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Fünf ALBA-Talente erhalten ProB-Erfahrung in Bernau

Kooperation zwischen ALBA BERLIN und Lok Bernau

 

Im Rahmen der Kooperation zwischen ALBA BERLIN und Lok Bernau erhalten talentierte Nachwuchs-Albatrosse in dieser Saison wieder die Chance, Erfahrungen in Deutschlands dritthöchster Spielklasse ProB zu sammeln und damit den nächsten Schritt zum ALBA-Profispieler in der BBL zu gehen. Ferdinand Zylka, Kresimir Nikic, Badu Buck, Bennet Hundt und Robert Glöckner werden mit einer Doppellizenz ausgestattet, die ihnen Einsätze sowohl in der ProB als auch in der easyCredit BBL und im EuroCup möglich macht. Zudem werden je nach Bedarf weitere ALBA-Talente am Lok-Training teilnehmen und im Kader stehen.

 

Himar Ojeda (Sportdirektor ALBA BERLIN): „Wir freuen uns für die fünf Jungs. Wir wollen junge Spieler entwickeln und geben ihnen die Möglichkeit, professionellen Basketball zu spielen und sich dem BBL-Niveau bei ALBA anzunähern. Sie werden bei uns trainieren und sich in Bernau mit starken und erfahrenen Gegnern in der ProB messen. Ein gutes Beispiel ist Tim Schneider, der letztes Jahr als Doppellizenzspieler in Bernau Verantwortung übernommen hat und nun im ALBA-Profikader steht.“

 

René Schilling (Cheftrainer Lok Bernau): „Mit Bennet Hundt und Badu Buck werden diese Saison zwei sehr junge Guards die Verantwortung in unserem Spielaufbau übernehmen. Beide gehören in ihren Jahrgängen zu den Besten in Deutschland und sollen bei uns den nächsten Schritt in Ihrer Entwicklung machen. Dazu verstärkt uns mit Kresimir Nikic ein junger, talentierter Inside Spieler, der eine gute Grundausbildung aus Zagreb mitbringt. Ihm zur Seite steht Robert Glöckner, von dem ich in dieser Saison den nächsten Schritt erwarte, wenn er verletzungsfrei bleibt. In sein zweites Jahr mit uns wird Ferdinand Zylka gehen, der bei der U19-Weltmeisterschaft diesen Sommer wieder einmal sein offensives Talent zeigte. Jetzt gilt es für ihn, dieses konstant über eine ganze Saison abzurufen und weiter an seinen Schwächen zu arbeiten, um den nächsten Schritt zu den Profis so schnell wie möglich zu schaffen.“

 

Weitere Infos

 

Der 2,15 Meter große Center Kresimir Nikic gehört zu den vielversprechendsten europäischen Talenten und spielte zuletzt für das kroatische Traditionsteam Cibona Zagreb. Die Bernauer Zone bewachen, soll auch  Robert Glöckner. Das Berliner Eigengewächs, das bereits als Siebenjähriger zu ALBA kam, streifte sich bereits in der vergangenen Saison das Lok-Trikot über. Ebenfalls aus dem ALBA-Nachwuchs kommen die deutschen Nachwuchs-Nationalspieler Ferdinand Zylka, Badu Buck und Bennet Hundt. Während Hundt und Zylka mit der U19-Nationalmannschaft  unlängst WM-Fünfter wurden, belegte Badu Buck mit der deutschen U18-Auswahl bei der Europameisterschaft den 11. Platz. Ferdinand Zylka gehörte bereits letzte Saison zu den Leistungsträgern Lok Bernaus – in der ProB erzielte der Guard zwölf Punkte pro Partie.

 

Über die Kooperation

Die vier bis fünf größten Talente des ALBA-Nachwuchsprogramms sind seit der Saison 2016/2017 fester Teil des ProB-Teams des nordöstlich an Berlin angrenzenden Bernau. Gleichzeitig bleiben sie Teil des ALBA-Programms, trainieren und spielen bei den ALBA-Profis. In diesem Rahmen findet auch ein intensiver Austausch zwischen den Trainerteams beider Vereine statt. ALBA-Coach Sebastian Trzcionka arbeitet in Bernau als Assistenztrainer.

 

Neben der Kooperation in der Leistungsspitze arbeiten beide Clubs auch im Breitensport intensiv zusammen. In den Bereichen Kitasport und Schulbasketball entstehen gemeinsame Initiativen. Die „kinder+Sport Basketball Academy“ ist mittlerweile Teil der Jugendarbeit beider Vereine.

