Beiträge

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27.01.2016 trafen sich die Panketaler Sozialdemokraten, am Gedenkstein „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Richard Specht, Vorsitzender der SPD Panketal: „Wir treffen uns, um uns dessen gewahr zu werden was passiert, wenn die Gesellschaft von Hass und Angst verfressen ist! Wir verneigen uns vor den Opfern des NS-Regimes. Ihr Tod ist uns Mahnung und Erinnerung zugleich.“ Maximilian Wonke, Ortsvorsteher von Zepernick ergänzt: „Es ist sehr wichtig, immer wieder an Abgründe menschlichen Handelns zu erinnern und der Opfer zu gedenken. Denn das lehrt uns, in der aktuellen Situation auch auf kommende aufmerksam zu machen.“ Nach einer Schweigeminute legten die SPD-Mitglieder einen Blumenstrauß auf dem Gedenkstein nieder.

Keine Verkehrsberuhigung An der Plantage und Am Fliederbusch

10. Juli 2015 / Pressemitteilung

Keine Verkehrsberuhigung An der Plantage und Am Fliederbusch – Antrag für mehr Verkehrssicherheit in Ladeburg abgelehnt

In der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung fand ein Antrag, mit dem Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Bernauer Ortsteil Ladeburg initiiert werden sollten, nur die Zustimmung der einreichenden CDU-Fraktion, der Fraktion Bündnis90/Grüne/Piraten und des Stadtverordneten der Freien Fraktion.

Die Vertreter von SPD, Linkspartei, Bündnis für Bernau (BfB), NPD und Unabhängigen stimmten gegen den Antrag bzw. enthielten sich und haben damit bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres einer höheren Verkehrssicherheit in Ladeburg eine Abfuhr erteilt. Während bei dem Vorjahresantrag, ebenfalls von der CDU-Fraktion eingebracht, die Ablehnung damit begründet wurde, dass es nicht erforderlich und viel zu aufwändig sei, in allen Orts- und Stadtteilen mögliche Ideen für eine bessere Verkehrsberuhigung in Tempo 30-Zonen zu sammeln und auf ihre verkehrsrechtliche und straßenbauliche Umsetzbarkeit durch die Polizei, die Untere Straßenverkehrsbehörde und die Kreisverkehrswacht prüfen zu lassen, wurde diesmal die Ablehnung damit begründet, dass solche Probleme in allen Stadt- und Ortsteilen auftreten und man dies nicht nur für einen Ortsteil oder einen Straßenzug prüfen dürfe. Wenn, dann müsse dies für das gesamte Stadtgebiet betrachtet werden.

Das einstimmige Votum des Ortsbeirates Ladeburg für den Antrag war für die breite Ablehnungsfront ebenso wenig von Belang, wie die Redebeiträge von zwei betroffenen Anwohnern aus dem Fliederbusch bzw. von der Plantage. Selbst der Hinweis auf vergleichbare bereits umgesetzte Maßnahmen in anderen Bernauer Stadt- und Ortsteilen zum Beispiel in Rehberge (Konrad-Zuse-Straße), Im Blumenhag (Edelweißstraße, Rosenstraße) bzw. in Schönow (Mittelstraße) und der Verweis auf die Zulässigkeit nach dem gültigen Straßenausbaukonzept der Stadt Bernau bei Berlin – tragende Sachargumente – blieben unberücksichtigt.

Nach der Abstimmung zeigten sich Sebastian Bruch, sachkundiger Einwohner im Verkehrsausschuss, und der Stadtverordnete Daniel Sauer enttäuscht: „Probleme vor Ort mit Vorschlägen der Betroffenen vor Ort zu lösen und somit einen großen Beitrag für Verkehrsberuhigung und Lebenszufriedenheit im heimatlichen Umfeld zu schaffen, das ist es, was uns bewegt. Wirkliche Sachgründe für die Ablehnung waren in der heutigen Debatte nicht zu vernehmen. So bleibt uns nur der Schluss, dass der Wunsch nach mehr Verkehrssicherheit in Ladeburg auf dem Altar der politischen Auseinandersetzung geopfert wurde.“

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

SPD Bernau – jung , dynamisch, weiblich

SPD Bernau – jung , dynamisch, weiblich

 

Foto: SPD Bernau /  Cassandra Lehnert und Jürgen Althaus

Foto: SPD Bernau / Cassandra Lehnert und Jürgen Althaus

An der Spitze der Bernauer Sozialdemokraten steht jetzt eine Frau: Cassandra Lehnert heißt die neue Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. Sie wurde am Donnerstagabend einstimmig gewählt. Alle anwesenden SPD-Mitglieder gaben der 37 jährige Verwaltungsfachwirtin ihre Stimme. Damit machen die Sozialdemokraten den angekündigten Generationswechsel perfekt, denn Jürgen Althaus, bisheriger Chef der Bernauer SPD, hatte bereits bei seiner Wahl im Juni 2014 angekündigt, den Staffelstab zeitnah in jüngere Hände legen zu wollen.

