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Siebenklang in Bogensee

The Cast – die Opernband

„Oper macht Spaß”

 

Sechs junge Vokalartisten aus den USA, Kanada, Chile und Deutschland präsentieren die klassische Musik heute wieder so, wie sie einmal war: aufregend, belustigend, zeitgemäß, mitreißend, ein wenig ironisch, erfrischend und vor allem – unglaublich sinnlich.

Die befreundeten Sängerinnen und Sänger von „The Cast“, die allesamt klassisch ausgebildet sind, haben sich von der intimen Atmosphäre musikalischer Wohnzimmerpartys inspirieren lassen, um „große Oper“ neu und zeitgemäß zu inszenieren, weit weg von etablierten Opernhäusern. Nun präsentieren sie Mozart, Bizet, Strauss und viele andere völlig unverkrampft.

Die Opernband The Cast inszeniert die alten Werke mit Charme, frischen Ideen, glockenklar geschulten Opernstimmen und entfernt einfach den steifen, formellen Rahmen, der klassische Musik normalerweise umgibt. Das Ergebnis: Gesang und klassische Musik auf weltweitem Spitzenniveau, verbunden mit der Atmosphäre eines Popkonzerts. Das Publikum darf Mitklatschen und Zwischenrufe oder sogar Mitsummen sind erlaubt. Die Zuschauer werden buchstäblich Teil des Konzerts und Teil der Atmosphäre.

»The Cast erinnern tatsächlich mehr an eine Popband, als an traditionelle Vokalartisten aus Oper und Operette …

„Dein ist mein ganzes Herz” aus Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist inszeniert wie ein Song auf einer Tour der Backstreet Boys zu ihren besten Zeiten.«

Tagesspiegel Berlin

Und der General-Anzeiger Bonn schreibt: »Herrlich unterhaltsam. The Cast bringen frischen Wind in die Opernwelt, inszenieren die einzelnen Partien mit Leidenschaft und gerne auch mal mit einem Augenzwinkern.«

Bei The Cast kann man erleben, wie gut Meisterwerke aus Oper und Operette auch ohne Anzug, Abendkleid und großer Toilette funktionieren – sowohl auf der Bühne als auch im Publikum. Und so ist die Begeisterung bei Klassikliebhabern ebenso groß wie bei Menschen, die bisher Popkonzerte dem Opernsaal vorgezogen haben.

Für diese außergewöhnliche Opernband musste ein außergewöhnlicher Spielort gefunden werden und so ist geplant, dass die drei Damen und drei Herren ihre Arien im „Kulturpalast“ am Bogensee, im „Haus Bogensee“ der ehemaligen FDJ-Jugendhochschule zur Aufführung bringen. Das wird spannend.

Der Kultursaal, wie auch die anderen Gebäude, die auf diesem imposanten Gelände stehen, warten auf eine sinnvolle Nutzung. Sie stehen seit Jahren leer und sind fest verschlossen. Für The Cast werden sie sich öffnen.

„Kulturpalast“, ehem. Jugendhochschule am Bogesee

Samstag, 13. Mai, 19 Uhr

The Cast – die Opernband

„Oper macht Spaß”

 

Quelle: Siebenklang

Quelle: Siebenklang

Siebenklang im Wasserturm Bernau

 

 

Was wird geschehen, wenn sich zwei seelenverwandte Musiker, ein Countertenor aus Saarlouis und ein Kontrabassist aus Berlin im Bernauer Wasserturm begegnen?

Sie werden ihre Instrumente „auspacken“, die alten Mauern mit Tönen abtasten und Klänge erzeugen, die im Nu bis an die Decke des imposanten Wasserkessels schwingen und wieder zurück schweben. Gemeinsam werden sie den Raum erkunden, Jaspar Libuda mit seinem hochsensiblen Kontrabassspiel und Orlando (Roland Kunz) mit seinem sphärischen Gesang. Erstmals haben sich die beiden Musiker zu einem Projekt zusammengefunden, um ihre Musik zusammenfließen zu lassen, zu Wassermusik vielleicht – oder Tropfenklängen, auf der Suche nach der Quelle und nach dem Strom der Bewegung?

