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SV 1949 Eichstädt <> HSV Bernauer Bären

Handball männliche B-Jugend

 

SV 1949 Eichstädt  : HSV Bernauer Bären

22: 20 (7: 9)

 

Mit einem Zittersieg starteten die Jungen um das Trainer-Trio Jens Schönstädt, Christian Berndt und Nicole Neißner in die Rückrunde.

Das Auftaktspiel in die Saison 2015/ 2016 im September hatten die Bären in eigener Spielhalle auch erst nach erbittertem Widerstand der Eichstädter mit 26:22 für sich entscheiden können. Dieses Spiel hatten die Jungbären am vergangenen Samstag aber anscheinend vergessen, zu unkonzentriert und leger war ihr Auftritt und nur von Krampf und Kampf geprägt. Dabei waren die Voraussetzungen für die Gäste gut. Das Bernauer Aufgebot von 14 Aktiven, drei Übungsleitern und 21 mitgereisten Anhängern war beeindruckend.

Die Gastgeber dagegen waren auf der Aktivenseite wesentlich schlechter aufgestellt; nur ein Wechselspieler konnten aufgeboten werden. Doch wie dieses Häuflein kämpfte und den HSV’ern das Siegen schwer machte, war beispielhaft. Die Begegnung begann für die Bären verheißungsvoll, bereits nach 30 Sekunden setzte sich Marwin Damrich auf der rechten Angriffsseite energisch durch und erzielte den ersten Treffer. Ihre Führung hielt bis zum 4:3, ehe ein 3-Tore-Lauf der Gastgeber das Blatt wendete, 6:4 für die Jungen aus Eichstädt. Bis zu diesem Zeitpunkt, es waren bereits 15 Spielminuten abgelaufen, war das Angriffsspiel der Bernauer erschreckend schwach, nur von Einzelaktionen, von technischen und taktischen Fehlern geprägt und die Abwehrreihe agierte ohne Biss gegen den mit bedingungslosem Körpereinsatz spielenden Gegner. Doch zurück zum Spielverlauf. Den Ausgleich zum 6:6 schafften die Bären mit zwei gelungenen Konterangriffen und Torerfolgen von Marwin Damrich und Markus Baer. Markus hatte sich den Ball selbst erkämpft und Marwin profitierte von einer präzisen Vorlage vom Torhüter Maximilian Fietz, die Tore 7 und 8 konnten dann Nico Klotz von rechst-außen und Max Skladny erzielen. Das letzte Tor in der 1. Halbzeit zum 9:7-Pausenstand war wieder ein Konter, diesmal erkämpfte sich der bis dahin bei der Offensivarbeit unauffällige Jeremy Bläsche den Ball selbst und nutzte seine Chance. Jeremy hatte die Aufgabe den Spielmacher der gegnerischen Mannschaft press zu nehmen, die er auch recht ordentlich erfüllte. Auf der Strecke blieb dadurch natürlich seine sonstige Torgefährlichkeit.

Die Chancen auf einen größeren Vorsprung wurden regelrecht verschenkt, weil unter anderem alle drei dem HSV Bernauer Bären zugesprochenen 7m-Strafwürfe leichte Beute des Eichstädter Torhüters Jonathan Hagen wurden.

Nach der Pause warf wieder, wie zu Beginn der Begegnung, der HSV das erste Tor, doch die Heimmannschaft ließ sich davon nicht beeindrucken und konterte gleich 3mal; Ausgleich 10:10 und alles begann wieder bei Null. Auf Bernauer Seite begann aber jetzt die Zeit des großen Auftritts von Max Skladny. Zwischen der 32 und der 39. Spielminute explodierte Max förmlich. Er hatte erkannt, dass aufgesetzte Würfe das Mittel war, um den guten Eichstädter Keeper zu überwinden. Seine 7 Torerfolge in dieser Zeitspanne waren an diesem Tage Goldwert und sicherten den Sieg der Hussitenstädter.

 

Aufstellung und Torerfolge:

Maximilian Fietz und Niklas Banmann im Tor, Jakob Schmidt, Sebastian Höppner (1), Marcel Leistikow, Jan-Eric Hübner (2), Markus Baer (1), Nils Lehmberg, Marwin Damrich (4), Alexander Weimann (1), Florian Feldhahn, Jeremy Bläsche (3), Nico Klotz (1), Max Skladny (9).