Ihren Focus wollen die Bernau Sozialdemokraten auch weiterhin auf eine sachorientierte Kommunalpolitik legen. Noch mehr als bisher soll es aber auch darum gehen, die Mitglieder der Partei stärker einzubinden und neue Mitstreiter zu gewinnen.

Quelle: SPD Bernau

Am Donnerstag, 19.02 2015 fand in den Räumen des Bernauer Bürgerbüros der Landtagsabgeordneten Britta Stark (SPD) die Vernissage zur Ausstellung der Panketaler Künstlerin Hannelore Teutsch statt. Viele bekannte Gesichter aus Bernau, Panketal und den umliegenden Gemeinden waren gekommen. Hannelore Teutsch zeigt eine kleine Auswahl ihrer Linolschnitte.Die Künstlerin stand den Interessierter für Fragen zur Verfügung. Eine sehenswerte Ausstellung ist entstanden.

Panketaler Künstlerin Hannelore Teutsch stellt aus

Am Donnerstag, 19.02 2015 fand in den Räumen des Bernauer Bürgerbüros der Landtagsabgeordneten Britta Stark (SPD) die Vernissage zur Ausstellung der  Panketaler Künstlerin Hannelore Teutsch statt. Viele bekannte Gesichter aus Bernau, Panketal und den umliegenden Gemeinden waren gekommen.  Hannelore Teutsch zeigt eine kleine Auswahl ihrer Linolschnitte. Die Künstlerin stand den Interessierter für Fragen zur Verfügung. Eine sehenswerte Ausstellung ist entstanden.

 

Sozialdemokraten laden zum Neujahrsempfang

 

Zum inzwischen schon traditionellen Neujahrsempfang laden die beiden SPD-Ortsvereine Bernau und Panketal auch in diesem Jahr wieder alle politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger der Hussitenstadt sowie der Gemeinde Panketal ein.

Bei einer Schmalzstulle und einem Gläschen besteht am Freitag, den 16.01.2015, ab 19 Uhr im Bernauer AWO-Treff (An der Stadtmauer 12) Gelegenheit, zwanglos miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis

Vorschläge für Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis 2014 gesucht

SPD-Stadtfraktion Eberswalde lobt Sozialpreis zum fünften Mal aus
DIE SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde vergibt im November 2014 zum fünften Mal den

Ursula Hoppe-Preis

Ursula Hoppe-Preis/Foto-SPD

Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis, einen Preis für soziales Engagement in der Stadt Eberswalde. Bis zum 30. September werden dafür Vorschläge gesucht.

Mit der Preisverleihung wird als sichtbares äußeres Zeichen des Dankes und der Anerkennung beispielhaftes Handeln im sozialen Bereich ausgezeichnet, das – oft unbemerkt von der Öffentlichkeit – im Dienste des Menschen und zum Wohle der Gemeinschaft in der Stadt Eberswalde erbracht wird. Dr. Ursula Hoppe hat sich als Kreisjugendärztin in hohem Maße für die Menschen in der Stadt Eberswalde eingesetzt. Der Preis erhält damit auch das Andenken ihres sozialen Wirkens aufrecht.

Die Fraktion bittet daher recht herzlich alle Eberswalder Bürger und Bürgerinnen, Vereine, Initiativen und Kirchengemeinden um Vorschläge für diese Auszeichnung. Jede und jeder, der/die eine ehrenamtlich tätige Person, einen Verein, eine Privatinitiative oder eine andere Organisation aus der Stadt Eberswalde kennt, die durch ihr beispielgebendes Engagement für die Allgemeinheit eine solche Würdigung verdient, kann sich sehr gerne mit einem schriftlich begründeten Vergabevorschlag (gerne auch per E-Mail) bis zum 30. September 2014 an DIE SPD-Fraktion wenden.

Neben der Begründung sind dabei folgende Angaben wichtig: Vor- und Familiennamen, Geburtstag, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Beruf, Anschrift und Angaben über frühere Auszeichnungen und Titel.

 

Die Auszeichnung ist mit 400 Euro dotiert.