Der Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda bringt sein Instrument zum Singen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten zu den höchsten Tönen, verführt er seine Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten. Mehr als 40 Kompositionen sind in den letzten Jahren für Kontrabass Solo, für Duo – und Triobesetzung entstanden. Ulf Drechsel vom kulturradio des rbb beschreibt Libudas Spiel: „Man kann die Augen schließen und die Musik wirklich nur ganz pur auf sich wirken lassen – dann kann es passieren, dass Filme ablaufen. Die Stücke sind ganz klar strukturiert und gehorchen auch klassischen Kompositionsprinzipien. Das ist nicht Zufall. Das ist wirklich sehr genau durchdacht.“

Roland Kunz, der in Saarbrücken Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft, in Holland und in Frankfurt am Main Gesang studierte und Meisterkurse unter anderem bei Jochen Kowalski, David Cordier und Paul Esswood absolvierte, mit Andreas Scholl die Bühne teilte, gründete 1998 das Ensemble Orlando & die Unerlösten. Mit außergewöhnlichen Projekten versucht er die Grenzen zwischen Klassik und Moderne zu überschreiten. Damit kreierte er einen Stil, den er selbst als „NewPast“ (Neue Vergangenheit) bezeichnet, ein Synonym für die Verbindung der barocken Countertenorstimme mit Elementen aus Pop, Jazz und weiteren Stilen.

 

Wasserturm Bernau, Oranienburger Chaussee

Donnerstag, 11. Mai, 19.30 Uhr

Orlando und Jaspar Libuda

„Siebenwasser”

 

Siebenklang im Ofenhaus mit Ida Sand

 

Neil Young und Ida Sand

eine Verbindung, die überrascht: Auf der einen Seite die kanadische Folk-Rocker- und Singer-Songwriter-Legende, auf der anderen eine schwedische Jazzsängerin. Aber: Beide sind keine Prototypen ihres Genres, sondern Künstler, die ihren persönlichen Weg gehen. Beide sind markante Storyteller. Ida Sand mit ihren feuerroten Haaren und der erdig-markanten, Blues und Soul durchtränkten Stimme passt so gar nicht in das Bild der einschmeichelnden Sängerinnen aus dem hohen Norden. Es ist eher das amerikanische Jazz-, Soul- und Popmusik-Repertoire, welches ihr aus der Seele spricht und das Ida Sand „mit ihrer dunklen, samtig-kraftvollen Stimme in funkelnde Preziosen“ (Financial Times) verwandelt. So erscheint das tiefe Verständnis der Schwedin für die Musik des inzwischen 68 Jahre alten Haudegens auf „Young at Heart“ irgendwie logisch und natürlich. Young-Klassiker wie „Harvest Moon“, „Helpless“, „Cinnamon Girl“ und „Hey Hey, My My“ ertönen in jazzig-souligen Interpretationen, die die Tiefe und Ausdruckskraft der Originale nicht vermissen lassen, ihnen aber eine entspannt-lässige Wendung geben. Auf diese Art und Weise wird dieses Konzert eine ganz neue Begegnung mit zwei herausragenden Künstlern, mit Neil Young und Ida Sand!

by_ACT-GregorHohenberg

Lebenslauf

Ida Sand, 1977 in Stockholm geboren, wuchs in einer sehr musikalischen Familie auf. Ihr Vater war Opernsänger an der Königlich Schwedischen Oper in Stockholm und ihre Mutter Kirchenmusikerin. Im Haus wurde viel gesungen und so war es ganz natürlich, dass Ida auch schon in sehr frühem Alter sang und Klavier spielen lernte. Ihrer Mutter, die anderen Schülern im eigenen Haus Klavierstunden erteilte, erlaubte sie nie, sie im „richtigen Klavierspiel“ zu unterrichten. Ida spielte viel lieber nach Gehör das nach, was sie von den anderen Schülern gehört hatte.

1996 nahm sie ein 6-jähriges Musikstudium in Göteborg auf, in dessen Anschluss sie in vielen renommierten schwedischen Bands als Backgroundsängerin und Keyboardspielerin in Stockholm auftrat. 2005 schickte ein befreundeter Musiker ein Demo Tape von Ida an Siegfried Loch, den legendären ACT Musiklabel Gründer mit dem besonderen Gespür für hochgradig talentierte Künstler im Jazz-Bereich. Damit begann für Ida Sand eine neue musikalische Laufbahn, denn Siegfried Loch war nicht nur sehr interessiert an ihr sondern brachte Ida mit dem berühmten Posaunisten Nils Landgren zusammen, mit dem sie seither in vielen Projekten zusammen arbeitet.

Alben

2007 erschien ihr erstes, vielbeachtetes Solo-Album mit dem Titel „Meet me around midnight“. 2008 erschien „True Love“ und 2012 „The Gospel Truth“. Ida Sand ist aus der deutschen und schwedischen Jazz-Szene nicht mehr wegzudenken. Nach Bernau kommt sie mit zwei grandiosen Musikern: Robert Mehmet Sinan Ikiz (drums) und Sven Lindvall (bass).