 

Günter Herzberg

D-Jugend Mädchen <> SV Union Neuruppin

Erfolgreicher Start ins Jahr 2016 der D-Jugend Mädchen des HSV Bernau Bären

Als erster Gegner im Jahr 2016 war am Sonntag, 10.01.2016 die Mädchen Mannschaft des SV Union Neuruppin zu Gast in der „Bärenhöhle“. In dem Spiel wollten die Mädchen der Bärinnen die Leistung der 1. Halbzeit aus dem Spiel gegen Templin aus dem Dezember 2015 wett machen. Auch den, vor dem Spiel unter Anspannung stehenden Trainern, sollte das Spiel zeigen, wie die Mädchen die Niederlage in Templin weggesteckt hat.

Das Hinspiel gestaltete sich zumindest in der ersten Hälfte noch ausgeglichen, jedoch durch eine kämpferische und starke Leistung der Abwehr in der zweiten Hälfte wurde damals der Grundstein für den Auswärts-Sieg gelegt.

Nun zum Rückspiel gegen Neuruppin. Die Mädchen zeigten von Beginn an, dass sie nicht wie im Hinspiel das Spiel lange offen halten wollten. Bernau ging schnell mit 2:0 in Führung. Der Anschlusstreffer zum 2:1 zeigte bei der Mannschaft jedoch keine Wirkung. Die Mannschaft spielte wie entfesselt weiter und baute den Vorsprung aus.

Auffallend war, dass die Mannschaft jeden kleinsten Fehler, der erstaunlich technisch schwachen Neuruppinerinnen, gnadenlos ausnutzte. Die im Training geübten Spielzüge und Varianten klappten diesmal und auch die im letzten Spiel vorhandene Abschluss-Schwäche war diesmal nicht zu erkennen. Beim Stand von 7:1 Mitte der ersten Halbzeit war den Neuruppinerinnen die Resignation anzumerken. Die Bärinnen gönnten sich kurzzeitig eine „Erholungspause“ und so konnte Neuruppin auf 7:3 rankommen. Zur Halbzeit jedoch stand dann ein klares 14:3 auf der Anzeigentafel.

Dass die Mädchen unbedingt gewinnen wollten, zeigte sich bereits daran, dass die Bärinnen nach der Pause als erste wieder auf dem Feld waren.

Die Mannschaft knüpfte nahtlos an die Leistung der ersten Hälfte an. So dass der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut wurde. Auch zwei aufeinander folgende Treffer für Neuruppin verunsicherte die Bärinnen nicht. Alle halfen sich gegenseitig und kämpften gemeinsam in der Abwehr. Durch frühzeitige Angriffe im Spielaufbau der Neuruppinerinnen konnte ein ums andere Mal der Ball erobert werden und in einem schnellen Gegenangriff in Tore umgemünzt werden. Am Ende stand ein auch in der Höhe völlig verdienter 28:9 Sieg für die D-Jugend Mädchen Mannschaft. Mit dem Sieg konnte der zweite Tabellenplatz gefestigt werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass in diesem Spiel eine Mannschaft auf dem Feld stand, die gemeinsam unbedingt gewinnen wollte. Sicher ging auch mal ein Zuspiel oder ein Torwurf daneben, aber da wurde sich kurz geschüttelt und weiter ging es.

Positiv zu erkennen ist, dass sich alle Spielerinnen weiter entwickelt haben. Das Trainer-Duo Hackl/Wilke muss sich daher wenig Sorgen machen, wenn sich die Mannschaft mit der entsprechenden Konzentration, dem gezeigten Kampf- und Teamgeist und dem Trainingseifer kontinuierlich weiterentwickelt. Auch wenn noch zwei schwere Spiele im März in Lychen und dann am letzten Spieltag ebenfalls im März zu Hause gegen Templin vor der Mannschaft liegen.

Die Trainer bedanken sich bei den wieder zahlreich anwesenden Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden, welche wieder einmal für eine super Stimmung und Unterstützung gesorgt haben.

Das nächste Spiel findet am 13.02.2016 um 12.00 Uhr beim HSV Oberhavel statt.