 

Der Kader des SSV LOK BERNAU 2017/18: Jonas Böhm, Sebastian Fülle, James Milliken, Dexter Werner, Robert Kulawick, Konstantin Kovalev, Ferdinand Zylka*, Kresimir Nikic*, Badu Buck*, Bennet Hundt* und Robert Glöckner*

 

*Doppellizenzspieler ALBA BERLIN

 

Redaktion & Bildrechte: ALBA BERLIN

 

Kurve zeigt nach oben beim FSV

Die Kurve zeigt nach oben beim FSV

Am gestrigen Mittwochabend gastierte der Berlinligist SV Tasmania Berlin in Bernau auf Rehberge. Unter Flutlicht wollte die Brandenburgliga Mannschaft vom FSV Bernau nach dem letzten Heimspiel in der Vorbereitung den Fans am Abend nach dem desolaten Auftreten gegen SV Lichtenberg 47 so etwas wie eine Wiedergutmachung zeigen. Nach dem Unentschieden bei SV Sparta Lichtenberg vom letzten Wochenende gingen die Spieler um Trainer Bodo Scheffler selbstbewusster in die Spielpaarung. Die Tasmania aus Berlin, in der letzten Saison viertplatzierter der Berlin-Liga, kam in Bestbesetzung nach Bernau. Die Fans sahen damit ein Duell unter Verbandsligisten. Robert „Bemme“ Bemmann trug an dem Abend die Kapitänsbinde. Neben dem etatmäßigen Mannschaftskapitän fehlten auch der Cheftrainer Christian Städing und Stammkräfte wie Patrick Toepfer, Christian Amuri, Nicolai Heidrich, Ümit Ejder, Lenny Canalis Wandel sowie die Verletzten Justin Pehl und Hares Bosharat. Damit agierte Trainer Bodo Scheffler erneut an der Seitenlinie als Chefcoach. Um 19:00 rollte dann der Ball. Bereits nach 3 Minuten klingelte es im Kasten Tasmania. Georg Machut verwandelte einen Strafstoß zum 1-0. Herausgeholt hatte den Elfmeter Lukas Bianchini, der durch seinen Gegenspieler im Strafraum zuvor gelegt wurde. Mit der Führung agierten die Bernauer druckvoll in der ersten Halbzeit. Tasmania mühte sich, konnte jedoch die Angriffsbemühungen nicht abschließen. In der 34. Minute hatte Tasmania nach einer Flanke die Möglichkeit, als der Bernauer Schlussmann den Ball im Hochsteigen durch seine Finge rutschen ließ. Den Ball konnte Robert Bemmann aus der Gefahrenzone schießen. Einen ganz starken Auftritt von Eric Niendorf sahen die Fans kurz vor Pausenpfiff (41., 42.), als er auf der Linie blitzschnell reagierte. Mit der knappen Führung für Bernau ging es in die Halbzeit. Nach Wiederanpfiff kam Tasmania stark aus der Kabine. In der 56. Minute wurde erneut Eric Niendorf mit einem 25 Meter Hammer getestet. Glanzparade und ein Applaudieren ging auf der Tribüne umher. Lukas Bianchini (58.) mit einem straffen Schuss am Keeper Robert Schelenz von Tasmania noch gescheitert, lenkte er den Ball vor die Füße vom Neuzugang Jean-Pierre Delleure, der auf 2-0 erhöhte. Ein weiter Abschlag vom Bernauer Keeper setzte Jean-Pierre Dellerue in Szene, der für Lukas Bianchini auflegte. Er fackelte nicht lange und schoss in der 68. Minute aus halblinker Position zum 3-0 ein. In der 75. Minute vollendete Kim Schwager zum 4-0 nach Vorlage von Georg Machut. Nach dem vierten Treffer spielte die Mannschaft ihren Stiefel herunter. Nach 90 Minuten pfiff der Offizielle Michael Nickusch die Spielbegegnung ab. Der Bernauer Trainer Bodo Scheffler meinte nach Abpfiff, „Die Mannschaft hat die Vorgaben richtig umgesetzt. Eric Niendorf hat stark gehalten. Heute gaben einige Spieler ihre Visitenkarte ab. Ein Spiel zu Null ist immer ein sehr gutes Zeichen.“ Am Sonntag geht es zum letzten Heimspiel in der Vorbereitungszeit. Gegner sind die Reinickendorfer Füchse. Anstoss ist um 13:00 Uhr. Nach dem Spiel zeigt die Bernauer Kreisoberligamannschaft um 16:00 Uhr gegen Blau-Weiß Wriezen ihr Können vor dem Ligastart.

Verstärkung für die Bernauer Basketballer

Dexter Werner verstärkt die Bernauer Basketballer unter den Körben

Der SSV Lok Bernau besetzt vier Wochen vor dem Start der Saisonvorbereitung die zweite US-Position mit Dexter Werner. Der 23-jährige Collegeabsolvent aus North Dakota spielt auf der Position des Power Forwards und soll das Team mit seiner physischen Spielweise stärken.