 

Ofenhaus Bernau

Sonntag, 7. Mai, 19.30 Uhr

Ida Sand und Band (SWE)

„The Neil Young Project“

Siebenklang – „Lifted“ – A Cappella

Alte Lazarus-Kapelle, Saal Alt-Lobetal

Freitag, 21. April, 20 Uhr

Sjaella

„Lifted“ – A Cappella

 

Sjaella, dieser wohlklingende Name stammt aus dem Skandinavischen und bedeutet im Ursprung „Seele“.
Die sechs jungen Damen können ihrer Seele eine Sprache geben: den gemeinsamen Gesang. Seit 2005 fasziniert das Leipziger Ensemble seine Zuhörer mit lupenreinem A-Cappella-Gesang quer durch alle Epochen und Stilrichtungen.

Dass Sjaella dabei höchste Qualität liefert, belegen neben den von Publikum und Presse begeistert gefeierten Konzerten, ihre Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, so zum Beispiel der 1. Preis beim Internationalen A-Cappella-Wettbewerb 2014 in Leipzig und der 1. Preis beim Tampereen Sävel 2015 in Finnland. Im Rahmen des Internationalen A-Cappella-Festivals gab Sjaella im Gewandhaus zu Leipzig ein gemeinsames Konzert mit Bobby McFerrin.

Im Jahr des 10-jährigen Bestehens legte Sjaella 2016 seine vierte CD vor – diesmal eine reine Jazz-Platte. Kein Sprung ins kalte Wasser, aber in diesem Umfang und dieser Qualität doch ein neues Ufer, das da betreten wurde.

„Lifted“ enthält sowohl Genre-Standards als auch junge Songs mit Jazz-Appeal. Und so unterschiedlich wie die Stücke – von verjazztem Pop über Swing bis zu Latin Jazz – sind auch die Arrangements. Hierfür haben Sjaella nach passenden Arrangeuren Ausschau gehalten und dabei mehr denn je ihren Platz in der Vokalmusikszene zu nutzen und auszuweiten gewusst: Alle Arrangements der Platte wurden extra für Sjaella geschrieben, vor allem von Mitgliedern so erfolgreicher Vokalensembles wie Klangbezirk, Slixs, Delta Q und Cadence. Sie alle haben Sjaella auf dem einen oder anderen Weg persönlich kennengelernt und sind dem Ensemble seitdem in Freundschaft verbunden.

Da lässt sich so manche neue Farbe in der Sjaella-Kollektion entdecken und man staunt nicht nur einmal – sei es über das auf der Herbie-Hancock-Version basierende Harmonie-Panorama von „I Just Called To Say I Love You“, die Take-6-Gedenk-Licks in „Joy Spring“ und „Just The Two Of Us“ oder die herrlich unaufhaltsame Fassung von Jamie Cullums „You And Me Are Gone“, die dieses großartige Album kongenial abschließt. In der Fachwerkkirche in Lobetal, wo vor einigen Jahren die skandinavische Sängerin Viktoria Tolstoy das Siebenklangpublikum begeisterte, wird nun Sjaella die Bühne betreten und eben diese auserlesenen alten und neuen Jazztitel vorstellen!

Siebenklang hat mit dem Saal Alt Lobetal in der ehemaligen Lazarus-Kapelle zum zweiten Mal diesen besonderen Veranstaltungsort in das Programm aufgenommen, der eine faszinierende Geschichte hat und viele Besucher überraschen wird.

1910 wurde dieser Fachwerkbau am Berliner Ostbahnhof abgebaut und in Lobetal neu errichtet.

BERNAU: Siebenklang – Sophie Zelmani

Das war sie, die bezaubernte Sophie Zelmani im Bernauer Ofenhaus. Im vollgefüllten Ofenhaus erlebten die Gäste die außergewöhnlich sanften Stimme von Sophie Zelmani. Einfach wunderbar.

hier ein paar Eindrücke

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung – 27.5. – 29.5.16

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Freitag 27.5. / Veranstaltungen / Tipps

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(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung – 29.4. – 1.5.16

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Freitag 29.4. / Veranstaltungen / Tipps

  • 19.00 Uhr, Bernau, Galerie | Vernissage Malerei: Achim Freyer
  • 19.30 Uhr, Joachimsthal, Heidekrug |  Film Der Sommer mit Mama
  • 20.00 Uhr, Bernau, Stadthalle |  Wigald Boning in Bernau

 

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Ihr Plus für den BarnimSonntag 1.5. / Veranstaltungen / Tipps