Für den HSV Bernauer Bären spielten:

Im Tor: Nina Krause – Emilie Gust (5 Tore), Florentine vom Wege, Angelina Pekar (5), Jasmin Buckow (11), Leah Fukarek, Pia Oehmke, Katharina Dyck (1), Julie Leuschner, Lina Euchler (6), Michelle Spieckermann

C-Jugend HSV Bernauer Bären <> SV Rot Weiß Werneuchen

Spielbericht männliche C-Jugend HSV Bernauer Bären gegen SV Rot Weiß Werneuchen

Am Sonntag empfingen die Jungbären die Mannschaft aus Werneuchen zum Rückspiel in der Handballkreisunion.
Von der Tabellenkonstellation her eine klare Angelegenheit für die Hussitenstädter, die immerhin Tabellenzweiter sind, während der Gast vier Plätze schlechter plaziert ist. Zumal auch das Hinspiel in Werneuchen mit 21:11 gewonnen werden konnte.
Es galt also an die gezeigten Leistungen anzuknüpfen und mit einem Sieg dem Spitzenreiter HSV Oberhavel aus Hohen Neuendorf auf den Fersen zu bleiben. Mit einem jederzeit ungefährdeten 31:10 (16:3) gelang dies auch recht gut. Grundstock war die sehr gute Abwehrleistung in der ersten Hälfte, wo es dem Team von Robert Blasek und Marco Gohl gelang, immer wieder erfolgreich die Abspiele des Gegners abzufangen und über Tempogegenstöße zu einfachen Torerfolgen zu kommen. Im sicheren Gefühl des Sieges ließen es die Bären in der zweiten Halbzeit geruhsamer angehen, spielten nicht mehr so druckvoll und ließen im Angriff so manche Chance ungenutzt. Während diesmal viele Aktionen im Spiel eins gegen eins erfolgreich abgeschlossen werden konnten, ließen es die Bernauer an diesem Tag an spielerischer Klasse missen. Das sie das können bewiesen sie in dieser Saison schon des öfteren.
Aber alles in allem war es doch ein sehr überzeugender Auftritt, der weiterhin Selbstvertrauen für den weiteren Saisonverlauf geben sollte.
Bernau mit Niklas Banmann im Tor, Michel Euchler (3), Leo Ladenthin, Alexander Ludwig (1), Benjamin Hahn (9), Endric Seltz (2), Markus Baer (2), Gregor Richter (1), Jeremy Bläsche (13)

Lok gewinnt Testspiel

Lok begeistert Fans zur Saisoneröffnung

Der SSV Lok Bernau zeigte sich am Samstag in einem Testspiel gegen ProB-Ligist MTV Herzöge Wolfenbüttel bereits in guter Form. Die Bernauer setzten sich am Ende deutlich mit 81:63 (41:28) durch. Am kommenden Wochenende beginnt die Saison in der 1. Regionalliga Nord. Ob das Heimspiel gegen den BBC Magdeburg stattfindet ist allerdings noch offen.

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Foto: R-Steinicke-Lok-Teams2015

 

R-Steinicke-NicoAdamczak

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Bereits zwei Stunden vor Spielbeginn war das Spielfeld der Erich-Wünsch-Halle nahezu komplett voll. Beim traditionellen Einlauf aller Mannschaften hatten in diesem Jahr weit mehr als 200 Nachwuchsspieler ihren großen Auftritt. Anschließend präsentierte sich das Regionalligateam um Lok-Headcoach René Schilling erstmals in Aktion. Sechs Wochen Vorbereitung liegen bereits hinter den Spielern. Am kommenden Wochenende startet dann der Ligabetrieb. Ob das Heimspiel gegen den BBC Magdeburg stattfinden wird ist noch offen. Durch das laufende Insolvenzverfahren des Vereins und durch Verbindlichkeiten gegenüber der Regionalliga ist Magdeburg derzeit gesperrt. Diese Sperre kann aber kurzfristig durch Zahlung der wohl knapp 2.000 Euro an die Liga aufgelöst werden. Das Spiel würde am Samstag um 19.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle stattfinden. Bereits um 15.00 Uhr startet an gleicher Stelle auch Lok II in die Saison. Die Lok-Reserve trifft in der 2. Regionalliga Ost auf die Baskets Wolmirstedt.