 

Kontakt:

  • SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde, Breite Str. 20, 16225 Eberswalde,
  • Tel.: 03334-22246,
  • E-Mail: stadtfraktion@spd-eberswalde.de

 

Mit freundlichen Grüßen
Hardy Lux
Fraktionsvorsitzender

Barnimer Sozialdemokraten starten in Landtagswahlkampf

Dietmar Woidke in Eberswalde

Barnimer Sozialdemokraten starten in Landtagswahlkampf

Barnimer Sozialdemokraten starten in Landtagswahlkampf

Barnimer Sozialdemokraten starten in Landtagswahlkampf

Am vergangenen Freitag lud die SPD zum Strohballenfest mit Dietmar Woidke, für das im ganzen Landkreis geworben wurde, nach Finowfurt ein. Den Besucherinnen und Besuchern stand das Landesoberhaupt Rede und Antwort. Jedem stand das Angebot mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Landtagskandidat Daniel Kurth erklärte, dass das Ziel der Veranstaltung sei, zusammen mit den Menschen den Gemeinsinn in Brandenburg zu feiern. Deshalb ehrte er gemeinsam mit Woidke Frau Verena Peter für ihre ehrenamtliche Arbeit als Leiterin des Seniorentreffs in Groß Schönebeck mit einem Preis. Musikalische Untermalung bot die Oldie-Band „1Berlin37“. Die 250 Gäste konnten sich bei sonnigem Wetter über die Arbeit verschiedenster Vereine und Akteure in der Region informieren oder sich beim Riesendart und Segway-Fahren sportlich betätigen. Gemütlicher hatte es allerdings, wer mit dem Floßboot über den Finowkanal fuhr. Für das Wochenende planten alle Parteien, die zur Landtagswahl im September antreten, den Beginn der heißen Wahlkampfphase.

Wir danken unserem Gastkorrespondenten S. Schmiedel für die freundliche Zusammnenarbeit

Presseinformation Sommerliches Flair statt Plakatflut! Landtagskandidatin Britta Stark (SPD) ruft dazu auf, die Bernauer Innenstadt diesmal von Wahlplakaten frei zu halten und die Zahl der Plakate künftig zu begrenzen Genau acht Wochen sind es noch bis zur Landtagswahl. Damit ist es für Parteien und Wählervereinigungen ab sofort wieder möglich, mit Plakaten auf sich und den bevorstehenden Wahltermin aufmerksam zu machen. In Bernau werden zudem die drei Kandidaten um das Bürgermeisteramt ebenfalls versuchen, mit Plakaten für sich zu werben, denn auch diese Wahl findet zeitgleich am 14.September statt. Die SPD-Landtagsabgeordnete und Direktkandidatin für den Wahlkreis 14 (Bernau und Panketal), Britta Stark, ruft alle Bewerber auf, die Bernauer Innenstadt bei ihren Plakataktionen diesmal auszusparen und innerhalb des Stadtmauerrings nicht zu plakatieren: „Ich werde in diesem Bereich keine Plakate hängen und fordere auch alle anderen Kandidaten auf, meinem Beispiel zu folgen. Gerade die Sommerferienwochen nutzen die Bernauer und ihre Gäste für einen Bummel durch die Innenstadt oder entlang der historischen Stadtmauer. Wahlplakate vor den mittelalterlichen Wahrzeichen sind dabei vielen Bürgern mit Recht ein Dorn im Auge. Und wenn beim Plakatieren nicht einmal vor historischen Laternen oder solchen, die derzeit einen Blumenschmuck tragen, Halt gemacht wird, hört auch mein Verständnis auf.“ Dass Parteien und Wählergruppen die Bürger über die bevorstehende Wahl auch mit Plakaten informieren, findet Britta Stark richtig. „Mir wurde von den Wählern letztendlich immer wieder signalisiert, dass es ihnen schon wichtig ist, sich ein Bild von ihren Kandidaten zu machen. Das hat mich bewogen, auch diesmal wieder mit meinem Konterfeit für die bevorstehende Landtagswahl zu werben. Ich denke aber, dass wir unsere Wähler nicht an jeder Ecke mit einer Flut von Plakaten erschlagen müssen. Ich möchte also nicht nur dazu aufrufen, auf das Plakatieren der historischen Innenstadt in diesem Sommer zu verzichten, sondern generell darüber nachzudenken, die Zahl der Plakate pro Kandidat, Partei oder Wählervereinigung in Zukunft zu begrenzen.“ Landtag Brandenburg Alter Markt 1 14467 Potsdam Tel. 0331/9661388 britta.stark@spd-fraktion.brandenburg.de Bürgerbüro Berliner Str. 33 16321 Bernau Tel. 03338/459248 Fax 03338/4598482

Sommerliches Flair statt Plakatflut!