Dexter Werner heißt die neuste Verpflichtung der Bernauer Basketballer. Der US-Amerikaner kommt als Rookie von der North Dakota State University in die Hussitenstadt und soll für Stabilität auf den großen Positionen sorgen. Dass genau dies die Stärke des 1,98 Meter großen und 110 Kilogramm schweren Kraftpakets ist, hat Werner in der abgelaufen Saison eindrucksvoll in der ersten College Division NCAA I unter Beweis gestellt. Der effektiv und überlegt agierende Brettspieler sammelte in nur 25 Minuten Spielzeit durchschnittlich 12,0 Punkte, 7,3 Rebounds, 1,3 Assists, 1,5 Ballgewinne und 1,0 Blocks für NDSU Bisons. Honoriert wurden diese Leistungen auch von den Coaches und Medienvertretern der „Summit League“, die ihn mit zwei prestigereichen Auszeichnungen belohnten. Dexter Werner wurde zum einen als „Sith Man of the Year“ ausgezeichnet, sprich zum besten Bankspieler der Liga, als auch ins „All Summit League 2nd Team“ berufen und zählt damit zu zehn besten Spielern der Conference.

Beim Kontakt via Telefon und Email machte der heimatverbundene US-Amerikaner einen sehr sympathischen Eindruck und äußert sich zum Engagement bei den Hussitenstädtern wie folgt:
„Ich bin erfreut und dankbar mich dem SSV Lokomotive Bernau anzuschließen. Der Verein ist eine gut etablierte und sehr erfolgreiche Organisation und ich hoffe, dass wir weiterhin so erfolgreich sein werden. Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen für diese Chance bedanken. Es ist eine große Ehre für mich meinen Heimatstaat North Dakota als Profisportler zu repräsentieren. Ich danke Gott, meiner Familie und Freunden, und allen meinen Trainern für Ihre Unterstützung in meiner bisherigeren Amateurkarriere. Ich blicke voraus auf den ersten Schritt in meiner Profikarriere und bin gespannt wohin diese mich führen wird.“

Headcoach René Schilling gibt einen kleinen Ausblick was das Bernauer Publikum von der Neuverpflichtung erwarten kann: „Mit Dexter haben wir einen auf den ersten Blick etwas unorthodox wirkenden Spieler verpflichtet. Aber auf den zweiten Blick ist er ein sehr effektiver Spieler, der auf dem Feld viel Ruhe und Sicherheit ausstrahlt. Er spielt mannschaftsdienlich und fühlt sich sowohl offensiv als auch defensiv in Korbnähe wohl. Diese Eigenschaften passen perfekt in die Art wie wir Basketball spielen wollen und werden uns helfen eine erfolgreiche Saison zu spielen.“

Der Lok Kader 2017/18: Jonas Böhm, Sebastian Fülle, James Milliken, Kresimir Nikic*, Dexter Werner

*Doppellizenzspieler ALBA BERLIN

Quelle: @ssv-lok-bernau

Lok Bernau verpflichtet US-Amerikaner James Milliken

Der Kader der Lok für die kommende Saison nimmt nach und nach Gestalt an. James Milliken ist dabei die erste US-Verpflichtung für die im September beginnende Spielzeit. Der 24-jährige Combo-Guard kann auf beiden Guardpositionen eingesetzt werden und wird pünktlich zur Saisonvorbereitung am 14. August in Bernau erwartet.

 

Zur Vita: James Lee Milliken stammt aus Siler City, North Carolina. Über die Zwischenstation am Cowley Community College in Kansas gelangte der Bernauer Neuzugang 2014 zur renommierten Creighton University in Nebraska. Dort ging Milliken für das Collegeteam der Creighton Bluejays von 2014 bis 2016 in der anspruchsvollen Big East Conference in der NCAA I auf Korbjagt. Hier bewies der 1,88 Meter große US Guard insbesondere seine Stärken im Scoring und einer engagierten Verteidigungsarbeit. Coach René Schilling berichtet: „James kann quasi aus allen Lagen punkten. Diese Fähigkeit wird uns insbesondere in knappen Spielen helfen. Zudem hatte er stets die Aufgabe den stärksten Außerspieler des Gegners zu verteidigen. Dabei reden wir unter anderem von aktuellen NBA Spielern wie Kris Dunn oder Buddy Hield. Auf den von uns gesichteten Videos hat er diese Aufgaben zumeist sehr gut erfüllt, weshalb wir zuversichtlich sind, dass wir neben einen verlässlichen Scorer, auch einen guten Verteidiger für unser Team gewinnen konnten“. In Summe absolvierte der Neu-Bernauer 66 Spielen für die Creighton Bluejays und erzielte dabei 9,7 Punkte, 2,1 Rebounds und 1,8 Assists bei einer bei einer Einsatzzeit von durchschnittlich 26 Minuten je Partie.