 

Im Testspiel gegen Wolfenbüttel standen Pierre Bland, Felix Schekauski, Nino Valentic, Friedrich Lotze und Jonas Böhm von Beginn an auf dem Feld. Und die Formation legte direkt los mit hoher Intensität los und gab den Takt an. Die Gäste wurden anfangs mit einem 9:0-Lauf förmlich überrannt, konnten den Rückstand im Spielverlauf aber auch nicht mehr entscheidend verkürzen. Bereits nach zehn Minuten leuchtete ein 26:10 auf der Anzeige, ein Auftritt den keiner in der Halle so erwartet hatte, selbst der Trainer nicht. „Im ersten Viertel lief für uns fast alles zusammen. Das war eine sehr souveräne Phase. Je länger das Spiel aber dauerte, desto mehr Kleinigkeiten haben unseren Spielfluss immer wieder ins Stocken gebracht“, sieht René Schilling keinen Grund zur Euphorie. Noch vor der Halbzeit kamen die Niedersachsen besser in Fahrt und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Vor allem beim Rebound ließen die Bernauer etliche Bälle liegen. Dennoch konnten die Hausherren dank starker Dreierquoten einen 41:28 Vorsprung in die Halbzeitpause nehmen.

 

Nach dem Seitenwechsel setzten die Herzöge mit fünf Zählern durch Sid Theis ein Achtungszeichen und zwangen die Bernauer zu einer schnellen Auszeit. Die

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Antwort folgte im Doppelpack per Dreier durch Friedrich Lotze und Nico Adamczak (47:35, 23. Minute). Auch in der Defensive zogen die Bernauer noch einmal die Zügel an. Bis zum Schlussviertel wuchs der Vorsprung noch einmal auf 20 Punkte (63:43, 30. Minute). Im letzten Abschnitt ließen die Hausherren nichts mehr anbrennen und verwalteten den Vorsprung über die Zeit. Am Ende stand ein „etwas zu deutliches“ 81:63, wie Lok-Headcoach Schilling resümierte. „Das Ergebnis lässt sich schwer einordnen. Bei Wolfenbüttel fehlten mit Demetrius Ward und Marcel Schwarz krankheits- und verletzungsbedingt zwei wichtige Spieler. Bei uns waren mit Alex Rosenthal und Thiemo Williams auch zwei Spieler verhindert“, berichtet Schilling. „Am Ende konnten wir unsere Fans mit einem kleinen Vorgeschmack auf die anstehende Saison einstimmen.“

 

Viertelstände: 26:10, 41:28, 63:43, 81:63

 

Punkteverteilung: Friedrich Lotze (21 Punkte), Pierre Bland (19), Nico Adamczak (9), Felix Schekauski (8), Oumar Sylla (4), Nico Valentic (4), Thomas Krausche (3), Islem Ajmi (2), Christoph Meiling (0)

 

 

Ricardo Steinicke

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LOK löst Vertrag mit Patrick Carney

Vertrag mit Patrick Carney aufgelöst

Zwei Wochen vor Saisonbeginn muss der SSV Lok Bernau den Abgang eines Schlüsselspielers vermelden. Patrick Carney bat den Verein unter der Woche aufgrund einer familiären Angelegenheit um Auflösung seines Vertrages.

 

Foto R. Steinicke

Foto R. Steinicke

Erst im Juli wechselte der „European Player of the Year“ von Schalke 04 Basketball in die Hussitenstadt und sollte dem SSV auf, aber auch neben Feld in der Nachwuchsarbeit als Jugendtrainer helfen. Jetzt muss über beide Positionen neu nachgedacht werden. “Die Situation ist für uns nicht schön. Es gibt aber manchmal im Leben Wichtigeres als Basketball. Insofern haben wir für Patricks Bitte vollstes Verständnis. In den vergangenen Wochen haben wir ihn als einwandfreien Basketballprofi und Teamplayer kennengelernt und wären sehr gerne mit ihm in die Saison gestartet“, sagt Teammanager Thomas Schönhoff. Der SSV Lok Bernau wünscht Patrick Carney sowie seiner Familie alles erdenklich Gute. Ob der Mannschaftskader kurzfristig noch verstärkt werden wird, ließ Schönhoff offen. „Das entscheiden wir in den nächsten zwei Wochen.“