  • 05.00 Uhr, Biesenthal, Langerönner Weg |Vogelstimmenexkursion für Frühaufsteher
  • 10.00 Uhr, Bernau, Cafe Mühle | Frühstück
  • 10.00 Uhr, Eberswalde, Stadtpromendade | Hafenfest Teil 2
  • 10.30 Uhr, Bernau | Führung im Bauhausdenkmal Bundesschule
  • 11.00 Uhr, Chorin, Kloster | Führung durch die Geschichte des Kloster Corin
  • 13.00 Uhr, Groß Schönebeck | Maibaumfest mit Umzug
  • 17.00 Uhr, Ladeburg, Dorfkirche | Konzert „Start in den Mai“

 

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Veranstaltungen im BARnim, BERnau und Umgebung 8.5. – 10.5.15

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Freitag 8.5. / Veranstaltungen

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Samstag 9.5. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim Sonntag 10.5. / Veranstaltungen

  • 10.00 Uhr Bernau Cafe Mühle | Frühstück
  • 10.00 Uhr, Eberswalde, Forstbotanischer Garten | 6. Tag der Sortenvielfalt
  • 10.00 Uhr, Ziegeleipark Mildenberg | 1. Märkische Feldbahnfest
  • 13.00 Uhr, Friedrichswalde Kirche | 20. Motorradgottesdienst
  • 17.00 Uhr, Panketal, Studio 7 |  DAVID GILMOUR- PROJEKT
    Fantastische Musiker spielen die Hits von Pink Floyd und David Gilmour-   live
  • 20.30 Uhr Bernau, CatalpaCocktaillounge |  chillen

 

Logo_BP- 8cm - KALENDER

Anna Mateur & The Beuys „Protokoll einer Disko“

Am Sonntag waren Anna Mateur & The Beuys zu Gast in Bernau. Es war genauso wie in der Vorankündigung versprochen ein Wahnsinns Erlebnis sie auf der Bühne zu erleben. Im ausverkauften Saal begeisterte sie die Zuhörer. Als sie kurz vor Ende noch einen Bernauer zu einer Tanzeinlage auf die Bühne holte,  tobte der Saal. Sie und ihre Beuys konnten erst nach mehrmaligen Zugaben die Bühne verlassen.

Dem Siebenklang-Publikum ist Anna Mateur keine Unbekannte. Begeistert hat es sie und ihre sie damals im Schloss Börnicke begleitenden Musiker aufgenommen und gefeiert. Eine erneute Einladung musste irgendwann erfolgen. Nun ist es soweit.
Anna Mateur wird mit ihren „Beuys“ ihr neues Programm vorstellen – „Protokoll einer Disko“. „Kunst ist alles ist Kunst ist alles ist Kunst ist alles istMusik.“ In ihrem neuen Programm macht Anna Mateur nichts anderes als sonst, nur anders. Also Lieder. Und Cover. Und Chaos. Sprich Kunst. Hier nun eine Kurzübersicht über das zu Erwartende:
Umgeben von virtuosen Musen fegt die Antidiva erneut über die Bühne.
Sie tanzt.
Sie schreit.
Sie spontant.
Sie macht Musik.
Viel Musik. Und Pausen.
Denn Pausen sind auch Musik.
Geben sie sich ihren Gefühlen hin. Selbst wenn sie diese nicht verstehen. Schmelzen Sie.
Wie Plastik. Wenn alle mitmachen, ist das sogar sozial. Wenn keiner mitmacht, stirbt ein Cis.
Alles ist Kunst.
Alles ist Musik.
Sogar Sie.
Und Anna.
Und so.

9. Bernauer Musikfestspiele Siebenklang unter dem Motto „Königinnen-Solo“

Königinnen Solo – Lyambiko und Band

Der Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin, André Stahl eröffnete gestern die 9. Musikfestspiele. Musikfestspiele Siebenklang stehen dieses Jahr unter dem Motto Königinnen Solo. Im vollgefüllten Ofenhaus erwartete die Zuhörer Musik von Lyambiko und Band. Die Stücke ihres neuen Programms „Muse“ stammen ausschließlich von Frauen. Und das sind Songs, die unter ganz unterschiedlichen Bedingungen, teilweise gegen höchste Widerstände geschrieben wurden. Lyambiko macht sie durch ihre Interpretation zu ihren eigenen Geschichten. Der Song „Horacio“ z.B. stammt von Jutta Hipp, einer Leipziger Pianistin, die Anfang der fünfziger Jahre als Europas „First Lady in Jazz“ galt. „Landslide“ aus der Feder von Stevie Nicks war 1977 ein Hit der erfolgreichen Pop-Band Fleetwood Mac.

 

Weitere Infos und Termine zu den Musikfestspielen finden sie hier

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