 

Wie die Bernauer Korbjäger einen Spieler eines Spitzten-Collegeteams wie Creighton verpflichten konnten, erklärt Teammanager Thomas Schönhoff: „James hat das College bereits 2016 beendet und war die komplette vergangene Saison vertraglos. Er hatte leider auf den falschen Spieleragenten gesetzt, der ihm am Ende keinen Job vermitteln konnte. Für ihn persönlich war dies natürlich ein herber Dämpfer als angehender Profi. Jedoch brennt er jetzt umso mehr darauf, sich bei uns zu beweisen“. Auch James Milliken selbst zeigt sich über das Engagement beim ProB-Ligisten erfreut: „Ich freue mich sehr über die Chance für Lok Bernau zu spielen. Ich möchte eine Führungsrolle auf dem Weg zu einer erfolgreichen Saison übernehmen und ein Vorbild für die jüngeren Spieler sein.“

 

Simon Schönhoff

Logo SSV Lok Bernau

Rückkehrer Sebastian Fülle ist erster Neuzugang bei Lok Bernau

 

Mit Sebastian Fülle kehrt zur neuen Saison in der 2. Basketball-Bundesliga ProB einer der Bernauer Aufstiegshelden zurück zur Lok. Der 24-jährige Berliner feierte in der abgelaufenen Spielzeit mit dem Mitteldeutschen Basketball Club in der ProA die Meisterschaft und den direkten Wiederaufstieg ins Basketballoberhaus. Fülle unterschreibt beim SSV Lok Bernau einen Zweijahresvertrag.

 

Nach einer Saison in der ProA und seinem zweiten Meistertitel innerhalb von zwei Jahren kehrt Aufstiegsheld Sebastian Fülle wieder zurück zum SSV Lok Bernau. Rund einen Monat vor seinem 25. Geburtstag unterschrieb der Berliner einen Zweijahresvertrag. Fülle wechselt vom ProA-Meister MBC Weißenfels, mit denen er und sein Team nach souveränen Playoff-Serien den direkten Wiederaufstieg in die easyCredit BBL perfekt gemacht haben. In den Finalserien stand er rund 17 Minuten auf dem Feld und kam dabei auf durchschnittlich 3.6 Punkte sowie 1.5 Rebounds.

 

In Bernau können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit einem echten Sympathieträger freuen. Fülle gilt als flexibel einsetzbarer Schütze, der auf den Guard- und Flügelpositionen zum Einsatz kommen kann. In der Saison 2015/16 hatte der Berliner wesentlichen Anteil am Aufstieg des SSV Lok Bernau in die ProB. Seine durchschnittlichen 14.6 Punkte sammelte er mit einer hervorragenden Trefferquote von über 41 Prozent jenseits der Dreierlinie.

 

Über die Jugendmannschaften der Karower Dachse, Marzahner Baskets Bären und TuSLi kam er 2008 zu ALBA BERLIN, wo er bis 2014 das Jugendprogramm durchlief. Unter Trainer Henrik Rödl entwickelte er sich mit seiner kämpferischen Spielweise und Einstellung zum Anführer in der Nachwuchsbasketball-Bundesliga (NBBL). Insgesamt sieben Jugendmeistertitel sammelte Sebastian Fülle. Zweimal wurde er in der NBBL in das Allstar-Team berufen. Als Doppellizenzspieler kam er bei ALBA sowohl in der Regionalliga zum Einsatz, als auch unter Sasa Obradovic in der Bundesliga und im Eurocup. Im Sommer 2014 nahm er die Herausforderung ProA in Thüringen bei den Oettinger Rockets Gotha ins Visier, ein Jahr später gab er sein Debüt im Trikot des SSV Lok Bernau.

 

Headcoach René Schilling: „Ich freue mich sehr, dass es mit der Verpflichtung von Sebastian geklappt hat. Er war in der Aufstiegssaison ein sehr wertvoller Spieler – sowohl offensiv wie auch defensiv. Er kennt Bernau und das ALBA-Programm. Beides wird seine Integration sehr einfach machen.“

 

Sebastian Fülle: „Es ist schön, nach einem Jahr wieder zurück zu sein. Ich bin Bernau für diese Chance sehr dankbar. Wir haben damals Großartiges geleistet. Ich werde auf dem Feld alles geben, dass unser Team auch in Zukunft ähnlich erfolgreich spielt.“

 

 

Ricardo Steinicke

steinicke@ssv-lok-bernau.de

FSV Bernau Aufstiegsparty

Aufstiegsparty mit Heimsieg

Der FSV Bernau begab sich am gestrigen Samstag auf Abschiedstour. Leise sagt der Tabellenführer  der Landesliga Nord „Auf Wiedersehen“. Denn bereits am letzten Saisonspiel gegen den Verfolger RSV Eintracht 1949 sicherte sich der FSV Bernau die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Brandenburgliga. Nach dem sportlich größten Erfolg in der Vereinsgeschichte sollten nun auch die Fans, Zuschauer und Bernauer Anteil nehmen. Doch vor der großen Aufstiegsfeier stand noch einmal eine Pflichtaufgabe an.