Patrick Carney zu seiner Entscheidung: „Aufgrund einer unglücklichen Familienangelegenheit ist es mir leider nicht möglich, in dieser kommenden Saison für Lok Bernau zu spielen. Vielmehr sehe ich mich gezwungen nach Nordrhein Westfalen zurückzukehren, um das Beste aus der Situation für mich und meine Familie zu machen. Ich bin dem Verein sehr dankbar für das mir entgegen gebrachte Verständnis und die geleistete Hilfe. Ich wünsche meinen Mannschafskollegen und dem Verein viel Erfolg in der Saison. Ich wünschte, unter anderen Umständen Teil dieses Teams sein zu können.“

 

Der Bernauer Mannschaftskader sieht aktuell wie folgt aus: Nico Adamczak, Christoph Meiling, Berkan Özcan, Islem Ajmi, Alexander Rosenthal, Pierre Bland, Nino Valentic, Friedrich Lotze, Thiemo Williams, Felix Schekauski, Oumar Sylla, Jonas Böhm

 

 

Ricardo Steinicke

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Lok mit Heimsieg über Cottbus

Lok beendet grandiose Saison mit Heimsieg über Cottbus

Der SSV Lok Bernau setzte sich am Sonntag im letzten Saisonspiel der 1. Regionalliga Nord vor heimischer Kulisse gegen die BBC White Devils Cottbus souverän mit 98:74 (55:34) durch. Trotz der lautstarken Unterstützung der Bernauer Fans, die dem 100. Punkt entgegen fieberten, fiel der letzte Korb nicht mehr. Oumar Sylla war mit 18 Zählern der beste Lok-Werfer.

 

Foto: Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke

Vor großer Kulisse mit rund 500 Zuschauern verabschiedeten sich die Bernauer Basketballer am Sonntag-Nachmittag aus der Saison 2014/15. Mit nur zwei Niederlagen und 20 Siegen war es die bisher erfolgreichste Regionalliga-Saison der Korbjäger aus der Hussitenstadt, die voraussichtlich punktgleich mit den Herzögen Wolfenbüttel auf dem zweiten Tabellenplatz enden wird. Die Niedersachsen bestreiten erst am nächsten Wochenende ihr letztes Saisonspiel und können bei einem Sieg an den Bernauern vorbeiziehen und abschließend die Meisterschaft und den Aufstieg feiern. Aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs würde Wolfenbüttel am Ende die Nase vorn haben. Dennoch schaut man in Bernau auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück, in der man mit 15 Siegen am Stück eine beeindruckende Serie aufs Parkett gelegt hat.

 

Im Brandenburg-Derby am Sonntag ging es für die Bernauer darum, sich mit einer guten Leistung zu verabschieden und die bei einer Niederlage Wolfenbüttels zumindest noch theoretische Chance auf den ersten Tabellenplatz zu wahren. Lok-Headcoach René Schilling schickte Pierre Bland, Julius Zurna, Felix Schekauski, Oumar Sylla und Alexander Rosenthal in der Starting Five aufs Feld. Beide Teams zeigten mit Tempobasketball viel Spielfreude. In den ersten zehn Minuten konnte sich noch kein Team absetzen, wobei die Hausherren das Spiel aber kontrollierten (28:24, 10. Minute). Mit Alexander Rosenthal und Felix Schekauski hatte die Lok dankbare Abnehmer in der Offensive gefunden. Beide kamen allein im ersten Viertel auf zusammen 15 Punkte. In der Viertelpause monierte Trainer Schilling die fehlende Intensität in der Verteidigung. Entsprechend legten die Gastgeber hier vor der Halbzeit noch ein paar Schippen Kohlen auf und bewiesen, weshalb sie sich den Titel der besten Defensiv-Mannschaft erarbeitet haben. Cottbus gelangen bis zum Seitenwechsel nur noch zehn weitere Punkte, während die Offensive der Lok nun richtig ins Rollen kam und fast nach Belieben punktete. Hier fand man immer wieder Oumar Sylla und Friedrich Lotze, die die Bälle sicher verwandelten. Mit einem deutlichen 55:34 ging es in die Halbzeitpause.