Presseinformation

 

Sommerliches Flair statt Plakatflut!

 

Landtagskandidatin Britta Stark (SPD) ruft dazu auf, die Bernauer Innenstadt diesmal von Wahlplakaten frei zu halten und die Zahl der Plakate künftig zu begrenzen

 

Presseinformation  Sommerliches Flair statt Plakatflut!  Landtagskandidatin Britta Stark (SPD) ruft dazu auf, die Bernauer Innenstadt diesmal von Wahlplakaten frei zu halten und die Zahl der Plakate künftig zu begrenzen  Genau acht Wochen sind es noch bis zur Landtagswahl. Damit ist es für Parteien und Wählervereinigungen ab sofort wieder möglich, mit Plakaten auf sich und den bevorstehenden Wahltermin aufmerksam zu machen. In Bernau werden zudem die drei Kandidaten um das Bürgermeisteramt ebenfalls versuchen, mit Plakaten für sich zu werben, denn auch diese Wahl findet zeitgleich am 14.September statt.   Die SPD-Landtagsabgeordnete und Direktkandidatin für den Wahlkreis 14 (Bernau und Panketal), Britta Stark, ruft alle Bewerber auf, die Bernauer Innenstadt bei ihren Plakataktionen diesmal auszusparen und innerhalb des Stadtmauerrings nicht zu plakatieren: „Ich werde in diesem Bereich keine Plakate hängen und fordere auch alle anderen Kandidaten auf, meinem Beispiel zu folgen. Gerade die Sommerferienwochen nutzen die Bernauer und ihre Gäste für einen Bummel durch die Innenstadt oder entlang der historischen Stadtmauer.  Wahlplakate vor den mittelalterlichen Wahrzeichen  sind dabei vielen Bürgern mit Recht ein Dorn im Auge. Und wenn beim Plakatieren nicht einmal vor historischen Laternen  oder solchen, die derzeit einen Blumenschmuck tragen, Halt gemacht wird, hört auch mein Verständnis auf.“  Dass Parteien und Wählergruppen die Bürger über die bevorstehende Wahl auch mit Plakaten informieren, findet Britta Stark richtig. „Mir wurde von den Wählern letztendlich immer wieder signalisiert, dass es ihnen schon wichtig ist, sich ein Bild von ihren Kandidaten zu machen. Das hat mich bewogen, auch diesmal wieder mit meinem Konterfeit für die bevorstehende Landtagswahl zu werben. Ich denke aber, dass wir unsere Wähler nicht an jeder Ecke mit einer Flut von Plakaten erschlagen müssen. Ich möchte also nicht nur dazu aufrufen, auf das Plakatieren der historischen Innenstadt in diesem Sommer zu verzichten, sondern generell darüber nachzudenken, die Zahl der Plakate pro Kandidat, Partei oder Wählervereinigung in Zukunft zu begrenzen.“   Landtag Brandenburg Alter Markt 1 14467 Potsdam Tel. 0331/9661388 britta.stark@spd-fraktion.brandenburg.de  Bürgerbüro Berliner Str. 33 16321 Bernau Tel. 03338/459248 Fax 03338/4598482

Britta Stark Plakat

Genau acht Wochen sind es noch bis zur Landtagswahl. Damit ist es für Parteien und Wählervereinigungen ab sofort wieder möglich, mit Plakaten auf sich und den bevorstehenden Wahltermin aufmerksam zu machen. In Bernau werden zudem die drei Kandidaten um das Bürgermeisteramt ebenfalls versuchen, mit Plakaten für sich zu werben, denn auch diese Wahl findet zeitgleich am 14.September statt.

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete und Direktkandidatin für den Wahlkreis 14 (Bernau und Panketal), Britta Stark, ruft alle Bewerber auf, die Bernauer Innenstadt bei ihren Plakataktionen diesmal auszusparen und innerhalb des Stadtmauerrings nicht zu plakatieren: „Ich werde in diesem Bereich keine Plakate hängen und fordere auch alle anderen Kandidaten auf, meinem Beispiel zu folgen. Gerade die Sommerferienwochen nutzen die Bernauer und ihre Gäste für einen Bummel durch die Innenstadt oder entlang der historischen Stadtmauer. Wahlplakate vor den mittelalterlichen Wahrzeichen sind dabei vielen Bürgern mit Recht ein Dorn im Auge. Und wenn beim Plakatieren nicht einmal vor historischen Laternen oder solchen, die derzeit einen Blumenschmuck tragen, Halt gemacht wird, hört auch mein Verständnis auf.“