Der Offizielle Andy Schmidt gab den 29. Spieltag pünktlich frei. Gegner zum vorletzten Saisonspiel waren die Kreisnachbarn aus Hennigsdorf. Kaum nahmen die 75 Zuschauer ihren Platz ein, so knallte es bereits im Kasten des FC 98 Hennigsdorf. Ein Zuspiel über die Mitte durch Lukas Bianchini setzte den Toptorjäger Ümit Ejder vom FSV Bernau über die rechte Seite in Szene, der einfach eiskalt abzog und in der 1. Minute für die Hausherren die Führung zum 1-0 besorgte. Selbst der Bernauer Stadionsprecher wurde vom Blitzstart überrascht, da er noch fleißig die Startaufstellung der Gäste verlas. So schnell und einfach kann Fußball funktionieren. Hennigsdorf ließ sich nicht unterkriegen und versuchte es in der 4. Minute mit einem Distanzschuss sowie in der 31. Minute nach einer Flanke über rechts mit einem Kopfball. Der Tabellenführer kam in der ersten Hälfte durch Lukas Bianchini mit einem Flachschuss (7.) und abermals Ümit Ejder (23.) per Direktabnahme zu den größten Chancen. Der Tabellenführer machte nicht mehr als er musste, Hennigsdorf hingegen versuchte es, baute jedoch keinen zwingenden Druck auf. So blieb es beim 1-0 zur Halbzeit. Nach der Pause wechselte der Bernauer Trainer. Lukas Bianchini ging vom Platz. Für ihn kam Victor John ins Spiel. Hennigsdorf versteifte sich in den ersten Minuten der zweiten Hälfte auf die Defensive, da Bernau die Schlagzahl erhöhte. Tassilo Mahnke (47.) prüfte mit einem Distanzschuss den Hennigsdorfer Schlussmann, Viktor John (52., 57.) versuchte es aus spitzen Winkel gleich zweifach sowie packte der Mannschaftskapitän Patrick Toepfer mit einem direkten Freistoßversuch den Offensivhammer aus. Der Knoten platzte dann in der 61. Minute. Georg Machut verwandelte nach einem langen Ball von Robert Bemmann per Direktabnahme zum 2-0. Nach der Führung war bei den Bernauern irgendwie die Luft raus. So schlichen sich kleine Unachtsamkeiten in der Hintermannschaft der Rehberger ein. Ein weiter Ball, der von seinem Mitspieler mit der Brust weitergeleitet wurde, nahm der Hennigsdorfer Niko Jose in der 70. Minute dankend auf und zog aus halblinker Position ab. Der Ball zappelte im Bernauer Netz. Hennigsdorf verkürzte auf 2-1. Nach dem Anschlusstreffer brachten die Oberhavelländer nicht mehr viel zu Stande. Bernau versuchte sich weiterhin, konnte am Ende das Ergebnis nicht weiter ausbauen. Wenig später pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Mit dem Sieg tüteten die Bernauer bereits den 23. Sieg in der Saison ein. Nur ein Ziel blieb dem Erfolgstrainer noch vergönnt. „Die Zielmarke von 100 Tore könnte nun beim letzten Spiel in Zehdenick schwer werden“, antwortete Christian Städing mit einem breiten Grinsen nachdem er den Pokal zum Gewinn der Meisterschaft in den Händen hielt. Die Spieler und Funktionäre feierten im Anschluss mit den Fans an diesem Abend die Meisterschaft und ließen die Saison mit viel Aufstiegssekt hochleben.

 

Statistik

  1. Landesliga Nord, Saison 2016/2017, 10.06.2017

FSV Bernau

Brüggemann – Coric, Heidrich (66. Savkovic), Mahnke, Bemmann, Toepfer, Troschke (78. Motuk), Canalis Wandel, Ejder, Machut, Bianchini (46. John)

FC 98 Hennigsdorf

Brosius – Schaumburg (87. R. Dietrich), Lebus, Schubert, Kreimeier (17. Jose) , König, Platte, Beqiri, Schmidt (80. Pionke), Vergin, T. Dietrich

Tore

1-0 Ejder (1.), 2-0 Machut (61.), 2-1 Jose (70.)