 

Direkt zum Wiederanpfiff überraschten die Lok-Spieler ihre Fans mit etlichen Überraschungsbeuteln, die sie auf der Tribüne verteilten. Auf dem Feld gab es für die Gäste zunächst allerdings keine Geschenke. Binnen einer Minute schraubten Jonas Böhm und Pierre Bland den Spielstand auf 61:34. Danach geriet die Offensive allerdings ins stocken. Cottbus konterte mit einem 9:0-Lauf und kam wieder ins Spiel. Allerdings verwaltete der SSV Lok Bernau den Vorsprung souverän über die Zeit und konnte sich bis zwei Minuten vor Spielende auf 28 Punkte absetzen (98:70, 39. Minute). Die Fans sehnten mit stehenden Ovationen den 100. Punkt herbei. Trotz einiger Versuche blieb der Korb am Ende aber vernagelt. Am Ende war es aber dennoch ein überzeugender 98:74 Heimsieg, den Spieler und Fans nach der Schlusssirene ausgelassen feierten. Zufrieden und glücklich war nach dem Spiel auch der Bernauer Trainer. „Es war ein toller Abschluss mit einer großartigen Stimmung hier in der Halle. Das Team und jeder einzelne Spieler hat sich heute mit einer wirklich guten Leistung aus der Saison verabschiedet“, so René Schilling.

Viertelstände: 29:24, 55:34, 75:57, 98:74

SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (18 Punkte), Pierre Bland (14), Jonas Böhm (14), Alexander Rosenthal (14), Friedrich Lotze (11), Dominique klein (10), Felix Schekauski (9), Benito Barreras (3), Thomas Krausche (3), Thiemo Williams (2), Julius Zurna (0)

BBC Cottbus: Nico Kaml (14 Punkte), Terence Billups (13), Yuriy Vasylyev (12), Michael Möbes (11), Tobias Mertke (10), Daniel Krausche (7), Bastian Bloch (5), Christian Lürmann (2), Alexander Voltz (dnp)

 

Quelle: Ricardo Steinicke

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Lok zum Saisonabschluss mit Brandenburg-Derby gegen Cottbus

Lok zum Saisonabschluss mit Brandenburg-Derby gegen Cottbus

Zum letzten Mal werden die Regionalliga-Korbjäger vom SSV Lok Bernau am Wochenende noch einmal auflaufen. Zum Saisonabschluss können sich die Bernauer Fans am Sonntag von ihren Helden verabschieden. Im Heimspiel am Sonntag um 16.00 Uhr empfangen die Bernauer den BBC White Devils Cottbus zum Brandenburg-Duell.

 

Mit einem Heimspiel beendet der SSV Lok Bernau an diesem Sonntag die Saison 2014/15. Bereits vor dem letzten Spiel haben die

Foto Rícardo Steinicke-PierreBland_Lok-DBV

Foto Rícardo Steinicke-PierreBland_Lok-DBV

den zweiten Tabellenplatz sicher. Den Spitzenplatz würden die Bernauer nur dann erreichen, wenn sich die Herzöge Wolfenbüttel in seinen verbleibenden zwei Spielen noch einen Ausrutscher leistet. Da die Niedersachsen aus den Duellen mit den Bernauern den direkten Vergleich gewonnen haben, werden sie bei Punktgleichheit die Nase vorn haben. Aktuell führt der SSV das Tableau der 1. Regionalliga Nord an, weil Wolfenbüttel ein Spiel weniger absolviert hat. Am nächsten Wochenende können die Herzöge die Tabellenspitze zurückerobern, sich keines der beiden Spitzenteams vorher patzt. Genau davor warnte der Bernauer Lok-Headcoach René Schilling seine Schützlinge unter der Woche. Wie zu allen anderen Spielen vorher hat sich Mannschaft akribisch auf die letzte Aufgabe in dieser Saison vorbereitet. „Wir wollen diese theoretische Chance aufrecht halten. Daher ist unsere Marschroute klar: Nur ein Heimsieg zählt!“, sagt Schilling mit Blick auf das Sonntagsspiel. „Mit einem Erfolg können wir diese tolle Saison und die sehr erfolgreiche Rückrunde krönen. Dafür gilt es vor unserem Heimpublikum noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren.“ Zumal der Gegner im Brandenburg-Derby befreit aufspielen kann. Der BBC Cottbus hatte bis zuletzt noch um den Klassenerhalt zittern müssen. Mit dem Heimsieg über den DBV TuSLi Berlin haben sie aber aus eigener Kraft das Tor zu einer weiteren Saison in der 1. Regionalliga aufgestoßen. Die Berliner stehen nach Magdeburg (unter der Saison bereits zurückgezogen) und dem Bürgerfelder TB als Absteiger fest.