Dass Parteien und Wählergruppen die Bürger über die bevorstehende Wahl auch mit Plakaten informieren, findet Britta Stark richtig. „Mir wurde von den Wählern letztendlich immer wieder signalisiert, dass es ihnen schon wichtig ist, sich ein Bild von ihren Kandidaten zu machen. Das hat mich bewogen, auch diesmal wieder mit meinem Konterfeit für die bevorstehende Landtagswahl zu werben. Ich denke aber, dass wir unsere Wähler nicht an jeder Ecke mit einer Flut von Plakaten erschlagen müssen. Ich möchte also nicht nur dazu aufrufen, auf das Plakatieren der historischen Innenstadt in diesem Sommer zu verzichten, sondern generell darüber nachzudenken, die Zahl der Plakate pro Kandidat, Partei oder Wählervereinigung in Zukunft zu begrenzen.“

Bürgerbüro Berliner Str. 33, 16321 Bernau, Tel. 03338/459248

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BU: Wiedergewählt: Jürgen Althaus steht weiter an der Spitze der Bernauer SPD

SPD Bernau – verjüngt mit erfahrenem Spitzenpersonal

Pressemitteilung

 

SPD Bernau – verjüngt mit erfahrenem Spitzenpersonal

 

Vielen Parteien fehlt es an Nachwuchs – jungen Leuten, die sich in ihren Reihen aktiv für Veränderungen im Großen, wie im Kleinen engagieren. Auch den Bernauer Sozialdemokraten erging es jahrelang nicht anders. Bei den Vorstandswahlen am vergangenen Donnerstag dann die Überraschung: mehrheitlich junge Leute stellten sich der Wahl und wurden in das Führungsgremium gewählt. „Mit den Neuzugängen Cassandra Lehnert (36), Alexander Alkewitz (28) ,Gregor Reißner (18) und Jan Georg Knappe (17) sinkt der Altersdurchschnitt in unserem Vorstand erheblich, freut sich der alte und neue Vorsitzende, Jürgen Althaus. Er hatte sich bei der Wahl des Vorsitzenden zuvor mit 14:4 Stimmen gegen Josef Keil durchgesetzt. Die Bernauer Genossen sprachen Josef Keil aber in einem weiteren Wahlgang erneut ihr Vertrauen als Kassierer aus. Auch Stellvertreterin Iris Schneider wurde in ihrem Amt bestätigt. Den neuen Vorstand komplettieren als Beisitzer die Schönowerin, Ingrid Pommeranz und der Ladeburger, Bernd Schmieglitz.

„Wir wollen jetzt mit viel Elan und frischen Ideen in einen engagierten Landtags- und Bürgermeisterwahlkampf gehen“, umreißt Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Althaus die nächsten Aufgaben. Im Blick hat er aber auch, die Führung des Ortsvereins bereits vor Ablauf der Wahlperiode in jüngere Hände zu legen. „Die jungen Leute sollen nach einer Einarbeitungszeit Führungsverantwortung bekommen. Wir Erfahrenen stehen ihnen zur Seite und bereit, den Staffelstab weiterzureichen.“

 

 

Polizei

Sicher Wohnen und Leben in Brandenburg

Presseinformation

Die Zahl von Einbrüchen und Diebstählen in unserer Region ist gestiegen. Dies ist ein Thema, das uns ALLE betrifft oder betreffen kann.

Unter dem Motto „Sicher Wohnen und Leben in Brandenburg: Kriminalprävention als Aufgabe kommunaler Sicherheitspolitik“ bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung- IN KOOPERATION MIT DEM LANDESPRÄVENTIONSRAT BRANDENBURG – eine Reihe von Abendforen mit Vertretern von Landes- und Kommunalpolitik, von Polizei, Verwaltung und Wissenschaft an, um gemeinsame Gegenstrategien und Lösungswege aufzuzeigen und zu erörtern.

Der Vorsitzenden des Brandenburger Innenausschusses und Barnimer SPD-Landtagsabgeordneten, Britta Stark, ist es gelungen, eine solche Veranstaltung auch nach Bernau zu holen.

Alle am Thema Interessierten sind am Dienstag, 3. Juni 2014, 18.00 – 20.30 Uhr, in den „Treff 23″(Breitscheidstraße 43 a) eingeladen, um gemeinsam mit RALF HOLZSCHUHER, Minister des Innern des Landes Brandenburg, BRITTA STARK, Mitglied des Landtags Brandenburg, MICHAELA WEIGAND, amtierende Bürgermeisterin der Stadt Bernau und ARNE FEURING, Polizeipräsident des Landes Brandenburg, zu diskutieren.

Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Britta Stark (SPD)