 

Dank an Marco Ritzki für Text und Bild

Das schönste Unentschieden der Saison

Das schönste Unentschieden der Saison

FSV Bernau steigt in die Brandenburgliga auf

Am gestrigen Samstag kam es bei sommerlichen Wetter zum Gipfeltreffen in der Landesliga Nord. Der Tabellenführer musste zum Verfolger nach Stahnsdorf. Bereits in der Hinrunde zeigte die RSV Eintracht 1949, dass sie mitspielen und gegen den FSV Bernau kämpfen können. Nach der beeindruckenden Serie mit 7 siegreichen Spielen ohne Gegentor, wollte die Mannschaft um Trainer Christian Städing am 28. Spieltag daran anknüpfen. Der Bernauer Trainer musste auf den verletzten Robert Bemmann und den beruflich verhinderten Georg Machut verzichten. Stattdessen spielten Hares Bosharat und Victor John von Beginn an. Pünktlich um 15:00 Uhr ließ der Schiedsrichter Andreas Donhauser vor 98 Zuschauern den Ball rollen. Die erste sehenswerte Aktion hatten die Gastgeber. Nach knapp 4 Minuten teste Julian Rauch die Bernauer Abwehr. Dann gab es erste Sorgenfalten beim Bernauer Trainer. Hares Bosharat verletzte sich beim Zweikampf und musste ausgewechselt werden. Samuelt Troschke kam ins Spiel. Bernau wachte dann auf und hatte mit einem Freistoß durch Patrick Toepfer (8.) und Lukas Bianchini (9.) nach einem weiten Abschlag vom FSV Keeper Eric Niendorf die ersten Chancen. Knapp 120 Sekunden später waren die Hausherren am Drücker.

Foto: Marco Ritzki

Eine Ecke schlossen die Stahnsdorfer zu unpräzise ab. Dann kam der Favorit zum Zuge. In der 13. Minute holte Lukas Bianchini, bester Bernauer Spieler an diesem Spieltag, eine Ecke heraus. Patrick Toepfer zuständig für den ruhenden Ball, fand Lukas Bianchini, der den Ball nicht richtig traf und somit zur Vorlage für Victor John wurde. Aus der zweiten Reihe aus knapp 25 Meter zog der Bernauer Spieler einfach ab. Ein Schuss der Marke Sonntagstreffer ließ das Spielgerät im Stahnsdorfer Kasten zappeln. Nach der Führung schlichen sich Fehler in der Bernauer Hintermannschaft ein. In der 21. Minute nutzte Julian Rauch die Unkonzentriertheit vom Bernauer Mannschaftskapitän Patrick Toepfer. Der Stahnsdorfer spitzelte dem Verteidiger den Ball nach einem Zuspiel vom Fuß und schloss mit einem Flachschuss aus spitzen Winkel zum 1-1 ab. Dann gab es in der 33. Minute die nächsten Sorgenfalten für den Bernauer Erfolgscoach. Christian Amuri blieb im Rasen hängen und verletzte sich. Für ihn kam das Bernauer Eigengewächs Tassilo Mahnke ins Spiel. Nach dem Ausgleich bekam der Tabellenzweite Selbstvertrauen und teste den Bernauer Keeper in der 31. Minute. Kurz vor der Halbzeitpause hatten die Hausherren erneut die nächste Möglichkeit. Der Ball rollte jedoch durch den Bernauer Strafraum, ohne dass Niendorf eingreifen musste. Die zweite Halbzeit verlor an Attraktivität. Die Kräfte ließen auf beiden Seiten nach und waren von vielen Foulspielen geprägt. Damir Coric (53.) und Lukas Bianchini (60.) hatten die besten Chancen für eine Bernauer Führung auf dem Fuß. Der Stahnsdorfer Trainer Frank Schwager reagierte und wechselte in der 50. Minute. Für Schöffel kam Fitzlaff. Den größten Aufreger gab es in der 82. Minute. Ein Handspiel vom Bernauer Damir Coric wenige Zentimeter vor dem Bernauer Strafraum brachte den Tabellenzweiten noch einmal gefährlich vors Bernauer Tor. Der konsequente Freistoß blieb jedoch in der Bernauer Abwehr hängen. Der Wechsel auf Stahnsdorfer Seite, Kühn für Bensch, zeigte keine Wirkung. Kurz vor Feierabend schickte Christian Städing noch Nikola Vujicic für Lukas Bianchini ins Spiel. Um 16:47 Uhr pfiff der Schiedsrichter das Spitzenspiel ab. Für die Bernauer Spieler, Funktionäre, Fans und Zuschauer brachen die Dämme. Jeder jubelte. Alle lagen sich in den Armen und feierten den Aufstieg in die Brandenburgliga. Der Treffer durch Victor John war für den Bernauer Spieler etwas Besonderes, denn er meinte „Ich wollte mit dem Tor meinen Beitrag für den Aufstieg in die Brandenburgliga leisten“. Der Aufstieg bedeutet für den FSV Bernau den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Nach den Jubelauftritten freuen sich alle schon heute auf kommende Saison. Dann blicken die Bernauer wieder auf zahlreiche Derbys, wenn die Gegner aus der umliegenden Region auf Rehberge zu Gast sind.