 

Ein besonderes Spiel, nicht nur wegen der regionalen Nähe, wird die Partie am Sonntag für Routinier Thomas Krausche sein. Im Sommer wechselte der ehemalige Cottbusser Kapitän nach Bernau und steht nun seinen ehemaligen Mannschaftskollegen, unter anderem auch seinem Bruder, zum ersten Mal als Gastgeber der generischen Mannschaft gegenüber. Neben Krausche sind auch Trainer René Schilling und Dominique Klein einmal vom BBC zur Lok gewechselt. Devils-Trainer Steven Herfurth hat mit US-Flügelspieler Terence Billups den aktuell stärksten Spieler der Liga im Kader. Billups führt mit rund 25 Punkten pro Spiel die Rangliste der Topscorer an. Zudem sammelt der US-Boy noch neun Rebounds und führt auch damit das Cottbusser Teamranking an. Dahinter reihen sich Bastian Bloch (15 Punkte), Nico Kaml (10 Punkte) und Michael Möbes (9 Punkte) ein. Neben den stets mannschaftlich geschlossenen Auftritten der Lausitzer, fällt bei den Devils die vergleichsweise geringe Zahl der Ballverluste ins Auge. Cottbus rangiert mit sieben Siegen aus 20 Spielen auf dem neunten Platz. Die Lok stellt sich im Brandenburg-Derby am Sonntag auf viel Gegenwehr und eine befreit aufspielende Mannschaft aus Cottbus ein. Dennoch sieht Bernaus Trainer Schilling seine Mannschaft als Favorit und in der Pflicht: „Cottbus spielt zwar mit einer kleinen Rotation, also wenigen Spielern. Ein Schlüssel zum Sieg liegt deshalb ganz klar darin, mit einer hohen Intensität zu spielen. Wir müssen vor allem gut ins Spiel kommen und auch bis zum Schluss konzentriert bleiben.“

 

Das letzte Saisonspiel der Bernauer Basketballer beginnt am Sonntag um 16.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

 

Quelle Text und Foto: Ricardo Steinicke
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Spielberichte vom 26/27.9.14

 

 

Eigentor führt zur 0:1-Heimniederlage von Perleberg gegen Bernau. Einheit-Abwehrspieler verletzt

Der SSV Einheit Perleberg hat nach knapp einem Jahr wieder ein Punktspiel im heimischen Jahnsportpark verloren. Ein Eigentor von Sebastian Holtz entschied die Partie gegen den Tabellen-Zweiten TSG Einheit Bernau am 5. Spieltag in der Fußball-Landesliga Nord. Besonders bitter: Kurz nach der Halbzeitpause musste Tino Huneck mit einer Sprunggelenksverletzung ausgewechselt werden. Nach Christian Becken (Knie) und Kevin Torster (Sprunggelenk) war dies bereits die dritte schwerwiegende Verletzung bei Einheit innerhalb einer Woche. „Das mit Tino ist natürlich bitter. Ich hoffe, er wird uns nicht zu lange fehlen“, hofft Einheit Coach Frank Plokarz auf baldige Genesung seines Abwehrrecken.

Bernau übernahm vor 120 Zuschauer sofort die Initiative. Die wenigen Chancen des Favoriten vereitelte der gut aufgelegte Florian Wegner im Einheit-Kasten. Die defensiv eingestellten Perleberger kamen über Konter zu Möglichkeiten durch Björn Bauersfeld (20.) und Stefan Fliege (22.), die aber ungenutzt blieben.

