustellen. Dafür finden zweimal im Monat Themennachmittage im Wald am Brandenburgischen Viertel statt. Gemeinsam mit einer Umweltbildnerin werden Kinder auf emotionale Weise angeregt, an der Gesellschaft und der Natur teilzunehmen und darin zu lernen. Der Ablauf erfolgt in verschiedenen Themenmodulen. Geplant sind Aktionen wie z.B. eine Schnitzeljagd und das gemeinsame Kochen am Feuer. Das Projekt wird mit Unterstützung der Aktion Mensch durchgeführt.

 

Weitere Information zu den Projekten finden Sie unter  Hier

 

Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

Quelle/Stiftung WaldWelten

 

 

die Stiftung WaldWelten möchte Sie herzlich zu unserer Matinée mit Karen Duve einladen. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung von Stadt Land Buch* im Land Brandenburg stellt die Schriftstellerin ihr aktuelles Werk „Warum die Sache schiefgeht. Wie Egoisten, Hohlköpfe und Psychopathen uns um die Zukunft bringen“ vor und spricht über die Thesen ihres Buches. Die Lesung wird moderiert von Bärbel Wichmann, Leiterin des Frankfurter Studios von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Wann Sonntag, 23. November 2014; 11 Uhr Matinée Wo Gewächshaus des Forstbotanischen Gartens, Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde Eintritt 8 EUR Anmeldung unter lesung@waldwelten.de oder 03334 657 299. Eine Veranstaltung der Stiftung WaldWelten in Kooperation mit dem Verlag Galiani. * Stadt Land Buch ist der Lesemarathon des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Mehr dazu erfahren Sie hier. In Anschluss startet eine Expedition durch den Herbstwald. Die Kosten inklusive Lesung und Verpflegung betragen 25 €. Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. Anmeldung unter expedition@waldwelten.de oder 03334 657299. Informationen zu weiteren Veranstaltungen der Stiftung WaldWelten finden Sie hier.

Warum die Sache schiefgeht……………..

Matinée mit Karen Duve

die Stiftung WaldWelten möchte Sie herzlich zu unserer Matinée mit Karen Duve einladen.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung von Stadt Land Buch* im Land Brandenburg stellt die Schriftstellerin ihr aktuelles Werk

„Warum die Sache schiefgeht. Wie Egoisten, Hohlköpfe und Psychopathen uns um die Zukunft bringen“ vor und spricht über die

Thesen ihres Buches.

Die Lesung wird moderiert von Bärbel Wichmann, Leiterin des Frankfurter Studios von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

 

Wann                   Sonntag, 23. November 2014; 11 Uhr Matinée

Wo                       Gewächshaus des Forstbotanischen Gartens, Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde
Eintritt                 8 EUR

 

Anmeldung unter lesung@waldwelten.de oder 03334 657 299.

Eine Veranstaltung der Stiftung WaldWelten in Kooperation mit dem Verlag Galiani.

* Stadt Land Buch ist der Lesemarathon des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Mehr dazu erfahren Sie hier.

In Anschluss startet eine Expedition durch den Herbstwald. Die Kosten inklusive Lesung und Verpflegung betragen 25 €.

Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich.
Anmeldung unter expedition@waldwelten.de oder 03334 657299.

 

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion

Stiftung WaldWelten pflanzt Flaumeichen

PRESSEMITTEILUNG 

Baumpflanzung für den „Klimawandel-Wald“

Eberswalde, 22. Mai 2014: Die Stiftung WaldWelten pflanzt anlässlich dem „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ Flaumeichen. Seit 1993 wird mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen international an die 1992 in Nairobi angenommene Biodiversitäts-Konvention erinnert. Zentrale Zielstellung der Konferenz ist die Erhaltung der Biodiversität, die nachhaltige Nutzung und die gerechte Verteilung unserer genetischen Ressourcen.

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion

Stiftung-WaldWelten-Baumpflanzaktion

Die Stiftung WaldWelten baut seit 2010 am „Klimawandel-Wald“. Darin finden sich heimische und fremdländische Gehölzarten, die zur Förderung der biologischen Vielfalt beitragen. Der Wald soll die Klimaregionen der Erde abbilden und perspektivisch für die Klimafolgenforschung in Brandenburg zur Verfügung stehen. Alle Arten wachsen in ihrer Heimat unter extremen klimatischen Bedingungen und sind besonders an geringe Niederschlagsmengen gewöhnt, wie sie für den Nordosten Brandenburgs prognostiziert werden.

Ein großes Teilgebiet, das Mediterraneum, wurde durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung gefördert, es umfasst bis jetzt 4 ha. Dafür wurden bisher italienische und spanische Waldgesellschaften angepflanzt, eine Balkan-Formation ist derzeit in Vorbereitung.Gemeinsam mit Studenten der HNE Eberswalde konnte nun die italienische Gewächsgruppe vollendet werden.

Die Stiftung WaldWelten hat sich nicht nur den Schutz des Waldes, sondern auch seine Bewahrung als Kultur- und Lebensraum zur Aufgabe gemacht. Mit Forschungsprojekten, wie dem „Klimawandel-Wald“, der Umweltbildung für Kinder und Jugendliche sowie attraktiven Kulturveranstaltungen, geht sie mit großem Erfolg in ihr viertes Jahr und ist inzwischen weit über die Region hinaus bekannt.

 

Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

Foto: Studenten HNE Eberswalde sowie der Leiter des Forstbotanischen Garten Dr. Bernhard Götz
von links: Fynn Steiger, Bernhard Götz, Janine Raabe, David Winger

Kontakt:

Karin Siegmund, Geschäftsführerin Stiftung WaldWelten, c/o Forstbotanischer Garten, Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde, Tel. 03334/ 657 487, Mobil: 01577/ 19 42 479, karin.siegmund@hnee.de

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