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 27.05.2017, 15:00 Uhr

RSV Eintracht 1949

Ring – Bensch (83. Kühn), Schönfuß, Rauch, Schöffel (50. Fitzlaff), Mühl, Kaiser, Kranz, Thomas, Böttcher, Vogler

FSV Bernau

Niendorf – Amuri (33. Mahnke), Toepfer, Coric, Heidrich, Bosharat (8. Troschke), John, Ejder, Canalis Wandel, Savkovic, Bianchini (91. Vujicic)

Tore

0-1 John (13.), 1-1 Rauch (21.)

 

Unser Dank gilt Marco Ritzki für Text und Bild

Einheit Bernau – Staffelsieger bei den B-Junioren

 

Einheit Bernau – SG Kruge/Beiersdorf 3:0 (1:0)

Die B-Junioren haben sich am letzten Spieltag bei sommerlichen Temperaturen und hervorragender Zuschauerkulisse den Staffelsieg in der Kreisklasse der B-Junioren gesichert.

Im letzten Spiel der Saison 2016/17 konnten die B-Junioren der TSG nach 35 Jahren wieder jubeln. Die erst vor einem Jahr neu gebildete B-Mannschaft unter Trainer Robert Torge schaffte die Sensation gleich Meister zu werden.

Spiel:

Die gut 100 Zuschauer fieberten von Anfang an mit den Jungs mit. In der 15. Spielminute erzielte Leonhardt Froherz die verdiente 1:0  Führung für die TSG. Einheit machte weiter Druck, doch im Abschluss fehlte die Genauigkeit. Kengsi Micheldef Aboubakar arbeitete im Mittelfeld fantastisch, er gab keinen Ball auf. So blieb es bis zum Pausenpfiff bei der 1:0 Führung.

Kurz nach der Pause war es wieder Leonhardt Froherz, der die Bernauer Fans zum Jubeln brachte. Nach einem Standard vollendete er gekonnt zum 2:0(42.Min). In der 45. Minute der erste Wechsel bei Einheit Bernau, für Justin  Harnass kam Nicolas Erdmann aufs Spielfeld. Kurz darauf wurde ein Gästespieler wegen wiederholtem Foulspiel des Feldes verwiesen.

Trotz Unterzahl waren die Gäste immer noch gefährlich. In der 52. Minute der nächste Wechsel bei Einheit Bernau: Für den Doppeltorschützen Leonhardt Froherz kam Goalgetter Dennis Ulbrich ins Spiel. Dann plötzlich ein Pfiff vom Schiedsrichter.  Keiner, weder Gäste noch die Gastgeber wussten warum – Strafstoss für Kruge/Beiersdorf. Einheit-Torwart Sören Nerlich war zur Stelle und konnte im zweiten Nachfassen den Ball unter sich begraben. Dies war gleichzeitig die Initialzündung zum Sieg. Einheit ließ nun nicht mehr anbrennen. Mit dem 3:0(70.Min.) von Nicolas Erdmann war Allem klar, das war´s.  Trainer Robert Torge wechselte noch Bennet Schönbrodt (72.Min.) für Kengsi Micheldef Aboubakar  und Jannis Bauer (76.Min.) für Lennart Reinfeld.

Der Schiri zeigte noch zwei Minuten Nachspielzeit an, Einheit spielt auch diese Nachspielzeit gelassen herunter und konnte nach 90+ 2 Minuten den Staffelsieg bejubeln.

Nach Übergabe von Pokal und Urkunde wurde ausgelassen gefeiert- Weiter so Jungs.


TSG bei youtube

FSV Bernau vs. SC Blau-Weiß Prenzlau

Prominente Profi-Spieler sahen FSV Heimsieg im Spitzenspiel

Zwei Tore, zwei Profis und zwei begeisterte Halbzeiten sahen die Fans, Zuschauer und Besucher am gestrigen Samstag im Stadion Rehberge. Im Spitzenspiel zum 25. Spieltag der Landesliga Nord kam es zum Gipfeltreffen zwischen dem Tabellenführer FSV Bernau und dem Drittplatzierten aus Prenzlau. Unter den wachsamen Augen zweier Profis des 1.FC Union Berlin zeigte die Elf um Trainer Christian Städing, dass sie zu Recht auf dem ersten Platz stehen.

Knapp 82 fanden den Weg in Stadion Rehberge. Pünktlich um 15:00 Uhr lies der Offizielle den Ball rollen. Die ersten Minuten deuten auf ein Abtasten auf beiden Seiten hin. Den ersten Hingucker der Partie gab es in der 13. Minute als der Bernauer Georg Machut seinen Freistoß in die Prenzlauer Abwehr hämmerte. Die Energetiker aus Prenzlau versuchten über Kampf ins Spiel zu finden, blieben jedoch in den Anfangsminuten in den Abwehrreihen hängen. Die Torgefährlichkeit ließen die Rehberger durch Lukas Bianchini (16./ 22.) und Lenny Canalis Wandel (20.) aufblitzen. Nur wenige Zentimeter trennte der Tabellenführer an eine Führung. Dann kam es jedoch zum Aufreger von der Prenzlauer Trainerbank. Barandowski wird durch Toepfer in der 26. Minute im Bernauer Strafraum beim Zweikampf zu Boden gerissen. Der Schiedsrichter machte aber deutlich, dass der Bernauer den Ball spielte.