Auch nach dem Seitenwechsel machte die TSG sofort wieder Druck. Aber erst eine Standardsituation verhalf den Gästen zur nicht unverdienten Führung. Nach einem Eckball in der 58. Minute verlängerte Sebastian Holtz das Leder unglücklich ins eigene Netz. „Ein blödes Tor“, ärgerte sich Plokarz. Glück hatte Einheit, als der völlig frei stehende Danilo Bahn den Ball am Kasten vorbei schoss (65.). Nur eine Minute später bot sich Patrick Mostaller die große Ausgleichschance. Eine lang in die Spitze geschlagenen Ball hob der Blondschopf aus vollem Lauf über Bernaus Keeper Redmann, allerdings auch über das Tor hinweg.

Bei der Perleberger Schlussoffensive wackelte die Gästeabwehr mehrfach. Einen Treffer von Kapitän Mathias Steffen versagte Schiedsrichter Artwin Archut wegen Handspiels zu Recht die Anerkennung (84.). So blieb es bei der knappen Niederlage. „Von der Einstellung und dem kämpferischen Einsatz war das okay“, wollte Frank Plokarz seinem Team keinen Vorwurf machen. „Leider waren wir bei der Chancenverwertung nicht clever genug. Die Niederlage wirft uns aber nicht um.“ Schon am kommenden Freitag (14 Uhr) hat Einheit im Heimspiel gegen den Schönwalder SV die Chance auf Wiedergutmachung.

 

Ü35 der TSG Einheit Bernau beim BSV Blumberg

Am 26.09.2014, 19.00Uhr muste die Ü35 der TSG Einheit Bernau beim BSV Blumberg antreten. Am Ende stand es 7:1 für Einheit Bernau. Trainer Steffen Scholz zeigte sich sehr zufrieden über das Ergebnis.Hier die Torfolge:
1:0 5. min. Daniel Kohlschmidt
1:1 21. min Michael Mattke
1:2 34. min. Andreas Schulz
1:3 50. min. Thomas Schulz
1:4 68. min Andeas Schulz
1:5 71. min. Ingo Langrock
1:6 76. min. Ingo Langrock
1:7 78. min. Ingo Langrock

 

Einheit Bernau II holt sich die Tabellenführung zurück

Am 5. Spieltag in der 1. Kreisklasse Ost muste die 2. Mannschaft der TSG Einheit gegen den SV Waldhof Spechthausen auf heimischen Platz antreten. Einheit machte sofort Druck und schon in der ersten Spielminute erzielte Steve Gremmer die 1:0

Führung. Obwohl Einheit das Spiel weiter bestimme, wollte der zweite Treffer nicht gelingen. Durch einen Fehler in der Spechthausener Abwehr kam dann Einheit doch zur 2:0 Führung. Toni Mallach war sicher durch die Sonne geblendet und köpfte

über den Schlussmann hinweg ein. In der 26.min war es dann Tobias Michelson der nach schönem Spielzug zum 3.0 vollendete.

Einheit bestimmte weiter das Spiel und hatte Tormöglichkeiten im Minutentakt. Letztendlich vollendete Steve Gremmer in der 35. Min.

zum 4:0 Halbzeitstand. In der 2. Halbzeit verflachte das Spiel völlig. Einheit passte sich dem Spiel der Gäste an, was nicht nachzuvollziehen war. Dann doch noch eine gute Kompination, die von Max Reinhardt in der  60. Min.zum 5:0 genuzt wurde.

 

 

Wir danken  Reinhard

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SSV Lok Bernau<>BASKETBALL AID US Charity Team“ > 73:79

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl

Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb. Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf. Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt. Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie. Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling. Am Samstag in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga. Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76 SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2) US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)

SSV Lok Bernau<>BASKETBALL AID US Charity Team“ > 73:79 / Foto: Ricardo Steinicke

einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.

 

Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.

Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen – die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.

 

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.  Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt  einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.   Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.  Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie.  Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.  Am Samstag  in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September  empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.  Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76  SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)  US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)   Ricardo Steinicke

Alex Rosenthal Foto Ricardo Steinicke

Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie. Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.  Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt  einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.   Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.  Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie.  Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.  Am Samstag  in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September  empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.  Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76  SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)  US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)   Ricardo Steinicke

Felix Schekauski Foto: Ricardo Steinicke

Am Samstag in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.

Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76

SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)

US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)

 

Wir danken Ricardo Steinicke füt Text und Fotos