Foto: Marco Ritzki

Keine drei Minuten später war wieder der Schiedsrichter gefragt. Der Uckermärker Grosch und FSV Spieler Bemmann geraten aneinander. Auslöser soll ein Foulspiel durch Grosch gewesen sein, das nicht geahndet wurde. Die größte Chance zur Führung in der ersten Hälfte hatte in der 33. Minute Robert Bemmann auf dem Schlappen. Aus knapp 9 Metern trifft er nach einem Pass von Lenny Canalis Wandel nur Pfosten. Da hatten die Prenzlauer Glück. Kurz vor der Halbzeitpause zeigten der SC Blau-Weiß Prenzlau seine Torgefährlichkeit. In der 42. Minute verpasste Robert Sikorski nach einem Eckball per Kopfball nur knapp den Bernauer Kasten. Somit blieb es beim 0-0 zur Halbzeit.

Nach der Halbzeitpause

kamen beide Mannschaften unverändert aus der Kabine. Lange mussten die Fans im zweiten Durchgang nicht auf die nächste Großchance warten. Ümit Ejder testet in er 49. Minute einfach mal den Prenzlauer Schlussmann Marcin Markiewicz, der sich bei dem Schuss so richtig lang machen musste. Robert Bemann, Bernauer Defensivakteur hielt in der 57. Minute einfach mal auf dem Prenzlauer Kasten drauf. Nur leider kullerte der Ball meterweit am Tor vor. Nach den Bernauer Torschussversuchen zeigte sich Prenzlau in Angriffslaune. Eine nennenswerte Chance war dabei noch nicht erkennbar. In der 62. Minute dann ein großer Jubelschrei von der Tribüne. Ümit Ejder, Bernauer Offensivkraft, konnte nur durch ein Foul im Prenzlauer Strafraum gestoppt werden. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf dem Punkt. Georg Machut, treffsicherste Elfmeterschütze, legte sich sein Spielgerät zurecht, trat an und brachte mit dem Tor den Spitzenreiter in Führung. Nach der Führung wechselte der Bernauer Trainer. Für Robert Bemman kam Hares Bosharat ins Spiel. Ein Wechsel, der sich später noch bezahlt machen wird. Ebenfalls spielte ab Tassilo Mahnke für Patrick Toepfer, der verletzungsbedingt nicht weiter machen konnte. In der 78. Minute kam der Auftritt des Jokers Hares Bosharat. Ein Einwurf von Tassilo Mahnke auf Ümit Ejder, der den Ball auf dem dort lauernden Lukas Bianchini spitzelt. Mit dem Innenriss schiebt der Stürmer den Ball auf den über rechts heranstürmenden Hares Bosharat, der nur noch locker aus knapp 9 Meter einschiebt. Jetzt sprangen die Bernauer Fans von ihren Sitzen hoch und jubelten erneut. Dem Torschützen konnte man sein Glück im Gesicht richtig ablesen. Ein Blick auf die Tribüne offenbarte nicht nur die glücklichen Fans, sondern auch die beiden Profi-Spieler Damir Kreilach und Roberto Puncec, die im Dienste des 1.FC Union Berlin stehen, staunten nicht schlecht über die Bernauer Leistung. Die letzten 10 Minuten im Spiel gehörten nicht nur den Bernauer Spielern sondern auch den Fans auf den Rängen. Sprechchöre „Ihr könnt nach Hause fahren“ vernahmen die Zuschauer im Stadion. Wenig später pfiff der Schiedsrichter, der bei so mancher Situation unglücklich wirkte, ab. Bernau blieb damit zum 5. Mal in Folge ohne Gegentor. Prenzlau blieb trotz der Niederlage weiterhin auf dem dritten Platz der Liga. Der Bernauer Trainer hob nach dem Spiel besonders die Leistung seiner Abwehrspieler hervor. Das nächste Heimspiel findet am Freitag, 19.05.2017 statt. Der Gegner heißt dann SV Babelsberg 03 II. Anstoß ist um 20:00 Uhr.

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 06.05.2017, 15:00 Uhr

FSV Bernau

Niendorf – Amuri, Toepfer (71. Mahnke), Heidrich, Coric, Bemmann (66. Bosharat), Savkovic, Canalis Wandel, Ejder, Machut, Bianchini (83. Troschke)

SC Blau-Weiß Energie Prenzlau

Markiewicz – Kraft, Schimmelpfennig, Wojtalak, Barandowski (83. Ziese), Blume, Grosch, Bethke, Sikorski, Schäfer, Wojach (73. Filiks)

 

Quelle: Marco Ritzki